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- Rüdiger Kästner
- vor 9 Jahren
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1 4. Arbeitsmarkt und Einkommen Ergebnisse im Überblick Bei der Arbeitslosigkeit sind auch die Verdichtungsräume durch ein massives West-Ost-Gefälle geprägt, das allerdings nicht ganz so groß ist wie bei den übrigen Regionen. Die geringsten Arbeitsmarktprobleme haben unter den Verdichtungsräumen die süddeutschen Regionen Stuttgart, München und Karlsruhe. Erst auf dem 8. Rang folgt als erste norddeutsche Region Hamburg. Die liegt auf dem 15. Rang. Unter den westdeutschen Verdichtungsräumen sind nur noch in Aachen und im Ruhrgebiet die Arbeitsmarktprobleme größer. Die Arbeitslosigkeit ist allerdings seit dem Jahr 2 im Gegensatz zu einigen anderen Verdichtungsräumen nur noch leicht gestiegen. Etwa seit dem Jahr 23 sinkt die Arbeitslosigkeit in der bei bundesweit weiter steigenden Zahlen. Bei den Arbeitnehmerentgelten ist der Rückstand der ostdeutschen Verdichtungsräume nach wie vor beträchtlich, was gerade für Dresden und Leipzig ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsfaktor sein dürfte. In Westdeutschland stehen Stuttgart und München, die Automobilregion Braunschweig sowie das Rhein-Main-Gebiet an der Spitze. Die liegt auf dem 12. Rang. Die Bandbreite der verfügbaren Einkommen unter den Verdichtungsräumen ist noch größer als bei den Entgelten. Die Verdichtungsräume München und Stuttgart stehen an der Spitze und die ostdeutschen Regionen rangieren nach wie vor deutlich am Schluss. Die liegt auf dem 12. Rang und damit im Mittelfeld der Verdichtungsräume. Vor allem die Spitzenregionen und auch die ostdeutschen Verdichtungsräume (mit Ausnahme von Berlin) konnten ihre Position seit Ende der 9er Jahre deutlich ausbauen. In der war der Zuwachs vergleichsweise gering. Die hohen Ungleichgewichte zwischen Arbeitskräfteangebot und nachfrage, die sich in einer unakzeptabel hohen und sogar seit einigen Jahren wieder weiter steigenden Arbeitslosigkeit ausdrücken, sind die größte gesellschaftliche Herausforderung des laufenden Jahrzehnts. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass die sogenannte verdeckte Arbeitslosigkeit nochmals erheblich höher ist als es die Zahlen der registrierten Arbeitslosen abbilden. Trotzdem sind die Entwicklung und die Strukturen der Arbeitslosenzahlen wichtige Hinweise auf Veränderungen der Arbeitsmarktungleichgewichte. Die Problematik wird verschärft durch eine qualitative Komponente: parallel zur steigenden Nachfrage nach hochqualifizierten Kräften auf dem Weg in die Wissensgesellschaft verschlechtern sich die Arbeitsmarktchancen der unqualifizierten Kräfte rapide, vor allem auch wegen des internationalen Wettbewerbsdrucks z.b. der osteuropäischen Volkswirtschaften. So wird es auch in Zukunft immer mehr zu einem Nebeneinander von Engpässen bei Schlüsselqualifikationen und Freisetzungen bei wenig Qualifizierten oder bei im Strukturwandel entwerteten Qualifikationen kommen Arbeitslosigkeit und danach wieder kräftig angestiegen. Im Verlauf der letzten Monate des Jahres 24 hat sich der Anstieg der Arbeitslosenzahlen abgeschwächt 8 (Abb ). Im