Beispielklausur B MPGI 3
|
|
|
- Dagmar Gehrig
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Technische Universität Berlin Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik FG Softwaretechnik Franklinstr. 28/ Berlin Helke Mertgen Beispielklausur B MPGI 3 Prüfen Sie zunächst, ob dieses Exemplar vollständig ist (6 beidseitig bedruckte Blätter). Tragen Sie auf diesem Titelblatt und darüber hinaus auf allen Blättern, die Sie für Ihre Niederschrift verwenden, Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer ein. Zum Bestehen der Klausur sind mindestens 25 Punkte notwendig. Insgesamt sind 50 Punkte möglich. Die Bearbeitungszeit beträgt 75 Minuten. In der Klausur sind außer einem beschriebenen DIN-A4-Blatt keine Hilfsmittel zugelassen. Verwenden Sie ausschließlich das ausgeteilte Klausur-Papier. Es dürfen nur permanent-schwarze oder blaue Stifte zum Lösen der Aufgaben verwendet werden. Viel Erfolg! Name, Vorname: Matrikelnummer: Studienrichtung: MPGI3-Übungen habe ich im Semester besucht. Aufgabe 1a 1b 1c 2 Gesamt Maximal: Erreicht:
2 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 1 Aufgabe 1 (Object-Z) - Verladestation An einem Flughafen gibt es eine Verladestelle zum Ein- und Ausladen von Koffern. Ein Flugzeug, das zu der Verladestelle kommt, wird zunächst vollständig entladen. Danach wird es mit Koffern beladen, die das selbe Ziel haben, wie das Flugzeug auf seinem kommenden Flug. Aufgabenstellung: Spezifizieren Sie die Verladeaktionen in Object-Z, indem Sie die globalen Definitionen und die vorgegebenen Klassendefinitionen ergänzen. Globale Definitionen: [FLUGHAFEN] Nachricht ::= Koffer ziel : FLUGHAFEN 1a) Flugzeug 6 Punkte Ein Flugzeug, das zu der Verladestelle kommt, hat als aktuelles Flugziel den Flughafen, den es als nächstes ansteuert. Jedes Flugzeug hat eine Kapazität, welche die maximale Anzahl von Koffern festlegt, die es transportieren kann. Die Menge der beförderten Koffer darf niemals die Kapazität übersteigen. Das Flugzeug gilt als vollbeladen, wenn die Kapazität ausgeschöpft ist. Initial transportiert ein Flugzeug keine Koffer. Die Operation Ausladen entlädt sämtliche Koffer aus dem Flugzeug und gibt die Menge dieser Koffer zurück. Die Operation Einladen lädt einen Koffer in das Flugzeug und bestätigt die erfolgreiche Aktion mit einer Nachricht. Der Koffer wird nur unter der Vorbedingung angenommen, dass das Flugzeug noch nicht vollbeladen ist und dass das Ziel des Koffers mit dem Flugziel übereinstimmt.
3 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 2 Flugzeug (INIT, Einladen, Ausladen, ziel, vollbeladen) kapazität : N ziel : FLUGHAFEN koffer : P Koffer vollbeladen : B INIT Ausladen (koffer, vollbeladen) ks! : P Koffer Einladen (koffer, vollbeladen) k? : Koffer n! : Nachricht
4 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 3 1b) Verladestelle 10 Punkte An der Verladestelle wartet eine Menge von Flugzeugen, die beladen werden sollen. Es gibt ein Lager mit allen eingegangenen Koffern und ein Lager mit allen zum Verladen aufgegebenen Koffern. Die Menge der aufgegebenen Koffer ist nach der Reihenfolge, in der sie aufgegeben wurden, nummeriert. Es gilt, das keiner der aufgegebenen Koffer im Lager mit den eingegangenen Koffern liegen darf und umgedreht. Initial gibt es weder Koffer noch Flugzeuge in der Verladestelle. Flugzeug an der Verladestation annehmen Die Operation Flugzeug hinzufügen fügt der Menge der wartenden Flugzeuge eine weiteres Flugzeug hinzu. Die Operation Einlagern erwartet eine Menge von Koffern als Eingabe und fügt diese der Menge der eingegangenen Koffer hinzu. (Die eingegangenen Koffer können dann von den Fluggästen abgeholt werden, was aber nicht mehr Bestandteil dieser Spezifikation ist.) Die robuste Operation Flugzeug annehmen beschreibt die Annahme eines ankommenden Flugzeugs bei der Verladestation. Die Operation erwartet ein Flugzeug als Eingabe, für das der folgende Ablauf spezifiziert werden soll: Alle Koffer des Flugzeugs werden ausgeladen. Die ausgeladenen Koffer werden in der Verladestation eingelagert. Das Flugzeug wird der Menge der wartenden Flugzeuge hinzugefügt.
