Beschreibende Sortenliste
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- Eduard Acker
- vor 9 Jahren
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1 Beschreibende Sortenliste Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten landwirtschaftlicher Nutzpflanzen Ausgabe 2014 Lëtzebuerger Saatgut ass é Garant fir Ären Erfolleg!
2 Beschreibende Sortenliste 2014 Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten landwirtschaftlicher Nutzpflanzen Die Wahl der richtigen Sorte ist eine wesentliche Voraussetzung für eine marktgerechte, wirtschaftliche und umweltverträgliche Produktion. Ertragsleistung und Produktqualität pflanzlicher Erzeugung können weitgehend durch eine standortgerechte und marktorientierte Sortenwahl abgesichert werden. Sortenspezifische Anbauempfehlungen und zuverlässige Erkenntnisse über Leistung und Eigenschaften einer Sorte lassen sich nur anhand von mehrjährigen und regionalen Sortenversuchen erstellen. In diesem Sinne werden jährlich Sortenversuche auf verschiedenen Standorten unseres Landes durchgeführt: - vom Lycée Technique Agricole (LTA) in Getreide, Energiepflanzen, Ölfrüchten, Leguminosen und Kartoffeln - von der Ackerbauverwaltung (ASTA) in Mais, Energiepflanzen, Futtergräsern und Kleearten Ausgehend von diesen Versuchsergebnissen trägt die Sortenkommission dem rasanten Fortschritt in der Pflanzenzüchtung Rechnung und ermöglicht anhand der Beschreibenden Sortenliste eine umfassende und neutrale Übersicht über die verschiedenen Sorten. Die angegebenen Werte sollen als Richtwerte verstanden werden, die auf die Standortbedingungen sowie die Ertragserwartung abzustimmen sind. Die Sortenkommission NEU! Die regelmäßig aktualisierte Beschreibende Sortenliste ist online abrufbar unter Ausführlichere Infos über die landwirtschaftlichen Sortenversuche von der Saat bis zur Ernte finden Sie zudem unter Grengland - Mais Bedeutung der Noten von 1 bis 9 Niedrige Noten bedeuten eine geringe und hohe Noten eine starke Ausprägung der Eigenschaft. Beispiel: Note 9: sehr gut, sehr hoch, sehr spät, sehr lang. Note 1: sehr schlecht, sehr niedrig, sehr früh, sehr kurz. Beschreibende Sortenliste 2014
3 Beschreibende Sortenliste Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten landwirtschaftlicher Nutzpflanzen Ausgabe 2014 Lëtzebuerger Saatgut ass é Garant fir Ären Erfolleg!
4 RAPS Sorte Avatar* DK Excellium DK Exquisite Exocet Genie Mendelson** NK Linus* Xenon Galileo Züchter NPZ Monsanto Monsanto Monsanto DSV NPZ Syngenta NPZ Lantmännen SW Seed eingetragen Linie/Hybride H H H H H H H H L Ölgehalt TKG Kornertrag Standfestigkeit Winterfestigkeit Pflanzenlänge Mähdruschreife Phoma Sclerotinia normale Bedingungen besondere Eigenschaft ERTRAGSSTRUKTUR ANBAUEIGENSCHAFTEN KRANKHEITSRESISTENZ AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) BEMERKUNG Kohlhernie- Resistenz Legende: Phoma = Wurzelhals- und Stängelfäule - Umfallkrankheit; Sclerotinia = Weißstängeligkeit - Rapskrebs Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung **= nur 2013 geprüft Beschreibende Sortenliste 2014 Raps 1
5 Ertragsaufbau bei Getreide Beim Getreide unterscheidet man verschiedene Sortentypen. Um das Ertragspotenzial einer Sorte voll auszuschöpfen, müssen Sortentyp, Standort und Bestandesführung (Saatstärke, Düngung) zusammenpassen. Die ausschlaggebenden Parameter Bestandesdichte, Kornzahl pro Ähre und Tausendkornmasse bilden sich in 3 verschiedenen Entwicklungsabschnitten siehe Grafik). Bestandesdichte-Typen (BD) erfordern eine standortgerechte Bestandesdichte. Der Ertrag hängt von der Ährenzahl pro m 2 ab. Die Saatstärke muß dem Saattermin unbedingt Rechnung tragen. 1. N-Gabe bei früher Saat und gut entwickelten Beständen nicht zu hoch! 2. N-Gabe verhalten 3. N-Gabe relativ hoch! Einzelährenertrags-Typen (EÄ) realisieren ihren Ertrag über geringe Bestandesdichten und entweder über eine hohe Tausendkornmasse (EÄ-TKM) oder eine hohe hohe Kornzahl pro Ähre (EÄ-KZÄ). Haupthalmdominanz. Vertragen Trockenheit im Frühjahr, aber keine große Hitze bei der Abreife. 1. N-Gabe verhalten 2. N-Gabe mittelhoch und nicht zu früh 3. N-Gabe früh und hoch! Keimung Jugendentwicklung Bestockung Schossen Ährenschieben Blüte+Reife Zunahme A B C D E F G H I J K L M N -- O P -- R U BBA EC 1 = Ährentragende Halme 2 = Körner je Ähre 3 = Tausendkorngewicht Verlauf der Ertragsbildung bei Getreide 2 Getreide Beschreibende Sortenliste 2014
6 Korndichtetypen (KD) müssen eine hohe Zahl von Körnern pro m 2 bilden. Dies geschieht über die Kornzahl pro Ähre (KD-KZÄ) oder die Bestandesdichte (KD-BD). Sie bestocken kaum noch im Frühjahr. Vertragen Hitze und Trockenheit bei der Abreife. 1. N-Gabe verhalten 2. N-Gabe hoch! 3. N-Gabe kann entfallen! Kompensationstypen (Komp) können zu dünne Bestände weitgehend durch eine höhere Kornzahl pro Ähre und / oder eine höhere TKM ausgleichen. Die N-Startgabe ist zu begrenzen, Schwerpunkt der N-Düngung sollte bei der 2. und 3. Gabe liegen. Berechnung der Saatstärke Saatstärke in kg/ha = TKM = Tausendkornmasse KFK = Keimfähigkeit TKM x Körner / m2 KFK Getreide Die nebenstehende Abbildung zeigt die verschiedenen Entwicklungsstadien beim Ertragsaufbau der Getreidepflanzen. Die Maßnahmen zur Bestandesführung können nur den gewünschten Erfolg bringen, wenn sie so gut wie möglich der Entwicklung des Bestandes angepaßt werden (siehe dazu die Anbauempfehlungen in den folgenden Tabellen). AD E F G H I J K L M N O P-Q R-W Auflaufen bis 3 Blatt-Stadium Beginn der Bestockung Hauptbestockung Abgeschl.Bestockung Beginn Schossen 1 Knoten-Stadium 2 Knoten-Stadium Erscheinen letz. Blattes Letztes Blatt entfaltet Öffnen letzte Blattsch. Beginn Ährenschieben Ende Ährenschieben Blüte Kornbildung Beschreibende Sortenliste 2014 Getreide 3
