Server Recovery unter dem

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Server Recovery unter dem"

Transkript

1 Server Recovery unter dem MAXDATA b.center M2 Benutzerhandbuch Version: 1.0 SecureGUARD GmbH, 2011

2 Inhalt: 1. Einleitung Recovery-Vorgang Voraussetzungen Vorgehensweise Vorgehen nach dem Factory-Reset Laufwerksbuchstaben zuweisen Serverordner auffinden und modifizieren Literaturverzeichnis Abbildverzeichnis SecureGUARD GmbH S e i t e 2

3 1. Einleitung Sollte der Server durch einen Fehler in einen Zustand gelangen, in dem er nicht mehr produktiv verwendet werden kann, so besteht die Möglichkeit, den Server auf eine frühere Sicherung bzw. auf Auslieferungszustand zurückzusetzen. 2. Recovery-Vorgang Man kann den Server entweder auf vordefinierte Backups (Serversicherungen) oder auch auf den Auslieferungszustand zurücksetzen. Um die Sicherheit des Servers gewährleisten zu können, müssen regelmäßig Backups vom Server erstellt werden. Dieser Vorgang wird mit den Aufgaben unter Erste Schritte definiert. In jedem Fall des Recovery-Vorgangs muss man sich darüber im Klaren sein, dass Daten verloren gehen könnten, sollten diese nicht durch Backups gesichert worden sein. ACHTUNG: Beim Factory Reset (Zurücksetzen auf Auslieferungszustand) gehen alle Daten auf der Systempartition (C:\) verloren. Stellen Sie vor dem Recovery sicher, alle benötigten Daten zu sichern! 2.1. Voraussetzungen Um ein Recovery erfolgreich durchführen zu können, müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein: mitgelieferte Recovery-DVD ist vorhanden Besitz eines USB-Sticks mit mindestens 8GB Speicherplatz Server und Client-PC, von dem aus gesichert wird, sind im selben Netz (am selben Switch/Router angeschlossen) 2.2. Vorgehensweise Um das Recovery durchführen zu können, gehen Sie wie folgt vor: Am CLIENT-PC: 1. Legen Sie die MAXDATA b.center M2 Server Recovery DVD in Ihr Client- DVD-Laufwerk ein. Abbildung 1 - Server Recovery DVD 2. Öffnen Sie den Inhalt der DVD im Explorer. 3. Doppelklicken Sie auf die Datei setup.exe um den Wizard für das Recovery zu starten. SecureGUARD GmbH S e i t e 3

4 Abbildung 2 - Setup.exe starten 4. Lesen Sie die Anweisung genau durch und fahren Sie den Vorgang mit Klick auf Weiter fort. Abbildung 3 - Startseite des Wizards 5. Im nächsten Schritt werden Sie aufgefordert, einen USB-Stick (größer gleich 8GB) in den Clientcomputer einzustecken. Abbildung 4 - USB-Stick mit dem Client-PC verbinden 6. Wählen Sie den USB-Stick aus, der für den Recovery-Vorgang herangezogen werden soll und bestätigen Sie den Hinweis der Löschung aller Daten des USB-Sticks. SecureGUARD GmbH S e i t e 4

5 Abbildung 5 - USB-Stick wählen ACHTUNG: Mit dem Klick auf Weiter wird der USB-Stick formatiert und alle benötigten Dateien für den Recovery-Vorgang auf den Stick kopiert. 7. Warten Sie, bis der Kopiervorgang abgeschlossen wurde. Abbildung 6 - Warten auf Fertigstellung des Kopiervorgangs INFORMATION: Dieser Vorgang kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, da mehrere Gigabytes Daten kopiert werden. 8. Entfernen Sie nach Beendigung des Kopiervorgangs den USB-Stick vom Client-PC und bestätigen Sie anschließend mit Weiter. SecureGUARD GmbH S e i t e 5

6 Abbildung 7 - USB-Stick entfernen Beim SERVER: 9. Gehen Sie nun zu Ihrem MAXDATA b.center M2 Server, stecken Sie den eben erstellten USB-Stick in einen freien USB-Slot ein und starten Sie ihn neu. Am CLIENT-PC: Abbildung 8 - Vorgehensweise beim Server 10.Warten Sie nun mindestens 5 Minuten lang bevor Sie auf Weiter drücken. INFORMATION: Falls Sie versehentlich auf weiter gedrückt haben und der Server noch nicht gefunden wird, so brechen Sie den Wizard einfach ab und starten Sie erneut die Datei setup.exe und markieren Sie die Box in der SecureGUARD GmbH S e i t e 6

7 steht, dass die Erstellung des bootfähigen USB-Sticks übersprungen werden soll. Schon sind Sie wieder bei Schritt 10 angelangt. 11.Nachdem die 5 Minuten Wartezeit vorbei sind, drücken Sie auf Weiter um den Wiederherstellungsprozess fortzuführen. Abbildung 9 - Server suchen INFORMATION: Sollte der Server nicht gefunden werden, so erscheint folgendes Fenster. Um trotzdem schnell fortfahren zu können, folgen Sie dem Hinweis unter Punkt 10. Abbildung 10 - Server wurde nicht gefunden 12.Nachdem der Server gefunden wurde, fahren Sie mit einem Klick auf Weiter fort. SecureGUARD GmbH S e i t e 7

8 Abbildung 11 - Server wurde gefunden 13.Wählen Sie nun aus, welche Wiederherstellungsoption verwendet werden soll. Abbildung 12 - Verfügbare Wiederherstellungsoptionen INFORMATION: Es gibt grundsätzlich 2 verschiedene Optionen. Zum einen gibt es die Option zur Wiederherstellung des Servers zu einem früheren Zeitpunkt an dem ein Backup erfolgreich erstellt wurde. Andererseits kann man aber den Server zum Herstellerstandard zurücksetzen (Factory Reset). In dieser Dokumentation wird auf letztere Methode eingegangen. Bei der ersten Methode kann man einfach ein verfügbares Backup (die externe Serversicherungsfestplatte muss am Server angesteckt sein) auswählen und dieses wiederherstellen. Nach einem Neustart ist der Server einfach auf einem definierten Zustand (lt. Backup) zurückgesetzt. SecureGUARD GmbH S e i t e 8