5 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 4 Verladestelle (INIT, Flugzeug annehmen, Koffer aufgeben) flugzeuge : P Flugzeug aufgegeben : N Koffer eingegangen : P Koffer INIT Flugzeug hinzuf ügen ( ) f? : Flugzeug Einlagern ( ) Flugzeug annehmen = [f? : Flugzeug]
6 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 5 1c) Verladestelle (Fortsetzung) Koffer aufgeben und verladen 14 Punkte Mit der Operation Koffer aufgeben kann ein Fluggast einen Koffer zum Verladen aufgegeben. Die Koffer sollen in der Reihenfolge ihrer Aufgabe vermerkt werden, um sicher zu stellen, dass kein Koffer übermäßig lange auf seinen Transport warten muss. Die Operation Nächsten Koffer auslagern liefert den aufgegebenen Koffer, der bis jetzt am längsten im Lager auf seinen Transport gewartet hat. Der Koffer wird aus dem Lager entfernt. Mit der Operation Verladen nicht möglich wird spezifiziert, unter welchen Bedingungen das Verladen eines bestimmten Koffers scheitern kann. Sie soll berücksichtigen, ob derzeit ein Flugzeug an der Verladestation wartet, das diesen Koffer annehmen würde. Die Operation Koffer zurückstellen erwartet einen Koffer als Eingabe. Sie spezifiziert den Fall, dass das Verladen dieses Koffers derzeit nicht möglich ist und der Koffer daher erneut aufgegeben wird. Mit der Operation Koffer verladen soll schließlich der gesamte Verladevorgang für einen Koffer spezifiziert werden: Der jeweils nächste Koffer aus dem Lager wird ausgelagert, falls möglich, wird aus der Menge der wartenden Flugzeuge eines ausgewählt, in das der Koffer verladen wird, andernfalls wird der Koffer zurückgestellt. Hinweis: Sie können die Funktionen min und max verwenden, die das minimale bzw. das maximale Element einer Menge von natürlichen Zahlen ergibt.
7 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 6 Verladestelle (Fortsetzung) Koffer aufgeben ( ) k? : Koffer Nächsten Koffer auslagern ( ) Verladen nicht möglich k? : Koffer n! : Nachricht Koffer zurückstellen = Koffer verladen =
8 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 7
9 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 8 Aufgabe 2 (Statecharts) - Spülmaschine Es soll eine (Geschirr-)Spülmaschine mit Hilfe von Statecharts modelliert werden. Die Spülmaschine besteht aus den zu modellierenden Komponenten Tür, einem Knopf für das Intensiv-Programm, einem Knopf zum Vorspülen und einer Steuerung für den Programmablauf. Die Spülmaschine ist ein Haushaltsgerät zum Reinigen von Geschirr, das über die Tür ein- und ausgeräumt werden kann. Der Programmablauf kann mit der Start-Taste gestartet und mit der Stop-Taste unterbrochen werden. Wird direkt nach einer Unterbrechung die Start-Taste erneut gedrückt, so wird der Programmablauf mit dem zuletzt aktiven Programmpunkt fortgesetzt. Der zuletzt aktive Programmpunkt wird hierbei noch einmal komplett (von Anfang bis Ende) ausgeführt. Wird hingegen direkt nach einer Unterbrechung noch einmal die Stop-Taste gedrückt, so beendet die Spülmaschine das Programm endgültig und schaltet sich aus. Ein Programm enthält folgende Programmpunkte und läuft wie folgt ab. 1. Vorspülen (optional, 15 Minuten) 2. Reinigen (1 Stunde) 3. Klarspülen (30 Minuten) 4. Trocknen (30 Minuten) Der Programmablauf innerhalb der einzelnen Programmpunkte wird durch externe Module (Teil der Umgebung) realisiert und ist bis auf die angegebenen Zeitangaben nicht genauer zu modellieren. Der Programmablauf lässt sich nur starten, wenn die Tür geschlossen ist. Der Programmpunkt Vorspülen kann mit dem entsprechenden Knopf an- oder abgeschaltet werden. Mit dem Knopf für das Intensiv-Programm wird gesteuert, ob der Programmpunkt Reinigen einmal oder zweimal ausgeführt werden soll. Die Einstellungen zum Vorspülen und Reinigen können nach dem Programmstart nicht mehr verändert werden. Nach dem Trocknen ist das Programm beendet und die Maschine schaltet sich aus. Während eines Programmablaufs lässt sich die Tür nicht öffnen. Nur im ausgeschalteten Zustand kann die Tür geöffnet werden. Initial ist die Spülmaschine ausgeschaltet, die Tür geschlossen und die Programm-Optionen (Vorspülen, Intensiv) sind deaktiviert.
