STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V.

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1 STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V. Der Kohlenbergbau in der Energiewirtschaft der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 0 Herne und Köln, im November 03

2 IMPRESSUM Herausgeber: STATISTIK DER KOHLENWIRTSCHAFT E.V. Gründung und Zweck: Der Verein wurde am 8. März 954 gegründet. Er hat die Aufgabe, die von den Behörden auf dem Gebiet der Kohlenwirtschaft angeforderten zusammenfassenden Statistiken zu erstellen und für seine Mitglieder die gesetzlichen Auskunftspflichten zu erfüllen. Mitglieder: Gesamtverband Steinkohle, e.v., Herne Deutscher Braunkohlen-Industrie-Verein e.v., Köln RAG Beteiligungs-GmbH, Herne Forschungsgemeinschaft Deutsche Braunkohlen-Industrie e.v., Köln Vorstand: Vorsitzender: Dipl.-Ing. Uwe Penth, RAG Aktiengesellschaft, Herne. Stellv. Vorsitzender: Dr.-Ing. George Milojcic, Hauptgeschäftsführer Deutscher Braunkohlen-Industrie-Verein e.v., Köln. Stellv. Vorsitzender: Dipl.-Ök. Frank Hausmann, RAG Aktiengesellschaft, Herne Geschäftsführung: Dr. Kai van de Loo, Herne Dipl.-Betriebsw. Martin Chromik, Herne Dipl.-Volksw. Uwe Maaßen, Köln Geschäftsstellen: Postfach max-planck-straße Herne Köln Telefon: (0 3 3) 5-0 Telefon: (0 34) Telefax: (0 3 3) Telefax: (0 34) [email protected] [email protected] Internet: Produktion: Blömeke Druck SRS GmbH, Herne Redaktion: Michael Verschuur, Herne

3 INHALTSVERZEICHNIS 3 Seite Verzeichnis der Zahlenübersichten... 4 Energie- und Kohlenmarkt. Energieverbrauch und Energiegewinnung in Deutschland Stromverbrauch und Stromerzeugung Eisen- und Stahlerzeugung... 0 Steinkohlenbergbau 4. Überblick Förderung und Veredlung Nachfrage und Absatz Bestände Investitionen und Umweltschutzaufwendungen Belegschaft Produktivität... 6 Braunkohlenbergbau. Überblick Förderung und Abraumbewegung Verwendung Rekultivierung Belegschaft Nachwuchskräfte Altersaufbau... 3

4 4 VERZEICHNIS DER ZAHLENÜBERSICHTEN Lfd. Nr. Titel Seite Lfd. Nr. Titel Seite Steinkohlenbergbau Steinkohlenförderung... 6 Kokserzeugung und Brikettherstellung Arten und Sorten der Steinkohlenfördermenge in Leistung je Mann Elektrizitätswirtschaft Kohlenwertstoffgewinnung Schichtaufwand je 00 t verwertbare Förderung; Schichtenanteil an den Gesamtschichten unter Tage Zahl der Betriebe Stilllegung von Bergwerken, Kokereien und Brikettfabriken Zusammenlegung von Bergwerken... 3 Zahl der fördernden Bergwerke und ihr Anteil an der Förderung nach Betriebsgrößenklassen... 3 Fördertägliche Förderung im Durchschnitt der Bergwerke Abbaubetriebspunkte Mechanisierung des Strebausbaus bestände an Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Gesamtumsatz und Produktionswerte Bruttoanlageinvestitionen Umweltschutzinvestitionen Belegschaft Ausländische Belegschaft nach Nationalitäten Nachwuchskräfte Zugänge und Abgänge der Arbeiter Aufteilung des Abgangs nach Gründen Altersaufbau der Belegschaft Verfahrene und entgangene Schichten je Arbeiter unter Tage Die jährlich bezahlte Arbeitszeit je durchschnittlich angelegten Arbeiter unter Tage noch Braunkohlenbergbau 9 Braunkohlenförderung Verwendung der Braunkohlenförderung Herstellung von Braunkohlenbriketts und Granulat Herstellung von Staub-, Wirbelschicht-, Trockenkohle und Braunkohlenkoks betriebsflächen und wieder nutzbar gemachte Flächen bestandsentwicklung von Landinanspruchnahme Beschäftigte nach Revieren Zugang und Aufteilung des Abgangs der Belegschaft Altersaufbau der Beschäftigten Nachwuchskräfte Kohlenbilanzen 39 Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks (einschließlich Kleinzechen) Steinkohlen (ohne Kleinzechen) Steinkohlen-Kleinzechen Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Braunkohlen Hartbraunkohlen Braunkohlenbriketts Staub-, Wirbelschichtund Trockenkohle Braunkohlenkoks Energieverbrauch 49 Verbrauch von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Verbrauch von Steinkohlenkoks Verbrauch von Braunkohlen Verbrauch von Braunkohlenprodukten Verbrauch von Hartbraunkohlen Braunkohlenbergbau 7 Abraumbewegung Leistungsverhältnis Abraum: Kohle... 4

