STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V.
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- Gerburg Fuhrmann
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1 STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V. Essen/Bergheim, 14. Juni 2017 Zur Lage des Kohlenbergbaus in der Bundesrepublik Deutschland 1. Vierteljahr 2017 Steinkohlenbergbau: Seite 1-3 Braunkohlenbergbau: Seite 4-6 STEINKOHLENBERGBAU Förderung Von den noch zwei betriebenen Steinkohlenbergwerken in Deutschland wurden im 1. Vierteljahr ,15 Mill. t verwertbare Steinkohlen (rd. 1,17 Mill. t SKE) gefördert, 0,16 Mill. t oder 12 % weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. In fördertäglicher Rechnung ergibt sich ein Rückgang um t v. F. oder 16,1 % auf t v. F. Die einzelnen Reviere waren an der Förderung wie folgt beteiligt: Revier t v. F. in % Ruhr ,5 Ibbenbüren ,8 Bundesrepublik Deutschland ,0 Lagerbestände Ende März 2017 lagen bei den Bergwerken insgesamt rd. 2,1 Mill. t v. F. Steinkohlen auf Halde. Das ist ein Rückgang gegenüber Ende Dezember 2016 um rd. 0,2 Mill. t v. F. Leistung Die Leistung je Mann und Schicht unter Tage betrug im Durchschnitt der Monate Januar bis März kg v. F., im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Anstieg um 942 kg oder 11,9 %. Statistik der Kohlenwirtschaft e. V. Geschäftsstellen: Im Welterbe 8, Essen Postanschrift: Postfach , Essen Tel.: (0201) Fax: (0201) Auenheimer Straße 27, Bergheim Tel.: (02271) Fax: (02271) [email protected], [email protected] Internet: -2-
2 - 2 - Belegschaft In den ersten drei Monaten d. J. sank die Belegschaftszahl im Steinkohlenbergbau um 433 auf Ende März 2017: Arbeiter unter Tage: (- 160 gegen Ende 2016) Arbeiter über Tage: (- 158 gegen Ende 2016) Angestellte: (- 115 gegen Ende 2016) Die Zahl der Beschäftigten (ohne Mitarbeiter in Transferkurzarbeit und Qualifizierungsmaßnahmen) ging im Berichtszeitraum um 361 auf zurück. Außerdem waren Ende März Unternehmerarbeiter im Steinkohlenbergbau unter Tage angelegt; gegenüber Ende 2016 ging ihre Zahl um 187 Mann zurück. Absatz sowie Außenhandel des deutschen Steinkohlenbergbaus Der Gesamtabsatz des deutschen Steinkohlenbergbaus an Steinkohle war in den ersten drei Monaten 2017 mit insgesamt 1,4 Mill. t (rd. 1,3 Mill. t SKE) ca. 0,2 Mill. t oder 13,7 % höher als vor einem Jahr. Der Anstieg betrifft überwiegend die Lieferungen an die Kraftwirtschaft. Sie stiegen um 15,9 % auf rd. 1,22 Mill. t. Die Lieferungen an die Stahlindustrie betrugen wie im Vorjahr 0,13 Mill. t. Auf dem in- und ausländischen Wärmemarkt war der Absatz mit insgesamt 0,07 Mill. t etwa gleich hoch wie im Zeitraum Die gesamten Exporte auf Steinkohlebasis Anthrazitkohle für Nischenbedarf im ausländischen Wärmemarkt stiegen im Berichtszeitraum leicht auf rd. 0,014 Mill. t. Der deutsche Steinkohlenmarkt insgesamt verzeichnete im 1. Quartal 2017 positive Absatzsignale. Für die ersten drei Monate des Jahres 2017 wurden nach vorläufigen Berechnungen des BDEW rd. 31,8 TWh Strom aus Steinkohle erzeugt (+ 2,7 % gegenüber Vorjahreszeitraum). Die Roheisenerzeugung betrug im 1. Quartal 2017 rd. 7,2 Mill. t (+ 0,5 % gegenüber Vorjahreszeitraum). Einfuhr von Steinkohle nach Deutschland insgesamt Das Statistische Bundesamt meldet für die ersten drei Monate 2017 erhoben nach dem Energiestatistikgesetz Importe an Steinkohlen und Steinkohlenkoks in die Bundesrepublik Deutschland von insgesamt 12,4 Mill. t, das sind 0,2 Mill. t oder 1,8 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Davon entfielen 11,8 Mill. t auf Steinkohle (- 1,6 %) und 0,6 Mill. t auf Koks (- 5,6 %). Außerdem wurden im Berichtszeitraum rd t Briketts eingeführt. Detaillierte Angaben enthalten die Zahlenübersichten 1 und 2 (Ausnahme: Einfuhren)