10 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 9 Aufgabenstellung Modellieren Sie die beschriebene Spülmaschine mit ihren Komponenten und dem Programmablauf mit Hilfe von Statecharts. Es sollen nur die beschriebenen Eigenschaften modelliert werden. (Das Ein-/Ablaufen von Wasser etc. soll z.b. nicht modelliert werden.) Verwenden Sie die in der folgenden Tabelle aufgeführten Ereignisse, die durch den Benutzer ausgelöst werden können. Wenn Sie neue Ereignisse für die Modellierung definieren wollen, ergänzen Sie entsprechend die Tabelle. 20 Punkte NAME BESCHREIBUNG EXTERNE EINGABEEREIGNISSE start stop auf zu i ein i aus v ein v aus Die Start-Taste der Spülmaschine wird gedrückt. Die Stop-Taste der Spülmaschine wird gedrückt. Die Taste zum Tür-Öffnen wird gedrückt. Die Taste zum Tür-Schließen wird gedrückt. Der Knopf für das Intensiv-Programm wird aktiviert. Der Knopf für das Intensiv-Programm wird deaktiviert. Der Knopf für das Vorspülen wird aktiviert. Der Knopf für das Vorspülen wird deaktiviert. EXTERNE AUSGABEEREIGNISSE INTERNE EREIGNISSE
11 Beispielklausur B MPGI3, Name: MatrNr.: 10 Statechart-Lösung:
Technische Universität Berlin Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik FG Softwaretechnik Franklinstr. 28/ Berlin
Technische Universität Berlin Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik FG Softwaretechnik Franklinstr. 28/29 10587 Berlin Helke Mertgen Dobrev MPGI 3 Klausur B Wintersemester 2008/2009
MPGI 3 Muster-SLK B. Wintersemester 2011/ Februar 2012
Technische Universität Berlin Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik FG Softwaretechnik Ernst-Reuter-Platz 7 10587 Berlin Jähnichen Mehlhase Rein-Jury MPGI 3 Muster-SLK B Wintersemester
MPGI 3 Muster-Schriftliche Leistungskontrolle B
Technische Universität Berlin Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik FG Softwaretechnik Ernst-Reuter-Platz 7 10587 Berlin Jähnichen Dobrev Mehlhase Rein MPGI 3 Muster-Schriftliche Leistungskontrolle
Beispielklausur A MPGI 3
Technische Universität Berlin Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik FG Softwaretechnik Franklinstr. 28/29 10587 Berlin Helke Mertgen Beispielklausur A MPGI 3 Prüfen Sie zunächst, ob
MPGI 3 Muster-Klausur A
Technische Universität Berlin Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik FG Softwaretechnik Franklinstr. 28/29 10587 Berlin Helke Mertgen Dobrev MPGI 3 Muster-Klausur A Wintersemester 2008/2009
Studientag 1793 Software Engineering I. 6. Juli 2014
Studientag 1793 Software Engineering I 6. Juli 2014 In dieser Aufgabe soll das Verhalten einer Waschmaschine modelliert werden. Die Waschmaschinentür kann geöffnet oder geschlossen sein. Nur wenn die Waschmaschinentür
Automatisierungstechnik am um 9:00, Bearbeitungszeit: 2 h Prüfer: Prof. Dr.-Ing. Knut Graichen
Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik Institut für Mess-, Regel- und Mikrotechnik Klausur Automatisierungstechnik am 0.0.0 um 9:00, Bearbeitungszeit: h Prüfer: Prof. Dr.-Ing. Knut Graichen
Informatik IIa: Modellierung. Frühlingssemester Assessment Prüfung 5. Juni 2009
Name Vorname Matrikelnummer Universität Zürich Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2009 Assessment Prüfung 5. Juni 2009 Für den Test stehen Ihnen 30 Minuten zur Verfügung. Verwenden Sie nur
Klausur Softwaretechnik
Technische Universität Berlin Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik FG Softwaretechnik Franklinstr. 28/29 10587 Berlin Jähnichen Helke Nordwig Klausur Softwaretechnik 24.7.2002 Prüfen
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2014 Übung 5: Klassendiagramme, EPK Kapitel 8, 9 Ausgabe: 17.04.2014 Abgabe: 02.05.2014 Name: Matrikelnummer: Aufgabe 1 Wissen zu EPKs (6 Punkte) Frage 1.1
Klausur. Softwareentwurf. 22. März 2011 Bearbeitungszeit: 120 Minuten
Klausur Softwareentwurf 22. März 2011 Bearbeitungszeit: 120 Minuten FG Datenbank- und Informationssysteme Prof. Dr. Gregor Engels unbedingt vollständig und lesbar ausfüllen! Vorname: Matrikelnummer: [
4. Modellieren und Diagrammarten
4. Modellieren und Diagrammarten Zur Entwicklung einer Software ist eine strukturierte Planung notwendig. Erst auf der Grundlage eines Modells (z.b. geeignete Klassendiagramme) kann eine Implementierung
Klausur. Softwareentwurf. 14. Februar 2011 Bearbeitungszeit: 120 Minuten
Klausur Softwareentwurf 14. Februar 2011 Bearbeitungszeit: 120 Minuten FG Datenbank- und Informationssysteme Prof. Dr. Gregor Engels unbedingt vollständig und lesbar ausfüllen! Vorname: Matrikelnummer:
Klausur Softwaretechnologie WS 2014/15
Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik, Professur Softwaretechnologie Technische Universität Dresden, 01062 Dresden Klausur Softwaretechnologie WS 2014/15 Prof. Dr.rer.nat.habil.
