Monolithische Ringlaser
|
|
|
- Dominik Reuter
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Monolithische Ringlaser Ausarbeitung zum Seminarvortrag im Rahmen der Vorlesung Moderne Optik an der Universität des Saarlandes im Sommersemester 2007 von Helge Rütz helge (æt) ruetz-online.de
2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Ringlaser 1 3 Der Monolithische Ringlaser Aufbau Nd:YAG Festkörperlaser Optische Diode Eigenschaften Konklusion 7 I
3 1 Einleitung In vielen Bereichen - allen voran der Messtechnik aber auch der Grundlagenforschung - ist man an monofrequenter Laserstrahlung geringer Linienbreite interessiert. Konventionelle Laser sind in ihrer Möglichkeit monofrequente Strahlung zu erzeugen aufgrund verschiedener physikalischer Effekte beschränkt. Deutlich geringere Linienbreiten erhält man durch den Einsatz von Ringlasern, in denen sich anstatt stehender Wellen in einer Richtung ausbreitende Wellen ausbilden, wodurch das Anschwingen weiterer Moden außer der gewünschten weitestgehend unterdrückt wird. Bei Monolithischen Ringlasern handelt es sich um eine besondere Form von Ringlasern, bei denen ein speziell geformter Festkörperblock alle wichtigen Elemente des Lasers in sich vereint. Dabei spielt die Geometrie des Blockes eine entscheidende Rolle. Aufgrund der kompakten Realisierung dieses Lasers werden äußere Einflüsse auf den Laserbetrieb klein gehalten, was eine hohe Strahlqualität und -stabilität sicher stellt. Die vorliegende Arbeit will versuchen, die Funktionsweise und Realisierung von Ringlasern und insbesondere von monolithischen Ringlasern verständlich zu machen und die sich daraus ergebenden entscheidenden Eigenschaften zu verdeutlichen. 2 Ringlaser Um das Ziel des Ein-Moden-Betriebs eines Lasers zu erreichen bieten sich zunächst vielfältige Möglichkeiten. Der Einsatz von Fabry-Perot-Etalons im Strahlengang erlaubt bei geeigneter Wahl der Parameter beispielsweise nur einer im Verstärkungsprofil des Lasers befindlichen Frequenz das Anschwingen. Die Funktionsweise eines Fabry-Perot-Etalons ist in Abb. 1 illustriert. Eine beidseitig verspiegelte Platte der Dicke t mit Reflexionsvermögen R, welche sich un- Abbildung 1: Funktionsweise eines Fabry-Perot-Etalons, aus [2] 1
4 ter einem Winkel α im Strahlengang befindet, transmittiert nur diskrete Frequenzen. 1 Durch Einstellen des Kippwinkels des Etalons auf eine Resonatorfrequenz und gleichzeitiger Maximierung der Verluste für alle unerwünschten Frequenzen, lässt sich erreichen, dass Verstärkung nur für die gewünschte Frequenz stattfindet. In der Praxis sind dafür u.u. mehrere Etalons erforderlich um das gesamte Verstärkungsprofil abdecken zu können. Der Einsatz solcher Elemente wie Etalons in den Strahlengang führt zu deutlichen Effizienzverlusten, so dass er in vielen Fällen unpraktikabel ist, um einen single-frequencyoutput zu erzeugen. In linearen Resonatoren findet aufgrund der Ausbildung stehender Wellen eine räumliche Modulation der Laserverstärkung statt. In den Knoten der stehenden Welle wird die Inversion im Lasermedium nicht abgebaut, so dass an diesen Stellen weitere Moden anschwingen können. Diesen Effekt bezeichnet man als spatial-hole-burning. Das spatial-hole-burning macht in den meisten Fällen jeglichen Versuch, einen linearen Resonator auf einer Mode oszillieren zu lassen, zunichte. Eine Möglichkeit, auch in einem linearen Resonator das spatial-hole-burning zu unterdrücken, ist der Einsatz von Lambda-Viertel-Plättchen an beiden Enden des Resonators, die das den Resonator durchlaufende Licht zirkular polarisieren und somit die Ausbildung stehender Wellen verhindern. Allerdings führt auch dieses Twisted-Mode genannte - Verfahren zu erheblichen Verlusten. Ein deutlich effizienteres Verfahren stellen daher Ringlaser dar. In einem Ringlaser bildet sich eine in einer Richtung laufende Welle aus, wodurch im homogen verbreiterten Medium die Inversion im Resonator gleichmäßig über dessen Ausdehnung hinweg abgebaut wird. Das spatial-hole-burning wird so verhindert. Der typische Aufbau eines Ringlasers Abbildung 2: Aufbau eines Ringlaser-Systems, aus [6] lässt sich aus Abb. 2 entnehmen. Man findet hierbei die typischen Elemente eines Lasers: Pumpeinkopplung, Resonator in Kavität, Auskoppelspiegel. Im Unterschied zum linearen 1 Die Transmission eines Etalons ist gegeben durch 1 T = 1 + 4R sin 2 πsν (1 R) 2 c mit s = 2t p n 2 sin 2 α. Sie wird 1 für ν i = 2i/s. [6] 2
