Wildsträucher und Obstbäume
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- Felix Sommer
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Wildsträucher und Obstbäume 1 Was gibt es Schöneres als die weisse Blütenpracht des Schwarzdorns im Vorfrühling, die gelbe Herbstfärbung des Feldahorns oder die roten Hagebutten in der Winterlandschaft. Mit einheimischen Sträuchern (Wildsträuchern) und Bäumen schaffen wir vor unserer Haustür wertvolle Lebensräume für unzählige Tiere, insbesondere für Vögel, Insekten sowie Kleinsäuger und leisten damit einen wichtigen Beitrag an die Erhaltung der biologischen Vielfalt. Wildsträucher und Obstbäume sind nicht nur schön und ökologisch wichtig, sondern auch für uns Menschen von Nutzen. So können wir im Schatten unserer Wildsträucher den selbst gemachten Holundersirup oder den frisch gespressten Apfelsaft geniessen. Ökologische Vielfalt In unseren Wäldern und Hecken wachsen viele attraktive Wildsträucher und kleinere Bäume. Diese können anstelle von Sträuchern und Bäumen aus fernen Ländern auch unsere Gärten zieren. Einheimische Sträucher werden als Nistplätze genutzt; die Früchte dienen Vögeln und anderen Tieren als Nahrung; Laub- und Asthaufen bieten Igel sowie Kleinsäugern Unterschlupf. Die Holunderbeeren z.b. werden von 62 verschiedenen Vogelarten gefressen. In den Hecken leben viele landwirtschaftliche Nützlinge. Diese können Sie durch das Setzen einheimischer Sträucher auch in Ihren Garten holen. Die hiesigen Insekten sind auf einheimische Pflanzen angewiesen. Frassspuren an Blättern beweisen den ökologischen Nutzen. Die Insekten wiederum sind in der Natur von unschätzbarem Wert, da sie für eine Vielzahl grösserer Tiere als Nahrungsgrundlage dienen. Anders verhält es sich mit exotischen Sträuchern und Bäumen, deren Früchte oft nicht essbar sind und deren Blätter daher selten Frassspuren aufweisen. Hundsrose in Blüte......und mit Hagebutten Was heisst einheimisch? Als einheimisch gelten Pflanzen, die ohne Zutun des Menschen nach der letzten Eiszeit wieder eingewandert sind. Sie kommen in unseren natürlichen Biotopen vor. Neophyten (Neuankömmlinge seit 1492) zählen nicht dazu, da sie mit Hilfe des Menschen bei uns angekommen sind. Auch sie können sich in unseren natürlichen Biotopen ausbreiten und die einheimischen Pflanzen verdrängen (z.b. Sommerflieder, japanischer Staudenknöterich, Kirschlorbeer, Rosskastanie, Goldrute, Riesen-Bärenklau und viele mehr).
2 Artenliste An der Auswahl einheimischer Sträucher und Bäume mangelt es nicht; die Wälder geben eine grosse Vielfalt her. Nachfolgend eine nicht abschliessende Liste der häufigsten einheimischen Arten, geordnet nach der Wuchshöhe. Grosse Bäume werden weggelassen, da sich diese für kleinere Gärten nur bedingt eignen. 2 Kleine Sträucher (bis 3 Meter) Hundsrose / Heckenrose (Rosa canina) Feldrose (Rosa arvensis) Schwarzdorn / Schlehe (Prunus spinosa) Rote Heckenkirsche (Lonicera xylosteum) Gemeiner Wacholder (Juniperus communis) Gemeine Berberitze (Berberis vulgaris) Mittelgrosse Sträucher (4 bis 7 Meter) Zweigriffeliger Weissdorn (Crataegus laevigata) Gewöhnlicher Schneeball (Viburnum opulus) Wolliger Schneeball (Viburnum lantana) Pfaffenhütchen (Euonymus europaea) Hartriegel (Cornus sanguinea) Liguster (Ligustrum vulgare) Kornelkirsche / Tierlibaum (Cornus mas) Haselstrauch (Corylus avellana) Roter Holunder (Sambucus racemosa) Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) Faulbaum (Frangula alnus) Gemeiner Kreuzdorn (Rhamnus catharticus) Wildapfel (Malus communis) Rote Heckenkirsche Zweigriffeliger Weissdorn (Foto: K. Hässig) Grosse Sträucher / kleine Bäume (8 bis 20 Meter) Traubenkirsche (Prunus padus) Vogelbeere / Eberesche (Sorbus aucuparia) Vogelkirsche (Prunus avium) Mehlbeere (Sorbus aria) Salweide (Salix caprea) Hagebuche / Hainbuche (Carpinus betulus) Feldahorn (Acer campestre) Grauerle (Alnus incana) Schwarzerle (Alnus glutinosa) Eibe (Taxus baccata) Vogelbeere