Klausur. Softwareentwurf. 04. Februar 2013 Bearbeitungszeit: 120 Minuten
Klausur Softwareentwurf 04. Februar 2013 Bearbeitungszeit: 120 Minuten FG Datenbank- und Informationssysteme Dr. Christian Gerth unbedingt vollständig und lesbar ausfüllen! Vorname: Matrikelnummer: [ ]
VORDIPLOMSPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE. Einführung in die Informatik III
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner VORDIPLOMSPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE Einführung in die Informatik III Name: Matrikelnummer:
Software Engineering 1 6. Übung. Sönke Holthusen, Matthias Kowal, Joachim Steinmetz Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik
Software Engineering 1 6. Übung Sönke Holthusen, Matthias Kowal, Joachim Steinmetz Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik Aufgabe 2a - Statecharts a) Modellieren sie eine Lichtschaltung als
Zustände Zustandsdiagramme
Zustände Zustandsdiagramme Ereignisse Zustandsübergänge Dr. Beatrice Amrhein Überblick Definition Anwendungsbereich Zustände/Zustandsübergänge Aktionen Ereignisse 2 Verwendung von Zuständen 3 Verwendung
Klausur zur Vorlesung Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler
Wintersemester 2007/08 27.2.2008 Dr. Sascha Kurz Klausur zur Vorlesung Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler Bitte lesbar ausfüllen, Zutreffendes ankreuzen Herr Frau Name, Vorname: Anschrift:
Aufgabe 1 (Anwendungsfalldiagramm)
Studientag in Hagen Kurs 1793 11.01.2014 Aufgabe 1 (Anwendungsfalldiagramm) In dieser Aufgabe soll ein Anwendungsfalldiagramm für die im Folgenden beschriebenen Abläufe bei dem Kauf einer Fahrkarte an
7. Konkretisierungen im Feindesign. 7.1 Zustandsdiagramme 7.2 Object Constraint Language
7. Konkretisierungen im Feindesign 7.1 Zustandsdiagramme 7.2 Object Constraint Language 173 Verfeinerte Modellierung Durch die verschiedenen Sichten der Systemarchitektur wird der Weg vom Anforderungsmodell
Das aktuelle Objekt der Klasse AMPEL gibt an die Objekte gruen, gelb und rot der Klasse LAMPE die Botschaft, die Methode aus() aufzurufen.
Übung 1 Ampel Öffne das BlueJ-Projekt Ampel_Vorlage und öffne die Klasse AMPEL. a) Erzeuge ein Objekt von AMPEL und mach dich mithilfe des Objektinspektors und dem Quelltext über die Funktionsweise kundig.
Kapitel 3 Ereignisdiskrete Systeme (III)
Systemmodellierung Teil 1: Ereignisdiskrete Systeme Kapitel 3 Ereignisdiskrete Systeme (III) Modellierung mit E/A-Automaten Modellbildung mit Automaten Verfeinerte Modellbildung Beispiel: Fahrstuhltür
Klausur zur Vorlesung. Grundlagen der Technischen Informatik (GTI) und. Grundlagen der Rechnerarchitektur (GRA)
Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Technischen Informatik (GTI) und Grundlagen der Rechnerarchitektur (GRA) Prof. Marco Platzner Fachgebiet Technische Informatik Universität Paderborn.3.2008 Teil : (GTI)
Datenbanken II A: Datenbank-Entwurf Klausur
Prof. Dr. Stefan Brass 19. Februar 2015 Institut für Informatik MLU Halle-Wittenberg Datenbanken II A: Datenbank-Entwurf Klausur Name: Matrikelnummer: Studiengang: Aufgabe Punkte Max. Punkte Zeit 1 (Konzeptueller
Modellgestützte Analyse und Optimierung Übungsblatt 8
Fakultät für Informatik Lehrstuhl 4 Peter Buchholz, Jan Kriege Sommersemester 2015 Modellgestützte Analyse und Optimierung Übungsblatt 8 Ausgabe: 25.05.2015, Abgabe: 01.06.2015 (12 Uhr) Aufgabe 8.1: Berechnung
Name:... Matr.-Nr... Bearbeitungszeit: 120 Minuten. Lesen Sie die Aufgaben jeweils bis zum Ende durch; oft gibt es hilfreiche Hinweise!
Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik Klausur Einführung in die Informatik I für Elektrotechniker Name:.................................... Matr.-Nr..................................... Bearbeitungszeit:
1. Probeklausur zur Programmierung I
DEPENDABLE SYSTEMS AND SOFTWARE Fachrichtung 6.2 Informatik Tutoren der Vorlesung 1. Probeklausur zur Programmierung I Name: Matrikelnummer: Bitte öffnen Sie das Klausurheft erst dann, wenn Sie dazu aufgefordert
Universität Karlsruhe Institut für Theoretische Informatik. Klausur: Informatik III
Name Vorname Matrikelnummer Universität Karlsruhe Institut für Theoretische Informatik o. Prof. Dr. P. Sanders 26. Feb. 2007 Klausur: Informatik III Aufgabe 1. Multiple Choice 10 Punkte Aufgabe 2. Teilmengenkonstruktion
Bedienungsanleitung. Elektronikschloss E Paderborn Pamplonastraße 2
Bedienungsanleitung Elektronikschloss E35 www.deintresor.de 33106 Paderborn Pamplonastraße 2 [email protected] 2 Elektronikschloss E35 INHALT DER BEDIENUNGSANLEITUNG 1 Wichtige Hinweise 2 Verwendete
Systemmodellierung. Teil Ereignisdiskrete Systeme
Prüfungsklausur Im Modul Systemmodellierung Teil Ereignisdiskrete Systeme 12. März 2018 Name: Vorname: Matrikelnummer: Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner, Schreib- und Zeichenwerkzeug (kein roter
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2013 Übung 5: Klassendiagramme, EPK Kapitel 8, 9 Ausgabe: 23.04.2013 Abgabe: 07.05.2013 Name: Matrikelnummer: Aufgabe 1 Wissen zu EPKs (6 Punkte) Frage 1
Kurzbefehle. Mike McBride Jost Schenck Übersetzung: Jürgen Nagel
Mike McBride Jost Schenck Übersetzung: Jürgen Nagel 2 Inhaltsverzeichnis 1 Kurzbefehle 4 1.1 Einführung.......................................... 4 1.2 Standard-Kurzbefehle und Globale Kurzbefehle....................
Werkzeugelemente Beamer Epson EB585/EB595
Werkzeugelemente Beamer Epson EB585/EB595 Für den Beamer Epson EB585 wie auch für den Epson EB595 gibt es unterschiedliche Werkzeugleisten: - Symbole der vorinstallierten Werkzeugleiste: Eine Erstellung
Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik. Klausur Einführung in die Informatik I (Technikorientierung) 28. März Bearbeitungszeit: 120 Minuten
Fakultät IV Elektrotechnik/Informatik Klausur Einführung in die Informatik I (Technikorientierung) Name:... Matr.-Nr.... Bearbeitungszeit: 120 Minuten Bewertung Aufgabe Punkte Erreichte Punkte 1 4 2 6
FS_CA_01 - Benutzerhandbuch für 2- Wege KFZ Alarmanlage
FS_CA_01 - Benutzerhandbuch für 2- Wege KFZ Alarmanlage 1. Installation / Komponenten Übersicht Zentrale - Haupteinheit Die Haupteinheit kann an jeder Stelle im Fahrzeug installiert werden (Sonnenblende,
Klausur Datenbanken Wintersemester 2009/2010 Prof. Dr. Wolfgang May 2. Februar 2010, Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten
Klausur Datenbanken Wintersemester 2009/2010 Prof. Dr. Wolfgang May 2. Februar 2010, 14-16 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Bei der Klausur sind keine Hilfsmittel
1) Gegeben Sei der auf der rechten Seite beschriebene Prozess mit folgenden globalen Deklarationen. const int N := 4; chan c[n]; int wert := 0;
1) Gegeben Sei der auf der rechten Seite beschriebene Prozess mit folgenden globalen Deklarationen. const int N := 4; chan c[n]; int wert := 0; Weiterhin hat der Prozess folgende lokale Deklaration. void
14 Zusatzmodul: Zeiterfassung
198 Zeiterfassung 14 Zusatzmodul: Zeiterfassung Mit dem Modul Zeiterfassung haben Sie die Möglichkeit sowohl die reine Arbeitszeit des Personals zu erfassen, als auch die Zeit, die ein Mitarbeiter an einem
Beschreibung des Bedienteils (Zugangsmodul mit Bediensegmenten) GARAGE HAUS KOMPLETT SCHARF KOMPLETTE SCHARFSCHALTUNG
Bedienungsanleitung Beschreibung des Bedienteils (Zugangsmodul mit Bediensegmenten) Für eine bequeme Steuerung und verständliche Zustandsanzeige stehen im System 100 verschiedene Bedienteile zur Verfügung.
