Invasive Pilzinfektionen Diagnostik
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- Robert Maurer
- vor 9 Jahren
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1 Invasive Pilzinfektionen Diagnostik Leitlinie der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen
2 Herausgeber DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.v. lexanderplatz erlin Geschäftsführender Vorsitzender: Prof. Dr. med. Carsten okemeyer Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) [email protected] nsprechpartner Prof. Dr. med. ernhard Wörmann Medizinischer Leiter Quelle Die der DGHO für die Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen entbinden die verantwortliche Ärztin / den verantwortlichen rzt nicht davon, notwendige Diagnostik, Indikationen, Kontraindikationen und Dosierungen im Einzelfall zu überprüfen! Die DGHO übernimmt für keine Gewähr.
3 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung Grundlagen Definition und asisinformation Diagnose Diagnostik llgemein Mikroskopie Pilzkulturen ntigen- und ntikörpernachweis Molekulare Diagnostik ildgebende Diagnostik Endoskopie iopsie Praktisches Vorgehen Literatur Links nschriften der Verfasser Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten
4 Invasive Pilzinfektionen Diagnostik Stand: September 2014 utoren: Markus Ruhnke, ngelika öhme, Dieter uchheidt, Oliver. Cornely, Konrad Donhuijsen, Hermann Einsele, Ruxandra Enzensberger, Holger Hebart, Claus Peter Heußel, Marius Horger, Herbert Hof, Meinolf Karthaus, William H. Krüger, Georg Maschmeyer, Olaf Penack, Jörg Ritter, Stefan Schwartz für die rbeitsgemeinschaft Infektionen (GIHO) der DGHO 1 Zusammenfassung Invasive Pilzinfektionen sind eine wesentliche Ursache von Morbidität und Letalität bei Patienten mit malignen hämatologischen Systemerkrankungen. Die häufigsten pathogenen Pilze sind spergillus- und Candida-Spezies. In zunehmendem Maße werden aber auch andere Pilze wie Zygomyzeten, Trichosporon, Fusarium spp. u. a. gefunden. Die exakte Diagnose einer invasiven Pilzinfektion (Mykose) erfordert invasive diagnostische Maßnahmen. Die Identifikation des kausalen Erregers ist Teil der Entscheidungsgrundlage über die antimykotische Therapie, die Dauer der ehandlung, evtl. chirurgische Maßnahmen oder sekundäre Prophylaxe. Die Leitlinie Diagnosis of Invasive Fungal Infections in Haematology and Oncology wurde von der rbeitsgemeinschaft Infektionen der DGHO (GIHO) erstellt [1]. Grundlagen sind eine systematische Literaturrecherche, die einheitliche ewertung der Evidenzstärke und ein Konsensfindungsprozess. Dies ist die Kurzfassung dieser. 2 Grundlagen 2.1 Definition und asisinformation Relevante Kriterien für die Definition einer invasiven Pilzinfektion sind: Patienten-individuelle Faktoren (host factors) klinische Zeichen und Symptome mikrobiologische efunde und Gewebediagnostik Zur Klassifikation der Wahrscheinlichkeit einer Mykose (= invasive fungal disease (IFD)) werden drei Kategorien vorgeschlagen: nachgewiesen (proven IFD) wahrscheinlich (probable IFD) möglich (possible IFD) In den der GIHO zur Prophylaxe von Pilzinfektionen werden Patienten mit einer Neutropenie <500 neutrophile Granulozyten/µl über >7 Tage nach Induktion/Konsolidierung einer akuten Leukämie oder einer allogenen Stammzelltransplantation in die Hochrisikogruppe eingestuft. Ebenso als Hochrisiko werden Patienten nach vorhergehender invasiver Pilzinfektion eingestuft. 2
5 5 Diagnose 5.2 Diagnostik Die zur Diagnostik invasiver Pilzinfektionen beziehen sich auf das allgemeine Vorgehen und auf den Einsatz spezifischer Diagnostikverfahren, siehe bbildung 1. Die sind in den Tabellen 1 8 zusammengefasst. bbildung 1: Wichtige allgemeine diagnostische Maßnahmen zum Nachweis invasiver Pilzinfektionen bei Patienten mit hohem Erkrankungsrisiko bbildung 2: Diagnostisches Vorgehen bei Patienten mit hohem Infektionsrisiko, mit oder ohne Fieber Legende: CT - Computertomographie, HR-CT High Resolution CT, MRT Magnetresonanztomographie 3
