Zukunft der Pflege
|
|
|
- Kilian Zimmermann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Zukunft der Pflege 2015
2 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Kontakt: Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Dagmar Kurrle Communications Friedrich-Ebert-Anlage Frankfurt Telefon: Telefax: Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
3 Agenda 1 Hintergrund und Untersuchungsansatz 2 Key Facts 3 Ergebnisse Bevölkerungsbefragung Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
4 Hintergrund und Untersuchungsansatz Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
5 Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Untersuchungsansatz Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema Zukunft der Pflege dar, die im Auftrag der PricewaterhouseCoopers AG WPG durchgeführt wurde. o o Erhebungsmethode: Online-Panel-Befragung Bundesbürger ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ o Erhebungszeitraum: November 2015 Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Auftretende Abweichungen in den Endsummen sind auf Rundungsdifferenzen zurückzuführen. Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
6 Key Facts Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
7 Key Facts Rund 2,8 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig Tendenz steigend. Knapp ein Drittel der Deutschen hat sich bislang dennoch keine Gedanken darüber gemacht, was sie im Falle der eigenen Pflegebedürftigkeit tun würden. Mehr als die Hälfte ist sich bereits sicher, in diesem Fall professionelle Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen, um die eigene Familie nicht zu belasten (S. 10). Umgekehrt wären aber drei Viertel bereit, pflegebedürftige Angehörige bei sich aufzunehmen und zu pflegen (S. 11). Hauptgründe gegen eine Pflege von Angehörigen sind Platzmangel und Angst vor emotionaler Überforderung. Aber auch finanzielle Gründe spielen bei der Ablehnung eine Rolle (S. 12). Eine monatliche Bezahlung für pflegende Angehörige, beispielsweise als staatliche Leistung oder als Leistung aus einer Versicherung, sehen drei Viertel der Bundesbürger als Motivation, sich um Pflegefälle in der Familie zu kümmern (S. 13). Allerdings muss ein solcher Betrag auch entsprechend hoch sein: Drei Viertel der Zuschuss-Befürworter sprechen sich für 250 Euro und mehr pro Monat aus (S. 14). Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
8 Key Facts Wenn sie bei der Pflege eines Angehörigen Euro pro Monat einsparen könnten, käme für knapp die Hälfte der Deutschen auch eine Pflegeeinrichtung im Ausland infrage. Allerdings wären für jeden Fünften deutschsprachiges Personal und vergleichbare medizinische Standards Voraussetzungen für die Unterbringung. Für ein Viertel wäre zudem wichtig, dass die Entfernung nicht zu groß ist und regelmäßige Besuche möglich wären (S. 15). Auf der Liste der bevorzugten Ländern landen daher auch Polen und Spanien auf den vorderen Plätzen (S. 16). Generell sehen die Bundesbürger aber eher den Staat und nicht die Angehörigen in der Pflicht, für eine adäquate Pflege Sorge zu tragen. Zwei Drittel der Deutschen teilen diese Ansicht (S. 17). Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
9 Ergebnisse Bevölkerungsbefragung Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
10 Ergebnisse Wunsch bei Pflegebedürftigkeit: Jeder zweite Deutsche möchte die eigene Familie nicht damit belasten. Selbst zum Pflegefall werden Ich erwarte, dass mich ein naher Angehöriger pflegt. 16% Ich suche mir professionelle Hilfe und möchte meine Familie damit nicht belasten. 54% Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. 31% Frage 4: Angenommen, Sie werden selbst zu einem Pflegefall und könnten Ihren Alltag nicht mehr ohne Hilfe bestreiten. Was tun Sie dann? Basis: Alle Befragten, N = (Einfachnennung) Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
