Gleichstromnetze und Wechselstromnetze
|
|
|
- Cathrin Fuhrmann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Hochschule München (FH) Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik Prof. Dr. G. Meyer, Prof. Dr. W. Tinkl Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik: Gleichstromnetze und Wechselstromnetze Einführung zu PSPICE 1. Allgemeines 2. Ablauf einer Netzwerksimulation 3. Namen und Bezeichnungen Dateiendungen: Werteeingabe: Folgende Vorsätze kennt PSPICE: Zehnerpotenzen Kommastellen Einheiten 4. Stromrichtungen 5. Analysearten: Bias Point (Gleichstromarbeitspunktermittlung): AC- Sweep: DC- Sweep: Transient: Parametric: Sonstige: Links: 1.Allgemeines PSPICE ist ein Netzwerksimulationsprogramm das die Berechnung von elektrischen und elektronischen Schaltungen ermöglicht. Vorläufer des Programmes waren verschiedene Versionen von SPICE, das ursprünglich an der Berkley Universität von D.O. Pederson, L. Nagel u. a. entwickelt wurde. SPICE = Simulation Program with Integrated Circuit Emphasis Von den vielen anderen SPICE- Versionen hat sich besonders die für PC geeignete Version PSPICE der Firma Microsim Corp. in den vergangenen Jahren erheblich verbreitet. Auch von PSPICE gibt es mittlerweile mehrere immer weiter vervollkommnete Versionen. Bezüglich der Eingabe von Schaltungen gibt es eine DOS-Version, bei der die Schaltung in Form einer Netzwerkliste eingegeben werden muss und eine WINDOWS- Version, bei der eine Schaltung über eine Zeichenoberfläche eingegeben werden kann. Die letztgenannte Version wird in diesem Praktikum verwendet, wobei die grafische Oberfläche SCHEMATICS verwendet wird.
2 Im Praktikum wird nicht die Vollversion verwendet, sondern eine Demoversion V9.1, die von den Firmen OrCAD bzw. Hoschar und jetzt von der Firma CADENCE DESIGN SYSTEMS i. a. kostenlos bezogen werden konnte. Alle von PSPICE benötigten Hilfsprogramme sowie PSPICE selbst sind in einer Entwicklungsoberfläche zusammengefasst die sich DesignLab nennt. Für eine gezielte Einarbeitung und als Nachschlagewerk wird folgendes Buch empfohlen: Robert Heinemann: PSPICE - Elektroniksimulation Hanser- Verlag; 30,- bis zur 6. Auflage beschreibt das Buch die im Praktikum verwendete Version V9.1 ab der 7. Auflage nur noch die fast aktuelle Version In diesem Buch befindet sich ebenfalls eine CD mit der Demoversion 16.0 früher auch die Version (V9.1) mit europäischen Schaltungssymbolen. Das Rechenverfahren stützt sich auf die Knotenpotenzialanalyse (KPA). Für Wechselstromschaltungen wird die KPA mit komplexer Rechnung durchgeführt. Für nichtlineare Schaltungen wird das Newton- Raphson- Verfahren zur Lösung nichtlinearer Gleichungssysteme verwendet und für transiente Vorgänge wird die Integration mithilfe der Trapezregel durchgeführt. 2. Ablauf einer Netzwerksimulation Gewünschte Aufgabenstellung klären Schaltbild skizzieren DesignLab oder gleich die Schaltungseingabe mit SCHEMATICS starten SCHEMATICS aufrufen und Schaltung mit Schaltplansymbolen eingeben. Bezugsknoten eintragen (Knotennummer 0 Element AGND) Bauelementenamen eingeben Bauelementewerte eingeben Ggf. Spannungs- und Strommesser einbauen Schaltbild abspeichern (dabei im Dateinamen keine Umlaute verwenden) Gewünschte Analyseart wählen und entsprechende Voreinstellungen vornehmen Simulation starten Bei Fehlermeldungen die Schaltung korrigieren und erneut starten. Ergebnisse entweder direkt oder mit dem Programm PROBE darstellen. Ergebnisse dokumentieren (PROBE Ausdruck).
3 3. Namen und Bezeichnungen Dateiendungen: Wird eine Schaltung erstellt und simuliert so entstehen mehrere Dateien mit demselben Namen aber mit verschiedenen Endungen. Für das Abspeichern eines Schaltbildes genügt es, die Datei < >.sch anzulegen. < >.sch ASCII-Datei des SCHEMATICS Schaltplanes < >.out Output-File; Ausgabedatei die während der Simulation mit PSPICE erstellt wird. Sie enthält die berechneten Arbeitspunkte, die benötigte Simulationszeit und Simulationsergebnisse für Empfindlichkeits-, Fourier-, Rausch-, Monte- Carlo-, Worst- Case- und andere Analyseverfahren und Fehlerhinweise. < >.net Netlist;diese Datei enthält die Netzlisteninformationen der Schaltung einschließlich der Quelleneigenschäften. Sie wird beim Aufruf von Analysis oder Create Netlist automatisch erstellt. < >.cir Circuit File; beinhaltet die Simulationsnetzliste einschließlich der Steuerbefehle für die Simulation. < >.als Alias File; enthält die Zuordnung der Knotennummern zu sämtlichen am Knoten angeschlossenen Bauelementen. Werteeingabe: Historisch bedingt gibt es einige unschöne Besonderheiten für die Vorsätze der Maßeinheiten. Natürlich kann auch auf die Vorsätze verzichtet werden, wenn die Eingabe mit Zehnerpotenzen erfolgt. Allerdings wird dadurch ein Stromlaufplan meist etwas unübersichtlicher. Folgende Vorsätze kennt PSPICE: 1 k = 10 3 ; 1 Meg = 10 6 ; 1 G = 10 9 ; 1 T = ; 1 f = ; 1 p = ; 1 n = 10-9 ; 1 u = 10-6 ; 1 m = Achtung: PSPICE unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung: 1M ist gleichbedeutend mit 1m und bedeutet also 1 milli!! PSPICE kennt keine griechischen Buchstaben: 1μ darf nicht eingegeben werden, es führt zu einer unübersichtlichen Fehlermeldung. Stattdessen wird 1u verwendet. Für 1 wird 1Ohm eingegeben. Zehnerpotenzen Sie werden in der Form = 3e- 11 (auch: 3E- 11) eingegeben.