9 14.Wählen Sie Punkt 2 an und klicken Sie auf Weiter um mit dem Factory Reset fortzufahren. ACHTUNG: Beim Factory-Reset gehen alle auf der Systempartition liegenden Daten (inklusive benutzerdefinierte Einstellungen) des Servers verloren. Führen Sie diese Option nur im Notfall durch. 15.Wählen Sie nun aus, ob nur die Daten der Systemplatte (vgl. Punkt 1), oder ob auch alle anderen internen Platten formatiert (gelöscht) werden sollen (vgl. Punkt 2). Haken Sie zudem Ihre Einverständniserklärung über die Löschung der Daten an und drücken Sie auf Weiter um fortzufahren. Abbildung 13 Factory-Reset Einstellungen 16.Lesen Sie die abschließende Zusammenfassung genau durch und Bestätigen Sie nochmals mit Weiter. Der Prozess wird anschließend begonnen. SecureGUARD GmbH S e i t e 9

10 Abbildung 14 - Verbindung zum Server herstellen 17.Warten Sie, während die Wiederherstellung im Gange ist. Abbildung 15 - Wiederherstellungsprozess im Gange 18.Drücken Sie Schließen um den Wizard nach dem erfolgreichen Vorgang zu Beenden. SecureGUARD GmbH S e i t e 10

11 Abbildung 16 - Server wurde wiederhergestellt Beim SERVER: 19.Gehen Sie zum MAXDATA b.center M2 Server, entfernen Sie den USB- Stick für den Recovery-Vorgang und starten Sie den Server erneut. Am CLIENT-PC: 20.Warten Sie nun ca. 1 Stunde bevor Sie sich mit dem Server via verbinden. 21.Herzlichen Glückwunsch. Sie haben den Server erfolgreich wiederhergestellt. 3. Vorgehen nach dem Factory-Reset Nach der Wiederherstellung des Servers auf den Herstellerstandard, wobei nun davon ausgegangen wird, dass die persönlichen Daten (die auf einem sicheren Verbung [RAID] liegen) nicht gelöscht wurden, muss man wie folgt vorgehen, um den Server wieder wie vor der Wiederherstellung verwenden zu können. Natürlich sind dazu weitaus mehrere Schritte notwendig, man muss alle Einstellungen erneut durchgehen und dementsprechend modifizieren (Benutzer anlegen, Clients neu verbinden ). Doch in diesem Abschnitt wird erklärt, wie man den Zugriff auf die Serverordner wiederherstellt, ohne dabei Daten zu verlieren Laufwerksbuchstaben zuweisen Nach dem Factory-Reset werden den Partitionen des sicheren Verbunds nicht automatisch Laufwerksbuchstaben zugewiesen, darum kann man nicht von Anfang an darauf zugreifen. Die Zuweisung von Laufwerksbuchstaben funktioniert wie folgt: SecureGUARD GmbH S e i t e 11

12 1. Verbinden Sie sich via Remote Desktop Verbindung (betätigen Sie die Windows-Taste gleichzeitig mit der R-Taste und geben Sie in das anschließend sich öffnende Fenster ein mstsc.exe) zum MAXDATA b.center M2. Geben Sie für den Computernamen bcenter und als Passwort das Standardpasswort b.centerm2 ein. Dieses sollte jedoch schnellstens über das Dashboard geändert werden. Sollte dieser Vorgang schon geschehen sein, so geben Sie als Passwort Ihr persönliches Storage-Server-Passwort ein und drücken Sie auf Verbinden 2. Akzeptieren Sie im Falle die für den erfolgreichen Verbindungsvorgang erscheinende Zertifikatswarnung. 3. Sie sehen nun den Desktop des Servers. Navigieren Sie nun wie folgt: a. Start b. Verwaltung c. Computerverwaltung 4. Öffnen Sie die Computerverwaltung und klicken Sie auf Datenträgerverwaltung unter dem Abschnitt Datenspeicher. SecureGUARD GmbH S e i t e 12

13 Abbildung 17 - Datenträgerverwaltung 5. Sie sind nun in der benötigten Verwaltungsebene angelangt. Bei der Datenträgerübersicht (graphische Ansicht) sehen Sie jeweils die Buchstaben der einzelnen Partitionen (C ist z.b.: das System). Nun sehen Sie, dass eine Festplatte (Datenträger 1 - in diesem Fall bestehend aus mehreren Partitionen) keine Buchstaben zugeteilt bekommen hat. Abbildung 18 - Datenträger-Übersicht ACHTUNG: Bei jedem System ist der Datenträger 0 die Systemplatte. Ändern Sie deren Buchstaben auf KEINEN FALL! Bei der Systemplatte hat eine Partition (Größe: 100MB) keinen Laufwerksbuchstaben, die andere Partition trägt den Buchstaben C: (Größe: ca. 15GB). Belassen Sie deren Buchstaben so wie sie sind. Die erste Partition benötigt keinen Buchstaben und dient lediglich der Funktionstüchtigkeit des Systems. 6. Bei der/den anderen Festplatte/n (wird pro Verbund als eine erkannt, obwohl mehrere Festplatten verbunden sind => ganz im Sinne eines sicheren RAID- Verbundes) drücken Sie nun auf jede einzelne Partition mit einem Rechtsklick und drücken auf Laufwerksbuchstaben und pfade ändern. Es öffnet sich nun das linke Fenster: Abbildung 19 - Laufwerksbuchstaben ändern SecureGUARD GmbH S e i t e 13