Übungsaufgaben Softwaretechnologie
HTW Dresden Fakultät Elektrotechnik Übungsaufgaben Softwaretechnologie Gudrun Flach February 21, 2017 - Aufgaben aus : Übungen zur Vorlesung Softwaretechnologie (WS 2014/15), Uni Bonn Aufgabe 1 (Klassendiagramm)
Klausur. Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2007 Prof. Dr. Werner Kießling 21. Juli (Suchmaschinen) Hinweise:
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2007 Prof. Dr. Werner Kießling 21. Juli 2007 Dr. A. Huhn Datenbanksysteme II (Suchmaschinen) Klausur Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt
Kurzanleitung Skype for Business für Windows
Kurzanleitung Skype for Business für Windows vom 23.07.2018 Das Hauptfenster von Skype for Business ist der Dreh- und Angelpunkt für alle Aktivitäten. Anwesenheitsanzeige Die Anwesenheitsanzeige ist benutzergesteuert
Anwendungsfalldiagramm UseCaseDiagramm
Anwendungsfalldiagramm UseCaseDiagramm Notation und Beispiele Prof. DI Dr. Erich Gams htl [email protected] UML Seminar HTL-Wels 2010 Anwendungsfall und SE Prozess Ein Anwendungsfalldiagramm ist ein
SBWL Controlling im Sommersemester 2009 Klausur Controlling mit SAP am im HS 0606
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl SBWL Controlling im Sommersemester 2009 Klausur Controlling
Datenstrukturen (SoSe 12) Klausur (Modulabschlussprüfung)
Goethe-Universität Frankfurt am Main 27. Juli 2012 Institut für Informatik Theorie komplexer Systeme Dr. Mariano Zelke Datenstrukturen (SoSe 12) Klausur (Modulabschlussprüfung) Name: Vorname: Studiengang:
HomeMatic -Know-how. Teil 2: Funk-Lichtsteuerung über HomeMatic -Display-Wandtaster. 40 So funktioniert s
40 So funktioniert s HomeMatic -Know-how Teil 2: Funk-Lichtsteuerung über HomeMatic -Display-Wandtaster In unserer neuen Reihe HomeMatic-Know-how zeigen wir anhand von kleinen Detaillösungen, wie man bestimmte
12 Zusatzmodul: Reifeneinlagerung
178 Reifeneinlagerung 12 Zusatzmodul: Reifeneinlagerung Das Modul "Reifeneinlagerung" dient der Verwaltung und Organisation der eingelagerten Kunden-Reifen. Neben dem automatischen Anlegen von Datensätzen
Klausur. Softwareentwurf. 13. März 2013 Bearbeitungszeit: 120 Minuten
Klausur Softwareentwurf 13. März 2013 Bearbeitungszeit: 120 Minuten FG Datenbank- und Informationssysteme Dr. Christian Gerth unbedingt vollständig und lesbar ausfüllen! Vorname: Matrikelnummer: [ ] Informatik
Windows Cockpit Konfiguration Montag, 23. November :59
Windows Cockpit Konfiguration Montag, 23. November 2015 10:59 Standard Standard Einstellungen Interne Programm Version Cockpit Brand Text Alternativer Logfile Pfad Alte Logdateien automatisch löschen Update
Cisco Voic . Kurzanleitung. Vers. 2016_04
Cisco Voicemail Kurzanleitung Vers. 2016_04 Seite 1 von 11 Inhalt Cisco Voicemail Kurzanleitung... 2 Übersicht Zugangsnummern Cisco Voicemail (VM)... 2 Anmelden an Cisco Voicemail... 3 PIN ändern... 4
7. UPM3 SOLAR. 7.1 Bedienoberfläche
7. UPM3 SOLAR Diese Pumpenausführung kann entweder extern über das PWM-Profil C geregelt werden oder auf einer konstanten Kennlinie laufen. Im internen Regelungsmodus kann die Maximalkurve des Betriebsbereichs
Karlsruher Institut für Technologie. Klausur Algorithmen I
Klausur-ID: Vorname: Matrikelnummer: Karlsruher Institut für Technologie Institut für Theoretische Informatik Prof. Jörn Müller-Quade 11. April 2018 Klausur Algorithmen I Aufgabe 1. Kleinaufgaben 15 Punkte
Klausur Softwaretechnologie SS 2017
Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik, Professur Softwaretechnologie Technische Universität Dresden, 01062 Dresden Klausur Softwaretechnologie SS 2017 Prof. Dr.rer.nat.habil.
