Lehrplan Französisch E-Profil
|
|
|
- Timo Martin
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Lehrplan Französisch E-Profil ab August 2016 Der Lehrplan beruht auf dem Leistungszielkatalog Fremdsprachen des Bildungsplans Kauffrau/Kaufmann EFZ. Hier die wichtigsten Elemente des Leistungszielkatalogs, denen der Unterricht verpflichtet ist (vgl Leitziel Fremdsprachen Kaufleute sind sich bewusst, dass die korrekte und gewandte schriftliche und mündliche Kommunikation in den Fremdsprachen (2. Landessprache und Englisch) eine zentrale kaufmännische Kompetenz darstellt. Sie beherrschen die Sprache auf dem Niveau B1 (GER) und sind gewandt im Verständnis, im Ausdruck wie auch in der Interaktion. Sie hören aufmerksam zu, sprechen adressatengerecht, lesen genau und schreiben korrekt gemäss den Regeln Richtziel Hören / Sprechen Kaufleute sind sich bewusst, dass aktives Zuhören integrativer Bestandteil mündlicher Kommunikation ist. Sie hören aufmerksam zu, fragen bei Verständnisproblemen nach und reagieren situations- und adressatengerecht. Richtziel (80 Lektionen) Leistungsziele FS B/E Hören Ich verstehe Kerninhalte von Beiträgen aus elektronischen Medien. Ich verstehe das Thema und Informationen (Namen, Zahlen, Termine) von Meldungen auf dem Anrufbeantworter. Ich verstehe Durchsagen im öffentlichen Bereich. Die Themen sind geläufig oder stammen aus dem Berufsalltag. Ich verstehe in Sitzungen und Besprechungen die wichtigen Punkte. Dabei erfasse ich die Argumente der Gesprächsteilnehmer. Ich verstehe in Ausbildungskursen (z.b. Fachunterricht in der Fremdsprache, berufliche Weiterbildung) die Kerninhalte von Referaten. (K4) Mündliche Weiterleitung von Informationen Ich gebe verständlich Inhalte von Gesprächen aus dem vertrauten Berufsfeld, die in der Fremdsprache oder meiner eigenen Sprache geführt wurden, (z.b. Telefongespräche, Reklamationen, Kundenwünsche) mündlich weiter. Ich gebe auch wichtige schriftliche Informationen mündlich wieder. Das Gesprächsthema stammt aus dem Alltag. (K3) KM 1
2 Mündliche Kommunikation Ich unterhalte mich spontan und im direkten Kontakt, beim Telefonieren, auf Reisen und im Umgang mit Besuchern. Dazu gehören: Leute begrüssen; mich und andere vorstellen; Abmachungen treffen; über Erfahrungen, Pläne und Vorlieben reden; eigene Hobbys und Interessen diskutieren. Ich nehme Anrufe entgegen und leite Informationen weiter. Ich vereinbare, bestätige und verschiebe Termine verständlich und korrekt. (K3) Gespräche Ich höre Gesprächspartnern aktiv zu und reagiere situationsgemäss (z.b. durch Nachfragen, durch aktives Weiterführen des Gesprächs). (K5) Information und Argumentation Ich trage Informationen oder Ideen verständlich vor und stütze diese mit einfachen Argumenten. Ich präsentiere (z.b. an einer Sitzung oder einem Besuch) Inhalte aus meinem Erfahrungsbereich und meinem eigenen Arbeitsfeld. Ich nehme Stellung zu Themen aus dem beruflichen und privaten Bereich und äussere in einfachen Worten meine Meinung. (K5) Produkte und Dienstleistungen vorstellen Ich erläutere mit eigenen Worten adressatengerecht den Nutzen und die besonderen Eigenschaften der Produkte und/oder Dienstleistungen eines Betriebes