November Nahwärmenetz Kappel
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- Elisabeth Fischer
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1 November 2013
2 Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit
3 Übersichts- bzw. Funktionsschema
4 Wärmeerzeugung
5 Wärmeerzeugung - Zentrale
6 Wärmeerzeugung - Holzhackschnitzelkessel
7 Wärmeerzeugung Prinzipdarstellung Holzhackschnitzelkessel Schubstange Querförderschnecken
8 Wärmeerzeugung Prinzipdarstellung Holzhackschnitzelkessel Vollautomatische Wärmetauscherreinigung Asche- und Flugaschenaustragsschnecken Doppeleinschubschnecke 2 Zonen Stufenrost aus robustem Chromstahlguss
9 Wärmeerzeugung - Biogasanlage Quelle: Oekobit
10 Wärmeerzeugung Mobile Heizanlage
11 Wärmeverteilung
12 Wärmeverteilung - Übersichtsplan
13 Wärmeverteilung Montage der Nahwärmeleitung Quelle: schwäbische.de (Foto: Michael Panzram)
14 Wärmeverteilung Montage der Nahwärmeleitung Quelle: Wikimedia
15 Wärmeverteilung Montage der Nahwärmeleitung Quelle: Aquatherm
16 Wärmeverbraucher
17 Wärmeverbraucher - Wärmeübergabestation Die Übergabestation ist das Bindeglied zwischen der Nahwärmeleitung und der Hausanlage. Wird die Heizungsanlage von Gas- bzw. Heizölbetrieb auf Wärmenetzversorgung umgestellt, ersetzt die Station im Prinzip den Gas- bzw. Heizölkessel. Sie kann auch mit der bestehenden Anlage kombiniert werden. Ein Leistungszähler für die Abrechnung ist integriert. Berechnet wird nur die Wärmemenge, die abgerufen wird!
18 Wärmeverbraucher Schematische Darstellung Wärmeübergabestation
19 Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit
20 Zusammenstellung der Investitionskosten und Förderungen Investitionen Anzahl der angeschlossenen Haushalte Allgemeine Kosten [ ] Hoch- und Tiefbau [ ] Nahwärmeleitungen [ ] Anlagentechnik [ ] Gesamtsumme [ ] Förderungen Träger KFW - Bank KFW - Bank KFW - Bank KFW - Bank EOR Anzahl der angeschlossenen Haushalte Zuschuss Nahwärmeleitung [ ] Zuschuss Biomassekessel [ ] Zuschuss Anschlußstationen [ ] Bonus für Zuschuss Pufferspeicher Tilgung über 7 a [ ] [ ] Gemeinde und Genossenschaft Zuschuss Gemeinde- und Genossenschaftsanteil [ ] Gesamtsumme [ ] zu finanzierende Investitionen Anzahl der angeschlossenen Haushalte Investitionssumme [ ] Summe der Förderungen [ ] zu finanzierender Gesamtbetrag [ ]
21 Zusammenstellung der Betriebs-, Verwaltungs- und Verbrauchskosten Betriebs- und Verwaltungskosten Anzahl der angeschlossenen Haushalte Betriebskosten [ /a] Verwaltungskosten [ /a] Gesamtsumme [ /a] berücksichtigte Preissteigerung Verbrauchskosten % % % Anzahl der angeschlossenen Haushalte Wärmekosten Holzhackschnitzelanlage [ /a] Wärmeankauf BGA [ /a] Stromkosten [ ] Gesamtsumme [ /a] berücksichtigte Preissteigerung Wärmeverkauf bei Stromeinkauf 3% ansonsten 2% wie vor wie vor Anzahl der angeschlossenen Haushalte Einnahmen- Leistungspreis [ /a] Wärmeverkauf- Arbeitspreis [ /a] Gesamtsumme [ /a] berücksichtigte Preissteigerung bei Stromeinkauf 3% ansonsten 2% wie vor wie vor
22 Gesamtüberblick der Kosten Gesamtübersicht der Summen Anzahl der angeschlossenen Haushalte zu finanzierender Gesamtbetrag [ ] Betriebs- und Verwaltungskosten [ /a] Verbrauchskosten [ /a] Übersicht der anteiligen Summen je Haushalt Anzahl der angeschlossenen Haushalte zu finanzierender Gesamtbetrag [ ] Betriebs- und Verwaltungskosten [ /a] Verbrauchskosten [ /a]
23 Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit
24 Genossenschaftsmodell Wie wird die Genossenschaft gegründet? Wie setzt sich diese zusammen? Verpflichtung der Mitglieder Wo liegen die Risiken bei einer Genossenschaft
25 Genossenschaft im Überblick In Vordergrund einer Genossenschaft steht die Förderung der Interessen der Mitglieder. Jedes Mitglied ist zugleich Eigentümer und Nutznießer seiner Genossenschaft. Jede Genossenschaft hat Grundsätzlich drei Organe: Der Vorstand besteht aus mindestens 2 Personen und der Aufsichtsrat aus mindestens 3 Personen. Diese sind selbst Mitglieder der Genossenschaft.
