Intelligente Agenten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Intelligente Agenten"

Transkript

1 KI Wintersemester 2013/2014 Intelligente Agenten Grundlagen der Künstlichen Intelligenz Wintersemester 2014/2015 Marc Toussaint Heidemann, Bruhn, Toussaint

2 Überblick Überblick Agentenbegriff, Beispiele für Agenten Agentenfunktion, Agentenprogramm Typisierung von Umgebungen Typisierung der Agentenprogrammierung 2

3 Agenten (1) Was ist ein Agent? Agent: nimmt Umgebung über Sensoren wahr und beeinflusst diese durch Aktuatoren Was sind 1. Sensoren, 2. Aktuatoren, 3. Umgebung, 4. Erfolgskriterium? 3

4 Agenten (2) PEAS Beschreibung (P)erformance Element Erfolgskriterium (E)nvironment Umgebung (Zustandsraum der Umgebung) (A)ctuators Aktuatoren (Aktionsraum & Beeinflussung des Zustands) (S)ensors Sensoren (Sensorinformation abhänig vom Zustand) 4

5 Agenten (3) Beispiele I Montageroboter 1. Sensoren: Kamera, taktile Sensoren 2. Aktuator: Greifer 3. Umgebung: Schraube, Gewinde, Beleuchtung 4. Erfolgskriterium: Schraube eindrehen Autonomes Fahrzeug (DARPA Challenge): 1. Sensoren: Laser Range-Scanner, Kamera, GPS 2. Aktuatoren: Räder 3. Umgebung: Wüste 4. Erfolgskriterium: Ziel schnell erreichen 5

6 Agenten (4) Beispiele II Spielautomat (Spielhalle): 1. Sensoren: Knöpfe, Hebel 2. Aktuatoren: z.b. Bildschirm, Zahlenräder, Glocke 3. Umgebung: Spieler 4. Erfolgskriterium: Geld abnehmen (Unterziele: Spaß machen, abhängig machen) Expertensystem ( Software-Agent ): 1. Sensoren: Datenempfang 2. Aktuatoren: Versenden von Daten 3. Umgebung: Ratsuchender 4. Erfolgskriterium: nach wenigen Anfragen richtige Auskunft geben 6

7 Agenten (5) Beispiele III Staubsaugerwelt: 1. Sensoren: für Position und Schmutz 2. Aktuatoren: nach rechts / links bewegen; Sauger 3. Umgebung: Felder A, B, ggf. mit Schmutz 4. Erfolgskriterium: alle Felder sauber machen 7

8 Agenten (6) Formal Sensorsignale: Aktionen: Zustand der Umgebung: Erfolgskriterium: oder eine Kostenfunktion Sensormodell: Umweltmodell: Agentenfunktion: 8

9 Agentenfunktion / Agentenprogramm (1) Agentenfunktion und Agentenprogramm Agentenfunktion wählt Aktion in Abhängigkeit von der Wahrnehmungsfolge aus kann im Prinzip als Lookup-Table dargestellt werden die aber i.a. sehr groß ist Agentenprogramm implementiert die Agentenfunktion (irgendwie) Programm ersetzt die Tabelle leistet i.a. Kompression der Tabelle durch Aufstellen (häufig impliziter) Regeln 9

10 Agentenfunktion / Agentenprogramm (2) Agentenfunktion der Staubsaugerwelt Wahrnehmungsfolge A, sauber A, schmutzig B, sauber B, schmutzig B, schmutzig, B, sauber B, sauber, B, sauber, B, sauber B, sauber, B, sauber, B, schmutzig 100x (B, sauber), B, schmutzig Aktion Rechts Saugen Links Saugen Links Links Saugen Saugen 10

11 Agentenfunktion / Agentenprogramm (3) Bemerkungen Tabelle unendlich groß, da beliebig lange Wahrnehmungsfolgen! Je nach den gewählten Aktionen muss nicht unbedingt jede Zeile der Tabelle zur Anwendung kommen. einfacher: Agentenprogramm Da Tabelle jede mögl. Wahrnehmungsfolge abdeckt, können im Prinzip beliebig komplexe Agentenfunktionen realisiert werden, die vergangene Wahrnehmungen einbeziehen (Bsp. letzte Zeile) und unter Umständen nicht leicht durch Programm (Regeln) zu erfassen sind. 11

12 Agentenfunktion / Agentenprogramm (4) Agentenprogramm der Staubsaugerwelt Aktuelle Wahrnehmung A oder B, schmutzig A, sauber B, sauber Aktion Saugen Rechts Links Achtung: Die Tabelle ist ein Agentenprogramm, keine Agentenfunktion! Programm implementiert nur eine sehr einfache Agentenfunktion, die vergangene Wahrnehmungen nicht berücksichtigt. d.h. wenn z.b. alle Felder sauber sind, oszilliert der Sauger zwischen den Feldern 12

