Englisch Curriculum SEK II
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- Andrea Franke
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1 Englisch Curriculum SEK II Aktualisierung: Oktober 2015
2 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Entscheidungen zum Unterricht Unterrichtsvorhaben Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung Lehr- und Lernmittel Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen... 47
3 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 3 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Das Theodor-Heuss-Gymnasium liegt in Radevormwald, ist in der Regel dreizügig und hat im Schuljahr 2014/15 knapp 700 Schülerinnen und Schüler. Der Fachgruppe Englisch gehören im laufenden Schuljahr 8 Kolleginnen und Kollegen an. Darüber hinaus wurde die Fachschaft im 1.Halbjahr des aktuellen Schuljahres von einem assistant teacher unterstützt. Die Schule hat kein besonderes sprachliches Profil. Neben Englisch als Eingangssprache besteht in der Jahrgangsstufe 6 die Wahl zwischen Latein und Französisch. Im Wahlpflichtunterricht der Klassen 8 und 9, sowie in der Einführungsphase kann Spanisch als dritte Fremdsprache gewählt werden. Die Zahl der Schulformwechsler in der Einführungsphase variiert, selten gehen die Zahlen in den zweistelligen Bereich. Im Schuljahr 2014/15 gibt es in der gymnasialen Oberstufe in der Einführungsphase 4 Grundkurse und insgesamt 3 Leistungskurse und 3 Grundkurse in den Jahrgangsstufen Q1 und Q2. Die Fachgruppe Englisch sieht sich besonders dem Leitziel der interkulturellen Handlungsfähigkeit verpflichtet. Durch die Auseinandersetzung mit fremdkulturellen Werten und Normen und der damit verbundenen Notwendigkeit zum Perspektivwechsel leistet der Englischunterricht einen Beitrag zur Erziehung zur Toleranz und fördert die Empathiefähigkeit. Das Engagement für Partnerschaftsprojekte soll hierzu einen Beitrag leisten. So ist die Schule seit 2010 Teil von trilateralen Comeniusprojekten bzw. Erasmus+. Dadurch besteht für die Schüler der Jahrgangsstufe 8 die Gelegenheit an einem jeweils einwöchigen Austausch mit der Lerbäckskolan in Lund / Schweden oder der De Ring van Putten Schule in Spikenisse / Holland teilzunehmen. Die Arbeitssprache innerhalb dieser Projekte ist Englisch. Im Zusammenhang mit dem Partnerschaftsprojekt Unsere Partnerschule in Tansania wird zudem ein Beitrag zur interdisziplinären Verknüpfung von Kompetenzen geleistet. Kolleginnen und Kollegen aus den Fachgruppen Deutsch und Englisch betreuen die Aktivitäten zur finanziellen Unterstützung der Partnerschule, welche durch eine ehemalige Schülerin und deren gemeinnützigen Verein Neema e.v. initiiert wurde. Durch Ausstellungen, Korrespondenzprojekte, Projektwochen und Schulfeste wird den Schülerinnen und Schülern in des THG die Partnerschaft näher gebracht. Die individuelle Förderung jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers ist der Fachgruppe Englisch nicht zuletzt vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Anforderungen an Studierfähigkeit und Berufsorientierung ein besonderes Anliegen.
4 1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit 4 Der Englischunterricht zielt darauf ab, vielfältige Lerngelegenheiten zum aktiv kooperativen und selbstständigen Lernen zu eröffnen. Die Ausstattung der Schule mit 2 Computerräumen, Whiteboards und 2 Klassensätzen Tablets erleichtert die Realisierung dieses Ziels.
5 2 Entscheidungen zum Unterricht 5 2 Entscheidungen zum Unterricht 2.1 Unterrichtsvorhaben Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Einführungssphase: Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder des soziokulturellen Orientierungswissens EF1-1 Meeting people EF1-2 online and offline (20 Stunden Obligatorik, ca. 6 Stunden Freiraum) Teenage dreams and nightmares (20 Stunden Obligatorik, ca. 6 Stunden Freiraum) Zusammenleben, Kommunikation und Identitätsbildung im digitalen Zeitalter Zusammenleben, Kommunikation und Identitätsbildung im digitalen Zeitalter Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs FKK/TMK: Schreiben: summary, analysis, letter, s, blogs Leseverstehen: digitalisierte Texte Kurzgeschichten, Sachtexte, Sprachmittlung: Inhalt von Texten in die jeweilige Zielsprache sinngemäß übertragen Hör-/Hörsehverstehen: unmittelbar erlebte face-to-face Kommunikation Sprechen an Gesprächen teilnehmen: sich in unterschiedlichen Rollen an Gesprächssituationen beteiligen (Simulation von Begegnungssituationen) SB: (mündlicher) Sprachgebrauch in Anpassung an Kommunikationssituationen SLK: Selbsteinschätzung / Präsentation der eigenen sprachlichen Kompetenzen mittels z.b. Portfolio, Selbstevaluationsbögen, Fehlerkartei FKK/TMK: Leseverstehen: kürzerer Jugendroman (Ganzschrift) Schreiben: summary, analysis (Textdeutung, Textsortenmerkmale), kreatives Schreiben/Kommentar Sprechen zusammen- Klausuren Schreiben mit Leseverstehen (integriert), Sprachmittlung (isoliert) Schreiben mit Leseverstehen (integriert) (entspricht dem bisherigen Klausurformat)
6 2 Entscheidungen zum Unterricht 6 EF2-1 Getting involved locally and globally (20 Stunden Obligatorik, ca. 6 Stunden Freiraum) Wertorientierung und Zukunftsentwürfe im global village hängendes Sprechen: Arbeitsergebnisse darstellen und kürzere Präsentationen darbieten IKK: (kulturgeprägte) Selbstwahrnehmung auch aus Gender-Perspektive FKK/TMK: Hör-/Hörsehverstehen: Dokumentarfilm, Reden, songs Leseverstehen: Sachtexte (Zeitungsartikel) Sprechen zusammenhängendes Sprechen: Ergebnispräsentationen SLK: Strategien der Informationsbeschaffung, Nutzung kooperativer Arbeitsformen Schreiben mit Hörverstehen (integriert), Leseverstehen (isoliert/integriert) EF2-2 Going places intercultural encounters abroad (20 Stunden Obligatorik, ca. 6 Stunden Freiraum) (Sprachen-)Lernen, Leben und Arbeiten im englischsprachigen Ausland FKK/TMK: Leseverstehen: Stellenanzeigen, Werbebroschüren, Autobiographie, Reiseführer, Reisebericht Schreiben: Bewerbungsschreiben, Analyse Werbebroschüre Sprechen an Gesprächen teilnehmen: job interviews Sprachmittlung: Inhalt von Texten in die jeweilige Zielsprache sinngemäß übertragen SB: Sprachhandeln bedarfsgerecht planen Schreiben mit Leseverstehen (integriert) Sprachmittlung (isoliert)
7 2 Entscheidungen zum Unterricht 7 Qualifikationsphase: Grundkurs Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder des soziokulturellen Orientierungswissens Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs: Klausur Q1.1-1 Media, reality and me dangers and opportunities of modern media usage (ca Stunden) Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft FKK/TMK: Hör-/Hör-Sehverstehen und Leseverstehen: podcasts, documentaries/features, Werbeanzeigen, blogs, Internetforenbeiträge Schreiben: Kommentar SLK: unterschiedliche Arbeitsmittel und Medien für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung nutzen Schreiben mit Leseverstehen (integriert), Hörverstehen (isoliert) FKK/TMK: Leseverstehen: zeitgenössisches Drama Q1.1-2 American Dream American realities (ca Stunden) Amerikanischer Traum Visionen und Lebenswirklichkeiten in den USA Sprechen zusammenhängendes Sprechen: presentations (thematische Aspekte des Romans) Sprechen an Gesprächen teilnehmen: discussions, role play SB: Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen reflektieren und an Beispielen erläutern Mündliche Prüfung anstelle einer Klausur: Sprechen zusammenhängendes Sprechen und an Gesprächen teilnehmen SLK/SB: durch Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer Strategien Sprachkompetenz festigen; Aufgaben selbstständig planen und durchführen; Arbeitsergebnisse sachgerecht dokumentieren sowie intentions- und adressatengerecht präsentieren
8 2 Entscheidungen zum Unterricht 8 Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder des soziokulturellen Orientierungswissens Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs: Klausur Q1.2-1 Isles of Wonder? The UK between selfperception and external perspectives (ca Stunden) Das Vereinigte Königreich im 21. Jahrhundert Selbstverständnis zwischen Tradition und Wandel FKK/TMK: Leseverstehen: politische Reden, Kommentare Hör-/Hör-Sehverstehen: documentaries/ features, Spielfilm Sprachmittlung: informell/formell, mündlich/schriftlich Schreiben: Filmanalyse IKK: Kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten sensibel beachten und angemessen interagieren Schreiben mit Hör- Sehverstehen (integriert), Sprachmittlung (isoliert) [ggf. Facharbeiten statt Klausur] Q1.2-2 From Shakespeare to Zephaniah: One land many voices (ca Stunden) Das Vereinigte Königreich im 21. Jahrhundert Selbstverständnis zwischen Tradition und Wandel Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft FKK/TMK: Leseverstehen: zeitgenössische Gedichte, Songtexte Hör-/Hör-Sehverstehen: songs, Auszüge aus Shakespeareverfilmung SB: Varianten und Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen und erläutern IKK: sich kultureller und sprachlicher Vielfalt bewusst werden Schreiben mit Leseverstehen (integriert), Hörverstehen (isoliert)
9 2 Entscheidungen zum Unterricht 9 Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder des soziokulturellen Orientierungswissens Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs: Klausur Q2.1-1 Experiencing India s challenging diversity (ca Stunden) Postkolonialismus Lebenswirklichkeiten in einem weiteren anglophonen Kulturraum FKK/TMK: Leseverstehen: zeitgenössischer Roman Schreiben: verschiedene Formen kreativen Schreibens IKK: Wertvorstellungen verstehen, vergleichen, bewerten, mit Toleranz begegnen Schreiben mit Leseverstehen (integriert) Q2.1-2 My place in the global village (ca Stunden) Chancen und Risiken der Globalisierung FKK/TMK: Leseverstehen: Kommentar, Sachbuch- und Lexikonauszüge Hör-/Hör-Sehverstehen: news, documentaries/ features Sprachmittlung: schriftlich-formell IKK: Erweitertes soziokulturelles Orientierungswissen kritisch reflektieren, die jeweilige kulturelle, weltanschauliche und historische Perspektive berücksichtigen Schreiben mit Leseverstehen, Sprachmittlung
10 2 Entscheidungen zum Unterricht 10 Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder des soziokulturellen Orientierungswissens Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs: Klausur Q2.2 Back to the future : My biography as a student of English (ca. 24 Stunden) Lebensentwürfe, Studium, Ausbildung, Beruf international Englisch als lingua franca FKK/TMK: Leseverstehen: Stellenanzeigen, Internetauftritte Schreiben: Bewerbungsschreiben, Lebenslauf; Brief Sprechen an Gesprächen teilnehmen: formell informell Sprechen zusammenhängendes Sprechen: Planung und Realisierung längerer eigener Redebeiträge Sprachmittlung: informell/formell Klausur orientiert an Abiturvorgaben [Klausur unter Abiturbedingungen] SLK: eigenen Lernprozess selbstständig beobachten, Grad der eigenen Sprachbeherrschung einschätzen
11 2 Entscheidungen zum Unterricht 11 Qualifikationsphase: Leistungskurs Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder des soziokulturellen Orientierungswissens Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs Klausuren Q1.1-1 Making the global village work: ways to a more sustainable world (ca. 42 Stunden) Chancen und Risiken der Globalisierung Fortschritt und Ethik in der modernen Gesellschaft FKK/TMK: Lese- und Hörverstehen: Leitartikel, Leserbrief, blogs/videoblogs politische Rede Sprechen an Gesprächen teilnehmen: Debatte, Interview Schreiben: formeller Brief, Leserbrief, Interview Sprachmittlung: mündlich/schriftlich-formell IKK: sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse und Konflikte; interkulturell sensibler Dialog Schreiben, Leseverstehen, Sprachmittlung SLK: fächerübergreifendes inhaltsorientiertes Arbeiten Q1.1-2 The impact of the American Dream then and now (ca. 42 Stunden) Amerikanischer Traum Visionen und Lebenswirklichkeiten in den USA Literatur und Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft FKK/TMK: Lese- und Hörverstehen: Bilder, Cartoons, Gedichte (Beispiele in zeitgenössischer und historischer Dimension),, zeitgenössisches Drama Sprechen zusammenhängendes Sprechen Sprechen an Gesprächen teilnehmen IKK: kulturelle Stereotypen; kulturbedingte Normen und Werte, kulturspezifische Konventionen Mündliche Prüfung anstelle einer Klausur: zusammenhängendes Sprechen, an Gesprächen teilnehmen SLK: selbstgesteuertes Sprachenlernen (individuelle Lernstrategien, Portfolioarbeit)
12 2 Entscheidungen zum Unterricht 12 Q1.2-1 Genetic engineering blessing or curse? (ca. 42 Stunden) Fortschritt und Ethik in der modernen Gesellschaft FKK/TMK: Leseverstehen: Sachbuch- /Lexikonauszüge, Diagramme, Kommentar Hör-/Hör-Sehverstehen: Video- Dokumentationen Schreiben: Zusammenfassung, Kommentar SLK: selbstgesteuertes Sprachenlernen (creating your own English environment, Portfolioarbeit), Wörterbücher funktional nutzen Schreiben mit Leseverstehen (integriert) ggf. Facharbeit Q1.2-2 Towards a better world: utopia/dystopia in literature and film (ca. 42 Stunden) Fortschritt und Ethik in der modernen Gesellschaft Literatur und Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft FKK/TMK: Hör-/Hör-Sehverstehen: Spielfilm (Dystopie/Science Fiction), Auszüge aus Hörbüchern Leseverstehen: zeitgenössischer Roman (Ganzschrift: Dystopie) IKK: politisch geprägte Lebensumstände, kulturbedingte Normen und Werte; Perspektivwechsel und Empathie vs. kritische Distanz Schreiben, Leseverstehen, Hörverstehen (Film) SLK: Arbeitsergebnisse mündlich präsentieren
13 2 Entscheidungen zum Unterricht 13 Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder des soziokulturellen Orientierungswissens Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs Klausuren Q2.1-1 This great stage of fools... Shakespeare in the 21 st century (ca. 42 Stunden) Das Vereinigte Königreich im 21. Jahrhundert Selbstverständnis zwischen Tradition und Wandel Literatur und Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft FKK/TMK: Leseverstehen: historisches Drama (Shakespeare-Drama), Drehbuchauszüge (Shakespeare-Verfilmung) Hör-Sehverstehen: Spielfilm (Auszüge aus Shakespeare-Verfilmung) Schreiben: Dramen- und Filmanalyse (essay, Rezension) IKK: kulturbedingte Normen und Werte, kulturspezifische Konventionen SB: Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen; Sprachwandel (Early Modern English Modern English) Schreiben mit Leseverstehen und Hörsehverstehen (integriert) [ggf. Facharbeit statt Klausur] Q2.1-2 East meets West: postcolonial India & multicultural Britain today (ca. 42 Stunden) Postkolonialismus Lebenswirklichkeiten in einem weiteren anglophonen Kulturraum Das Vereinigte Königreich im 21. Jahrhundert Selbstverständnis zwischen Tradition und Wandel FKK/TMK: Leseverstehen: informationsvermittelnde Sachund Gebrauchstexte, Tabellen, Karten, Internetforenbeiträge, short stories Hör-/Hör-Sehverstehen: TV and radio news, documentary, feature Sprachmittlung: schriftlich/mündlich, formell/informell (u.a. formeller Brief) IKK: historisch / politisch / sozial geprägte Lebensumstände; kulturelle Vielfalt als Chance und Herausforderung Schreiben mit Leseverstehen (integriert), Sprachmittlung (isoliert) SB: Varietäten (Englishes) SLK: Arbeitsmittel und Medien für die Informationsbeschaffung nutzen
