Menschliche Kommunikation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Menschliche Kommunikation"

Transkript

1 Paul Watzlawick Janet H. Beavin Don D. Jackson Menschliche Kommunikation ' Formen, Störungen, Paradoxien 12., unveränderte Auflage Verlag Hans Huber u«7 1 FEI p, ft U L 4 -

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung 13 Vorwort zur deutschen Ausgabe Kapitel Die begrifflichen Grundlagen 1.1 Einleitung Funktion und Beziehung Information und Rückkopplung Redundanz., Metakommunikation und pragmatischer Kalkül Schlussfolgerungen Der Begriff der Blackbox Bewusstes und Unbewusstes Gegenwart und Vergangenheit Ursache und Wirkung Die Kreisförmigkeit der Kommunikationsabläufe Die Relativität von «normal» und «abnormal» Kapitel Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch 2.1 Einleitung Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren Kommunikationseinheiten Alles Verhalten ist Kommunikation Der Schizophrene versucht, nicht zu kommunizieren Definition des Axioms 60

3 2.3 Die Inhalts- und Beziehungsaspekte der Kommunikation Beispiele Daten und Instruktionen in Elektronenrechnern Kommunikation und Metakommunikation Definition des Axioms _ Die Interpunktion von Ereignisfolgen Interpunktion als Ordnungspririzip Diskrepante Interpunktionen.., Bolzanos unendliche, oszillierende Reihen Definition des Axioms Digitale und analoge Kommunikation In natürlichen und künstlichen Organismen In menschlicher Kommunikation Die Anwendung beider Formen inrmenschlichen Bereich Probleme der Übersetzung zwischen den beiden Formen Definition des Axioms Symmetrische und komplementäre Interaktionen Schismogenese Definition von Symmetrie und Komplementarität Metakomplementarität und Pseudosymmetrie Definition des Axioms Zusammenfassung Kapitel Gestörte Kommunikation 3.1 Einleitung Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren Verneinung von Kommunikation bei Schizophrenie... t Ihr Gegenteil Vermeidung von Kommunikation.... ' Abweisung.. : " Annahme..' ' Entwertung..'. -' Das Symptom als Kommunikation

4 3.3 Störungen auf dem Gebiet der Inhaltsund Beziehungsaspekte Konfusion dieser Aspekte Meinungsverschiedenheiten Ich T und Du-Definitionen» 97 : Bestätigung, ' Verwerfung Entwertung Stufen zwischenpersönlicher Wahrnehmung Beziehungsblindheit Die Interpunktion von Ereignisfolgen Diskrepante Interpunktionen Interpunktion und Wirklichkeitserlebnis Ursache und Wirkung Selbsterfüllende Prophezeiungen Fehler in den Übersetzungen zwischen digitaler und analoger Kommunikation Die Mehrdeutigkeit analoger Kommunikationen Analogiekommunikationen sind Beziehungsappelle Das Fehlen von «nicht» in analogen Kommunikationen Mitteilung von «nicht» durch Nichtausführen einer Handlung. ' Ritual Die anderen Wahrheitsfunktionen in Analogiekommunikation Hysterische Symptome als Rückübersetzungen ins Analoge Störungen in symmetrischen und komplementären Interaktionen :> Symmetrische Eskalationen Starre Komplementarität Die gegenseitige Stabilisierung der beiden Beziehungsformen Beispiele Zusammenfassung 134

5 4. Kapitel Die Organisation menschlicher Interaktion 4.1 Einleitung \ Interaktion als System Zeit, Definition eines Systems Umwelt und Teilsysteme Eigenschaften offener Systeme Ganzheit.. r Übersummation... : Nichteinseitigkeit Rückkopplung Äquifinalität Zwischenmenschliche Systeme»'! Lang dauernde Beziehungen «Wie» statt «Warum», Die einschränkende Wirkung aller Kommunikation Beziehungsregeln Die Familie als System Ganzheit Übersummation Rückkopplung und Homöostasis Kalibrierung und Stufenfunktionen Kapitel Kommunikationsstrukturen im Theaterstück «Wer hat Angst vor Virginia Woolf?»,, 5.1 Einleitung Inhaltsangabe : Interaktion als System Zeit und Ordnung, Aktion und Reaktion Definition des Systems Systeme und Teilsysteme Die Eigenschaften eines offenen Systems Ganzheit Rückkopplung Äquifinalität

6 5.4 Das System George-Martha.? 176 f 5.41 Georges und Marthas «Spiel». '... : 176 j Uhr Stil 184! 5.42 Der Sohn 187 j 5.43 Metakommunikation zwischen George und Martha ' 5.44 Einschränkung ; 199 ; 5.45 Zusammenfassung......: :201, Stabilität '" Kalibrierung 202 : Neukalibrierung : 203 ; - 6. Kapitel, j ' Paradoxe Kommunikation \ I 6.1 Über das Wesen der Paradoxien... Ft. 205 j 6.11 Definition 206 j 6.12 Die drei Arten von Paradoxien Die logisch-mathematischen Paradoxien 209 i 6.3 Paradoxe Definitionen 211 j 6.4 Pragmatische Paradoxien 213 j 6.41 Paradoxe Handlungsaufforderungen 213 j 6.42 Beispiele pragmatischer Paradoxien Die Doppelbindungstheorie Die Bestandteile der Doppelbindung 233 J Ihre pathogene Wirkung :..' i Ihre Beziehung zur Schizophrenie Widersprüchliche und paradoxe Händlungs-. aufforderungen...". 238 j Die verhaltensmäßigen Wirkungen der Doppelbindung...; Paradoxe Voraussagen DiePrüfungsankündigung Der «Nachteil» logischen Denkens Der «Nachteil» von Vertrauen Unentscheidbarkeit Beispiel 247 j Vertrauen - das Gefangenendilemma..'..' !

