Proteindenaturierung:
|
|
|
- Joachim Waldemar Pfeiffer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Proteindenaturierung: Inhalt Was passiert bei einer Denaturierung? Eigenschaften der Proteine Möglichkeiten zur Fällung/Denaturierung Gründe für Fällungen Beispiele
2 Was passiert bei einer Denaturierung? Strukturveränderung der Proteine: Sekundär- bis Quartärstruktur verändern sich; Primärstruktur bleibt erhalten Lösen von Bindungen im Proteinmolekül Freilegung von im Inneren gelegenen funktionellen Gruppen Herstellung einer energieärmeren Form (117 KJ/mol werden frei)
3 Was passiert bei einer Denaturierung? Denaturierung auch Flockung oder Fällung der Proteine Durch Auflösen der Bindungen orientiert sich das Proteinmolekül neu eine Wechselwirkung mit anderen Molekülen erfolgt und es entstehen größere Teilchen Flockung! Die Denaturierung setzt den Nährwert der Proteine nicht herab, denaturierte Milchproteine sind sogar besser verdaulich!
4 Physikalisch-chemische Eigenschaften der (Milch-) Proteine Elektrische Ladung und Hydratation Isoelektrischer Punkt Ionenkonzentration Permittivität (Änderung der Dielektrizitätskonstante) Optische Eigenschaften
5 Physikalisch chemische Eigenschaften der (Milch-) Proteine Elektrische Ladung und Hydratation: Die Zahl der elektrischen Ladungen und ihr Verhältnis zueinander auf der Oberfläche des Proteinteilchens sind verantwortlich für: Hydratation/Dehydratation und ermöglichen die kolloidale Löslichkeit Wanderung von Proteinen im elektrischen Feld den sauren o. basischen Geschmack des nativen Proteins puffernde Wirkung Ursache: elektrostatische Wechselwirkungskräfte zwischen den polaren Gruppen im Protein und den Dipolkräften der Wassermoleküle;
6 Physikalisch-chemische Eigenschaften der (Milch-) Proteine Isoelektrischer Punkt: Das ist der ph-wert, bei dem die gleiche Anzahl positiver und negativer Ladungen auf den Teilchen vorhanden ist und keine Wanderung im elektrischen Feld erfolgt. Der isoelektrische Punkt ist eine charakteristische Eigenschaft der Proteine. z.b. Fällung der Proteine durch Säurezugabe Auswirkungen: Hydratation ist am schwächsten höchste Fällungsneigung der Proteine Anwendung: Fällung / Trennung von Proteinen, Identifizierung von Proteinen
7 Physikalisch-chemische Eigenschaften der (Milch-) Proteine Salting in - Effect Adsorption (=Festhalten) der Ionen an der Oberfläche, durch Zugabe von Kationen z.b. Calcium bessere Löslichkeit Anwendung: Ionenkonzentration Milchpulver zur Untersuchung Lösen gefällter Proteine Salting out - Effect z.t. Entzug der Hydrathülle Flockung (Koagulation) Fraktionierung der Milchprot. Enteiweißung von Milch und Molke Unterscheidung hoch- und niedrig erhitzter Milchpulver Klärung, Schönung v. Säften, Pökeln
8 Physikalisch-chemische Eigenschaften der (Milch-) Proteine Permittivität (Änderung der Dielektrizitätskonstante): Organische Lösungsmittel verringern die Löslichkeit der Proteine, da die Dielektrische Konstante erniedrigt wird. Das führt zu einer Erhöhung der Anziehungskraft zw. den Proteinmolekülen und eine Erniedrigung der Wechselwirkung zw. Wasser- und Proteinmolekülen. Anwendung: Kontrolle des Frischezustandes der Milch mit 68% Alkohol
9 Physikalisch-chemische Eigenschaften der (Milch-) Proteine Optische Eigenschaften: Die optischen Eigenschaften der Proteinlösungen werden zur Ermittlung der Konzentration von Proteinoder Proteinmischungen herangezogen. Von Bedeutung sind dabei: die Absorption die Refraktion die Polarisation
10 Möglichkeiten zur Proteinfällung Reversible Fällung Die Fällung kann rückgängig gemacht werden. Dabei müssen die Parameter genau eingehalten werden: verdünnte Säuren (ph-wertverschiebung) Salze (gesättigte Ammoniumsulfat-Lösung Alkohol z.b.: Milch Ausfällung durch Säure ist reversibel
11 Möglichkeiten zur Proteinfällung Irreversible Fällung: konzentrierte Säure (HNO 3 ) Schwermetallsalze (AgNO 3 ) Organische Lösungsmittel, 96% Alkohol Chemikalien, die auf die funktionellen Gruppen wirken: Gerbstoffe, Tannin, Harnstoff, Guanidin Enzyme Temp.>65 C, Druck- und Scherkräfte, Schallenergie (Ultraschall) Energiereiche Strahlung
12 Gründe für Proteinfällungen: Analytik: Enteiweißen im Labor z.b. Carrezklärung Differenzieren von Eiweiß (Sorten / Rassen) Identifizierung von Fremd-Eiweiß in Lebensmitteln Nachweise in der Medizin (Esbach-Reagenz) Gewinnung technologisch / pharmazeutisch interessanter Fraktionen ( Pharming )
13 Proteinreinigung, warum? Durch Proteinfällung können die verschiedenen Proteinfraktionen getrennt werden. Zur: Analyse der enzymatischen Eigenschaften (Substrate, Kinetik, Inhibitoren) Analyse der Struktur Aminosäuresequenz Raumstruktur (CD, NMR, X-Ray von Kristallen) Einsatz als Reagenz in Biotechnologie (Amylase, Proteasen..) in Diagnostik (Glucose-Oxidase, Peroxidase, Urease..) Einsatz als Therapeutikum Insulin, Wachstumshormon, Albumin, EPO, Gerinnungsfaktor VIII, Immunglobuline..