5 Resonator benötigt der Ringlaser indes zusätzlich noch eine in der Abbildung vereinfacht dargestellte Optische Diode. Denn im Normalfall würde die Lichtwelle sich im Ringlaser in beide möglichen Richtungen ausbreiten und es würde sich aufgrund der Überlagerung beider Richtungen wieder eine stehende Welle ausbilden. Zweck der Optischen Diode ist, einer Durchlaufrichtung den Vorzug zu geben. Dies wird dadurch erreicht, dass die Optische Diode für verschiedene Richtungen unterschiedliche Verluste erzeugt; diejenige Richtung mit den geringeren Verlusten erreicht zuerst die Laserschwelle und schwingt an, die andere Richtung wird unterdrückt. Es gibt verschiedene Realisierungen von Optischen Dioden, wobei zumeist der Faraday-Effekt ausgenutzt wird. In Kapitel 3.3 wird genauer darauf eingegangen. Typische Realisierungen von Ringlasern sind Farbstofflaser [3], allerdings kommen auch andere Resonatormedien für den Einsatz in Ringlasern in Frage, wobei der Monolithische Ringlaser sich von den meisten anderen Ring-Systemen dadurch unterscheidet, dass er über eine intrinsische Optische Diode verfügt und insofern den entscheidenden Nachteil, der anderen Ringlasern aufgrund der Instabilität des Systems innewohnt, kompensiert. 3 Der Monolithische Ringlaser Der Monolithische Ringlaser ist ein einzelner Festkörperblock, der alle Elemente eines Ringlasers in sich vereint. Als Resonatormaterial kommt in den meisten Fällen mit Neodym dotiertes Yttrium-Aluminium-Granat (Nd:YAG) zum Einsatz. Erstmals vorgestellt wurde das Konzept des Monolithischen Ringlasers 1985 von T.J. Kane und R.L. Byer. In der Literatur wird er oftmals als MISER bezeichnet, was für Monolithic Isolated Single-mode End-pumped Ringlaser steht. [1] Im Folgenden sollen der Aufbau des Monolithischen Ringlasers sowie seine Funktionsweise und Eigenschaften verdeutlicht werden. 3.1 Aufbau Der Festkörperblock, der den Monolithischen Ringlaser ausmacht, ist ein Quader mit an einer Seite schräg zulaufenden Wänden, wie in Abb. 3 gezeigt. Die Begrenzungen des Blockes an den Wänden bei den Punkten B,C,D in der Abbildung sind totalreflektierend und fungieren als Spiegel. Die verspiegelte Frontfläche (Punkt A) dient als Ein- und Auskoppelspiegel und ist je nach Realisierung dielektrisch beschichtet und/oder weist eine Krümmung auf. [1][4] Zur Realisierung der Optischen Diode im MISER wird außerdem noch ein entlang der längsten Achse des Quaders angelegtes Magnetfeld benötigt. Der Monolithische Ringlaser wird longitudinal gepumpt, der Pumpstrahl wird an der Frontfläche eingekoppelt. Der Strahlgang im Resonator ist der Abbildung zu entnehmen: Der Strahl wird an den hinteren Begrenzungen des Blocks jeweils aus der Ebene heraus gespiegelt und trifft so wieder auf die Frontfläche, an der er anteilsweise ausgekoppelt wird. Der Monolithische Festkörperlaser findet üblicherweise in Dimensionen von wenigen mm Anwendung. 2 2 Verwendung finden beispielsweise MISER der Größen (Länge x Breite x Höhe) 12x8x3mm 3 [4], 10, 5x6x1, 5mm 3 [1] sowie 4x2, 3x0, 4mm 3 [1] 3
6 Abbildung 3: Aufbau und Strahlgang eines Monolitischen Ringlasers in Schräg- (aus [6]), Auf-, und Seitenansicht 3.2 Nd:YAG Festkörperlaser Der Monolithische Ringlaser wird zumeist als Nd:YAG-Festkörperlaser realisiert. Neodym dotiertes Yttrium-Aluminium-Granat ist ein sehr gebräuchliches Resonatormedium, in dem Nd 3+ in einer Dotierungskonzentration von ungefähr cm 3 vorliegt. Es handelt sich dabei um einen Vier-Niveau-System, welches den intensivsten Laserübergang im infraroten Bereich bei 1064 nm hat. [3] Die Laserschwelle im Nd:YAG-Kristall ist verglichen mit anderen Medien gering, zudem zeichnet sich der Nd:YAG-Laser durch eine für Festkörperlaser geringe Linienbreite aus und was wichtig für den Einsatz im Monolithischen Ringlaser ist erlaubt die homogene Verbreiterung der Laserlinien durch thermische Schwingungen im YAG-Kristall. [3] Des weiteren besitzt Nd:YAG eine nichtverschwindende Verdet-Konstante, auf deren Bedeutung in Kap. 3.3 eingegangen wird. Das Absorptionsspektrum von Nd:YAG weist deutliche Maxima im Bereich um 0, 6µm und 0, 8µm auf. Von Bedeutung ist insbesondere das Absorptionsmaximum bei 808 nm, da es sich im Wellenlängenbereich von GaAlAs-Dioden befindet. [1][3] Durch das Pumpen von Festkörperlasern mit Dioden können sehr hohe Wirkungsgrade erzielt werden, zudem bringt es den Vorteil, dass das Lasermedium durch das Pumpen thermisch weitaus weniger stark angeregt wird, als beispielsweise beim Pumpen mit Blitzlampen. Dies ist besonders deshalb von Bedeutung, da Nd:YAG einen sehr hohen thermischen Abstimmungskoeffizienten besitzt. Im Sinne der Frequenzstabilität muß aus diesem Grund darauf geachtet werden, den Laser durch das Pumpen nicht übermäßig aufzuheizen. [4] Die Diodenpumpung ist gerade auch für den Monolithischen Ringlaser von Bedeutung, da sich das Diodenlicht gut so fokussieren lässt, dass sein Durchmesser über die Absorptionslänge des Misers hinweg den Durchmesser der transversalen Grundmode (TEM 00 ) des Misers nicht übersteigt. [4] 4
7 3.3 Optische Diode Wie oben bereits erwähnt ist der Zweck der Optischen Diode, die Richtungskonkurrenz im Ringlaser aufzuheben. Dazu muß die Optische Diode zwei Aufgaben erfüllen: a) Sie muß die verschiedenen Durchlaufrichtungen unterscheidbar machen. b) Sie muß - sobald die Richtungen unterscheidbar sind - dafür Sorge tragen, dass eine Richtung unterdrückt wird. Im monolithischen Ringlaser wird a) dadurch erreicht, dass das Licht für unterschiedliche Richtungen unterschiedlich polarisiert wird. Dabei macht man sich den Faraday-Effekt zusammen mit der eigentümlichen Geometrie des Resonators zunutze. Die Unterdrückung einer Richtung (b)) geschieht hier durch den Einsatz eines Polarisators. Der Faraday-Effekt beschreibt die Drehung der Polarisationsebene von linear polarisiertem Licht, wenn es sich in einem Medium längs eines Magnetfeldes ausbreitet. Diese Situation wird in Abb. 4 illustriert. Der