Checkliste für Existenzgründer
|
|
|
- Marielies Ackermann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Mit welchem Produkt (Dienstleistung) mache ich mich selbstständig? Welche Kenntnisse bringe ich mit? (branchenbezogen) Durch was oder wen finanziere ich meine Existenz? Wie hoch ist das Eigen-, und Fremdkapital? Welche Institutionen habe ich nach Finanzierungsmöglichkeiten aufgesucht? Wie hoch ist mein Investitionsbedarf? Wie viel Jahresumsatz muss ich mindestens erzielen? Die Tragfähigkeit habe ich abgeklärt? Benötige ich Mitarbeiter? Wie erreiche ich die Auftraggeber bzw. die Kunden? Wie viele Wochenstunden muss ich berücksichtigen? Wie hoch schätze ich mein unternehmerisches Risiko ein? Und wie hoch ist meine Motivation jetzt noch? Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 1 von 11
2 Konzept Für:... (Name/Firma) Eine präzise Beschreibung des Vorhabens bildet den Kern jedes Gründungskonzeptes. Darin sollten Sie so kurz wie möglich, aber auch so ausführlich wie nötig, die wesentlichen Elemente Ihrer Geschäftsidee in verständlicher Form zusammenfassen. Je nach Art Ihrer künftigen Tätigkeit werden die Schwerpunkte in der Beschreibung variieren. Machen Sie deutlich, welche besondere Zielsetzung Sie haben und inwieweit Sie sich von der Konkurrenz abheben. 1. Geschäftsidee, Produkte/Dienstleistungen 2. Rechtsform, Gesellschafter, Gründerpersonen (Lebensläufe beifügen), Management, Mitarbeiter Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 2 von 11
3 3. Standort, Betriebsräume 4. Branche, Markt, Wettbewerb 5. Kundenzielgruppe Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 3 von 11
4 6. Marketing-/Vertriebsstrategie, Kooperationspartner 7. Zukunftsprognose, Trends, Risiken Haben Sie die wichtigsten Aspekte Ihres Vorhabens nachvollziehbar auf den Punkt gebracht? Verzichten Sie auf zu weitschweifige Darstellungen. Nur in besonderen Fällen, beispielsweise bei innovativen oder bisher unbekannten Geschäftsideen, empfiehlt es sich, zusätzliche Hintergrundinformationen (z. B. Presseberichte, Studien etc.) beizufügen. Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 4 von 11
5 Kapitalbedarfsplan Für:... (Name/Firma) Investitionen in Grundstücke und Gebäude Renovierungskosten / Nebenkosten Betriebsausstattung (Büroeinrichtung / Maschinen / etc.) Fahrzeuge Warenerstausstattung Kaufpreis / Übernahmepreis Summe Gründungskosten (einmalige) in Mietkaution Patent-, Lizenz-, Franchisegebühr Beratungen Notar / Handelsregister Markteinführung Sonstiges Summe Betriebsmittel in Anlaufkosten Courtage Vorfinanzierung von Aufträgen/Forderungen Sonstiges (evtl. Reserven für Lebensunterhalt) Summe Gesamtbedarf (Summe Investitionen, Gründungsnebenkosten, Betriebsmittel) in Tragen Sie für Ihre Investitionen und Gründungsnebenkosten die voraussichtlichen Beträge ein, die einmalig zur Gründung oder Betriebsübernahme anfallen. Kalkulieren Sie demgegenüber Ihren Betriebsmittelbedarf möglichst durch einen Liquiditätsplan unterlegt für die Anlaufphase; setzen Sie diesen nicht zu gering an. Viele Gründungen scheitern wegen einer unzureichenden Kapitalausstattung. Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 5 von 11
6 Finanzierungsplan Für:... (Name/Firma) Eigenmittel in Barvermögen Sacheinlagen/Eigenleistungen (aktivierungsfähige) Verwandtendarlehen / Drittmittel (langfristig, ungesichert) Beteiligungskapital Summe Fremdmittel in öffentliche Finanzierungshilfen (KfW, etc.) über Kreditinstitute Hausbankdarlehn (evtl. mit Bürgschaft) Sonstige Finanzierungsmittel Summe Gesamtsumme (Eigenmittel + Fremdmittel) in Informationen über spezielle Förderprogramme erhalten Sie auch von der Handwerkskammer Flensburg. Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 6 von 11
7 Ertragsvorschau Für:... (Name/Firma) Alle Beträge in und netto (ohne Mehrwertsteuer) 1. Umsatz / Erlöse / Provisionserlöse* - Wareneinsatz / Materialeinsatz 2. = Gesamtrohertrag / Rohgewinn - Personalkosten (inkl. Geschäftsführergehalt bei einer GmbH) - Miete - Heizung, Strom, Wasser, Gas - Marketing- und Werbungskosten - betriebliche Kraftfahrzeugkosten - Reisekosten - Telefon, Fax, Internet - Büromaterial, Verpackung - Reparaturen, Instandhaltung - betriebliche Versicherungen - Beiträge (Berufsgenossenschaft, HWK, Verbände, etc.) - Leasing - Buchführungskosten, Kosten für Steuer- und Rechtsberatung - Zinsen und Kosten der Kontoführung - sonstige Kosten 3. = Betriebsergebnis - kalkulatorische Abschreibungen (inkl. AfA für KFZ) 4. = Gewinn / Verlust vor Steuer - Tilgung - Steuern auf den Unternehmensgewinn 5. = verfügbares Einkommen 1. Geschäftsjahr (ggf. Rumpfjahr ab...) 2. Geschäftsjahr... * bitte auf einem Beiblatt erläutern Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 7 von 11
