Beschreibende Sortenliste
|
|
|
- Cornelius Lange
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Beschreibende Sortenliste Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten landwirtschaftlicher Nutzpflanzen Ausgabe 2018 Lëtzebuerger Saatgut ass é Garant fir Ären Erfolleg!
2 Beschreibende Sortenliste 2018 Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten landwirtschaftlicher Nutzpflanzen Die Wahl der richtigen Sorte ist eine wesentliche Voraussetzung für eine marktgerechte, wirtschaftliche und umweltverträgliche Produktion. Ertragsleistung und Produktqualität pflanzlicher Erzeugung können weitgehend durch eine standortgerechte und marktorientierte Sortenwahl abgesichert werden. Sortenspezifische Anbauempfehlungen und zuverlässige Erkenntnisse über Leistung und Eigenschaften einer Sorte lassen sich nur anhand von mehrjährigen und regionalen Sortenversuchen erstellen. In diesem Sinne werden jährlich Sortenversuche auf verschiedenen Standorten unseres Landes durchgeführt: - vom Lycée Technique Agricole (LTA) in Getreide, Energiepflanzen, Ölfrüchten, Leguminosen und Kartoffeln - von der Ackerbauverwaltung (ASTA) in Mais, Energiepflanzen, Futtergräsern und Kleearten - vom Institut für Biologische Landwirtschaft und Agrarkultur Luxemburg (IBLA) in Winterund Sommergetreide gemäß den Anbauverhältnissen der biologischen Landwirtschaft Ausgehend von diesen Versuchsergebnissen trägt die Sortenkommission dem rasanten Fortschritt in der Pflanzenzüchtung Rechnung und ermöglicht anhand der Beschreibenden Sortenliste eine umfassende und neutrale Übersicht über die verschiedenen Sorten. Die angegebenen Werte sollen als Richtwerte verstanden werden, die auf die Standortbedingungen sowie die Ertragserwartung abzustimmen sind. Die Sortenkommission Die regelmäßig aktualisierte Beschreibende Sortenliste ist online abrufbar unter Ausführlichere Infos über die landwirtschaftlichen Sortenversuche von der Saat bis zur Ernte finden Sie zudem unter Bedeutung der Noten von 1 bis 9 Niedrige Noten bedeuten eine geringe und hohe Noten eine starke Ausprägung der Eigenschaft. Beispiel: Note 9: sehr gut, sehr hoch, sehr spät, sehr lang. Note 1: sehr schlecht, sehr niedrig, sehr früh, sehr kurz. Beschreibende Sortenliste 2018
3 Beschreibende Sortenliste Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten landwirtschaftlicher Nutzpflanzen Ausgabe 2018 Lëtzebuerger Saatgut ass é Garant fir Ären Erfolleg!
4
5 RAPS Sorte Dalton Dariot * DK Exalte DK Exlibris* DK Explicit Hertz Mentor ES Mambo* Züchter DSV DSV Monsanto Monsanto Monsanto Momont NPZ Euralis eingetragen Linie/Hybride H H H H H H H L ERTRAGSSTRUKTUR Ölgehalt TKG Kornertrag ANBAUEIGENSCHAFTEN Standfestigkeit Winterfestigkeit Pflanzenlänge Mähdruschreife KRANKHEITSRESISTENZ Phoma AUSSAATMENGE Körner/m 2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) normale Bedingungen BEMERKUNG besondere Eigenschaft Kohlhernieresistent Legende: Phoma = Wurzelhals- und Stängelfäule - Umfallkrankheit; Sclerotinia = Weißstängeligkeit - Rapskrebs Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung Beschreibende Sortenliste 2018 Raps 1
6 Ertragsaufbau bei Getreide Beim Getreide unterscheidet man verschiedene Sortentypen. Um das Ertragspotenzial einer Sorte voll auszuschöpfen, müssen Sortentyp, Standort und Bestandesführung (Saatstärke, Düngung) zusammenpassen. Die ausschlaggebenden Parameter Bestandesdichte, Kornzahl pro Ähre und Tausendkornmasse bilden sich in 3 verschiedenen Entwicklungsabschnitten siehe Grafik). Bestandesdichte-Typen (BD) erfordern eine standortgerechte Bestandesdichte. Der Ertrag hängt von der Ährenzahl pro m 2 ab. Die Saatstärke muß dem Saattermin unbedingt Rechnung tragen. 1. N-Gabe bei früher Saat und gut entwickelten Beständen nicht zu hoch! 2. N-Gabe verhalten 3. N-Gabe relativ hoch! Einzelährenertrags-Typen (EÄ) realisieren ihren Ertrag über geringe Bestandesdichten und entweder über eine hohe Tausendkornmasse (EÄ-TKM) oder eine hohe Kornzahl pro Ähre (EÄ-KZÄ). Haupthalmdominanz. Vertragen Trockenheit im Frühjahr, aber keine große Hitze bei der Abreife. 1. N-Gabe verhalten 2. N-Gabe mittelhoch und nicht zu früh 3. N-Gabe früh und hoch! Keimung Jugendentwicklung Bestockung Schossen Ährenschieben Blüte+Reife Zunahme A B C D E F G H I J K L M N -- O P -- R U BBA EC 1 = Ährentragende Halme 2 = Körner je Ähre 3 = Tausendkorngewicht Verlauf der Ertragsbildung bei Getreide 2 Getreide Beschreibende Sortenliste 2018
7 Korndichtetypen (KD) müssen eine hohe Zahl von Körnern pro m 2 bilden. Dies geschieht über die Kornzahl pro Ähre (KD-KZÄ) oder die Bestandesdichte (KD-BD). Sie bestocken kaum noch im Frühjahr. Vertragen Hitze und Trockenheit bei der Abreife. 1. N-Gabe verhalten 2. N-Gabe hoch! 3. N-Gabe kann entfallen! Kompensationstypen (Komp) können zu dünne Bestände weitgehend durch eine höhere Kornzahl pro Ähre und / oder eine höhere TKM ausgleichen. Die N-Startgabe ist zu begrenzen, Schwerpunkt der N-Düngung sollte bei der 2. und 3. Gabe liegen. Berechnung der Saatstärke Saatstärke in kg/ha = TKM = Tausendkornmasse KFK = Keimfähigkeit TKM x Körner / m2 KFK Getreide Die nebenstehende Abbildung zeigt die verschiedenen Entwicklungsstadien beim Ertragsaufbau der Getreidepflanzen. Die Maßnahmen zur Bestandesführung können nur den gewünschten Erfolg bringen, wenn sie so gut wie möglich der Entwicklung des Bestandes angepaßt werden (siehe dazu die Anbauempfehlungen in den folgenden Tabellen). AD E F G H I J K L M N O P-Q R-W Auflaufen bis 3 Blatt-Stadium Beginn der Bestockung Hauptbestockung Abgeschl.Bestockung Beginn Schossen 1 Knoten-Stadium 2 Knoten-Stadium Erscheinen letz. Blattes Letztes Blatt entfaltet Öffnen letzte Blattsch. Beginn Ährenschieben Ende Ährenschieben Blüte Kornbildung Beschreibende Sortenliste 2018 Getreide 3
8 WINTERGERSTE Sorte mehrzeilig zweizeilig KWS Meridian KWS Tenor Quadriga California Sandra Züchter KWS - Lochow KWS - Lochow Secobra Limagrain Saatzucht Bauer eingetragen Gelbmosaik vr vr vr vr vr Qualität FG FG FG FG FG Sortentyp KD EÄ - - BD TKG Kornzahl/Ähre Ertrag Standfestigkeit Winterfestigkeit Pflanzenlänge Neigung zu Halmknicken Neigung zu Ährenknicken ERTRAGSSTRUKTUR ANBAUEIGENSCHAFTEN 5 3 Mähdruschreife Mehltau Netzflecken Rhynchosporium Zwergrost normale Bedingungen KRANKHEITSRESISTENZ AUSSAATMENGE Körner/m 2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) WACHSTUMSREGLER 6 normaler Bestand ja ja ja ja ja Legende: FG = Futtergerste; BG = Braugerste Legende: vr = resistent gegenüber dem Gelbmosaik-Virus Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung 4 Getreide Beschreibende Sortenliste 2018