Jahresdurchschnitt 24 waren in Deutschland knapp 4,4 Mio. Menschen als Arbeitslose registriert, in Westdeutschland fast 2,8 Mio. und in Ostdeutschland 1,6 Mio. Personen. Dies bedeutet für Deutschland insgesamt eine Arbeitslosenquote von 11,7 %, für Westdeutschland von 9,4 % (81 81 ) und für Ostdeutschland von 2,1 % (172). Das Ausmaß der Arbeitsmarktungleichgewichte ist demnach in Ostdeutschland nach wie vor mehr als doppelt so hoch wie in Westdeutschland. Die unter den Verdichtungsräumen In den bundesdeutschen Verdichtungsräumen insgesamt ist die Arbeitslosigkeit im Durchschnitt genau so hoch wie in den übrigen Räumen. Auch bei den Verdichtungsräumen gibt es ein gravierendes West- Ost-Gefälle, das allerdings nicht ganz so ausgeprägt ist wie bei den übrigen Regionen. Die Arbeitslosigkeit liegt in den westdeutschen Verdichtungsräumen (85 82 ) Die Arbeitslosigkeit ist bundesweit seit dem letzten Höchststand im Jahr 1997 bis zum Jahr 2 gesunken 79 Vgl. dazu auch Abschnitt 5. Ausbildung, Wissenschaft und Forschung Seit dem sind die Zahlen der registrierten Arbeitslosen wegen Änderungen der Sozialgesetzgebung (Hartz IV) erheblich höher und nicht mehr mit früheren Erhebungen vergleichbar. 51
2 NORD/LB I. im Vergleich Abb : Entwicklung der Arbeitslosigkeit in der und in Westdeutschland seit Ende der 8er Jahre Arbeitslosenquoten Quartalswerte und Trendwerte in % 12 8 Westdeutschland Ende des Quartals Differenz zum Bundeswert in %-Punkten seit neue Abgrenzung der Arbeitslosenzahlen (Hartz IV) Quelle: Bundesagentur für Arbeit NIW Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung, Hannover, 6/25 deutlich unter dem Bundesdurchschnitt, ist aber höher als in den übrigen westdeutschen Regionen (75). Die Arbeitslosenquoten der ostdeutschen Verdichtungsräume (163) sind weit überdurchschnittlich, aber nicht ganz so hoch wie im übrigen Ostdeutschland (172). Neben dem West-Ost-Gefälle gibt es unter den Verdichtungsräumen seit langem ein beträchtliches Süd- Nord-Gefälle in der Arbeitslosigkeit (Abb ). Die mit Abstand niedrigsten Arbeitslosenquoten unter den Verdichtungsräumen haben die wachstumsstarken süddeutschen Regionen Stuttgart (54), München (56) und Karlsruhe (61). Auf den nächsten Positionen folgen die Verdichtungsräume Rhein-Neckar (74) und Rhein- Main (76) sowie mit Abstand Nürnberg (86). Erst auf dem achten Rang folgt als erste norddeutsche Region Hamburg (86). Nochmals deutlich höher sind die Arbeitsmarktprobleme in den Verdichtungsräumen Braunschweig (95) und Bremen (95). Die liegt mit einer Arbeitslosenquote von 11,3% (97) auf dem 15. Rang etwa gleichauf mit den westdeutschen Regionen Wuppertal (96) und Aachen (98). In Westdeutschland ist die Arbeitslosigkeit nur im Ruhrgebiet (119) erheblich höher. Die vier ostdeutschen Verdichtungsräume haben nochmals beträchtlich größere Arbeitsmarktprobleme. Am günstigsten ist hier noch die Position von Dresden (145), in Chemnitz (162) und in Berlin (164) sowie in Leipzig (174) ist die Arbeitslosigkeit noch höher. Die (relative) Position der Verdichtungsräume gegenüber dem Bundesdurchschnitt ist in den letzten Jahren fast unverändert. In den westdeutschen Verdichtungsräumen liegt die