8 Ertragsvorschau (Hinweise) Zu den wichtigsten -wohl aber auch schwierigsten- Berechnungen im Rahmen des Business-Plans zählt die Ertragsvorschau. Wenn auch eine derartige Prognose naturgemäß mit Unwägbarkeiten behaftet ist, so sollten Sie doch in der Lage sein, die Erfolgschancen Ihres Leistungsangebotes möglichst realistisch einzuschätzen. Daraus beantwortet sich die zentrale Frage, ob Sie mit Ihrem Vorhaben eine tragfähige Vollexistenz erreichen und Ihren künftigen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Beachten Sie, dass Ihre geschäftlichen Erwartungen mit Ihren individuellen betrieblichen Kapazitäten übereinstimmen. Erläutern Sie Ihre Umsatzprognose (Menge, Preis der Produkte / Dienstleistungen) auf einem separatem Blatt. Da der Geschäftserfolg in der Aufbauphase meist geringer und später als geplant eintritt, sollten Sie eine zu optimistische Darstellung vermeiden. Lassen sich die Absatzchancen für Ihre Produkte / Dienstleistungen nur schwer abschätzen, bietet eine zunächst auf Kostendeckung angelegte Planung eine grobe Orientierung. Berücksichtigen Sie für die Erstellung Ihrer Ertragsvorschau bitte folgende Hinweise: Umsätze (bzw. Erlöse, Provisionen), Waren- und Materialeinsatz ohne Mehrwertsteuer ansetzen Für Unternehmen mit unterschiedlichen Geschäftszweigen (z. B. Handel und Handwerk) sollten die Umsätze / Erlöse separat ausgewiesen werden Alle Kosten beziehen sich auf den Gewerbebetrieb, nicht auf den privaten Sektor Die Personalkosten sollten nicht nur die Bruttogehälter und löhne enthalten, sondern auch die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung und freiwillige soziale Aufwendungen Berücksichtigen Sie in der Ertragsvorschau die Kreditzinsen; die Tilgungsbeträge sind von den Überschüssen aufzubringen Abschreibungen sind der Begriff für die Absetzung kalkulatorischer Beträge für die Abnutzung der Sachanlagen; sie umfassen auch die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter Für die Prognose Ihrer Umsätze, Kosten und Gewinne sollten Sie möglichst eigene Erfahrungen einbringen oder auch erfahrene Fachleute (Unternehmensberater, Steuerberater, Bekannte mit Branchenkenntnis. usw.) hinzuziehen. Über bestimmte Gewerke liegen Betriebsvergleiche vor, die Ihnen Anhaltspunkte für die eigene Planung bieten können. Diese Informationsquellen sind bei der HWK oder den Fachverbänden zu erfragen. Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 8 von 11
9 Übersicht Lebenshaltungskosten Mit dem Gewinn Ihres Unternehmens müssen Sie Ihre privaten Kosten (und die Ihrer Familie) decken. in + Krankenversicherung + Rentenversicherung + andere private Versicherungen Zins und Tilgung priv. Verbindlichkeiten + private Miete/Abtrag für Wohneigentum + Lebensunterhalt + sonstige private Ausgaben + Einkommenssteuer = Summe aller privater Kosten, die mindestens erwirtschaftet werden müssen Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 9 von 11
10 Lebenslauf Name Vorname Geburtsdatum, -ort Familienstand Kinder / Alter der Kinder Straße Wohnort Telefon Telefax Handy Schulische Ausbildung (Jahr/Schule/Abschluss) Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 10 von 11
11 Beruflicher Werdegang (Berufserfahrung / Ausbildung / Abschlüsse) Weiterbildung Ort, Datum Unterschrift Handwerkskammer Flensburg Johanniskirchhof Flensburg Seite 11 von 11
Business-Plan. Light
Business-Plan Light 1 Ein sorgfältig ausgearbeiteter Business-Plan ist Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Er hilft Ihnen, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten Ihres Vorhabens
Merk blatt. Unternehmenskonzept
Stand: Januar 2016 Merk blatt Unternehmenskonzept Ein sorgfältig ausgearbeitetes Unternehmenskonzept (Business-Plan) ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Er hilft Ihnen,
Sie benötigen folgende Unterlagen bzw. sollten folgende Dinge ausarbeiten.