14 2 Entscheidungen zum Unterricht 14 Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder des soziokulturellen Orientierungswissens Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs Klausuren Q2.2 Learning, studying and working in a globalized world (ca. 39 Stunden) Lebensentwürfe, Studium, Ausbildung, Beruf international Englisch als lingua franca FKK/TMK: Leseverstehen: Stellenanzeigen, Exposé, Werbeanzeige, PR-Materialien Sprechen an Gesprächen teilnehmen: Bewerbungsgespräch Schreiben: formeller Brief, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf Sprachmittlung: schriftlich-formell SLK: Abschluss der schulischen Portfolioarbeit Klausur orientiert an Abiturvorgaben [Klausur unter Abiturbedingungen] SB: Sprachwandel und Varietäten (Global English, English as a lingua franca)
15 2 Entscheidungen zum Unterricht Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Einführungsphase Quartal Kompetenzstufe B1 des GeR Meeting people online and offline Das Unterrichtsvorhaben dient der Auseinandersetzung mit Aspekten der Kommunikation, insbesondere unter dem Einfluss digitaler Medien. Beim Eintritt in die gymnasiale Oberstufe sollen die Schülerinnen und Schüler sich ihre Sprachlernerfahrung bewusst machen und systematisch mit einer Bestandsaufnahme ihrer funktionalen, kommunikativen und interkulturellen Kompetenzen beginnen. Dabei erweitern sie ihre kommunikativen Kompetenzen im rezeptiven (v.a. Leseverstehen: medial vermittelte / digitalisierte Texte; Hörsehverstehen: Kurzfilm / Spielfilmszenen) und produktiven Bereich (Schreiben: analytische Texte / s / eigener blog post). Gesamtstundenkontingent: ca. 20 Std. Obligatorik plus ca. 6 Std. Freiraum Sprachlernkompetenz die eigene sprachliche Kompetenz einschätzen, den Lernprozess beobachten und planen, kontinuierliche Fehlerschwerpunkte bearbeiten und dokumentieren Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: differenziertes Wissen über Zusammenleben, Kommunikation und Identitätsbildung im digitalen Zeitalter, insbesondere unter Jugendlichen: (digitale) Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft Einstellungen und Bewusstheit: Erfahrungen mit fremden Kulturen vermittelt durch moderne (insbesondere digitale) Medien offen und lernbereit begegnen, auch im Vergleich mit der eigenen Kultur: fremdkulturelle Besonderheiten wahrnehmen und tolerieren Verstehen und Handeln: sich in englischsprachigen Kommunikationssituationen online/offline über kulturelle Gemeinsamkeiten/Unterschiede austauschen Funktionale kommunikative Kompetenz Hör-/Hör-Sehverstehen: Gesamtaussage, Hauptaussagen und Einzelinformationen aus auditiven und audiovisuellen Texten (teenage statements / (feature) film / documentaries) und erlebter face-to-face Kommunikation (u.a. Diskussionen) entnehmen; wesentliche Einstellungen der Sprechenden erfassen Leseverstehen: Sach- und Gebrauchstexten (u.a. digitalisierten Texten) Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen und dabei auch implizite Informationen erschließen, Kurzgeschichten Sprechen an Gesprächen teilnehmen: sich an Partner-/Kleingruppen- /Klassengespräch beteiligen und dabei eigene Standpunkte darlegen und begründen Schwerpunktkompetenz Schreiben: unter Beachtung wesentlicher Textsortenmerkmale und der Zielgruppe Texte für die private Kommunikation im Internet verfassen ( s, blogs, summary, Einführung in die analysis, letters,...) Sprachmittlung: in informellen Begegnungssituationen Aussagen in die jeweilige Zielsprache mündlich/schriftlich sprachmittelnd übertragen Verfügen über sprachliche Mittel Wortschatz: erweiterter thematischer Wortschatz zu den Themenfeldern digital media / internet technnology / social media / communication / relationships Interpretationswortschatz zu den Bereichen characters; blog post: language; Redemittel für Meinungsäußerung / Kommentierung / small talk; Alternativen für overused words Grammatische Strukturen: Adverbs of degree, Erweiterung des Repertoires an Satzbaumustern Aussprache und Intonation: Annäherung an typische Intonationsmuster englischsprachiger Teenager (v.a. intonation und attitude in Meinungsäußerungen / Diskussionen); korrekte Aussprache und gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster bei kurzen Präsentationen Sprachbewusstheit Sprachhandeln bedarfsgerecht planen; den eigenen Sprachgebrauch reflektiert an die Erfordernisse des Kommunikationssituation anpassen
16 2 Entscheidungen zum Unterricht 16 Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: medial vermittelte Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen, grafischen und filmischen Mitteln berücksichtigen produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu verfassen Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation (Artikel aus Zeitungen / youth magazines) (Literarische Texte: short stories) Medial vermittelte Texte: Internetauftritte / online magazines, blogs, podcasts, songs, evtl. Auszüge aus Spielfilmen zum Thema Virtual Worlds (z.b. Truman Show, Avatar etc.) Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert); Sprachmittlung (isoliert) (3. Aufgabe sollte nach Möglichkeit re-creation of text sein) Sonstige Leistungen: z.b. Nachweis über gezielte Bearbeitung eigener Fehlerschwerpunkte
17 2 Entscheidungen zum Unterricht 17 Einführungsphase Quartal Kompetenzstufe B1 des GeR mit Anteilen an B2 des GeR Teenage dreams and nightmares Das Unterrichtsvorhaben dient der Auseinandersetzung mit Aspekten der Kommunikation insbesondere unter dem Einfluss digitaler Medien in der Alltagswirklichkeit junger Erwachsener. Dabei stellen die Unterthemen Zusammenleben, Kommunikation und Identitätsbildung im digitalen Zeitalter die inhaltliche Klammer dar, in der die Text- und Medienformate Verwendung finden. Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre funktionalen und interkulturellen Kompetenzen im rezeptiven (z.b. Jugendroman) und produktiven Bereich (z.b. kreatives Schreiben/ Kommentare). Gesamtstundenkontigent: ca. 20 Std. Obligatorik plus ca. 6 Std. Freiraum Sprachlernkompetenz die eigene sprachliche Kompetenz einschätzen, den Lernprozess beobachten und planen, kontinuierliche Fehlerschwerpunkte bearbeiten und dokumentieren Interkulturelle kommunikative Kompetenz - Orientierungswissen: Erwerben eines differenzierten Wissens in Bezug auf die Themenfelder Zusammenleben, Kommunikation und Identitätsbildung im digitalen Zeitalter besonders unter Jugendlichen (mit dem Schwerpunkt dreams and nightmares) - Einstellungen und Bewusstheit: Erfahrungen mit fremden Kulturen vermittelt durch moderne (insbesondere digitale) Medien offen und lernbereit begegnen, auch im Vergleich mit der eigenen Kultur; fremdkulturelle Besonderheiten wahrnehmen und tolerieren und mit denen der eigenen Kultur vergleichen (u.a. Träume und Ängste Jugendlicher in ihrem Alltag) - Verstehen und Handeln: in der Auseinandersetzung mit den sozial und kulturell geprägten Lebensumständen von Menschen der anglophonen Bezugskulturen kulturspezifische Einstellungen verstehen und mit eigenen Vorstellungen vergleichen; die eigene Selbstwahrnehmung schärfen (auch aus der Gender-Perspektive); Perspektiven für das eigene, reflektierte und verantwortungsvolle Kommunizieren und Handeln in der digital beeinflussten Alltagswelt entwickeln Funktionale kommunikative Kompetenz Schwerpunktkompetenz Leseverstehen: v.a. (längeren) narrativen Texten Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen sowie dabei textinterne Informationen und textexternes (Vor-)Wissen verknüpfen Schwerpunktkompetenz Schreiben: unter Beachtung wesentlicher Textsortenmerkmale wichtige Inhalte mit Bezug auf eine Leitfrage zusammenfassen; eine Textanalyse zu einem Teilaspekt verfassen (characterization etc.); unter Beachtung wesentlicher Textsortenmerkmale verschiedene Formen des kreativen Schreibens realisieren (diary entry etc.); wesentliche Informationen und zentrale Argumente aus verschiedenen Quellen in die eigene, adressatengerechte Texterstellung einbeziehen sowie Standpunkte begründen und gegeneinander abwägen (letter to the editor/ comment) Sprechen zusammenhängendes Sprechen: Sachverhalte, Handlungsweisen, Erfahrungen, Vorhaben, Problemstellungen und Einstellungen darstellen und kommentieren; ein Grundinventar von Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen, ggf. Medien unterstützend einsetzen Verfügen über sprachliche Mittel Wortschatz: erweiterter thematischer Wortschatz zu den Themenfeldern media/ communication/ relationships/ feelings/ hopes and dreams; Interpretationswortschatz (u.a. novel: characters/ narrative perspective/ stylistic devices etc.); Redemittel/ Textproduktionswortschatz für Meinungsäußerung/Kommentierung Grammatische Strukturen: Wiederholung und Festigung grammatischer Strukturen für eine stilistisch angemessene, flüssige und strukturierte Textproduktion der Schwerpunktzieltexte (v.a. Zeiten und if-sätze; Konjunktionen) Aussprache und Intonation: korrekte Aussprache und gefestigtes Repertoire v.a. typischer Intonationsmuster bei kurzen Präsentationen Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten; wesentliche Textsortenmerkmale sowie auffällige Wechselbeziehungen zwischen Inhalt und strukturellen und sprachlichen Mitteln berücksichtigen produktions- und anwendungsorientiert: Inhalte kreativ umformen bzw. begründet evaluieren und überzeugend kommentieren; Sachverhalte strukturiert präsentieren Sprachbewusstheit Sprachhandeln bedarfsgerecht planen; den eigenen Sprachgebrauch reflektiert an die Erfordernisse der Kommunikationssituation anpassen
18 2 Entscheidungen zum Unterricht 18 Texte und Medien Schwerpunkt: narrative Texte: Auszüge aus Roman und Kurzgeschichte, eine Ganzschrift (z.b. Jugendroman) Sach- und Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation (Artikel aus Zeitungen/ youth magazines) Medial vermittelte Texte: Internetauftritte, songs etc. Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) (= bisheriges Klausurformat) Sonstige Leistungen: z.b. Schülerpräsentationen zum Themenbereich
19 2 Entscheidungen zum Unterricht 19 Einführungsphase Quartal Kompetenzstufe B1 des GeR mit Anteilen an B2 des GeR Getting involved locally and globally Das Unterrichtsvorhaben dient der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen globalen Herausforderungen und den Möglichkeiten, diese auf lokaler Ebene nach dem Prinzip Think globally, act locally! anzugehen und verfolgt dabei das Ziel der Identitätsbildung in den Bereichen Orientierungswissen, Einstellungen und Bewusstsein. Die Schülerinnen und Schüler erweitern dabei ihre kommunikativen Kompetenzen im rezeptiven Bereich (Hör- und Leseverstehen: Film, (politische) Reden, songs, Comics, Sach- und Gebrauchstexte) und produktivem Bereich (Sprechen: three-minute speech, Diskussionen und Debatten; Schreiben: analytische Texte, Leserbriefe, Kommentare, Dialoge). Gesamtstundenkontigent: ca. 20 Std. Obligatorik plus ca. 6 Std. Freiraum Sprachlernkompetenz Selbstständiges Planen und Durchführen von Aufgaben auch unter Nutzung kooperativer Arbeitsformen des Sprachenlernens sowie intentions- und adressatengerechtes Präsentieren der Arbeitsergebnisse Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: Erweiterung des Wissens über globale Herausforderungen und Zukunftsvisionen: Werteorientierung und alternative Zukunftsentwürfe im global village (mögliche ehrenamtliche Engagements sowie internationale Hilfsorganisationen kennenlernen) Einstellungen und Bewusstheit: sich den eigenen kulturgeprägten Werten, Normen und Verhaltensweisen bewusst werden und diese mit denen anderer Kulturen vergleichen und gegebenenfalls relativieren Verstehen und Handeln: Denk- und Verhaltensweisen von Menschen anderer Kulturen verstehen, sich der Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst werden und kritische Distanz, Akzeptanz und Empathie für den anderen entwickeln Funktionale kommunikative Kompetenz Hörverstehen/Leseverstehen: authentischen Hörtexten (z.b. songs), audiovisuellen Texten (speech, interview, film) sowie Sachtexten der öffentlichen Kommunikation (Kommentare, Leserbriefe, Zeitungsartikel) die Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen und zum Aufbau eines Textverständnissen textinterne Informationen und textexternes (Vor-)Wissen verknüpfen Sprechen zusammenhängendes /an Gesprächen teilnehmen: Arbeitsergebnisse sowie persönliche Einstellungen darstellen und kommentieren sowie kürzere Präsentationen (z.b. three-minute speech) darbieten und dafür Techniken für die Planung und Umsetzung nutzen; Gesprächssituationen (z.b. debate, discussion, role play) proben und kommunikative Strategien der Überzeugung dritter anwenden (arguing convincingly) Schreiben: unter Beachtung wesentlicher Textsortenmerkmale und Zielgruppe Sachtexte (z.b. Leserbriefe, Kommentare, kurze Reden sowie s) verfassen, Mitteilungsabsichten realisieren und die Texte adressatengerecht gestalten Verfügen über sprachliche Mittel Wortschatz: Erweiterung des thematischen Wortschatzes zu den Themenfeldern global (environmental) challenges/ volunteering; Analysewortschatz zu den Bereichen newspaper article, speech, comics, debates and discussions sowie useful words and phrases für die Bereiche summary, analysis und comment; Wortschatz in den Bereichen narrative technique, characterization und atmosphere Grammatische Strukturen: das Repertoire grammatischer Strukturen (prepositions in fixed expressions, adverbs and adjectives, use of modal auxiliaries, superlatives and comparatives, if-clauses, verb + object + to-infinitive) festigen und zur Realisierung ihrer Kommunikationsabsichten verwenden Aussprache und Intonation: Repertoire gängiger Intonationsmuster festigen; korrekte Aussprache und gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster bei kurzen Präsentationen Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: speeches, songs, comics, cartoons, statistics, Sach- und Gebrauchstexte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei wesentliche Textsortenmerkmale berücksichtigen produktions- und anwendungsorientiert: schriftliche und mündliche Texte adressatenorientiert verfassen (debate, speech, Leserbrief, Kommentar, Dialog, role play) Sprachbewusstheit über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien (z.b. anhand von Reden, Debatten und Diskussionen) erkennen und beschreiben (critical language awareness)
20 2 Entscheidungen zum Unterricht 20 Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: newspaper articles, Kommentare (Björn Lomborg), Leserbriefe speech Literarische Texte: songs, novel extracts Medial vermittelte Texte: Reden (Obama, Gore), podcasts, songs (Michael Jackson Earth song) Diskontinuierliche Texte: cartoons, statistics Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Hörverstehen (integriert); Leseverstehen (isoliert/integriert) Sonstige Leistungen: kürzere Präsentationen (z.b. zu global challenges Think globally, act locally!)