Arbeitslosenquote etwa 1,7 %- Punkte unter und in den ostdeutschen Verdichtungsräumen um etwa 8,4 %-Punkte über dem Bundesdurchschnitt. In den meisten Verdichtungsräumen ist die Arbeitslosigkeit seit 2 gestiegen, ihre relative Position hat sich aber nicht verändert. Auffallend sind allerdings beträchtliche Positionsgewinne der Verdichtungsräume Braunschweig und Saarbrücken. In Bremen und im ostdeutschen Verdichtungsraum Dresden ist die Arbeitslosigkeit nur geringfügig gestiegen. Deutlich verschlechtert hat sich die Situation insbesondere in den Regionen Nürnberg, Rhein-Main, Bielefeld und Wuppertal. 52
3 Abb : Arbeitslosigkeit in den deutschen Verdichtungsräumen 2 und 24 Arbeitslosenquoten in % Stuttgart München Karlsruhe Rhein-Neckar Rhein-Main Saarbrücken Nürnberg Hamburg Düsseldorf Köln-Bonn Braunschweig Bremen Bielefeld Wuppertal Hannover Aachen Ruhrgebiet Dresden Chemnitz Berlin Leipzig VR WD VR OD VR D WD OD D Quelle: Bundesagentur für Arbeit NIW Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung, Hannover, 5/25 In der hat sich im Jahr 2 die Arbeitsmarktsituation auf Grund der Arbeitskräftenachfrage der EXPO 2 vorübergehend verbessert, in den Folgejahren 21 und 22 ist sie dann aber wieder zurückgefallen. Erst in den beiden letzten Jahren konnten wieder leichte Positionsverbesserungen verzeichnet werden. Die Arbeitslosigkeit in der Region sinkt tendenziell seit Ende 22, während sie bundesweit weiter steigt (Abb ). Die Arbeitslosigkeit lag im Jahresdurchschnitt 24 mit knapp 59. Arbeitslosen und einer Arbeitslosenquote von 11,3 % (97 83 ) leicht unter dem Bundesdurchschnitt. Der Abstand zum westdeutschen Durchschnitt ist damit mittlerweile auf unter 2 %-Punkte gesunken. Die Städte und Gemeinden in der Wie im übrigen Bundesgebiet konzentrieren sich die Arbeitslosen auch in der in besonderer Weise in der Kernstadt Hannover. Die Arbeitslosigkeit liegt in der Landeshauptstadt Hannover mit 34. Arbeitslosen 84 und einer Arbeitslosenquote von 14,1 % ( ) erheblich höher als in der übrigen Region mit knapp 25. Arbeitslosen und einer Quote von 8,9 % (76). Dabei ist der Abstand zwischen Kernstadt und Umland in den letzten Jahren weitgehend unverändert geblieben. Innerhalb der Region ist die Arbeitslosigkeit neben der Landeshauptstadt vergleichsweise hoch in den Randstädten und gemeinden mit gemischter Sozialstruktur wie Garbsen (95 86 ), Laatzen (93), Seelze (87), Burgdorf (87) sowie in den abgelegeneren Städten und Gemeinden Springe (95) und Uetze (85). Ausgesprochen gering ist die Arbeitslosigkeit im nördlichen Umland sowie in den Randgemeinden mit günstigerer Sozialstruktur, so z.b. Wennigsen (61), Hemmingen (6), Neustadt am Rübenberge (58), Burgwedel (57), Wedemark (56), Isernhagen (5) und Wunstorf (49). Insgesamt nimmt die Arbeitslosigkeit mit zunehmender Entfernung vom Zentrum wieder tendenziell zu (Karte 4.1). Besonders stark sind die Arbeitsmarktprobleme im Weser-Bergland und in der Südheide. 