Historischer Bergbau im Harz
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- Martin Bieber
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1 Historischer Bergbau im Harz
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3 Wilfried Liessmann Historischer Bergbau im Harz Kurzführer 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 123
4 Dipl.-Min. Dr. Wilfried Liessmann Rosdorfer Weg 33a Göttingen Deutschland ISBN e-isbn DOI / Springer Heidelberg Dordrecht London New York Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. c Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2010 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vom 9. September 1965 in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtsgesetzes. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Einbandentwurf: WMXDesign GmbH, Heidelberg Gedruckt auf säurefreiem Papier Springer ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media (
5 O reicher Gott, wir bitten Dich, Segn unser Bergwerk mildiglich, Gieb Nothdurft diesem Leben. Dein Vaterherz woll uns gut Erz Auch reichlich Wasser geben. Dein reines Wort bei uns erhalt Behüt die Bergleut jung und alt, Thu reich Ausbeut bescheren! So wollen wir auch danken Dir Und Deinen Namen ehren. Mathäus Wieser aus: Oberharzer Schichtsegen Bergandachten für Grube und Haus nebst einem Anhange von Berggesängen
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7 Vorwort zur 3. Auflage Seit dem Erscheinen der 1. Auflage des Historischen Bergbaus im Harz sind nun bereits 17 Jahren vergangen. Damals, kurz nach der Wiedervereinigung, handelte es sich um einen ersten Versuch, das historische Montanwesen dieser Region, die zwar eine klar umrissene geografische Einheit bildet, aus politischen Gründen jedoch lange zerrissen war, in einer allgemein verständlichen und kompakten Form darzustellen. Kernziel war es, geschichtlich interessierten Menschen eine Hilfestellung zu bieten, sich historisch zu orientieren und das Wesentliche in Erfahrung zu bringen, was angesichts der Vielzahl von Bergbauobjekten und der uneinheitlichen Entwicklung infolge kleinstaatlicher Zersplitterung, nicht einfach ist. Hauptanliegen bleibt nach wie vor die Anregung zu eigenen Exkursionen und historischen Streifzügen, um unter dem Motto Was nicht jeder Wanderer sieht den Harz ganz individuell für sich zu entdecken und das Gespür für historische Zusammenhänge zu schärfen! Dass diese Idee Anklang gefunden hat, und ein wenig dazu beigetragen konnte, die Gemeinde der Harzer Bergbaufreunde zu vergrößern, kommt dadurch zum Ausdruck, dass nun, Dank der Unterstützung des Springer-Verlages, eine neu gestaltete und wesentlich erweiterte dritte Auflage dieses Buches vorliegt. Auf dem Gebiet der montanhistorischen Forschung hat sich in den letzten 12 Jahren seit dem Erscheinen der 2. Auflage viel getan. Im Rahmen eines von der Volkswagen- Stiftung geförderten Schwerpunktprogramms mit 16 einzelnen Forschungsvorhaben konnten für den Westharz wesentliche technik-, wirtschafts- und sozialgeschichtliche Erkenntnisse gewonnen werden. Die Ergebnisse sind dargestellt in der vom Deutschen Bergbaumuseum Bochum herausgegebenen Schriftenreihe Montanregion Harz, die inzwischen 10 Bände umfasst. Auch die Montanarchäologie kann bei ihrer Spurensuche nach den Anfängen der hiesigen Metallgewinnung, insbesondere für die Rammelsberg, gute Erfolge aufweisen. Neben der institutionellen Forschung haben auch zahlreiche ehrenamtlich wirkende Arbeitskreise und Forschungsgruppen maßgeblich zur Vermehrung des Wissens über den Harzer Bergbau und sein Umfeld beigetragen. Zum Gedankenaustausch finden seit vielen Jahren zu ausgewählten Themen bzw. zu besonderen Anlässen interdisziplinäre Arbeitstagungen, Kolloquien und Workshops statt. Trotzdem bleibt noch viel zu erforschen. Insbesondere die Bestände der drei großen, den Harz betreffenden Spezialarchive, nämlich das Niedersächsische Bergarchiv in Clausthal-Zellerfeld sowie die Staatsarchive in Wolfenbüttel und Wernigerode, bieten hierfür ein reiches Betätigungsfeld.