7 7. Kapitel Die Paradoxien der Psychotherapie 7.1 Die Illusion der Alternativen Die Geschichte des Weibs von Bath Definition Das «Spiel ohne Ende» Drei mögliche Lösungen Ein Modell psychotherapeutischer Intervention Die Technik der «Symptomverschreibung» Das Symptom als spontanes Verhalten Symptomatische Behandlung Das Symptom und sein zwischenpersönlicher Kontext Literatur über Symptomverschreibung Therapeutische Doppelbindungen. f Beispiele therapeutischer Doppelbindungen...: Epilog Existenzialismus und menschliche Kommunikationstheorie: ein Ausblick 8.1 Der existenzielle Nexus Die Umwelt als Programm Die Hypostasierung der Wirklichkeit Stufen des Wissens - Prämissen dritter Ordnung Analogien zu Prämissen dritter Ordnung Sinn und Nichts Änderung von Prämissen dritter Ordnung Analogien zur Beweistheorie Gödels Theorem ' Wittgensteins Abhandlungen und die Paradoxie der Existenz 298 Bibliographie 301 Personenregister 315 Sachregister

Menschliche Kommunikation

Menschliche Kommunikation Menschliche Kommunikation Formen, Störungen, Paradoxien Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson Mental Research Institute Palo Alto, Kalifornien Sechste, unveränderte Auflage Verlag Hans Huber

Mehr

MENSCHLICHE KOMMUNIKATION

MENSCHLICHE KOMMUNIKATION ,'_.,"}\ "'\ I I "),._~ '-, \'" -',- \ '. :' " ".. '-',.'.-" J' PAUL WATZLAWICK JANET H. BEAVIN, DON D. JACKSON MENSCHLICHE KOMMUNIKATION FORMEN, STORUNGEN, PARADOXIEN MENTAL RESEARCH INSTITUTE PALO ALTO,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung Vorwort zur deutschen Ausgabe... 19

Inhaltsverzeichnis. Einleitung Vorwort zur deutschen Ausgabe... 19 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 13 Vorwort zur deutschen Ausgabe... 19 1. Kapitel Die begrifflichen Grundlagen 1.1 Einleitung... 21 1.2 Funktion und Beziehung... 27 1.3 Information und Rückkopplung...

Mehr

Menschliche Kommunikation

Menschliche Kommunikation Menschliche Kommunikation Menschliche Kommunikation Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson Wissenschaftlicher Beirat Programmbereich Psychologie: Prof. Dr. Guy Bodenmann, Zürich; Prof. Dr. Lutz

Mehr

Menschliche Kommunikation

Menschliche Kommunikation Menschliche Kommunikation Menschliche Kommunikation Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson Wissenschaftlicher Beirat Programmbereich Psychologie: Prof. Dr. Guy Bodenmann, Zürich; Prof. Dr. Lutz

Mehr

Menschliche Kommunikation Formen Störungen Paradoxien

Menschliche Kommunikation Formen Störungen Paradoxien Psychologie Klassiker Paul Watzlawick Janet H. Beavin Don D. Jackson Menschliche Kommunikation Formen Störungen Paradoxien Zwölfte Auflage Watzlawick / Beavin / Jackson Menschliche Kommunikation Verlag

Mehr

Der pragmatische Ansatz von Watzlawick unter Einbeziehung des Teufelskreismodells nach Schulz von Thun

Der pragmatische Ansatz von Watzlawick unter Einbeziehung des Teufelskreismodells nach Schulz von Thun Geisteswissenschaft Antje Haim Der pragmatische Ansatz von Watzlawick unter Einbeziehung des Teufelskreismodells nach Schulz von Thun Analyse eines Konfliktgesprächs im Kontext einer Kindertagesstätte

Mehr

Axiome der Kommunikation nach Watzlawick / Beavin / Jackson

Axiome der Kommunikation nach Watzlawick / Beavin / Jackson Axiome der Kommunikation nach Watzlawick / Beavin / Jackson 1.Axiom 2. Axiom 3. Axiom 4. Axiom 5. Axiom Man kann nicht nicht kommunizieren Jede Kommunikation besitzt einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt

Mehr

Grundlagen der Kommunikationspsychologie. Julia Lattner und Laura Hein

Grundlagen der Kommunikationspsychologie. Julia Lattner und Laura Hein Grundlagen der Kommunikationspsychologie Julia Lattner und Laura Hein Ebenen der Kommunikation Verbaler Ausdruck Nonverbaler Ausdruck Paraverbaler Ausdruck Kommunikationspsychologie Ausdruckskanäle 2 Man

Mehr

BFZ - Kommunikation Konfliktlösestrategie Selbstmanagement - Persönlichkeitsentfaltung

BFZ - Kommunikation Konfliktlösestrategie Selbstmanagement - Persönlichkeitsentfaltung BFZ - Kommunikation Konfliktlösestrategie Selbstmanagement - Persönlichkeitsentfaltung Die Axiome der Kommunikation von Paul Watzlawick Ein Axiom bezeichnet einen Grundsatz, der keines Beweises bedarf.