oder Geschäftsbereiches. Ich präsentiere die Produkte und/oder Dienstleistungen mit zutreffenden und auf die Kundenwünsche ausgerichteten Argumenten. (K5) Richtziel Lesen Kaufleute sind sich bewusst, dass sie durch aufmerksames Lesen einen ihrem Niveau angepassten Text verstehen können. Sie setzen dabei geeignete Strategien zum Textverständnis ein. Richtziel Leistungsziele FS B/E (50 Lektionen) Ich halte wesentliche Inhalte von einfachen Texten fest (Anweisungen, Mitteilungen in Form von , Fax oder Brief, Zeitungsmeldungen, Berichte). Ich gebe Telefonnotizen, Memos, Reservationen, Anfragen, Angebote, Bestellungen, einfache Beschwerden, Entschuldigungen (in Form von , Fax oder Brief) wieder. Ich notiere Informationen (z.b. Zahlen und Fakten) etwa in Berichten, Prospekten, Inseraten und Zeitungsartikeln. Ich kann selbstständig Produkte und/oder Dienstleistungen eines Betriebes oder Geschäftsbereiches korrekt beschreiben. (K5) KM 2
3 1.3.3 Richtziel Schreiben Kaufleute sind sich bewusst, dass das formal und stilistisch korrekte Verfassen schriftlicher Texte von zentraler Bedeutung ist. Sie verfügen über die grundlegenden Kenntnisse der grammatikalischen Strukturen und den entsprechenden Wortschatz, um Texte im beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld zu schreiben. Richtziel (40 Lektionen) B: Leistungsziele 50 L FS B/E Schriftliche Weiterleitung mündlicher Informationen Ich gebe Inhalte von Gesprächen aus meinem vertrauten Berufsfeld, die in der Fremdsprache oder meiner eigenen Sprache geführt wurden, (z.b. Telefongespräche, Reklamationen, Kundenwünsche) schriftlich in der Zielsprache weiter. (K5) Schriftliche Kommunikation Ich schreibe einfache und verständliche Mitteilungen (Notizen, Memos, Postkarten, E- Mail-Nachrichten). Ich fülle Formulare korrekt aus. (K3) Weiterleitung schriftlicher Informationen Ich gebe wichtige schriftliche Informationen schriftlich in der Zielsprache weiter. Das Gesprächsthema stammt aus dem Alltag. (K5) Leistungsziele FS B/E Texte verfassen Ich verfasse auf eine klare Weise Anfragen, Reservationen, Bestellungen, einfache Beschwerden, Entschuldigungen (z.b. in Form von oder Fax) nach den gängigen Normen. Ich mache Angebote und gebe Bestellungen auf. Ich verwende dabei Vorlagen, Textbausteine. Ich reagiere in schriftlicher Form auf einfache Wünsche von Kunden oder Vorgesetzten (z.b. Empfangsbestätigung, Sendung von gewünschten Informationen, Weiterleiten des Anliegens). Ich verfasse Geschäftsbriefe nach den gängigen Normen. Ich bewerbe mich überzeugend um eine ausgeschriebene Stelle. Die Gestaltung und Formulierung des Personalblattes und des Bewerbungsbriefes entsprechen den aktuellen Anforderungen. (K5) Hier bietet sich die Möglichkeit zu einer unterrichtsbereichsübergreifenden Koordination, vgl. IKA Bewerbungsschreiben und W&G Personalwesen Textredaktion Ich überprüfe meine eigenen Texte und optimiere sie bei Bedarf. (K5) KM 3