14 Fraktionierung der Milchproteine Niederschlag Serum Kasein 410mg N (82%) Milch 500mg N / 100ml Säuern auf ph 4,6 mit Essigsäure/ Na-Acetat - Puffer alles was bei ph 4,6 und 20 C ausfällt Filtrat Molkenprotein 90mg N (18%) Halbsättigung mit (NH4) 2 SO4 od. Sättigung mit MgSO4 Niederschlag Lactoglobulin 20mg N (4%) Filtrat Lactalbumin 70mg N (14%)
15 Milchproteine
16 AS-Zusammensetzung der Milchproteine: AS Sequenz ist genetisch bestimmt, Rassenmerkmal, Lactationsstadium
17 Caseinfällung durch Lab
18 Was wird unter Kopräzipitaten verstanden? Kombination aus Hitze- (90-95 C) und Säurebehandlung (ph4,6-4,9), dabei wird das Casein und Molkenprotein gleichzeitig ausgefällt. Geschmacksverstärker, höhere EW-Ausbeute und höherer Weißkraft bei Kaffeemilch und höhere Trockensubstanz und Stabilität beim Joghurt.
Denaturierung von Proteinen
Denaturierung von Proteinen = Auflösen der konformationsstabilisierenden Wechselwirkungen, wodurch die Konformation reversibel oder irreversibel zerstört wird durch Erhitzen, Einwirkung von Scherkräften,
Die Potenziale der Milchproteine zur Gelbildung
Die Potenziale der Milchproteine zur Gelbildung Seminarvortrag von Petra Westmeier 18.11.2004 Universität Hohenheim Institut für Lebensmittel tierischer Herkunft Leitung: Prof. Dr. Jörg Hinrichs Betreuer:
Einführung in die Biochemie Wirkungsweise von Enzymen
Wirkungsweise von en Am Aktiven Zentrum kann ein nur in einer ganz bestimmten Orientierung anlegen, wie ein Schlüssel zum Schloss. Dieses Prinzip ist die Ursache der spezifität von en. Dies resultiert
Gruppe 10: Gewinnung von Casein aus Milch
Phillipps- Universität Marburg Isabelle Kuhn rganisch Chemisches Grundpraktikum Lehramt WS 2006/07 Praktikumsleiter: Herr Reiß Reaktion: Fällung des Casein: Gruppe 10: Gewinnung von Casein aus Milch P
Chemisches Praktikum für Biologen
Chemisches Praktikum für Biologen Klausur am 13.02.2015 Name: Vorname: Matrikelnummer: Aufgabe Maximale Punktzahl Erreichte Punktzahl 1 3 2 3 3 3 4 3 5 3 6 3 7 3 8 3 Gesamt 24 Bestanden: Die Klausur besteht
Chemisches Praktikum für Biologen
Chemisches Praktikum für Biologen Klausur am 17.11.2015 Name: Vorname: Matrikelnummer: Aufgabe Maximale Punktzahl Erreichte Punktzahl 1 3 2 3 3 3 4 3 5 3 6 3 7 3 8 3 Gesamt 24 Bestanden: Die Klausur besteht
Anorganische-Chemie. Michael Beetz Arbeitskreis Prof. Bein. Grundpraktikum für Biologen 2017
Michael Beetz Arbeitskreis Prof. Bein Butenandstr. 11, Haus E, E 3.027 [email protected] Anorganische-Chemie Grundpraktikum für Biologen 2017 Trennungsgänge und Nachweise # 2 Trennungsgänge
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne Kennzeichen einer lebenden Zelle Zellen entstehen aus Zellen jede Zelle hat einen kompletten Satz Erbanlagen
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne
Entstehung der Erde und Lebewesen Entwicklung der Zellforschung Kennzeichen des Lebens Grundbaupläne Kennzeichen einer lebenden Zelle Zellen entstehen aus Zellen jede Zelle hat einen kompletten Satz Erbanlagen
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 14. März Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 14. März 2007 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 8. Juli 2015, Uhr. Prof. Dr. T. Jüstel, Stephanie Möller M. Sc.
