Interdisziplinäre Projektarbeit
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- Arnim Kaufer
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1 Berufsmaturitätsschulen technischer Richtung und gesundheitlicher und sozialer Richtung des Kantons Basel-Landschaft Wegleitung IDPA Interdisziplinäre Projektarbeit vom 17. Juni 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Zielsetzungen Die Elemente der IDPA Zusammenarbeit Arbeitsablauf Zeitplan und Arbeitsort Bewertung / Wiederholung Verantwortlichkeiten Vorschläge zur Umsetzung...10 Verabschiedet durch die Arbeitsgruppe Kantonaler Lehrplan Berufsmaturität Muttenz, 10. Mai 2004 Genehmigt von der Konferenz der Rektoren der berufsbildenden Schulen Baselland Liestal, 17. Juni 2004 In-Kraft-Treten: 1. August 2004
2 1. Zielsetzungen Die vorliegende "Wegleitung zur Interdisziplinären Projektarbeit (IDPA)" wurde von der Arbeitsgruppe der kantonalen Verantwortlichen für die Umsetzung des Rahmenlehrplanes der Berufsmaturität (BM) als verbindliche Grundlage für die Durchführung der IDPA bestimmt. Die IDPA ist ein obligatorisches Element der BM-Ausbildung. Interdisziplinarität An der IDPA sind mindestens zwei Fächer beteiligt. Es geht für die Lernenden darum, Kompetenzen aus zwei oder mehreren Fächern sinnvoll zu verknüpfen. Entsprechend bilden mindestens zwei Lehrpersonen für die Betreuung und Bewertung der IDPA eine Projektleitung. Projekt Die IDPA ist kein Fach, sondern ein Projekt. Das Thema des Projekts muss zwei Bedingungen gerecht werden: Bezug zur Arbeitswelt; Einbezug gesellschaftlicher und kultureller Aspekte. Die IDPA als Projekt führt zu einem Produkt. Dieses wird in einer Präsentation vorgestellt und diskutiert. Ein Arbeitsjournal dokumentiert und reflektiert die Entwicklung des Projekts. Arbeit Begleitet und beraten von der Projektleitung übernehmen die Lernenden Verantwortung für ihr Projekt. Zu dieser Selbst- und Gruppenverantwortung gehört: Formulierung der Projektidee Methodische und zeitliche Planung Beschaffen und Verarbeiten von Informationen Führen des Arbeitsjournals Herstellung des Produkts Präsentation des Produktes
3 2. Die Elemente der IDPA Die IDPA ist dreiteilig: Sie besteht aus dem Arbeitsprozess (u.a. Arbeitsjournal), dem Produkt und der Präsentation. Das Arbeitsjournal Das Arbeitsjournal ist Planungsinstrument, Ort der Reflexion und Protokoll des Arbeitsprozesses. Es enthält: Darlegung und Eingrenzung der Projektidee Zielformulierung Darlegung und Begründung der gewählten Arbeitsmethode Planung der Arbeit Protokoll des Arbeitsprozesses Zwischenresultate Dokumentation des verwendeten Materials Erfahrungen mit der Zusammenarbeit (Sozialformen) Das Produkt Das Produkt kann eine Textarbeit, eine Kreation oder ein Experiment sein. Es wird auf einen bei Projektbeginn vereinbarten Termin hergestellt. Das Produkt muss unter anderen folgende Kriterien erfüllen: Eigenständigkeit der Fragestellung Reflexion des gesellschaftlichen und beruflichen Bezugs Eigenständigkeit der Durchführung Überprüfbarkeit in Bezug auf die Zielsetzungen des Projekts Für Darstellung, Aufbau und Inhalt des schriftlichen Teils gelten die Regeln des Merkblattes. Ist das Produkt keine Textarbeit, wird es durch einen schriftlichen Bericht (siehe Merkblatt) ergänzt. Die Präsentation Die Lernenden stellen der Projektleitung und allenfalls weiteren Interessierten ihr Produkt und ihre Erkenntnisse vor. Die Projektleitung stellt Fragen zum Inhalt des Projekts und zum Produkt. Verbindlich sind: Gehalt und Nachvollziehbarkeit der Erkenntnisse Qualität der Präsentationstechnik Sinnvolle Arbeitsteilung in der Gruppe Qualität der Argumentation bei Rückfragen
4 3. Zusammenarbeit Die IDPA bedingt Zusammenarbeit sowohl bei den Lernenden als auch bei den beteiligten Lehrpersonen. Lernende Die Arbeitsform "Projekt" soll zwei grundlegende Kompetenzen besonders fördern: Selbstständiges, selbstverantwortliches Planen und Handeln Zusammenarbeit mit anderen Lernenden und Fachpersonen. In der Regel wird die IDPA als Partner- oder Gruppenarbeit ausgeführt. Zum Gelingen eines Projekts tragen soziale Kompetenzen wesentlich bei: Kommunikationsfähigkeit Kritikfähigkeit, Kritikbereitschaft Argumentationsfähigkeit Austausch von Kenntnissen Arbeitsteilung Wahrnehmen von Verantwortung Lehrpersonen Die Teambildung der Lehrpersonen (Projektleitung) hängt neben den Interessen, Kompetenzen und persönlichen Kriterien von den organisatorischen Gegebenheiten der Schule ab. Bei Bedarf können externe Fachpersonen beigezogen werden. Im Projektverlauf können individuelle und kollektive Arbeitsformen nötig sein. Die Lernenden sind für den notwendigen Informationsaustausch und eine angemessene Arbeitsteilung selbst verantwortlich.