21 2 Entscheidungen zum Unterricht 21 Einführungsphase Quartal Kompetenzstufe B1 des GeR mit Anteilen an B2 des GeR Going places intercultural encounters abroad Das Unterrichtsvorhaben dient der Auseinandersetzung mit den Alltagswirklichkeiten und Zukunftsperspektiven junger Erwachsener. Dabei stellen die Themen (Sprachen-) Lernen, Leben und Arbeiten im englischsprachlichen Ausland die inhaltliche Klammer dar, in der die entsprechenden Text- und Medienformate Verwendung finden. Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre funktionalen und interkulturellen Kompetenzen im rezeptiven (z.b. Stellenanzeigen in Zeitungen) und produktiven Bereich (z.b. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsgespräch). Gesamtstundenkontigent: ca. 20 Std. Obligatorik plus ca. 6 Std. Freiraum Sprachlernkompetenz die eigene sprachliche Kompetenz einschätzen, den Lernprozess beobachten und planen, kontinuierliche Fehlerschwerpunkte bearbeiten und dokumentieren Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: Erweiterung des Wissens in Bezug auf die Themenfelder Erwachsen werden und Finden des Berufsweges, Praktika, soziales Engagement, Studium, Ausbildung und Beruf international Einstellungen und Bewusstheit: sich in englischsprachigen Kommunikationssituationen mit Normen und Verhaltensweisen der Arbeitswelt vertraut machen; sich fremdkultureller Werte, Normen und Verhaltensweisen (v.a. mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch), die von den eigenen Vorstellungen abweichen, bewusst werden und mit Toleranz begegnen Verstehen und Handeln: in formellen, wie informellen interkulturellen Begegnungssituationen typische kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten beachten sowie mögliche sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse und Konflikte überwinden (Höflichkeitskonventionen, Tabus); mögliche sprach- und kulturbedingte Missverständnisse antizipieren und eigenständig Lösungsansätze entwickeln; sich aktiv in Denk-und Verhaltensweisen von Menschen anderer Kulturen hineinversetzen (Perspektivwechsel) und Empathie entwickeln Funktionale kommunikative Kompetenz Leseverstehen: Sach- und Gebrauchstexten Hauptaussagen und Einzelinformationen Informationen entnehmen und dabei auch implizite Informationen erschließen Sprechen an Gesprächen teilnehmen: formelle und informelle Gesprächssituationen erproben, kommunikative Strategien funktional anwenden (z.b. Rollenspiel eines Bewerbungsgesprächs) Schreiben: unter Beachtung wesentlicher Textsortenmerkmale Texte für die private und berufliche Kommunikation verfassen und durch den Einsatz eines angemessenen Stils und Registers gestalten (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, (in-)formelle Briefe/E- Mails) Sprachmittlung: den Inhalt von Texten (und ggf. Äußerungen) in die jeweilige Zielsprache (Englisch) schriftlich (und ggf. mündlich) sprachmittelnd sinngemäß übertragen Verfügen über sprachliche Mittel Wortschatz: Thematischer Wortschatz zu den Themenfeldern,Arbeitswelt (working abroad, travelling abroad, student exchanges, cultural differences) ; formelle und informelle Ausdrücke in verschiedenen Kommunikationssituationen (Bewerbungsschreiben und gespräch vs. small talk)/ Analysewortschatz zu den Bereichen brochure bzw. advertisement Grammatische Strukturen: das Repertoire grammatischer Strukturen (prepositions in fixed expressions, adverbs and adjectives, use of modal auxiliaries, superlatives and comparatives) festigen und zur Realisierung ihrer Kommunikationsabsichten verwenden Aussprache und Intonation: Repertoire gängiger Intonationsmuster festigen Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: Texte vor dem Hintergrund ihres spezifischen kommunikativen und kulturellen Kontextes verstehen und wichtige Details entnehmen (Stellenanzeigen, Internetauftritte) produktions- und anwendungsorientiert: schriftliche und mündliche Texte adressatenorientiert verfassen (formelle Briefe, Lebenslauf, informelle und formelle Gespräche) Sprachbewusstheit Sprachhandeln bedarfsgerecht planen; den eigenen Sprachgebrauch reflektiert an die Erfordernisse des Kommunikationssituation anpassen Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation (Artikel aus Zeitungen/youth magazines), Stellenanzeigen, Lebenslauf, formeller Brief, Reisebericht, Reiseführer, Werbebroschüren Medial vermittelte Texte: Internetauftritte, podcasts, songs
22 2 Entscheidungen zum Unterricht 22 Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert); Sprachmittlung (isoliert) Sonstige Leistungen: z.b. Simulationen (Bewerbungsgespräch, Telefongespräch)
23 Sprachbewusstheit Sprachgebrauch angemessen an Kommunikationssituationen anpassen 2 Entscheidungen zum Unterricht 23 Grundkurs - Q1.1-1 Kompetenzstufe B2 des GeR Media, reality and me dangers and opportunities of modern media usage Das Unterrichtsvorhaben dient der Auseinandersetzung mit Aspekten der Kommunikation, insbesondere unter dem Einfluss digitaler Medien. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich ihre Sprachlernerfahrung bewusst machen und systematisch mit einer Bestandsaufnahme ihrer funktionalen, kommunikativen Kompetenzen beginnen. Dabei erweitern sie ihre kommunikativen Kompetenzen im rezeptiven (Leseverstehen: digitalisierte Texte/ Hörverstehen (isoliert): Spielfilmszenen) und produktiven Bereich (Schreiben: social networks, chats, s, blogs, e-shopping). Sprachlernkompetenz die eigene sprachliche Kompetenz einschätzen, den Lernprozess beobachten und planen, kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten und diese Ergebnisse dokumentieren unterschiedliche Arbeitsmittel und Medien für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung nutzen Gesamtstundenkontingent: ca Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: (digitale) Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft: Identitätsfindung, Kommunikation Einstellungen und Bewusstheit: den Chancen zu Erfahrungen, auch unter Berücksichtigung von Aspekten der Globalisierung, mit Hilfe moderner Medien offen und lernbereit begegnen; Wirkungsweisen wahrnehmen, bewerten und tolerieren, Chancen und Gefahren erkennen und beschreiben Verstehen und Handeln: sich in englischsprachigen Kommunikationssituationen online/offline u.a. über soziale Gemeinsamkeiten/Unterschiede austauschen und dabei Chancen und Gefahren abwägen Funktionale kommunikative Kompetenz Hör-/Hör-Sehverstehen: Gesamtaussage, Hauptaussagen und Einzelinformationen aus auditiven und audiovisuellen Texten (features, films, documentaries etc.) entnehmen; wesentliche Einstellungen der Sprechenden erfassen Leseverstehen: Sach- und Gebrauchstexten (u.a. digitalisierten Texten) Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen und dabei auch implizite Informationen erschließen Sprechen an Gesprächen teilnehmen: sich an Gesprächssituationen in unterschiedlichen Rollen beteiligen, dabei ggf. Missverständnisse überwinden (z.b. Podiumsdiskussion) Schreiben: unter Beachtung der Textsortenmerkmale Texte (z.b. Kommentare/Erörterungen) zur Kommunikation im Internet verfassen ( s, blogs, comment) Sprachmittlung: in informellen Begegnungssituationen Aussagen in die jeweilige Zielsprache mündlich sprachmittelnd übertragen Verfügen über sprachliche Mittel: Wortschatz: erweiterter thematischer Wortschatz zu den Themenfeldern communication/relationships/ technology; erweiterter Metawortschatz zum Bereich sprachliche Mittel ; Redemittel für small talk Situationen Grammatische Strukturen: Festigung des Repertoires an Satzbaumustern Aussprache und Intonation: gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster (intonation and attitude/discourse) Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: medial vermittelte Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten und dabei auffällige Wechselbeziehungen zwischen sprachlichen, grafischen und filmischen Mitteln berücksichtigen produktions-/anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien und Darstellungsformen nutzen, um eigene mündliche und schriftliche Texte adressatengerecht zu stützen Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: Texte der öffentlichen Kommunikation (Artikel aus Zeitungen/youth magazines) Medial vermittelte Texte: Auszüge aus Spielfilmen zum Thema Virtual Worlds (z.b. Truman Show, Avatar), blogs Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert), Hörverstehen (isoliert) Sonstige Leistungen: u.a. Nachweis über die gezielte Bearbeitung eigener Fehlerschwerpunkte
24 Sprachbewusstheit Sprachgebrauch angemessen an Kommunikationssituationen anpassen Arbeitsergebnisse sachgerecht dokumentieren sowie intentions- und adressatengerecht präsentieren 2 Entscheidungen zum Unterricht 24 Grundkurs- Q1.1-2 Kompetenzstufe B2 des GeR American Dream - American realities Das Unterrichtsvorhaben dient der Auseinandersetzung mit den USA, deren Geschichte, Kultur und aktuellen Herausforderungen. Dabei stellen die Unterthemen Visionen und Lebenswirklichkeiten in den USA und freedom and justice: myths and realities den inhaltlichen Rahmen dar, in der die Text- und Medienformate Verwendung finden. Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre funktionalen und interkulturellen Kompetenzen im rezeptiven (z.b. zeitgenössisches Drama, Cartoons, Bilder und Statistiken) und produktiven Bereich (z.b. role play/ discussions). Gesamtstundenkontigent: ca Std. Sprachlernkompetenz durch Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer Strategien Sprachkompetenz festigen Aufgaben selbstständig planen und durchführen Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: (digitale) Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft: Identitätsfindung, Kommunikation Einstellungen und Bewusstheit: den Chancen zu Erfahrungen, auch unter Berücksichtigung von Aspekten der Globalisierung, mit Hilfe moderner Medien offen und lernbereit begegnen; Wirkungsweisen wahrnehmen, bewerten und tolerieren, Chancen und Gefahren erkennen und beschreiben Verstehen und Handeln: sich in englischsprachigen Kommunikationssituationen online/offline u.a. über soziale Gemeinsamkeiten/Unterschiede austauschen und dabei Chancen und Gefahren abwägen Funktionale kommunikative Kompetenz Leseverstehen: Ein zeitgenössisches Drama lesen und verstehen; Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen, dabei textinterne Informationen und textexternes Wissen verknüpfen, implizite Informationen, Einstellungen und Meinungen erschließen; Fotos, Cartoons und Statistiken analysieren und Haupt- und Einzelinformationen entnehmen und dabei auch implizite Informationen verstehen Schreiben: wichtige Inhalte mit Bezug auf eine Leitfrage zusammenfassen; eine Textanalyse zu einem Teilaspekt verfassen; unter Beachtung wesentlicher Textsortenmerkmale verschiedene Formen des kreativen Schreibens realisieren; wesentliche Informationen und zentrale Argumente aus verschiedenen Quellen in die eigene, adressatengerechte Texterstellung einbeziehen sowie Standpunkte begründen und gegeneinander abwägen Sprechen zusammenhängendes Sprechen: Strategien für die Bewältigung mündlicher Aufgaben entwickeln; mündliche Ausdrucksfähigkeit für das zusammenhängende Sprechen erweitern; Präsentationen durchführen Sprechen an Gesprächen teilnehmen: mündliche Ausdrucksfähigkeit für die Teilnahme an Gesprächen erweitern; Talkshows, Debatten, Rollenspiele oder Diskussionen durchführen Verfügen über sprachliche Mittel Wortschatz: erweiterter thematischer Wortschatz zu dem Themenfeld American Dream; Interpretationswortschatz zur Analyse von Dramen, Fotos, Cartoons und Statistiken; Redemittel/ Textproduktionswortschatz für Meinungsäußerung/Kommentierung und kreative Aufgaben Aussprache und Intonation: korrekte Aussprache und gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster bei kurzen Präsentationen Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung deuten; wesentliche Textsortenmerkmale sowie auffällige Wechselbeziehungen zwischen Inhalt und strukturellen und sprachlichen Mitteln berücksichtigen produktions- und anwendungsorientiert: Inhalte kreativ umformen bzw. begründet evaluieren und überzeugend kommentieren; Sachverhalte strukturiert präsentieren Texte und Medien Literarische Texte: zeitgenössisches amerikanisches Drama Sach- und Gebrauchstexte: Sachtexte zur Geschichte und Gegenwart der USA, Internetartikel Medial vermittelte Texte: Filmausschnitte, songs etc. Diskontinuierliche Texte: Cartoons, Bilder, Statistiken Lernerfolgsüberprüfungen Klausur: mündliche Prüfung anstelle einer Klausur: zusammenhängendes Sprechen, an Gesprächen teilnehmen Sonstige Leistungen: z.b. Schülerpräsentationen zum Themenbereich