3 3 Gemeiner Wacholder Schwarzdorn Kornelkirsche Gewöhnlicher Schneeball Feldahorn Eibe
4 Die Qual der Wahl Nebst der Grösse gibt es noch andere Kriterien, die Ihnen bei der Auswahl helfen können. 4 Wertvolle Beeren für Vögel und Farbtupfer im Garten liefern unter anderem Holunder, Heckenrose, Pfaffenhütchen, Weissdorn, Schneeball, Hartriegel, Kornelkirsche, Traubenkirsche, Vogelbeere und Mehlbeere. Pfaffenhütchen Mit Weissdorn, Schwarzdorn, Heckenkirsche, Salweide, Haselnuss, Schwarzerle, Feldahorn, Faulbaum und Vogelbeere fördern Sie Schmetterlinge, da diese Sträucher Nahrungsgrundlage für viele Schmetterlingsraupen sind. Wollen Sie früh blühende Sträucher setzen, bieten sich Kornelkirsche, Schwarzdorn und Traubenkirsche an. Entscheiden Sie sich für Wacholder oder Eibe, dann bestücken Sie Ihren Garten mit immergrünen Sträuchern. Faulbaum Traubenkirsche Für die Auswahl des Strauches spielt auch der Boden bzw. Standort eine wichtige Rolle: Während gewisse Arten lieber trockene und sonnige Standorte bevorzugen, lieben es andere schattig und feucht. Generell gedeihen die aufgeführten Arten auf normalen Gartenböden gut. Wo bekommt man Wildsträucher? Wildsträucher erhält man nicht in allen Gärtnereien. Wählen Sie so genannte Forstware, das sind kleinere Sträucher (60 bis 120 cm hoch), da diese meist besser anwachsen. Bei den Forstbaumschulen des kantonalen Staatsforstbetriebs können einheimische Wildsträucher (Internet- Link siehe Kasten) bestellt werden. Mittlerweile bieten auch einzelne Gartencenter Wildsträucher an. Oftmals werden fälschlicherweise aber auch Zuchtformen als Wildsträucher verkauft. Einheimische Arten haben auf Lateinisch einen Doppelnamen, z.b. Viburnum opulus für den gewöhnlichen Schneeball. Zusätzliche Sortennamen deuten auf eine Züchtung hin: Der Viburnum opulus <Roseum> bildet keine Früchte, da er sterile Blüten hat. Bestehen Sie deshalb auf der Wildform.
5 Wann und wie pflanzt man Sträucher... Gehölzpflanzen werden während der Vegetationsruhe gepflanzt (Anfang November bis Ende März). Ist der Boden gefroren oder schneebedeckt, kann nicht gepflanzt werden. Die Wildsträucher können einzeln, in Form von kleineren Gruppen oder als längliche Hecke gesetzt werden je nach dem, welcher Zweck (z.b. Sichtschutz) damit verfolgt wird. Beim Pflanzen ist darauf zu achten, dass das Loch gross genug ist sowie der Strauch weder zu hoch noch zu tief gesetzt wird und dass beim Einfüllen der Erde keine grösseren Erdbrocken (mit Spaten zerkleinern) eingebracht werden. Nach der Pflanzung sind die Gehölze gründlich zu wässern. Der beste Zeitpunkt für den Strauchschnitt ist im Winter (November bis März), da das Astgerüst sichtbar und der Schnitt einfacher ist. Um eine Störung der Brutvögel zu vermeiden, sollte in der Zeit zwischen Ende März bis Ende Juli nicht geschnitten werden. Die Strauchpflege ist eigentlich nicht schwer. Die häufigste Schnittmethode ist das Auslichten. Werden Sträucher zu dicht, schneidet man einzelne Äste direkt über dem Boden ab. Langsam wachsende Sträucher wie z.b. Liguster oder Kornelkirsche schneidet man zurückhaltender, indem man einzelne Seitenäste ausschneidet. Einige Sträucher können auch vollständig auf den Stock gesetzt werden, d.h. der Strauch wird 15 bis 20 Zentimeter über dem Boden vollständig abgesägt und wächst dann von unten wieder nach. Geeignet für diese Radikalkur sind Hasel, Hagebuche, Holunder, Hartriegel, Heckenkirsche, Schwarzdorn und Heckenrose. Aus ökologischer Sicht, sollte nie mehr als ein Drittel aller Sträucher auf einmal auf den Stock gesetzt werden. 