analyse:berg winter 2015/16
|
|
|
- Mathias Winkler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Titelbild: Unterwegs auf Skitour - Walter Würtl analyse:berg winter 2015/16 PRESSEKONFERENZ,
2 Referenten Prof. Dr. Karl Gabl Präsident des Österr. Kuratoriums für alpine Sicherheit Meteorologe, staatl. geprüfter Berg- und Skiführer Peter Veider Ausbildungsleiter und Geschäftsführer der Bergrettung Tirol staatl. geprüfter Berg- und Skiführer Generalmajor Norbert Zobl Stellvertretender Landespolizeidirektor und Leiter Alpinpolizei in Tirol, Polizeibergführer, staatl. geprüfter Berg- und Skiführer Erläuterungen zur Datengrundlage Die Auswertungen basieren auf den erhobenen Daten der Alpinpolizei; d.h. z.b. immer wenn ein Notruf bei einer Leitstelle eingeht oder bei einem Alpinunfall Verdacht auf Fremdverschulden besteht, wird in Österreich dieser Unfall von der Alpinpolizei aufgenommen. Unfälle unbestimmten Grades, wo die Verunfallten selbständig den nächsten Arzt oder Krankenhaus aufsuchen (z.b. häufig bei Skiunfällen, weil die Unfallfolgen erst später sichtbar werden) werden nicht erfasst. Kontakt: Österreichisches Kuratorium für alpine Sicherheit Mag. Regina Sterr Olympiastrasse 10, 6020 Innsbruck Tel. 0512/
3 Weniger Unfälle beim Wintersport! Der Zwischenbericht für den Winter 2015/16 ist erfreulich: weniger Unfälle und ca. 700 Verunfallte weniger beim Wintersport in Österreich. Der Grund liegt wohl nicht am anfangs zögerlich verlaufenden Winter 2015/16 oder weniger Wintertouristen. Die Beförderungszahlen der Seilbahnen haben lt. dem österr. Seilbahnverband diesen Winter nicht abgenommen. Vielmehr scheint es, dass sich die jahrelange Aufklärungs- und Präventionsarbeit auszahlt. Ein Lob an alle Wintersportler und eine große Motivation für das Österreichische Kuratorium für alpine Sicherheit und seine Partner, die Unfallprävention auch in Zukunft weiter voran zu treiben und so viele Wintersportler vor Leid zu bewahren. Für die nachfolgende Statistik wird der Zeitraum bis herangezogen. Alpiner Skilauf: Skipisten/Skirouten gesamt Österreich und Tirol (Karl Gabl, Norbert Zobl) Gabl: Deutliche Abnahme der Verunfallten und Unfälle ca. 20 Prozent weniger Verunfallte als im Vorjahr. Gabl: Analog ein Rückgang der tödlich Verunglückten ca. 15 Prozent. Gabl: Knapp die Hälfte (48 Prozent) verstarb aufgrund von Herz-Kreislaufversagen Wenn nicht beim Wintersport, hätte es damit genau so beim Joggen, zu Hause oder sonst wo geschehen können. 17 Prozent verstarben durch Aufprall gegen ein Hindernis, 7 Prozent durch Kollision und 28 Prozent durch Sturz. Gabl: Fahrerfluchtunfälle und schwere Unfälle: Rückgang bzw. Tendenz leicht fallend. Zobl: Präsentation Alpiner Skilauf Unfälle Skipisten/Skirouten Tirol Zobl: Pistentouren waren sehr beliebt, da schneesicher und sicher vor Lawinen. Von den Unfallzahlen her noch bescheiden, waren diese medial sehr präsent. Hier gilt es, in Zukunft nebst dem Kollisionsrisiko vermehrt auch auf die nicht offensichtlichen Gefahren wie z.b. gespannte Stahlseile bei der Pistenpräparierung aufmerksam zu machen.
