STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V.
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- Susanne Huber
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1 STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V. Der Kohlenbergbau in der Energiewirtschaft der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 03 Herne und Köln, im November 04
2 IMPRESSUM Herausgeber: STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V. Gründung und Zweck: Der Verein wurde am 8. März 954 gegründet. Er hat die Aufgabe, die von den Behörden auf dem Gebiet der Kohlenwirtschaft angeforderten zusammenfassenden Statistiken zu erstellen und für seine Mitglieder die gesetzlichen Auskunftspflichten zu erfüllen. Mitglieder: Gesamtverband Steinkohle, e.v., Herne Deutscher Braunkohlen-Industrie-Verein e.v., Köln RAG Beteiligungs-GmbH, Herne Forschungsgemeinschaft Deutsche Braunkohlen-Industrie e.v., Köln Vorstand: Vorsitzender: Dipl.-Ing. Uwe Penth, RAG Aktiengesellschaft, Herne. Stellv. Vorsitzender: Dr.-Ing. George Milojcic, Hauptgeschäftsführer Deutscher Braunkohlen-Industrie-Verein e.v., Köln. Stellv. Vorsitzender: Dipl.-Ök. Frank Hausmann, RAG Aktiengesellschaft, Herne Geschäftsführung: Dr. Kai van de Loo, Herne Dipl.-Betriebsw. Martin Chromik, Herne Dipl.-Volksw. Uwe Maaßen, Köln Geschäftsstellen: Postfach max-planck-straße Herne Köln Telefon: (0 3 3) 5-0 Telefon: (0 34) Telefax: (0 3 3) Telefax: (0 34) [email protected] [email protected] Internet: Produktion: Blömeke Druck SRS GmbH, Herne Redaktion: Michael Verschuur, Herne
3 INHALTSVERZEICHNIS 3 Seite Verzeichnis der Zahlenübersichten... 4 Energie- und Kohlenmarkt. Energieverbrauch und Energiegewinnung in Deutschland Stromverbrauch und Stromerzeugung Eisen- und Stahlerzeugung... Steinkohlenbergbau 4. Überblick Steinkohle Förderung und Veredlung Nachfrage und Absatz Bestände Investitionen und Umweltschutzaufwendungen Belegschaft Produktivität... 7 Braunkohlenbergbau. Überblick Braunkohle Förderung und Abraumbewegung Verwendung Rekultivierung Belegschaft Nachwuchskräfte Altersaufbau... 4
4 4 VERZEICHNIS DER ZAHLENÜBERSICHTEN Lfd. Nr. Titel Seite Lfd. Nr. Titel Seite Steinkohlenbergbau Steinkohlenförderung... 6 Kokserzeugung und Brikettherstellung Arten und Sorten der Steinkohlenfördermenge in Leistung je Mann Elektrizitätswirtschaft im Bergbauverbund Kohlenwertstoffgewinnung Schichtaufwand je 00 t verwertbare Förderung; Schichtenanteil an den Gesamtschichten unter Tage Zahl der Betriebe Stilllegung von Bergwerken, Kokereien und Brikettfabriken Zusammenlegung von Bergwerken seit Zahl der fördernden Bergwerke und ihr Anteil an der Förderung nach Betriebsgrößenklassen... 3 Fördertägliche Förderung im Durchschnitt der Bergwerke Abbaubetriebspunkte Mechanisierung des Strebausbaus bestände an Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Gesamtumsatz und Produktionswerte Bruttoanlageinvestitionen Umweltschutzinvestitionen Belegschaft Ausländische Belegschaft nach Nationalitäten Nachwuchskräfte Zugänge und Abgänge der Arbeiter Aufteilung des Abgangs nach Gründen Altersaufbau der Belegschaft Verfahrene und entgangene Schichten je Arbeiter unter Tage Die jährlich bezahlte Arbeitszeit je durchschnittlich angelegten Arbeiter unter Tage noch Braunkohlenbergbau 9 Braunkohlenförderung Verwendung der Braunkohlenförderung Herstellung von Braunkohlenbriketts und Granulat Herstellung von Staub-, Wirbelschicht-, Trockenkohle und Braunkohlenkoks betriebsflächen und wieder nutzbar gemachte Flächen bestandsentwicklung von Landinanspruchnahme Beschäftigte nach Revieren Zugang und Aufteilung des Abgangs der Belegschaft Altersaufbau der Beschäftigten Nachwuchskräfte Kohlenbilanzen 39 Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks (einschließlich Kleinzechen) Steinkohlen (ohne Kleinzechen) Steinkohlen-Kleinzechen Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Braunkohlen Hartbraunkohlen Braunkohlenbriketts Staub-, Wirbelschichtund Trockenkohle Braunkohlenkoks Energieverbrauch 49 Verbrauch von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Verbrauch von Steinkohlenkoks Verbrauch von Braunkohlen Verbrauch von Braunkohlenprodukten Verbrauch von Hartbraunkohlen Braunkohlenbergbau 7 Abraumbewegung Leistungsverhältnis Abraum: Kohle... 4
5 VERZEICHNIS DER ZAHLENÜBERSICHTEN 5 Lfd. Nr. Titel Seite Lfd. Nr. Titel Seite noch Energieverbrauch 54 Stromaufkommen bruttostromerzeugung in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung, Industriekraftwerken und Kraftwerken der Deutschen Bahn AG Stromerzeugung in Industriekraftwerken Stromerzeugung in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Stromerzeugung aus Wasserkraft brennstoffverbrauch in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung, einschl. der Deutschen Bahn AG und in Industriekraftwerken brennstoffverbrauch der Industriekraftwerke brennstoffverbrauch in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung, einschl. der Deutschen Bahn AG Stromverbrauch Erzeugung der Eisenschaffenden Industrie Energieverbrauch der Eisenschaffenden Industrie Bestände 65 bevorratung der gewerblichen Wirtschaft mit Steinkohlen und Steinkohlenkoks Statistisch erfasste Bestände an Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Energiebilanzen 76 Primärenergiegewinnung primärenergieverbrauch nach Inlandsund Einfuhrenergie (000t SKE) primärenergieverbrauch nach Inlandsund Einfuhrenergie (in %) Anteil der Einfuhr am Gesamtenergieverbrauch der einzelnen Energieträger Struktur des Energieverbrauchs Endenergieverbrauch nach Energieträgern Endenergieverbrauch der Hauptverbrauchergruppen nach Energieträgern Heizwerte Weltübersichten 84 braunkohlenförderung nach Ländern Steinkohlenförderung nach Ländern Steinkohlenkokserzeugung nach Ländern Weltreserven nicht-erneuerbarer Energierohstoffe (Stand 0)... 8 Energieaußenhandel 67 Energieaußenhandel in Mengen Außenwirtschaftliche Energierechnung der Bundesrepublik Deutschland Kohleneinfuhr der Bundesrepublik Deutschland Einfuhr von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Einfuhr von Steinkohlenkoks Kohlenausfuhr der Bundesrepublik Deutschland Ausfuhr von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Ausfuhr von Steinkohlenkoks Ausfuhr von Braunkohlenbriketts... 7
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7 ENERGIE- UND KOHLENMARKT 7. Energieverbrauch und Energiegewinnung in Deutschland 03 Die gesamtwirtschaftliche Leistung gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) nahm 03 nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes mit einer realen Wachstumsrate von 0,4% zu. Dies war nach dem schon mäßigen Wirtschaftswachstum im Vorjahr erneut ein nur schwaches Wachstum, wenngleich immerhin ein Wachstum etliche andere Länder der Eurozone steckten weiter oder wieder in einer konjunkturellen Krise. Nominal erreichet das deutsche BIP 03 einen Wert von.737,6 Mrd. Euro. Bei der Verwendung des BIP entfielen.04,5 Mrd. Euro auf den privaten und staatlichen Konsum, nominal fast 3% mehr als im Vorjahr. Dies bei einem Anstieg der Verbraucherpreise 03 um durchschnittlich,5%, wobei anders als im Jahr zuvor die Energiepreise insgesamt eher rückläufig waren und somit nicht inflationär wirkten. Neben dem stabilen inländischen Verbrauch trug 03 erneut der starke Export (Exportquote des BIP 5%) bzw. der Exportüberschuss (positiver Außenbeitrag von 6% des BIP) zum Wirtschaftswachstum bei. Weiter abgeschwächt hat sich dagegen der seit Jahren niedrige Beitrag der Investitionen (Rückgang der Investitionsquote des BIP auf 7%), die Ausrüstungsinvestitionen der Unternehmen waren sogar absolut rückläufig. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland nahm 03 weiter zu und erreichte einen neuen Rekordwert von 4,8 Millionen, wovon 9,3 Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren. Gleichwohl führten die demografischen und strukturellen Veränderungen am Arbeitsmarkt nicht zu einem Abbau der Arbeitslosigkeit. Die offizielle Zahl der Arbeitslosen stieg sogar leicht an und verharrte insgesamt knapp unter der 3-Millionen-Grenze. Die Arbeitslosenquote betrug im Jahresdurchschnitt 6,9%. Hinzu kamen wie im Vorjahr rd. 0,9 Millionen Unterbeschäftigte, die nach den Angaben der Bundesagentur für Arbeit ebenfalls bei ihr erfasst und nicht oder nur teilweise in den Arbeitsmarkt integriert sind. Weiterhin gilt auch: Hinter der durchschnittlichen Arbeitslosenquote verbergen sich beträchtliche regionale Unterschiede. In einigen der für den Kohlenbergbau in Deutschland wesentlichen Regionen wie dem Ruhrgebiet oder Teilen Ostdeutschlands sind die Arbeitslosenquoten nach wie vor zweistellig. Der Strukturwandel weg von der Kohle hat hier tiefe Spuren hinterlassen. Wie schon 0 bedeutete auch 03 das schwache Wirtschaftswachstum nicht, dass der Energieverbrauch zurückging. Vor allem aufgrund des langen Winters und dem durch die kühle Witterung gesteigerten Bedarf an Heizenergien nahm im Jahr 03 der Primärenergieverbrauch (PEV) nach den Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen um,8% zu und erreichte ein Niveau von 47,8 Mio. t SKE (3.88 Petajoule). Die gesamtwirtschaftliche Energieproduktivität, das Verhältnis von BIP zu PEV, ging infolgedessen erneut zurück, und zwar um % (auch temperaturbereinigt noch um rd. %). Im Energiemix Deutschlands gab es 03 nur leichte Veränderungen.So entfielen gut 80% des PEV auf die fossilen Energien, allen voran auf das Mineralöl (Anteil 33,6%) vor dem Erdgas (,9%), der Steinkohle (,9%) und der Braun-
8 8 ENERGIE- UND KOHLENMARKT kohle (,8%). Die erneuerbaren Energien erreichten 03 zusammen einen Anteil von 0,4% (wovon weiter die Bioenergien mehr als zwei Drittel ausmachen: Biomasse und -gas, Biosprit und biogener Müll). Der PEV-Beitrag der Kernenergie lag 03 bei 7,7%, wobei es in diesem Jahr noch keine weitere Reaktorstilllegung gab. Der Beitrag sonstiger Energien (insb. Deponie-, Klärund Grubengase sowie die Verwertung von nicht-biogenem Abfall) lag bei,6%. Hinzu kam 03 erneut ein negativer Stromaustauschsaldo (= Stromexportüberschuss) von 0,9%. Den stärksten Verbrauchszuwachs von allen Energieträgern verzeichnete 03 das Erdgas mit einem Mehrverbrauch von 8,4%, was auf die kräftig erhöhte Erdgasnachfrage im Wärmesektor zurückzuführen war, während der Erdgaseinsatz in Kraftwerken rückläufig ausfiel. Beim Mineralöl lag der Zuwachs bei,5%. Dahinter stand eine witterungsbedingt relativ starke Zunahme beim leichten Heizöl, während der Verbrauch von Ottokraftstoffen stagnierte und bei Flugkraftstoffen leicht, beim schweren Heizöl sogar recht deutlich rückläufig war. Bei der Nutzung erneuerbarer Energien gab es 03 eine Zunahme um insgesamt knapp 4%. Dahinter stand das besonders ausgeprägte (weil EEG-gestützte) weitere Wachstum der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (5,%) und d.h. vor allem der Photovoltaik (+7,5%), der Windkraft (+,0%) und auch hier der Biomasse (+6,0%). Allerdings ging die Nutzung der Wasserkraft um fast 5% zurück. Spürbare Zuwächse gab es 03 auch beim Verbrauch von Steinkohle. Dieser erhöhte sich um 3,5% auf rd. 6 Mio. t SKE. Dies war auf einen um knapp 7% gestiegenen Einsatz von Kesselkohlen zur Strom- und Wärmeerzeugung zurückzuführen, während sich der Verbrauch von Kokskohlen und Koks in der Eisen- und Stahlindustrie aufgrund der abgeschwächten Branchenkonjunktur um knapp % verminderte. Maßgeblich für den Verbrauchszuwachs in der Stromerzeugung waren der anhaltende Brennstoffpreisvorteil gegenüber dem Erdgas aufgrund der moderaten Preisentwicklung am internationalen Kraftwerkskohlenmarkt und des relativ niedrigen europäischen CO-Preises sowie 03 auch die witterungsbedingt eingeschränktere Verfügbarkeit von Windund Solarstrom. Der Verbrauch an Braunkohle ging 03 zwar um,% auf 54,7 Mio. t SKE zurück, doch die Stromerzeugung aus Braunkohle nahm in diesem Jahr um 0,% auf knapp 6 TWh zu. Möglich war dies durch die verbesserte Effizienz bzw. den höheren durchschnittlichen Wirkungsgrad des deutschen Braunkohlenkraftwerksparks. Der Hauptgrund dafür war die im Vorjahr erfolgte Inbetriebnahme einiger neuer effizienterer Kraftwerksblöcke bei Abschaltung alter Anlagen, die nun 03 vollständig zum Tragen kam. Die Braunkohle behauptete dadurch 03 ihren ersten Rang im Mix der Stromerzeugung mit einem Anteil von 5,5% noch vor den erneuerbaren Energien (4,0%) und deutlicher vor der Steinkohle (9,4%), der Kernkraft (5,4%) dem Erdgas (0,6%) sowie dem hier nur geringen Beitrag des Mineralöls (%) und sonstiger Energien (4%).
9 ENERGIE- UND KOHLENMARKT 9 Die Braunkohle hatte auch an der heimischen Primärenergiegewinnung 03 (Gesamtvolumen von 37,8 Mio. t SKE) den größten Anteil (4,0%). Hier lag sie ebenfalls noch merklich vor den erneuerbaren Energien (35,5%). Mit weitem Abstand folgten die Beiträge der inländischen Gewinnung von Erdgas (9,3%) und Mineralöl (,8%). Die heimische Steinkohle lag mit ihrem Anteil dazwischen (5,6%), denn nach der 0 erfolgten vollständigen Stilllegung des Saarreviers sowie des Steinkohlenbergbaus am Niederrhein (Bergwerk West) waren 03 nur noch drei Steinkohlenbergwerke in Deutschland aktiv. Alle übrigen heimischen Energieträger steuerten 5,8% zur Primärenergiegewinnung bei. Durch den politisch vorgegebenen Rückzug des heimischen Steinkohlenbergbaus musste 03 schon mehr als vier Fünftel und d.h. konkret 87% des Steinkohlenverbrauchs in Deutschland durch Importe gedeckt werden. Bei Erdgas und Mineralöl liegen die Importanteile mit 88% bzw. 98% noch höher. Uran für Kernbrennstoffe muss ohnehin seit je vollständig importiert werden. Nur die Versorgung mit Braunkohle und erneuerbaren Energien erfolgt fast komplett aus heimischen bzw. quasi-heimischen Quellen und begrenzt damit die Importabhängigkeit. Insgesamt lag die Importquote des PEV 03 bei 7% und damit um,5 Prozentpunkte höher als im Jahr davor. Wie die AG Energiebilanzen in ihrer Pressemitteilung vom festgestellt hat, beliefen sich die Nettoenergieimporte Deutschlands (Saldo aus Importen und Exporten von Energieprodukten) 03 wertmäßig auf knapp 00 Milliarden Euro. Rund ein Drittel davon floss, was politisch inzwischen verstärkte Bedeutung erlangt hat, nach Russland. Zwar stützten und stützen sich die Energieeinfuhren Deutschlands auf eine Vielzahl von Lieferländern und Bezugsquellen. Doch Russland war 03 (und ist weiterhin) der führende Lieferant sowohl bei den Erdgasimporten (38%) als auch bei den Importen von Mineralöl (35%) und Steinkohle (5%). Insgesamt deckte Russland 03 fast ein Viertel des deutschen Energiebedarfs, was rein mengenmäßig ungefähr genauso viel war wie das Aufkommen der beiden quantitativ wichtigsten heimischen Energien, der Braunkohle und der Erneuerbaren, und sogar ein beträchtliches Stück mehr als etwa der aktuelle Beitrag des gesamten heimischen Kohlenbergbaus (Braunkohle und Steinkohle) zur Deckung des PEV 03 von gut 3%. Klar war 03 und ist es für die Zukunft, dass sich Energieverbrauch und Energiegewinnung in Deutschland im Zuge der 00/0 beschlossenen nationalen Energiewende nachhaltig ändern werden. Besonders deutlich wird dies an dem - verglichen mit früheren Jahren - schon stark verringerten Beitrag der Kernenergie (der temporär zu einem erhöhten Kohlebeitrag in der Stromerzeugung führte) und dem raschen Ausbau der erneuerbaren Energien. Diese werden voraussichtlich schon 04 die Braunkohle vom ersten Rang in der Stromerzeugung und bei der heimischen Energiegewinnung ablösen. Noch weit entfernt von den energiepolitischen Zielvorgaben sind indessen die bisherigen Gesamteinsparungen beim PEV und beim Stromverbrauch. Noch offen erscheint, ob das ehrgeizige Ziel für die Reduktion der energiebedingten Treibhausgasemissionen um 40% bis 00 (gegenüber 990) erreicht werden kann; bis 03 betrug die Reduktion 3%. Wie die Bundesregierung in ihrem
10 0 ENERGIE- UND KOHLENMARKT zweiten Monitoring-Bericht Energie der Zukunft festgestellt hat, der zunächst Ende 03 verabschiedet werden sollte und dann verzögert im Frühjahr 04 erschien, ist die Energiewende in den ersten drei Jahren beachtlich vorangekommen, auch wenn sie eine langfristige Perspektive verfolgt und noch immense Herausforderungen zu bewältigen sind. Beispielsweise gilt dies für den weiteren Umbau der Stromerzeugung, die erst allmählich begonnene Wende im Wärme- und Verkehrssektor und die zur Zielerreichung erforderliche weitere Verbesserung der Energieeffizienz. Davon wird nicht nur, aber auch der Kohlenbergbau in Deutschland noch erheblich mehr als bisher betroffen werden. Auf längere Sicht gilt dies vor allem für den Braunkohlenbergbau. Denn für den subventionierten heimischen Steinkohlenbergbau ist bereits 007 der sozialverträgliche Auslauf zum Ende des Jahres 08 vereinbart worden, der seither planmäßig umgesetzt wird. Also werden sich seine Unternehmen ab 09 nicht mehr mit der Steinkohlengewinnung, sondern nur noch mit Bergbaufolge- und anderen Aktivitäten (etwa der Nutzung von Bergbau-Infrastrukturen für erneuerbare Energien) zu befassen haben. Zu messen sein wird der Erfolg der Energiewende daran, ob es auch künftig gelingt, den drei zentralen Zielen jeder Energiepolitik, der Sicherheit, der Umweltverträglichkeit und der Wirtschaftlichkeit der Energieversorgung gleichermaßen hinreichend Rechnung zu tragen. Wichtig für die sachgerechte Steuerung der Energiewende bleibt ein systematisches Monitoring, das wiederum hinreichend belastbare und aussagekräftige statistische Grundlagen voraussetzt. Für den deutschen Kohlenbergbau trägt die Statistik der Kohlenwirtschaft e.v. (unter anderem mit ihrem Silberbuch ) dafür Sorge. In anderen Bereichen des Energiesektors sollen die statistischen Grundlagen bald durch die von der Bundesregierung 03/04 angekündigte Novellierung des Energiestatistikgesetzes zukunftsorientiert verbessert werden.. Stromverbrauch und Stromerzeugung Der Bruttostromverbrauch in Deutschland hat sich im Jahr 03 mit 598,3 TWh gegenüber dem Vorjahr um,5% verringert. Die Bruttostromerzeugung stieg 03 mit 63, TWh um 0,3% gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 03 standen sich Stromimporte von 38,4 TWh (- 3%) und Stromexporte von 7, TWh (+ 7,4%) gegenüber. Die deutsche Stromwirtschaft verzeichnete damit insgesamt einen Ausfuhrüberschuss von 33,8 TWh (+ 46,4%) und lag damit über dem Vorjahresniveau. Die größten Strommengen gingen vor allem in die Niederlande, nach Österreich und in die Schweiz. Die höchsten Stromeinfuhren aus dem Ausland nach Deutschland kamen im Jahre 03 aus Frankreich, Tschechien und Österreich. Die Stromerzeugung aus Steinkohle stieg gegenüber dem Vorjahr um 4,6% auf,7 TWh. Die Braunkohlenverstromung im Jahr 03 verzeichnete ebenfalls einen Anstieg und zwar von 0,% auf 6 TWh. Steinkohle und Braunkohle zusammen deckten somit 44,8% der deutschen Stromerzeugung.