25 Sprachbewusstheit Über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien (z.b. anhand von politischen Reden) erkennen und beschreiben (criticaal language awareness); Sprachhandeln bedarfsgerecht planen und Kommunikationsprobleme in der Regel selbstständig beheben 2 Entscheidungen zum Unterricht 25 Grundkurs Q1.2-1 Kompetenzstufe B2 des GeR Isles of Wonder The UK between self-perception and external perspectives Das Unterrichtsvorhaben dient der intensiven Auseinandersetzung mit dem Vereinigten Königreich im 21. Jahrhundert (Selbsteinschätzung zwischen Tradition und Wandel) in literarischer und filmischer Vermittlung; es fördert systematisch das literarisch-analytische Leseverstehen (z.b Reden, Leitartikel, Zeitungskommentare) und das Hör-Sehverstehen (z.b. Reden, Spielfilm, Dokumentationen). Diese rezeptionsorientierten Zugänge werden ergänzt durch eine Förderung des Bereichs Sprechen (Präsentationen, Diskussionen). Sprachlernkompetenz englischsprachige Untertitel beim Ansehen englischsprachiger Spielfilmauszüge gezielt und selektiv nutzen Gesamtstundenkontingent: ca Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: Die Geschichte des British Empire und sein Wandel bzw. Erbe The multicultural face of the UK (Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft in einer modernen Gesellschaft), literarische und filmische Darstellung (From Empire to Commonwealth to a modern British multicultural society chances and challenges) Einstellungen und Bewusstheit: gesellschaftliche Strukturen, Normen, Werte und Verhaltenseisen im Zusammenhang einer sich wandelnden Britischen Gesellschaft kritisch reflektieren Verstehen und Handeln: kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten sensibel beachten und angemessen interagieren Funktionale kommunikative Kompetenz Hör-Sehverstehen: Spielfilm(e) sowie Dokumentationen/features (Handlungsablauf und Gesamtaussage erschließen und gezielt wichtige Informationen entnehmen und in den Kontext einordnen; auch implizite Informationen wie Stimmungen, Einstellungen und Beziehungen der Figuren erschließen) Leseverstehen: Gesamtaussage und Hauptaussagen ausgewählter Texte (z.b. politische Reden, Kommentare) zum British Empire, The UK and the identity of its citizens, political and cultural issues sowie present-day challenges selbstständig erschließen, Einzelinformationen in den Gesamtkontext einordnen und mit Vorwissen verknüpfen, selbstständig einen geeigneten Textzugang und Verarbeitungsstil auswählen Schreiben: Protokoll (Verlauf und Ergebnis von Diskussionen protokollieren), Filmanalyse (z.b. The Queen) Sprachmittlung: informell/formell, mündlich/schriftlich Verfügen über sprachliche Mittel Wortschatz: differenzierter thematischer Wortschatz zum British Empire, political and cutural issues (culture vs. multiculturalism vs transculturalism), political speeches Redemittel zum Führen von Diskussionen (useful words and phrases zur Präsentation des eigenen Standpunktes und um auf Redebeiträge anderer reagieren zu können und Wortschatz zur Filmanalyse) Grammatische Strukturen: talking about the past, the present and the future (Zeiten), conditions & consequences (Formen der Hypotaxe, Infinitiv- und Gerundialkonstruktionen) Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: den kommunikativen Kontext und die kulturelle und historische Bedingtheit von Texten und Medien berücksichtigen; wesentliche Merkmale der relevanten Textsorten beachten (politische Reden, Kurzgeschichten (My Son the Fanatic), Zeitungsartikel, wissenschaftliche Abhandlungen (z. B. zum Thema culture/multiculturalism), Filme (z.b. East is East, Bend it like Beckham, The Queen characterization, The Royals self-perception and external perspectives), Filmanalyse produktions- und anwendungsorientiert: unterschiedliche Medien, Strategien und Darstellungsformen nutzen, um eigene schriftliche wie mündliche Texte adressatenorientiert zu stützen und dabei wichtige Details hervorzuheben Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: politische Reden, Zeitungsartikel, Kommentare, wissenschaftliche Abhandlungen Literarische Texte: Kurzgeschichten Medial vermittelte Texte: politische Reden, Filme (Bend it like Beckham, The Queen, East is East), Dokumentationen Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Hör-Sehverstehen (integriert), Sprachmittlung (isoliert) Sonstige Leistungen: Präsentationen, integrierte Wortschatz- und Grammatiküberprüfungen (Wortschatz: technical vocabulary)
26 Sprachbewusstheit Normabweichungen, Varianten und Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen und erläutern (Shakespeare; language of Afro-Caribbean and Asian communities); grundlegende Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen reflektieren und an Beispielen erläutern 2 Entscheidungen zum Unterricht 26 Grundkurs Q1.2-2 Kompetenzstufe B2 des GeR From Shakespeare to Zephaniah: One land many voices In diesem Unterrichtsvorhaben stehen die Förderung des Hör-/Hörseh- und Leseverstehens einerseits, der Analyse- und Interpretationsfähigkeit andererseits sowie durchgehend der Sprachbewusstheit im Bereich kulturell und historisch bedingter Varianten und Varietäten im Mittelpunkt. Inhaltlich sollen das für das kulturelle Selbstverständnis der Briten so wichtige Kulturphänomen Shakespeare und seine multimediale Vermittlung im 21. Jahrhundert untersucht werden (Shakespeareverfilmung, ggf. Drehbuchauszüge). Zudem lernen die Schülerinnen und Schüler das zeitgenössische multikulturelle Großbritannien anhand von Gedichten, Liedern und Kurzgeschichten als Mischung aus Shakespeares Vermächtnis und neuen Stimmen kennen. Gesamtstundenkontingent: ca. 26 Std. Sprachlernkompetenz (Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen siehe FKK) Arbeitsergebnisse in der Fremdsprache intentions- und adressatenorientiert präsentieren Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: erweitern und festigen in Bezug auf die Themenfelder Das Vereinigte Königreich im 21. Jahrhundert Selbstverständnis zwischen Tradition und Wandel und Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft (s.o.) Einstellungen und Bewusstheit: sich kultureller und sprachlicher Vielfalt und der damit verbundenen Chancen und Herausforderungen in Großbritannien bewusst werden Verstehen und Handeln: in der Auseinandersetzung mit den historisch, politisch, sozial und kulturell geprägten Lebensumständen von Menschen im Vereinigten Königreich kulturspezifische Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile verstehen und mit eigenen Vorstellungen vergleichen Funktionale kommunikative Kompetenz Hör-/Hörsehverstehen: Handlungszusammenhänge, Stimmungen und Personenkonstellationen in songs und Spielfilmausschnitten erfassen (globales, detailliertes und selektives Hör- bzw. Hör- Sehverstehen) Leseverstehen: zum Verständnis von lyrischen Texten und Kurzgeschichten in ihrer jeweils verdichteten Sprache bzw. Handlungsstruktur textinterne Informationen und textexternes (Vor-)Wissen verknüpfen Sprechen zusammenhängendes Sprechen: Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen, ggf. Medien unterstützend einsetzen und bei sprachlichen Schwierigkeiten Kompensationsstrategien funktional anwenden (bei Präsentationen und Referaten im Rahmen eines individualisierenden Zugangs zu Shakespeare einerseits und multicultural Britain andererseits) Verfügen über sprachliche Mittel: Aussprache und Intonation: ein erweitertes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster nutzen und dabei zumeist eine klare Aussprache und angemessene Intonation zeigen; sich auf weniger geläufige Formen der Aussprache und dialektale Einfärbungen einstellen Text- und Medienkompetenz analytisch/interpretierend: Filmausschnitte und Drehbuchauszüge, songs und Gedichte sowie Kurzgeschichten in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung, auch in ihrer kulturellen Bedingtheit, deuten und vergleichen; dazu die Textsortenmerkmale sowie grundlegende Wechselbeziehungen von Inhalt und strukturellen, sprachlichen, akustischen und filmischen Mitteln berücksichtigen Texte und Medien Literarische Texte: zeitgenössische britische Gedichte und Songtexte, Drehbuchauszug (z.b. Anonymous) Medial vermittelte Texte: songs, Auszüge aus Shakespeareverfilmung Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben (z.b. Analyse eines Gedichts/Songtextes oder einer Kurzgeschichte) mit integriertem Leseverstehen, Hörverstehen isoliert (z.b. song) Sonstige Leistungen: Präsentationen und Referate
27 Sprachbewusstheit Indian English als Varietät des Englischen sowie deren Besonderheiten auf phonetischer, morphologischer und lexikalischer Ebene in Grundzügen kennenlernen grundlegende Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen reflektieren und an Beispielen erläutern 2 Entscheidungen zum Unterricht 27 Grundkurs Q2.1-1 Kompetenzstufe B2 mit Anteilen an C1 des GeR Experiencing India's challenging diversity Das Unterrichtsvorhaben dient einerseits dem Kennenlernen Indiens als einer weiteren (weitgehend) anglophonen Kultur und des Indian English als einer weiteren Varietät des Englischen (Schwerpunkte: Interkulturelles Orientierungswissen, Sprachbewusstheit), andererseits der Erweiterung der rezeptiven und kreativen schriftsprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler (Schwerpunkte Schreiben und Lesen). Aufgrund des thematischen Schwerpunktes nehmen Gebrauchstexte einen hohen Stellenwert ein, insbesondere lernen die Schülerinnen und Schüler den indischen Subkontinent aber anhand eines zeitgenössischen Romans kennen. Sprachlernkompetenz Themenspezifisches Vokabular eigenständig erarbeiten, selektieren und in angemessenen Kontexten anwenden. Arbeitsergebnisse in der Fremdsprache intentions- und adressatenorientiert präsentieren Gesamtstundenkontingent: ca Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: erweitern und festigen in Bezug auf das Themenfeld Postkolonialismus Lebenswirklichkeiten in einem weiteren anglophonen Raum Einstellungen und Bewusstheit: sich kultureller und sprachlicher Vielfalt und der damit verbundenen Chancen und Herausforderungen in Indien bewusst werden Verstehen und Handeln: in der Auseinandersetzung mit den historisch, politisch, sozial und kulturell geprägten Lebensumständen von Menschen in Indien kulturspezifische Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile verstehen, mit eigenen Vorstellungen vergleichen und ihnen mit Toleranz begegnen Funktionale kommunikative Kompetenz Leseverstehen: zum Verständnis von Zeitungsartikeln, Kommentaren und Sachtexten textinterne Informationen und textexternes (Vor-)Wissen verknüpfen; soziokulturelle und historische Hintergründe zum Verständnis von fiktionalen Texten (insbesondere von Romanen) heranziehen. Schreiben: Verschiedene Formen kreativen Schreibens erproben und Ergebnisse kritisch evaluieren; Aufbau von Textkohärenz durch Verwendung von Konnektoren Verfügen über sprachliche Mittel: Verfügbarkeit sprachlicher Mittel: Erweiterung des Wortschatzes im Bereich der Analyse literarischer Texte (insbesondere Roman) Text- und Medienkompetenz analytisch/interpretierend: Nicht-fiktionale und fiktionale Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung, auch in ihrer kulturellen Bedingtheit, deuten und vergleichen; dazu die Textsortenmerkmale sowie grundlegende Wechselbeziehungen von Inhalt und strukturellen und sprachlichen Mitteln berücksichtigen Texte und Medien Gebrauchstexte: informative Texte zur historisch bedingten kulturellen und ethnischen Diversität Indiens und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben sowie evtl. Zeitungsartikel und Kommentare Literarische Texte: zeitgenössischer Roman Medial vermittelte Texte: evtl. songs, Auszüge aus Bollywood -Filmen (etwa Lagaan, Mission Kashmir) und Dokumentationen Projektvorhaben Möglichkeiten fächerübergreifenden Arbeitens: Geschichte (Kolonialismus, indische Geschichte), Erdkunde (Indien) Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben (Analyse eines Romanauszugs) mit integriertem Leseverstehen Sonstige Leistungen: Präsentationen und Referate
28 Sprachbewusstheit Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen erkennen und reflektieren Im Rahmen von Diskussionen und Rollenspielen den Sprachgebrauch bewusst, adressatengerecht und situationsangemessen planen 2 Entscheidungen zum Unterricht 28 Grundkurs Q2.1-2 Kompetenzstufe B2 mit Anteilen an C1 des GeR My place in the global village Das Unterrichtsvorhaben dient der überblicksartigen, punktuell vertieften Beschäftigung mit zentralen Aspekten der Globalisierung, geleitet von der Frage nach der eigenen Rolle im globalen Dorf. Neben dem Erwerb relevanten soziokulturellen Orientierungswissens aus englischsprachigen Texten und Medien sollen dabei auch Brücken zu Sachfächern geschlagen werden; außerdem soll in neuer Perspektive auf Orientierungswissen aus vorangegangenen Unterrichtsvorhaben zurückgegriffen werden. Die Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs in den Bereichen FKK und TMK betreffen den rezeptiv-analytischen wie produktions-/anwendungsorientierten Umgang mit (formellen) schriftlichen und mündlichen Textformaten der öffentlichen Meinungsäußerung (bsd. Leitartikel, Leserbrief, blogs, Interview, Debatte, Rede,Kommentar). Sprachlernkompetenz Ein- und zweisprachiges Wörterbuch zur Erschließung von Texten nutzen Eigenständig und in kooperativen Arbeitsformen langfristige Aufgaben bearbeiten (s. Projekte) und Arbeitsergebnisse sach- und adressatengerecht dokumentieren/ präsentieren, sowie innerhalb der Lerngruppe kriterienorientiert evaluieren Das Internet und weitere Medien bedarfsgerecht für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaf- Gesamtstundenkontingent: ca Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: die Welt als Dorf : Chancen und Risiken der Globalisierung kritisch und vergleichend reflektieren unter Berücksichtigung der jeweiligen kulturellen, weltanschaulichen und historischenperspektive (global challenges lifestyles and communication); bereits in vorangehenden UV erworbenes Orientierungswissen anwenden (Getting involved globally; Dystopie; Postkolonialismus & UK, USA: American Dream) Einstellungen und Bewusstheit: sich kritisch mit Aspekten der Globalisierung und der eigenen Rolle und