Basic line EM1620 EM2020 EM2520 EM3020 EM3520
Basic line EM1620 EM2020 EM2520 EM3020 EM3520 Benutzeranleitung V01 DE M LOCKS BV Vlijtstraat 40 7005 BN Doetinchem Niederlande www.m-locks.com 2 www.m-locks.com Basic Line V01 DE INHALT DER BEDIENUNGSANLEITUNG
Häfele Connect App - Kurzanleitung
Häfele Connect App - Kurzanleitung BLE-Box Multi-Weiß RGB HDE 07/2017 732.28.414 Inhalt Erstmalige Anwendung... 2 Standard-Gesten zur Steuerung der App... 2 Galerie... 3 Szenen und Animationen... 4 Timer...
Hinweise. 1. Beschreibung der Bedieneinrichtungen Abhilfe bei Fehlfunktionen 33
Hinweise 1. Beschreibung der Bedieneinrichtungen 28 2. Abhilfe bei Fehlfunktionen 33 Wir danken Ihnen, dass Sie sich für eines unserer Geräte entschieden haben. Wir empfehlen Ihnen, alle im vorliegenden
Einräumen von üblichem Geschirr Einräumen des Geschirrs in den Oberkorb Einräumen des Geschirrs in den Unterkorb Der Oberkorb ist für empfindliches und leichtes Geschirr, z.b. für Trinkgläser, Kaffee-
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Simulation 07. Juli 2009 Klausur Schlüsselkompetenzen III Gesamtzahl der erreichbaren Punkte: 115 Anzahl der Aufgaben: 10 Anzahl
Klausur "Elektrotechnik" am
Name, Vorname: Matr.Nr.: Klausur "Elektrotechnik" 6141 am 25.09.1997 Hinweise zur Klausur: Die zur Verfügung stehende Zeit beträgt 1,5 h. Aufg. P max 0 2 1 11 2 9 3 10 4 11 5 17 6 6 Σ 66 N P Zugelassene
Sicherheitsradkeil mit Sensortechnik und Ampel
Sicherheitsradkeil mit Sensortechnik und Ampel.0.00 RZB-A-00-000 und RZB-A-00-000 / 5 Sicherheitsradkeil - Vollgummi - mit Sensortechnik Keine statische Aufladung, dadurch besonders geeignet für Gefahrgut-Transporte..
Klausur zur Vorlesung Softwaretechnik
Klausur zur Vorlesung Softwaretechnik Wintersemester 2003/2004 Achtung! Die Klausur war für eine Bearbeitungszeit von 90 min ausgelegt. Die Bearbeitungszeit im WS 2007/08 wird nur 60 min betragen. Prof.
Die Kontrolleuchten der Bedienerkonsole
haben je nach Signalfolge unterschiedliche Bedeutungen. Je nachdem, ob die Kontrolleuchten nicht leuchten, leuchten und/oder blinken, zeigen sie verschiedene Druckerzustände an, beispielsweise den Druckerstatus,
Introduction to Data and Knowledge Engineering Übung 1: Entity Relationship Model
Introduction to Data and Knowledge Engineering Übung 1: Entity Relationship Model FB Informatik Datenbanken und Verteilte Systeme Arthur Herzog 1 Entity Relationship Model FB Informatik Datenbanken und
Übungen Softwaretechnik I
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Übungen Softwaretechnik I Übung 5: Objektorientierte Analyse Einführung Objektorientierung in der
ESCRIBA Hilfe:Designen Elemente Domaene-de
ESCRIBA Hilfe:Designen Elemente Domaene-de Freigegeben am: 26.07.2016-11:04 / Revision vom: 26.07.2016-11:04 Mit Hilfe von Domänen können Sie Dokumentenvorlagen aus verschiedenen Organisationsbereichen
Klausur Algorithmen und Datenstrukturen
Technische Universität Braunschweig Wintersemester 2016/2017 Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund Abteilung Algorithmik Prof. Dr. Sándor P. Fekete Phillip Keldenich Arne Schmidt Klausur Algorithmen
Verwenden der Bedienerkonsole
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zur Bedienerkonsole, zum Ändern von Druckereinstellungen und zu den Menüs der Bedienerkonsole. Sie können die meisten Druckereinstellungen in der Software-Anwendung
Klausur Einführung in die Wirtschaftspolitik
Nachname Vorname Klausur Einführung in die Wirtschaftspolitik, Sommersemester 2014 Matrikelnummer Unterschrift Klausur Einführung in die Wirtschaftspolitik 25. Juli 2014 Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Cisco Voic . Kurzanleitung. Vers. 2016_01