4 Kommastellen: Sie werden durch Punkte gekennzeichnet z. B. 3.11E9; 0.10 =.1 Achtung: Ein fälschlich eingegebenes Komma wird nicht sofort gemeldet. Es führt ebenfalls zu einer unübersichtlichen Fehlermeldung. Einheiten: Wird keine Einheit angegeben, so wird automatisch die zum Bauelement passende SI- Einheit verwendet. Also: A V Ohm F H Hz für Stromquellen, für Spannungsquellen, für Widerstände, für Kondensatoren, für Induktivitäten, für Frequenzen usw. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit eines Stromlaufplanes sollten aber die Einheiten angegeben werden und zwar ohne Zwischenraum zu den vorhergehenden Zeichen. Achtung: Dieser Fehler wird auch nicht sofort gemeldet, sondern führt ebenfalls zu einer unübersichtlichen Fehlermeldung. 4. Stromrichtungen Beim Aufruf eine Zweipols (R, L, C usw.) wird dieser in horizontaler Lage auf den Bildschirm gebracht. Nun befindet sich der Anschluss 1 links und der Anschluss 2 rechts. Leider sind die Anschlüsse nicht bezeichnet. Der Stromzählpfeil für Zweipole ist immer von 1 nach 2 orientiert, d. h. er weist beim aufgerufenen Zweipol von links nach rechts. Soll ein Bauelement senkrecht eingebaut werden, so kann es durch gleichzeitiges Drücken der STRG- und der r- Taste um 90 nach links rotiert werden. Damit ist Anschluss 2 oben und 1 unten, der Stromzählpfeil zeigt von unten nach oben! Will man dies vermeiden, so kann durch zwei weitere Rotationsvorgänge der Anschluss 1 nach oben gebracht werden. Nun würde der Stromzählpfeil von oben nach unten weisen. Bei Bauelementen mit mehr als zwei Anschlüssen sind die Stromzählpfeile grundsätzlich so orientiert, dass sie zum Bauelement hin weisen.
5 5. Analysearten: PSPICE muss wissen, was berechnet werden soll. Je nach Wahl der Analyseart werden unterschiedliche Rechenverfahren angewandt. Folgende Analysearten können ausgewählt werden: Bias Point (Gleichstromarbeitspunktermittlung): Diese Analyse wird bei allen anderen Analysearten auch zuerst angewandt. Sie muss nicht extra eingestellt werden. Mit ihr lassen sich Gleichspannungsanalysen durchführen. Bei der Schaltungseingabe ist darauf zu achten, dass keine unbestimmten Gleichspannungsarbeitspunkte auftreten, d. h.- an jedem Knotenpunkt muss ein definiertes Potenzial liegen. Gegebenenfalls sind zusätzliche ohmsche Widerstände einzubauen (mit vernachlässigbarem Wert). Beispielsweise sind die nachfolgenden Schaltungen nicht zulässig: I q U q U q AC-Sweep: In einer Wechselstromschaltung wird die Frequenz in einem wählbaren Bereich variiert. Es können Frequenzgänge berechnet werden. DC-Sweep: Bis zu drei Parameter können in einer Gleichstromschaltung veränderlich gestaltet werden, z. B. Widerstandswerte, Quellengrößen und darüber hinaus die Temperatur. Transient: Die Transienten- Analyse erlaubt die Berechnung von Schalt- und Übergangsvorgängen. Parametric: In einer Wechselstromschaltung können neben dem AC- Sweep oder der Transienten- Analyse noch weitere Parameter variabel gestaltet werden, Sonstige: Darüber hinaus bietet PSPICE noch weitere Analysarten, die aber in diesem Praktikum keine Verwendung finden: Sensitivity, Temperature, Transfer Function, Monte- Carlo, Worst Case, Bias Point Detail, Fourier Analyse.
