Vortragskatalog 2016

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3 Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Gesundheitssektor unterliegt einem rasanten Fortschritt und Wandel: Immer neue Arzneimittel kommen auf den Markt, neue innovative Therapieoptionen stehen zur Verfügung und veraltete Methoden werden verworfen. Daneben steht der Anspruch der evidenzbasierten Medizin neben der eigenen Expertise die Ergebnisse systematischer Forschung in die Behandlung der Patienten einfließen zu lassen. Um auf dem Laufenden zu bleiben stehen Ärzte und Pflegekräfte tagtäglich vor der Herausforderung, sich neben dem Berufsalltag kontinuierlich weiterzubilden. Wir wollen Sie dabei unterstützen und freuen uns, Ihnen heute unseren Vortragskatalog 2016 zu präsentieren. Sie finden anschauliche und praxisnahe Vorträge zu aktuellen Themen. Unsere Referenten freuen sich auf den fachlichen Austausch zwischen verschiedenen Fachrichtungen und Professionen. Zeit und Ort der Veranstaltung werden individuell mit Ihnen vereinbart. Kontaktdaten für die Anmeldung finden Sie auf Seite 46. Die angegebene Zielgruppe dient zur Orientierung. Selbstverständlich können die Vorträge auch von anderen Berufsgruppen besucht werden. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und freue mich auf Ihre Anmeldungen! Melanie Michel 3

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5 Inhalt Moderne Versorgung chronischer Wunden...6 Erkältungskrankheiten - Alle Jahre wieder...8 Umgang mit Arzneimitteln...10 Pharmazeutisches Konsil: Fallstricke der Arzneimitteltherapie...12 Analgetika-Update: Was tut sich bei den Schmerzmitteln?...14 Einfluss von nicht-steroidalen Antirheumatika auf die heterotope Ossifikation...16 Optionen bei der Behandlung der therapierefraktären Hypertonie...18 Zielgerichtete orale Chemotherapie - Proteinkinaseinhibitoren...20 HIV Wieder auf dem Vormarsch?...21 Hyponatriämie wirklich zu wenig Salz?...22 Insuline - ein Überblick...24 Relevante Arzneimittelinteraktionen in der klinischen Praxis...26 Neue Therapiechancen bei der multiresistenten Tuberkulose...28 Orale Zytostatika - das Wichtigste auf einen Blick...29 Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Beschwerden ein Überblick...30 Chronisch obstruktive Lungenerkrankung- Update...32 Tiefe Venenthrombose und Lungenembolie- Neue Behandlungsmethoden...34 Zusatzentgelte bei Blutprodukten...35 Schlafmittel Hilfe für einen gesunden Schlaf?...36 Antibiotika - Immer noch die Wunderwaffe?...38 Empfängnisverhütung und Zyklusstörungen...40 Hepatitis C - Das Ende einer chronischen Viruserkrankung?...41 Verdauungsprobleme...42 Parenterale Ernährung...44 Anmeldung

6 Moderne Versorgung chronischer Wunden Eine Fülle von Wundauflagen steht heutzutage für die Versorgung von Wunden zur Verfügung. Bei der Versorgung chronischer Wunden kann man durch die Auswahl der Wundauflagen und Hilfsmittel viel erreichen und auch viel falsch machen. Den Überblick über die verfügbaren Mittel zu behalten wird immer schwieriger. Zielsetzung: Eine Zusammenfassung der aktuellen Produkte und Methoden bietet Ihnen die Möglichkeit, durch ein paar einfache Regeln das richtige Produkt für die richtige Wunde zu finden. Seminarinhalt: Wundheilung und Versorgung chronischer Wunden Einteilung der Wundauflagen Auswahl der richtigen Wundauflage, unabhängig vom Firmen- und Produktnamen Bewertung von modernen und antiquierten Methoden der Wundversorgung Zielgruppe: Ärzte, Pflege Dauer: 60 min 6

