Segmentierung von Bilddaten
|
|
|
- Maximilian Kolbe
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Segmentierung von Bilddaten Hendrik Horn und Jörgen Kosche 3. Juni 2004 Seminarvortrag Seminar: Effiziente Darstellung von Daten Dozent: Oliver Boldt 1
2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Definition 5 3 Eigenschaften und Begriffe Split and Merge Modellbasierte Verfahren Segmentierung über Templates Hough-Transformation Texturbasierte Verfahren Anwendungen Software Segmentierung von Mehrkanalbildern 31 7 Probleme 32 5 Verfahren Pixelorientierte Verfahren Schwellwertverfahren Quellen 33 9 Bildquellen Kantenorientierte Verfahren Kantendetektionsoperatoren Wasserscheidentransformation Regionenorientierte Verfahren Distanz- oder Ähnlichkeitsmaße Region Growing
3 1 Einführung Problem der Bildverarbeitung, insbesondere des maschinellen Sehens: Welche Bildpunkte gehören zusammen? Lösung mit Segmentierung Segmentierung erzeugt aus einem Eingangsbild Objekte 3
4 Zur Veranschaulichung folgt ein Beispiel. Als Beispielgrafik wählen wir ein Luftbild von Dessau: Und hier die entsprechende Segmentierung mit einem Region-Growing- Verfahren: Luftbild von Dessau segmentiertes Beispielbild 4
5 2 Definition Teilgebiet der Bildverarbeitung (maschinelles Sehen) erster Schritt der Bildanalyse (zuvor Preprocessing) Zusammenfassung von Pixeln entsprechend einem Homogenitätskriterium (oder Trennung nach einem Dishomogenitätskriterium) Reduktion (Zusammenfassung) von Daten zur besseren Strukturierung Ergebnis: Zuordnung von Pixeln zu Segmenten 5
6 3 Eigenschaften und Begriffe Einige wichtige Eigenschaften von Segmentierungen: vollständige Segmentierung Jeder Pixel wird (mindestens) einem Segment zugeordnet. überdeckungsfreie Segmentierung Kein Pixel wird mehr als einem Sement zugeordnet. zusammenhängende Segmentierung Jedes Segment bildet ein zusammenhängendes Gebiet. Repräsentation erfolgt: geometrisch Polygone grenzen die Objekte ab pixelorientiert Jedes Pixel erhält als Attribut das zugehörige Segment (z.b. durch ein weiteres Bild gleicher Größe) weitere Begriffe: Binarisierung Jeder Pixel des Bildes wird genau einem von zwei Segmenten zugeordnet. Übersegmentierung Es wurden zu viele Segmente identifiziert. Untersegmentierung Es wurden zu wenige Segmente identifiziert. 6
7 4 Anwendungen Segmentierung ist nur der erste Schritt für eine weitergehende Bildanalyse (z.b. Klassifizierung). Medizin Segmentierung von Röntgenbildern, Computertomographie Geographie/Fernerkundung automatische Segmentierung von Satelliten- Luft- und Radarbildern Qualitätskontrolle automatische optische Kontrolle von Werkstücken Schrifterkennung erster Schritt für eine Schrifterkennung, Trennung von Schrift und Hintergrund 7
8 4.1 Software mehrere recht teure Anwendungen zur Segmentierung und anschliessenden Klassifizierung für Medizin und Fernerkundung (z.b. ecognition von Definiens AG) Bildbearbeitungsprogramme (z.b. Gimp oder IrfanView) bieten einfache Algorithmen wie Schwellwertverfahren und Sobel an Schrifterkennnungsprogramme können Segmentierung als ersten Schritt einsetzen 8
9 5 Verfahren Grundlegende Verfahrensgruppen: Pixelorientierte Verfahren Es werden Kriterien zur Segmentzuordnung nur auf das Pixel angewandt, unabhängig von anderen Pixeln. Kantenorientierte Verfahren Es wird nach Kanten oder Konturen gesucht, die zu Objektgrenzen zusammengefasst werden. Regionenorientierte Verfahren Es werden zusammenhängende Punktmengen als Gesamtheit betrachtet. Übergänge sind fliessend, Kombinationen oder Überschneidungen möglich. Es gibt weitere, abstraktere Verfahrensansätze: Modellbasierte Verfahren Hier wird konkreteres Wissen über die Bilder (ein Modell) zugrundegelegt. Texturorientierte Verfahren Es wird nach einer Textur (homogene innere Struktur) anstatt nach einer einheitlichen Farbe segmentiert. 9
10 5.1 Pixelorientierte Verfahren es wird für jeden Punkt einzeln entschieden, zu welchem Segment er gehört pixelorientierte Verfahren ergeben üblicherweise vollständige und überdeckungsfreie Segmentierungen aber üblicherweise keine zusammenhängenden Segmentierungen 10