8 VIII Vorwort zur 3. Auflage Mit der Einstellung des letzten fördernden Bergbaubetriebes im Harz, ging 2007 eine weit mehr als 2 000jährige Tradition, vermutlich für immer, zu Ende. Heute steht der Fremdenverkehr im Mittelpunkt des wirtschaftlichen Geschehens. Der Blick in die Zukunft zeigt, das die Weiterentwicklung attraktiver Tourismuskonzepte angesichts starker in- und ausländischer Konkurrenz von großer Bedeutung sein wird. Um so wichtiger erscheint es, neben dem unbestritten hohen Erholungs- und Freizeitwert der Naturlandschaft auch die vielgestaltigen Zeugnisse des Bergbaus und seiner Kultur, mit ihrem nicht selten beträchtlichen Erlebniswert verstärkt hierin einzubeziehen, um Menschen zu veranlassen, als Gast hierher zu kommen. Zahlreiche museale Einrichtungen vermitteln Geschichte spannend und anschaulich. Vom Harzer Verkehrsverband wurde vor einiger Zeit das bestimmte Standards voraussetzende Label Der Bergbau Harz an Orte mit besonders gut aufgearbeiteter und präsentierter Bergwerkstradition verliehen. Weitere Schritte mögen folgen. Zur Zeit laufen Bemühungen neben dem Rammelsberg und der Altstadt von Goslar, die bereits seit 1992 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes stehen, auch den Oberharz mit seiner großartigen montanen Wasserwirtschaft auf diesem hohen Niveau zertifizieren zu lassen. Abschließend sei allen ganz herzlich gedankt, die an der Überarbeitung dieses Buches beteiligt waren oder das Projekt durch Anregungen, konstruktive Kritik sowie die Erlaubnis zur Verwendung ihrer Bilder und Grafiken unterstützt haben. Wilfried Liessmann Göttingen im November 2009
9 Vorwort zur 2. Auflage Mit den Vorbereitungen zur Weltausstellung Expo 2000 in Hannover, in die auch der Harz einerseits Naturpark, andererseits bedeutende frühindustrielle Kulturlandschaft mit einbezogen ist, rückt diese Region verstärkt in das Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit. Mehr als 4 Jahre nach Erscheinen der inzwischen vergriffenen Erstauflage des Titels Historischer Bergbau im Harz ist es daher an der Zeit, eine überarbeitete und aktualisierte 2. Auflage folgen zu lassen. Mein besonderer Dank gilt dem Springer-Verlag, der dieses ohne Umschweife ermöglicht hat. Gedankt sei an dieser Stelle allen, die durch konstruktive Kritik, Hinweise auf sachliche Fehler und sonstige Anregungen hierzu beigetragen haben. Überarbeitung erforderten einige Punkte des Regionalteils, um dem Leser ein aktuelles Bild von der sich wandelnden Museumslandschaft Harz vermitteln zu können. Das ebenfalls erweiterte Literaturverzeichnis wurde durch Zitate der wichtigsten neu erschienenen Aufsätze ergänzt. Hinzu gekommen ist außerdem eine Zeittafel, die in chronologischer Reihenfolge eine Übersicht der wichtigsten historischen Daten gibt. Auf die sehr wünschenswerte und von verschiedener Seite angeregte Einfügung weiterer regionaler Kapitel mußte aus Gründen des Umfanges leider verzichtet werden. Möge das Buch dennoch allen Harzreisenden und Harzfreunden helfen, die Landschaft und ihre Montangeschichte kennen und lieben zu lernen. Wilfried Liessmann Göttingen im Juli 1997