11 Ergebnisse Hilfsbereit: Drei Viertel der Deutschen würden Partner oder Angehörige bei sich aufnehmen und pflegen. Pflege eines nahen Angehörigen im eigenen Zuhause Nein 24% 76% Ja Frage 2: Stellen Sie sich bitte einmal in Ihrer jetzigen Lebenssituation vor, ein naher Angehöriger, z. B. Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin oder ein Elternteil, wird pflegebedürftig. Würden Sie diesen nahen Angehörigen bei sich zu Hause aufnehmen und pflegen? Basis: Alle Befragten, N = (Einfachnennung) Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
12 Ergebnisse Die höchsten Hürden für die Pflege zu Hause: Platzmangel und emotionale Überforderung. Gründe gegen die Pflege eines Angehörigen im eigenen Zuhause Top 2 Ich habe zu Hause zu wenig Platz. Damit wäre ich emotional überfordert. 55% 53% Ich kann es mir aus finanziellen Gründen nicht leisten. Damit wäre ich körperlich überfordert. Das würde ich mir nicht zutrauen, ich hätte Angst davor, etwas falsch zu machen. Ich habe zu wenig Zeit. Die Belastung für meine Familie wäre zu groß. Ich müsste beruflich negative Konsequenzen befürchten. Sonstiges 2% 32% 31% 47% 47% 41% 38% z. B. Selbst pflegebedürftig, zu viel Stress, bereits selbst jemanden gepflegt Frage 3: Aus welchen Gründen könnten Sie Ihren nahen pflegebedürftigen Angehörigen in Ihrer jetzigen Lebenssituation nicht bei sich zu Hause aufnehmen und pflegen? Basis: Alle Befragten, die sich nicht vorstellen können, einen nahen Angehörigen zu Hause zu pflegen, N = 247 (Mehrfachnennung) Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
13 Ergebnisse Eine monatliche Bezahlung wäre für die Mehrheit der Deutschen eine Motivation, Angehörige selbst zu pflegen. Motivation zur Pflege bei Bezahlung Ja, auf jeden Fall 38% 77% Ja, eventuell 39% Nein, eher nicht 17% Nein, auf keinen Fall 6% Frage 5: Stellen Sie sich vor, ein naher Angehöriger wird pflegebedürftig. Würde eine monatliche Bezahlung durch Dritte, z. B. vom Staat, von einer Versicherung oder von einem Verband, Sie dazu motivieren, Ihren Angehörigen selbst zu pflegen? Basis: Alle Befragten, N = (Einfachnennung) Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
14 Ergebnisse Eine Frage des Geldes: Motivierend ist ein Pflegezuschuss für die Mehrheit erst, wenn er mindestens 250 Euro im Monat beträgt. Höhe des Zuschusses 77% 37% 40% 18% 4% Weniger als 100 Euro im Monat 100 bis unter 250 Euro im Monat 250 bis unter 500 Euro im Monat 500 Euro oder mehr im Monat Frage 6: Wie viel Geld müsste Ihnen zusätzlich durch Dritte (z. B. Staat, Versicherung, Verband) im Monat zur Verfügung gestellt werden, damit Sie motiviert werden, einen Angehörigen selbst zu pflegen? Basis: Alle Befragten, die durch Zuschuss motiviert wären, Angehörige selbst zu pflegen, N = 782 (Einfachnennung) Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
15 Ergebnisse Knapp die Hälfte der Bundesbürger kann sich vorstellen, Angehörige im Ausland pflegen zu lassen. Pflegeeinrichtung für Angehörigen im Ausland Das würde ich nicht machen. 51% Das würde ich auf jeden Fall machen. Das würde ich nur machen, wenn die Entfernung nicht zu groß ist und ich meinen Angehörigen regelmäßig besuchen kann. Das würde ich nur machen, wenn es dort deutschsprachiges Personal und einen vergleichbaren medizinischen Standard gibt. 10% 20% 26% 49% der Deutschen könnten sich vorstellen, einen nahen Angehörigen im Ausland pflegen zu lassen. Das würde ich nur machen, wenn 3% z. B. mein Angehöriger zustimmt, ich selbst dorthin ziehe, es keine andere Lösung gibt Frage 7: Angenommen, Sie haben einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen und können Euro monatlich bei den Pflegekosten sparen, wenn Sie ihren Angehörigen in einer Pflegeeinrichtung im Ausland unterbringen. Käme das für Sie infrage? Basis: Alle Befragten, N = (Mehrfachnennung) Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
16 Ergebnisse Die beliebtesten Länder für die Pflege der Verwandtschaft im Ausland: Polen und Spanien. Infrage kommende Länder Top 2 Polen Spanien 34% 34% Portugal Griechenland 18% 15% Rumänien China Zentralafrika Sonstige Länder 4% 2% 7% 18% z. B. Schweden, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Tschechien, USA, Österreich Weiß nicht 26% Frage 8: Und welche der folgenden Länder kämen aus Ihrer Sicht dafür in Frage? Basis: Alle Befragten, für die die Unterbringung eines Angehörigen im Ausland grundsätzlich infrage kommt, N = 497 (Mehrfachnennung) Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