3 - 3 - Zahlenübersicht 1 Der Steinkohlenbergbau in der Bundesrepublik Deutschland Maßeinheit Menge in % Steinkohlenförderung Fördertage Anzahl 65,0 62,0 + 3,0. insgesamt t v. F ,0 fördertäglich t v. F. 17,8 21,2-3,4-16,1 Schichtleistung unter Tage kg v. F ,9 Ende der Berichtszeit März 2017 Dezember 2016 Lagerbestände Steinkohlen t v. F ,1 Belegschaft Arbeiter unter Tage Anzahl ,7 Arbeiter insgesamt Anzahl ,9 Angestellte insgesamt Anzahl ,0 Belegschaft insgesamt Anzahl ,8 Beschäftigte 1) insgesamt Anzahl ,7 1) ohne Mitarbeiter in Transferkurzarbeit und Qualifizierung Zahlenübersicht 2 Gesamtabsatz von Steinkohlen des deutschen Steinkohlenbergbaus nach Verbrauchergruppen Bereiche t (t=t) in % Kraftwerke ,9 Stahlindustrie ,8 Hausbrand, Kleinverbrauch, Militär, Deputate ,8 übriges Inland ,7 Exporte ,7 insgesamt ,7-4 -
4 - 4 - BRAUNKOHLENBERGBAU Förderung Die Braunkohlenförderung lag im 1. Quartal 2017 mit 43,9 Mill. t um 1,0 % über dem Vorjahresergebnis. Die Entwicklung in den einzelnen Revieren verlief wie folgt: In Mitteldeutschland (+ 7,7 %), in der Lausitz (+ 2,1 %) war ein Anstieg zu verzeichnen. Im Rheinland blieb sie auf dem Vorjahresniveau. Im Helmstedter Revier ist die Kohlengewinnung im Herbst 2016 ausgelaufen. Das Kraftwerk Buschhaus ist seit 1. Oktober 2016 in die Sicherheitsbereitschaft überführt worden. Die en entsprechen weitgehend der jeweiligen Entwicklung der Lieferungen an die Kraftwerke der allgemeinen Versorgung (+ 0,7 %). Die Stromerzeugung in den Braunkohlenkraftwerken lag im Berichtszeitraum auf dem Vorjahresniveau. Revier t in % Rheinland ,1 Lausitz ,1 Mitteldeutschland ,7 Helmstedt ,0 Bundesrepublik Deutschland ,0 Veredlung Die Herstellung von Veredlungsprodukten verzeichnete im Berichtszeitraum einen Anstieg von 2,8 %. Zahl der Beschäftigten Die Zahl der Beschäftigten (einschließlich Beschäftigte in Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung der Braunkohlenunternehmen) ging in den Monaten 2017 um 1,2 % (gegenüber Dezember 2016) auf Mitarbeiter zurück. In dieser Zahl sind Auszubildende enthalten. Enthalten sind auch Mitarbeiter in den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung. Inlandsabsatz Rohbraunkohle Im 1. Quartal 2017 lag der Rohkohlenabsatz insgesamt um 0,8 % über dem vergleichbaren Vorjahreswert
5 - 5 - Braunkohlenbrikett, Braunkohlenstaub, Braunkohlenkoks Der Inlandsabsatz aller Braunkohlenprodukte ist gegenüber dem Vorjahreswert um 2 % gestiegen. Ausfuhr Die Ausfuhr von Veredlungsprodukten war in den Monaten 2017 insgesamt um 2,3 % höher. Einfuhr Für das 1. Quartal 2017 meldete das Statistische Bundesamt nach der Erhebung lt. Energiestatistikgesetz Importe von Sonstigen (Staub- und Trockenkohle) in Höhe von 203 t (Vorjahr: 937 t)
6 - 6 - Tabelle Der Braunkohlenbergbau in der Bundesrepublik Deutschland Maßeinheit Menge in % Braunkohlenförderung insgesamt t ,0 Herstellung Veredlungsprodukte insgesamt t ,8 Stromerzeugung Industriekraftwerke des Braunkohlenbergbaus insgesamt GWh ,0 Absatz 1) aus inländischem Aufkommen Braunkohlen allgemeine (öffentliche) Elektrizitätswerke t ,7 sonstige Abnehmer t ,0 insgesamt t ,8 Veredlungsprodukte allgemeine (öffentliche) Elektrizitätswerke t ,0 Hausbrand und Kleinverbraucher t ,1 sonstige Abnehmer t ,3 insgesamt t ,0 Ausfuhr Veredlungsprodukte insgesamt t ,3 Ende der Berichtszeit März 2017 Dezember 2016 Beschäftigte 2) Rheinland Anzahl ,8 Lausitz Anzahl ,3 Mitteldeutschland Anzahl ,7 Helmstedt Anzahl ,6 insgesamt Anzahl ,2 1) ohne Selbstverbrauch und Deputate 2) einschließlich Beschäftigte in den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung der Braunkohlenunternehmen
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