W.E.ST. Elektronik GmbH
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- Viktor Brinkerhoff
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1 Technische Dokumentation POS-123-A POS-123-I POS-123-P POS-123-A-SSI POS-123-I-SSI Universelle Positionierbaugruppe, alternativ mit Leistungsendstufe oder mit SSI Schnittstelle
2 INHALT 1 Allgemeine Informationen Bestellnummer Lieferumfang Zubehör Verwendete Symbole Handhabung der Dokumentation Impressum Sicherheitshinweise Eigenschaften Gerätebeschreibung Anwendung und Einsatz Einbauvorschrift Typische Systemstruktur Funktionsweise Inbetriebnahme Technische Beschreibung Eingangs- und Ausgangssignale LED Definitionen Blockschaltbild Typische Verdrahtung Anschlussbeispiele Technische Daten Parameter Parameterübersicht Parameterbeschreibung LG (Umschaltung der Sprache für die Hilfstexte) MODE (Umschaltung der Parametergruppen) TS (Sample time) STROKE (Hubvorgabe) VS (Interne oder externe Geschwindigkeitsvorgabe) VELO (Interner Geschwindigkeitssollwert) VRAMP (Rampenzeit für die externe Geschwindigkeitsvorgabe) VMODE (Umschaltung des Regelmodus) VMAX (Maximale Geschwindigkeit im NC Modus ) SENS (Modulüberwachung) EOUT (Ausgangssignal im Fall: READY = OFF) AIN (Skalierung der analogen Eingänge) A (Beschleunigungszeit) D (Verzögerungsweg / Bremsweg) V 0 (Loop Gain, Einstellung der Kreisverstärkung) CTRL (Charakteristik der Bremsfunktion) HAND (Hand Geschwindigkeit) MIN (Kompensation der Überdeckung) MAX (Begrenzung / Verstärkung) TRIGGER (Ansprechschwelle für den MIN Parameter) OFFSET (Nullpunktkorrektur) INPOS (In-Positions Fenster) POL (Ausgangspolarität) PROCESS DATA (Monitoring) Anhang Seite 2 von 48 POS-123-*
3 6.1 Überwachte Fehlerquellen Fehlersuche Sonderversionen Strukturbeschreibung der Kommandos ZUSATZINFORMATION: Leistungsendstufe Allgemeine Funktion Gerätebeschreibung Ein- und Ausgänge Blockschaltbild Typische Verdrahtung Technische Daten Parameter Parameterliste Parameterbeschreibung CURRENT (Strombereichsumschaltung) DFREQ (Ditherfrequenz) DAMPL (Ditheramplitude) PWM (PWM Frequenz) PPWM (Magnetstromregler P Anteil) IPWM (Magnetstromregler I Anteil) ZUSATZINFORMATION: SSI Schnittstelle Allgemeine Funktion Gerätebeschreibung Ein- und Ausgänge Blockschaltbild Typische Verdrahtung Technische Daten Parameter Parameterübersicht Parameterbeschreibung INPX (Sensor Typ definieren) SSI:OFFSET (Sensoroffset) SSI:POL (Richtung des Signals) SSI:RES (Signalauflösung) SSI:BITS (Anzahl der Datenbits) SSI:CODE (Signalkodierung) Notizen Seite 3 von 48 POS-123-*
4 1 Allgemeine Informationen 1.1 Bestellnummer POS-123-A POS-123-I-1121 POS-123-P mit analogem ±10 V Differenzausgang und analoger Sensorschnittstelle - mit analogem 4 20 ma Ausgang und analoger Sensorschnittstelle - mit integrierter Leistungsendstufe bis 2,6 A (siehe Zusatzinformation) POS-123-A-SSI POS-123-I-SSI - mit analogem ±10 V Differenzausgang, SSI Sensorschnittstelle und 0 10 V Aus gang als Diagnosesignal für den SSI Sensor (siehe Zusatzinformation) - mit analogem 4 20 ma Ausgang, SSI Sensorschnittstelle und 0 10 V Ausgang als Diagnosesignal für den SSI Sensor (siehe Zusatzinformation) Erweiterte Versionen POS-123-A-PDP POS-123-I-PDP - mit analogem ±10 V Differenzausgang, SSI oder analoger Sensorschnittstelle und Profibusschnittstelle - mit analogem 4 20 ma Ausgang, SSI oder analoger Sensorschnittstelle und Profibusschnittstelle 1.2 Lieferumfang Zum Lieferumfang gehört das Modul inkl. der zum Gehäuse gehörenden Klemmblöcke. Profibusstecker, Schnittstellenkabel und weitere ggf. benötigte Teile sind separat zu bestellen. Diese Dokumentation steht als PDF Datei auch im Internet unter zur Verfügung. 1.3 Zubehör RS232-SO USB-SO WPC Programmierkabel mit RS232C Schnittstelle - Programmierkabel mit USB Schnittstelle - Bedienprogramm (auf unserer Homepage unter Produkte/Software) 1 Die Versionsnummer setzt sich aus der Hardwareversion (die ersten zwei Stellen) und der Softwareversion (die letzten beiden Stellen) zusammen. Infolge der Weiterentwicklung der Produkte können diese Nummern variieren. Sie sind zur Bestellung nicht grundsätzlich notwendig. Es wird automatisch immer die neueste Version geliefert. Seite 4 von 48 POS-123-*
5 1.4 Verwendete Symbole Allgemeiner Hinweis Sicherheitsrelevanter Hinweis 1.5 Handhabung der Dokumentation Diese Dokumentation ist derart strukturiert, dass bis zum Kapitel 6 die Standardbaugruppe beschrieben wird. Erweiterungen, die die Leistungsendstufe oder die SSI Schnittstelle betreffen, werden in den Kapiteln: ZUSATZINFORMATION beschrieben. 1.6 Impressum W.E.St. Elektronik GmbH Gewerbering Niederkrüchten Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0) Homepage: oder [email protected] Datum: Die hier beschriebenen Daten und Eigenschaften dienen nur der Produktbeschreibung. Der Anwender ist angehalten, diese Daten zu beurteilen und auf die Eignung für den Einsatzfall zu prüfen. Eine allgemeine Eignung kann aus diesem Dokument nicht abgeleitet werden. Technische Änderungen durch Weiterentwicklung des in dieser Anleitung beschriebenen Produktes behalten wir uns vor. Die technischen Angaben und Abmessungen sind unverbindlich. Es können daraus keinerlei Ansprüche abgeleitet werden. Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Seite 5 von 48 POS-123-*
6 1.7 Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie diese Dokumentation und Sicherheitshinweise sorgfältig. Dieses Dokument hilft Ihnen, den Einsatzbereich des Produktes zu definieren und die Inbetriebnahme durchzuführen. Zusätzliche Unterlagen (WPC-300 für die Inbetriebnahme Software) und Kenntnisse über die Anwendung sollten berücksichtigt werden bzw. vorhanden sein. Allgemeine Regeln und Gesetze (je nach Land: z. B. Unfallverhütung und Umweltschutz) sind zu berücksichtigen. Diese Module sind für hydraulische Anwendungen im offenen oder geschlossenen Regelkreis konzipiert. Durch Gerätefehler (in dem Modul oder an den hydraulischen Komponenten), Anwendungsfehler und elektrische Störungen kann es zu unkontrollierten Bewegungen kommen. Arbeiten am Antrieb bzw. an der Elektronik dürfen nur im ausgeschalteten und drucklosen Zustand durchgeführt werden. Dieses Handbuch beschreibt ausschließlich die Funktionen und die elektrischen Anschlüsse dieser elektronischen Baugruppe. Zur Inbetriebnahme sind alle technischen Dokumente, die das System betreffen, zu berücksichtigen. Anschluss und Inbetriebnahme dürfen nur durch ausgebildete Fachkräfte erfolgen. Die Betriebsanleitung ist sorgfältig durchzulesen. Die Einbauvorschrift und die Hinweise zur Inbetriebnahme sind zu beachten. Bei Nichtbeachtung der Anleitung, bei fehlerhafter Montage und/oder unsachgemäßer Handhabung erlöschen die Garantie- und Haftungsansprüche. ACHTUNG! Alle elektronischen Module werden in hoher Qualität gefertigt. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es durch den Ausfall von Bauteilen zu Fehlfunktionen kommen kann. Das Gleiche gilt, trotz umfangreicher Tests, auch für die Software. Werden diese Geräte in sicherheitsrelevanten Anwendungen eingesetzt, so ist durch geeignete Maßnahmen außerhalb des Gerätes für die notwendige Sicherheit zu sorgen. Das Gleiche gilt für Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen. Für eventuell entstehende Schäden kann nicht gehaftet werden. Weitere Hinweise Der Betrieb des Moduls ist nur bei Einhaltung der nationalen EMV Vorschriften erlaubt. Die Einhaltung der Vorschriften liegt in der Verantwortung des Anwenders. Das Gerät ist nur für den Einsatz im gewerblichen Bereich vorgesehen. Bei Nichtgebrauch ist das Modul vor Witterungseinflüssen, Verschmutzungen und mechanischen Beschädigungen zu schützen. Das Modul darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung eingesetzt werden. Die Lüftungsschlitze dürfen für eine ausreichende Kühlung nicht verdeckt werden. Die Entsorgung hat nach den nationalen gesetzlichen Bestimmungen zu erfolgen. Seite 6 von 48 POS-123-*
