Prof. Dipl.-Ing. Carl Hans Lohmann
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- Eike Schuster
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1 Prof. Dipl.-Ing. Carl Hans Lohmann Gewerbestudienrat, Oberbaurat, Dozent Direktor der Technischen Lehranstalten Dresden Professor mit Lehrauftrag für Methodik des Metall- und Elektrogewerbes Direktor des Instituts für Ingenieurpädagogik an der TU Dresden ab ( ?) Professor mit Lehrstuhl für Ingenieurpädagogik geb.: in Dahlen Krs. Oschatz gest.: in Jena Vater: Carl August Lohmann (Pfarrer) Mutter: Martha Lohmann geb. Eichler (Hausfrau) verheiratet seit ( ?) mit Elisabeth Lohmann geb. Hartmann (geb ) Sohn: Carl Theodor Wohnungen: Dahlen/Sa., Pfarrhaus Dresden-Plauen, Bernhardstraße 104 (während des Studiums) Freital-Hainsberg, Dresdner Straße 5 (Hauseigentümer) Schulbildung: Volksschule Dahlen, Schüler Kreuzgymnasium Dresden, Schüler , Abitur 1917 Wehrdienst: Heeresdienst, Pionierbataillon Riesa, Panzertruppe, Infanterie, überzähliger Gefreiter Volkssturm-Ausbildung in Freital-Hainsberg 1945 (an Sonntagen) Studium: TH Berlin-Charlottenburg, Student FR Schiff- und Schiffsmaschinenbau, Einschreibung , aber Studium nicht aufgenommen TH Dresden, Bauingenieur-Abteilung, Student (Matrikelnummer 13920) [Hier hört Lohmann folgende Fächer: Allgemeine Maschinenlehre II und Technisches Zeichnen bei Prof. Buhle Allgemeine Volkswirtschaftslehre bei Prof. Gehrig Experimentalphysik I und Physikalisches Laboratorium bei Prof. Hallwachs Experimentalphysik II und Physikalisches Praktikum II bei Prof. Hallwachs
2 Höhere Mathematik I bei Prof. Krause Höhere Mathematik II bei Prof. Naetsch Darstellende Geometrie I und II bei Prof. Ludwig Festigkeitslehre bei Dr. von Mises (?) Allgemeine Technologie I bei Prof. Müller] TH Berlin-Charlottenburg, Student FR Schiff- und Schiffsmaschinenbau , verlängert bis 09/1924, Diplom-Vorprüfung 1921, Abschluss als Diplomingenieur 1923 [Auf Anfrage hat die Leiterin des Universitätsarchivs der TU Berlin-Charlottenburg, Frau Dr. Irina Schwab, zum Studium Lohmanns Folgendes mitgeteilt: " Sämtliche Studentenakten der TH Berlin sind bei der Zerstörung im II. Weltkrieg verloren gegangen. In Matrikelbüchern ist der Studienverlauf nachzuvollziehen, allerdings kann man nicht erkennen, dass er sein Diplom abgeschlossen hat. Es ist lediglich eingetragen worden, dass er zum gestrichen worden ist, es aber eine Verlängerung der Matrikel bis September 1924 gegeben hat. Spätere erneute Einträge in den Matrikeln sind zu seiner Person nicht zu finden."] Berufstätigkeit: Friedrich Krupp AG und Germania-Werft Kiel, Praktikant 1919 Kaufmännische Privatschule von Schwarzer in Kiel, Schüler, Abschluss 1919 Dresdner Maschinenfabrik und Schiffswerft Übigau, Techniker 1921 Naglo-Werft Berlin-Spandau, Praktikant (Techniker?) 