4 Lawinenunfälle gesamt Österreich und Tirol (Peter Veider, Norbert Zobl) Veider: Film (max. 1,5 ) zum Lawinenunfall Jochgrubenkopf : hier war großes Glück im Spiel. Die Vorbereitung und Einholung von Informationen zur lokalen Schnee- und Lawinensituation sowie die Flexibilität in der Anpassung des Tourenziels sind Teil der Tourenplanung. Es zeigt, wie wichtig es ist, trotz rückläufiger Zahlen bei den tödlichen Lawinenunfällen, weiterhin Aufklärungs- und Präventionsarbeit zu leisten. Allgemein: Winter 2015/16 war durch lange trockene Phasen und milde Temperaturen, lt. Aufzeichnungen der zweitwärmste Winter aller Zeiten, sowie durch ein langandauerndes Altschneeproblem geprägt. Veider: 13 Personen starben in Österreich im Winter 2015/16 durch Lawinen. Zobl: 8 Wintersportler starben in Tirol im Winter 2015/16 durch Lawinen. 2 Personen im Variantenbereich und 6 Personen auf Skitour. Zobl: Beim Lawinenunfall am in der Wattener Lizum starben 5 Wintersportler. Ein Lawinenunglück mit einer derart großen Anzahl an tödlich Verunfallten gab es in Österreich zuletzt 1999 im Jamtal mit 9 Toten und 2009 im Ötztal mit 6 Toten und bei unseren Nachbarn in Südtirol am mit 6 Toten. Zobl: Der Unfall in der Wattener Lizum u.a. zeigen, dass Lawinen auch bei optimaler Notfallausrüstung eine tödliche Gefahr bleiben. Das Risiko, trotz gezogenem Airbag in der Lawine zu sterben ist nur halb so hoch als ohne. Aber gerade bei Auslösungen vom Hangfuss aus, bei Absturz über eine Felswand oder Alleingängern kommt auch der Airbag an seine Grenzen. Aufklärung, Ausbildung und Prävention bleiben deshalb auch in Zukunft die zentralen Punkte zur Reduktion des Lawinenrisikos.
5 Überblick: Alpinunfälle im Winter 2015/16 Alpinunfälle gesamt Österreich / Bundesländer zwischen : 2012/ / / /16 Diff. in % 10- Jahresmittel Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg gesamt Verunfallte alpiner Raum gesamt Österreich / Bundesländer zwischen : Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg gesamt Tödlich verunfallte Personen im alpinen Raum gesamt Österreich / Bundesländer zwischen : Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg gesamt
6 Organisierter Skiraum 2015/16 Verunfallte auf Pisten/Skirouten gesamt Österreich / Bundesländer zwischen : Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg gesamt Tödlich Verunfallte auf Pisten/Skirouten gesamt Österreich / Bundesländer zwischen : Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg gesamt
7 Todesursachen alpiner Skilauf gesamt Österreich Winter 2015/16 zwischen : Verunfallte mit Fahrerflucht Pisten/Skirouten gesamt Österreich / Bundesländer zwischen : 2012/ / / /16 Diff. in % 8-Jahresmittel Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg gesamt
8 Verunfallte mit Fahrerflucht Pisten/Skirouten gesamt Österreich zwischen : dunkelblaue Linie: 3-Jahresmittel