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 8. Juli 2015, 12.30 15.30 Uhr Prof. Dr. T. Jüstel, Stephanie Möller M. Sc. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges
Proteine. Claudia Schierbaum WS 04/05 Löffler / Petrides: Biochemie & Pathobiochemie, 7.Auflage, Springer-Verlag Berlin Kapitel 3.4 und 3.
Proteine Claudia Schierbaum WS 04/05 Löffler / Petrides: Biochemie & Pathobiochemie, 7.Auflage, Springer-Verlag Berlin Kapitel 3.4 und 3.5 Faltung, Fehlfaltung und Denaturierung von Proteinen Denaturierung
Welcher Indikator ist für die Titration von Essigsäure (pks =4.76) mit Natronlauge am besten geeignet?
1. Aufgaben zu Versuchstag 1: Säure-Base-Titration Aufgabe 1.1 Welche der folgenden Aussagen ist falsch? A) Säuren erhöhen durch Abgabe eines Protons an Wasser die H3O + -Konzentration einer Lösung. B)
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 23. März Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 23. März 2009 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
0.1 Eiweißstoffe (Proteine)
1 22.06.2006 0.1 Eiweißstoffe (Proteine) 0.1.1 Die Aminosäuren Bausteine der Proteine Proteine sind aus einer Vielzahl (bis Tausende) von Baueinheiten zusammengesetzte Makromoleküle. Die einzelnen Bausteine,
Vorversuch: Milch, Quark und Molke
Name: Datum: Vorversuch: Materialien: Becherglas (250 ml), Messzylinder (100 ml), 30 ml Milch, 10 ml Essig Durchführung: 1. Miss 30 ml Milch mit dem Messzylinder ab. 2. Gib die Milch in das Becherglas.
Allgemeine Chemie für Biologen und Pharmazeuten (Robelek):
Allgemeine Chemie für Biologen und Pharmazeuten (Robelek): 1.02.2014 1) Sie haben zwei SalpetersäureLösungen vorliegen. Eine phmessung beider Lösungen liefert für die erste Lösung einen phwert von 0,3
Aufgabe 1.1 Welche der folgenden Aussagen in Bezug auf nachfolgende Reaktionsgleichung ist falsch? HCl + NH3 NH4 + + Cl -
1. Aufgaben zu Versuchstag 1: Säure-Base-Titration Aufgabe 1.1 Welche der folgenden Aussagen in Bezug auf nachfolgende Reaktionsgleichung ist falsch? HCl + NH3 NH4 + + Cl - A) Salzsäure ist eine stärkere
Grundwissen Chemie 9. Jahrgangsstufe G8
Grundwissen Chemie 9. Jahrgangsstufe G8 Ionennachweise Man nutzt die Schwerlöslichkeit vieler Salze (z. B. AgCl) zum Nachweis und zur quantitativen Bestimmung der Ionen. Nachweis molekular gebauter Stoffe
Chemisches Praktikum für Biologen
Chemisches Praktikum für Biologen Klausur am 13.02.2017 Die Klausur besteht aus 10 Seiten. Bitte zu den folgenden Aufgaben die jeweils richtige Antwort (A, B, C, D) bzw. den berechneten Wert (ohne Maßeinheit)
Aminosäuren 1. Aufbau der Aminosäuren
Aminosäuren 1 Aufbau der Aminosäuren Aminosäuren bestehen aus einer Carbonsäuregruppe und einer Aminogruppe. Die einfachste Aminosäure ist das Glycin mit 2 Kohlenstoffatomen. Das Kohlenstoffatom nach der
C Säure-Base-Reaktionen
-V.C1- C Säure-Base-Reaktionen 1 Autoprotolyse des Wassers und ph-wert 1.1 Stoffmengenkonzentration Die Stoffmengenkonzentration eines gelösten Stoffes ist der Quotient aus der Stoffmenge und dem Volumen
Wiederholung fürs Abitur: wichtigste Reaktionen in Chemie
1) elektrophile Addition mit einem Alken z. B. Ethen und Brom heterolytische Spaltung Nachweisreaktion für Doppelbindung Mechanismus 2) nukleophile Addition (H + ) Alkanal + Alkohol z. B. Aldehydgruppe
Vom Atom zum Molekül
Vom Atom zum Molekül Ionenverbindungen Na + Cl NaCl lebensgefährlich giftig lebensgefährlich giftig lebensessentiell Metall + Nichtmetall Salz Beispiel Natriumchlorid Elektronenkonfiguration: 11Na: 1s(2)
Einführung in die praktische Biochemie
H.Aebi BOTAN. INSTITUT Medizinisch-chemisches Institut der Universität Bern lechn. HOCM^rur ir r- 6100 - ' ochul^ Einführung in die praktische Biochemie für Studierende der Medizin, Veterinärmedizin, Pharmazie