5 VERZEICHNIS DER ZAHLENÜBERSICHTEN 5 Lfd. Nr. Titel Seite Lfd. Nr. Titel Seite noch Energieverbrauch 54 Stromaufkommen bruttostromerzeugung in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung, Industriekraftwerken und Kraftwerken der Deutschen Bahn AG Stromerzeugung in Industriekraftwerken Stromerzeugung in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Stromerzeugung aus Wasserkraft brennstoffverbrauch in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung, einschl. der Deutschen Bahn AG und in Industriekraftwerken brennstoffverbrauch der Industriekraftwerke brennstoffverbrauch in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung, einschl. der Deutschen Bahn AG Stromverbrauch Erzeugung der Eisenschaffenden Industrie Energieverbrauch der Eisenschaffenden Industrie Bestände 65 bevorratung der gewerblichen Wirtschaft mit Steinkohlen und Steinkohlenkoks Statistisch erfasste Bestände an Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Energiebilanzen 76 Primärenergiegewinnung primärenergieverbrauch nach Inlandsund Einfuhrenergie (000t SKE) primärenergieverbrauch nach Inlandsund Einfuhrenergie (in %) Anteil der Einfuhr am Gesamtenergieverbrauch der einzelnen Energieträger Struktur des Energieverbrauchs Endenergieverbrauch nach Energieträgern Endenergieverbrauch der Hauptverbrauchergruppen nach Energieträgern Heizwerte Weltübersichten 84 braunkohlenförderung nach Ländern Steinkohlenförderung nach Ländern Steinkohlenkokserzeugung nach Ländern Weltreserven an Kohle, Mineralöl und Erdgas... 8 Energieaußenhandel 67 Energieaußenhandel in Mengen Außenwirtschaftliche Energierechnung der Bundesrepublik Deutschland Kohleneinfuhr der Bundesrepublik Deutschland Einfuhr von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Einfuhr von Steinkohlenkoks Kohlenausfuhr der Bundesrepublik Deutschland Ausfuhr von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Ausfuhr von Steinkohlenkoks Ausfuhr von Braunkohlenbriketts... 7