9 Lawinenunfälle im Winter 2015/16 Verunfallte bei Lawinenunfällen gesamt Österreich / Bundesländer zwischen : Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg gesamt Lawinentote in Österreich / Bundesländer zwischen : Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg gesamt Details tödliche Lawinenunfälle gesamt Österreich / Bundesländer im Winter 2015/16 ( ): Anzahl (kumuliert) Datum Bundesland Disziplin Gemeinde Berg Tote Tirol Variante Axams Nockspitze Vorarlberg Variante Schröcken Mohnenfluh Vorarlberg Variante Dalaas Oberer Schafberg Vorarlberg Tour St. Gallenkirch Rotbühelspitze Kärnten Tour Mallnitz Ankogel Tirol Tour Wattenberg Geier Tirol Tour Fügenberg Rosskopf Vorarlberg Variante Schruns Kreuzjoch Tirol Variante Kaltenbach Hochzillertal 1
10 Lawinentote in Österreich seit 1991*: * 2015/ bis dunkelblaue Linie: 5-Jahresmittel Tödliche Lawinenunfälle gesamt Österreich Winter 2015/16 ( ) nach Disziplin: Variante 38% Tour 62%
analyse:berg winter 2013/14
analyse:berg winter 2013/14 PRESSEKONFERENZ, 2.4.2014 Referenten HR Dr. Karl Gabl Präsident des Österr. Kuratoriums für alpine Sicherheit Meteorologe, staatl. geprüfter Berg- und Skiführer Peter Veider
analyse:berg Sommer 16
Titelbild: Unterwegs auf Klettersteigen Stefan Pöder analyse:berg Sommer 16 PRESSEKONFERENZ, 06.10.2016 Referenten Prof. Dr. Karl Gabl Präsident Österreichisches Kuratoriums für Alpine Sicherheit Meteorologe,
Titelbild: S. Pöder. analyse:berg Sommer 2018
Titelbild: S. Pöder analyse:berg Sommer 2018 PRESSEKONFERENZ, 02.10.2018 Referenten Prof. Dr. Karl Gabl Präsident des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit, Meteorologe, staatl. geprüfter
Titelbild: Dagmar Walter. analyse:berg Sommer 2017
Titelbild: Dagmar Walter analyse:berg Sommer 2017 PRESSEKONFERENZ, 25.09.2017 Referenten Mag. a Dagmar Walter Geschäftsführerin des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit, Meteorologin, Bergwanderführerin
2016 weniger Alpinunfälle in Österreich
2016 weniger Alpinunfälle in Österreich Die erfreuliche Entwicklung der Vorjahre setzt sich fort Auch im vergangenen Jahr sind in Österreichs Bergen weniger Alpintote zu verzeichnen als im Vorjahr. Zwischen
Titelbild: Claudia Patschka. analyse:berg winter 2017/18
Titelbild: Claudia Patschka analyse:berg winter 07/8 PRESSEKONFERENZ, 08.05.08 PK Winter 07/8 Referenten Prof. Dr. Karl Gabl Präsident des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit, Meteorologe,
Alpinunfälle in Österreich 2017
1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Alpintote Presseaussendung Januar
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 4.215 6.868 28.950 25.772 742 2.146 290 89,0 2,6 7,4 Kärnten 34.264 6.538 224.018 190.615 15.519 15.644 2.240 85,1 6,9
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 3.968 7.409 29.400 25.768 631 2.707 294 87,6 2,1 9,2 Kärnten 33.964 6.753 229.371 199.765 11.795 15.517 2.294 87,1 5,1
Tirol Werbung / Tourismus Netzwerk STATISTIK ÖSTERREICH 2017
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1997-2017 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
9931/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 1 1 von Anlage 1. Erhebung zur parlamentarischen Anfrage vom
Anlage 1 Erhebung zur parlamentarischen Anfrage vom 6.0.016 Salzburg Frage(n) Beschreibung 00 006 007 008 00 010 011 01 01 014 1 Eigenkapital 1.0.14.1.6 67.6.44 7.40. 76.18.0 7.8.616 78.681.678 8.70.04
Tirol Werbung / Tourismus Netzwerk STATISTIK RUMÄNIEN 2017