9 SPELZWEIZEN WINTER- HARTWEIZEN Sorte Adverdo Tulus Bio Triskell Dukato Bio Helltop* Palazzo Zollernspelz Wintergold Züchter WINTERTRITICALE WINTERROGGEN Saatz.Hadmer sleben Nordsaat Desprez Hybro Saatzucht Nordic Seed KWS - Lochow Südwestd.Saatzucht Südwestd.Saatzucht eingetragen Populationssorte/Hybride P H H ERTRAGSSTRUKTUR TKG Kornzahl/Ähre Ertrag ANBAUEIGENSCHAFTEN Standfestigkeit Winterfestigkeit Pflanzenlänge Mähdruschreife KRANKHEITSRESISTENZ Mehltau Blattseptoria Braunrost Gelbrost Rhynchosporium AUSSAATMENGE Körner/m 2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) günstige Bedingungen kg/ha 350 WACHSTUMSREGLER normaler Bestand nein ja nein nein nein ja Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung Bio = nur für den Bioanbau empfohlen (Angaben basierend auf den Ergebnissen der luxemburger Bio-Sortenversuche) Beschreibende Sortenliste 2018 Getreide 5
10 WINTERWEIZEN Sorte Barranco* Florian Bio Genius b Govelino Bio * Jularo Bio Kerubino (Skagen) Chevalier Pionier Spontan* Colonia Desamo Elixer b Züchter Secobra Nordsaat Nordsaat GZ Darzau Dottenfelde rhof Saatzucht Schmidt W. von Borries- Eckendorf DSV DSV Secobra Ackermann Ackermann eingetragen Qualität E E E E E E E A A A B B C ERTRAGSSTRUKTUR Sortentyp EÄ EÄ Komp. Komp. EÄ Komp. EÄ KD Komp. KD EÄ/KZÄ Komp. KD TKG Kornzahl/Ähre Ertrag ANBAUEIGENSCHAFTEN Standfestigkeit Winterfestigkeit Pflanzenlänge Mähdruschreife KRANKHEITSRESISTENZ Mehltau Blattseptoria Braunrost Gelbrost Ährenfusarium AUSSAATMENGE Körner/m 2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) W. von Borries- Eckendorf normale Bedingungen WACHSTUMSREGLER normaler Bestand nein - nein - - ja ja nein nein nein nein nein ja BEMERKUNG Stoppelweizen ja - ja - - ja ja ja ja ja ja ja ja Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung (Sorte) = 2016 nicht geprüft = auch für den Bioanbau empfohlen (Beschreibung aus konventionellem Anbau) Bio = nur für den Bioanbau empfohlen (Beschreibung aus BIO-Anbau) b 6 Getreide Beschreibende Sortenliste 2018
11 SOMMERGERSTE HAFER Sorte Avalon* Eunova Bio Odyssey* Salome Poseidon b Symphony b Züchter Saatzucht Breun Pflanzenzucht Oberlimpurg Limagrain Nordsaat Nordsaat Nordsaat eingetragen Qualität BG FG BG BG gelb weiß TKG Ertrag Standfestigkeit Pflanzenlänge Neigung zu Halmknicken Neigung zu Ährenknicken Mähdruschreife Mehltau Netzflecken Rhynchosporium normale Bedingungen 325 ERTRAGSSTRUKTUR ANBAUEIGENSCHAFTEN KRANKHEITSRESISTENZ AUSSAATMENGE Körner/m 2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) WACHSTUMSREGLER normaler Bestand nein (nein) nein nein nein Legende: FG = Futtergerste; BG = Braugerste Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung b = auch für den Bioanbau empfohlen (Beschreibung aus konventionellem Anbau) Bio = nur für den Bioanbau empfohlen (Beschreibung aus BIO-Anbau) Beschreibende Sortenliste 2018 Getreide 7
12 SOMMERWEIZEN SOMMERTRITICALE ERBSEN BOHNEN Sorte Altare Licamero* Lennox Bio SW Kadrilj b Dublet Astronaute Navarro Fanfare Züchter DSP Secobra Strube Lantmännen SW Seed Danko NPZ RAGT NPZ eingetragen Qualität (E) A E E ERTRAGSSTRUKTUR TKG Kornzahl/Ähre Ertrag ANBAUEIGENSCHAFTEN Standfestigkeit Pflanzenlänge Mähdruschreife KRANKHEITSRESISTENZ Mehltau Blattseptoria Braunrost Gelbrost Ährenfusarium AUSSAATMENGE Körner/m 2 (abhängig von Saattermin und Bodenzustand) günstige Bedingungen WACHSTUMSREGLER normaler Bestand nein nein - nein ja BEMERKUNG Rohproteingehalt Legende: - = keine Daten vorhanden; nicht ausgefüllt = bedeutungslos * = Neueintragung b = auch für den Bioanbau empfohlen (Beschreibung aus konventionellem Anbau) Bio = nur für den Bioanbau empfohlen (Beschreibung aus BIO-Anbau) 8 Getreide Beschreibende Sortenliste 2018
13 SILOMAIS Maissorten sehr frühe Exxtens Coryphee SY Karthoun* Kajuns SY Milkytop Züchter RAGT KWS Syngenta KWS Syngenta Eintragung Typ DWH DWH EH DWH DWH Reifezahl Trockenmasseertrag TS-Gehalt (ganze Pflanze) TS-Gehalt (Kolben) Energiedichte VEM Kolbenanteil Stärkeanteil Verdaulichkeit Kältetoleranz in der Jugend Saatstärke Körner/ha Bemerkung Nur im Oesling geprüft, und nur für diesen Standort empfohlen Nur im Oesling geprüft, und nur für diesen Standort empfohlen Benutzte Abkürzungen: Typ: EH= Einfachhybride; DH= Doppelhybride; DWH= Dreiweghybride *= Neueintragung Beschreibende Sortenliste 2018 Mais 9
14 SILOMAIS Maissorten DKC 3352* frühe und mittelfrühe ES Metronom Katarsis Juvento LG30232 Milkstar* ES Crossman* Smoothi CS* Züchter Monsanto Euralis KWS KWS Limagrain Limagarin Euralis Caussade Eintragung Typ EH EH EH DWH EH EH EH EH Reifezahl Trockenmasseertrag TS-Gehalt (ganze Pflanze) TS-Gehalt (Kolben) Energiedichte VEM Kolbenanteil Stärkeanteil Verdaulichkeit Kältetoleranz in der Jugend Saatstärke Körner/ha Benutzte Abkürzungen: Typ: EH= Einfachhybride; DH= Doppelhybride; DWH= Dreiweghybride *= Neueintragung 10 Mais Beschreibende Sortenliste 2018
15 SILOMAIS Maissorten mittelspäte und späte ES Albatros Figaro* P8201* Pentexx LG30260 Züchter RAGT KWS Pioneer RAGT Limagrain Eintragung Typ EH EH EH Einfachhybride DWH Reifezahl Trockenmasseertr ag TS-Gehalt (ganze Pflanze) TS-Gehalt (Kolben) Energiedichte VEM Kolbenanteil Stärkeanteil Verdaulichkeit Kältetoleranz in der Jugend Saatstärke Körner/ha Benutzte Abkürzungen: Typ: EH= Einfachhybride; DH= Doppelhybride; DWH= Dreiweghybride *= Neueintragung Beschreibende Sortenliste 2018 Mais 11
16 SPEISEKARTOFFEL Kartoffelsorten Vorwiegend Festkochende mittelfrühe Sorten Nicola Allians Charlotte Hansa Züchter Soltau-Bergen Böhm Nordkartoffel Unicopa Synplants eingetragen Knolleneigenschaften Knollenform LO LO LO LO Kaliber Schalenfarbe G G G DG Stoßanfälligkeit Wachstumsstörungen Lagerfähigkeit Anbaueigenschaften Reifetyp mfr mfr mfr mfr-msp Ansatzzeit mfr mfr-msp fr mfr Knollenzahl Ertrag Krankheitsanfälligkeit Krautfäulnis Knollenfäulnis G.Schorf Alternaria Keimung - sehr keimträge - keimträge Speise- und Veredlungseigenschaften Fleischfarbe G G HG HG Eisenfleckigkeit 6 (Yntn) (Yntn) Nachdunklung Kochtyp BA-B BA* B* B-BC Fritiereigenschaft BEMERKUNG wohlschmeckende, Qualitätsspeisesorte wohlschmeckend, lagerfähige festkochende Speisesorte mit guter Salateignung, ertragreich heterogene Speisequalität Speisekartoffel Wichtige Anbautips Bodenansprüche: lehmiger Sand bis humose Lehmböden, ph= ; keine Kalkung vor dem Kartoffelanbau. Fruchtfolge: alle 4-5 Jahre, günstige Vorfrüchte sind Stoppelfrüchte und Getreide. Düngung: Ertragserwartung 350 dt/ha Stufe C im Boden N P 2 O 5 K 2 O Pflanzgut Frühkartoffel Speisekartoffel * * : maximale N-Dosis nur bei mineralischer Düngung, ohne organische Düngung (im Falle von Versorgungstufe C im Boden, Aufdüngung bei Mangel erforderlich) Org. Düngung: Herbstgabe. Pflanzung: Mitte April bis Mitte Mai (ab 8 C Bodentemperatur). Verwendung ausschliesslich von zertifiziertem Pflanzgut (blaue Etikette) gemäss luxemburgischer Reglementierung Pflanzgutvorbereitung: bei Pflanzguterzeugung, Frühkartoffeln, Gartenanbau und auf trockenen Standorten. 12 Kartoffel Beschreibende Sortenliste 2018
