Kapitel 8: Operationen auf Rasterdaten
|
|
|
- Rüdiger Kaiser
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Kapitel 8: Operationen auf Rasterdaten Skript zur Vorlesung Geo-Informationssysteme Wintersemester 2015/16 Ludwig-Maximilians-Universität München Vorlesung: PD Dr. Peer Kröger
2 Übersicht 1. Punktautonome Grauwertoperationen 2. Lineare Ortsfilter 3. Abstandstransformationen 4. Kombination von Bildern Geo-Informationssysteme 2
3 8.1 Punktautonome Grauwertoperationen (I) Punktautonome Grauwertoperationen Eine punktautonome Grauwertoperation formt die Grauwerte d(x,y) eines Eingangsbildes durch Anwendung einer Funktion f(d) in die Grauwerte g(x,y) des Ausgangsbildes um. Die Funktion f(d) wird als Transfercharakteristik (TC) bezeichnet. TC lässt sich als Tabelle (d i,g i ), i = 0,..., dmax repräsentieren. Das Histogramm h(d) des Eingangsbildes wird durch die Funktion f(d) in das Histogramm h(g) transformiert: mit Geo-Informationssysteme 3
4 8.1 Punktautonome Grauwertoperationen (II) Einfluss der TC f(d) auf das Histogramm h(d) Geo-Informationssysteme 4
5 8.1 TC Generierung (I) Frage Wie wird die Tabelle der TC mit Werten gefüllt? Lösungsansatz Vorgabe einiger weniger Grauwertpaare (d i,g i ) Berechnung der übrigen Grauwertpaare der TC durch Interpolation Lineare Transfercharakteristika Für jedes lineare Segment der TC Eingabe zweier Wertepaare TC(d i,g i,d i +1,g i +1) => Aufstellen der Geradengleichung Einsetzen aller Werte d, d i d d i+1 liefert die fehlenden g-werte Die Steigung der Geraden steuert den Grad der Grauwertdehnung bzw. -stauchung und damit den Kontrast des Ausgangsbildes. Geo-Informationssysteme 5
6 8.1 TC Generierung (II) Beispiel Drei lineare TC Segmente: TC(0,0,100,20): Steigung = 0.2 TC(100,20,200,100): Steigung = 0.8 TC(200,100,255,100): Steigung = 0 TC Tabelle Geo-Informationssysteme 6
7 8.1 Äquidensitenbildung (I) Äquidensiten Eine Äquidensite ist eine Menge benachbarter Pixel eines Bildes, die denselben Grauwert besitzen. Äquidensitenbildung ist z.b. nützlich für die Elimination von Rauschen in Rasterbildern oder für die Reduktion der Anzahl ihrer Grauwertstufen. TC zur Äquidensitenbildung Man benutzt eine TC der Form (d i,g i,d i +1,g i ), d. h. man setzt g i+1 = g i. bildet den Grauwertbereich [d i,d i +1] auf den Grauwert g i ab Annahme: benachbarte Pixel des Eingangsbildes besitzen ähnliche Grauwerte Dann wird benachbarten Pixeln des Ausgangsbildes i. A. derselbe Grauwert zugeordnet (Äquidensiten). Geo-Informationssysteme 7
8 8.1 Äquidensitenbildung (II) Beispiel 1 Gegeben sei ein Eingangsbild mit den Grauwerten 0,..., 255. Gesucht ist ein Ausgangsbild mit einer reduzierten Anzahl von Grauwertstufen: TC(0, 0, 126, 0)--> 0 TC(127,12,127,12) --> 12 TC(128,32,143,32) --> TC(208,192,223,192) --> 192 TC(224,224,255,224) --> 224 Geo-Informationssysteme 8
9 8.1 Äquidensitenbildung (III) Beispiel 2 Gegeben sei eine Vorlage (z.b. Karte) mit den Grauwertstufen D i, i = 1,..., G, und dem Histogramm in Bild (b). Aufgrund von Rauscheffekten bei der Datenerfassung erhält man aber ein Eingangsbild mit dem Histogramm in Bild (a). Mit Hilfe einer geeigneten TC lässt sich das Rauschen entfernen, d.h. ein Ausgangsbild mit dem erwarteten Histogramm erhalten: TC(0,D 1,(D 1 +D 2 )/2,D 1 )... TC((D i-1 +D i )/2,D i,(d i +D i+1 )/2,D i )... TC((D G-1 +D G )/2,D G,255,D G ) Geo-Informationssysteme 9
10 8.2 Lineare Ortsfilterungen (I) Definition Eine lineare Ortsfilterung (Faltung) ist eine Funktion g(x,y), die ein Eingangsbild d(x,y) folgendermassen transformiert: Die Filterkoeffizienten f(i,k) bestimmen den Typ der Filterung. Die Matrix der f(i,k), 1 i n, 1 k m, heißt Filtermatrix. Die Werte n und m sind meist ungerade, sodass die Filtermatrix über (x,y) zentriert ist. Geo-Informationssysteme 10