11 5.1.1 Schwellwertverfahren Der Grauwert (oder ein anderes eindimensionales Merkmal) des Pixels wird mit einem Schwellwert verglichen. Bei nur einem Schwellwert wird Bild binarisiert. Mehrere Schwellwerte möglich für mehrere Segmente. Vorteile: einfache Implementierung schnelles Verfahren vollständige und überdeckungsfreie Segmentierung gute Ergebnisse bei Binarisierung von gleichmäßig beleuchteten Bildern (Beispiel: Segmentierung gescannter Bilder für Schrifterkennung) Nachteile: Anfälligkeit für Helligkeitsänderungen (bei Grauwerten) nur ein eindimensionaler Wert wird benutzt (keine zusätzlichen Informationen bei Mehrkanalbildern) keine zusammenhängende Segmentierung starke Abhängigkeit vom Parameter: Schwellwert 11
12 Wie findet man den optimalen Schwellwert? Grundlage: Histogramm Optimalerweise bimodales Histogramm (nur zwei, klar voneinander getrennte Maxima): bimodales Histogramm: nicht bimodales Histogramm: Methode: manuelle Festlegung Mittelwert zwischen lokalen Maxima wählen lokale Minima wählen Verfahren von Otsu 12
13 Beispiel: verrauschtes Eingangsbild entsprechendes Histogramm 13
14 Segmentierung mit globalem Schwellwertverfahren: Schwellwert 38: Schwellwert 204: Schwellwert 52: Schwellwert 222: 14
15 Verfahren von Otsu Es sei p(g) die Auftrittswahrscheinlichkeit des Wertes g. Für g gilt: 0 g < G. K 0 und K 1 seien zwei Klassen, getrennt durch den Schwellwert t. Deren Auftrittswahrscheinlichkeit bestimmt sich durch: t G 1 P 0 = p(g) und P 1 = p(g) = 1 P 0 g=0 g=t+1 Der mittlere Grauwert sei g, der Mittelwert der beiden Klassen dementsprechend g 0 und g 1. Die Varianzen innerhalb der Klassen ergibt sich durch: t G 1 σ0 2 = (g g 0 ) 2 p(g) und σ1 2 = (g g 1 ) 2 p(g) g=0 g=t+1 Wir wollen einen Schwellwert, der die beiden Klassen möglichst gut trennt, dazu maximieren wir die Varianz zwischen den beiden Klassen: σ 2 zw = P 0 (g 0 g) 2 + P 1 (g 1 g) 2 und minimieren die Varianz innerhalb der Klassen: σ 2 in = P 0 σ P 1 σ 2 1 Also wählen wir t so, dass σ2 zw σ 2 in maximal wird. 15
16 Es gibt verschiedene Schwellwertverfahren: globales Schwellwertverfahren ein Schwellwert wird für das gesamte Bild verwendet lokales Schwellwertverfahren das Bild wird in Regionen eingeteilt, für jede Region werden eigene Schwellwerte bestimmt dynamisches Schwellwertverfahren um jeden Pixel wird eine eigene Region erzeugt und ein eigener Schwellwert festgelegt Rechenzeit nimmt zu - Anfälligkeit gegen Helligkeitsänderungen nimmt ab schlecht beleuchtetes Eingangsbild: entsprechendes Histogramm: Segmentierung mit Schwellwert 127: 16
17 5.2 Kantenorientierte Verfahren Liefern Kantenzüge oder zu Konturen gehörende Punkte Vorteile: oft leicht geometrische Repräsentation zu finden zusammenhängende Segmentierung Nachteile: oft Kantenverfolgungsalgorithmen nötig Verfahren: Sobel- oder Laplace-Operatoren Wasserscheidentransformation Snakes aktive Konturen 17
18 5.2.1 Kantendetektionsoperatoren Es gibt einige Operatoren, mit denen Konturen in den Bildern hervorgehoben werden. Anwendung von Pixelmasken: z 1 z 2 z 3 z 4 z 5 z 6 z 7 z 8 z 9 aktueller Pixel: z 5 (Pixel darüber: z 2, links unten: z 7, usw.) jedem Feld der Maske wird Faktor m 1 bis m 9 zugewiesen neuer Wert für den aktuellen Pixel: V = m 1 z 1 + m 2 z m 9 z 9 18
19 Bekannt sind der Sobel- und der Laplace-Operator. Originalbild: Sobel-Operator: Laplace-Operator: vertikaler und horizontaler Sobel-Operator: Laplace-Operator:
20 Ebenfalls möglicher Ansatz über Gradienten: man ziehe eine Gerade durch das Bild entlang dieser Gerade kann man die Grauwerte als Funktionswerte in Abhängigkeit von der Position sehen in der ersten Ableitung dieser Funktion sind Kanten lokale Maxima von vorne anfangen und den nächsten Punkt suchen erste Ableitung = Gradient (Differenz zwischen zwei Werten) Nachteil: es wird nur mit Grauwerten gearbeitet 20
21 Kantenverfolgung alle Algorithmen in diesem Abschnitt liefern nur Punkte, die zu einer Kontur gehören Kantenverfolgungsalgorithmen nötig, um eine Kante zusammenzusetzen sequentieller Algorithmus Algorithmus muss mit Verzweigungen, Kreuzungen und Lücken klarkommen 21
22 5.2.2 Wasserscheidentransformation Interpretation der Grauwerte als Gebirge (Grauwertgebirge) Wassertropfen streben entlang des größten Gefälles zu einem lokalen Minimum - Staubecken alle Punkte, von denen aus Tropfen einem Staubecken zustreben sind Einflusszone des Beckens Wasserscheide: Trennlinie zweier Staubecken Vorteile: komplette Kantenzüge - kein Kantenverfolgungsalgorithmus nötig Segmentierung immer vollständig, zusammenhängend und überdeckungsfrei Nachteile: oft Übersegmentierung: Nachbearbeitung nötig Anfälligkeit für Rauschen 22
23 5.3 Regionenorientierte Verfahren auch flächenorientierte Verfahren genannt betrachten Punktmengen als Gesamtheit erzeugen prinzipiell zusammenhängende Objekte Verfahren: Region Growing Split and Merge Pyramid Linking Region Merging 23
24 5.3.1 Distanz- oder Ähnlichkeitsmaße Distanzmaße werden oft bei regionorientierter Segmentierung verwendet Distanzmaß ist Maß für die Ähnlichkeit zweier Regionen (Region kann auch nur aus einem Pixel bestehen) Beispiel Grauwertabstand: d(r 1, r 2 ) = g 1 g 2 - der Absolutwert der Differenz der Grauwerte beider Regionen 24
25 5.3.2 Region Growing Festlegung von Keimpunkten als Startregionen benachbarte Punkte werden zur Region hinzugefügt, wenn Wert der Distanzfunktion unter einem Schwellwert liegt Punkte werden auch einverleibt, wenn sie schon zu einer anderen Region gehören (mögliche Vereinigung von Regionen) Wiederholung des Wachstums, bis keines mehr möglich ist Wahl geeigneter Keimpunkte wichtig Anzahl Keimpunkt ist obere Schranke für Anzahl der Segmente 25
26 5.3.3 Split and Merge Ausgangsbasis: ganzes Bild eine Region Anwendung eines Homogenitätskriteriums falls Wert größer als ein Schwellwert - Zerteilung der Region (Split) entstehende Regionen werden entsprechend des Kriterium mit benachbarten verglichen hinreichend homogen - Vereinigung der Regionen (Merge) Wiederholung für alle entstehenden Regionen, bis hinreichend homogen entstehende Regionen haben oft eckige Kanten, Kantenglättung zur Nachbearbeitung 26
27 5.4 Modellbasierte Verfahren a priori-wissen (Modell) wird benutzt Vorteil: verbesserte Ergebnisse Nachteil: nur für Bilder mit den Vorraussetzungen geeignet Verfahren: Template-Matching Hough-Transformation statistische Modelle 27
28 5.4.1 Segmentierung über Templates auch: Template-Matching Es werden bestimmte Vorlagen (Templates) im Bild gesucht. 28
29 5.4.2 Hough-Transformation Hough-Transformation bildet Punkte in einem Parameterraum ab, um Geraden, Kreise etc. zu finden normale Geradengleichung: y = a 1 x + a 0 Abbildung eines Punktes (x n, y n ): a 1 = yn x n a 0 x n ist wieder eine Geradengleichung, beschreibt alle Geraden, die durch diesen Punkt verlaufen Liegen mehrere Punkte auf einer Geraden, schneiden sie sich in einem Punkt 29
30 5.5 Texturbasierte Verfahren Problem: oftmals zeichnet sich ein Segment nicht durch einheitliche Farbe, sondern durch einheitliche Struktur aus Lösung: texturorientierte Verfahren versuchen die Struktur als Homogenitätskriterium zu verwenden Schwierigkeit: Begriff der Textur ist schwer zu fassen signaltheoretische Konzepte (Fourier-Transformation): bisher nicht als verwertbar angesehen Coocurrence-Matrizen Texturenergiemaße (Texture-Energy-Measure) Lauflängenmatrizen (Run-Length-Matrix) Fraktale Dimensionen und Maße: bisher wenig erfolgreich, noch Forschungsbedarf Markoff-Random-Fields und Gibbs-Potentiale Grenzbereich zur Klassifikation. 30
31 6 Segmentierung von Mehrkanalbildern manche Verfahren funktionieren auch bei Mehrkanalbildern Distanzmaße lassen sich leicht auch für Vektoren angeben möglich ist auch eine gewollte Übersegmentierung und Zusammenfassung auf Basis der Farbinformationen 31
32 7 Probleme Die Qualität einer Segmentierung ist oft stark abhängig von Bildqualität, Algorithmus und gewählten Parametern. Man kann Probleme durch eine Vorbearbeitung (Preprocessing) vermeiden oder durch Nachbearbeitung beseitigen. Man kann a-priori-wissen hinzufügen, um die Qualität der Segmentierung zu verbessern (Beispiel: Anzahl der gesuchten Segmente angeben, um Übersegmentierung und Untersegmentierung zu vermeiden). Bei Übersegmentierung kann man gleichartige Segmente in einem Nachbearbeitungsschritt zusammenfassen. 32
33 8 Quellen Bücher: 1. Thomas Lehmann, Walter Oberschelp, Erich Pelikan, Rudolf Repges: Bildverarbeitung für die Medizin Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997, ISBN Bernd Jähne: Digitale Bildverarbeitung 5., überarbeitete und erweiterte Auflage Springer-Verlag, 2002, ISBN Dr. Rainer Steinbrecher: Bildverarbeitung in der Praxis, R. Oldenbourg Verlag München Wien, 1993, ISBN Rafael C. Gonzalez, Richard E. Woods: Digital Image Processing, Addison-Wesley Publishing Company, 1992, ISBN (englisch) 5. Thomas Bräunl, Stefan Feyrer, Wolfgang Rapf, Michael Reinhardt: Parallele Bildverarbeitung, Addison-Wesley Publishing Company, 1995, ISBN Internet: 1. Wikipedia-Eintrag über Segmentierung 2. Stefan Nordbruch: Kapitel zu Segmentierung in einer Diplomarbeit zu visionsbasierter Robotersteuerung 3. Kai Hübner: Techniken zur Farbsegmentierung (Robocup) 4. Sascha Lange: Verfolgung von farblich markierten Objekten (PDF, Robocup) 5. Walter Hafner: Dissertationsarbeit zur Farbsegmentierung 6. Jochen Frey: Diplomarbeit zur Bildsegmentierung 33
34 9 Bildquellen Seite 4 selbsterstellt mit ecognition Seite 5 aus Buch Nr. 1 (Seite 360) Seite 12 aus Buch Nr. 4 (Seite 444) Seite 13, 14, 16 und 19 selbsterstellt mit Gimp Seite 20 aus Buch Nr. 4 (Seite 417) Seite 28 aus Buch Nr. 3 (Seite 206) Seite 29 aus Buch Nr. 2 (Seite 460) 34
Bildsegmentierung: Übersicht
Seminar: Bildsegmentierung und Computer Vision WS 2005/06 Jens Kürbig und Martina Sauter Inhalt: 1. Einführung 2. Pixelorientierte Verfahren 3. Kantenorientierte Verfahren 4. Regionenorientierte Verfahren
Bildsegmentierung: Übersicht
Bildsegmentierung: Übersicht Seminar: Bildsegmentierung und Computer Vision WS 2005/6 Jens Kürbig und Martina Sauter Inhalt: 1. Einführung 1.1. Begriff Bildsegmentierung 1.2. Anwendung 1.3. Einordnung
Segmentierung. Seminar: Medizinische Visualisierung. Daniel Lange
Segmentierung Daniel Lange 06.05.2004 Seminar: Medizinische Visualisierung Segmentierung 2 Überblick Einführung / Begriffsdefinition Punktorientierte Verfahren Kanten-/Konturorientierte Verfahren Regionenorientierte
Übersicht der Vorlesung
Übersicht der Vorlesung 1. Einführung 2. Bildverarbeitung 3. orphologische Operationen 4. Bildsegmentierung 5. erkmale von Objekten 6. Klassifikation 7. Dreidimensionale Bildinterpretation 8. Bewegungsanalyse
Grundlagen: Bildbearbeitung / Objekterkennung. Julia Peterwitz zum Seminar: Videobasierte Erkennung und Analyse menschlicher Aktionen
Grundlagen: Bildbearbeitung / Objekterkennung Julia Peterwitz zum Seminar: Videobasierte Erkennung und Analyse menschlicher Aktionen Videoerkennung! Warum? Live-Übertragung von Veranstaltungen Überwachung
Algorithmische Anwendungen
Algorithmische Anwendungen von Prof. Dr. Heiner Klocke Projekt Bildsegmentierung Gruppenbezeichnung: F_ROT AI7 WS05/06 02.02.2006 Namen: Poltavets, Volodymyr 11030683 Wildt Graziani, Eduardo 11030709 Kunzonzila
Bild-Erkennung & -Interpretation
Kapitel I Bild-Erkennung & -Interpretation FH Aachen / Jülich, FB 9 Prof. Dr. rer.nat. Walter Hillen (Dig Img I) 1 Einführung Schritte zur Bilderkennung und Interpretation: Bild-Erfassung Vorverarbeitung
Wasserscheiden-Ansätze zur Bildsegmentierung I
Seminar Bildsegmentierung und Computer Vision Wasserscheiden-Ansätze zur Bildsegmentierung I Stefan Sugg 19.12.2005 Gliederung 1. Einführung 2. Morphologische Grundlagen 3. Simulation durch Überflutung
INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB
INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB Bildanalyse Literatur David A. Forsyth: Computer Vision i A Modern Approach. Mark S. Nixon und Alberto S. Aguado: Feature Extraction and Image Processing. Ulrich Schwanecke:
Segmentierung in der medizinischen Bildverarbeitung
Segmentierung in der medizinischen Bildverarbeitung Definition Die Segmentierung 1 ist ein Teilgebiet der digitalen Bildverarbeitung und des maschinellen Sehens. Sie beschäftigt sich mit der Erzeugung
Modul Digitale Bildverarbeitung SS16 Bestandteile der Lehrveranstaltung und Prüfung: Vorlesungen Übungsserien Praktika (ImageJ) bis Mai 2016 Projekt
Modul Digitale Bildverarbeitung SS16 Bestandteile der Lehrveranstaltung und Prüfung: Vorlesungen Übungsserien Praktika (ImageJ) bis Mai 2016 Projekt im Juni 2016 Themen: Digitale Bilder, Eigenschaften
Grundlagen der Bildverarbeitung
Grundlagen der Bildverarbeitung Inhaltsverzeichnis Vorwort 9 Kapitel 1 Einführung 13 1.1 Anwendungen der digitalen Bildverarbeitung 16 1.2 Algorithmische Verarbeitung von Bildinformation 17 1.3 Zu diesem
Segmentierung. Vorlesung FH-Hagenberg SEM
Segmentierung Vorlesung FH-Hagenberg SEM Segmentierung: Definition Die Pixel eines Bildes A={a i }, i=1:n, mit N der Anzahl der Pixel, werden in Teilmengen S i unterteilt. Die Teilmengen sind disjunkt
Grundlagen der Bildverarbeitung Klaus D. Tönnies
Grundlagen der Bildverarbeitung Klaus D. Tönnies ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam Inhaltsverzeichnis
Segmentierung. Inhalt. Segmentierung
Segmentierung Inhalt Segmentierung Definition der Segmentierung Kantenbasierte Segmentierung Regionenbasierte Segmentierung Globaler Schwellenwert (threshold) Adaptiver Schwellenwert Region Growing Segmentierung