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 2007-2017 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
Tirol Werbung / Tourismus Netzwerk STATISTIK BELGIEN 2017
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1997-2017 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 2006-2016 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
Tirol Werbung / Tourismus Netzwerk STATISTIK POLEN 2017
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1997-2017 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 2005-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
Österreichischer Bergrettungsdienst Landesleitung Kärnten 9020 Klagenfurt, Roseneggerstrasse 20
Österreichischer Bergrettungsdienst Landesleitung Kärnten 9020 Klagenfurt, Roseneggerstrasse 20 Herzlich Willkommen! Wer und Was ist die Bergrettung? ÖBRD ist als Verein(e) organisiert (Ortsstellen, Landesleitungen,
weekend MAGAZIN Wien 2016
weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1996-2016 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1996-2016 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
E I N L E I T U N G. Befragungszeitraum: 17. November bis 5. Dezember Grundgesamtheit:
E I N L E I T U N G Thema der Untersuchung: Kinderbetreuung in Österreich Befragungszeitraum:. November bis. Dezember 0 Grundgesamtheit: Befragungsgebiet: Personen, in deren Haushalt zumindest ein Kind
Kurzbericht - Unfallgeschehen im Berichtsjahr 2016
DAV-Unfallstatistik 2016 Stand: 2.7.2017 Seite 1 Kurzbericht - Unfallgeschehen im Berichtsjahr 2016 Die Zahlen im Berichtsjahr (November 2015 bis Oktober 2016): Mit 927 Notlagen und Unfällen (1182 betroffenen
Generali-Geldstudie 2010
Generali-Geldstudie In Zusammenarbeit mit market MarktforschungsgesmbH & CoKG.. Interviews (CATI), repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab Jahren; im Nov./Dez.. Sabine Zotter, Andreas Gutscher / Marketing
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1996-2016 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung %
Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland BAUGRUNDSTüCKE Burgenland 81,06 79,60-1,80 Kärnten 84,14 85,97 2,17 Niederösterreich 109,88 116,95 6,43 Oberösterreich 93,28 96,57 3,53 Salzburg 296,93 317,98
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe 1. Quartal 2017 und KMU Forschung Austria Seite 1 KONJUNKTURBEOBACHTUNG BAUGEWERBE I. Quartal 2017 Stimmungslage erneut verbessert 389 Österreichische Baubetriebe
Sicher: Ski.Berg.Tour
Das alpine Notsignal Das alpine Notsignal kann mittels sichtbarer (Lampe) oder hörbarer Zeichen (lautes Rufen, Pfeifen) erfolgen. Notsignal 6 Mal pro Minute in regelmäßigen Abständen ein Signal - 1 Minute
1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 2005-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
Print-Reichweiten MA 2014/15. in Österreich und den Bundesländern
Print-Reichweiten MA 2014/15 in Österreich und den Bundesländern Reichweite und Leser in Österreich Print-Reichweite und Leser der RMA-Medien im Vergleich zu ausgewählten Tageszeitungen 49,1 % 3.575.000
lawinen Mag. Rudi Mair, 46, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, Bergretter und Leiter des Lawinenwarndienstes Tirol.
