Installationsanleitung
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- Katja Linden
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Installationsanleitung Arbeiten mit dem ZServer Stand paedml Novell Version: 4.1
2 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support-Netz Rotenbergstraße Stuttgart Autoren der Zentralen Expertengruppe Netze (ZEN), Support-Netz, LMZ Hubert Bechtold Stefan Falk Ulrich Frei Carl Heinz Gutjahr Friedrich Heckmann Uwe Labs Alfred Wackler Endredaktion Online-Redaktion (de) Bildnachweis Titelbilder: Thinkstock Weitere Informationen Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Veröffentlicht: 2015 Die Nutzung dieses Handbuches ist ausschließlich für eigene Zwecke zulässig. Die Nutzung sowie die Weitergabe dieses Handbuches zu kommerziellen Zwecken wie z.b. Schulungen ist nur nach ausdrücklicher Einwilligung durch das LMZ erlaubt. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
3 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Lizenzen eingeben Der Aufbau von ZCM Zunächst eine kurze Anleitung zur Bedienung ZCM-Struktur für die paedml Novell Passwörter ändern Benutzerquellen einrichten Eine neue Schule anlegen Schule generieren Richtlinien und Bundles verknüpfen Richtlinien verknüpfen Bundles verknüpfen ZCM-Schuladmin anlegen Räume anlegen Ordner für Raum anlegen Image-Bundle für Raum einrichten Einsortierung der Rechner in Räume ZCM mit edirectory synchronisieren iprint-richtlinie anlegen Fernverwalter Passwort ändern Passwort erzeugen mit der Schulkonsole Passwort bei Fernverwaltungsrichtlinie eintragen Ergänzungen für das Arbeiten mit ZServer Bildschirmsperre Bundles nacharbeiten eshutdown-install-zentral eshutdown-install ItemsOff und ItemsOn nwscreen Pseudodrucker in der Schule S O-Byte Images in den Imaging-Bundles für die Schule S ZENimage win764-initial mit ZENAgent GroupWise-Client lässt sich nicht installieren Imaging von XP-Arbeitsstationen Änderungshistorie... 47
4 1. Vorwort Anhang A Dieses Dokument enthält auch die Ergänzungen für das Arbeiten mit ZServer 4.1 (Kap. 9), die sich explizit für das Arbeiten mit dem ZServer41 in der paedml Novell 41 befassen. Sie finden diese Ergänzungen in Kapitel 9. In der paedml erfolgt das Management der Windows XP-Arbeitsstationen mit ZENworks Desktop Management 7 (ZEN7). Ein Management von Windows 7-Arbeitsstationen ist damit nicht möglich. Hierfür stellt Novell das Nachfolgeprodukt ZENworks 11 Configuration Management (ZCM) bereit. ZEN7 und ZCM können problemlos nebeneinander betrieben werden. In der paedml Novell verwalten wir XP-Arbeitsstationen deshalb weiterhin unter ZEN7 und Win7-Arbeitsstationen mit dem neuen ZCM. Für ZCM ist ein eigener Server (ZServer mit der IP-Adressse ) erforderlich. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) stellt eine für die paedml-novell konfigurierte ZCM-Umgebung als virtuelle Maschine bereit. Im separaten Dokument Inbetriebnahme-paedML-Novell- ZServer.pdf erfahren Sie, wie Sie diese virtuelle Maschine in einen VMware ESXi-Server integrieren. Falls Sie bis jetzt noch keine Servervirtualisierung benutzen, sollten Sie dies zum Anlass nehmen, sich in die Thematik einzuarbeiten, sonst können Sie den ZServer nicht nutzen. Die Servervirtualisierung erlaubt Ihnen dann auch, den für die Windows 7-Aktivierung benötigten KMS-Server virtuell zu betreiben. Die Administration von ZCM erfolgt browserbasiert im ZENworks-Kontrollzentrum (ZCC). Starten Sie das ZENworks-Kontrollzentrum (ZCC) an einer XP-Arbeitsstation im Browser mit Anmeldefenster des Novell ZENworks-Kontrollzentrum (ZCC). paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 4
5 Passwort bei der Auslieferung: Führen Sie die folgenden Schritte an einer Windows XP-Arbeitsstation aus: Nach der Einrichtung von Windows 7-Arbeitsstationen erhalten Sie die Empfehlung, eine Windows 7- Arbeitsstation als Administrationsrechner einzurichten. Auf diesem Rechner können Sie dann die zur Administration im Novell ZENworks-Kontrollzentrum (ZCC) notwendigen Browser-Plugins (z.b. zum Dateiupload oder zur Richtlinienbearbeitung) einrichten. Für die Bearbeitung der Windows 7- Gruppenrichtlinien im ZCC ist ein Windows 7-Rechner zwingende Voraussetzung. 2. Lizenzen eingeben Beschaffen Sie zunächst im Novell Customer Center ihre Lizenzdaten für ZENworks 11. In der Auslieferung sind im ZServer alle ZENworks 11- Produkte deaktiviert. Deshalb erscheint nach der Anmeldung am ZCC nur ein Minimalmenü. Wechseln Sie im ZCC in den Menüpunkt Konfiguration. Scrollen Sie zum Abschnitt Lizenzen Produktlizenzierung. Klicken Sie ZENworks 11 Configuration Management. Geben Sie Ihren Produktlizenzschlüssel ein und bestätigen Sie mit Anwenden und OK. Verfahren Sie ebenso mit allen Produkten, für die Ihnen Produktlizenzschlüssel zur Verfügung stehen. Nach Abschluss der Produktaktivierung sehen Sie im ZCC ein erweitertes Menü, das die relevanten Punkte für die aktivierten Produkte enthält. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 5
6 3. Der Aufbau von ZCM Im ZENworks 11 Configuration Management stehen die abgebildeten Kategorien zur Bearbeitung bereit. In der Kategorie Geräte finden sich später die Windows 7-Arbeitsstationen. Die Kategorie Benutzer dient hauptsächlich zur Verknüpfung mit edirectory-benutzern (siehe Kap. 4, Benutzerquelle einrichten). In der Kategorie Richtlinien werden die Richtlinien verwaltet, etwa entsprechend der Verwaltung von Richtlinien in den Benutzerpaketen bzw. Arbeitsstationspaketen in ZENworks Desktop Management 7. In der Kategorie Bundles werden Images und Anwendungen verwaltet. Für die paedml Novell wurde die Struktur für eine Schule namens TemplateSchule als Vorlage für das Anlegen von Schulen (Schulgenerierung) eingerichtet. Deshalb sollten Sie in TemplateSchule keine Änderungen vornehmen. Die Struktur der paedml Novell, wie sie im edirectory abgebildet ist, wurde in ZCM sinngemäß umgesetzt. Die folgenden Abbildungen und Texte werden am Beispiel einer Schule namens LFB dargestellt Zunächst eine kurze Anleitung zur Bedienung. In den jeweiligen Kategorien erfolgt die Strukturierung mit Ordnern. Durch Klick auf einen Ordner wechseln Sie in diesen Ordner. Sie sehen die Hierarchie bzw. den Pfad in der Navigationsleiste. Um in eine höhere Ebene zurückzukehren, klicken Sie in der Navigationsleiste auf die gewünschte Ebene. Wenn Sie Befehle (aus der Befehlsleiste) für einen oder mehrere Ordner bzw. Objekte ausführen möchten, müssen Sie diese in der Auswahlspalte entsprechend markieren. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 6