14 7. Sie sehen, dass keine Buchstaben vergeben sind deshalb drücken Sie nun auf Hinzufügen. Daraufhin öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem man den Buchstaben wählen kann. Wählen Sie einen Buchstaben aus, der für Sie in Ordnung geht und drücken Sie auf OK. Gehen Sie diesen und den letzten Schritt für jede Partition ihrer Festplatten durch, die noch keinen Buchstaben besitzen, mit Ausnahme der Systemplatte (Datenträger 0) 3.2. Serverordner auffinden und modifizieren Bleiben Sie in der bestehenden Remote-Desktop-Verbindung und öffnen Sie den Computer über Start Computer. Navigieren Sie durch alle nun sichtbaren Partitionen und überprüfen Sie, wo Ihre Daten spezifischen Daten liegen. (die Standard-Serverordner liegen immer in einem Verzeichnis ServerFolders an der obersten Hierarchie des Laufwerks. Sollten Sie die Ordner gefunden haben (können Sich natürlich auf verschiedenen Partitionen befinden) dann ändern Sie die Struktur dieser das heißt, sollte es sich um Ordner auf einer Partition handeln, die im Ordner ServerFolders liegen, dann benennen Sie diesen Ordner um, z.b.: in ServerFoldersOld da man die Struktur ja wieder gleich aufbauen will, muss man immer die Ordner ändern. Man könnte aber auch alle Standardordner ändern, das würde jedoch eine Menge Arbeit mehr bedeuten, deshalb nimmt man gleich die oberste Hierarchie. Abbildung 20 - Betroffene Hierarchie umbenennen Öffnen Sie nun das Dashboard (am Desktop liegt eine Verknüpfung) und navigieren Sie zur Kachel Serverordner und Festplatten und anschließend stellen Sie sicher, dass das Register Serverordner geöffnet ist. Klicken Sie nun auf jeden einzelnen Serverordner mit einem Rechtsklick und wählen Sie die Aufgabe Ordner verschieben. Abbildung 21 - Vordefinierte Serverordner verschieben SecureGUARD GmbH S e i t e 14

15 Wählen Sie im anschließend sich öffnenden Fenster aus, auf welche Partition der Ordner verschoben werden soll (soll die Hierarchie behalten werden, dann wählen Sie die Partition, auf der sich dieser Ordner momentan befindet). Abbildung 22 - Ordner verschieben Schließen Sie den Assistenten nach der Erfolgsmeldung und führen Sie den Verschiebungs-Vorgang für jeden weiteren Serverordner erneut aus. Abbildung 23 - Ordner wurde erfolgreich verschoben Wenn alle Ordner verschoben wurden navigieren Sie im Explorer zu den bestehenden (umbenannten) Ordnern und verschieben den gesamten Inhalt (einfach im alten Ordner (nicht alle Unterordner der Serverfolder, sondern im Serverordner selbst z.b.: D:\ServerFoldersOld\Musik) alles markieren, rechts auf die Markierung klicken und auf Ausschneiden klicken. SecureGUARD GmbH S e i t e 15

16 Abbildung 24 - Unterordner und Dateien der alten Serverordner ausschneiden Navigieren Sie nun zum jeweiligen neuen Ordner (z.b.: D:\ServerFolders\Musik), der durch das Verschieben über das Dashboard entstand und fügen Sie in diesen Ordner nun den gesamten Inhalt über einen rechten Mausklick und Klick auf Einfügen ein. Wiederholen Sie diesen Schritt für alle weiteren Serverordner. Abbildung 25 - Serverordner-Inhalt in die neuen Ordner einfügen Abbildung 26 - Dateien und Ordner wurden eingefügt SecureGUARD GmbH S e i t e 16

17 Nachdem diese Schritte erledigt wurden, können Sie die umbenannten Ordner löschen (sofern alle Dateien kopiert wurden!) und mit der weiteren Konfiguration starten (siehe Dashboard Startseite: Aufgaben unter Erste Schritte ) SecureGUARD GmbH S e i t e 17

18 4. Literaturverzeichnis 4.1. Abbildverzeichnis Abbildung 1 - Server Recovery DVD... 3 Abbildung 2 - Setup.exe starten... 4 Abbildung 3 - Startseite des Wizards... 4 Abbildung 4 - USB-Stick mit dem Client-PC verbinden... 4 Abbildung 5 - USB-Stick wählen... 5 Abbildung 6 - Warten auf Fertigstellung des Kopiervorgangs... 5 Abbildung 7 - USB-Stick entfernen... 6 Abbildung 8 - Vorgehensweise beim Server... 6 Abbildung 9 - Server suchen... 7 Abbildung 10 - Server wurde nicht gefunden... 7 Abbildung 11 - Server wurde gefunden... 8 Abbildung 12 - Verfügbare Wiederherstellungsoptionen... 8 Abbildung 13 Factory-Reset Einstellungen... 9 Abbildung 14 - Verbindung zum Server herstellen Abbildung 15 - Wiederherstellungsprozess im Gange Abbildung 16 - Server wurde wiederhergestellt Abbildung 17 - Datenträgerverwaltung Abbildung 18 - Datenträger-Übersicht Abbildung 19 - Laufwerksbuchstaben ändern Abbildung 20 - Betroffene Hierarchie umbenennen Abbildung 21 - Vordefinierte Serverordner verschieben Abbildung 22 - Ordner verschieben Abbildung 23 - Ordner wurde erfolgreich verschoben Abbildung 24 - Unterordner und Dateien der alten Serverordner ausschneiden 16 Abbildung 25 - Serverordner-Inhalt in die neuen Ordner einfügen Abbildung 26 - Dateien und Ordner wurden eingefügt SecureGUARD GmbH S e i t e 18

Windows Search-Index verschieben unter dem

Windows Search-Index verschieben unter dem Windows Search-Index verschieben unter dem chiligreen Home Server 2011 Benutzerhandbuch Version: 1.0 SecureGUARD GmbH, 2012 Inhalt: 1. Einleitung... 3 2. Index verschieben... 3 2.1. Remotedesktop-Verbindung

Mehr

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista.