7 2 Eigenschaften Dieses Elektronikmodul wurde zur Steuerung von hydraulischen Positionierantrieben entwickelt. Proportionalventile mit integrierter oder externer Elektronik können mit dem Differenzausgang angesteuert werden. Die interne Profilgenerierung ist optimiert für das wegabhängige Bremsen oder den NC Regelmodus. Der Regler und die Reglereinstellung sind an die typischen Anforderungen angepasst und ermöglichen so eine schnelle und unkritische Optimierung des Regelverhaltens. Die zeitoptimale Regelfunktion bietet dabei eine hohe Genauigkeit bei gleichzeitig hoher Stabilität für hydraulische Antriebe. Über die externe Hubvorgabe und Geschwindigkeitsvorgabe wird der Bewegungszyklus gesteuert. Die Signale werden als analoge Signale mit hoher Auflösung vorgegeben. Alternativ ist die P-Version mit integrierter Leistungsendstufe (siehe Zusatzinfo: LEISTUNGSENDSTUFE) verfügbar. Der Vorteil der integrierten Leistungsendstufe liegt in dem integrierten Regelverhalten ohne zusätzliche Totzeiten. Hierdurch wird eine höhere Dynamik bzw. höhere Stabilität erreicht. Für den Einsatz mit digitalen Sensoren (siehe Zusatzinfo: SSI SCHNITTSTELLE) ist die Erweiterung SSI möglich. Sensoren mit einer Auflösung von einem µm können eingesetzt werden. Die Parametrierung (RS232C oder USB Schnittstelle) wird durch unser WPC-300 Programm unterstützt. Diverse Funktionen zur Inbetriebnahme und Fehlersuche sind ebenfalls integriert. Typische Anwendungen: Allgemeine Positionierantriebe, schnelle Transportantriebe, Handhabungssysteme, geschwindigkeitsgeregelte Achsen sowie Kopiersteuerungen. Merkmale Analoge Positions- und Geschwindigkeitsvorgabe Analoge Wegsensoren Datenvorgabe für die Bewegung in mm bzw. mm/s Interne Profildefinition durch Vorgabe von Beschleunigungen, Geschwindigkeit und Verzögerungen Prinzip des wegabhängigen Bremsens für kürzeste Hubzeiten NC Profilgenerator für konstante Geschwindigkeit Optimaler Einsatz mit überdeckten Proportionalventilen und mit Nullschnitt Regelventilen Fehler Diagnostik und erweiterte Funktionsüberprüfung Vereinfachte Parametrierung ab WPC-300 Softwarestand 3.2 Optional: o Integrierte Leistungsendstufe (P-Version) o SSI Sensorschnittstelle Seite 7 von 48 POS-123-*
8 2.1 Gerätebeschreibung Standardmodul, Modul inkl. Leistungsendstufe siehe Punkt ,0000 mm 23,0000 mm ,0000 mm Made in Germany Date: Add.: ID: V: W.E.ST. Elektronik D Niederkrüchten Homepage: Typenschild und Anschlussbelegung Type plate and terminal pin assignment W.E.ST. LEDs RS232 Interface Ready Status Klemmblöcke (steckbar) Terminals (removable) Seite 8 von 48 POS-123-*
9 3 Anwendung und Einsatz 3.1 Einbauvorschrift Dieses Modul ist für den Einbau in einem geschirmten EMV-Gehäuse (Schaltschrank) vorgesehen. Alle nach außen führenden Leitungen sind abzuschirmen, wobei eine lückenlose Schirmung vorausgesetzt wird. Beim Einsatz unserer Steuer- und Regelmodule wird vorausgesetzt, dass keine starken elektromagnetischen Störquellen in der Nähe des Moduls installiert werden. Typischer Einbauplatz: 24 V Steuersignalbereich (nähe SPS) Durch die Anordnung der Geräte im Schaltschrank ist eine Trennung zwischen dem Leistungsteil und dem Signalteil sicherzustellen. Die Erfahrung zeigt, dass der Einbauraum nahe der SPS (24 V-Bereich) am besten geeignet ist. Alle digitalen und analogen Ein-und Ausgänge sind im Gerät mit Filter und Überspannungsschutz versehen. Das Modul ist entsprechend den Unterlagen und unter EMV-Gesichtspunkten zu montieren und zu verkabeln. Werden andere Verbraucher am selben Netzteil betrieben, so ist eine sternförmige Masseführung zu empfehlen. Folgende Punkte sind bei der Verkabelung zu beachten: Die Signalleitungen sind getrennt von leistungsführenden Leitungen zu verlegen. Analoge Signalleitungen müssen abgeschirmt werden. Alle anderen Leitungen sind im Fall starker Störquellen (Frequenzumrichter, Leistungsschütze) und Kabellängen > 3 m abzuschirmen. Bei hochfrequenter Einstrahlung können auch preiswerte Klappferrite verwendet werden. Die Abschirmung ist mit PE (PE Klemme) möglichst nahe dem Modul zu verbinden. Die lokalen Anforderungen an die Abschirmung sind in jedem Fall zu berücksichtigen. Die Abschirmung ist an beiden Seiten mit PE zu verbinden. Bei Potentialunterschieden ist ein Potentialausgleich vorzusehen. Bei größeren Leitungslängen (> 10 m) sind die jeweiligen Querschnitte und Abschirmungsmaßnahmen durch Fachpersonal zu bewerten (z. B. auf mögliche Störungen und Störquellen sowie bezüglich des Spannungsabfalls). Bei Leitungslängen über 40 m ist besondere Vorsicht geboten und ggf. Rücksprache mit dem Hersteller zu halten. Eine niederohmige Verbindung zwischen PE und der Tragschiene ist vorzusehen. Transiente Störspannungen werden von dem Modul direkt zur Tragschiene und somit zur lokalen Erdung geleitet. Die Spannungsversorgung sollte als geregeltes Netzteil (typisch: PELV System nach IEC , sichere Kleinspannung) ausgeführt werden. Der niedrige Innenwiderstand geregelter Netzteile ermöglicht eine bessere Störspannungsableitung, wodurch sich die Signalqualität, insbesondere von hochauflösenden Sensoren, verbessert. Geschaltete Induktivitäten (Relais und Ventilspulen) an der gleichen Spannungsversorgung sind immer mit einem entsprechenden Überspannungsschutz direkt an der Spule zu beschalten. Seite 9 von 48 POS-123-*
10 3.2 Typische Systemstruktur Dieses minimale System besteht aus folgenden Komponenten: (*1) Proportionalventil (oder auch Regelventil): Der Ventiltyp bestimmt im Wesentlichen die Genauigkeit. Bei Regelventilen ist es vorteilhaft, Ventile mit integrierter Elektronik einzusetzen. (*2) Hydraulikzylinder (*3) Integriertes Wegmesssystem mit analoger oder digitaler SSI Schnittstelle (alternativ auch mit externem Messsystem) (*4) Regelbaugruppe POS-123-* (*5) Schnittstelle zur SPS mit analogen und digitalen Signalen 3.3 Funktionsweise Dieses Regelmodul unterstützt die einfache Punkt-zu-Punkt Positionierung mit hydraulischen Antrieben. Das System arbeitet nach dem Prinzip des wegabhängigen Bremsens, d. h. die Regelverstärkung wird über die Parameter D:A und D:B eingestellt. Alternativ arbeitet das Modul im NC Modus mit Vorgabe der Kreisverstärkung. In diesem Modus ist die Geschwindigkeit geregelt. Die Bremscharakteristik kann über den Parameter CTRL linear (LIN) oder annähernd quadratisch (SQRT1) eingestellt werden. Bei normalen Proportionalventilen ist SQRT1 die Standardeinstellung. Bei Regelventilen mit linearer Kennlinie hängt es von der Anwendung ab. Wird bei diesen Ventilen LIN gewählt, so kann oft ein deutlich kürzerer Bremsweg (D:A und D:B) eingestellt werden. Ablauf der Positionierung: Der Positioniervorgang wird über die Schalteingänge gesteuert. Nach dem Anlegen der Freigabe (ENABLE) wird im Modul die Sollposition gleich der Istposition gesetzt und der Antrieb bleibt geregelt auf der aktuellen Position stehen. Über den READY Ausgang wird jetzt die allgemeine Betriebsbereitschaft zurückgemeldet. Mit dem START Signal wird der analoge Sollwert (PIN 13) als neue Sollposition übernommen. Der Antrieb fährt unmittelbar zur neuen Sollposition und meldet das Erreichen der Position über den InPos Ausgang zurück. Der InPos Ausgang bleibt aktiv, solange die Position gehalten wird und solange das START Signal anliegt. Seite 10 von 48 POS-123-*