Seminar: Löse- und Fällungsgleichgewichte
1 Seminar: Löse- und Fällungsgleichgewichte Ziel des Seminars: Lösungs- und Fällungsgleichgewichte sollen verstanden werden. Weiters soll durch praxisrelevante Beispiele die medizinische und klinische
Lösungen V 9. Gesättigte Lösung: ein gelöstes Salz steht mit seiner festen Phase, dem Bodenkörper, im Gleichgewicht
Gesättigte Lösung: ein gelöstes Salz steht mit seiner festen Phase, dem Bodenkörper, im Gleichgewicht Löslichkeit: maximale Masse an in Lösung gehenden Salzen bezogen auf eine Lösungsmittelmenge; (T-abhängig)
Biochemische Übungen I: Proteine I Fällung und Konzentrationsbestimmung
Biochemische Übungen I: Proteine I Fällung und Konzentrationsbestimmung Lerninhalt: Allgemeine Proteineigenschaften (Löslichkeit, Ladung, Hydrophobizität). Native Fällung: Aussalzen mit Ammoniumsalz. Denaturierende
Ionisierungsenergie und Elektronenaffinität. Bindigkeit Valenzstrichformel Molekülgeometrie
Tendenzen im Periodensystem Ionisierungsenergie und Elektronenaffinität Atombindung (Elektronenpaarbindung) Bindigkeit Valenzstrichformel Molekülgeometrie Räumlicher Bau einfacher Moleküle Polare Atombindung
Bei einer chemischen Reaktion tauschen die Atome ihre Bindungspartner
3. DIE CHEMISCHE REAKTION ARBEITSBLATT 3.1 DIE MASSE BEI CHEMISCHEN REAKTIONEN Bei einer chemischen Reaktion tauschen die Atome ihre Bindungspartner Wie ändert sich die Masse bei einer chemischen Reaktion?
Chemie aquatischer Systeme. Herbstsemester 2013
Chemie aquatischer Systeme Herbstsemester 2013 Ziele der Vorlesung Verständnis der chemischen Zusammensetzung der Gewässer aufgrund chemischer Prozesse Verknüpfung chemischer Prozesse mit biologischen
Biochemische UE Alkaline Phosphatase.
Biochemische UE Alkaline Phosphatase [email protected] Alkaline Phosphatase: Katalysiert die Hydrolyse von Phosphorsäure-Estern: O - O - Ser-102 R O P==O O - H 2 O R OH + HO P==O O - ph-optimum im
AMINOSÄUREN UND PROTEINE
10 AMINOSÄUREN UND PROTEINE Zwanzig verschiedene Aminosäuren sind die üblichen Bausteine der Proteine. Die Dreibuchstaben- Abkürzungen und Strukturformeln der Aminosäuren sind auf der umstehenden Tabelle
Chemisches Praktikum für Biologen
Chemisches Praktikum für Biologen Klausur am 03.02.2016 Name: Vorname: Matrikelnummer: Aufgabe Maximale Punktzahl Erreichte Punktzahl 1 3 2 3 3 3 4 3 5 3 6 3 7 3 8 3 Gesamt 24 Bestanden: Die Klausur besteht
Mikrofiltration von Milch - Vorteile
MF-Milchfiltration Mikrofiltration von Milch - Vorteile Käsemilch Sporen werden entfernt kein Zusatz von Nitrat Keine Laktobazillen Trinkmilch Längere Haltbarkeit, frischerer Geschmack für längere Zeit
Enzyme (Teil 1) Aminosäuren, Aufbau, Eigenschaften & Funktion. Mag. Gerald Trutschl
Enzyme (Teil 1) Aminosäuren, Aufbau, Eigenschaften & Funktion Mag. Gerald Trutschl 1 Inhalt 1. Einführung 2. Aufbau: - Aminosäuren - Peptidbindung - Primärstruktur - Sekundärstruktur - Tertiär- und Quatärstrukturen
Fraktionierung von Milch und Untersuchung einiger ihrer Komponenten
13.01.2001 Universität zu Köln Institut für Zoologie WS 2000/2001 Übungen für Fortgeschritte: Tierphysiologie B Fraktionierung von Milch und Untersuchung einiger ihrer Komponenten 1. Einleitung An diesem
IM SPIEGEL DER PRESSE
IM SPIEGEL DER PRESSE Pektine zur Stabilisierung von Sauermilchgetränken Herbstreith & Fox Unternehmensgruppe Turnstraße 37. D-75305 Neuenbürg/Württ. Tel.: +49 (0) 70 82 79 13-0. Fax: +49 (0) 70 82 2 02
Gerinnung von Proteinen
V11 Gerinnung von Proteinen Fach Klasse Überthema Feinthema Zeit Chemie Q2 Aminosäuren, Peptide, Polypeptide Proteine 20 Minuten Zusammenfassung: Die Gerinnung von Eiklar wird durch Zugabe von gesättigter
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 22. September 2017, 13 bis 16 Uhr. Dr. Stephanie Möller & Prof. Dr. Thomas Jüstel.