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11 Vorwort zur 1. Auflage Der Reichtum des Harzes an Silber-, Blei-, Kupfer- und Eisenerzen führte seit dem Mittelalter zu einem ausgedehnten und blühenden Montanwesen. Hier entwickelte sich die erste geschlossene Industrielandschaft Deutschlands. Nach dem jähen Niedergang durch den Dreißigjährigen Krieg avancierte speziell das Oberharzer Revier in der Barockzeit zum größten Silberproduzenten Europas. Die Landesherrn nahmen meist sehr direkt Einfluß auf das Berg- und Hüttenwesen, da sie sehr darauf bedacht waren, stets über genügend Silber zum Auffüllen der immer leeren Staatskasse zu verfügen. Der üppige Lebensstil dieser Zeit an den Höfen der Fürsten und des Adels, aber auch des wohlhabenden Bürgertums, wurde ganz entscheidend durch den reichen Bergsegen mitfinanziert. Wegen der vielfältigen, vom Staat eingeräumten Bergfreiheiten gehörten die Bergleute im 16. Jahrhundert zu einem angesehenen und privilegierten Berufsstand. Erst im späten 17. und 18. Jahrhundert führten steigende Verschuldungen der Grubeneigner (Gewerken) zur weitgehenden Verstaatlichung der meisten Bergwerke, die nun wie auch die meisten Hüttenbetriebe der Obhut von herrschaftlichen Bergämtern unterstellt wurden. Aus deren Hauptaufgabe, eine gewinnbringende Metallproduktion aufrecht zu halten, erwuchs eine eigentümliche Reglementierung der Bevölkerung, die in den monostrukturell auf das Montanwesen ausgerichteten Bergstädten schnell in eine völlige wirtschaftliche und soziale Abhängigkeit vom Staat geriet. Die alten Bergfreiheiten wurden durch zahlreiche Erlasse immer weiter eingeschränkt, bis sie fast bedeutungslos waren. Noch Mitte des 19. Jahrhunderts galten die isoliert auf den unwirtlichen Harzbergen lebenden Menschen in weiten Kreisen des Adels und des städtischen Bürgertums als rückständig, roh und unkultiviert. So schrieb damals der französische Schriftsteller Jean Marbillon in seinem Werk die Hercynische Reise : schon beim Namen des Harzes erschaudert der Mensch, da dort alles so schrecklich ist. Ob dieses harte zeitgenössische Urteil den damaligen Umständen gerecht wird oder nicht, mag der Leser selbst am Ende dieser Lektüre entscheiden. Natürlich wird man prunkvolle Bauten oder auch nur ein Theater in den Bergstädten, als Quellen des herrschaftlichen Reichtums, vergeblich suchen, doch dafür entwickelte sich hier eine ganz andersartige, eng mit dem Bergbau und seiner Technik verknüpfte bodenständige Kultur, wie hier gezeigt werden soll. Heute ist der Harz neben dem Erzgebirge eine der wohl vielgestaltigsten und eindrucksvollsten historischen Bergbaulandschaften Mitteleuropas, und daher ein sehr lohnendes Zielgebiet für montanhistorische Exkursionen. Auf engem Raum laden zahlreiche kleine
12 XII Vorwort zur 1. Auflage und große technische Denkmäler, Museen und Schaubergwerke den Reisenden ein, den Spuren der Harzer Bergleute durch die vergangenen Jahrhunderte zu folgen. Der vorliegende Kurzführer soll dem geschichtlich und technisch interessierten Besucher als Einführung in die faszinierende Welt des hiesigen Bergbaus mit seiner mehr als 1 000jährigen Tradition dienen. Im allgemeinen Teil werden zuerst politisch-wirtschaftliche und dann die sozialen Aspekte der früheren Montanindustrie kurz betrachtet. Die anschließenden Kapitel behandeln die technische Entwicklung des Bergbaus sowie des Aufbereitungs- und Verhüttungswesens. Der regionale Teil des Buchs beschreibt die lokal wichtigsten Harzer Bergbaureviere und deren Geschichte, und gibt Hinweise zur Gestaltung eigener Exkursionen. Es wird um Verständnis gebeten, daß nicht jedes Grubengebiet hier in diesem Rahmen erwähnt werden kann, es sind einfach zu viele. So war es unvermeidlich, Schwerpunkte zu setzen, wobei der westliche Teil des Gebirges, gemäß seiner stärkeren wirtschaftlichen Rolle, etwas im Vordergrund steht. Zur Ergänzung der im vorliegenden Kurzführer wiedergegebenen Lageskizzen der Bergbaugebiete sollte bei Exkursionen unbedingt eine Topographische Karte (1 : oder 1 : , siehe Anhang V) herangezogen werden. Mein Dank für die Hilfe und Unterstützung am Zustandekommen des vorliegenden Buches gebührt Herrn Dipl.