7 In der tiefsten Ebene sehen Sie dann die Objekte (hier im Bild Arbeitsstationen) angezeigt. Auch hier können Sie Befehle aus der Befehlsleiste ausführen, wenn Sie diese vorher in der Auswahlspalte markieren. Mit Klick auf ein Objekt gelangen Sie zur Detailansicht des Objekts. (Hier im Bild sehen Sie die Detailansicht einer Arbeitsstation). Neben Informationen zum Objekt sehen Sie ein Register eingeblendet. Über die Registerseiten können Sie dann Eigenschaften der Objekte bearbeiten. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 7
8 3.2. ZCM-Struktur für die paedml Novell Für die paedml Novell wird in den verschiedenen Kategorien jeweils die Struktur für eine Schule eingerichtet. Die Ordnernamen enthalten jeweils das Schulkürzel. Im Auslieferungszustand ist eine Schule mit dem Namen TemplateSchule eingerichtet. Hinweis: Bitte bearbeiten Sie nicht die Einträge der TemplateSchule. Diese dient als Vorlage für das Anlegen einer neuen Schule mit Hilfe des Skripts schulgenerierung.sh. Zur Veranschaulichung haben wir für die folgenden Abbildungen und Beschreibungen eine Schule mit dem Namen LFB angelegt. Im ZCC orientieren Sie sich über die Navigationsleiste. Um Ihnen später das Navigieren und das Auffinden von Objekten zu erleichtern, haben wir die Struktur der Kategorien jeweils als Bild in einer Baumansicht dargestellt, die in Wirklichkeit in dieser Form nicht sichtbar ist. Im ZCC orientieren Sie sich über die Navigationsleiste. In der Kategorie Geräte verwalten wir Windows 7-Arbeitsstationen. Die Arbeitsstationen werden nach dem Imagen automatisch registriert. Dieser Vorgang wird im Dokument paedml-novell-windows7.pdf beschrieben. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 8
9 In der Kategorie Benutzer können Sie ZCM-spezifische Benutzer verwalten und die Verbindung zu den Benutzern im edirectory des GServer03 herstellen. ZCM holt sich die Benutzer-Informationen über den lesenden LDAP-Zugriff aus dem edirectory vom GServer03. Wie Sie die Benutzerquelle einrichten, wird in Kapitel 4 beschrieben. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 9
10 In Richtliniengruppen sind mehrere Richtlinien zusammengebündelt. Die Richtliniengruppe ist wiederum mit der entsprechenden Benutzergruppe verknüpft. (Die Richtliniengruppen entsprechen in etwa den aus ZENworks 7 bekannten Richtlinienpaketen). Um eine maximale Flexibilität zu erreichen, wurden für jede Benutzergruppe eine separate DLU- Richtlinie sowie eine Windows-Gruppenrichtlinie angelegt. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 10
11 Lesen Sie in Kapitel 6, Räume anlegen nach, wie Sie Image-Bundles einrichten. 4. Passwörter ändern In der Auslieferung des ZServers sind Standardpasswörter eingerichtet, die noch angepasst werden müssen. Um Probleme im Betrieb zu vermeiden, ist dringend angeraten, in den ZServer-Passwörtern auf Sonderzeichen zu verzichten. Verwenden Sie nur Buchstaben und Ziffern. Im Backend der paedml Novell wird umfangreich mit Skripten gearbeitet, die unter Verwendung von Sonderzeichen in Passwörten nicht störungsfrei ablaufen. Klicken Sie zum Ändern des Passworts des Superadministrators Administrator auf das Schlüsselsymbol in der Kopfleiste des ZCC. Der Benutzer Administrator wird bereits beim Einrichten des ZCM-Servers angelegt und hat überall volle Rechte. Wenn dessen Passwort verloren geht, kann ZCM nicht mehr administriert werden. Es ist deshalb wichtig, dass Sie hier ein sehr sicheres Passwort vergeben und dieses für Notfälle paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 11
12 sicher aufbewahren (z.b. im Tresor). Für die tägliche Arbeit legen Sie dann einen weiteren Administrations-Benutzer mit diesen Rechten an, wie im Folgenden beschrieben. Anlegen eines weiteren Administrators. Öffnen Sie den Menüpunkt Konfiguration und gehen Sie zur Rubrik Administratoren. Wählen Sie dort Neu Administrator. Aktivieren Sie die Option Diesem Administrator dieselben Rechte wie mir selbst erteilen. Bestätigen Sie mit OK. Wenn mehrere Personen an der Administration beteiligt sind, so empfiehlt es sich, für jede Person einen solchen Account anzulegen. In einer Mehrschulumgebung sollte die Administration jedoch mit dem ZCMAdmin-Account der Schule ausgeführt werden, da in diesem Account jeweils nur auf die Bereiche der jeweiligen Schule zugegriffen werden kann. Das Anlegen des ZCMAdmins<SchulKürzel> wird beim Einrichten der Schulen beschrieben. Markieren Sie unter Administratoren den zmanuser. (Die Skripte der Schulkonole werden mit diesem Benutzerkonto ausgeführt). Ändern Sie das Passwort mit Bearbeiten Passwort festlegen und notieren Sie dieses. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 12
13 Bestätigen Sie mit OK Gehen Sie zur Serverkonsole des ZServers und wechseln Sie in den Pfad. /var/lib/paedml/htdocs/_common. Editieren Sie (z.b. mit MC) die Datei zcmapi.cfg.php. Tragen Sie statt hinter ZCM_PW das Passwort von zmanuser ein. 5. Benutzerquellen einrichten In ZCM erfolgt die Verbindung zum edirectory über einen lesenden LDAP-Zugriff, um Benutzerinformationen auch in ZCM bereitzustellen. Hierfür müssen Sie die Verbindung der Benutzerquellen in ZCM einrichten. Öffnen Sie im ZCC den Menüpunkt Konfiguration und gehen Sie zur Rubrik Benutzerquellen. Löschen Sie die Benutzerquelle Schulbaum03, falls vorhanden. Wählen Sie dann Neu und bearbeiten Sie die folgenden Dialoge. Verbindungsname: Schulbaum03 Adresse: SSL verwenden paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 13