13 Umgebungen (1) Typisierung von Umgebungen Grad der Beobachtbarkeit deterministisch / stochastisch episodisch / sequenziell statisch / dynamisch diskret / kontinuierlich Einzelagent / Multiagenten 13

14 Umgebungen (2) Grad der Beobachtbarkeit Problem: Was erfassen die Sensoren? Staubsauger: Position des Saugers Zustand des aktuellen / benachbarten Feldes zwei Arten von teilweiser Beobachtbarkeit: Teil der Umgebung ist unzugänglich für Sensoren (z.b. Nachbarfeld) Beobachtung ist ungenau (z.b. Sensor verschmutzt) 14

15 Umgebungen (3) Deterministisch vs. Stochastisch Deterministisch Zukünftiger Zustand der Umgebung hängt allein vom gegenwärtigen Zustand + den Aktionen ab. Stochastisch Umgebung enthält Zufallselemente, ihre Entwicklung ist daher auch bei vollständiger Beobachtung nicht vorhersagbar. Wahrnehmung in der Praxis: Umgebung ist nicht vollständig beobachtbar und erscheint daher stochastisch. 15

16 Umgebungen (5) Statisch vs. Dynamisch Statisch Umgebung ändert sich nur durch Aktionen des Agenten. Dynamisch Umgebung ändert sich auch unabhängig von den Aktionen, insbesondere auch wenn der Agent nicht beobachtet! 17

17 Umgebungen (6) Diskret vs. Kontinuierlich Betrifft: Zeit Wahrnehmungen Aktionen Beispiel: Schach als Spiel: diskrete Zeit, Wahrnehmungen, Aktionen Schachfigur physisch setzen: kontinuierliche Zeit, Wahrnehmungen (z.b. Druck der Figur auf die Finger), Aktionen (Muskeln steuern) Technisch meist diskrete Darstellung kontinuierlicher Vorgänge (z.b. Kamera mit 25 Bildern/s). 18

18 Umgebungen (7) Einzelagent vs. Multiagenten Unterscheidung: kooperative Multiagenten konkurrierende Agenten Realwelt: häufig Mischungen 19

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz Intelligente Agenten Claes Neuefeind Sprachliche Informationsverarbeitung Universität zu Köln 26. Oktober 2011 Agenten Konzept des Agenten Rationalität Umgebungen Struktur von Agenten

Mehr

3.1 Agenten. Grundlagen der Künstlichen Intelligenz. 3.1 Agenten. 3.2 Rationalität. 3.3 Zusammenfassung. Einführung: Überblick

3.1 Agenten. Grundlagen der Künstlichen Intelligenz. 3.1 Agenten. 3.2 Rationalität. 3.3 Zusammenfassung. Einführung: Überblick Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 2. März 2015 3. Einführung: Rationale Agenten Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 3. Einführung: Rationale Agenten 3.1 Agenten Malte Helmert Universität Basel

Mehr

2 Intelligente Agenten - Grundlagen

2 Intelligente Agenten - Grundlagen 2 Intelligente Agenten - Grundlagen 2.1 Agenten und Umgebungen 2.2 Gutes Verhalten: das Konzept der Rationalität 2.2.1 Leistungsbewertungen 2.2.2 Rationalität 2.2.3 Allwissenheit und Autonomie 2.3 Die

Mehr

Intelligente Agenten

Intelligente Agenten Intelligente Agenten Einige einfache Überlegungen zu Agenten und deren Interaktionsmöglichkeiten mit ihrer Umgebung. Agent benutzt: Sensoren Aktuatoren (Aktoren; Effektoren) zum Beobachten/Mess seiner

Mehr

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 4. Einführung: Umgebungen und Problemlösungsverfahren Malte Helmert Universität Basel 2. März 2015 Einführung: Überblick Kapitelüberblick Einführung: 1. Was ist Künstliche

Mehr

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 3. Einführung: Rationale Agenten Malte Helmert Universität Basel 2. März 2015 Einführung: Überblick Kapitelüberblick Einführung: 1. Was ist Künstliche Intelligenz?