6 Links: PSPICE Homepage Robert Heinemann Bernhard Beetz Firma OrCAD Firma Cadence default.aspx
Kurzeinführung zu LTSpice
Hochschule München, FK 04 EI, Prof. Dr. N. Geng, W. Tinkl Praktikum aus Grundlagen der Elektrotechnik WS 2014 / 2015 Kurzeinführung zu LTSpice Allgemeines: LTSpice ist ein Netzwerksimulationsprogramm der
3. Einführung, Simulation einfacher Schaltungen
3. Einführung, Simulation einfacher Schaltungen Wichtige Dateien von PSpice Symbolleisten und Menüs Erstellen von Schaltplänen Gleichstromsimulation Wechselstromsimulation Ergebnisse mit Probe darstellen
PSPICE. Einführung in die Elektroniksimulation HANSER. Lehrgang Handbuch Kochbuch Simulationssoftware mit europäischen Schaltzeichen und Transistoren
PSPICE Einführung in die Elektroniksimulation von Robert Heinemann 3., erweiterte Auflage Lehrgang Handbuch Kochbuch Simulationssoftware mit europäischen Schaltzeichen und Transistoren HANSER Mi Inhaltsverzeichnis
Grundlagen der Schaltungssimulation
Einführung in PSpice und die Gleichgrößensimulation 3 Einführung in PSpice u. Gleichgrößensimulation 1. Grundlagen 2. Das Programm PSpice 3. DC-Simulationen 4. Beispiel für eine Übungsaufgabe 2 3.1 Grundlagen
Schaltungsdesign Simulation Prof. Redlich 1
Schaltungsdesign Simulation Prof. Redlich 1 Schaltungsdesign Simulation Prof. Redlich 2 Capture.exe Öffnen von OrCAD Capture CIS durch klicken auf das jeweilige Icon auf dem Desktop oder unter: Alle Programme
Robert Heinemann PSPICE. Einführung in die Elektroniksimulation. 6., neu bearbeitete Auflage. Lehrgang Handbuch Kochbuch HANSER
Robert Heinemann PSPICE Einführung in die Elektroniksimulation 6., neu bearbeitete Auflage Lehrgang Handbuch Kochbuch HANSER 8 Inhaltsverzeichnis Installation der PSPICE-Demoversion 16.0 12 PSPICE-Lehrgang
PSPICE. Einführung in die Elektroniksimulation HANSER. von Robert Heinemann. 5., aktualisierte Auflage. Lehrgang Handbuch Kochbuch
PSPICE Einführung in die Elektroniksimulation von Robert Heinemann 5., aktualisierte Auflage Lehrgang Handbuch Kochbuch HANSER Inhaltsverzeichnis Installation der PSPICE-Studentenversion 9.1 12 PSPICE-Lehrgang
3. Einführung in PSpice, Simulation einfacher Schaltungen
3. Einführung in PSpice, Simulation einfacher Schaltungen Erstellen von Schaltplänen Gleichstromsimulation Wichtige Dateien von PSpice Wechselstromsimulation Ausgabedrucker Dipl.-Ing. Th. Müller Fachbereich
Inhaltsverzeichnis. Robert Heinemann PSPICE. Einführung in die Elektroniksimulation ISBN:
Inhaltsverzeichnis Robert Heinemann PSPICE Einführung in die Elektroniksimulation ISBN: 978-3-446-42609-2 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42609-2 sowie im Buchhandel.
5 Simulation analoger Schaltungen
Grundgebiete der Elektronik I, Bohn, Arndt 5.2-1 5 Simulation analoger Schaltungen 5.1 Aufgabe Bestimmung des Verhaltens analoger Schaltungen vor der teuren Umsetzung in Hardware. Werkzeuge: EDA-Tools
Einführung in PSPICE
Einführung in PSPICE (Version 9.1 Feb. 2000) Zur Verwendung in den Lehrveranstaltungen Elektronik I /II / III Fh Wiesbaden Fachbereich 10 Phys. Technik Prof. H. Starke SS 2003/2 1 I Schaltplanentwurf 1.
8 Grundlagen zur OrCAD Software (Version 16.5)
Schaltungssimulation Simulation mit OrCAD Capture CIS - Lite (Version: 16.5) 8 Grundlagen zur OrCAD Software (Version 16.5) 8.1 Erstellen eines Projektes 8.2 Erstellen einer Schaltung 8.3 Verändern von
Prof. Dr.-Ing. Rainer Ose Elektrotechnik für Ingenieure Grundlagen 4. Auflage, Fortsetzung. Probe zur Lösung der Berechnungsbeispiele BB_5.
Prof. Dr.-Ing. Rainer Ose Elektrotechnik für Ingenieure Grundlagen 4. Auflage, 2008 Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel -University of Applied Sciences- Probe zur Lösung der Berechnungsbeispiele BB_5.x:
TGM. OrCAD 9.1. Um mit der Erstellung der Schaltung beginnen zu können, muss vorher unter, Ein neues
OrCAD 9.1 Erstellt am 24.11.2000 von Michael Neuberger (Ungekürzte Version!) //Einleitung: OrCAD 9.1 ist ein hervorragendes, technisches Programm, dass alle notwendigen Komponenten zur Entwicklung eines
Schaltungssimulation
Simulation von digitalen Schaltungen und Netzlisten 6. Digitale Analysen 7. Netzlisten 6.1 Bauteile in PSpice 6.2 Hybrid-Schaltungen 6.3 Digitale Signalquellen 6.4 Digitale Simulationen (Schaltungen, Darstellung,
Elektronik II, Grosse Übung 2 Simulationsarten
G. Kemnitz Institut für Informatik, Technische Universität Clausthal 3. Mai 2013 1/23 Elektronik II, Grosse Übung 2 Simulationsarten G. Kemnitz Institut für Informatik, Technische Universität Clausthal
Elektroniksimulation mit PSPICE
Bernhard Beetz Elektroniksimulation mit PSPICE Analoge und digitale Schaltungen mit ausführlichen Simulationsanleitungen Mit 379 Abbildungen und 60 Tabellen Viewegs Fachbücher der Technik Vieweg VII Inhaltsverzeichnis
Vorwort. Robert Heinemann PSPICE. Einführung in die Elektroniksimulation ISBN: Weitere Informationen oder Bestellungen unter
Vorwort Robert Heinemann PSPICE Einführung in die Elektroniksimulation ISBN: 978-3-446-41592-8 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41592-8 sowie im Buchhandel.
