Rationale Agenten Rationalität
|
|
|
- Nadine Kranz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Rationale Agenten Rationalität des Agentenverhaltens hängt ab von Performanzmaß (auf dem Ergebnis der Agentenfunktion) vorgegebenem Wissen des Agenten über die Umgebung ausführbaren Aktionen aktueller Perzept-Folge Ein Agent ist rational, wenn er stets die Aktion ausführt, die seine Performanz unter der aktuellen Perzept-Folge und seinem gegebenen Wissen maximiert. rational allwissend, hellseherisch, erfolgreich rational explorierend, lernend, autonom 18
2 PEAS-Beschreibungen Performance, Environment, Actuators, Sensors Informelle Sammlung Rationalitäts-relevanter Merkmale Agententyp Perf.-Maß Umgebung Aktuatoren Sensoren Staubsauger billig, leise, gründlich, energiesparend, bei Abwesenheit, Haus, Treppen, Steckdosen, Menschen, Spielzeug, Räder, Lader, Saugpumpe, Lautsprecher, Müllauswurf, Stoßmelder, Dreckdetektor, Kamera, Mikro, Odometrie, Marsroboter zuverlässig, robust, ausdauernd, selbstbootend, Sand, Staub, Steine, Hitze, Kälte, Stoß, Strahlung, Räder, Kameramotoren, Probenehmer, Sender, Odometrie, Kamera, Chemiemodul, Empfänger, 19
3 Eigenschaftsspektren von Umgebungen Schach vollständig/partiell beobachtbar partiell partiell vollständig deterministisch/ stochastisch mäßig stochastisch mäßig deterministisch strategisch episodisch nicht-episodisch nicht-episodisch nicht-episodisch nicht-episodisch statisch/dynamisch dynamisch dynamisch semi-statisch diskret/ kontinuierlich kontinuierlich kontinuierlich diskret mono-/multiagentisch multi-agentisch(?) mono-agentisch bi-agentisch (2) 20
4 Agententypen einfacher Reflex-Agent (s.o. REFLEX-VACUUM-AGENT!) Reflex-Agent mit innerem Zustand Ziel verfolgender Agent Nutzen maximierender Agent Alle in mehr oder weniger explorierenden, lernenden, autonomen Varianten machbar! 21
5 Programmschema: Einfacher Reflex-Agent 22
6 Programmschema: Reflexagent mit Zustand 23
7 Programmschema: Ziele verfolgender Agent 24
8 Programmschema: Nutzen maximierender Agent 25
9 Programmschema: Lernender Agent Eines der vorgenannten Agentenprogramme 26
10 Vorlesungsteil 1 Was haben wir gelernt? Was ist KI, und was nicht? (grob) Agenten als Strukturrahmen für KI-Systeme Merkmale von Agenten und ihren Umgebungen Grobe Unterstrukturen von Agenten 27
11 Bilder-Suche mit Google nach AI 28
12 Gliederung 1. KI im Allgemeinen und in dieser Vorlesung 2. Heuristische Suche 3. Logik und Inferenz 4. Wissensrepräsentation 5. Handlungsplanung 6. Lernen 7. Sprachverarbeitung 8. Umgebungswahrnehmung Suche im Allgemeinen Uninformierte Suche Heuristiken Constraint Satisfaction 29
13 2.1 Suche im Allgemeinen Suche in der Informatik Typische Problemstellung Ist ein Datensatz in einer Datenbank vorhanden? Naive Lösung Alle Datensätze der Reihe nach durchsuchen. Zeit: O(n) für n Datensätze Bessere Lösung (wie in Informatik A gelernt) Datensätze clever sortiert speichern (z.b. Baum); Sortierung beim Suchen nutzen. Zeit: O(log n) D.E. Knuth, Bd.3: Sorting and Searching; Informatik A 30
14 Suche in der KI Typische Problemstellung Ziele verfolgender Agent überlegt den nächsten Schritt, und den Folgeschritt, und den bis zum Ziel Lösungsweg konstruieren, nicht Ziel nachschlagen! Naive Lösung Alle Sequenzen von Schritten der Reihe nach durchprobieren. Zeit: 31
15 Exkurs über Knoten und Blätter in Bäumen Verzweigungsfaktor b=3 Tiefe d=0 d=1 d=2 d=3 O(b d ) O(b d ) # Knoten der Tiefe d: b d # alle Knoten bis einschl. Tiefe d: d d " b i = bd +1 #1 i= 0 b #1 32
16 Komplexität der naiven Suche Alle Sequenzen von Schritten der Reihe nach durchprobieren. Zeit: O(b d ) bei erster Lösung in Tiefe d Speicher: dito (alle Knoten im Speicher) Bessere Lösungen folgen! 33
17 Problem-Solving Agent Inhalt dieses Kapitels 34
18 Beispielproblem I: Verschiebespiel Zustand Sequenz der Zahlen/ Leerfeld auf den 9 Feldern Startzustand Zielzustand Aktionen Left, Right, Up, Down (Verschiebung des Leerfelds) Kosten Konstant (1) pro Aktion 35
19 Problemraum und Suchraum _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Traversiere Graph als Baum Zyklen werden zu unendlichen Pfaden! 36
20 Baumsuche im Allgemeinen EXPAND ermittelt die Nachfolgezustände und verpackt sie als Knoten im Suchbaum (Knotenkonstruktor, Fig.3.9) Achtung Falle: Zieltest erst bei Expansion, nicht schon beim Einfügen! Erkennt Ziel der Tiefe d erst auf Ebene (d+1) 37
21 2.2 Uninformierte Suche Breitensuche Siehe Vorlesung Informatik A! Funktion INSERT-ALL implementiert als Warteschlange (queue) Zeitbedarf: O(b d+1 ) (Exponent d bei konstanten Aktionskosten!) Speicherbedarf: O(b d+1 ) (Exponent d bei konstanten Aktionskosten!) Vollständig: Wenn Lösung existiert, wird sie gefunden Optimal bei konstanten Aktionskosten 38
22 Tiefensuche Siehe Vorlesung Informatik A! Funktion INSERT-ALL implementiert als Keller (stack) Zeitbedarf: O(b m ), wenn m Maximaltiefe des Baums Speicherbedarf: O(bm) Unvollständig Nicht optimal Tiefensuche taucht ab auf unendlichen Suchpfaden! 39
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz Intelligente Agenten Claes Neuefeind Sprachliche Informationsverarbeitung Universität zu Köln 26. Oktober 2011 Agenten Konzept des Agenten Rationalität Umgebungen Struktur von Agenten
3.1 Agenten. Grundlagen der Künstlichen Intelligenz. 3.1 Agenten. 3.2 Rationalität. 3.3 Zusammenfassung. Einführung: Überblick
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 2. März 2015 3. Einführung: Rationale Agenten Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 3. Einführung: Rationale Agenten 3.1 Agenten Malte Helmert Universität Basel
Intelligente Agenten
KI Wintersemester 2013/2014 Intelligente Agenten Grundlagen der Künstlichen Intelligenz Wintersemester 2014/2015 Marc Toussaint 2006-2014 Heidemann, Bruhn, Toussaint Überblick Überblick Agentenbegriff,
Übersicht. Künstliche Intelligenz: 3. Problemlösen durch Suche Frank Puppe 1
Übersicht I Künstliche Intelligenz II Problemlösen 3. Problemlösen durch Suche 4. Informierte Suchmethoden 5. Constraint-Probleme 6. Spiele III Wissen und Schlußfolgern IV Logisch Handeln V Unsicheres
2 Intelligente Agenten - Grundlagen
2 Intelligente Agenten - Grundlagen 2.1 Agenten und Umgebungen 2.2 Gutes Verhalten: das Konzept der Rationalität 2.2.1 Leistungsbewertungen 2.2.2 Rationalität 2.2.3 Allwissenheit und Autonomie 2.3 Die
Wissensbasierte Systeme 3. Problemlösen durch Suche
Wissensbasierte Systeme 3. Problemlösen durch Suche Problemlösende Agenten, Problemformulierungen, Suchstrategien Michael Beetz Plan-based Robot Control 1 Inhalt 3.1 Problemlösende Agenten 3.2 Problemformulierungen