Mehr

Abschluss G.H. Mead + Paul Watzlawick und seine Kommunikationsanalyse

Abschluss G.H. Mead + Paul Watzlawick und seine Kommunikationsanalyse Prof. Dr. Wilfried Breyvogel Sommersemester 05 Montag 12.00-14.00 Uhr R11 T00 D05 Vorlesung vom 03.07.2005 Abschluss G.H. Mead + Paul Watzlawick und seine Kommunikationsanalyse Abschließende Bemerkungen

Mehr

CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Teil 1

CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Teil 1 CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient Teil 1 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Einführung: Der Arzt als Kommunikations-Manager Was ist Kommunikation? Eine Erklärung Vom Arzt zum Patienten

Mehr

Paul Watzlawick. Fünf kommunikationspsychologische Axiome

Paul Watzlawick. Fünf kommunikationspsychologische Axiome Paul Watzlawick Fünf kommunikationspsychologische Axiome Grundannahmen über Kommunikation: 5 Axiome Die Grundannahmen (Axiome) sind Formulierungen über das Gelingen und über Störungen in der Kommunikation,

Mehr

Soziale Kommunikation Austausch, Vermittlung und Aufnahme

Soziale Kommunikation Austausch, Vermittlung und Aufnahme Verständigung mithilfe von Sprache oder Zeichen - zwischen Menschen - Maschinen und Menschen - Maschinen und Maschinen. Soziale Kommunikation Austausch, Vermittlung und Aufnahme von Informationen zwischen

Mehr

Die pragmatischen Axiome von Paul Watzlawick

Die pragmatischen Axiome von Paul Watzlawick Kontextmodul 2 Kommunikation für Beruf und Praxis Die pragmatischen Axiome von Paul Watzlawick Dr. Othmar Baeriswyl Dozent [email protected] Horw 14. Februar 2016 Einleitung by mediata sa, Villars-sur-Glâne/CH

Mehr

Kommunikation (lat. Communicatio - Mitteilung) Verbindung, Zusammenhang; Verkehr, Umgang, Verständigung (zwischen

Kommunikation (lat. Communicatio - Mitteilung) Verbindung, Zusammenhang; Verkehr, Umgang, Verständigung (zwischen 1. Was ist Kommunikation? Kommunikation findet täglich und überall auf der Welt in den unterschiedlichsten Formen statt. Es gibt eine ganze Reihe von Fachrichtungen, in denen immer wieder neue Theorien

Mehr

"Welche kommunikativen Anforderungen werden an Mitarbeiter im Call-Center gestellt und wie kann man sie darauf vorbereiten?"

Welche kommunikativen Anforderungen werden an Mitarbeiter im Call-Center gestellt und wie kann man sie darauf vorbereiten? Sven Braun Begleitmaterial zum Referat zum 19.11.1999 "Welche kommunikativen Anforderungen werden an Mitarbeiter im Call-Center gestellt und wie kann man sie darauf vorbereiten?" Als "Erinnerungshilfe"

Mehr

Proseminar: Sprache als philosophisches Problem

Proseminar: Sprache als philosophisches Problem Proseminar: Sprache als philosophisches Problem Menschliche Kommunikation Formen, Störungen, Paradoxien P.Watzlawick, J.H.Beavin, D.D. Jackson (Siebente unveränderte Auflage 1969) (2. Kapitel: Pragmatische

Mehr

Kommunikation. BerufsbildnerInnenkurs und ISORBA Weiterbildung 1. Bedürfnispyramide. Bei Gesprächen beachten

Kommunikation. BerufsbildnerInnenkurs und ISORBA Weiterbildung 1. Bedürfnispyramide. Bei Gesprächen beachten Kommunikation BerufsbildnerInnenkurs Fachbereich Kind ISORBA ISORBA BerufsbildnerInnenkurs 1 Bedürfnispyramide Bedürfnis nach Selbstverwirklichung Bedürfnis nach sozialer Anerkennung Bedürfnis nach sozialen

Mehr

Kommunikationstheorie nach Watzlawick und Anwendung in Softwareprojekten

Kommunikationstheorie nach Watzlawick und Anwendung in Softwareprojekten Kommunikationstheorie nach Watzlawick und Anwendung in Softwareprojekten Im Seminar Informationsfluss: Dokumentation und Kommunikation im Unternehmen von Johannes Joachim Lyda 15.10.2008 Übersicht 1. Einleitung

Mehr

Menschliche Kommunikation. Paul Watzlawick Friedemann Schulz von Thun Transaktionsanalyse Fazit Quellen

Menschliche Kommunikation. Paul Watzlawick Friedemann Schulz von Thun Transaktionsanalyse Fazit Quellen 29.09.2016 Paul Watzlawick Friedemann Schulz von Thun Transaktionsanalyse Fazit Quellen 2 5 Axiome + Störungen Anwendungsbeispiele 1. Man kann nicht nicht kommunizieren. 2. Jede Kommunikation hat einen

Mehr

Team_H_(Braunstein/Winkler) Paul Watzlawick et al.: Menschliche Kommunikation Kapitel 2: Pragmatische Axiome - Ein Definitionsversuch

Team_H_(Braunstein/Winkler) Paul Watzlawick et al.: Menschliche Kommunikation Kapitel 2: Pragmatische Axiome - Ein Definitionsversuch Inhaltsverzeichnis 1 Rezension 2 Paul Watzlawick 3 Beschreibung der 5 Axiome 3.1 Axiom 1: Man kann nicht nicht kommunizieren 3.2 Axiom 2: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt,

Mehr

Petra Buchwald. Einführung in die Allgemeine Didaktik und Unterrichtsforschung

Petra Buchwald. Einführung in die Allgemeine Didaktik und Unterrichtsforschung Petra Buchwald Einführung in die Allgemeine Didaktik und Unterrichtsforschung 1 Was ist Erziehung? -- die zielgerichtete und absichtsvolle Etablierung erwünschter Verhaltensweisen, Werte und Normen bei