17 Erklärungen: Ertrag, Knollenanzahl, Lagerfähigkeit: 1=sehr niedrig, 3=niedrig, 5=mittel, 7=hoch, 9=sehr hoch. Anfälligkeit für Krankheiten, Eisenfleckigkeit, Beschädigungen, Wachstumsstörungen( Zwiewuchs, Risse, Hohlherzigkeit), Nachdunklung: 1=sehr gering, 3=gering, 5=mittel, 7=stark, 9=sehr stark. Fritiereigenschaften: 1=ungeeignet, 3=gering, 5=mittel, 7=hoch, 9=sehr hoch. Farbe: R=rot, G=gelb, HG: hellgelb, WG=weiss-gelblich, Dg= Dunkelgelb/braun, TG=Tiefgelb. Form: lo=langoval, o=oval, ro=rundoval, r=rund. *: Kochtyp stark durch Witterung geprägt, UWG-Kontrollen erforderlich Angaben basierend auf den Versuchsergebnissen aus den Sortenversuchen in Bettendorf, Binsfeld und Savelborn. Auswahl nach Sorteneigenschaften Speisekartoffelsortiment 2018 (Ergebnisse der Sortenversuche ) sehr früh Annabelle ASTA LTA Festkochend rund-oval, robust Anuschka Sehr Frühe- Frühe lo-oval schmackha7 Belana gelbschalig Corine vorwiegend festkochend bis leicht mehlig Fri:ersorte alle Verwendungsmöglichkeiten rotschalig Red Scarle= Ukama heterogene Speisetyp Charlo=e festkochend hoher Knollenansatz Allians Reifezeit Hohe Qualitätsstabilität robust, formschön Nicola Fri:ersorte Victoria vorwiegend festkochend bis leicht mehlig gering schorfanfällig für alle Zwecke Hansa MonaLisa stark schorfanfällig Bintje Laura leicht mehlig-mehlig, rotschalig stark schorfanfällig Désirée Vorkeimen: Bildung von 2 cm langen, kräftigen Keimen durch: Lagerung bei C, % Luftfeuchtigkeit in hellen Räumen (Fenster) anfänglicher Temperaturstoß von C während Stunden Vorkeimkisten (nicht mehr als 3 Lagen Knollen) Abhärtung der Knollen durch Lagerung tagsüber im Freien Dauer je nach Keimfreudigkeit der Sorten: Tage Keimstimmung: Keimlinge von 2-3mm lang. Lagerung bei Temperaturen unter 10 C in üblichen Behältern während Tagen. Bei Zeitmangel: Wärmestoß von C während 48 Stunden. Reihenweite und Legeabstand: Speisekartoffelbau: 75 x cm Festkochende Sorten: 75 x cm Gartenanbau: 3-4 Knollen/m 2 Pflanzgutkaliber (mm): Sortierung von 28/35 (für Grosskaliber), 35/45 (für Mittelkaliber). Legetiefe: 4-5cm tief, spätere Dammbildung mit cm Boden über den Knollen. Beschreibende Sortenliste 2018 Kartoffel 13
18 SPEISEKARTOFFEL Kartoffelsorten Züchter HZPC Cebeco Sehr frühe bis Frühe Sorten Mittelfrühe Sorten Annabelle Corine Anuschka Ukama Belana Kartoffelzucht Böhm Red Scarlett MontBlanc Bintje Victoria Monalisa Luminella Laura* Désirée Friese Europlant HZPC JP Van Loon De Vries HZPC Van der Zee, de ZPC Synplants Kartoffelzucht eingetragen vor Böhm Gmbh De ZPC Knolleneigenschaften Knollenform LO R-O R-O O LO-O R-O L O LO-O O O O O Kaliber Schalenfarbe G G G G G R DG G G G R R R Stoßanfälligkeit Wachstumsstörungen Lagerfähigkeit Anbaueigenschaften Reifetyp sfr. fr sfr-fr sfr-fr fr fr fr mfr mfr mfr mfr mfr mfr-msp Ansatzzeit sfr. sfr-fr fr sfr-fr fr sfr fr mr mfr fr-mfr mfr mfr mfr-fr Knollenzahl Ertrag Krankheitsanfälligkeit Krautfäulnis Knollenfäulnis G.Schorf Alternaria Keimung (Keimstimmung erforderlich) keimfreudig - keimträge - keimträge api. Dominanz keimträge Kartoffel Beschreibende Sortenliste 2018
19 Speise- und Veredlungseigenschaften Speise- und Veredlungseigenschaften Fleischfarbe G WG G-TG HG G HG W WG HG WG HG G-TG WG Eisenfleckigkeit Nachdunklung * = Neueintragung Kochtyp AB-BA BC BA-B B BA-B B BC-CB BC-CB B-BC B-BC CB BC-CB B-CB Fritiereigenschaft BEMERKUNG früh frühe glatte, vielseitige wohlschmecken hervorragend Industrieverarbe alle exzellente Verarbeitungssor Veredlungssorte formtreue, alle abreifende feine Salatkartoffel Fritiersorte gelbfleischige Salatkartoffel mit hohem Marktwarenertrag de formschöne Kartoffel e Fritiersorte,tr ockenheitsem pfindlich itungskartoffel Verwendungsmö glichkeiten Fritiersorte,trock enheitsempfindli ch teformschöne, homogene Speisesorte glattschalige Speise- und Verarbeitungssor te mit angenehmen Geschmack Speisekartoffel Salatspeise- Verwendungsmöglichkeiten Beschreibende Sortenliste 2018 Kartoffel 15
20 ENGLISCHES RAYGRAS (Frühe Sorten) Sorte ARCTURUS ARVICOLA ALGIRA SALAMANDRA ACTIVA* LACERTA MIRTELLO SALMO Züchter AGROSCOPE FREUDENB/ AGROSCOPE AGROSCOPE AGROSCOPE SEMENCES DE France DSV EUROGRASS FREUDENB/ AGROSCOPE eingetragen Ploidietyp T T T T T T T T Nutzungstyp M M M MW MW MW M MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Sorte ABERMAGIC ALLIGATOR MAGICIAN TRIVOS ALLODIA ARSENAL TODDINGTON Züchter IGER EUROGRASS DLF SEEDS EUROGRASS AGROSCOPE EUROGRASS DLF SEEDS eingetragen Ploidietyp D T T T T D D Nutzungstyp MW MW MW MW MW MW MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch 16 Gras Beschreibende Sortenliste 2018
21 ENGLISCHES RAYGRAS (Mittelfrühe Sorten) Sorte TREND PREMIUM CANTALOU INDICUS 1 CANGOU* MASSIMO Züchter NORDD.PFLZ DLF CARNEAU DLF SEEDS SEMENCES DE FRANCE DLF SEEDS eingetragen Ploidietyp T D T D D D Nutzungstyp MW MW MW MW MW W Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Sorte BARCAMPO BARFORMA CABRIOLET CHARISMA MERCEDES THALASSA Züchter BARENBRUG BARENBRUG CARNEAU NORDDPFLZUCHT STEINACH DLF TRIFOLIUM eingetragen Ploidietyp T D T T T T Nutzungstyp MW W W W W W Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Beschreibende Sortenliste 2018 Gras 17
22 ENGLISCHES RAYGRAS (Späte Sorten) Sorte HURRICANE MELWAYS POLIM KENTAUR CAROSSE Züchter CARNEAU BARENBRUG DLF SEEDS DLF SEEDS CARNEAU eingetragen Ploidietyp T D T T T Nutzungstyp W W W W W Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Sorte KINTYRE CANCAN ZOCALO FORNIDO Züchter TEAGASC DLF SEEDS EUROGRASS EUROGRASS Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid eingetragen Ploidietyp T D T T Nutzungstyp W W W W Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung 18 Gras Beschreibende Sortenliste 2018
23 TIMOTHEE (WIESENLIESCHGRAS) Heutypen, ausschließlich für Mähnutzung Sorte DOLINA RASANT LISCHKA LIROCCO BARFLEO Züchter DLF SEEDS RAIFFEIS.ZENTR.EZ. DSV DSV BARENBRUG eingetragen Nutzungstyp M M M M M Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Ausdauer Zwischentypen, sowohl für Mäh- als auch Weidenutzung Sorte COMTAL ERECTA BARPENTA PRESTO PROMESSE CLASSIC Züchter DLF SEEDS DVP BARENBRUG ZELDER DLF SEEDS INNO SEEDS eingetragen Nutzungstyp MW MW MW MW MW MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Ausdauer Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung Beschreibende Sortenliste 2018 Gras 19