14 Port: 636 Fahren Sie fort mit Weiter. Bestätigen Sie im nächsten Dialogfenster das Zertifikat mit Weiter. Benutzername: cn=ldapuserzcm,ou=server,ou=dienste,o=ml3 Geben Sie das Passwort ein, das Sie bei der Einrichtung des Benutzers ldapuserzcm am GServer03 vergeben haben. Setzen Sie ggf. im folgenden Dialogfenster Schritt 4: Authentifizierungsmethode das Häkchen bei Benutzername/Passwort und bestätigen Sie mit Weiter. Im Schritt 5 werden mit Hinzufügen mehrere Benutzercontainer hinzugefügt. Dabei handelt es sich jeweils um eine Verbindung zu einer OU im edirectory. Aus Performancegründen beim LDAP-Zugriff soll die Anzahl der Benutzercontainer gering gehalten werden, da jeder Benutzercontainer einen separaten LDAP-Zugriffsvorgang verursacht. In der Benutzerquelle erscheinen jeweils alle untergeordnete OUs des edirectory, auch wenn Sie keine Benutzer enthalten. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 14
15 Klicken Sie Hinzufügen. Geben Sie im Dialogfenster Benutzercontainer hinzufügen als Anzeigenamen Dienste ein. Browsen Sie im edirectory über den Button zu /SCHULBAUM03/ml3 und markieren Sie den Eintrag DIENSTE. OK. Schließen Sie das Dialogfenster Benutzercontainer hinzufügen mit OK. Fügen Sie außerdem wie oben beschrieben den Benutzercontainer Schulen hinzu. Anzeigename: Schulen Kontext: /SCHULBAUM03/ml3/SCHULEN Schließen Sie den Vorgang mit Weiter und Fertig stellen ab. Kontrollieren Sie zum Abschluss die Einträge in der Kategorie Benutzer unter Schulbaum03. Sie sollten den Einträgen bei Benutzern im Kapitel 2.2, ZCM-Struktur für die paedml Novell entsprechen. Kontrollieren Sie auch, ob die entsprechenden Benutzer Ihres Systems angezeigt werden. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 15
16 6. Eine neue Schule anlegen Screenshots und Erläuterungen sind im folgenden Dokumententeil teilweise am Beispiele einer Schule mit dem Schulkürzel LFB dargestellt. Bitte ersetzen Sie die Bezeichnung LFB jeweils durch Ihr Schulkürzel Schule generieren Laden Sie sich das Paket schulgenerierung.tgz von der Supportnetzseite unter den Erweiterungen zur paedml Novell herunter und kopieren Sie es in das Homeverzeichnis von root (z.b. mit WinSCP). Melden Sie sich an der Konsole des ZServers als Benutzer root an, entpacken Sie das Paket mit dem Befehl tar -xvzf schulgenerierung.tgz. Es werden zwei Dateien im Homeverzeichnis ausgepackt: schulgenerierung.sh und zman.bex. Starten Sie das Skript schulgenerierung.sh mit dem Schulkürzel Ihrer Schule als Parameter, (im Beispiel würde die Schule LFB angelegt), und geben Sie nach Erscheinen der Aufforderung Ihr ZCM Administrator-Passwort ein. sh schulgenerierung.sh LFB Geben Sie unbedingt als Pararmeter das Schulkürzel an, das auch im GServer03 für diese Schule verwendet wird. Die Schulbezeichnung muss im GServer03 und in ZCM auf dem ZServer übereinstimmen, da sonst eine Synchronisation nicht möglich ist. Nach Fertigstellung finden Sie in ZCM die Struktur der neu erzeugten Schule. Für diese müssen Sie nun noch die in den folgenden Abschnitten dieses Kapitels beschriebenen Anpassungen durchführen Richtlinien und Bundles verknüpfen Nach dem Neueinrichten der Schule müssen nun noch die vorhandenen Richtlinien und Bundles mit den entsprechenden Benutzern verknüpft werden Richtlinien verknüpfen Öffnen Sie im ZCC die Kategorie Richtlinien und wechseln Sie nach LFB Windows Benutzer. Es müssen nun nacheinander alle Richtliniengruppen mit der passenden Benutzerquelle verbunden werden. Wir beschreiben diesen Vorgang am Beispiel der Richtliniengruppe Lehrer. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 16
17 Klicken Sie auf die Richtliniengruppe Lehrer. Wählen Sie bei Benutzerzuweisungen, (nicht bei Mitglieder!) den Befehl Hinzufügen. Navigieren Sie unter Schulbaum03 bis Schulen/LFB/Benutzer und markieren Sie Lehrer. Falls Sie versehentlich ein falsches Element ausgewählt haben, so können Sie dieses durch Klick auf das rote Kreuz wieder entfernen. Klicken Sie auf OK und fahren Sie fort mit Weiter. Setzen Sie im Schritt 2: Fertig stellen das Häkchen bei der Option Richtlinien auf allen zugewiesenen Geräten sofort erzwingen. Gehen Sie dann auf Fertig stellen. Überprüfen Sie alle Richtliniengruppen und nehmen Sie in der oben beschriebenen Weise die folgenden Zuweisungen vor, indem Sie über die Navigationsleiste zurück auf LFB Windows Benutzer gehen. Richtliniengruppe Richtliniengruppe-Alle Richtliniengruppe-Gaeste Richtliniengruppe-Lehrer Richtliniengruppe-Pruefungen Richtliniengruppe-Schueler Richtliniengruppe-Teilnehmer Benutzerzuweisungen Schulbaum03/SCHULEN/LFB/Benutzer Schulbaum03/ SCHULEN /LFB/Benutzer/Gaeste Schulbaum03/ SCHULEN /LFB/Benutzer/Lehrer Schulbaum03/ SCHULEN /LFB/Benutzer/Pruefungen Schulbaum03/ SCHULEN /LFB/Benutzer/Schueler Schulbaum03/ SCHULEN /LFB/Benutzer/Teilnehmer paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 17
18 Richtliniengruppe-Verwalter Schulbaum03/ SCHULEN /LFB/Benutzer/Verwalter/BenAdmins Schulbaum03/ SCHULEN /LFB/Benutzer/Verwalter/SchulAdmins Richtliniengruppe-PgmAdmins Schulbaum03/ SCHULEN /LFB/Benutzer/Verwalter/PgmAdmins Wechseln Sie nach Zentral Windows Benutzer. Wichtiger Hinweis: Diesen Schritt müssen Sie nur einmal beim Anlegen der ersten Schule durchführen. Überprüfen Sie auch hier alle Richtliniengruppen und nehmen Sie in der oben beschriebenen Weise die in der folgenden Tabelle aufgelisteten Zuweisungen vor. Richtliniengruppe Richtliniengruppe-Alle Richtliniengruppe-admin Richtliniengruppe-Verwalter Richtliniengruppe-PgmAdmin Benutzerzuweisungen Benutzer admin in Schulbaum03/DIENSTE/Server Schulbaum03/DIENSTE/Verwalter Benutzer admin in Schulbaum03/DIENSTE/Server Schulbaum03/DIENSTE/Verwalter/admins Schulbaum03/DIENSTE/Verwalter/PGMAdmins Wechseln Sie nach LFB Windows Arbeitsstationen und weisen Sie die Richtliniengruppe-Win7 folgenden Geräten zu, belassen Sie es bei Schritt 2 (Auflösung von Richtlinienkonflikten) bei der Voreinstellung: Richtliniengruppe Richtliniengruppe-Win7 Gerätezuweisung Arbeitsstationen/LFB Wechseln Sie nach Zentral Windows Arbeitsstationen und weisen Sie die Richtliniengruppe-Win7 folgenden Geräten zu: Richtliniengruppe Richtliniengruppe-Win7 Gerätezuweisung Arbeitsstationen/Zentral paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 18