Mehr

MENSCHLICHE KOMMUNIKATION GRUNDREGELN (

MENSCHLICHE KOMMUNIKATION GRUNDREGELN ( Es gibt 5 Grundregeln (pragmatische Axiome), die die menschliche Kommunikation erklären und ihre Paradoxie zeigen: 1. Man kann nicht nicht kommunizieren 2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen

Mehr

Konzepte sozialpädagogischen Handelns

Konzepte sozialpädagogischen Handelns Karlheinz A. Geißler / Marianne Hege Konzepte sozialpädagogischen Handelns Ein Leitfaden für soziale Berufe 9. Auflage Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhalt Vorwort zur vierten Auflage 9 Vorwort zur zweiten

Mehr

Paul Watzlawick II. Gestörte Kommunikation

Paul Watzlawick II. Gestörte Kommunikation Prof. Dr. Wilfried Breyvogel Sommersemester 05 Montag 12.00-14.00 Uhr R11 T00 D05 Vorlesung vom 18.07.2005 Paul Watzlawick II. Gestörte Kommunikation 1. Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren, oder:

Mehr

Kriterien für die Auswahl des Transferweges im Rahmen des Wissenstransfers. im Rahmen des Wissenstransfers

Kriterien für die Auswahl des Transferweges im Rahmen des Wissenstransfers. im Rahmen des Wissenstransfers Kriterien für die Auswahl des Transferweges Diplomandenkolloquium am 12.02.2001 Markus Busch Alle Rechte vorbehalten! Folie 1 Aufbau der Arbeit Der Wissensbegriff Wissensmanagement und Wissenstransfer

Mehr

Lehrveranstaltung aus Personal, Führung und Organisation Sommer Zwei Weltbilder

Lehrveranstaltung aus Personal, Führung und Organisation Sommer Zwei Weltbilder Zwei Weltbilder Mechanistische Weltsicht Systemisch-konstruktivistische Selbstorganisation 1 Mechanik A B C D E Lineales System 2 Laplace Pierre Simon Laplace (1749 bis 1827) "Der momentane Zustand des,systems'

Mehr

MENSCHLICHE KOMMUNIKATION Paul Watzlawick

MENSCHLICHE KOMMUNIKATION Paul Watzlawick 1 MENSCHLICHE KOMMUNIKATION Paul Watzlawick Eine einzelne Kommunikation heißt Mitteilung. Ein wechselseitiger Ablauf von Mitteilungen wird als Interaktion bezeichnet. Das Material jeglicher Kommunikation

Mehr

Kommunikation. 4. Block im Seminar Führung und Kommunikation

Kommunikation. 4. Block im Seminar Führung und Kommunikation Kommunikation 4. Block im Seminar Führung und Kommunikation Definition von Kommunikation Kommunikation ist ein Prozess, innerhalb dessen ein Kommunikator (Sender) eine Botschaft, welche in sprachliche

Mehr

Einführung in die Techniken des Rollenspiels: Erfolgreiche und gestörte Kommunikation im Sinne von Watzlawick

Einführung in die Techniken des Rollenspiels: Erfolgreiche und gestörte Kommunikation im Sinne von Watzlawick Pädagogik Cornelia Leistner Einführung in die Techniken des Rollenspiels: Erfolgreiche und gestörte Kommunikation im Sinne von Watzlawick Unterrichtsentwurf UNTERRICHTSENTWURF Einführung in die Techniken

Mehr

Die Theorie Piagets: ein Paradigma für die Psychoanalyse?

Die Theorie Piagets: ein Paradigma für die Psychoanalyse? Henri Schneider Die Theorie Piagets: ein Paradigma für die Psychoanalyse? Verlag Hans Huber Bern Stuttgart Wien Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung: Die Theorie PIAGETS als Paradigma 10. 1 Definition

Mehr

Grundlagen der Kommunikation

Grundlagen der Kommunikation Markus Plate Grundlagen der Kommunikation Gespräche effektiv gestalten 2. Auflage 20 2. Grundlagen 2.2.1 Man kann nicht nicht kommunizieren Das erste Axiom lautet: Man kann nicht nicht kommunizieren. Watzlawick

Mehr

Die innere Kündigung. Betriebliche Änderungsprozesse Kommunikationsbereitschaft Kommunikationskultur

Die innere Kündigung. Betriebliche Änderungsprozesse Kommunikationsbereitschaft Kommunikationskultur Die innere Kündigung Weyland Beratung & Supervision Dr. med. Peter Weyland Härte 3, 88456 Ingoldingen 07355/934010 WB&[email protected] Betriebliche Änderungsprozesse Kommunikationsbereitschaft

Mehr

Man kann nicht nicht kommunizieren

Man kann nicht nicht kommunizieren Man kann nicht nicht kommunizieren Man kann nicht nicht kommunizieren Paul Watzlawick Wissenschaftlicher Beirat Programmbereich Psychologie: Prof. Dr. Guy Bodenmann, Zürich Prof. Dr. Dieter Frey, München

Mehr

Grundlagen systemischer Therapie

Grundlagen systemischer Therapie 17 Grundlagen systemischer Therapie l Welche naturwissenschaftlichen Beispiele zeigen die Angemessenheit einer systemischen Sicht- weise anstelle monokausaler Ursachenzuschreibung? l Was bedeutet Zirkularität

Mehr

Thema: Grundlagen der Kommunikationsund

Thema: Grundlagen der Kommunikationsund Benjamin P. Lange, M. A. Wintersemester 2008 / 2009 Seminar: Kommunikations- und Thema: Grundlagen der Kommunikationsund Kommunikations- und Lasswell-Formel (1948) Kommunikations- und Kommunikationsmodell