4 1.3.4 Richtziel Grundlagen der Fremdsprachen anwenden Kaufleute sind sich bewusst, dass sie ihre Kenntnisse und Sprachfähigkeiten dauernd weiterentwickeln müssen. Kaufleute erkennen sprachliche Schwierigkeiten und überbrücken sie mit geeigneten Hilfsmitteln. Sie erkennen sprachlich-kulturelle Gegebenheiten und gehen mit ihnen bewusst, adressaten- und situationsgerecht um. Richtziel (40 Lektionen) B: Leistungsziele 50 L FS B/E Wortschatz und Etymologie Ich bediene mich eines angemessenen Grund- und Fachwortschatzes. Ich wende Regeln der Wortbildung an, um Wörter ohne Hilfsmittel aus dem Kontext besser zu verstehen. (K3) Grammatik Ich verwende die notwendigen grammatikalischen Strukturen, um die in den Leistungszielen der Wissensbereiche Hören/Sprechen, Lesen, Schreiben aufgeführten Aufgaben zu erfüllen. (K3) Strategien zum Verständnis Ich erkenne bei Verständigungsschwierigkeiten, wo das Problem liegt, und greife gegebenenfalls auf Hilfsmittel und geeignete Techniken (z.b. Internet, Berücksichtigung grafischer Elemente, grössere Informationseinheiten auf einmal erfassen) zurück oder frage nach. (K 5) Sprachlich-kulturelle Gegebenheiten Ich bin mir kultureller Unterschiede bewusst und kann auch über kulturelle Grenzen hinweg sprachlich angemessen kommunizieren. (K3) Zusammenzug (ungefähre Anzahl Lektionen über 3 Jahre) Lektionen E-Profil 1) Hören / Sprechen 80 2) Lesen 50 3) Schreiben 40 4) Grundlagen der Fremdsprachen anwenden 40 Total Netto-Lektionen (inkl. Prüfungen und Repetition) (ca. 88%) 210 Bruttozuschlag (ca. 12%) 30 Bruttolektionen (100%) (=Angaben im Bildungsplan, Teil B: Lektionentafel) 240 Darin enthalten sind die 6 Lerninseln (= Vertiefung der Geschäftssprache) gemäss vorgegebener Reihenfolge. Pro Semester je eine Lerninsel im Umfang von ca. 4 Lektionen KM 4
5 Lehrplan Französisch E-Profil ab August 2016 Sem. Lerninseln (LI) Umfang von je ca. 4 Lekt. 1 LI 1: Telefonieren und Telefonnotizen ausfüllen; E- Mails, einfache Mitteilungen verstehen und verfassen 2 LI 2: Kundinnen, Kunden und Gäste zuvorkommend empfangen 3 LI 3: Unternehmung, Produkt oder Dienstleistung präsentieren 4 LI 4: Grafiken und Tabellen lesen, verstehen und kommentieren 5 LI 5 : Geschäftsbriefe schreiben (Anfrage, Bestellung, Reklamation etc.) 6 LI 6: Bewerbungsschreiben und CV verfassen Lehrmittel* Leistungsziele** Prüfungen écocom, unités 1-2 Gén. pro, unités 1-2 LI 1: Moodle écocom, unité 3 Gén. pro, unité 3 LI 2: Moodle écocom, unité 4 Gén. pro, unité 4 LI 3: Moodle écocom, unité 5 Gén. pro, unité 5 LI 4: Moodle écocom, unité 6 Gén. pro, unité 7 LI 5: Moodle écocom, unité 7 Gén. pro, unité 8 alte LAP-/QV-Serien, Artikel für médiation Im 1. Semester stehen folgende Im 2. Semester stehen folgende Im 3. Semester stehen folgende Im 4. Semester stehen folgende Im 5. Semester stehen folgende Im 6. Semester werden die Leistungsziele auf B1-Niveau wiederholt, gefestigt und trainiert. Wichtige Leistungsziele in Hinblick auf QV: Die Prüfungen beziehen sich auf den im Unterricht behandelten Stoff. Im Laufe des Semesters sollen, wenn immer möglich, alle Kompetenzbereiche abgedeckt werden, d.h. konkret: Leseverstehen, Hörverstehen, Textproduktion, mündliche Prüfung (Präsentation, Rollenspiel, Mediation usw.), Grammatik und Vokabular. Selbstverständlich kann eine Prüfung mehrere Kompetenzbereiche umfassen. Pro Semester mu ssen mindestens vier Notenarbeiten vorliegen. Es muss sowohl français professionnel als auch français général geprüft werden. Alle Zeugnisnoten zählen als Erfahrungsnoten zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis KM 5