5 4. Arbeitsablauf Information Themenfindung Spätestens zu Beginn des IDPA-Semesters werden die Lernenden über die Ziele, Inhalte, Kriterien und Termine der IDPA informiert, entweder im Klassenverband oder in einer klassenübergreifenden Veranstaltung. Ein Thema wird entweder von der Projektleitung vorgegeben oder mit den Lernenden erarbeitet. Verbindlich sind: Interdisziplinäre Fragestellung Bezug zur Arbeitswelt Reflexion des gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhangs Erweiterung des Erfahrungs- und Erkenntnisstandes Berücksichtigung der schulischen Rahmenbedingungen Projektziele Die Lernenden formulieren ihre Projekte: Ziele, Inhalte, Hilfsmittel und Arbeitsabläufe müssen vor Beginn der eigentlichen Arbeit mit der Projektleitung verbindlich ausgehandelt werden und dürfen nicht ohne Absprache mit ihr geändert werden. Bedingungen für die Zustimmung zu einem Projekt sind: Machbarkeit Nachvollziehbarkeit Klarheit in der Formulierung Die unter Themenfindung erwähnten Punkte Projektbegleitung Die Projektleitung ist für die Lernenden gemäss Angaben des Stunplans erreichbar. An vereinbarten Fixpunkten führt sie mit den Lernenden Standortbestimmungen durch und sie unterstützt Planung und zielgerichtetes Arbeiten. Verbindlich sind: Schriftlich ausgewiesene Fixpunkte Nachvollziehbare Arbeitspläne Klar vereinbarte Verantwortlichkeiten
6 5. Zeitplan und Arbeitsort Zeitplan Die organisatorischen Gegebenheiten der jeweiligen Schule bestimmen den Zeitplan für die IDPA. Verbindlich ist der folgende Ablauf: Stundentafel mit ausgewiesenen 40 bis 80 Lektionen für die IDPA Projektausschreibung Information der Lernenden Teambildung (Projektleitung und Lernende) Durchführung: Einführung Zielformulierung Planung Recherchierarbeiten Standortbestimmungen Fazit Abschluss der Arbeiten Vorbereitung der Präsentation Präsentation Arbeitsort Grundsätzlich ist das Schulhaus Arbeitsort. Falls Teams ausserhalb der Schulräumlichkeiten arbeiten, sprechen sie sich rechtzeitig mit der Projektleitung ab. Angabe von Zeit, Ort, Tätigkeiten und Begründung
7 6. Bewertung / Wiederholung Grundsatz Gewichtung der Elemente Die IDPA ist Teil der Berufsmaturitätsprüfung. Mindestens zwei Fächer sind an der IDPA beteiligt. Die Annahme der IDPA gilt als Voraussetzung für die Erteilung des Berufsmaturitätszeugnisses. Die drei Elemente der IDPA (Arbeitsprozess, Produkt, Präsentation) werden durch die Projektleitung bewertet. Bei der Berechnung der Noten der einzelnen Fächer (auf eine Dezimalstelle gerundet) wird in der Regel wie folgt gewichtet: Arbeitsprozess 20% Arbeitsjournal Fixpunktgespräche Sozialformen Produkt 50 % Präsentation (und Fragen) 30% Bewertung der IDPA Die Bewertung der IDPA erfolgt durch die Projektleitung. Alle an der IDPA beteiligten Lehrpersonen erteilen für die Leistung in ihrem Fach eine Note. Sind mehr als zwei Fächer an der IDPA beteiligt, entscheidet die Projektleitung auf Grund der Projektidee, für welche zwei Fächer eine Note gesetzt wird. Die erteilten Noten werden im Berufsmaturitätsabschluss als IDPA- Note berücksichtigt. Die IDPA gilt als angenommen, wenn sie im Mittel der beiden IDPA- Noten mindestens mit der Schlussnote 4.0 bewertet wird. Verrechnung Für die Verrechnung der IDPA gilt Folgendes: a) Ohne IDPA ist die aus den Prüfungen und/oder aus dem Schnitt der letzten zwei Erfahrungsnoten hervorgehende Fachnote definitiv. b) In jenen Fächern, in denen eine IDPA abgelegt wird, gilt die Fachnote als provisorisch. Diese provisorische Note wird doppelt gezählt und mit der einfach gezählten IDPA-Note des jeweiligen Faches verrechnet.