Mehr

Sozialtherapeutisches Rollenspiel

Sozialtherapeutisches Rollenspiel Sozialtherapeutisches Rollenspiel Erfahrungen mit einer Methode der psychosozialen Behandlung im Rahmen der Sozialarbeit/Sozialpädagogik von Adelheid Stein 2., erweiterte Auflage Luchterhand Vorwort Einleitung

Mehr

Wenn rechts links ist und links rechts

Wenn rechts links ist und links rechts Wenn rechts links ist und links rechts Paradoxiemanagement in Familie, Wirtschaft und Politik Bearbeitet von Prof. Dr. Fritz B. Simon 1. Auflage 2013. Taschenbuch. 264 S. Paperback ISBN 978 3 89670 884

Mehr

Kognitive Therapie der Depression

Kognitive Therapie der Depression Kognitive Therapie der Depression Aaron T. Beck A. John Rush Brian F. Shaw Gary Emery Herausgegeben von Martin Hautzinger Übersetzt von ä Bronder und Brigitte, Stein 3., überarbeitete Auflage Psychologie

Mehr

BAUSTEIN 2 / THEMENEINHEIT 3 Die fünf Axiome der Kommunikation nach Watzlawick

BAUSTEIN 2 / THEMENEINHEIT 3 Die fünf Axiome der Kommunikation nach Watzlawick BAUSTEIN 2 / THEMENEINHEIT 3 Die fünf Axiome der Kommunikation nach Watzlawick KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN Einführung in das Thema Präsentation und Diskussion der fünf Axiome der Kommunikation nach

Mehr

Tiere im Leben der Menschen sowie in pädagogisch-psychologischen Arbeitsfeldern 1

Tiere im Leben der Menschen sowie in pädagogisch-psychologischen Arbeitsfeldern 1 Inhalt Einleitung XIII Teil I Tiere im Leben der Menschen sowie in pädagogisch-psychologischen Arbeitsfeldern 1 1. Die Mensch-Tier-Beziehung 2 2. Erklärungsansätze und Modelle für die Mensch-Tier-Beziehung

Mehr

Tiere im Leben der Menschen sowie in pädagogisch-psychologischen Arbeitsfeldern Die Mensch-Tier-Beziehung Die Biophilie-Hypothese 4

Tiere im Leben der Menschen sowie in pädagogisch-psychologischen Arbeitsfeldern Die Mensch-Tier-Beziehung Die Biophilie-Hypothese 4 Inhalt Einleitung Teil I Tiere im Leben der Menschen sowie in pädagogisch-psychologischen Arbeitsfeldern 1 1. Die Mensch-Tier-Beziehung 2 XV 2. Erklärungsansätze und Modelle für die Mensch-Tier-Beziehung

Mehr

Willkommen zum Workshop Kommunikation im Netz

Willkommen zum Workshop Kommunikation im Netz Willkommen zum Workshop Kommunikation im Netz Medienscouts NRW - Querthema A: Kommunikationstraining - Thema: Kommunikation im Netz - Autorin: Hanne Poguntke Seite 1 Themenübersicht 1. Kommunikationsgrundlagen

Mehr

Prüfungsdidaktik. Prüfungen unter kommunikativen Gesichtspunkten. Baden-Württemberg. 18.02.2009 Nicole Giesa und Andreas Meyer

Prüfungsdidaktik. Prüfungen unter kommunikativen Gesichtspunkten. Baden-Württemberg. 18.02.2009 Nicole Giesa und Andreas Meyer Prüfungsdidaktik Prüfungen unter kommunikativen Gesichtspunkten Thema: Ausgabe: Ausbilden - Z 18.02.2009 Nicole Giesa und Andreas Meyer Urheberrechte: 2009 Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg, Bruchsal.

Mehr

Die Begenung mit dem Empfangsresultat (Feedback) Interaktion, Metakommunikation die Gewohnheit der nächsten Generation

Die Begenung mit dem Empfangsresultat (Feedback) Interaktion, Metakommunikation die Gewohnheit der nächsten Generation 19.11.11 REFERAT am 01.12.11 Dozent: J. Pepmeyer Die Begenung mit dem Empfangsresultat (Feedback) Interaktion, Metakommunikation die Gewohnheit der nächsten Generation Valerie Schekahn, Mara Brügmann,

Mehr

Abbildungsverzeichnis Vorwort... 15

Abbildungsverzeichnis Vorwort... 15 Inhalt Abbildungsverzeichnis........................................... 11 Vorwort.................................................... 15 1. Einführung............................................ 17 1.1

Mehr

Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalitat bei Jugendlichen

Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalitat bei Jugendlichen Keith Hawton Karen Rodham Emma Evans Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalitat bei Jugendlichen Risikofaktoren, Selbsthilfe und Prevention Aus dem Englischen iibersetzt von Sandra Winkel Verlag Hans

Mehr

Man kann nicht nicht kommunizieren

Man kann nicht nicht kommunizieren Man kann nicht nicht kommunizieren Man kann nicht nicht kommunizieren Paul Watzlawick Wissenschaftlicher Beirat Programmbereich Psychologie: Prof. Dr. Guy Bodenmann, Zürich Prof. Dr. Dieter Frey, München

Mehr

Psychodynamik chronischer Schmerzen und Auswirkungen auf Betreffende und deren Beziehung. Vortrag Pflegeforum am Klinikum Oldenburg

Psychodynamik chronischer Schmerzen und Auswirkungen auf Betreffende und deren Beziehung. Vortrag Pflegeforum am Klinikum Oldenburg Psychodynamik chronischer Schmerzen und Auswirkungen auf Betreffende und deren Beziehung Vortrag Pflegeforum am 21.08.2013 Klinikum Oldenburg 1 Chronischer Schmerz - ein multifaktorielles Geschehen - Bedeutungen