1922 Vereinigte Elbe-Schifffahrts-Gesellschaft AG Dresden, informatorische Tätigkeit Deutsch-Ostafrika-Linie Hamburg, informatorisch als Maschinenassistent Waggon- und Maschinenbau Görlitz, Abteilung Schiffswerft Dresden-Übigau, Konstrukteur Technische Lehranstalten Dresden (TLA), Ingenieurschule, nebenamtliche Lehrkraft ab Werkzeugmaschinenfabrik Fischer & Co. Freital und Röntgenlabor an der TH Dresden, praktische Tätigkeit ( ?) Technische Lehranstalten Dresden, Ingenieurschule, Dozent mit Privatdienstvertrag ab ( ?) Technische Lehranstalten Dresden, Ingenieurschule, hauptamtlicher Dozent ab und Leiter der Abteilung Maschinenbau ab (Technische Mittelschule und Höhere Maschinenbauschule); hier richtet er ein Maschinenbau-Laboratorium ein; leitete Übungen im allgemeinen Maschinenbau; Vorsteher des Maschinenbau-Praktikums und Verwalter der Sammlung für Werkzeugmaschinen; Leiter des Strömungsmaschinenlaboratoriums Technische Lehranstalten Dresden, Ingenieurschule, Dozent und Direktor der TLA ( ?) , danach noch bis Ende SS 1949 als Dozent ohne Leitungsfunktion dort tätig bis
3 Unter seiner Leitung wurde die zerstörte Ingenieurschule nach 1945 wieder aufgebaut! Beispielhaft entwickelt er 01/1946 den Plan eines Gewerbeförderungsinstituts, welches im Sinne der Beschleunigung des Wiederaufbaus Dresdens als Teil der Ingenieurschule tätig werden soll. Unterstützung für das Projekt erhält er u. a. von Bürgermeister Weidauer, von Stadtbaudirektor Conert, von der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer und der Dresdner Straßenbahn AG. Der Rat der Stadt Dresden beschließt in seiner Sitzung vom die Gründung des Gewerbeförderungsinstituts und verfügt, dass die Ingenieurschule künftig wieder Städtische Technische Lehranstalten Dresden heißen sollen. Mitte April 1946 interveniert der Rektor der TH Dresden, Prof. Enno Heidebroek, bzgl. einiger Aufgaben des Gewerbeförderungsinstituts, weil Einrichtungen der TH Dresden sowohl infrastrukturell als auch inhaltlich diese bereits abdecken. Lohmann verweist in seiner Antwort auf die engen Beziehungen, die zwischen TLA einerseits und Handwerk und Gewerbe andererseits seit jeher bestehen und führt aus, dass das Gewerbeförderungsinstitut v. a. dort praktische Unterstützung leisten will. Ferner wird auf die Wahlfreiheit von Handwerkern und Gewerbetreibenden hingewiesen, die sich gleichwohl auch an die TH Dresden wenden können. [Seine Sekretärin, Johanna Künzel, erinnerte sich später, dass Lohmann in den Anfangsjahren nach 1945 täglich von seiner Wohnung in Freital-Hainsberg zur Ingenieurschule in Dresden-Johannstadt gelaufen ist, weil der Nahverkehr im zerstörten Dresden zum Erliegen gekommen war und er kein Fahrzeug zur Verfügung hatte. Andere Zeitzeugen berichten, dass Lohmanns Weggang von den TLA politische Gründe gehabt habe. Im November 1947 kam ein Herr Karl Fischer an die TLA, um als Lehrer für Gegenwartskunde und Deutsch tätig zu sein. Jener habe das Klima an den TLA ungünstig beeinflusst und dem Vernehmen nach die Ablösung Lohmanns als Direktor betrieben. Offiziell ist er auf eigenen Wunsch gegangen. Er selbst ist bei Befragung (um 1985) dem Thema ausgewichen mit Verweis, dass es damals keine guten Zeiten waren. Auch sein Nachfolger im Amt, Erich Rieger, konnte zu den Gründen des Weggangs von Lohmann keine genaueren Angaben machen, gab aber an, dass er selbst wegen der vielen politischen Anforderungen nur sehr ungern Direktor der Einrichtung gewesen sei. Folgerichtig übte Rieger dieses Amt nur etwa eineinhalb Jahre aus und wechselte danach an die Ingenieurschule Bautzen. Zu diesen vagen Andeutungen passt, dass der besagte Karl Fischer bereits am die TLA wieder verließ. (versetzt nach Arbeiter- und Bauern- Fakultät).] TH Dresden, Fakultät für Pädagogik und