Existenzgründung Sie benötigen folgende Unterlagen bzw. sollten folgende Dinge ausarbeiten. 1. Lebenslauf 2. Kurzkonzept 3. Kapitalbedarf 4. Finanzierung 5. Rentabilitätsvorschau 6. Zur abschließenden
Business-Plan (Unternehmenskonzept)
Business-Plan (Unternehmenskonzept) Ein sorgfältig ausgearbeiteter Business-Plan ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Er hilft Ihnen, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten
Unternehmenskonzept/Businessplan
Unternehmenskonzept/Businessplan Ein sorgfältig ausgearbeiteter Business-Plan ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Er hilft Ihnen, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten
Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden:
4_751_0370-04_SU-STU Merkblatt Unternehmenskonzept Stand: 10.02.2015 Seite 1 / 9 Eine genaue Beschreibung des Vorhabens ist sehr wichtig und sollte die wesentlichen Bestandteile Ihrer Geschäftsidee in
Businessplan. Kooperationsvertrag (z. B. Franchise-Vertrag, ggf. Entwurf)
Businessplan Der Begriff Businessplan (BP) setzt sich mehr und mehr gegen die Begriffe Konzept oder Geschäftsplan durch. Wichtig bleibt: Es reicht nicht, nur eine Idee zu haben. Jeder Unternehmer muss
Unterlagen für eine fachliche Stellungnahme zur Tragfähigkeit der Existenzgründung
Unterlagen für eine fachliche Stellungnahme zur Tragfähigkeit der Existenzgründung Lebenslauf, Kurzkonzept, Kapitalbedarf, Finanzierung und Rentabilitäts-vorschau außerdem ist zur abschließenden Prüfung
Businessplan. KfW Mittelstandsbank, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt am Main Internet: www.kfw-mittelstandsbank.de
Starthilfe Unternehmensförderung Businessplan Ein sorgfältig ausgearbeiteter Business-Plan ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Er hilft Ihnen, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten
Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb der Gründungsinitiative Witten-Innenstadt
Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb der Gründungsinitiative Witten-Innenstadt Wettbewerbsteilnehmer Der Teilnehmerkreis ist nicht eingeschränkt. Jeder mit einer Geschäftsidee und dem Willen, diese
IHK Spezial Gründen. Businessplan
IHK Spezial Gründen Businessplan Wozu ein Businessplan? Erfassen der Geschäftsidee Möglichkeit zur Selbsteinschätzung Kontrollbasis Verhandlungsbasis bei Finanzierungspartnern Hilfen zur Erstellung des
Business-Plan. Light
Business-Plan Light 1 Ein sorgfältig ausgearbeiteter Business-Plan ist Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Er hilft Ihnen, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten Ihres Vorhabens
3. Produkt/Dienstleistung: Beschreibung der wichtigsten Produktmerkmale aus Kundensicht, Konkurrenzprodukte, Stärke-/ Schwächenvergleich,
Der Businessplan Beratungszentrum Recht und Betriebswirtschaft Wozu ein Businessplan? Erfassen der Geschäftsidee Möglichkeit zur Selbsteinschätzung Kontrollbasis Verhandlungsbasis bei Finanzierungspartnern
Beschreibung der Geschäftsidee
Beschreibung der Geschäftsidee (bitte soweit es Ihnen möglich ist ausfüllen) Name / Vorname: Straße;PLZ, Ort: Telefonnummer: Email: Geburtsdatum: Geburtsort: 1. Ort des Existenzgründungsvorhabens: (max.
Welche Form und Inhalte muss der Geschäftsplan haben?