Mehr

Story Mapping mal anders! Ein zentrales Bild für alle. Modern RE 2018 Milena Sprysz, Ingo Kreienbrink, adesso AG. Photo by rawpixel on Unplash

Story Mapping mal anders! Ein zentrales Bild für alle. Modern RE 2018 Milena Sprysz, Ingo Kreienbrink, adesso AG. Photo by rawpixel on Unplash Story Mapping mal anders! Ein zentrales Bild für alle. Modern RE 2018 Milena Sprysz, Ingo Kreienbrink, adesso AG Photo by rawpixel on Unplash 2 04.10.18 adesso AG Was erwartet euch heute? 3 04.10.18 adesso

Mehr

Todeslandschaften der Seele

Todeslandschaften der Seele 0 Gaetano Benedetti Todeslandschaften der Seele Psychopathologie, Psychodynamik und Psychotherapie der Schizophrenie Fünfte Auflage Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen Inhalt A. PSYCHOPATHOLOGIE DER SCHIZOPHRENIE

Mehr

Die Logotherapie Viktor Frankis und ihre Weiterentwicklungen

Die Logotherapie Viktor Frankis und ihre Weiterentwicklungen \ Jörg Riemeyer Die Logotherapie Viktor Frankis und ihre Weiterentwicklungen Eine Einführung in die sinnorientierte Psychotherapie HOCHSCHULE LIECHTENSTEIN Bibliothek Verlag Hans Huber Inhalt Vorwort 11

Mehr

Inhalt. Abbildungsverzeichnis 11. Vorwort 15

Inhalt. Abbildungsverzeichnis 11. Vorwort 15 Inhalt Abbildungsverzeichnis 11 Vorwort 15 1. Einführung 17 1.1 Definition des Begriffes Kommunikation 20 1.2 Geschichtliche Entwicklung des Begriffs Kommunikation 21 1.3 Verschiedene Blickwinkel auf das

Mehr

Kommunikationstheorie nach Watzlawick und ihre Anwendung in Softwareprojekten

Kommunikationstheorie nach Watzlawick und ihre Anwendung in Softwareprojekten Kommunikationstheorie nach Watzlawick und ihre Anwendung in Softwareprojekten Johannes Joachim Lyda Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Fakultät für Elektrotechnik und Informatik, Institut

Mehr

Sozialtherapeutisches Rollenspiel

Sozialtherapeutisches Rollenspiel Adelheid Stein Sozialtherapeutisches Rollenspiel Eine Methode in der psychosozialen Arbeit 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Bearbeitet von einem Redaktionsteam des Adelheid Stein Instituts für

Mehr

Die Ehe eine Herausforderung

Die Ehe eine Herausforderung RUDOLF DREIKURS Die Ehe eine Herausforderung ERNST KLETT VERLAG STUTTGART I INHALT Einleitung 9 Vorwort zur neuen Ausgabe 11 I Was ist Liebe?. 15 Die Funktion der Gefühle 16 Liebe als ein Gefühl 18 Die

Mehr

Walter Herzog Zeitgemäße Erziehung

Walter Herzog Zeitgemäße Erziehung Walter Herzog Zeitgemäße Erziehung Die Konstruktion pädagogischer Wirklichkeit VELBRUCK WISSENSCHAFT Inhalt Vorwort 9 Erstes Kapitel Raum und Erziehung. Grundzüge einer pädagogischen Metaphorologie 13

Mehr

Multiple Persönlichkeiten Überlebende extremer Gewalt

Multiple Persönlichkeiten Überlebende extremer Gewalt Michaela Huber Multiple Persönlichkeiten Überlebende extremer Gewalt Ein Handbuch Fischer Taschenbuch Verlag Inhalt 11 Vorbemerkung 13 Einleitung 15 Was eine multiple Persönlichkeit durchgemacht hat 21

Mehr

Gliederung. 2 Methoden und einige unabdingbare methodologische und wissenschaftstheoretische Voraussetzungen humanontogenetischer

Gliederung. 2 Methoden und einige unabdingbare methodologische und wissenschaftstheoretische Voraussetzungen humanontogenetischer Gliederung Vorwort Gliederung Einleitung 1 Der Gegenstand der Humanontogenetik und ihre Ziele 1.1 Einführung in die Humanontogenetik 1.2 Der Gegenstand der Humanontogenetik ein Moment des endlosen Streites

Mehr

KOMMUNIKATION. Definition und Ansätze

KOMMUNIKATION. Definition und Ansätze KOMMUNIKATION Definition und Ansätze GLIEDERUNG Definition Message Model Pragmatische Modelle Konversationsmaximen Alignment SICHTWEISEN AUF KOMMUNIKATION PHATIC (kontaktknüpfend und erhaltend) IDEATIONAL

Mehr

Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft

Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft Wolfgang Brezinka Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft Analyse, Kritik, Vorschläge 5., verbesserte Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel Inhaltsverzeichnis Einleitung.... 11 Erziehung und Praktische

Mehr

(Chinesische Weisheit)

(Chinesische Weisheit) Typische menschliche Denkfehler und deren Auswirkungen Worauf ihr zu sinnen habt, ist nicht mehr, dass die Welt von euch spreche, sondern wie ihr mit euch selbst sprechen solltet. (Chinesische Weisheit)

Mehr

Fritz B. Simon: Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus

Fritz B. Simon: Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus Jonas Civilis; Bernd Rößler Fritz B. Simon: Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus 24. Mai 2018 Überblick - Inhalt 1. Vom Objekt zum System 2. Vom Regelkreis zur Selbstorganisation 3. Von der

Mehr

Dynamische Modelle für chronische psychische Störungen

Dynamische Modelle für chronische psychische Störungen Zeno Kupper Dynamische Modelle für chronische psychische Störungen PABST SCIENCE PUBLISHERS Lengerich, Berlin, Düsseldorf, Leipzig, Riga, Scottsdale (USA), Wien, Zagreb Inhaltsverzeichnis Einleitung und

Mehr

Kommunikationstechniken SS Vorlesung Dipl.-Soz.-Päd. Stephan Polte Dipl.-Soz.-Päd. / Dipl.-Soz.-Arb.