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 22. September 2017, 13 bis 16 Uhr Dr. Stephanie Möller & Prof. Dr. Thomas Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des
A) Bei zweiprotonigen Säuren wird zur vollständigen Neutralisation exakt ein
1. Aufgaben zu Versuchstag 1: Säure-Base-Titration Aufgabe 1.1 Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A) Bei zweiprotonigen Säuren wird zur vollständigen Neutralisation exakt ein Äquivalent an Natronlauge
Enzyme als Biokatalysatoren
1 Enzymwirkung Enzyme als Biokatalysatoren Versuch: Wasserstoffperoxid wird bei RT mit a) Mn(IV)-oxid und b) Katalase versetzt. Beobachtung: a) Gasentwicklung Glimmspanprobe positiv b) Gasentwicklung Glimmspanprobe
Modul 10. Chemiepraktikum für Veterinärmediziner. Praktikumsskript: Version Inhalte: Chemie von Aminosäuren und Proteinen
Chemiepraktikum für Veterinärmediziner Praktikumsskript: Version 203.2 Inhalte: Modul 0 Chemie von Aminosäuren und Proteinen IMPP-Gegenstandskatalog (2005): 5 Aminosäuren, Peptide, Proteine 8 Nucleinsäuren
Laborprotokoll Qualitative Analyse Ralph Koitz, Einzelsalz
1. Einzelsalz Aufgabenstellung: Nasschemische qualitative Analyse eines anorganischen Einzelsalzes. o Farblose, grobkörnige Kristalle o Flammenfärbung: leicht orange, nicht charakteristisch da vermutlich
1.2 Ziel des Praktikums Experimente / Versuche korrekt durchführen
Vorwort XI Kapitel 1 Einleitung 1 1.1 Herzlich willkommen im chemischen Praktikum... 1.1 2 1.2 Ziel des Praktikums... 1.2 3 1.3 Experimente... 1.3 4 1.4 Experimente / Versuche korrekt durchführen... 1.4
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 15. März 2017, Uhr. Prof. Dr. Thomas Jüstel, Dr. Stephanie Möller.
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 15. März 2017, 12.30 15.30 Uhr Prof. Dr. Thomas Jüstel, Dr. Stephanie Möller Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges
U. Helmich, Intensivkurs "Proteine" Seite 1
U. Helmich, Intensivkurs "Proteine" Seite 1 Crashkurs "Proteine" Proteine bestehen aus Aminosäuren, von denen es rund 20 verschiedene gibt. Die meisten Proteine bestehen mehreren hundert oder sogar mehreren
Protokoll Versuch B2 Kristallisation von Hühnereiweiß- Lysozym
Protokoll Versuch B2 Kristallisation von Hühnereiweiß- Lysozym Gruppe 8 Susanne Duncker und Friedrich Hahn Einleitung und Fragestellung Um die Struktur eines Proteins mittels Röntgenstrukturanalyse aufzuklären,
Trennverfahren (c) by Gerald Trutschl
Trennverfahren (c) by Gerald Trutschl Inhalt Einteilung der Materie Homogene vs. Heterogene Gemische Trennverfahren Materie Materie by GT Gemische Reinstoffe heterogene Elemente homogene Verbindungen Gemische
Seminar zum Grundpraktikum Anorganische Chemie
Seminar zum Grundpraktikum Anorganische Chemie Sommersemester 2012 Christoph Wölper Universität Duisburg-Essen Analyse 2 (NH 4 ) 2 CO 3 -Gruppe Ba 2+ Sr 2+ Ca 2+ Lösliche Gruppe Na + Mg 2+ NH 4+ Eigenschaften