11 STEINKOHLENBERGBAu Die Stromerzeugung aus Kernenergie betrug im Berichtszeitraum 97,3 TWh und sank im Vergleich zum Vorjahr um,%. Die Kernenergie hatte im Jahre 03 einen Anteil von 5,4% an der deutschen Stromerzeugung. Mit einem Rückgang von,8% auf 67,4 TWh sank die Stromerzeugung auf Basis Erdgas im Berichtsjahr. Mit einem Anstieg von % auf 5,7 TWh stieg die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen im Vorjahresvergleich. Die gesamte Stromerzeugung aus Wasserkraft (einschl. Pumpspeicher) sank im Jahr 03 um 4,8% auf fast 7 TWh. Somit trugen die Windkraft mit 8,% und die Wasserkraft mit 4,% zum Stromerzeugungsmix 03 bei. Die Stromerzeugung aus Biomasse nahm um 6,% und die Photovoltaik um 7,5% zu. Einschließlich der anteiligen Erzeugung in Müllkraftwerken (aus biogenen Abfällen) wurden im Jahr 03 in Deutschland mehr als 5 TWh Strom aus erneuerbaren Energien produziert. Dies entsprach einem Anteil von 5,3% an der gesamten Bruttostromerzeugung. 3. Eisen- und Stahlerzeugung Die Rohstahlerzeugung erreichte 03 die Menge von 4,6 Mill. t und unterbot damit das Vorjahresergebnis um 0,%. Dabei betrug der Anteil der Elektrostahlerzeugung 3,6% und der Anteil der Oxygenstahlerzeugung 68,4%. Die koksintensive Roheisenerzeugung stieg um 0,5% auf 7, Mill. t. Der Kohlenund Koksverbrauch der deutschen Stahlindustrie betrug im Jahre 03 rund 7,6 Mill. t SKE. Der Brennstoffeinsatz im Hochofen - Koks, Einblaskohle und Heizöl - variierte im Vergleich zu 0. Obwohl die Roheisenproduktion leicht stieg, sank der Kokseinsatz. Der Koksverbrauch je Tonne Roheisen ging im Vergleich zum Vorjahr um 5 kg auf 33 kg zurück. Der spezifische Heizölverbrauch blieb mit 9 kg/t Roheisen konstant. Der spezifische Kohlenstaubverbrauch lag mit 59 kg/t Roheisen über dem Vorjahreswert. In den Sinteranlagen, Hochöfen und sonstigen Anlagen der deutschen Stahlindustrie wurden 03 insgesamt mehr feste Brennstoffe verbraucht als im Vorjahr. In den Hochöfen wurden 9, Mill. t Koks und 4,5 Mill. t Kohlenstaub eingesetzt. Der Bedarf an Sinterbrennstoffen war mit rund,0 Mill. t etwas höher als im Vorjahr. 4. Überblick Steinkohle Die Belegschaftszahl im Steinkohlenbergbau verringerte sich bis Ende 03 auf Mitarbeiter. Die Jahresförderung 03 betrug 7,6 Mill. tv.f. Zum Jahresbeginn 04 wurden drei Steinkohlenbergwerke betrieben. Der Absatz des deutschen Steinkohlenbergbaus an Steinkohlen lag im Jahre 03 bei 8,0 Mill. t SKE.
12 STEINKOHLENBERGBAU 5. Förderung und Veredlung Die im Jahre 03 in den Revieren Ruhr und Ibbenbüren betriebenen drei Steinkohlenbergwerke erreichten eine Förderung von 7,6 Mill. tv.f. (7,8 Mill. t SKE.). Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Rückgang von 3, Mill. t.v.f. oder 9,7 %. Im Einzelnen ergibt sich der Förderrückgang 03 als Saldo aus: Kalenderbedingt ein Fördertag weniger Geringere Schichten je Fördertag, vor allem unter Tage Leistungsrückgang unter Tage - 0,07 Mill. t -,889 Mill. t - 0,88 Mill. t Die fördertägliche Förderung sank 03 um 9,5% auf tv.f. gegenüber tv.f. im Jahre 0. Für die jetzt mittlerweile fünf im Jahre 03 produzierenden Hüttenkokereien wurde eine Kokserzeugung von rund 8,3 Mill. t errechnet. Die Stromerzeugung der Bergbauverbundkraftwerke, die seit dem. Januar 0 statistisch gesehen zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung zählen, betrug im Jahr 03 rd. 9,0 TWh. Das sind 6,7% mehr als 0.
13 STEINKOHLENBERGBAu 3 6. Nachfrage und Absatz Der Primärenergieverbrauch auf Basis Steinkohle betrug nach vorläufigen Berechnungen im Jahre 03 rund 6 Mill. t SKE. Dies ist ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,6%. Der Anteil am gesamten Primärenergieverbrauch in Deutschland der Steinkohle betrug 3%. Auf die heimische Kraftwirtschaft entfielen 4,8 Mill. t SKE (68%), 7,6 Mill. t SKE (9%) auf die inländische Stahlindustrie und,6 Mill. t SKE (rd. 3%) auf den deutschen Wärmemarkt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies für die Kraftwirtschaft einen Anstieg um 5,8%, für den Stahlsektor einen Rückgang um,7% und für den Wärmemarkt einen Anstieg um 6,7%. Die Steinkohlenimporte (inkl. Briketts) sowie die Einfuhren von Steinkohlenkoks haben sich im Jahre 03 um,5% auf 50,3 Mill. t. SKE erhöht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (nach Energiestatistikgesetz) ergaben sich für die Steinkohlen- und Koksimporte zusammengerechnet folgende Aufteilung nach Lieferländern. Wichtigstes Lieferland für Deutschland in 03 war Russland mit 7%, gefolgt von den USA mit einem Anteil von %, Kolumbien mit 6,4%, Polen mit,7%, Australien mit 9,7%, Südafrika mit 6,4% sowie Kanada mit,4%. Der Gesamtabsatz an deutscher Steinkohle sank im Jahr 03 im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Mill. t oder 30,% auf 8,4 Mill. t (rund 8,0 Mill. t SKE). Die Lieferungen an die Kraftwerke sanken dabei um rund 33% auf 6,6 Mill. t SKE. Die Lieferungen an die Stahlindustrie verringerten sich auf Grund angebotsund konjunkturbedingter Einflussfaktoren um fast 4% auf 0,9 Mill. t SKE. Auf dem in- und ausländischen Wärmemarkt dieser umfasst den Sektor Haushalte, Kleinverbraucher, Militär und Deputate sowie den industriellen Wärmemarkt wurden 0,5 Mill. t SKE abgesetzt. 7. Bestände Ende 03 lagen bei den Bergwerken insgesamt,7 Mill. t v.f. Steinkohlen auf Halde, das ist ein Rückgang um 0,08 Mill. t v.f. gegenüber Ende Dezember 0. Bei den Bergwerken in Aufbereitungsanlagen, Transporteinrichtungen, Weiterverarbeitungsanlagen und auf Umschlagplätzen lagernden Betriebsbestände betrugen Ende 03 rund 0,05 Mill. t v.f.
14 4 STEINKOHLENBERGBAU Förderung, Bestände und Absatz des Steinkohlenbergbaus in der Bundesrepublik Deutschland Förderung (Mill. t v. F.) 0,7,3 7, 3,8,9, 0,8 7,6 (Mill. t SKE),5,0 7,7 4, 3,,3, 7,8 Zukäufe und statistische Differenzen...,3,3, 0,6,4 0,5 - - Aufkommen insgesamt (Mill. t SKE),8 3,3 8,9 4,8 4,6,8, 7,8. Absatz - Kraftwerke (Mill. t SKE) 8,3 8,8 5,0,7 0,6 0, 9,9 6,6 - Stahl Inland (Mill. t SKE) 3,7 4, 4, 3,0 3,7,3, 0,9 - Übriges Inland (Mill. t SKE) 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3 - Übrige EU (Mill. t SKE) 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, - Drittländer (Mill. t SKE) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Insgesamt (Mill. t SKE),4 3,3 9,5 5, 4,8,8,4 8,0 3. Bestandsveränderung ,4-0,0-0,6-0,4-0, -0,3-0,4-0,0 4. Lagerbestände, 4 (Mill. t SKE) 4,5 4,5 4,0 3,7 3,6 3,,8,8 5. Betriebsbestände, 4 (Mill. t SKE) 0,3 0,3 0, 0, 0, 0, 0, 0, Koks in Kohle umgerechnet Einschließlich Absatz aus Rückkäufen und Wiederverkäufen 3 Veränderung der Gesamtbestände: Lagerbestände, Betriebsbestände 4 Jahresende
15 STEINKOHLENBERGBAu 5 Einfuhren an Steinkohle, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks nach Verbrauchergruppen Importe an Steinkohle, Steinkohlenbriketts t (t = t) Aus Drittländern Kraftwerke der allgem. Versorgung Eisenschaffende Industrie Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbraucher, Militär, Fernheizwerke Zusammen Aus EU-Ländern Kraftwerke der allgem. Versorgung Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbraucher, Militär, Fernheizwerke Zusammen Kokereien und Brikettfabriken Insgesamt Importe an Steinkohlenkoks Aus Drittländern Eisenschaffende Industrie Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbraucher, Militär, Fernheizwerke Zusammen Aus EU-Ländern Eisenschaffende Industrie Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbraucher, Militär, Fernheizwerke Zusammen Insgesamt Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7 Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, ab 003 Energiestatistikgesetz -, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, eigene Berechnungen
16 6 STEINKOHLENBERGBAU 8. Investitionen und Umweltschutzaufwendungen Im Jahr 03 wurden im Steinkohlenbergbau insgesamt rund 80 Mill. Euro investiert. Die Schwerpunkte der Investitionstätigkeit waren Vorhaben zur Erhaltung der Betriebsbereitschaft und der Sicherheit, zur Rationalisierung und Kostensenkung sowie zur Sicherung und Steigerung der Produktivität. Der Anstieg der Sachinvestitionen ist im Wesentlichen durch Projektverschiebungen beim Schreitausbau und bei den Grubenwasserhaltungskonzepten auf der Zeitachse zu erklären. Die Investitionen in Anlagen für den Umweltschutz im Steinkohlenbergbau im Jahr 03 beliefen sich auf,7 Mill. Euro. Dies waren 3,7 % an den Gesamtinvestitionen, nach 3,0 % im Vorjahr. 9. Belegschaft Der Belegschaftsabbau im Steinkohlenbergbau wurde auch im Jahr 03 fortgesetzt. Im Zuge dieser Anpassung ist die Belegschaftszahl im deutschen Steinkohlenbergbau von Anfang bis Ende 03 um auf gesunken. Diese Belegschaftsgröße schließt Mitarbeiter ein, die sich in Qualifizierungs- und Umschulungsmaßnahmen und in Transferkurzarbeit befinden. Die Beschäftigtenzahl ohne diese Mitarbeiter ist um.834 auf.59 Ende 03 vermindert worden. Es wurden außerdem.7 Unternehmerarbeiter im Steinkohlenbergbau unter Tage für Spezialarbeiten eingesetzt. Der Belegschaftsabbau ist bisher in allen Bereichen sozialverträglich erfolgt. Dies gelang durch den Einsatz einer Vielzahl von seit Jahren bewährten personalpolitischen Instrumenten vom Vorruhestand über Umschulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen bis zu Vermittlungshilfen. Im Jahr 03 nahmen rund.400 Mitarbeiter die verschiedenen Formen des vorzeitigen Ruhestands in Anspruch. Seit dem Jahr 990 wurden damit rund Mitarbeiter vorzeitig pensioniert. Dieses Instrument wird auch in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen, aber alleine nicht ausreichend sein, um den personellen Anpassungsprozess zu bewältigen. Die Fluktuationsabgänge aus dem Steinkohlenbergbau in den Arbeitsmarkt beliefen sich im Jahr 03 auf 680. Die eigen motivierten Abgänge bewegten sich mit 0 auf einem niedrigen Niveau, ebenso wie die Zahl der natürlichen Abgänge mit 5. Das Durchschnittsalter der Belegschaft 03 bewegte sich mit fast 46 Jahren über dem Vorjahresniveau. Rund % der Belegschaft war jünger als 30 Jahre, fast 3% zwischen 30 und 40 Jahre alt. Die mit großem Abstand bedeutendste Altersgruppe ist jene der 40- bis unter 50-Jährigen mit einem Anteil von 5%. 35% der Belegschaft waren 50 Jahre und älter.
17 STEINKOHLENBERGBAu 7 Belegschaftsentwicklung im deutschen Steinkohlenbergbau in 000 Arbeiter unter Tage... 7,74 6,5 5,08 3,63,6 0,73 9,00 7,3 5,64 Arbeiter über Tage... 0,89 9,9 9,08 8,5 7,60 6,65 5,8 5,4 4,3 Angestellte unter Tage...,56,35,9,99,77,54,4,5,06 Angestellte über Tage... 7,34 6,90 6,33 6,4 5,78 5,9 4,70 4,09 3,5 Insgesamt... 38,53 35,4 3,78 30,38 7,3 4, 0,93 7,6 4,54 Außerdem Unternehmerarbeiter unter Tage... 3,9,55,99,3,7,3,38,39, Jahresende Fluktuation im deutschen Steinkohlenbergbau Zugänge und Abgänge in 000 Zugänge Nachwuchseinstellungen. 0,88 0,64 0,9 0,3 0,3 0,9 0,6 0,7 0,4 Abgänge Vorgezogene Altersabgänge...,33,47,85,84,76,85,65,56,36 Natürliche Abgänge... 0,08 0,06 0,07 0,07 0,06 0,04 0,05 0,05 0,03 Fluktuationsabgänge...,95,3,08,5,4,,3,0 0,68 Insgesamt... 4,36 3,76 3,00 3,6 3,96 4,00 4,0 3,7 3,07 Zugänge und Abgänge ohne befristete Arbeitszeitverhältnisse und Abwesenheit, wie Praktikanten und Wehrdienstleistende 0. Produktivität Im Jahr 03 ist die Leistung je Mann und Schicht unter Tage gegenüber dem Vorjahr um 3,7% auf 6.64 kg v.f. gesunken. Die Jahresfördermenge je durchschnittlich angelegten Arbeiter unter Tage nahm um 8,% auf.065 t v.f. ab. Die Förderung konzentrierte sich 03 auf 8 leistungsfähige Abbaubetriebspunkte. Die fördertägliche Förderung je Abbaubetriebspunkt sank im Jahr 03 - bei einer gegenüber dem Vorjahr höheren Abbaugeschwindigkeit von 560 cm/ Tag - auf die Größe von t v.f., das sind 7,6% weniger als im Jahr 0. Die durchschnittliche Tagesförderung je Bergwerk war - infolge der Konzentration auf nur noch drei Bergwerke - mit 0.70 t v.f. um 7,5% höher als im Vorjahr.