11 8.2 Lineare Ortsfilterungen (II)Mittelungen Mittelungen Mit den Filterkoeffizienten f(i,k) = 1/nm weist man jedem Pixel den Mittelwert der Grauwerte in seiner (n m)-umgebung zu. Bei Mittelungen gilt konst = 0. Beispiel 1 Geo-Informationssysteme 11
12 DATABASE 8.2 Lineare Ortsfilterungen (III) Beispiel 2 Geo-Informationssysteme 12
13 8.2 Lineare Ortsfilterungen (IV) Medianfilterung Die (n m)-umgebung des Eingangspixels d(x,y) wird nicht gemittelt, sondern es wird der Median berechnet und als g(x,y) gewählt. Das Ausgangsbild ist nicht so unscharf wie das bei der Mittelung entstehende, da Ausreisser bei den d(x,y) nicht so stark ins Gewicht fallen. Die Medianfilterung wird verwendet, um Störpixel in thematischen Karten zu beseitigen und sie damit übersichtlicher zu machen. Geo-Informationssysteme 13
14 8.2 Lineare Ortsfilterungen (V) Gradientenfilterungen Eine Gradientenfilterung ist eine Filterung, deren Filterkoeffizienten f(i,k) so gewählt werden, dass homogene Grauwertbereiche einen Wert 0 erhalten, während an Grauwertsprüngen Werte >> 0 oder << 0 auftreten. Bei Gradientenfilterungen setzt man (falls dmax = 255) konst = 127. Gradientenfilterungen können dazu verwendet werden, ein Bild in Segmente mit homogenen Grauwerten zu zerlegen. Dies ist ein Schritt bei der Vektorisierung von Rasterbildern, d.h. der Umwandlung eines Rasterbilds in ein Vektorbild. Geo-Informationssysteme 14
15 8.2 Lineare Ortsfilterungen (VI) Verschiedene Gradientenfilterungen Die Filtermatrix f(i,k) 1,2 = (-1 +1) liefert eine Approximation der ersten partiellen Ableitung in x, δd(x,y)/δx. Eine Approximation der Summe der zweiten partiellen Ableitungen liefert der Laplace-Gradient Geo-Informationssysteme 15
16 8.2 Lineare Ortsfilterungen (VII) Beispiele Geo-Informationssysteme 16
17 8.3 Abstandstransformationen (I) Motivation Wie gut ist die Anbindung eines Gebiets an den öffentlichen Verkehr? Erstelle eine Karte, die für jeden Ort den Abstand zum nächstgelegenen Bahnhof darstellt. Gegeben Ein Eingangsbild, das ein Zielobjekt darstellt (nicht unbedingt zusammenhängend) Eine Distanzfunktion für ein Paar von Pixeln Gesucht Das Ausgangsbild, das jedem Pixel den Grauwert zuordnet, der seiner Distanz zum nächsten Pixel des Zielobjekts entspricht Geo-Informationssysteme 17
18 8.3 Abstandstransformationen (II) Beispiele Geo-Informationssysteme 18
19 8.3 Algorithmen (I) Naiver Algorithmus Durchlaufe alle Pixel (x,y) des Rasterbildes Bestimme für jedes andere Pixel (a,b) die Distanz d = dist((x,y),(a,b)). Falls (a,b) zum Zielobjekt gehört und d bisher minimal ist, setze den Grauwert von (x,y) auf d. FOR ALL Pixel (x,y) DO d(x,y) = 0 FOR ALL Pixel (a,b) DO d = dist((x,y), (a,b)) IF (a,b) Zielobjekt AND d < d(x,y) THEN d(x,y) = d ENDIF END FOR END FOR Dieser Algorithmus besitzt eine Laufzeit von O(NM) 2. Geo-Informationssysteme 19
20 8.3 Algorithmen (II) Idee zur Verbesserung Alle Pixel des Zielobjekts besitzen die Distanz 0. Wenn die minimale Distanz aller Pixel, die von einem Pixel p die Distanz 1 besitzen d ist, dann besitzt p die Distanz d + 1. Ablauf des Algorithmus Setze für alle Pixel des Zielobjekts den Grauwert auf 0. Durchlaufe alle Pixel (x,y) des Rasterbildes und tue das folgende: Sammle die Grauwerte d aller k Pixel, die von (x,y) die Distanz 1 besitzen; Bestimme das Minimum Min von {d(x,y), d(x 1,y 1 )+1,..., d(x k,y k )+1}; Setze den Grauwert von (x,y) auf Min; Frage: welche Pixel haben von (x,y) die Distanz 1? => Umgebungen Geo-Informationssysteme 20