41. Welches der folgenden Elemente zeigt die geringste Tendenz, Ionen zu bilden?
41. Welches der folgenden Elemente zeigt die geringste Tendenz, Ionen zu bilden? A) Ca B) C C) F D) Na 42. Steinsalz löst sich in Wasser, A) weil beide Ionen Hydrathüllen bilden können B) es eine Säure
15. Aminosäuren, Peptide und Proteine
15. Aminosäuren, Peptide und Proteine 1 Proteine (Polypeptide) erfüllen in biologischen ystemen die unterschiedlichsten Funktionen. o wirken sie z.b. bei vielen chemischen eaktionen in der atur als Katalysatoren
Elektrolytlösungen, Leitfähigkeit, Ionentransport. Teil I
Elektrolytlösungen, Leitfähigkeit, Ionentransport Teil I 1. Einführende Überlegungen 2. Solvatation, Hydratation 3. Ionenbeweglichkeiten und Leitfähigkeiten Literatur: Wedler 1.6.2-1.6.7 Teil II 4. Schwache
Übung zum chemischen Praktikum für Studierende der Biologie und Medizin Übung Nr. 1, /
Übung zum chemischen Praktikum für Studierende der Biologie und Medizin Übung Nr. 1, 18.04.11 / 19.04.11 Lösung 1. Proteine sind Biopolymere, welche aus langen Ketten von Aminosäuren bestehen. a) Zeichnen
Grundlagen der Chemie Lösungen Prof. Annie Powell
Lösungen Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Inhalte Konzentrationsmaße Wasser als Lösungsmittel Solvatation,
Flockung und Peptisation
Flockung und Peptisation Flockung und Peptisation bestimmen weitgehend das Verhalten von Kolloiden im Boden Kolloide = feste Teilchen geringer Löslichkeit: können Suspensionen bilden Größe = < 0.1 µm (Tonfraktion
Peaky und Chromy in Frankfurt - die richtigen Antworten
Der HPLC-Tipp im Januar 2013 Peaky und Chromy in Frankfurt - die richtigen Antworten von Dr. Stavros Kromidas, Saarbrücken Liebe Leser, im Dezember-Tipp hatte ich Ihnen vom Gespräch zwischen Peaky und
2.3 Intermolekulare Anziehungskräfte und Molekülkristalle
2.3 Intermolekulare Anziehungskräfte und Molekülkristalle Kinetische Energie der Moleküle / Aggregatzustand Bau und Struktur der Moleküle Intermolekulare Anziehungskräfte Kräfte zwischen Molekülen Van-der-Waals-Kräfte
Referat : Aufbau v. Proteinen u. ihre Raumstruktur
Referat : Aufbau v. Proteinen u. ihre Raumstruktur 1. Einleitung Unsere Körperzellen enthalten einige Tausend verschiedene Proteine wobei man schätzt, das insgesamt über 50 000 verschiedene Eiweißstoffe
Biochemie-Praktikum Wintersemester 05/06 1. Klausur
Biochemie-Praktikum Wintersemester 05/06 1. Klausur 01. Welches Verfahren eignet sich am wenigsten zur Trennung von Proteinmolekülen? Ionenaustauschchromatographie Ausschlusschromatographie Papierchromatographie
Praktikum Allgemeine und analytische Chemie der anorganischen Arznei-, Hilfs- und Schadstoffe. Abschlussklausur. am 25.
D E P A R T M E N T P H A R M A Z I E - Z E N T R U M F Ü R P H A R M A F O R S C H U N G Praktikum Allgemeine und analytische Chemie der anorganischen Arznei-, Hilfs- und Schadstoffe Abschlussklausur
Peptide Proteine. 1. Aminosäuren. Alle optisch aktiven proteinogenen Aminosäuren gehören der L-Reihe an: 1.1 Struktur der Aminosäuren
1. Aminosäuren Aminosäuren Peptide Proteine Vortragender: Dr. W. Helliger 1.1 Struktur 1.2 Säure-Basen-Eigenschaften 1.2.1 Neutral- und Zwitterion-Form 1.2.2 Molekülform in Abhängigkeit vom ph-wert 1.3
Similia similibus solvuntur
5.2 Wasser als Lösungsmittel für Elektrolyte Similia similibus solvuntur Unpolare (Paraffine) oder wenig polare Stoffe (Fette) sind in unpolaren oder wenig polaren organischen Lösungsmitteln wie z. B Benzin
Das chemische Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Löslichkeit von Salzen in Flüssigkeiten, Löslichkeitsprodukt, Chemische Gleichgewichte, Säuren und
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Das chemische Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Löslichkeit von Salzen in Flüssigkeiten, Löslichkeitsprodukt, Thema heute: Chemische Gleichgewichte, Säuren
Übungsaufgaben zu Ionenreaktionen in wässriger Lösung