6 bbildung 3: Diagnostisches Vorgehen bei Patienten mit hohem Infektionsrisiko und persistierendem Fieber Legende: CT - Computertomographie, MRT Magnetresonanztomographie, V. a. Verdacht auf; ZVK zentraler Venenkatheter Die konkreten mit ngabe der Empfehlungsstärke sind in den Tabellen 1 8 zusammengefasst llgemein Tabelle 1: llgemeine zur Diagnostik bei V. a. invasive Pilzinfektion Vor der Einleitung einer antimykotischen Therapie soll die höchstmögliche Evidenz zum Nachweis einer invasiven Pilzinfektion erbracht werden. Die meisten Zeichen und Symptome einer invasiven Pilzinfektion sind unspezifisch und erfordern weitere diagnostische Maßnahmen Mikroskopie Tabelle 2: zur mikroskopischen Diagnostik Gewebeproben von Patienten mit Verdacht auf eine invasive Pilzinfektion sollen nicht nur mittels Pilzkulturen, sondern auch mikroskopisch beurteilt werden. ronchoskopisch gewonnenes Material oder Gewebeproben sollen mittels Perjod-Schiff- Säure-Reaktion (PS), Grocott-Methenamin-Silber-Färbung oder optischer ufheller (optical brighteners) untersucht werden Pilzkulturen 4
7 Tabelle 3: zum Einsatz von Pilzkulturen und zur ewertung der efunde Von allen Proben bei Patienten mit hohem Risiko für eine invasive Pilzinfektion sollen Pilzkulturen angelegt werden. lle positiven Pilzerreger, die von üblicherweise sterilen Orten isoliert wurden, sollen bis zur Spezies-Ebene identifiziert werden. Der Nachweis von Hefepilzen im Sputum und in der bronchoalveolären Lavage (L) sollte solange als Kontamination oder als esiedlung gewertet werden, bis histologisch eine invasive Pilzpneumonie histologisch nachgewiesen ist. Der Nachweis von Schimmelpilzen im Sputum von Patienten mit klinischen Zeichen einer invasiven Pilzinfektion und prolongierter Neutropenie sollte als möglicher Indikator einer Schimmelpilzpneumonie gewertet werden. Jeder positive efund einer Pilzkultur aus Urin bei einem Patienten mit schwerer Neutropenie ohne lasenkatheter sollte als Indikator für eine Pilzinfektion gewertet werden ntigen- und ntikörpernachweis Tabelle 4: zum Einsatz des ntigen- und ntikörpernachweises und zur ewertung der efunde Liquor soll mittels Pilzkultur und ntigentest auf Cryptococcus neoformans untersucht werden. Eine routinemäßige Untersuchung auf Candida-ntikörper- oder ntigene wird bei Patienten mit malignen hämatologischen Erkrankungen nicht empfohlen. Eine routinemäßige Untersuchung mittels des spergillus Galactomannan-Tests wird empfohlen (2x/ Woche oder häufiger) Ein Screening auf 1,3-β-D-Glucane (G) zum Nachweis einer invasiven Pilzinfektion kann bei Hochrisiko- Patienten mit einer malignen hämatologischen Erkrankung empfohlen werden. E Molekulare Diagnostik Tabelle 5: zum Einsatz der molekularen Diagnostik und zur ewertung der efunde Methoden der molekularen Diagnostik sind vielversprechend mit hoher Sensitivität und Spezifizität. Molekulardiagnostische Methoden sollten in Kombination mit anderen nicht-kulturellen Verfahren wie dem ntigennachweis eingesetzt werden. Da die PCR zum Nachweis von Pilzen weder ein standardisiertes noch ein allgemein verbreitetes diagnostisches Verfahren ist, wird es noch nicht als Empfehlung aufgenommen ildgebende Diagnostik Tabelle 6: zum Einsatz der bildgebenden Diagnostik und zur ewertung der efunde ei Patienten mit Fieber in Neutropenie sollte eine hochauflösende (HR-) Computertomographie des Thorax statt einer konventionellen Röntgenaufnahmen durchgeführt werden. Das sogenannte Halo-Phänomen ist bei neutropenischen Patienten ein starker, aber nicht spezifischer Hinweis auf eine invasive Schimmelpilzinfektion der Lunge. 5
8 Zum bildgebenden Nachweis von Pilzinfektionen der Leber und/oder Milz sollten Magnetresonanz- oder Computertomographie eingesetzt werden. Zum bildgebenden Nachweis von Pilzinfektionen des Gastrointestinaltraktes sollten Magnetresonanz- oder Computertomographie eingesetzt werden. Zum bildgebenden Nachweis von Pilzinfektionen in ZNS, Nasennebenhöhlen oder ugen soll die Magnetresonanztomographie eingesetzt werden Endoskopie Tabelle 7: zum Einsatz endoskopischer Diagnostik Die ronchoskopie mit bronchoalveolärer Lavage (L) kann zur bklärung pulmonaler Infiltrate sinnvoll sein. Die Ösophagogastroduodenoskopie (vorzugsweise mit iopsie) soll bei Patienten mit Zeichen und Symptomen einer Ösophagitis durchgeführt werden, die nicht auf eine empirische antimykotische Therapie ansprechen iopsie Tabelle 8: zur Durchführung von iopsien Wenn klinisch vertretbar, sollen iopsien von verdächtigen Läsionen entnommen werden (Haut, Organbefunden) Praktisches Vorgehen bbildung 2 und bbildung 3 fassen die zur Diagnostik invasiver Pilzinfektionen zusammen. 