7 WINTERGERSTE Mehrzeilig Zweizeilig Sorte KWS Meridian KWS Tenor * Canberra KWS Cassia Sandra Züchter KWS - Lochow KWS - Lochow Limagrain KWS - Lochow IG Saatzucht eingetragen Gelbmosaik vr vr vr vr vr Qualität FG FG FG FG FG Sortentyp KD EÄ BD BD BD TKG Kornzahl/Ähre Ertrag Standfestigkeit Winterfestigkeit Pflanzenlänge Neigung zu Halmknicken Neigung zu Ährenknicken Mähdruschreife Mehltau Netzflecken Rhynchosporium normale Bedingungen ERTRAGSSTRUKTUR ANBAUEIGENSCHAFTEN KRANKHEITSRESISTENZ AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) WACHSTUMSREGLER 5 4 normaler Bestand ja ja ja ja ja Legende: FG = Futtergerste; BG = Braugerste Legende: vr = resistent gegenüber dem Gelbmosaik-Virus Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung 4 Getreide Beschreibende Sortenliste 2014
8 WINTERTRITICALE WINTERROGGEN SPELZWEIZEN Sorte Tarzan Tulus Bio Triskell Conduct Palazzo Cosmos Züchter Pflz. Oberlimpurg Nordsaat Desprez KWS - Lochow KWS - Lochow CRAW eingetragen Populationssorte/Hybride P H Sortentyp KD/EÄ EÄ - Komp/BD - - TKG Kornzahl/Ähre Ertrag ANBAUEIGENSCHAFTEN Standfestigkeit Winterfestigkeit Pflanzenlänge Mähdruschreife Auswuchsfestigkeit Mehltau Blattseptoria Braunrost Ährenfusarium Rhynchosporium günstige Bedingungen normaler Bestand 300 ja 300 ERTRAGSSTRUKTUR KRANKHEITSRESISTENZ AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) kg/ha WACHSTUMSREGLER ja ja ja nein ja 250 Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung Bio = nur noch für den Bioanbau empfohlen Beschreibende Sortenliste 2014 Getreide 5
9 WINTERWEIZEN Sorte Achat b Estevan* Genius b Kerubino Privileg** Skagen Urban** Chevalier Joker* Sailor Orcas Züchter Intersaatzucht Saatzucht Edelhof Nordsaat Saatzucht Schmidt Eger W. von Borries- Eckendorf Bauer DSV DSV Secobra Secobra eingetragen Qualität E E begrannt E E E E E A A A B ERTRAGSSTRUKTUR Sortentyp BD BD Komp. Komp. BD EÄ BD KD Komp. Komp. EÄ/KZÄ TKG Kornzahl/Ähre Ertrag ANBAUEIGENSCHAFTEN Standfestigkeit Winterfestigkeit Pflanzenlänge Mähdruschreife KRANKHEITSRESISTENZ Mehltau Blattseptoria Braunrost Gelbrost Ährenfusarium AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) normale Bedingungen WACHSTUMSREGLER normaler Bestand ja ja nein ja ja ja nein nein nein ja ja BEMERKUNG Stoppelweizen nein ja ja ja nein nein Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung ** 2013 nicht geprüft b = auch für den Bioanbau empfohlen 6 Getreide Beschreibende Sortenliste 2014
10 SOMMERGERSTE HAFER Sorte Espinosa Grace JB Flavour Shandy Simba Dominik Flämingsgold Ivory Pergamon Züchter Saatzucht Edelhof Ackermann Breun Secobra Nordsaat Bauer KWS - Lochow Nordsaat Nordsaat eingetragen Qualität FG BG FG BG FG gelb gelb weiß gelb TKG Ertrag Standfestigkeit Pflanzenlänge Neigung zu Halmknicken Neigung zu Ährenknicken Mähdruschreife Mehltau Netzflecken Rhynchosporium Kronenrost normale Bedingungen normaler Bestand ERTRAGSSTRUKTUR ANBAUEIGENSCHAFTEN KRANKHEITSRESISTENZ AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) 325 WACHSTUMSREGLER nein nein nein nein nein 350 nein 350 in üppigen Beständen nein in üppigen Beständen Legende: FG = Futtergerste; BG = Braugerste Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos Beschreibende Sortenliste 2014 Getreide 7
11 SOMMERWEIZEN SOMMERTRITICALE ERBSEN BOHNEN Sorte KWS Scirocco SW KADRILJ Logo Dublet Navarro** Santana** Lady** Mélodie** Züchter KWS - Lochow Lantmännen SW Seed Hege Danko RAGT Lochow - Petkus Serasem eingetragen Qualität E E TKG Kornzahl/Ähre Ertrag Standfestigkeit Pflanzenlänge Mähdruschreife Auswuchsfestigkeit 4 - Mehltau Blattseptoria Braunrost Gelbrost Ährenfusarium 6 5 günstige Bedingungen normaler Bestand Rohproteinertrag ERTRAGSSTRUKTUR ANBAUEIGENSCHAFTEN KRANKHEITSRESISTENZ AUSSAATMENGE Körner/m2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) nein nein 350 WACHSTUMSREGLER ja BEMERKUNG ja Agri - Obtentions Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung ** 2013 nicht geprüft 8 Getreide Beschreibende Sortenliste 2014
12 S I L O M A I S Maissorten sehr frühe Coryphee Maxxwell NK Bull Kajuns *1 Züchter KWS RAGT Syngenta KWS Eintragung Typ DWH EH EH DWH Reifezahl Trockenmasseertrag TS-Gehalt (ganze Pflanze) TS-Gehalt (Kolben) Energiedichte VEM Kolbenanteil Stärkeanteil Verdaulichkeit Kältetoleranz in der Jugend Saatstärke Körner/ha Bemerkung Nur für Höhenlagen empfohlen Nur im Oesling geprüft, nur für Höhenlagen empfohlen Eher fürs Gutland geeignet Benutzte Abkürzungen: Typ: EH= Einfachhybride; DH= Doppelhybride; DWH= Dreiweghybride * = Neueintragung 1= zweijährige Versuchsresultate Beschreibende Sortenliste 2014 Mais 9