-Min. O. Augustin, Hamburg; Herrn Dipl.-Ing. M. Bock, Sankt Andreasberg; Herrn T. Böttcher, Sankt Andreasberg; Herrn H.-J. Boyke, Clausthal-Zellerfeld; Herrn H. Eicke( ), Sankt Andreasberg;. Herrn A. Funke, Clausthal-Zellerfeld; Herrn Dipl.-Geol. H. Gaevert, Hasselfelde; Herrn Stud.-Dir. H. H. Hillegeist, Göttingen; Herrn Dr. D. Klaus, Bernburg; Frau R. Köllner; Hamburg, Herrn M. Langer, Clausthal-Zellerfeld; Herrn Dr. J. Schlüter, Hamburg; Herrn Geol.-Ing. W. Zerjadtke, Uftrungen; sowie allen anderen daran beteiligten Personen. Wilfried Liessmann Hamburg im September 1992
13 Inhalt I Allgemeiner Teil Einleitung Überblick zur Geologie und Lagerstättenkunde des Harzes Die geologischen Einheiten Erdgeschichtliche Entwicklung (nach Mohr 1984 und 1993) Die Erzlagerstätten Erzlager Die Harzer Erzgänge Zur Entstehung der Gangmineralisationen Weiterführende Literatur Montanwesen und politische Entwicklung Ostharz Weiterführende Literatur zu Kap Bergwirtschaft und soziale Verhältnisse Organisation und Verwaltung des Montanwesens Vom Pochjungen bis zum Berghauptmann Die Berufe im Harzer Montanwesen. 34 Die Dienstgrade der Beamtenschaft und Offizianten Das Aufsichtspersonal Das Arbeitspersonal Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bergleute Soziale Errungenschaften Der bergmännische Alltag Heiratsverordnung Entlassungen und Auswanderungen Bergmännische Feiertage Das harte Los der Bergmannskinder Streiks und soziale Unruhen Bergkittel und Arschleder Die letzte Schicht Vom Bergmannstod auf den Harzer Bergwerken Gefährliche Berufe: Ausrichter und Anschläger Als das Glöcklein verstummte Grubenunglück auf der Grube Thurm-Rosenhof 51 Weiterführende Literatur zu Kap
14 XIV Inhalt 5 Die technische Entwicklung des Bergbaus Von Markscheidern und Mutern Von den Lochsteinen Des Bergmanns Geleucht Die Erzgewinnung Von Schlägel und Eisen zum Dynamit Schrämarbeit und Feuersetzen Strossen- und Firstenbau Bohr- und Schießarbeit Wegfüllarbeit und Erzscheidung Schacht- und Streckenausbau Streckenförderung Schachtförderung und -fahrung Die Erfindung des Drahtseils (1834) Fahrkünste Wasserwältigung Wassersäulenmaschinen Wasserlösungsstollen Bewetterung Die Gewinnung der Metalle Pochen, Schlämmen, Setzen Das Aufbereitungswesen Rösten, Schmelzen, Treiben Zum Metallhüttenwesen (unter Mitarbeit von U. Steinkamm, Goslar) Der Treibprozess Das Seigerverfahren Die Hüttenkatze Fluch des Metalls Das Eisenhüttenwesen Ohne Holz kein Bergbau Weiterführende Literatur zu den Kap. 5 und Anhang Ein Lebensbild II Regionaler Teil Weltkulturerbe Rammelsberg Weit mehr als Jahre Bergbau Eine Lagerstätte der Superlative Die Entdeckung Bergwerk steigt Bergwerk fällt Der Berg, der nicht erkalten durfte Die Roederschen Reformen Kupferrauch und Vitriole Das Neue Lager Das moderne Preussag-Bergwerk Das Rammelsberger Bergbaumuseum Weiterführende Literatur zu Kap