24 WIESENSCHWINGEL Sorte BARVITAL COSIMA COSMOLIT DARIMO LIHEROLD LIFARA LIMOSA PRADEL PREVAL PARDUS Züchter BARENBRUG SAATZ.STEIN ACH SAATZ.STEIN ACH DLF SEEDS EUROGRASS DSV DSV BARENBRUG ZELDER EUROGRASS eingetragen Nutzungstyp MW MW MW MW MW MW MW MW MW MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Ausdauer KNAULGRAS Sorte AMBASSADOR DACCAR ATHOS LIDACTA INTENSIV BARAULA Züchter DLF SEEDS CARNEAU DLF SEEDS DSV BARENBRUG BARENBRUG eingetragen Nutzungstyp M MW MW MW MW MW Austrieb Winterhärte Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Ausdauer Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung 20 Gras Beschreibende Sortenliste 2018
25 ITALIENISCHES RAYGRAS (tetraploid) Sorte BARMULTRAII DANERGO ZEBU ZORRO Züchter BARENBRUG DLF SEEDS FREUDENB/ AGROSCOPE DLF SEEDS eingetragen Ploidietyp T T T T Austrieb Winterhärte Ährenschieben Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Aussaatstärke kg/ha ITALIENISCHES RAYGRAS (diploid) Sorte LASCAR LEMA LIGRANDE MERIBEL ORYX Züchter CARNEAU NORDD.PFLZ. DSV DVP AGROSCOPE eingetragen Ploidietyp D D D D D Austrieb Winterhärte Ährenschieben Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Trockenheitsresistenz Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Aussaatstärke kg/ha Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Beschreibende Sortenliste 2018 Gras 21
26 WESTERWOLDISCHES RAYGRAS Sorte BARTIGRA CAREXPRESS LIQUATTRO LOLAN SUXYL Züchter BARENBRUG CARNEAU DSV DLF SEEDS R2N/ RAGT eingetragen Ploidietyp T D T T D Nutzungstyp M M M M M Anfangsentwicklung Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Aussaatstärke Bemerkung einschnittig Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung HYBRID RAYGRAS Sorte DORCAS IBEX MARMOTA PIROL Züchter AGROSCOPE EUROGRASS AGROSCOPE SAATZ.STEINACH eingetragen Ploidietyp T T T D Nutzungstyp M M MW MW Anfangsentwicklung Ährenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Krankheitsresistenz Nutzungsflexibilität Aussaatstärke Bemerkung 22 Gras Beschreibende Sortenliste 2018
27 WIESENRISPE Sorte LATO LIMAGIE LIKOLLO Züchter SAATZ. STEINACH DSV EUROGRASS eingetragen Nutzungstyp M/MW MW M/MW Winterhärte Rispenschieben Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Krankheitsresistenz Ausdauer Benutzte Abkürzungen: Nutzungstyp: M = Mähnutzung; MW = Mähweidenutzung; W = Weidenutzung Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch Beschreibende Sortenliste 2018 Gras 23
28 KLEEARTEN UND LUZERNE WEISSKLEE Sorte CALIMERO LIREPA MERIDA MERLYN MUNIDA* Züchter BARENBRUG DSV CARNEAU FREUDENBERGER/ILVO AGROSCOPE/DSP eingetragen Blatttyp GB/MB MB MB GB/MB GB/MB Austrieb Winterhärte Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Krankheitsresistenz Ausdauer Sorte MERWI MILKANOVA SILVESTER* VIOLIN* VYSOCAN Züchter ILVO DLF SEEDS DLF SEEDS DLF SEEDS NORDDPFLZUCHT eingetragen Blatttyp MB MB GB/MB MB MB Austrieb Winterhärte Narbendichte Gesamtertrag Ertrag 1ter Schnitt Weitere Schnitte Krankheitsresistenz Ausdauer juin 6-7 Benutzte Abkürzungen: Blatttyp MB= Mittelblättrig; GB= Großblättrig Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch 24 Klee, Luzerne Beschreibende Sortenliste 2018
29 ROTKLEE Sorte DIPLOMAT LARUS MARO MERVIOT ROTRA VIOLETTA Züchter NORDD.PFL.Z. AGROSCOPE NORDD.PFL.Z. DVP DVP DVP eingetragen Ploidietyp D T T D T D Austrieb Winterhärte Gesamtertrag Blattanteil Krankheitsresistenz LUZERNE Sorte DERBY FÉLICIA* GALAXIE* HARPE LUZELLE EUROPE Züchter BARENBRUG GIE GRASS GIE GRASS VERNEUIL INRA DLF SEEDS eingetragen Austrieb Gesamtertrag Krankheitsresistenz Grobstängeligkeit Ausdauer Bemerkung weideeignung Benutzte Abkürzungen: Ploidietyp: D= Diploid; T= Tetraploid Bedeutung der Noten 1 bis 9; 1=sehr früh;sehr schlecht;sehr gering;grobstängelig; 9=sehr spät;sehr gut;sehr hoch; feinstängelig Beschreibende Sortenliste 2018 Klee, Luzerne 25
30 Luzernegrasanbau Nr 6 Qualitäts-Luzernegrasmischung Gewicht % Luzerne 83 Knaulgras 17 (empfohlene Saatgutmenge: 29 kg/ha) 100 Nr 7 Qualitäts-Luzernegrasmischung Gewicht % Luzerne 78 Wiesenschwingel Heutyp 16 Timothee Heutyp 6 (empfohlene Saatgutmenge: 29 kg/ha) 100 Kleegrasanbau 3-4 jährige Nutzung Nr 10 Qualitäts-Kleegrasmischung Gewicht % Wiesenschwingel Heutyp 46 Timothee Heutyp 27 Weißklee 27 (empfohlene Saatgutmenge: 22 kg/ha) 100 Nr 11 Qualitäts-Kleegrasmischung Gewicht % Wiesenschwingel Heutyp 37 Engl. Raygras Heutyp 25 Timothee Heutyp 16 Rotklee 13 Weißklee 9 (empfohlene Saatgutmenge: 32 kg/ha) 100 Nr 12 Qualitäts-Kleegrasmischung Gewicht % Wiesenschwingel Heutyp 38 Knaulgras 9 Engl. Raygras Heutyp 19 Timothee Heutyp 19 Weißklee 15 (empfohlene Saatgutmenge: 32 kg/ha) 100 Qualitäts- Grünlandmischungen Um zu vermeiden, daß der Gras- und Kleesamenhandel sich auf das niedrigste Qualitätsniveau einpendelt, wurde behördlicherseits ein Qualitätsetikett für Grünlandmischungen eingeführt, das sogenannte Orangefarbene Etikett. Dieses Qualitätslabel wird nur auf den Grünlandmischungen angebracht, die sich ausschließlich aus Saatgut von Sorten der empfehlenden Sortenliste zusammensetzen, d.h. von Sorten, die in unserem Land offiziell geprüft wurden und sich bewährt haben. Diese, mit dem orangefarbenen Etikett versehenen Grünlandmischungen sind unter Umständen teurer, bieten jedoch die Garantie, daß es sich um Saatgut hochwertiger Sorten handelt, die unseren Bodenund Klima-sowie Nutzungsverhältnissen angepasst sind und die, ertrags- und qualitätsmässig gesehen, überdurchschnittliche Leistungen aufzuweisen haben. ORANGE ETIKETT für höhere Erträge an Qualitätsfutter auf Weiden, Wiesen und Feld offiziell geprüft in mehrjährigen Versuchen hochwertige, an unsere Nutzungsverhältnisse angepaßte Sorten beste Leistungen in punkto Qualität und Ertrag Die regelmäßig aktualisierte Beschreibende Sortenliste ist online abrufbar unter Hier finden Sie Infos in Bild und Text zu den Sortenversuchen von der Saat bis zur Ernte! 26 Beschreibende Sortenliste 2018