Der Geschäftsplan Die Visitenkarte für Ihre Geschäftsidee Wozu dient Ihr Geschäftsplan? Ein sorgfältig ausgearbeiteter Business- oder Geschäftsplan ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die
Rentabilitätsvorschau / Umsatz- und Ertragsvorschau Private Lebenshaltungskosten
Existenzgründung und Unternehmensförderung Rentabilitätsvorschau / Umsatz- und Ertragsvorschau Mustervordruck Mögliche Inhalte wurden nicht von der IHK ausgefüllt oder bestätigt. Rentabilitätsvorschau
Checkliste zum Unternehmenskonzept
Checkliste zum Unternehmenskonzept Im Existenzgründungskonzept stellen Sie Ihr Neugründungs-, Übernahme- oder Beteiligungsvorhaben ausführlich dar. Es beinhaltet alle notwendigen Planungen und ist damit
Businessplan. Existenzgründung Unternehmensförderung
Existenzgründung Unternehmensförderung Businessplan Ein sorgfältig ausgearbeiteter Business-Plan ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Er hilft Ihnen, die wirtschaftlichen
Kostenplanung - Anlaufphase
Kostenplanung - Anlaufphase Angaben netto in 1. Monat 2. Monat 3. Monat 4. Monat 5. Monat 6. Monat - Raumkosten gesamt Miete Nebenkosten (Heizung, Strom, Wasser, Gas) - Kraftfahrzeugkosten gesamt Sprit
Warum ein Unternehmenskonzept?
Warum ein Unternehmenskonzept? Ein sorgfältig ausgearbeitetes Unternehmenskonzept, auch Businessplan genannt, ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Er hilft Ihnen, die
ANFORDERUNGEN an den BUSINESSPLAN. als Basis für die AUFENTHALTSERLAUBNIS FÜR DIE SELBSTSTÄNDIGE TÄTIGKEIT ( 21 AUFENTHALTG)
ANFORDERUNGEN an den BUSINESSPLAN als Basis für die AUFENTHALTSERLAUBNIS FÜR DIE SELBSTSTÄNDIGE TÄTIGKEIT ( 21 AUFENTHALTG) Die verschiedenen Tatbestandsmerkmale des 21 Abs. 1 werden unter anderem nach
Gründungskonzept. von
Gründungskonzept von Name: Vorname: Straße: PLZ: Tel.: E-Mail: Hinweis: Eine Bitte: Sie erleichtern unsere Arbeit, indem Sie leserlich schreiben. Falls Sie mit dem vorgesehenen Platz nicht auskommen, bitte
Hinweise zur Erstellung einer Rentabilitätsvorschau
Handwerkskammer Braunschweig Abt. Wirtschaftsförderung und Betriebsberatung Hinweise zur Erstellung einer Rentabilitätsvorschau Vorgehen bei der Erstellung einer Rentabilitätsvorschau Die Rentabilitätsvorschau
Basiswissen Existenzgründung
Basiswissen Existenzgründung MODUL 2: Ohne Moos nichts los Finanzierung, Bankgespräch und Förderprogramme IHK Gießen - Friedberg 1 Ihr Referent [email protected] www.hf-kreditsanierung.de [email protected]
Geschäftsplan/Businessplan
Seite 1/12 Geschäftsplan/Businessplan Vor- und Zuname Straße Ort Telefon E-Mail Vorhaben Berater der das Vorhaben begleitet Vorgesehenes Kreditinstitut Mobil Seite 2/12 1. Kurzfassung des Vorhabens Ihre
Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden:
4 423 24-02 MMB Ansprechpartner: Antje Freund Telefon: 03681 /362-233 E-Mail: [email protected] Merkblatt Unternehmenskonzept Stand: 31.03.2010 Seite 1 / 5 Eine genaue Beschreibung des Vorhabens ist sehr
Privater Finanzbedarf
Privater Finanzbedarf Wie viel Geld brauche ich zum Leben? Hinweis: Tragen Sie hier Ihre privaten Ausgaben und Einnahmen ein, die Sie während der Anlaufphase Ihres Unternehmens haben werden. Das Resultat
Existenzgründung und Unternehmensförderung. Kapitalbedarf- und Finanzierungsplanung
Existenzgründung und Unternehmensförderung Kapitalbedarf- und Finanzierungsplanung Kapitalbedarfsplan Investitionen Grundstücke und Gebäude Renovierungskosten/Nebenkosten Betriebsausstattung (Büroeinrichtung,
Checkliste zum Unternehmenskonzept
Checkliste zum Unternehmenskonzept Checkliste zum Unternehmenskonzept Im Existenzgründungskonzept stellen Sie Ihr Neugründungs-, Übernahme- oder Beteiligungsvorhaben ausführlich dar. Es beinhaltet alle
Das Konzept sollte je nach Vorhaben 20 bis 30 Seiten umfassen. Achten Sie auf verständliche Formulierungen und ein ansprechendes Layout.