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7 ENERGIE- UND KOHLENMARKT 7. Energieverbrauch und Energiegewinnung in Deutschland Nach den relativ kräftigen Wachstumsraten der beiden Jahre 00 und 0 flachte das Wirtschaftswachstum in Deutschland 0 deutlich ab. Die Wachstumsrate des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) verringerte sich auf 0,7 %. Die Verbraucherpreise stiegen im Vorjahresvergleich um,0 %, wobei die Energiepreise erneut überdurchschnittlich zulegten. Nominal betrug das BIP im Jahr 0 nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes.666,4 Mrd. E. Bei der Verwendung des BIP entfielen.048, Mrd. E auf den privaten und staatlichen Konsum, rund % mehr als im Vorjahr. Leicht rückläufig war dagegen 0 in Deutschland die Investitionstätigkeit (Ausrüstungen, Bauten, Anlagen). Sie sank um 0,5 % auf 470, Mrd. E. Damit betrug die volkswirtschaftliche Investitionsquote in Deutschland knapp 8 %, erheblich weniger als in vielen anderen Industrieländern. Einmal mehr zugenommen hat dagegen 0 der Außenbeitrag (Exporte minus Importe). Er belief sich auf 57,9 Mrd. E, was einen Zuwachs von 6,4 % gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Dahinter stand ein Exportvolumen von.38,0 Mrd. E (also eine Exportquote von inzwischen fast 5 % des BIP) bei Importen im Wert von insgesamt 3, Mrd. E. Dazu gehörte ein beträchtlicher Anteil von (Netto-) Energieimporten, und zwar gemäß der außenwirtschaftlichen Energierechnung für 0 mit einem neuen Rekordwert von nunmehr beinahe 00 Mrd. E. Einen neuen Rekordwert erreichte 0 trotz des verhaltenen Wirtschaftswachstums erfreulicherweise auch die Zahl der im Inland Erwerbstätigen was allerdings zugleich auf einen bedenklichen Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Arbeitsproduktivität hindeutet. Die Erwerbstätigenzahl verzeichnete 0 einen weiteren Zuwachs um, % auf 4,6 Millionen. Davon waren 9, Millionen, also gut zwei Drittel, sozialversichtungspflichtig beschäftigt; das restliche Drittel entfiel demnach auf die sogenannten atypischen Beschäftigungsverhältnisse. Die offizielle Arbeitslosenquote ging 0 bundesweit leicht auf 6,8 % zurück, was einer Zahl von,9 Millionen registrierten Arbeitslosen entsprach. Hinzu kamen über 0,9 Millionen Unterbeschäftigte, die nach den Angaben der Bundesagentur für Arbeit bei ihr erfasst und ebenfalls nicht oder nur teilweise in den Arbeitsmarkt integriert sind. Hinter der durchschnittlichen Arbeitslosenquote verbergen sich indessen beträchtliche regionale Unterschiede. In einigen der für den Kohlenbergbau in Deutschland maßgeblichen Regionen wie dem Ruhrgebiet oder Teilen Ostdeutschlands sind die Arbeitslosenquoten nach wie vor überdurchschnittlich hoch. Angesichts des eher schwachen Wirtschaftswachstums im Jahr 0 und des langjährigen Trends der Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch in Deutschland war es etwas überraschend, dass der Primärenergieverbrauch (PEV) in diesem Jahr stärker anstieg als das BIP. Nach den Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V. (AGEB) ergab sich beim PEV im Vorjahresvergleich ein Zuwachs um, % auf 469,4 Mill. t SKE bzw PJ. Der Hauptgrund dafür war allerdings die gegenüber den Vorjahren wesentlich kühlere Witterung, die den Wärmebedarf und somit den Verbrauch an Heizenergien beträchtlich erhöhte. Bei einem längerfristigen Vergleich zeigt sich, dass der PEV des Jahres 0