ETP1-4. Konstantspannungsquelle, gesteuerte Quelle. Übersicht
Department Informations- und Elektrotechnik Studiengruppe: Übungstag (Datum): Labor für Grundlagen der Elektrotechnik ETP1-4 Protokollführer (Name, Vorname): Weitere Übungsteilnehmer: Professor: Testat:
Prof. Dr.-Ing. Rainer Ose Elektrotechnik für Ingenieure Grundlagen 4. Auflage, Probe zur Lösung der Berechnungsbeispiele BB_6.
Prof. Dr.-Ing. Rainer Ose Elektrotechnik für Ingenieure Grundlagen 4. Auflage, 28 Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel -University of Applied Sciences- Probe zur Lösung der Berechnungsbeispiele BB_6.x:
1 Elektrotechnik. 1.1 Schaltungsbeispiele mit idealen Spannungs- und Stromquellen zur Vereinfachung oder Komplexitätserhöhung von Aufgaben
1 Elektrotechnik 1.1 Schaltungsbeispiele mit idealen Spannungs- und Stromquellen zur Vereinfachung oder Komplexitätserhöhung von Aufgaben 1.1.1 Widerstand parallel zur idealen Spannungsquelle I R1 I R2
DV Anwendungen WS 2013/14
Klausur DV Anwendungen WS 2013/14 Name: Vorname: Matrikelnr.: Account: Aufgabe 1 2 3 4 5 Summe Mögliche Punkte 10 10 10 10 10 50 Erreichte Punkte Note Hinweise: Klausurdauer: ca. 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel:
Elektroniksimulation mit PSPICE
Bernhard Beetz Elektroniksimulation mit PSPICE Analoge und digitale Schaltungen mit ausführlichen Simulationsanleitungen Mit 379 Abbildungen und 60 Tabellen Viewegs Fachbücher der Technik Vieweg VII Inhaltsverzeichnis
Analoge CMOS-Schaltungen
Analoge CMOS-Schaltungen PSPICE: Smoke zur Schaltungs-Stress-Analyse 22. Vorlesung Einführung 1. Vorlesung 8. Vorlesung: Inverter-Verstärker, einige Differenzverstärker, Miller-Verstärker 9. Vorlesung:
Grundlagen der Schaltungssimulation
Grundlagen der Schaltungssimulation Excel (ver. 2010) PSpice (ver. 8.0) Dipl.-Ing. Thomas Müller Grundlagen der Schaltungssimulation Inhaltsübersicht Excel (Tabellenkalkulation z. B. für Laborberichte)
Lehrfach: Grundlagen der Elektrotechnik Versuch: Gleichstromnetzwerke. Prof. Dr.-Ing. Schmidt November 2017 Bearb.: Dr.-Ing.
GSNW P_10_02.docx Lehrfach: Grundlagen der Elektrotechnik Versuch: Gleichstromnetzwerke Oc Hochschule Zittau/Görlitz; Fakultät Elektrotechnik und Informatik Prof. Dr.-Ing. Schmidt November 2017 Bearb.:
Analoge CMOS-Schaltungen
Analoge CMOS-Schaltungen PSPICE: Monte-Carlo-Analyse, Worst-Case-Analyse 14. Vorlesung Einführung 1. Vorlesung 8. Vorlesung: Inverter-Verstärker, einige Differenzverstärker, Miller-Verstärker 9. Vorlesung:
Grundlagen der Elektrotechnik I (W8800) Seite 4.1 Lösungen zu Übungsaufgaben
Grundlagen der Elektrotechnik I (W8800) Seite 4.1 4. Aufgabe Im dargestellten Netzwerk gibt es k = 4 Knoten (K1-K4), also k - 1 = 3 unabhängige Knotenpunktgleichungen. Weiterhin gibt es z = 7 Zweige. (Die
Schaltungssimulation mit OrCad PSpice 9.1
Schaltungssimulation mit OrCad PSpice 9.1 1 / 20 Inhaltsangabe 1. Einführung 3 1.1 Was ist PSpice 3 1.2.Funktion und Aufbau von PSpice Student 9.1 4 2. Schaltungssimulation mit PSpice 5 2.1 Einrichten
Einführung in LTSpice
Einführung in LTSpice Wolfgang Puffitsch 26. März 2010 LTSpice (auch als SwitcherCAD III bezeichnet) ist ein Program der Firma Linear Technology um das Verhalten elektronischer Schaltungen zu simulieren.