13 S I L O M A I S Maissorten frühe und mittelfrühe ES Fortran Eliot* Es Kira * Ricardinio DKC 3301 Messago * Millesim Skali CS SY Unitop Züchter Euralis Limagrain Euralis KWS Monsanto DSV KWS Caussade Semences Syngenta Eintragung Typ EH EH EH EH EH DWH EH EH DWH Reifezahl Trockenmasseertrag TS-Gehalt (ganze Pflanze) TS-Gehalt (Kolben) Energiedichte VEM Kolbenanteil Stärkeanteil Verdaulichkeit Kältetoleranz in der Jugend Saatstärke Körner/ha Benutzte Abkürzungen: Typ: EH= Einfachhybride; DH= Doppelhybride; DWH= Dreiweghybride * = Neueintragung 10 Mais Beschreibende Sortenliste 2014
14 S I L O M A I S Maissorten mittelspäte und späte DKC3318 * Geoxx * Hendrixx Impresario NK Perform Grosso Züchter Monsanto RAGT RAGT KWS Syngenta KWS Eintragung Typ EH EH EH DWH EH EH Reifezahl Trockenmasseertrag TS-Gehalt (ganze Pflanze) TS-Gehalt (Kolben) Energiedichte VEM Kolbenanteil Stärkeanteil Verdaulichkeit Kältetoleranz in der Jugend Saatstärke Körner/ha Benutzte Abkürzungen: Typ: EH= Einfachhybride; DH= Doppelhybride; DWH= Dreiweghybride * = Neueintragung 1 nur für Höhebnlagen empfohlen Beschreibende Sortenliste 2014 Mais 11
15 Speisekartoffel Kartoffelsorten Festkochende mittelfrühe Sorten Nicola Allians Charlotte Monalisa Cecile Hansa Züchter Soltau-Bergen Böhm Nordkartoffel Unicopa Van der Zee, de ZPC HZPC Synplants eingetragen Knolleneigenschaften Knollenform LO LO LO O L L-LO Kaliber Schalenfarbe G G G G R DG Stoßanfälligkeit Wachstumsstörungen Lagerfähigkeit Anbaueigenschaften Reifetyp mfr mfr mfr mfr mfr-msp mfr-msp Ansatzzeit mfr mfr-msp fr fr fr mfr Knollenzahl Ertrag Krankheitsanfälligkeit Krautfäulnis Knollenfäulnis G.Schorf Alternaria / / Keimung - keimträge - keimträge sehr keimfreudig keimträge Speise- und Veredlungseigenschaften Fleischfarbe G G HG WG HG HG Eisenfleckigkeit 5 (Yntn) (Yntn) Nachdunklung Kochtyp BA-B BA BA-B* B AB-BA* B-BC Fritiereigenschaft BEMERKUNG wohlschmeckende, Qualitätsspeisesorte wohlschmeckend, formschöne, homogene rotschalige, glatte lagerfähige festkochende mit guter heterogene Speisesorte formschöne Speisekartoffel Speisesorte Salateignung, Speisequalität wohlschmeckende ertragreich Salatkartoffel Wichtige Anbautips Bodenansprüche: lehmiger Sand bis humose Lehmböden, ph= ; keine Kalkung vor dem Kartoffelanbau. Fruchtfolge: alle 4-5 Jahre, günstige Vorfrüchte sind Stoppelfrüchte und Getreide. Düngung: Ertragserwartung 350 dt/ha Stufe C im Boden N P 2 O 5 K 2 O Pflanzgut Frühkartoffel Speisekartoffel * * : maximale N-Dosis nur bei mineralischer Düngung, ohne organische Düngung (im Falle von Versorgungstufe C im Boden, Aufdüngung bei Mangel erforderlich) Org. Düngung: Herbstgabe. Pflanzung: Mitte April bis Mitte Mai (ab 8 C Bodentemperatur). Verwendung ausschliesslich von zertifiziertem Pflanzgut (blaue Etikette) gemäss luxemburgischer Reglementierung Pflanzgutvorbereitung: bei Pflanzguterzeugung, Frühkartoffeln, Gartenanbau und auf trockenen Standorten. 12 Kartoffel Beschreibende Sortenliste 2014
16 Erklärungen: Ertrag, Knollenanzahl, Lagerfähigkeit: 1=sehr niedrig, 3=niedrig, 5=mittel, 7=hoch, 9=sehr hoch. Anfälligkeit für Krankheiten, Eisenfleckigkeit, Beschädigungen, Wachstumsstörungen( Zwiewuchs, Risse, Hohlherzigkeit), Nachdunklung: 1=sehr gering, 3=gering, 5=mittel, 7=stark, 9=sehr stark. Fritiereigenschaften: 1=ungeeignet, 3=gering, 5=mittel, 7=hoch, 9=sehr hoch. Farbe: R=rot, G=gelb, HG: hellgelb, WG=weiss-gelblich, Dg= Dunkelgelb/braun. Form: lo=langoval, o=oval, ro=rundoval, r=rund. *: Kochtyp stark durch Witterung geprägt, UWG-Kontrollen erforderlich Angaben basierend auf den Versuchsergebnissen aus den Sortenversuchen in Bettendorf, Binsfeld und Savelborn. Auswahl nach Sorteneigenschaften Festkochend Länglich, wohlschmeckend, sehr früh Annabelle Speisekartoffelsortiment 2014 (Ergebnisse der Sortenversuche 2013) lo- oval,schmackha: Belana ASTA LTA Frühe gelbschalig Corine sehr gute Fri9ereigenscha; vorwiegend festkochend bis leicht mehlig rotschalig Red Scarle? alle Verwendungsmög lichkeiten Ukama heterogene Qualitätsstabilität Charlo?e Reifezeit festkochend Hohe Qualitätsstabilität gla?, formschön, schmackha;, ertragreich gelbschalig Allians rotschalig Cecile schmackha;, formschön, resistent Nicola Fri9ersorte Victoria Mi?elfrüh gering schorfanfällig Hansa vorwiegend festkochend für alle Zwecke bis leicht mehlig MonaLisa stark schorfanfällig Bintje rotschalig stark schorfanfällig Désirée mehlig, gelbschalig,fri9ersorte Challenger Vorkeimen: Bildung von 2 cm langen, kräftigen Keimen durch: Lagerung bei C, % Luftfeuchtigkeit in hellen Räumen (Fenster) anfänglicher Temperaturstoß von C während Stunden Vorkeimkisten (nicht mehr als 3 Lagen Knollen) Abhärtung der Knollen durch Lagerung tagsüber im Freien Dauer je nach Keimfreudigkeit der Sorten: Tage Keimstimmung: Keimlinge von 2-3mm lang. Lagerung bei Temperaturen unter 10 C in üblichen Behältern während Tagen. Bei Zeitmangel: Wärmestoß von C während 48 Stunden. Reihenweite und Legeabstand: Speisekartoffelbau: 75 x cm Festkochende Sorten: 75 x cm Gartenanbau: 3-4 Knollen/m 2 Pflanzgutkaliber (mm): Sortierung von 28/35 (für Grosskaliber), 35/45 (für Mittelkaliber). Legetiefe: 4-5cm tief, spätere Dammbildung mit cm Boden über den Knollen. Beschreibende Sortenliste 2014 Kartoffel 13