Perspektiven im globalen multikulturellen Dorf auseinander setzen Verstehen und Handeln: Perspektivwechsel vornehmen; Empathie/ kritische Distanz entwickeln Funktionale kommunikative Kompetenz Schreiben: formeller (offener) Brief, Leserbrief, Kommentar (unter Beachtung der Textsortenmerkmale und unter Einsatz eines angemessenen Stils und Registers intentionsund adressatengerecht verfassen; Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen in die eigene Texterstellung sachgerecht einbeziehen, Standpunkte differenziert begründen, gegeneinander abwägen) Lese- (und Hör-Sehverstehen): informative Sach- und Gebrauchstexte, Sachbücher, Reden; video documentary/ feature; Leitartikel, Kommentar, Leserbrief, Interview, blogs/ videoblogs (gezielt textinterne Informationen und textexternes [Vor-]Wissen verknüpfen; implizite Informationen erschließen) Sprachmittlung: schriftlich-formell (Berücksichtigung impliziter Aussageabsichten) Sprechen an Gesprächen teilnehmen: Debatte (in unterschiedlichen Rollen in formellen Gesprächssituationen flexibel interagieren; eigene Standpunkte klar und differenziert darlegen und begründen, divergierende Standpunkte bewerten und kommentieren) Verfügen über sprachliche Mittel: Wortschatz: Themenwortschatz Globalisierung und Unterthemen (lifestyles/ media and communication etc.); Redemittel der formellen Meinungsäußerung Grammatische Strukturen: Wiederholung und Ergänzung von Elementen (u.a. Zeitformen); Berücksichtigung komplexerer Satzkonstruktionen und Ausdrucksvarianten (z.b. Konstruktionen mit Gerundium/ Partizipien/ Infinitiven); differenziertere Strukturen der Fragebildung und der Meinungsäußerung Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: unter Bezugnahme auf ihr Welt- und soziokulturelles Orientierungswissen sowie eigene Rezeptionserfahrungen differenziert und begründet Stellung beziehen produktions-/anwendungsorientiert: eigene meinungsbildende Texte der öffentlichen Kommunikation verfassen, ihre Produktionsprozesse differenziert und kritisch reflektieren und ggf. relativieren oder revidieren Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: aktuelle (meinungsbildende) Artikel der internationalen Presse (Zeitungen/ Zeitschriften); Reden Diskontinuierliche Texte: informationsvermittelnde grafische Texte (Tabellen, Karten, Diagramme); Cartoons Medial vermittelte Texte: aktuelle (meinungsbildende) Internettexte (blogs/ videoblogs) Literarische Texte: Kurzgeschichten/ Auszüge aus Romanen Projektvorhaben
29 2 Entscheidungen zum Unterricht 29 Evtl. Bezug zum Comeniusprojekt-Thema Fair Trade (Ländervergleiche Schweden und Niederlande etc.); Korrespondenzprojekt mit Partnerschule in Tansania (Interviews und Debatte per Mail/ Skype/ Videoaufzeichnung) Lernerfolgsüberprüfungen Klausur: Schreiben mit Leseverstehen, Sprachmittlung Sonstige Leistungen: Sprechen an Gesprächen teilnehmen: Debattenbeitrag; evtl. anwendungsorientierter integrierter Wortschatz und Strukturentest (Meinungsäußerung, Fragebildung); Schülerpräsentationen zum Themenbereich (Regionen/ Projekte/ Persönlichkeiten/ Unternehmen etc.)
30 Sprachbewusstheit Sprachgebrauch reflektiert an die Erfordernisse der Kommunikationssituation anpassen (Kontrast formellinformell in Gesprächen und Briefen); Sprachhandeln bedarfsgerecht planen und Kommunikationsprobleme in der Regel selbstständig beheben 2 Entscheidungen zum Unterricht 30 Grundkurs Q2.2 Kompetenzstufe B2 mit Anteilen an C1 des GeR Back to the future : My biography as a student of English Das Unterrichtsvorhaben dient einerseits der abschließenden schulischen Bestandsaufnahme der eigenen Sprachbeherrschung (Schwerpunkt: Selbstkorrekturvermögen stärken), andererseits der Antizipation zukünftiger zielsprachlicher Anwendungssituationen (schriftlich wie mündlich); im Rahmen kursinterner Differenzierung sollen auch im Hinblick auf die Abiturprüfungen sämtliche funktionale kommunikative Kompetenzen trainiert werden. Die inhaltliche Klammer stellt das Thema Lebensentwürfe, Studium, Ausbildung, Beruf in internationaler Dimension dar, in diesem Zusammenhang sollen entsprechende Text- und Medienformate Verwendung finden. Sprachlernkompetenz eigenen Lernprozess selbstständig beobachten, Grad der eigenen Sprachbeherrschung einschätzen und gezielt Fehlerschwerpunkte bearbeiten Gesamtstundenkontingent: ca. 24 Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: Aktuelle Entwicklungen in Bezug auf die Themenfelder Lebensentwürfe, Studium, Ausbildung, Beruf international Englisch als lingua franca (Ausbildungssysteme und Berufsperspektiven im internationalen Vergleich) Einstellungen und Bewusstheit: sich fremdkultureller Werte, Normen und Verhaltensweisen vor allem im Bereich Kommunikation mit dem Schwerpunkt mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch bewusst werden und mit Toleranz begegnen Verstehen und Handeln: sensibel kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten mit englischsprachigen Kommunikationspartnern wie mit lingua franca-sprecherinnen und -Sprechern beachten und so mögliche sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse und Konflikte aufklären und überwinden (Höflichkeitskonventionen, Tabus) Funktionale kommunikative Kompetenz Sprechen an Gesprächen teilnehmen: formelle und informelle Gesprächssituationen unterscheiden und sich aktiv beteiligen; kommunikative Strategien funktional anwenden (z.b. in Bewerbungsund Prüfungsgesprächen) Sprechen zusammenhängendes Sprechen: Techniken für die Planung und Realisierung längerer eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen, dabei Medien unterstützend einsetzen Schreiben: unter Beachtung der Textsortenmerkmale thematisch passende Gebrauchstexte verfassen und durch den Einsatz eines angemessenen Stils und Registers gestalten (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, formeller Brief) Sprachmittlung: in komplexeren informellen und formellen Begegnungssituationen wesentliche Aussagen und wichtige Details in die Zielsprache mündlich sprachmittelnd übertragen (Vorstellungsgespräch, Telefongespräch); den Inhalt von Texten in die Zielsprache weitgehend situationsangemessen schriftlich sprachmittelnd übertragen Verfügen über sprachliche Mittel: Wortschatz: Wortfeld Arbeitswelt ; Englisch als formelle Arbeitssprache; kontrastiv dazu situationsangemessene informelle mdl. Sprachverwendung (Telefongespräche, small talk) Grammatische Strukturen: erweitertes und gefestigtes Repertoire sicher verwenden (vor allem tenses, Syntax), Selbstkorrekturvermögen stärken Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: Texte vor dem Hintergrund ihres spezifischen kommunikativen und kulturellen Kontexts verstehen und wichtige Details entnehmen (Stellenanzeigen, Internetauftritte) produktions-/anwendungsorientiert: ein erweitertes Spektrum von Medien, Strategien und Darstellungsformen nutzen, um eigene schriftliche wie mündliche Texte adressatenorientiert zu stützen und dabei wichtige Details hervorzuheben (formelle Briefe, Lebenslauf, informelle und formelle Gespräche, mediengestützte Präsentationen) Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: formeller Brief, Stellenanzeigen, Lebenslauf Medial vermittelte Texte: podcasts (z.b. PBS, BBC, YouTube), Internetauftritte (für Sprachmittlung z.b. Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): orientiert an den jeweiligen Abiturvorgaben [Vorabiklausur] Sonstige Leistungen: Präsentationen und Simulationen (Bewerbungsgespräche, Telefongespräche), schriftliche Produkte (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben)
31 Sprachbewusstheit Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen erkennen und reflektieren unter Berücksichtigung von Sprachwandel und Varietäten; subtile über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien beschreiben und reflektieren (critical language awareness) 2 Entscheidungen zum Unterricht 31 Leistungskurs Q1.1-1 Kompetenzstufe B2 des GeR Making the global village work: ways to a more sustainable world Das Unterrichtsvorhaben dient der überblicksartigen, punktuell vertieften Beschäftigung mit zentralen Aspekten der Globalisierung, geleitet von der Frage nach einem besseren gemeinsamen Leben im globalen Dorf. Neben dem Erwerb relevanten soziokulturellen Orientierungswissens aus englischsprachigen Texten und Medien sollen dabei auch Brücken zu Sachfächern geschlagen werden und deutschsprachige Inhalte nutzbar gemacht werden (bilingualer Zugang); außerdem soll in neuer Perspektive auf Orientierungswissen aus vorangegangenen Unterrichtsvorhaben zurückgegriffen werden. Die Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs in den Bereichen FKK und TMK betreffen den rezeptiv-analytischen wie produktions-/anwendungsorientierten Umgang mit formellen schriftlichen und mündlichen Textformaten der öffentlichen Meinungsäußerung (bsd. Leitartikel, Leserbrief, blogs, Interview, Debatte, politische Rede).. Gesamtstundenkontingent: ca. 42 Std. Sprachlernkompetenz fächerübergreifendes inhaltsorientiertes Arbeiten Eigenständig und in kooperativen Arbeitsformen langfristige Aufgaben bearbeiten (s. Projekte) und Arbeitsergebnisse sach- und adressatengerecht dokumentieren/ präsentieren, sowie innerhalb der Lerngruppe kriterienorientiert evaluieren fachliche Kenntnisse und Methoden sowie unterschiedliche Medien auch im Rahmen fachübergreifender Frage- und Aufgabenstellungen nutzen (bilingualer Zugang: Sozialwissenschaften, Geographie, Geschichte, Religion und Philosophie) Sprachliche Mittel und kommunikative Strategien gezielt anwenden Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: Zukunftswerkstatt Nachhaltigkeit die Welt als Dorf : ökonomische, ökologische, politische, kulturelle und humanitäre Aspekte und Implikationen der Globalisierung (Chancen und Risiken der Globalisierung, Fortschritt und Ethik in der modernen Gesellschaft); bereits in vorangehenden UV erworbenes Orientierungswissen anwenden (genetic engineering & Dystopie, Postkolonialismus & UK, USA: American Dream) Einstellungen und Bewusstheit: sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse und Konflikte überwinden (im globalen multikulturellen Dorf ) Verstehen und Handeln: einen interkulturell sensiblen Dialog führen, Empathie/ kritische Distanz entwickeln Funktionale kommunikative Kompetenz Schreiben: formeller (offener) Brief, Leserbrief, kritisches Interview (unter Beachtung der Textsortenmerkmale und unter Einsatz eines angemessenen Stils und Registers intentions- und adressatengerecht verfassen; Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen in die eigene Texterstellung sachgerecht einbeziehen, Standpunkte differenziert begründen, gegeneinander abwägen) Lese- (und Hör-Sehverstehen): informative Sach- und Gebrauchstexte, politische Rede; video documentary/ feature; Leitartikel, Leserbrief, Interview, blogs/ videoblogs (gezielt textinterne Informationen und textexternes [Vor- ]Wissen verknüpfen; implizite Informationen, auch feinere Nuancen von Einstellungen und Meinungen, erschließen) Sprachmittlung: mündlich/ schriftlich-formell (Berücksichtigung impliziter Aussageabsichten) Sprechen an Gesprächen teilnehmen: Debatte, Interview (in unterschiedlichen Rollen in formellen Gesprächssituationen flexibel interagieren; eigene Standpunkte klar und differenziert darlegen und begründen, divergierende Standpunkte bewerten und kommentieren)
32 2 Entscheidungen zum Unterricht 32 Verfügen über sprachliche Mittel: Wortschatz: Themenwortschatz Globalisierung und Unterthemen (economy/ ecology/ progress/ ethics etc.); Redemittel der differenzierten formellen Meinungsäußerung (u.a. sentence adverbials) Grammatische Strukturen: Wiederholung und Ergänzung von Elementen; Berücksichtigung komplexerer Satzkonstruktionen und Ausdrucksvarianten (z.b. Konstruktionen mit Gerundium/ Partizipien/ Infinitiven); Mittel der Hervorhebung/ Betonung und Variation (Wechsel zwischen Aktiv und Passiv, Inversion, cleft sentences), differenzierte Strukturen der Fragebildung und der Meinungsäußerung Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: unter Bezugnahme auf ihr Welt- und soziokulturelles Orientierungswissen sowie eigene Rezeptionserfahrungen differenziert und begründet Stellung beziehen produktions-/anwendungsorientiert: eigene meinungsbildende Texte der öffentlichen Kommunikation verfassen, ihre Produktionsprozesse differenziert und kritisch reflektieren und ggf. relativieren oder revidieren Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: aktuelle meinungsbildende Artikel der internationalen Presse (siehe z.b. politische Reden Diskontinuierliche Texte: informationsvermittelnde grafische Texte (Tabellen, Karten, Diagramme) Medial vermittelte Texte: aktuelle meinungsbildende Internettexte (blogs/ videoblogs): siehe z.b. technorati.com, pages/opinion, Literarische Texte: Kurzgeschichten/ Auszüge aus Romanen Projektvorhaben Evtl. Bezug zum Comeniusprojekt-Thema Fair Trade (Ländervergleiche Schweden und Niederlande etc.); Korrespondenzprojekt mit Partnerschule in Tansania (Interviews und Debatte per Mail/ Skype/ Videoaufzeichnung) Lernerfolgsüberprüfungen Klausur: Schreiben, Leseverstehen, Sprachmittlung Sonstige Leistungen: Sprechen an Gesprächen teilnehmen: Debattenbeitrag; evtl. anwendungsorientierter integrierter Wortschatz und Strukturentest (differenzierte Meinungsäußerung, Fragebildung, Mittel der Emphase); Schülerpräsentationen zum Themenbereich (Regionen/ Projekte/ Persönlichkeiten/ Unternehmen etc.)
