Rundschreiben D 04/2009
|
|
|
- Hannelore Engel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Rundschreiben D 04/2009 An die Damen und Herren Durchgangsärzte 411/094 - LV 2 - Kanülenstichverletzungen/Infektionsgefahr bei Blutkontakt DOK-Nr.: HIV Sehr geehrte Damen und Herren, mit unserem Rundschreiben D 12/2008 vom haben wir auf die Hinweise Blutkontakt bei Erster Hilfe der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung DGUV hingewiesen. Durch diese Hinweise ist das von uns herausgegebene Merkblatt für den D-/H-Arzt zum Vorgehen bei Kanülenstichverletzungen entbehrlich. Unser Merkblatt ziehen wir mit sofortiger Wirkung zurück. Zu Ihrer Information fügen wir die Hinweise Blutkontakt bei Erster Hilfe nochmals bei. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege unter dem Pfad Kundenzentrum Medienangebote BGW-Themen Risiko Virusinfektionen. Mit freundlichen Grüßen Hagemann Geschäftsstellenleiter Anlage
2 Blutkontakt bei Erster Hilfe was tun? (Hinweise für Ärzte) Ist ein Ersthelfer im Rahmen der von ihm geleisteten Ersten Hilfe mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten des Verletzten oder Erkrankten in Kontakt gekommen, besteht die Gefahr von blutübertragbaren Virus- Infektionen, insbesondere Hepatitis B oder C sowie HIV-Infektion. Bei Kontamination von geschädigter Haut, Augen, Mundhöhle sowie Schnittund Stichverletzungen sollen sich die Personen unverzüglich bei einem D-Arzt oder dem in die Notfallversorgung eingebundenen Betriebsarzt vorstellen. Solche Ereignisse sind Arbeitsunfälle und als solche zu behandeln. Das systematische Vorgehen erläutert das folgende Schema. Einzuleitende Sofortmaßnahmen FAEH/ Infektionsgefahr bei EH/1
3 Einzuleitende Sofortmaßnahmen nach Kontakt mit möglicherweise infektiöser/m Körperflüssigkeit/Material Kontamination der intakten Haut* Kontamination von geschädigter Haut, Auge, Mundhöhle Schnitt- oder Stichverletzung mit kontaminierten Gegenständen Intensive Reinigung mit Wasser und Seife ggf. desinfizieren mit einem alkoholischem Präparat das in VAH-Liste** aufgeführt ist ( Zunächst intensive Spülung mit Wasser nicht blutende Stichverletzung: Blutung durch Druck auf umgebendes Gewebe anregen, 1-2 Minuten bluten lassen, ggf. Spülung blutende Wunde: ggf. Spülung *vermeintlich intakte Haut kann Läsionen aufweisen, deshalb in Zweifelsfällen Vorgehen wie bei Kontamination von geschädigter Haut **Verbund für angewandte Hygiene e.v. Ggf. antiseptische Spülung bzw. anschließendes Anlegen eines antiseptischen Wirkstoffdepots Haut: Hautantiseptika mit einem Ethanolgehalt > 80 Vol. % Wunde: Hautantiseptika mit einem Ethanolgehalt > 80 Vol. % und Jodophor-haltiges Präparat auf Ethanolbasis Mundhöhle: 100 ml unvergällter Ethanol 80 Vol.% Auge: sterile, 2,5%ige PVP-Jod-Lösung als Apothekenzubereitung gem. DAC (schmerzhaft) Serologische Untersuchungen und Maßnahmen zum Ausschluss bzw. zur Prävention von Hepatitis B, C und HIV Einzuleitende Sofortmaßnahmen FAEH/ Infektionsgefahr bei EH/2
4 Serologische Untersuchungen und Maßnahmen zum Ausschluss bzw. zur Prävention von Hepatitis B, Hepatitis C Hepatitis B Indexperson HBsAg negativ verletzer Ersthelfer hat früher Hepatitis B durchgemacht oder ist durch Impfung ausreichend geschützt Status der Indexperson unbekannt bzw. nicht zu klären, Status des verletzten Ersthelfers unbekannt keine keine, im Zweifel: antihbs quantitativ anti-hbc und anti-hbs bestimmen, wenn negativ: passive und aktive Immunisierung maximal 48 Stunden nach Exposition, Komplettierung gemäß üblichem Impfschema Hepatitis C Status der Indexperson unbekannt bzw. nicht zuklären, Status des verletzten Ersthelfers unbekannt Indexperson sicher Hepatitis-C-positiv anti-hcv bestimmen, Wiederholung nach 6, 12 und 26 anti-hcv bestimmen, Wiederholung nach 6, 12 und 26 zusätzlich HCV-PCR nach 4-6 Einzuleitende Sofortmaßnahmen FAEH/ Infektionsgefahr bei EH/3