8 8 ENERGIE- UND KOHLENMARKT auch nur ein wenig höher war als das krisenbedingt niedrige Verbrauchsniveau im Jahr 009. Die gesamtwirtschaftliche Energieproduktivität, also das Verhältnis vom BIP zum PEV, das im Jahr davor noch sprunghaft angestiegen war, verschlechterte sich 0 leicht um 0, %. Den stärksten Zuwachs unter allen Energieträgern gab es im Jahr 0 bei den politisch intensiv geförderten erneuerbaren Energien. Ihr PEV-Beitrag stieg um 8,8 % auf 54,3 Mill. t SKE. Den stärksten Rückgang verzeichnete demgegenüber die durch politische Beschlüsse reduzierte und zum Auslauf bestimmte Nutzung der Kernenergie. Ihr Beitrag ging 0 um 7,9 % auf umgerechnet 37,0 Mill. t SKE zurück. Bemerkenswerte Zuwächse gab es unterdessen bei der Kohle. Der Verbrauch an Braunkohle stieg 0 um 5, % auf 56, Mill. t SKE. Der Verbrauch an Steinkohle nahm um 3, % auf 60,4 Mill. t SKE zu. In beiden Fällen war dies auf einen deutlich erhöhten Einsatz zur Stromerzeugung zurückzuführen. Bei der Braunkohle spielte dabei die Inbetriebnahme von zwei neuen Kraftwerken im Jahresverlauf eine wichtige Rolle, denn die parallel dazu vorgesehene Abschaltung von Altanlagen wurde aus versorgungstechnischen Gründen erst zum Jahresende abgeschlossen. Die Zugewinne der Stromerzeugung aus Steinkohle resultierten 0 insbesondere aus einem Rückgang der Einfuhrpreise und den anhaltend niedrigen Preisen für CO -Zertifikate, die deutliche Kostenvorteile gegenüber dem Einsatz von Erdgas bedingten. Während der Erdgaseinsatz in der Stromerzeugung zurückging, steigerte sich der Erdgasverbrauch 0 durch größere Zugewinne im Wärmesektor insgesamt um,5 % auf 00,8 Mill. t SKE. Beim Mineralöl gab es ebenfalls Zuwächse im Wärmesektor, insbesondere beim Verbrauch an schwerem Heizöl. Trotz eines Rückgangs beim Verbrauch von Ottokraftstoffen stieg der Mineralölverbrauch 0 jedoch insgesamt um 0,4 % auf 54,9 Mill. t SKE. Damit behielt das Mineralöl gleichwohl mit Abstand den größten Anteil am PEV in Deutschland (knapp ein Drittel). Der Verbrauch sonstiger Energieträger (wie insbesondere nicht-biogener Abfall, Klärschlamm, Deponie- und Grubengase etc.) nahm 0 insgesamt um 9,3 % auf 5,9 Mill. t SKE ab. Infolge der beschriebenen unterschiedlichen Veränderungsraten der einzelnen Energieträger resultierte aus dem 0 wieder gestiegenen PEV ein noch etwas höherer Anstieg der energiebedingten CO -Emissionen, nämlich um rund %. Die Abhängigkeit Deutschlands von Primärenergieimporten stieg 0 auf 69 %, womit die Energieversorgung unseres Landes weiterhin zu mehr als zwei Dritteln von Importen abhängig ist. Beim Mineralöl lag die Importquote 0 bei 98 %, beim Erdgas betrug sie 87 %, bei der Steinkohle erreichte sie 85 %. Uranerz für die Nutzung der Kernenergie muss ohnehin zu 00 % importiert werden. Bedeutendster Energielieferant Deutschlands war 0 erneut Russland, aus dem 39 % der Mineralöleinfuhren, 36 % der Erdgaslieferungen und auch 4 % der Steinkohlenimporte stammten. In der Addition deckten allein die fossilen Energieimporte aus Russland wie im Vorjahr 4 % des PEV, also etwa ein Viertel unseres nationalen Energiebedarfs.

9 ENERGIE- UND KOHLENMARKT 9 Durch die Zuwächse der quasi-heimischen erneuerbaren Energien und den gesteigerten Verbrauch der vollständig heimischen Braunkohle nahm die inländische Primärenergiegewinnung 0 um insgesamt,4 % auf 48,4 Mill. t SKE zu was 3 % des PEV entsprach. Den größten Anteil daran hatte 0 erneut die Braunkohle mit rund 38 %. Nur noch knapp dahinter liegt der kumulierte Beitrag der erneuerbaren Energien, der sich 0 auf 37 % belief; rund drei Viertel davon entfällt allein auf die Bioenergien (Biomasse, Biogas, biogener Müll, Biosprit). Die inländische Erdgasgewinnung hatte einen Anteil von 9 %, die inländische Mineralölgewinnung einen Anteil von 3 %. Der Beitrag der heimischen Steinkohle zur Primärenergiegewinnung in Deutschland, der infolge des politisch vorgegebenen Anpassungsprozesses planmäßig immer weiter zurückzuführen ist, lag 0 nur noch bei annähernd 8 %. Dies war aber immer noch mehr als etwa die spezifischen Beiträge der Windenergie (rund 4 %), der Photovoltaik oder der Wasserkraft (jeweils rund %). Mit der weiteren Verringerung der Steinkohlenförderung in Deutschland 0 sind der Steinkohlenbergbau im Saarrevier und am Niederrhein beendet worden werden sich auch diese Relationen bei voraussehbarer weiterer Expansion der Erneuerbaren in den nächsten Jahren umkehren.. Stromverbrauch und Stromerzeugung Der Bruttostromverbrauch in Deutschland hat sich im Jahr 0 gegenüber dem Vorjahr um 0, % auf 605,6 TWh verringert. Die Bruttostromerzeugung betrug im Jahr 0 68,7 TWh, sie stieg um,5 % gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 0 standen sich Stromimporte von 44, TWh (-, %) und Stromexporte von 67,3 TWh (+ 0, %) gegenüber. Die deutsche Stromwirtschaft verzeichnete damit insgesamt einen Ausfuhrüberschuss von 3, TWh (+ 68, %) und lag damit weit über dem Vorjahresniveau. Dabei erhöhten sich die deutschen Stromexporte vor allem in die Niederlande aufgrund verstärkter Nachfrage insbesondere nach Steinkohlenstrom aus Deutschland. Weitere Exporte gingen nach Österreich und in die Schweiz. Die Exporte nach Dänemark nahmen im Berichtsjahr ab. Im Jahr 0 verzeichnete Deutschland gestiegene Stromeinfuhren aus Österreich, Schweiz und Dänemark. Dagegen sind die Importe aus den Niederlanden, Frankreich und Polen gesunken. Die Stromerzeugung aus Steinkohle stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,3 % auf 6, TWh. Die Braunkohlenverstromung im Jahr 0 verzeichnete ebenfalls einen Anstieg und zwar von 7,3 % auf 6, TWh. Steinkohle und Braunkohle zusammen deckten 44, % der deutschen Stromerzeugung. Die Stromerzeugung aus Kernenergie betrug im Berichtszeitraum 99,5 TWh und sank im Vergleich zum Vorjahr um 7,9 %. Die Kernenergie hatte im Jahr 0 einen Anteil von 5,8 % an der deutschen Stromerzeugung. Mit einem Rückgang von, % auf 75,7 TWh sank die Stromerzeugung auf Basis Erdgas im Berichtsjahr.