Mag. Rudi Mair, 46, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, Bergretter und Leiter des nwarndienstes Tirol. lawinen nunfälle in Österreich im Winter 006/007 von Rudi Mair Selten
Tirol Werbung / Tourismus Netzwerk STATISTIK USA 2017
1. Makroökonomische Daten Bevölkerung und Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1997-2017 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich
IKT-Infrastrukturerhebung 2016
IKT-Infrastrukturerhebung 2016 Internetanbindung und Internetnutzung an österreichischen Schulen Im ersten Halbjahr 2016 führte das BMB, Abteilung IT/1, eine Datenerhebung zur Ausstattung und Nutzung der
Konjukturbeobachtung für das Baugewerbe
Konjukturbeobachtung für das Baugewerbe 4. Quartal 2014 und KMU-Forschung Seite 1 KONJUNKTURBEOBACHTUNG BAUGEWERBE IV. Quartal 2014 Branche im Stimmungstief Die quartalsweise durchgeführte Konjunkturbeobachtung
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe 3. Quartal 2017 und KMU-Forschung Austria Seite 1 KONJUNKTURBEOBACHTUNG BAUGEWERBE III. Quartal 2017 Beurteilung der Geschäftslage verschlechtert Österreichweit
Das Bundesland Wien weist 2010 einen Anteil von 20,7% Personen ohne österreichische Staatsangehörigkeit auf. Zusätzlich ist dies das Bundesland mit de
IMZ - Tirol S. 1 Das Bundesland Wien weist 2010 einen Anteil von 20,7% Personen ohne österreichische Staatsangehörigkeit auf. Zusätzlich ist dies das Bundesland mit dem höchsten Anstieg seit 2002. Vorarlberg,
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe 4. Quartal 2017 und KMU-Forschung Seite 1 KONJUNKTURBEOBACHTUNG BAUGEWERBE IV. Quartal 2017 Entwicklung deutlich positiv Die quartalsweise von der KMU-Forschung
Wissen der ÖsterreicherInnen über IBAN und BIC. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen
Wissen der ÖsterreicherInnen über IBAN und BIC Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:
für das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit bildet die allgemeine Unfallforschung einen Schwerpunkt seiner Arbeit.
Walter Würtl, 5, ist Alpinwissenschafter und Bergführer. Neben der Analyse der Lawinenunfälle für das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit bildet die allgemeine Unfallforschung einen Schwerpunkt
Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2010
Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2010 1 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser
Beruflicher Aufstieg wird schwieriger Zahl der Führungskräfte gesunken
Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Daniel Schönherr Präsident der AK Oberösterreich Sozialforscher, SORA Beruflicher Aufstieg wird schwieriger Zahl der Führungskräfte gesunken Pressekonferenz
Magazine der grafischen Branche
Magazine der grafischen Branche Magazinvergleich Innsbruck, Sommer 2010 IMAD Marktforschung Umfrage unter Lesern von Magazinen der grafischen Branche Im Auftrag von: Industriemagazin Verlag GmbH. Durchgeführt
Die Arbeitsmarktlage in der Baubranche im Jahr 2001 Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Stellenangebot,...
Die Arbeitsmarktlage in der Baubranche im Jahr 2001 Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Stellenangebot,... Arbeitsmarktbeobachtung und Statistik Arbeitsmarktservice Österreich Mag. Barbara Zajic Wien, Jänner
Evaluierung der allgemeinärztlichen Ausbildung. Wien: Bericht mit Abteilungsradar. Bericht im Auftrag der Bundeskurie der Angestellten Ärzte der ÖÄK
Evaluierung der allgemeinärztlichen Ausbildung Wien: Bericht mit Abteilungsradar Bericht im Auftrag der Bundeskurie der Angestellten Ärzte der ÖÄK Juli 2016 Abteilungsradar Wien 7-2016.docx Seite 1 von
Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich
Präsident Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, 28.6.2013 in der Spitzenpolitik in Österreich Nach 4 Landtagswahlen und ebenso vielen Landesregierungsbildungen im Jahr 2013 sowie unmittelbar vor einer Nationalratswahl
Datenerfassung Copyright HOSPIZ ÖSTERREICH (Pelttari-Stachl/Zottele)
10 14 134 Hospizteams in Österreich 29 Erfassungsgrad: 100% 28 18 16 8 7 4 Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien Kärnten Burgenland 30 Palliativkonsiliardienste in Österreich
Statistik November bis Dezember 2012 und Kalenderjahr 2012
Erstelldatum: 05.03.13 / Version: 1 Statistik November bis Dezember 2012 und Kalenderjahr 2012 Mafo-News 05/2013 Oberösterreich Tourismus Mag. Brigitte Reisenauer Tourismusentwicklung und Marktforschung
Geht Frau Holle in Pension?