17 Speisekartoffel Kartoffelsorten Annabelle Corine Ukama Belana Sehr frühe bis Frühe Mittelfrühe Red Scarlett MontBlanc Bintje Victoria Challenger Luminella Désirée Züchter HZPC Cebeco Friese Europlant HZPC Synplants De Vries HZPC HZPC Synplants De ZPC eingetragen vor Knolleneigenschaften Knollenform LO R-O LO-O LO-O R-O L O LO-O O O O Kaliber Schalenfarbe G G G G R DG G G G R R Stoßanfälligkeit Wachstumsstörungen Lagerfähigkeit Anbaueigenschaften Reifetyp sfr. fr sfr-fr fr fr fr mfr mfr mfr mfr mfr-msp Ansatzzeit sehr früh sfr-fr sfr-fr fr sfr fr mr mfr mfr mfr mfr-fr Knollenzahl * Ertrag * (7) Krankheitsanfälligkeit Krautfäulnis * Knollenfäulnis * G.Schorf * Alternaria * Keimung Vorkeimsorte - - keimträge Dominanz, Vorke Speise- und Veredlungseigenschaften 14 Kartoffel Beschreibende Sortenliste 2014
18 Speise- und Veredlungseigenschaften Fleischfarbe G WG HG G HG W WG HG HG HG WG Eisenfleckigkeit * Nachdunklung * Kochtyp BA-B* BC B BA* B-BC BC-CB BC B BC-C BC-C BC-C Fritiereigenschaft BEMERKUNG früh abreifende feine Salatkartoffel frühe Fritiersorte vielseitige Speisekartoffel wohlschmeck ende formschöne Salatspeise- Kartoffel hervorragende Fritiersorte,tro ckenheitsempf indlich Industrieverarbeitung skartoffel, *: 2- jährige Versuche alle Verwendungs möglichkeiten exzellente Fritiersorte,tro ckenheitsempf indlich gute Sortierung, exzellente Verarbeitungssor te Veredlungssorte alle Verwendungsm öglichkeiten Beschreibende Sortenliste 2014 Kartoffel 15
19 ENGLISCHES RAYGRAS (Frühe Sorten) Sorte ARVICOLA SALAMANDRA LACERTA MATHILDE BETTY KIMBER Züchter FREUDENB/ AGROSCOPE AGROSCOPE DSV DLF TRIFOLIUM DSV DLF TRIFOLIUM eingetragen Ploidietyp T T T T D D Nutzungstyp M MW MW MW M MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Sorte ABERMAGIC ALLIGATOR MAGICIAN TRIVOS ARSENAL ELGON TRINTELLA Züchter IGER EUROGRASS TEAGASC EUROGRASS EUROGRASS DLF TRIFOLIUM LIMAGRAIN eingetragen Ploidietyp D T T T D T T Nutzungstyp MW MW MW MW MW MW MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch 16 Gras Beschreibende Sortenliste 2014
20 ENGLISCHES RAYGRAS (Mittelfrühe Sorten) Sorte TREND PREMIUM CANTALOU GREENGOLD GODALI I JUMBO BARNHEM Züchter NORDD.PFLZ INNO SEEDS CARNEAU TEAGASC INNO SEEDS LIMAGRAIN BARENBRUG eingetragen Ploidietyp T D T T T D D Nutzungstyp MW MW MW MW W W W Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Sorte BARFORMA CABRIOLET GEMMA BARAUDI ACENTO MERCEDES THALASSA Züchter BARENBRUG CARNEAU NORDD.PFLZ. BARENBRUG EUROGRASS STEINACH DLF TRIFOLIUM eingetragen Ploidietyp D T T T T T T Nutzungstyp W W W W W W W Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Beschreibende Sortenliste 2014 Gras 17
21 ENGLISCHES RAYGRAS (Späte Sorten) Sorte MELWAYS POLIM KENTAUR CAROSSE CANDIA CANCAN ZOCALO Züchter BARENBRUG INNO SEEDS DLF TRIFOLIUM CARNEAU CARNEAU/ EUROGRASS DLF TRIFOLIUM EUROGRASS eingetragen Ploidietyp D T T T D D T Nutzungstyp W W W W W W W Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Sorte FORNIDO CITIUS TIVOLI ERNESTO Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid Züchter EUROGRASS DLF TRIFOLIUM DLF TRIFOLIUM EUROGRASS eingetragen Ploidietyp T T T T Nutzungstyp W W W W Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung 18 Gras Beschreibende Sortenliste 2014
22 TIMOTHEE (WIESENLIESCHGRAS) Heutypen, ausschließlich für Mähnutzung Sorte DOLINA RASANT LISCHKA LIROCCO BARFLEO Züchter DLF TRIFOLIUM RAIFFEIS.ZENTR.EZ DSV DSV BARENBRUG eingetragen Nutzungstyp M M M M M Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Ausdauer Zwischentypen, sowohl für Mäh- als auch Weidenutzung Sorte COMTAL ERECTA BARPENTA ANAHITA PRESTO PROMESSE CLASSIC RAGNAR Züchter DLF TRIFOLIUM DVP BARENBRUG BARENBRUG ZELDER INNO SEEDS INNO SEEDS SVALOF eingetragen Nutzungstyp MW MW MW MW MW MW MW MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Ausdauer Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung. Beschreibende Sortenliste 2014 Gras 19
23 WIESENSCHWINGEL Sorte BARVITAL COSIMA COSMOLIT DARIMO LIHEROLD LIFARA LIMOSA PRADEL PREVAL STELLA PARDUS Züchter BARENBRUG SAATZ.STEINAC H SAATZ.STEINA CH DLF TRIFOLIUM EUROGRASS DSV DSV BARENBRUG ZELDER INNO SEEDS EUROGRASS eingetragen Nutzungstyp MW MW MW MW MW MW MW MW MW MW MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Ausdauer KNAULGRAS Sorte AMBA AMBASSADOR BAREXCEL CABRETT DACCAR ATHOS LIDACTA CRISTOBAL INTENSIV BARAULA Züchter DLF TRIFOLIUM INNO SEEDS BARENBRUG DLF TRIFOLIUM CARNEAU DLF TRIFOLIUM DSV BARENBRUG BARENBRUG BARENBRUG eingetragen Nutzungstyp M M M M MW MW MW MW MW MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung 20 Gras Beschreibende Sortenliste 2014
24 ITALIENISCHES RAYGRAS (tetraploid) Sorte BARMULTRAII BARTALI DANERGO ELLIRE ZEBU ZORRO Züchter BARENBRUG BARENBRUG DLF TRIFOLIUM AGROSCOPE FREUDENB/ AGROSCOPE DLF TRIFOLIUM eingetragen Ploidietyp T T T T T T Austrieb Winterhärte Ährenschieben Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Aussaatstärke kg/ha ITALIENISCHES RAYGRAS (diploid) Sorte LASCAR LEMA LIGRANDE MERIBEL ORYX SUBTYL TIGRIS Züchter CARNEAU NORDD.PFLZ. DSV DVP AGROSCOPE R2N/ RAGT DSP/EUROGRASS eingetragen Ploidietyp D D D D D D D Austrieb Winterhärte Ährenschieben Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Aussaatstärke kg/ha Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Beschreibende Sortenliste 2014 Gras 21