Übungsaufgaben zu Ionenreaktionen in wässriger Lösung 1) Berechnen Sie den phwert von folgenden Lösungen: a) 0.01 M HCl b) 3 10 4 M KOH c) 0.1 M NaOH d) 0.1 M CH 3 COOH (*) e) 0.3 M NH 3 f) 10 8 M HCl
Stoffverteilungsplan
Stoffverteilungsplan für Chemie Klasse 10 in Bayern für sprachliche, humanistische, musische, Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Gymnasien 934.339 für das 8-jährige Gymnasium C 10.1 Molekülstruktur
Fragen zum Versuch 1. Kohlenhydrate. Fragen zum Versuch 2. Aminosäuren. Fragen zum Versuch 3. Lipide
Fragen zum Versuch 1 Kohlenhydrate 1) Worin unterscheiden sich chemisch die folgenden Kohlenhydrate? a) Glucose und Fructose b) Laktose und Saccharose c) Stärke, Glykogen und Dextrin d) Was ist Agar-Agar,
DEFINITIONEN REINES WASSER
SÄUREN UND BASEN 1) DEFINITIONEN REINES WASSER enthält gleich viel H + Ionen und OH Ionen aus der Reaktion H 2 O H + OH Die GGWKonstante dieser Reaktion ist K W = [H ]*[OH ] = 10 14 In die GGWKonstante
Lösungsenthalpie / Lösungswärme unterschiedlicher Zinksulfat-Hydrate
Lösungsenthalpie / Lösungswärme unterschiedlicher Zinksulfat-Hydrate Zeitbedarf für die Versuchsdurchführung: ca. 10 Min. Geräte: Magnetrührer mit Magnetrührstäbchen Thermometer (min. 0,5 C Genauigkeit)
3 150 ml-bechergläser als Wasserbäder Thermometer 2 ml-plastikpipetten Parafilm
Nachweis der Enzymaktivität und Enzymhemmung Chemikalien: Harnstofflösung (10% w/v) Phenolphtalein-Lösung Urease rohe Kartoffel Wasserstoffperoxid-Lösung (30 % w/v) Bäckerhefe verdünnte Lösung von Methylenblau
Chemie-Tutorien zur Vorbereitung auf das Praktikum
Seite 1 von 7 LMU Co.Med (Curriculumsoptimierung Medizin) Chemie-Tutorien zur Vorbereitung auf das Praktikum 07.03.-18.03.2017 Dienstag, 07.03.2017 18.00-20.00 Uhr Grundlagen der Chemie I Donnerstag, 09.03.2017
Versuch: Denaturierung von Eiweiß
Philipps-Universität Marburg 29.01.2008 rganisches Grundpraktikum (LA) Katrin Hohmann Assistent: Ralph Wieneke Leitung: Dr. Ph. Reiß WS 2007/08 Gruppe 10, Amine, Aminosäuren, Peptide Versuch: Denaturierung
CHEMIE-PRAKTIKUM FÜR MEDIZINER WS 2010/2011
Universität Duisburg-Essen - Institut für Organische Chemie 1 CHEMIE-PRAKTIKUM FÜR MEDIZINER WS 2010/2011 1. Tag: Maßanalyse I Datum: Name: Kurs: Saal: Platz Nr. Theoret. Grundlagen: 1. Aufgabe: Titerstellung
1. Qualitativer Nachweis von Anionen und Sodaauszug
Anionennachweis 1 1. Qualitativer Nachweis von Anionen und Sodaauszug Die moderne Analytische Chemie unterscheidet zwischen den Bereichen der qualitativen und quantitativen Analyse sowie der Strukturanalyse.
Säuren und Basen. Dr. Torsten Beweries AC I - Allgemeine Chemie LAC-CH01 WS 2016/17.
Säuren und Basen Dr. Torsten Beweries AC I - Allgemeine Chemie LAC-CH01 WS 2016/17 [email protected] http://www.catalysis.de/forschung/koordinationschemische-katalyse/koordinationschemische-wasserspaltung/
Qualitative anorganische Analyse
Qualitative anorganische Analyse Grundprinzip: nicht Stoffe (chemische Verbindungen) werden nachgewiesen, sondern die Ionen, aus denen sie aufgebaut sind Ergebnisform: (auf einem A4 oder A5 Blatt mit Namen,
Thematische Aufgliederung der Prüfungsfragen
Seite 1 Thematische Aufgliederung der Prüfungsfragen (gemäss Abschlussprüfungen im Fach Chemie der Eidgenössischen Berufsmaturitätsprüfung Technischer Richtung) 1. Heterogene Mischungen; Trennmethoden
Kolloidchemie. Praktikum I, Teil Werkstoffe HS 2008/09 Versuch 5; Verfasser: Philippe Knüsel
Praktikum I, Teil Werkstoffe HS 2008/09 Versuch 5; 26.11.2008 Kolloidchemie Verfasser: Philippe Knüsel ([email protected]) Versuchsdurchführung: Claudio Zihlmann und Philippe Knüsel Assistenz: David
Proteine in wässriger Lösung
Proteine in wässriger Lösung Struktur von Proteinen in wässriger Lösung: außen hydrophobe Bereiche, im Inneren hydrophobe Bereiche, hydrophobic collapse Proteine in wässriger Lösung - + + - Hydrathülle