Winkel α um den sich die Polarisationsebene des Lichtes Abbildung 4: Aufbau und Strahlgang eines Monolitischen Ringlasers in Schräg-, Auf-, und Seitenansicht nach Durchlaufen einer Länge l in einem Medium mit Verdet-Konstante V gedreht hat ist gegeben durch [6] α = V l B. Die Verdet-Konstante ist materialabhängig und beträgt für Nd:YAG 103 /Tm [4]. Die durch den Faraday-Effekt hervorgerufene Drehung der Polarisation im Monolithischen Ringlaser mit angelegtem B-Feld ist wovon man sich anhand von Abb. 3 noch einmal überzeugen mag unabhängig von der Durchlaufrichtung. Die Polarisationsebene des Lichtes beider Durchlaufrichtungen erfährt durch den Faraday-Effekt also eine Drehung in die gleiche Richtung 3. Auch die spezielle Geometrie des Monolithischen Ringlasers ist indes für eine Drehung der Polarisation des ihn durchlaufenden Lichtes verantwortlich. An den abgeschrägten 3 Bei Betrachtung entgegen B und Strahlrichtung, dreht sich die Polarisationsebene nach rechts. 5
8 Wänden (Punkte B,C und D in Abb. 3) findet jeweils eine Reflexion des Lichtes aus der Ebene hinaus statt durch die die Polarisationsrichtung abhängig von der Durchlaufrichtung gedreht wird. Je nach Umlaufrichtung wird die Polarisation dabei nach links oder rechts gedreht. Die durch die beiden oben beschriebenen Effekte hervorgerufenen Drehungen der Polarisation für jede der beiden möglichen Umlaufrichtungen addieren sich. Bei geeigneter Wahl des Magnetfeldes kann also erreicht werden, dass sie sich für eine der beiden Richtungen genau kompensieren, für die andere zu einer von der Ursprungspolarisation abweichenden Gesamtpolarisation addieren. Der dielektrisch beschichtete bzw. gekrümmte Auskoppelspiegel fungiert nun als Polarisator, der für verschiedene Polarisationsrichtung eine unterschiedliche Transmission aufweist. Somit wird die Richtungskonkurrenz zugunsten derjenigen Richtung mit den geringeren Verlusten entschieden. Quantitativ unterscheiden sich die Verluste für die beiden Richtungen nur minimal 4, jedoch reicht der geringe Unterschied aus, um den Ein-Richtungsbetrieb zu gewährleisten. [1] Der Ein-Richtungs-Betrieb führt im homogen verbreiterten Medium Nd:YAG unter Berücksichtigung der in Kapitel 3.2 genannten Effekte zum Ein-Moden-Betrieb des Monolithischen Ringlasers. 3.4 Eigenschaften Der Monolithische Ringlaser zeichnet sich vor allen Dingen durch gute spektrale Eigenschaften aus. Er emittiert Licht geringer Linienbreite und hoher Frequenzstabilität, maßgeblich verursacht durch die kompakte Struktur des Systems, durch welche es sich verhältnismäßig resistent gegenüber äußeren Einflüssen zeigt. Auch die rauscharme Pumpung mit Diodenlasern trägt zur emittierten Strahlung bei. Ein freilaufender MISER, wie er hier vorgestellt wurde, erreicht Linienbreiten von 3 khz/100 ms [4]. Durch thermische Stabilisierung und aktive Frequenzstabilisierung und -abstimmung lassen sich noch weitaus geringere Werte erreichen 5. Der Monolithische Ringlaser weist auch ein geringes Amplitudenrauschen auf. Kontinuierlich betriebene Laser führen grundsätzlich Schwingungen um ihre Gleichgewichtslage durch, die durch Änderungen in den Betriebsbedingungen hervorgerufen werden. Vor allem in diesen Schwingungen ist beim Monolithischen Ringlaser der Grund für ein auftretendes Amplitudenrauschen zu suchen; das Rauschen ist dennoch vergleichsweise gering und kann durch die aktive Rückkopplung an die Pumpdiode fast völlig ausgeschaltet werden. Die Ausgangsleistung Monolithischer Ringlaser im Ein-Moden-Betrieb ist grundsätzlich dadurch beschränkt, dass zu hohe Pumpleistungen die thermische Linsenwirkung im Nd:YAG- Medium stark erhöhen. Dadurch verkleinert sich das Grundmodenvolumen und ein Pumpen allein in den Grund-Mode ist nicht mehr möglich, so dass weitere Moden anschwingen. Eine Ausgangleistung von 2 3 W kann deshalb nach [4] nicht überschritten werden. Ausgangsleistungen von über einem Watt im Ein-Moden-Betrieb wurden zwar bereits realisiert, jedoch nur unter sehr aufwendigen technischen Bedingungen (Überlagerung zweier 4 In [1] wird die Verlustdifferenz auf 0,01% beziffert. 5 siehe [4] und [5] 6
9 Pumpdioden, aktive Kühlung) [4] Doch auch deutlich geringere Werte im dreistelligen Milliwattbereich übersteigen die mit anderen Single-frequency-Systemen erreichten Ausgangsleistungen deutlich. 4 Konklusion Der Monolithische Ringlaser stellt ein stabiles, auf Außeneinwirkung relativ unsensibel reagierendes Laser-System zur Erzeugung von Single-frequency-Strahlung und geringer Linienbreite dar, welches sich zudem durch hohe Ausgangsleistungen auszeichnet. Aus diesem Grund ist in ihm eine Alternative zu anderen Single-Mode-Systemen zu sehen. Anwendungen ergeben sich in allen Bereichen, in denen monofrequente Strahlung geringer Linienbreite und damit hoher Kohärenzlänge benötigt wird, vor allem also beispielsweise in Bereichen der Messtechnik (Spektroskopie, Interferrometrie) und in der Grundlagenforschung. Miser werden zudem auch als sogenannte Injection-seeder eingesetzt, die dazu dienen, in Hochleistungslasern eine bestimmte Mode anschwingen zu lassen und im folgenden stabil zu halten.