Business-Plan Wer sich selbständig machen will, braucht nicht nur eine erfolgversprechende Geschäftsidee, sondern auch einen schlüssigen Plan, der alle Faktoren der Existenzgründung berücksichtigt den
Der Businessplan. Mit den folgenden Seiten möchten wir Ihnen Anhaltspunkte für Ihre Planungen geben. Zum Businessplan gehören:
Der Businessplan Ein sorgfältig ausgearbeiteter Businessplan ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Er hilft Ihnen, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten Ihres Vorhabens
KONZEPT / BUSINESSPLAN Aufbauseminar
Bonn, 16. Februar 2017 KONZEPT / BUSINESSPLAN Aufbauseminar IHK-Bonn/Rhein-Sieg Unternehmensförderung Agenda 2 1. Vorstellung 2. Konzepterstellung 3. Arbeitsgruppe I 4. Arbeitsgruppe II 5. Arbeitsgruppe
BAUSTEINE EINES BUSINESSPLANS
BUSINESSPLAN Für eine gründliche und sorgfältige Vorbereitung einer Existenzgründung ist ein schriftlich ausgearbeiteter Businessplan (Unternehmenskonzept) erforderlich. Der Businessplan bestimmt die weitere
zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz:
An die Ausländerbehörde Fragebogen zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz: Beurteilt werden: - unternehmerische Erfahrungen des Antragstellers - Tragfähigkeit der
Planungs- und Strategiebogen
Planungs- und Strategiebogen Planungs- und Strategiefragen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer Grundlage für die Erstellung eines Gründungskonzeptes (Geschäftsplan) Planungs- und Strategiefragen
Wie erstelle ich ein Konzept?
Wie erstelle ich ein Konzept? Zu Beginn steht eine Idee. Sie muss vorhanden sein, bevor Sie weitere Schritte unternehmen. Finden Sie heraus, was Ihre Idee wirklich wert ist und wie Sie diese erfolgreich
1. Geschäftsidee. Beschreibt eure Geschäftsidee. Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum?
1. Geschäftsidee Beschreibt eure Geschäftsidee Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum? Wo soll der Sitz eurer Firma sein? - 1 - 2. Produkt / Dienstleistung
Existenzgründungsnetzwerk in der Region Trier. Unternehmenskonzept/Businessplan. Merkblatt für Gründer/innen
Existenzgründungsnetzwerk in der Region Trier Unternehmenskonzept/Businessplan Merkblatt für Gründer/innen Fit das Existenzgründernetzwerk der Region Trier hat sich das Ziel gesetzt, Gründer und Gründungsinteressierte
Leitfaden für Existenzgründer
Leitfaden für Existenzgründer Hilfen zur Investitions- und Finanzplanung Unternehmensberatung Dipl.-Ök. Bernd Spogahn Buchenweg 24, 46485 Wesel, 02 81 / 8 38 79 Fax: 02 81 / 8 54 92 91, Email: [email protected]
Privatentnahme , 09:27 Uhr. Buchhandlung Bücherwurm 1 von
Privatentnahme in EUR Betrag Privatausgaben Rücklage Einkommensteuer Krankenversicherung Rentenversicherung, Altersvorsorge sonstige Versicherungen (Berufsunfähigkeit, Haftpflicht, Hausrat etc.) private
Privatentnahme , 15:58 Uhr. Buchhandlung Bücherwurm 1 von
Privatentnahme in EUR Betrag Privatausgaben Rücklage Einkommensteuer Krankenversicherung Rentenversicherung, Altersvorsorge sonstige Versicherungen (Berufsunfähigkeit, Haftpflicht, Hausrat etc.) private
Businessplan - Checklisten
Businessplan - Checklisten Dem Businessplan kommt in der Vorbereitung auf die Selbstständigkeit eine zentrale Rolle zu. Ein sorgfältig ausgearbeitetes Unternehmenskonzept ist die Grundlage für Ihren erfolgreichen
Vorlage für einen Schülerfirmen-Businessplan
1. Gründerpersonen Wer soll zu Eurer Firma gehören? Welche besonderen Fähigkeiten und Qualifika tionen haben die einzelnen Personen? 2 2. Produkt/Dienstleistung Beschreibt Eure Geschäftsidee! Welche Produkte
Dieses Dokument finden Sie unter unter der Dok-Nr
Starter Center Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 22907 Gründungszuschuss Arbeitnehmer, die durch die Aufnahme einer selbstständigen, hauptberuflichen Tätigkeit die Arbeitslosigkeit
Der letzte Feinschliff. Gründerpreis Rosenheim 2017
Der letzte Feinschliff Gründerpreis Rosenheim 2017 1 Netzwerke in der Region Wirtschaftsjunioren Rosenheim e.v. Unternehmerfrauen in Handwerk und Dienstleistung Rosenheim e.v. Kleinunternehmernetzwerk
Gründungsberatung der Handwerkskammer Hannover
Gründungsberatung der Handwerkskammer Hannover Wolfgang Frieden Informationstag Unternehmensnachfolge im Handwerk 22. Oktober 2016 Inhalte 1. Angebote der Gründungsberatung 2. Persönliche Voraussetzungen
Kreissparkasse Euskirchen. Aufbruch 2016 Das Forum für junge Unternehmen. Geld für die Gründung - Wie überzeuge ich meine Hausbank?
Aufbruch 2016 Das Forum für junge Unternehmen Geld für die Gründung - Wie überzeuge ich meine Hausbank? 1. Ihr Geschäftskonzept 2. Ihr Investitionsplan Agenda 3. Ihre Rentabilitäts- und Liquiditätsvorschau
Inhaltsverzeichnis. I. Leitfaden für die Gründungsplanung. II. Businessplan - Gründer und Gründungsvorhaben. - Gründerperson - Gründungsvorhaben,
Inhaltsverzeichnis I. Leitfaden für die Gründungsplanung II. Businessplan - Gründer und Gründungsvorhaben - Gründerperson - Gründungsvorhaben, - Markt, Wettbewerb, Marketing und Kommunikation - Unternehmen
Unternehmenskonzept / Businessplan
Existenzgründungsnetzwerk in der Region Trier Unternehmenskonzept / Businessplan Bitte beachten Sie, dass Sie einen eigenen Businessplan mit eigenen Unterlagen erstellen müssen! Merkblatt für Gründer/innen
Existenzgründung Checkliste für Ihr Gründungsvorhaben
Checkliste für Ihr Gründungsvorhaben 2 Checkliste für Ihr Gründungsvorhaben 1. Zusammenfassung 2. Angaben zu Ihrer Person 2.1 Qualifikation / Lebenslauf 2.2 Kalkulatorischer Unternehmerlohn 3. Angaben
Die Gründung kalkuliert
Finanzplanung: Die Gründung kalkuliert StartUp-Abend am 20.11.2007 www.ihk-startup.de aus dem Wettbewerbs-Flyer aus dem Wettbewerbs-Flyer Finanzplanung Die Finanzplanung soll folgende Fragen beantworten:
Ich kalkuliere mein Honorar Die Preisfindung
7.04.203 Herzlich willkommen zum Seminar Ich kalkuliere mein Honorar Die Preisfindung 9.04.203 Bottroper Startertag Dozentin: Eva-Maria Siuda www.eva-maria-siuda.de Überlegungen zur Preisgestaltung: Marktdaten
Das Herzstück: Der Businessplan. Dipl.-Ök. Holger Schnapka
Das Herzstück: Der Businessplan Dipl.-Ök. Holger Schnapka 29.09.2009 Ansprechpartner Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg Service-Center Zweigstelle Kleve Boschstraße
Erfolgsfaktoren bei der Gründung. Klaus Plecher. Dipl.-Wirtschaftsgeograph (Univ.) Strategieberater (IHK) IHK für München und Oberbayern
Erfolgsfaktoren bei der Gründung Klaus Plecher Dipl.-Wirtschaftsgeograph (Univ.) Strategieberater (IHK) IHK für München und Oberbayern Gründerpreis Rosenheim Donnerstag, 6. Dezember 2012 Erfolgsfaktoren
Ideen in Form bringen -
bringen - 1 Übersicht Einführung Inhalt des Businesspans Form des Businessplans Unterstützungsmöglichkeiten 2 Drei Thesen zum Businessplan These 1 Niemand käme auf die Idee, diesen Berg planlos zu besteigen.
Durchstarter gesucht! degewo-gründerpreis 2015 Wettbewerbsunterlagen
Durchstarter gesucht! degewo-gründerpreis 2015 Wettbewerbsunterlagen 1. Übersicht Kategorie: (Einzelhandel, Dienstleistung oder Büro) Name / Vorname: Geburtsdatum: Anschrift: Bitte geben Sie hier den Gewerberaum
Unternehmenskonzept. (Business Plan) zur Gründung eines. (Handwerk) durch Frau/Herrn. Wohnort, Straße. Telefon (Festnetz) Telefon (Mobil)
Unternehmenskonzept (Business Plan) zur Gründung eines (Handwerk) in durch Frau/Herrn Wohnort, Straße Telefon (Festnetz) Telefon (Mobil) E-Mail geplanter Gründungszeitpunkt Handwerkskammer für Mittelfranken
Businessplan Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken
Businessplan Für eine gründliche und sorgfältige Vorbereitung einer Existenzgründung ist ein schriftlich ausgearbeiteter Businessplan (Unternehmenskonzept) erforderlich. Der Businessplan bestimmt die weitere
G r ü n d u n g s z u s c h u s s. Welche Unterlagen sind für eine fachliche Stellungnahme erforderlich?