5 Die Raupen des Ligusterschwärmers ernähren sich - wie es der Name verrät - von Liguster (Foto: wie pflegt man sie? Die Pflege respektive das Zurückschneiden dient der Verjüngung und regelt den Schattenwurf sowie die Ausdehnung der Sträucher. Aus ökologischer Sicht ist ein regelmässiger Schnitt nicht nötig. Eine ausbleibende Pflege birgt aber die Gefahr, dass sich schnell wachsende Sträucher durchsetzen und andere Sträucher verdrängen. Ein Rückschnitt ermöglicht die gezielte Förderung der gewünschten Arten. Heckenkirsche als Nahrungsquelle für Insekten (Foto: M. Sahli)
6 Die häufigsten Schnittmethoden (Quelle: Broschüre "Wildsträucher" der Stadt Luzern / Ökoforum) Aufbauschnitt: In den ersten Jahren nach der Pflanzung wird der Strauch so geschnitten, dass eine regelmässige Wuchsform entsteht. Dabei werden überschüssige Triebe entfernt. Der Aufbauschnitt (Erziehungsschnitt) ist dann beendet, wenn die Leitäste kräftig genug sind. Stockschnitt: Diese Methode ist nur für zu dicht gewordene Hecken sinnvoll. Dabei werden die Sträucher knapp über dem Boden abgesägt. Sie schlagen dann von unten her wieder neu aus. Nicht alle Arten ertragen diese radikale Behandlung! Rückschnitt: Hecken, die niedrig gehalten werden sollen, müssen etwa alle zwei Jahre seitlich und in der Höhe eingekürzt werden. Auf diese Weise entsteht ein sehr dichter Wuchs, der auch Sichtschutz bietet. Ein spezieller Heckenrückschnitt ist der Formschnitt. Quirlschnitt: Werden die Äste stets auf der gleichen Höhe zurückgeschnitten, entstehen mit den Jahren starke Verästelungen (Quirle). Diese dichten Stellen bieten Vögeln gute und sichere Nistplätze (besonders in Dornengehölzen). Auslichtungsschnitt: Wenn Sträucher zu dicht werden, müssen sie ausgelichtet werden. Dabei werden einige Äste direkt über dem Boden herausgeschnitten. Schwachwüchsige Sträucher schneidet man zurückhaltender, indem nicht ganze Äste entfernt werden, sondern nur auf kräftige Seitentriebe zurückgeschnitten wird. Kopfschnitt: Eine Sonderform ist der Kopfschnitt. Geeignete Weidenarten werden jedes Jahr auf die gleiche Höhe zurückgeschnitten und bilden neue Triebe. Der Kopf bildet bald Hohlräume und damit Unterschlupf für Tiere. 6
7 Krautsaum, Asthaufen und Totholz Grenzabstände Lassen Sie das Laub im Herbst unter den Sträuchern liegen. Die Äste können zu Asthaufen aufgeschichtet werden und bieten so vielen Tieren (Igel, Amphibien, etc.) gute Verstecke. Zwischen den Sträuchern kann man eine Krautschicht wachsen lassen. Die krautigen Pflanzen stellen sich von selber ein und sind eine wertvolle Ergänzung der Sträucher. Es sind im Handel aber auch spezielle Saatmischungen für Krautsäume erhältlich. Diese Krautpflanzen kann man stehen lassen oder jährlich bis alle zwei Jahre einmal schneiden. Das Gesetz betreffend die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (EG ZGB) regelt die Grenzabstände im Nachbarrecht: Grünhecken bis zu einer Höhe von 1,2 Meter (vom gewachsenen Boden des höher gelegenen Grundstücks aus gemessen) müssen 0,5 