33 Sprachbewusstheit Sprachhandeln bedarfsgerecht planen; den eigenen Sprachgebrauch reflektiert an die Erfordernisse der Kommunikationssituation anpassen 2 Entscheidungen zum Unterricht 33 Leistungskurs Q2.1-2 Kompetenzstufe B2 des GeR The Impact of the American Dream then and now Das Unterrichtsvorhaben dient der Auseinandersetzung mit den USA, deren Geschichte, Kultur und aktuellen Herausforderungen. Dabei stellen die Unterthemen Visionen und Lebenswirklichkeiten in den USA, Literatur und Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft, freedom and justice: myths and realities und The role of the United States in international politics at the beginning of the 21st century den inhaltlichen Rahmen dar, in der die Text- und Medienformate Verwendung finden. Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre funktionalen und interkulturellen Kompetenzen im rezeptiven (z.b. zeitgenössisches Drama, Cartoons, Bilder und Gedichte) und produktiven Bereich (z.b. role play/ discussions). Gesamtstundenkontingent: ca. 42 Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Sprachlernkompetenz selbstgesteuertes Sprachenlernen: Durch Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer Strategien Sprachkompetenz festigen Orientierungswissen: Erwerben eines differenzierten Wissens in Bezug auf die Themenfelder Visionen und Lebenswirklichkeiten in den USA, Literatur und Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft, freedom and justice: myths and realities und The role of the United States in international politics at the beginning of the 21st century. Einstellungen und Bewusstheit: Bewusstmachen kultureller Stereotypen, kulturbedingter Werte und Normen und kulturspezifischer Konventionen, auch im Vergleich mit der eigenen Kultur; fremdkulturelle Besonderheiten wahrnehmen und tolerieren und mit denen der eigenen Kultur vergleichen Verstehen und Handeln: In der Auseinandersetzung mit den historisch, politisch, sozial und kulturell geprägten Lebensumständen von Menschen aus den USA kulturspezifische Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile verstehen, mit eigenen und anderen Vorstellungen vergleichen und angemessen kommunikativ reagieren Funktionale kommunikative Kompetenz Hör- / Hörsehverstehen: Gesamtaussage, Hauptaussage und Einzelinformationen aus authentischen auditiven und audiovisuellen Texte entnehmen und wesentliche Einstellungen der Sprechenden erfassen Leseverstehen: Ein zeitgenössisches Drama lesen und verstehen; Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen, dabei textinterne Informationen und textexternes Wissen verknüpfen, implizite Informationen, Einstellungen und Meinungen erschließen; Bilder, Cartoons und Gedichte (Beispiele in zeitgenössischer und historischer Dimension) analysieren und Haupt- und Einzelinformationen entnehmen und dabei auch implizite Informationen verstehen Schreiben: wichtige Inhalte mit Bezug auf eine Leitfrage zusammenfassen; eine Textanalyse zu einem Teilaspekt verfassen; unter Beachtung wesentlicher Textsortenmerkmale verschiedene Formen des kreativen Schreibens realisieren; wesentliche Informationen und zentrale Argumente aus verschiedenen Quellen in die eigene, adressatengerechte Texterstellung einbeziehen sowie Standpunkte begründen und gegeneinander abwägen Sprechen zusammenhängendes Sprechen: Strategien für die Bewältigung mündlicher Aufgaben entwickeln; mündliche Ausdrucksfähigkeit für das zusammenhängende Sprechen
34 2 Entscheidungen zum Unterricht 34 erweitern; Präsentationen durchführen Sprechen an Gesprächen teilnehmen: mündliche Ausdrucksfähigkeit für die Teilnahme an Gesprächen erweitern; Talkshows, Debatten, Rollenspiele oder Diskussionen durchführen Verfügen über sprachliche Mittel: Wortschatz: erweiterter thematischer Wortschatz zu dem Themenfeld American Dream; Interpretationswortschatz zur Analyse von Dramen, Bildern, Cartoons und Gedichten; Redemittel/ Textproduktionswortschatz für Meinungsäußerung/Kommentierung und kreative Aufgaben Aussprache und Intonation: korrekte Aussprache und gefestigtes Repertoire typischer Intonationsmuster bei kurzen Präsentationen Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung, auch in ihrer kulturellen Bedingtheit, deuten und vergleichen; wesentliche Textsortenmerkmale sowie auffällige Wechselbeziehungen zwischen Inhalt und strukturellen und sprachlichen Mitteln berücksichtigen produktions- und anwendungsorientiert: Inhalte kreativ umformen bzw. begründet evaluieren und überzeugend kommentieren; Sachverhalte strukturiert präsentieren Texte und Medien Literarische Texte: zeitgenössisches amerikanisches Drama, Gedichte Sach- und Gebrauchstexte: Sachtexte zur Geschichte und Gegenwart der USA, Internetartikel Medial vermittelte Texte: Filmausschnitte, songs Diskontinuierliche Texte: Cartoons, Bilder Lernerfolgsüberprüfungen Klausur: mündliche Prüfung anstelle einer Klausur: zusammenhängendes Sprechen, an Gesprächen teilnehmen Sonstige Leistungen: z.b. Schülerpräsentationen zum Themenbereich
35 Sprachbewusstheit Über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien (z.b. Texte zum Thema Gentechnik, die einseitig und daher oftmals stark lenkend sind) erkennen und beschreiben (critical language awareness) 2 Entscheidungen zum Unterricht 35 Leistungskurs Q1.2-1 Kompetenzstufe B2 des GeR Genetic engineering blessing or curse Das Unterrichtsvorhaben dient der intensiven Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Gefahren der Gentechnik in literarischer und filmischer Vermittlung; es fördert das literarisch-analytische Leseverstehen (Schwerpunkt nicht-fiktionale Texte, aber auch Cartoons und Romanauszüge) und das Hör-Sehverstehen (Spielfilm, Dokumentationen). Diese rezeptionsorientierten Zugänge werden ergänzt durch eine Förderung des Bereichs Sprechen (Präsentationen, Diskussionen bzw. Debatten). Gesamtstundenkontingent: ca. 42 Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Sprachlernkompetenz Selbstgesteuertes Sprachenlernen (creating your own English environment, Portfolioarbeit), Wörterbücher funktional nutzen Orientierungswissen: technologiebasierte Gesellschaftsentwürfe (Fortschritt, Gefahren und ethische Bedenken für die moderne Gesellschaft und die Rolle der Religion(en)), literarische und filmische Darstellung der Gentechnik (Literatur und Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft) Einstellungen und Bewusstheit: gesellschaftliche Strukturen, Normen, Werte und Verhaltenseisen im Zusammenhang mit gentechnologischem Fortschritt kritisch reflektieren, internationale Unterschiede im Umgang mit der Gentechnik kennenlernen, in Frage stellen und bewerten Verstehen und Handeln: wechselseitige Bezüge zwischen gentechnologischem Fortschritt und gesellschaftlichen Strukturen, Werten, Normen und Verhaltensweisen auch durch Perspektivwechsel verstehen und kommentieren. Funktionale kommunikative Kompetenz Hör-Sehverstehen: Spielfilm: Science Fiction/Dystopie (Handlungsablauf und Gesamtaussage erschließen; Einzelinformationen in den Kontext einordnen; auch implizite Informationen wie Stimmungen, Einstellungen und Beziehungen der Figuren erschließen), Videodokumentationen Leseverstehen: aktuelle nicht-fiktionale Texte wie Sachbuch-/Lexikonauszüge, Diagramme, Kommentare (Hauptaussagenmit erschließen und Einzelinformationen in den Kontext der Gesamtaussage einordnen; Hauptaussagen und Einzelinformationen mit Vorwissen verknüpfen) Schreiben: Zusammenfassung (summary), Kommentar (comment) Verfügen über sprachliche Mittel Wortschatz: differenzierter thematischer Wortschatz zu genetic engineering, science und ethics: Redemittel zum Führen von Diskussionen (useful words and phrases zur Präsentation des eigenen Standpunktes und um auf Redebeiträge anderer reagieren zu können sowie technical vocabulary und Wortschatz zur Filmbesprechung bzw. Besprechung von Dokumentationen ) Grammatische Strukturen: das Repertoire grammatischer Strukturen (prepositions in fixed expressions, adverbs and adjectives, use of modal auxiliaries, superlatives and comparatives, if-clauses, verb + object + to-infinitive, tenses, gerund) festigen und zur Realisierung ihrer Kommunikationsabsichten verwenden
36 2 Entscheidungen zum Unterricht 36 Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: den kommunikativen Kontext und die kulturelle und historische Bedingtheit von Texten und Medien berücksichtigen; wesentliche Merkmale der relevanten Textsorten beachten (Zeitungsartikel, wissenschaftliche Abhandlungen, Romanauszug, Filme und Dokumentationen), Sprachliche Mittel zur Analyse (populär)wissenschaftlicher Texte, Mittel der Manipulation produktions- und anwendungsorientiert: Diskussionsstrategien nutzen (turn-taking, summarizing, asking for clarification, rebuttal of arguments), adressatenorientiert Texte verfassen Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: Sachtext-/Lexikonauszüge, Zeitungsartikel, Kommentare, wissenschaftliche Abhandlungen Literarische Texte: Cartoons, Romanauszüge Medial vermittelte Texte: Auszüge aus (dystopischen) Science-Fiction Filmen (Gattaca, The Island, If Cloning Could Cure Us), Dokumentationen Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert) Sonstige Leistungen: Präsentationen, integrierte Wortschatz- und Grammatiküberprüfungen (Wortschatz: technical vocabulary)
37 Sprachbewusstheit Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen (z.b. Sprachgebrauch in dystopischen Gesellschaften) und Manipulation durch Sprache reflektieren 2 Entscheidungen zum Unterricht 37 Leistungskurs Q1.2-2 Kompetenzstufe B2 des GeR Towards a better world: utopia/dystopia in literature and film Das Unterrichtsvorhaben dient der intensiven Auseinandersetzung mit dystopisch-warnenden Zukunftsszenarien in literarischer und filmischer Vermittlung; es fördert systematisch das literarisch-analytische Leseverstehen (Romananalyse) und das Hör-Sehverstehen (Spielfilm). Diese rezeptionsorientierten Zugänge werden ergänzt durch eine Förderung des Bereichs Sprechen (Buch-/Filmpräsentationen, Podiumsdiskussion). Gesamtstundenkontingent: ca. 42 Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: technologiebasierte Gesellschaftsentwürfe (Fortschritt und Ethik in der modernen Gesellschaft), literarische und filmische Gesellschaftsutopien und -dystopien (Literatur und Medien in ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft) Einstellungen und Bewusstheit: gesellschaftliche Strukturen und Normen im Zusammenhang mit technologischem Fortschritt kritisch reflektieren, im Hinblick auf international gültige Konventionen in Frage stellen und bewerten Verstehen und Handeln: wechselseitige Bezüge zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlichen Strukturen, Werten, Normen und Verhaltensweisen auch durch Perspektivwechsel verstehen und kommentieren Funktionale kommunikative Kompetenz Hör-Sehverstehen: Spielfim: Science Fiction/Dystopie (Handlungsablauf und Gesamtaussage erschließen; Einzelinformationen in den Kontext einordnen; auch implizite Informationen wie Stimmungen, Einstellungen und Beziehungen der Figuren erschließen) Leseverstehen: zeitgenössischer dystopischer Roman (detaillierte sowie kursorische Lektüre: Gesamtaussage und Hauptaussagen erschließen, Einzelinformationen in den Kontext der Gesamtaussage einordnen; selbstständig einen geeigneten Textzugang und Verarbeitungsstil auswählen), Rezensionen (gezielt textinterne Informationen und textexternes [Vor-]Wissen verknüpfen) Sprechen zusammenhängendes Sprechen: Buch-/Filmpräsentationen (Sachverhalte darstellen und kommentieren; Präsentationen strukturiert darbieten, ggf. auf Nachfragen eingehen; Techniken für die Planung eigener Gesprächsbeiträge nutzen) Sprachlernkompetenz Arbeitsergebnisse mündlich präsentieren Sprechen an Gesprächen teilnehmen: Podiumsdiskussion (in unterschiedlichen Rollen in formellen Gesprächssituationen interagieren; eigene Standpunkte klar darlegen und begründen, divergierende Standpunkte kommentieren; Techniken für die flexible Realisierung eigener Gesprächsbeiträge nutzen) Schreiben: Protokoll (Verlauf und Ergebnis von Diskussionen protokollieren) Verfügen über sprachliche Mittel: Wortschatz: differenzierter thematischer Wortschatz zu progress & living in the future; Interpretationswortschatz: zentrale Redemittel der Romananalyse, der Filmbesprechung sowie der formellen
