Sorten-Info Wintergerste 2/2011
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- Reinhardt Gerd Pohl
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1 Informationen für Ackerbau und Grünland DIENSTLEISTUNGSZENTREN LÄNDLICHER RAUM Sorten-Info Wintergerste 2/2011 Empfehlung mehrzeilige Sorten zur Aussaat 2011 Mit der Zustimmung durch die hiesige Sortenkommission werden vor allem auf Basis der mehrjährigen Ergebnisse (Tabelle 2) für den Konsumanbau zur Ernte 2012 weiterhin Fridericus und Highlight sowie erstmals Hobbit (Hybridgerste) und Souleyka empfohlen (siehe auch die Sorteneigenschaften Tabelle 4). Fridericus (Zulassung 2006) kann in Rheinland-Pfalz nach dem etwas schwächeren Abschneiden im aktuellen Prüfjahr mehrjährig mit leicht überdurchschnittlichen Erträgen aufwarten. Sie liefert ein mittleres Hektolitergewicht, was dem Niveau der geprüften Mehrzeilern entspricht. Auch das TKG lag in den letzten Prüfjahren auf einem guten mittleren Niveau. Die Reifezeit ist ebenfalls mittel. Hinsichtlich Halmknicken schnitt die Sorte in den vergangen Versuchsjahren recht gut ab und bestätigt damit ihre BSA-Einstufung mit Note 3. Abgesehen von leichten Schwächen im Jahr 2009 liegt die Neigung zu Ährenknicken auf einem durchschnittlichen Niveau. Ihre Winterhärte wird mit gut beschrieben (4). Die mittel-lange Sorte verfügt über eine gute Standfestigkeit (5) und ist im Blattbereich mit Ausnahme von Mehltau recht gesund. In den vergangenen Jahren wies Fridericus mitunter einen vergleichsweise leicht erhöhten Mehltaubefall auf: Ihre BSA-Einstufung für die Mehltauanfälligkeit liegt nunmehr bei der Note 6. Sie ist resistent gegen das Gelbmosaikvirus. Highlight (Zulassung 2007) schnitt im Jahr 2011 mit noch durchschnittlichen Leistungen ab. Bei mehrjähriger Betrachtung liegen die Erträge im Landesmittel auf einem überdurchschnittlichen Niveau, das im überregionalen Vergleich allerdings nicht ganz gehalten werden kann. Die Sorte liefert sehr hohe Tausendkorngewichte, die ohne weiteres mit dem der zweizeiligen Sorten vergleichbar sind. Die Hektolitergewichte lagen im mittleren Bereich des mehrzeiligen Sortiments. Halm- und Ährenknicken (BSA-Einstufung jew.5) stellten in den zurückliegenden Prüfjahren kein Problem dar. Die Schwächen in der Standfestigkeit der langstrohigen Sorte (Pflanzenlänge 7), die jedoch deutlich besser als bei Lomerit ist, müssen allerdings durch einen entsprechenden Wachstumsreglereinsatz unbedingt abgesichert werden. Dies gilt insbesondere für Standorte mit hoher N-Nachlieferung. Die Winterhärte der etwas später abreifenden Sorte wird mit mittel (5) eingestuft. Die gelbmosaikresistente Sorte ist wenig anfällig für Mehltau, Rhynchosporium und Zwergrost, für Netzflecken dagegen mittel. Druck und Versand: DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück Rüdesheimer Str Bad Kreuznach Tel.: (06 71) Internet: // [email protected]
2 2 Hobbit (Zulassung 2010) ist eine Hybridsorte, die aufgrund ihrer sehr guten Ertragsleistungen im mehrjährigen wie im überregionalen Vergleich für den Konsumanbau empfohlen wird. Bemerkenswert sind die hohen Hektolitergewichte, die in unseren Versuchen auf dem Niveau der zweizeiligen Sorten lagen. Da die Hybridsorte stärker bestockt, wird eine Reduzierung der Saatstärke um 30 % gegenüber den konventionellen Sorten empfohlen. Auch die N-Düngung ist an den Sortentyp anzupassen (der Züchter spricht von: hybridoptimierte Produktionstechnik ). Die Standfestigkeit ist vergleichbar mir derjenigen von Fridericus. Schwachpunkt ist das höhere Ährenknicken (6). Die Anfälligkeit gegenüber Blattkrankheiten wird mit gering bis mittel angegeben. Souleyka (Zulassung 2009) brachte im dritten Prüfjahr auf nahezu allen Standorten über dem Durchschnitt liegende Erträge, was auch durch die mehrjährigen, überregionalen Ergebnisse bestätigt wird. Das Hektolitergewicht wird mit BSA-Note 4 etwas knapper eingestuft als z.b. bei