11 Im Handbetrieb (START ist deaktiviert) kann der Antrieb über HAND+ oder HAND- gefahren werden. Der Antrieb fährt gesteuert mit den programmierten Handgeschwindigkeiten. Beim Abschalten des HAND (+ oder -) Signals wird die aktuelle Istposition als Sollposition übernommen und der Antrieb bleibt geregelt stehen. Einflüsse auf die Positioniergenauigkeit: Die Genauigkeit der Positionierung wird im Wesentlichen durch die hydraulischen und mechanischen Gegebenheiten bestimmt. So ist die richtige Ventilauswahl ein entscheidender Punkt. Weiterhin sind zwei sich widersprechende Anforderungen (kurze Hubzeit und hohe Genauigkeit) bei der Systemauslegung zu berücksichtigen. Die Einschränkungen auf der elektronischen Seite liegen im Wesentlichen bei der Auflösung der analogen Signale, wobei eine Auflösung von < 0,01 % bei unseren Modulen nur bei langen Hüben berücksichtigt werden muss. Weiterhin ist die Linearität der einzelnen Signalpunkte (SPS, Sensor und Regelmodul) zu beachten. v+ A:A Volumenstrom P-A und B-T MAX:A D:A Regelrichtung Ausfahren Regelrichtung Einfahren D:B A:B v- MAX:B Seite 11 von 48 POS-123-*
12 3.4 Inbetriebnahme Schritt Installation Erstes Einschalten Aufbau der Kommunikation Vorparametrierung Stellsignal Hydraulik einschalten ENABLE aktivieren Tätigkeit Installieren Sie das Gerät entsprechend dem Blockschaltbild. Achten Sie dabei auf die korrekte Verdrahtung und eine gute Abschirmung der Signale. Das Gerät muss in einem geschützten Gehäuse (Schaltschrank oder Ähnliches) installiert werden. Sorgen Sie dafür, dass es am Antrieb zu keinen ungewollten Bewegungen kommen kann (z. B. Abschalten der Hydraulik). Schließen Sie ein Strommessgerät an und überprüfen Sie die Stromaufnahme des Gerätes. Ist sie höher als angegeben, so liegen Verdrahtungsfehler vor. Schalten Sie das Gerät unmittelbar ab und überprüfen Sie die Verdrahtung. Ist die Stromaufnahme korrekt, so sollte der PC (das Notebook) über die serielle Schnittstelle angeschlossen werden. Den Aufbau der Kommunikation entnehmen Sie den Unterlagen des WPC-300 Programms. Die weitere Inbetriebnahme und Diagnose werden durch diese Bediensoftware unterstützt. Parametrieren Sie jetzt (anhand der Systemauslegung und der Schaltpläne) folgende Parameter: Den STROKE, die SENSOREINSTELLUNG, die POLARITÄT sowie die BESCHLEUNIGUNG und VERZÖGERUNG. Diese Vorparametrierung ist notwendig, um das Risiko einer unkontrollierten Bewegung zu minimieren. Parametrieren Sie die für das Stellglied spezifischen Einstellungen (MIN für die Überdeckungskompensation und MAX für die maximale Geschwindigkeit). Reduzieren Sie die Geschwindigkeit (Kommando VELO) auf einen für die Anwendung unkritischen Wert. Kontrollieren Sie das Stellsignal mit einem Spannungsmessgerät. Das Stellsignal (PIN 15 nach PIN16) liegt im Bereich von ± 10 V. Im jetzigen Zustand sollte es 0 V haben. Respektive bei Stromsignalen sollte ca. 0 ma fließen. Jetzt kann die Hydraulik eingeschaltet werden. Da das Modul noch kein Signal generiert, sollte der Antrieb stehen oder leicht driften (mit langsamer Geschwindigkeit die Position verlassen). ACHTUNG! Der Antrieb kann jetzt seine Position verlassen und mit voller Geschwindigkeit in eine Endlage fahren. Ergreifen Sie Sicherheitsmaßnahmen, um Personen- und Sachschäden zu verhindern. Der Antrieb steht in der aktuellen Position (mit ENABLE wird die Istposition als Sollposition übernommen). Sollte der Antrieb in eine Endlage fahren, so ist vermutlich die Polarität falsch. Geschwindigkeitsvorgabe Über den Parameter VELO oder die externe Geschwindigkeitsvorgabe (VS = EXT) kann die Geschwindigkeit begrenzt werden. HAND Betrieb START aktivieren Regler optimieren Ist START deaktiviert, so kann die Achse im Handbetrieb mit HAND+ oder HANDgefahren werden. Nach dem Deaktivieren der HAND Signale bleibt die Achse geregelt an der aktuellen Position stehen. Mit dem Startsignal wird der Sollwert des analogen Sollwerteingangs übernommen und die Achse fährt zu der vorgegebenen Zielposition. Wird START deaktiviert, so stoppt die Achse über den eingestellten Bremsweg D:S. Optimieren Sie jetzt die Regelparameter entsprechend Ihrer Anwendung bzw. Ihren Anforderungen. Seite 12 von 48 POS-123-*
13 4 Technische Beschreibung 4.1 Eingangs- und Ausgangssignale Anschluss PIN 3 PIN 4 Anschluss PIN 9 / 10 PIN 13 PIN 14 PIN 11 PIN 15 / 16 Anschluss PIN 8 PIN 7 PIN 6 PIN 5 PIN 1 PIN 2 Versorgung Spannungsversorgung (siehe technische Daten) 0 V (GND) Anschluss. Analoge Signale Externe Geschwindigkeitsvorgabe (V), Bereich % entspricht 0 10 V Hub Sollwert (W), Bereich % entspricht 0 10 V oder 4 20 ma Analoger Hub Istwert (X), Bereich % entspricht 0 10 V oder 4 20 ma 0 V (GND) Anschluss für die analogen Signale A Version: Differenzausgang (U) ± 100 % entspricht ± 10 V (0 10 V an PIN 15 und PIN 16). I-Version: ± 100 % entspricht 4 20 ma (PIN 15 zu PIN 12). 12 ma ist die neutrale Stellung (0 % Ausgangssignal). < 4 ma signalisiert, dass ein Fehler vorliegt bzw. das Modul keine Freigabe hat. Es ist darauf zu achten, dass das Ventil bei < 4 ma abschaltet. Digitale Ein- und Ausgänge Enable Eingang: Dieses digitale Eingangssignal initialisiert die Anwendung und die Fehlermeldungen werden gelöscht. Der Regler und das READY Signal werden aktiviert. Das Ausgangssignal zum Stellglied wird freigegeben. Als Sollposition wird die aktuelle Istposition übernommen und der Antrieb bleibt geregelt an der aktuellen Position stehen. Bei deaktiviertem Eingang ist der Ausgang (Stellsignal) abgeschaltet (Achtung, EOUT Kommando beachten). START (RUN) Eingang: Der Positionsregler ist aktiv, die externe analoge Sollposition wird als Sollwert übernommen. Wird der Eingang während der Bewegung deaktiviert, so wird das System innerhalb des eingestellten Notbremswegs (D:S) gestoppt. HAND + Eingang: Handbetrieb (START = OFF), der Antrieb fährt mit der programmierten Geschwindigkeit in die jeweilige programmierte Richtung. Nach dem Deaktivieren wird die aktuelle Istposition als Sollposition übernommen. Der START (RUN)- Eingang hat Priorität gegenüber dem HAND+ Eingang. Bei fehlendem Sensorsignal kann der Antrieb (externes ENABLE Signal = ON) im Handmodus gefahren werden. HAND - Eingang: Handbetrieb (START = OFF), der Antrieb fährt mit der programmierten Geschwindigkeit in die jeweilige programmierte Richtung. Nach dem Deaktivieren wird die aktuelle Istposition als Sollposition übernommen. Der START (RUN)- Eingang hat Priorität gegenüber dem HAND- Eingang. Bei fehlendem Sensorsignal kann der Antrieb (externes ENABLE Signal = ON) im Handmodus gefahren werden. READY Ausgang: ON: Modul ist freigegeben, es liegt kein erkennbarer Fehler vor. OFF: Enable (PIN 8) ist deaktiviert oder ein Fehler (Sensorfehler oder interner Fehler) wurde erkannt. STATUS Ausgang: ON: INPOS-Meldung. Die Achse steht innerhalb des INPOS Fensters. OFF: INPOS-Meldung. Die Achse steht außerhalb des INPOS Fensters. Seite 13 von 48 POS-123-*
14 4.2 LED Definitionen LEDs GRÜN GELB Beschreibung der LED Funktion Identisch mit dem READY Ausgang. AUS: Keine Stromversorgung oder ENABLE ist nicht aktiviert AN: System ist betriebsbereit Blinkend: Fehler erkannt. Nur aktiv wenn SENS = ON. Identisch mit dem STATUS Ausgang. AUS: Die Achse steht außerhalb des INPOS Fensters. AN: Die Achse steht innerhalb des INPOS Fensters. Seite 14 von 48 POS-123-*
15 4.3 Blockschaltbild Command speed Command position 0 V Feedback Position 0 V Enable Start Hand + Hand V 0 V 0..10V 4..20mA 0 V 0..10V 4..20mA 0 V Speed Commands: VS VELO VRAMP Input Selektor Commands: AIN:W Input Selektor Commando: AIN:X 24 V input 24 V input 24 V input 24 V input POS-123 A/I v VMODE = NC ws Profil Generator Commands: - VMAX - STROKE Control Function Commands: - A:A and A:B - D:A and D:B - V0:A and V0:B x Control program VMODE = SDD Output Adaptation Commands: - MIN:A and :B - MAX:A and :B - TRIGGER - OFFSET - POL u RS232 C 9600 Baud 1 Stopbit no parity 3,5 mm JISC-6560 Buchse Internal Power DC DC 0 V Output: A Output: B 24 V output 24 V output PE via DIN-RAIL V PELV 0 V Differential Input I-version: ma PIN 15 = +, PIN 12 = GND Ready InPos Speed Output limitation w - xd VMODE = SDD Commands: - LG - TS (sample time) - MODE (Expert or Standard) - EOUT (Error Mode) - INPOS (InPos output) Commands: - VMODE - SENS - HAND A/B - D:S - Seite 15 von 48 POS-123-*
16 4.4 Typische Verdrahtung SPS Eingänge Error / InPos Ready 24V 0V Spannungsversorgung SPS Ausgänge Enable Start Hand+ Hand PE Klemme PE Klemme V Analoger Geschwindigkeitswert von der SPS. 0V 0..10V Zum Leistungsverstärker / Stetigventil. Differenzeingang verwenden. Analoger Sollwert von der SPS. Analoges Positionssignal 0V 0..10V 0V 0..10V 0V 0V 0..10V 0..10V Schirm (-10V..10V) 4.5 Anschlussbeispiele SPS / PLC V Geschwindigkeitssignal +In PIN 10 -In PIN 9 GND PIN 11 z. B. 24 V SPS oder Sensor ma zwei Leitertechnik +In PIN 13 oder 14 AIN:W C ( für %) PIN 12 (GND) SPS / PLC V Sensor- / Sollwertsignal +In PIN 13 oder PIN 14 In PIN 12 (GND) z. B. 24 V SPS oder Sensor ma drei Leitertechnik +In PIN 13 oder 14 AIN:W C ( für %) PIN 12 (GND) Ventile (6 + PE Stecker) mit integrierter Elektronik PIN 12 PIN 15 PIN 16 A : 24 V Versorgung B : 0 V Versorgung C : GND oder Enable D : + Differenzeingang E : - Differenzneingang F : Diagnosesignal PE - Seite 16 von 48 POS-123-*
17 4.6 Technische Daten Versorgungsspannung Strombedarf Externe Absicherung Digitale Eingänge Eingangswiderstand Digitale Ausgänge Analoge Eingänge (Sensorund Sollwertsignal) Signalauflösung Geschwindigkeitseingang Analoge Ausgänge Spannung Signalauflösung Strom Signalauflösung [VDC] [ma] [A] [V] [V] [kω] [V] [V] [V] [ma] [%] [V] [%] [V] [ma] [%] [ma] [%] (inkl. Rippel) < mittel träge Logik 0: < 2 Logik 1: > Logik 0: < 2 Logik 1: > 12 (50 ma) 0 10; 25 kohm 4 20; 250 Ohm 0,01 (intern 0,0031) inkl. Oversampling 0 10; 90 kohm 0,01 2 x 0 10; Differenzausgang 5 (max. Last) 0, ; 390 Ohm maximale Last 0,024 Regler Abtastzeit [ms] 1 (variabel 0,5 3) Serielle Schnittstelle RS 232C, Baud, 1 Stoppbit, no parity, Echo Mode Gehäuse Snap-On Modul nach EN Gewicht [kg] 0,170 Polyamid PA 6.6 Brennbarkeitsklasse V0 (UL94) Schutzklasse Temperaturbereich Lagertemperatur Luftfeuchtigkeit Anschlüsse [ C] [ C] [%] IP < 95 (nicht kondensierend) RS232C: 3,5mm JISC x 4pol. Anschlussblöcke PE: über die DIN Tragschiene EMV EN : 8/2002 EN : 6/2005 Seite 17 von 48 POS-123-*
18 5 Parameter 5.1 Parameterübersicht Kommando Werkseinstellung Einheit Beschreibung LG EN - Umschaltung der Sprache für die Hilfstexte. MODE STD - Parameter Modus. TS 10 0,1 ms Ändern der Regler Abtastzeit (sample time). STROKE 100 mm Vorgabe des Arbeitshubes oder der Sensorlänge. VS INT - Interne oder externe Geschwindigkeitsbegrenzung. VELO ,01 % Interner Geschwindigkeitswert. VRAMP 200 ms Rampenfunktion für den externen Geschwindigkeitseingang. VMODE SDD - Regelstruktur für den Positioniervorgang. VMAX 50 mm/s Maximale Geschwindigkeit im NC Modus. EOUT 0 0,01 % Ausgangssignal im Fehlerfall. POL + - Umkehren der Ausgangspolarität. SENS AUTO - Aktivierung bzw. Deaktivierung der internen Überwachungsfunktionen. AIN:W AIN:X A: 1000 B: 1000 C: ,01 % Skalierung der analogen Eingänge für W (den Sollwert) und X (den Istwert). X: V - A:A A:B ms ms Beschleunigungszeiten. D:A D:B D:S mm mm mm Bremsweg und Notbremsweg. V0:A V0:B /s 1/s Einstellung der Kreisverstärkung. CTRL SQRT1 - Vorgabe der Regelcharakteristik. HAND:A HAND:B ,01 % 0,01 % Ausgangssignal im Hand Modus. MIN:A MIN:B 0 0 0,01 % 0,01 % Nullpunkteinstellung / Überdeckungskompensation. MAX:A MAX:B ,01 % 0,01 % Begrenzung des maximalen Ausgangssignals. TRIGGER 200 0,01 % Triggerschwelle zur Aktivierung der Überdeckungskompensation (MIN). OFFSET 0 0,01 % Der Offsetwert (wird zum Ausgangssignal addiert). INPOS 200 µm Bereich für das InPos Signal. Seite 18 von 48 POS-123-*
19 5.2 Parameterbeschreibung LG (Umschaltung der Sprache für die Hilfstexte) LG x x= DE EN - STD Es kann für die Hilfstexte die englische oder deutsche Sprache gewählt werden. ACHTUNG: Nach Änderung der Spracheinstellung muss der SPEED BUTTON [ID] in der Menüleiste (WPC-300) gedrückt werden (Identifikation des Moduls) MODE (Umschaltung der Parametergruppen) MODE x x= STD EXP - STD Über dieses Kommando wird der Bedienermodus umgeschaltet. Im Standard Modus sind verschiedene Kommandos (definiert über STD/EXP) ausgeblendet. Die Kommandos im Expert Modus haben einen deutlicheren Einfluss auf das Systemverhalten und sollten entsprechend vorsichtig verändert werden TS (Sample time) TS x x= ,1 ms EXP Mit der Sample-Time kann die Regeldynamik beeinflusst werden. Der Standardwert beträgt 1 ms. Änderungen sollten nur bei ausreichender Kenntnis über das dynamische Systemverhalten durchgeführt werden. ACHTUNG! Nach Änderung dieses Wertes sind alle zeitabhängigen Parameter zu prüfen und gegebenenfalls neu einzustellen. Seite 19 von 48 POS-123-*
20 5.2.4 STROKE (Hubvorgabe) STROKE X x= mm STD Über dieses Kommando wird der Hub, der 100 % des Eingangssignals entspricht, vorgegeben. Fehlerhafte Vorgaben führen zu einer fehlerhaften Systemeinstellung und die abhängigen Parameter wie Geschwindigkeit und Verstärkung können nicht korrekt berechnet werden VS (Interne oder externe Geschwindigkeitsvorgabe) VS X x= EXT INT STD Umschaltung zwischen interner und externer Geschwindigkeitsvorgabe. Bei externer Geschwindigkeitsvorgabe wird die Spannung am Eingang PIN 10/9 als Sollwert verwendet. Die Spannung 10 V entspricht dann 100 % Geschwindigkeit VELO (Interner Geschwindigkeitssollwert) VELO X x= ,01 % STD Vorgabe der internen Geschwindigkeitsbegrenzung. Aktiv, wenn das Kommando VS auf INT parametriert wurde. 2 Im SDD Modus (normaler Modus) wird mit diesem Signal das Ausgangssignal zum Ventil direkt begrenzt. Im NC Modus wird nicht das Ausgangssignal begrenzt, sondern die Geschwindigkeit im Profilgenerator. D. h., die vorgegebene Geschwindigkeit VMAX wird über dieses Signal reduziert. Die kleinste mögliche Geschwindigkeit ist 0,01 mm/s (VMAX = 1 mm/s, VELO = 1 %). Seite 20 von 48 POS-123-*
21 5.2.7 VRAMP (Rampenzeit für die externe Geschwindigkeitsvorgabe) VRAMP X x= ms VS=EXT Die Änderungsgeschwindigkeit der externen Geschwindigkeitsvorgabe kann über diese Rampenzeit begrenzt werden. Das Kommando ist nur aktiv, wenn die externe Geschwindigkeitsvorgabe (VS = EXT) parametriert wurde VMODE (Umschaltung des Regelmodus) VMODE X x= SDD NC EXP Mit diesem Parameter kann die grundsätzliche Regelstruktur umgeschaltet werden. SDD: NC: Stroke-Depended-Deceleration. In diesem Modus wird das wegabhängige Bremsen aktiviert. Dieser Modus ist der Standard Modus und für die meisten Anwendungsfälle geeignet. Beim wegabhängigen Bremsen fährt der Antrieb gesteuert zur Zielposition. Ab dem eingestellten Bremspunkt geht der Antrieb dann in die Regelung über und fährt zielgenau die gewünschte Position an. Diese Regelstruktur ist sehr robust und reagiert unempfindlich auf externe Einflüsse wie zum Beispiel schwankende Drücke. Nachteilig ist, dass die Geschwindigkeit mit schwankendem Druck variiert, da das System gesteuert fährt. Numeric Controlled. In diesem Modus wird intern ein Positionsprofil generiert. Das System arbeitet immer geregelt und folgt dem Positionsprofil über den Nachlauffehler. Die Größe des Nachlauffehlers wird durch die Dynamik und die eingestellte Regelverstärkung bestimmt. Der Vorteil ist, dass durch die Profilvorgabe die Geschwindigkeit konstant ist (unabhängig von externen Einflüssen). Infolge der vollständigen Regelung ist es notwendig, dass nicht mit 100 % Geschwindigkeit gefahren wird, da sonst Fehler nicht ausregelbar sind. Typisch sind 80 % der maximalen Geschwindigkeit, es sind aber das Systemverhalten und besonders der Lastdruck bei der Geschwindigkeitsvorgabe zu berücksichtigen VMAX (Maximale Geschwindigkeit im NC Modus ) VMAX X x= mm/s VMODE=NC Vorgabe der maximalen Geschwindigkeit im NC Modus. Dieser Wert wird durch das Antriebssystem definiert und sollte möglichst genau (auf keinen Fall zu hoch) vorgegeben werden. Die Geschwindigkeit wird über den VELO Wert oder über die externe Geschwindigkeitsvorgabe skaliert. Das Kommando ist nur aktiv, wenn der VMODE auf NC parametriert wurde. Seite 21 von 48 POS-123-*
22 SENS (Modulüberwachung) SENS X X = ON OFF AUTO - STD Über dieses Kommando werden Überwachungsfunktionen (4 20 ma Sensoren, Magnetstromüberwachungen und interne Modulüberwachungen) aktiviert bzw. deaktiviert. ON: OFF: AUTO: Alle Funktionen werden überwacht. Die erkannten Fehler können durch Deaktivieren des ENABLE Eingangs gelöscht werden. Keine Überwachungsfunktion ist aktiv. AUTO RESET Modus, alle Funktionen werden überwacht. Nachdem der Fehlerzustand nicht mehr anliegt, geht das Modul automatisch in den normalen Betriebszustand über. Normalerweise ist die Überwachungsfunktion immer aktiv, da sonst keine Fehler über den Ausgang READY signalisiert werden. Zur Fehlersuche kann sie aber deaktiviert werden EOUT (Ausgangssignal im Fall: READY = OFF) EOUT X x= ,01 % EXP Ausgangswert im Fehlerfall (READY Ausgang ist deaktiviert). Hier kann ein Wert (Öffnungsgrad des Ventils) für den Fall eines Fehlers oder bei deaktiviertem ENABLE Eingang definiert werden. Diese Funktion kann verwendet werden, wenn z. B. bei einem Sensorfehler der Antrieb (mit vorgegebener Geschwindigkeit) in eine der beiden Endlagen fahren soll. EOUT = 0 Ausgang wird im Fehlerfall abgeschaltet. Dies ist das normale Verhalten. ACHTUNG! Handelt es sich bei dem Ausgangssignal um einen 4 20 ma Ausgang, so wird bei EOUT = 0 der Ausgang abgeschaltet. Soll ein Nullwert = 12 ma im Fehlerfall ausgegeben werden, so ist EOUT auf 1 einzustellen 3. Der hier definierte Ausgangswert wird permanent (unabhängig vom Parametersatz) gespeichert. Die Auswirkungen sind für jede Anwendung, in Bezug auf die Sicherheit, vom Anwender zu bewerten. Ist das EOUT Kommando aktiv, so sollte der Handbetrieb nicht verwendet werden. Nach dem Deaktivieren der Handgeschwindigkeit wird der Ausgang wieder auf den programmierten EOUT Wert gesetzt. 3 Dies ist notwendig, wenn das Proportionalventil keine Fehlererkennung - das Eingangssignal ist kleiner als 4 ma - implementiert hat. Ist eine Fehlererkennung im Proportionalventil vorhanden, so geht es nach dem Abschalten des Ausgangs in eine definierte Position. Seite 22 von 48 POS-123-*
23 AIN (Skalierung der analogen Eingänge) AIN:I A B C X i= W X a= b= c= x= V C - - 0,01 % - STD Über dieses Kommando können die einzelnen Eingänge individuell skaliert werden. Zur Skalierung wird die lineare Gleichung verwendet. a Output = ( Input c) b Der c Wert ist der Offset (z. B. um die 4 ma bei einem 4 20 ma Eingang zu kompensieren). Die Variablen a und b definieren den Verstärkungsfaktor. Z. B.: 2,345 entspricht: a = 2345, b =1000 Über den x Wert wird der interne Messwiderstand zur Strommessung (4 20 ma) aktiviert und die Auswertung entsprechend umgeschaltet. Typische Einstellungen: Kommando Eingang Beschreibung AIN:X V 0 10 V Bereich: % AIN:X V ODER AIN:X V AIN:X V ODER AIN:X V AIN:X C ODER AIN:X C ODER AIN:X C 1 9 V Bereich: %; 1 V = 1000 entspricht dem Offset und die Verstärkung ist: 10 / 8 (10 V dividiert durch 8 V (9 V -1 V) 0,5 4,5 V Bereich: %; 1 V = 500 entspricht dem Offset und die Verstärkung ist: 10 / 4 (10 V dividiert durch 4 V (4,5 V -0,5 V) 4 20 ma Bereich: % Der 4 ma Offset entspricht bei 20 ma einem Signal von 20 % (2000). Dieses Signal muss dann mit dem Faktor 20 ma / (20 ma 4 ma) = 1,25 verstärkt werden, um den Bereich % zu ermöglichen. Jede Einstellung ergibt den gleichen Signalbereich. Seite 23 von 48 POS-123-*
24 A (Beschleunigungszeit) A:I X i= A B x= ms STD Rampenfunktion für den 1. und 3. Quadranten. Die Beschleunigungszeit für die Positionierung ist abhängig von der Richtung. A entspricht Anschluss 15 und B entspricht Anschluss 16 (wenn POL = +). Üblich ist: A = Durchfluss P-A, B-T und B = Durchfluss P-B, A-T. Für die Quadranten 2 und 4 werden die Parameter D:A und D:B als Bremswegvorgabe verwendet D (Verzögerungsweg / Bremsweg) D:I X i= A B S x= mm VMODE = SDD Dieser Parameter wird in mm vorgegeben 4. Der Verzögerungsweg wird für jede Bewegungsrichtung (A oder B) eingestellt. Die Regelverstärkung wird abhängig vom Bremsweg intern berechnet. Je kürzer der Bremsweg, desto höher die Verstärkung. Im Fall von Instabilitäten sollte ein längerer Bremsweg vorgegeben werden. Der Parameter D:S wird als Notbremsrampe beim Deaktivieren des START Signals verwendet. Nach der Deaktivierung wird eine, in Relation zur Geschwindigkeit, neue Zielposition (aktuelle Position plus D:S) berechnet und als Sollwert vorgegeben. STROKE G Intern = Die Berechnung der Regelverstärkung D i ACHTUNG: Sollte der maximale Hub (STROKE Kommando) geändert werden, so ist auch der Bremsweg anzupassen. Andernfalls kann es zu Instabilitäten und unkontrollierten Bewegungen kommen. 4 ACHTUNG! Bei älteren Modulen wurde dieser Parameter in % vom maximalen Hub vorgegeben. Da bei diesem Modul die Datenvorgabe auf mm umgestellt wurde, ist das Verhältnis zwischen dem Hub (STROKE Kommando) und diesen Parametern zu berücksichtigen. Seite 24 von 48 POS-123-*
25 V 0 (Loop Gain, Einstellung der Kreisverstärkung) V0:I X i= A B x= s -1 VMODE = NC Dieser Parameter wird in s -1 (1/s)vorgegeben. Im NC Modus wird normalerweise nicht der Bremsweg vorgegeben sondern die Kreisverstärkung 5. Zusammen mit den Parametern VMAX und STROKE wird aus diesem Verstärkungswert die interne Verstärkung berechnet. G v Di = V Intern max 0 STROKE = D i Berechnung der internen Regelverstärkung Im NC Modus wird anhand der Kreisverstärkung der Schleppfehler bei der maximalen Geschwindigkeit berechnet. Dieser Schleppfehler entspricht dem Bremsweg beim wegabhängigen Bremsen. Die Umrechnung und damit die regelungstechnisch korrekten Datenvorgaben gestalten sich relativ einfach, wenn man die hier beschriebene Beziehung berücksichtigt. 5 Die Kreisverstärkung wird alternativ als KV Faktor mit der Einheit (m/min)/mm definiert oder als Vo in 1/s. Die Umrechnung ist KV = Vo/16,67. Seite 25 von 48 POS-123-*