Kommunikationstechniken SS Vorlesung Dipl.-Soz.-Päd. Stephan Polte Dipl.-Soz.-Päd. / Dipl.-Soz.-Arb. Kommunikationstechniken SS 2016 1. Vorlesung 04.04.2016 Dipl.-Soz.-Päd. Stephan Polte Dipl.-Soz.-Päd. / Dipl.-Soz.-Arb. Miriam Aldenhoven FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WWW.FH-AACHEN.DE Kommunikationstechniken

Mehr

Harald Rau. Einladung zur. Kommunikationswissenschaft. Nomos

Harald Rau. Einladung zur. Kommunikationswissenschaft. Nomos Harald Rau Einladung zur Kommunikationswissenschaft Nomos Einführung 9 1. Kommunikation: Der Begriff und seine möglichen Dimensionen 13 1.1 Kommunikation in und mit diesem Buch: Der Dialog mit dem Leser

Mehr

Dialog als Perspektive. Oder: Ansichtssache

Dialog als Perspektive. Oder: Ansichtssache Dialog als Perspektive. Oder: Ansichtssache Kommunikative und Soziale Kompetenzen unter der Bedingung von Blindheit oder Sehbehinderung 30.07.2016 Graz im August 2016 Margarete Neuhaus, Erika Oks, Sabine

Mehr

Inhaltsklassifikation für ps. an. Leitlinien (LL) der VAKJP

Inhaltsklassifikation für ps. an. Leitlinien (LL) der VAKJP Seite 1 von 5 Franz J. Timmermann, Hamburg LL-Strukturpapier I Inhaltsklassifikation für ps. an. Leitlinien (LL) der VAKJP Vorschlag für eine globale Gliederung/Standardisierung der Inhalte von LL letzte

Mehr

2. Teil LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte. Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

2. Teil LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte. Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung KU Kommunikation in der Konfliktregelung 030 433 LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte Blocklehrveranstaltung lt Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung 2. Teil Dr.Peter Adler 2011 Konfliktanalyse in

Mehr

Kommunikation weitere Kommunikationsmodelle

Kommunikation weitere Kommunikationsmodelle Transaktionsanalyse nach Eric Berne Ich-Zustands-Modell Erwachsene Menschen handeln und kommunizieren nicht immer aus der Haltung eines Erwachsenen heraus, sondern je nach Situation auch aus Positionen

Mehr

Einleitung: Schopenhauers Antinomie des menschlichen Erkenntnisvermögens

Einleitung: Schopenhauers Antinomie des menschlichen Erkenntnisvermögens Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung: Schopenhauers Antinomie des menschlichen Erkenntnisvermögens vii ix 1 Die Welt als Vorstellung: Erste Betrachtung 1 1.1 Die Struktur von Schopenhauers Welt als Vorstellung.....

Mehr

Psychoanalyse und Neu rowissenschaften

Psychoanalyse und Neu rowissenschaften Marianne Leuzinger-Bohleber, Tamara Fischmann, Heinz Böker, Georg Northoff, Mark Solms Psychoanalyse und Neu rowissenschaften Chancen - Grenzen - Kontroversen Unter Mitarbeit von Michael Dümpelmann, Rolf

Mehr

Dr. Peter Hermann ISIS Institut Köln BLOCKADEN LÖSEN GRUNDLAGEN DER SYSTEMISCHEN BERATUNG UND PÄDAGOGIK

Dr. Peter Hermann ISIS Institut Köln BLOCKADEN LÖSEN GRUNDLAGEN DER SYSTEMISCHEN BERATUNG UND PÄDAGOGIK Dr. Peter Hermann ISIS Institut Köln BLOCKADEN LÖSEN GRUNDLAGEN DER SYSTEMISCHEN BERATUNG UND PÄDAGOGIK PROGRAMM 1. Einführung in die systemischlösungsorientierte Pädagogik und Beratung 2. Konflikte und

Mehr

Theoretische Grundlagen der Kommunikation und Beratung. Katrin Seelisch

Theoretische Grundlagen der Kommunikation und Beratung. Katrin Seelisch Theoretische Grundlagen der Kommunikation und Beratung Katrin Seelisch Inhalt Watzlawik, Beavin und Jackson: Die fünf Axiome menschlicher Kommunikation... 3 Schulz v. Thun: Vier Seiten einer Botschaft...