17 Ergebnisse Zwei Drittel der Deutschen sehen den Staat in der Pflicht, wenn es um die Versorgung von Pflegebedürftigen geht. Aussagen zur Pflege Von weiblichen Angehörigen wird eher als von männlichen Angehörigen erwartet, dass sie sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern sollen. 83% 17% In der Gesellschaft ist die Erwartungshaltung verankert, dass pflegebedürftige Menschen von ihren Angehörigen zu Hause gepflegt werden. 67% 33% Nicht die Angehörigen, sondern der Staat ist dafür verantwortlich, dass jeder Mensch, der pflegebedürftig wird, eine entsprechende Pflege erhält. 67% 33% Stimme zu Stimme nicht zu Frage 1: Bitte geben Sie an, ob Sie folgenden Aussagen zum Thema Pflege im Alter zustimmen oder nicht zustimmen. Basis: Alle Befragten, N = (Skalierte Abfrage, sortiert nach Stimme zu ) Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
18 Statistik Alter Geschlecht 18 bis 34 Jahre 28% 35 bis 54 Jahre 37% 51% 49% Männer Frauen 55 Jahre und älter 35% Bundesländer 22% 16% 14% 13% 15% 4% 8% 8% Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein Nordrhein-Westfalen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt Sachsen, Thüringen Basis: Alle Befragten, N = Bevölkerungsbefragung Zukunft der Pflege November
19 Vielen Dank PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Alle Rechte vorbehalten. bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die eine Mitgliedsgesellschaft der PricewaterhouseCoopers International Limited (IL) ist. Jede der Mitgliedsgesellschaften der IL ist eine rechtlich selbstständige Gesellschaft.
PwC-Umfrage Krankenhäuser April 2014
www.pwc.de -Umfrage April 2014 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf
Repräsentative Bevölkerungsbefragung 3D Druck 2016
www.pwc.de Repräsentative Bevölkerungsbefragung 3D Druck 2016 Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Untersuchungsansatz Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema 3D
Lebensmittelvertrauen Mai 2014
www.pwc.de Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen
Wettbewerbsvorteil Vertrauen
www.pwc.de Wettbewerbsvorteil Vertrauen Die Stärke deutscher Familienunternehmen 2016 Agenda 1. Hintergrund und Untersuchungsansatz 2. Key Facts 3. Ergebnisse Bevölkerungsbefragung 4. Ansprechpartner Hintergrund
Einfluss von Qualität und Kosten beim Kauf medizinischer Produkte Juli 2016
www.pwc.de Einfluss von Qualität und Kosten beim Kauf medizinischer Produkte Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich
Bevölkerungsbefragung: Künstliche Intelligenz Juli 2017
www.pwc.de Bevölkerungsbefragung: Künstliche Intelligenz Management Summary Bevölkerungsbefragung künstliche Intelligenz Ambivalentes Verhältnis: Die Mehrheit der Deutschen verspricht sich von künstlicher
Disruption in der Bildung
www.pwc.de Disruption in der Bildung 2018 Zusammenfassung Disruption in der Bildung 2018 Verantwortung für die digitale Bildung Vorbereitung auf die digitale Zukunft Digitalisierung in Schulen Investitionsbedarf
Bevölkerungsbefragung E-Book-Nutzung an deutschen Schulen
www.pwc.de Bevölkerungsbefragung E-Book-Nutzung an deutschen Schulen Zusammenfassung Bevölkerungsbefragung: E-Books an deutschen Schulen 53 % der Deutschen würden einen zunehmenden Einsatz von E-Books
Healthcare-Barometer Februar 2017
www.pwc.de Management Summary 2017 h Die Bundesbürger haben weiterhin großes Vertrauen in das deutsche Gesundheitssystem. Die Mehrheit (64%) zählt es in 2016 zu den Top-3 der Welt (2015 59%/2014 60%, S.
Ergebnisse: Bevölkerungsbefragung zur Nutzung von Online- Medienangeboten
www.pwc.de : Bevölkerungsbefragung zur Nutzung von Online- Medienangeboten Zusammenfassung Nutzung Online- Medienangebote Mediennutzung Bezahlmodelle der Verlage Über die Studie 2 Zusammenfassung Knapp
Digitale Assistenten Bevölkerungsbefragung
www.pwc.de Digitale Assistenten Bevölkerungsbefragung 2017 Management Summary Hohe Bekanntheit, viel Potenzial: Der bekannteste Sprachassistent in Deutschland ist Alexa. 78 Prozent kennen den Assistenten
Verpackungsfreie Lebensmittel Nische oder Trend?