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8 Erkältungskrankheiten - Alle Jahre wieder Husten, Schnupfen, Heiserkeit gerade im Winter bleiben wir nicht davon verschont. Von Discountpräparaten bis zum verschreibungspflichtigen Arzneimittel gibt es eine Reihe von Behandlungsoptionen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Präparaten sind meist nicht sofort erkennbar. Zielsetzung: Sie lernen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arzneimittel zur Behandlung von Erkältungskrankheiten kennen. Durch eine symptomorientierte Auswahl des geeigneten Arzneimittels erzielen Sie das bestmögliche Ergebnis. Zusätzlich bietet der Vortrag Ihnen eine Bewertung der Arzneimittel zur Anwendung bei Kindern. Seminarinhalt: Arzneimittel zur Behandlung von Erkältungskrankheiten Empfehlungen zur Produktauswahl Einsatzmöglichkeiten und grenzen von Arzneimitteln bei Kindern Zielgruppe: Pflege Dauer: 60 min 8

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10 Umgang mit Arzneimitteln Das richtige Medikament, in der richtigen Dosis, zur richtigen Zeit, in der richtigen Applikationsform für den richtigen Patienten. Welche Arzneiformen gibt es? Wie wählt man die Richtige aus? Wie geht man mit ihr richtig um? Welche Dinge müssen bei der Kombination von Arzneimitteln beachtet werden? Was kann man kombinieren, was nicht? Zielsetzung: Sie erhalten einen praxisnahen Überblick zum richtigen Umgang mit Arzneimitteln auf der Station. Seminarinhalt: Verschiedene Darreichungsformen und deren Einsatzgebiete Interaktionen Arzneimittel Arzneimittel und Arzneimittel Nahrung Stellen und Lagern von Arzneimitteln Hygieneaspekte beim Umgang mit Arzneimitteln Zielgruppe: Pflege Dauer: 120 min 10

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12 Pharmazeutisches Konsil: Fallstricke der Arzneimitteltherapie Organinsuffizienzen, Polypharmazie, Resorptionsstörungen - etwa 10% der Patienten erleiden während ihres Krankenhausaufenthaltes ein unerwünschtes Arzneimittelereignis. Das Wissen um die arzneimittelspezifischen Eigenschaften hilft Medikationsfehler zu verstehen und zu vermeiden. Anhand von Fallbeispielen entwickeln wir praxisorientierte Lösungsstrategien. Zielsetzung: Typische arzneimittelbezogene Probleme erkennen, lösen und vermeiden. Seminarinhalt: Fallbeispiele aus dem pharmazeutischen Konsil Einfluss von Organinsuffizienzen auf die Arzneimitteltherapie Arzneimittelinteraktionen Zielgruppe: Ärzte Dauer: 60 min 12

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14 Analgetika-Update: Was tut sich bei den Schmerzmitteln? Multimorbide Patienten, kaum überschaubare Meldungen zu potentiellen Nebenwirkungen und zu Einschränkungen des Patientenkreises machen die Auswahl eines geeigneten Schmerzmittels immer komplexer. Welches Schmerzmittel ist für welchen Patienten geeignet? Welche Schmerzmittel können kombiniert werden? Gibt es relevante Arzneimittelinteraktionen? Zielsetzung: Zentrales Thema des Vortrages ist die Auswahl eines geeigneten Analgetikums für verschiedene Patientengruppen unter Berücksichtigung des Nebenwirkungspotentials und der geeigneten Darreichungsform. Seminarinhalt: Studienlupe: unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei Analgetika Aktuelle Arzneimittelmeldungen und Warnhinweise Arzneimittelinteraktionen Darreichungsformen von Analgetika Zielgruppe: Ärzte Dauer: 45 min 14

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16 Einfluss von nicht-steroidalen Antirheumatika auf die heterotope Ossifikation Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) können mehr als nur Schmerzen lindern. In der richtigen Dosis zum richtigen Zeitpunkt können sie die Genesung nach Hüft- und Knie- Operationen maßgeblich verbessern. Doch nicht alle NSAR sind hierfür gleich gut geeignet. Zielsetzung: Dieser Vortrag stellt die Studienlage der verschiedenen NSAR in Bezug auf die Ossifikationsprophylaxe übersichtlich zusammen. Sowohl die Wirkstoffauswahl, als auch Therapiezeitpunkt und dauer werden thematisiert. Seminarinhalt: Heterotopen Ossifikation Auswahl des NSAR und des Therapieregimes Zielgruppe: Ärzte Dauer: 30 min 16