38 2 Entscheidungen zum Unterricht 38 Diskussion (discussion gambits) Grammatische Strukturen: talking about the future (Zeiten); conditions & consequences (Formen der Hypotaxe, Infinitiv- und Gerundialkonstruktionen) Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: den kommunikativen Kontext und die kulturelle und historische Bedingtheit von Texten und Medien berücksichtigen; wesentliche Merkmale der relevanten Textsorten beachten (Roman: Charakterisierung, Erzählperspektive, Erzählweise, plot; Roman/Spielfilm: science fiction/utopia/dystopia; Rezensionen: Aufbau und tone) produktions-/anwendungsorientiert: Diskussionsstrategien nutzen (turn-taking, summarizing, asking for clarification), adressatenorientiert Texte verfassen (signposting) Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: (Buch- und Film-)Rezensionen Literarische Texte: zeitgenössischer dystopischer Roman als Ganzschrift (z.b. George Orwell, 1984, Margaret Atwood, The Handmaid's Tale, Kazuo Ishiguro, Never Let Me Go) Medial vermittelte Texte: Auszüge aus dystopischen Science Fiction-Filmen (z.b. Bladerunner, Gattaca, I, Robot) Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit Leseverstehen (integriert), Hörverstehen (isoliert) Sonstige Leistungen: u.a. Nachweis über die gezielte Bearbeitung eigener Fehlerschwerpunkte; integrierte Wortschatz- und Grammatiküberprüfungen (Wortschatz: progress & living in the future, discussion gambits; Strukturen: talking about the future, conditions & consequences)
39 Sprachbewusstheit 2 Entscheidungen zum Unterricht 39 Leistungskurs Q Kompetenzstufe B2 mit Anteilen an C1 des GeR This great stage of fools Shakespeare in the 21 st century In diesem Unterrichtsvorhaben stehen die Förderung des Hör-/Hörseh- und Leseverstehens einerseits, der Analyse- und Interpretationsfähigkeit andererseits sowie der Sprachbewusstheit im Bereich kulturbedingter Normen und Werte und kulturspezifischer Konventionen im Mittelpunkt. Inhaltlich sollen das für das kulturelle Selbstverständnis der Briten so wichtige Kulturphänomen Shakespeare und seine multimediale Vermittlung im 21. Jahrhundert untersucht werden (historisches Drama, Drehbuchauszüge, Shakespeareverfilmung). Zudem lernen die Schülerinnen und Schüler im Bereich der Sprachbewusstheit Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen sowie den Sprachwandel (Early Modern English - Modern English) kennen. Gesamtstundenkontingent: ca. 42 Std. Sprachlernkompetenz Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge und Präsentationen nutzen selbstständig einen geeigneten Textzugang und Verarbeitungsstil auswählen Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: erweitern und festigen in Bezug auf die Themenfelder Das Vereinigte Königreich im 21. Jahrhundert Selbstverständnis zwischen Tradition und Wandel und Literatur und Medien ich ihrer Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft Einstellungen und Bewusstheit: sich kulturbedingter Normen und Werte sowie kulturspezifischer Konventionen bewusst werden Verstehen und Handeln: in der Auseinandersetzung mit den historisch, politisch, sozial und kulturell geprägten Lebensumständen von Menschen im Vereinigten Königreich kulturspezifische Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile verstehen und mit eigenen Vorstellungen vergleichen Funktionale kommunikative Kompetenz Hörsehverstehen: Spielfilm (Auszüge aus einer Shakespeare-Verfilmung): Handlungsablauf und Gesamtaussage erschließen; Personenkonstellationen erfassen, Einzelinformationen in den Kontext einordnen; auch implizite Informationen wie Stimmungen, Einstellungen und Beziehungen der Figuren erschließen Leseverstehen: zum Verständnis von historischen Shakespeare-Dramen in ihrer jeweils verdichteten Sprache textinterne Informationen und textexternes (Vor-)Wissen verknüpfen; detaillierte sowie kursorische Lektüre: Gesamtaussage und Hauptaussagen erschließen, Einzelinformationen in den Kontext der Gesamtaussage einordnen Schreiben unter Beachtung grundlegender textsortenspezifischer Merkmale Formen des textanalytischen und kreativen Schreibens anwenden (Dramen- und Filmanalysen verfassen, Essays und Rezensionen schreiben) Verfügen über sprachliche Mittel: Wortschatz: den thematischen Wortschatz zum Themenfeld Shakespeare sowie den Funktions- und Interpretationswortschatz zur Analyse dramatischer Texte erweitern und funktional nutzen Grammatische Strukturen: erweitertes und gefestigtes Repertoire sicher verwenden (vor allem Normabweichungen, Varianten und Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen und erläutern (Shakespeare; (Early Modern English - Modern English) grundlegende Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen reflektieren und an Beispielen erläutern
40 2 Entscheidungen zum Unterricht 40 tenses, Syntax), Selbstkorrekturvermögen stärken Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: den kommunikativen Kontext und die kulturelle und historische Bedingtheit von Shakespeare-Dramen berücksichtigen; wesentliche Merkmale der relevanten Textsorten beachten; Shakespeare-Dramen und Filmauszüge in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung, auch in ihrer kulturellen Bedingtheit, deuten und vergleichen; dazu die Textsortenmerkmale sowie grundlegende Wechselbeziehungen von Inhalt und strukturellen, sprachlichen, akustischen und filmischen Mitteln berücksichtigen produktions-/anwendungsorientiert: sich der Wirkung von Texten annähern, indem sie eigene kreative Texte entwickeln (z.b. Fortführung oder Ergänzung eines literarischen Ausgangstextes) Texte und Medien Literarische Texte: historisches Shakespeare-Dramen und Drehbuchauszüge (Shakespeare-Verfilmung), Sonnets Medial vermittelte Texte: Auszüge aus Shakespeareverfilmung Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben mit integriertem Leseverstehen und Hörsehverstehen Sonstige Leistungen: Präsentationen und Referate
41 Sprachbewusstheit Themenspezifisches Vokabular eigenständig erarbeiten, selektieren und in angemessenen Kontexten anwenden. Arbeitsergebnisse in der Fremdsprache intentions- und adressatenorientiert präsentieren Arbeitsmittel und (moderne) Medien gezielt zur Informationsbeschaffung nutzen. 2 Entscheidungen zum Unterricht 41 Leistungskurs Q2.1-2 Kompetenzstufe B2 mit Anteilen an C1 des GeR East meets West: postcolonial India and multicultural Britain today Das Unterrichtsvorhaben dient zunächst dem Kennenlernen Indiens als einer weiteren (weitgehend) anglophonen Kultur und des Indian English als einer weiteren Varietät des Englischen. Überdies behandelt die Reihe als eine weitere Folge des britischen Imperialismus die kulturelle und ethnische Diversität des Vereinigten Königreichs, wobei im Hinblick auf thematische Kontinuität ein verstärkter Fokus auf indischstämmige Einwanderer gelegt wird (Schwerpunkt: Interkulturelles Orientierungswissen). Im Bereich der funktionalen kommunikativen Kompetenzen liegt ein Schwerpunkt auf unterschiedlichen Formen der Sprachmittlung. Gesamtstundenkontingent: ca. 42 Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Sprachlernkompetenz Themenspezifisches Vokabular eigenständig erarbeiten, selektieren und in angemessenen Kontexten anwenden. Arbeitsergebnisse in der Fremdsprache intentions- und adressatenorientiert präsentieren Arbeitsmittel und (moderne) Medien gezielt zur Informationsbeschaffung nutzen. Orientierungswissen: erweitern und festigen in Bezug auf die Themenfelder Postkolonialismus Lebenswirklichkeiten in einem weiteren anglophonen Raum und Das Vereinigte Königreich im 21. Jahrhundert Selbstverständnis zwischen Tradition und Wandel Einstellungen und Bewusstheit: Lebensumstände als historisch, politisch und sozial geprägt verstehen; kulturelle Vielfalt als Chance und Herausforderung wahrnehmen Verstehen und Handeln: in der Auseinandersetzung mit den historisch, politisch, sozial und kulturell geprägten Lebensumständen von Menschen in Indien und dem Vereinigten Königreich kulturspezifische Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile verstehen, mit eigenen Vorstellungen vergleichen und ihnen mit Toleranz begegnen Funktionale kommunikative Kompetenz Leseverstehen: zum Verständnis von Zeitungsartikeln, Kommentaren und Sachtexten textinterne Informationen und textexternes (Vor-)Wissen verknüpfen; soziokulturelle und historische Hintergründe zum Verständnis von fiktionalen Texten (insbesondere von Kurzgeschichten) heranziehen; Tabellen und Karten verstehen und interpretieren Sprachmittlung: verschiedene Formen der Sprachmittlung unterscheiden, deren jeweilige Besonderheiten beachten und konventions- und adressatengerecht vermitteln (schriftlich/mündlich, formell/informell u.a. formeller Brief) Verfügen über sprachliche Mittel: Verfügbarkeit sprachlicher Mittel: Erweiterung des Wortschatzes im Bereich der Analyse nicht-fiktionaler Texte wie Zeitungsartikel und Kommentare; Erweiterung des Wortschatzes zur Beschreibung und Interpretation von Tabellen, Karten und Diagrammen
42 2 Entscheidungen zum Unterricht 42 Text- und Medienkompetenz analytisch/interpretierend: Nicht-fiktionale und fiktionale Texte in Bezug auf Aussageabsicht, Darstellungsform und Wirkung, auch in ihrer kulturellen Bedingtheit, deuten und vergleichen; dazu die Textsortenmerkmale sowie grundlegende Wechselbeziehungen von Inhalt und strukturellen und sprachlichen Mitteln berücksichtigen Texte und Medien Gebrauchstexte: informative Texte zur historisch bedingten kulturellen und ethnischen Diversität Indiens und des Vereinigten Königreiches (britischer Imperialismus) und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben sowie Zeitungsartikel und Kommentare Literarische Texte:Kurzgeschichten (etwa aus Contemporary Indian Short Stories (Reclam), Gedichte (etwa von Benjamin Zephaniah) Medial vermittelte Texte: songs, Auszüge aus Bollywood -Filmen (etwa Lagaan, Mission Kashmir) und Dokumentationen; Auszüge aus britischen Filmen mit multikultureller Thematik (etwa Bend it like Beckham, East is East) Tabellen, Karten und Diagramme Projektvorhaben Möglichkeiten fächerübergreifenden Arbeitens: Geschichte (Britischer Imperialismus, indische Geschichte), Erdkunde (Indien), Politik/Sozialwissenschaften (Multikulturalismus, Xenophobie) Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): Schreiben (z.b. Analyse eines Zeitungsartikels, eines Kommentars oder einer Kurzgeschichte) mit integriertem Leseverstehen, Sprachmittlung (isoliert) Sonstige Leistungen: Präsentationen und Referate