8 Wiederholung Eine nicht angenommene IDPA kann in der Regel innerhalb von zwei Monaten nach Bekanntgabe der IDPA-Schlussnote erneut zur Beurteilung vorgelegt werden. Bei der Wiederholung werden nur das Produkt und/oder die Präsentation neu beurteilt. Die ursprüngliche Bewertung des Arbeitsprozesses wird übernommen. Wird die IDPA beim zweiten Vorlegen akzeptiert, ergibt sich daraus höchstens die Schlussnote 4.0. Für die Berechnung der beiden Fachnoten gelten die IDPA-Noten des ersten Versuchs. Eine zweite Wiederholung ist nicht möglich. Über Ausnahmen entscheidet die Schulleitung. Semesterzeugnis Im Semesterzeugnis des IDPA-Semesters wird die angenommene IDPA wie folgt festgehalten: Die Interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA) ist angenommen. Thema: Beteiligte Fächer: Schlussnote: (Note 1. Fach / Note 2. Fach) Berufsmaturitäts- Zeugnis Im Berufsmaturitätszeugnis wird die IDPA wie folgt erwähnt: Die Interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA) wurde am TT.MM.JJJJ angenommen. Thema: Beteiligte Fächer:
9 7. Verantwortlichkeiten Lernende Arbeitsprozess, Produkt, Präsentation Einhaltung der gesetzten Termine und Normen Arbeitsaufteilung im Team Projektleitung Information über Organisation und Inhalte Themenvorgabe oder Erarbeitung der Themen mit den Lernenden Genehmigung der Projektziele Projektbegleitung Bewertung Schulleitung Infrastruktur zur Durchführung der IDPA Weiterbildung der Lehrpersonen
10 8. Vorschläge zur Umsetzung Dossiers Die Verantwortlichen für die Umsetzung des RLP-BM empfehlen den Schulen für die weitere Arbeit Dossiers zusammenzustellen, die Anregungen für die Umsetzung der IDPA-Wegleitung in die Praxis bieten. Die Dossiers enthalten: Strategien zur Themenfindung Projektbeispiele zur Realisierung: Beurteilungsraster Kriterien zur Zielformulierung Kriterien zum Arbeitsprozess Methoden zur Präsentationstechnik Hinweise zur Projektbegleitung Fertigkeiten Folgende Fertigkeiten sind für das interdisziplinäre Arbeiten notwendig: Im Team arbeiten Themenrelevante Fragen stellen Angemessene Ziele formulieren Umgang mit Informationsmaterial Recherchieren Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen Produkte präsentieren Time Management Evaluation Es findet eine regelmässige IDPA-Evaluation statt. Der Austausch von Erkenntnissen und Ergebnissen innerhalb der Schule und zwischen den Schulen steigert die Qualität der IDPA. Die Vorsitzende / der Vorsitzende der Arbeitsgruppe BM-Leiter/innen organisiert jährlich ein Treffen mit den Lehrpersonen, die eine IDPA durchgeführt haben, um: die gemachten Erfahrungen auszutauschen, die Wegleitung zur IDPA entsprechend zu überarbeiten, das IDPA-Merkblatt zu ergänzen
11 Verantwortliche für die Umsetzung des RLP BM Projektleitung Grether Marco (seit ) Schad Ernst (bis ) Schreier Konrad Arbeitsgruppe BM-Leitungen Fachverantwortliche Chemie Deutsch Englisch Französisch Geschichte und Staatslehre Mathematik Physik Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht Müller Johannes, GIBM Sonderegger Marlies, GIBL Grether Marco, BS aprentas Dr. Sans Notker Mohler Sabina Wyss Peter Trutmann Beatrice Danhieux Patrick Richner Marianne Paneth Bruno Althaus Kurt
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mêωñìåöëïéöäéáíìåönsomnt der Kaufmännischen Berufsschule Lachen _ÉêìÑëã~íìêáí íëäéüêö~åö OMNRÓOMNT ÄÉêìÑëÄÉÖäÉáíÉåÇ NKdêìåÇä~ÖÉå vom 01.08.2015 1.1 Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität vom
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