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18 Optionen bei der Behandlung der therapierefraktären Hypertonie Die Arzneimitteltherapie der therapierefraktären Hypertonie stellt im Klinikalltag eine besondere Herausforderung dar. Gerade ältere Patienten sind häufig schlecht einstellbar und haben viele Therapien hinter sich. Die richtige Kombination der Arzneimittel kann zu einer deutlichen Besserung der Symptome und einem merklichen Therapieerfolg führen. Zielsetzung: Dieser Vortrag fasst die bestehenden Therapiemöglichkeiten übersichtlich zusammen und thematisiert die Auswahl des Wirkstoffes nach Patiententyp. Seminarinhalt: Therapierefraktäre Hypertonie AB/CD Schema: Arzneimitteltherapie der Hypertonie Therapieoptionen auf den Patienten zugeschnitten auswählen Invasive Therapieoptionen Zielgruppe: Ärzte, Pflege Dauer: 30 Minuten 18

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20 Zielgerichtete orale Chemotherapie - Proteinkinaseinhibitoren Auch auf nicht-onkologischen Stationen kommt man zunehmend in Kontakt mit oralen Zytostatika. Immer mehr Patienten bringen sie als Hausmedikation mit ins Krankenhaus. Gerade in der Gruppe der Proteinkinaseinhibitoren kommen immer neue Arzneistoffe auf den Markt. Zielsetzung: Erfahren Sie mehr über die Besonderheiten dieser hochwirksamen Stoffe im klinischen Alltag: Indikationen, Interaktionen und Dosisanpassungen bei Organinsuffizienzen. Seminarinhalt: Angriffspunkte der Proteinkinaseinhibitoren Übersicht verfügbarer Substanzen Interaktionen Dosisanpassung bei Leber- und Niereninsuffizienz Zielgruppe: Ärzte Dauer: 45 min 20

21 HIV Wieder auf dem Vormarsch? Seit den 2000ern steigt die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland wieder an und dies entgegen dem globalen Trend. Bis heute stehen Patienten neben den sozialen und gesellschaftlichen Problemen vor den Schwierigkeiten einer lebenslangen Pharmakotherapie. Komplexe Therapieschemata, unerwünschte Arzneimittelwirkungen, deren Auswirkungen auf die Compliance und Wechselwirkungen sind die zentralen Herausforderungen. Zielsetzung: Der Vortrag vermittelt den aktuellen Stand der Pharmakotherapie von HIV-Patienten und deren Fallstricke. Seminarinhalt: Pharmakotherapie HIV Interaktionen der HIV-Therapeutika Arzneistoffe in der Pipeline Leitlinien Therapie in der Schwangerschaft Zielgruppe: Ärzte, Pflege Dauer: 60 min 21

22 Hyponatriämie wirklich zu wenig Salz? Die Hyponatriämie ist die häufigste Elektrolytstörung im Krankenhaus. Neben Herzinsuffizienz und Nierenerkrankungen können auch Arzneimittel zu einer Hyponatriämie führen. Die vielfältigen Ursachen und ein Mangel an Studien machen Diagnose und Therapie anspruchsvoll. Zielsetzung: Auswahl eines geeigneten Arzneistoffes zur Therapie der Hyponatriämie unter Berücksichtigung von Ursache und Komorbiditäten. Seminarinhalt: Arzneimittel zur Anwendung bei Hyponatriämie Arzneimittel als auslösende Faktoren einer Hyponatriämie Internationale Leitlinien Zielgruppe: Ärzte Dauer: 45 min 22

