Impfungen Parasitenprophylaxe
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- Viktor Weiss
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Impfungen Parasitenprophylaxe
2 Richtig Impfen und entwurmen aktuelle Standards Dr. Kai Kreling Pferdegesundheit im Fokus GmbH Tierklinik Binger Wald Waldalgesheim
3 Stammtisch in Waldesch
4 Impfungen gegen Infektionserkrankungen des Pferdes Equines Influenzavirus Equines Herpesvirus Wundstarrkrampf Tollwut (Equines Arteritisvirus EVA) (West Nil Fever) Pilze
5 Das Impfschema Grundimmunisierung 1. Impfung 2. Impfung 1. Auffrischung 2. Auffrischung 3. Auffrischung 4-6 Wochen 6 Monate 6 Monate 6 Monate 6 Monate Influenza Tetanus Herpes Influenza Tetanus Herpes Influenza Herpes Influenza Herpes Influenza Herpes Influenza Tetanus Herpes Im Lebensmonat wird mit der Grundimmunisierung begonnen, danach sollte halbjährlich weitergeimpft werden Tollwut: 1 x jährlich, jedoch mindestens 3 Wochen vor der Weideperiode Tetanus: alle 1-2 Jahre auffrischen Herpes/Influenza: halbjährlich impfen
6 Zweimalige Impfung = Grundimmunisierung Antikörpermenge 1. Injektion 2. Injektion Lebensmonate
7 Equine Influenza Pferdegrippe erste Erwähnungen aus dem 14. Jahrhundert Influenza A-Viren 2 Stämme: A Equi 1 (H7N7) + A Equi 2 (H3N8) Erstmalig 1956 in der CSSR isoliert 1963 erste Isolierung in den USA ökonomisch folgenschwerste akute Atemwegserkrankung des Pferdes
8 Equine Influenza: Allgemeines Infektion der oberen und unteren Atemwege Inkubationszeit: 1 3 Tage akuter Verlauf hochkontagiös
9 Equine Influenza: Übertragung Übertragung durch Tröpfchen => weite Verstreuung (Husten) => schnelle Ausbreitung im Pferdebestand Virusausscheidung: 4 8 Tage nach Auftreten d. Symptome Virusreservoir: klinisch inapparent infizierte Pferde
10 G. Kreling
11 Klinische Symptome Kardinalsymptome: trockener Husten und Fieber (39 41 C) Kehlgangslymphknoten leicht geschwollen Rötung der Nasenschleimhaut + Bindehäute Laryngitis, Pharyngitis, Tracheitis, Rhinitis, Myokarditis, Myositis, Enzephalitis Ikterus
12 Pathogenese Nasenschleimhautentzündung Kehlkopfentzündung Entzündung der Luftröhre Bronchitis bis zur Lungenentzündung
13
14 Equine Influenza: Bekämpfung Absolute Schonung der erkrankten Tiere Therapie von Sekundärinfektionen mit Antibiotika Prophylaxe Impfen!
15 Impfintervalle Influenza Influenza ( Pferdegrippe ) (Impfstoff:Equilis Influenza NN; Duvaxyn IE; Proteq Flu) virale Erkrankungen des Atmungstraktes nur durch Influenzaviren Grundimmunisierung: 3 Injektionen (Abstand zwischen 1. und 2. Injektion Tage zwischen 2. und 3. Injektion 6 Monate (+/ 21 Tage) Wiederholungsimpfung: alle 6 Monate ( Spielraum sind 21 Tage) Mindestalter Fohlen 4 Monate Die LPO erlaubt nur geimpften Pferde die Teilnahme an Veranstaltungen Nach Abschluss der 1ten beiden Impfungen der Grundimmunisierung 14 Tage, nach erfolgter 3ter Bzw. einer Wiederholungsimpfung 7 Tage Wartezeit bis zur Teilnahme an einer Veranstaltung.