25 WESTERWOLDISCHES RAYGRAS Sorte BARSPIRIT BARTIGRA CAREXPRESS LIQUATTRO LOLAN SUXYL Züchter BARENBRUG BARENBRUG CARNEAU DSV DLF TRIFOLIUM R2N/ RAGT eingetragen Ploidietyp T T D T T D Nutzungstyp M M M M M M Anfangsentwicklung Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Aussaatstärke Bemerkung einschnittig Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung HYBRID RAYGRAS Sorte DORCAS IBEX MARMOTA PIROL Züchter AGROSCOPE EUROGRASS AGROSCOPE SAATZ.STEINACH eingetragen Ploidietyp T T T D Nutzungstyp M M MW MW Anfangsentwicklung Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Aussaatstärke Bemerkung 22 Gras Beschreibende Sortenliste 2014
26 WIESENRISPE Sorte LATO LIMAGIE LIKOLLO NIXE Züchter SAATZ. STEINACH DSV EUROGRASS BAYER PFL.ZUCHT eingetragen Nutzungstyp M/MW MW M/MW MW Winterhärte Rispenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Krankheitsresistenz Ausdauer Benutzte Abkürzungen: Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Beschreibende Sortenliste 2014 Gras 23
27 KLEERARTEN UND LUZERNE WEISSKLEE Sorte LIREPA MERIDA MERWI MILKANOVA TIVOLI Züchter DSV CARNEAU DVP DLF TRIFOLIUM R 2N eingetragen Blatttyp MB MB MB MB MB Austrieb Winterhärte Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Krankheitsresistenz Ausdauer Benutzte Abkürzungen: Blatttyp MB= Mittelblättrig; GB= Großblättrig Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch 24 Klee, Luzerne Beschreibende Sortenliste 2014
28 ROTKLEE Sorte ASTUR BARFIOLA DIPLOMAT LARUS MARO MERVIOT ROTRA VIOLETTA Züchter AGROSCOPE BARENBRUG NORDD.PFL.Z. AGROSCOPE NORDD.PFL.Z. DVP DVP DVP eingetragen Ploidietyp T T D T T D T D Austrieb Winterhärte Gesamtertrag Blattanteil Krankheitsresistenz LUZERNE Sorte CANNELLE DERBY HARPE LUZELLE EUROPE Züchter RAGT BARENBRUG VERNEUIL INRA FLORIM. DESPREZ eingetragen Austrieb Gesamtertrag Krankheitsresistenz Grobstängeligkeit Ausdauer Bemerkung weideeignung Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering;grobstängelig; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch; feinstängelig Beschreibende Sortenliste 2014 Klee, Luzerne 25
29 Luzernegrasanbau Nr 6 Qualitäts-Luzernegrasmischung Gewicht % Luzerne 83 Knaulgras 17 (empfohlene Saatgutmenge: 29 kg/ha) 100 Nr 7 Qualitäts-Luzernegrasmischung Gewicht % Luzerne 78 Wiesenschwingel Heutyp 16 Timothee Heutyp 6 (empfohlene Saatgutmenge: 29 kg/ha) 100 Kleegrasanbau 3-4 jährige Nutzung Nr 10 Qualitäts-Kleegrasmischung Gewicht % Wiesenschwingel Heutyp 46 Timothee Heutyp 27 Weißklee 27 (empfohlene Saatgutmenge: 22 kg/ha) 100 Nr 11 Qualitäts-Kleegrasmischung Gewicht % Wiesenschwingel Heutyp 37 Engl. Raygras Heutyp 25 Timothee Heutyp 16 Rotklee 13 Weißklee 9 (empfohlene Saatgutmenge: 32 kg/ha) 100 Nr 12 Qualitäts-Kleegrasmischung Gewicht % Wiesenschwingel Heutyp 38 Knaulgras 9 Engl. Raygras Heutyp 19 Timothee Heutyp 19 Weißklee 15 (empfohlene Saatgutmenge: 32 kg/ha) 100 Qualitäts- Grünlandmischungen Um zu vermeiden, daß der Gras- und Kleesamenhandel sich auf das niedrigste Qualitätsniveau einpendelt, wurde behördlicherseits ein Qualitätsetikett für Grünlandmischungen eingeführt, das sogenannte Orangefarbene Etikett. Dieses Qualitätslabel wird nur auf den Grünlandmischungen angebracht, die sich ausschließlich aus Saatgut von Sorten der empfehlenden Sortenliste zusammensetzen, d.h. von Sorten, die in unserem Land offiziell geprüft wurden und sich bewährt haben. Diese, mit dem orangefarbenen Etikett versehenen Grünlandmischungen sind unter Umständen teurer, bieten jedoch die Garantie, daß es sich um Saatgut hochwertiger Sorten handelt, die unseren Bodenund Klima-sowie Nutzungsverhältnissen angepasst sind und die, ertrags- und qualitätsmässig gesehen, überdurchschnittliche Leistungen aufzuweisen haben. ORANGE ETIKETT für höhere Erträge an Qualitätsfutter auf Weiden, Wiesen und Feld offiziell geprüft in mehrjährigen Versuchen hochwertige, an unsere Nutzungsverhältnisse angepaßte Sorten beste Leistungen in punkto Qualität und Ertrag Die regelmäßig aktualisierte Beschreibende Sortenliste ist online abrufbar unter Hier finden Sie Infos in Bild und Text zu den Sortenversuchen von der Saat bis zur Ernte! 26 Beschreibende Sortenliste 2014
30 Qualitéits-Grénglandmëschungen fir Dauergréngland Qualitäts-Mischung 1 für Dauerweiden Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 23 Weidetyp 23 Wiesenschwingel 20 Timothee Weide-oder Zwischentyp 20 Wiesenrispe 6 Weißklee 8 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Qualitäts-Mischung 2 für Mähweiden (1. Schnitt gemäht, Nachwuchs geweidet) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 20 Weidetyp 20 Wiesenschwingel 30 Timothee Heutyp 10 Timothee Weide-oder Zwischentyp 6 Wiesenrispe 6 Weißklee 8 présentéiert vun der Zortekommissioun: ASTA, Lycée Technique Agricole, Chambre d Agriculture Qualitäts-Mischung 1A für intensive Dauerweiden Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 33 Weidetyp 37 Wiesenschwingel 15 Timothee Weide-oder Zwischentyp 15 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Qualitäts-Mischung 2A für intensive Mähweiden (1. Schnitt gemäht, Nachwuchs geweidet) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 