18 8 BRAUNKOHLENBERGBAU. Überblick Braunkohlenbergbau Produktion und Absatz der deutschen Braunkohlenindustrie lagen im Jahr 03 unter dem Vorjahresergebnis. Die Förderung sank auf etwa 83 Mill. t (-,3 %). Der Absatz bzw. Einsatz zur Strom- und Fernwärmeerzeugung mit einem Anteil von über 90 % an der Gesamtförderung ging um,6 % auf 66,6 Mill. t zurück. Der Einsatz in Veredlungsbetrieben (einschließlich Selbstverbrauch) lag mit 5,5 Mill. t um,8 % über dem Vorjahresergebnis. Die Herstellung der Veredlungsprodukte lag insgesamt über dem Vorjahresniveau. Die Brikettherstellung (+, %), die Herstellung von Staub (+ 3,8 %) und Wirbelschichtkohle (+ 3,4 %) verzeichneten im Kalenderjahr 03 einen leichten Zuwachs. Die Herstellung von Braunkohlenkoks (- 4,8 %) war niedriger als im Vorjahr. Sowohl in den alten als auch in den neuen Ländern stehen langfristig jeweils rund MW Braunkohlenkraftwerksleistung zur Verstromung der Kohle zur Verfügung. In Deutschland werden insgesamt mehr als wettbewerbsfähige Arbeitsplätze durch Braunkohlenbergbau und -stromerzeugung gesichert. Bedeutung der Braunkohle in der deutschen Energiewirtschaft Primärenergieverbrauch Mill. t SKE 508,6 49,4 496,7 485, 458,8 470,9 darunter: Braunkohle Mill. t SKE 09, 5,9 54,4 5,6 56, 55,5 Anteil %,5 0,8,0 0,6,,8 Primärenergiegewinnung Inland Mill. t SKE,4 9,4 40,0 4,8 40,7 36,9 darunter: Braunkohle Mill. t SKE 07, 5, 55,0 5,4 57, 56,5 Anteil % 50,5 40,3 39,3 36,9 40,6 4,3 Bruttostromerzeugung insgesamt TWh 549,9 576,6 6,6 68,6 69,8 63,0 darunter: aus Braunkohle TWh 70,9 48,3 54, 45,9 60,7 60,9 Anteil % 3, 5,7 4,8 3, 5,5 5,5 Bruttostromerzeugung der Kraftwerke der allgemeinen Versorgung TWh 3 57, 53,8 50,3 469,3 46,5 darunter: aus Braunkohle TWh 3 44,3 5, 4,0 56,6 57, Anteil % 7,9 8,4 8,3 33,4 34,0 Stand: September 04 Berechnungen auf der Basis des Wirkungsgradansatzes Vorläufig, z. T. geschätzt 3 Daten nicht verfügbar Quellen: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen, BDEW e.v., Statistisches Bundesamt
19 BRAUNKOHLENBERGBAu 9 Braunkohle im Überblick Revier Förderung in Mill. t Rheinland... 04, 9,9 97,3 90,7 0,7 98,6 Helmstedt... 4,4 4,,,0,0, Hessen..., 0, Bayern... 0, 0,0 0, Lausitz... 95, 55,0 59,4 56,7 6,4 63,6 Mitteldeutschland... 05,7 6,4 9, 0,0 9, 9,6 Summe... 40,7 67,7 77,9 69,4 85,4 83,0 Einsatz in Kraftwerken der allgem. Versorgung in Mill. t Rheinland... 86, 8,0 86,4 80, 89,8 86, Helmstedt... 4,4 4,,,0,0,4 Hessen..., 0, Lausitz... 96,0 5,4 56,7 53,0 58,6 59,9 Mitteldeutschland... 7,6 5,4 7,9 6,8 5,9 6,5 Summe... 05,4 53, 63, 5,9 66,3 64,0 Brikett in Mill. t Rheinland...,,,0,,, Lausitz... 4,6 0,7 0,5 0,9 0,7 0,7 Mitteldeutschland...,6 0, - - 0, 0, Summe... 49,4,8,5,0,9,0 Staub/Wirbelschichtkohle in Mill. t Rheinland...,6,4,6,9 3,3 3,5 Lausitz..., 0,7 0,7 0,9,, Mitteldeutschland... 0,7 0, 0, 0, 0, 0, Summe... 4,4 3, 3,6 4,0 4,7 4,9 Koks in Mill. t Rheinland... 0, 0, 0, 0,3 0, 0, Lausitz..., Mitteldeutschland..., Summe... 5, 0, 0, 0,3 0, 0, Beschäftigte (3..) 3 Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland Summe = Jahresdurchschnitt Einsatz in öffentl. Kraftwerken ab 995 einschl. öffentl. Heizkraftwerke; mit den Vorjahren nicht vergleichbar 3 Bis 00 Bergbaubeschäftigte, ab 00 einschl. Beschäftigte in eigenen Braunkohlenkraftwerken der allgem. Versorgung - mit den Vorjahren nicht vergleichbar. Quellen: Angaben der Unternehmen
20 0 BRAUNKOHLENBERGBAU. Förderung und Abraumbewegung Die Unternehmen des Braunkohlenbergbaus förderten 03 insgesamt 83 Mill. t Braunkohle. Diese Fördermenge entspricht einem Heizwert von 56,5 Mill. t SKE. Damit ist die Braunkohle mit etwa 4 % an der Primärenergiegewinnung in Deutschland beteiligt. Die Gewinnung im Revier Rheinland war mit 98,6 Mill. t um 3, % niedriger als im Vorjahr. In der Lausitz betrug die Förderung 63,6 Mill. t (+,9 %) und lag damit über dem Vorjahresniveau. Die Förderung im Revier Mitteldeutschland stieg im Berichtsjahr um,9 % auf 9,6 Mill. t an. Im Helmstedter Revier lag die Braunkohlenförderung bei, Mill. t. Die Abraumbewegung war im Berichtsjahr mit insgesamt 904,6 Mill. m 3 um,9 % über dem Vorjahresergebnis. Im Lausitzer Revier betrug sie 376,0 Mill. m 3 (+ 7,4 %), im mitteldeutschen Revier 59,7 Mill. m 3 (-,7 %). Von den Anfang 990 betriebenen 37 Tagebauen in den ostdeutschen Braunkohlenrevieren wurden 9 Tagebaue bis Ende 00 stillgelegt. Für die verbliebenen acht Tagebaue Profen, Schleenhain und Amsdorf in Mitteldeutschland und Cottbus-Nord, Jänschwalde, Welzow-Süd, Nochten und Reichwalde in der Lausitz besteht durch die modernisierten und neu gebauten Kraftwerke eine langfristige Perspektive. Im Revier Rheinland lag die Abraumbewegung mit 46,9 Mill. m 3 etwas über dem Vorjahresniveau (+,7 %), im Revier Helmstedt stieg sie auf 6,0 Mill. m 3 (+ 3,0 %). Im Rheinland werden die Tagebaue Garzweiler, Hambach und Inden langfristig betrieben. Der Tagebau Schöningen und das Restkohlenvorkommen aus dem Bereich der ehemaligen Werkstätten im Revier Helmstedt können voraussichtlich bis 07 genutzt werden. Deutsche Braunkohlenreviere 03
21 BRAUNKOHLENBERGBAu 3. Verwendung In den Kraftwerken der Braunkohlenindustrie wurden im Jahr 03 insgesamt rund 67 Mill. t Braunkohle zur Erzeugung von Strom und Fernwärme eingesetzt. Dabei erfolgt die Stromerzeugung aus Braunkohle in den neuen Ländern überwiegend in neuen hocheffizienten Kraftwerken. Im Herbst 0 ist dort der Block R (675 MW) des Kraftwerks in Boxberg in Betrieb gegangen. Im Rheinland ist der BoA-Block des Neubaukraftwerks Niederaußem seit Anfang 003 am Netz. Die offizielle Inbetriebnahme der BoA-Blöcke &3 ( x.050 MW) ist Mitte August 0 erfolgt. Sie dienen als Ersatz für Altanlagen, die bis Ende 0 abgeschaltet wurden. In Helmstedt erfolgt die Stromproduktion in dem umfangreich modernisierten Kraftwerk Buschhaus. Alle Anlagen stehen in Tagebaunähe und sichern einen langfristig stabilen Absatz. Die Stromerzeugung der Kraftwerke der allgemeinen Versorgung aus Braunkohle betrug im Jahr 03 knapp 6 TWh. Die Braunkohlenlieferungen aus inländischer Förderung an diese Kraftwerke sind um,4 % auf 64 Mill. t gesunken. Sie hatten einen Anteil von rund 90 % an der Förderung. Der Anteil der Braunkohle an der Stromerzeugung betrug 5,5 %. Braunkohle bildet damit einerseits eine wichtige Basis für die kostengünstige Stromerzeugung in der Grundlast, andererseits sind die Anlagen flexibel genug, um die volatile Einspeisung der Stromerzeugung aus Wind und Sonne auszugleichen. Die installierte Engpassleistung der Braunkohlenkraftwerke betrug Anfang 04 insgesamt.64 MW, davon entfielen auf das Rheinland.366 MW, Helmstedt 390 MW, Lausitz MW, Mitteldeutschland 3.69 MW sowie auf Hessen und Sonstige 6 MW. Im Revier Rheinland (RWE Power) betrug der Absatz/Einsatz zur Strom- und Fernwärmeerzeugung 87, Mill. t (- 4, %). Dies entspricht rund 89 % der Förderung. Der Rohkohlenabsatz an sonstige Endverbraucher lag bei 0, Mill. t. Zur Herstellung von festen Veredlungsprodukten wurden knapp % (,0 Mill. t) der geförderten Rohkohle eingesetzt. Folgende Entwicklung war zu verzeichnen: Staubproduktion + 7,7 % (3, Mill. t), Brikettproduktion + 3,5 % (, Mill. t), Herstellung von Wirbelschichtkohle + 0,3 % (0,4 Mill. t), Erzeugung von Braunkohlenkoks - 4,8 % (0,6 Mill. t). Die Stromerzeugung der in Kraft- Wärme-Kopplung arbeitenden Grubenkraftwerke im Rheinland (Engpassleistung: 338 MW) lag um 8,9 % unter dem Vorjahresergebnis und betrug.646 GWh. Die im Helmstedter Revier bei der Helmstedter Revier GmbH gewonnene Braunkohle dient ausschließlich der Verstromung im unternehmenseigenen Kraftwerk Buschhaus. Tagebau und Kraftwerk sind seit Anfang 04 im Besitz der MIBRAG. Der Absatz/Einsatz zur Strom- und Fernwärmeerzeugung betrug im Revier Lausitz (Vattenfall Europe Mining) 59,9 Mill. t (+, %). Dies entspricht 94 % der Förderung. Zur Herstellung von Veredlungsprodukten wurden 3,7 Mill. t (-,3 %) eingesetzt. Der Rohkohlenabsatz an sonstige Endverbraucher lag bei
22 BRAUNKOHLENBERGBAU t. Die Herstellung von Braunkohlenbriketts lag 03 bei 0,7 Mill. t (- 3,5 %). Die Staubproduktion lag mit knapp Mill. t um,9 % unter dem Vorjahresergebnis. Mit t wurden 9,9 % Wirbelschichtkohle mehr als im Vorjahr erzeugt. Im Revier Mitteldeutschland (MIBRAG / ROMONTA) wurden 8,0 Mill. t (+,8 %) der Förderung zur Strom- und Fernwärmeerzeugung eingesetzt. Dies entspricht 9 % der Förderung. Der Rohkohlenabsatz an sonstige Endverbraucher lag bei 0,7 Mill. t. Die Staubproduktion erreichte 0,5 Mill. t (- 4,5 %). Die Stromerzeugung des Industriekraftwerkes Amsdorf war mit rund 85 GWh um,7 % niedriger als im Vorjahr. Die Industriekraftwerke der MIBRAG erreichten eine Stromerzeugung von.05 GWh ( 8,5 %). Mitte 03 ist dort das Kraftwerk Mumsdorf stillgelegt worden. Leistung und Stromerzeugung der Braunkohlenkraftwerke (Kraftwerke der allgem. Versorgung, Industrie- und Heizkraftwerke) Bundesland Installierte Brutto-Leistung am MW Brutto- Stromerzeugung 03 5 TWh Nordrhein-Westfalen.366 8, Brandenburg ,0 Sachsen ,3 Sachsen-Anhalt , Niedersachsen 407,6 Berlin 88 Hessen 40 Bayern 0,8 Baden-Württemberg Summe.64 60,9 darunter Neubau-Kraftwerke (seit 995): Niederaußem (.0 MW), Neurath (.00 MW) Schwarze Pumpe (.600 MW) 3 Boxberg (900 MW und 675 MW), Lippendorf (.840 MW) 4 Schkopau (980 MW) 5 vorläufig Stand: November 04
23 BRAUNKOHLENBERGBAu 3 4. Rekultivierung Seit Beginn der Abbautätigkeit hat der Braunkohlenbergbau insgesamt ha in Anspruch genommen, davon sind bereits 0.5 ha (68,7 %) wieder rekultiviert. Es sind ha als landwirtschaftliche Flächen, 5.65 ha als forstwirtschaftliche Flächen,.00 ha als Wasserflächen und.66 ha für sonstige Nutzung wieder hergestellt worden. In allen Braunkohlenrevieren sind aufgrund der langfristigen Abbaukonzeption Landinanspruchnahme und Rekultivierung weitgehend ausgeglichen. Die Bundesrepublik Deutschland als Rechtsnachfolger der DDR war über die Treuhandanstalt nach der Wiedervereinigung 990 zunächst Eigentümer der Braunkohlenindustrie. Im Rahmen der Privatisierung war es notwendig, eine Trennlinie zwischen den Aufgaben der langfristigen Braunkohlengewinnung in privatisierten Unternehmen sowie der Bewältigung des Strukturwandels und Beseitigung der Altlasten im Bereich der ehemaligen Braunkohlenkombinate zu definieren. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) trägt als Bundesunternehmen die bergrechtlichen Verpflichtungen der Alteigentümer. Zu ihren Aufgaben gehören - neben dem geordneten Stilllegen nicht mehr benötigter Tagebau- und Veredlungsanlagen - die Aufarbeitung der noch aus der Zeit vor dem. Juli 990 stammenden Rekultivierungsrückstände sowie die Wiedernutzbarmachung der durch Betriebsschließungen nicht mehr für den Bergbau notwendigen Industrieflächen. Das Schaffen der Voraussetzungen für die Gestaltung der Zukunft der Lausitz und Mitteldeutschlands wird durch die Arbeit der LMBV geprägt und gefördert. Insgesamt hat sie die Verantwortung für 39 ehemalige Braunkohlentagebaue mit 4 Restlöchern in den neuen Ländern übernommen. Hinzu kommt eine Vielzahl weiterer Flächen, die zu sanieren und zu verkaufen sind. Bisher wurden rund 9 Mrd. Euro in die Wiedernutzbarmachung und belebung der rund ha bergbaulich beanspruchten Flächen investiert. Zwischen dem Bund und den Braunkohlenländern Brandenburg, Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen wurde Mitte 007 das IV. Verwaltungsabkommen zur Finanzierung der Braunkohlensanierung abgeschlossen. Das Gesamtbudget von über einer Milliarde Euro für den Zeitraum 008 bis 0 sichert die Fortführung der geplanten Projekte zur Schaffung attraktiver Kulturlandschaften in der Lausitz und in Mitteldeutschland. Ein Folgeabkommen für den Zeitraum von 03 bis 07 (VA V) wurde im Herbst 0 abgeschlossen.
24 4 BRAUNKOHLENBERGBAU 5. Belegschaft - Nachwuchskräfte - Altersaufbau Ende 03 waren in der Bundesrepublik Deutschland im Braunkohlenbergbau (einschl. Mitarbeiter in Braunkohlenkraftwerken der allg. Versorgung) insgesamt.08 Mitarbeiter beschäftigt. Die Anzahl der Auszubildenden (einschl. Braunkohlenkraftwerke der allg. Versorgung der Braunkohlenunternehmen) betrug Ende 03 insgesamt.5, entsprechend 6,8 % (Vorjahr 6,9 %) der Gesamtbelegschaft. Trotz der seit Anfang der 90er Jahre insgesamt kleiner gewordenen Beschäftigtenzahl ist im Braunkohlenbergbau (ohne Kraftwerke) die Ausbildungsquote (in der das Verhältnis von Ausbildungsplätzen zur Gesamtbeschäftigtenzahl angegeben wird) weiter auf hohem Niveau. Während für 994 hier noch ein Anteil von 5, % ermittelt wurde, lag er im Jahr 03 bei 6,3% an der Gesamtbelegschaft. Die 6.40 Beschäftigten im deutschen Braunkohlenbergbau wiesen ein Durchschnittsalter von 46,0 Jahren auf. Im Jahre 99 betrug das Durchschnittsalter noch 38,3 Jahre. Die Altersgruppe der jährigen ist mit 44,3 % am stärksten vertreten; 56 Jahre und älter sind 3,5 %. Das EEFA-Institut hat im Auftrag des DEBRIV die Rolle der Braunkohlenindustrie für die Produktion und Beschäftigung in Deutschland untersucht. Die Studie ist im Internet unter (Presse und Medien - Studien - EEFA Studie Beschäftigungseffekte) abrufbar. Im Ergebnis sind von jedem in der Braunkohlenindustrie in Deutschland tätigen Mitarbeiter weitere,47 Arbeitsplätze abhängig. Insgesamt sind damit mehr als Arbeitsplätze direkt, indirekt oder induziert von der Braunkohle abhängig. Die Studie bestätigt die große regionalwirtschaftliche Bedeutung der Braunkohlenindustrie.