Analoge CMOS-Schaltungen
Analoge CMOS-Schaltungen Von dem Großsignalschaltbild (Transienten-Analyse) zum Kleinsignalersatzschaltbild (AC-Analyse) 2. Vorlesung Schaltungen: analog Schaltungen: analog Analoge (Verstärker-)Schaltungen
Einführung zur Schaltungssimulation am PC mit OrCad PSpice 9.1
Einführung zur Schaltungssimulation am PC mit OrCad PSpice 9.1 Eine Kurzeinführung von Florian Markus Förster im Rahmen des Projektlabors SS 2005 der Seite 1 von 25 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3
Simulationssoftware. Inhalt. SPICE Simulation LTSPICE. Beispiele. Arno Gadola
Simulationssoftware Inhalt SPICE Simulation LTSPICE Beispiele Arno Gadola PHY 250 Elektronik - 1 - SPICE SPICE = Simulation Program with Integrated Circuit Emphasis (1973) Nachfolger von CANCER (Computer
Systemtheorie. Vorlesung 17: Berechnung von Ein- und Umschaltvorgängen. Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, Manfred Strohrmann
Systemtheorie Vorlesung 7: Berechnung von Ein- und Umschaltvorgängen Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, Manfred Strohrmann Ein- und Umschaltvorgänge Einführung Grundlagen der Elektrotechnik
Analoge CMOS-Schaltungen
Analoge CMOS-Schaltungen PSPICE: Temperaturanalyse 10. Vorlesung Einführung 1. Vorlesung 8. Vorlesung: Inverter-Verstärker, einige Differenzverstärker, Miller-Verstärker 9. Vorlesung: Miller-Verstärker
PSpice 2. Versuch 10 im Informationselektronischen Praktikum. Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Institut für Mikro- und Nanoelektronik Fachgebiet Elektronische Schaltungen und Systeme PSpice Versuch 10 im Informationselektronischen Praktikum Studiengang
Komplexe Zahlen und ihre Anwendung in der Elektrotechnik
Praktikum für die Schüler der BOB Rosenheim im Rahmen des Workshops Komplexe Zahlen und ihre Anwendung in der Elektrotechnik SCHALTUNG 1 I ein Gegeben ist die Reihenschaltung eines Widerstandes R 10 k
Studienleistung im Fach Schaltungssimulation mit PSpice (PSP)
Fachbereich Ingenieurwissenschaften Wissenschaftliche Einrichtung Mechatronik Labor für Leistungselektronik und EMV Dipl.-Ing. Udo Schürmann Studienleistung im Fach Schaltungssimulation mit PSpice (PSP)
HF-Praktikum. Prof. Dr.-Ing H.Heuermann. Simulationssoftware. LINMIC Interconnect. Kokulathasan Thalayasingam
HF-Praktikum Prof. Dr.-Ing H.Heuermann Simulationssoftware LINMIC Interconnect Kokulathasan Thalayasingam Aachen, 17.12.2006 LINMIC Interconnect Einleitung LINMIC Interconnect ist das neue, effiziente
Elektro- und Informationstechnik. Mathematik 1 - Übungsblatt 12 und nicht vergessen: Täglich einmal Scilab!
Mathematik 1 - Übungsblatt 12 und nicht vergessen: Täglich einmal Scilab! Aufgabe 1 (Zuordnung reeller Größen zu komplexen Größen) Der Vorteil der komplexen Rechnung gegenüber der reellen besteht darin,
Gleichstromtechnik. Vorlesung 13: Superpositionsprinzip. Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, Manfred Strohrmann
Gleichstromtechnik Vorlesung 13: Superpositionsprinzip Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, Manfred Strohrmann Motivation Einige Schaltungen weisen mehr als eine Quelle auf, Beispiel Ersatzschaltbild
Diplomvorprüfung SS 2009 Grundlagen der Elektrotechnik Dauer: 90 Minuten
Diplomvorprüfung Grundlagen der Elektrotechnik Seite 1 von 7 Hochschule München Fakultät 03 Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner, zwei Blatt DIN A4 eigene Aufzeichnungen Diplomvorprüfung SS 2009 Grundlagen
Umdruck zum Versuch. Basis 1 Eigenschaften einfacher Bauelemente und. Anwendung von Messgeräten
Universität Stuttgart Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik Umdruck zum Versuch Basis 1 Eigenschaften einfacher Bauelemente und Anwendung von Messgeräten Bitte bringen Sie zur Versuchsdurchführung
Analoge CMOS-Schaltungen
Analoge CMOS-Schaltungen PSPICE: Subcircuit 9. Vorlesung Was versteht man unter "Subcircuit"? Zusammenfassen einer Baugruppe in "Subcircuit" rückgekoppelte Verstärker Analoge CMOS-Schaltungen Folie 2 PSPICE-Simulation
Carmen Weber DM4EAX. DARC AJW Referat
Carmen Weber DM4EAX In der Physik benötigen wir feste Größen und Einheiten, damit Begriffe eindeutig benannt werden können. Diese sind gesetzlich festgelegt. Am 2. Juli 1969 wurde in Deutschland das Gesetz
PSpice 1. Versuch 9 im Informationselektronischen Praktikum. Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Institut für Mikro- und Nanoelektronik Fachgebiet Elektronische Schaltungen und Systeme PSpice 1 Versuch 9 im Informationselektronischen Praktikum Studiengang
LTSpice Elektroniksimulationen
LTSpice Elektroniksimulationen Eine kleine Einführung und diverse Beispiele DC2PCC LTSpice Elektroniksimulationen LTSpice, was ist das? Was kann man damit alles machen? Was kann es nicht! Wie fange ich
Dioden Gleichrichtung und Stabilisierung
Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Praktikum für Messtechnik u. Elektronik Semester: Prof. Dr.-Ing. Heckmann Name: Gruppe: Fach: BME, MME Matr. Nr.: Datum: Versuch 2 Testat: Dioden Gleichrichtung
Name:...Vorname:... Seite 1 von 8. FH München, FB 03 Grundlagen der Elektrotechnik SS 2003
Name:...Vorname:... Seite 1 von 8 FH München, FB 03 Grundlagen der Elektrotechnik SS 2003 Matrikelnr.:... Hörsaal:... Platz:... Zugelassene Hilfsmittel: beliebige eigene A 1 2 3 4 Σ N Aufgabensteller:
Shell. 3. Simulationsprogramme. 3.1 Struktur der Programme SPICE, ICAPS und SIMPLORER. Schaltungseingabe. Anfangswerte. Compiler.