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24 Insuline - ein Überblick Viele verschiedene Insulinarten, Firmen und Applikationsformen machen es im Klinikalltag schwierig, den Durchblick zu behalten: Welche Insuline wirken schnell? Welche Insuline wirken lange? Welche Präparate sind vergleichbar? Wie und wo sollte am besten injiziert werden? Zielsetzung: Wir geben Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Insuline und ihre Darreichungsformen. Daneben erhalten Sie Hilfestellung zur Austauschbarkeit verschiedener Präparate. Seminarinhalt: Arten und Darreichungsformen von Insulinen Austausch verschiedener Präparate Üben der Insulinapplikation mit Praxistipps Zielgruppe: Pflege Dauer: 30 min 24

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26 Relevante Arzneimittelinteraktionen in der klinischen Praxis Vor allem multimorbide Patienten nehmen täglich eine Vielzahl an Medikamenten ein. Anhand ausgewählter Beispiele aus dem Alltag zeigen wir wie diese Medikamente untereinander und mit Nahrungsmitteln interagieren können. Zielsetzung: Wechselwirkungen erkennen und Strategien zu Ihrer Vermeidung anwenden. Seminarinhalt: Arten und Folgen von Wechselwirkungen Beispiele typischer Arzneimittel-Wechselwirkungen Lösungs- und Vermeidungsstrategien Zielgruppe: Pflege Dauer: 45 min 26

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28 Neue Therapiechancen bei der multiresistenten Tuberkulose Neben der altbewährten Standardtherapie stehen seit einiger Zeit neue Wirkstoffe zur Therapie der multiresistenten Tuberkulose zur Verfügung. Gerade vor dem Hintergrund der sich weltweit ausbreitenden Tuberkulose sind diese neuen Therapieansätze ein wichtiger Beitrag. Altbewährte Substanzen und neue Therapieoptionen werden anhand von Studien bewertet. Zielsetzung: Dieser Vortrag vermittelt einen Überblick über neue Wirkstoffe zur Therapie der multiresistenten Tuberkulose. Seminarinhalt: Studien und Bewertung neuer Arzneimittel Besonderheiten und Interaktionen der neuen Arzneistoffe Bewertung der Standard-Tuberkulosetherapie Arzneistoffe in der Pipeline Zielgruppe: Ärzte Dauer: 45 min 28

29 Orale Zytostatika - das Wichtigste auf einen Blick Bei immer mehr Krebserkrankungen können neben der intravenösen Chemotherapie auch orale Zytostatika angewendet werden. Je mehr Substanzen verfügbar sind, desto unübersichtlicher wird es aber auch. Hilfreich ist es daher, die wichtigsten Daten zu Dosisanpassungen bei Organinsuffizienzen, Wechselwirkungen und Besonderheiten der Arzneistoffe komprimiert aufbereitet zu haben. Zielsetzung: Der Vortrag gibt Ihnen für die wichtigsten oralen Zytostatika einen Überblick. Seminarinhalt: Wirkmechanismus Dosisanpassungen bei eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Relevante Wechselwirkungen Zielgruppe: Ärzte Dauer: 120 min 29

30 Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Beschwerden ein Überblick Was hat die brasilianische Lanzenotter mit Bluthochdruck zu tun? Darf der Hypertoniker wirklich kein Salz essen? Und haben Betablocker Nebenwirkungen? Die Hypertonie ist eine der großen Volkskrankheit in Deutschland. Zielsetzung: Erfahren Sie mehr über die Therapie der Hypertonie, über die Besonderheiten der Arzneistoffe und deren Anwendung im klinischen Alltag. Seminarinhalt: Medikamentöse Therapie der Hypertonie Zielgruppe: Pflege Dauer: 60 min 30

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32 Chronisch obstruktive Lungenerkrankung- Update Neue verfügbare Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen ermöglichen neue Therapien in der Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Vor allem bei den Kombinationen der langwirksamen Substanzen gibt es viele Neuzulassungen. Daneben führt der Paradigmenwechsel bei der Behandlung zum differenzierteren Einsatz der einzelnen Arzneistoffe. Zielsetzung: Dieser Vortrag stellt alle relevanten Wirkstoffe und deren leitliniengerechten Einsatz übersichtlich zusammen. Seminarinhalt: Arzneimittel zur Therapie der COPD Einsatz nach GOLD-Klassifikation Zielgruppe: Ärzte Dauer: 30 min 32