4.2 Löhne und Einkommen Das regionale Lohn- und Einkommensniveau spielt unter zwei Gesichtspunkten eine Rolle. Zum einen ist die Möglichkeit zur Erzielung eines ausreichenden Einkommens - basierend auf einem quantitativ ausreichenden und qualitativ ausgewogenen Angebot an Arbeitsplätzen - für die Bevölkerung einer Region ein wichtiges Kriterium zur Bewertung der materiellen Lebensbedingungen. Zum anderen stellt das Lohnniveau als Kostenbelastung durch den Produktionsfaktor Arbeit für die Unternehmen einen bedeutenden Standortfaktor dar. Die erzielten Löhne und Gehälter sind abhängig vom Geschlecht und den beruflichen Qualifikationen der Arbeitskräfte sowie vom Wirtschaftszweig. Ein regionales Lohngefälle, wie man es von den städtischen Zentren zu den peripheren, ländlichen Regionen hin beobachtet, wird zum Teil von den Unterschieden in der Geschlechts- und Qualifikationsstruktur der Arbeitskräfte sowie der Wirtschaftsstruktur bestimmt, spiegelt aber auch tatsächliche Differenzen in der Entlohnung vergleichbarer Tätigkeiten als Folge der allgemeinen Angebots-Nachfrage-Relationen auf den regionalen Arbeitsmärkten wider Jahresdurchschnitt Arbeitslosenquoten auf Gemeindeebene am (angeglichen an die Berechnungsweise auf der Ebene der Stadt- und Landkreise) jeweiliger Bundeswert (Deutschland) = 53
4 NORD/LB I. im Vergleich Karte 4.1: Arbeitslosigkeit 24 Lüneburg Rotenburg (Wümme) Schneverdingen, St. Bispingen Niedersachsen Neuenkirchen Soltau, St. Munster, St. Uelzen Verden (Aller) Bomlitz Fallingbostel, St. Wietzendorf Faßberg Grafschaft Hoya Eystrup LK Nienburg Liebenau Steyerberg, Stolzenau Marklohe Heemsen Nienburg (Weser), St. Landesbergen Rethem, Aller Steimbke Walsrode, St. Neustad am Rübenberge, St. LK Soltau- Fallingbostel Ahlden Schwarmstedt Wedemark Osterheide Lohheide Winsen (Aller) Wietze Hambühren Bergen, St. Hermannsburg LK Celle Celle, St. Burgwedel Wathlingen Unterlüß Eschede Lachendorf Flotwedel Hankensbüttel Wittingen, St. LK Gifhorn Wesendorf Brome Gifhorn, St. Sassenburg Boldecker Land Uchte Garbsen, St. Rehburg-Loccum, St. Burgdorf, St. Meinersen Langenhagen, St. Isernhagen Uetze Isenbüttel Wolfsburg, St. Wunstorf, St. Sachsenhagen Edemissen Hannover, St. Velpke Seelze, St. Niederwöhren Papenteich Lehrte, St. Lindhorst Nenndorf Lehre Peine, St. Gehrden, St. Wendeburg Sehnde Barsinghausen, St. Grasleben Nienstädt Laatzen, St. Ronnenberg, St. LK Peine Braunschweig, St. Bückeburg, St. Stadthagen, St. Hemmingen Königslutter am Elm, St. Obernkirchen, St. Rodenberg Algermissen Hohenhameln Ilsede Cremlingen LK Helmstedt Wennigsen (Deister) Lahstedt Vechelde Eilsen Auetal Pattensen, St. Sarstedt, St. Nord-Elm Helmstedt, St. Harsum Sickte Rinteln, St. Bad Münder a. D., St. Giesen Söhlde Lengede Wolfenbüttel, St. Büddenstedt Springe, St. Schöppenstedt Schellerten Hess. Oldendorf, St. Nordstemmen Hildesheim, St. Salzgitter, St. Schöningen, St. Hameln, St. Elze, St. LK Wolfenbüttel Coppenbrügge, LK Hameln- Diekholzen Asse Heeseberg Holle Baddeckenstedt Oderwald Gronau (Leine) Bad Salzdetfurth, St. Pyrmont Salzhemmendorf, Aerzen, Sibbesse Schladen Emmerthal LK Hildesheim Bockenem, St. Liebenburg Duingen Lutter am Barenberge Alfeld (Leine), St. Lamspringe Bodenwerder Vienenburg, St. Bad Pyrmont, St. Eschershausen Delligsen, Freden (Leine) Langelsheim, St. Goslar, St. Polle Seesen, St. Bad Harzburg, St. Bevern Bad Gandersheim (St.) Stadtoldendorf LK