35 Weidetyp 27 Wiesenschwingel 26 Timothee Heutyp 7 Timothee Weide-oder Zwischentyp 5 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Qualitäts-Mischung 3 für Wechselgrünland (für 3-bis 5jährige Nutzung) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 36 Wiesenschwingel 26 Timothee Heutyp 19 Weißklee 10 Rotklee 9 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Qualitäts-Mischung 3A für Wechselgrünland (für 3-5 jährige Nutzung) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 30 Wiesenschwingel Heutyp 26 Knaulgras 9 Timothee Heutyp 16 Weißklee 10 Rotklee 9 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Nr. 4 Grasmischung für Nachsaaten (mit Klee) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 40/50 Weidetyp 50/40 Weißklee 10/10 (empfohlene Saatgutmenge: 25 kg/ha) 100 Nr. 4A Grasmischung für Nachsaaten (ohne Klee) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 60/40 Weidetyp 40/60 (empohlene Saatgutmenge: 25 kg/ha) 100 Abhängig von der Nutzungsweise kann der Englisch Raygras- Anteil bei Nachsaatmischungen angepasst werden. Nr. 5 Extensive Grünlandmischung Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 10 Weidetyp 15 Wiesenschwingel 25 Rotschwingel 15 Timothee (Heu- oder Zwischentyp) 12 Wiesenrispe 7 Rotklee 4 Weißklee 8 Hornschotenklee 4 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) _2011 Beschreibende Sortenliste 2014
31 Verantwortlech fir des Editioun sin d Ackerbauverwaltung (ASTA), de Lycée Technique Agricole an d Landwirtschaftskammer SL_2014
Beschreibende Sortenliste
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Sortenempfehlungen bei Sommergerste, Hafer, Sommerweizen und Sommertriticale für 2011 Referent: Martin Sacher Inhalt: 1. Aktuelle Informationen zu Sommergetreide Ergebnisse der LSV zu folgenden Kulturen:
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Sommergerste Sortenübersicht Gerste Neigung zu Anfälligkeiten für Ertragseigenschaften Qualität Sorte Züchter/Vertrieb Zulassung Ährenschieben Reife Pflanzenlänge Lager Halmknicken Ährenknicken Mehltau
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Sorten-Info Wintergerste 2/2011
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COUNTRY Grünland 2001 Nachsaat Normallage
COUNTRY Grünland 2001 Nachsaat Normallage Leistungsstarke Nachsaatmischung für frische bis wechselfeuchte Lagen, besonders gut geeignet für intensive Bewirtschaftung. Die schnelle Jugendentwicklung und
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Qualitätsbraugerste VORTEILE FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT ERTRAGSSTARK STANDFEST TOP SORTIERUNG DAS MÖCHTE DER LANDWIRT! Sicherheit Vermarktung -Akzeptanz Hoher Ertrag Sicherheit Qualität -Eiweiß -Sortierung
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Ernteergebnisse Wintergerste Versuchsstandort Nörvenich 2018 Ein- und mehrjährige Auswertungen Empfehlungen für die Aussaat 2018 1 Vorwort Mit Beendigung der Wintergerstenernte können wir Ihnen die Ergebnisse
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Wintergerste. Sortenübersicht 20 Wintergerste Zweizeilige Sorten 21 Wintergerste Mehrzeilige Sorten 22 Hybrid-Gerste 28
Wintergerste Sortenübersicht 0 Wintergerste Zweizeilige Sorten Wintergerste Mehrzeilige Sorten Hybrid-Gerste Wintergerste Sortenübersicht Wintergerste zweizeilige Sorten Neigung zu Anfälligkeiten für Ertragseigenschaften
Winterweizen FRANZ A. Ertragsstark, winterhart, fallzahlstabil. Qualitätsweizen
Vorteile Kornertrag Höchsteinstufung 8 als Gehobene A7-Qualität mit herausragenden Fallzahlwerten Ausgezeichnet winterhart, blattgesund und frühsaattolerant Resistent gegen orangerote Weizengallmücke Anbau
Anbautelegramm. Sommerfuttergerste Ergebnisse der Landesortenversuche Anbauempfehlungen zur Sortenwahl. Hinweise zur Anbautechnik
Anbautelegramm Sommerfuttergerste 2012 Ergebnisse der Landesortenversuche 2011 Anbauempfehlungen zur Sortenwahl Hinweise zur Anbautechnik Dr. Ulfried Obenauf Referat Getreide Abtlg. Pflanzenbau, Pflanzenschutz
Lehmstandorte Nordwest Jahr
KWS Tenor GMV KWS Getreide 100 101 97 99-12 100 94 100 97-18 Pelican GMV Hauptsaaten 105 100 106 103-17 - - - - - KWS Keeper 2xGMV KWS Getreide 106 98 97 - - 99 99 100 97-18 KWS Meridian GMV KWS Getreide
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Sammelbestellungen Öko-Grünland- und grasmischungen Frühjahr 2016 (Hermann Vollmer, AG Futtersaaten, Futterbau und Wiederkäuer im Öko-Landbau) Ab sofort laufen die Sammelbestellungen Frühjahr 2016 (Bestellung
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Winterweizen Empfehlung 2017 Raiffeisen Warenhandelsgesellschaft Südpfalz mbh Note Ährenschieben Reife Auswinterung Legende zu den Sortenbeschreibungen Pflanzenlänge Bestandeshöhe Neigung zu Neigung zu
Resultate der nationalen Sortenversuche Wintergetreide
Resultate der nationalen Sortenversuche 2014 Wintergetreide Anzahl Sorten (+x in Bett.) Bettendorf LTA Bicherhaff Hentgen Raps 37 2/09-17/07 +/- 30 dt/ha Hagel 30/08-17/07 40,1 dt/ha Öl-Ø: 46,3% TKG-Ø:
SORTENÜBERBLICK MAIS Frühjahr 2017
SORTENÜBERBLICK MAIS Frühjahr 2017 SEHR FRÜHE LAGEN AALBORG Reife Siloreife: ca. 160 Körnerreife: ca. 140 Silomais, Körnermais Sehr gute Sicherer bei sehr früher Abreife Hohe Verdaulichkeit bei hohem Energie-