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung Ihrer neuen Festplatte Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schließen Sie Ihre Festplatte an Ihrem Computer an.

Mehr

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer DIRECTION DES SERVICES IT SERVICE DIT-MI DIREKTION DER IT-DIENSTE DIENSTSTELLE DIT-MI 1/9 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung... 3 3 Outlook Daten...

Mehr

Arbeiten mit dem neuen WU Fileshare unter Windows 7

Arbeiten mit dem neuen WU Fileshare unter Windows 7 Arbeiten mit dem neuen WU Fileshare unter Windows 7 Mit dem neuen WU Fileshare bieten Ihnen die IT-Services einen flexibleren und einfacheren Zugriff auf Ihre Dateien unabhängig davon, ob Sie sich im Büro

Mehr

Verschlüsseln von USB-Sticks durch Installation und Einrichtung von TrueCrypt

Verschlüsseln von USB-Sticks durch Installation und Einrichtung von TrueCrypt Verschlüsseln von USB-Sticks durch Installation und Einrichtung von TrueCrypt 1. Die Dateien truecrypt-4.3a.zip (http://www.truecrypt.org/downloads.php)und langpack-de- 1.0.0-for-truecrypt-4.3a.zip (http://www.truecrypt.org/localizations.php)

Mehr

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 5.0 10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch eine

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

Inkrementelles Backup

Inkrementelles Backup Inkrementelles Backup Im Gegensatz zu einer kompletten Sicherung aller Daten werden bei einer inkrementellen Sicherung immer nur die Dateien gesichert, die seit der letzten inkrementellen Sicherung neu

Mehr

Folgeanleitung für Klassenlehrer

Folgeanleitung für Klassenlehrer Folgeanleitung für Klassenlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Dateien mit Hilfe des Dateimanagers vom USB-Stick kopieren und auf der Festplatte speichern

Dateien mit Hilfe des Dateimanagers vom USB-Stick kopieren und auf der Festplatte speichern Dateien mit Hilfe des Dateimanagers vom USB-Stick kopieren und auf der Festplatte speichern Allgemein USB-Stick Dateimanager Explorer (Windows XP) - Dateien auf dem USB-STick finden Nachdem der Stick über

Mehr

Drägerware.ZMS/FLORIX Hessen

Drägerware.ZMS/FLORIX Hessen Erneuerung des ZMS Nutzungs-Zertifikats Lübeck, 11.03.2010 Zum Ende des Monats März 2010 werden die Zugriffszertifikate von Drägerware.ZMS/FLORIX Hessen ungültig. Damit die Anwendung weiter genutzt werden

Mehr

Für Kunden die den neuen TopMaps Viewer EINER für ALLE als Betrachtungs-Software verwenden wollen. Top10 V1, Top25 V3, Top50 V5, WR50 V3 DVD s

Für Kunden die den neuen TopMaps Viewer EINER für ALLE als Betrachtungs-Software verwenden wollen. Top10 V1, Top25 V3, Top50 V5, WR50 V3 DVD s Detaillierte Anleitung für Kunden der neuen TopMaps Produkte Für Kunden die den neuen TopMaps Viewer EINER für ALLE als Betrachtungs-Software verwenden wollen Teil 1: Installation der Softwarekomponente:

Mehr

ICS-Addin. Benutzerhandbuch. Version: 1.0

ICS-Addin. Benutzerhandbuch. Version: 1.0 ICS-Addin Benutzerhandbuch Version: 1.0 SecureGUARD GmbH, 2011 Inhalt: 1. Was ist ICS?... 3 2. ICS-Addin im Dashboard... 3 3. ICS einrichten... 4 4. ICS deaktivieren... 5 5. Adapter-Details am Server speichern...

Mehr

INDEX. Öffentliche Ordner erstellen Seite 2. Offline verfügbar einrichten Seite 3. Berechtigungen setzen Seite 7. Öffentliche Ordner Offline

INDEX. Öffentliche Ordner erstellen Seite 2. Offline verfügbar einrichten Seite 3. Berechtigungen setzen Seite 7. Öffentliche Ordner Offline Öffentliche Ordner Offline INDEX Öffentliche Ordner erstellen Seite 2 Offline verfügbar einrichten Seite 3 Berechtigungen setzen Seite 7 Erstelldatum 12.08.05 Version 1.1 Öffentliche Ordner Im Microsoft

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista 5.0 10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch

Mehr

PC-Umzug: So ziehen Sie Ihre Daten von Windows XP nach Windows 8 um

PC-Umzug: So ziehen Sie Ihre Daten von Windows XP nach Windows 8 um PC-Umzug: So ziehen Sie Ihre Daten von Windows XP nach Windows 8 um Wenn ein neuer Rechner angeschafft wird, dann will man seine Daten weiterhin nutzen können. Wir zeigen Schritt für Schritt wie's geht.