5 Serologische Untersuchungen und Maßnahmen zum Ausschluss bzw. zur Prävention von HIV HIV Status der Indexperson unbekannt, relevante Blutexposition Exposition des verletzten Ersthelfers gegenüber sicher HIV-positivem Material anti-hiv bestimmen, Wiederholung nach 6, 12 und 26 (möglichst auch HIV-Schnelltest bei Indexperson, bei positivem Befund PEP erwägen) anti-hiv bestimmen, Wiederholung nach 6, 12 und 26 sofortige HIV-PEP (innerhalb von 2 Stunden) empfehlen: bei tiefer Verletzung mit kontaminiertem Material hoher Viruskonzentration oder Spritzer von Blut mit hoher Viruslast in Mund oder Auge anbieten: oberflächliche Verletzung, Kontamination von Schleimhaut oder geschädigter Haut mit Blut geringer Viruslast ablehnen: Kontamination intakter Haut Die HIV-PEP ist komplex und wegen zum Teil starker Nebenwirkungen durchaus problematisch. Die Indikationsstellung und die Durchführung dieser PEP-Therapie bleibt Spezialisten bzw. entsprechenden Zentren vorbehalten. Da eine HIV-PEP innerhalb der ersten 2 Stunden nach Exposition beginnen muss, ist es erforderlich, das Vorgehen für den Notfall schon vorher zu regeln und mit allen Beteiligten und potentiell Betroffenen abzustimmen. Insbesondere muss die sehr kurzfristige Verfügbarkeit der Experten und der erforderlichen Medikamente sichergestellt sein. Einzuleitende Sofortmaßnahmen FAEH/ Infektionsgefahr bei EH/4
Rundschreiben D 12/2008
Rundschreiben D 12/2008 An die 05.08.2008 Damen und Herren Durchgangsärzte 411/094 - LV 2 - Hinweise für Ärzte zum Thema Infektionsgefahr bei Blutkontakt DOK-Nr.: 412.42-HIV Sehr geehrte Damen und Herren,
An die Durchgangsärzte/innen in Bayern und Sachsen. Rundschreiben Nr. 10/2008 (D) Maßnahmen der Ersten Hilfe. Sehr geehrte Damen und Herren,
DGUV Landesverband Südost Am Knie 8 81241 München An die Durchgangsärzte/innen in Bayern und Sachsen Rundschreiben Nr. 10/2008 (D) Maßnahmen der Ersten Hilfe Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr Zeichen
An die Damen und Herren Durchgangsärzte. Maßnahmen nach Blutkontakten (z. B. bei Erster Hilfe, durch Kanülenstichverletzungen etc.) 412.
DGUV Landesverband West Kreuzstr. 45 40210 Düsseldorf Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Landesverband West Kreuzstr. 45 40210 Düsseldorf An die Damen und Herren Durchgangsärzte Ansprechpartner/in:
Sie werden gebeten, das Merkblatt für Ersthelfer auch Ihren Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern bekannt
Rundschreiben Nr. D 11/08 Mainz, 11.08.2008 An die beteiligten Durchgangsärzte 1.0 Blutkontakt bei Erster Hilfe Was tun? (Hinweise für Ärzte) Dok.-Nr. 618.31:618.62/andere Stellen Der Fachausschuss für
Rundschreiben V 04/2008
Rundschreiben V 04/2008 An die August 2008 zur Durchführung von arbeitsmedizinischen 614.31/049 - LV02 - Vorsorgeuntersuchungen ermächtigten bzw. beteiligten Damen und Herren Ärzte Inhaltsverzeichnis 01.
Prophylaxe nach Stich- und Schnittverletzungen mit potentieller Infektionsgefahr (HBV, HCV, HIV) Was bezahlt die Unfallkasse Berlin?
Die nachfolgenden Ausführungen beinhalten orientierende Vorgaben für die Auswahl der Maßnahmen nach Stich- und Schnittverletzungen mit potentieller Infektionsgefahr (HBV, HCV, HIV) 1. Die Entscheidung
...und was heißt das jetzt: Kontakt mit. Sämtliche Körperflüssigkeiten (Blut, Urin, Speichel...)