Holzminden LK Goslar Kreiensen LK Schaumburg Arbeitslosenquoten am in % 12,7 und mehr,9 bis unter 12,7 9,4 bis unter,9 8,5 bis unter 9,4 7,5 bis unter 8,5 Dassel, St. Einbeck, St. Kalefeld Bad Grund (Harz) Oberharz Braunlage, St. Holzminden, St. LK Northeim Solling (LK Northeim) LK Osterode St. Andreasberg, Bergst. Osterode Boffzen Bodenfelde, Moringen, St. Northeim, St. am Harz, St. Herzberg Bad Lauterberg Katlenburg-Lindau am Harz, St. im Harz, St. Uslar, St. Hardegsen, St. Hattorf am Harz Walkenried Nörten-Hardenberg, Bovenden, Adelebsen, Göttingen, St. LK Göttingen Dransfeld Rosdorf Gieboldehausen Radolfshausen Gleichen Duderstadt, St. Bad Sachsa, St. Arbeitslose am absolut ,5 bis unter 7,5 Münden, St. Friedland unter 6,5 Gemeindefreies Gebiet Staufenberg. 54
5 Abb : Arbeitnehmerentgelte in den Verdichtungsräumen 1996 und EUR je Arbeitnehmer Stuttgart München Rhein-Main Braunschweig Rhein-Neckar Nürnberg Karlsruhe Köln-Bonn Düsseldorf Hamburg Wuppertal Hannover Ruhrgebiet Bielefeld Saarbrücken Aachen Bremen Berlin Dresden Leipzig Chemnitz VR WD VR OD VR D WD OD D Quelle: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder, Berechnungsstand Frühjahr 25 NIW Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung, Hannover 5/25 westdeutschen Verdichtungsräumen (8) zu den ostdeutschen Verdichtungsräumen (89) nach wie vor beträchtlich. Zwischen den westdeutschen Verdichtungsräumen gibt es erhebliche Unterschiede in den Verdienstmöglichkeiten (Abb ). An der Spitze stehen Stuttgart (118) und München (117). Mit deutlichem Abstand folgen Braunschweig (113), Rhein-Main (113) und Rhein- Neckar (111) sowie Nürnberg (9). Die (4) liegt auf dem 12. Rang. Nur im Ruhrgebiet (3) sowie in den westdeutschen Verdichtungsräumen Bielefeld (1), Saarbrücken (99) sowie Bremen und Aachen (beide 98) liegen die Verdienste noch niedriger. Abb : Verfügbares Einkommen in den Verdichtungsräumen 1996 und EUR je Einwohner München Stuttgart Wuppertal Düsseldorf Bielefeld Nürnberg Hamburg Bremen Köln-Bonn Karlsruhe Rhein-Main Hannover Rhein-Neckar Braunschweig Saarbrücken Ruhrgebiet Aachen Dresden Berlin Chemnitz Leipzig VR WD VR OD VR D WD OD D Quelle: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder, Berechnungsstand Frühjahr 25 NIW Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung, Hannover, 5/25 Die unter den Verdichtungsräumen Der Abstand zu den ostdeutschen Verdichtungsräumen (89) ist erheblich. Das Gefälle reicht von Berlin (95) bis Chemnitz (77). Die höchsten Verdienstmöglichkeiten ergeben sich zum einen in einzelnen Industriestandorten, in denen Hochlohnindustrien dominieren wie z.b. in Wolfsburg (155), Ludwigshafen (14), Erlangen (134), Leverkusen (131), Böblingen (128) oder Mannheim (123), sowie in den großstädtischen Zentren der großen Verdichtungsräume wie Stuttgart (127), München (123), Frankfurt (122), Köln (114), Düsseldorf (112) und Hamburg (111). Entsprechend ist das Einkommensniveau in den Verflechtungsbereichen dieser Zentren z.t. weit überdurchschnittlich, vor allem wenn dies mit einer hohen Erwerbsbeteiligung gepaart ist. Die an den Arbeitnehmerentgelten gemessenen Verdienstmöglichkeiten 87 liegen in den Verdichtungsräumen