[5] Nachteilig wirkt sich die begrenzte Frequenzabstimmbarkeit von Monolithischen Ringlasern aus. In diesem Bereich sind Farbstoff-Ringlaser deutlich flexibler in ihren Möglichkeiten, abstimmbaren single-frequency-output zu erzeugen. Nichtsdestotrotz wird in [4] die Möglichkeit diskutiert, Monolithische Ringlaser zur Detektion von Gravitationswellen einsetzen zu können. Inwieweit dies realistisch ist, bleibt abzuwarten. Literatur [1] Becher, C.: Diplomarbeit Untersuchung des Rauschverhaltens von diodengepumpten monolithischen Ringlasers aus Nd:YAG [2] Demtröder, W.: Experimentalphysik Auflage. Berlin, Heidelberg : Springer Verlag, 2005 [3] H.-J. Eichler, J. E.: Laser. 6. Auflage. Berlin, Heidelberg : Springer Verlag, 2006 [4] I. Freitag / P, Rottengatter / A. Tünnermann / H. S.: Frequenzabstimmbare, diodengepumpte Miniaturringlaser. Laser und Optoelektronik 25(5), 70, 1993 [5] J.W. Czarske, I. F.: Spectral properties of diode-pumped non-planar monolithic Nd:YAG ring lasers. [6] Meschede, D.: Gerthsen Physik. 23. deutsche Auflage. Berlin, Heidelberg : Springer Verlag,
Erzeugung durchstimmbarer Laserstrahlung. Laser. Seminarvortrag von Daniel Englisch
Erzeugung durchstimmbarer Laserstrahlung Seminarvortrag von Daniel Englisch Laser 11.01.12 Institute of Applied Physics Nonlinear Optics / Quantum Optics Daniel Englisch 1 Motivation - Anwendungsgebiete
2. Bestimmen Sie den Fokusdurchmesser und die Rayleigh Länge. 3. Welchen Einfluß haben die einzelnen Parameter des Aufbaus
Fortgeschrittenenpraktikum II Helium Neon Laser Themen für die Vorbesprechung: Grundlagen des Helium Neon Lasers, Resonatorkonfigurationen, Stabilitätsbereich, ABCD Formalismus, Sättigungseffekte, doppelbrechende
Laserdiode & Faraday-Effekt (V39)
Laserdiode & Faraday-Effekt (V39) 1. Laser Prinzip und Eigenschaften Optisches Pumpen Laserverstärkung Lasermoden und Selektion 2. Halbleiter-Laser pn-übergang Realisierung Kennlinien 3. Faradayeffekt
Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation
Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation Licht: a) Elektromagnetische Welle E = E 0 sin(-kx) k = 2 p/l E = E 0 sin(t) = 2 p n = 2 p/t c = l n c = Lichtgeschwindigkeit = 2,99792458 10 8 m/s
Neodym-Laser. Björn Gillich. Laserseminar Lehrstuhl Wolfgang Zinth
Neodym-Laser 13.05.2015 Laserseminar Lehrstuhl Wolfgang Zinth National Ignition Facility National Ignition Facility - stärkste Laser der Welt zur Erforschung von Kernfusion - Neodym-Glas-Laser - Fokussierte
Versuch Polarisiertes Licht
Versuch Polarisiertes Licht Vorbereitung: Eigenschaften und Erzeugung von polarisiertem Licht, Gesetz von Malus, Fresnelsche Formeln, Brewstersches Gesetz, Doppelbrechung, Optische Aktivität, Funktionsweise
Laser: Was bedeutet das? Light Amplification by Stimulated Emission of. Radiation. Inversion der Besetzung
Laser: Was bedeutet das? Light Amplification by Stimulated Emission of Bezeichnung für einen Prozeß Heute: Apparat zur Erzeugung von Licht Radiation Hochwertige Form von Licht: Laserlicht - 3 - Inversion
Materialien für Festkörperlaser
Fachhochschule Münster Fachbereich Physikalische Technik Inkohärente Lichtquellen 1 Inhalt Einleitung Materialien für Festkörperlaser Wirtskristall Aktive Ionen Wirtskristall + aktive Ionen Festkörperlaser
Eichler. Jürgen. Hans Joachim Eichler. Laser. Bauformen, Strahlführung, Anwendungen. 8., aktualisierte und überarbeitete Auflage. 4^ Springer Vieweq
Hans Joachim Eichler Jürgen Eichler Laser Bauformen, Strahlführung, Anwendungen 8., aktualisierte und überarbeitete Auflage 4^ Springer Vieweq 1 Licht, Atome, Moleküle, Festkörper 1 1.1 Eigenschaften von
Vorlesung Messtechnik 2. Hälfte des Semesters Dr. H. Chaves
Vorlesung Messtechnik 2. Hälfte des Semesters Dr. H. Chaves 1. Einleitung 2. Optische Grundbegriffe 3. Optische Meßverfahren 3.1 Grundlagen dρ 3.2 Interferometrie, ρ(x,y), dx (x,y) 3.3 Laser-Doppler-Velozimetrie
Inhaltsverzeichnis. Laserübergänge in neutralen Atomen Helium-Neon-Laser Metalldampf-Laser (Cu, Au) Jodlaser, COIL 80 Aufgaben 81
Licht, Atome, Moleküle, Festkörper 1 1.1 Eigenschaften von Licht 1 1.2 Atome: Elektronenbahnen, Energieniveaus 7 1.3 Atome mit mehreren Elektronen 9 1.4 Moleküle 12 1.5 Energieniveaus in Festkörpern 16
Polarisation und optische Aktivität
Polarisation und optische Aktivität 1 Entstehung polarisiertes Licht Streuung und Brechung einer Lichtwelle Reflexion einer Lichtwelle Emission durch eine polarisierte Quelle z.b. einen schwingenden Dipol
Versuch Nr. 22. Fresnelformeln
Grundpraktikum der Physik Versuch Nr. 22 Fresnelformeln Versuchsziel: Die Fresnelformeln beschreiben, in welcher Weise sich ein polarisierter oder unpolarisierter Lichtstrahl verhält, wenn er auf die Grenzfläche
Der Helium-Neon-Laser
25. Juni 2008 Der erste He-Ne-Laser Funktionsweise Gauÿ'sche Fundamentalmode Eigenschaften und Anwendungen Gründliche Reinigung Einuss der Resonatorgeometrie Betrieb mit anderen Wellenlängen Single-Mode-Betrieb
Weber/Herziger LASER. Grundlagen und Anwendungen. Fachbereich S Hochschule Darmstad«Hochschulstraßa 2. 1J2QOI Physik Verlag
Weber/Herziger LASER Grundlagen und Anwendungen Fachbereich S Hochschule Darmstad«Hochschulstraßa 2 1J2QOI Physik Verlag Inhaltsverzeichnis 1. licht und Atome 1 1.1. Welleneigenschaften des Lichtes 1 1.1.1.