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34 Tiefe Venenthrombose und Lungenembolie- Neue Behandlungsmethoden Die direkten oralen Antikoagulantien (DOACs) können immer weitere Zulassungsfelder für sich in Anspruch nehmen. Nach der orthopädischen Chirurgie und dem Vorhofflimmern sind sie nun auch zur Therapie der tiefen Venenthrombose und der Lungenembolie zugelassen. Auch in die entsprechenden Leitlinien haben die DOACs inzwischen Einzug gehalten. Welche Erkenntnisse bringen die Zulassungsstudien der neueren Arzneistoffe? Wie kann sich die Therapie mit ihnen verändern? Zielsetzung: Dieser Vortrag gibt Ihnen eine vergleichende Übersicht über die Therapie der tiefen Venenthrombose/Lungenembolie mit niedermolekularem Heparinen/Phenprocoumon gegenüber den DOACs. Seminarinhalt: Pharmakologie der DOACs Zulassungsstudien der DOACs Leitliniengerechte Therapie Zielgruppe: Ärzte, Pflege Dauer: 45 min 34

35 Zusatzentgelte bei Blutprodukten Gerinnungsfaktoren stellen eine besondere Herausforderung in Bezug auf Ihren Einsatz und somit ihrer Kosten für das Krankenhaus dar. Ihre Deckung durch Zusatzentgelte hängt von einer Reihe von Variablen ab. Wie sieht es mit der ZE-Deckung für Gerinnungspräparate aus? Gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Blutungserkrankungen? Zielsetzung: Dieser Vortrag gibt Ihnen einen Überblick über die Abrechenbarkeit als Zusatzentgelt von Gerinnungsfaktorpräparaten bei unterschiedlichem Blutungsgeschehen. Seminarinhalt: Kurzübersicht zu G-DRG und Zusatzentgelten Zusatzentgelte der Blutprodukte ZE und -98 Zielgruppe: Ärzte Dauer: 45 min 35

36 Schlafmittel Hilfe für einen gesunden Schlaf? Ein Krankenhausaufenthalt stellt für viele Patienten eine belastende und stressige Situation dar, die nicht selten mit Schlafproblemen einhergeht. Auch im ambulanten Bereich sind Schlafstörungen keine Seltenheit. Für die Therapie stehen neben den klassischen Hypnotika auch andere Wirkstoffgruppen wie Psychopharmaka zur Verfügung. Zielsetzung: Eine Bewertung der verschiedenen Substanzen bei Schlafstörungen erleichtert eine gezielte Auswahl individuell für jeden Patienten. Praxistipps zum Umgang und Absetzen der Schlafmittel ergänzen den Vortrag. Seminarinhalt: Hypnotika und deren Einsatz Neuroleptika und Antidepressiva als Schlafmittel Interaktionen Absetzen einer bestehenden Therapie Zielgruppe: Pflege Dauer: 60 min 36

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38 Antibiotika - Immer noch die Wunderwaffe? MRSA, VRE und MRGN Antibiotikaresistenzen sind ein globales Problem. Doch was haben wir als Antwort auf die resistenten Keime? Eine Reihe von Antibiotika stehen für den klinischen Einsatz zur Verfügung. Einige Antiinfektiva befinden sich in der Pipeline. Doch nicht nur die Substanzen selbst, auch bestimmte Strategien des Antibiotikaeinsatzes haben sich als effektiv im Kampf gegen die Ausbreitung resistenter Erreger erwiesen. Zielsetzung: Sie erhalten einen Überblick über die relevanten Antibiotikagruppen und deren ordnungsgemäßen Einsatz. Zusätzlich sensibilisieren wir Sie auf relevante Neben- und Wechselwirkungen und geben praxisnahe Anwendungshinweise. Seminarinhalt: Antibiotikagruppen und ihre wichtigsten Vertreter Relevante Neben- und Wechselwirkungen Strategien der Antibiotikatherapie Zielgruppe: Pflege Dauer: 120 min 38