26 CTRL (Charakteristik der Bremsfunktion) CTRL X x= LIN SQRT1 SQRT2 - STD Mit diesem Parameter wird die Bremscharakteristik eingestellt. Im Fall von positiv überdeckten Proportionalventilen sollte die SQRT Funktion verwendet werden. Die nichtlineare Durchflussfunktion dieser Ventile wird durch die SQRT 6 Funktion linearisiert. Im Fall von Nullschnittventilen (Regelventile und Servoventile) sollte anwendungsabhängig die LIN oder SQRT1 Funktion verwendet werden. Die progressive Charakteristik der SQRT1 Funktion weist die bessere Positioniergenauigkeit auf, kann aber im Einzelfall auch zu längeren Positionierzeiten führen. LIN: SQRT1: SQRT2: Lineare Bremscharakteristik (Verstärkung wird um den Faktor 1 erhöht). Wurzelfunktion für die Bremskurvenberechnung. Die Verstärkung wird um den Faktor 3 (in der Zielposition) erhöht. Dies ist die Standardeinstellung. Wurzelfunktion für die Bremskurvenberechnung. Die Verstärkung wird um den Faktor 5 (in der Zielposition) erhöht. Diese Einstellung sollte nur bei deutlich progressiver Durchflussfunktion des Ventils verwendet werden. Velocity Braking stroke D:A or D:B CTRL = SQRT Velocity Deceleration time D:A or D:B CTRL = SQRT CTRL = LIN CTRL = LIN Stroke Time Bremsfunktion über den Hub und über die Zeit 6 Die SQRT Funktion generiert eine konstante Verzögerung und erreicht somit schneller die Zielposition. Dies wird erreicht, in dem die Verstärkung während des Bremsvorgangs erhöht wird. Seite 26 von 48 POS-123-*
27 HAND (Hand Geschwindigkeit) HAND:I X i= A B x= ,01 % STD Mit diesen Parametern werden die Handgeschwindigkeiten gesetzt. Der Antrieb fährt bei aktiviertem Handsignal gesteuert in die definierte Richtung. Die Richtung wird durch das Vorzeichen des Parameters bestimmt. Nach dem Deaktivieren des Handsignals bleibt der Antrieb an der momentanen aktuellen Position geregelt stehen. Im Fehlerfall (Sensorfehler des Wegmesssystems) kann der Antrieb noch über die Handfunktion gefahren werden. Nach dem Deaktivieren der Handsignale wird der Ausgang nicht angesteuert. Die Handgeschwindigkeit wird auch durch die (externe) Geschwindigkeitsvorgabe begrenzt (MIN Auswertung). ACHTUNG! Ist das EOUT Kommando aktiv, so sollte der Handbetrieb nicht verwendet werden. Nach dem Deaktivieren der Handgeschwindigkeit wird der Ausgang wieder auf den programmierten EOUT Wert gesetzt. Seite 27 von 48 POS-123-*
28 MIN (Kompensation der Überdeckung) MAX (Begrenzung / Verstärkung) TRIGGER (Ansprechschwelle für den MIN Parameter) MIN:I X i= A B x= ,01 % STD MAX:I X x= ,01 % TRIGGER X x= ,01 % Über diese Kommandos wird das Ausgangssignal an das Ventil angepasst. Bei den Positioniersteuerungen wird eine geknickte Volumenstromkennlinie anstelle des typischen Überdeckungssprungs verwendet. Der Vorteil ist ein besseres und stabileres Positionierverhalten. Gleichzeitig können mit dieser Kompensation auch geknickte Volumenstromkennlinien 7 des Ventils angepasst werden. ACHTUNG: Sollten am Ventil bzw. am Ventilverstärker ebenfalls Einstellmöglichkeiten für die Totzonenkompensation vorhanden sein, so ist sicherzustellen, dass die Einstellung entweder am Leistungsverstärker oder im Modul durchgeführt wird. Wird der MIN Wert zu hoch eingestellt, wirkt sich dies auf die minimale Geschwindigkeit aus, die dann nicht mehr einstellbar ist. Im extremen Fall führt dies zu einem Oszillieren um die geregelte Position. Ausgang geknickte Volumenstromkennlinie MAX:A normale Überdeckungskompensation MIN:A Eingang MIN:B TRIGGER Werte MAX:B 7 Verschiedene Hersteller haben Ventile mit definierter geknickter Kennlinie: z. B. einen Knick bei 40 oder bei 60 % (korrespondierend mit 10 % Eingangssignal) des Nennvolumenstroms. In diesem Fall ist der TRIGGER Wert auf 1000 und der MIN Wert auf 4000 (6000) einzustellen. Bei Einsatz von Nullschnittventilen bzw. leicht unterdeckten Ventilen ist die Volumenstromverstärkung im Nullbereich (innerhalb der Unterdeckung) doppelt so hoch wie im normalen Arbeitsbereich. Dies kann zu Schwingungen bzw. einem nervösen Verhalten führen. Um dies zu kompensieren ist der TRIGGER Wert auf ca. 200 und der MIN Wert auf 100 einzustellen. Dadurch wird die Verstärkung im Nullpunkt halbiert und es kann oft eine insgesamt höhere Verstärkung eingestellt werden. Seite 28 von 48 POS-123-*
29 OFFSET (Nullpunktkorrektur) OFFSET X x= ,01 % STD Dieser Parameter wird in 0,01 % Einheiten eingegeben. Der Offsetwert wird am Ausgang zum Stellsignal addiert. Mit diesem Parameter können Nullpunktverschiebungen des Stellgliedes (Ventil) kompensiert werden INPOS (In-Positions Fenster) INPOS X x= µm STD Dieser Parameter wird in µm eingegeben. Das INPOS Kommando definiert einen Überwachungsbereich, für den die INPOS Meldung generiert wird. Das Überwachungsfenster wird auf den Positionssollwert gelegt. Signalisiert wird der Positionsistwert innerhalb dieses Fensters mit der INPOS-Meldung am Status-Ausgang (siehe Pin-Beschreibung). Der Positioniervorgang wird von dieser Meldung nicht beeinflusst. Die Regelung bleibt aktiv. Im NC-Modus wird diese Meldung als Schleppfehlerüberwachung (je nach Parametrierung) verwendet POL (Ausgangspolarität) POL X x= STD Dieses Kommando ermöglicht die Polaritätsumschaltung des Ausgangssignals. Seite 29 von 48 POS-123-*
30 PROCESS DATA (Monitoring) Kommando Parameter Einheit WA W X XD V U IA IB Sollwert (Eingangssignal) Sollwert (nach dem Profilgenerator) Istwert Regeldifferenz Geschwindigkeitsvorgabe Stellsignal Magnetstrom A Magnetstrom B mm mm mm mm % % ma (nur P Version) ma (nur P Version) Die Prozessdaten sind die variablen Größen, die im Monitor oder im Oszilloskop kontinuierlich beobachtet werden können. Seite 30 von 48 POS-123-*
31 6 Anhang 6.1 Überwachte Fehlerquellen Folgende mögliche Fehlerquellen werden bei SENS = ON/AUTO fortlaufend überwacht: Quelle Fehler Verhalten Sollwert PIN 13, ma Istwert PIN 14, 4 20 ma SSI-VERSION Istwert P-VERSION Magnete an PIN Nicht im gültigen Bereich bzw. Kabelbruch Nicht im gültigen Bereich bzw. Kabelbruch Nicht im gültigen Bereich bzw. Kabelbruch Kabelbruch bzw. falsche Verkabelung Der Ausgang wird deaktiviert. Der Ausgang wird deaktiviert. Der Ausgang wird deaktiviert. Die Endstufe wird deaktiviert. EEPROM (beim Einschalten) Datenfehler Der Ausgang wird deaktiviert. Der Ausgang kann nur aktiviert werden, indem die Parameter neu gespeichert werden! Achtung: Einstellung des EOUT Kommandos beachten. Änderungen beeinflussen das Verhalten. 6.2 Fehlersuche Ausgegangen wird von einem betriebsfähigen Zustand und vorhandener Kommunikation zwischen Modul und dem WPC-300. Weiterhin ist die Parametrierung zur Ventilansteuerung anhand der Ventildatenblätter eingestellt. Zur Fehleranalyse kann der RC Modus im Monitor verwendet werden. ACHTUNG: Wenn mit dem RC (Remote Control) Modus gearbeitet wird, sind alle Sicherheitsaspekte gründlich zu prüfen. In diesem Modus wird das Modul direkt gesteuert und die Maschinensteuerung kann keinen Einfluss auf das Modul ausüben. FEHLER ENABLE ist aktiv, das Modul zeigt keine Reaktion, die READY LED ist aus. URSACHE / LÖSUNG Vermutlich ist die Spannungsversorgung nicht vorhanden oder das ENABLE Signal (PIN 8) liegt nicht an. Wenn keine Spannungsversorgung vorhanden ist, findet auch keine Kommunikation über unser Bedienprogramm statt. Ist die Verbindung mit WPC-300 aufgebaut, so ist auch eine Spannungsversorgung vorhanden. Wenn die Spannungsversorgung vorhanden ist, sollte versucht werden, ob das System über Die HAND+ und HAND- Eingänge gefahren werden kann (Messen des Ausgangssignals zum Ventil ist hilfreich). Seite 31 von 48 POS-123-*