insgesamt (4 88 ) erwartungsgemäß über dem Bundesdurchschnitt. Dabei ist das Gefälle von den In Deutschland liegt das Verfügbare Einkommen in den Verdichtungsräumen (4 89 ) leicht über dem Bundesdurchschnitt (Abb ). Dabei ist das Einkommensniveau in den westdeutschen Verdichtungs Arbeitnehmerentgelte 22, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder 89 Verfügbares Einkommen je Einwohner 22, Volkswirtschaftliche Gesamtrechungen der Länder, jeweiliger Bundeswert (Deutschland) = 55
6 NORD/LB I. im Vergleich Karte 4.2: Pro-Kopf-Einkommen 21 Lüneburg Rotenburg (Wümme) Schneverdingen, St. Bispingen Niedersachsen Neuenkirchen Soltau, St. Munster, St. Uelzen Verden (Aller) Bomlitz Fallingbostel, St. Wietzendorf Faßberg Uchte Walsrode, St. Osterheide Unterlüß Lohheide Hermannsburg Grafschaft Hoya LK Soltau- Eystrup Fallingbostel Bergen, St. Rethem, Aller LK Nienburg Eschede Ahlden LK Celle Hankensbüttel Heemsen Winsen (Aller) Marklohe Wittingen, St. Celle, St. Steimbke Schwarmstedt Wietze Lachendorf Liebenau LK Gifhorn Nienburg (Weser), St. Hambühren Wesendorf Steyerberg, Flotwedel Brome Landesbergen Wedemark Wathlingen Sassenburg Neustad am Rübenberge, St. Burgwedel Stolzenau Boldecker Land Gifhorn, St. Garbsen, St. Meinersen Rehburg-Loccum, St. Burgdorf, St. Langenhagen, St. Isernhagen Uetze Isenbüttel Wolfsburg, St. Wunstorf, St. Sachsenhagen Hannover, St. Edemissen Velpke Niederwöhren Seelze, St. Papenteich Lehrte, St. Lindhorst Nenndorf Peine, St. Lehre Gehrden, St. Wendeburg Sehnde Barsinghausen, St. Grasleben Nienstädt Laatzen, St. Stadthagen, St. Ronnenberg, St. LK Peine Braunschweig, St. Bückeburg, St. Hemmingen Königslutter am Elm, St. Obernkirchen, St. Rodenberg Algermissen Hohenhameln Ilsede Cremlingen LK Helmstedt Wennigsen (Deister) Lahstedt Vechelde Eilsen Auetal Pattensen, St. Sarstedt, St. Nord-Elm Helmstedt, St. Harsum Sickte Rinteln, St. Bad Münder a. D., St. Giesen Söhlde Lengede Wolfenbüttel, St. Büddenstedt Springe, St. Schöppenstedt Schellerten Nordstemmen Hildesheim, St. Hess. Oldendorf, St. Salzgitter, St. Schöningen, St. Hameln, St. Elze, St. LK Wolfenbüttel Coppenbrügge, Asse Heeseberg LK Hameln- Diekholzen Holle Oderwald Gronau (Leine) Baddeckenstedt Pyrmont Salzhemmendorf, Bad Salzdetfurth, St. Aerzen, Sibbesse Schladen Emmerthal LK Hildesheim Bockenem, St. Liebenburg Duingen Lutter am Barenberge Alfeld (Leine), St. Lamspringe Bodenwerder Vienenburg, St. Bad Pyrmont, St. Eschershausen Delligsen, Freden (Leine) Langelsheim, St. Goslar, St. Polle Seesen, St. Bad Harzburg, St. Bevern Bad Gandersheim (St.) Stadtoldendorf LK Holzminden LK Goslar Kreiensen LK Schaumburg Pro-Kopf-Einkommen 21 Niedersachsen = 125 und mehr 5 bis unter bis unter 5 9 bis unter bis unter 9 Dassel, St. Einbeck, St. Kalefeld Oberharz Bad Grund (Harz) Braunlage, St. Holzminden, St. LK Northeim Solling (LK Northeim) LK Osterode St. Andreasberg, Bergst. Osterode Boffzen Bodenfelde, Moringen, St. Northeim, St. am Harz, St. Herzberg Bad Lauterberg Katlenburg-Lindau am Harz, St. im Harz, St. Uslar, St. Hardegsen, St. Hattorf am Harz Walkenried Nörten-Hardenberg, Bovenden, Adelebsen, Göttingen, St. LK Göttingen Dransfeld Rosdorf Gieboldehausen Radolfshausen Gleichen Duderstadt, St. Bad Sachsa, St. Gesamtbetrag der Einkünfte in Euro bis unter 85 Münden, St. Friedland 5.. unter 75 Gemeindefreies Gebiet Staufenberg 56