25 Zahlenübersichten BRAUNKOHLENBERGBAu 5
26 6 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht Steinkohlenförderung Jahr insgesamt fördertäglich Zahl Ruhr Saar 3 Aachen Ibbenbüren Bundesrepublik Klein- außerdem zechen.000 t ¹ Ruhr Saar Aachen Ibbenbüren Bundesrepublik der Fördertage ,8 55, 6, 8,0 53, 9, ,8 36,6 7,4,0 438,8 53, , 35,0 3,6 7,8 38,5 48, ,6 38,4 0, 8,5 347,6 40, ,6 40, 0,6 8,8 348, 48, ,5 4,0 0,4 9, 337, 33, ,6 4, 9, 9,4 39,3 43, ,3 4,6 7,9 9, 33,0 3, ,9 39,8 4,0 8,3 83,0 46, , 36,7,5 7,9 64, 47, ,3 33,3 6,0 7,9 07,5 50, ,8 9,8 4, 6,4 98, 4, ,3 6, - 6,8 6, 50, ,6 3, - 6,7 33,5 49, ,3,9-7,3 05,5 47, , 3,9-7,5 0,6 5, ,5 4,7-7,7 8,9 49, ,6 4,3-7,6 68,5 49, , 5,3-7,8 5, 5, ,8,6-7,9 43,3 48, , ,7 30,5 48,00 Ab 997 alle Reviere in tv.f. (davor Saarrevier in t=t) Die letzte Kleinzeche hat die Förderung zum. Juli 008 eingestellt 3 Bergwerk Saar zum 30. Juni 0 stillgelegt insgesamt darunter Lohnverkokung für Hütten insgesamt Zahlenübersicht Kokserzeugung und Brikettherstellung Jahr Kokserzeugung Brikettherstellung Ruhr Saar Aachen Bundesrepublik Ruhr Aachen Ibben- Bundesrepublik büren insgesamt kalendertäglich kalendertäglich.000 t.000 t ¹ 5, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ¹ Einschließlich Ibbenbüren = 36 Brikettherstellung wurde zum eingestellt 3 Zum. Juni 0 Wechsel der letzten Zechenkokerei Prosper in den Hüttenbereich
27 STEINKOHLENBERGBAu 7 Zahlenübersicht 3 Arten und Sorten der Steinkohlenfördermenge in 03 Kohlenarten Kohlensorten t v. F. Gas- und Gasflammkohle Fettkohle Esskohle Anthrazitkohle Fördermenge insgesamt Grobkohle, Nüsse Feinkohle Kokskohle Mischkohle Mittelgut Sonstige Ballastkohle Zusammen Zahlenübersicht 4 Leistung je Mann Jahr Schichtleistung 5 kg Jahresfördermenge je durchschnittlich angelegten Arbeiter 5 t im Strebbetrieb unter Tage Insgesamt unter Tage Insgesamt Ohne Saar Einschließlich Saar = 599 kg 3 Infolge Umgruppierung gegenüber den Vorjahren nicht voll vergleichbar 4 Ab 986 veränderte Zuordnung von Schichten innerhalb des Flözbetriebs im Grenzbereich Vor-und Herrichtung/Abbau. Die erste Reihe für 986 enthält die Werte in vergleichbarer Rechnung mit den Vorjahren 5 Ab 997 in t v.f. (davor Saarrevier in t=t)
28 8 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 5 Elektrizitätswirtschaft im Bergbauverbund Jahr Installierte Engpaßleistung Erzeugung Bezug Abgabe Verbrauch Spezifischer Brennstoffverbrauch MW GWh kg SKE/kWh , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,303 Bergbauverbundkraftwerke und Energiehilfsbetriebe Ab dem Jahre 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch zu den Kraftwerken der öffentlichen Versorgung Zahlenübersicht 6 Kohlenwertstoffgewinnung Jahr Gas Rohteer Rohbenzol Stickstoff Schwefelsäure Schwefel 3 Mrd. m 3 t 957 9, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Bezogen auf Ho = 9,769 kwh m 3 Einschließlich Rohbenzin 3 Ab 993 Flüssig-Schwefel 4 Zum. Juni 0 Wechsel der letzten Zechenkokerei Prosper in den Hüttenbereich
29 STEINKOHLENBERGBAu 9 Zahlenübersicht 7 Schichtenaufwand je 00 t verwertbare Förderung, gegliedert nach Betriebsbereichen Betriebsbereich Betriebsbereich Ausrichtung... 4,76,53 Tagesschächte, Unterhaltung Füllörter der Grubenbaue... 5,97,44 und Umtriebe... 0,6 0,67 0,6 0,67 0,70 0,7 0,70 Rauben und Richten...,09 Strecken und Vorrichtung... 0,44 seigere Grubenbaue...,8 3,6,8 3,6 3,85 3,40 3,85 Herrichtung... 5,7 0,53 Lager, Abbaustrecken- Werkstätten und vortrieb... 4,,36 Spezialgrubenbaue... 0,40 0,4 0,40 0,4 0,47 0,4 0,47 Strebbetrieb...,70,54 Hauptförderung, Abbau Sohlen und insgesamt... 5,9 4,90 Abteilungen... 0,50 0,54 0,50 0,54 0,56 0,49 0,56 Abbaustrecken- Abbaustrecken... 4,07 4,67 4,07 4,67 5,0 4,70 5,0 und Ortsquerschläge... Strebbetrieb insgesamt,70,8,70,8 3,0 3,0 3,0 Förderung... 5,8,30 Strebbetrieb insgesamt 0-40 gon...,70,8,70,8 3,0 3,0 3,0 Unterhaltung...,48 0,9 Flözbetrieb insgesamt... 39,48 8,09 Hauptförderung unter Tage... 7,9,69 Sonstige Betriebsbereiche unter Tage... 4,95,35 < Kohlengewinnung mit Bruchbau < Kohlengewinnung mit Vollversatz < außerhalb der Kohlengewinnung Sonstiger Grubenbetrieb... 3,05 3,58 3,05 3,58 4,07 3,68 4,07 Grubenbetrieb Grubenbetrieb... unter Tage... 63,07 7,9 unter Tage... 4,4 5,85 4,4 5,85 7,87 6,4 7,87 über Tage... 7,7,30 über Tage ,64 3,88 3,64 3,88 3,96 3,64 3,96 unter und über Tage... 70,79 9,49 Insgesamt ,78 9,73 7,79 9,74,83 0,06,8 Schichtenanteil an den Gesamtschichten unter Tage, gegliedert nach Betriebsbereichen in % Betriebsbereich Betriebsbereich Ausrichtung... 7,54 8,93 Tagesschächte, Unterhaltung Füllörter der Grubenbaue... 9,47 8,38 und Umtriebe... 4,33 4,3 4,33 4,33 4,3 3,95 4,33 Rauben und Richten... 6,3 Strecken und Vorrichtung...,57 seigere Grubenbaue... 9,89 9,93 9,8 9,89 9,93,56 9,89 Herrichtung... 8,36 3,06 Lager, Abbaustrecken- Werkstätten und vortrieb... 6,68 3,7 Spezialgrubenbaue...,83,68 3,4,83,68,65,83 Strebbetrieb... 34,39 4,79 Hauptförderung, Abbau Sohlen und insgesamt... 4,07 8,50 Abteilungen... 3,5 3,40 3,6 3,5 3,40 3, 3,5 Abbaustrecken- Abbaustrecken... 8,77 9,44 8,03 8,77 9,44 8,03 8,77 und Ortsquerschläge... Strebbetrieb insgesamt 9, 7,73 8,57 9, 7,73 7,93 9, Förderung... 9,3 7,60 Strebbetrieb insgesamt Unterhaltung... 3,93 5, gon... 9, 7,73 8,57 9, 7,73 7,93 9, < Kohlengewinnung mit Flözbetrieb Bruchbau... insgesamt... 6,59 47, < Kohlengewinnung mit Hauptförderung unter Tage...,55 5,63 Vollversatz Sonstige < außerhalb der Kohlengewinnung Betriebsbereiche Sonstiger unter Tage... 7,85 3,68 Grubenbetrieb...,55,59,5,55,59,77,55 Ab 997 in tv.f. (davor Saarrevier in t=t) - Ohne Saar - 3 einschließlich Hilfsbetriebe es Grubenbetriebes
30 30 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 8 Zahl der Betriebe Zeitraum Stand am Anfang des Berichtszeitraums von Neuanlagen Zugang Abgang Stand am aus dem infolge infolge Ende des Bereich Änderung Stilllegung Berichtszeitraums der stat. der Kleinzechen Erhebungseinheiten infolge Zusammenlegung zum Bereich der Kleinzechen infolge Änderung der stat. Erhebungseinheiten Fördernde Bergwerke ¹ Bundesrepublik Bundesrepublik Ruhr 957 bis bis Saar 957 bis Aachen 957 bis Ibbenbüren 957 bis Kokereien Bundesrepublik 957 bis ² 0 Ruhr 957 bis ² 0 Saar 957 bis Aachen 957 bis Ibbenbüren 957 bis Brikettfabriken Bundesrepublik 957 bis Ruhr 957 bis Aachen 957 bis Ibbenbüren 957 bis Zechen- und Bergbauverbundkraftwerke 4 5 Bundesrepublik 957 bis ³ 0 Ruhr 957 bis ³ 0 Saar 957 bis ³ - Aachen 957 bis Ibbenbüren 957 bis ¹ Ohne Kleinzechen - ² Abgang zum Bereich der Hüttenkokereien - ³ Abgang zum Bereich der Kraftwerke der allgemeinen Versorgung und der sonstigen Industrie - 4 Einschließlich Energiehilfsbetriebe - 5 Ab dem Jahre 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch zu den Kraftwerken der öffentlichen Versorgung
31 STEINKOHLENBERGBAu 3 Zahlenübersicht 9 Stilllegung von Bergwerken, Kokereien und Brikettfabriken Bergwerk / Kokerei / Brikettfabrik Zeitpunkt der Stillegung Förderung Kokserzeugung Brikettherstellung im Jahr vor der Stillegung 000 t Bergwerk Holland Bergwerk Jacobi/Haniel Kokerei Friedrich der Große Bergwerk Recklinghausen Bergwerk Werne Brikettfabrik Carl Funke Bergwerk Carl Alexander Kokerei Graf Schwerin Kokerei Emscher-Lippe 3/ Bergwerk Pluto Bergwerk Sachsen Brikettfabrik Laurweg Bergwerk Friedrich Thyssen / Kokerei Radbod Kokerei Hugo Kokerei Königsborn Kokerei Friedrich Thyssen 4/ Bergwerk Friedrich der Große Kokerei König Ludwig Kokerei Friedrich Heinrich Kokerei Grimberg / Bergwerk Ewald Fortsetzung Bergwerk Waltrop Bergwerk Westfeld Bergwerk Hansa (Hydrogrube) Brikettfabrik Ibbenbüren Bergwerk Königsborn Kokerei Consolidation Kokerei Emscher Lippe Bergwerk Erin Kokerei Ewald Fortsetzung Kokerei Erin Kokerei Jacobi Bergwerk Minister Stein Kokerei Heinrich Robert Kokerei Minister Stein Kokerei Osterfeld Kokerei Westfalen Kokerei Gneisenau Bergwerk Radbod Kokerei Scholven Kokerei Kaiserstuhl II Bergwerk Minister Achenbach Kokerei Anna Kokerei Hansa Bergwerk Emil Mayrisch Kokerei Zollverein Brikettfabrik Niederberg Bergwerk Sophia-Jacoba Kokerei Fürstenhausen Kokerei Hassel Bergwerk Ewald / Hugo Bergwerk Westfalen Bergwerk Göttelborn / Reden Kokerei Kaiserstuhl III Bergwerk Lohberg / Osterfeld Brikettfabrik Sophia-Jacoba Bergwerk Walsum Bergwerk Lippe Bergwerk Ost Bergwerk Saar Bergwerk West Zeitraum 957 bis Die früheren Stilllegungen von 957 bis siehe Der Kohlenbergbau in der Energiewirtschaft der Bundesrepublik Deutschland, Ausgabe 976
32 3 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 0 Zusammenlegung von Bergwerken seit 984 Bergwerke Neue Bezeichnung Zeitpunkt der Zusammenlegung Fördertägliche Förderung im Jahr vor der Zusammenlegung Haus Aden und Gneisenau Haus Aden Consolidation und Nordstern / Zollverein Consolidation / Nordstern Ewald und Schlägel und Eisen Ewald / Schlägel und Eisen Lohberg und Osterfeld Lohberg / Osterfeld Reden und Camphausen Reden / Camphausen Warndt und Luisenthal Warndt / Luisenthal Göttelborn und Reden / Camphausen Göttelborn / Reden General Blumenthal und Haard General Blumenthal / Haard Hugo und Consolidation / Nordstern Hugo / Consolidation Haus Aden und Monopol Haus Aden / Monopol Friedrich Heinrich und Rheinland Friedrich Heinrich / Rheinland Hugo / Consolidation und Ewald / Schlägel & Eisen Ewald-Hugo Fürst Leopold / Wulfen und Westerholt Verbundbergwerk Lippe Haus Aden / Monopol und Heinrich Robert Verbundbergwerk Ost Auguste Victoria und Blumenthal / Haard Verbundbergwerk Auguste Victoria / Blumenthal Friedrich Heinrich / Rheinland und Niederberg Bergwerk West Warndt / Luisenthal und Ensdorf Bergwerk Saar Die früheren Zusammenlegungen von Bergwerken von 957 bis 983 siehe Der Kohlenbergbau in der Energiewirtschaft der Bundesrepublik Deutschland, Ausgaben 976 und 983 Zahlenübersicht Zahl der fördernden Bergwerke und ihr Anteil an der Förderung nach Betriebsgrößenklassen Größenklassen nach fördertägliche Förderung tv.f. Zahl der fördernden Bergwerke bis bis bis bis bis bis bis bis und mehr zusammen Anteil an der Förderung in % bis 999 0, 6,8,0 0, ,7-000 bis ,8 9,6 7,8,3, bis , 40,6 7,8 9,0 8,0, , 6,9, bis ,6 4,7 35,5 0,9 8,9,0 6, 4,8, 7,5 6,7 3,7 6,4 8, 5, bis ,4 8,3 0,,8 6, 5,3 6,5 7,0 5,7 7,9 0,0 - -, bis ,0,4 8,7 9,3 0, 6, 9, ,8 46,5 7, 35,3 000 bis ,7 8,3,8 3, 9,0 30, 4,7 5,3 3,3 4,6 6,0 8,4 39, bis ,3 8,4 5,0 8,,8 8,6-34, und mehr ,9 6,0 3, , zusammen 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0
33 STEINKOHLENBERGBAu 33 Zahlenübersicht Fördertägliche Förderung im Durchschnitt der Bergwerke Jahr Ruhr Saar Aachen Ibbenbüren Bundesrepublik Ab 997 alle Reviere in t v.f. (davor Saarrevier in t=t) t Zahlenübersicht 3 Abbaubetriebspunkte Jahr Ruhrrevier Bundesrepublik Ruhrrevier Bundesrepublik Ruhrrevier Bundesrepublik Fördernde Abbaubetriebspunkte Anzahl Fördertägliche Förderung je Abbaubetriebspunkt in t Abbaugeschwindigkeit cm/fördertag Ab 986 veränderte Zuordnung von Streben innerhalb des Flözbetriebs im Grenzbereich Vor-und Herrichtung/Abbau. Die erste Reihe für 986 enthält die Werte in vergleichbarer Rechnung mit den Vorjahren Ab 997 in t v.f. (davor Saarrevier in t=t)
34 34 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 4 Mechanisierung des Strebausbaus Jahr Ruhrrevier Bundesrepublik Ruhrrevier Bundesrepublik 4 Ruhrrevier Bundesrepublik 4 mit vollmechanischem Ausbau ausgerüsteten Streben Fördernde Abbaubetriebspunkte Anzahl Fördertägliche Förderung je Abbaubetriebspunkt in t Anteil an der verw. Abbauförderung in % 957,0, , 0, 970 0, 4, ,9 37, ,4, ,8 8, 980 6,8 07, ,3 96, ,3 80, , 99,3 30,6 75, , 99, ,7 87, , 99, ,8 46, ,0 00, , 85, ,0 00, ,7 37, ,0 00,0 00 0,3 8, ,0 00, ,5 4, ,0 00, ,, ,0 00, ,4, ,0 00, ,9 7, ,0 00,0 009,4 5, ,0 00,0 00 0,9 6, ,0 00,0 0 9, 4, ,0 00,0 0 7,7, ,0 00,0 03 4,8 8, ,0 00,0 Mechanisches Setzen und Vorrücken der Ausbaueinheiten unter Benutzung von hydraulischen Ausbaugespannen, Böcken und Schildern, Rauben unter Ausnutzung der Schwerkraft oder hydraulisch Bundesrepublik ohne Saar 3 Siehe Zahlenübersicht 3, Anmerkungen 4 Ab 997 in tv.f. (davor Saarrevier in t=t) Zahlenübersicht 5 Bestände an Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Steinkohlen ¹ Steinkohlenbriketts Jahresende Lagerbestände 4 Gesamtbestände, 4 Steinkohlenkoks Zusammen Notgemeinschaft / Nationale Steinkohlenreserve Lagerbestände 4 Gesamtbestände, 4 Lagerbestände 4 Gesamtbestände, 4 Steinkohlen 3 Steinkohlenkoks 000 t ¹ Ab 997 in t v.f. (davor Saarrevier in t=t) ² Lagerbestände und Bestände in Türmen, Wagen, Kähnen, Löschplätzen sowie in Weiterverarbeitungsbetrieben (Zechenkokerei) ³ t v.f., außer Saar bis 97 t=t 4 Bei den Bergwerken 5 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich
35 STEINKOHLENBERGBAu 35 Zahlenübersicht 6 Gesamtumsatz und Produktionswerte Mill. EUR Gesamtumsatz Bruttoproduktionswert Vorleistungen Nettoproduktionswert Nettoquote in %... 60,4 5, 59,5 56,0 6,5 5,6 60,3 59,4 Zahlenübersicht 7 Bruttoanlageinvestitionen Jahr Bergwerke Kokereien Brikettfabriken Zechenkraftwirtschaft Betriebliche Investitionen insgesamt 000 EUR EUR/t.v.F. 000 EUR EUR/t 000 EUR EUR/t 000 EUR EUR/t 000 EUR EUR/t , , , , , , ,4 5 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,85 0 0, , , , , , , , , , ,0 80 0, , , , , , , , , , ,4 30 0, , , ,4 60 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,58 Ab 003 Abgrenzung nach Richtlinien STABUA Betriebliche Investitionen nach Abschreibungsrichtlinien für den westeuropäischen Steinkohlenbergbau Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich Zahlenübersicht 8 Umweltschutzinvestitionen Bereich Mill. EUR Luftreinhaltung... 0,6 3,9 3,6 0,3, 0,9-0, 0, Gewässerschutz... 4,8 5,4, 0,0 3,7 3,3 4,,,7 Lärmbekämpfung...,6 0, 0,0 0,0 0, 0, ,3 Abfallbeseitigung , - - 0, - - Naturschutz und Landschaftspflege, Bodensanierung... 0, Insgesamt... 7,8 9,4 5,8 0,4 6,0 4, 4,,4, In % der Gesamtinvestitionen 4,4 6, 4, 4,0 7, 4, 6,4 3,0,6 Bilanzielle Bruttoanlageinvestitionen
36 36 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 9 Belegschaft Jahresende Arbeiter Angestellte ) Belegschaft unter Tage über Tage insgesamt unter Tage über Tage insgesamt insgesamt ) ) Zuordnung nach Gehaltsmerkmalen bis 999 ) Durch Änderung des Erhebungskreises Rückgang der Belegschaft: Mitte 998 um 95 Zahlenübersicht 0 Ausländische Belegschaft nach Nationalitäten Nationalität Jahresende absol. in % Türken ,0 ehem. Jugoslawen ,7 Italiener ,43 Marokkaner ,65 Spanier ,9 Niederländer ,37 Griechen ,4 Österreicher ,46 Südkoreaner ,00 Franzosen ,8 Tunesier ,05 Sonstige ,79 Insgesamt ,00 darunter Arbeiter unter Tage ,50 In % der Belegschaft...,99 0, 3,94 6,48 0,70 0,9 0,54,,34 3,34 4,44-4,87 aller Arbeiter unter Tage...,58 5,6,6 4,36 7,55 7,0 7,94 8,98,66 3,38 5,3-5,87
37 STEINKOHLENBERGBAu 37 Zahlenübersicht Nachwuchskräfte Jahresende Bergtechnisch Auszubildende Gewerbliche Berufe Angestelltenberufe Nachwuchskräfte Zusammen Kaufmännisch Technisch Auszubildende Auszubildende insgesamt Sonstige Auszubildende Jugendliche Arbeiter ohne Ausbildungsvertrag Zahlenübersicht Zugänge und Abgänge der Arbeiter Jahr Unter Tage ³ Unter und über Tage Zugänge ² Abgänge ² Saldo Zugänge Abgänge Saldo Ohne Wechsel innerhalb des Steinkohlenbergbaus ² Einschließlich Saldos aus den Verlegungen zwischen unter Tage und über Tage ³ Ab dem Berichtsjahr 000 ist eine Aufteilung der Zu- und Abgänge nach unter und über Tage nicht mehr möglich
38 38 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 3 Aufteilung des Abgangs nach Gründen Gründe in % in % in % absolut des der absolut des der absolut des der Abgangschafgangschafgangschaft Beleg- Ab- Beleg- Ab- Beleg- Angestellte Tod... 0,43 0,8 0,53 0, 7 0,6 0,5 Beantragte oder gewährte Rente wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit , 0,05 0, 0,04 0,04 0,0 Beantragtes oder gewährtes Altersruhegeld... 0,04 0, ,04 0,0 Vertragsmäßige Kündigung durch das Werk ,04 3, ,96 7, ,7 9,8 Vertragsmäßige Kündigung durch den Beschäftigten ,8 0, 0,05 0,0 0,07 0,04 Abkehr zu anderen Bergwerken der eigenen Gesellschaft ,4 4, ,6 9, ,0 38, Abkehr zur Bundeswehr... 0,04 0,0 0,05 0, Sonstige Gründe ,80, ,7,44 50,86,09 Abgang insgesamt ,00 4, ,00 38, ,00 58,6 Abgang ohne Wechsel zu Bergwerken der eigenen Gesellschaft ,76 6, ,4 9, ,98 0,5 Arbeiter Tod... 0,38 0,5 0,38 0,7 0 0,6 0, Beantragte oder gewährte Rente wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit , 0,09 3 0,3 0, 7 0, 0,07 Beantragtes oder gewährtes Altersruhegeld ,00 0, Vertragsmäßige Kündigung durch das Werk ,68 4, 34 4,83 8, ,07, Vertragsmäßige Kündigung durch den Beschäftigten... 0,9 0,07 7 0,3 0,06 8 0,3 0,08 Abkehr zu anderen Bergwerken der eigenen Gesellschaft ,6 8, ,9 0, , 38 Abkehr zur Bundeswehr ,7 0,07 0,0 0,0 4 0,06 0,04 Sonstige Gründe ,76 6,64 679, 5, ,6 4,66 Abgang insgesamt ,00 39, ,00 45, ,00 64,7 Abgang ohne Wechsel zu Bergwerken der eigenen Gesellschaft ,39, ,8 4, ,78 6,7 Darin Abgänge in den Ruhestand nach Anpassungsgeldgesetz, Montanunionvertrag etc.