Mehr

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

Folgeanleitung für Fachlehrer

Folgeanleitung für Fachlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Folgeanleitung für Fachlehrer Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen

Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen 1 Hier einige Links zu Dokumentationen im WEB Windows XP: http://www.verbraucher-sicher-online.de/node/18

Mehr

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS)

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Dieses Handbuch hilft Anwendern, ihren RadarOpus Dongle (Kopierschutz) auf einem anderen Computer zu aktivieren,

Mehr

Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der IBOConsole

Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der IBOConsole Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der Lavid Software GmbH Dauner Straße 12, D-41236 Mönchengladbach http://www.lavid-software.net Support:

Mehr

Arbeiten mit dem Outlook Add-In

Arbeiten mit dem Outlook Add-In Arbeiten mit dem Outlook Add-In Das Outlook Add-In ermöglicht Ihnen das Speichern von Emails im Aktenlebenslauf einer Akte. Außerdem können Sie Namen direkt aus BS in Ihre Outlook-Kontakte übernehmen sowie

Mehr

Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7)

Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7) Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7) Wir haben beim letzten Mal gehört, wie wichtig es ist, dass

Mehr

Daten am USB Stick mit TrueCrypt schützen

Daten am USB Stick mit TrueCrypt schützen Daten am USB Stick mit TrueCrypt schützen Das Programm installieren und einrichten ACHTUNG: In der nachfolgenden Anleitung wird der USB Stick immer mit USB-STICK (H:) angegeben! Diese Bezeichnung wurde

Mehr

1 Einleitung. Lernziele. Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen. Notizenseiten drucken. eine Präsentation abwärtskompatibel speichern

1 Einleitung. Lernziele. Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen. Notizenseiten drucken. eine Präsentation abwärtskompatibel speichern 1 Einleitung Lernziele Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen Notizenseiten drucken eine Präsentation abwärtskompatibel speichern eine Präsentation auf CD oder USB-Stick speichern Lerndauer 4 Minuten

Mehr

:LQGRZV([SORUHU &KULVWLQH%HHU

:LQGRZV([SORUHU &KULVWLQH%HHU Der Windows Explorer 1. Starten des Windows Explorers Die Aufgabe des Explorers ist die Verwaltung und Organisation von Dateien und Ordnern. Mit seiner Hilfe kann man u.a. Ordner erstellen oder Daten von

Mehr

Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung

Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung Datensicherung Es gibt drei Möglichkeiten der Datensicherung. Zwei davon sind in Ges eingebaut, die dritte ist eine manuelle Möglichkeit. In

Mehr

Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen

Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen Bitte beachten Sie EBV 3.4 bietet Ihnen die Möglichkeit eine regelmäßige Sicherung der Daten vorzunehmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie für

Mehr

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

Umgang mit der Software ebuddy Ändern von IP Adresse, Firmware und erstellen von Backups von ewon Geräten.

Umgang mit der Software ebuddy Ändern von IP Adresse, Firmware und erstellen von Backups von ewon Geräten. ewon - Technical Note Nr. 001 Version 1.3 Umgang mit der Software ebuddy Ändern von IP Adresse, Firmware und erstellen von Backups von ewon Geräten. 19.10.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten

Mehr

Übersicht... 2 Dateiupload... 3 Administratorfunktionen... 4

Übersicht... 2 Dateiupload... 3 Administratorfunktionen... 4 Inhalt Übersicht... 2 Dateiupload... 3 Administratorfunktionen... 4 Benutzer hinzufügen... 4 Benutzerverwaltung... 5 Ordner anlegen... 6 Rechteverwaltung... 7 Verlag für neue Medien Seite 1 Übersicht Mit

Mehr

AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem

AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem Sobald Sie vor dem Wechsel Ihres Betriebssystems oder Computers stehen, stellt sich die Frage, wie Ihre AdmiCash - Installation mit allen

Mehr

Umstellung Ihrer Mailbox von POP zu IMAP

Umstellung Ihrer Mailbox von POP zu IMAP Rechenzentrum Umstellung Ihrer Mailbox von POP zu IMAP Vorbereitende Hinweise für die Umstellung auf das neue E-Mail- und Kalendersystem Zimbra Stand: 02.Juli 2014 Inhalt Einleitung... 1 Vorgehensweise

Mehr

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6 Sommer Informatik GmbH Sepp-Heindl-Str.5 83026 Rosenheim Tel. 08031 / 24881 Fax 08031 / 24882 www.sommer-informatik.de [email protected] Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version

Mehr

Verwendung des IDS Backup Systems unter Windows 2000

Verwendung des IDS Backup Systems unter Windows 2000 Verwendung des IDS Backup Systems unter Windows 2000 1. Download der Software Netbackup2000 Unter der Adresse http://www.ids-mannheim.de/zdv/lokal/dienste/backup finden Sie die Software Netbackup2000.

Mehr

MANUELLE DATENSICHERUNG

MANUELLE DATENSICHERUNG Referat 7.4 - Informationstechnologie in der Landeskirche und im Oberkirchenrat MANUELLE DATENSICHERUNG AUF USB-STICK, EXTERNE FESTPLATTE, CD Seite 1 CuZea5 Impressum Autoren: Evangelischer Oberkirchenrat

Mehr

Win 7 optimieren. Unser Thema heute: Meine erstellten Daten in eine andere Partition verschieben.

Win 7 optimieren. Unser Thema heute: Meine erstellten Daten in eine andere Partition verschieben. Win 7 optimieren Unser Thema heute: Meine erstellten Daten in eine andere Partition verschieben. Gliederung Standardmäßige Vorgaben von MS Win7. Warum Daten verschieben? Welche Vorteile bringt die Datenverschiebung?

Mehr

I. Travel Master CRM Installieren

I. Travel Master CRM Installieren I. Travel Master CRM Installieren Allgemeiner Hinweis: Alle Benutzer müssen auf das Verzeichnis, in das die Anwendung installiert wird, ausreichend Rechte besitzen (Schreibrechte oder Vollzugriff). Öffnen

Mehr

ANLEITUNG. Firmware Flash. Seite 1 von 7

ANLEITUNG. Firmware Flash. Seite 1 von 7 ANLEITUNG Firmware Flash chiligreen LANDISK Seite 1 von 7 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Problembeschreibung... 3 3 Ursache... 3 4 Lösung... 3 5 Werkseinstellungen der LANDISK wiederherstellen...