21 8.3 Umgebungen Umgebungen Zu definieren ist die Umgebung eines Pixels p, d.h. die Menge aller Pixel, die eine Distanz von 1 zu p besitzen. Die Viererumgebung eines Pixels (x,y) besteht aus den Pixeln (x,y+1), (x,y-1), (x-1,y) und (x+1,y). Die Achterumgebung eines Pixels (x,y) besteht aus den vier Pixeln der Viererumgebung und zusätzlich den vier Pixeln (x+1,y+1), (x+1,y-1), (x- 1,y-1) und (x-1,y+1). Notation Die Pixel p, p 1 bzw. p 2 besitzen die Koordinaten (x,y), (x 1,y 1 ) bzw. (x 2,y 2 ). Geo-Informationssysteme 21
22 8.3 Distanzfunktionen Distanzfunktionen Die gebräuchlichste Distanzfunktion ist die Euklidische Distanz D e : Die Viererdistanz ist die Distanz, die durch Viererumgebungen induziert wird: Die Achterdistanz ist die Distanz, die durch Achterumgebungen induziert wird: Geo-Informationssysteme 22
23 8.3 Algorithmen (II) PROCEDURE Abstandstandstransformation (Eingangsbild,Distanz) (1) FOR ALL Pixel (x,y) aus Eingangsbild DO IF (x,y) gehört zum Zielobjekt THEN d(x,y):= 0 ELSE d(x,y):= MAXDIST END FOR; (2) FOR ALL Pixel (x,y) aus Eingangsbild von links oben nach rechts unten DO Sammle die Grauwerte d aller k Pixel, die von (x,y) die Distanz 1 besitzen; Bestimme das Minimum Min von {d(x,y), d(x 1,y 1 )+1,..., d(x k,y k )+1}; d(x,y) := Min; (3) FOR ALL Pixel (x,y) aus Eingangsbild von rechts unten nach links oben DO Sammle die Grauwerte d aller k Pixel, die von (x,y) die Distanz 1 besitzen; Bestimme das Minimum Min von {d(x,y), d(x 1,y 1 )+1,..., d(x k,y k )+1}; d(x,y) := Min; Geo-Informationssysteme 23
24 8.3 Algorithmen (III) Beispiel Geo-Informationssysteme 24
25 8.4 Kombination von Bildern (I) Definition Eine Kombination von k Eingangsbildern ist eine Funktion Von praktischer Bedeutung sind arithmetische und logische Operationen f. Summenbildung Zur Summenbildung von k thematischen Rasterbildern werden die Grauwerte mit Hilfe von Funktionen TC 1,..., TC k geeignet gewichtet. Die Summenbildung von k Bildern mit Pixeln d i (x,y), 1 i k, ist also eine Funktion Liegen nach Anwendung dieser Funktion der minimale (g min ) oder der maximale (g max ) Grauwert ausserhalb des Intervalls [0,..., d max ], so muss g(x,y) mittels der TC(g min, 0, g max, d max ) transformiert werden. Geo-Informationssysteme 25
26 8.4 Kombination von Bildern (II) Beispiel Gegeben sind k = 3 Eingangsbilder mit Grauwerten im Intervall [1, 2, 3], z.b. derzeitige Flächennutzung, Bodenqualität, Topographie. Ausgangsbild: Eignung des Gebiets für einen geg. Planungszweck Die Funktionen TC i (thematische Gewichte) sind wie folgt definiert: TC 1 (1,1,2,5,3,2), TC 2 (1,2,2,4,3,1), TC 3 (1,1,2,3,3,6) g min = 3 (sehr schlechte Eignung), g max = 15 (sehr gute Eignung) Geo-Informationssysteme 26
27 8.4 Kombination von Bildern (III) Differenzbildung Die Differenzbildung zweier Bilder dient der Erkennung von Änderungen des Bildinhalts zeitlich versetzter, aber lageidentischer Aufnahmen. Die Differenzbildung zweier Eingangsbilder ist definiert als Nulldifferenzen erhalten den Wert d max /2, positive bzw. negative Differenzen erhalten Grauwerte > d max /2 bzw. < d max /2. g min = -d max /2, g max = 3 d max /2 Durch Anwendung der folgenden TC (bei dmax = 255) erhält man ein Ausgangsbild im Grauwertbereich [0,..., 255]: TC(-128,0,0,0) TC(0,0,255,255) TC(255,255,382,255) Geo-Informationssysteme 27
28 8.4 Kombination von Bildern (IV) Logische Operationen Logische Operationen sind nur für binäre Eingangsbilder möglich, d.h. für Rasterbilder mit den beiden Grauwerten 0 (= FALSE) und 1 (= TRUE): OP ist eine der logischen Operationen AND (a AND b = 1 nur wenn a=1 und b=1) OR (a OR b = 1 wenn mindestens einer der Eingangswerte =1) XOR (a XOR b = 1 wenn genau einer der Eingangswerte =1) Einblendungen Die Einblendung von Texturen o.ä. in ein Rasterbild erfolgt mit Hilfe der Operation OR: Geo-Informationssysteme 28