Wirkung von Transglutaminase bei der Herstellung von Joghurt. Alexander Rohde SternEnzym GmbH & Co. KG
Wirkung von Transglutaminase bei der Herstellung von Joghurt Alexander Rohde SternEnzym GmbH & Co. KG Inhalt Definition und Aktivität von Transglutaminase Joghurtherstellung Zielsetzung Methoden Ergebnisse
Säuren und Basen. Der ph-wert Zur Feststellung, ob eine Lösung sauer oder basisch ist genügt es, die Konzentration der H 3 O H 3 O + + OH -
Der ph-wert Zur Feststellung, ob eine Lösung sauer oder basisch ist genügt es, die Konzentration der H 3 O + (aq)-ionen anzugeben. Aus der Gleichung: H 2 O + H 2 O H 3 O + + OH - c(h 3 O + ) c(oh - ) K
CHEMIE DER ENZYME VON IN DREI TEILEN 11. TEIL: SPEZIELLE CHEMIE DER ENZYME
CHEMIE DER ENZYME VON HANS v. EULER IN DREI TEILEN 11. TEIL: SPEZIELLE CHEMIE DER ENZYME I ZWEITE UND DRITTE, NACH SCHWEDISCHEN VORLESUNGEN VOLLSTÄNDIG UMGEARBEITETE AUFLAGE Springer-Verlag Berlin Heidelberg
Arbeitsblatt. Puffer
Arbeitsblatt Ziele: Vertiefen des konzeptes Anwenden der Henderson-Hasselbalch Gleichung: i) Berechnen der ph-änderung bei Zugabe von Säure (mit konkreten Konzentrationen durchgeführte Repetition des Wandtafelbeispiels)
2.2. Peptide. Peptide entstehen durch Kondensation der a-carboxylgruppe einer Aminosäure mit der a-aminogruppe einer anderen Aminosäure
2.2. Peptide Peptide entstehen durch Kondensation der a-carboxylgruppe einer Aminosäure mit der a-aminogruppe einer anderen Aminosäure Peptid: bis zu ~30 linear über Peptidbindung verknüpfte Aminosäuren
Fortbildung am Schülerlabor in Rechtenthal für die Grundschule. Ideen zu weiterführenden Versuchen in der Klasse:
Fortbildung am 16.11.2012 Schülerlabor in Rechtenthal für die Grundschule Ideen zu weiterführenden Versuchen in der Klasse: Lernziele: -Die Kinder erkennen chemische, physikalische Veränderungen (auch
Biobasierte Kunststoffherstellung
Biobasierte Kunststoffherstellung B: Kunststoff aus Milch Aufgabe: Stelle mit zwei unterschiedlichen Arten aus Milch Plastik her! Kunststoff- gewinnung Chemische / Biologische Verfahrenstechnik Vorgehen:
Bist Du nicht "FIT", dann musst Du nacharbeiten.
Überlege zunächst, ob Du die gestellte Frage beantworten kannst und kreuze in der Tabelle entsprechend an. Überprüfe Deine Angabe an Hand der entsprechenden Aufgabe. (Die Nummerierung der Frage und der
Säuren und Basen. 18 UE Präsenz - Selbststudium 1,3 ECTS
Säuren und Basen 18 UE Präsenz - Selbststudium 1,3 ECTS Überblick 1. Schülervorstellungen Phänomenologische Begriffsbestimmung 2. Verschiedene Definitionen der Begriffe 3. Stärke von Säuren und Basen 4.
1. Sekundärstruktur 2. Faserproteine 3. Globuläre Proteine 4. Protein Stabilisierung 5. Quartärstruktur
Dreidimensionale Struktur von Proteinen (Voet Kapitel 7) 1. Sekundärstruktur 2. Faserproteine 3. Globuläre Proteine 4. Protein Stabilisierung 5. Quartärstruktur 4. Protein-Stabilisierung Proteine sind
Klausur zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach (SS2011)
Klausur zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach (SS2011) Musterlösung 1. (10P) Was ist richtig (mehrere Richtige sind möglich)? a) Amylose und Amylopektin bestehen nur aus D-Glucose
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 05. Februar Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 05. Februar 2007 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Allgemeine Grundlagen 2
Allgemeine Grundlagen 2 1 Reaktionen und Bindung 1) Redox - Reaktionen 1. Semester 2) Säure - Base - Reaktionen 1. Semester 3) Komplexreaktionen (eigentlich kein neuer Reaktionstyp, sondern eine Säure
Grundwissen 10.Klasse NTG 1 Grundwissen 10.Klasse NTG 1. Grundwissen 10.Klasse NTG 2 Grundwissen 10.Klasse NTG 2
Grundwissen 10.Klasse NTG 1 Grundwissen 10.Klasse NTG 1 Homologe Reihe: Reihe von Kohlenwasserstoffen, bei der jedes Molekül eine CH 2 -Gruppe mehr enthält als das vorhergehende. Gesättigte Kohlenwasserstoffe