Mehr

Rationale Agenten Rationalität

Rationale Agenten Rationalität Rationale Agenten Rationalität des Agentenverhaltens hängt ab von Performanzmaß (auf dem Ergebnis der Agentenfunktion) vorgegebenem Wissen des Agenten über die Umgebung ausführbaren Aktionen aktueller

Mehr

Methoden der KI in der Biomedizin Logische Agenten 1

Methoden der KI in der Biomedizin Logische Agenten 1 Methoden der KI in der Biomedizin Logische Agenten 1 Karl D. Fritscher Organisatorisches Voraussetzungen: Lehrstoff zu den Themengebieten: a. Einführung in die KI, Expertensysteme b. Problemlösung durch

Mehr

Einleitung und Intelligente Agenten MAS-Seminar - SS2008

Einleitung und Intelligente Agenten MAS-Seminar - SS2008 Einleitung und Intelligente Agenten MAS-Seminar - SS2008 Daniel Kühn Dorothe Schneider Tessa-Karina Tews 17. April 2008 1 Einführung 1.1 Trends in der Geschichte der Berechnung Die Geschichte von Berechnung

Mehr

Planungsansätze aus der Künstlichen Intelligenz

Planungsansätze aus der Künstlichen Intelligenz Planungsansätze aus der Künstlichen Intelligenz Seminarvortrag Eingereicht von Betreuender Professor: Betreuender Assistent: Felix Heitbrock Matrikelnummer: 4013238 Prof. Dr.-Ing. Andreas Terstegge Dipl.-Inform.

Mehr

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 2. Agenten, Umgebungen und Lösungsverfahren Malte Helmert Universität Basel 4. März 2013 Rationale Agenten Heterogene Einsatzgebiete KI-Systeme erfüllen sehr unterschiedliche

Mehr

Ubung 1 - Intelligente Agenten und Umgebungen. Aufgabe 1 - Begrie

Ubung 1 - Intelligente Agenten und Umgebungen. Aufgabe 1 - Begrie Theoretischer Teil Aufgabe 1 - Begrie - Intelligente Agenten und Umgebungen { Denieren Sie in eigenen Worten: \Intelligenz", \Kunstliche Intelligenz", \Rationalitat", \Agent", \Agentenfunktion", \Agentenprogramm"

Mehr

Einführung in die Künstliche Intelligenz SS 18 Prof. Dr. J. Fürnkranz, Prof. Dr. K. Kersting

Einführung in die Künstliche Intelligenz SS 18 Prof. Dr. J. Fürnkranz, Prof. Dr. K. Kersting Einführung in die Künstliche Intelligenz SS 8 Prof. Dr. J. Fürnkranz, Prof. Dr. K. Kersting Beispiellösung für das. Übungsblatt (5.05.208) Aufgabe Agenten-Umgebung a) Eine beispielhafte PEAS-Beschreibung

Mehr

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz Abschlusspräsentation Gruppe: Blau_KI1112 1 Team Blau_KI1112 Harjin Esmael Jochen Hansch Nils Hühn Felix Marx Nikolai Warkentin Alexander Wecker 2 Inhalt Aufgabenstellung Arbeitsumgebung

Mehr

Multiagentensimulation im Verkehr: Eignet sich die Multiagentensimulation zur Abbildung der Verhaltensstruktur im Verkehr?

Multiagentensimulation im Verkehr: Eignet sich die Multiagentensimulation zur Abbildung der Verhaltensstruktur im Verkehr? Multiagentensimulation im Verkehr: Eignet sich die Multiagentensimulation zur Abbildung der Verhaltensstruktur im Verkehr? Oliver Prinz Betreuer: Patrik Jochem Ausgewählte technische, rechtliche und ökonomische

Mehr

Einführung Intelligente Agenten

Einführung Intelligente Agenten Einführung Intelligente Agenten Sara Winter, Kai Mismahl, Anja Philippsen Seminar Multiagentensysteme Universität Bielefeld 23. April 2009 Übersicht Einführung Intelligente Agenten Definition eines Agenten

Mehr

Reaktive und Hybride Agenten

Reaktive und Hybride Agenten Reaktive und Hybride Agenten Seminar: Agentensysteme SS10 Jens Wittrowski ([email protected]) Einleitung / Motivation Probleme mit Agenten, welche eine symbolische / logische Repräsentation

Mehr

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz Übungsblatt #1 Modellierung & Suche Prof. Dr. J. Fürnkranz, Dr. G. Grieser Aufgabe 1.1 Wir betrachten folgende Welt: Welt: Die Welt der Staubsauger-Akteure besteht aus Räumen, die

Mehr

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz HOCHSCHULE RHEIN-MAIN Künstliche Intelligenz Das Konzept künstlicher Agenten Martin Günster 01.03.2010 1. Einleitung und Geschichte 2 2. Was ist künstliche Intelligenz? 3 2.1. Wann ist etwas intelligent?