31 Qualitéits-Grénglandmëschungen fir Dauergréngland Qualitäts-Mischung 1 für Dauerweiden Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 23 Weidetyp 23 Wiesenschwingel 20 Timothee Weide-oder Zwischentyp 20 Wiesenrispe 6 Weißklee 8 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Qualitäts-Mischung 2 für Mähweiden (1. Schnitt gemäht, Nachwuchs geweidet) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 20 Weidetyp 20 Wiesenschwingel 30 Timothee Heutyp 10 Timothee Weide-oder Zwischentyp 6 Wiesenrispe 6 Weißklee 8 présentéiert vun der Zortekommissioun: ASTA, Lycée Technique Agricole, Chambre d Agriculture Qualitäts-Mischung 1A für intensive Dauerweiden Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 33 Weidetyp 37 Wiesenschwingel 15 Timothee Weide-oder Zwischentyp 15 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Qualitäts-Mischung 2A für intensive Mähweiden (1. Schnitt gemäht, Nachwuchs geweidet) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 35 Weidetyp 27 Wiesenschwingel 26 Timothee Heutyp 7 Timothee Weide-oder Zwischentyp 5 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Qualitäts-Mischung 3 für Wechselgrünland (für 3-bis 5jährige Nutzung) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 36 Wiesenschwingel 26 Timothee Heutyp 19 Weißklee 10 Rotklee 9 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Qualitäts-Mischung 3A für Wechselgrünland (für 3-5 jährige Nutzung) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 30 Wiesenschwingel Heutyp 26 Knaulgras 9 Timothee Heutyp 16 Weißklee 10 Rotklee 9 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) 100 Nr. 4 Grasmischung für Nachsaaten (mit Klee) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 40/50 Weidetyp 50/40 Weißklee 10/10 (empfohlene Saatgutmenge: 25 kg/ha) 100 Nr. 4A Grasmischung für Nachsaaten (ohne Klee) Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 60/40 Weidetyp 40/60 (empohlene Saatgutmenge: 25 kg/ha) 100 Abhängig von der Nutzungsweise kann der Englisch Raygras- Anteil bei Nachsaatmischungen angepasst werden. Nr. 5 Extensive Grünlandmischung Gewicht % Engl. Raygras Heutyp 10 Weidetyp 15 Wiesenschwingel 25 Rotschwingel 15 Timothee (Heu- oder Zwischentyp) 12 Wiesenrispe 7 Rotklee 4 Weißklee 8 Hornschotenklee 4 (empfohlene Saatgutmenge: 35 kg/ha) _2011 Beschreibende Sortenliste 2018
32 Verantwortlech fir des Editioun sin d Ackerbauverwaltung (ASTA), de Lycée Technique Agricole, d Landwirtschaftskammer an d Institut fir Biologësch Landwirtschaft an Agrarkultur Luxemburg SL_2018
Beschreibende Sortenliste
Beschreibende Sortenliste Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten landwirtschaftlicher Nutzpflanzen Ausgabe 2013 Lëtzebuerger Saatgut ass é Garant fir Ären Erfolleg! Beschreibende Sortenliste 2013 Zum
Beschreibende Sortenliste
Beschreibende Sortenliste Zum Anbau in Luxemburg empfohlene landwirtschaftliche Nutzpflanzen Ausgabe 2012 Lëtzebuerger Saatgut ass é Garant fir Ären Erfolleg! Beschreibende Sortenliste 2012 Zum Anbau in
Beschreibende Sortenliste
Beschreibende Sortenliste Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten landwirtschaftlicher Nutzpflanzen Ausgabe 2014 Lëtzebuerger Saatgut ass é Garant fir Ären Erfolleg! Beschreibende Sortenliste 2014 Zum
Beschreibende Sortenliste
Beschreibende Sortenliste Zum Anbau in Luxemburg empfohlene Sorten landwirtschaftlicher Nutzpflanzen Ausgabe 2016 Lëtzebuerger Saatgut ass é Garant fir Ären Erfolleg! Beschreibende Sortenliste 2016 Zum
Sommergerste Sortenübersicht
Sommergerste Sortenübersicht Gerste Neigung zu Anfälligkeiten für Ertragseigenschaften Qualität Sorte Züchter/Vertrieb Zulassung Ährenschieben Reife Pflanzenlänge Lager Halmknicken Ährenknicken Mehltau
Wintergerste. Sortenübersicht 18 Wintergerste, zweizeilige Sorten 19 Wintergerste, mehrzeilige Sorten 22 Wintergerste, Hybrid-Sorten 24
Wintergerste Sortenübersicht Wintergerste, zweizeilige Sorten Wintergerste, mehrzeilige Sorten Wintergerste, Hybrid-Sorten Wintergerste Sortenübersicht Wintergerste, zweizeilige Sorten Neigung zu Anfälligkeiten
Sorten-Info Wintergerste 2/2011
Informationen für Ackerbau und Grünland DIENSTLEISTUNGSZENTREN LÄNDLICHER RAUM Sorten-Info Wintergerste 2/2011 Empfehlung mehrzeilige Sorten zur Aussaat 2011 Mit der Zustimmung durch die hiesige Sortenkommission
VORTEILE FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT ERTRAGSSTARK STANDFEST TOP SORTIERUNG
Qualitätsbraugerste VORTEILE FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT ERTRAGSSTARK STANDFEST TOP SORTIERUNG DAS MÖCHTE DER LANDWIRT! Sicherheit Vermarktung -Akzeptanz Hoher Ertrag Sicherheit Qualität -Eiweiß -Sortierung
Wintergerste. Sortenübersicht 20 Wintergerste Zweizeilige Sorten 21 Wintergerste Mehrzeilige Sorten 22 Hybrid-Gerste 28
Wintergerste Sortenübersicht 0 Wintergerste Zweizeilige Sorten Wintergerste Mehrzeilige Sorten Hybrid-Gerste Wintergerste Sortenübersicht Wintergerste zweizeilige Sorten Neigung zu Anfälligkeiten für Ertragseigenschaften
Entwicklung der Anbauflächen und Erträge bei Sommergerste in Nordrhein-Westfalen (Besondere Ernteermittlung, LDS, D'dorf)
Tabelle 1: Entwicklung der Anbauflächen und Erträge bei Sommergerste in Nordrhein-Westfalen (Besondere Ernteermittlung, LDS, D'dorf) Rheinland Westfalen NRW Jahr Fläche (ha) Ertrag (dt/ha) Fläche (ha)
COUNTRY Grünland 2001 Nachsaat Normallage
COUNTRY Grünland 2001 Nachsaat Normallage Leistungsstarke Nachsaatmischung für frische bis wechselfeuchte Lagen, besonders gut geeignet für intensive Bewirtschaftung. Die schnelle Jugendentwicklung und
Q - G R A S S C H N I T T N U T Z U N G
10 Q - G R A S S C H N I T T N U T Z U N G S C H N I T T N U T Z U N G Q-Gras S1 Energie Für Neuansaat und Nachsaat auf leistungsstarken Standorten Sorten mit einer sehr hohen Ertragsleistung für hohe
Winterweizen FRANZ A. Ertragsstark, winterhart, fallzahlstabil. Qualitätsweizen
Vorteile Kornertrag Höchsteinstufung 8 als Gehobene A7-Qualität mit herausragenden Fallzahlwerten Ausgezeichnet winterhart, blattgesund und frühsaattolerant Resistent gegen orangerote Weizengallmücke Anbau
Sammelbestellungen Öko-Grünland- und Kleegrasmischungen Frühjahr 2016 (Bestellung bis 5. Februar). Moormischungen betriebsindividuelle Mischungen
Sammelbestellungen Öko-Grünland- und grasmischungen Frühjahr 2016 (Hermann Vollmer, AG Futtersaaten, Futterbau und Wiederkäuer im Öko-Landbau) Ab sofort laufen die Sammelbestellungen Frühjahr 2016 (Bestellung
Winterweizen LEMMY A. Reife Leistung - Top Qualität. Qualitätsweizen
Vorteile Einzigartige Kombination von früher Reife, hohem Ertrag und herausragender Mahl- und Backqualität Kornertrag hoch ( 7 ) in der behandelten und unbehandelten Anbaustufe. Keine andere frühe Weizensorte
Anbautelegramm. Sommerfuttergerste Ergebnisse der Landesortenversuche Anbauempfehlungen zur Sortenwahl. Hinweise zur Anbautechnik
Anbautelegramm Sommerfuttergerste 2012 Ergebnisse der Landesortenversuche 2011 Anbauempfehlungen zur Sortenwahl Hinweise zur Anbautechnik Dr. Ulfried Obenauf Referat Getreide Abtlg. Pflanzenbau, Pflanzenschutz