Übungen zur Optik (E3-E3p-EPIII) Blatt 14
Übungen zur Optik (E3-E3p-EPIII) Blatt 14 Wintersemester 2016/2017 Vorlesung: Thomas Udem ausgegeben am 31.01.2017 Übung: Nils Haag ([email protected]) besprochen ab 06.02.2017 Die Aufgaben ohne Stern sind
3.3 Polarisation und Doppelbrechung. Ausarbeitung
3.3 Polarisation und Doppelbrechung Ausarbeitung Fortgeschrittenenpraktikum an der TU Darmstadt Versuch durchgeführt von: Mussie Beian, Florian Wetzel Versuchsdatum: 8.6.29 Betreuer: Dr. Mathias Sinther
Vorlesung Physik für Pharmazeuten PPh Optik
Vorlesung Physik für Pharmazeuten PPh - 10 Optik 02.07.2007 Wiederholung : Strom und Magnetismus B = µ 0 N I l Ampère'sche Gesetz Uind = d ( BA) dt Faraday'sche Induktionsgesetz v F L = Q v v ( B) Lorentzkraft
Übungsklausur. Optik und Wellenmechanik (Physik311) WS 2015/2016
Übungsklausur Optik und Wellenmechanik (Physik311) WS 2015/2016 Diese Übungsklausur gibt Ihnen einen Vorgeschmack auf die Klausur am 12.02.2015. Folgende Hilfsmittel werden erlaubt sein: nicht programmierbarer
Prüfung aus Physik IV (PHB4) 26. Januar 2010
Fachhochschule München FK06 Wintersemester 2009/10 Prüfer: Prof. Dr. Maier Zweitprüfer: Prof. Dr. Herberg Prüfung aus Physik IV (PHB4) 26. Januar 2010 Zulassungsvoraussetzungen:./. Zugelassene Hilfsmittel:
Praktikum über Spektroskopie
Praktikum über Spektroskopie Versuch 8 Nd YAG Laser Vorbemerkungen: 1. Der linke Abdeckkasten muss bei sämtlichen Experimenten den Diodenlaser, den Kollimator und die Fokussierlinse auf der optischen Bank
Neodym-dotierte Quasi-Drei-Niveau-Scheibenlaser Hohe Ausgangsleistung und Frequenzverdopplung
Neodym-dotierte Quasi-Drei-Niveau-Scheibenlaser Hohe Ausgangsleistung und Frequenzverdopplung von Dr.-Ing. Jiancun Gao Universität Stuttgart Herbert Utz Verlag Wissenschaft München Als Dissertation genehmigt
Gepulste Laser PD Dr.-Ing. Cemal Esen Lehrstuhl für Laseranwendungstechnik
Gepulste Laser PD Dr.-Ing. Cemal Esen Lehrstuhl für Laseranwendungstechnik Aufbau eines Lasers 2 Prinzip eines 4-Niveau-Lasers Lehrstuhl für Laseranwendungstechnik 3 Betriebsarten eines Lasers Lehrstuhl
7. Strahlteiler. Es lassen sich zwei Arten von Strahlteilerschichten klassifizieren :
7. Strahlteiler Strahlteiler dienen der Teilung oder Zusammenführung von Lichtstrahlen. Der Effekt der Strahltrennung kann durch optisch aktive ien oder Strahlteilerschichten erfolgen. Abhängig von der
Weitere Eigenschaften von Licht
Weitere Eigenschaften von Licht In welcher Richtung (Ebene) schwingen die Lichtwellen? Querwelle (Transversalwelle)? Längswelle (Longitudinalwelle)? Untersuchung! Betrachtung einer Seilwelle (Querwelle):
Laser. Jürgen Eichler Hans Joachim Eichler. Bauformen, Strahlführung, Anwendungen. Springer. Sechste, aktualisierte Auflage
Jürgen Eichler Hans Joachim Eichler Laser Bauformen, Strahlführung, Anwendungen Sechste, aktualisierte Auflage Mit 266 Abbildungen und 57 Tabellen, 164 Aufgaben und vollständigen Lösungswegen Springer
Elemente optischer Netze
Vieweg+TeubnerPLUS Zusatzinformationen zu Medien des Vieweg+Teubner Verlags Elemente optischer Netze Grundlagen und Praxis der optischen Datenübertragung Erscheinungsjahr 2011 2. Auflage Kapitel 5 Bilder
PO Doppelbrechung und elliptisch polarisiertes Licht
PO Doppelbrechung und elliptisch polarisiertes Licht Blockpraktikum Herbst 27 (Gruppe 2b) 24. Oktober 27 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 1.1 Polarisation.................................. 2 1.2 Brechung...................................
Spektrale Eigenschaften von Halbleiterlasern (SPEK)
C! C SPEK/ Spektrale Eigenschaften von Halbleiterlasern (SPEK) In diesem Kapitel werden die spektralen Eigenschaften von Halbleiterlasern behandelt. Die Spektren von index- und gewinngeführten Lasern (vergl.
NG Brechzahl von Glas
NG Brechzahl von Glas Blockpraktikum Frühjahr 2007 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Geometrische Optik und Wellenoptik.......... 2 2.2 Linear polarisiertes
Praktikum II PO: Doppelbrechung und eliptisch polatisiertes Licht
Praktikum II PO: Doppelbrechung und eliptisch polatisiertes Licht Betreuer: Norbert Lages Hanno Rein [email protected] Florian Jessen [email protected] 26. April 2004 Made
Tutorium Physik 2. Optik
1 Tutorium Physik 2. Optik SS 16 2.Semester BSc. Oec. und BSc. CH 2 Themen 7. Fluide 8. Rotation 9. Schwingungen 10. Elektrizität 11. Optik 12. Radioaktivität 3 11. OPTIK - REFLEXION 11.1 Einführung Optik:
Laserdioden-gepumpter Nd:YAG Laser und Frequenzverdoppelung
Laserdioden-gepumpter Nd:YAG Laser und Frequenzverdoppelung Markus Rosenstihl 1 Ziel des Versuchs In diesem Versuch untersuchen wir Funktionsweise von Festkörperlasern sowie Frequenzverdoppelnde Kristalle
Magneto-Optik. Michael R. Koblischka FR Experimentalphysik,, Universität des Saarlandes
Magneto-Optik Michael R. Koblischka FR Experimentalphysik,, Universität des Saarlandes Eisenfeilspäne zeigen den Feldverlauf an einem Hufeisenmagneten Das Feldlinienkonzept wurde von M. Faraday 1831 eingeführt
Weißer Festkörperlaser ein Paradoxon? Julien Hansen L-LAB, Lukas Pörtner L-LAB L-LAB, Rixbecker Str. 75, Lippstadt
Weißer Festkörperlaser ein Paradoxon? Julien Hansen L-LAB, Lukas Pörtner L-LAB [email protected], L-LAB, Rixbecker Str. 75, 59555 Lippstadt Lux junior 2017 Der Laser erobert stets immer mehr Bereiche
Übersicht über die Vorlesung
Übersicht über die Vorlesung I. Einleitung II. Physikalische Grundlagen der Optoelektronik III. Herstellungstechnologien IV. Halbleiterleuchtdioden V. Optik in Halbleiterbauelementen VI. Laserdioden VII.