Winterweizen LEMMY A. Reife Leistung - Top Qualität. Qualitätsweizen
Vorteile Einzigartige Kombination von früher Reife, hohem Ertrag und herausragender Mahl- und Backqualität Kornertrag hoch ( 7 ) in der behandelten und unbehandelten Anbaustufe. Keine andere frühe Weizensorte
Sorten-Info Winterroggen und Wintertriticale 3/2014
Informationen für Ackerbau und Grünland DIENSTLEISTUNGSZENTREN LÄNDLICHER RAUM Sorten-Info Winterroggen und Wintertriticale 3/2014 Empfehlung Winterroggen - Sorten zur Aussaat 2014 Für die diesjährige
Dr. Kathrin Bürling, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen,
Tabelle 1: Produktionstechnik und variable Kosten in den Landessortenversuchen Sommerweizen 2014 B1-Variante ohne Pflanzenschutz (nur Herbizid und reduzierter Wachstumsreglereinsatz), ertragsoptimierte
Sorten- und Anbauempfehlungen bei Raps und Körnerleguminosen Winterschulung in Plauen am 24. Februar Dr. Wolfgang Karalus, Referat Pflanzenbau
Sorten- und Anbauempfehlungen bei Raps und Körnerleguminosen Winterschulung in Plauen am 24. Februar 2015 Dr. Wolfgang Karalus, Referat Pflanzenbau Gliederung Winterraps Anbauflächen, Erträge, Wirtschaftlichkeit
Hinweise zur Sortenwahl bei Deutschem Weidelgras 2018
Hinweise zur Sortenwahl bei Deutschem Weidelgras 2018 Herausgeber Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Sachsen-Anhalt Strenzfelder Allee 22 06406 Bernburg Telefon: 03471 334 0 e-mail:
Sortenwahl bei Wintergerste
Sortenwahl bei Wintergerste Als ersträumende Getreideart erbringt sie über die Jahre überwiegend sichere Erträge bei guten Qualitäten. Eignet sich sehr gut als Vorfrucht in Rapsfruchtfolgen. Besonderheiten:
Winterweizen GENIUS E
Vorteile Als E-Weizen unübertroffen in Kornproteinertrag und N-Effizienz Sehr hohe Proteingehalte, Teig- und Volumenausbeuten Trockentolerant, winterhart und ährengesund, daher sehr ertragsstabil Anbau
Sammelbestellungen Öko-Grünland- und Kleegrasmischungen Sommer 2015 (Bestellung bis 13. Juni). Moormischungen betriebsindividuelle Mischungen
Sammelbestellungen Öko-Grünland- und grasmischungen Sommer 2015 (Dr. Edmund Leisen, AG Futtersaaten, Futterbau und Wiederkäuer im Öko-Landbau) Ab sofort laufen die Sammelbestellungen Sommer 2015 (Bestellung
Sortenratgeber Kartoffeln 2019
LANDWIRTSCHAFTLICHES TECHNOLOGIEZENTRUM AUGUSTENBERG AUSSENSTELLE DONAUESCHINGEN Sortenratgeber Kartoffeln 2019 Reifegruppe sehr früh: Anuschka 1) : sehr frühe, festkochende Sorte mit ovaler Knollenform,
NRW. Neukirchen Vlyun. Venrath Mittel. Heiden. Düsse. Lage
Ertragsleistung der n auf den Einzelstandorten 2017 in Bodengruppe Bundesland Löß Lehm Sand Ort Kerpen Buir Erkelenz- Venrath Lage Heiden Vlyun Merfeld Breitenhaupt Altenmellrich Meerhof Bodenart/BP L/85
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Anbautelegramm Sommerweizen 2014 Ergebnisse der Landesortenversuche 2013 Anbauempfehlungen zur Sortenwahl Hinweise zur Anbautechnik Dr. Ulfried Obenauf Referat Getreide Abtlg. Pflanzenbau, Pflanzenschutz
Beschreibung der in Bayern empfohlenen Sorten November Massenb. Ertrag TM 1) Gesamt 1. weitere. Jahr der Zul. gelistet in den BQSM 5)
Welsches Weidelgras Sorte Züchter Jahr der Zul. Ertrag TM Gesamt 1. weitere Schnitt/e Massenb. im Anfang Winter- Resistenz, 2) härte,2) gegen Zeitpunkt Ähren- Rost schieben Fusarium Bakt. Welke Anbaugebiete
Saatstärke: N-Düngung:
A V A L O N Hohe Ertragsleistung auf allen Böden Gute Strohstabilität Niedrige Proteingehalte Ährenschieben 5 mittel Lagerneigung 3 gering Ährenknicken 4 gering bis mittel Bestandesdichte 6 mittel bis
Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft
hh Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Landessortenversuche in Thüringen -Mehrzeilige Wintergerste, Ernte 2003- Vorläufige Versuchsergebnisse Impressum Herausgeber:Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft
TOBAK B^A. Langjährig äußerst ertragreich und ertragsstabil. Backweizen. Winterweizen
Vorteile Langjährig außergewöhnlich ertragstarker A-Qualität in allen Mahl- und Backeigenschaften Sehr vital, winterhart, trockentolerant und fallzahlstabil Extrem kompensationsfähig, für alle Standorte
Getreide. Anbautipp. -Stufe 1
Getreide 28 Anbautipp Trends zur Aussaat 2018 Im Weizenanbau bleibt der Fokus weiterhin stark auf die Qualitätsproduktion ausgerichtet. Damit der Absatz von Schweizer rotgetreide auf dem heutigen Niveau
Dr. Joachim Holz, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen,
Tabelle 1: "Produktionstechnik" und variable Kosten in den Landessortenversuchen Sommerhafer 2012 B1-Variante ohne Pflanzenschutz (nur Herbizid und reduzierter Wachstumsreglereinsatz), ertragsoptimierte
Sortenempfehlung Gräser, Klee und Zwischenfrüchte Vegetation 2018
nempfehlung Gräser, Klee und Zwischenfrüchte Vegetation 2018 Beschreibung in Bayern empfohlenen n November 2017 Deutsches Weidelgras / früh 2018_Empf_Gräser_klkö_Legu 1 / 22 Hartmann IPZ 4b Deutsches Weidelgras
Gute Erträge bei Sommerweizen
Gute Erträge bei Sommerweizen Sommerweizen hat in Westfalen-Lippe nur einen begrenzten Anbauumfang, der in Abhängigkeit von den Aussaatbedingungen im Herbst und möglichen Auswinterungen stärker schwankt.
Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt Strenzfelder Allee 22, Bernburg
ÖKO-Sortenversuch Winterweichweizen Versuchsergebnisse 2016 - Impressum Herausgeber: Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt Strenzfelder Allee 22, 06406 Bernburg Tel.: (03471) 334
Landessortenversuche der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Wintergerste 2013
Landessortenversuche der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Wintergerste 2013 Jahre Anbaufläche ha % der Ackerfläche Erträge dt/ha 2007 194594 10,5 51,9 2008 183360 9,7 67,2 2009 182532 9,7 71,3 2010
Hybridwinterroggen SU PERFORMER
Vorteile Spitzenertrag 9 in der praxisüblichen Anbaustufe 2 Ertragreichste Sorte der mehrjährigen LSV: Auch im Ökoanbau auf leichten Standorten Spitzenwerte Sehr vitale Jugendentwicklung im Herbst und
Kurzinfo Sommerweizen
Augustenberger Beratungshilfe Kurzinfo Sommerweizen Ernte 2017 konventionelles Sortiment Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg Tabelle 1: Prüfstandorte über die Anbaugebiete und Zuständigkeiten
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Wintergetreide Aktuell Saatgut
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Österreichische Post AG Info.Mail. Entgelt bezahlt. Saat-Information: 0463 / 512208 www.saatbau.at Wintergetreide 2016 Information der Kärntner Saatbau für ihre Mitglieder
ATR Energie Mix Mischungen
ATR Energie Mix Mischungen ATR Energie Mix Nr. 101 Nachsaat/Reinsaat GV spät ATR Energie Mix Nr. 102 Nachsaat/Reinsaat GV spät mit Klee 27% Dt. WD mi el Indicus 1, M 6% Weißklee Rivendel 22% Dt. WD mi
Winterweizen EDWARD B
Vorteile Hochertragreicher, standfester Kompensationstyp Hervorragend auswuchsfest und fallzahlstabil Spätsaatverträglich Anbau Universell geeignet für alle Standorte und Klimalagen, auch solche mit häufig
CHIRON A. Winterweizen. Fusariumresistent, blattgesund und winterhart. Vorteile: Anbau:
Vorteile: Sehr winterharter und trockentoleranter Kompensationstyp mit hohem Kornprotein-Ertrag Kombiniert herausragend Fusariumresistenz mit Blattgesundheit und guter Standfestigkeit Der geringe Fungizidbedarf
Wintertriticale Landessortenversuche 2015/16 und Empfehlungen Herbst 2016 Landessortenversuche 2015/16
Wintertriticale Landessortenversuche 2015/16 und Empfehlungen Herbst 2016 Gabriele Käufler, Fachreferentin Marktfruchtbau, LLH, Landwirtschaftszentrum Eichhof Triticale erfreut sich auch in Hessen regional
Winterweizen ELIXER C
Vorteile Langjährig sehr leistungsstarker und ertragsstabiler Masseweizen Ausgezeichnete Winterfestigkeit Fusariumtolerant und blattgesund Flexible Verwertung als Keks-, Brau- und Futterweizen sowie GPS
Wintergetreide-Sortenversuche im biologischen Anbau Ernte 2017
Wintergetreide-Sortenversuche im biologischen Anbau Ernte 2017 Versuchsstandorte Karelshaff: Colmar-Berg Höhenlage: 361 m über N.N. Durchschnittliche Jahresniederschl äge:ca. 800 mm Bodenart: steinig,
Saatgetreide. Winterweizen. Sortenübersicht 32 Winterweizen E-Sorten 33 Winterweizen A-Sorten 35 Winterweizen B-Sorten 42 Winterweizen C-Sorten 44
Saatgetreide Winterweizen Sortenübersicht Winterweizen E-Sorten Winterweizen A-Sorten Winterweizen B-Sorten Winterweizen C-Sorten 1 Weizen Sortenübersicht Winterweizen E-Sorten zu Anfälligkeiten für Ertragseigenschaften
Gräsersortiment konventionell 2017
Gräsersortiment konventionell 2017 Dauerwiesen: Die Auswahl der richtigen Mischung ist bei einer Neuansaat das Wichtigste. Jedoch ist Dauerwiese nicht gleich Dauerwiese, denn: - die Arten- und Sortenzusammensetzung
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Wintergetreide Aktuell
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Österreichische Post AG Info.Mail. Entgelt bezahlt. Saat-Information: 0463 / 512208 www.saatbau.at Wintergetreide 2011 Information der Kärntner Saatbau für ihre Mitglieder
Sortenempfehlung Gräser, Klee und Zwischenfrüchte Vegetation 2019
nempfehlung Gräser, Klee und Zwischenfrüchte Vegetation 2019 Deutsches Weidelgras / früh 2019_Empf_Gräser_klkö_Legu 1 / 22 Hartmann IPZ 4b Deutsches Weidelgras / früh Gesamtertrag TM Mitte Süd Resistenz
Winterweizen TOBAK B^A
Vorteile Langjährig zuverlässig ertragsstarker Äußerst kompensationsfähig - daher hohe Ertragsstabilität A-Qualität in allen Mahl- und Backeigenschaften Vital, winterhart und fallzahlstabil Anbau Geeignet
Augustenberger Beratungshilfe. Sortenratgeber Sommergerste. konventionelles Sortiment
Sortenratgeber 2019 Sommergerste konventionelles Sortiment Augustenberger Beratungshilfe Tab. 1: AGRONOMISCHE EIGENSCHAFTEN, RESISTENZEN UND QUALITÄTEN 1 agronomische Eigenschaften Resistenz gegen Qualitätseigen
Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt Strenzfelder Allee 22, Bernburg
Spätsaatversuche Winterweichweizen Versuchsergebnisse 2016-2018 Impressum Herausgeber: Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt Strenzfelder Allee 22, 06406 Bernburg Tel.: (03471)
Lageplan Winterraps: Großparzelle Winterraps: BSA-Einstufung Sortenliste 2017 oder züchtereigene Einstufung... 25
Inhalt Lageplan... 3 Winterraps: Großparzelle... 4 Winterraps: BSA-Einstufung Sortenliste 2017 oder züchtereigene Einstufung... 5 Wintergerste / Stoppelweizen: Versuchsbeschreibung... 7 Wintergerste: BSA-Einstufung
Ernteergebnisse Wintergerste Versuchsstandort Nörvenich
Ernteergebnisse Wintergerste Versuchsstandort Nörvenich 2017 Ein- und mehrjährige Auswertungen Empfehlungen für die Aussaat 2017 1 Vorwort Mit Beendigung der Wintergerstenernte können wir Ihnen die Ergebnisse