www.pwc.de/lebensmittel Verpackungsfreie Lebensmittel Nische oder Trend? Verbraucherbefragung, Zusammenfassung In deutschen Städten eröffnen zunehmend Supermärkte, die Lebensmittel ohne jegliche Umverpackung
Bevölkerungsbefragung Pflege in Deutschland Dezember 2017
www.pwc.de Bevölkerungsbefragung Pflege in Deutschland Zusammenfassung Pflegeheime haben keinen guten Ruf. Zwar werden sie von 85 % der Deutschen als große Entlastung für die Angehörigen gesehen, für die
www.pwc.de Energiewende im Mittelstand
www.pwc.de Energiewende im Mittelstand 2015 Management Summary Energiewende im Mittelstand April 2015 2 Management Summary Energiewende im Mittelstand Energieeffizienz ist für den deutschen Mittelstand
Privatkundengeschäft der Zukunft Juli 2016
www.pwc.de Privatkundengeschäft der Zukunft Juli 2016 Agenda 1. Hintergrund und Untersuchungsansatz 2. Key Facts 3. Befragungsergebnisse 2 Hintergrund und Untersuchungsansatz 3 Hintergrund und Untersuchungsansatz
Auswirkungen des Bestellerprinzips auf den Wohnungsmarkt
Auswirkungen des Bestellerprinzips auf den Wohnungsmarkt 2014 Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund und Untersuchungsansatz Der Berichtsband stellt die Ergebnisse der Studie zum Thema Auswirkungen
Ergebnisse: Bevölkerungsbefragung zu personalisierter Werbung. E-Privacy 2019
: Bevölkerungsbefragung zu personalisierter Werbung E-Privacy 2019 Zusammenfassung Personalisierte Werbung und E-Privacy 2019 Umgang mit Online-Werbung Datenschutz Über die Studie Ansprechpartner Zusammenfassung
Postbank Studie: Der digitale Deutsche Bonn, im Juni 2017
Bonn, im Juni 2017 Untersuchungsansatz Inhalt: Die Studie zeigt auf, welche Entwicklungen sich in den verschiedenen Lebensbereichen der Deutschen in Bezug auf Digitalisierung allgemein und insbesondere
www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015
www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich
reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung
Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein Industrie und Handel 9.826 10.269 443 4,5 1.129 1.074-55 -4,9 10.955 11.343 388 3,5 Handwerk 5.675 5.687 12 0,2 1.301 1.301 0 0,0 6.976 6.988 12 0,2 Öffentlicher
F&E: Förderdschungel? Eine Befragung im Mittelstand
www.pwc.de F&E: Förderdschungel? Eine Befragung im Mittelstand Hintergrund Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema Forschung und Entwicklung dar, die im Auftrag der PricewaterhouseCoopers
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit ManpowerGroup Deutschland
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit 2015 ManpowerGroup Deutschland Untersuchungsdesign Befragung von 1.011 Bundesbürgern, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse sind auf
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit ManpowerGroup Deutschland
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit 2017 ManpowerGroup Deutschland Untersuchungsdesign Befragung von 1.018 Bundesbürgern, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse sind auf
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit ManpowerGroup Deutschland
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit 2016 ManpowerGroup Deutschland Untersuchungsdesign Befragung von 1.015 Bundesbürgern, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse sind auf
2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999
Statistisches Bundesamt Zweigstelle Bonn 2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - Ländervergleich: Pflegebedürftige Bonn, im Oktober 2001 2. Kurzbericht: Pflegestatistik
Kreuzfahrten
www.pwc.de Kreuzfahrten 2016 Key Facts Kreuzfahrten liegen im Trend: Ein Viertel der Deutschen hat schon einmal eine Kreuzfahrt gemacht und mehr als jeder Dritte würde seinen Urlaub gerne mal auf solch
Tourismusentwicklung Sachsen 2016
Tourismusentwicklung Sachsen 2016 Gästeankünfte 20122016 2016 Rekordjahr bei den Ankünften von Übernachtungsgästen in Sachsen. In den letzten fünf Jahren knapp ½ Mio. mehr Gästeankünfte generiert. 7600000
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit ManpowerGroup Deutschland
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit 2017 ManpowerGroup Deutschland Untersuchungsdesign Befragung von 1.018 Bundesbürgern, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse sind auf
FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013
Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..