Übungsblatt 4 Grundkurs IIIa für Physiker
Übungsblatt 4 Grundkurs IIIa für Physiker Othmar Marti, [email protected] 3. 6. 2002 1 Aufgaben für die Übungsstunden Reflexion 1, Brechung 2, Fermatsches Prinzip 3, Polarisation 4, Fresnelsche
Einführung Grundlagen Die Theorie der Ratengleichungen Verfeinerte Theorien. Der Laser. Florentin Reiter. 23. Mai 2007
Der Laser Florentin Reiter 23. Mai 2007 Die Idee des Lasers A. Einstein (1916): Formulierung der stimulierten Emission von Licht als Umkehrprozess der Absorption Vorschlag zur Nutzung dieses Effektes zur
Entwicklung eines kompakten und leistungsstarken Zündlasers für Verbrennungsmotoren
Entwicklung eines kompakten und leistungsstarken Zündlasers für Verbrennungsmotoren Institut für Photonik Technische Universität Wien Gußhausstraße 25-29 1040 Wien, Österreich Mitarbeiter Heinrich Kofler
Photonik 1: Fragenkatalog und Hinweise zur mündlichen Prüfung
Photonik 1: Fragenkatalog und Hinweise zur mündlichen Prüfung Prof. Reider Stand: 27. August 2011 1. Licht als elektromagnetische Welle 1.1 (S.8) Brechungsindex(zahl) in der Optik Allgemein Warum haben
Frequenzmischung. Vortrag von Denis Nordmann am Physikalische Technik, 6. Semester. Dozent: Prof. Dr. Behler
Frequenzmischung Vortrag von Denis Nordmann am 20.06.2011 Physikalische Technik, 6. Semester Dozent: Prof. Dr. Behler Kurzwiederholung Lineare Polarisation Elektromagnetisches Feld einer Lichtwelle übt
High Power Teilreflektierende Beschichtungen
High Power Teilreflektierende Beschichtungen Teilreflektierende Spiegel mit dielektrischer Beschichtung können standardmäßig für den Wellenlängenbereich von 248 nm bis 3 µm gefertigt werden. Bei einem
Brewster-Winkel - Winkelabhängigkeit der Reflexion.
5.9.30 ****** 1 Motivation Polarisiertes Licht wird an einem geschwärzten Glasrohr reflektiert, so dass auf der Hörsaalwand das Licht unter verschiedenen Relexionswinkeln auftrifft. Bei horizontaler Polarisation
Versuchsauswertung: Laser-Optik Teil B
Praktikum Klassische Physik II Versuchsauswertung: Laser-Optik Teil B (P2-23,24,25) Christian Buntin, Jingfan Ye Gruppe Mo-11 Karlsruhe, 10. Mai 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Fouriertransformation zur Messung
5 Ionenlaser... 83 5.1 Laser für kurze Wellenlängen... 83 5.2 Edelgasionenlaser... 85 5.3 Metalldampfionenlaser (Cd,Se,Cu)... 90 Aufgaben...
1 Licht, Atome, Moleküle, Festkörper...................... 1 1.1 Eigenschaften von Licht................................. 1 1.2 Atome: Elektronenbahnen, Energieniveaus................ 7 1.3 Atome mit mehreren
Festkörperlaser. Benedikt Konermann Kevin Thiele. Festkörperlaser Benedikt Konermann, Kevin Thiele
Festkörperlaser Benedikt Konermann Festkörperlaser Gliederung Was heißt Laser? Was versteht man unter? t Was bedeutet stimulierte Emission? Entstehung des Laserlichtes Pumplichtquellen Welche gibt es?
425 Polarisationszustand des Lichtes
45 Polarisationszustand des Lichtes 1. Aufgaben 1.1 Bestimmen Sie den Polarisationsgrad von Licht nach Durchgang durch einen Glasplattensatz, und stellen Sie den Zusammenhang zwischen Polarisationsgrad
Elektromagnetische Welle, Wellengleichung, Polarisation
Aufgaben 4 Elektromagnetische Wellen Elektromagnetische Welle, Wellengleichung, Polarisation Lernziele - sich aus dem Studium eines schriftlichen Dokumentes neue Kenntnisse und Fähigkeiten erarbeiten können.
Laserresonator. Versuch Nr. 6 Vorbereitung Januar Ausgearbeitet von Martin Günther und Nils Braun
Laserresonator Versuch Nr. 6 Vorbereitung - 21. Januar 2013 Ausgearbeitet von Martin Günther und Nils Braun 1 Vorwort Im Folgenden Versuch wird ein vormontierter Titan-Saphir-Laser justiert und in den
32. Lektion. Laser. 40. Röntgenstrahlen und Laser
32. Lektion Laser 40. Röntgenstrahlen und Laser Lernziel: Kohärentes und monochromatisches Licht kann durch stimulierte Emission erzeugt werden Begriffe Begriffe: Kohärente und inkohärente Strahlung Thermische
Quantenelektronik V» ' Eine Einführung in die Physik des Lasers. von W. Brunner / W. Radioff / K. Junge
. Quantenelektronik Eine Einführung in die Physik des Lasers von W. Brunner / W. Radioff / K. Junge % - V» ' m VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1975 Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 1. Grundlagen
Laserlicht Laser. Video: Kohärenz. Taschenlampe. Dieter Suter Physik B Grundlagen
Dieter Suter - 423 - Physik B2 6.7. Laser 6.7.1. Grundlagen Das Licht eines gewöhnlichen Lasers unterscheidet sich vom Licht einer Glühlampe zunächst dadurch dass es nur eine bestimmte Wellenlänge, resp.