Postexpositionsprophylaxe nach Kontakt mit infektiösem Material Wann erforderlich, wann überflüssig? Dr. med. Sabine Siemes Zentrum Innere Medizin Abteilung Hämatologie und Onkologie...und was heißt das
Gefahren. Hygiene-Netzwerk Bern. Ansteckung. Ansteckung
Gefahren Hygiene-Netzwerk Bern Impfung / Prävention / Massnahmen bei blutübertragbaren Krankheiten Hepatitis B Leberzirrhose, Leberkrebs Impfstoff vorhanden Hepatitis C Leberzirrhose, Leberkrebs Kein Impfstoff
Notfallplan für die Arztpraxis. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband
NaV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte deutschlands e. V. Chausseestraße 119 b, 10115 Berlin, fon: (030) 28 87 74-0, fax: (030) 28 87 74-115 e-mail: [email protected] internet: www.nav-virchowbund.de
Arbeitsmedizinischer Dienst. Vorgehen bei Arbeitsunfällen mit Infektionsrisiko
Vorgehen bei Arbeitsunfällen mit Infektionsrisiko Beispiel für Stichverletzung 17-jähriger Auszubildender aus dem Pflegebereich Nadelstichverletzung in den Finger bei Entsorgung der benutzten Kanüle nach
Deutsch-Österreichische Leitlinie zur medikamentösen Postexpositionsprophylaxe nach HIV-Exposition. Aktualisierung 2013 Kurzfassung
Deutsch-Österreichische Leitlinie zur medikamentösen Postexpositionsprophylaxe nach HIV-Exposition Aktualisierung 2013 Kurzfassung PEP-Leitlinienaktualisierung Sofortmaßnahmen bei beruflicher Exposition
Arbeitsunfälle mit Infektionsrisiko: Betriebsanweisung B 01- Handlungsanleitung- Checkliste
Arbeitsunfälle mit Infektionsrisiko: Betriebsanweisung B 01- Handlungsanleitung- Checkliste Betriebsärztliche Untersuchungsstelle der Friedrich-Schiller- Universität Jena, Botzstr. 3, 07740 Jena, Tel 03641-(9)
Vorgehen bei Stich- und Schnittverletzungen mit potentiellem Infektionsrisiko Regelablaufschema der Unfallkasse Berlin
Ziele: Infektionsrisiken minimieren, insbesondere Stich- und Schnittverletzungen mit potentiellem Infektionsrisiko verhindern. Im Falle einer Stich- und Schnittverletzung mit potentiellem Infektionsrisiko
1 Risiko eine Exposition mit HIV, HBV, HCV oder HDV* 1
Standardarbeitsanweisung Postexpositionsprophylaxe Seite 1/5 1 Risiko eine Exposition mit HIV, HBV, HCV oder HDV* 1 Von dem Risiko einer beruflichen HIV, HBV, HCV oder HDV-Exposition muss ausgegangen werden
Postexpositionsprophylaxe Was tun wenn s passiert ist?
Postexpositionsprophylaxe Was tun wenn s passiert ist? HIV IM DIALOG Abbott Symposium 2. September 2006 Anja Masuhr Immunologische Tagesklinik Abteilung für Infektiologie und Gastroenterologie Vivantes
NADELSTICHVERLETZUNGEN IM KRANKENHAUS WAS NUN?