39 STEINKOHLENBERGBAu 39 Zahlenübesicht 4 Altersaufbau der Belegschaft Mitte des Jahres Altersgruppen in Jahren bis 9 30 bis bis bis und älter % Arbeiter unter Tage Durchschnittsalter ,00 9,76,67 8,86,7 33, ,30 4,70,80 6,95,5 33, , 3,49,55 5,78,07 33, ,83 4,6,3,89 0,34 34, ,53 49,88 4,85,64 0,0 35, ,53 54,67 9,38,37 0,05 36, ,96 50,86 40,46,65 0,07 38,0 00 3,5 4,34 54,57 0,54 0,03 39,8 004,46 30,5 66,45 0,9 0,0 4,3 006,5 8,97 78, 0,6 0,06 4, ,44, 8,44 0,86 0,04 4, ,76 6,46 8,67,06 0,05 4,70 0 9,67 5,3 83,7,77 0,06 43,5 0 9,97 4,59 83,,07 0,6 43, ,5 3,9 86,,8 0,6 44,5 04,54,44 8,74,97 0,3 43,8 Arbeiter insgesamt ,87 0,39,07,9,38 33, ,85 4,89,4 8,86,98 33, ,49 30,0,63 8,00,87 34, ,43 37,46,5 5,9,04 34, ,40 43,55 6,47 4,87 0,7 35, ,0 45,90 3,45 5,05 0,58 36,84 000,64 4,9 38,69 6,33 0,4 38,7 00 9,06 34,0 49,34 6,76 0,64 39, ,38 4,36 57,0 7,33 0,73 40,70 006,33 5,75 63,04 9,8 0,69 4,4 008,7 9,64 65,07 0,65,47 4,39 00,55 5,84 64,76,45 4,40 43,5 0,45 4,67 64,64 3, 5,05 43,69 0,74 4,04 63,98 3,94 5,30 43,97 03,45,79 63,33 5,66 5,78 44, ,58,00 59,3 7,30 6,8 44,38 Angestellte 988 5,93 3,74 4,64 9, 8,58 40, ,03 38,08 4,7 6,98 6,9 40,09 99,36 4,64 6,85 3,9 5,3 39, ,7 45,77 33,04 0,59,88 39, , 4,5 4,87 9,07,3 40,55 998,60 36, 49,83 9,45,0 4,6 000,76 6,4 57,77 3,, 4,9 00,76 5,3 64,37 6,64,9 44,46 004,9 9,6 65,43 0,93,56 45,60 006,78 6,04 6,84 5,70,64 4,69 008,68 4,05 55,96 8,83 9,48 47,68 00,93 3,7 46,0 3,64 5,70 48,53 0 3,34 3,94 4,36 3,7 7,65 48,73 0 3,5 4,38 39,5 33,79 9,04 48, ,43 4,0 36,4 35,0,03 49,3 04 3,65 4,74 33, 34,57 3,9 49,3 Bis 990 männliche Arbeiter
40 40 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 5 Verfahrene und entgangene Schichten je Arbeiter unter Tage Verfahrene Schichten Normal verfahrene Schichten... 35, 85,97 7,6 6,9 54,47 53,78 63,58 66,5 63,55 67,43 65,59 59,03 Überschichten an Arbeits-,Sonn-,Feierund Ruhetagen...,8 9,03 9,9 9,79 3,68 5 5,0 5 8,5 5,79,73,3,80,69 Insgesamt... 47,40 05,00 90,80 7,70 58,5 58,80 7,73 69,30 66,8 69,74 68,39 60,7 Ausbildungsschichten... 3,,87 3,70,93,50,56 3,35,58 4,3 5,58 6,34 7,0 Entgangene Schichten Krankheit... 9,9 30,50 3,4 5,43 0,5 9,46 6,05 4,8 6,09 8,7 9,38 7,5 Unfall... 7,9 7,40 5,40 4,50 3,6,5 0,0,35,,85,68,7 Kuren ,6 0,67 0,74 0,7 0,63 0,76 0,74 0,73 0,90 0,89 Freischichten ,74 4,60 30,94 3,47 3,7 35,6 30,9 3,34 30,78 3,43 Entschuldigtes Fehlen... 3,0 4 4,34 4 3,0,89,9,70,53 0,0 0,09 0, 0, 0, Unentschuldigtes Fehlen.,84 0,6 0,96 0,7 0,06 0,05 0,04 0,03 0,0 0,03 0,04 0,04 Tarifurlaub... 7,03,73 30, 33,50 35,08 35, 35,94 36,08 36,9 35,99 36,6 36,34 Betriebliche Gründe...,3 0,90 0,4 0,05 0,00 0,00 0,00 0,04 0,0 0,03 0,0 0,00 Zusammen... 50,94 65,48 74,07 80,9 9,69 9,0 86,0 89,80 87,0 88,79 89,06 89,05 Zahl der Arbeitstage ,37 53,3 49,38 46,75 49,66 47,35 53,03 49,85 50,64 5,00 48,93 47,96 Ohne Saar Freischichten ab 980, einschließlich Warmfreischichten ab Ohne Ruhetage, - 4 Einschließlich Kuren 5 Nach Ausgleich von Freischichten Zahlenübersicht 6 Die jährlich bezahlte Arbeitszeit je durchschnittlich angelegten Arbeiter unter Tage Jahr geleistete Arbeitszeit Nicht geleistete, aber bezahlte Arbeitszeit Bezahlte Normal Mehrarbeits- Zusammen Gesetzliche Tarif - Sonstige Zusammen Arbeitszeit verf. Schichten Schichten 4 Feiertage urlaub Fehlzeiten insgesamt ,,8 47,40 0,54 7,03 5,0 4,58 89, ,97 9,03 05,00 8,36,73 9, 59, 64, 978 7,6 3,90 85,5 9,06 7,38 30,8 66,6 5, ,6 9,9 90,80 9,7 30, 3,68 7,6 6, ,88 4,8 9,69 8,8 33,3 8,30 69,79 6, ,07 8,3 74,39 9,3 34,5 7,53 70,99 45, ,85 9,66 78,5 0,3 33,87 3,03 75, 53, ,69 6,45 69,4 9,4 33,76 35,3 78,3 47, ,9 9,79 7,70,04 33,50 38,54 83,08 55, ,5 9,49 76,0 8,37 33,64 37,94 79,95 55, ,99 8,80 64,79 8,04 33,9 50,6 9,94 56, ,59 6,5 70, 0,03 34,03 36,77 80,83 50, ,74,30 69,04 7,3 33,0 4,75 8,09 5, ,47 3,68 58,5 8,38 35,08 47,45 90,9 49, ,78 5,0 58,80 9,3 35, 48, 9,53 5, ,58 8,5 7,73 5,9 35,94 47,96 89,8 6, ,5,79 69,30 0,39 36,08 34,07 80,54 49, ,55,73 66,8 0,93 36,9 36,73 84,57 50, ,43,3 69,74 8,7 35,99 37,55 8,6 5, ,59,80 68,39 0,08 36,6 34,30 80,54 48, ,03,69 60,7 8,90 36,34 4,0 87,5 47,97 Ausbildungsschichten sowie sonstiges bezahltes Fehlen; ab 970 einschließlich der nach dem Lohnfortzahlungsgesetz im Krankheitsfall bezahlte Schichten - Einschließlich Ruhetage - 3 Ohne Saar - 4 Ab 988 Nettomehrarbeit
41 BRAUNKOHLENBERGBAu 4 Zahlenübersicht 7 Abraumbewegung Jahr Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland 000 m³ Bundesgebiet insgesamt Gemäß markscheiderischem Aufmaß Zahlenübersicht 8 Leistungsverhältnis Abraum : Kohle Jahr Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland m³ : t Bundesgebiet insgesamt 950 0,770,966 4,56 0,76 3,609,999, ,99,973 5,58,77 3,759,36,6 970,004,39,73,3 3,94,43, ,553 3,9 3,08 0,49 4,858 3,4 3, ,4,79,34-4,9 3,868 4, ,04 3,453 6,59-5,06,757 4, ,874,994 6,788-6,384,630 5, ,58 3,378 4,477-6,8 3,34 5, ,850 3,777 4,397-6,00,773 5, ,675 3,67 6,380-6,69,300 5, ,590 5,05 6,839-6,904,657 5, ,75 6,580 0,993-6,608 3,48 5, ,53 7, ,378 3,653 5, ,67 6, ,038 3,963 5, ,33 7, ,36 3,69 5, ,373 4, ,558 3,948 5, ,794 3, ,96 3,805 5, ,977 4, ,098 3,593 5, ,70 3, ,69 3,33 5,60 0 4,663 4, ,939 3,77 5, ,475, ,605 3,559 4, ,694 5, ,9 3,048 4,943
42 4 BRAUNKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 9 Braunkohlenförderung Jahr Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland 000 t Bundesgebiet insgesamt
43 BRAUNKOHLENBERGBAu 43 Zahlenübersicht 30 Verwendung der Braunkohlenförderung t % 000 t % 000 t % 000 t % Rheinland Strom- und Fernwärmeerzeugung , , , ,5 darunter: Kraftwerke der allg. Versorgung , , , ,4 Grubenkraftwerke..., 84 0,9 06, 034,0 Absatz an Heizwerke Förderung... Verwendung: , , , ,0 Einsatz in Veredlungsbetrieben / 055, Selbstverbrauch , , ,3 Absatz an sonstige Abnehmer , 0, 00 0, 99 0, Abgabe an MIBRAG , 9 0, Bestandsveränderung , ,0 Lausitz Förderung , , , ,0 Verwendung: Strom- und Fernwärmeerzeugung , , , , darunter: Kraftwerke der allg. Versorgung , , , , Grubenkraftwerke , Absatz an Heizwerke , Einsatz in Veredlungsbetrieben / ,7 Selbstverbrauch , , ,9 Absatz an sonstige Abnehmer... Bestandsveränderung ,7-0, , -0, , +0, , -0,0 Mitteldeutschland Förderung , , , ,0 Bezug von RWE ,6 9 0,7 Verwendung: Strom- und Fernwärmeerzeugung , , , , darunter: - Kraftwerke der allg. Versorgung 8 468, , 5 9 8, ,4 Grubenkraftwerke , , 84 9,5 59 7,8 Absatz an Heizwerke , Einsatz in Veredlungsbetrieben / 79 4,0 Selbstverbrauch , , 9 4,7 Absatz an sonstige Abnehmer ,4 504, , ,4 Abgabe an Helmstedt ,0 78 0,9 Bestandsveränderung ,5-6 -0, , , Helmstedt , , ,0 Bezug von MIBRAG , 78,7 Verwendung: Strom- und Fernwärmeerzeugung ,8 07 0, , ,0 darunter: Kraftwerke der allg. Versorgung ,8 07 0, , ,0 Grubenkraftwerke Absatz an Heizwerke Aufkommen darunter: Förderung ,0 00,0 Einsatz in Veredlungsbetrieben / Selbstverbrauch Absatz an sonstige Abnehmer... Bestandsveränderung , , , ,0 Deutschland insgesamt Förderung , , , ,0 Verwendung: Strom- und Fernwärmeerzeugung , , , ,0 darunter: Kraftwerke der allg. Versorgung , , , ,6 Grubenkraftwerke ,3 660, ,6 553,4 Absatz an Heizwerke , Einsatz in Veredlungsbetrieben / ,5 Selbstverbrauch , , , Absatz an sonstige Abnehmer... Bestandsveränderung ,0-0, ,5-0, ,5-0, ,5 +0,0 Ab 995 Heizkraftwerke bei Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Zugang Bunker Fabriken
44 44 BRAUNKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 3 Herstellung von Braunkohlenbriketts und Granulat Zahlenübersicht 3 Herstellung von Staub-, Wirbelschicht-, Trockenkohle und Braunkohlenkoks Jahr Braunkohlenbriketts Granulat Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland insgesamt Rheinland 000 t Mitteldeutschland Mitteldeutschland Jahr Staubkohle Braunkohlenkoks Wirbelschichtkohle Trockenkohle Rheinland Lausitz insgesamt Rheinland Lausitz insgesamt Rheinland Lausitz insgesamt Rheinland Lausitz Mitteldeutschland insgesamt 000 t
45 BRAUNKOHLENBERGBAu 45 Zahlenübersicht 33 Betriebsflächen und wieder nutzbar gemachte Flächen im Braunkohlenbergbau in Deutschland Stand: Ende Dezember 03 Rheinland Revier Einheit Landinanspruchnahme insgesamt Betriebsflächen (Abraum, Kohle, Kippe) insgesamt Wieder nutzbar gemachte Flächen davon % 00,0 9,3 70,7 37,8 6,7,6 3,6 Helmstedt ha %.708,7 00,0.,0 4,.596,7 58,9 669,0 4,7 689,0 5,4 40,,5 98,5 7,3 Hessen ha % 3.507,9 00,0 83,4,4 3.44,5 97,6.88,6 5,8 735,4,0 665,8 9,0 04,7 5,8 Bayern ha %.803,0 00,0 0,0 0,0.803,0 00,0 9,0 6,6 958,0 53, 683,0 37,9 43,0,4 Lausitz ha % 86.59,0 00, ,6 36, ,4 63, 9.880,, , 35, 7.545,9 8,7 6.94, 8,0 Mitteldeutschland 3 ha 48.83,6.99, , 9.4,0.389,4.345,0 3.08,8 Deutschland % 00,0 5,3 74,7 9, 3,6 5,6 6,4 ha , ,3 0.5, , ,5.099,6.65,6 % 00,0 3,3 68,7 9,3 30,,6 6,7 einschl. Rekultivierungsrückstände und Risikoflächen Wohnsiedlungen, fremde Betriebe, Verkehrswege etc. 3 mit den Vorjahren aufgrund von Flächenänderungen nicht vergleichbar Zahlenübersicht 34 Bestandsentwicklung von Landinanspruchnahme im Braunkohlenbergbau (bis 990 nur alte Bundesländer) Wasserflächen Landwirtschaft Forstwirtschaft u. zukünft. Wasserfl. in Sonstiges rekult. Gelände ha 3.838, ,9.50,6.0, ,5 89,7.56,4 Jahresende Landinanspruchnahme insgesamt (= 00 %) Betriebsfläche insgesamt Wieder nutzbar gemachte Flächen davon Landwirtschaft Forstwirtschaft Wasserflächen Sonstige Nutzung ha ha % ha % ha , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Wohnsiedlungen, fremde Betriebe, Müllflächen, Verkehrswege etc. mit den Vorjahren aufgrund von Flächenänderungen nicht vergleichbar
46 46 BRAUNKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 35 Beschäftigte nach Revieren Jahr Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland Ohne Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung Bundesgebiet insgesamt Einschließlich Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung Helmstedt/Lausitz: aufgrund der Neustrukturierung des Unternehmens/Konzerns mit dem Vorjahr nicht vergleichbar Stand Ende des Jahres Zahlenübersicht 36 Zugang und Aufteilung des Abgangs der Belegschaft Bundesgebiet 0 Bundesgebiet 03 absolut in % absolut in % des Abgangs der Belegschaft vom Jahresende des Abgangs der Belegschaft vom Jahresende Zugang , ,6 Abgang nach Gründen Tod ,3 0, 38 4,0 0, Invalidisierung... 7,0 0, 0, 0, Pensionierung ,0 0,5 47 4,9 0,3 Vorruhestand ,5 0,5 86 9,0 0,5 Vertragsmäßige Kündigung durch das Werk... 8, 0, 3 0,3 0,0 aus Rationalisierungsgründen durch den Mitarbeiter , 0, 48 5,0 0,3 Kontraktbruch/fristlose Kündigung 9, 0, 6 0,6 0,0 Bundeswehr/Ersatzdienst Aufhebungsvertrag ,,0 45 5, 0,9 Ablauf von Fristverträgen ,9,4 09,8,3 Sonstige Gründe (einschl. Umstrukturierung) ,7, ,, Abgang insgesamt ,0 5, ,0 5,8 Ohne Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung
47 BRAUNKOHLENBERGBAu 47 Zahlenübersicht 37 Altersaufbau der Beschäftigten ) Jahresende 5 bis 0 bis 5 6 bis bis bis und älter Durchschnittsin % alter Deutschland 99 6,5 9,8 30,56 5,6 6,0,76 37, 99 5,0 7,4 30,09 8,48 7,46,7 38, ,75 4,88 7,93 30,38 8,50,57 39, 994 5,0 3,60 6,4 3,74 8,38 5,07 40, 995 5,9,79 3,70 33,6 7,85 6,86 40, ,60,3,74 37,96 30,5,5 40, 997 6,8,99 0,3 39,3 9,37,83 40, ,75,8 7,97 4,6 30,5,35 40, ,69,7 6,05 43,7 9,57,7 40, ,40,8 3,3 44,5 3,59,7 40,7 00 7,7,80,04 44,59 33,6,7 4, 00 6,99, 8,9 44, 36,39,46 4, ,80,94 7,57 4,5 38,75,79 4, ,64 3,84 6,5 39,89 4,37,03 4, ,57 4,90 5,30 36,0 44,36,78 4, ,7 5,70 4,84 3,59 47,39 3,30 43, 007 6,4 6,4 4,7 8,06 50,73 3,9 43, ,97 6,60 5,0 3,9 5,4 6,0 44, ,98 6,78 5,88 9,77 5, 9,38 44,5 00 5,40 9,7 8,07 6,0 45,96 5,0 45, 0 4,83 7,5 8,0 3,30 48,67 7,66 45,5 0 4,64 7,34 9,6 0,98 47, 0,59 45,9 03 4,55 7,55 0,70 9,4 44,3 3,48 46,0 ) ohne Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung Zahlenübersicht 38 Nachwuchskräfte ) Revier Jahresende gewerblichtechnisch Auszubildende technisch kaufmännisch insgesamt in % der Gesamtbelegschaft Rheinland , ,4 5, ,7 Helmstedt , , , ,0 Lausitz , , , ,5 Mitteldeutschland , , , ,8 Insgesamt , ,6 6, ,3 ) ohne Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung
48 48 KOHLENBILANZEN Zahlenübersicht 39 Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks (einschließlich Kleinzechen) Aufkommen t Förderung Einsatz in Kokereien, Einsatz Brikettfabriken Kokserzeugung Brikettherstellung Verfügbare Mengen Ballastausgleich Bestandsabgang Bestandsberichtigungen Bezüge Einfuhr aus EU-Ländern Einfuhr aus dritten Ländern Einfuhr aus nicht ermittelbaren Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Lieferung an Zechenkraftwerke Zechenselbstverbrauch... 3 Deputate Verkehr Kraftwerke d. allgem. Versorgung Bergbauverbundkraftwerke Eisenschaffende Industrie Sonst. produz. Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Militärische Dienststellen Inlandsabsatz Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Inlandsabsatz und Ausfuhr Gesamtabsatz Bestandszugang Bestandsberichtigungen Statistische Differenzen Gesamtverwendung Einschließlich Lohnverkokung für Hütten Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7, ab. Juli 03 EU 8 3 Davon Kraftwerke 00 = -, 003 = -, 004 = -, 005 = -, 006 = -, 007 = -, 008 =-, 009 = -, 00 = -, 0 = -, 0 = -, 03 = - 4 Davon Kraftwerke 00 = 380, 003 = 347, 004 = 349, 005 = 74, 006 = 764, 007 = 94, 008 = 9, 009 = 43, 00 = 63, 0 = 508, 0 = 537, 03 = 03 5 Einschließlich Kokerei Schwelgern geschätzt 6 Eigene Berechnungen 7 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich Die letzte Kleinzeche hat die Förderung zum. Juli 008 eingestellt
49 KOHLENBILANZEN 49 Zahlenübersicht 40 Steinkohlen (ohne Kleinzechen) Aufkommen t Förderung Bestandsabgang Bestandsberichtigungen Bezüge Ballastausgleich Einfuhr aus EU-Ländern Einfuhr aus dritten Ländern Einfuhr aus nicht ermittelbaren... Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Zechenselbstverbrauch... 3 Deputate Verkehr Kraftwerke d. allgem. Versorgung Bergbauverbundkraftwerke Eisenschaffende Industrie Sonst. produz. Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Militärische Dienststellen Inlandsabsatz Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Inlandsabsatz und Ausfuhr Gesamtabsatz Einsatz in Zechenkokereien 4, Einsatz in Hüttenkokereien Einsatz in Brikettfabriken Bestandszugang Bestandsberichtigungen Statistische Differenzen Gesamtverwendung Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7, ab. Juli 03 EU 8 Davon Kraftwerke 00 = -, 003 = -, 004 = -, 005 = -, 006 = -, 007 = -, 008 = -, 009 = -, 00 = -, 0 = -, 0 = -, 03 = - 3 Davon Kraftwerke 00 = 380, 003 = 347, 004 = 349, 005 = 74, 006 = 764, 007 = 94, 008 = 9, 009 = 43, 00 = 63, 0 = 508, 0 = 537, 03 = 03 4 Einschließlich Lohnverkokung für Hütten 5 Einschließlich Kokerei Schwelgern geschätzt 6 Eigene Berechnungen 7 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich
50 50 KOHLENBILANZEN Zahlenübersicht 4 Steinkohlen-Kleinzechen Aufkommen t Förderung Bezüge Bestandsabgang Gesamtaufkommen Verwendung Deputate Kraftwerke d. allgem. Versorgung Hausbrand, Kleinverbrauch Inlandsabsatz Gesamtabsatz Lieferung an Großzechen Gesamtverwendung Die letzte Kleinzeche hat die Förderung zum. Juli 008 eingestellt Zahlenübersicht 4 Steinkohlenbriketts Aufkommen t Herstellung Bestandsabgang Bestandsberichtigungen Bezüge Einfuhr Gesamtaufkommen Verwendung Zechenselbstverbrauch Deputate Sonst. produz. Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch, Militär Sonstige Inlandsabsatz Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Inlandsabsatz und Ausfuhr Gesamtabsatz Briketteinsatz in Kokereien und Brikettfabriken Bestandszugang Bestandsberichtigungen Statistische Differenzen Gesamtverwendung Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7, ab. Juli 03 EU 8 Brikettherstellung wurde zum eingestellt
51 KOHLENBILANZEN 5 Zahlenübersicht 43 Steinkohlenkoks Aufkommen t Erzeugung der Zechenkokereien, Erzeugung der Hüttenkokereien Bestandsabgang Bestandsberichtigungen Bezüge Einfuhr aus EU-Ländern Einfuhr aus dritten Ländern Einfuhr aus nicht ermittelbaren Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Zechenselbstverbrauch Deputate Eisenschaffende Industrie Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch, Militär Sonstige Inlandsabsatz Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Inlandsabsatz und Ausfuhr Gesamtabsatz Kokseinsatz in Kokereien und Brikettfabriken Bestandszugang Bestandsberichtigungen Statistische Differenzen Gesamtverwendung Einschließlich Lohnverkokung für Hütten Einschließlich Kokerei Schwelgern geschätzt 3 Eigene Berechnungen 4 Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7, ab. Juli 03 EU 8 5 Geschätzt 6 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich 7 Kraftwerke der allgemeinen Versorgung
52 5 KOHLENBILANZEN Zahlenübersicht 44 Braunkohlen Aufkommen t Förderung Bestandsabgang Bestandsberichtigung Einfuhr aus dritten Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Einsatz einschließlich Kesselkohle für Brikett für Staubkohle für Trockenkohle für Koks für Braunkohlenxylit für Wirbelschichtkohle Kesselkohle für Stromerzeugung Sonstiges (einschl. Selbstverbrauch) Einsatz in. Veredlungsstufe Gesamtselbstverbrauch Bestandszugang Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Industrie Sonstige Absatz in Deutschland Ausfuhr in EU-Länder Gesamtabsatz Statistische Differenzen Gesamtverwendung
53 KOHLENBILANZEN 53 Zahlenübersicht 45 Hartbraunkohlen Aufkommen t Einfuhr aus dritten Ländern Verwendung / Lieferung Kraftwerke d. allgem. Versorgung Sonstige Absatz in Deutschland von und von 00 bis 0 keine Einfuhr von Hartbraunkohle Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, ab 006 Statistisches Bundesamt Zahlenübersicht 46 Braunkohlenbriketts Aufkommen t Herstellung Bestandsabgang Bestandsberichtigung Einfuhr aus EU-Ländern Einfuhr aus dritten Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Grubenselbstverbrauch Einsatz in. Veredlungsstufe Deputate Bestandszugang Hausbrand, Kleinverbrauch Sonstige Absatz in Deutschland Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Gesamtabsatz Statistische Differenzen Gesamtverwendung
54 54 KOHLENBILANZEN Zahlenübersicht 47 Staub-, Wirbelschicht- und Trockenkohle Aufkommen t Erzeugung Bestandsabgang Bestandsberichtigung Einfuhr aus dritten Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Grubenselbstverbrauch Bestandszugang Absatz in Deutschland Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Gesamtabsatz Statistische Differenzen Gesamtverwendung Zahlenübersicht 48 Braunkohlenkoks Aufkommen t Erzeugung Bestandsabgang Bestandsberichtigung Einfuhren Gesamtaufkommen Verwendung Grubenselbstverbrauch... Bestandszugang Absatz in Deutschland Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Gesamtabsatz Statistische Differenzen Gesamtverwendung
55 Energieverbrauch 55 Zahlenübersicht 49 Verbrauch von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Verbrauchergruppen t Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Steinkohlenbergbau Zechenselbstverbrauch... Bergbauverbundkraftwerke Metallerzeugung und -bearbeitung (darunter Eisenschaffende Industrie) (.977) (4.044) (4.059) (4.84) (4.90) (3.990) (.650) (4.03) (5.30) (5.7) (5.497) Übriges Verarbeitendes Gewerbe darunter Chemische Industrie Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Fahrzeugbau Textil und Bekleidung Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung Hausbrand, Kleinverbrauch Deputate Militärische Dienstellen Verbrauch insgesamt seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Lieferungen Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen
56 56 Energieverbrauch Zahlenübersicht 50 Verbrauch von Steinkohlenkoks Verbrauchergruppen t Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Metallerzeugung und -bearbeitung (darunter Eisenschaffende Industrie). (6.496) (0.930) (0.384) (.49) (.46) (0.543) (8.068) (0.8) (9.83) (9.57) (9.90) Übriges Verarbeitendes Gewerbe darunter Chemische Industrie Hausbrand, Kleinverbrauch Deputate Verbrauch insgesamt seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Lieferungen 3 Einschließlich geringer Mengen der allgemeinen Wasserversorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen Zahlenübersicht 5 Verbrauch von Braunkohlen Verbrauchergruppen t Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Braunkohlenbergbau Grubenselbstverbrauch Grubenkraftwerke Kesselkohle für Produktherstellung Verarbeitendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Verbrauch insgesamt bis 00 für Stromerzeugung, ab 003 einschl. Wärmeerzeugung Lieferungen Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen
57 Energieverbrauch 57 Zahlenübersicht 5 Verbrauch von Braunkohlenprodukten Verbrauchergruppen Verkehr Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Braunkohlenbergbau Verarbeitendes Gewerbe darunter Verarbeitung von Steinen und Erden Metallerzeugung und -bearbeitung Chemische Industrie Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Ernährungsgewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Verbrauch insgesamt Lieferungen Werte liegen noch nicht vor Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen Zahlenübersicht 53 Verbrauch von Hartbraunkohlen Verbrauchergruppen t Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Verarbeitendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Verbrauch insgesamt Verbrauch von Hartbraunkohle bis 003, ab 006 Lieferung = Verbrauch von und von 00 bis 0 keine Einfuhr von Hartbraunkohle Quelle: Statistisches Bundesamt
58 58 Energieverbrauch Zahlenübersicht 54 Stromaufkommen Wirtschaftszweige GWh Kraftwerke der allg. Versorgung Wasserkraftwerke Steinkohlenkraftwerke Braunkohlenkraftwerke Kernkraftwerke Sonstige Kraftwerke Kohlenbergbau Steinkohlenbergbau Braunkohlenbergbau * Metallerzeugung und -bearbeitung (darunter Eisenschaffende Industrie...) (4.97) (4.73) (6.467) (6.930) (7.87) (6.986) (4.739) (7.7) (6.809) (6.74) (7.39) Übriges Verarbeitendes Gewerbe davon Mineralölverarbeitung, Kokerei Sonst.Bergbau, Gew. von Steine und Erden Chemische Industrie Glasgewerbe, Keramik Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Maschinenbau Fahrzeugbau Herstellung von Gummiund Kunststoffwaren Textil und Bekleidung Ledergewerbe Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung Sonstiges Verarbeitendes Gewerbe Stromerzeugung Einspeisung Stromerzeugung insgesamt Einfuhr Gesamtes Stromaufkommen Einschl. Pumpspeicher, einschl. natürlichem Zufluß seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung 3 Insbesondere Wind, Biomasse, Müll und Fotovoltaik 4 vorläufig * im Jahre 009 gab es in der Braunkohle kein Stromaufkommen bei Industriekraftwerken, sondern nur bei Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v.
59 Energieverbrauch 59 Zahlenübersicht 55 Bruttostromerzeugung einschl. Einspeisungen in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung, Industriekraftwerken und Kraftwerken der Deutschen Bahn AG Energieträger GWh Steinkohlen Braunkohlen Mineralöl Kernenergie Erdgas Wasserkraft Windkraft Übrige darunter - Abfälle Biomasse Photovoltaik Insgesamt Einschließlich Einspeisung Dritter ins Netz der allgemeinen Versorgung (Netto-Werte) Einschließlich Hartbraunkohlen, Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -koks, -abrieb 3 Einschl. Pumpspeicher, einschl. natürlichem Zufluss 4 ab 03 einschl. Wind onshore und Wind offshore 5 vorläufig Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v. Zahlenübersicht 56 Stromerzeugung in Industriekraftwerken Energieträger GWh Steinkohlen Braunkohlen Mineralöl Erdgas Wasser Wind Übrige Insgesamt Einschließlich Hartbraunkohlen, Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -koks-, -abrieb vorläufig 3 seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v.
60 60 Energieverbrauch Zahlenübersicht 57 Stromerzeugung in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Energieträger GWh Steinkohlen Braunkohlen Mineralöl Kernenergie Erdgas Wasser Wind Übrige darunter - Abfälle übrige Erneuerbare übrige nicht Erneuerbare Insgesamt Einschließlich Hartbraunkohlen, Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -koks.-abrieb Einschließlich Pumpspeicher, einschl. natürlichem Zufluss 3 vorläufig 4 seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v. Zahlenübersicht 58 Stromerzeugung aus Wasserkraft Wirtschaftszweige GWh Allgemeine Versorgung Übriges Verarbeitendes Gewerbe darunter - Metallerzeugung und -bearbeitung Chemische Industrie Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Sonstiges Verarbeitendes Gewerbe Einspeisung Insgesamt Einschl. Deutsche Bahn AG, einschl. Pumpspeicher, einschl. natürlichem Zufluss vorläufig Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v.
61 Energieverbrauch 6 Zahlenübersicht 59 Brennstoffverbrauch in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung einschließlich der Deutschen Bahn AG und in Industriekraftwerken Energieträger t Steinkohlen (SKE) Braunkohlen Hartbraunkohlen Mineralöl Mill. m 3 Erdgas Kokereigas Hochofengas Klärgas Grubengas t SKE Steinkohlen Braunkohlen Hartbraunkohlen Mineralöl Müll Kernenergie Feste und flüssige biogene Stoffe, sonstige erneuerbare Energien, sonstige Energieträger Erdgas Kokereigas Hochofengas Klärgas Grubengas Sonstige Gase Gesamtverbrauch in 000 t SKE Bis 00 für Stromerzeugung, ab 00 einschließlich Wärmeerzeugung Einschließlich Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -koks, -abrieb 3 Einschließlich Raffineriegas, Flüssiggas, Dieselkraftstoff 4 Berechnungen auf der Basis des Wirkungsgradansatzes 5 Bis 00 Abhitze, Holz u. Ä. 6 vorläufig Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quelle: Statistisches Bundesamt Zahlenübersicht 60 Brennstoffverbrauch der Industriekraftwerke Energieträger Steinkohlen 000 t SKE Braunkohlen 000 t Mineralöl 000 t Erdgas Mill. m³ Hochofengas Mill. m³ Kokereigas Mill. m³ Grubengas Mill. m³ Sonstige Gase Mill. m³ Insgesamt 000 t SKE Bis 00 für Stromerzeugung, ab 00 einschließlich Wärmeerzeugung Einschließlich Raffineriegas, Flüssiggas und Dieselkraftstoff 3 vorläufig Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quelle: Statistisches Bundesamt
62 6 Energieverbrauch Zahlenübersicht 6 Brennstoffverbrauch in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung einschließlich der Deutschen Bahn AG Energieträger t Steinkohlen (SKE) Braunkohlen Hartbraunkohlen Mineralöl Klärschlamm Mill. m 3 Erdgas Kokereigas Hochofengas Klärgas Grubengas t SKE Steinkohlen Braunkohlen Hartbraunkohlen Mineralöl Müll Kernenergie Feste und flüssige biogene Stoffe, Sonstige erneuerb. Energien, Sonstige Energieträger Erdgas Kokereigas Hochofengas Klärgas Grubengas Sonstige Gase Gesamtverbrauch in 000 t SKE Bis 00 für Stromerzeugung, ab 00 einschließl. Wärmeerzeugung Einschließlich Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -abrieb 3 Einschließlich Raffineriegas, Flüssiggas und Dieselkraftstoff 4 Berechnung auf der Basis des Wirkungsgradansatzes 5 Bis 00 Abhitze, Holz u. ä. 6 vorläufig Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quelle: Statistisches Bundesamt
63 Energieverbrauch 63 Zahlenübersicht 6 Stromverbrauch Wirtschaftszweige GWh Deutsche Bahn AG Kleinbahnen, sonst. Verkehr... Kraftwerke der allg. Versorgung Kohlenbergbau Steinkohlenbergbau Braunkohlenbergbau Metallerzeugung und -bearbeitung (darunter Eisenschaffende Industrie). (.59) (.0) (0.886) (.665) (.400) (.063) (7.538) (.47) (.06) (0.90) (0.0) Übriges Verarbeitendes Gewerbe Mineralölverarbeitung, Kokerei Sonst. Bergbau, Gew. von Steine und Erden Chemische Industrie Glasgewerbe, Keramik Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Maschinenbau Fahrzeugbau Herstellung von Gummiund Kunststoffwaren Textil und Bekleidung Ledergewerbe Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung Sonstiges Verarbeitendes Gewerbe Haushalte Handel, Gewerbe und Dienstleistungen Verluste und Nichterfaßtes Verbrauch insgesamt Ausfuhr Stromverwendung gesamt *Fahrstrom DB, ÖPNV und Elektromobilität Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Ab 998 Daten aus der Energiebilanz der Arbeitsgemeinschaft Engergiebilanzen e.v. 3 Einschließlich Stromerzeugung aus Wind und Wasser 4 vorläufig Quellen: Statistisches Bundesamt, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, AG Energiebilanzen e.v.
64 64 Energieverbrauch Zahlenübersicht 63 Erzeugung der Eisenschaffenden Industrie Jahr Rohstahlerzeugung Elektrostahl Oxygenstahl Insgesamt Roheisenerzeugung Gaserzeugung Stromerzeugung t Mill. m³ (H o =9,769 kwh/m 3 ) GWh Als Oxygenstahl gelten alle mit reinem oder annähernd reinem Sauerstoff im Aufblasverfahren ganz oder teilweise gefrischten Stähle Hochofen-, Koksofen- und Generatorgas 3 Die Differenzen gegenüber der Zahlenübersicht 54 erklären sich aus der Abgrenzung nach beteiligten und hauptbeteiligten Industriezweigen 4 Eigene Berechnungen 5 Angaben nicht möglich Quellen: Statistisches Bundesamt, Wirtschaftsvereinigung Stahl, AG Energiebilanzen e.v. Zahlenübersicht 64 Energieverbrauch der Eisenschaffenden Industrie Stromverbrauch Jahr Verbrauch fester Brennstoffe Heizölverbrauch Hochöfen Sinteranlagen Sonstige Insgesamt Betriebe Gasverbrauch 3 Koksverbrauch im Hochofen Heizölverbrauch im Hochofen 000 t Mill. m 3 GWh 000 t kg/t 000 t kg/t (H o =9,769 kwh/m 3 ) Energieverbrauch in der Abgrenzung nach beteiligten Industriezweigen; daher keine Vergleichsmöglichkeiten zu den Verbrauchszahlen in den Zahlenübersichten 49 bis 55 und 6 in der Abgrenzung nach hauptbeteiligten Industriezweigen Spezifischer Verbrauch in kg/t Roheisen einschl. ungeschmolzenes Roheisen und Eisenschwammerzeugung 3 Hochofen-, Koksofen-, Generator-, Erd- und Flüssiggas Quellen: Statistisches Bundesamt, Wirtschaftsvereinigung Stahl, AG Energiebilanzen e.v.