10 0 ENERGIE- UND KOHLENMARKT Mit einem Anstieg von 3,7 % auf 50,7 TWh stieg die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen im Vorjahresvergleich. Die Stromerzeugung aus Wasserkraft stieg im Jahr 0 um 8,6 % auf 7,9 TWh. Somit trugen die Windkraft mit 8, % und die Wasserkraft mit 3,5 % zum Stromerzeugungsmix 0 bei. Die Stromerzeugung aus Biomasse nahm um 7,7 % und die Photovoltaik um 34,6 % zu. Einschließlich der anteiligen Erzeugung in Müllkraftwerken (aus biogenen Abfällen) wurden im Jahr 0 in Deutschland mehr als 4 TWh Strom aus erneuerbaren Energien produziert. Dies entsprach einem Anteil von,6 % an der gesamten Bruttostromerzeugung. 3. Eisen- und Stahlerzeugung Die Rohstahlerzeugung erreichte 0 4,7 Mill. t und unterbot damit das Vorjahresergebnis um 3,7 %. Dabei betrug der Anteil der Elektrostahlerzeugung 3 % und der Anteil der Oxygenstahlerzeugung 68 %. Die koksintensive Roheisenerzeugung sank um 3, % auf 7,0 Mill. t. Der Kohlen- und Koksverbrauch der deutschen Stahlindustrie betrug im Jahr 0 rund 5,4 Mill. t SKE. Der Brennstoffeinsatz im Hochofen Koks, Einblaskohle und Heizöl variierte im Vergleich zu 0. Durch die gesunkene Roheisenproduktion sank auch der Kokseinsatz. Der Koksverbrauch je Tonne Roheisen sank im Vergleich zum Vorjahr um 9 kg auf 337 kg. Der spezifische Heizölverbrauch stieg auf 4 kg/t Roheisen im Jahr 0. Der spezifische Kohlenstaubverbrauch lag mit geschätzten 46 kg/t Roheisen über dem Vorjahreswert. In den Sinteranlagen, Hochöfen und sonstigen Anlagen der deutschen Stahlindustrie wurden 0 insgesamt weniger feste Brennstoffe verbraucht als im Vorjahr. In den Hochöfen wurden 9,0 Mill. t Koks und 3, Mill. t Kohlenstaub eingesetzt. Der Bedarf an Sinterbrennstoffen war mit rund,9 Mill. t etwas niedriger als im Vorjahr. 4. Überblick Die Jahresförderung 0 betrug 0,8 Mill. t v. F. Zum Jahresbeginn 03 wurden drei Steinkohlenbergwerke betrieben. Die Belegschaftszahl im Steinkohlenbergbau verringerte sich bis Ende 0 auf 7.63 Mitarbeiter. Der Absatz des deutschen Steinkohlenbergbaus an Steinkohlen lag im Jahr 0 bei,4 Mill. t SKE.