6 * Das français professionnel wird durch écocom, das français général durch Génération pro, niveau intermédiaire, abgedeckt. ** Es werden in jedem Semester so viele Leistungsziele wie möglich abgedeckt. Die Auflistung ist nicht abschliessend. Die Wiederholung, Festigung und Erweiterung der Inhalte über die drei Jahre ist ein wichtiges Grundprinzip des Sprachunterrichts. Dabei wird der Schwierigkeitsgrad progressiv gesteigert. Der Französischunterricht fördert nicht nur sprachliche Fertigkeiten, sondern auch die Methoden- und Selbstkompetenz. Die Lernenden sollen angeregt werden, über ihr Lernen nachzudenken, ihre Lernstrategien zu verbessern und zu erweitern. Unter Beachtung der Vorgaben setzt die Lehrperson eigene Schwerpunkte und gestaltet den Unterricht entsprechend den Voraussetzungen und Bedürfnissen der Lernenden KM 6
LEHRPLAN ENGLISCH Ich wende Regeln der Wortbildung an, um Wörter ohne Hilfsmittel aus dem Kontext besser zu verstehen.
1. Semester LEHRPLAN ENGLISCH B-PROFIL Telefonieren und Telefonnotizen ausfüllen; E-Mails, einfache Mitteilungen verstehen und verfassen 1.3.1 Hören/Sprechen 1.3.1.1 Hören Ich verstehe Kerninhalte von
1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L. NUOVO Espresso 2, Lehr- und Arbeitsbuch, Hueber Verlag, München
Bildungsziele und Stoffinhalte Italienisch Kaufmännische Grundbildung E-Profil E-Profil 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L. : 1 NUOVO Espresso 2, Lehr- und Arbeitsbuch,
Lehrplan Englisch, B-Profil
Kaufmännische Berufsfachschule Liestal Lehrplan Englisch, B-Profil 1. Semester Phase Leistungszielbeschreibung TAX 1.3.1 Hören/Sprechen 2,3 1.3.1.1 Ich verstehe in Ausbildungskursen (z.b. Fachunterricht
Beschreibung der Leit- und Richtziele Beschreibung der Methoden-, Sozial-, Selbstkompetenzen 2 Übersicht 4
Lehrplan Englisch Inhaltsverzeichnis Beschreibung der Leit- und Richtziele Beschreibung der Methoden-, Sozial-, Selbstkompetenzen 2 Übersicht 4 Seite(n) 3 Zuordnung des Lernstoffes zu den Leit- und Richtzielen
Französisch. Kaufleute E-Profil. Stoffplan Bildungszentrum Interlaken bzi. Version Seite 1
Französisch Stoffplan Bildungszentrum Interlaken bzi Kaufleute E-Profil Version 1.0 01.08.2015 Seite 1 Der blau markierte Text beschreibt die e, die in einer Phase neu behandelt werden. conjugaison des
Höhere Abschlussniveaus werden im Notenausweis dokumentiert. Einzelheiten werden in den Ausführungsbestimmungen zu Fremdsprachen geregelt.
Fremdsprachen: 2. Landessprache und/oder Englisch (FS B/E Profil) Vorbemerkungen 1. Strukturierung des Unterrichts in Semester 1 / Phasen - Zeitbudget Je nach Sprachregion und Kanton werden die Fremdsprachen
Lehrplan Englisch E-Profil
Lehrplan Englisch E-Profil E-Profil_Lehrplan_2012 19.08.2012 1/7 LEHRPLAN ENGLISCH KAUFMÄNNISCHE BERUFSSCHULEN SCHWYZ UND LACHEN E-PROFIL 1. Lehrjahr Teil 1 1.3.1 Hören/Sprechen 1.3.1.1 Hören Ich verstehe
Leistungszielkatalog Fremdsprachen: 2. Landessprache und / oder Englisch (FS B/E Profil) vom 26. September 2011 (Stand am 1.