G r ü n d u n g s z u s c h u s s Welche Unterlagen sind für eine fachliche Stellungnahme erforderlich? Gründungszuschuss: Fachkundige Stellungnahme erforderlich Für den Übergang von der Arbeitslosigkeit
Existenzgründung Mein Gründungskonzept
Existenzgründung Mein Gründungskonzept Persönliche Angaben Name Vorname Straße, Hausnummer PLZ, Ort Telefon Telefax E-Mail 1 Lebenslauf Name Geburtsdatum Geburtsort Staatsangehörigkeit Wohnort Familienstand
Planungsrechnungen für die Existenzgründung
Planungsrechnungen für die Existenzgründung Firmenname Die Planungsgerüste Datum 1. Kapitalbedarfsplan X 2. Gründungskosten (Einzelaufstellung) X 3. Betriebliche Kostenplanung 2016 2018 X 4. Kalkulation
Was gehört in Ihren Businessplan
Was gehört in Ihren Businessplan Zusammenfassung Name des zukünftigen Unternehmens? Name(n) des/der Gründer(s)? Wie lautet Ihre Geschäftsidee? Was ist das Besondere daran? Welche Erfahrungen und Kenntnisse
Betriebsnachfolge und Gründung im Handwerk. 20. Oktober Handwerkskammer Hannover, Berliner Allee 17, Hannover
Betriebsnachfolge und Gründung im Handwerk 20. Oktober 2012 Betriebswirtschaftliche Aspekte der Gründung Jörg Jörg Hagemann Hagemann Handwerkskammer Handwerkskammer Hannover Hannover Den Umsatz kann man
Referent: Philip Wittkamp
Der Weg zur passenden Förderung: Öffentliche Finanzierungsmittel 12.11.2018 Referent: Philip Wittkamp 1. Grundlage: Der Businessplan 2. Öffentliche Fördermittel Vorteile 3. Förderbedingungen Agenda 4.
Wirtschaftlichkeitskonzept Teil 1
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung (Kurzbeschreibung) Antragsteller (Name, Vorname) Name des Unternehmens Wirtschaftlichkeitskonzept Teil 1 1. Kurzbeschreibung des Unternehmens 2. Konkurrenzsituation,
Ergebnis nach Steuern
Erfolgsplanung Zielgröße: Der Mindest-Umsatz ist genau der Umsatz, der notwendig ist, um die gesamten Kosten zu decken und um die geplanten Entnahmen und um einen Restgewinn zu erwirtschaften. variable
GEWINNERMITTLUNG Einnahmen-Überschussrechner vom bis
Blatt 1 GEWINNERMITTLUNG Einnahmen-Überschussrechner vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 EUR EUR EUR A. BETRIEBSEINNAHMEN 1. Umsatzerlöse 254.238,68 252.349,03 2. Sonstige betriebliche Einnahmen a) Veräußerung
KONZEPT / BUSINESSPLAN Basisseminar
Bonn, 20. Januar 2017 KONZEPT / BUSINESSPLAN Basisseminar IHK-Bonn/Rhein-Sieg Unternehmensförderung Agenda 2 1. Vorstellung 2. Gründen - warum? 3. Konzepterstellung 4. Förderungen 5. Finanzierung 6. Ausblick
Überbrückungsgeld für arbeitslose Existenzgründer
WIRTSCHAFTSENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT Neustadt an der Weinstraße mbh Überbrückungsgeld für arbeitslose Existenzgründer Die Bundesanstalt für Arbeit kann Arbeitslosen bei Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit
Leitfaden zur Erstellung Ihres Businessplanes oder Geschäftskonzeptes oder Unternehmensplanes
Leitfaden zur Erstellung Ihres Businessplanes oder Geschäftskonzeptes oder Unternehmensplanes Dieser Leitfaden führt Sie schrittweise zur Erstellung Ihres Geschäftskonzeptes (Businessplanes). Jedes Geschäftskonzept
Checkliste zur Betriebsübernahme/ -übergabe
Checkliste zur Betriebsübernahme/ -übergabe Grundsätzliches - Weshalb übergibt der Inhaber den Betrieb? - Wie lange versucht der Inhaber schon einen Nachfolger zu finden? - Mit welchem Handwerk ist der
Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Südlichen Weinstraße. Businessplan. Lebenslauf. Gründungskonzept. Lebenshaltungskosten.
Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Südlichen Weinstraße Businessplan Lebenslauf Gründungskonzept Lebenshaltungskosten Investitionsplan Rentabilitätsplan Name / Vorname Anschrift Lebenslauf Persönliche
Unternehmenskonzept (Business-Plan)
Unternehmenskonzept (Business-Plan) zur Gründung eines......... in...... durch Frau / Herrn... wohnhaft...... tel. erreichbar... geplanter Gründungszeitpunkt... Seite 1 von 13 Wesentliche Inhalte 1. Geschäftsidee/Vorhabensbeschreibung
in der MEO-Region Checkliste zum Unternehmenskonzept
I Checkliste zum Unternehmenskonzept Im Existenzgründungskonzept stellen Sie Ihr Neugründungs-, Übernahme- oder Beteiligungsvorhaben ausführlich dar. Es beinhaltet alle notwendigen Planungen und ist damit
JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember der Firma. Taramax GmbH Weizenmühlenstr Düsseldorf
JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2015 der Firma Taramax GmbH Weizenmühlenstr. 21 40221 Düsseldorf Finanzamt: Düsseldorf-Süd Steuer-Nr.: 106 5727 0921 Bilanz zum 31. Dezember 2015 AKTIVA A. Anlagevermögen
Firma: XY AG. Betriebswirtschaftliche Planung: Planungsgrundlagen. GuV-Planung. Umsatzplanung. Investition. Finanzierung. Liquiditätsplanung 1.
Deckblatt Firma: XY AG Planjahre: 5 Jahre Betriebswirtschaftliche Planung: Planungsgrundlagen GuV-Planung Umsatzplanung Investition Finanzierung Liquiditätsplanung 1. Jahr Liquiditätsplanung 2. Jahr Haushaltsrechnung
Checkliste zum Unternehmenskonzept
bei der IHK Düsseldorf Checkliste zum Unternehmenskonzept Im Existenzgründungskonzept stellen Sie Ihr Neugründungs-, Übernahme- oder Beteiligungsvorhaben ausführlich dar. Es beinhaltet alle notwendigen
Was muss in einem Businessplan alles drin stehen und was gehört hier nicht hinein?
Was muss in einem Businessplan alles drin stehen und was gehört hier nicht hinein? 1. Zusammenfassung -Name des zukünftigen Unternehmens? -Name(n) des/der Gründer(s)? -Wie lautet Ihre Geschäftsidee? -Was
Checkliste zum Unternehmenskonzept
I Checkliste zum Unternehmenskonzept Im Existenzgründungskonzept stellen Sie Ihr Neugründungs-, Übernahme- oder Beteiligungsvorhaben ausführlich dar. Es beinhaltet alle notwendigen Planungen und ist damit
Businessplan. Bärbels Geschenkelädchen. Kontaktinformation. Bärbel Meier Musterstr Musterhausen
Businessplan Bärbels Geschenkelädchen Kontaktinformation Bärbel Meier Musterstr. 34 56478 Musterhausen E-Mail: [email protected] 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Gründerperson 3 Kenntnisse 3 Lebenslauf
Businessplan. running-on.de. Kontaktinformation. Viktoria Müller Musterstr Musterhausen Telefon:
Businessplan running-on.de Kontaktinformation Viktoria Müller Musterstr. 5 1234 Musterhausen Telefon: 01234-567890 E-Mail: [email protected] 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Gründerperson 4 Kenntnisse
Acht Schritte zum perfekten Businessplan. Eine Gemeinschaftsinitiative von Gründerpreis Ingolstadt Seite 1
Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,
Businessplan. 31. März 2017, start2grow-match Sabine Krächter
Businessplan 31. März 2017, start2grow-match Sabine Krächter Ihr Businessplan als Hilfsmittel! Zweck Wichtiges Planungsinstrument Lücken oder Denkfehler werden vermieden Einschätzen der Chancen und Risiken
Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr Berlin Seite 1 von 8
Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr. 2-4 10787 Berlin Seite 1 von 8 Inhaltsangabe: 1) Zusammenfassung... 3 2) Wie lautet
U n t e r n e h m e n s k o n z e p t. W e s e n t l i c h e I n h a l t e. 1. Geschäftsidee. 2. Die Gründerperson
U n t e r n e h m e n s k o n z e p t W e s e n t l i c h e I n h a l t e 1. Geschäftsidee Was ist geplant? Persönliche Ausgangssituation: Warum wird der Gang in die Selbständigkeit gewählt? Gegenstand
Eigenmittel/Fremdmittel
Eigenmittel/Fremdmittel Wertgegenstand Marktwert Veräußerung Beleihbar Zinssatz Eigenmittel Fremdmittel Zinsen/Jahr Liquide Mittel aus Geschäftsbetrieb Sparguthaben Wertpapiere Angesparte Bausparverträge