Meter von der Grenze entfernt gepflanzt werden, von der Mitte der Pflanzstelle aus gemessen. Höhere Hecken sind um das Mass der Mehrhöhe von der Grenze zurück zu nehmen, jedoch höchstens auf drei Meter. Für Bäume und Einzelsträucher sind folgende, bis zur Mitte der Pflanzstelle zu messende Grenzabstände einzuhalten: fünf Meter für hochstämmige Bäume, die nicht zu den Obstbäumen gehören, sowie für Nussbäume; drei Meter für hochstämmige Obstbäume; ein Meter für Zwergobstbäume, Zierbäume und Spaliere, sofern sie stets auf eine Höhe von drei Meter zurück geschnitten werden; Asthaufen als Unterschlupf für Tiere 0,5 Meter für Ziersträucher bis zu einer Höhe von zwei Meter sowie für Beerensträucher und Reben. (Foto: M. Sahli) Häckseldienst Das Astmaterial kann auch mit einem Häcksler zerkleinert werden. Den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde Muri bei Bern wird in den Wintermonaten ein kostenloser Häckseldienst angeboten (Publikation in den Lokalnachrichten beachten). Die Strassenverordnung (SV) des Kantons Bern regelt die Pflanzabstände zur Strasse und zum Trottoir (Art. 56 und 57 SV): Hecken und Sträucher bis zu einer Höhe von 1,2 Meter entlang von Strassen und Trottoirs müssen einen Freihaltestreifen von 0,5 Meter einhalten, d.h. der äussere Rand der Bepflanzung muss zu jeder Zeit einen Abstand von 0,5 Meter zum Fahrbahnrand bzw. Trottoir einhalten. Höhere Bepflanzungen sind um ihre Mehrhöhe zurück zu versetzen. 7
8 Äpfel und Co. 8 Obstgärten gibt es seit der Römerzeit. Aber erst vor 150 bis 200 Jahren entstanden grössere Bestände, um die wachsende Bevölkerung der Siedlungen und Städte mit Obstprodukten zu versorgen. Um 1950 setzte der Rückgang der Obstgärten ein. Obstüberschüsse und die Mechanisierung in der Landwirtschaft bildeten den Anfang des Abwärtstrends. Die Anzahl Obstbäume (gesamte Schweiz) sank von zirka 14 Millionen auf rund vier Millionen. Indem man im Garten Obstbäume setzt, hilft man mit, diesen Rückgang zu stoppen, und versorgt sich zugleich mit eigenem Obst (Äpfel, Zwetschgen, Aprikosen, Birnen, etc). Obstbäume können im eigenen Garten aus Platzgründen zwar eher selten als Hochstämmer gezogen werden, aber auch als Halb- bzw. Niederstamm oder als Spalierbaum erfüllen sie einen wichtigen ökologischen Nutzen insbesondere für Bienen, Schmetterlinge und Vögel. Die Auswahl an Sorten ist riesig; sie reicht von sehr alten Sorten bis zu Neuzüchtungen. Durch das Setzen alter, robuster Obstsorten tragen Sie zur Vielfalt unserer Kulturpflanzen bei. Umfassende Informationen dazu bietet die Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren (pro specie rara). Herausgegeben von der Umweltschutzkommission der Gemeinde Muri bei Bern, 2010 Fotos, wo nicht anders vermerkt: Florence Rüegger Merkblätter zum Thema "": ( Verwaltung Bauverwaltung Umweltschutz Natur- /Landschaftsschutz) Auskunft und Bestellung: Bauverwaltung Muri bei Bern Thunstrasse 74, 3074 Muri bei Bern, Tel [email protected] Obstbaum im Siedlungsgebiet (Foto: K. Hässig) Literatur Wildsträucher Merkblätter Grün Stadt Zürich: Wildsträucher wie sie gepflegt werden, Wildsträucher wie sie gepflanzt werden, Obstbäume wie sie gepflanzt werden, Obstbäume wie sie gepflegt werden (Bezug bei Fachstelle Naturschutz, 8023 Zürich; Unsere einheimischen Heckenpflanzen, Hecken richtig pflanzen und pflegen (Bezug bei Agridea, 8315 Lindau; Nützliche Internet-Links ( Publikationen Wildsträucher) Bezugsadressen von Wildsträuchern:
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