Arbeitsmedizinischer Dienst des Wiener Krankenanstaltenverbundes Generaldirektion und Arbeitskreis für Hygiene in Gesundheitseinrichtungen des Magistrats der Stadt Wien MA 15 Gesundheitsdienst der Stadt
Postexpositionsprophylaxe
Postexpositionsprophylaxe Umgang mit MRE im Rettungsdienst Fachtagung MRE-Netzwerk Südhessen 28.09.2017 Dr. Antje Siebel Gesundheitsamt Odenwaldkreis 1 Postexpositionsprophylaxe (PEP) Begriffe Exposition:
Übersicht Vorgehen bei Stichverletzungen des Personals. Fanny von der Lippe
Klinik für Infektiologie/Spitalhygiene Übersicht Vorgehen bei Stichverletzungen des Personals Abteilung Sofortmassnahmen Waschen und Desinfizieren der Wunde Schleimhaut mit reichlich Wasser spülen Blutentnahme
5. Isolierungsmaßnahmen
5. Isolierungsmaßnahmen 5.8. Durch Blut- u. andere Körperflüssigkeiten übertragbare Erreger 5.8.1. HBV, HCV, HDV Hepatitis B Erreger: Hepatitis B-Virus (HBV) gehört zu der Gruppe der Hepadna-Viren Instrumente),
Vorsorgemaßnahmen der Feuerwehr bei Ansteckungsgefahren
Vorsorgemaßnahmen der Feuerwehr bei Ansteckungsgefahren Merkblatt für die Feuerwehren Bayerns 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorsichtsmaßnahmen im Feuerwehrdienst zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem Human-Immunschwäche-Virus
Übersicht Vorgehen bei Stichverletzungen des Personals. Wil: Esther Zünd
Übersicht Vorgehen bei Stichverletzungen des Personals Abteilung Sofortmassnahmen Waschen und Desinfizieren der Wunde Schleimhaut mit reichlich Wasser spülen Blutentnahme bei Quellenperson 1 Serumröhrchen
Übersicht Vorgehen bei Stichverletzungen des Personals. Roberto Noce
Übersicht Vorgehen bei Stichverletzungen des Personals Abteilung Sofortmassnahmen Waschen und Desinfizieren der Wunde (z.b. mit Kodan forte) Schleimhaut mit reichlich Wasser spülen Augenduschen vor MAWI
Nachsorge von Stich- und Schnittverletzungen mit Infektionsrisiko
Ziele: Infektionsrisiken minimieren: Stich- und Schnittverletzungen mit Infektionsrisiko verhindern. Im Falle einer Stich- und Schnittverletzung mit Infektionsrisiko vorrangig eine Infektion durch postexpositionelle
Berufskrankheiten im Gesundheitswesen verhüten
Berufskrankheiten im Gesundheitswesen verhüten Mitarbeitende in Spitälern, Arztpraxen, Labors und Pflegeeinrichtungen sind bei ihrer täglichen Arbeit verschiedenen Gefahren ausgesetzt. Dazu gehören biologische
Richtlinien für das Verhalten nach Nadelstichverletzungen :
Richtlinien für das Verhalten nach Nadelstichverletzungen : INTERNE INFORMATION LANDESVERBAND Chefarzt An: Bezirksstellen Kopie an: Aushang Von: Chefarzt Info Nr.: 33/2008 Datum: 08. Mai 2008 Betreff:
Grundlagen Arbeits- und Sozialmedizin Sicherheit und Gesundheitsschutz (Arbeitsschutz) im Krankenhaus
Betriebsärztlicher Dienst Grundlagen Arbeits- und Sozialmedizin Sicherheit und Gesundheitsschutz (Arbeitsschutz) im Krankenhaus Prof. Dr. Joachim Rösler 04.05.2006 Das duale Arbeitsschutzsystem Grundgesetz
Vorgehen bei Nadelstichverletzungen
Vorgehen bei Nadelstichverletzungen Martin Enders Labor Prof. G. Enders & Partner, Stuttgart 2. Stuttgarter STD Tag 06. Dezember 2008 Nadelstichverletzungen (NSV) - Einleitung Unter Nadelstichverletzungen
Maßnahmen nach HIVoder Hepatitis B-/C-Exposition
8K 05/2014 Maßnahmen nach HIVoder Hepatitis B-/C-Exposition Jetzt App auch als Zugang siehe unten Diese Informationen sind auch als App verfügbar! Sie können diese laden unter: app.ifi-medizin.de ifi-institut
Verhalten nach Stich- und Schnittverletzungen in der Psychiatrie
Getty Images / Hemera / Thinkstockphotos.de Infektionsrisiko Verhalten nach Stich- und Schnittverletzungen in der Psychiatrie Christoph Axmann, Ion-George Anghelescu, Liebenburg Stich- und Schnittverletzungen
Blutübertragbare Erkrankungen Hepatitiden, HIV
Blutübertragbare Erkrankungen Hepatitiden, HIV Barbara Klesse, Hygieneberaterin Hygieneforum, Juni 2005 Hepatitiden (HAV, HBV, HCV ) Infektionen der Leber mit Viren Andere Ursachen: Alkohol, Medikamente,
Vorgehen bei Stich- und Schnittverletzungen mit potentiellem Infektionsrisiko Regelablaufschema der Unfallkasse Berlin
Ziele: Infektionsrisiken minimieren, insbesondere Stich- und Schnittverletzungen mit potentiellem Infektionsrisiko verhindern. Im Falle einer Stich- und Schnittverletzung mit potentiellem Infektionsrisiko
Standardmassnahmen. Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen. Karin De Martin 1. Hygienetag Hygieneverbund Ostschweiz
Standardmassnahmen Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen Hygieneverbund Ostschweiz 1 Standardmassnahmen WOZU: Minimierung des Übertragungsrisikos Aus bekannten oder unbekannten Infektionsquellen
Abteilung ZNA PAD. Kontakt. Übersicht Vorgehen bei Stichverletzungen des Personals. Klinik für Infektiologie/Spitalhygiene
Klinik für Infektiologie/Spitalhygiene Übersicht Vorgehen bei Stichverletzungen des Personals Abteilung Sofortmassnahmen Waschen und Desinfizieren der Wunde Schleimhaut mit reichlich Wasser spülen Blutentnahme
Prophylaxe nach Stich- und Schnittverletzungen mit potentieller Infektionsgefahr (HBV, HCV, HIV) Was bezahlt die Unfallkasse Berlin?
Die nachfolgenden Ausführungen beinhalten orientierende Vorgaben für die Auswahl der Maßnahmen nach Stich- und Schnittverletzungen mit potentieller Infektionsgefahr (HBV, HCV, HIV) 1. Die Entscheidung
Infektionsgefahr OP! Nadelstichverletzungen und ihre Folgen
Infektionsgefahr OP! Nadelstichverletzungen und ihre Folgen OA Dr. Eva Schmon Institut für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie e-mail: [email protected] Tel: 0316-340-5802 Foto entnommen aus [1] Nadelstichverletzungen
Stichverletzungen. 1 Stichverletzungen Externe Weisungen RSE Vorgehen bei Stichverletzungen / offenen Hautverletzungen Spitex BO...
Inhalt Seite 1 von 5 1 Externe Weisungen RSE... 2 2 Vorgehen bei / offenen Hautverletzungen Spitex BO... 4 2.1 Massnahmen nach Verletzung... 4 2.2 Meldung bei Stichverletzung... 4 2.3 Behandlung / Beratung
Verfahrensanweisung und Information zu HIV Kunden
Verfahrensanweisung und Information zu HIV Kunden der Hauskrankenpflege Tiede & Partner GbR Es wird auf die besondere Schweigepflicht hingewiesen, zum Schutze des Kunden und zum Schutz des Unternehmens
HIV-Postexpositionsprophylaxe beim Krankenhauspersonal
HIV-Postexpositionsprophylaxe beim Krankenhauspersonal Stefanie Döbele 16. Symposium Infektionsmedizin in Tübingen 10. März 2018 Übertragungsmöglichkeiten im Gesundheitsbereich Relevant: Blut, blutige
Berufskrankheit HIV - nicht nur bei Beschäftigten im Gesundheitswesen
Jens Jarke Berufskrankheit HIV - nicht nur bei Beschäftigten im Gesundheitswesen Berufskrankheit HIV Humanes Immunschwäche che Virus - HIV Hepatitis B Virus - HBV Gesetzliche Unfallversicherung - GUV Geschätzte
Berufliche Infektionsgefahr durch biologische
Berufliche Infektionsgefahr durch biologische Arbeitsstoffe im OP, Beispiel Nadelstichverletzung Dr.in Eichinger Brigitte, 03.11.2016 KUK MC3 / Arbeitsmedizin 1 Arbeitsschutz Themen Rechtlicher Rahmen
Vorsicht: Ansteckend.
Folie 1 Vorsicht: Ansteckend. Wie man sich vor Infektionen schützen kann Sie sind einfach überall Folie 2 Was haben Türklinken, die Haltestangen in der U-Bahn, eine Computermaus und der Griff eines Einkaufswagens
Nadelstichverletzungen im Gesundheitsdienst
BIOSTOFFTAG 2018 - der ABAS im Dialog Berlin 24.4.2018 Nadelstichverletzungen im Gesundheitsdienst Nienhaus A mit Unterstützung Roter Faden 2 Vorstellung Trends bei den Infektionen als Berufskrankheit
Bewertung des kausalen Zusammenhangs eines Verdachts einer HIV-Übertragung beim Empfänger durch Blut und Blutkomponenten
Votum 34 des Arbeitskreises Blut Anhang D 1: Bewertung des Verdachts einer HIV-, HBV- und/oder HCV- Übertragung durch Blut und Blutkomponenten gemäß 63b AMG* HIV Infektionsmerkmale beim Empfänger Serologisch
Prävention und Vorgehen bei Stich- und Schnittverletzungen und was sonst noch wichtig ist
Prävention und Vorgehen bei Stich- und Schnittverletzungen und was sonst noch wichtig ist Praxisanleitung vorgestellt am 25.6.2010 von Dr. med. Christine Bader Dr. med. Andrea Filler Problembeschreibung
Humanes Immundefizienz Virus (HIV) Schema zum Rückverfolgungsverfahren. Erste Blutprobe 1 x Anti-HIV 1/2-EIA. Negativ. Konserve endgültig sperren
Humanes Immundefizienz Virus (HIV) Schema zum Rückverfolgungsverfahren Anhang A1 Erste Blutprobe 1 x Anti-HIV 1/2-EIA Nicht und Spende Konserve endgültig sperren Einer der Tests reaktiv HIV-Labordiagnostik
Zusammenfassung :22:07. Es bestehen Unterschiede zwischen den Dokumenten.