32 FEHLER ENABLE ist aktiv, die READY LED blinkt. ENABLE ist aktiv, die READY LED leuchtet, das System fährt in eine Endlage. ENABLE ist aktiv, die READY LED leuchtet, die STATUS LED leuchtet nicht, das System fährt zur Zielposition, erreicht sie aber nicht (Positionsfehler). ENABLE ist aktiv, die READY LED leuchtet, System schwingt in der Position. Geschwindigkeit zu gering URSACHE / LÖSUNG Mit der blinkenden READY LED wird signalisiert, dass vom Modul ein Fehler erkannt wurde. Fehler können sein: Kabelbruch oder fehlendes Signal am Eingang (PIN 13 oder PIN 14), wenn 4 20 ma Signale parametriert sind. Kabelbruch oder falsche Verkabelung zu den Magneten (nur in der P Version). Interner Datenfehler: Kommando/Button SAVE ausführen, um den Datenfehler zu löschen. System hat wieder die DEFAULT Daten geladen. Mit dem WPC-300 Bedienprogramm kann - über den Monitor - der Fehler direkt lokalisiert werden. Die Polarität des Regelkreises ist falsch. Durch das POL Kommando oder durch Vertauschen der beiden Anschlüsse PIN 15 und PIN 16 kann die Polarität geändert werden. Infolge einer fehlerhaften Parametrierung oder einer fehlerhaften Systemauslegung kann es zu größeren Positionsfehlern kommen. Ist der Zylinderhub korrekt vorgegeben? Sind die Bremswege korrekt (zum Starten des Systems sollten die Bremswege auf ca % des Zylinderhubes eingestellt werden 8 )? Handelt es sich um ein Nullschnitt Regelventil oder um ein Standard Proportionalventil? Im Fall des Proportionalventils ist die möglicherweise vorhandene Ventilüberdeckung mit den MIN Parametern zu kompensieren. Die typischen Werte sind dem Datenblatt der Ventile zu entnehmen. Das System arbeitet und steuert auch das Ventil an. Die diversen möglichen Probleme könnten sein: Die Parametrierung (zu hohe Verstärkung) ist noch nicht auf das System abgestimmt. Spannungsversorgung stark gestört. Sehr lange Leitungen des Sensors (> 40 m) und Störungen auf dem Sensorsignal. Die MIN Einstellung zur Kompensation der Ventilüberdeckung ist zu hoch. Grundsätzlich ist die Parametrierung der Sensordaten und der Reglereinstellung als Erstes (vor dem Einschalten) vorzunehmen. Eine falsche Vorgabe entspricht einer falschen Systemauslegung, die dann zu einer fehlerhaften Funktion führt. Schwingt das System, so sollte als Erstes die Verstärkung reduziert werden (D:A und D:B längere Bremswege) und bei überdeckten Ventilen sollte auch der MIN Parameter verringert werden. Der Antrieb sollte einen Positioniervorgang ausführen können, nur die Geschwindigkeit ist zu gering. Ansteuersignal zum Ventil kontrollieren. Über das integrierte Oszilloskop (U Variable). Mit einem externen Oszilloskop / Spannungsmessgerät das Signal zum Ventil messen. Ist die Ansteuerung im Bereich von ± 100 % (± 10 V), so ist der Fehler in der Hydraulik zu suchen. Ist das Ansteuerungssignal relativ gering, so sind folgende Punkte zu untersuchen: Begrenzt das interne/externe Geschwindigkeitssignal die Geschwindigkeit? Welche Einstellung ist für den Bremsweg im Verhältnis zum Hub (STROKE) eingestellt? 8 Das Stabilitätskriterium der hydraulischen Achse ist dabei zu berücksichtigen. Seite 32 von 48 POS-123-*
33 FEHLER Geschwindigkeit zu hoch URSACHE / LÖSUNG Der Antrieb sollte einen Positioniervorgang ausführen. Der Antrieb fährt mit zu hoher Geschwindigkeit aus und ein, wodurch es zu einem unkontrollierten Verhalten kommt. Die Reduzierung der Geschwindigkeit (MAX oder VELO Parameter) hat keinen bzw. nur einen sehr geringen Einfluss. Hydrauliksystem ist überdimensioniert. Die gesamte Parametrierung des Bewegungszyklus ist nicht reproduzierbar (Überdeckungseinstellung und Bremswegeinstellung). 6.3 Sonderversionen Diese Sonderversionen wurden für die verschiedensten Anwendungen realisiert und sind auf Nachfrage erhältlich. POS-123-A/I-R10V mit 10 V Referenzspannung an PIN 12 (GND an PIN 12 entfällt) 6.4 Strukturbeschreibung der Kommandos Die Kommandos für unsere Module sind wie folgt aufgebaut: [nnnn:i x] oder [nnnn x] Bedeutung: nnnn - steht für einen beliebigen Kommandonamen. nnnn: - steht für einen beliebigen Kommandonamen, der über einen Index erweitert werden kann. Indizierte Kommandos sind durch das Zeichen : erkennbar. i oder I - ist ein Platzhalter für den Index. Ein Index kann z. B. A oder B für die Richtung sein. x - ist der Parameterwert. Nur bei speziellen Sonderkommandos sind mehrere Parameter möglich. Beispiele: MIN:A 2000 nnnn = MIN, i = A und x = 2000 OFFSET 50 nnnn = OFFSET und x = 50 C:IC 2000 nnnn = C, i = IC und x = 2000 Seite 33 von 48 POS-123-*
34 7 ZUSATZINFORMATION: Leistungsendstufe 7.1 Allgemeine Funktion Die Leistungsendstufen wurden für die Ansteuerung von Proportionalventilen ohne Kolbenpositionsrückführung entwickelt. Die Endstufe wird durch den Mikrocontroller auf dem Basismodul über pulsweiten modulierte Signale angesteuert, und der Strom wird kontinuierlich geregelt. Die Zykluszeit für den Regler beträgt 0,167 ms. Über interne Parameter kann die Endstufe an die dynamischen Anforderungen optimal angepasst werden. Ventiltechnik: Proportionalventile der Hersteller REXROTH, BOSCH, DENISON, EATON, PARKER, FLUID TEAM, ATOS und andere. Merkmale Zwei Leistungsendstufen für 1 A, 1,6 A und 2,6 A Hardware Kurzschlussschutz, 3 µs Ansprechzeit Einstellbare PWM-Frequenz, Ditherfrequenz und Ditheramplitude Hohe Stromsignalauflösung Separate Leistungsversorgung für sicherheitsrelevante Anwendungen Integriert in die Standardsteuerung, keine zusätzliche Verdrahtung erforderlich Optimales Preis- / Leistungsverhältnis Seite 34 von 48 POS-123-*
35 7.2 Gerätebeschreibung 99,0000 mm 45,0000 mm ,0000 mm Made in Germany Date: Add.: ID: V: W.E.ST. Elektronik D Niederkrüchten Homepage: Typenschild und Anschlussbelegung Type plate and terminal pin assignment W.E.ST LEDs RS232C Interface Ready Status Klemmblöcke (steckbar) Terminals (removable) Seite 35 von 48 POS-123-*
36 7.3 Ein- und Ausgänge Anschluss PIN 22 + PIN 24 - PIN PIN Anschluss PIN 15 PIN 16 Beschreibung der Signale Spannungsversorgung: VDC: Durch die separaten Spannungsversorgungseingänge kann bei sicherheitsrelevanten Anwendungen die Endstufe spannungsfrei geschaltet werden. Magnetstromausgang A Magnetstromausgang B Geänderte Signale zum Standard (A und I Version) 0 10 V Ausgang mit dem skalierten Positionssollwert 0 10 V Ausgang mit dem skalierten Positionsistwert 7.4 Blockschaltbild V 0V 24 V 0 V ***-***P Versorgungsspannung ia 17 Magnet A 19 Interne MCU Schnittstelle Leistungsstufen ib 18 Magnet B Z. B.: HAWE Ventile Seite 36 von 48 POS-123-*
37 7.5 Typische Verdrahtung 24V 0V Spannungsversorgung Ventilmagnet A Ventilmagnet B PE Klemme PE Klemme V ACHTUNG: Aus Gründen der elektromagnetischen Emission sollten die Magnetleitungen abgeschirmt werden. ACHTUNG: Stecker mit Freilaufdioden sowie mit Leuchtanzeigen sind bei stromgeregelten Endstufen nicht einsetzbar. Sie stören die Stromregelung und können zu einer Zerstörung der Ausgangsstufe führen. 7.6 Technische Daten Versorgungsspannung Leistungsbedarf max. Absicherung PWM Leistungsausgänge PWM Frequenz [VDC] [W] [A] [A] [Hz] (je nach Magnettype) 3 (mittelträge) 1,0, 1,6 oder 2,6 (per Software umschaltbar); Kabelbruch und Kurzschluss überwacht Abtastzeit Magnetstromregelung [ms] 0,167 Temperaturbereich [ C] Gehäuse Snap-On Module EN Polyamid PA 6.6 Brennbarkeitsklasse V0 (UL94) Gewicht [kg] 0,250 (inkl. dem Basismodul) Anschlüsse 2 x 4 pol. Anschlussblöcke Seite 37 von 48 POS-123-*