7 räumen (7) erwartungsgemäß erheblich höher als in den ostdeutschen großstädtischen Regionen (88). (2 91 ) deutlich niedriger als in den Städten und Gemeinden des ehemaligen Landkreises (111). Unter den westdeutschen Verdichtungsräumen stehen München (124) und Stuttgart (116) an der Spitze (Abb ). Es folgen Wuppertal, Düsseldorf, Bielefeld, Nürnberg, Hamburg, Bremen und Köln-Bonn. Das Verfügbare Einkommen in der (4) liegt unter dem Durchschnitt der westdeutschen Verdichtungsräume. Die Region liegt damit auf dem 12. Rang. Unter den westdeutschen Verdichtungsräumen ist das Einkommensniveau lediglich in den Regionen Rhein-Neckar (1), Braunschweig (96), Saarbrücken (96), im Ruhrgebiet und Aachen (beide 95) niedriger. In Ostdeutschland hat der Verdichtungsraum Dresden (89) das höchste Verfügbare Einkommen, gefolgt von Berlin (88), Chemnitz (87) und Leipzig (85). Die derzeit vorliegende kurze Datenreihe mit Berechnungen für 1996 bis 22 zeigt nur geringfügige Positionsverschiebungen zwischen den Verdichtungsräumen. Gerade für die wird aber seit 2 ein nur noch geringes Einkommenswachstum ausgewiesen, das zu einem deutlichen Positionsverlust führte. Von 1996 bis 22 ist sie entsprechend unter den Verdichtungsräumen vom 9. auf den 12. Rang abgerutscht. Die Städte und Gemeinden in der Innerhalb der ist das Pro-Kopf- Einkommen 9 in der Landeshauptstadt Hannover Die attraktiven Wohnstandorte im unmittelbaren Umfeld der Großstadt weisen die höchsten Pro-Kopf- Einkommen auf. An der Spitze in der Region steht Isernhagen (187), mit Abstand folgen Burgwedel (146), Hemmingen (136), Wedemark (135) und Gehrden (128). Auf den nächsten Rängen liegen dann Pattensen (12), Wennigsen (118) und Burgdorf (113). Die geringsten Einkommen in der verzeichnen Barsinghausen (1), Garbsen (99), Seelze (98), und Uetze (94). Im langfristigen Vergleich seit Anfang der 8er Jahre hat sich die Einkommensposition der einzelnen Gemeinden vor allem durch den Zu- und Fortzug von einkommensstärkeren Einwohnern und Haushalten verschoben. Dramatisch verloren hat die Stadt Hannover durch die Stadt-Umland-Wanderung von einkommensstarken Haushalten, die nur durch Zuzüge von relativ einkommensschwächeren Bevölkerungsgruppen wie z.b. Zuwanderern aus dem Ausland kompensiert wurde. Stark verschlechtert hat sich auch die Einkommensposition der sich unmittelbar an Hannover anschließenden größeren Städte Langenhagen, Garbsen und Laatzen. Gesunken ist das Pro-Kopf-Einkommen auch in den letzten Jahren durch eine starke Bevölkerungsausweitung in der Stadt Gehrden, die in den 8er Jahren noch zur Spitzengruppe im Landkreis zählte. Extreme Gewinner sind demgegenüber die attraktiven Wohnstandortgemeinden Isernhagen, Burgwedel und Wedemark. 9 hier: Gesamtbetrag der Einkünfte der Lohn- und Einkommensteuer je Einwohner; Derzeit aktuellste Daten wegen der nur in dreijährigem Rhythmus durchgeführten Erhebung und der langen Veranlagungszeiträume für
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