Generationenkonflikt Digitalisierung Januar 2018
www.pwc.de/familienunternehmen Generationenkonflikt Digitalisierung Digitalisierung bleibt nach wie vor der wichtigste Trend des Jahres Mehr als acht von zehn befragten Familienunternehmen sind der Meinung,
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit ManpowerGroup Deutschland
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit 2017 ManpowerGroup Deutschland Untersuchungsdesign Befragung von 1.018 Bundesbürgern, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse sind auf
Größere Sorgen im Osten Sachsen-Anhalt an der Spitze. Vergleich nach Bundesländern. in Prozent. Ost. West
Größere Sorgen im Osten Sachsen-Anhalt an der Spitze Vergleich nach Bundesländern 55 49 45 42 42 42 41 39 37 34 33 32 28 West Ost Bundesländervergleich: Stärkster Rückgang im Norden Ost und West haben
Bevölkerungsbefragung 2016
Bevölkerungsbefragung 2016 Kinderwunsch, Kindergesundheit und Kinderbetreuung Seite 1 Bevölkerungsbefragung 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Methode 2. Management Summary 3. Kinderwunsch 4. Statistik Seite 2
Wechselbereitschaft von Stromkunden Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 03. Januar 2016 Ramboll Putz & Partner
Wechselbereitschaft von Stromkunden 2016 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 03. Januar 2016 Ramboll Putz & Partner Informationen zur Umfrage Untersuchungsdesign: Onlinebefragung über einen Panelanbieter
Bevölkerungsbefragung Arbeitsmotivation ManpowerGroup Deutschland
Bevölkerungsbefragung ManpowerGroup Deutschland Untersuchungsdesign Befragung von 1.004 Bundesbürgern, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.
www.pwc.de Die Paketzustellung der Zukunft
www.pwc.de Die Paketzustellung der Zukunft 2014 Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema Die Paketzustellung der Zukunft dar,
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit ManpowerGroup Deutschland
Bevölkerungsbefragung Jobzufriedenheit 2018 ManpowerGroup Deutschland Untersuchungsdesign Befragung von 1.010 Bundesbürgern, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse sind auf
EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16
Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 78 Mecklenburg-Vorpommern 18 Baden-Württemberg 9 Bayern 15 Berlin 13 Brandenburg 12 Hamburg 6 Hessen 18 Niedersachsen 14 Nordrhein-Westfalen
Supply Chain Management in Industrieunternehmen
Supply Chain Management in Industrieunternehmen Unterföhring, November 2017 * Dieser Studien-Auszug ist rein zur internen Verwendung und nicht zur Weiterleitung oder Distribution freigegeben. Studieninhalt
www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015
www.pwc.de Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen
Quick Survey: Jobzufriedenheit April 2014
Quick Survey: Jobzufriedenheit 2014 April 2014 Untersuchungsansatz Inhalt der Studie: Online-Kurzbefragung zum Thema Jobzufriedenheit 2014 Untersuchungsdesign: Internet-Befragung im Rahmen des Toluna-Online-Panels
Entwicklung der Arbeitslosenquote für Deutschland, West- und Ostdeutschland von 1991 bis heute
Arbeitsmarkt in Zahlen - Arbeitslose nach n - - eszahlen - Stand: Dezember 2007 Entwicklung der Arbeitslosenquote für Deutschland, West- und Ostdeutschland von 1991 bis heute 2 2 1 1 1 Deutschland Westdeutschland
Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020
Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 Die Anzahl alter und hochbetagter Menschen in Thüringen wird immer größer. Diese an sich positive Entwicklung hat jedoch verschiedene Auswirkungen.
EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik SS 11
Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten 117 Mecklenburg-Vorpommern 58 Baden-Württemberg 65 Bayern 38 Berlin 16 Brandenburg 6 Bremen 15 Hamburg 15 Hessen 6 50 Nordrhein-Westfalen
BARMER GEK Pflegereport 2014
BARMER GEK Pflegereport 2014 Infografiken Infografik 1 Pflegefall schadet Mundgesundheit Infografik 2 Pflegebedürftige zahnmedizinisch schlecht versorgt Infografik 3 Einnahmen und Ausgaben steigend Infografik
Flüchtlinge in Deutschland
Flüchtlinge in Deutschland Bevölkerungsbefragung mit Ergebnissen für Hamburg Durchführung, Auswertung, Aufbereitung: Trend Research Gesellschaft für Markt- und Kommunikationsforschung mbh 222 Hamburg,
623 Mecklenburg-Vorpommern
Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 91 Mecklenburg-Vorpommern 24 Baden-Württemberg 20 Bayern 23 Berlin 15 Brandenburg 13 Hamburg 8 Hessen 25 Niedersachsen 24 Nordrhein-Westfalen
EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06
Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten Ev. Religionspädagogik 3 Mecklenburg-Vorpommern 71 Mecklenburg-Vorpommern 16 Baden-Württemberg 8 Berlin 5 Brandenburg 5 Hessen 12 Niedersachsen
Bevölkerungsbefragung Jobwechsel ManpowerGroup Deutschland
Bevölkerungsbefragung Jobwechsel 2016 ManpowerGroup Deutschland Untersuchungsdesign Befragung von 1.025 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse sind
Tabellenband Onlinebefragung Leben im Alter
Tabellenband Onlinebefragung Leben im Alter Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, September 2016 Feldzeit: 07.09.2016 bis 14.09.2016 Befragte:
Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s
Kreditstudie Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Kreditsumme, -zins & -laufzeit nach Bundesland
Potenzialanalyse: Wie digital sind die deutschen Mittelständler? Januar 2017
www.pwc.de/familienunternehmen Potenzialanalyse: Wie digital sind die deutschen Mittelständler? Management Summary Potenzialanalyse: Wie digital sind deutsche Mittelständler 2017 ist die Digitalisierung
Klinisch-epidemiologische Daten zum Harnblasenkarzinom
197 Wegener Folien-3/1_Y Freitag 24.1.23 22:15:52 Klinisch-epidemiologische Daten zum Harnblasenkarzinom G. Wegener Medizinische Hochschule Hannover, Tumorzentrum Amtliche Todesursachenstatistik Gestorbene
AXA DEUTSCHLAND-REPORT 2017 RUHESTANDSPLANUNG UND -MANAGEMENT KERNERGEBNISSE. Köln,
AXA DEUTSCHLAND-REPORT 2017 RUHESTANDSPLANUNG UND -MANAGEMENT KERNERGEBNISSE Köln, 27.04.2017 Untersuchungsdaten: Durch insgesamt 3381 Interviews wurden repräsentativ in allen 16 Bundesländern Erwerbstätige
Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75
KM 6, Versicherte nach dem Alter und KV-Bezirken 2009 Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 Bund Mitglieder nach Alter 76-93 Familienangehörige
Zwischen Entertainer und Werber Wie Influencer unser Kaufverhalten beeinflussen. Dezember 2018
Zwischen Entertainer und Werber Wie Influencer unser Kaufverhalten beeinflussen www.pwc.de/influencer-marketing Dezember 2018 Zusammenfassung Zwischen Entertainer und Werber Wie Influencer unser Kaufverhalten
Tabelle 1: Assoziation mit dem Datum 9. November 1989 Was von dem Folgenden verbinden Sie mit dem Datum 9. November 1989 am ehesten?
Tabelle 1: Assoziation mit dem Datum 9. November 1989 Was von dem Folgenden verbinden Sie mit dem Datum 9. November 1989 am ehesten? Seite 1 Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost
Future Health Bevölkerungsumfrage zur Digitalisierung und Technologisierung im Gesundheitswesen
www.pwc.de Future Health Bevölkerungsumfrage zur Digitalisierung und Technologisierung im Gesundheitswesen 2018 Zusammenfassung Future Health Digitalisierung im Patientengespräch 2018 Einsatz neuer Technologien
Identitätsklau - die Gefahr aus dem Netz
www.pwc.de Identitätsklau - die Gefahr aus dem Netz 2016 Agenda 1 Management Summary 2 Ergebnisse 3 Hintergrund und Untersuchungsansatz Cyber Security 2016 Oktober 2016 2 Management Summary Cyber Security
Direktinvestitionen nach Deutschland: Bundesländer im Vergleich
Direktinvestitionen nach Deutschland: Bundesländer im Vergleich Ausländische Direktinvestitionen im Jahr 204 und eine aktuelle Befragung ausländischer Investoren Design der Studie Johannes Rettig Ernst
www.pwc.de Mobile Payment Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015
www.pwc.de Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 Management Summary Bevölkerungsbefragung Die Nutzung von ist derzeit noch nicht sehr weit verbreitet: Drei von vier Deutschen haben noch nie kontaktlos
Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware
Mobilfunkverträge Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Stand: Juli 2015 Agenda - Mobilfunkverträge 1. Zusammenfassung 2. Methodik 3. Ausgaben & Hardware nach Wohnort 4. Ausgaben & Hardware nach Alter
www.pwc.de Bevölkerungsbefragung Stromanbieter
www.pwc.de Bevölkerungsbefragung Stromanbieter 2015 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz