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz Vorlesung 4: Suchverfahren Informierte Suche 1/132 INFORMIERTE SUCHSTRATEGIEN (ISS) Benutzt neben der Definition des Problems auch problemspezifisches Wissen. Findet Lösungen effizienter
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 4. Einführung: Umgebungen und Problemlösungsverfahren Malte Helmert Universität Basel 2. März 2015 Einführung: Überblick Kapitelüberblick Einführung: 1. Was ist Künstliche
Einfacher Problemlösungsagent. Übersicht. Begriffsdefinitionen für Einfach-Probleme
Übersicht I Künstliche Intelligenz II Problemlösen 3. Problemlösen durch Suche 4. Informierte Suchmethoden 5. Constraint-Probleme 6. Spiele III Wissen und Schlußfolgern IV Logisch Handeln V Unsicheres
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 3. Einführung: Rationale Agenten Malte Helmert Universität Basel 2. März 2015 Einführung: Überblick Kapitelüberblick Einführung: 1. Was ist Künstliche Intelligenz?
Intelligente Systeme
Intelligente Systeme Heuristische Suchalgorithmen Prof. Dr. R. Kruse C. Braune {rudolf.kruse,christian.braune}@ovgu.de Institut für Intelligente Kooperierende Systeme Fakultät für Informatik Otto-von-Guericke-Universität
Zustandsraumsuche: Blinde und Heuristische Suche. Blinde und Heuristische Suche
Zustandsraumsuche: Blinde und Heuristische Suche Einführung in die KI Übungsstunde am 01.11.04 Benmin Altmeyer 1 Heute im Angebot Was ist Suche? Suche als Probemlösung Zustandsraumsuche Vollständigkeit
Intelligente Agenten
Intelligente Agenten Einige einfache Überlegungen zu Agenten und deren Interaktionsmöglichkeiten mit ihrer Umgebung. Agent benutzt: Sensoren Aktuatoren (Aktoren; Effektoren) zum Beobachten/Mess seiner
Technische Universität Berlin Fakultät IV - Elektrotechnik und Informatik. Schriftlicher Test - Teilklausur
Klausur Künstliche Intelligenz: Grundlagen und Anwendungen, WiSe 2009 Seite 2 von 16 Technische Universität Berlin Fakultät IV - Elektrotechnik und Informatik Künstliche Intelligenz: Grundlagen und Anwendungen
Einführung in die Künstliche Intelligenz
Einführung in die Künstliche Intelligenz Vorlesung WS 2004/05 Joachim Hertzberg, Andreas Nüchter (Übungen) Institut für Informatik Abteilung Wissensbasierte Systeme 1 Web-Seite Organisatorisches http://www.inf.uos.de/hertzberg/lehre/2004_ws/vorlesung_ki-intro/ki_ws04.html
Übungsblatt 2 Lösungen
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz Prof. Dr. M. Bennewitz, Prof. Dr. W. Burgard, Dr. M. Ragni N. Abdo, Dr. J. Boedecker, M. Göbelbecker, J. Hess Sommersemester 2013 Universität Freiburg Institut für
Pro Informatik 2009: Objektorientierte Programmierung Tag 18. Marco Block-Berlitz, Miao Wang Freie Universität Berlin, Institut für Informatik
Tag 18 Marco Block-Berlitz, Miao Wang Freie Universität Berlin, Institut für Informatik 09.09.2009 Agenda Tag 16 Datenstrukturen Abstrakte Datentypen, ADT Folge: Stack, Queue, Liste, ADT Menge: Bäume:
NAME, VORNAME: Studiennummer: Matrikel:
TU Ilmenau, Fakultat IA Institut für Theoretische Informatik FG Komplexitätstheorie und Effiziente Algorithmen Prof. Dr. (USA) M. Dietzfelbinger Klausur Algorithmen und Datenstrukturen SS08, Ing.-Inf.
Uninformierte Suche in Java Informierte Suchverfahren
Uninformierte Suche in Java Informierte Suchverfahren Stephan Schwiebert WS 2009/2010 Sprachliche Informationsverarbeitung Institut für Linguistik Universität zu Köln Suchprobleme bestehen aus Zuständen
Einführung in Heuristische Suche
Einführung in Heuristische Suche Beispiele 2 Überblick Intelligente Suche Rundenbasierte Spiele 3 Grundlagen Es muss ein Rätsel / Puzzle / Problem gelöst werden Wie kann ein Computer diese Aufgabe lösen?
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 2. Agenten, Umgebungen und Lösungsverfahren Malte Helmert Universität Basel 4. März 2013 Rationale Agenten Heterogene Einsatzgebiete KI-Systeme erfüllen sehr unterschiedliche
Aufgabe 1 (Allgemeines)
Klausur... Einführung in die Künstliche Intelligenz 1SS08 Aufgabe 1 (Allgemeines) (4 Punkte) a) In der Künstlichen Intelligenz unterscheidet man symbolische und subsymbolische Verfahren. Beschreibe diese
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz Einführung Minimax-Suche Bewertungsfunktionen Zusammenfassung. Brettspiele: Überblick
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 22. Mai 2015 41. Brettspiele: Einführung und Minimax-Suche Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 41. Brettspiele: Einführung und Minimax-Suche Malte Helmert Universität
Uninformierte Suche in Java Informierte Suchverfahren
Uninformierte Suche in Java Informierte Suchverfahren Stephan Schwiebert WS 2008/2009 Sprachliche Informationsverarbeitung Institut für Linguistik Universität zu Köln 8-Damen-Problem Gegeben: Schachbrett
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz Vorlesung 4: Suchverfahren Informierte Suche 1/135 WIEDERHOLUNG BISLANG... Uninformierte Strategien: bearbeiten den Suchraum systematisch, aber ohne problemspezifisches Wissen ab.
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 2017 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Agenda: Kürzeste Wege, Heaps, Hashing Heute: Kürzeste Wege: Dijkstra Heaps: Binäre Min-Heaps Hashing:
Vortrag. Suchverfahren der Künstlichen Intelligenz. Sven Schmidt (Technische Informatik)
Vortrag Suchverfahren der Künstlichen Intelligenz Sven Schmidt (Technische Informatik) Suchverfahren der Künstlichen Intelligenz Grundlagen Zustandsraumrepräsentation Generische Suche Bewertung von Suchstrategien
Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz
Einführung in die Methoden der Künstlichen --- Vorlesung vom 24.4.2007 --- Sommersemester 2007 Prof. Dr. Ingo J. Timm, Andreas D. Lattner Professur für Wirtschaftsinformatik und Simulation (IS) 3. Uninformierte
Motivation für Suchverfahren. Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Suchverfahren / Uninformierte Suche
Motivation für Suchverfahren Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz Suchverfahren / Uninformierte Suche Prof. Dr. Manfred Schmidt-Schauß SoSe 06 Beispiele: Spiele: Suche nach dem besten
Universität Koblenz-Landau Fachbereich Informatik Klausur KI-Programmierung WS 2007/2008. Jun.-Prof. Dr. B. Beckert. 21.
Name, Vorname: Matrikel-Nr.: Studiengang: Universität Koblenz-Landau Fachbereich Informatik Klausur KI-Programmierung WS 2007/2008 Jun.-Prof. Dr. B. Beckert 21. Februar 2008 Informatik (Diplom) Computervisualistik
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz Fachbereich Jens Lüssem Reinhard Gerndt Wolfenbüttel, Sommersemester 2009 KI-Themen (I) Lokale Suchverfahren Hill Climbing Greedy Search A*-Suche Breitensuche Tiefensuche Einfache
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 9. Klassische Suche: Baumsuche und Graphensuche Malte Helmert Universität Basel 13. März 2015 Klassische Suche: Überblick Kapitelüberblick klassische Suche: 5. 7.
Klausur Grundlagen der Künstlichen Intelligenz
Klausur Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 19.04.2007 Name, Vorname: Studiengang: Hinweise: Überprüfen Sie bitte, ob Sie alle 16 Seiten der Klausur erhalten haben. Bitte versehen Sie vor Bearbeitung
Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Suchverfahren / Uninformierte Suche
Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz Suchverfahren / Uninformierte Suche PD Dr. David Sabel SoSe 0 Stand der Folien:. pril 0 Einführung Blind Search n-damen Missionare & Kannibalen Modellierung
Bereichsabfragen II. Dr. Martin Nöllenburg Vorlesung Algorithmische Geometrie
Vorlesung Algorithmische Geometrie LEHRSTUHL FÜR ALGORITHMIK I INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Martin Nöllenburg 17.07.2012 Objekttypen in Bereichsabfragen y0 y0 y x x0 Bisher
Bereichsabfragen II. Dr. Martin Nöllenburg Vorlesung Algorithmische Geometrie
Vorlesung Algorithmische Geometrie LEHRSTUHL FÜR ALGORITHMIK I INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Martin Nöllenburg 17.07.2012 Objekttypen in Bereichsabfragen y0 y x x0 Bisher
Algorithmen und Datenstrukturen I AVL-Bäume
Algorithmen und Datenstrukturen I AVL-Bäume Prof. Dr. Oliver Braun Letzte Änderung: 01.12.2017 14:42 Algorithmen und Datenstrukturen I, AVL-Bäume 1/38 Balancierte Bäume in einem zufällig erzeugten Binärbaum
Planungsansätze aus der Künstlichen Intelligenz
Planungsansätze aus der Künstlichen Intelligenz Seminarvortrag Eingereicht von Betreuender Professor: Betreuender Assistent: Felix Heitbrock Matrikelnummer: 4013238 Prof. Dr.-Ing. Andreas Terstegge Dipl.-Inform.
Informatik B Sommersemester Musterlösung zur Klausur am
Informatik B Sommersemester 01 Musterlösung zur Klausur am 1.0.01 Leider wurde der Hinweis, dass alle Lösungen kurz (stichpunktartig), aber inhaltlich ausreichend zu kommentieren sind, nicht immer beachtet.
8.1 Blinde Suche. Grundlagen der Künstlichen Intelligenz. Klassische Suche: Überblick. 8. Klassische Suche: Breitensuche und uniforme Kostensuche
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 17. März 2014 8. Klassische Suche: Breitensuche und uniforme Kostensuche Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 8. Klassische Suche: Breitensuche und uniforme Kostensuche
Beispiele. mit. Beispiel 2.3. Suche einen Weg von nach. Tiefensuche bzw. Breitensuche.
2. Suchverfahren Uninformierte Suchverfahren Beispiel 2.4. Ein Weinhändler hat drei Krüge, einen von 9 Liter, einen von 7 Liter und einen von 4 Liter Inhalt. Auf den Krügen sind keine Litermarkierungen
Datenstrukturen & Algorithmen
Datenstrukturen & Algorithmen Matthias Zwicker Universität Bern Frühling 2010 Übersicht Binäre Suchbäume Einführung und Begriffe Binäre Suchbäume 2 Binäre Suchbäume Datenstruktur für dynamische Mengen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 217 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Agenda: Graphen, Suchbäume, AVL Bäume Heute: Graphen und Bäume Binäre Suchbäume AVL-Bäume Nächste
Seminararbeit. Thema : Suchverfahren. Autor : Sven Schmidt
Seminararbeit Thema : Suchverfahren Autor : Sven Schmidt ii4765, FH-Wedel Inhalt 1. Grundlagen 1.1. Problemlösen als Suche 1.2. Generische Suche 1.3. Bewertung von Suchstrategien 2. Uninformierte Suchverfahren
Ubung 1 - Intelligente Agenten und Umgebungen. Aufgabe 1 - Begrie
Theoretischer Teil Aufgabe 1 - Begrie - Intelligente Agenten und Umgebungen { Denieren Sie in eigenen Worten: \Intelligenz", \Kunstliche Intelligenz", \Rationalitat", \Agent", \Agentenfunktion", \Agentenprogramm"
Komplexität eines Algorithmus, Grössenordnung, Landau-Symbole, Beispiel einer Komplexitätsberechnung (Mergesort) 7. KOMPLEXITÄT
Komplexität eines Algorithmus, Grössenordnung, Landau-Symbole, Beispiel einer Komplexitätsberechnung (Mergesort) 7. KOMPLEXITÄT Komplexität eines Algorithmus Algorithmen verbrauchen Ressourcen Rechenzeit
Datenstrukturen und Algorithmen. 7. Suchen in linearen Feldern
Datenstrukturen und Algorithmen 7. Suchen in linearen Feldern VO 708.031 Suchen in linearen Feldern [email protected] 1 Inhalt der Vorlesung 1. Motivation, Einführung, Grundlagen 2. Algorithmische
Graphdurchmusterung, Breiten- und Tiefensuche
Prof. Thomas Richter 18. Mai 2017 Institut für Analysis und Numerik Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg [email protected] Material zur Vorlesung Algorithmische Mathematik II am 18.05.2017 Graphdurchmusterung,
Grundlagen der Informatik
Jörn Fischer [email protected] Willkommen zur Vorlesung Grundlagen der Informatik ADS-Teil Page 2 Überblick Inhalt 1 Eigenschaften von Algorithmen Algorithmenbegriff O-Notation Entwurfstechniken
Bäume 1. Thomas Röfer
Bäume Thomas Röfer Preisverleihung Begriffsdefinitionen Eigenschaften Implementierung von Bäumen Durchlaufen von Bäumen Breitensuche/Tiefensuche Huffman-Kodierung Rückblick Sortieren Permutieren nach Dijkstra
Zusammenfassung KI (von Marco Piroth)
Zusammenfassung KI (von Marco Piroth) Definition: KI ist das Teilgebiet der Informatik, das sich damit beschäftigt, menschliche, intelligente Verhaltensweisen auf einer Maschine nachzuvollziehen. Softwaretechnische
7. Dynamische Datenstrukturen Bäume. Informatik II für Verkehrsingenieure
7. Dynamische Datenstrukturen Bäume Informatik II für Verkehrsingenieure Übersicht dynamische Datenstrukturen Wozu? Oft weiß man nicht von Beginn an, wieviele Elemente in einer Datenstruktur untergebracht
Grundlagen der KI + Reasoning Agents
Grundlagen der KI + Reasoning Agents Prof. Thielscher Welche heuristischen Suchverfahren gibt es? Erläutern Sie A* am Beispiel. Aufbau und Schlussfolgerungen von Bayesschen Netzen. Thielscher drängt auf
Algorithmen & Komplexität
Algorithmen & Komplexität Angelika Steger Institut für Theoretische Informatik [email protected] Breitensuche, Tiefensuche Wir besprechen nun zwei grundlegende Verfahren, alle Knoten eines Graphen zu
Programm heute. Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Übersicht: Graphen. Definition: Ungerichteter Graph. Definition: Ungerichteter Graph
Programm heute Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Sommersemester 07 Dr. Stefanie Demirci Computer Aided Medical Procedures Technische Universität München 7 Fortgeschrittene Datenstrukturen Graphen
Datenbanken: Indexe. Motivation und Konzepte
Datenbanken: Indexe Motivation und Konzepte Motivation Warum sind Indexstrukturen überhaupt wünschenswert? Bei Anfrageverarbeitung werden Tupel aller beteiligter Relationen nacheinander in den Hauptspeicher
Algorithmen I. Sascha Witt Institut für Theoretische Informatik Web: https://crypto.iti.kit.edu/index.php?id=799
Algorithmen I Sascha Witt 10.05.2017 Institut für Theoretische Informatik Web: https://crypto.iti.kit.edu/index.php?id=799 (Folien von Peter Sanders) KIT Institut für Theoretische Informatik 1 Erinnerung
Intelligente Systeme
Intelligente Systeme Spiele Prof. Dr. R. Kruse C. Braune {rudolf.kruse,christian,braune}@ovgu.de Institut für Intelligente Kooperierende Systeme Fakultät für Informatik Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Einführung in Suchverfahren
Einführung in Suchverfahren Alfred Kranstedt 0.0.0 Seminar Intelligente Algorithmen Was ist heute Thema?. Was ist ein Suchproblem? Definitionen, Darstellungen etc.. Suchstrategien Blinde Suche Heuristische
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Datenstrukturen: Anordnung von Daten, z.b. als Liste (d.h. in bestimmter Reihenfolge) Beispiel: alphabetisch sortiertes Wörterbuch... Ei - Eibe - Eidotter... als Baum (d.h.
Wissensbasierte Systeme. Kombinatorische Explosion und die Notwendigkeit Heuristischer Suche. Heuristiken und ihre Eigenschaften
1 Michael Beetz Technische Universität München Wintersemester 2004/05 Kombinatorische Explosion und die Notwendigkeit Heuristischer Suche 2 3 der Eigenschaften der 4 : 8-Puzzle 5 Heuristiken und ihre Eigenschaften
Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure (alias Einführung in die Programmierung)
Wintersemester 2005/06 Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure (alias Einführung in die Programmierung) (Vorlesung) Prof. Dr. Günter Rudolph Fachbereich Informatik Lehrstuhl
Algorithmen 1 Tutorium
Algorithmen 1 Tutorium Tutorium 13 Misch Sadler 18. Juli 2011 INHALT: VIELES Übersicht 1 Dynamische Programmierung 2 Wiederholung 3 Klausuraufgaben 4 Ende Misch Sadler Algo 1 Tut 18. Juli 2011 2/21 Übersicht
Informatik II: Algorithmen & Datenstrukturen. Blättern Sie nicht um bevor Sie dazu aufgefordert werden!
Albert-Ludwigs-Universität Institut für Informatik Prof. Dr. F. Kuhn Informatik II: Algorithmen & Datenstrukturen Montag, 29. August, 2014, 14:00 17:00 Name:...........................................................
Datenstrukturen Teil 2. Bäume. Definition. Definition. Definition. Bäume sind verallgemeinerte Listen. Sie sind weiter spezielle Graphen
Bäume sind verallgemeinerte Listen Datenstrukturen Teil 2 Bäume Jeder Knoten kann mehrere Nachfolger haben Sie sind weiter spezielle Graphen Graphen bestehen aus Knoten und Kanten Kanten können gerichtet
Algorithmen und Datenstrukturen. Bäume. M. Herpers, Y. Jung, P. Klingebiel
Algorithmen und Datenstrukturen Bäume M. Herpers, Y. Jung, P. Klingebiel 1 Lernziele Baumstrukturen und Ihre Verwendung kennen Grundbegriffe zu Bäumen anwenden können Baumstruktur in C anlegen können Suchbäume
Übersicht. Künstliche Intelligenz: 21. Verstärkungslernen Frank Puppe 1
Übersicht I Künstliche Intelligenz II Problemlösen III Wissen und Schlussfolgern IV Logisch Handeln V Unsicheres Wissen und Schließen VI Lernen 18. Lernen aus Beobachtungen 19. Wissen beim Lernen 20. Statistische
Carlos Camino Grundlagen: Algorithmen und Datenstrukturen SS 2015
Themenüberblick Dieses Dokument stellt eine Art Checkliste für eure Klausurvorbereitung dar. Zu jedem Thema im Skript sind hier ein paar Leitfragen aufgelistet. Ab Seite 4 findet ihr alle Zusammenfassungen,
Voronoi-Diagramme. Dr. Martin Nöllenburg Vorlesung Algorithmische Geometrie INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK
Vorlesung Algorithmische Geometrie INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Martin Nöllenburg 29.05.2011 Das Postamt-Problem b(p, q) = {x R 2 : xp = xq } p q h(p, q) h(q, p) = {x :