9 Literatur 1. Ruhnke M et al.: Diagnosis of invasive fungal infections in hematology and oncology guidelines from the Infectious Diseases Working Party in Haematology and Oncology of the German Society for Haematology and OncologyManagement of sepsis in neutropenic patients: 2014 Updated Guidelines from the Infectious Diseases Working Party of the German Society of Hematology and Medical Oncology (GIHO). nn Oncol 23: , DOI: /annonc/mdr Maschmeyer G et al.: Infektionen in der Hämatologie und Onkologie, Links ntimykotische Pilzprophylaxe Onkopedia: ntimykotische Prophylaxe bei Patienten mit hämatologischen Neoplasien oder nach allogener Stammzelltransplantation 6
9 Tacke D et al.: DOI: /s y Invasive Pilzinfektionen Therapie Onkopedia: Invasive Pilzinfektionen - Therapie Mousset S et al.: DOI: /s nschriften der Verfasser Prof. Dr. med. Markus Ruhnke Paracelsus-Klinik Osnabrück MVZ Hämatologie/Onkologie m Natruper Holz Osnabrück PD Dr. med. ngelika öhme ONKOLOGIKUM Frankfurt am Museumsufer Gartenstr Frankfurt Tel: Fax: [email protected] Prof. Dr. med. Dieter uchheidt Klinikum Mannheim GmbH Medizinische Fakultät Mannheim III. Medizinische Klinik Theodor-Kutzer-Ufer Mannheim Tel: Fax: [email protected] Prof. Dr. med. Oliver. Cornely Uniklinik Köln, Klinik I für Innere Med. Zentrum für Klinische Studien Infektiologie-Hämatologie-Onkologie Kerpener Str Köln Tel: Fax: [email protected] Prof. Dr. Konrad Donhuijsen Früher: Institut für Pathologie Städtisches Klinikum raunschweig Celler Str raunschweig 7
10 Prof. Dr. med. Hermann Einsele Universitätsklinikum Würzburg Medizinische Klinik und Poliklinik II Oberdürrbacher Str Würzburg Tel: Fax: [email protected] Dr. Ruxandra Enzensberger J.W. Goethe-Universität Frankfurt Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene Theodor-Stern-Kai Frankfurt a. Main [email protected] Prof. Dr. med. Holger Hebart Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd Zentrum Innere Medizin Wetzgauer Str Mutlangen Tel: Fax: [email protected] Prof. Dr. med. Claus Peter Heußel Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg bteilung für Diagnostische & Interventionelle Radiologie malienstr Heidelberg Tel: Fax: [email protected] Prof. Dr. Marius Horger bt. für Diagnostische und Interventionelle Radiologie Hoppe-Seyler-Str Tübingen Tel: [email protected] Prof. Dr. med. Herbert Hof Labor Dr. Limbach und Kollegen Medizinisches Versorgungszentrum Im reitspiel Heidelberg Tel: [email protected] 8
11 Prof. Dr. med. Meinolf Karthaus Klinikum Neuperlach Klinik für Hämatologie und Onkologie Oskar-Maria-Graf-Ring München Tel: Fax: Prof. Dr. med. William H. Krüger Ernst-Moritz-rndt-Universität Greifswald Klinik und Poliklinik für Innere Medizin C Hämatologie und Onkologie Ferdinand-Sauerbruch-Str Greifswald Tel: Fax: [email protected] Prof. Dr. med. Georg Maschmeyer Klinikum Ernst von ergmann Zentrum für Innere Medizin Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin Charlottenstr Potsdam Tel: Fax: [email protected] PD Dr. med. Olaf Penack Charité - Universitätsmedizin erlin CVK: Campus Virchow-Klinikum CC 14: Tumormedizin ugustenburger Platz erlin Tel: Fax: [email protected] Prof. Dr. med. Jörg Ritter PD Dr. med. Stefan Schwartz Charité - Universitätsmedizin erlin Campus enjamin Franklin Medizinische Klinik III Hindenburgdamm erlin Tel: Fax: [email protected] 9
12 16 Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten nach den Regeln der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und den der WMF (Version vom 23. pril 2010) und internationalen 10
Invasive Pilzinfektionen Diagnostik Leitlinie
Invasive Pilzinfektionen Diagnostik Leitlinie der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen Herausgeber DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und
Invasive Pilzinfektionen- Therapie Leitlinie
Invasive Pilzinfektionen- Therapie Leitlinie Empfehlungen der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen Herausgeber DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie
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Antimykotische Prophylaxe bei Patienten mit hämatologischen Neoplasien oder nach allogener Stammzelltransplantation Leitlinie Empfehlungen der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer
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