29 8.4 Kombination von Bildern (V) Beispiel Gegeben sind k = 3 Eingangsbilder mit Grauwerten im Intervall [1, 2, 3], z.b. Flächennutzung, Bodenqualität, Topographie. Es sollen nur die jeweiligen Grauwerte mit dem höchsten Gewicht betrachtet werden (optimale Werte). Gesucht sind die Regionen, die in jedem Bild (d.h. nach jedem Thema) den optimalen Wert besitzen. Die Eingangsbilder werden mit Hilfe der TC i in binäre Bilder transformiert: TC 1 /TC 2 (1,0,2,1,3,0) für das erste und für das zweite Bild TC 3 (1,0,2,0,3,1) für das dritte Bild Geo-Informationssysteme 29
30 8.4 Kombination von Bildern (VI) Beispiel (cont.) Die drei binären Bilder d i (x,y) werden folgendermassen kombiniert: Geo-Informationssysteme 30
Kapitel 9 Kombination von Vektor- und Rasterdaten
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Kapitel 9 Kombination von Vektor- und Rasterdaten Skript zur Vorlesung Geo-Informationssysteme Wintersemester 2014/15
Grundlagen von Rasterdaten
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Kapitel 7: Grundlagen von Rasterdaten Skript zur Vorlesung Geo-Informationssysteme Wintersemester 2014/15 Ludwig-Maximilians-Universität
10.5 Maximum-Likelihood Klassifikation (I)
Klassifikation (I) Idee Für die Klassifikation sind wir interessiert an den bedingten Wahrscheinlichkeiten p(c i (x,y) D(x,y)). y Wenn man diese bedingten Wahrscheinlichkeiten kennt, dann ordnet man einem
Digitale Bildverarbeitung (DBV)
Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung
Kapitel 9. Kombination von Vektor- und Rasterdaten. Rasterdaten. 3. Transformationen des Formats. 4. Kombinierte Auswertungen
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Kapitel 9 Kombination von Vektor- und Rasterdaten Skript zur Vorlesung Geo-Informationssysteme Wintersemester 2011/12 Ludwig-Maximilians-Universität
9. Kombination von Vektor- und Rasterdaten
9. Kombination von Vektor- und Rasterdaten 1. Vergleich von Vektor- und Rasterdaten 2. Morphologische Operationen 3. Transformationen des Formats 4. Kombinierte Auswertungen Geo-Informationssysteme 224
Digitale Bildverarbeitung (DBV)
Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung
Bildverarbeitung Herbstsemester
Bildverarbeitung Herbstsemester Herbstsemester 2009 2012 Filter Filter 1 Inhalt Lineare und nichtlineare Filter Glättungsfilter (z.b. Gauss-Filter) Differenzfilter (z.b. Laplace-Filter) Lineare Faltung
Filter. Industrielle Bildverarbeitung, Vorlesung No M. O. Franz
Filter Industrielle Bildverarbeitung, Vorlesung No. 5 1 M. O. Franz 07.11.2007 1 falls nicht anders vermerkt, sind die Abbildungen entnommen aus Burger & Burge, 2005. Übersicht 1 Lineare Filter 2 Formale
3.2. Divide-and-Conquer-Methoden
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE 3.2. Divide-and-Conquer-Methoden Divide-and-Conquer-Methoden Einfache Sortieralgorithmen reduzieren die Größe des noch
EVC Repetitorium Blender
EVC Repetitorium Blender Michael Hecher Felix Kreuzer Institute of Computer Graphics and Algorithms Vienna University of Technology INSTITUTE OF COMPUTER GRAPHICS AND ALGORITHMS Filter Transformationen
7. Grundlagen von Rasterdaten
7. Grundlagen von Rasterdaten 1. Einführung 2. Speicherung von Rasterdaten 3. Eigenschaften von Rasterdaten Geo-Informationssysteme 184 Definitionen 7.1 Einführung (I) Rasterdaten beschreiben die Geometrie
Filter Transformationen (Blender) INSTITUTE OF COMPUTER GRAPHICS AND ALGORITHMS
Filter Transformationen (Blender) INSTITUTE OF COMPUTER GRAPHICS AND ALGORITHMS Wozu Filter? Wozu Filter? Beispiel 3 Teil1: Filter anwenden (verschiedene Filter anwenden um diverse Effekte zu erzeugen)