Polarisation und Doppelbrechung Versuchsauswertung
Versuche P2-11 Polarisation und Doppelbrechung Versuchsauswertung Marco A. Harrendorf und, Gruppe: Mo-3 Karlsruhe Institut für Technologie, Bachelor Physik Versuchstag: 04.07.2011 1 Inhaltsverzeichnis
Eine solche Anordnung wird auch Fabry-Pérot Interferometer genannt
Interferenz in dünnen Schichten Interferieren die an dünnen Schichten reflektierten Wellen miteinander, so können diese sich je nach Dicke der Schicht und Winkel des Einfalls auslöschen oder verstärken
Aus: J.Eichler, H.J.Eichler, Laser, 5.Auflage; Springer, Berlin (2003), ISBN 3-540-00376-2
L.Windholz / 2006 Nd:YAG-Laser / 1 Aus: J.Eichler, H.J.Eichler, Laser, 5.Auflage; Springer, Berlin (2003), ISBN 3-540-00376-2 Neodym-YAG-Laser und andere Nd-Laser Der wichtigste Festkörper-Laser ist der
Polarisationsapparat
1 Polarisationsapparat Licht ist eine transversale elektromagnetische Welle, d.h. es verändert die Länge der Vektoren des elektrischen und magnetischen Feldes. Das elektrische und magnetische Feld ist
Relaxation. Dominik Weishaupt. 2.1 T1: Longitudinale Relaxation T2/T2*: Transversale Relaxation 8
2 Relaxation 7 7 2 Relaxation Dominik Weishaupt 2.1 T1: Longitudinale Relaxation 8 2.2 T2/T2*: Transversale Relaxation 8 D. Weishaupt, V. D. Köchli, B. Marincek, Wie funktioniert MRI?, DOI 10.1007/978-3-642-41616-3_2,
MICHELSON-INTERFEROMETER
Grundpraktikum der Physik Versuch Nr. 19 MICHELSON-INTERFEROMETER Versuchsziel: Quantitative Erfassung von Interferenzerscheinungen verschieden kohärenter Quellen. 1 1. Einführung Interferenz im Rahmen
POLARISATION. Von Carla, Pascal & Max
POLARISATION Von Carla, Pascal & Max Die Entdeckung durch MALUS 1808 durch ÉTIENNE LOUIS MALUS entdeckt Blick durch einen Kalkspat auf die an einem Fenster reflektierten Sonnenstrahlen, durch Drehen wurde
Laserzündung von Verbrennungsmotoren
Laserzündung von Verbrennungsmotoren Was geschah bisher? -Idee der Laserzündung -Mechanismus und Vorteile der Laserzündung -Plasmabildung und Einflussgrößen (Exkurs: Laserstrahlung) -Verlustmechanismen
2. Wellenoptik Interferenz
. Wellenoptik.1. Interferenz Überlagerung (Superposition) von Lichtwellen i mit gleicher Frequenz, E r, t Ei r, i gleicher Wellenlänge, gleicher Polarisation und gleicher Ausbreitungsrichtung aber unterschiedlicher
Optische Spektroskopie mit Lasern: Grundlagen und Anwendungen. Wann: Mi Fr Wo: P1 - O1-306
Laserspektroskopie Was: Optische Spektroskopie mit Lasern: Grundlagen und Anwendungen Wann: Mi 13 15-14 00 Fr 10 15-12 00 Wo: P1 - O1-306 Wer: Dieter Suter Raum P1-O1-216 Tel. 3512 [email protected]
3.3 Lasersystem. 3.3 Lasersystem -51-
3.3 Lasersystem -51-3.3 Lasersystem Als Strahlungsquelle zur Anregung der molekularen Aggregate dient ein frequenzverdoppelter gepulster Farbstofflaser, der mit einem Nd:YAG-Laser gepumpt wird. Bei dem
O3 - Magnetooptisches Faraday-Mikroskop
Aufgabenstellung: Untersuchen Sie die magnetische Hysterese einer magnetischen Dünnschichtprobe. Bestimmen Sie die Koerzitivfeldstärke. Stichworte zur Vorbereitung: optische Abbildung, Mikroskop, Polarisation,
Laser in der Medizin. Historie
Sonne ist Licht. Licht ist Energie. Energie ist Leben. Durch Licht werden viele Funktionen in unserem Körper angeregt. Dieses Wissen wird seit jeher genutzt vom Schamanentum bis in die moderne Medizin.