Fridericus oder Highlight, was wir allerdings in unseren Versuchen nicht bestätigen konnten. Das TKG liegt auf dem mittleren Niveau von Fridericus. Die etwas später reifende, mittellange Sorte ist recht standfest und verfügt über eine gute Strohstabilität. Die Neigung zum Halmknicken ist mit derjenigen von Highlight vergleichbar. Bezüglich der Blattkrankheiten ist die Sorte als recht gesund zu bezeichnen und weist bis jetzt noch keine Schwachpunkte auf. Die Neigung zu Auswinterung ist durchschnittlich. Sie ist resistent gegen das Gelbmosaikvirus. Empfehlung zweizeilige Sorten zur Aussaat 2011 Mit der Zustimmung durch die Sortenkommission wird für den Konsumanbau zur Ernte 2011 die Sorte Canberra empfohlen (siehe auch die Sorteneigenschaften Tabelle 4). Canberra (Zulassung 2009) konnte nach den sehr guten Vorjahresergebnissen in unseren Versuchen 2011 nur leicht unterdurchschnittliche Leistungen aufweisen. Im mehrjährigen Vergleich präsentiert sie sich aber deutlich besser. Dies wird auch im überregionalen Vergleich vor allem auf den Höhenlagen Südwest bestätigt. Im Hektolitergewicht lieferte sie bisher konstant hohe Werte. Die kurze Sorte verfügt über eine gute Standfestigkeit und Strohstabilität, zumindest konnten wir bisher keine Probleme beim Halm- und Ährenknicken feststellen. Bei geringer Mehltauanfälligkeit ist die nur mittlere Gesundheit bei Blattflecken (Rhynchosporium 4, Netzflecken 5) und vor allem bei Zwergrost (Note 6) entsprechend zu beachten. Die Sorte ist resistent gegenüber Gelbmosaikvirus.
3 3 Tabelle 1: Ertrag rel. % 2011 BIT MY MT SIM MÜ Mittel Brecht Rosenhof Nomborn Kümbdchen Mehlingen Orte Stufe Stufe Stufe Stufe Stufe Stufe Sorte mz Sorten KWS Meridian R Hobbit H R KWS Tenor R Lomerit R Semper R Souleyka R Highlight R Fridericus R Amrai R Amelie R Henriette R Roseval (EU) R Medina R zz Sorten Famosa R Augusta R Sandra R Jade R Stendal R Canberra R Campanile R Marielle R Precosa R Matros Katja (EU) R Mittel VRS =... dt/ha 95,7 84,8 65,5 74,9 82,0 80,6 GD rel Stufe 1 = optimale N-Düngung, ohne / reduzierter Wachstumsregler, ohne Fungizide Stufe 2 = optimale N-Düngung, Wachstumsregler bei Bedarf, mit Fungizide Verrechnungssorten: und langjährig: Lomerit, Fridericus, Campanile Quelle: Landwirtschaftliches Versuchswesen Rheinland-Pfalz 08 / 11
4 4 Tabelle 2: Ertrag relativ ( % ) mehrjährig 2011 (5 Orte) 2010 (5 Orte) 2009 (5Orte) Langjährig RP 2007 bis 2011 Stufe Stufe Stufe Stufe Orte Sorten mz Sorten Hobbit H R * Highlight R Lomerit R Fridericus R Souleyka R Semper R Amrai R * KWS Meridian R * 106* KWS Tenor R * 106* Amelie R * 107* Henriette R * 103* Roseval (EU) R * zz Sorten Famosa R * Sandra R * Canberra R Jade R Campanile R Stendal R (82) (102) 102* Augusta R * 105* Marielle R * 95* Mittel VRS =...dt/ha 80, ,1 85,4 GD *: Ergebnisse der bundesweiten Wert- bzw. EU-Prüfungen Verrechnungssorten: und langjährig: Lomerit, Fridericus, Campanile Stufe 1 = optimale N-Düngung, ohne / reduzierter Wachstumsregler, ohne Fungizide Stufe 2 = optimale N-Düngung, Wachstumsregler bei Bedarf, mit Fungizide Quelle: Landwirtschaftliches Versuchswesen Rheinland-Pfalz 08 / 11
5 5 Empfehlung Winterbraugerste zur Aussaat 2011 Mit der Zustimmung durch die Sortenkommission werden auf der Basis der mehrjährigen Ergebnisse für den Konsumanbau zur Ernte 2012 weiterhin Malwinta und Wintmalt empfohlen (siehe auch Tabelle 4 für die Sorteneigenschaften). Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass der Anbau von Winterbraugerste rechtzeitig vertraglich abgesichert werden sollte. Malwinta (Zulassungsjahr 2006) liegt in ihrer Ertragsleistung deutlich unter Wintmalt, aber leicht über Vanessa. Die Malz- und Brauqualität soll ein hohes Niveau haben und in den meisten Parametern an den Standard von Sommerbraugersten heranreichen. Die bisher ermittelten Vollgersteanteile sind hoch und auch die Hektolitergewichte waren in den letzten Prüfjahren in Ordnung. Bei mittlerer Reifezeit ist die Neigung zu Halmknicken gering (3) und zu Ährenknicken mittel (5). Über die Winterfestigkeit liegen keine offiziellen Angaben vor. Sie dürfte aber in einem mittleren Bereich liegen. Die Standfestigkeit der kurzen Sorte wird mit gut angegeben. Gegenüber Blattkrankheiten (Rhynchosporium, Netzflecken, Mehltau) besteht ebenfalls eine mittlere Anfälligkeit, was bei der Bestandesführung zu beachten ist. Für Zwergrost dagegen liegt eine gute Resistenz vor. Die Sorte ist resistent gegenüber Gelbmosaikvirus. Wintmalt (Zulassung 2007) ist bei mehrjähriger Betrachtung deutlich die ertragsstärkste Sorte. Auch in der Kornqualität lag sie auf dem hohen Niveau von Malwinta. Die Verarbeitungseigenschaften sollen mit denen von aktuellen Sommerbraugersten vergleichbar sein. Die etwas später reifende, kurze Sorte ist mittel lageranfällig (5) und recht stabil im Stroh. Über die Auswinterungsneigung liegen wie bei Malwinta keine Informationen vor. Nach Züchterangaben soll sie gering bis mittel sein. Die Anfälligkeit für Blattkrankheiten liegt durchweg in einem mittleren Bereich. Deshalb sind Bestandeskontrollen auch bei dieser Sorte erforderlich. Die Sorte ist resistent gegenüber Gelbmosaikvirus. Tabelle 3: Ertrag rel. % mehrjährig (3 Orte) (3 Orte) (4 Orte) Stufe Stufe Stufe Sorte Vanessa zz Wintmalt zz Malwinta zz Mittel VRS =... dt/ha 53, ,1 GD rel Stufe 1 = optimale N-Düngung, ohne / reduzierter Wachstumsregler, ohne Fungizide Stufe 2 = optimale N-Düngung, Wachstumsregler bei Bedarf, mit Fungizide R = resistent gegen Gelbmosaikvirus Verrechnungssorten: Malwinta, Wintmalt Quelle: Landwirtschaftliches Versuchswesen Rheinland-Pfalz 08 / 11
6 6 Tabelle 4: Sorteneigenschaften Wintergerste (mehr- und zweizeilig) (nach "Beschreibender Sortenliste" des BSA, Auszug) (Empfehlungssorten, Neuzulassungen) Neigung zu: Anfälligkeit für: Ertragseigenschaften Qualitätseigenschaften Sorten zugelassen seit: Ährenschieben Reife Pflanzenlänge Auswinterung Lager Halmknicken Ährenknicken Mehltau Netzflecken mehrzeilig Amelie Amrai Elbany Fridericus Henriette Highlight Hobbit 1) Kathleen KWS Meridian KWS Tenor Lomerit Medina Saturn Semper Souleyka zweizeilig Anisette Augusta Campanile Canberra Famosa Jade Malwinta Marielle Matros Precosa Sandra Spectrum Stendal Wintmalt auch Resistenz gegen Virustyp BaYMV-2 DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück Abteilung Landwirtschaft Rhynchosporium Zwergrost Gelbmosaikvirus Bestandesdichte Kornzahl / Ähre Tausendkornmasse Kornertrag Stufe 1 Kornertrag Stufe 2 Marktwarenanteil Vollgerstenanteil Hektolitergewicht Eiweißgehalt 2011
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Mais Raps Getreide Winterraps: Sortenempfehlung Süd 2010 ARTOGA und LADOGA Neuzulassung Hybridraps www.lgseeds.de 2 Artoga 00-Winterraps, Hybridraps ARTOGA 2010 vom Bundessortenamt zugelassen Wüchsige
Landessortenversuche in Thüringen. Sommergerste. Versuchsbericht
Landessortenversuche in Sommergerste Versuchsbericht 2016 www.thueringen.de/th9/tll Themenblatt-Nr.: 23.02 Impressum Herausgeber: Naumburger Str. 98, 07743 Jena Tel.: 03641 683-0, Fax: 03641 683-390 Mail:
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Wintergetreide Aktuell Saatgut
Damit Ihre Saat auch aufgeht! Österreichische Post AG Info.Mail. Entgelt bezahlt. Saat-Information: 0463 / 512208 www.saatbau.at Wintergetreide 2016 Information der Kärntner Saatbau für ihre Mitglieder
Sortenkatalog Frühjahr 2018
Vom Landwirt für den Landwirt. Gerste Hordeum vulgare Mais Zea mays Gras Lolium multiflorum Weizen Triticum aestivum Ackerbohne Vicia faba Hafer Avena sativa Futtererbse Pisum sativum Sonnenblume Helianthus
Saatgut Herbst Mit freundlichen Grüßen. Volker Rüeck
Saatgut Herbst 2017 Sehr geehrte Damen und Herren, kaum ist die Getreideernte 2017 abgeschlossen, da steht die neue Aussaat für 2018 schon vor der Tür. Die Erträge waren in diesem Jahr deutlich besser