Winterweizen Empfehlung Raiffeisen Warenhandelsgesellschaft Südpfalz mbh
Winterweizen Empfehlung 2017 Raiffeisen Warenhandelsgesellschaft Südpfalz mbh Note Ährenschieben Reife Auswinterung Legende zu den Sortenbeschreibungen Pflanzenlänge Bestandeshöhe Neigung zu Neigung zu
Sorten-Info Winterroggen und Wintertriticale 3/2014
Informationen für Ackerbau und Grünland DIENSTLEISTUNGSZENTREN LÄNDLICHER RAUM Sorten-Info Winterroggen und Wintertriticale 3/2014 Empfehlung Winterroggen - Sorten zur Aussaat 2014 Für die diesjährige
Saatstärke: N-Düngung:
A V A L O N Hohe Ertragsleistung auf allen Böden Gute Strohstabilität Niedrige Proteingehalte Ährenschieben 5 mittel Lagerneigung 3 gering Ährenknicken 4 gering bis mittel Bestandesdichte 6 mittel bis
NRW. Neukirchen Vlyun. Venrath Mittel. Heiden. Düsse. Lage
Ertragsleistung der n auf den Einzelstandorten 2017 in Bodengruppe Bundesland Löß Lehm Sand Ort Kerpen Buir Erkelenz- Venrath Lage Heiden Vlyun Merfeld Breitenhaupt Altenmellrich Meerhof Bodenart/BP L/85
Sammelbestellungen Öko-Grünland- und Kleegrasmischungen Sommer 2015 (Bestellung bis 13. Juni). Moormischungen betriebsindividuelle Mischungen
Sammelbestellungen Öko-Grünland- und grasmischungen Sommer 2015 (Dr. Edmund Leisen, AG Futtersaaten, Futterbau und Wiederkäuer im Öko-Landbau) Ab sofort laufen die Sammelbestellungen Sommer 2015 (Bestellung
Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft
hh Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Landessortenversuche in Thüringen -Mehrzeilige Wintergerste, Ernte 2003- Vorläufige Versuchsergebnisse Impressum Herausgeber:Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft
TOBAK B^A. Langjährig äußerst ertragreich und ertragsstabil. Backweizen. Winterweizen
Vorteile Langjährig außergewöhnlich ertragstarker A-Qualität in allen Mahl- und Backeigenschaften Sehr vital, winterhart, trockentolerant und fallzahlstabil Extrem kompensationsfähig, für alle Standorte
Wintergetreide-Sortenversuche im biologischen Anbau Ernte 2017
Wintergetreide-Sortenversuche im biologischen Anbau Ernte 2017 Versuchsstandorte Karelshaff: Colmar-Berg Höhenlage: 361 m über N.N. Durchschnittliche Jahresniederschl äge:ca. 800 mm Bodenart: steinig,
Sortenwahl bei Wintergerste
Sortenwahl bei Wintergerste Als ersträumende Getreideart erbringt sie über die Jahre überwiegend sichere Erträge bei guten Qualitäten. Eignet sich sehr gut als Vorfrucht in Rapsfruchtfolgen. Besonderheiten:
Wechselweizen LENNOX E
Vorteile Hohe und sehr stabile Ertragsleistung in der Spätherbstaussaat Ausgezeichnete Elite-Backqualität - Top Vermarktung (Protein "9") Kurzstrohig und äußerst standfest Sehr widerstandsfähig gegenüber
Silomais-Sortenempfehlung für Schleswig-Holstein 2017 und 2018 vorläufig Landesweite Empfehlung für Futter- und Energiemais
Silomais-Sortenempfehlung für Schleswig-Holstein 2017 und 2018 vorläufig Landesweite Empfehlung für Futter- und Energiemais früh Cathy (S 210) Zoey (S 210) mittelfrüh * Corfinio KWS (S 240) * Frederico
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Wintergetreide Aktuell Saatgut
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Österreichische Post AG Info.Mail. Entgelt bezahlt. Saat-Information: 0463 / 512208 www.saatbau.at Wintergetreide 2016 Information der Kärntner Saatbau für ihre Mitglieder
Kurzinfo Sommerweizen
Augustenberger Beratungshilfe Kurzinfo Sommerweizen Ernte 2017 konventionelles Sortiment Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg Tabelle 1: Prüfstandorte über die Anbaugebiete und Zuständigkeiten
Winterweizen ELIXER C
Vorteile Langjährig sehr leistungsstarker und ertragsstabiler Masseweizen Ausgezeichnete Winterfestigkeit Fusariumtolerant und blattgesund Flexible Verwertung als Keks-, Brau- und Futterweizen sowie GPS
BIOGAS DÜNGER BLATTDÜNGER SAATGUT FARMHYGIENE PFLANZENSCHUTZ AGRARKUNSTSTOFFE PROFI GRÄSERMISCHUNGEN
BIOGAS DÜNGER BLATTDÜNGER SAATGUT FARMHYGIENE PFLANZENSCHUTZ AGRARKUNSTSTOFFE PROFI GRÄSERMISCHUNGEN Empfehlungen für Grünland und Ackerfutter 2017 PROFI Weide mit Klee Kleehaltige Mähweidemischung für
Anbautelegramm. Sommerweizen Ergebnisse der Landesortenversuche Anbauempfehlungen zur Sortenwahl. Hinweise zur Anbautechnik
Anbautelegramm Sommerweizen 2014 Ergebnisse der Landesortenversuche 2013 Anbauempfehlungen zur Sortenwahl Hinweise zur Anbautechnik Dr. Ulfried Obenauf Referat Getreide Abtlg. Pflanzenbau, Pflanzenschutz
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Wintergetreide Aktuell
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Österreichische Post AG Info.Mail. Entgelt bezahlt. Saat-Information: 0463 / 512208 www.saatbau.at Wintergetreide 2011 Information der Kärntner Saatbau für ihre Mitglieder
Ernteergebnisse Wintergerste Versuchsstandort Nörvenich
Ernteergebnisse Wintergerste Versuchsstandort Nörvenich 2017 Ein- und mehrjährige Auswertungen Empfehlungen für die Aussaat 2017 1 Vorwort Mit Beendigung der Wintergerstenernte können wir Ihnen die Ergebnisse
Kartoffel-Sortenprüfung im biologischen Landbau in Luxemburg 2016
Kartoffel-Sortenprüfung im biologischen Landbau in Luxemburg 2016 Endbericht: Stand: 07. Dezember 2016 Dr. Hanna Heidt (IBLA) & Simone Marcy-Nilles (LTA) Institut fir biologësch Landwirtschaft an Agrarkultur
Hybridwinterroggen SU PERFORMER
Vorteile Spitzenertrag 9 in der praxisüblichen Anbaustufe 2 Ertragreichste Sorte der mehrjährigen LSV: Auch im Ökoanbau auf leichten Standorten Spitzenwerte Sehr vitale Jugendentwicklung im Herbst und
Beschreibung der in Bayern empfohlenen Sorten November Massenb. Ertrag TM 1) Gesamt 1. weitere. Jahr der Zul. gelistet in den BQSM 5)
Welsches Weidelgras Sorte Züchter Jahr der Zul. Ertrag TM Gesamt 1. weitere Schnitt/e Massenb. im Anfang Winter- Resistenz, 2) härte,2) gegen Zeitpunkt Ähren- Rost schieben Fusarium Bakt. Welke Anbaugebiete
Winterweizen TOBAK B^A
Vorteile Langjährig zuverlässig ertragsstarker Äußerst kompensationsfähig - daher hohe Ertragsstabilität A-Qualität in allen Mahl- und Backeigenschaften Vital, winterhart und fallzahlstabil Anbau Geeignet
Saatgetreide. Winterweizen. Sortenübersicht 32 Winterweizen E-Sorten 33 Winterweizen A-Sorten 35 Winterweizen B-Sorten 42 Winterweizen C-Sorten 44
Saatgetreide Winterweizen Sortenübersicht Winterweizen E-Sorten Winterweizen A-Sorten Winterweizen B-Sorten Winterweizen C-Sorten 1 Weizen Sortenübersicht Winterweizen E-Sorten zu Anfälligkeiten für Ertragseigenschaften
KATALOG FÜR PROFIS Sortenempfehlung für die Aussaat Herbst 2017 EINE ERLÄUTERUNG DER IM SORTENPASS VERWENDETEN SYMBOLE FINDEN SIE AUF DER RÜCKSEITE.