Mehr

SICHERN DER FAVORITEN

SICHERN DER FAVORITEN Seite 1 von 7 SICHERN DER FAVORITEN Eine Anleitung zum Sichern der eigenen Favoriten zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme März 2010 Seite 2 von 7 Für die Datensicherheit ist bekanntlich

Mehr

Updateanleitung für SFirm 3.1

Updateanleitung für SFirm 3.1 Updateanleitung für SFirm 3.1 Vorab einige Informationen über das bevorstehende Update Bei der neuen Version 3.1 von SFirm handelt es sich um eine eigenständige Installation, beide Versionen sind komplett

Mehr

OUTLOOK-DATEN SICHERN

OUTLOOK-DATEN SICHERN OUTLOOK-DATEN SICHERN Wie wichtig es ist, seine Outlook-Daten zu sichern, weiß Jeder, der schon einmal sein Outlook neu installieren und konfigurieren musste. Alle Outlook-Versionen speichern die Daten

Mehr

IT Verantwortliche Fehraltorf, 31.08.2014 Monika Bieri Thomas Hüsler

IT Verantwortliche Fehraltorf, 31.08.2014 Monika Bieri Thomas Hüsler IT Verantwortliche Fehraltorf, 31.08.2014 Monika Bieri Thomas Hüsler Datensicherung PAM Im Herbst 2014 werden alle Geräte mit dem neuen Betriebssystem und mit den neuen Einstellungen für den Server ausgerüstet.

Mehr

WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE

WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE Haftungsausschluss Ich kann für die Richtigkeit der Inhalte keine Garantie übernehmen. Auch für Fehler oder Schäden die aus den Übungen entstehen, übernehme ich keine

Mehr

PhotoFiltre: Fotos email-tauglich verkleinern

PhotoFiltre: Fotos email-tauglich verkleinern PhotoFiltre: Fotos email-tauglich verkleinern Bleiben wir bei dem Beispiel, daß Sie im Urlaub sind, ein paar schöne Fotos gemacht haben und diese nun vom Internet-Café aus an Ihre Lieben zuhause senden

Mehr

Ein + vor dem Ordnernamen zeigt an, dass der Ordner weitere Unterordner enthält. Diese lassen sich mit einem Klick (linke Maustaste) anzeigen.

Ein + vor dem Ordnernamen zeigt an, dass der Ordner weitere Unterordner enthält. Diese lassen sich mit einem Klick (linke Maustaste) anzeigen. Ordner erstellen, Bilder ordnen Um neue Ordner zu erstellen und Bilddateien zu ordnen, bietet es sich an, sich zunächst die Hierarchie der bereits vorhandenen Ordner anzuschauen. Mit einem Klick auf Ordner

Mehr

Kurzeinstieg in VR-Ident personal

Kurzeinstieg in VR-Ident personal Kurzeinstieg in VR-Ident personal Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, anbei erhalten Sie eine kurze Übersicht zur Installation und zu weiteren Funktionen Ihrer Software VR-Ident personal. Installation

Mehr

1. Vorbemerkungen. Inhaltsverzeichnis

1. Vorbemerkungen. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen.... Vorarbeiten... 3. Download und Installation... 4. Den verschlüsselten Container erstellen... 5. Alltagsbetrieb... 6. Das Passwort ändern... 1 3 4 5 1. Vorbemerkungen

Mehr

6. Dateien und Ordner verwalten

6. Dateien und Ordner verwalten 6. Dateien und Ordner verwalten Übungsbeispiel Sie werden lernen, Daten zu kopieren, zu verschieben, zu löschen und den Papierkorb zu verwalten. Um Daten zu transportieren, werden Sie lernen Daten schnell

Mehr

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS Wichtige Hinweise: Das Firmware-Update geschieht auf eigene Gefahr! NetCologne übernimmt keine Verantwortung für mögliche Schäden an Ihrem WLAN-Router, die in Zusammenhang mit dem Firmware-Update oder

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Outlook-Daten komplett sichern

Outlook-Daten komplett sichern Outlook-Daten komplett sichern Komplettsicherung beinhaltet alle Daten wie auch Kontakte und Kalender eines Benutzers. Zu diesem Zweck öffnen wir OUTLOOK und wählen Datei -> Optionen und weiter geht es

Mehr

Backup Premium Kurzleitfaden

Backup Premium Kurzleitfaden Info Memeo Backup Premium bietet viele fortschrittliche automatische Backup-Funktionen und ist großartig für Benutzer von Digitalkameras und für Anwender, die bis zu 50.000 Dateien mit Backups sichern

Mehr

Version 1.0.0. NotarNet Bürokommunikation. Bedienungsanleitung für den ZCS-Import-Assistenten für Outlook

Version 1.0.0. NotarNet Bürokommunikation. Bedienungsanleitung für den ZCS-Import-Assistenten für Outlook Version 1.0.0 NotarNet Bürokommunikation Bedienungsanleitung für den ZCS-Import-Assistenten für Outlook Seite 1 Vorgehensweise bei der Einrichtung... 2 2 Vorbereitung... 2 3 Ablauf des Imports... 3 4 Allgemeine

Mehr

Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern

Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Solange alles am PC rund läuft, macht man sich keine Gedanken darüber, dass bei einem Computer auch mal ein technischer Defekt auftreten könnte. Aber Grundsätzliches

Mehr

Nach der Installation des FolderShare-Satellits wird Ihr persönliches FolderShare -Konto erstellt.

Nach der Installation des FolderShare-Satellits wird Ihr persönliches FolderShare -Konto erstellt. FolderShare Installation & Konfiguration Installation Eine kostenlose Version von FolderShare kann unter http://www.foldershare.com/download/ heruntergeladen werden. Sollte die Installation nicht automatisch

Mehr

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...