43 Sprachbewusstheit Sprachgebrauch reflektiert an die Erfordernisse der Kommunikationssituation anpassen (Kontrast formell-informell in Gesprächen und Briefen); Sprachhandeln bedarfsgerecht planen und Kommunikationsprobleme in der Regel selbstständig beheben 2 Entscheidungen zum Unterricht 43 Leistungskurs Q2.2 Kompetenzstufe B2 mit Anteilen an C1 des GeR Learning, studying and working in a globalized world Das Unterrichtsvorhaben dient einerseits der abschließenden schulischen Bestandsaufnahme der eigenen Sprachbeherrschung (Schwerpunkt: Selbstkorrekturvermögen stärken), andererseits der Antizipation zukünftiger zielsprachlicher Anwendungssituationen (schriftlich wie mündlich); im Rahmen kursinterner Differenzierung sollen auch im Hinblick auf die Abiturprüfungen sämtliche funktionale kommunikative Kompetenzen trainiert werden. Die inhaltliche Klammer stellt das Thema Lebensentwürfe, Studium, Ausbildung, Beruf in internationaler Dimension dar, in diesem Zusammenhang sollen entsprechende Text- und Medienformate Verwendung finden. Gesamtstundenkontingent: ca. 39 Std. Interkulturelle kommunikative Kompetenz Orientierungswissen: Aktuelle Entwicklungen in Bezug auf die Themenfelder Lebensentwürfe, Studium, Ausbildung, Beruf international Englisch als lingua franca (Ausbildungssysteme und Berufsperspektiven im internationalen Vergleich) Einstellungen und Bewusstheit: sich fremdkultureller Werte, Normen und Verhaltensweisen vor allem im Bereich Kommunikation mit dem Schwerpunkt mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch bewusst werden und mit Toleranz begegnen Verstehen und Handeln: sensibel kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten mit englischsprachigen Kommunikationspartnern wie mit lingua franca-sprecherinnen und -Sprechern beachten und so mögliche sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse und Konflikte aufklären und überwinden (Höflichkeitskonventionen, Tabus) Funktionale kommunikative Kompetenz Hörverstehen und Leseverstehen: selbstständig und gezielt wichtige Informationen entnehmen (Stellenanzeigen, Exposé, Werbeanzeigen, PR-Materialien) Sprechen an Gesprächen teilnehmen: formelle und informelle Gesprächssituationen unterscheiden und sich aktiv beteiligen; kommunikative Strategien funktional anwenden (z.b. in Bewerbungs- und Prüfungsgesprächen) Sprachlernkompetenz Abschluss der schulischen Portfolioarbeit Schreiben: unter Beachtung der Textsortenmerkmale thematisch passende Gebrauchstexte verfassen und durch den Einsatz eines angemessenen Stils und Registers gestalten (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, formeller Brief) Sprachmittlung: in komplexeren informellen und formellen Begegnungssituationen wesentliche Aussagen und wichtige Details in die Zielsprache mündlich sprachmittelnd übertragen (Vorstellungsgespräch, Telefongespräch); den Inhalt von Texten in die Zielsprache weitgehend situationsangemessen schriftlich sprachmittelnd übertragen Verfügen über sprachliche Mittel: Wortschatz: Wortfeld Arbeitswelt ; Englisch als formelle Arbeitssprache; kontrastiv dazu situationsan-
44 2 Entscheidungen zum Unterricht 44 gemessene informelle mdl. Sprachverwendung (Telefongespräche, small talk) Grammatische Strukturen: erweitertes und gefestigtes Repertoire sicher verwenden (vor allem tenses, Syntax), Selbstkorrekturvermögen stärken Text- und Medienkompetenz analytisch-interpretierend: Texte vor dem Hintergrund ihres spezifischen kommunikativen und kulturellen Kontexts verstehen und wichtige Details entnehmen (Stellenanzeigen, Werbeanzeigen, Internetauftritte, PR-Materialien) produktions-/anwendungsorientiert: ein erweitertes Spektrum von Medien, Strategien und Darstellungsformen nutzen, um eigene schriftliche wie mündliche Texte adressatenorientiert zu stützen und dabei wichtige Details hervorzuheben (formelle Briefe, Lebenslauf, informelle und formelle Gespräche, Bewerbungsschreiben) Texte und Medien Sach- und Gebrauchstexte: formeller Brief, Stellenanzeigen, Lebenslauf Medial vermittelte Texte: podcasts (z.b. PBS, BBC, YouTube), Internetauftritte (für Sprachmittlung z.b. Lernerfolgsüberprüfungen Schriftliche Arbeit (Klausur): orientiert an den jeweiligen Abiturvorgaben [Vorabiklausur] Sonstige Leistungen: Präsentationen und Simulationen (Bewerbungsgespräche, Telefongespräche), schriftliche Produkte (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben)
45 2 Entscheidungen zum Unterricht Grundsätze der fachmethodischen und -didaktischen Arbeit Für den Englischunterricht gelten folgende fachliche Grundsätze: Der Englischunterricht fördert die Schülerinnen und Schüler im Aufbau von Kompetenzen in allen Kompetenzbereichen. Der Aufbau kommunikativer und interkultureller Kompetenz erfolgt integrativ in komplexen Unterrichtsvorhaben, in denen eine Vielfalt unterschiedlicher Methoden und Verfahren zur Bearbeitung realitätsnaher, anwendungsorientierter Aufgabenstellungen eingesetzt wird. Zur Förderung interkultureller Handlungsfähigkeit werden authentische Texte und Medien eingesetzt, die den Schülerinnen und Schülern exemplarisch vertiefte Einblicke in die Lebenswirklichkeiten englischsprachiger Länder vermitteln. Die Öffnung des Unterrichts (z.b. durch Kontakte mit den Partnerschulen, Besuche englischsprachiger Theateraufführungen, Einladung von native speakers u.a.) dient ebenfalls dieser Kompetenzförderung. Unabhängig von der gewählten Form der Lernorganisation wird Englisch in allen Phasen des Unterrichts als Kommunikations- und Arbeitssprache verwendet. Der Englischunterricht pflegt einen positiven, entwicklungsorientierten Umgang mit der individuellen sprachlichen Leistung. Diagnose und individuelle Förderung sind eng verzahnt. Fehler werden als Lerngelegenheiten betrachtet und bieten die Möglichkeit zu self-correction und wertschätzender peer correction. Das Englischlernen ist geprägt von Transparenz und Reflexion über die Sprache und Sprachverwendung, um so die Basis für lebenslanges Lernen zu schaffen und die Entwicklung individueller Mehrsprachigkeitsprofile zu fördern. Mündlichkeit hat im Englischunterricht einen hohen Stellenwert. Dies wird sichtbar in der Auswahl von Lernarrangements, die monologisches, dialogisches und multilogisches Sprechen fördern.
46 2 Entscheidungen zum Unterricht Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung Auf der Grundlage von 48 SchulG, 13 APO-GOSt sowie Kapitel 3 des Kernlehrplans Englisch hat die Fachkonferenz im Einklang mit dem entsprechenden schulbezogenen Konzept Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen. Diese sind in dem Dokument Leistungsbewertungskonzept zu finden. 2.4 Lehr- und Lernmittel Die Fachgruppe Englisch verfügt über eine umfangreiche Materialsammlung, die in fachgruppeneigenen Schränken untergebracht ist. Diese Sammlung wird ständig durch Prüfexemplare der Verlage, durch Spenden und, je nach Haushaltslage, durch Anschaffungen aus Mitteln des vermögenswirksamen Schulhaushalts erweitert. Letztere zu beantragen ist jährliche Aufgabe der Fachkonferenz. In den Räumen der Fachkollegen befinden sich mehrere Sätze einsprachiger und zweisprachiger Wörterbücher. Sie sind für den Einsatz im Unterricht, bei Klausuren und bei schriftlichen wie mündlichen Abiturprüfungen vorgesehen. Es ist Aufgabe der gesamten Fachgruppe, nach Benutzung die Vollständigkeit der Klassensätze zu kontrollieren und sicherzustellen. In der Sekundarstufe I ist verbindlich das Lehrwerk Green Line aus dem Klett Verlag eingeführt. Für die Qualifikationsphase gibt es keine verbindlichen Absprachen zu Lehroder Lernmitteln. Die Fachgruppe bemüht sich aber um einen entsprechenden Austausch vor allem parallel arbeitender Lehrkräfte und um die Heranziehung authentischer, aktueller und wenn möglich schülernaher Materialien.
47 3 Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen 47 3 Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen Fahrtenkonzept Gemäß dem Fahrtenkonzept der Schule führen die Leistungskurse möglichst fachgebundene Fahrten durch. Daraus folgt, dass die Englisch Lks, sofern sie der LK-Schiene angehören, die im jeweilen Jahrgang fährt, möglichst ein Ziel in ein englischsprachiges Land auswählen. Fortbildungskonzept Die Fachgruppe Englisch stellt jährlich in ihrer Sitzung zu Beginn des Schuljahres den Fortbildungsbedarf fest (vgl. Kap. 4). Nachfolgend ist es Aufgabe der/des Fachvorsitzenden, zusammen mit dem/der Fortbildungsbeauftragten der Schule entsprechende Veranstaltungen zu organisieren. Die Fachgruppe verpflichtet sich zur Teilnahme. Kooperation mit den Partnerschulen im Rahmen des Comeniusprojektes Die Fachgruppe Englisch nutzt das Comeniusprojekt bzw. Erasmus+ um den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 den Austausch mit Schülern aus anderen europäischen Ländern zu ermöglichen, bei der die gemeinsame Sprachbasis die englische Sprache bildet. Das schließt beispielsweise auch gemeinsame Projektarbeit zu verschieden, fachübergreifenden und fächerverbindenden Themen mit ein, aktuelles Beispiel wären die Themen Healthy Living und Fair Trade. Einsatz einer Fremdsprachenassistentin / eines Fremdsprachenassistenten Die Fachgruppe bemüht sich in der Regel jährlich um die Zuweisung eines assistant teacher. Der entsprechende Antrag des Fachvorsitzes wird in Kooperation mit der Schulleitung gestellt.
48 3 Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen 48 4 Qualitätssicherung und Evaluation Die Fachgruppe Englisch bemüht sich um eine stete Sicherung der Qualität ihrer Arbeit. Dazu dient unter anderem die jährliche Evaluation des schulinternen Curriculums mit Hilfe einer Checkliste (siehe unten). Bereits etabliert sind Parallelarbeiten in den Jahrgangsstufen 6 und 9. Weitere anzustrebende Maßnahmen der Qualitätssicherung und Evaluation sind gegenseitiges Hospitieren, team teaching, und gegebenenfalls gemeinsames Korrigieren. Absprachen dazu werden von den in den Jahrgängen parallel arbeitenden Kolleginnen und Kollegen zu Beginn eines jeden Schuljahres getroffen. Evaluation des schulinternen Curriculums Checkliste zur systematischen Qualitätssicherung und -entwicklung Zielsetzung: Das schulinterne Curriculum stellt keine starre Größe dar, sondern ist als lebendes Dokument zu betrachten. Dementsprechend sind die Inhalte stetig zu überprüfen, um ggf. Modifikationen vornehmen zu können, die sich vor allem aus den flexiblen Variablen Schülerzahl, Fachgruppengröße, Lehr- und Lernmittelentwicklung und Abiturvorgaben ergeben. Prozess: Der Prüfmodus erfolgt jährlich. In den Dienstbesprechungen der Fachgruppe zu Schuljahresbeginn werden die Erfahrungen des vorangehenden Schuljahres gesammelt und bewertet sowie eventuell notwendige Konsequenzen formuliert. Die vorliegende Checkliste wird als Instrument einer solchen Bilanzierung genutzt. Die Ergebnisse dienen dem/der Fachvorsitzenden zur Rückmeldung an die Schulleitung und u.a. an den/die Fortbildungsbeauftragte, außerdem sollen wesentliche Tagesordnungspunkte und Beschlussvorlagen der Fachkonferenz daraus abgeleitet werden. Insgesamt dient die Checkliste über die Evaluation des aktuellen schulinternen Curriculums hinaus zur systematischen Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung der Arbeit der Fachgruppe.
49 3 Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen 49 Checkliste zur systematischen Qualitätssicherung und entwicklung Kriterien Funktionen Fachvorsitzende/r Stellvertreter/in Comenius Projekt Koordination assistant teacher Ressourcen personell materiell/ sachlich zeitlich Ist-Zustand Auffälligkeiten Fachlehrer/in Lerngruppen Lerngruppengröße Neuanschaffungen (vermögenswirksamer Haushalt) Bestand Wörterbücher eingeführtes Lehrwerk Einführungsphase Fachkonferenzsitzungen letztes Schj. Dienstbesprechung letztes Schj. AGs letztes Schj. Änderungen/ Konsequenzen/ Perspektivplanung Wer? (Verantwortlich) Bis wann? (Zeitrahmen)
50 3 Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen 50 Unterrichtsvorhaben GK EF1-1 EF1-2 EF2-1 EF2-2 GK Q1.1-1 Q1.1-2 Q1.2-1 Q1.2-2 Q2.1-1 Q2.1-2 Q2.2 LK Q1.1-1 Q1.1-2 Q1.2-1 Q1.2-2 Q2.1-1 Q2.1-2 Q2.2 Leistungsbewertung Klausuren / Klausurformate mdl. Prüfungen Facharbeit sonstige Leistungen
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