38 7.7 Parameter Parameterliste Kommando Werkseinstellung Einheit Beschreibung CURRENT 0 - Umschaltung des Ausgangsstroms. DFREQ 120 Hz Ditherfrequenz DAMPL 500 0,01 % Ditheramplitude. PWM 2600 Hz PWM Frequenz. PPWM IPWM PI-Regeldynamik des Stromregelkreises. Die Standardparametrierung wurde an einer Vielzahl von Proportionalventilen unterschiedlicher Hersteller eingesetzt. Solange keine speziellen Anforderungen an die Anwendung gestellt werden, hat sich diese Parametrierung in der Praxis bewährt. 7.8 Parameterbeschreibung CURRENT (Strombereichsumschaltung) CURRENT X x= 0, 1 und 2 - STD Über diesen Parameter wird der nominelle Strombereich eingestellt. Dither und auch MIN/MAX beziehen sich immer auf den gewählten Strombereich. 0 = 1,0 A Bereich, 1 = 1,6 A Bereich und 2 = 2,6 A Bereich DFREQ (Ditherfrequenz) DAMPL (Ditheramplitude) DFREQ X x= Hz STD DAMPL X x= ,01 % STD Über dieses Kommando kann der Dither frei definiert werden. Je nach Ventil können unterschiedliche Amplituden oder Frequenzen erforderlich sein. ACHTUNG: Die Parameter PPWM und IPWM beeinflussen die Wirkung der Dithereinstellung. Nach der Dither Optimierung sollten diese Parameter nicht mehr verändert werden. ACHTUNG: Wenn die PWM Frequenz kleiner 500 Hz ist, dann sollte die Ditheramplitude DAMPL auf null gesetzt werden. Seite 38 von 48 POS-123-*
39 7.8.4 PWM (PWM Frequenz) PWM X x= Hz STD Dieser Parameter wird in Hz eingegeben. Die optimale Frequenz ist ventilabhängig. ACHTUNG: Bei niedrigen PWM Frequenzen sollten die Parameter PPWM und IPWM angepasst werden. Die PWM Frequenz kann nur in definierten Stufen eingestellt werden. Somit kommt es zu Abweichungen zwischen der Vorgabe und der tatsächlichen Frequenz. Es wird immer die nächst höhere Frequenzstufe verwendet PPWM (Magnetstromregler P Anteil) IPWM (Magnetstromregler I Anteil) PPWM IPWM X X x= 0 30 x= EXP Mit diesen Kommandos wird der PI Stromregler für die Magnete parametriert 9. ACHTUNG: Ohne entsprechende Messmöglichkeiten und Erfahrungen sollten diese Parameter nicht verändert werden. Ist die PWM > 2500 Hz, so kann die Stromregeldynamik erhöht werden. Typische Werte sind: PPWM = 7 15 und IPWM = Ist die PWM < 250 Hz, so muss die Stromregeldynamik verringert werden. Typische Werte sind: PPWM = 1 3 und IPWM = ACHTUNG! Diese Einstellung ist von der Dynamik des Magneten (Induktivität) abhängig. Seite 39 von 48 POS-123-*
40 8 ZUSATZINFORMATION: SSI Schnittstelle 8.1 Allgemeine Funktion Diese Erweiterungsschnittstelle ist für digitale Positionsgeber geeignet. Die intern verarbeitete Genauigkeit beträgt 1 µm. Zusätzlich wird die digitale Information als analoger Positionswert (0 10 V für 0 STROKE) zur Verfügung gestellt. Merkmale Digitale Sensorschnittstelle Frei parametrierbar (Bitbreite, Code, Auflösung) Sichere und fehlerfreie Datenübertragung 0 10 V Ausgang (aktuelle Istposition) Seite 40 von 48 POS-123-*
41 8.2 Gerätebeschreibung 99,0000 mm 45,0000 mm ,0000 mm Made in Germany Date: Add.: ID: V: W.E.ST. Elektronik D Niederkrüchten Homepage: Typenschild und Anschlussbelegung Type plate and terminal pin assignment W.E.ST LEDs RS232C Interface Ready Status Klemmblöcke (steckbar) Terminals (removable) Seite 41 von 48 POS-123-*
42 8.3 Ein- und Ausgänge Anschluss PIN 19 PIN 20 PIN PIN 31, 32 PIN 17 Beschreibung der Signale Spannungsversorgung (siehe technische Daten) 0 V (GND) Anschluss Schnittstelle zum SSI Sensor (RS422-Interface) Spannungsversorgung 0 10 V als Positionsreferenzausgang Seite 42 von 48 POS-123-*
43 8.4 Blockschaltbild Command speed Command position 0 V Feedback Position 0 V Enable Start Hand + Hand V 0 V 0..10V 4..20mA 0 V 0..10V 4..20mA 0 V Speed Commands: VS VELO VRAMP Input Scaling Commands: AIN:W Input Scaling Commands: AIN:X 24 V input 24 V input 24 V input 24 V input POS-123-SSI v VMODE = SDD ws Profil Generator Commands: - VMAX - STROKE VMODE = NC Control Function Commands: - A:A and A:B - D:A and D:B - V0:A and V0:B x Control program Internal Power 24 V DC DC 0 V Output Adaptation Commands: - MIN:A and :B - MAX:A and :B - TRIGGER - OFFSET - POL u Output: A Output: B 24 V output 24 V output RS232 C 9600 Baud 1 Stopbit no parity PE via DIN-RAIL 3,5 mm JISC-6560 Buchse V PELV 0 V 15 Differential Input I version: ma PIN 15 = +, PIN 12 = GND 1 Ready 2 InPos - Speed Output limitation SSI Feedback Position V 0 V CLK+ DATA+ CLK- DATA- SSI Sensor Commands: SSI:RES SSI:BITS SSI:CODE SSI:POL SSI:OFFSET w xd VMODE = SDD INPX = ANA INPX = SSI Commands: - TS (sample time) - MODE (Expert or Standard) - EOUT (Error Mode) - INPOS (InPos output) STROKE SSI Analogue output Scaled for: 0... STROKE = V 17 SSI Position Monitor Seite 43 von 48 POS-123-*
44 8.5 Typische Verdrahtung 24V Spannungsversorgung 0V PE Klemme PE Klemme DATA- DATA+ CLK- CLK+ SSI / SSD Sensorschnittstelle GND +24 V DC +/- 10 V zum Regelventil 8.6 Technische Daten Versorgungsspannung Strombedarf Absicherung [VDC] [ma] [A] (mittelträge) SSI Schnittstelle - RS-422 Spezifikation, 150 kbaud Analoger Ausgang [V] 0 10 (10 ma max. Last) Gehäuse Temperaturbereich Lagertemperatur [ C] [ C] Snap-on Module nach EN Polyamide PA 6.6 Brennbarkeitsklasse V0 (UL94) Gewicht [kg] 0,250 (inkl. dem Basismodul) Anschlüsse 2 x 4pol. Anschlussblöcke ACHTUNG: Bei der Versorgungsspannung und der Stromaufnahme sind die technischen Daten des Sensors zu berücksichtigen. Seite 44 von 48 POS-123-*
45 8.7 Parameter Parameterübersicht Kommando Werkseinstellung Einheit Beschreibung INPX SSI - Umschaltung des Sensoreingangs SSI:OFFSET 0 µm Positionsoffset SSI:POL + - Sensorpolarität SSI:RES nm Auflösung des Sensors SSI:BITS 24 - Anzahl der übertragenen Bits SSI:CODE GRAY - Übertragungskodierung 8.8 Parameterbeschreibung INPX (Sensor Typ definieren) INPX X x= ANA SSI STD Über dieses Kommando kann der entsprechende Sensortyp (falls verschiedene Sensoren am Modul anschließbar sind) aktiviert werden. ANA: SSI: Die analoge Sensorschnittstelle (0 10 V oder 4 20 ma) ist aktiv. Dieser Sensor wird über das Kommando AIN:X skaliert. Die SSI Sensorschnittstelle ist aktiv. Der SSI Sensor wird über die SSI Kommandos an die Schnittstelle angepasst. Die entsprechenden Sensordaten müssen zur Verfügung stehen SSI:OFFSET (Sensoroffset) SSI:OFFSET X x= µm INPX = SSI Über diesen Parameter wird ein Sensor-Offset eingegeben. Seite 45 von 48 POS-123-*
46 8.8.3 SSI:POL (Richtung des Signals) SSI:POL X x= INPX = SSI Um die Arbeitsrichtung des Sensors umzukehren, kann über dieses Kommando die Polarität geändert werden. Beispiel: Sensorlänge = 200 mm; umgekehrte Arbeitsrichtung ist erforderlich. Der Offset muss um die Länge des STROKE verschoben werden. SSI:POL auf - setzen (es wird intern die Sensorposition vom Hub (STROKE) subtrahiert) SSI:RES (Signalauflösung) SSI:RES X x= ,01 µm INPX = SSI Über diesen Parameter wird die Signalauflösung des Sensors definiert. Die Dateneingabe erfolgt mit der Auflösung von 10 nm (Nanometer oder 0,01 µm). Das heißt, hat der Sensor 1 µm Auflösung, so muss der Wert 100 vorgegeben werden. Hierdurch ist es möglich, auch rotatorische Sensoren zu skalieren. Die entsprechenden Daten entnehmen Sie dem Datenblatt des Sensors SSI:BITS (Anzahl der Datenbits) SSI:BITS X x= 8 31 bits INPX = SSI Über diesen Parameter wird die Anzahl der Datenbits eingegeben. Die entsprechenden Daten entnehmen Sie dem Datenblatt des Sensors SSI:CODE (Signalkodierung) SSI:CODE X x= GRAY BIN - INPX = SSI Über diesen Parameter wird die Datencodierung eingegeben. Das entsprechende Format entnehmen Sie dem Datenblatt des Sensors. Seite 46 von 48 POS-123-*
47 9 Notizen Seite 47 von 48 POS-123-*
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