Geht Frau Holle in Pension? Eine Analyse aktueller Wintertemperatur- und Schneemessreihen aus den Ostalpen 10. Gesamttiroler Seilbahntag Donnerstag, 07. April 2016 Zugspitzsaal, Ehrwald Günther Aigner
Salzburg. Verkehr in Österreich. Verkehrsunfallstatistik 2006
Salzburg Verkehr in Österreich Verkehrsunfallstatistik 2006 Landesstelle Salzburg Südtiroler Platz 11/2A 5020 Salzburg T +43-(0)577 0 77-2500 F +43-(0)577 0 77-2599 E-Mail [email protected] www.kfv.at Heft: 39
Lotterien-Rekordjahr! 55 wurden zu Millionären Das war 2014: Fünf Hochgewinne pro Woche; Tiroler gewinnt 54,3 Millionen Euro
Lotterien-Rekordjahr! 55 wurden zu Millionären Das war 2014: Fünf Hochgewinne pro Woche; Tiroler gewinnt 54,3 Millionen Euro Die Gewinner-Bilanz der Österreichischen Lotterien liest sich im Jahr 2014 eindrucksvoll:
Pressemitteilung: /15
Pressemitteilung: 10.947-007/15 Bestand 2013/14: Gästen stehen in Österreich rund 1,1 Mio. Betten in rund 63.800 Beherbergungsbetrieben zur Verfügung; Bettenauslastung im Winter höher als im Sommer Wien,
Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Regionales BIP 2011 nach Bundesländern 1/2013
Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Regionales BIP 211 nach Bundesländern 1/213 5/214 Regionales BIP 211 nach Bundesländern In diesem Bericht werden die wesentlichen
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe 4. Quartal 2016 und KMU-Forschung Seite 1 KONJUNKTURBEOBACHTUNG BAUGEWERBE IV. Quartal 2016 Lichtblicke am Horizont Die quartalsweise von der KMU-Forschung Austria
Kalenderjahr 2018: mit knapp 150 Mio. Nächtigungen und 45 Mio. Ankünften über Vorjahreswerten
Kalenderjahr 2018: mit knapp 150 Mio. Nächtigungen und 45 Mio. Ankünften über Vorjahreswerten Quelle: Statistik Austria Pressemeldung 149,8 Mio. Nächtigungen gesamt im Kalenderjahr 2018 Sowohl aus dem
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe. 4. Quartal 2018
Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe 4. Quartal 2018 und KMU-Forschung Seite 1 KONJUNKTURBEOBACHTUNG BAUGEWERBE IV. Quartal 2018 Entwicklung deutlich positiv Die quartalsweise von der KMU-Forschung
Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Oberösterreichs im Vergleich
Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Oberösterreichs im Vergleich Regionale volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 2016 2/2018 Gesamtwirtschaftliche
Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Einbürgerungen in Oberösterreich 2010
Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Einbürgerungen in Oberösterreich 21 18/211 Einbürgerungen in Oberösterreich 21 Analyse der Einbürgerungsstatistik für Oberösterreich
STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL
STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL 1. BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG. TIROLERiNNEN MIT NICHT- ÖSTERREICHISCHER STAATSANGEHÖRIGKEIT 1961-2009 (Kommentierte Fassung - Stand 2. Februar 2010) IMZ - Tirol S. 1 PERSONEN
Veränderung Absolutwerte. In allen Unterkunftsarten
Vorläufige (hochgerechnete) Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik im Dezember 2016 Absolut- werte % % % Burgenland 6,7 4,7 0,3 43,6-0,2-0,1 50,3 0,4 0,2 Kärnten 83,9-6,1-5,5 54,5 1,1 0,6 138,4-3,4-4,9
WITTERUNGSÜBERSICHT FÜR DAS JAHR 2015
WITTERUNGSÜBERSICHT FÜR DAS JAHR 2015 Zweitwärmstes Jahr der Messgeschichte 2015 liegt 1,5 C über dem vieljährigen Mittel und ist damit in Österreich das zweitwärmste Jahr der 248-jährigen Messgeschichte.