KATALOG FÜR PROFIS Sortenempfehlung für die Aussaat Herbst 2017 EINE ERLÄUTERUNG DER IM SORTENPASS VERWENDETEN SYMBOLE FINDEN SIE AUF DER RÜCKSEITE. SORTENPASS LEGENDE Anbau nach Getreide möglich: Bei
Winterroggen. Sortenübersicht 44 Winterroggen, Hybrid-Sorten 45 Winterroggen, Populations-Sorten 47 Winterroggen zur Grünnutzung 48
Winterroggen Sortenübersicht Winterroggen, Hybrid-Sorten Winterroggen, Populations-Sorten Winterroggen zur Grünnutzung Winterroggen Sortenübersicht Winterroggen Neigung zu Anfälligkeiten Ertragseigenschaften
Sorten- und Anbauempfehlungen bei Raps und Körnerleguminosen Winterschulung in Plauen am 24. Februar Dr. Wolfgang Karalus, Referat Pflanzenbau
Sorten- und Anbauempfehlungen bei Raps und Körnerleguminosen Winterschulung in Plauen am 24. Februar 2015 Dr. Wolfgang Karalus, Referat Pflanzenbau Gliederung Winterraps Anbauflächen, Erträge, Wirtschaftlichkeit
Wintertriticale Landessortenversuche 2015/16 und Empfehlungen Herbst 2016 Landessortenversuche 2015/16
Wintertriticale Landessortenversuche 2015/16 und Empfehlungen Herbst 2016 Gabriele Käufler, Fachreferentin Marktfruchtbau, LLH, Landwirtschaftszentrum Eichhof Triticale erfreut sich auch in Hessen regional
Neuzulassungen im Vergleich (Stand: ) Kartoffel
BUNDESSORTENAMT Postfach 61 04 40, 30604 Hannover, Osterfelddamm 80, 30627 Hannover Telefon: (0511) 95 66 5, Telefax: (0511) 56 33 62 Internet: http//www.bundessortenamt.de, E-Mail: [email protected]
Saatstärke in kg/ha 40
Gräsermischungen Öko 2016 Dauerwiesen: Die Auswahl der richtigen Mischung ist bei einer Neuansaat das Wichtigste. Jedoch ist Dauerwiese nicht gleich Dauerwiese, denn: - die Arten- und Sortenzusammensetzung
Präparat in l/ha. BBCH Moddus 0,5. Secret 1,0 + 1,25 + Medax Top 0,3 + Turbo 0,3. Beginn Ährenschieben. Ertrag rel.
Wintergerste Sortenversuch Gründl ehandlungen Vorfrucht Raps Düngung (zz) Datum kg N/ha Düngung (mz) Datum kg N/ha Aussaat 30.9.13 Vegetationsbeginn 24.2.14 50 Vegetationsbeginn 24.2.14 30 N-Niveau 170
Sortenempfehlung für den. Frühbezug Mais. zur Aussaat 2018
Sortenempfehlung für den Frühbezug Mais zur Aussaat 2018 Hinweise zur Mais-Sortenempfehlung für den Frühbezug Die Ergebnisse der Sortimente früh und mittelfrüh setzen sich aus den Landessortenversuchen
Sortenempfehlung Gräser, Klee und Zwischenfrüchte Vegetation 2017
nempfehlung Gräser, Klee und Zwischenfrüchte Vegetation 2017 Beschreibung in Bayern empfohlenen n November 2016 Deutsches Weidelgras / früh 2017_Empf_Gräser_klkö_Legu 1 / 22 Hartmann IPZ 4b Deutsches Weidelgras
Landessortenversuche der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Wintergerste 2013
Landessortenversuche der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Wintergerste 2013 Jahre Anbaufläche ha % der Ackerfläche Erträge dt/ha 2007 194594 10,5 51,9 2008 183360 9,7 67,2 2009 182532 9,7 71,3 2010
Adretta. Reifezeit: mittelfrüh(bis früh);mittelfrüher Knollenansatz. Knolle:
Adretta Reifezeit: Knolle: Speisewert: Veredlung: Resistenz: Ertrag: mittelfrüh(bis früh);mittelfrüher Knollenansatz rund bis rundoval, formschön, flache Augen, mittelgroß, ockerschalig, genetzt, hellgelbe
Winterweizen ELIXER C
Vorteile Langjährig sehr leistungsstarker und ertragsstabiler Masseweizen Ausgezeichnete Fusariumtolerant und blattgesund Flexible Verwertung als Keks-, Brau- und Futterweizen sowie GPS Anbau ELIXER passt
Anbautelegramm. Hafer Ergebnisse der Landesortenversuche Anbauempfehlungen zur Sortenwahl. Hinweise zur Anbautechnik
Anbautelegramm Hafer 2014 Ergebnisse der Landesortenversuche 2013 Anbauempfehlungen zur Sortenwahl Hinweise zur Anbautechnik Dr. Ulfried Obenauf Referat Getreide Abtlg. Pflanzenbau, Pflanzenschutz und
5. Dialog Wasserrahmenrichtlinie und Landwirtschaft
5. Dialog Wasserrahmenrichtlinie und Landwirtschaft Bestandesführung bei Raps und Weizen - eine Möglichkeit zu Vermeidung von N-Austrägen - Ziele der Bestandesführung Bewirtschaftungssystem Optimierung
Infotag zu Einkorn, Emmer und Dinkel
Infotag zu Einkorn, Emmer und Dinkel Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim, Landesinnungsverband für das württembergische Bäckerhandwerk e.v., Versuchsstation für Agrarwissenschaften der Universität
Saatgut Herbst Mit freundlichen Grüßen. Volker Rüeck
Saatgut Herbst 2017 Sehr geehrte Damen und Herren, kaum ist die Getreideernte 2017 abgeschlossen, da steht die neue Aussaat für 2018 schon vor der Tür. Die Erträge waren in diesem Jahr deutlich besser
Sortenkatalog 2015/16
Sortenkatalog 2015/16 Notizen: Chipssorten Sorte AMARILLA BRITTA SATURNA CLAIRE HERMES ROSETTA CMK2005-622- 005 CMK2006-048- 014 CMK2008-035- 009 CMK2009-630- 001 Ertrag (Brutto) N N N N H N H N H H Unterwassergewicht
WINTERWEIZEN. ÖLN/EXTENSO Resultate
WINTERWEIZEN ÖLN/ETENSO Resultate 2010-2012 Inhalt Anbaudaten Erträge und Wirtschaftlichkeit HLG Ertragsvariabilität Sortentypen Krankheiten Auswuchs Feuchtgluten Anbaudaten 2011/12 Standorte: Arenenberg
Agro-In-Form. Großparzellenversuche
Großparzellenversuche Kleinparzellenversuche Versuch Seite Lageplan 2 Wintergerste/ Versuchsbeschreibung 3 Stoppelweizen Sortenbeschreibung (Aussaattabelle) 4 Sorten/Fungizidversuch 5 Winterweizen Versuchsbeschreibung
Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau. Sachsen-Anhalt. Versuchsbericht. Intensivierungsversuche. Sommerhartweizen
Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt Versuchsbericht Intensivierungsversuche Sommerhartweizen 2001 Herausgeber Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Zentrum für Acker-
VERGLEICH VON 28- BZW. 29-JÄHRIGEM ROGGENNACHBAU MIT Z-SAATGUT
VERGLEICH VON 28- BZW. 29-JÄHRIGEM ROGGENNACHBAU MIT Z-SAATGUT - Versuchsbeschreibung - Versuchsfrage: Ertragsleistung von standortangepaßtem betriebseigenem Saatgut im Vergleich zu zertifiziertem Saatgut
Versuchsergebnisse aus Bayern 2017
Versuchsergebnisse aus Bayern 2017 Faktorieller Sortenversuch SOMMERWEIZEN Qualitäts- und kornphysikalische Untersuchungen, Ertragsstruktur Ergebnisse aus Versuchen in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftsämtern
Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt Strenzfelder Allee 22, Bernburg
Landessortenversuche Sojabohnen Versuchsergebnisse 2017 Impressum Herausgeber: Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt Strenzfelder Allee 22, 06406 Bernburg Tel.: (03471) 334 0 Fax:
Sortenempfehlungen Speisekartoffeln
Sortenempfehlungen 2014 - Speisekartoffeln Reifegruppen mittelfrüh und mittelspät bis sehr spät Hinweise zur Fruchtart In Sachsen wurden 2013 auf 6.460 ha Kartoffeln angebaut. Damit wurde die Anbaufläche