Mehr

Kapitel 3 Ereignisdiskrete Systeme (III)

Kapitel 3 Ereignisdiskrete Systeme (III) Systemmodellierung Teil 1: Ereignisdiskrete Systeme Kapitel 3 Ereignisdiskrete Systeme (III) Modellierung mit E/A-Automaten Modellbildung mit Automaten Verfeinerte Modellbildung Beispiel: Fahrstuhltür

Mehr

Seminar zum Thema Künstliche Intelligenz Software-Agenten. Kay Hasselbach mi5482

Seminar zum Thema Künstliche Intelligenz Software-Agenten. Kay Hasselbach mi5482 Seminar zum Thema Künstliche Intelligenz Software-Agenten Kay Hasselbach mi5482 Agenda 1. Einführung 2. Grundlagen 3. Agenten-Strukturen 4. Architekturen 5. Beispiel: RoboCup 6. Quellen Kay Hasselbach

Mehr

Künstliche Intelligenz Softwaretechnologie: Prolog

Künstliche Intelligenz Softwaretechnologie: Prolog Künstliche Intelligenz Softwaretechnologie: Prolog Stephan Schwiebert [email protected] Wiederholung Konzepte logische Äquivalenz Die Aussagen p und q sind genau dann äquivalent, wenn sie unter

Mehr

Einführung und Intelligente Agenten Vortrag vom Sara Winter, Kai Mismahl, Anja Philippsen

Einführung und Intelligente Agenten Vortrag vom Sara Winter, Kai Mismahl, Anja Philippsen Einführung und Intelligente Agenten Vortrag vom 23. 4. 2009 Sara Winter, Kai Mismahl, Anja Philippsen 1. Einführung 1.1 Fünf Trends - Allgegenwart (ubiquity) Chips und Computer werden fast überall eingesetzt

Mehr

8. Reinforcement Learning

8. Reinforcement Learning 8. Reinforcement Learning Einführung 8. Reinforcement Learning Wie können Agenten ohne Trainingsbeispiele lernen? Auch kennt der Agent zu Beginn nicht die Auswirkungen seiner Handlungen. Stattdessen erhält

Mehr

Intelligent Agents. Intelligent Agents. Andreas Kudenko//Andreas Skiba

Intelligent Agents. Intelligent Agents. Andreas Kudenko//Andreas Skiba Intelligent Agents Andreas Kudenko//Andreas Skiba Einführung Umgebungen Intelligente Agenten und ihre Eigenschaften Agent im Vergleich zu anderen Systemen Agents and Objects Agents and Expert Systems Agents

Mehr

Standardisierte Vorgehensweisen und Regeln zur Gewährleistung von: Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend

Standardisierte Vorgehensweisen und Regeln zur Gewährleistung von: Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend Standardisierte Vorgehensweisen und Regeln zur Gewährleistung von: Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend oder eindeutig, wenn keine alternativen Interpretationsmöglichkeiten

Mehr

Algorithmen für Computerspiele

Algorithmen für Computerspiele Algorithmen für Computerspiele Künstliche Intelligenz von Manuel Bischof 3. Mai 2010 Gliederung Einleitung Was umfasst die KI? Nutzung in verschiedenen Genres Wo sind Verbesserungen notwendig? Möglichkeiten,

Mehr

WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG

WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG Mathematischer Teil In der Wahrscheinlichkeitsrechnung haben wir es mit Zufallsexperimenten zu tun, d.h. Ausgang nicht vorhersagbar. Grundbegriffe Zufallsexperiment und Ergebnisse

Mehr

RoboCup: Simulierte Fußballroboter p.1/12

RoboCup: Simulierte Fußballroboter p.1/12 RoboCup: Simulierte Fußballroboter Oliver Obst [email protected] Universität Koblenz-Landau Arbeitsgruppe KI D 56075 Koblenz RoboCup: Simulierte Fußballroboter p.1/12 Gliederung Roboterfussball: Motivation

Mehr

Zusammenfassung der 8. Vorlesung

Zusammenfassung der 8. Vorlesung Zusammenfassung der 8. Vorlesung Beschreibung und Analyse dynamischer Systeme im Zustandsraum Steuerbarkeit eines dynamischen Systems Unterscheidung: Zustandssteuerbarkeit, Zustandserreichbarkeit Unterscheidung:

Mehr

Agenten. Seminar Wissensrepräsentation. Karzhaubekova, Gulshat

Agenten. Seminar Wissensrepräsentation. Karzhaubekova, Gulshat Agenten Seminar Wissensrepräsentation Karzhaubekova, Gulshat Inhalt Das Konzept des Agenten Abstrakte Agentenmodelle Reaktive Agenten und Schichtenarchitekturen Logikbasierte Agenten BDI-Agenten Multiagenten

Mehr

Arbeitsblatt: Wie rede ich mit einem Roboter?