3. Simulationsprogramme 3.1 Struktur der Programme SPICE, ICAPS und SIMPLORER Der Kern aller Programme ist das von der Berkeley Universität in Kalifornien entwickelte Simulationsprogramm SPICE für elektrische
Wechselstromkreis E 31
E 3 kreis kreis E 3 Aufgabenstellung. Bestimmung von Phasenverschiebungen zwischen Strom und Spannung im kreis.2 Aufbau und ntersuchung einer Siebkette 2 Physikalische Grundlagen n einem kreis (Abb.) befinde
4. Analysearten, grafische Darstellung der Ergebnisse
4. Analysearten, grafische Darstellung der Ergebnisse AC-Sweep-Analysen (mit Druckern) AC-Sweep-Analysen (mit Probe) Unterschied: DC/AC/Transienten Analyse Transientenanalysen Spannungs- (Strom-) Quellen
Seite 1 von 8 FK 03. W. Rehm. Name, Vorname: Taschenrechner, Unterschrift I 1 U 1. U d U 3 I 3 R 4. die Ströme. I 1 und I
Diplomvorprüfung GET Seite 1 von 8 Hochschule München FK 03 Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner, zwei Blatt DIN A4 eigene Aufzeichnungen Diplomvorprüfung SS 2011 Fach: Grundlagen der Elektrotechnik,
Name:...Vorname:... Seite 1 von 8. FH München, FB 03 Grundlagen der Elektrotechnik WS 2002/03
Name:...Vorname:... Seite 1 von 8 FH München, FB 03 Grundlagen der Elektrotechnik WS 2002/03 Matrikelnr.:... Hörsaal:... Platz:... Zugelassene Hilfsmittel: beliebige eigene A 1 2 3 4 Σ N Aufgabensteller:
Klausurvorbereitung Elektrotechnik für Maschinenbau. Thema: Gleichstrom
Klausurvorbereitung Elektrotechnik für Maschinenbau 1. Grundbegriffe / Strom (5 Punkte) Thema: Gleichstrom Auf welchem Bild sind die technische Stromrichtung und die Bewegungsrichtung der geladenen Teilchen
Name:...Vorname:...Studiengrp:... Matrikelnr.:... Hörsaal:... Platz:...
FH München, FB 03, Grundlagen der Elektrotechnik SS 2000 Aufgabensteller: Göhl, Höcht, Kortstock, Meyer, Tinkl, Wermuth Arbeitszeit: 90 Minuten Zugelassene Hilfsmittel: Beliebige eigene A 1 2 3 4 Σ N P
Beispiele Berechnungen Hier ein paar Beispiele, was man alles ausrechnen kann.
Berechnungen 15 Beispiele Berechnungen Hier ein paar Beispiele, was man alles ausrechnen kann. Batterie Gegeben: 70 Ah Batterie, 4 Glühlampen á 5 W = 20 W, Spannung 12 V Gesucht: Parkdauer mit Standlicht
Diplomvorprüfung WS 2009/10 Grundlagen der Elektrotechnik Dauer: 90 Minuten
Diplomvorprüfung Grundlagen der Elektrotechnik Seite 1 von 8 Hochschule München Fakultät 03 Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner, zwei Blatt DIN A4 eigene Aufzeichnungen Diplomvorprüfung WS 2009/10
2. Installation eines Programmes nur mit Administrator-Rechten
1. Einleitung Am PC hat sich das PDF-Format (Portable Document Format) von der Firma Adobe als Standard- Format für den Datenaustausch entwickelt. Viele Firmen im Internet stellen ihre Informationen, zb
Analoge CMOS-Schaltungen
Analoge CMOS-Schaltungen PSPICE: Oszillator-Schaltungen 19. Vorlesung Einführung 1. Vorlesung 8. Vorlesung: Inverter-Verstärker, einige Differenzverstärker, Miller-Verstärker 9. Vorlesung: Miller-Verstärker
2 Elektrische Ladung, Strom, Spannung
2 Elektrische Ladung, Strom, Spannung In diesem Kapitel lernen Sie, ein Grundverständnis der Elektrizität zur Beschäftigung mit Elektronik, welche physikalischen Grundgrößen in der Elektronik verwendet
Kurzanleitung zur Installation und Bedienung des Programms STS V.6.5. Stromstärke-/Temperaturberechnung von Seilen
Kurzanleitung zur Installation und Bedienung des Programms STS V.6.5 Stromstärke-/Temperaturberechnung von Seilen Anmerkung : Die vorliegende Kurzanleitung soll dazu dienen, Ihnen einen schnellen Überblick
Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne Campus Gummersbach. Musterprüfung
Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne Campus Gummersbach Prof. Dr. Jürgen Weber Einführung in die Elektrotechnik I Name Matrikelnummer Hinweise zur Prüfung Neben der Prüfungsordnung
Grundlagen der Bauelemente. Inhalt. Quellen: Autor:
Grundlagen der Bauelemente Inhalt 1. Der micro:bit... 2 2. Der Stromkreis... 4 3. Die Bauteile für die Eingabe / Input... 5 4. Die Bauteile für die Ausgabe / Output... 5 5. Der Widerstand... 6 6. Die Leuchtdiode
Name:...Vorname:... Seite 1 von 8. Hochschule München, FK 03 Grundlagen der Elektrotechnik WS 2008/2009
Name:...Vorname:... Seite 1 von 8 Hochschule München, FK 03 Grundlagen der Elektrotechnik WS 2008/2009 Matrikelnr.:... Hörsaal:...Platz:... Stud. Gruppe:... Zugelassene Hilfsmittel: beliebige eigene A
Die mathematischen Methoden in SPICE
Die mathematischen Methoden in SPICE Zur mathematischen Analyse von Netzwerken in SPICE wird ein Netzwerk durch ein leichungssystem beschrieben. Allgemein handelt es sich bei elektronischen Schaltungen
Aufgabe 1 - Knotenspannungsanalyse
KLAUSUR Grundlagen der Elektrotechnik 02.03.2011 Prof. Ronald Tetzlaff Dauer: 150 min. Aufgabe 1 2 3 4 5 Σ Punkte 11 7 10 11 11 50 Aufgabe 1 - Knotenspannungsanalyse Gegeben ist das Netzwerk mit den folgenden
Inhaltsverzeichnis. Rainer Ose. Elektrotechnik für Ingenieure. Grundlagen. ISBN (Buch): ISBN (E-Book):
Inhaltsverzeichnis Rainer Ose Elektrotechnik für Ingenieure Grundlagen ISBN (Buch): 978-3-446-43244-4 ISBN (E-Book): 978-3-446-43955-9 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-43244-4
4. Seminar. Grundlagen der Schaltungstechnik: PSpice Rechnerübung
4. Seminar Grundlagen der Schaltungstechnik: PSpice Rechnerübung 1 Pspice Analysearten Analyseart Gleichstrom-/ Arbeitspunktanalyse Bezeichner in der Netzliste.DC.OP U, I Bezugsvariable Bauelemente- /Modellparameter
Grundlagen der Elektrotechnik I im Wintersemester 2017 / 2018
+//6+ Prof. Dr.-Ing. B. Schmülling Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I im Wintersemester 7 / 8 Bitte kreuzen Sie hier Ihre Matrikelnummer an (von links nach rechts). Vor- und Nachname: 3 4 3 4 3 4
Analoge CMOS-Schaltungen. OTA -ein OpAmp für Kondensatorlast 1. Teil. Roland Pfeiffer 5. Vorlesung
Analoge CMOS-Schaltungen OTA -ein OpAmp für Kondensatorlast 1. Teil 5. Vorlesung Versorgung von Analogschaltungen Rückblick: Differenzverstärker Überführung in Differenzverstärker (genau: differentieller
Studienleistung im Fach Schaltungssimulation mit PSpice (PSP)
Fachbereich Ingenieurwissenschaften Wissenschaftliche Einrichtung Mechatronik Labor für Leistungselektronik und EMV Dipl.-Ing. Udo Schürmann Studienleistung im Fach Schaltungssimulation mit PSpice (PSP)
EINFÜHRUNG IN PSPICE. Schaltungssimulationen am PC. Eine Kurzeinführung von Oscar Koller im Rahmen des Projektlabores WS 2004/2005 TU-Berlin
EINFÜHRUNG IN PSPICE Schaltungssimulationen am PC Eine Kurzeinführung von Oscar Koller im Rahmen des Projektlabores WS 2004/2005 TU-Berlin 1 1. EINFÜHRUNG... 3 1.1. WAS IST PSPICE?... 3 1.2. WAS STECKT
Praktikum Elektronik WS12/13 Versuch 1 Einführung in P-Spice
FRITZ-HÜTTINGER-PROFESSUR FÜR MIKROELEKTRONIK PROF. DR.-ING. YIANNOS MANOLI ALBERT-LUDWIGS- UNIVERSITÄT FREIBURG Praktikum Elektronik WS12/13 Versuch 1 Einführung in P-Spice Betreuer Dipl.-Ing. Christian
Elektrotechnisches Grundlagen-Labor I. Netzwerke. Versuch Nr. Anzahl Bezeichnung, Daten GL-Nr.
Elektrotechnisches Grundlagen-Labor I Netzwerke Versuch Nr. 1 Erforderliche Geräte Anzahl Bezeichnung, Daten GL-Nr. 2 n (Netzgeräte) 0...30V, 400mA 111/112 2 Vielfachmessgeräte 100kΩ/V 125/126 2 Widerstandsdekaden
Gliederung des Vorlesungsskriptes zu "Grundlagen der Elektrotechnik I" Physikalische Grundbegriffe... 1
- Grundlagen der Elektrotechnik I - I 23.05.02 Gliederung des Vorlesungsskriptes zu "Grundlagen der Elektrotechnik I" 1 Physikalische Grundbegriffe... 1 1.1 Aufbau der Materie, positive und negative Ladungen...
Labor Grundlagen Elektrotechnik
Fakultät für Technik Bereich Informationstechnik ersuch 5 Elektrische Filter und Schwgkreise SS 2008 Name: Gruppe: Datum: ersion: 1 2 3 Alte ersionen sd mit abzugeben! Bei ersion 2 ist ersion 1 mit abzugeben.