1. Filterung im Ortsbereich 1.1 Grundbegriffe 1.2 Lineare Filter 1.3 Nicht-Lineare Filter 1.4 Separabele Filter 1.
. Filterung im Ortsbereich. Grundbegriffe. Lineare Filter.3 Nicht-Lineare Filter.4 Separabele Filter.5 Implementierung. Filterung im Frequenzbereich. Fouriertransformation. Hoch-, Tief- und Bandpassfilter.3
Segmentierung von Faserstrukturen in tomographischen Aufnahmen. Workshop Analyse der Mikrostruktur von Faserverbundwerkstoffen in Volumenbildern
Segmentierung von Faserstrukturen in tomographischen Aufnahmen Workshop Analyse der Mikrostruktur von Faserverbundwerkstoffen in Volumenbildern Oliver Wirjadi Frankfurt, 7.03.007 Bildquelle: Institut für
Digitale Bildverarbeitung
Bernd Jahne Digitale Bildverarbeitung 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 248 Abbildungen und 155 Übungsaufgaben und CD-ROM Sy Springer Inhaltsverzeichnis I Grundlagen 1 Anwendungen und Werkzeuge
Mathematische Bildverarbeitung
Kristian Bredies Dirk Lorenz Mathematische Bildverarbeitung Abbildungen und Zusatzmaterial Kapitel 1 3 In dieser PDF-Datei befindet sich eine Auswahl der Abbildungen aus dem Buch, vor allem solche, die
EVC Repetitorium Blender
EVC Repetitorium Blender Michael Hecher Felix Kreuzer Institute of Computer Graphics and Algorithms Vienna University of Technology INSTITUTE OF COMPUTER GRAPHICS AND ALGORITHMS Filter Transformationen
3. Analyse der Kamerabewegung Video - Inhaltsanalyse
3. Analyse der Kamerabewegung Video - Inhaltsanalyse Stephan Kopf Bewegungen in Videos Objektbewegungen (object motion) Kameraoperationen bzw. Kamerabewegungen (camera motion) Semantische Informationen
Wie findet man interessante Punkte? Martin Herrmann, Philipp Gaschler
Wie findet man interessante Punkte? Martin Herrmann, Philipp Gaschler Wenn man sie denn gefunden hat, was kann man mit den interessanten Punkten anfangen? /Anwendungsgebiete Wenn man sie denn gefunden
Computer Vision: Segmentierung I
Computer Vision: Segmentierung I D. Schlesinger TUD/INF/KI/IS Der Plan: D. Schlesinger () CV: Segmentierung I 1 / 13 Segmentierung Man hat das... Man braucht das. D. Schlesinger () CV: Segmentierung I
Digitale Bildverarbeitung (DBV)
Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung
Tutorial Laserscanning: Automatisierung der Modellierung
Tutorial Laserscanning: Automatisierung der Modellierung Dr.-Ing. Fredie Kern Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Niemeier Dipl.-Ing. Martin Zumstrull 1 Inhaltsverzeichnis 1. Was kann modelliert werden
Mod. 2 p. 1. Prof. Dr. Christoph Kleinn Institut für Waldinventur und Waldwachstum Arbeitsbereich Fernerkundung und Waldinventur
Histogramme der Grauwerte der TM Kanäle 1-7 für das Beispielsbild. - Kanäle 4 und 5 zeigen mehr Differenzierung als die anderen (Kontrast=das Verhältnis der hellsten zur dunkelsten Fläche in der Landschaft).
Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung
Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung Hochschule Niederrhein Segmentierung Graphische DV und BV, Regina Pohle, 13. Segmentierung 1 Einordnung in die Inhalte der Vorlesung Einführung mathematische
Bildsegmentierung mit Snakes und aktiven Konturen
Bildsegmentierung mit Snakes und aktiven Konturen 5. Dezember 2005 Vortrag zum Seminar Bildsegmentierung und Computer Vision Übersicht 1 2 Definition der Snake Innere Energie S(c) 3 Statisches Optimierungsproblem
Grundlagen der Bildverarbeitung Klaus D. Tönnies
Grundlagen der Bildverarbeitung Klaus D. Tönnies ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam Grundlagen der Bildverarbeitung
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung WS 12/13
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung WS 12/13 Stephan Gimbel Kurze Wiederholung Pipeline Pipelinestufen können sich unterscheiden, beinhalten aber i.d.r. eine Stufe zur Bildvorverarbeitung zur
Lösungsvorschlag zur 5. Übung zu Multimediale Systeme
Lösungsvorschlag zur 5. Übung zu Multimediale Systeme Dipl. Inf. Günter Robbert Universität Bayreuth Lehrstuhl für Angewandte Informatik I 20.6.2003 Lösungsvorschlag zur 5. Übung 1 AdOculos (1) AdOculos
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung WS 12/13
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung WS 12/13 Stephan Gimbel zentrales Problem in der medizinischen Bildanalyse eingesetzt in der computergestützten Diagnostik und Therapie bildet die Grundlage
Detektion von Eckpunkten und einfachen Kurven
Detektion von Eckpunkten und einfachen Kurven Industrielle Bildverarbeitung, Vorlesung No. 7 1 M. O. Franz 21.11.2007 1 falls nicht anders vermerkt, sind die Abbildungen entnommen aus Burger & Burge, 2005.
4. Segmentierung von Objekten Video - Inhaltsanalyse
4. Segmentierung von Objekten Video - Inhaltsanalyse Stephan Kopf Inhalt Vorgehensweise Berechnung der Kamerabewegungen zwischen beliebigen Bildern Transformation eines Bildes Hintergrundbilder / Panoramabilder
Kartographische Visualisierung
Kartographische Visualisierung Kartenmodellierung Modellierung von Karten Ziel der Kartenmodellierung: Geodaten angemessen abbilden (repräsentieren) Informationen mit der Karte vermitteln (präsentieren).
1.4 Gradient, Divergenz und Rotation
.4 Gradient, Divergenz und Rotation 5.4 Gradient, Divergenz und Rotation Die Begriffe Gradient, Divergenz und Rotation erfordern die partiellen Ableitung aus Abschnitt.. sowie das Konzept des Differentialoperators.
Ziel: Erkennen von Geraden allgemeiner: von einfachen parametrischen Kurven (Kreise, Ellipsen...)
6. Die Hough-Transformation (sprich: "haff") P.V.C. Hough, Patentschrift von 1962 Ziel: Erkennen von Geraden allgemeiner: von einfachen parametrischen Kurven (Kreise, Ellipsen...) Anwendung: Detektion
5. Objekterkennung in Bildern und Videos Videoanalyse
5. Objekterkennung in Bildern und Videos Videoanalyse Stephan Kopf 1 Übersicht Motivation Anforderungen an Objekterkennungsalgorithmen Objekterkennung mittels Konturen Helligkeiten Farben Formen Objekterkennung
Digitale Bildverarbeitung (DBV)
Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung
Analyse zur automatischen Klassifizierung von Bildern
Analyse zur automatischen Klassifizierung von Bildern 29. Januar 2008 Gliederung Einleitung Bemerkungen zum Bildbegriff Verwendete Bildklassen Eigenschaften von Bildern Klassifizierung Ergebnisse ImageJ-Plugin
Wasserfall-Ansätze zur Bildsegmentierung
Wasserfall-Ansätze zur Bildsegmentierung von Philipp Jester Seminar: Bildsegmentierung und Computer Vision 16.01.2006 Überblick 1. Problemstellung 2. Wiederholung: Wasserscheiden-Ansätze 3. Der Wasserfall-Ansatz
Segmentierung des Aterienbaums
Segmentierung des Aterienbaums Christoph Schaefer Seminar: Bildverarbeitung für die Medizin Universität Koblenz-Landau 27.01.2007 1 Anwendungsgebiete 2 Segmentierung Überblick Deformierbare Modelle Snake
3. Analyse der Kamerabewegung Video - Inhaltsanalyse
3. Analyse der Kamerabewegung Video - Inhaltsanalyse Stephan Kopf Bewegungen in Videos Objektbewegungen (object motion) Kameraoperationen bzw. Kamerabewegungen (camera motion) Semantische Informationen
Prof. J. Zhang Universität Hamburg. AB Technische Aspekte Multimodaler Systeme. 20. Januar 2004
[email protected] Universität Hamburg AB Technische Aspekte Multimodaler Systeme [email protected] Inhaltsverzeichnis 6. Bildverarbeitung..........................415 Aufbau
Kapitel 8: Operationen auf Rasterdaten
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Kapitel 8: Operationen auf Rasterdaten Skript zur Vorlesung Geo-Informationssysteme Wintersemester 2015/16 Ludwig-Maximilians-Universität
Bildverbesserung (Image Enhancement)
Prof. Dr. Wolfgang Konen, Thomas Zielke Bildverbesserung (Image Enhancement) WS07 7.1 Konen, Zielke Der Prozess der Bildverbesserung (1) Bildverbesserung wird häufig dafür eingesetzt, die für einen menschlichen
Segmentierung medizinischer Bilder Bilderzeugung Bild- bearbeitung Bildauswertung Bilddarstellung Bildspeicherung
Segmentierung medizinischer Bilder Bild Ein komplexes Muster Thomas M. Lehmann Institut für Medizinische Informatik Rheinisch Westfälische Technische Hochschule Aachen Bild Abstraktionsgrade Informationsreduktion
Bauteilabhängigkeiten und Parameter
Bauteilabhängigkeiten und Parameter Die Möglichkeiten Objekte parametrisch zueinander in Abhängigkeit zu setzen, wurde in AutoCAD Architecture 2011 von den 2D AutoCAD Elementen auf AEC Objekte erweitert.
Computergrafik 2: Segmentierung 2
Computergrafik 2: Segmentierung 2 Prof. Dr. Michael Rohs, Dipl.-Inform. Sven Kratz [email protected] MHCI Lab, LMU München Folien teilweise von Andreas Butz, sowie von Klaus D. Tönnies (Grundlagen
Mathematische Werkzeuge R. Neubecker, WS 2016 / 2017
Mustererkennung Mathematische Werkzeuge R. Neubecker, WS 2016 / 2017 Optimierung: Lagrange-Funktionen, Karush-Kuhn-Tucker-Bedingungen Optimierungsprobleme Optimierung Suche nach dem Maximum oder Minimum
Distributed Algorithms. Image and Video Processing
Chapter 6 Optical Character Recognition Distributed Algorithms for Übersicht Motivation Texterkennung in Bildern und Videos 1. Erkennung von Textregionen/Textzeilen 2. Segmentierung einzelner Buchstaben
Segmentierung mit einem KurvenAdjazenzgraphen, basierend auf. der Wasserscheidentransformation
Seminar Mustererkennung in Bildern und 3D-Daten bei Prof. Dr. Kurth, Lehrstuhl Grafische Systeme Segmentierung mit einem KurvenAdjazenzgraphen, basierend auf der Wasserscheidentransformation (nach Thierry
"Kanten- und Linienerkennung in Grauwertbildern für Bildverarbeitungsstufen im Antikollissionssystem des Faustfahrzeugs"
"Kanten- und Linienerkennung in Grauwertbildern für Bildverarbeitungsstufen im Antikollissionssystem des Faustfahrzeugs" Ning Liu HAW-Hamburg Seminarvortrag December 15, 2006 Ning Liu Kanten- und Linienerkennung
Kapitel 4. Reihen 4.1. Definition und Beispiele
Kapitel 4. Reihen 4.1. Definition und Beispiele Ist (a n ) eine Folge von Zahlen, so heißt der formale Ausdruck a ν = a 0 + a 1 + a 2 +... eine Reihe; die einzelnen a ν sind die Glieder dieser Reihe. Um
Randomisierte Algorithmen
Randomisierte Algorithmen Randomisierte Algorithmen 5. Zwei spieltheoretische Aspekte Thomas Worsch Fakultät für Informatik Karlsruher Institut für Technologie Wintersemester 2015/2016 1 / 36 Überblick
6. Texterkennung in Videos Videoanalyse
6. Texterkennung in Videos Videoanalyse Dr. Stephan Kopf 1 Übersicht Motivation Texterkennung in Videos 1. Erkennung von Textregionen/Textzeilen 2. Segmentierung einzelner Buchstaben 3. Auswahl der Buchstabenpixel
Venndiagramm, Grundmenge und leere Menge
Venndiagramm, Grundmenge und leere Menge In späteren Kapitel wird manchmal auf die Mengenlehre Bezug genommen. Deshalb sollen hier die wichtigsten Grundlagen und Definitionen dieser Disziplin kurz zusammengefasst
Objektorientierte Bildverarbeitung Methodische Grundlagen
ARC GmbH Objektorientierte Bildverarbeitung Methodische Grundlagen Klaus Steinnocher, Florian Kressler [email protected] Geschäftsfeld Umweltplanung ARC http://www.arcs.ac.at/s 1 ARC GmbH Einleitung!
Flächen- und Volumenmessung lokaler Objekte in DICOM-Bildern und Bildfolgen
Flächen- und Volumenmessung lokaler Objekte in ICOM-Bildern und Bildfolgen Sergei Hludov, Christoph Meinel und Thomas Engel Institut für Telematik Bahnhofsstr. 30-3, 549 Trier Email: [email protected] Zusammenfassung.
Entwicklung einer robusten Methode zur Berechnung von Stereokorrespondenzen
Entwicklung einer robusten Methode zur Berechnung von Stereokorrespondenzen Seminar - Wintersemester 2010/2011 Fakultät Technik und Informatik Department Informatik Gregory Föll Übersicht Rückblick Stereo
Parallele Algorithmen in der Bildverarbeitung
Seminar über Algorithmen - SoSe 2009 Parallele Algorithmen in der Bildverarbeitung von Christopher Keiner 1 Allgemeines 1.1 Einleitung Parallele Algorithmen gewinnen immer stärker an Bedeutung. Es existieren
Verarbeitung von Volumenbildern wichtige Werkzeuge
Verarbeitung von Volumenbildern wichtige Werkzeuge Verarbeitung von Volumenbildern Michael Godehardt, Fraunhofer ITWM Überblick:. Problemstellungen. Distanztransformation. Einfache morphologische Transformationen
Allgemeine Definition von statistischer Abhängigkeit (1)
Allgemeine Definition von statistischer Abhängigkeit (1) Bisher haben wir die statistische Abhängigkeit zwischen Ereignissen nicht besonders beachtet, auch wenn wir sie wie im Fall zweier disjunkter Mengen
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung SS 2013
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung SS 2013 Stephan Gimbel 1 Kurze Wiederholung Gradienten 1. und 2. Ableitung grad( f ( x, y) ) = f ( x, y) = f ( x, y) x f ( x, y) y 2 f ( x, y) = 2 f ( x,
3D-Rekonstruktion aus Bildern
Allgemeine Nachrichtentechnik Prof. Dr.-Ing. Udo Zölzer 3D-Rekonstruktion aus Bildern Dipl.-Ing. Christian Ruwwe 41. Treffen der ITG-Fachgruppe Algorithmen für die Signalverarbeitung HSU Hamburg 24. Februar
Erinnerung an die "Bildanalyse- (Bildverarbeitungs-) Pipeline":
5. Segmentierung Erinnerung an die "Bildanalyse- (Bildverarbeitungs-) Pipeline": Segmentierung: Vorgang, das Bild in sinnvolle Bildteile aufzuteilen (es zu segmentieren) "Fernziel": Objekterkennung; Trennung
Multivariate Analysis
Kapitel Multivariate Analysis Josef Leydold c 6 Mathematische Methoden I Multivariate Analysis / 38 Lernziele Funktionen in mehreren Variablen Graph und Niveaulinien einer Funktion in zwei Variablen Partielle
2. Schnitterkennung Video - Inhaltsanalyse
2. Schnitterkennung Video - Inhaltsanalyse Stephan Kopf Definition: Schnitt Schnitte (cut) liefern Informationen über den Produktionsprozess eines Filmes. trennen kontinuierliche Aufnahmen, die als Kameraeinstellungen
Digitale Bildverarbeitung (DBV)
Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung
Teil 2: Dynamische Spiele mit vollständigen Informationen
Teil : Dynamische Spiele mit vollständigen Informationen Kapitel 5: Grundsätzliches Literatur: Tadelis Chapter 7 Problem Manche Spiele entwickeln sich über die Zeit Dynamik kann aber nicht in Spielen in
Ü b u n g s b l a t t 15
Einführung in die Stochastik Sommersemester 07 Dr. Walter Oevel 2. 7. 2007 Ü b u n g s b l a t t 15 Hier ist zusätzliches Übungsmaterial zur Klausurvorbereitung quer durch die Inhalte der Vorlesung. Eine
Relationen / Lineare Funktionen
Relationen / Lineare Funktionen Relationen Werden Elemente aus einer Menge X durch eine Zuordnungsvorschrift anderen Elementen aus einer Menge Y zugeordnet, so wird durch diese Zuordnungsvorschrift eine
Deskriptive Statistik Kapitel IX - Kontingenzkoeffizient
Deskriptive Statistik Kapitel IX - Kontingenzkoeffizient Georg Bol [email protected] Markus Höchstötter [email protected] Agenda 1. Untersuchung der Abhängigkeit 2.
Image Processing Proseminar
Image Processing Proseminar Lucas Beyer, Alexander Hermans und Bastian Leibe 11.03.2015 Visual Computing Institute Computer Vision Inhaltsübersicht Einführung Image Processing Organisation des Seminars
λ(a n ) n 1 = (λa n ) n 1. Abbildung 1: Graph einer Folge. b n = arctan(n), f n = cos(nπ), g n = n 2, h n = ( 1) n n.
Folgen Es sei X eine beliebige Menge. Eine Folge mit Werten in X ist eine Abbildung von N nach X. Es wird also jeder natürlichen Zahl n (dem Index) ein Element a n aus X zugeordnet (das n-te Folgenglied).
Tutorium Mathematik II, M Lösungen
Tutorium Mathematik II, M Lösungen 7. Juni 201 *Aufgabe 1. Gegeben seien fx, y = xy 2 8e x+y und P = 1, 2. Der Gradient von f ist genau an der Stelle P Null. a Untersuchen Sie mit Hilfe der Hesse-Matrix,
Digitale Bildverarbeitung - Rechnerübung 3
Digitale Bildverarbeitung - Rechnerübung 3 1. Khoros Zur Durchführung der Rechnerübung wird das Programmpaket KHOROS mit seiner Benutzerschnittstelle Cantata verwendet. Nach der Anmeldung am Rechner durch
Digitale Bildverarbeitung
Digitale Bildverarbeitung 01a: Einführung und Motivation Prof. Dr. Gudrun Socher Dozentin Dozentin Prof. Dr. Gudrun Socher ([email protected]) Sprechstunde Donnerstag 9:15-10:00 Uhr Anmeldung per E-Mail
Digitale Bildverarbeitung
Digitale Bildverarbeitung Eine praktische Einführung von Thorsten Hermes 1. Auflage Hanser München 2004 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22969 3 Zu Leseprobe schnell und portofrei
Automatic segmentation for dental operation planning. Diplomarbeit. Nguyen The Duy
Automatic segmentation for dental operation planning Diplomarbeit Nguyen The Duy 24.02.2012 Motivation Quelle: bestbudapestdentist.com Aufgabenstellung Segmentierung des Oberkiefers (Maxilla) Detektion
Mustererkennung. Übersicht. Unüberwachtes Lernen. (Un-) Überwachtes Lernen Clustering im Allgemeinen k-means-verfahren Gaussian-Mixture Modelle
Mustererkennung Unüberwachtes Lernen R. Neubecker, WS 01 / 01 Übersicht (Un-) Überwachtes Lernen Clustering im Allgemeinen k-means-verfahren 1 Lernen Überwachtes Lernen Zum Training des Klassifikators
Ein auf Eigenwertanalyse basierendes Verfahren zur einfachen und robusten Linienerkennung. -erweiterte Web-Präsentation
Ein auf Eigenwertanalyse basierendes Verfahren zur einfachen und robusten Linienerkennung. -erweiterte Web-Präsentation Jan Rudert Vortrag vom. 05. 2004 Seminar Mustererkennung in Bildern und 3D-Daten
Nichtrealistische Darstellung von Gebirgen mit OpenGL
Nichtrealistische Darstellung von Gebirgen mit OpenGL Großer Beleg Torsten Keil Betreuer: Prof. Deussen Zielstellung Entwicklung eines Algorithmus, der die 3D- Daten einer Geometrie in eine nichtrealistische
Demoseiten für
Lineare Ungleichungen mit Variablen Anwendung (Vorübungen für das Thema Lineare Optimierung) Datei Nr. 90 bzw. 500 Stand 0. Dezember 009 INTERNETBIBLIOTHEK FÜR SCHULMATHEMATIK 90 / 500 Lineare Ungleichungen
Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung
Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung Hochschule Niederrhein Morphologische Operatoren Graphische DV und BV, Regina Pohle, 5. Morphologische Operatoren Einordnung in die Inhalte der Vorlesung