1. Filterung im Ortsbereich 1.1 Grundbegriffe 1.2 Lineare Filter 1.3 Nicht-Lineare Filter 1.4 Separabele Filter 1.
. Filterung im Ortsbereich. Grundbegriffe. Lineare Filter.3 Nicht-Lineare Filter.4 Separabele Filter.5 Implementierung. Filterung im Frequenzbereich. Fouriertransformation. Hoch-, Tief- und Bandpassfilter.3
GEO-INFORMATIONSSYSTEME
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE GEO-INFORMATIONSSYSTEME Skript zur Vorlesung Geo-Informationssysteme Wintersemester 2015/16 Ludwig-Maximilians-Universität
Segmentierung. Vorlesung FH-Hagenberg SEM
Segmentierung Vorlesung FH-Hagenberg SEM Segmentierung: Definition Die Pixel eines Bildes A={a i }, i=1:n, mit N der Anzahl der Pixel, werden in Teilmengen S i unterteilt. Die Teilmengen sind disjunkt
Theoretische Informatik 1
Theoretische Informatik 1 Approximierbarkeit David Kappel Institut für Grundlagen der Informationsverarbeitung Technische Universität Graz 02.07.2015 Übersicht Das Problem des Handelsreisenden TSP EUCLIDEAN-TSP
Musterlösung zu Blatt 1
Musterlösung zu Blatt Analysis III für Lehramt Gymnasium Wintersemester 0/4 Überprüfe zunächst die notwendige Bedingung Dfx y z = 0 für die Existenz lokaler Extrema Mit x fx y z = 8x und y fx y z = + z
Erich Schubert, Arthur Zimek KDD Übung
Hausaufgabe Distanzfunktionen Erich Schubert, Arthur Zimek Ludwig-Maximilians-Universität München 2014-04-25 KDD Übung Distanzfunktionen Reflexiv: Distanz zu sich selbst ist 0 x = y d(x, y) = 0 Symmetrisch:
Theoretische Informatik 1
Theoretische Informatik 1 Approximierbarkeit David Kappel Institut für Grundlagen der Informationsverarbeitung Technische Universität Graz 10.06.2016 Übersicht Das Problem des Handelsreisenden TSP EUCLIDEAN-TSP
Minimalpolynome und Implikanten
Kapitel 3 Minimalpolynome und Implikanten Wir haben bisher gezeigt, daß jede Boolesche Funktion durch einfache Grundfunktionen dargestellt werden kann. Dabei können jedoch sehr lange Ausdrücke enstehen,
Digitale Bildverarbeitung Einheit 7 Bildarithmetik
Digitale Bildverarbeitung Einheit 7 Bildarithmetik Lehrauftrag SS 2007 Fachbereich M+I der FH-Offenburg Dr. Bernard Haasdonk Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Ziele der Einheit Einsehen, dass man mit
Algorithmen II Vorlesung am
Algorithmen II Vorlesung am 07..0 Minimale Schnitte in Graphen INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK PROF. DR. DOROTHEA WAGNER KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und Algorithmen nationales Forschungszentrum
4. Segmentierung von Objekten Video - Inhaltsanalyse
4. Segmentierung von Objekten Video - Inhaltsanalyse Stephan Kopf Inhalt Vorgehensweise Berechnung der Kamerabewegungen zwischen beliebigen Bildern Transformation eines Bildes Hintergrundbilder / Panoramabilder
Algorithmen II Vorlesung am
Algorithmen II Vorlesung am 0..0 Minimale Schnitte in Graphen INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK PROF. DR. DOROTHEA WAGNER KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und Algorithmen nationales Forschungszentrum
Struktur des menschlichen Auges. Bildgebende Verfahren in der Medizin und medizinische Bildverarbeitung Bildverbesserung 2 / 99
Struktur des menschlichen Auges 2 / 99 Detektoren im Auge Ca. 100 150 Mio. Stäbchen Ca. 1 Mio. Zäpfchen 3 / 99 Zapfen Entlang der Sehachse, im Fokus Tagessehen (Photopisches Sehen) Scharfsehen Farbsehen
Kapitel 6: Algorithmen der Computer-Geometrie
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Kapitel 6: Algorithmen der Computer-Geometrie Skript zur Vorlesung Geo-Informationssysteme Wintersemester 2015/16 Ludwig-Maximilians-Universität
Digitale Bildverarbeitung Einheit 7 Bildarithmetik
Digitale Bildverarbeitung Einheit 7 Bildarithmetik Lehrauftrag SS 2008 Fachbereich M+I der FH-Offenburg Dr. Bernard Haasdonk Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Ziele der Einheit Einsehen, dass man mit
3.5 Schnelle Fouriertransformation (FFT, DFT)
3.5 Schnelle Fouriertransformation (FFT, DFT) 3.5.1 Grundlagen Ein Polynom P = i a ix i C[x] vom Grad n ist eindeutig durch seine Koeffizienten a i bestimmt, d.h. man hat eine Bijektion {Polynome C[x]