19 Bundles verknüpfen Öffnen Sie im ZCC die Kategorie Bundles und wechseln Sie nach LFB-PGM Betreuung. Klicken Sie auf das Anwendungs-Bundle SchulkonsoleW7. Führen Sie im Reiter Beziehungen unter Benutzerzuweisungen den Befehl Hinzufügen aus. Browsen Sie unter Schulbaum03 zu SCHULEN/LFB/Benutzer und markieren Sie Verwalter, dann Lehrer und dann Schueler. Die Benutzergruppen erscheinen nun rechts unter Ausgewählt. (Falls Sie ein falsches Element ausgewählt haben, können Sie dies durch Klick auf das rote Kreuz wieder löschen.) Klicken Sie OK, wenn die Auswahl korrekt ist. Belassen Sie im nächsten Schritt das Häkchen bei Windows-Anwendung. Die Anwendung erscheint dann im NAL-Fenster. Klicken Sie zweimal auf Weiter und dann auf Fertig stellen. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 19
20 Bei Lehrern soll die Schulkonsole automatisch gestartet werden. Klicken Sie auf Zuweisungsdetails in der Zeile Lehrer. (Erläuterung zur Abbildung: Bei der in der Spalte In Ordner verwendete Schreibweise von ZCC hat Benutzer vor Schulbaum03 die Bedeutung der Kategorie Benutzer). Klicken Sie in der Zeile Startzeitplan auf keine. Wählen Sie bei Zeitplantyp Ereignis und aktivieren Sie die Option Benutzeranmeldung. Bestätigen Sie zweimal mit OK. Die hier getroffene Einstellung entspricht der Option Ausführung erzwingen in ZEN7. Öffnen Sie im ZCC die Kategorie Bundles und wechseln Sie nach LFB-PGM Betreuung. Klicken Sie auf das Anwendungs-Bundle KlassenarbeitsBenutzer. Führen Sie im Reiter Beziehungen unter Benutzerzuweisungen den Befehl Hinzufügen aus. Browsen Sie unter Schulbaum03 zu SCHULEN/LFB/Benutzer und markieren Sie Pruefungen. Die Benutzergruppe Pruefungen erscheint nun rechts unter Ausgewählt. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 20
21 Klicken Sie OK, wenn die Auswahl korrekt ist und belassen Sie im nächsten Schritt das Häkchen bei Windows-Anwendung. Die Anwendung erscheint dann im NAL-Fenster. Klicken Sie zweimal Weiter und dann Fertig stellen. Bei Benutzern unter Preufungen soll die Anwendung KlassenarbeitsBenutzer automatisch gestartet werden. Klicken Sie auf Zuweisungsdetails in der Zeile Pruefungen. Richten Sie den Startzeitplan ein auf Benutzeranmeldung. Das Vorgehen ist identisch wie oben bei Schulkonsole für Lehrer beschrieben. Öffnen Sie im ZCC die Kategorie Bundles und wechseln Sie nach Zentral-PGM. Weisen Sie die Bundles in allen Ordnern dem Benutzer admin aus Zentral-Server zu. Hinweis: Dieser Schritt muss nur einmal beim Anlegen der ersten Schule durchgeführt werden ZCM-Schuladmin anlegen Für die Verwaltungsarbeiten am ZServer müssen Sie für die Schule noch einen ZCMAdmin anlegen. Die Rechte dieses ZCMAdmin-<Schulkürzel> sind auf die Zweige der jeweiligen Schule beschränkt. Mit diesem Account sollen schulspezifische Arbeiten in ZCM (z.b. Software-Bundles einrichten) ausgeführt werden. Dies ist in der Rollenkonzeption vergleichbar mit dem Schuladmin-<Schulkürzel> auf dem GServer03. Wählen Sie Konfiguration im Menü des ZENworks-Kontrollzentrums und gehen Sie zum Abschnitt Administratoren. Klicken Sie Neu und dann Administrator. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 21
22 Ersetzen Sie den Namen LFB durch Ihr Schulkürzel und klicken auf OK zum Erstellen des Benutzers. Klicken Sie anschließend auf den Eintrag des neu erstellten Administrators. Wechseln Sie zum Reiter Rechte. Wählen Sie Hinzufügen unter Zugewiesene Rollen. Markieren Sie im folgenden Dialog den Eintrag ZCM-Verwaltung-Schule und bestätigen Sie mit OK. Im folgenden Dialog wählen Sie nun in den verschiedenen Kategorien den Schulzweig aus, für den dieser Administrator Rechte bekommen soll. Klicken Sie Benutzerrechte und dann Hinzufügen. Browsen Sie zu Schulbaum03/SCHULEN und wählen Sie Ihre Schule aus. (Falls Sie ein falsches Element ausgewählt haben, können Sie dies durch Klick auf das rote Kreuz wieder löschen.) OK. -> OK Klicken Sie auf Bundle-Rechte und dann auf Hinzufügen. Wählen Sie unter /Bundles Schulkürzel>-Images und <Schulkürzel>-PGM und bestätigen Sie mit OK - > OK. Klicken Sie auf Geräterechte und Hinzufügen. Wählen Sie unter /Geräte/Arbeitsstationen Ihre Schule aus. Klicken Sie OK -> OK. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 22
23 Klicken Sie auf Richtlinienrechte und dann Hinzufügen. Wählen Sie unter /Richtlinien Ihre Schule aus. Klicken Sie OK -> OK. Prüfen Sie die Einträge und schließen Sie dann ab mit OK. Damit ist der ZCMAdmin der Schule fertig konfiguriert. Klicken Sie noch auf Anwenden. Damit ist die Einrichtung der neuen Schule in ZCM abgeschlossen. Sie müssen nun noch Räume anlegen und Arbeitsstationen ausrollen, wie in Kapitel 6 beschrieben. Wichtig: Wiederholen Sie zum Anlegen weiterer Schulen in ZCM die Anweisungen des Kapitels 5. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 23
24 7. Räume anlegen 7.1. Ordner für Raum anlegen Öffnen Sie im ZCC die Kategorie Geräte und wechseln Sie unter Arbeitsstationen in den Ordner Ihrer Schule. Wählen Sie Neu Ordner und geben Sie als Namen für den neuen Ordner den Raumnamen ein. Bitte verwenden Sie keine Leerzeichen im Raumnamen Image-Bundle für Raum einrichten In ZEN7 wurden Images über Hardwareregeln mit Arbeitsstationen verknüpft. Aufgrund der abweichenden Arbeitsweise ist dieses Vorgehen in ZCM nicht geeignet. In ZCM verknüpfen wir Image- Bundles mit Räumen und damit mit allen Arbeitsstationen im Raum. Für Arbeitsstationen, die ein abweichendes Image benötigen, können Sie ein Image-Bundle direkt mit dieser Arbeitsstation verknüpfen. Öffnen Sie im ZCC die Kategorie Bundles und wechseln Sie nach <Ihr Schulkürzel>-Images und dort in den Ordner basis. Wählen Sie Neu Bundle und wählen Sie Preboot-Bundle als Bundle-Typ. Fahren Sie fort mit Weiter und wählen Sie ZENworks-Image als Bundle-Kategorie. Klicken Sie Weiter. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 24
25 Geben Sie im Feld Bundle-Name ein: Image-<Raumname> und fahren fort mit Weiter. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 25