Spektroskopie mit einem Halbleiterlaser
Spektroskopie mit einem Halbleiterlaser J. Kalden, M. Wittenberg 24. November 2003 1 Einleitung Dieser Versuch setzt sich mit dem Funktionsprinzip eines Halbleiterlasers und Spektroskopie mittels temperaturabhängiger
Ferienkurs Experimentalphysik 3
Ferienkurs Experimentalphysik 3 Musterlösung Montag 14. März 2011 1 Maxwell Wir bilden die Rotation der Magnetischen Wirbelbleichung mit j = 0: ( B) = +µµ 0 ɛɛ 0 ( E) t und verwenden wieder die Vektoridenditäet
Optische Bauelemente
Optische Bauelemente (Teil 2) Matthias Pospiech Universität Hannover Optische Bauelemente p. 1/15 Inhalt 1. Akusto-Optische Modulatoren (AOMs) 2. Faraday Rotator (Faraday Effekt) 3. Optische Diode Optische
Übungsaufgaben zum Experimentalphysik III Ferienkurs
1 Übungsaufgaben zum Experimentalphysik III Ferienkurs Max v. Vopelius, Matthias Brasse 6.0.009 Aufgabe 1: Gegeben sei ein Michelson-Interferometer. a) Die Quelle S emittiere zunächst monochromatische
Versuch P2-11: Polarisation & Doppelbrechung
Versuch P2-11: Polarisation & Doppelbrechung Auswertung: Gruppe Mi-25: Bastian Feigl Oliver Burghardt Aufgabe 1: Wir haben das optische System wie in der Vorbereitung überlegt aufgebaut. Wir maßen den
PeP Physik erfahren im ForschungsPraktikum
Physik erfahren im ForschungsPraktikum Vom Kerzenlicht zum Laser Kurs für die. Klasse, Gymnasium, Mainz.2004 Daniel Klein, Klaus Wendt Institut für Physik, Johannes Gutenberg-Universität, D-55099 Mainz
Versuch O08: Polarisation des Lichtes
Versuch O08: Polarisation des Lichtes 5. März 2014 I Lernziele Wellenoptik Longitudinal- und Transversalwellen Elektromagnetische Wellen II Physikalische Grundlagen Nachweismethode Elektromagnetische Wellen
Eigenschaften von Halbleitern mit der Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie
D Eigenschaften von Halbleitern mit der Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie Wissenschaftliche Arbeit im Fach Physik Eingereicht von Carsten Bundesmann Universität Leipzig Fakultät für Physik und Geowissenschaften
m s km v 713 h Tsunamiwelle Ausbreitungsgeschwindigkeit: g=9,81m/s 2,Gravitationskonstante h=tiefe des Meeresbodens in Meter
Wellen Tsunami Tsunamiwelle Ausbreitungsgeschwindigkeit: v g h g=9,81m/s 2,Gravitationskonstante h=tiefe des Meeresbodens in Meter Berechnungsbeispiel: h=4000 m v 9,81 4000 198 km v 713 h m s Räumliche
Laserzündung von Verbrennungsmotoren
Laserzündung von Verbrennungsmotoren Was geschah bisher? -Idee der Laserzündung -Mechanismus und Vorteile der Laserzündung -Plasmabildung und Einflussgrößen (Exkurs: Laserstrahlung) Wir unterscheiden grob:
4 Resonatoren. 4.0 Lernziele des Kapitels. 4.1 Resonatoren mit ebenen Spiegeln
Resonatoren 53 4 Resonatoren 4.0 Lernziele des Kapitels In diesem Kapitel werden Sie die Eigenschaften von optischen Resonatoren kennenlernen wie sie für Laser benutzt werden. Sie werden lernen, wie die
Versuch P3: Laserresonator. Protokoll. Von Jan Oertlin und Ingo Medebach Gruppe 242
Versuch : Laserresonator Protokoll Von Jan Oertlin und Ingo Medebach Gruppe 242 8. Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Theoretische Grundlagen 5 1.1 Funktionsweise eines Laser..................................
4 Der optische Resonator
4. Die Resonatorstabilität 83 4 Der optische Resonator Ganz allgemein formuliert, besteht ein optischer Resonator aus einer Abfolge von optischen Elementen, welche vom Licht wiederholt durchlaufen werden
Praktikum Optische Technologien Anleitung zum Versuch Polarisiertes Licht
Fachbereich Energietechnik Lehrgebiet für Lasertechnik und Optische Technologien Prof. Dr. F.-M. Rateike Praktikum Optische Technologien Anleitung zum Versuch Polarisiertes Licht August 14 Praktikum Optische
AUSWERTUNG: POLARISATION
AUSWERTUNG: POLARISATION TOBIAS FREY, FREYA GNAM 1. POLARISIERTES LICHT Linear polarisiertes Licht. Die linear polarisierte Welle wurde mit Hilfe eines Polarisationsfilters erzeugt, wobei weißes Licht
OPTIK. Geometrische Optik Wellen Beugung, Interferenz optische Instrumente
Physik für Pharmazeuten OPTIK Geometrische Optik Wellen Beugung, Interferenz optische Instrumente geometrische Optik Wellengleichungen (Maxwellgleichungen) beschreiben "alles" Evolution exakt berechenbar
Polarisation des Lichts
PeP Vom Kerzenlicht zum Laser Versuchsanleitung Versuch 4: Polarisation des Lichts Polarisation des Lichts Themenkomplex I: Polarisation und Reflexion Theoretische Grundlagen 1.Polarisation und Reflexion
Versuch 3.3: Polarisation und Doppelbrechung
Versuch 3.3: Polarisation und Doppelbrechung Markus Rosenstihl e-mail:[email protected] Praktikumspartner: Shona Mackie, Wolfgang Schleifenbaum Betreuer: Dr. Holzfuss 6. Juli 2005 1 1
Grundlagen. Erzeugung ultrakurzer Lichtpulse Bedeutung der spektralen Bandbreite Lasermoden und Modenkopplung. Optische Ultrakurzpuls Technologie
Grundlagen Vorlesung basiert auf Material von Prof. Rick Trebino (Georgia Institute of Technology, School of Physics) http://www.physics.gatech.edu/gcuo/lectures/index.html Interaktive Plattform Femto-Welt
Polarisation durch Reflexion
Version: 27. Juli 2004 Polarisation durch Reflexion Stichworte Erzeugung von polarisiertem Licht, linear, zirkular und elliptisch polarisiertes Licht, Polarisator, Analysator, Polarisationsebene, optische
Verzögerungsplatten. Anwendungshinweis.
Verzögerungsplatten Anwendungshinweis www.sr-optic.com DieAuswahlderambestengeeignetenVerzögerungsplatte In vielen optischen Systemen ist es erforderlich, den Polarisationszustand des ichts zu kontrollieren
Prüfung aus Physik III (PHB3) Freitag 18. Juli 2008
Fachhochschule München FK06 Sommersemester 2008 Prüfer: Prof. Dr. Maier Zweitprüfer: Prof. Dr. Herberg Prüfung aus Physik III (PHB3) Freitag 18. Juli 2008 Zugelassene Hilfsmittel: Formelsammlung (wird
Laserphysik. Moritz Bubek, Andrej Grimm 21. Oktober 2004
Laserphysik Moritz Bubek, Andrej Grimm [email protected], [email protected] 1. Oktober 004 In diesem Versuch werden grundlegende Phänomene der Laserphysik an einem diodengepumpten Nd YAG-Lasersystem
Polarisation durch Doppelbrechung
Version: 27. Juli 24 O4 O4 Polarisation durch Doppelbrechung Stichworte Erzeugung von polarisiertem Licht, linear, zirkular und elliptisch polarisiertes Licht, Polarisator, Analysator, Polarisationsebene,
Axel Donges Physikalische Grundlagen der Lasertechnik
Axel Donges Physikalische Grundlagen der Lasertechnik Axel Donges Physikalische Grundlagen der Lasertechnik 3. Auflage Prof. Dr. Axel Donges (geboren 1954 in Bad König) studierte Physik an der TH Darmstadt.