2. Schnitterkennung Videoanalyse
2. Schnitterkennung Videoanalyse Stephan Kopf Inhalt Definition: Schnitt Klassifikation eines Schnittes Vorgehensweise bei der automatischen Schnitterkennung Pixelbasierte Verfahren Histogramme Aggregierte
Partielle Ableitungen
Partielle Ableitungen Gymnasium Immensee Vertiefungskurs Mathematik Bettina Bieri 24. Juli 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Funktionen von zwei Variablen 1 1.1 Aufbau solcher Funktionen.................... 1
Effiziente Algorithmen I
H 10. Präsenzaufgabenblatt, Wintersemester 2015/16 Übungstunde am 18.01.2015 Aufgabe Q Ein Reiseveranstalter besitzt ein Flugzeug, das maximal p Personen aufnehmen kann. Der Veranstalter bietet einen Flug
Kapitel 2. Mathematische Grundlagen. Skript zur Vorlesung Einführung in die Programmierung
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Kapitel 2 Mathematische Grundlagen Skript zur Vorlesung Einführung in die Programmierung im Wintersemester 2012/13 Ludwig-Maximilians-Universität
Bildsegmentierung mit Snakes und aktiven Konturen
Bildsegmentierung mit Snakes und aktiven Konturen 5. Dezember 2005 Vortrag zum Seminar Bildsegmentierung und Computer Vision Übersicht 1 2 Definition der Snake Innere Energie S(c) 3 Statisches Optimierungsproblem
Daten und Algorithmen
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Kapitel 3 Daten und Algorithmen Skript zur Vorlesung Einführung in die Programmierung g im Wintersemester 2012/13 Ludwig-Maximilians-Universität
Suche nach korrespondierenden Pixeln
Suche nach korrespondierenden Pixeln Seminar Algorithmen zur Erzeugung von Panoramabildern Philip Mildner, Gliederung 1. Motivation 2. Anforderungen 3. Moravec Detektor 4. Harris Detektor 5. Scale Invariant
Lernmodul 7 Algorithmus von Dijkstra
Folie 1 von 30 Lernmodul 7 Algorithmus von Dijkstra Quelle: http://www.map24.de Folie 2 von 30 Algorithmus von Dijkstra Übersicht Kürzester Weg von A nach B in einem Graphen Problemstellung: Suche einer
Übersicht der Vorlesung
Übersicht der Vorlesung 1. Einführung 2. Bildverarbeitung 3. orphologische Operationen 4. Bildsegmentierung 5. erkmale von Objekten 6. Klassifikation 7. Dreidimensionale Bildinterpretation 8. Bewegungsanalyse
5. Bäume und Minimalgerüste
5. Bäume und Minimalgerüste Charakterisierung von Minimalgerüsten 5. Bäume und Minimalgerüste Definition 5.1. Es ein G = (V, E) ein zusammenhängender Graph. H = (V,E ) heißt Gerüst von G gdw. wenn H ein
Aufgabe 3 Bei 16 PKWs desselben Typs wurde der Benzinverbrauch pro 100 km gemessen. Dabei ergab sich die folgende Urliste (in Liter pro 100km):
Mathematik II für Naturwissenschaften Dr. Christine Zehrt 21.02.19 Übung 1 (für Pharma/Geo/Bio/Stat) Uni Basel Besprechung der Lösungen: 26./27. Februar 2019 in den Übungsstunden Bestimmen Sie zu den folgenden
2. Schnitterkennung Video - Inhaltsanalyse
2. Schnitterkennung Video - Inhaltsanalyse Stephan Kopf Definition: Schnitt Schnitte (cut) liefern Informationen über den Produktionsprozess eines Filmes. trennen kontinuierliche Aufnahmen, die als Kameraeinstellungen
Übungen zur Vorlesung Datenstrukturen und Algorithmen SS 07 Beispiellösung Blatt 5
Kamil Swierkot Paderborn, den 01.06.2007 Aufgabe 17 Übungen zur Vorlesung Datenstrukturen und Algorithmen SS 07 Beispiellösung Blatt 5 Bei der Optimierungsvariante des SubSetSum Problems wird bei der Eingabe
INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB
INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB Bildanalyse Literatur David A. Forsyth: Computer Vision i A Modern Approach. Mark S. Nixon und Alberto S. Aguado: Feature Extraction and Image Processing. Ulrich Schwanecke:
Proseminar Online Algorithmen, Prof. Dr. Rolf Klein
Proseminar Online Algorithmen, Prof. Dr. Rolf Klein Vortrag von Michael Daumen am 13.12.2000 Thema : Minimum Spanning Tree und 2-Approximation der TSP-Tour Inhalt des Vortrags : 1. genaue Vorstellung des
Effiziente Algorithmen I