26 Genossenschaft im Überblick In der Generalversammlung werden grundsätzliche Entscheidungen getroffen und ein Aufsichtsrat gewählt. Der Aufsichtsrat wählt den Vorstand und kontrolliert seine Tätigkeit. Der Vorstand ist umfassend leitungsbefugt und führt die Geschäfte der Genossenschaft.
27 Genossenschaft im Überblick Der Eintritt in die Genossenschaft erfolgt über eine entsprechende Beitrittserklärung und Zeichnung eines Genossenschaftsanteils. Der Vorstand entscheidet über die Mitgliedschaft. Bei einem Austritt hat das Mitglied Anspruch auf Auszahlung seines Anteils. Eine Haftung ist grundsätzlich auf seine Einlage begrenzt. In einer Gründungsversammlung werden das wirtschaftliche Konzept und die Rahmenbedingungen erläutert. Durch Verabschiedung der Satzung, der Wahl der Aufsichtsratsmitglieder und Bestellung des Vorstandes wird die Genossenschaft ins Leben gerufen. Beraten und unterstützt wird die Versammlung durch den Genossenschaftsverband. Jede Genossenschaft ist Mitglied in einem Prüfungsverband. Durch dessen Beratung und Kontrolle ist eine Genossenschaft die insolvenzsicherste Rechtsform in Deutschland.
28 Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit
29 Übersicht Leistungen und Pflichten Genossenschaftsmitglied Leistungen der Genossenschaft : Anschluss an das Wärmenetz, Tiefbau und Rohrleitungsverlegung sowie Gebäudeeinführung Wärmeversorgung über eine Hausanschlussstation Anschluss der bestehenden Heizungsanlage an die Übergabestation Versorgungssicherheit über das ganze Jahr garantierter Wärmeverkaufspreis bei jährlicher Preissteigerung von 3 % Pflichten des Genossen : Der Genossenschaftsanteil in Höhe von pro Haushalt, hier übernimmt die Gemeinde einen großen Anteil jährlicher Leistungspreis für den Anschluss sowie Zählerbereitstellung sowie Wartung der Station in Höhe von 280 ( jährliche Preissteigerung von 2 % ) Vergütung der abgenommen Wärmemenge je nach Anzahl der Hausanschlüsse zwischen 7,8 und 10,9 C/kWh brutto variierend
30 Kostenübersicht Wärmeverkaufspreis, brutto Wärmeverkaufspreis heute Anzahl der angeschlossenen Haushalte Wärmeeinkaufspreis, [C/kWh] Wärmeeinkaufspreis Heizöl unter Bers. Wirkungsgrad HZG [C/kWh] 60 10,90 9, ,51 9, ,78 9,03 Wärmeverkaufspreis in 10 a Anzahl der angeschlossenen Haushalte Wärmeeinkaufspreis, [C/kWh] Wärmeeinkaufspreis Heizöl unter Bers. Wirkungsgrad HZG [C/kWh] 60 14,59 12, ,41 12, ,45 12,06 Wärmeverkaufspreis in 30 a Anzahl der angeschlossenen Haushalte Wärmeeinkaufspreis, [C/kWh] Wärmeeinkaufspreis Heizöl unter Bers. Wirkungsgrad HZG [C/kWh] 60 25,59 21, ,42 21, ,32 21,77
31 Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit
32 Terminplan Gesamtprojekt Nahwärmeversorgung Nov. 13 Dez bis Ende Febr bis Ende März 2014 bis Juni 2014 ab Juli 2014 bis Nov bis Juni 2016 Vorstellung des Konzept und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Nahwärmeversorgung Erläuterung zur Genossenschaftsgründung Feststellung der Teilnehmer am Nahwärmenetz Gründung der Genossenschaft Planung und Ausschreibung der Leistungen Beginn der Bauarbeiten Inbetriebnahme der Heizzentrale und Wärmeversorgung der ersten Häuser Fertigstellung der gesamten Nahwärmeversorgung
33 Fazit Das Wärmenetz ist erst ab einer bestimmten Größe für den einzelnen Haushalt wirtschaftlich d.h. der Wärmepreis liegt unterhalb des umgelegten Ölpreises (hier sind die Erzeugungsverluste berücksichtigt) Ungeachtet der Wirtschaftlichkeit ist das Wärmenetz eine Investition in die Zukunft, die die Unabhängigkeit der Gemeinde gegenüber den Ölkonzernen fördert Ungeachtet der Wirtschaftlichkeit und der Unabhängigkeit ist die Nahwärmeversorgung ein weiterer Anreiz zum Erwerb einer bestehenden Immobilie oder Neubau innerhalb der Gemeinde
34 November 2013
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