Cisco Voicemail Kurzanleitung Vers. 2016_01 Seite 1 von 11 Inhalt Cisco Voicemail Kurzanleitung... 2 Übersicht Zugangsnummern Cisco Voicemail (VM)... 2 Anmelden an Cisco Voicemail... 3 PIN ändern... 4
Informatik 3 Theoretische Informatik WS 2016/17
Zwischenklausur 2 20. Januar 2017 Informatik 3 Theoretische Informatik WS 2016/17 Prof. Dr. Peter Thiemann Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Name: Übungsgruppe: Schreiben Sie
Nachklausur Grundlagen der Algorithmik (Niedermeier/Froese/Chen/Fluschnik, Wintersemester 2015/16)
Berlin, 14. April 2016 Name:... Matr.-Nr.:... Nachklausur Grundlagen der Algorithmik (Niedermeier/Froese/Chen/Fluschnik, Wintersemester 2015/16) 1 / 10 2 / 10 3 / 11 4 / 9 5 / 10 Σ / 50 Einlesezeit: Bearbeitungszeit:
Applikation Öffnen der Schutztür bei einer Anlage mit servotec S2xxx-FS Achsen
Applikation Öffnen der Schutztür bei einer Anlage mit servotec S2xxx-FS Achsen Kurzfassung: Der Vorgang Maschinenablauf anhalten Schutztür öffnen manueller Eingriff durch Bedienpersonal Schutztür wieder
Bedienungsanleitung Primor 2000 / Level 5
Bedienungsanleitung Primor 2000 / Level 5 Inhalt 1 Hinweise 2 1.1 Haftungshinweise 2 1.2 Bedienhinweise 2 1.3 Sicherheitshinweise 2 2 Optische und akustische Signale 2 3 Eingabeeinheit 3 4 Bedienung Schloss
Speech 001. Blumax Speech 001. Bedienungsanleitung - 1 -
Blumax Speech 001 Bedienungsanleitung - 1 - I. Gerätedetails und Funktionen I-1. Gerätedetails I-2. Funktionen (siehe Bild.1) I-2-1. Ein/Aus Wenn Sie Ein/Aus drücken, können Sie: - das Gerät ein- und ausschalten
Klausur "Elektrotechnik" am 11.02.2000
Name, Vorname: Matr.Nr.: Hinweise zur Klausur: Die zur Verfügung stehende Zeit beträgt 1,5 h. Klausur "Elektrotechnik" 6141 am 11.02.2000 Aufg. P max 0 2 1 10 2 9 3 10 4 9 5 16 6 10 Σ 66 N P Zugelassene
Klausur Kosten- und Leistungsrechnung Grundstudium im Sommersemester 2008 am im HS 1200
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Klausur Kosten- und Leistungsrechnung Grundstudium im
Präsenzübung Datenstrukturen und Algorithmen SS 2014
Prof. aa Dr. E. Ábrahám F. Corzilius, S. Schupp, T. Ströder Präsenzübung Datenstrukturen und Algorithmen SS 2014 Vorname: Nachname: Studiengang (bitte genau einen markieren): Informatik Bachelor Informatik
Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20
Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20 Diese Checkliste hilft Ihnen bei der Überprüfung Ihrer individuellen Datenraum-Konfiguration
Bedienungsanleitung Primor 100
Bedienungsanleitung Primor 100 Inhalt 1 Hinweise 2 1.1 Haftungshinweise 2 1.2 Bedienhinweise 2 1.3 Sicherheitshinweise 2 2 Optische und akustische Signale 2 3 Eingabeeinheiten 3 4 Bedienung Schloss 3 4.1
Ein Codeschloß mit LCN
Ein Codeschloß mit LCN Sicherer Zutritt mit einfachen Mitteln Hiermit möchten wir Ihnen aufzeigen, wie man ein Codeschloß mit LCN programmieren kann, und wie man es individuell seinen Bedürfnissen anpasst.
State diagrams (Zustandsautomaten)
State diagrams (Zustandsautomaten) Allgemeines Zustandsautomaten geben Antworten auf die Frage Wie verhält sich das System in einem bestimmten Zustand bei gewissen Ereignissen?. Sie spezifizieren somit
Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen
Prof. Dr. F. Otto 24.03.2011 Fachbereich Elektrotechnik/Informatik Universität Kassel Klausur zur Vorlesung Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen WS 2010/2011 Name:................................