Sortenkatalog 2017/18
Sortenkatalog 2017/18 Notizen: Chipssorten Weitere Informationen: CMK2009-630-001 CMK2008-035-009 Sorte LADY AMARILLA SATURNA LADY CLAIRE HERMES LADY ROSETTA Ertrag (Brutto) Mittel Mittel Mittel Relativ
Tabelle 1: Sortenempfehlung Ackerbohnen Standorte
Tabelle 1: Sortenempfehlung Ackerbohnen Standorte Lehm- und Lößstandorte Geflügel Rindvieh Verwertung (tanninhaltig, (tanninhaltig) vicin-/convicinarm) mehrjährig geprüft neue Sorten (Testanbau) Fuego
Land Baden-Württemberg Landratsämter Heilbronn und Ludwigsburg
Land Baden-Württemberg Landratsämter Heilbronn und Ludwigsburg Zentrales Versuchsfeld Unterland Versuchsfeldführer 2014 Inhaltsverzeichnis Seite Betreuung Lageplan der Versuche 1 Standortbeschreibung 2
Agronomische Eigenschaften und Malzqualität der 2016 neu zugelassenen Sommergersten
Agronomische Eigenschaften und Malzqualität der 2016 neu zugelassenen Sommergersten Züchter/Vertrieb Sorte BSA Kennnr. KWS Lochow KWS Fantex GS 2815 Syngenta Lauereate GS 2843 Syngenta Torbellino GS 2844
Landratsämter Main-Tauber - und Neckar-Odenwald-Kreis Fachdienst Landwirtschaft. Teil 1 - Winterungen
Landratsämter Main-Tauber - und Neckar-Odenwald-Kreis Fachdienst Landwirtschaft Landessortenversuche - Erträge 2015 Zentrales Versuchsfeld Schwabhausen Teil 1 - Winterungen Boniturschema 1 sehr niedrig
Sortenratgeber Empfehlungssortiment
nratgeber 206 Empfehlungssortiment nratgeber 206 Übersicht Empfehlungssortiment Tabelle : nempfehlungen Winterungen Herbstaussaat 205 Kulturart Seite Empfehlungssorten Züchter, Vertrieb Winterraps 5 Wintergerste
Grünes Wachstum säen. Qualitäts-Saatgut Herbst Agrar NORD
Grünes Wachstum säen Agrar Qualitäts-Saatgut Herbst 201 NORD Ansprechpartner der BayWa Sachsen 01 Produktion und Vertrieb von Saat- und Pflanzgut BayWa AG Saatgutzentrum 091 Hainichen Ahornstraße 1 Telefon
Sammelbestellungen Öko-Grünland- und Kleegrasmischungen Frühjahr 2012 offizieller Seite empfohlenen Mischungen
Sammelbestellungen Öko-Grünland- und Kleegrasmischungen Frühjahr 2012 (Dr. Edmund Leisen, Öko-Team LWK Nordrhein-Westfalen; Katharina David, Grünlandberatung DLR Eifel) Viele vom Markt angebotene Mischungen
Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau. Sachsen-Anhalt. Versuchsbericht. Ökoversuch. Dinkel
Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt Versuchsbericht Ökoversuch Dinkel 2002 Herausgeber Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Zentrum für Acker- und Pflanzenbau Dr. Gerhard
Winterweizen und Winterroggen: Ergebnisse und Empfehlungen zur Sortenwahl aus der Ernte 2016 Referent: Martin Sacher
Winterweizen und Winterroggen: Ergebnisse und Empfehlungen zur Sortenwahl aus der Ernte 2016 Referent: Martin Sacher Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu den Ergebnisse beigetragen haben! Qualitätsanalysen
Tabelle 1: Produktionstechnik und variable Kosten in den Landessortenversuchen Sommerhafer B1-Variante 211,56 289,16
Tabelle 1: Produktionstechnik und variable Kosten in den Landessortenversuchen Sommerhafer 2014 B1-Variante ohne Pflanzenschutz (nur Herbizid und reduzierter Wachstumsreglereinsatz), ertragsoptimierte
Die kleine Broschüre für den grossen Mais-Erfolg
Mais 17 Die kleine Broschüre für den grossen Mais-Erfolg Das Sortenangebot im Maisanbau ist sehr umfangreich. Neben den über Sorten der offiziellen Sortenliste von Swissgranum werden noch zahlreiche andere
Grünes Wachstum säen. Qualitäts-Saatgut Herbst Agrar. Winterraps Saatgetreide Ackerfutter und Grünland Energiemischungen Zwischenfrüchte SÜD
Grünes Wachstum säen Agrar Qualitäts-Saatgut Herbst 201 Winterraps Saatgetreide Ackerfutter und Grünland Energiemischungen Zwischenfrüchte SÜD SACHSEN- ANHALT SACHSEN SÜDL. BRANDENBURG THÜRINGEN SACHSEN
Zwei Gerstenversuche
Zwei Gerstenversuche Sortenversuch Wintergerste Wie verhalten sich verschiedene Wintergerstensorten punkto Ertrag und Qualität unter Extenso- und ÖLN- Bedingungen? Anbautechnikversuch Hybridgerste Welchen
KWS Maissorten 2017 MILLESIM COLISEE GOTTARDO KWS BIO. Hochverdauliche Energiemaschine. S 220 / K 240
KWS Maissorten 2017 S 220 / K 240 Hochverdauliche Energiemaschine. Die Maissorte für die Schweizer Landwirtschaft höchster Stärkeertrag* höchste TS-Erträge* beste Helminthosporium-Toleranz* höchster Kornertrag*
Im Jahr 2015 neu zugelassene Getreidesorten
Im Jahr 2015 neu zugelassene Getreidesorten Von Michael Oberforster, Clemens Flamm und Thomas Massinger, AGES Wien Am 21. Dezember 2015 wurden 21 Getreidesorten gemäß 46 ivm 66 des Saatgutgesetzes 1997
Mal zu trocken mal zu nass... Konsequenzen unterschiedlicher Wasserverfügbarkeit
Mal zu trocken mal zu nass... Konsequenzen unterschiedlicher Wasserverfügbarkeit Inhalt 1. Begriffsdefinitionen Inhalt 1. Begriffsdefinition 2. Boden- und pflanzenphysiologische Zusammenhänge Inhalt 1.
Anbau von Ackergras und Kleegras im Frühjahr 2013
Anbau von Ackergras und Kleegras im Frühjahr 2013 Bearbeitung: Dr. Clara Berendonk Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Haus Riswick - Fachbereich Grünland und Futterbau - Elsenpaß 5, 47533 Kleve
LLH. Kompetenz für Landwirtschaft und Gartenbau. Aktuelle Fachinformation Pflanzenproduktion
1 Aktuelle Fachinformation Pflanzenproduktion Mischungs- und Sortenempfehlung Grünland und Ackerfutterbau 2014-2015 LLH Kompetenz für Landwirtschaft und Gartenbau 2 IMPRESSUM Merkblätter Grünlandwirtschaft
NATÜRLICH DIE SAAT Top-Saatgut für den Herbstanbau
www.diesaat.at NATÜRLICH DIE SAAT Top-Saatgut für den Herbstanbau WINTERKÖRNERRAPS Hybridraps ARSENAL Mit Frühreife zur Höchstleistung Ausgezeichnete Gesundheit, Phomaresistenz (Rlm7) Platzfeste Schoten
Landessortenversuche 2011
Landessortenversuche 2011 Ökologischer Landbau Landessortenversuche 2011, Ökologischer Landbau 1 Inhalt Seite 1 Einleitung 3 2 Standorte 3 3 Getreide 4 3.1 Winterroggen 4 3.2 Wintertriticale 8 3.3 Winterweizen
Ertragsstrukturverhältnisse Wintergerste in den Ackerbauregionen im mehrjährigen Vergleich (NRW). (Mittel über alle Sorten)
Tabelle 1: Ertragsstrukturverhältnisse Wintergerste in den Ackerbauregionen im mehrjährigen Vergleich (NRW). (Mittel über alle Sorten) Jahre 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Lößstandorte
> Herausgeber / IBLA 13, rue Gabriel Lippmann, L-5365 Munsbach > Autor / Evelyne Stoll, Dr. Hanna Heidt, IBLA Forschung und Entwicklung
Stand / 15. November 2017 Ein Projekt des Institut fir biologësch Landwirtschaft an Agrarkultur a.s.b.l., IBLA LUXEMBURG finanziert durch das Ministère de l Agriiculture, de la Viticulture et de la Protection