9. Präsenzaufgabenblatt, WiSe 2013/14 Übungstunden am 13.01. & 15.01.2014 Aufgabe Q Gegeben sei ein Fluss-Netzwerk mit Digraph D = (V, A), Knotenkapazitäten c(u, v) 0, Quelle s und Senke t. Kann sich der
6. Übung zur Linearen Optimierung SS08
6 Übung zur Linearen Optimierung SS08 1 Sei G = (V, E) ein schlichter ungerichteter Graph mit n Ecken und m Kanten Für eine Ecke v V heißt die Zahl der Kanten (u, v) E Grad der Ecke (a) Ist die Anzahl
4 Gewöhnliche Differentialgleichungen
4 Gewöhnliche Differentialgleichungen 4.1 Einleitung Definition 4.1 Gewöhnliche Differentialgleichung n-ter Ordnung Eine Gleichung, in der Ableitungen einer unbekannten Funktion y = y(x) bis zur n-ten
Analytische Lösung algebraischer Gleichungen dritten und vierten Grades
Analytische Lösung algebraischer Gleichungen dritten und vierten Grades Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Gleichungen dritten Grades 3 3 Gleichungen vierten Grades 7 1 Einführung In diesem Skript werden
Optimale Lösungen mit Greedy-Strategie erfordern Optimalität der Greedy-Wahl. Beispiele für optimale Greedy-Lösungen
Wiederholung Optimale Lösungen mit Greedy-Strategie erfordern Optimalität der Greedy-Wahl unabhängig von Subproblemen Optimalität der Subprobleme Beispiele für optimale Greedy-Lösungen Scheduling Problem
Fortgeschrittene Netzwerk- und Graph-Algorithmen
Fortgeschrittene Netzwerk- und Graph-Algorithmen Prof. Dr. Hanjo Täubig Lehrstuhl für Effiziente Algorithmen (Prof. Dr. Ernst W. Mayr) Institut für Informatik Technische Universität München Wintersemester
4.1 Bäume, Datenstrukturen und Algorithmen. Zunächst führen wir Graphen ein. Die einfachste Vorstellung ist, dass ein Graph gegeben ist als
Kapitel 4 Bäume 4.1 Bäume, Datenstrukturen und Algorithmen Zunächst führen wir Graphen ein. Die einfachste Vorstellung ist, dass ein Graph gegeben ist als eine Menge von Knoten und eine Menge von zugehörigen
Wiederholung. Divide & Conquer Strategie
Wiederholung Divide & Conquer Strategie Binäre Suche O(log n) Rekursives Suchen im linken oder rechten Teilintervall Insertion-Sort O(n 2 ) Rekursives Sortieren von a[1..n-1], a[n] Einfügen von a[n] in
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung WS 12/13
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung WS 12/13 Stephan Gimbel Kurze Wiederholung Pipeline Pipelinestufen können sich unterscheiden, beinhalten aber i.d.r. eine Stufe zur Bildvorverarbeitung zur
Kapitel 8: Bipartite Graphen Gliederung der Vorlesung
Gliederung der Vorlesung 1. Grundbegriffe. Elementare Graphalgorithmen und Anwendungen 3. Kürzeste Wege 4. Minimale spannende Bäume 5. Färbungen und Cliquen 6. Traveling Salesman Problem 7. Flüsse in Netzwerken
Bildverarbeitung: Filterung. D. Schlesinger () Bildverarbeitung: Filterung 1 / 17
Bildverarbeitung: Filterung D. Schlesinger () Bildverarbeitung: Filterung 1 / 17 Allgemeines Klassische Anwendung: Entrauschung (Fast) jeder Filter basiert auf einem Modell (Annahme): Signal + Rauschen
Lösungsvorschlag zur 5. Übung zu Multimediale Systeme
Lösungsvorschlag zur 5. Übung zu Multimediale Systeme Dipl. Inf. Günter Robbert Universität Bayreuth Lehrstuhl für Angewandte Informatik I 20.6.2003 Lösungsvorschlag zur 5. Übung 1 AdOculos (1) AdOculos
2. November Gradfolgen Zusammenhang Kürzeste Wege. H. Meyerhenke: Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse 37
2. November 2011 Gradfolgen Zusammenhang Kürzeste Wege H. Meyerhenke: Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse 37 Satz von Erdős und Gallai Eine Partition einer natürlichen Zahl ist genau dann die Gradfolge
3. Analyse der Kamerabewegung Video - Inhaltsanalyse
3. Analyse der Kamerabewegung Video - Inhaltsanalyse Stephan Kopf Bewegungen in Videos Objektbewegungen (object motion) Kameraoperationen bzw. Kamerabewegungen (camera motion) Semantische Informationen
Berechnung von Abständen
3. Kreis- und Wegeprobleme Abstände in Graphen Abstände in Graphen Definition 3.4. Es sei G = (V, E) ein Graph. Der Abstand d(v, w) zweier Knoten v, w V ist die minimale Länge eines Weges von v nach w.