Kulturwissenschaften, nebenamtlicher Lehrbeauftragter für Spezialmethodik des Metallgewerbes ab SS 1949 TH Dresden, Fakultät für Pädagogik und Kulturwissenschaften, Professor mit Lehrauftrag für Methodik des Metall- und Elektrogewerbes ; richtet innerhalb kurzer Zeit das Technisch-methodische Seminar für die Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik ein TH Dresden, Antrittsvorlesung am zum Thema "Technisch-pädagogische Grenzprobleme" TH Dresden, Fakultät für Pädagogik und Kulturwissenschaften, Professor mit vollem Lehrauftrag für Methodik des Metall- und Elektrogewerbes TH Dresden, Fakultät für Pädagogik und Kulturwissenschaften, Prodekan ab WS 1950/51, offiziell erst nach Bestätigung durch das Ministerium für Hüttenwesen und Erzbergbau ab , danach Bestätigung durch das Staatssekretariat für Hoch- und Fachschulwesen, jeweils nach Mahnung durch Dekan Trinks; auch Prodekan für
4 Amtsperiode TH Dresden, Direktor des Instituts für Ingenieurpädagogik ab (Gründung des Instituts für Ingenieurpädagogik auf Initiative von Prof. Lohmann und im Auftrag des Ministeriums für Schwermaschinenbau 1951, offizielles Gründungsdatum , ab diesem Datum ist Lohmann vom Rektor offiziell mit der Leitung des Instituts beauftragt worden) Hochschule für Verkehrswesen Dresden, (nebenamtlicher?) Lehrauftrag für Technische Mechanik 1952 TH Dresden, Fakultät für Pädagogik und Kulturwissenschaften, Professor mit Lehrstuhl für Ingenieurpädagogik [Bereits 1953 wurde das Ordinariat beantragt, jedoch abgelehnt mit Verweis auf die nicht vorhandene Promotion und Habilitierung. Der Senat beschließt 06/1954 dagegen in Widerspruch zu gehen. Im Juli 1954 lehnt das Staatssekretariat für Hoch- und Fachschulwesen erneut ab und führt außerdem fehlende wissenschaftliche Publikationen an. Auch nach Ernennung zum ordentlichen Professor gab es mehrfach Querelen wegen Vereinbarung eines Einzelvertrages für Prof. Lohmann, welcher schließlich 1959 zustande kam, aber letztendlich erst im Sommer 1960 Realität wurde. Hervorzuheben sei, dass sich Rektor und Dekan stets für Prof. Lohmann einsetzten und die Verzögerungen/Einwände stets vom Staatssekretariat ausgingen.] [Urlaubsreise nach Schweden ] emeritiert per TU Dresden, mehrfach befristete Arbeitsverhältnisse , , , , , , , , z. B. für Arbeiten zur Optimierung des Lehr- und Lernprozesses im Fachgebiet Technische Mechanik sowie Entwicklung von programmiertem und nicht programmiertem Lehrmaterial, Entwicklung Lehrmaschine UNITUTOR im Glückwunschschreiben anlässlich seines 75. Geburtstages wird dieses Engagement nach der Emeritierung besonders gewürdigt. besondere Kenntnisse/praktische Erfahrungen: konstruierte 1928/29 Anschauungsmaterial für den Mathematikunterricht (Algebra) Darstellung mathematischer Größen auf versetzbaren Täfelchen Ingenieurpädagogik Technische Mechanik Methodik der Ingenieurwissenschaften allgemeiner Maschinenbau Metallgewerbe Nomographie