Mehr

buchstabieren 2. Teil KU Kommunikation in der Konfliktregelung Resonanzgruppe

buchstabieren 2. Teil KU Kommunikation in der Konfliktregelung Resonanzgruppe KU Kommunikation in der Konfliktregelung 030 433 LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte Blocklehrveranstaltung lt Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung 2. Teil Dr.Peter Adler 2011 Konfliktanalyse in

Mehr

Psychotherapie als Profession

Psychotherapie als Profession Michael B. Buchholz Psychotherapie als Profession Psychosozial-Verlag Einleitung 11 Das veränderte Bild der Psychotherapie 24 Das Herz der Profession 26 Von der abbildenden Landkarte zum konstruierten

Mehr

Irving I. Gottesman. Schizophrenie. Ursachen, Diagnosen und Verlaufsformen. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Gabriele Herbst

Irving I. Gottesman. Schizophrenie. Ursachen, Diagnosen und Verlaufsformen. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Gabriele Herbst Irving I. Gottesman Schizophrenie Ursachen, Diagnosen und Verlaufsformen Aus dem Amerikanischen übersetzt von Gabriele Herbst Deutsche Übersetzung herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Gerd

Mehr

Im Bilde sein ... Eva Madelung/Barbara Innecken Vom kreativen Umgang mit Aufstellungen in Einzeltherapie, Beratung, Gruppe und Selbsthilfe

Im Bilde sein ... Eva Madelung/Barbara Innecken Vom kreativen Umgang mit Aufstellungen in Einzeltherapie, Beratung, Gruppe und Selbsthilfe Im Bilde sein... Eva Madelung/Barbara Innecken Vom kreativen Umgang mit Aufstellungen in Einzeltherapie, Beratung, Gruppe und Selbsthilfe Mit einem Vorwort von Gunthard Weber Vierte Auflage, 2015 Umschlaggestaltung:

Mehr

Der kreative Kosmos. Geist und Materie aus Quanteninformation. Bearbeitet von Thomas Görnitz, Brigitte Görnitz

Der kreative Kosmos. Geist und Materie aus Quanteninformation. Bearbeitet von Thomas Görnitz, Brigitte Görnitz Der kreative Kosmos Geist und Materie aus Quanteninformation Bearbeitet von Thomas Görnitz, Brigitte Görnitz 1. Auflage 2013. Taschenbuch. VII, 372 S. Paperback ISBN 978 3 642 41750 4 Format (B x L): 12,7

Mehr

Grundlagenseminare Kommunikation

Grundlagenseminare Kommunikation Grundlagenseminare Kommunikation UE1/9 Klarer kommunizieren die Seiten einer Botschaft Dozentin: Daniela Vöge www.voege coaching.de Hintergrundmaterial 1. Der Vorgang der Kommunikation Seite 2 2. Welche

Mehr

Sokratische Cesprächsführung in Therapie und Beratung

Sokratische Cesprächsführung in Therapie und Beratung Harlich H. Stavemann Sokratische Cesprächsführung in Therapie und Beratung Eine Anleitung für Psychotherapeuten, Berater und Seelsorger 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage BEnZPVU Vorwort

Mehr

Erfolgreich kommunizieren mit Patienten,

Erfolgreich kommunizieren mit Patienten, Gaby Baller Bernhard Schaller Kommunikation im Krankenhaus Erfolgreich kommunizieren mit Patienten, Arztkollegen und Klinikpersonal 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 Teil I Kommunikationsmodelle

Mehr

Selbstverletzendes Verhalten

Selbstverletzendes Verhalten Selbstverletzendes Verhalten Erscheinungsformen, Ursachen und Interventionsmöglichkeiten von Franz Petermann und Sandra Winkel mit einem Beitrag von Gerhard Libal, Paul L Plener und Jörg M. Fegert GÖTTINGEN

Mehr

Leseproben Fernstudienlehrbriefe

Leseproben Fernstudienlehrbriefe Weiterbildender Masterstudiengang»Technische Kommunikation«Leseproben Fernstudienlehrbriefe Marit Fiedler Kommunikationstheorie Wissenschaftliche Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort...5

Mehr

Allgemeine Psychologie - Denken und Sprache

Allgemeine Psychologie - Denken und Sprache Bachelorstudium Psychologie 3 Allgemeine Psychologie - Denken und Sprache Bearbeitet von Sieghard Beller, Andrea Bender 1. Auflage 2010. Taschenbuch. 318 S. Paperback ISBN 978 3 8017 2141 1 Format (B x

Mehr

Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch

Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch Aus: Watzlawick, Paul (2011). Menschliche Kommunikation. 2. Kapitel. Huber: Bern, S. 57-82. Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch 2.1 Einleitung Die im 1. Kapitel gezogenen Schlussfolgerungen haben

Mehr

Inhalt. 1 Einführung in die Psychologie 1. 2 Allgemeine Psychologie 21. Vorwort

Inhalt. 1 Einführung in die Psychologie 1. 2 Allgemeine Psychologie 21. Vorwort Inhalt Vorwort 1 Einführung in die Psychologie 1 1.1 Eine Situation aus dem Alltag... 1 1.2 Definition und Gegenstand der Psychologie... 3 1.3 Ziele der Psychologie... 6 1.4 Teilgebiete der Psychologie...

Mehr

Organisations- Psychologie. Lutz von Rosenstiel Walter Molt Bruno Rüttinger. Fünfte, völlig neu bearbeitete Auflage

Organisations- Psychologie. Lutz von Rosenstiel Walter Molt Bruno Rüttinger. Fünfte, völlig neu bearbeitete Auflage Lutz von Rosenstiel Walter Molt Bruno Rüttinger Organisations- Psychologie Fünfte, völlig neu bearbeitete Auflage Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz Inhalt Vorwort 9 Zielsetzung dieses Buches

Mehr

Peter Fiedler. Persönlichkeitsstörungen. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Christoph Mundt. 5., völlig neu bearbeitete Auflage EEUZPVU

Peter Fiedler. Persönlichkeitsstörungen. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Christoph Mundt. 5., völlig neu bearbeitete Auflage EEUZPVU Peter Fiedler Persönlichkeitsstörungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Christoph Mundt 5., völlig neu bearbeitete Auflage EEUZPVU Geleitwort von Prof. Dr. Christoph Mundt Eine persönliche Vorbemerkung

Mehr