Wirtschaftlichkeitskonzept Teil 1

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1 Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung (Kurzbeschreibung) Antragsteller (Name, Vorname) Name des Unternehmens Wirtschaftlichkeitskonzept Teil 1 1. Kurzbeschreibung des Unternehmens 2. Konkurrenzsituation, Mitbewerber in Ortsnähe 3. Fachliche / unternehmerische Qualifikation des Unternehmers Seite 1 von 6

2 4. Darstellung der Vermögens- und Ertragsverhältnisse des Unternehmens Erläuterung der Unternehmensentwicklung in den letzten Jahren *): *) Die Erläuterung der Unternehmensentwicklung ist durch die Einnahmen-Überschuss-Rechnungen der letzten beiden Jahre bzw. durch die Jahresabschlüsse (Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) sowie Bilanz) der letzten beiden Jahre zu belegen. Die Einnahmen-Überschuss-Rechnungen bzw. die Jahresabschlüsse der letzten beiden Jahre sind dem Wirtschaftlichkeitskonzept als Anlagen beizulegen. 5. Investitionsvorhaben Beschreibung des Investitionsvorhabens: Begründung für das Investitionsvorhaben (z.b. Vorteile, Verbesserungen durch das Investitionsvorhaben,.): Seite 2 von 6

3 Wirtschaftlichkeitskonzept Teil 2 (Finanzierbarkeit, Rentabilität, Kapitaldienst) A. Kapitalbedarf Kapitalbedarf für das Investitionsvorhaben (langlebige Wirtschaftsgüter, Vermögenswerte einer Betriebsstätte, im Zus.- hang mit der Umsetzung des Investitionsvorhabens stehende Beratungs- Architekten- und Ingenieursleistungen): Lfd. Nr.: Bezeichnung Voraussichtliche Gesamtkosten ( - brutto) Kapitalbedarf (gesamt) B. Finanzierungsplan Finanzierungsplan für das Investitionsvorhaben (alle Beträge in Euro): Eigenkapital 1 Eigene Mittel 2 Beantragter Zuschuss *) 3 Sonstiges Fremdkapital 4 Darlehen Hausbank 5 andere öffentl. Zuwendungen 6 Sonstiges Finanzierung (gesamt) ** *) Der beantragte Zuschuss ist in der Anlage Plausibilisierung der zuwendungsfähigen Ausgaben zu ermitteln und hier einzutragen. Dabei ist zu beachten, dass der Gesamtwert der einem Unternehmen gewährten De-minimis-Beihilfen bezogen auf einen Zeitraum von 3 Jahren (Jahr der Bewilligung und die beiden vorangegangenen Jahre) nicht übersteigen darf (siehe auch Anlage zum Antrag De-minimis-Erklärung). **) Die Gesamtsumme Finanzierung muss dem o.g. Kapitalbedarf entsprechen. Seite 3 von 6

4 C. Rentabilitätsvorschau (alle Beträge in Euro und ohne MwSt.): Planumsatz Handwerk Materialeinsatz Handwerk Rohgewinn I (Handwerk) 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Planumsatz Handel/Fremdleistungen Einsatz Handelsware/Fremdleistungen Rohgewinn I (Handel/Fremdleistungen) Planumsatz Gesamt - Materialeinsatz /Handelsw. /Fremdleist. = Rohgewinn I - Personalkosten = Rohgewinn II - Raumkosten (Miete, Pacht) - Nebenkosten (Energie, Wasser) - Leasing - Versicherungen, Beiträge - Fahrzeugkosten - Instandhaltungen/Reparaturen - Werkzeuge/Kleingeräte - Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe - Entsorgung - Kosten der Warenabgabe/Verpackung - Bürobedarf /Telefon, Fax, Internet - Werbung /Reisekosten - Fortbildung - Steuer-, Rechtsber.-, Buchführungskosten - Sonstige fixe Kosten = erweiterter Cash-Flow - Zinsen = Cash-Flow - Abschreibungen = Steuerlicher Gewinn - Kalkulatorische Kosten = Betriebswirtschaftlicher Gewinn Seite 4 von 6

5 D. Kapitaldienstgrenze Steuerlicher Gewinn + Abschreibungen + Zinsen + Sonstige Einkünfte = Gesamte Zuflüsse 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr - betriebliche Steuern (geschätzt) - private Steuern (geschätzt) - private Versicherungen - sonstige Privatentnahmen = Kapitaldienstgrenze - Zinsen*) - Tilgung*) - Ersatzinvestitionen = Ergebnis Kapitaldienst *) Zinsen + Tilgung = Kapitaldienst Erläuterungen: Die Kapitaldienstgrenze ist die Grenze der finanziellen Belastbarkeit des Betriebes. Sie errechnet sich aus dem erweiterten Cash Flow (Kassenüberschuss) zuzüglich der sonstigen Zuflüsse in den Privatbereich des Unternehmers abzüglich der betrieblichen Steuern (Gewerbesteuer), der privaten Steuern, der privaten Versicherungen (KV, RV, Lebensversicherung oder ähnliches) und der sonstigen Privatentnahmen sowie dem notwendigen Kapitalbedarf für Ersatzinvestitionen. Ort, Datum, Firmenstempel.. Unterschrift des Antragstellers Seite 5 von 6

6 Wirtschaftlichkeitskonzept Teil 3 (Bewertung durch eine gem. FR Pkt..5.2 anerkannte fachkundige Stelle) Zusammenfassende Bewertung des Vorhabens (z.b. Aussagen zur erforderlichen Qualifikation, Finanzierbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Risiken, ) abschließendes Votum zum Vorhaben Die erforderliche Qualifikation für das Vorhaben ist erfüllt ist teilweise erfüllt ist nicht erfüllt Begründung/Qualifikationsnachweis:.. Die zu erwartende Wirtschaftlichkeit für das Vorhaben wird bestätigt wird mit Einschränkungen bestätigt wird nicht bestätigt Begründung:... Ort, Datum, Stempel / Unterschrift des Prüfers / Name in Druckbuchstaben Seite 6 von 6

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