Leistungszielkatalog Fremdsprachen: 2. Landessprache und / oder Englisch (FS B/E Profil) vom 26. September 2011 (Stand am 1. Januar 2015) Geltungsbereich 1 Der vorliegende Leistungszielkatalog ist Teil
Ziele Beschreibung Methoden-, Sozial-, und Selbstkompetenzen Richtziel: Hören / Sprechen
Allgemeine Bildungsziele Fremdsprachen Der Sprachunterricht befähigt Lernende, sich im eigenen Land und in der Welt sprachlich zurechtzufinden, die eigene Persönlichkeit zu entfalten und interkulturelles
1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L.
Bildungsziele und Stoffinhalte Italienisch Kaufmännische Grundbildung E-Profil E-Profil 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L. : 1 Chiaro! Der Italienischkurs, Hueber Verlag,
Lehrplan Französisch. E-Profil
Lehrplan Französisch E-Profil Abkürzungen GS Geschäftssprache Li Lerninsel MSS Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz NL Nettolektionen TAX Taxonomiestufe 1 Französisch Profil E: Achtung Änderung Schullehrplan
Leitziel Fremdsprachen. Richtziele Fremdsprachen. Lektionen
Leitziel Fremdsprachen Ziele Beschreibung Methoden-, Sozial-, und Selbstkompetenzen.3 Leitziel: Kaufleute sind sich bewusst, dass die korrekte und gewandte schriftliche und Fremdsprachen mündliche Kommunikation
Ausführungsbestimmungen erste und zweite Fremdsprache (FS 1 und FS 2) für
Ausführungsbestimmungen erste und zweite Fremdsprache (FS 1 und FS 2) für Kauffrau/Kaufmann EFZ Employée de commerce CFC/Employé de commerce CFC Impiegata di commercio AFC/Impiegato di commercio AFC Basis-Grundbildung
Schulinterner Lehrplan. Französisch
Schulinterner Lehrplan Fach Französisch Beruf / Lehrgang Kaufmann/Kauffrau EFZ E-Profil und B-Profil Grundlage Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Kauffrau/Kaufmann mit eidgenössischem
Ausführungsbestimmungen: Erste und zweite Fremdsprache (FS 1 und FS 2)
Ausführungsbestimmungen: Erste und zweite Fremdsprache (FS 1 und FS 2) Basis-Grundbildung (B-Profil) und Erweiterte Grundbildung (E-Profil) Grundlagen Auszüge aus der Bildungsverordnung Art. 21 Umfang
Schulinterner Lehrplan. Englisch
Schulinterner Lehrplan Fach Englisch Beruf / Lehrgang Kaufmann/Kauffrau EFZ E-Profil und B-Profil Grundlage Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Kauffrau/Kaufmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis
Fachlehrplan Englisch M-Profil (Berufsmatura)
Vorbemerkungen Ziel für alle Klassen im M-Profil: FCE im 6. Semester (März-Termin). Das FCE-Lehrmittel deckt die Leistungsziele weitgehend ab. Pro Semester sollten 4 bis 6 Prüfungen im FCE-Format durchgeführt
Interner Lehrplan. Französisch. Christiane Spring Grundbildung Kauffrau / Kaufmann B- und E-Profil. für das Fach. Fachverantwortliche/r.
