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1 "Das war ein Trümmerfeld", Von Christina Sticht, dpa (Montag, ) Für die Fahrer war es eine unheilvolle Mischung aus heftigem Regen, Wasser auf der Straße und der tiefstehenden Sonne: Mehr als 60 Mal krachte es am Sonntagabend auf der unfallträchtigen Autobahn 2 zwischen Braunschweig und Lehrte bei Hannover. 82 Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt, 20 von ihnen schwer. Etwa 240 Autos waren in die seit Jahren größte Serie von Massenkarambolagen in der Region verwickelt. Und auch am Montag waren die Ermittler immer noch damit beschäftigt, zu klären, wer alles beteiligt war - endgültige Zahlen gab es noch nicht. Die Kette von Unfällen in Fahrtrichtung Hannover begann etwa um Uhr: Auf einer Strecke von 30 Kilometern rasten immer wieder Wagen ineinander, viele rutschten in den Graben. Das war ein Trümmerfeld wie ich es noch nicht vorher gesehen habe, sagte der Einsatzleiter der Feuerwehr Braunschweig, Torge Malchau. Wir hatten großes Glück, dass am Sonntag noch keine Lkws unterwegs waren. Möglicherweise hätte es dann auch Tote gegeben. Für die Verletzten wurde eine Sammelstelle auf einem Parkplatz eingerichtet, von der aus sie in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Notfallseelsorger betreuten die Reisenden, für die der Urlaub oder Wochenendausflug mit einem Schock endete. Ungewöhnlich für wetterbedingte Massenkarambolagen ist aus Sicht des ADAC die große Zahl an Verletzten. Nach Erkenntnissen der Polizei waren viele Fahrer bei starkem Regen und Aquaplaning viel zu schnell unterwegs, außerdem fuhren sie zu dicht auf. Wir werden zahlreiche Verfahren einleiten, sagte Hans- Hermann-Ehlers, Leiter des Kriminalermittlungsdienstes der Polizei Braunschweig. Drei Crash- Verursacher hätten Unfallflucht begangen. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen insgesamt bei etwa 1,2 Millionen Euro. Die A2 war nach der Unfallserie zwischen Braunschweig-Hafen und der Abfahrt Hämelerwald in Teilstücken stundenlang gesperrt, erst am Montagmorgen hieß es wieder freie Fahrt auf der stark befahrenen Ost- West- Achse. Dank schärferer Kontrollen und Warnhinweisen waren die Unfallzahlen auf dem niedersächsischen Teil der A2 im vergangenen Jahr zwar rückläufig, jedoch stieg die Zahl der getöteten und schwer verletzten Autofahrer. Das Land Niedersachsen will deshalb auf der Strecke durchgängig Verkehrsleitsysteme mit variablen Tempolimits einrichten. Auf dem Abschnitt, auf dem am Sonntag dutzendfach Wagen ineinander krachten, wurden noch keine Leitsysteme aufgebaut. Die hören vier Kilometer davor auf, berichtete Ehlers. Zwischen Braunschweig und Lehrte stehen nach seinen Angaben lediglich Tempo-120-Schilder. Mit elektrischen Hinweistafeln wäre die Unfallserie vielleicht zu verhindern gewesen. Die Aufklärung der jüngsten Unfallserie wird Ehlers noch lange beschäftigen. Die A2 ist bei uns leider ein Dauerbrenner. Quelle: newsclick.de

2 Massenkarambolage auf der A2 19. Juli 2009 Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 2 sind am Sonntagabend 66 Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. 259 Fahrzeuge waren auf regennasser Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Braunschweig-Nord und Hämelerwald ineinandergefahren. Die Aufräumarbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Die Autobahnpolizei Braunschweig sprach vom bislang größten Unfall in ihrem Bereich.

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4 Quelle: newsclick.de Fotos: bsnews

5 Hubert Schwaninger, Chef der Autobahnpolizei Braunschweig: Albtraum auf der A 2 Von Thomas Stechert und unseren Reportern (Montag, ) Massenkarambolage zwischen Braunschweig und Hannover: 247 Autos, 82 Verletzte. Heftiger Regen und gleißender Sonnenschein verursachten die Unfallserie am Sonntagabend. 340 Helfer kümmerten sich um die Opfer der größten Unfallserie in der Geschichte der Autobahn 2. Feuerwehrmann Torge Malchau: "Was ich erlebt habe, hat mein Vorstellungsvermögen gesprengt." Die A 2 ist als Todesstrecke berüchtigt. Sonntagabend erlebte unsere Region die bisher schlimmste Unfallserie auf dieser Autobahn. Das Ausmaß schockierte selbst erfahrene Notfallhelfer. Die gute Nachricht: Die Rettungsdienste der Region waren sofort zur Stelle. Am Montag wurde Bilanz gezogen. "Bei vielen waren Geschwindigkeit und Abstand zum vorderen Fahrzeug nicht an die Wetterverhältnisse angepasst. Es ist hier also anders als bei einem Reifenplatzer die Unfallursache ist immer noch der Mensch." "Wenn man schaut, was in dieser Situation hätte helfen können: Wir haben in diesem Abschnitt leider noch keine Verkehrsbeeinflussungsanlage, die zum Beispiel bei Starkregen eine andere Höchstgeschwindigkeit vorgibt. Eine solche Anlage gibt über die eigene Wahrnehmung hinaus noch eine zusätzliche Warnung. Sie wäre für diesen Abschnitt sehr wünschenswert. Sie ist auch schon genehmigt und soll im nächsten Jahr kommen." Torge Malchau, Abteilungsleiter Technik von der Berufsfeuerwehr Braunschweig: "Wir haben unsere Technische Einsatzleitung an der Anschlussstelle Watenbüttel aufgebaut und von dort mit 180 Einsatzkräften von der Feuerwehr, dem DRK, dem ASB, den Johannitern und den Maltesern den Einsatz vom Autobahnkreuz Braunschweig-Nord bis zur Raststätte Zweidorfer Holz bewerkstelligt." "Bei Peine waren zwischen den Anschlussstellen Hämelerwald und Lehrte 160 Kräfte im Einsatz." "Ich wurde gegen 20 Uhr während der Tagesschau alarmiert und bin sofort raus. Ich wurde vorgewarnt. Was ich dann vor Ort erlebt habe, hat mein Vorstellungsvermögen gesprengt." "Das Schwerste war, sich einen Überblick zu verschaffen über die Anzahl der Verletzten und über die Schwere der Verletzungen." "Wir haben versucht, die nicht an den Unfällen beteiligten Fahrzeuge aus der Gefahrenzone rauszuleiten. Das konnte aber erst geschehen, als die Verletzten geborgen waren." "Das war eine große logistische Herausforderung mit immens vielen Einsatzkräften und einer ungewohnt langgezogenen Einsatzstelle." In den Ausgaben unserer Zeitung am Dienstag, 21. Juli 2009, berichten wir auf zwei Sonderseiten über die Unfallserie: Wir bringen eine Reportage aus dem Lagezentrum, das Protokoll des Geschehens und Interviews mit Helfern und Opfern. Ein Verkehrsexperte erklärt, welche Rolle das extreme Wetter bei dem Unfall spielte. Im Wirtschaftsteil gehen wir der Frage nach, ab wann Versicherer von einem Massenunfall sprechen und welche Folgen sich daraus für die Schadensregulierung ergeben. "Runterschalten" ist die Überschrift unserers Leitartikels. Quelle: newsklick.de

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