Grundlagen der Programmierung (Vorlesung 24)
Grundlagen der Programmierung (Vorlesung 24) Ralf Möller, FH-Wedel Vorige Vorlesung Anwendung im Bereich Compilerbau Inhalt dieser Vorlesung Turing-Maschinen Berechenbarkeitstheorie, Halteproblem Lernziele
Totale Ableitung und Jacobi-Matrix
Totale Ableitung und Jacobi-Matrix Eine reelle Funktion f : R n R m ist in einem Punkt x differenzierbar, wenn f (x + h) = f (x) + f (x)h + o( h ) für h 0. Totale Ableitung 1-1 Totale Ableitung und Jacobi-Matrix
Eine zweidimensionale Stichprobe
Eine zweidimensionale Stichprobe liegt vor, wenn zwei qualitative Merkmale gleichzeitig betrachtet werden. Eine Urliste besteht dann aus Wertepaaren (x i, y i ) R 2 und hat die Form (x 1, y 1 ), (x 2,
Musterlösung zu den Übungen zur Vorlesung Mathematik für Physiker II. x 2
Musterlösung zu den Übungen zur Vorlesung Mathematik für Physiker II Wiederholungsblatt: Analysis Sommersemester 2011 W. Werner, F. Springer erstellt von: Max Brinkmann Aufgabe 1: Untersuchen Sie, ob die
Übungen zu Algorithmen
Institut für Informatik Universität Osnabrück, 08.11.2016 Prof. Dr. Oliver Vornberger http://www-lehre.inf.uos.de/~ainf Lukas Kalbertodt, B.Sc. Testat bis 16.11.2016, 14:00 Uhr Nils Haldenwang, M.Sc. Übungen
Kapitel 1: Informationsverarbeitung durch Programme
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Skript zur Vorlesung: Einführung in die Informatik: Systeme und Anwendungen Sommersemester 2009 Kapitel 1: Informationsverarbeitung
Vorlesung: Analysis II für Ingenieure. Wintersemester 07/08. Michael Karow. Themen: Niveaumengen und Gradient
Vorlesung: Analysis II für Ingenieure Wintersemester 07/08 Michael Karow Themen: Niveaumengen und Gradient Wir betrachten differenzierbare reellwertige Funktionen f : R n G R, G offen Zur Vereinfachung
Algorithmische Methoden für schwere Optimierungsprobleme
Algorithmische Methoden für schwere Optimierungsprobleme Prof. Dr. Henning Meyerhenke Institut für Theoretische Informatik 1 KIT Henning Universität desmeyerhenke, Landes Baden-Württemberg Institutund
Der Algorithmus von Bresenham
Der Algorithmus von Bresenham Das Bresenham-Verfahren beruht im wesentlichen auf zwei grundsätzliche Beobachtungen: - Es reicht ein Verfahren aus um Geraden mit einer Steigung im Bereich von null bis eins
6. Texterkennung in Videos Videoanalyse
6. Texterkennung in Videos Videoanalyse Dr. Stephan Kopf 1 Übersicht Motivation Texterkennung in Videos 1. Erkennung von Textregionen/Textzeilen 2. Segmentierung einzelner Buchstaben 3. Auswahl der Buchstabenpixel
9 Minimum Spanning Trees
Im Folgenden wollen wir uns genauer mit dem Minimum Spanning Tree -Problem auseinandersetzen. 9.1 MST-Problem Gegeben ein ungerichteter Graph G = (V,E) und eine Gewichtsfunktion w w : E R Man berechne
2. Entsprechende Listen P i von Vorgängern von i 3. for i := 1 to n do. (ii) S i = Knoten 2 + 1}
1. Berechne für jeden Knoten i in BFS-Art eine Liste S i von von i aus erreichbaren Knoten, so dass (i) oder (ii) gilt: (i) S i < n 2 + 1 und Si enthält alle von i aus erreichbaren Knoten (ii) S i = n
{0,1} rekursive Aufteilung des Datenraums in die Quadranten NW, NE, SW und SE feste Auflösung des Datenraums in 2 p 2 p Gitterzellen
4.4 MX-Quadtrees (I) MatriX Quadtree Verwaltung 2-dimensionaler Punkte Punkte als 1-Elemente in einer quadratischen Matrix mit Wertebereich {0,1} rekursive Aufteilung des Datenraums in die Quadranten NW,
4.2 Minimale Spannbäume: Der Algorithmus von Jarník/Prim Definition 4.2.1
Allgemeines. Minimale Spannbäume: Der Algorithmus von Jarník/Prim Definition.. (a) Ein Graph G =(V, E) heißt kreisfrei, wenn er keinen Kreis besitzt. Beispiel: Ein kreisfreier Graph: FG KTuEA, TU Ilmenau
2.7 Der Shannon-Fano-Elias Code
2.7 Der Shannon-Fano-Elias Code Die Huffman-Codierung ist ein asymptotisch optimales Verfahren. Wir haben auch gesehen, dass sich die Huffman-Codierung gut berechnen und dann auch gut decodieren lassen.
4.4 Glättung von Kanten
4.4 Glättung von Kanten Es wurden verschiedene Aspekte zur Beleuchtung von Modellen und Szenen vorgestellt. Es gibt zwei Arten von Licht, das Hintergrundlicht und Licht von Lichtquellen, wobei hier zu
Fortgeschrittene Netzwerk- und Graph-Algorithmen
Fortgeschrittene Netzwerk- und Graph-Algorithmen Prof. Dr. Hanjo Täubig Lehrstuhl für Effiziente Algorithmen (Prof. Dr. Ernst W. Mayr) Institut für Informatik Technische Universität München Wintersemester
Lineare Funktionen Arbeitsblatt 1
Lineare Funktionen Arbeitsblatt 1 Eine Funktion mit der Gleichung y = m x + b heißt lineare Funktion. Ihr Graph ist eine Gerade mit der Steigung m. Die Gerade schneidet die y-achse im Punkt P(0 b). Man