Interner Lehrplan für das Fach Französisch Fachverantwortliche/r Abteilung Grundbildung Kauffrau / Kaufmann B- und E-Profil Datum 01. Juni 2016 1. Grundlagen Die Lernenden an der WKS KV Bildung verfügen
Französisch. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. Kaufleute B-Profil
Französisch Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Kaufleute B-Profil Schulinterner Stoffplan Französisch Grundsätze und Richtziele Die an der WST Ausgebildeten verfügen am Ende der Lehrzeit über solide Kenntnisse
Schulinterner Lehrplan
Schulinterner Lehrplan für das Fach Französisch Dieses Leitziel behandelt die zweite Landessprache in den Richtzielen grundlegender Wortschatz und Regeln für die angemessene mündliche und schriftliche
Wegleitung Kauffrau / Kaufmann M-Profil. gemäss BiVo 2012
Wegleitung Kauffrau / Kaufmann M-Profil gemäss BiVo 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Promotion und Profilwechsel im M-Profil 2 1.1. Promotionsbedingungen 2 1.2. Provisorische Promotion 2 1.3. Wiederholung des
Interner Lehrplan. Französisch. Christiane Spring Grundbildung I Artikel 32 - Kauffrau / Kaufmann B- und E-Profil. für das Fach. Fachverantwortliche/r
Interner Lehrplan für das Fach Französisch Fachverantwortliche/r Abteilung Christiane Spring Grundbildung I Artikel 32 - Kauffrau / Kaufmann B- und E-Profil Datum 01. Juni 2016 1. Grundlagen Der Französischunterricht
Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal. Schullehrplan. Kaufmann/Kauffrau EFZ E-Profil. Bildungsdepartement
Kanton St.allen Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal Schullehrplan Kaufmann/Kauffrau EFZ E-Profil Bildungsdepartement Kauffrau / Kaufmann EFZ E-Profil Stundentafel Anzahl Lektionen 1. Lehrjahr.
6.3 Italienisch oder Spanisch
6.3 Italienisch oder Spanisch 6.3.1 Richtziele Kenntnisse Die Lernenden verfügen über die sprachlichen und metasprachlichen Instrumente, welche das Erreichen von Niveau A1 und A2 des Europäischen Sprachenportfolios
Fremdsprache: Englisch, Französisch oder Italienisch
Fremdsprache: Englisch, Französisch oder Italienisch Wissensbereiche A) Allgemeine Kenntnisse Die allgemeinen Kenntnisse werden auf der Basis des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen bestimmt.
Die Lernenden kennen verschiedene Strategien und wenden sie individuell, ihrem Lernstil entsprechend an.
Lehrplan DHA - Fremdsprache Fachschaft Fremdsprache Einleitung Sozial- und Selbstkompetenzen Kommunikationsfähigkeit Lebenslanges Lernen sind offen, spontan und gesprächsbereit. Sie kennen die Bedeutung
Zweite Landessprache Italienisch
Zweite Landessprache Italienisch 1 Stundendotation 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Allgemein bildendes Fach 4 3 4 GER A2/B1 B1 B2 2.1 Allgemeines Bildungsziel Das Italienische ermöglicht im Kanton Graubünden den
Schulinterner Lehrplan
Schulinterner Lehrplan für das Fach Deutsch (Lokale Landessprache) Dieses Leitziel behandelt die lokale Landessprache in den zwei Richtzielen: Sprache, Stil und Kommunikation sowie den Umgang mit Texte
Für die fächerübergreifende Kompetenz Kommunikation übernimmt das Fach Lokale Landessprache die Hauptverantwortung. (Einführung gemäss Lehrmittel)
Lehrplan DHA Lokale Landessprach Fachschaft Lokale Landessprache 1. Semester Für die fächerübergreifende Kompetenz Kommunikation übernimmt das Fach Lokale Landessprache die Hauptverantwortung. (Einführung
Schullehrplan Englisch ab Jahrgang August 2018
Technik Wirtschaft Weiterbildung Schullehr Englisch ab Jahrgang August 2018 M - Profil Einleitende Bemerkungen: Der nachfolgende Schullehr für das Fach Englisch für M-Profile der, Abteilung Wirtschaft,
Lehrplan Französisch E-Profil
1. Lehrjahr Lehrplan Der Lehrplan wird laufend den neuen Anforderungen angepasst. Die Feinplanung ist Sache der Fachschaft. Grundsätzlich: Aufgrund der Durchlässigkeit basiert das M-Profil auf dem mit
B- und E-Profil Unterrichtsbereich Fremdsprachen
Allgemein E-Profil BiVo 2012 B- und E-Profil Unterrichtsbereich Ziele Beschreibung Methoden-, Sozial-, und Selbstkompetenzen B-Profil E-Profil 1. Leitziel 1.3 Leitziel Kaufleute sind sich bewusst, dass
Interner Lehrplan. Englisch. Andrea Werder Grundbildung Ι Kauffrau / Kaufmann B-Profil, Basisbildung. April 2015 WERA / MAKA.