Zusammenfassung 14.03.2017 17:22:07 Es bestehen Unterschiede zwischen den Dokumenten. Neues Dokument: Hygieneplan DAHZ-BZAEK_ 2017_Formularversion 32 pages (2.23 MB) 14.03.2017 17:22:02 Zum Anzeigen der
Prophylaxe nach Verletzungen mit Infektionsgefahr (NSV)
Was bezahlt die Unfallkasse Berlin? Die nachfolgenden Ausführungen sollen für die Nachsorge von Stich- und Schnittverletzungen mit Infektionsgefahr (HBV, HCV, HIV) 1 Orientierung geben. Die Entscheidung
Risiko Virusinfektion Übertragungsweg Blut
Risiko Virusinfektion Übertragungsweg Blut FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN Risiko Virusinfektion Übertragungsweg Blut FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN Impressum Risiko Virusinfektion Erstveröffentlichung 08/2005,
HIV/AIDS (K)EIN RISIKO IN DER WOHNUNGSLOSENHILFE?! von MMag. a (FH) Sepideh Hassani
HIV/AIDS (K)EIN RISIKO IN DER WOHNUNGSLOSENHILFE?! von MMag. a (FH) Sepideh Hassani SITUATION IN ÖSTERREICH Situation in Österreich ca. 12.000 15.00 Menschen mit HIV ca. 1/2 lebt in Wien ca. 2/3 davon
«Step bei Step» Standardmassnahmen
«Step bei Step» Standardmassnahmen Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen Hygieneverbund Ostschweiz 1 Standardmassnahmen Inhalt: Ziel der Massnahmen Händehygiene Weitere Standardmassnahmen
Zentral-Apotheke der Wicker Kliniken
Vorgehen bei beruflichen Risikokontakten Stand Februar 2014 (Auszug aus den Deutsch-Österreichischen und RKI- Empfehlungen zur postexpositionellen Prophylaxe nach HIV-Exposition sowie der AWMF-Leitline
Entscheid über systemische, medikamentöse Postexpositionsprophylaxe. Unfalldokumentation (D-Arzt) Erster HIV-Antikörper-Test, Hepatitis- Serologie
Vorgehen bei beruflichen Risikokontakten Stand Februar 2014 (Auszug aus den Deutsch-Österreichischen und RKI- Empfehlungen zur postexpositionellen Prophylaxe nach HIV-Exposition sowie der AWMF-Leitline
Gefährdungen durch biologische Arbeitsstoffe und weitere organische Stoffe sowie Schutzmaßnahmen und Musterbetriebsanweisungen
Krankheit Viren (Leberentzündung) Hepatitis- B-Virus Risikogruppe 3 Reservoir, Aufnahmepfad, Übertragungsweg Eine Infektion kann über Kontakt mit infiziertem Blut und anderen Körperflüssigkeiten erfolgen.
Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Impfung gegen Hepatitis B
Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Impfung gegen Hepatitis B Fortbildungsveranstaltung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst, Berlin, 26.-28. März 2014 Dr. med. Cornelius Remschmidt
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Merkblatt für ehrenamtliche Asylhelferinnen und -helfer zum Umgang mit Asylbewerbern in Bezug auf mögliche Infektionsgefährdungen Sehr geehrte
HIV-Infektion. Zusammenfassung. Begriff. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung HI LI
TK Lexikon Gesundheit im Betrieb HIV-Infektion HIV-Infektion HI2306584 Zusammenfassung LI1615488 Begriff HIV steht für Humanes Immundefizienzvirus. Die Infektion mit diesem Virus erfolgt von Mensch zu
Univ.Prof. Mag.Dr. Franz F. Reinthaler Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin Universitätsplatz 4, 8010 Graz ++43 (316)
Univ.Prof. Mag.Dr. Franz F. Reinthaler Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin Universitätsplatz 4, 8010 Graz ++43 (316) 380 4386 Sozialministerium Arbeitsinspektion Sektion Arbeitsrecht
Keine Angst vor HIV und Hepatitis! Informationen für Beschäftigte in Justizvollzugsanstalten
Keine Angst vor HIV und Hepatitis! Informationen für Beschäftigte in Justizvollzugsanstalten Herausgeberin: Deutsche AIDS-Hilfe e. V. Wilhelmstraße 138 10963 Berlin www.aidshilfe.de [email protected] DAH-Bestellnummer:
Sozialer Arbeitsschutz Sicherheit und Gesundheitsschutz im Krankenhaus. Prof. Dr. Joachim A. Rösler
Betriebsärztlicher Dienst Sozialer Arbeitsschutz Sicherheit und Gesundheitsschutz im Krankenhaus Prof. Dr. Joachim A. Rösler www.uk-koeln.de/service/gremien/betriebsarzt/ Mutterschutzgesetz (MuSchG) und
Merkblatt zur Vermeidung von Infektionskrankheiten
Merkblatt zur Vermeidung von Infektionskrankheiten 1 Infektionswege 1.1 Tröpfcheninfektion 1.2 Kontakt/ Schmierinfektion 1.3 über Vektoren 1.4 Infektion über erregerverseuchte Lebensmittel oder Trinkwasser
Schutzmaßnahmen Der rechtliche Hintergrund und die Umsetzung der TRBA 250
Schutzmaßnahmen Der rechtliche Hintergrund und die Umsetzung der TRBA 250 Safety first! Schutz vor Nadelstichverletzungen Worauf der Praxisbetreiber achten muss München, März 2011 Regierung von Oberbayern,
Verbandbuch. Meldeblock zur Dokumentation von Erste-Hilfe-Leistungen FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN
Verbandbuch Meldeblock zur Dokumentation von Erste-Hilfe-Leistungen FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN Impressum Verbandbuch Stand 03/2016 2016 Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Arbeitshilfe. Verbandbuch Erste Hilfe
Arbeitshilfe Verbandbuch Erste Hilfe Vom Betrieb auszufüllen: Tabelle ergänzen Betriebsarzt: Ersthelfer: Ersthelfer: Notruf: Durchgangsarzt: Krankenhaus: Verbandbuch Erste Hilfe der Firma: Bereich/Abteilung:
Verbandbuch Erste Hilfe
Verbandbuch Erste Hilfe Vom Betrieb auszufüllen: Tabelle ergänzen Betriebsarzt: Telefon: Anschrift: Ersthelfer: Telefon: im Bereich: der Abteilung: Ggf. weitere Telefon: Ersthelfer Telefon: in der Abteilung:
des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Änderung der Schutzimpfungs- Richtlinie (SI-RL): Umsetzung der STIKO-Empfehlungen August 2013
Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Änderung der Schutzimpfungs- Richtlinie (SI-RL): Umsetzung der STIKO-Empfehlungen August 2013 Vom 5. Dezember 2013 Der Gemeinsame Bundesausschuss hat
Infektionsgefährdung und Akzeptanz von Arbeitsschutzmaßnahmen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen. Sabine Wicker 23. April 2013
Infektionsgefährdung und Akzeptanz von Arbeitsschutzmaßnahmen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen Sabine Wicker 23. April 2013 Was kommt jetzt? Zahlen zum Berufskrankheitengeschehen Daten zur Epidemiologie
HBV HCV HIV Erregerscreening. Wozu? Wie? Wann?