5 Untersuchungen über neuzeitliche Lehrlingsausbildungsmethoden organisierte 1954 die erste Jung-Ingenieur-Konferenz der DDR; im Jahr 1955 leitete er zwei weitere große Tagungen der KdT initiierte die Beilage "Der Jung-Ingenieur" für die Zeitschrift "Die Technische Gemeinschaft" Einrichtung der Dokumentationsstelle auf dem Gebiet der Hochschulpädagogik und Ingenieuraus- und -weiterbildung Publikationen: sh. Auflistung im persönlichen Fragebogen 1949 und 1953 sh. Publikationsliste in PA Mitgliedschaften: Mitglied des Zentralen Fachausschusses "Qualifizierung" Berlin 1952 Vorsitzender des Fachausschusses "Konstruktion und Berechnung" Dresden 11/1953 Mitglied des Pädagogischen Beirates der Fachschulen der DDR 11/1953 Vorsitzender des Zentralen Arbeitskreises Ingenieurwesen der Kammer der Technik (KdT) Mitglied in KdT-Arbeitsausschüssen "Konstruktion" und "Technische Begriffe" Beurteilungen über Prof. Lohmann: seine methodischen Arbeiten auf dem Lehrgebiete der Technologie und Berufskunde haben in Fachkreisen höchste Anerkennung gefunden (1949) kritisiert wird seine Personalpolitik an den Technischen Lehranstalten Dresden, Ingenieurschule (1949) Methodik des Unterrichtswesens ist sehr systematisch, verständlich aufgebaut, zeigt sehr hohe fachliche Qualifikation und steht in guter Verbindung mit den Studenten (1951) es besteht einstimmige Hochschätzung seiner wissenschaftlichen und pädagogischen Fakultäten (1953) bedeutender und origineller Techniker, erfolgreicher schöpferischer Pädagoge, vereinigt Exaktheit des Ingenieurs mit der vielseitigen Interessiertheit und darstellerischen Kunst eines guten Pädagogen, verwendet mit Geschick die Metapher als wissenschaftliches Mittel auch bei komplizierten technischen Analysen, baut philosophisches System der wissenschaftlichen Ingenieurpädagogik auf (1955) Durch seine Initiative und Anleitung wurde die Qualifizierung der technischen Intelligenz auf eine höhere Ebene gestellt. (1956) An der TH Dresden und an den Ingenieurschulen wird mit etwas Lächeln auf das Institut für Ingenieurpädagogik geblickt. Das dürfte seine Ursache aber hauptsächlich in der Person
6 seines Direktors haben. (Haas, Staatssekretariat für Hoch- und Fachschulwesen, 1959) Die Universitätszeitung würdigt Prof. Lohmann anlässlich seines 65. Geburtstages 1964 in einer ihrer Ausgaben. verdienstvoller Wissenschaftler, dessen Wirken auf dem Gebiet der Entwicklung der Ingenieurpädagogik hohe Anerkennung fand (Nachruf 1989) eine weitgeschätzte und vorbildliche Persönlichkeit (Kondolenzschreiben an Sohn Prof. Theodor Lohmann 1989) Auszeichnungen: Ernennung zum Oberbaurat 1946 Goldene Ehrennadel der KdT 1956 Verdienstmedaille der DDR 1959 Plakette zur Erinnerung der Umbenennung TH in TU Dresden 1962 Vaterländischer Verdienstorden 1963 Pestalozzi-Medaille in Silber 1966 Quellen: Personalakte TUD II [Die Personalakte enthält offensichtlich auch die Personalunterlagen, die einst im Staatssekretariat für Hoch- und Fachschulwesen geführt wurden.] Professoren-Sammlung UA Studentenakte TH Dresden Nr (Altbestand) Matrikelbuch TH Berlin-Charlottenburg, UA TUB, Studierendenmatrikel, Bd. VII ( /23), S. 58 und S. 308 Dresdner Lehrerbücher vom und vom Sektion 03 Berufspädagogik, Nr Bd Bd. 04 Personalwesen Technische Lehranstalten, Personalkartei Technische Lehranstalten Dresden, Gewerbeförderungsinstitut Technische Lehranstalten Dresden, Personalangelegenheiten Technische Lehranstalten Dresden, 2 S 001 und 2 N 001 Jahresberichte und Festschriften Vorstehendes erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit Angela Buchwald Dresden, Dipl.-Lehrerin, Facharchivarin
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