Mehr

Information zur Durchführung von. Software-Updates

Information zur Durchführung von. Software-Updates Information zur Durchführung von Software-Updates 8.Mai 2015 Informationen zur Durchführung von Software-Updates Update der WERSI Betriebssoftware Um Ihr Instrument auf den neuesten Software-Stand zu bringen,

Mehr

TrekStor - ebook-reader 3.0 - TrekStor (TS) Edition - Firmware-Update

TrekStor - ebook-reader 3.0 - TrekStor (TS) Edition - Firmware-Update TrekStor - ebook-reader 3.0 - TrekStor (TS) Edition - Firmware-Update Es gibt mehrere Versionen der Software (Firmware), da es unterschiedliche Editionen des ebook-reader 3.0 gibt. Um zu überprüfen, welches

Mehr

1. Einschränkung für Mac-User ohne Office 365. 2. Dokumente hochladen, teilen und bearbeiten

1. Einschränkung für Mac-User ohne Office 365. 2. Dokumente hochladen, teilen und bearbeiten 1. Einschränkung für Mac-User ohne Office 365 Mac-User ohne Office 365 müssen die Dateien herunterladen; sie können die Dateien nicht direkt öffnen und bearbeiten. Wenn die Datei heruntergeladen wurde,

Mehr

PowerWeiss Synchronisation

PowerWeiss Synchronisation PowerWeiss Synchronisation 1 Einrichtung der Synchronisation I. Starten des Synchronisations Wizard Seite 3 II. Schritt 1 - Benutzer auswählen Seite 3 III. Schritt 2 - Grundlegende Einstellungen Seite

Mehr

26. November 2007. EFS Übung. Ziele. Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) 2. Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln

26. November 2007. EFS Übung. Ziele. Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) 2. Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln EFS Übung Ziele Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln Mit adm_peter einen Ordner verschlüsseln und darin eine Text Datei anlegen Dem Benutzer

Mehr

Netzlaufwerke verbinden

Netzlaufwerke verbinden Netzlaufwerke verbinden Mögliche Anwendungen für Netzlaufwerke: - Bequem per Windows-Explorer oder ähnlichen Programmen Daten kopieren - Ein Netzlaufwerk ist im Windows-Explorer als Festplatte (als Laufwerksbuchstabe,

Mehr

Sage Start Einrichten des Kontenplans Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Einrichten des Kontenplans Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Einrichten des Kontenplans Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 2.0 Bearbeiten des Kontenplans 4 2.1 Löschen von Gruppen/Konten 4 2.2

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

Verschlüsseln Sie Ihre Dateien lückenlos Verwenden Sie TrueCrypt, um Ihre Daten zu schützen.

Verschlüsseln Sie Ihre Dateien lückenlos Verwenden Sie TrueCrypt, um Ihre Daten zu schützen. HACK #39 Hack Verschlüsseln Sie Ihre Dateien lückenlos Verwenden Sie TrueCrypt, um Ihre Daten zu schützen.»verschlüsseln Sie Ihren Temp-Ordner«[Hack #33] hat Ihnen gezeigt, wie Sie Ihre Dateien mithilfe

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

Favoriten sichern. Sichern der eigenen Favoriten aus dem Webbrowser. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme.

Favoriten sichern. Sichern der eigenen Favoriten aus dem Webbrowser. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Favoriten sichern Sichern der eigenen Favoriten aus dem Webbrowser zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Mozilla Firefox...

Mehr

GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch

GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch In dieser Anleitung wird das Daten Sicheren, das Daten Wiederherstellen und der Datenaustausch zwischen 2 Rechner beschrieben. Eine regelmäßige Datensicherung

Mehr

10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP

10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP 5.0 10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie Daten sichern. Sie werden auch eine Wiederherstellung

Mehr

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Inhalt Thema Seite Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 Einbinden der Sicherung als Laufwerk für Windows Vista & Windows 7 3 Einbinden der Sicherung als

Mehr

Für Kunden die Ihre bestehende Installation der Top DVD Betrachtungs-Software der früheren DVD Produkte weiterhin verwenden wollen

Für Kunden die Ihre bestehende Installation der Top DVD Betrachtungs-Software der früheren DVD Produkte weiterhin verwenden wollen Detaillierte Anleitung für Kunden der neuen TopMaps Produkte Für Kunden die Ihre bestehende Installation der Top DVD Betrachtungs-Software der früheren DVD Produkte weiterhin verwenden wollen Teil 1: Einbinden

Mehr

Quickstep Server Update

Quickstep Server Update Quickstep Server Update Übersicht Was wird aktualisiert Update einspielen intersales stellt das Quickstep Entwicklungs- und Ablaufsystem auf eine aktuelle Version um. Hierfür ist es erforderlich, Ihre

Mehr

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird.

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird. Der Admin-Bereich im Backend Achtung: Diese Anleitung gibt nur einen groben Überblick über die häufigsten Aufgaben im Backend-Bereich. Sollten Sie sich nicht sicher sein, was genau Sie gerade tun, dann

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern

II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern Mit der Datensicherung können Ihre Schläge und die selbst erstellten Listen in einem speziellen Ordner gespeichert werden. Über die Funktion Daten

Mehr

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen Um die maximale Sicherheit für das Betriebssystem und Ihre persönlichen Daten zu gewährleisten, können Sie Programme von Drittherstellern

Mehr

1 Schritt: Auf der Seite http://www.fh-brandenburg.de/wlananmeldung/ einloggen und. ODER Zertifikat für VPN, wenn sie nur VPN nutzen möchten

1 Schritt: Auf der Seite http://www.fh-brandenburg.de/wlananmeldung/ einloggen und. ODER Zertifikat für VPN, wenn sie nur VPN nutzen möchten VPN fu Windows 7 1. Zertifikat beantragen und herunterladen Wenn sie noch kein Zertifikat haben müssen sie dieses zuerst beantragen. Wenn sie bereits WLAN an der FH Brandenburg nutzen, können sie direkt

Mehr

Was muss gesichert werden? -Ihre angelegten Listen und Ihre angelegten Schläge.

Was muss gesichert werden? -Ihre angelegten Listen und Ihre angelegten Schläge. Datensicherung : Wenn Ihr PC nicht richtig eingestellt ist, und die Datensicherung in der Ackerschlag deshalb nicht richtig funktioniert, dann zeige ich Ihnen hier den Weg Daten zu sichern. Was muss gesichert

Mehr

RAID-Konfigurations-Tool

RAID-Konfigurations-Tool RAID-Konfigurations-Tool Benutzerhandbuch Version: 1.1 SecureGUARD GmbH, 2011 Inhalt: 1. Der Begriff RAID... 3 1.1. RAID-Level... 3 2. RAID erstellen... 5 3. RAID löschen... 8 4. Fehlerbehebung... 10 4.1.

Mehr

Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten

Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten Version: 1.0 Autor: Buckenhofer Letzte Revision: 1.2.2012 Änderungshistorie Autor Datum Status Änderungen/Bemerkungen Buckenhofer 28.2.2012

Mehr

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern Windows XP in fünf Schritten absichern Inhalt: 1. Firewall Aktivierung 2. Anwendung eines Anti-Virus Scanner 3. Aktivierung der automatischen Updates 4. Erstellen eines Backup 5. Setzen von sicheren Passwörtern

Mehr

Stecken Sie Ihren USB Stick oder Ihre externe USB Festplatte in den USB Steckplatz des Sinus 154 DSL SE.

Stecken Sie Ihren USB Stick oder Ihre externe USB Festplatte in den USB Steckplatz des Sinus 154 DSL SE. Sinus 154 DSL SE File-Server Stecken Sie Ihren USB Stick oder Ihre externe USB Festplatte in den USB Steckplatz des Sinus 154 DSL SE. Konfigurieren Sie die Parameter des File Servers. Es muss der File-Server

Mehr

Windows 7 Winbuilder USB Stick

Windows 7 Winbuilder USB Stick Windows 7 Winbuilder USB Stick Benötigt wird das Programm: Winbuilder: http://www.mediafire.com/?qqch6hrqpbem8ha Windows 7 DVD Der Download wird in Form einer gepackten Datei (7z) angeboten. Extrahieren

Mehr

5 (c) Elmar Weigel. 2.2 Das Betriebssystem Windows XP. Quick - Soft

5 (c) Elmar Weigel. 2.2 Das Betriebssystem Windows XP. Quick - Soft 2.2 Das Betriebssystem Windows XP 5 (c) Elmar Weigel p Der Start-Bildschirm Nach dem PC-Start meldet sich das Betriebssystem mit einem hellgrauen Desktop oder mit einem Bild als Hintergrund und - am unteren

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

Bitte beachten Sie die Installations-/Systemvoraussetzungen und freigegebenen Betriebssysteme.

Bitte beachten Sie die Installations-/Systemvoraussetzungen und freigegebenen Betriebssysteme. Installation SFirm 3.1 mit Datenübernahme Mit der Installation von SFirm 3.1 wird nicht wie bisher die alte Version von SFirm ersetzt sie bleibt erhalten. D.h. nach der Installation von SFirm 3.1 müssen

Mehr

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm Einführung Einführung in NTI Shadow Willkommen bei NTI Shadow! Mit unserer Software können Sie kontinuierliche Sicherungsaufgaben planen, bei denen der Inhalt einer oder mehrerer Ordner (die "Sicherungsquelle")

Mehr

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das

Mehr

Treffpunkt Internet Reutlingen, B.Schüle 1

Treffpunkt Internet Reutlingen, B.Schüle 1 1 Das Programm PureSync können Sie beim Hersteller Jumping Bytes direkt auf Ihren PC laden. Auf der Homepage von Jumping Bytes http://www.jumpingbytes.com klicken Sie ganz einfach auf den Button Download

Mehr

Tutorial Speichern. Jacqueline Roos - Riedstrasse 14, 8908 Hedingen, 044 760 22 41 [email protected] - www.forums9.ch

Tutorial Speichern. Jacqueline Roos - Riedstrasse 14, 8908 Hedingen, 044 760 22 41 jroos@hispeed.ch - www.forums9.ch Jacqueline Roos - Riedstrasse 14, 8908 Hedingen, 044 760 22 41 [email protected] - www.forums9.ch Tutorial Speichern Wer ein Fotobuch zusammenstellen möchte, der sucht oft auf dem ganzen Computer und diversen

Mehr

Sie wollen Was heißt das? Grundvoraussetzung ist ein Bild oder mehrere Bilder vom Wechseldatenträger

Sie wollen Was heißt das? Grundvoraussetzung ist ein Bild oder mehrere Bilder vom Wechseldatenträger Den Speicherplatz wechseln oder eine Sicherungskopie erstellen. Es lässt sich nicht verhindern. Manche Sachen liegen am falschen Platz, können gelöscht werden oder man will vor der Bearbeitung eine Sicherungskopie

Mehr

Mit jedem Client, der das Exchange Protokoll beherrscht (z.b. Mozilla Thunderbird mit Plug- In ExQulla, Apple Mail, Evolution,...)

Mit jedem Client, der das Exchange Protokoll beherrscht (z.b. Mozilla Thunderbird mit Plug- In ExQulla, Apple Mail, Evolution,...) Das tgm steigt von Novell Group Wise auf Microsoft Exchange um. Sie können auf ihre neue Exchange Mailbox wie folgt zugreifen: Mit Microsoft Outlook Web Access (https://owa.tgm.ac.at) Mit Microsoft Outlook

Mehr