Interner Lehrplan für das Fach Englisch Fachverantwortliche/r Abteilung Grundbildung Ι Kauffrau / Kaufmann B-Profil, Basisbildung Datum April 2015 WERA / MAKA 1. Grundlagen und allgemeine Hinweise Der
Berlitz Sprachlevel 1 CEF Level A 1
A.1 A. A. Berlitz Sprachlevel 1 Level Sie können vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden. Sie können sich selbst vorstellen und anderen Menschen einfache Fragen
5. Fremdsprachen (Obligatorisch: zweite Landessprache und Englisch / fakultativ: weitere Sprachen)
5. Fremdsprachen (Obligatorisch: zweite Landessprache und nglisch / fakultativ: weitere Sprachen) Kernkompetenzen 5.1 Interaktion: mündliche und schriftliche Informationen austauschen 5.2 Rezeption: mündliche
2. Lektionenangaben finden sich auf der Ebene der Richtziele, nicht aber auf der Ebene der Leistungsziele. Dies hat folgende Gründe:
Standardsprache regionale Landessprache (LS B/) Vorbemerkungen 1. Der Unterricht im Fach Standardsprache ist curricular aufgebaut. Das heisst, dass Kompetenzen auf einem einfacheren Niveau vermittelt,
Lehrplan Deutsch E-Profil
Lehrplan 1. Semester 40 Lektionen 2. Semester 40 Lektionen 3. Semester 40 Lektionen 4. Semester 40 Lektionen 5. Semester 40 Lektionen 6. Semester 40 Lektionen Total 240 Lektionen Lehrmittel Konzett/Merki:
MODULHANDBUCH Sprachenzentrum Triesdorf
MODULHANDBUCH Sprachenzentrum Triesdorf INHALTSVERZEICHNIS 840400010 Deutsch für Fortgeschrittene 3 840500010 English Conversation 4 841600010 Practical English 5 842000010 Train your English 6 842000020
Unterrichtsbereich Standardsprache (LS) BZF Rheinfelden
Schulinterner Lehrplan B/E-Profil ab 12.08.2012 1. Rechtliche Grundlagen Bildungsverordnung (BiVo) Kauffrau/Kaufmann EFZ vom 1. Januar 2012 Bildungsplan Kaufmann/Kauffrau EFZ Leistungsziele: Stand vom
Lehrplan Grundlagenfach Französisch
toto corde, tota anima, tota virtute Von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft Lehrplan Grundlagenfach Französisch A. Stundendotation Klasse 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wochenstunden 4 3 3 4 B. Didaktische
Englisch. Grundlagenfach. Bildungsziele. Richtziele
Englisch Grundlagenfach Bildungsziele Der Englischunterricht befähigt die Kaufleute, sich im angelsächsischen Sprachraum zurechtzufinden und Verständnis für die Kulturen englischsprachiger Länder zu entwickeln.
LEHRPLAN ITALIENISCH LANGZEITGYMNASIUM
LEHRPLAN ITALIENISCH LANGZEITGYMNASIUM STUNDENDOTATION SF 3. KLASSE 1. SEM. 3 2. SEM. 3 4. KLASSE 1. SEM. 4 2. SEM. 4 5. KLASSE 1. SEM. 3 2. SEM. 3 6. KLASSE 1. SEM. 4 2. SEM. 4 Zielniveaus nach GER 3.