26 Browsen Sie im Schritt 4 über den markierten Button zur gewünschten Image-Datei. Das Dialogfenster Server- und Pfadinformationen öffnet sich. Über den mit 1 markierten Button gelangen Sie zum Dialogfenster zur Serverauswahl. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 26
27 Navigieren Sie zum zserver und bestätigen Sie mit OK. Über den mit 2 markierten Button gelangen Sie zum Dialogfenster zur Auswahl der Imagedatei. Browsen Sie zum für die Arbeitsstationen im Raum geeigneten Image. Im Beispiel wurde das zentrale Image win764-initial.zmg im Pfad /var/opt/novell/zenworks/contentrepo/images/zentral/basis ausgewählt. Dies ist die richtige Wahl, wenn Sie konsequent ein universelles Image pflegen, in dem Sie alle Hardwareklassen aufnehmen. Sie können natürlich auch ein spezielles Image auswählen, das Sie idealerweise unter <Ihr Schulkürzel>/basis abgelegt haben. Die Erstellung und die Pflege von Image-Dateien wird in paedml-novell-windows7.pdf beschrieben. Schließen Sie das Dialogfenster Server- und Pfadinformationen mit OK und klicken auf Weiter. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 27
28 Bei deneigenschaften des Image-Bundles muss nun noch die Verknüpfung zum Raum hergestellt werden. Dies geschieht bei den Eigenschaften des Bundles im Reiter Beziehungen. Wählen Sie Hinzufügen. Browsen Sie zum neuen Raum und wählen diesen aus. Bestätigen Sie mit OK. Klicken Sie Weiter und Fertig stellen. Falls Sie für einzelne Arbeitsstationen im Raum ein spezielles Image anwenden wollen, so legen Sie hierfür ein separates Image-Bundle an und verknüpfen es direkt mit den gewünschten Arbeitsstationen. Für diese Arbeitsstationen wird dann das direkt zugewiesene Image-Bundle anstatt dem Image-Bundle des Raumes verwendet. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 28
29 7.3. Einsortierung der Rechner in Räume Rollen Sie Windows 7-Arbeitsstationen aus wie im Dokument paedml-novell-windows 7.pdf beschrieben. Im ZCC unter Geräte Arbeitsstationen finden Sie dann alle bei ZCM registrierten Arbeitsstationen. Markieren Sie mit Häkchen alle Arbeitsstationen. Klicken Sie Bearbeiten Verschieben. Im folgenden Fenster wählen Sie den passenden Raum aus und klicken auf den OK-Button ZCM mit edirectory synchronisieren Für die Schulkonsole muss nun noch eine Synchronisation zwischen ZCM und edirectory erfolgen. Über je einen Cron-Job auf GServer03 und ZSever werden täglich die Arbeitsstationen und Räume zwischen ZCM und edirectory automatisch abgeglichen (22:15 Uhr, vgl. das Dokument Inbetriebnahme des paedml Novell ZServers.pdf, Kap ). Direkt nach der Aufnahme der Arbeitsstationen in die Räume hat die Synchronisierung aber noch nicht stattgefunden, das heißt, die in ZCM neu angelegten Räume und frisch importierten Rechner liegen im edirectory noch nicht vor. Wenn Sie nicht bis zur automatischen Ausführung durch die Cronjobs warten wollen, so können Sie den Synchronisierungsprozess aber auch von Hand anstoßen. Dafür sind zwei Schritte notwendig. Öffnen Sie dazu an einem Rechner (z.b. an einer XP-Arbeitsstation) im Browser die URL Es öffnet sich ein Anmeldefenster. Melden Sie sich als admin an. Sie erhalten nun eine Übersicht über den Ordnerinhalt. Klicken Sie auf den SynchronizeComputersWithZCM.html. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 29
30 Folgen Sie im 1. Schritt dem Link Export jetzt ausführen Klicken Sie auf Ausführen und kehren Sie nach Abschluss mit 2x zurück zur Seite Computer zwischen ZCM und edir synchronisieren zurück. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 30
31 Folgen Sie im 2. Schritt auf dieser Seite dem Link Datenübernahme ausführen. Klicken Sie auf Ausführen. Damit ist die Synchronisation zwischen ZCM und edirectory abgeschlossen. Führen Sie die Schritte in diesem Kapitel nach jedem Rollout von Arbeitsstationen aus. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 31
32 7.5. iprint-richtlinie anlegen Im Folgenden weisen Sie dem Raum noch einen Drucker zu. Führen Sie diesen Schritt an einer Windows 7-Arbeitststation aus, damit Sie den Windows 7-Druckertreiber in die Druckerablage übernehmen können. Starten Sie imanager im Browser mit der URL Fügen Sie die passenden Windows 7-Druckertreiber der Treiberablage hinzu. Legen Sie nun neue Drucker zunächst wie gewohnt im imanager auf dem GServer03 als iprint-drucker an und wählen Sie die geeigneten Windows 7-Druckertreiber. Öffnen Sie im ZCC die Kategorie Richtlinien und wechseln Sie zu Richtlinien > LFB > Windows > Drucken. Wählen Sie den Befehl Neu Richtlinie. Wählen Sie dann Windows Weiter Windows- Konfigurationsrichtlinie und anschließend über Weiter Druckerrichtlinie. Fahren Sie fort mit Weiter. Geben Sie bei Richtlinienname ein: iprint-<raumname>. Fahren Sie fort mit Weiter. Aktivieren Sie im Schritt 5: Druckeridentifikation bei Druckertyp die Option iprint. Fahren Sie fort mit Weiter. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 32
33 Klicken Sie im Schritt 6: iprint-druckerkonfiguration zum Suchen des iprint-druckers im edirectory den markierten Knopf. Es öffnet sich ein Dialogfenster zum LDAP-Zugriff auf den GServer03. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 33
34 Geben Sie als Benutzer ein: cn=admin,ou=server,ou=dienste,o=ml3 und dessen Passwort. Geben Sie weiter mit Suchen. Browsen Sie dann im edirectory zum gewünschten Drucker und wählen Sie diesen aus. Fahren Sie fort mit Weiter. Im Schritt 7 können Sie noch Druckeinstellungen konfigurieren (Druckrichtung, Duplexdruck usw.). Fahren Sie fort mit Weiter. Aktivieren Sie in Schritt 8 die Option als Standarddrucker festlegen, falls es sich um den Standarddrucker handelt. Mit der Option Alle Drucker entfernen, die nicht durch ZENworks-Richtlinien angegeben sind können Sie erzwingen, dass an den Arbeitsstationen nur die in ZENworks zugewiesenen Drucker vorhanden sind. Andere Drucker werden entfernt (z.b. der oft lästige Microsoft- Officeprinter). Weiter. Aktivieren Sie in Schritt 9: Zusammenfassung die Option Zusätzliche Eigenschaften definieren. Fertig stellen. Sie gelangen zu den Eigenschaften der neu angelegten Richtlinie. Wählen Sie im Reiter Beziehungen den Befehl Hinzufügen bei Gerätezuweisungen. Browsen Sie im 1. Schritt zum neu angelegten Raum und wählen Sie diesen aus. Weiter. Setzen Sie in Schritt 2: Fertig stellen bei der Option Richtlinien auf allen zugewiesenen Geräten sofort erzwingen. Fertig stellen. Wenn Sie im Raum weitere Drucker zuweisen wollen, so können Sie diese in der soeben erstellten iprint-richtlinie des Raums mit aufnehmen. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 34