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40 Empfängnisverhütung und Zyklusstörungen Der weibliche Zyklus ist sehr komplex und unterliegt einem engen Zusammenspiel von unterschiedlichen Hormonen. Störungen innerhalb dieses Gleichgewichtes, sowie nicht hormonelle Faktoren können Ursache für Veränderungen des Zyklus sein. Der Vortrag gibt einen Überblick über Therapieoptionen. Zusätzlich werden die verschiedenen Methoden zur Empfängnisverhütung vorgestellt und deren sachgemäße Anwendung erläutert. Zielsetzung: Der Vortrag bietet Ihnen einen Einblick in den weiblichen Zyklus. Sie erfahren Grundlagen zu Zyklusstörungen, deren Ursachen und Therapien. Zusätzlich lernen Sie die unterschiedlichen Methoden zur Empfängnisverhütung sowie deren ordnungsgemäße Anwendung kennen. Seminarinhalt: Der weibliche Zyklus, Methoden der Empfängnisverhütung Pearl- Index, Zyklusstörungen und deren Pharmakotherapie Zielgruppe: Pflege Dauer: 60 min 40

41 Hepatitis C - Das Ende einer chronischen Viruserkrankung? In Deutschland sind rund Menschen mit Hepatitis C infiziert. In 2014 sind vielversprechende neue Arzneimittel zur Therapie zugelassen worden. Die neuen Arzneistoffe ermöglichen in Abhängigkeit vom vorliegenden HCV- Genotyp neue Kombinationstherapien mit einer reduzierten Behandlungsdauer. In wieweit dies die bestehenden Therapieregime beeinflussen wird, gilt es zu klären. Zielsetzung: Sie lernen anhand der Neuzulassungen und Zulassungsempfehlungen die modifizierten Therapieregime unter Berücksichtigung der Genotypen kennen. Seminarinhalt: Epidemiologie Hepatitis C Targets Neuzulassungen und Zulassungsempfehlungen Auswirkungen auf die Therapieregime unter Beachtung der Genotypen Zielgruppe: Ärzte Dauer: 30 min 41

42 Verdauungsprobleme Lautlos, für die Mitmenschen unbemerkt, aber bitte regelmäßig- so soll die Verdauung funktionieren. Leider sieht die Realität jedoch oft anders aus: Geräusch- und Geruchsbelästigung durch Flatulenzen, Nausea, Diarrhö und Obstipation betreffen jeden. Im Krankenhaus gehören Sie zum Alltag: ob durch Medikamente induziert, durch Immobilität gefördert oder auf Grund von psychischer Belastung. Zielsetzung: Dieser Vortrag bietet Ihnen eine Übersicht über die gängigen Therapieoptionen und gibt praxisnahe Anwendungshinweise. Seminarinhalt: Überblick über Störungen des Verdauungssystems Medikamentöse Therapie Wirkmechanismen und Anwendungshinweise Zielgruppe: Pflege Dauer: 45 min 42

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44 Parenterale Ernährung Was machen, wenn wir nicht mehr essen können? Die Nahrungsaufnahme ist essentiell für die Genesung. Im klinischen Alltag spielt die Art der Ernährung eine große Rolle. Oft steht man vor dem Problem über welchen Weg man den Patienten am besten ernährt. Kann der Patient schlucken, darf er überhaupt Nahrung zu sich nehmen oder kann er nur über die Venen ernährt werden? Zielsetzung: Dieser Vortrag vermittelt Ihnen die Grundlagen der Klinischen Ernährung und beschäftigt sich mit folgenden Fragestellungen: Was ist Parenterale Ernährung und worauf muss man bei der Anwendung achten? Wie viele Kalorien braucht ein Mensch? Über welche Applikationswege kann ernährt werden? Seminarinhalt: Definition Künstliche Ernährung Ermittlung des Kalorienbedarfs Grundlagen der Parenteralen Ernährung Zielgruppe: Pflege Dauer: 45 min 44

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46 Anmeldung So erreichen Sie uns: antares-apotheke Hauptapotheke Albert-Schweitzer-Ring Hamburg Tel.: 040/ Fax: 040/ Ansprechpartnerin: Melanie Michel 46

47 Impressum Herausgeber: antares-apotheken ohg Erscheinungsjahr:

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