16 Influenzaimpfung instabile Bestände: halbjährlich impfen möglichst kompletten Bestand impfen lückenloses Impfprogramm (jedes Tier ab Fohlenalter) Adjuvans, das auf zelluläre Immunmechanismen wirkt
17 Welche Impfstoffe sind aktuell? Florida Clade 1 Florida Clade 2 Empfehlung OIE 2014 und StiKoVet Pferd 2013 empfohlen empfohlen ProteqFlu (Merial) Duvaxyn IE (Elanco) Equip F (Zoetis) Equilis Prequenza (MSD)
18 Anforderung an einen Impfstoff Aktivierung der unspezifischen und spezifischen (Antikörper) Immunität breitere Immunantwort auch auf abweichende Stämme gute Verträglichkeit schneller Aufbau der Immunität lang anhaltende Immunität im Belastungsversuch überprüfte Wirksamkeit
19 Art der Immunisierung Passive Immunisierung: Impfserum: enthält die passenden Antikörper, nur wenige Tage anhaltender Schutz Aktive Immunisierung: Stimulation der körpereigenen Immunabwehr durch abgeschwächte, abgetötete oder fragmentierte Krankheitserreger
20 G. Kreling
21 Equine Herpes- virusinfektionen 85% aller Pferde serologisch positiv
22 EHV Infektionen EHV-1/4 weltweit verbreitet in Rennställen und Gestüten "heimisch" Infektion über Maul und Nüstern Erkrankung ohne erkennbare Anzeichen möglich immer wiederkehrendes Ausbrechen der Krankheit Virusausscheidung (hauptsächlich durch Nasensekrete) kurz andauernde Immunantwort potenzierende Faktoren: - Streß - zu viele Pferde pro Stall - schlechtes Wetter
23 Klinische Symptome Inkubationszeit: 2 10 Tage wässriger Nasenausfluß flacher, feuchter Husten Kehlgangslymphknoten vergrößert wenige Tage Fieber (38,8 39,5 C) Dauer der Infektion der oberen Atemwege ohne Komplikationen: 8 14 Tage
24 Klinische Symptome "Schlaganfall des Pferdes" Lähmungserscheinungen, Ataxie der Hinterhand EHV1 (+ EHV4?) bei Stuten, Wallachen, Hengsten bis zu 50% Mortalitätsrate immer häufiger zu beobachten
25 EHV-1/4 1/4-Infektionen vs. Influenza beschränkt auf einzelne Ställe, keine Seuchenzüge schleichende Infektion des Bestandes nicht so hohes Fieber feuchter Husten obere Atemwege primär betroffen
26 EHV Impfung Impfung schützt nicht vor der Infektion! Unterdrückung der klinischen Symptome nur sinnvoll wenn alle Pferde geimpft werden Verminderung des Infektionsdrucks Wirkung gegen den Abort wahrscheinlich, jedoch schwer nachweisbar
27 G. Kreling
28 Tetanus (Wundstarrkrampf) Erreger: Clostridium tetani kommt überall vor (ubiquitär) kann in Sporenform jahrelang überleben Pferde sind am empfänglichsten Infektion erfolgt durch Wunden oder Schleimhautverletzungen vermehrt sich nur unter anaeroben Bedingungen (ohne Sauerstoff) Inkubationszeit: 1 3 Wochen oder länger
29 Tetanus: Impfung Grundimmunisierung: zweimalige Impfung im Abstand von 4 6 Wochen mit einer Vakzine, die mindestens 150 IE (= internationale Einheiten) Tetanustoxoid enthält Wiederholung nach einem Jahr (danach auch alle 2 Jahre ausreichend)
30 G. Kreling
31 Erreger: Rhabdovirus wird über den Speichel übertragen (durch Biß, über Wunden) extrem empfänglich: Caniden, Ratten, Mäuse, Kaninchen, Katzen und Rind weniger empfänglich: Schaf, Ziege, Pferd und Mensch entlang den Nervenbahnen erreicht der Erreger das Gehirn Inkubationszeit: Tage (meistens Tage), abhängig von Virusmenge und Distanz zum Gehirn
32 Tollwut: Impfung Schutzimpfung mit inaktivierten Impfstoffen spätestens 3 Wochen vor Weideauftrieb Erstimpfung bei Fohlen ab 7. Lebenswoche, Wiederholungsimpfung nach 4 6 Wochen Pferde, die älter als 3 Monate sind: einmalige Impfung ausreichend danach: jährliche Wiederholungsimpfung
33
34 Pilzinfektion Hautpilz Impfstoff Insol / Equiphyt Impfung zweimal im Abstand von 14 Tagen Jährlich anhaltender Schutz dann wieder 2 mal impfen Bei Hautpilzinfektionen Unspezifisch bei Mauke und Ekzemen Zur Unterstützung der Behandlung bei Sarkoiden
35 Parasiten welche gibt es? Spulwürmer Kleine Strongyliden Große Strongyliden Ascariden Peitschenwürmer Oxyuren Bandwürmer Hautparasiten
36 Parasitenprohhylaxe Selektives Entwurmungsmanagement Resistenzen vermeiden Gezielte Entwurmung Kotprobe untersuchen z.b. McMaster Eizahl bestimmen Wichtig Stall und Weidehygiene!
37 Selektives Entwurmungsschema (> 4 Jahre)
38 Resistenzen Medikament Kl. Strongyliden Gr. Strongyliden Spulwurm verbreitet keine Erste Anzeichen oft keine Erste Anzeichen Erste Anzeichen keine Erste Anzeichen
39
40 Bleiben Sie und Ihr Pferd gesund! Ihr Kai Kreling Unterlagen zum Download:
Fachzentrum für Pferdeosteopathie (ZePo)
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