35 Wählen Sie im Reiter Details der Richtlinie den Befehl Hinzufügen. Folgen Sie den Dialogen, die nun mit dem Dialogfenster Druckeridentifikation beginnen und gehen Sie wie oben beim ersten Drucker beschrieben vor. Damit in der Schulkonsole die Druckerzuordnung ermittelt werden kann, müssen Drucker mit Raumzuordnung noch aus den iprintrichtlinien exportiert werden. Rufen Sie im Browser die URL auf. Auf Windows 7- Arbeitsstationen können Sie diese Seite auch über den NAL unter Links, ZCMPrinterList aufrufen. Klicken Sie Ausführen. Es wird eine Datei mit der Druckerzuweisung für die Schulkonsole erstellt. Führen Sie diesen Schritt jeweils auch immer aus, wenn Sie später einen neuen Drucker installieren oder die Druckerzuweisung ändern. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 35
36 8. Fernverwalter Passwort ändern Für die Fernverwaltung (Schülerbildschirm holen in der Schulkonsole-W7) ist ein Passwort erforderlich. Dieses Passwort muss mit der Schulkonsole erzeugt und im ZENworks-Kontrollzentrum ZCC in der Fernverwaltungsrichtlinie eingetragen werden Passwort erzeugen mit der Schulkonsole Melden Sie sich an einer Windows7-Arbeitsstation als Schuladmin Ihrer Schule an und starten Sie die Schulkonsole. Öffnen Sie den Menüpunkt Aktueller Raum / Schülerbildschirm holen. Klicken Sie [ neues Passwort anfordern ]. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 36
37 Daraufhin wird ein neues Passwort erzeugt und ein Hash in der Schulkonsole-W7.ini als nzrsid abgelegt. Notieren Sie das im Informationsfenster angezeigte Passwort Passwort bei Fernverwaltungsrichtlinie eintragen Starten Sie im Browser das ZENworks-Kontrollzentrum ZCC. Ersetzen Sie LFB jeweils durch Ihr Schulkürzel. Navigieren Sie zu den Windows-Arbeitsstations-Richtlinien Ihrer Schule. Klicken Sie auf Fernsteuerrichtlinie. Öffnen Sie den Reiter Details. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 37
38 Scrollen Sie nach unten bis zum Abschnitt Passwortauthentifizierung. Tragen Sie das zuvor notierte Passwort bei Passwort festlegen ein. Klicken Sie auf Anwenden. Die Richtlinie wird jetzt als Sandbox-Version veröffentlicht. Klicken Sie den Button Veröffentlichen. Aktivieren Sie die Option Als nächste Version veröffentlichen. Fertigstellen. Damit ist die Passwortänderung abgeschlossen und die Fernverwaltung kann von der Schulkonsole nach einem Neustart verwendet werden. Hinweise 1. Kontrollieren Sie bitte, ob bei der Richtliniengruppe-Win7 unter Gerätezuweisungen Ihre Schule (im Screenshot LFB) eingetragen ist. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 38
39 2. Zusätzlich müssen Sie im Explorer auf DATA:\<Schule>\pgm\ZCM\Remote Management rechte Maustaste Trustee Rechte die Lehrer mit den Rechten RF hinzufügen. Die Änderung wird erst nach einer Neuanmeldung wirksam. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 39
40 9. Ergänzungen für das Arbeiten mit ZServer Bildschirmsperre Bundles nacharbeiten eshutdown-install-zentral Es ist eine Nacharbeit im ZENWorks Control Center (ZCC) erforderlich. Starten Sie ZCC und browsen Sie nach Bundles/Zentral-PGM/Systemprogramme/edutools. Bearbeiten Sie das Bundle eshutdown-install. Abb. 1: Klicken Sie im Reiter "Beziehungen" bei der Gerätezuweisung auf den Link Zuweisungsdetails. Abb. 2: Entfernen Sie das Häkchen bei "Windows-Anwendungen". Klicken Sie bei Verteilungszeitplan auf den Link Keine. Abb. 3: Wählen Sie Zeitplantyp Ereignis und dann Benutzeranmeldung. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 40
41 Setzen Sie die Häkchen bei "Sofort nach Verteilung installieren" und bei "Sofort nach Installation starten". OK. Klicken Sie bei Startzeitplan auf den Link Keine und wählen Sie Zeitplantyp Ereignis und dann Benutzeranmeldung. OK Schließen Sie den Vorgang mit OK ab. Damit ist die Installation für Zentral abgeschlossen eshutdown-install Bearbeiten Sie das Bundle eshutdown-install für jede angelegte Schule und für die Schule S01 Die Anpassung erfolgt analog zu den oben bei Zentral beschriebenen Schritten. Klicken Sie im Reiter "Beziehungen" bei der Gerätezuweisung auf den Link Zuweisungsdetails. Entfernen sie das Häkchen bei "Windows-Anwendungen". Klicken Sie bei Verteilungszeitplan auf den Link Keine. Wählen Sie Zeitplantyp Ereignis und dann Benutzeranmeldung. Setzen Sie die Häkchen bei "Sofort nach Verteilung installieren" und bei "Sofort nach Installation starten". OK. Klicken Sie bei Startzeitplan auf den Link Keine und wählen Sie Zeitplantyp Ereignis und dann Benutzeranmeldung. OK Schließen Sie den Vorgang mit OK ab ItemsOff und ItemsOn Bearbeiten Sie das Bundle ItemsOff. Klicken Sie im Reiter "Beziehungen" die Schaltfläche Hinzufügen bei Benutzerzuweisungen. Abb. 4: (Hier gezeigt am Beispiel der Schule LFB) Browsen Sie im Schulbaum03 zu Ihrer Schule und wählen Sie die OU Benutzer aus. OK. Entfernen Sie im Dialog Schritt 1 das Häkchen bei "Windows-Anwendungen". Weiter. Schließen Sie den Vorgang mit Weiter und Fertigstellen ab. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 41
42 Bearbeiten Sie das Bundle ItemsOn. Führen Sie hier dieselben Schritte wie bei ItemsOff durch nwscreen Bearbeiten Sie das Bundle nwscreen. Klicken Sie im Reiter "Beziehungen" die Schaltfläche Hinzufügen bei Benutzerzuweisungen. Browsen Sie im Schulbaum03 zu Ihrer Schule und wählen Sie die OUs Gaeste, Schueler und Teilnehmer aus. OK. Entfernen Sie im Dialog Schritt 1 das Häkchen bei "Windows-Anwendungen". Weiter. Setzen Sie im Dialog Schritt 2 das Häkchen bei "Startzeitplan". Weiter. Abb. 5: Wählen Sie Zeitplantyp Periodisch auftretend. Aktivieren Sie die Option "Festes Intervall". Tragen Sie 2 Minuten ein. Setzen Sie bei den Optionen das Häkchen bei "Sofort verarbeiten, wenn ". Setzen Sie das Startdatum auf ein bereits vergangenes Datum. Weiter und Fertigstellen. Damit ist die Nachbearbeitung bei den Bundles abgeschlossen Pseudodrucker in der Schule S01 In der angelegten Schule S01 sind unter Richtlinien > S01 > Windows > Drucken zwei iprint-richtlinien mit zwei Pseudodruckern angelegt: SW-Laser-EDV7 und SW-Laser-EDV8. Diese Drucker sind nur in den Bundles in ZCM vorhanden, aber nicht als iprint-drucker auf dem GServer03. Diese Drucker dienen als Beispiele und können verwendet, verändert oder gelöscht werden. Wenn sie verwendet werden sollen, müssen Sie mit dem imanager als iprint-drucker eingerichtet werden (siehe Kap. 7.5). Die Schulkonsole sucht beim Start nach den verfügbaren Druckern und wird eine Fehlermeldung generieren, bis die Synchronisierung zwischen ZCM und edirectory über das NAL-Objekt ZCMPrinterList durchgeführt wurde. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 42
43 Abb. 6: 9.3. O-Byte Images in den Imaging-Bundles für die Schule S01 Unter Bundles > S01-Images > basis sind zwei Imaging-Bundles vorkonfiguriert, Win7-EDV7 und Win81bios. Beiden Imaging-Bundles ist noch keine echte Image-Datei hinterlegt, sondern nur ein Platzhalter, den Sie durch eine echtes ZENworks-Image ersetzen müssen, wenn Sie mit der Schule S01 und den vorkonfigurierten Imaging-Bundles arbeiten wollen. Abb. 7: 9.4. ZENimage win764-initial mit ZENAgent Das im Content-Repo hinterlegte ZENworks-Image für Windows 7, win764-initial.zmg beinhaltet noch den alten ZENworks-Agent Wenn Sie dieses Image verwenden, sollten Sie den ZENworks-Agent auf den Arbeitsstationen auf die aktuelle Version anheben. Im Dokument paedml-novell-zcm- Update werden im Kapitel 2.6 die Möglichkeiten beschrieben, wie der ZENworks-Agent auf den Arbeitsstationen aktualisiert werden kann. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 43
44 9.5. GroupWise-Client lässt sich nicht installieren Für das GroupWise-Bundle GWClient-Setup muss das Arbeitsverzeichnis für den GroupWise-Client auf UNC-Pfad umgestellt werden. Gehen Sie über Bundles > Zentral-PGM > Internet > GWClient-Setup zum Reiter Aktionen und dann auf Installieren. Editieren Sie über einen Klick auf Netzwerkinstallation ausführen die Installationsparameter und ersetzen Sie unter Befehl Zentral durch %SCHULE% und unter Arbeitsverzeichnis K:\GroupWiseClient\ durch \\GServer03\data\%SCHULE%\pgm\GroupWiseClient. Fügen Sie zuletzt noch unter Umgebungsvariablen Hinzufügen die Variable SCHULE mit dem Wert Zentral hinzu. Abb. 8: Verfahren Sie so auch mit dem entsprechenden Bundle der Schule S01 und der Templateschule, und geben je als Umgebungsvariable SCHULE die Werte S01 bzw. Templateschule ein. Bei künftig angelegten Schulen muss in den GWClient-Setup-Bundles nur noch der jeweilige Wert der Umgebungsvariablen angepasst werden. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 44
45 10. Imaging von XP-Arbeitsstationen Bereits in ZEN7 importierte XP-Arbeitsstationen werden beim PXE-Boot vom ZServer an den GServer03 weitergeleitet. Bei einer Imageanforderung werden Sie wie gewohnt vom GServer03 über ZEN7 bedient. Wenn eine Arbeitsstation z.b. nach Festplattenaustausch mit einem Image versehen wird, so hat sie wie eine fabrikneue Arbeitsstation keine ZIS-Daten und kann von ZCM nicht als ZEN7-Arbeitsstation erkannt werden und würde automatisch von ZCM mit einem Win7-Image bedient. Um dies zu verhindern, müssen Sie wie folgt vorgehen: Halten Sie beim PXE-Boot die Tasten Strg + Alt gedrückt, um zum PXE-Menü zu gelangen. Wählen Sie dort Start ZENworks Imaging Maintenance und geben Sie an der Kommandozeile den Befehl img rp //GServer03/media/nss/DATA/<Schule>/images/basis/<geeignetes XP-Image>.zmg ein. Der Import der Arbeitsstation nach ZEN7 erfolgt wie früher nach der Änderung des Namens der Arbeitsstation durch Anmelden des Benutzers Import des entsprechenden Raums. Falls die Arbeitsstation vor dem Defekt bereits importiert war und z.b. die Festplatte ausgetauscht wurde, dann können Sie sich an der Arbeitsstation als Schuladmin der Schule anmelden und die Import-Verknüpfung mit dem Arbeitsstationsobjekt im edirectory unter Programme im Netz ZENworks mit dem Tool Workstation Registrierung wieder herstellen aktualisieren. Hinweis: Novell unterstützt für ZENworks Configuration Management kein Imaging von Windows XP- Arbeitsstationen mit aktiviertem AHCI (vgl. TID ) unter Verwendung des im ZServer aktivierten Tuxera high performance Treibers. Es ist daher nicht zu empfehlen Windows XP mit dem Tuxera- Treiber zu erstellen. Images zu holen ("restore") ist aber unproblematisch. Der Imaging Agent erkennt, ob ein Image mit dem Legacy-Treiber oder mit dem Tuxera-Treiber erstellt wurde. Wurde ein Image mit dem Standardtreiber (ZEN7-Image) erstellt, verwendet die Imaging Engine automatisch den Legacy- Treiber. Normalerweise werden XP-Arbeitsstationen von ZEN7 verwaltet. Falls Sie aber doch mit dem ZServer ein XP-Image erstellen wollen, müssen Sie für das Imagen einen Schalter verwenden, den sogenannten legacyntfs-switch, der statt des Tuxera-Treibers, den Standardtreiber benutzt. Sie würden dann ein Image wie folgt erzeugen (an der Konsole alles aufeinanderfolgend in einer Zeile eingeben, der Backslash dient hier als Zeilenumbruch ) paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 45
46 img mp //GServer03/media/nss/DATA/<Schule> \ /images/basis/<imagename>.zmg -legacyntfs Der Schalter -legacyntfs muss sich am Ende der Befehlszeile befinden! paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 46