HBV HCV HIV Erregerscreening Wozu? Wie? Wann? Wozu? Welches sind die Konsequenzen für Mutter Kind! falls nicht getestet wird??! eines negativen Resultates??! eines positiven Resultates?? Antikörpertests:
Infektionsschutz des Personals bei Rettung, im Schockraum und auf Intensivstation. 23. Juni 2017 / Sabine Wicker
Infektionsschutz des Personals bei Rettung, im Schockraum und auf Intensivstation 23. Juni 2017 / Sabine Wicker Interessenskonflikte Keine Mitglied der STIKO Was kommt jetzt? Häufigkeit von arbeitsbedingten
Hilfsmittel für die Praxis. Verbandbuch Erste Hilfe
Hilfsmittel für die Praxis Verbandbuch Erste Hilfe Vom Betrieb auszufüllen: Tabelle ergänzen Betriebsarzt: Telefon: Anschrift: Ersthelfer: Telefon: im Bereich: der Abteilung: Ggf. weitere Telefon: Ersthelfer
Nadelstichverletzungen in der Arztpraxis vermeiden
www.verbraucherschutz-thueringen.de Nadelstichverletzungen in der Arztpraxis vermeiden Informationen für Praxisinhaber Nadelstichverletzungen in der Arztpraxis Was muss der Praxisinhaber beachten? Danksagung
themen Risiko Virusinfektion Übertragungsweg Blut FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
themen Risiko Virusinfektion Übertragungsweg Blut FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege themen Risiko Virusinfektion Übertragungsweg Blut FÜR EIN
Infektionsschutz für Patienten und Mitarbeiter bei Rettung, im Schockraum, auf Intensivstation
Infektionsschutz für Patienten und Mitarbeiter bei Rettung, im Schockraum, auf Intensivstation 4. Juli 2014 / Sabine Wicker Was kommt jetzt? S3 Leitlinie Polytrauma / Schwerverletzten-Behandlung 445 Seiten..nichts
HIV und Hepatitis bei Traumapatienten: Was ist gesichert bei Stichverletzungen und anderen Kontaminationen? Rationales Vorgehen in Klinik und Praxis
HIV und Hepatitis bei Traumapatienten: Was ist gesichert bei Stichverletzungen und anderen Kontaminationen? Rationales Vorgehen in Klinik und Praxis Michael Klein HIV A global view of HIV infection 33
Ein Unfall ist geschehen was tun?
ASI Ein Unfall ist geschehen was tun? ASI 0.80 ASI - Arbeits-Sicherheits-Informationen - BGN Themenübersicht 1. Meldepflichtige Unfälle 2 2. Was ist zu unternehmen, wenn ein Unfall geschehen ist? 2 3.
Meldepflicht: Namentlich bei Krankheitsverdacht, Erkrankung, sowie der Tod bei akute Virushepatitis,
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene Seite 1 von 7 Hepatitis A Erreger: Hepatitis A-Virus (HAV) Inkubationszeit: 3-5 Wochen Infektionsquelle: Stuhl und kontaminierte Nahrungsmittel, oder
Wann spricht man von Diskriminierung? Bayerisches Präventionsforum Sucht und AIDS, 25.Oktober 2018 Anna Braunroth Antidiskriminierungsstelle des
Wann spricht man von Diskriminierung? Bayerisches Präventionsforum Sucht und AIDS, 25.Oktober 2018 Anna Braunroth Antidiskriminierungsstelle des Bundes Überblick Was macht die Antidiskriminierungsstelle
Allgemeine Hygienemaßnahmen
Allgemeine Hygienemaßnahmen R. Kram Klinik für Anästhesiologie Ziel all dieser Maßnahmen: Patientenschutz 3 4 Universitätsklinikum Zunehmende Bedeutung 5 Universitätsklinikum Ist MRSA besonders virulent?
unser Landesverband führt folgende Fortbildungsveranstaltungen für Durchgangsärzte durch: Reha-Management und Reha-Medizin
DGUV Postfach 3740 30037 Hannover An die Damen und Herren Durchgangsärzte Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen (bitte stets angeben) Ansprechpartner/in Telefon Datum 411/094 LV2- Fr. Axt-Hammermeister
Infektionsübertragung in der Endoskopie. Priv.-Doz. Dr. med. Florian Daxböck FA für Hygiene und Mikrobiologie
Infektionsübertragung in der Endoskopie Priv.-Doz. Dr. med. Florian Daxböck FA für Hygiene und Mikrobiologie Infektionsquellen Anderer Patient (mangelhafte Reinigung, Desinfektion) Letztes Spülwasser der
Verbandbuch. Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN
Verbandbuch Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN Impressum Verbandbuch Erstveröffentlichung 07/2005, Stand 10/2013 2005 Berufsgenossenschaft für
Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. GGesundheit und Umwelt. Fußpflege in Bremen. Gesund und sicher unterwegs
Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen GGesundheit und Umwelt Fußpflege in Bremen Gesund und sicher unterwegs Jeder möchte schöne und gesunde Füße haben! Wenn Sie dafür eine Fußpflegeeinrichtung in Anspruch