Erlebnis Sprache 1 (Klett und Balmer Verlag, Neubearbeitung 2012) Erlebnis Sprache 2 (Klett und Balmer Verlag, Nachdruck 2011)
Interner Lehrplan für das Fach Deutsch (Erste Landessprache) Fachverantwortliche/r Abteilung Grundbildung Ι Kauffrau / Kaufmann B- und E-Profil Datum 1. Juli 2012 BMON 1. Rechtliche Grundlagen Bildungsverordnung
Die im Französischunterricht vermittelten Grundlagen sollen als Fundament für die Verständigung mit der frankophonen Bevölkerung der Schweiz dienen.
Anzahl der Lektionen Bildungsziel Französisch hat weltweit und als zweite Landessprache eine wichtige Bedeutung. Im Kanton Solothurn als Brückenkanton zwischen der deutschen Schweiz und der Romandie nimmt
Fachlehrplan Französisch M-Profil, Typ Wirtschaft ab August 2015
1 Total: 40 pro (davon 4 für Lerninsel) Hörverstehen Alltagsthemen aus persönlichen und beruflichen Bereichen verstehen (z.b. Wetterprognosen am Radio, kurze berufliche Telefongespräche) 1 Leseverstehen
Sprachen fürs Leben! Leitfaden zum Paket Perspektive Deutsch und Orientierung im Beruf > für das Spezialmodul B1
Für den Unterricht im Spezialmodul B1 empfiehlt die Ernst Klett Sprachen GmbH das Lehrwerk Perspektive Deutsch in Kombination mit Orientierung im Beruf. Perspektive Deutsch ist als Hauptlehrwerk im Unterricht
Kerncurriculum Französisch, 3. Lernjahr (Découvertes Band III)
Kerncurriculum Französisch, 3. Lernjahr (Découvertes Band III) Die vorliegenden Raster sind ein Beispiel für ein Kerncurriculum Französisch (3. Lernjahr) auf der Grundlage des Lehrwerks Découvertes III.
Schullehrplan Französisch, 1. Semester Kaufleute E-Profil
Schullehrplan Französisch, 1. Semester Vorstellen Sich selbst vorstellen Versch. Arbeitsblätter Hobbies Eco.com (6-9) Familie Wohnort Betrieb (Abteilungen) Telefonieren Lösungen finden Telefonanrufe weiterleiten
SCHULE FÜR ERWACHSENE 10
SCHULE FÜR ERWACHSENE 10 ÜBERSICHT Die Schule für Erwachsene der Allgemeinen Gewerbeschule Basel bietet Kurse in Deutsch, Englisch, Französisch und Mathematik an. Die Sprachkurse sind nach den Niveaus
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 44-6512.-2328/103 vom 30. Juli 2012 Lehrplan für das Berufskolleg Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten Fachschule für
Englisch. Berufskolleg Gesundheit und Pflege I. Schuljahr 1. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III
Berufskolleg Gesundheit und Pflege I Schuljahr 1 2 Vorbemerkungen Die immer enger werdende Zusammenarbeit der Staaten innerhalb und außerhalb der Europäischen Union verlangt in Beruf und Alltag in zunehmendem
Deutsch im Kundendialog (KUDID) Tanja Messerli Grundbildung Kundendialog
Interner Lehrplan Für das Fach Deutsch im Kundendialog (KUDID) Abteilungsleiter/in Abteilung Tanja Messerli Grundbildung Kundendialog Datum 19. Februar 2013 Marianne Rohrer (ROHM) und Tanja Messerli (ME)
Schulinterner Lehrplan
Schulinterner Lehrplan für das Fach Allgemeinbildender Unterricht Sprache und Kommunikation (ABUSK) «Sprache und Kommunikation» ist ein Teilbereich der Allgemeinbildung. Er wird nach dem entsprechenden