15 Inhalt XV 8 An Silber und an Bleien reich Der Bergbau im zentralen Oberharz Die wichtigsten Oberharzer Erzgänge Zur Geschichte der Reviere von Clausthal und Zellerfeld Zellerfelder und Burgstätter Gangzug Der Rosenhöfer Gangzug Der Tiefe Georg-Stollen Die schiffbare Wasserstrecke Der Ernst-August-Stollen Die Berginspektion Clausthal Der Schacht Kaiser Wilhelm II Montanhistorische Streifzüge rund um Clausthal-Zellerfeld Bergmännische Traditionen und Mundart Unterwegs auf den Spuren des Bergbaus Im Rosenhöfer Revier Von Zellerfeld nach Wildemann Im Burgstätter Revier Bergbautourismus im Harz Anno Die Oberharzer Wasserwirtschaft Wasser Fluch und Segen des Bergbaus 197 Der Dammgraben entsteht Die Huttaler Widerwaage Exkursionsvorschläge Weiterführende Literatur zu den Kap. 8, 9 und Moderner Gangbergbau mit Tradition bei Bad Grund Das Erzbergwerk Grund Ende des deutschen Metallerzbergbaus Der Eisenerzbergbau am Iberg Zur Geschichte des Buntmetallbergbaus Die Grube Bergwerkswohlfahrt Die Grube Hilfe Gottes Weiterführende Literatur zu Kap Der Bergbau von Lautenthal Das Erzbergwerk Lautenthal Besucherbergwerk und Bergbaulehrpfad Weiterführende Literatur zu Kap Sankt Andreasberg Weltberühmtes Mineralienkabinett des Harzes Die Geschichte des Silberbergbaus Zur Wasserwirtschaft Die Grube Samson Internationales Denkmal der Harzer Bergbaukunst Das Lehrbergwerk Grube Roter Bär und der Beerberg Die Bergbaulandschaft am Beerberg Ein Abstecher ins Odertaler Revier Weiterführende Literatur zu Kap
16 XVI Inhalt 14 Kupfer, Eisen und Schwerspat Die Schätze des Südwestharzes Der Bergbau im Gebiet von Bad Lauterberg Die Kupferepoche Der Schwerspatboom Exkursionsziele rund um Bad Lauterberg Die Bad Lauterberger Königshütte Der Bergbau im Siebertal Weiterführende Literatur zu Kap Bedeutende Zentren des Harzer Eisenerzbergbaus Roter Stein und Blauer Stein Der Eisenerzbergbau auf dem Oberharzer Diabaszug Die Erztypen Zur Bergbaugeschichte des Lerbacher Reviers Der Eisenerzbergbau bei Wieda und Zorge Zur Geschichte des Bergbaus (nach Bock 1991) Der Bergbau bei Hohegeiß (nach Schwarz 2003) Der Bergbau im Elbingeröder Komplex Die Grube Büchenberg Die Grube Braunesumpf Die Schwefelkiesgrube Einheit und der Große Graben Weiterführende Literatur zu Kap Silber, Blei und Flußspat Der Gangbergbau im Unterharz Der Silberbergbau im stolbergischen Harz Der Silberbergbau im anhaltischen Harz Die Unterharzer Wasserwirtschaft Versuchsbergbau auf Wolfram Der Straßberger Flußspatbergbau Die Grube Fluor Der moderne Flußspatbergbau Das Schaubergwerk Glasebach Der Flußschacht bei Rottleberode Der Antimonbergbau von Wolfsberg Gold, Silber und Selen im Eisenerz Das kuriose Tilkeröder Revier (n. Klaus 1985) 338 Weiterführende Literatur zu Kap Steinkohle, Kupferschiefer und Braunstein Der Bergbau am Südharzrand Der Steinkohlenbergbau im Ilfelder Becken Das Rabensteiner Revier (nach Gaevert aus Knappe et al. 1983) Das Neustädter Revier (nach Gaevert 1988) Der Südharzer Kupferschieferbergbau Das Buchholzer Revier (nach Gaevert 1983) Die Grube Lange Wand Der Ilfelder Braunsteinbergbau Weiterführende Literatur zu Kap
17 Inhalt XVII Literatur Anhang 1 Zeitpanorama zum Harzer Montanwesen Anhang 2 Kleines bergmännisches ABC Anhang 3 Wichtige Maße, Gewichte und Münzen im alten Harzer Montanwesen Anhang 4 Besucherbergwerke sowie montan- und wirtschaftshistorisch interessante Museen, Sammlungen und Einrichtungen im Harz Altenau Bad Grund Bad Lauterberg Braunlage Clausthal-Zellerfeld Elbingerode Goslar Harzgerode Herzberg Hettstedt Ilfeld Ilsenburg Lautenthal Lerbach (Ortsteil von Osterode) Neudorf Osterode Sankt Andreasberg Seesen Steina (OT von Bad Sachsa) Stolberg Straßberg Thale Wernigerode Wettelrode (bei Sangerhausen) Wildemann Anhang 5 Farbtafeln Index
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19 Illustration aus Die Alterthümer des Harzes (1754)
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