65 Bestände 65 Zahlenübersicht 65 Bevorratung der gewerblichen Wirtschaft mit Steinkohlen und Steinkohlenkoks - gemessen am Durchschnittsverbrauch - Jahresende Allgemeine Steinkohlenkraftwerke Bergbauverbundkraftwerke 3 Eisenschaffende Industrie Tage Hüttenkokereien Übrige Industrie Insgesamt Ohne Kohlenbergbau Daten der Hüttenkokereien ab 003 nicht mehr verfügbar 3 Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen
66 66 Bestände Zahlenübersicht 66 Statistisch erfasste Bestände an Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Jahresende Bestände bei den Erzeugern Bestände bei den Verbrauchern Bestände Zechen Zusammen Allgemeine Bergbau- Eisenschaffende Industrie Übrige Zusammen Insgesamt Lager Sonstiges Steinkohlenkraftwerkkraftwerke 5 Industrie 3 verbund- 000 t Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Ab 995 alte und neue Bundesländer Ab 997 in t v.f. (davor Saarrevier in t=t) Bestände in Türmen, Wäschen, Wagen, Kähnen, Löschplätzen sowie in Weiterverarbeitungsbetrieben (Zechenkokereien, Brikettfabriken und Zechenkraftwerken) 3 Einschließlich Einsatzkohlenbestände der Hüttenkokereien, ab 003 nicht mehr verfügbar 4 Restbestände nach Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich 5 Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgem. Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen
67 Energieaussenhandel 67 Zahlenübersicht 67 Energieaußenhandel in Mengen Jahr Ausfuhr Einfuhr Ausfuhr (+) oder Einfuhrüberschuß (-) Insgesamt Anteil an der Insgesamt Anteil Insgesamt darunter inländischen am Primär- Steinkohleöl Mineral- Erdgas Primärenergiegewinnunverbraucenergie t SKE % 000 t SKE % 000 t SKE Kernenergie , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Ab 995 Berechnung auf Basis des Wirkungsgradansatzes Einschließlich Direktimporte von Steinkohlen der US-Army aus den USA, des innerdeutschen Handels, der Großbunkerungen, des Stromaußenhandels und des Wärmeäquivalents der eingesetzten Kernenergie zur Stromerzeugung vorläufig, teilweise geschätzt 3 Heizwert 0,83 kwh/m³ ab 008 laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Statistisches Bundesamt Zahlenübersicht 68 Außenwirtschaftliche Energierechnung der Bundesrepublik Deutschland Mineralöl Erdgas Kohle Uran Strom Insgesamt Jahr Einfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhr Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Mrd. EUR 973 7,8 0,9-6,9 0,4 0,0-0,4 0,3,4, 0, 0, -0, 8,5,4-6, 98 37,0 3,6-33,4 7,4,8-5,6,0,4 -,4 0,8 0, -0,7 0,6 0,4-0,3 46,8 8, -4,4 99 0,5,6-7,9 5, 0, -4,9 0,9 0,9-0, 0,4 0,3-0, 0,8 0,5-0,3 7,6 4,4-3, 999 7,7 3,5-4, 5,3, -4,, 0, -,0 0,3 0, -0, 0,6 0,5-0, 5,0 5, -9, ,7 6, -9,6 9,4,7-7,7,4 0, -,3 0, 0, -0, 0,5 0,5 0, 47, 8,5-38,7 00 3,0 5,6-6,3,,7-9,4,0 0, -,9 0, 0, -0, 0,7 0,5-0, 46,9 9,0-37,9 00 8, 6,0 -,,4,6-9,8,9 0, -,8 0,5 0,3-0, 0,9 0,6-0,3 43,9 9,6-34, ,9 6,3 -,6 4,7 3,0 -,7,6 0, -,5 0,4 0, -0, 0,7 0,7 0,0 46,3 0,3-36, , 9,0-6, 3, 3,7-9,4 3, 0, -3,0 0,4 0,3-0,,,4 0,3 5,8 4,5-38, ,8 3,0-36,8 7,5 3, -4,3 3, 0, -3, 0,5 0, -0,3,5 0,7-0,8 7,5 7, -55, ,7 5, -44,5 4,6 3,*) -,4 3,4 0, -3,3,0 0,5-0,5,9 3,5,6 90,6,5-68, ,3 6, -38,,,8*) -8,4 3,7 0, -3,6, 0,7-0,5,7 3,0,3 8,0,7-59, ,5 8,0-56,5 8,8 3,4*) -5,4 5,5 0, -5,3, 0,7-0,5,0 3,7,6,0 6,0-86, ,0 0,6-34,4 4,0,5*) -,5 3,9 0, -3,7,3 0,9-0,4,3 3,3,0 76,5 7,5-59,0 00 6,0 0,5-50,5 3,6 3,4*) -0, 4,7 0, -4,5,4 0,6-0,8,0 3,, 9,7 7,8-74,9 0 78,5 3, -65,4 3, 6,5*) -4,6 6, 0, -6,0 0,7 0,8 0,,5,9 0,4 9,0 3,5-95,5 0 74,3 8,7-65,6 38,0 9,0*) -9,0 5,4 0,3-5, 0,9,0 0,,3 3,7,4 0,9,7-98, 03 70,0 7, -6,8 37,8 0,6*) -7, 4,7 0, -4,5 0,7 0,6-0,,8 3,8,0 5,0,4-9,6 *) Bei der Ausfuhr Erdgas handelt es sich um Kohlenwasserstoff in gasförmigem Zustand (Methangas) Abweichungen in den Differenzen und Summen durch Auf- und Abrundungen Ohne innerdeutschen Handel Ab 99 nach dem Gebietsstand ab dem
68 68 Energieaussenhandel Zahlenübersicht 69 Kohleneinfuhr der Bundesrepublik Deutschland Jahr Zusammen Steinkohlen Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Hartbraunkohlen Braunkohlen- Braunkohlen- briketts koks 000 t Zusammen Insgesamt Ab 003 einschließlich Rohbraunkohle Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, ab 003 Energiestatistikgesetz Zahlenübersicht 70 Einfuhr von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Land t Belgien/Luxemburg Frankreich Niederlande Großbritannien Sonstige Länder Polen Tschechische Republik EU-Länder Norwegen Russland Sonstige europäische Länder USA/Kanada... Südafrika Australien Kolumbien Sonstige außereuropäische Länder Gesamteinfuhr Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7, ab. Juli 03 EU 8 Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, ab 003 Energiestatistikgesetz -
69 Energieaussenhandel 69 Zahlenübersicht 7 Einfuhr von Steinkohlenkoks Land t Belgien/Luxemburg Frankreich Niederlande Großbritannien Sonstige Länder Polen Tschechische Republik EU-Länder Sonstige europäische Länder USA/Kanada... Südafrika Australien China Sonstige außereuropäische Länder Gesamteinfuhr Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7, ab. Juli 03 EU 8 Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, ab 003 Energiestatistikgesetz Zahlenübersicht 7 Kohlenausfuhr der Bundesrepublik Deutschland Jahr Zusammen Steinkohlen Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Rohbraunkohlen 000 t Braunkohlenbriketts Braunkohlenkoks Zusammen Insgesamt Ab 99 alte und neue Bundesländer vorläufig ab 003 einschließlich Staub Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, Braunkohlezahlen ab 003: Statistik der Kohlenwirtschaft e.v., Köln
70 70 Energieaussenhandel Zahlenübersicht 73 Ausfuhr von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Land t Belgien/Luxemburg Frankreich Italien Niederlande Dänemark Großbritannien Österreich Sonstige Länder EU-Länder Schweiz Norwegen Sonstige Länder Übriges Europa Außereurop. Länder Gesamtausfuhr vorläufig Quelle: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik Ab Berichtsmonat Januar 009 wurde das Aufbereitungs- und Veröffentlichungssystem der Außenhandelsstatistik modernisiert. Im Rahmen dieser Umstellung sind die Außenhandelsdaten vor Januar aufgrund neuer Geheimhaltungsregelungen und neuer Zuschätzverfahren für Meldeausfälle und Warenverkehre unterhalb der Schwellengrenze - nur eingeschränkt vergleichbar. Zahlenübersicht 74 Ausfuhr von Steinkohlenkoks Land t Belgien/Luxemburg Frankreich Italien Niederlande Dänemark Großbritannien Spanien/Portugal Finnland Österreich Schweden Sonstige Länder EU-Länder Norwegen Schweiz Sonstige Länder Übriges Europa Außereurop. Länder Vertrauliche Länder Gesamtausfuhr vorläufig Quelle: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik Ab Berichtsmonat Januar 009 wurde das Aufbereitungs- und Veröffentlichungssystem der Außenhandelsstatistik modernisiert. Im Rahmen dieser Umstellung sind die Außenhandelsdaten vor Januar aufgrund neuer Geheimhaltungsregelungen und neuer Zuschätzverfahren für Meldeausfälle und Warenverkehre unterhalb der Schwellengrenze - nur eingeschränkt vergleichbar.
71 Energieaussenhandel 7 Zahlenübersicht 75 Ausfuhr von Braunkohlenbriketts Land t Frankreich Beneluxländer Italien Österreich Sonstige Länder EU-Länder insgesamt Schweiz Sonstige Länder Übriges Europa insgesamt Außereurop. Länder Gesamtausfuhr Quellen: bis 00 Statistisches Bundesamt, Außenhandelsstatistik - ab 003 Statistik der Kohlenwirtschaft e.v., Köln
72 7 Energiebilanzen Zahlenübersicht 76 Primärenergiegewinnung Jahr ab 005 Erdgas/Erdölgas Steinkohlen Braunkohlen Mineralöl Erdgas Erdölgas Grubengas, Klärgas Erneuerbare Energien Brennholz Brenntorf Sonstige Energieträger Insgesamt 000 t Mill. m t SKE 000 t 000 t SKE t SKE Ab 995 Berechnung auf Basis des Wirkungsgradansatzes Bis 995 Wasserkraft ohne Stromerzeugung der Pumpspeicherwerke, ab 995 einschließlich Windkraft und Photovoltaik Klärschlamm, Müll, Biomasse, erneuerbare und nicht erneuerbare Abfälle, sonstige erneuerbare Energieträger, Abhitze und bezogener Dampf zur Stromerzeugung. Durch neue Erhebungen seit in Kraft treten des Energiestatistikgesetzes im Jahr 003 können die Sonstigen Energieträger umfassender abgebildet werden. 3 vorläufig Mill. t SKE = 9,3076 PJ (Petajoule), Petajoule = 0 5 Joule laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/04
73 Energiebilanzen 73 Zahlenübersicht 77 Primärenergieverbrauch nach Inlands- und Einfuhrenergie Energieträger t SKE Steinkohlen Inländisches Aufkommen Einfuhr Braunkohle Inländisches Aufkommen Einfuhr Mineralöl Inländisches Aufkommen Einfuhr Erdgas, Erdölgas Inländisches Aufkommen Einfuhr Grubengas, Klärgas, Außenhandel Kokereigas Inländisches Aufkommen Einfuhr Erneuerbare Energien 3 Außenhandel Strom Inländisches Aufkommen Einfuhr Kernenergie Einfuhr Brennholz Inländisches Aufkommen Brenntorf Inländisches Aufkommen Sonstige Energieträger Inländisches Aufkommen Primärenergieverbrauch i.d.bundesrepublik Inländisches Aufkommen Einfuhr Ab 995 Berechnung auf Basis des Wirkungsgradansatzes Klärschlamm, Müll, Abhitze und bezogener Dampf zur Stromerzeugung vorläufig 3 Wasserkraft einschließlich Windkraft und Photovoltaik laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/04
74 74 Energiebilanzen Zahlenübersicht 78 Primärenergieverbrauch nach Inlands- und Einfuhrenergie Energieträger % Steinkohlen Inländisches Aufkommen... 4,6 4,0 4,3 3,0,8,3,,0,5 Einfuhr... 7,8 9, 9,9 9,5 8, 9,7 0,5 0,8,4,4 3, 4,,5,,,6,8,9 Braunkohle Inländisches Aufkommen... 0,9 0,6,3 0,8, 0,6,5,,8 Einfuhr... 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0,0 0,6,4 0,8, 0,6,5,,8 Mineralöl Inländisches Aufkommen...,,0,0 0,9 0,9 0,8 0,8 0,8 0,8 Einfuhr... 34,4 33,5 3,6 33, 33,4 3, 3,4 3,8 3,7 35,5 34,5 3,6 34, 34,3 3,9 33,3 33,7 33,6 Erdgas, Erdölgas Inländisches Aufkommen... 4,0 4, 4,3 3,7 3,9 3, 3,3,9,7 Einfuhr... 8,3 8, 8, 8,7 8,5 9, 8, 8,8 0,,3,3,5,4,5,3,4,7,9 Grubengas, Klärgas, Außenhandel Kokereigas Inländisches Aufkommen... 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, Einfuhr... 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, Erneuerbare Energien 3 Außenhandel Strom Inländisches Aufkommen...,,3,6,6,7,8,3,6,7 Einfuhr... -0, -0,5-0,5-0,6-0,4-0,4-0, -0,6-0,9,0 0,8,,,3,3,,0,8 Kernenergie Einfuhr...,,3 0,8,3 0,9 0,8 8,7 8, 7,7 Brennholz Inländisches Aufkommen...,3,4,4,4,6,0,8,7,7 Brenntorf Inländisches Aufkommen... 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Sonstige Energieträger Inländisches Aufkommen... 4, 4,6 5,9 6, 7,0 7,7 8,5 7,5 7,4 Primärenergieverbrauch i.d.bundesrepublik Inländisches Aufkommen... 7,5 7, 30,0 7,9 9,3 8,6 30,4 30, 8,9 Einfuhr... 7,5 7,8 70,0 7, 70,7 7,4 69,6 69,9 7, 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 Klärschlamm, Müll, Abhitze und bezogener Dampf zur Stromerzeugung vorläufig 3 Wasserkraft einschließlich Windkraft und Photovoltaik laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/04
75 Energiebilanzen 75 Zahlenübersicht 79 Anteil der Einfuhr am Gesamtenergieverbrauch der einzelnen Energieträger Energieträger % Steinkohle... 63,4 6,8 69,5 69,7 75,8 74,5 80,8 84,5 88, Braunkohle... 0, 0, 0,3 0, 0, 0, 0, 0, 0, Mineralöl... 97, 97,0 97, 96,8 97,3 97,4 97,7 97,6 97,6 Erdgas, Erdölgas... 80,7 8,9 8,6 8, 83,3 8,4 85,8 86,6 88, Wasserkraft, Außenhandel Strom... -8,9 -,4-59,5-4,6-5, -8,7-33,6-30,5-48,5 Kernenergie... 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 Insgesamt... 73,0 7,5 7,8 70,0 7, 70,7 7,4 69,9 7, vorläufig laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/04 Zahlenübersicht 80 Struktur des Energieverbrauchs t SKE Primärenergieverbrauch Verbrauch und Verluste im Energiesektor, Statistische Differenzen Nichtenergetischer Verbrauch Endenergieverbrauch davon: Übriger Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe Verkehr Haushalte, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, übrige Verbraucher davon: Haushalte... Gewerbe, Handel, Dienstl Anteil am Primärenergieverbrauch in % Verbrauch und Verluste im Energiesektor, Statistische Differenzen... 9,7 30, 30,8 9,3 8,9 7, 7, 6,4 6, Nichtenergetischer Verbrauch... 7,7 7, 7,3 7,0 7,0 7,3 7,6 7,3 6,8 Endenergieverbrauch... 6,7 6,7 6,0 63,7 64,0 65,5 65,3 66,3 67,0 Anteil am Endenergieverbrauch in % Übriger Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe... 7,5 7, 9,9 8, 6,4 7,8 9,7 9,0 8,5 Verkehr... 8,3 8, 9,6 8, 9,3 7,5 8,9 8,7 8, Haushalte, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, übrigeverbraucher... 44, 44,7 40,6 43,7 44, 44,7 4,4 4,3 43,3 davon: Haushalte... Gewerbe, Handel, Dienstl... 8,4 5,7 8, 6,5 5,7 4,9 7,9 5,8 8,6 5,6 8,7 5,9 6,3 5, 7, 5, 8, 5, vorläufig Einschließlich Militär laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/04
76 76 Energiebilanzen Zahlenübersicht 8 Endenergieverbrauch nach Energieträgern Jahr Steinkohlen, Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Braunkohlen Kraftstoffe aus Mineralöl Heizöl Petrolkoks 3 Erdgas, Sonstige Erdölgas Gase Strom davon Übrige feste Brennstoffe und Fernwärme Insgesamt Primärenergieträger Sekundärenergieträger 000 t SKE Anteil am Gesamtverbrauch in % 99,6 3,0 5,4 7, 8,0 0, 8,0 3,4 7, 5,0 00,0,5 77,5 99,6,7 3,5 8,6 8, 0, 8,9 3, 7,6 4,7 00,0,8 77, 993,,4 3,0 9, 8,6 0, 0,0,8 7, 4,6 00,0 3,3 76,7 994,8,,9 3,4 4,6 0, 6,6, 4, 3,8 00,0 9,3 80,7 995,,6,9 9,9 7, 0,,7,5 7,7 5, 00,0 5,3 74,7 996,,4,7 8,8 8,0 0, 3,5,4 7,3 4,7 00,0 6,9 73, 997,4,4,4 9,4 7,3 0,,8,5 7,7 5, 00,0 7,0 73,0 998,7,4, 30, 6,6 0, 3,,4 8, 5,3 00,0 6,9 73, 999,9,3,0 3,4 4,6 0, 3,7,3 8,5 5, 00,0 7,7 7,3 000,9,7 0,9 3, 3,6 0, 3,9,4 9,3 5,0 00,0 8,0 7,0 00,9,5 0,8 9,8 5, 0, 4,6, 8,8 5,3 00,0 8,9 7, 00,9,5 0,8 30, 3,8 0, 4,8, 9,5 5,4 00,0 9, 70,8 003,7,3 0,8 8,8 3,3 0, 3,8, 9,6 8,4 00,0 9,4 70,6 004,6,, 8,9, 0, 3,8, 0,0 9, 00,0 30,0 70,0 005,7,8 0,8 8,7, 0, 3,0, 0,4 0, 00,0 30,0 70,0 006,0,9 0,9 7,7,4 0, 3,5,3 0,3 0,0 00,0 30,8 69, 007,3,9 0,9 8,9 8,5 0, 3,9,,5 0,8 00,0 3,3 67,7 008,3,6 0,9 7,8, 0, 3,8, 0,6 0,6 00,0 3,9 68, 009,6,6 0,9 9, 0, 0, 3,5,0 0,6,3 00,0 3,5 68,5 00,,8,0 7,3 9,5 0, 4,, 0,4,5 00,0 33,7 66,3 0,8,6, 8,7 8,4 0,0,9,3,, 00,0 33, 66,9 0,3,5,0 8,5 8,8 0,0 3,3,,, 00,0 33,0 67,0 03,,5,0 8, 9, 0, 4,9, 0,0,8 00,0 34, 65,8 Ab 99 alte und neue Bundesländer vorläufig - Einschließlich andere Mineralölprodukte - 3 Bis 994 einschließlich Petroleum laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/04
77 Energiebilanzen 77 Zahlenübersicht 8 Endenergieverbrauch der Hauptverbrauchergruppen nach Energieträgern Jahr Steinkohlen, Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Braunkohlen Kraftstoffe aus Mineralöl Heizöl Petrolkoks 3 Erdgas, Sonstige Erdölgas Gase Strom davon Übrige feste Brennstoffe und Fernwärme Insgesamt Primärenergieträger Sekundärenergieträger 000 t SKE Übriger Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe Haushalte und Sektor Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (einschl. Militär) Verkehr Ohne den Verbrauch des Kohlenbergbaus, der Erdölgewinnung und -verarbeitung sowie der Industriekraftwerke Einschließlich Andere Mineralölprodukte 3 Bis 994 einschließlich Petroleum 4 Landwirtschaft, Kleingewerbe, öffentliche Einrichtungen, Militär und Deputate 5 vorläufig laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/04
78 78 Energiebilanzen Zahlenübersicht 83 Heizwerte für die Umrechnung von spezifischen Mengeneinheiten in Wärmeeinheiten zur Energiebilanz 03 Energieträger Mengeneinheit Heizwert KJoule SKE- Faktor Steinkohlen 3 kg 30.90,033 Steinkohlenkoks kg ,978 Steinkohlenbriketts kg 3.40,07 Braunkohlen 4 kg ,309 Braunkohlenbriketts 4 kg ,667 Braunkohlenkoks 4 kg 30.60,09 Staubkohlen 4 kg.89 0,747 Wirbelschichtkohle 4 kg ,709 Brennholz ( m 3 = 0,7 t) kg ,500 Erdöl (roh) * kg 4.57,453 Ottokraftstoffe 5 * kg ,486 Darunter: Flugbenzin * kg 43.56,485 Rohbenzin * kg ,50 Flugkraftstoffe 6 * kg 4.800,460 Dieselkraftstoff 5 * kg 4.960,466 Heizöl, leicht * kg 4.8,46 Heizöl, schwer * kg 40.37,376 Petrolkoks * kg 3.57,075 Flüssiggas * kg ,568 Raffineriegas * kg 4.399,447 Andere Mineralölprodukte * kg ,343 Chemie-Rücklauf * kg 43.59,47 Kokereigas, Stadtgas m³ ,546 Gichtgas m³ ,43 Erdgas m³ 3.736,083 Erdölgas m³ ,375 Grubengas m³ ,546 Klärgas m³ ,546 Rohbenzol kg ,350 Rohteer kg 37.68,86 Pech kg 37.68,86 Andere Kohlenwertstoffe kg 38.50,34 Elektrischer Strom: aus Wasserkraft, Wind kwh ,3 aus Kernenergie kwh ,37 aus Müll u. sonstige Biomasse kwh ,303 vorläufig Steinkohleneinheit: kg SKE mit 9308 kj = 7000 kcal 3 Durchschnittswert für die gesamte verwertbare Förderung 4 Durschnittswert für die gesamte Förderung bzw. Produktion 5 ohne Bio-Kraftstoffe 6 ohne Flugbenzin * für das Jahr 0 Quelle: Statistik der Kohlenwirtschaft e.v.