Das Ohmsche Gesetz (Artikelnr.: P )
Lehrer-/Dozentenblatt Gedruckt: 22.08.207 0:42:56 P372400 Das Ohmsche Gesetz (Artikelnr.: P372400) Curriculare Themenzuordnung Fachgebiet: Physik Bildungsstufe: Klasse 7-0 Lehrplanthema: Elektrizitätslehre
2.6.3 Die Kirchhoffschen Sätze in der Netzwerkberechnung
.6.3 Die Kirchhoffschen Sätze in der Netzwerkberechnung Knoten: Punkt im Netzwerk, in dem eine Stromverzweigung auftritt (für Simulationen gilt häufig eine andere Definition, hier wird der Knoten als Verbindung
BESTIMMUNG DES WECHSELSTROMWIDERSTANDES IN EINEM STROMKREIS MIT IN- DUKTIVEM UND KAPAZITIVEM WIDERSTAND.
Elektrizitätslehre Gleich- und Wechselstrom Wechselstromwiderstände BESTIMMUNG DES WECHSELSTROMWIDERSTANDES IN EINEM STROMKREIS MIT IN- DUKTIVEM UND KAPAZITIVEM WIDERSTAND. Bestimmung des Wechselstromwiderstandes
Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik
Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik 1. Versuch GET : Schaltverhalten an und 2. Standort Helmholtzbau H 2546 und 2548 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Institut für Informationstechnik
LTspice / SwitcherCad III Info und Kurz-Tutorial
LTspice / SwitcherCad III - Info 1 LTspice / SwitcherCad III Info und Kurz-Tutorial Diese Notiz enthält eine kurze Zusammenstellung wichtiger Informationen zum Simulationsprogramm LTspice / SwitcherCad3
Installationsanleitung für PSpice (DesignLab Evaluation 8)
Installationsanleitung für PSpice (DesignLab Evaluation 8) 1 Vorbemerkungen: Sie sollten die Installationsanleitung befolgen, um Probleme bei der Installation von PSpice und der Einrichtung der zusätzlichen
22. Netzwerke II. 4. Maschenstromanalyse 5. Knotenpotentialanalyse
. Netzwerke II 4. Maschenstromanalyse 5. Knotenpotentialanalyse 4. Netzwerkberechnungsverfahren Das Maschenstromanalyse Paul, Elektrotechnik 2, Seite 68 ff. Unbehauen, Grundlagen der Elektrotechnik 1,
1. Gleichstrom 1.2 Aktive und passive Zweipole, Gleichstromschaltkreise
Elektrischer Grundstromkreis Reihenschaltung von Widerständen und Quellen Verzweigte Stromkreise Parallelschaltung von Widerständen Kirchhoffsche Sätze Ersatzquellen 1 2 Leerlauf, wenn I=0 3 4 Arbeitspunkt
7 Anhang: Überblick über die in den Aufgaben verwendeten Analysearten, Bauteile und Quellen
7 Anhang: Überblick über die in den Aufgaben verwendeten Analysearten, Bauteile und Quellen Bias-Point-Analyse _ Z-Diode 5.2.2 Sensitivity, DC-Sweep VDC Spannungsstabilisierung Transistor 5.3.8 Transienten-Analyse
Schaltungsanalyse Ergänzende Übungen zur Prüfungsvorbereitung - Teil 1
Schaltungsanalyse Ergänzende Übungen zur Prüfungsvorbereitung - Teil 1 1) DC Netzwerk - Verfahren R 1 U q R 2 R 3 R 4 I q A B U q = 6 V I q = 1 A R 1 = 6 R 2 = 6 R 3 = 6 R 4 = 2 2) Gesteuerte Quelle a)
Leitfaden für Transformator-Simulation mit LTSpice
Leitfaden für Transformator-Simulation mit LTSpice 1. Laden Sie die LTspice-Software herunter LTspiceXVII. 2. Die Software wird im Verzeichnis C: gespeichert. Sie können auch einen anderen Pfad wählen,
SciCa - Scientific Calculator
SciCa - Scientific Calculator Version 3.0 Einleitung What's new...? Übersicht Berechnung Grafik Einleitung SciCa 3.0 ist bereits die vierte Auflage dieses wissenschaftlichen Taschenrechners. Das Programm
GSOFT2000 I Windows-Software für das Präzisionsthermometer GMH2000
GSOFT2000 I Windows-Software für das Präzisionsthermometer GMH2000 1. Einführung: In Verbindung mit einem PC, einem GMH2000,einem Schnittstellenadapter GRS232 und der Software GSOFT2000 I läßt sich ein
E-Labor im WS / SS. Gruppe: BITTE ANKREUZEN. Messprotokoll Versuchsbericht. Datum der Durchführung:
Abteilung Maschinenbau im WS / SS ersuch Gruppe: Name orname Matr.-Nr. Semester erfasser(in) Teilnehmer(in) Teilnehmer(in) Professor(in) / Lehrbeauftragte(r): BITTE ANKEZEN Messprotokoll ersuchsbericht
Gleichstromtechnik. Vorlesung 8: Knoten- und Maschenregel. Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, Manfred Strohrmann
Gleichstromtechnik Vorlesung 8: Knoten- und Maschenregel Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, Manfred Strohrmann Maschen- und Knotenregel Begriff des Zweipols In technischen Aufgabenstellungen