Arbeitsblatt: Wie rede ich mit einem Roboter? Arbeitsblatt: Wie rede ich mit einem Roboter? Ausgangslage: Ein Roboter besitzt Sensoren, um seine Umgebung wahrzunehmen, und Aktoren, um seine Umgebung zu beeinflussen. Auch Menschen besitzen Sensoren

Mehr

Reinforcement Learning

Reinforcement Learning Universität Potsdam Institut für Informatik Lehrstuhl Maschinelles Lernen Reinforcement Learning Uwe Dick Inhalt Problemstellungen Beispiele Markov Decision Processes Planen vollständige MDPs Lernen unbekannte

Mehr

Seminar zum Thema Künstliche Intelligenz Seminararbeit Software-Agenten

Seminar zum Thema Künstliche Intelligenz Seminararbeit Software-Agenten Seminar zum Thema Künstliche Intelligenz Seminararbeit Software-Agenten Autor: Kay Hasselbach mi5482 Inhalt: 1. Einführung 3 1. 1. Definition Agent 3 1. 2. Wozu braucht man Agenten? 3 1. 3. Beispiele zur

Mehr

Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Einführung

Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Einführung Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz Einführung Dr. David Sabel WS 2012/13 Stand der Folien: 15. Oktober 2012 KI-Ziel Phil. Aspekte Paradigmen KI-Geschichte Agenten KI-Ansätze Womit beschäftigt

Mehr

Bayessche Netze. Kevin Klamt und Rona Erdem Künstliche Intelligenz II SoSe 2012 Dozent: Claes Neuefeind

Bayessche Netze. Kevin Klamt und Rona Erdem Künstliche Intelligenz II SoSe 2012 Dozent: Claes Neuefeind Bayessche Netze Kevin Klamt und Rona Erdem Künstliche Intelligenz II SoSe 2012 Dozent: Claes Neuefeind Einleitung Sicheres vs. Unsicheres Wissen Kausale Netzwerke Abhängigkeit Verbindungsarten Exkurs:

Mehr

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz Fachbereich Jens Lüssem Reinhard Gerndt Wolfenbüttel, Sommersemester 2009 KI-Themen (I) Lokale Suchverfahren Hill Climbing Greedy Search A*-Suche Breitensuche Tiefensuche Einfache

Mehr

Meilenstein 3 - Abschlusspräsentation

Meilenstein 3 - Abschlusspräsentation WPF Künstliche Intelligenz logische Agenten & Roboter Fachhochschule Köln Campus GM Meilenstein 3 - Abschlusspräsentation Gruppe Blau - Straub, Wilzopolski, Kaymak 1 Agenda 1. Agent Aktuatoren Sensoren

Mehr

Prof. Dr. Lars Schmidt-Thieme. Schüler-Universität, 10. Mai 2012

Prof. Dr. Lars Schmidt-Thieme. Schüler-Universität, 10. Mai 2012 Können Computer denken? Prof. Dr. Lars Schmidt-Thieme Information Systems and Machine Learning Lab (ISMLL) Institut für Informatik Universität Hildesheim Schüler-Universität, 10. Mai 2012 Lars Schmidt-Thieme,

Mehr

Artificial Intelligence in computer games

Artificial Intelligence in computer games Künstliche Intelligenz in Computerspielen Recherche von Konzepten und Techniken zur Entwicklung eines Verkehrsagenten für die Lernspiel Plattform C.I.T.Y. Artificial Intelligence in computer games Research

Mehr

Intelligente Transportsysteme

Intelligente Transportsysteme Intelligente Transportsysteme Universität Ulm Fakultät für Informatik Proseminar Künstliche Intelligenz SS 2004 Michael Arnold Typen intelligenter Transportsysteme Fahrer-Assistenz-Systeme Mensch hat Kontrolle

Mehr

AGENTEN kombinieren die Flexibilität der sozialen Interaktion

AGENTEN kombinieren die Flexibilität der sozialen Interaktion REGELBASIERTE SIMULATION UND AGENTENSYSTEME 1 Regelbasierte Simulation und Agentensysteme Jens Müller Seminar ViCCC 11. Dezember 2007 Überarbeitete Version, Februar 2008 Zusammenfassung Diese Ausarbeitung

Mehr

Übersicht. Prädikatenlogik höherer Stufe. Syntax der Prädikatenlogik 1. Stufe (mit Gleichheit)

Übersicht. Prädikatenlogik höherer Stufe. Syntax der Prädikatenlogik 1. Stufe (mit Gleichheit) Übersicht I Künstliche Intelligenz II Problemlösen III Wissen und Schlussfolgern 7. Logische Agenten 8. Prädikatenlogik 1. Stufe 9. Schließen in der Prädikatenlogik 1. Stufe 10. Wissensrepräsentation IV

Mehr

Kapitel 3: Problemformulierungen in der KI. oder das Problem ist die halbe Lösung

Kapitel 3: Problemformulierungen in der KI. oder das Problem ist die halbe Lösung Kapitel 3: Problemformulierungen in der KI oder das Problem ist die halbe Lösung Lernziele: eine Struktur für die Definition eines problemlösenden Agenten kennen die wichtige Rolle von Abstraktionen in

Mehr

Capturing Reality Hoch aufgelöste statische und dynamische Kartierung für hochautomatisiertes Fahren.

Capturing Reality Hoch aufgelöste statische und dynamische Kartierung für hochautomatisiertes Fahren. Capturing Reality Hoch aufgelöste statische und dynamische Kartierung für hochautomatisiertes Fahren www.joanneum.at/digital Wozu braucht mein Auto eine Karte? 2 Mensch als Fahrer: Karte wird zum Navigieren

Mehr

Einfacher Problemlösungsagent. Übersicht. Begriffsdefinitionen für Einfach-Probleme

Einfacher Problemlösungsagent. Übersicht. Begriffsdefinitionen für Einfach-Probleme Übersicht I Künstliche Intelligenz II Problemlösen 3. Problemlösen durch Suche 4. Informierte Suchmethoden 5. Constraint-Probleme 6. Spiele III Wissen und Schlußfolgern IV Logisch Handeln V Unsicheres

Mehr

Reinforcement Learning

Reinforcement Learning Universität Potsdam Institut für Informatik Lehrstuhl Maschinelles Lernen Reinforcement Learning Uwe Dick Inhalt Problemstellungen Beispiele Markov Decision Processes Planen vollständige MDPs Lernen unbekannte

Mehr

Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit

Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Alice- Salomon Hochschule für Soziale arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung University of Applied Sciences

Mehr

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz Vorlesung 1: Einführung in die Künstliche Intelligenz 1/80 ORGANISATORISCHES Literatur W. Ertel, Grundkurs Künstliche Intelligenz S. Russel, P. Norvig, Artificial Intelligence, A

Mehr

Simulation als epistemologische Grundlage für intelligente Roboter

Simulation als epistemologische Grundlage für intelligente Roboter 1 Simulation als epistemologische Grundlage für intelligente Roboter Andreas Tolk The MITRE Corporation Umut Durak Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Public Release No. 17-0085 2017 The

Mehr

Übersicht. Künstliche Intelligenz: 3. Problemlösen durch Suche Frank Puppe 1

Übersicht. Künstliche Intelligenz: 3. Problemlösen durch Suche Frank Puppe 1 Übersicht I Künstliche Intelligenz II Problemlösen 3. Problemlösen durch Suche 4. Informierte Suchmethoden 5. Constraint-Probleme 6. Spiele III Wissen und Schlußfolgern IV Logisch Handeln V Unsicheres

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm 1 Vom Problem zum Programm Ein Problem besteht darin, aus einer Menge von Informationen eine weitere (unbekannte) Information zu bestimmen. mathematisch: Ein Problem beschreibt eine Funktion f : E A, mit

Mehr

Seminar Künstliche Intelligenz Wintersemester 2013/14

Seminar Künstliche Intelligenz Wintersemester 2013/14 Seminar Künstliche Intelligenz Wintersemester 2013/14 Martin Hacker Richard Schaller Künstliche Intelligenz Department Informatik FAU Erlangen-Nürnberg 31.10.2013 2 / 13 Überblick Teilgebiete der KI Problemlösen,

Mehr

Künstliche Intelligenz - Intelligente Agenten im WS 07/08 - FH Köln Campus Gummersbach

Künstliche Intelligenz - Intelligente Agenten im WS 07/08 - FH Köln Campus Gummersbach Vortrag vom 12.12.2007im Rahmender Vorlesung: Künstliche Intelligenz - Intelligente Agenten im WS 07/08 - FH Köln Campus Gummersbach Jochen Bernhardt 11042430 Fabian Gippert11043446 1 Gutes / Böses: Nutzen

Mehr

Bayes-Netze (1) Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz Institut für Informatik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Bayes-Netze (1) Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz Institut für Informatik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Bayes-Netze (1) Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz Institut für Informatik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl KI) Bayes-Netze (1) 1 / 22 Gliederung 1 Unsicheres Wissen 2 Schließen

Mehr

Grundlagen der Regelungstechnik. Josef Pedevilla

Grundlagen der Regelungstechnik. Josef Pedevilla Grundlagen der Regelungstechnik Josef Pedevilla Gargazon 2008 INHALT 1. Grundbegriffe...2 1.1. Steuern und Regeln...2 1.2. Der Mensch als Regler...3 1.3. Der erste Regler...3 1.4. Blockschaltbild oder

Mehr

Woher Methoden der KI stammen Gebiete der Künstlichen Intelligenz wissensbasierte Systeme

Woher Methoden der KI stammen Gebiete der Künstlichen Intelligenz wissensbasierte Systeme Woher Methoden der KI stammen Gebiete der Künstlichen Intelligenz (induktives) Lernen Aus einer anwendungsorientierten Sicht spielen in der Künstlichen Intelligenz insbesondere folgende Gebiete eine Rolle:

Mehr

Einführung in die Informatik Turing Machines

Einführung in die Informatik Turing Machines Einführung in die Informatik Turing Machines Eine abstrakte Maschine zur Präzisierung des Algorithmenbegriffs Wolfram Burgard 1 Motivation und Einleitung Bisher haben wir verschiedene Programmiersprachen

Mehr

wie in statischen Bayesianischen Spielen... doch dann ziehen die Spieler sequentiell

wie in statischen Bayesianischen Spielen... doch dann ziehen die Spieler sequentiell KAP 18. Dynamische Spiele unter unvollständiger Information Betrachten nun folgende Situation: wie in statischen Bayesianischen Spielen...... wählt zunächst Natur die Typen der Spieler doch dann ziehen

Mehr

Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Einführung

Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz. Einführung Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz Einführung Prof. Dr. Manfred Schmidt-Schauß SoSe 2016 Stand der Folien: 19. April 2016 KI-Ziel Phil. Aspekte Paradigmen KI-Geschichte Agenten KI-Ansätze

Mehr

Einführung in die Simulation. Dr. Christoph Laroque Wintersemester 11/12. Dresden,

Einführung in die Simulation. Dr. Christoph Laroque Wintersemester 11/12. Dresden, Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Einführung in die Simulation Dr. Christoph Laroque Wintersemester 11/12 Dresden, 11.10.2011 11.10.2011 Einführung

Mehr

Die Harmonische Reihe

Die Harmonische Reihe Die Harmonische Reihe Wie stellt sich Determinismus in der Mathematik dar? Wie stellt man Daten dar? Wie findet man das Resultat von unendlich vielen Schritten? Mehrere Wege können zu demselben Ziel führen

Mehr

Einführung in die Informatik Turing Machines

Einführung in die Informatik Turing Machines Einführung in die Informatik Turing Machines Eine abstrakte Maschine zur Präzisierung des Algorithmenbegriffs Wolfram Burgard Cyrill Stachniss 1/14 Motivation und Einleitung Bisher haben wir verschiedene

Mehr

Planungsstrategien. Sven Tollmien WI 5011

Planungsstrategien. Sven Tollmien WI 5011 Planungsstrategien Sven Tollmien WI 5011 Agenda Einleitung Grundlagen der Planung Klassische Planung STRIPS Regression Planbasiertes Planen POP Algorithmus Graphenbasiertes Planen Vergleich/Fazit Einleitung

Mehr

Allgemeingültige Aussagen

Allgemeingültige Aussagen Allgemeingültige Aussagen Definition 19 Eine (aussagenlogische) Formel p heißt allgemeingültig (oder auch eine Tautologie), falls p unter jeder Belegung wahr ist. Eine (aussagenlogische) Formel p heißt

Mehr

Kapitel 2: Mathematische Grundlagen

Kapitel 2: Mathematische Grundlagen [ Computeranimation ] Kapitel 2: Mathematische Grundlagen Prof. Dr. Stefan M. Grünvogel [email protected] Institut für Medien- und Phototechnik Fachhochschule Köln 2. Mathematische Grundlagen

Mehr

Dynamisch adaptive Systemarchitektur zur Optimierung der Prozesssteuerung am Beispiel der Getreideernte

Dynamisch adaptive Systemarchitektur zur Optimierung der Prozesssteuerung am Beispiel der Getreideernte Dynamisch adaptive Systemarchitektur zur Optimierung der Prozesssteuerung am Beispiel der Getreideernte Thilo Steckel (CLAAS) und Hans W. Griepentrog (Universität Hohenheim) VDI-MEG Kolloquium MÄHDRESCHER

Mehr

Der PECS-Agent als Referenzmodell

Der PECS-Agent als Referenzmodell als Referenzmodell Ein Referenzmodell kann als Modell für eine Klasse von realen Systemen als Vorlage dienen. Es zeigt die Struktur eines Modells für alle realen Systeme, die eine gemeinsame Tiefenstruktur

Mehr

Agent. Agentensysteme: Eine praktische Einführung. von agere (lat.): u.a. tätig sein, handeln

Agent. Agentensysteme: Eine praktische Einführung. von agere (lat.): u.a. tätig sein, handeln Agent von agere (lat.): u.a. tätig sein, handeln 1) allgemein: jeder im Auftrag oder Interesse eines anderen Tätige. 2) Nachrichtendienste: Spion. 3) Kunstbetrieb: jemand, der berufsmäßig Künstlern Engagements

Mehr

Augmented Reality. (Die Realität fotorealistisch erweitern) Michael Zollhöfer Graphics, Vision, and Video Group

Augmented Reality. (Die Realität fotorealistisch erweitern) Michael Zollhöfer Graphics, Vision, and Video Group Augmented Reality (Die Realität fotorealistisch erweitern) Michael Zollhöfer Graphics, Vision, and Video Group gvv.mpi-inf.mpg.de Support / funding from: ERC Starting Grant CapReal Überblick Was ist Augmented

Mehr

Optimierung. Vorlesung 13

Optimierung. Vorlesung 13 Optimierung Vorlesung 13 Letze Woche Branch&Bound Suchbaum Nach Möglichkeit nicht komplett durchsuchen Abschätzungen nach oben und unten Suchheuristiken Randomisierte Lokale Suche Simulated Annealing Metropolis

Mehr

Hauptseminar Roboternavigation. Kartenaufbau nach Thrun

Hauptseminar Roboternavigation. Kartenaufbau nach Thrun Hauptseminar Roboternavigation Kartenaufbau nach Thrun Hannes Keil [email protected] 18. Januar 2002 Überblick Kartenaufbau nach Thrun Überblick 1. Einführung in den Kartenbau 2. Einführung in den Aufbau

Mehr

Reinforcement Learning

Reinforcement Learning Reinforcement Learning 1. Allgemein Reinforcement Learning 2. Neuronales Netz als Bewertungsfunktion 3. Neuronales Netz als Reinforcement Learning Nils-Olaf Bösch 1 Allgemein Reinforcement Learning Unterschied

Mehr

Von x 2 zu 2x. Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist eine lineare Funktion der Form y=kx+d, welche zunächst in Abbildung 1 grafisch dargestellt wird.

Von x 2 zu 2x. Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist eine lineare Funktion der Form y=kx+d, welche zunächst in Abbildung 1 grafisch dargestellt wird. Von 2 zu 2 Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist eine lineare Funktion der Form =k+d, welche zunächst in Abbildung 1 grafisch dargestellt wird. Abbildung 1 7 6 4 1 2 3 4 6 7 8 9 11 Stellen wir uns nun

Mehr

Überblick. Einführung in die automatische Mustererkennung Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung

Überblick. Einführung in die automatische Mustererkennung Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung Grundlagen Überblick Einführung in die automatische Mustererkennung Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung Klassifikation bei bekannter Wahrscheinlichkeitsverteilung Entscheidungstheorie Bayes- Entscheidungsfunktionen

Mehr

Stochastische dynamische Optimierung

Stochastische dynamische Optimierung Bisher: Neuer Zustand s 0 auf Stufe n +1istdurchaltenZustands auf Stufe n und Aktion a eindeutig bestimmt. s 0 = z n (s, a) Jetzt: Neuer Zustand s 0 ist zusätzlich vom Zufall abhängig. Genauer: Zufallsvariable,

Mehr

Was können Roboter uns übers Lernen sagen. Dr. Armin Duff Leiter Didaktik, Technorama

Was können Roboter uns übers Lernen sagen. Dr. Armin Duff Leiter Didaktik, Technorama Was können Roboter uns übers Lernen sagen Dr. Armin Duff Leiter Didaktik, Technorama Die Roboter sind da! Roboter in der Industrie 1970 Deep Blue versus Garry Kasparov 1997 Flash Crash 1 Trillion $ 2010

Mehr

Systemanalyse und Modellbildung

Systemanalyse und Modellbildung Systemanalyse und Modellbildung Universität Koblenz-Landau Fachbereich 7: Natur- und Umweltwissenschaften Institut für Umweltwissenschaften Dr. Horst Niemes(Lehrbeauftragter) Systemanalyse und Modellbildung

Mehr

Zusammenfassung der 7. Vorlesung

Zusammenfassung der 7. Vorlesung Zusammenfassung der 7. Vorlesung Steuer- und Erreichbarkeit zeitdiskreter Systeme Bei zeitdiskreten Systemen sind Steuer-und Erreichbarkeit keine äquivalente Eigenschaften. Die Erfüllung des Kalmankriteriums

Mehr

7. LINEARISIERUNG UND DAS DIFFERENTIAL

7. LINEARISIERUNG UND DAS DIFFERENTIAL 63 Dieses Skript ist ein Auszug mit Lücken aus Einführung in die mathematische Behandlung der Naturwissenschaften I von Hans Heiner Storrer, Birkhäuser Skripten. Als StudentIn sollten Sie das Buch auch

Mehr

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz Vorlesung 1: Einführung in die Künstliche Intelligenz 1/62 ORGANISATORISCHES Literatur W. Ertel, Grundkurs Künstliche Intelligenz S. Russel, P. Norvig, Artificial Intelligence, A

Mehr