79 Weltübersichten 79 Zahlenübersicht 84 Braunkohlenförderung nach Ländern Land Mill. metr. t Bundesrepublik Deutschland... 67,69 77,9 69,40 76,50 85,43 8,70 Bulgarien 6... siehe unten siehe unten 9,38 37, 33,4 8,6 Frankreich... 0, Griechenland... 63,89 69,40 56,5 58,67 6,96 53,57 Italien... 0, Spanien... 8,5 7,59 0,00 0,00 0,00 0,00 Österreich...,5 0, Polen... 59,48 6,64 56,5 6,84 64,8 65,85 Rumänien 6... siehe unten siehe unten 3, 35,48 33,90 4,7 Slowakei... 3,65,5,38,38,9,36 Slowenien... 4,48 4,54 4,43 4,50 4,8 3,88 Tschechische Republik... 50,3 48,77 43,77 46,64 43,53 40,39 Ungarn... 4,03 9,57 9, 9,56 9,9 9,55 Estland...,73 4,59 7,93 8,73 8,8 0,5 Litauen EU - Länder ,34 396,5 40,56 45,40 458,8 43,5 Albanien... 0,03 0,06 0,0 0,0 0,0 0,00 Bulgarien ,3 4,69 siehe EU siehe EU siehe EU siehe EU Mazedonien ,5 6,88 6,7 8, 7,3 6,64 Serbien ,9 35,08 37,98 4, 38,3 39,56 Bosnien und Herzegowina ,40 4,48 5,6 6,9 5,84 6,3 Kosovo... 4,99 6,55 8,65 8,9 8,03 8, Montenegro...,30,94,97,77,95 Rumänien ,00 3,07 siehe EU siehe EU siehe EU siehe EU Europa (ohne Russ. Föderation) ,5 506,6 48,48 58,8 59,37 494,75 Russ. Föderation ,79 73,67 76, 76,35 77,30 73,4 GUS (ohne Russ. Förderation)... 6,8 8,03,3,83,8,36 Israel... 0,39 0,43 0,43 0,4 0,40 0,40 Myanmar... 0, 0,07 0,04 0,05 0,06 0,04 China 3... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Indien... 4,5 30,3 37,73 4,33 46,45 44,68 Indonesien 3... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Japan... 0, Nordkorea 7, 8... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Mongolei... 5, 5,40 8,5 8,3 7,7 7,88 Pakistan... 0,93,0,0,6,6,7 Philippinen... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Thailand... 7,7 0,88 8,34,33 8,07 7,59 Vietnam , Türkei... 60,85 55,8 69,70 7,55 68,3 63,00 Übriges Asien...,5,33 0,5 0,53 0, 0,9 Asien... 0, 6,5 35,93 46,36 4,8 34,65 Kanada 9...,9,0 0,6 9,73 9,50 8,97 USA... 77,6 76,5 70,97 73,57 7,60 69,8 Mexiko... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Nordamerika... 88,8 87,7 8,3 83,3 8,0 78,79 Brasilien 3...,73,50,0,4 3,7 3,65 Chile Südamerika...,73,50,0,4 3,7 3,65 Australien... 67,9 70,53 7,09 7,00 7,35 6,58 Neuseeland... 0, 0,5 0,30 0,3 0,33 0,9 Australien und Neuseeland... 67,5 70,78 7,39 7,3 7,68 6,87 Welt ,03 865,7 860,99 9,00 907,6 860,57 Quellen: IEA, Eurostat, United Nations, diverse nationale Statistiken, eigene Berechnungen inkl. alte Braunkohle (lignito negro) - vorläufig, z.t. geschätzt 3 bis 008 den Steinkohlenmengen zugeordnet - 4 bis 999 ehem. UDSSR 5 bis 999 ehem. Jugoslawien - 6 ab 007 EU-Mitglieder 7 bis 008 inkl. Steinkohle - 8 ab 009 der Steinkohle zugeordnet 9 neue Abgrenzung durch IEA
80 80 Weltübersichten Zahlenübersicht 85 Steinkohlenförderung nach Ländern Land Steinkohlenförderung Mill. metr. t Bundesrepublik Deutschland... 37,38 8,0 4,,96,56 8,6 Frankreich... 3,80 0,6 0,6 0,5 0,9 0,3 Italien ,0 0,0 0,09 0,08 0,08 Niederlande ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Belgien... 0,38 0, 0,00 0,00 0,00 0,00 Bulgarien... 0, 0,0 0,05 0,0 0,0 0,0 Großbritannien... 3,0 0,50 8,4 8,63 7,05,84 Portugal... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Spanien... 4,95,89 8,43 6,6 6,9 4,37 Finnland ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Österreich ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Polen... 03,33 97,90 76,73 76,45 79,8 76,98 Rumänien... 0,8 0,03 0,00 0,04 0,04 0,00 Schweden ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Slowakei... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Tschechische Republik... 4,86 3,5,44,7,3 8,59 Irland... 0,06 0,07 0,06 0,00 0,00 Ungarn... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 EU-Länder ,9 7,49 9,60 6,8 7,36,45 Serbien... 0,8 0,0 0,00 0,00 0,00 0,00 Bosnien-Herzegowina ,04 4,64 5,37 6,34 6,36 6,34 Kroatien... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Norwegen... 0,63,47,94,39,3,86 Europa (ohne GUS)...,4 78,6 36,90 34,00 34,95 9,65 GUS ,9 35,8 407,36 43,6 459,48 455,38 VR China ,80 99,70 340,5 348,77 353, ,7 Indien... 3,43 407,04 53,69 539,95 557,46 568,0 Indonesien... 79,38 70,54 35,00 360,34 443,9 488,6 Japan...,96 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Mongolei ,07, 6,77 3,65,7,8 Nordkorea ,74 34,6 3,99 39,08 30,9 3,56 Südkorea... 8,30,83,08,08,09,8 Pakistan...,7,86,35,36,0,89 Taiwan... 0,08 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Vietnam...,6 33,77 44,84 44,49 4,38 39,66 Sonstige Länder...,39 4,68,6,6 3,4 3,99 Asien (ohne GUS)... 80,94 958,4 407, , ,30 478,63 Ägypten... 0,06 0,03 0,00 0,0 0,00 0,00 Algerien... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Iran...,5,56,03,04,04,8 Türkei...,4 3,06 3,70 3,57 3,34 3,00 Mittlerer Osten... 3,6 4,64 4,73 4,63 4,38 4,8 Marokko... 0,03 0,0 0,00 0,00 0,00 0,00 Mosambik... 0,0 0,00 0,04 0,65 4,53 5,99 Nigeria... 0,00 0,0 0,04 0,03 0,05 0,05 Simbabwe... 4,6 3,6,93 3,0 3,36 3,48 Sambia... 0,0 0,5 0,00 0,00 0,09 0,40 Südafrika... 4,0 44,99 54,5 5,76 58,58 55,85 Sonstige Länder...,7,8,96,79,43,69 Afrika... 30,4 50,59 59,48 58,43 69,04 68,46 Kanada ,97 54,33 57,63 57,38 57,00 59,94 USA ,97 96,44 95,4 93,35 860,67 834,8 Mexico...,34 0,76,88 5,76 5,6 5,4 Nordamerika ,65 07,5 995,65 005,49 93,83 909,54 Argentinien... 0,6 0,03 0,07 0,09 0,0 0,08 Brasilien ,08 3,75 3,3 3,37 3,45 4,95 Chile... 0,37 0,54 0,6 0,65 0,7,80 Kolumbien... 38,4 59,06 74,35 85,80 89,0 85,39 Sonstige Länder... 7,90 7,4,8,6,4,66 Süd- u. Mittelamerika... 50,75 70,6 8,7 9,8 94,69 95,88 Australien... Neuseeland... 39,43 3,5 300,06 5,0 35,3 5,04 33,4 4,63 359,40 4,6 396,73 4,34 Australien und Neuseeland... 4,68 305,08 357,35 335,86 364,0 40,07 Welt ,47 547, ,4 6697, ,67 698,79 Quellen: Eurostat, United Nations, IEA, WCA, VDKI, BP, DOE-EIA, einzelne Länderstatistiken, eigene Berechnungen Einschl. alte Braunkohle (lignito negro) - bis 008 inkl. Braunkohle - 3 vorläufig - 4 ab 007 inkl. Bulgarien und Rumänien 5 Steinkohlen wurden bis 008 der Braunkohle zugerechnet - 6 ab 008 inkl. Braunkohle - 7 ab 009 inkl. Braunkohle - 8 neue Abgrenzung durch IEA
81 Weltübersichten 8 Zahlenübersicht 86 Steinkohlenkokserzeugung nach Ländern Land Zechen- und Hüttenkokserzeugung Mill. metr. t Bundesrepublik Deutschland... 8,5 8,5 8,6 6,77 8,5 7,99 8,05 8,7 Frankreich... 4,9 4,37 4,4 3,7 3,,84 3,9 3,33 Italien... 4,56 4,63 4,46,7 3,7 4,5 3,9,88 Niederlande...,6,8,7,70,88,00,86,85 Belgien...,7,67,98,57,88,87,79,65 Bulgarien... 0,6 0,50 0,30 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Großbritannien... 4,8 4,8 4,5 3,60 3,77 3,7 3,49 3,7 Portugal... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Spanien...,74,75,40,69,0,05,76,6 Finnland... 0,87 0,87 0,86 0,74 0,83 0,85 0,88 0,88 Österreich...,36,43,36,9,40,35,3,35 Polen... 9,60 0,6 9,83 6,95 9,55 9,3 8,64 9,6 Rumänien...,80,67,0 0,4 0,00 0,00 0,00 0,00 Schweden...,8,9,7 0,98,,5,05,0 Slowakei...,75,75,74,58,55,56,6,70 Tschechische Republik... 3,3 3,06 3,,7,40,44,3,35 Ungarn... 0,9,0,00 0,75,0,05,03 0,9 Bosnien-Herzegowina... 0,45 0,60 0,8 0,7 0,9 0,89 0,69 0,70 Kroatien... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 EU-Länder... 50,77 5,75 49,4 36,63 43,30 43,03 4,56 4,39 Serbien... Norwegen... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Europa (ohne GUS)... 50,77 5,75 49,4 36,63 43,30 43,03 4,56 4,39 GUS... 5,07 54,05 50,78 45,38 48, 49,67 48,3 46,66 VR China... 97,68 3,7 3,5 355,4 383,40 47,79 440,54 476,36 Indien... 8,64 7,84 7,94 8,80 9,33 9,76 0,46,0 Indonesien... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,30 Japan... 38,08 38,35 38,30 37,50 37,50 35,40 34,70 35,50 Mongolei... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Nordkorea... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Südkorea... 9,89 9,95 0,6 9,58,84 4,78 4,6 4,50 Pakistan... 0,5 0,33 0,37 0,35 0,3 0,5 0,5 0,06 Taiwan... 3,58 4, 4,0 3,98 4,75 4,86 4,8 6,0 Vietnam... 0,4 0,4 0,0 0,5 0,38 0,53 0,45 0,47 Sonstige Länder... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Asien (ohne GUS) ,4 39,44 383,58 45,60 458,5 503,37 55,7 554,48 Ägypten...,40,40,6 0,8 0,67 0,53 0,45 0,5 Algerien... 0,57 0,56 0,44 0,6 0,00 0,00 0,00 0,00 Iran...,00 0,9 0,7 0,85 0,93 0,76 0,80 0,70 Türkei... 3,5 3,6 3,9 3,30 3,7 3,85 4, 4,30 Mittlerer Osten... 6, 6,03 5,6 5,3 5,3 5,4 5,46 5,5 Marokko... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Mosambik... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Nigeria... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Simbabwe... 0,3 0,6 0,5 0,08 0,3 0,8 0,3 0,5 Sambia... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Südafrika...,63,98,83,89,56,44,3,05 Sonstige Länder... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Afrika...,86 3,3,98,97,69,6,46,0 Kanada... 3,4 3,05,8,36,87,97,90,54 USA... 5,0 5,0 4,4 0,48 4,67 4,53 4,7 4,66 Mexico...,00,04,96,7,09,4,06,04 Nordamerika... 0,4 0,8 9,03 4,55 9,6 9,63 9,3 9,4 Argentinien..., 0,96 0,93 0,7,05,,0,09 Brasilien... 7,75 8,6 9,35 7,47 8,97 9,87 0,4 9,7 Chile... 0,49 0,49 0,48 0,4 0,35 0,48 0,47 0,44 Kolumbien...,4,96,5,5,98,57,98,96 Sonstige Länder... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Süd-u. Mittelamerika... 0,79,03,8 9,76,35 3,0 3,59 3,0 Australien... Neuseeland... 3, 0,00 3,3 0,00 3,6 0,00,50 0,00 3,5 0,00,98 0,00,86 0,00,6 0,00 Australien und Neuseeland... 3, 3,3 3,6,50 3,5,98,86,6 Welt... 53,8 543,04 56,55 54,50 593,8 639,46 649,0 684,95 vorläufig - ab 007 inkl. Bulgarien und Rumänien, ab. Juli 03 EU 8 Quellen: Eurostat, United Nations, IEA, VDKF, WCA, VDKI, BP, DOE-EIA, einzelne Länderstatistiken, eigene Berechnungen (vorläufig, teilweise geschätzt)
82 8 Weltübersichten Zahlenübersicht 87 Weltreserven nicht-erneuerbarer Energierohstoffe (Stand 0) Region Kohle Erdöl Erdgas Steinkohle Braunkohle konventionell nicht konventionell konventionell nicht konventionell Uran Insgesamt Mrd. t SKE Europa davon EU GUS Afrika Naher Osten Australien - Asien Nordamerika Lateinamerika Welt Anteil in Prozent... 48% 8% 8% 5% 8% % 3% 00% BGR-Terminologie: Hartkohle BGR-Terminologie: Weichbraunkohle Quelle: BGR 03
83 Notizen
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STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V.
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STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V. Herne/Köln, 3. März 2017 Zur Lage des Kohlenbergbaus in der Bundesrepublik Deutschland Jahr 2016 Steinkohlenbergbau: Seite 1-4 Braunkohlenbergbau: Seite 5-7 STEINKOHLENBERGBAU
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STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V. Essen/Bergheim, 14. Juni 2017 Zur Lage des Kohlenbergbaus in der Bundesrepublik Deutschland 1. Vierteljahr 2017 Steinkohlenbergbau: Seite 1-3 Braunkohlenbergbau: Seite
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STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V. Herne/Köln, 12. Dezember 2014 Zur Lage des Kohlenbergbaus in der Bundesrepublik Deutschland 2014 Steinkohlenbergbau: Seite 1-3 Braunkohlenbergbau: Seite 4-5 STEINKOHLENBERGBAU
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STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT EV Herne/Köln, 6 Juni 2013 Zur Lage des Kohlenbergbaus in der Bundesrepublik Deutschland 1 Vierteljahr 2013 Steinkohlenbergbau: Seite 1-3 Braunkohlenbergbau: Seite 4-6 STEINKOHLENBERGBAU
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Entwicklungen in der deutschen Strom- und Gaswirtschaft 2012
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Auswertungstabellen zur Energiebilanz Deutschland bis 2014
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Primärenergieverbrauch Steinkohle
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Stromerzeugung in Bayern: Entwicklungen und aktuelle Ergebnisse
Beiträge aus der Statistik 759 Stromerzeugung in Bayern: Entwicklungen und aktuelle Ergebnisse Sebastian Glauber, M.Sc. Die Stromerzeugung ist ein vieldiskutiertes Thema in Politik, Medien und Gesellschaft.
Erneuerbare Energien 2017
Die Energiewende ein gutes Stück Arbeit Erneuerbare Energien 2017 Daten der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) Bedeutung der erneuerbaren Energien im Strommix steigt Im Jahr 2017
Braunkohle als heimischer Energieträger
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64 Anhang Ewald //7, Herten Am 8. April 000 wurde die förderung auf dem Bergwerk Ewald in Herten eingestellt. Heute gilt das ehemalige Bergwerksgelände unter dem Namen Zukunftsstandort Ewald als Beispiel
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Prinzipien der Erzeugung elektrischer Energie
Erzeugung = Mix aus verschiedenen Primärenergieträgern Ziel der Erzeugung = Bereitstellung des Energiebedarfes zeit- und lastgerecht = hoher Wirkungsgrad = niedriger spezifischer Brennstoffbedarf = Wettbewerbsfähigkeit
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Bergbau und Kraftwerke
Bergbau und Kraftwerke Zahlen und Fakten 2017 Das Jahr 2017 in Zahlen Rohkohleförderung [Mio. t] Tagebau Welzow-Süd 22,1 Tagebau Nochten 18,5 Tagebau Reichwalde 13,2 Tagebau Jänschwalde 7,4 Gesamt 61,2
Preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt in Sachsen-Anhalt im Jahr 2018 um 0,9 % gestiegen
Nr. 74/2019 Halle (Saale), 29. März 2019 Pressesprecherin Preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt in Sachsen-Anhalt im Jahr um 0,9 % gestiegen Das Bruttoinlandsprodukt, umfassendster Ausdruck für die volkswirtschaftliche
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EEFA Forschungsinstitut Bedeutung der Braunkohlenindustrie in Deutschland sektorale Produktions- und Beschäftigungseffekte im Auftrag des DEBRIV Präsentation der Ergebnisse Berlin, 13. April 2011 Hans
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Der Arbeitsmarkt im Mai 2017
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FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR SOLARE ENERGIESYSTEME ISE
FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR SOLARE ENERGIESYSTEME ISE Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2017 Prof. Dr. Bruno Burger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Freiburg, den 02.01.2018 www.ise.fraunhofer.de
Arbeitsmarkt, Februar 2017
Gut beraten. Gut vertreten. Gut vernetzt. Arbeitsmarkt, Februar 2017 Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Zahlen für den Arbeitsmarkt für Februar 2017 veröffentlicht. Dem Vorstandsvorsitzenden der BA,
Der Arbeitsmarkt im Juni 2017
Gut beraten. Gut vertreten. Gut vernetzt. Der Arbeitsmarkt im Juni 2017 Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Zahlen für den Arbeitsmarkt für Juni 2017 veröffentlicht. Dem Vorstand der BA, Detlef Scheele,
FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR SOLARE ENERGIESYSTEME ISE
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