47 11. Änderungshistorie Trotz sorgfältiger Überprüfung ist die vorliegende Installationsanleitung zur Inbetriebnahme des ZServers nicht frei von Fehlern. Auf dieser Seite finden Sie deshalb eine kurze Zusammenfassung aller Korrekturen und inhaltlichen Überarbeitungen, die seit der Veröffentlichung des Dokumentes Inbetriebnahme-paedML-Novell-ZServer.doc vorgenommen wurden. Aktualisierung der Anleitung vom : S. 4: Im Kapitel 3 ( Der Aufbau von ZCM ) wurde der dritte Satz Die Kategorie Benutzer dient hauptsächlich zur Verknüpfung mit edirectory-benutzern (siehe Kap. 5, Usersource einrichten) in Die Kategorie Benutzer dient hauptsächlich zur Verknüpfung mit edirectory-benutzern (siehe Kap. 5, Benutzerquelle einrichten) geändert. S. 6.: Im Kapitel 3.2 ( ZCM-Struktur für die paedml Novell ) ist im dritten Absatz der Satz Im ZCC orientieren Sie sich über die Navigationsleiste. doppelt vorhanden und wurde beim zweiten Auftreten gestrichen. S. 11.: Im Kapitel 5 ( Benutzerquellen einrichten ) wurde im ersten Satz Benutzerinformationen in Benutzerinformationen geändert. S. 12.: Im gleichen Kapitel wurde im zweiten Absatz der Satz In der Usersource erscheinen jeweils alle untergeordnete OUs des edirectory, auch wenn Sie keine Benutzer enthalten. in In der Benutzerquelle erscheinen jeweils alle untergeordnete OUs des edirectory, auch wenn Sie keine Benutzer enthalten. geändert. S. 13.: Im Kapitel 6.1 ( Schule generieren ) wurde der erste Satz von Laden Sie sich das Paket schulgenerierung.tgz hier herunter und kopieren Sie es in das Homeverzeichnis von root (z.b. mit WinSCP). in Laden Sie sich das Paket schulgenerierung.tgz von der Support-Netz-Seite unter herunter und kopieren Sie es in das Homeverzeichnis von root (z.b. mit WinSCP). geändert. S. 13.: Im gleichen Kapitel wurde im ersten Absatz der Befehl tar-xvzf schulgenerierung.tgz in tar -xvzf schulgenerierung.tgz geändert (von Arial/kursiv in Courier und mit einem Blank nach tar). S. 13.: Im gleichen Kapitel wurde im zweiten Absatz im letzten Satz der Schluss von geben Sie nach Erscheinen der Aufforderung Ihr ZCM-Passwort ein. in paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 47
48 geben Sie nach Erscheinen der Aufforderung Ihr ZCM Administrator-Passwort ein. geändert. S. 14.: Im Kapitel ( Richtlinien verknüpfen ) wurde im dritten Absatz die Sätze Falls Sie versehentlich ein falsches Element ausgewählt haben, so können Sie dieses durch Klick auf das rote Kreuz wieder entfernen und Klicken Sie auf OK und fahren Sie fort mit Weiter vertauscht. Falls Sie versehentlich steht jetzt vor Klicken Sie auf OK S. 16.: Im gleichen Kapitel wurde der letzte Satz der Seite ZCC hat Benutzer vor Schulbaum03 die Bedeutung der Kategorie Benutzer). verschoben statt nach dem Screenshot Zuweisungsdetails anzeigen findet sich der Satz jetzt vor dem Screenshot. S. 17.: Im gleichen Kapitel wurde der Satz Richten Sie den Startzeitplan ein auf Benutzeranwendung. in Richten Sie den Startzeitplan ein auf Benutzeranmeldung. geändert. S. 17.: Im gleichen Kapitel wurde der Satz Weisen Sie die Bundles und Bundle-Gruppen in allen Ordnern dem Benutzer admin aus Zentral-Server zu. In Weisen Sie die Bundles in allen Ordnern dem Benutzer admin aus Zentral-Server zu. geändert. S. 17.: Im Kapitel ( ZCM-Schuladmin anlegen ) wurde der Satz Ersetzen Sie den Namen LFB durch Ihr Schulkürzel. durch Ersetzen Sie den Namen LFB durch Ihr Schulkürzel und klicken Sie auf OK zum Erstellen des Benutzers. ersetzt. S. 19.: Im gleichen Kapitel wurde dem Satz Damit ist der ZCMAdmin der Schule fertig konfiguriert. folgender Satz hinzugefügt: Klicken Sie noch auf Anwenden." S. 20.: Im Kapitel 7.2 ( Image-Bundle für Raum einrichten ) folgt der Screenshot Neue Preboot-Bundle erstellen dem Satz Geben Sie im Feld Bundle-Name ein: Image- <Raumname> und fahren fort mit Weiter. Dies wurde umgestellt, so dass jetzt der Screenshot dem Satz folgt. S. 24.: Im Kapitel 7.4 ( ZCM mit edirectory synchronisieren ) wurde der erste Satz Klicken Sie auf Ausführen und kehren Sie nach Abschluss zum Kapitel 7.4 Computer zwischen ZCM und edir synchronisieren zurück. in Klicken Sie auf Ausführen und kehren Sie nach Abschluss mit 2x zurück zur Seite Computer zwischen ZCM und edir synchronisieren zurück. geändert. S. 26.: Im Kapitel 7.5 ( iprint-richtlinie anlegen ) wurde die Überschrift von Iprint-Richtlinie anlegen in iprint-richtline anlegen geändert. S. 29.: Im gleichen Kapitel wurde der Link in korrigiert und der Satz Rufen Sie im Browser die URL auf um folgenden Satz ergänzt: Auf Windows 7- Arbeitsstationen können Sie diese Seite auch über den NAL unter Links, ZCMPrinterList aufrufen S. 30.: Im Kapitel 8 ( Imaging von XP-Arbeitsstationen ) wurde der Satz paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 48
49 Sie würden dann ein Image wie folgt erzeugen um folgenden Satz in Klammer ergänzt: (an der Konsole alles aufeinanderfolgend in einer Zeile eingeben, der Backslash dient hier als Zeilenumbruch ). Aktualisierung der Anleitung vom : S. 15, Kapitel 6.2.1, wurde um folgende Hinweise ergänzt: Wechseln Sie nach LFB Windows Arbeitsstationen und weisen Sie die Richtliniengruppe- Win7 folgenden Geräten zu, belassen Sie es bei Schritt 2 (Auflösung von Richtlinienkonflikten) bei der Voreinstellung: Richtliniengruppe Richtliniengruppe-Win7 Gerätezuweisung Arbeitsstationen/LFB Wechseln Sie nach Zentral Windows Arbeitsstationen und weisen Sie die Richtliniengruppe- Win7 folgenden Geräten zu: Richtliniengruppe Richtliniengruppe-Win7 Benutzerzuweisung Arbeitsstationen/Zentral S. 29: Im Kapitel 7.5 ( iprint-richtlinie anlegen ) wurde der Link in korrigiert. S. 29ff : Es wurde das Kapitel 8 zur Fernverwaltung von Windows 7 Schülerbildschirmen mit der Schulkonsole hinzugefügt. S. 33: Im Kapitel 9 wurde der Imagingbefehl korrigiert: Vorher: img -mp //GServer03... Korrigiert. img mp //GServer03... paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 49
50 Aktualisierung der Anleitung vom : S. 9: Im Kapitel 4 wurde nach dem Einleitungssatz folgender Satz hinzugefügt: Um Probleme im Betrieb zu vermeiden, ist dringend angeraten, in den ZServer-Passwörtern auf Sonderzeichen zu verzichten. Verwenden Sie nur Buchstaben und Ziffern! Im Backend der paedml Novell wird umfangreich mit Skripten gearbeitet, die unter Verwendung von Sonderzeichen in Passwörten nicht störungsfrei ablaufen. S. 40ff: Es wurde das Kapitel 9, Ergänzungen für das Arbeiten mit ZServer41 hinzugefügt, das mehrere Hinweise und Korrekturen zur ausgelieferten virtuellen Maschine ZServer41 beinhaltet. paedml Novell / Version: 4.1 / Installationsanleitung / Stand Seite 50
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