11 STEINKOHLENBERGBAu Steinkohlenbergwerke in Deutschland 5. Förderung und Veredlung Die im Jahr 0 in den Revieren Ruhr, Saar (bis 30. Juni 0) und Ibbenbüren betriebenen fünf Steinkohlenbergwerke erreichten eine Förderung von 0,8 Mill. t v. F. (, Mill. t SKE). Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Rückgang von,3 Mill. t v. F. oder 0,7 %. Im Einzelnen ergibt sich der Förderrückgang 0 als Saldo aus: Kalenderbedingt drei Fördertage weniger Geringere Schichten je Fördertag, vor allem unter Tage (insbes. Stilllegungseffekt) Leistungsanstieg unter Tage - 0, Mill. t -,56 Mill. t + 0,40 Mill. t Die fördertägliche Förderung sank 0 um 9,7 % auf t v. F. gegenüber t v. F. im Jahr 0. Für die mittlerweile fünf produzierenden Hüttenkokereien wurde im Jahr 0 eine Kokserzeugung von 8,05 Mill. t errechnet. Die Stromerzeugung der Bergbauverbundkraftwerke, die seit dem. Januar 0 statistisch gesehen zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung zählen, betrug im Jahr 0 rund 7, TWh. Das sind 9,7 % mehr als 0.

12 STEINKOHLENBERGBAU 6. Nachfrage und Absatz Der PEV auf Basis Steinkohle im Jahr 0 betrug nach vorläufigen Berechnungen 60,4 Mill. t SKE. Dies ist ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um rund 3 %. Der Anteil der Steinkohle am gesamten PEV in Deutschland betrug 3 %. Auf die heimische Kraftwirtschaft entfielen 40, Mill. t SKE (66 %), auf die inländische Stahlindustrie 8,8 Mill. t SKE (3 %) und auf den deutschen Wärmemarkt,5 Mill. t SKE (rund 3 %). Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies für die Kraftwirtschaft einen Anstieg um,3 %, für den Stahlsektor einen Rückgang um 4,3 % und für den Wärmemarkt ebenfalls einen Anstieg um 7, %. Die Steinkohlenimporte (inkl. Briketts) sowie die Einfuhren von Steinkohlenkoks haben sich im Jahr 0 um,3 % auf 44,4 Mill. t. verringert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (nach Energiestatistikgesetz) ergibt sich für die Steinkohlen- und Koksimporte zusammengerechnet folgende Aufteilung nach Lieferländern: Wichtigste Lieferländer für Deutschland in 0 waren die USA mit einem Anteil von 4, % und Russland (4, %), gefolgt von Kolumbien (9,5 %), Polen (, %), Australien (9,8 %), Südafrika (4,8 %) und Kanada (3,4 %). Der Gesamtabsatz an deutscher Steinkohle betrug in 0 rund,4 Mill. t SKE und verringerte sich damit zum Vorjahr um, % oder,4 Mill. t SKE. Die Lieferungen an die Kraftwerke sanken dabei um,8 % auf 9,9 Mill. t SKE. Die Lieferungen an die Stahlindustrie verringerten sich auf Grund angebots- und konjunkturbedingter Einflussfaktoren um 54,4 % auf, Mill. t SKE. Auf dem in- und ausländischen Wärmemarkt dieser umfasst den Sektor Haushalte, Kleinverbraucher und Militär sowie den industriellen Wärmemarkt wurden 0,4 Mill. t SKE abgesetzt. 7. Bestände Ende 0 lagen bei den Bergwerken insgesamt,8 Mill. t v. F. Steinkohlen auf Halde, das ist ein Rückgang um 0,3 Mill. t v. F. gegenüber Ende Dezember 0. Die bei den Bergwerken in Aufbereitungsanlagen, Transporteinrichtungen, Weiterverarbeitungsanlagen und auf Umschlagplätzen lagernden Betriebsbestände betrugen Ende 0 0,04 Mill. t v. F.

13 STEINKOHLENBERGBAu 3 Förderung, Bestände und Absatz des Steinkohlenbergbaus in der Bundesrepublik Deutschland Förderung (Mill. t v. F.) 4,7 0,7,3 7, 3,8,9, 0,8 (Mill. t SKE) 5,6,5,0 7,7 4, 3,,3, Zukäufe und statistische Differenzen...,,3,3, 0,6,4 0,5 - Aufkommen insgesamt (Mill. t SKE) 6,8,8 3,3 8,9 4,8 4,6,8,. Absatz - Kraftwerke (Mill. t SKE) 0,3 8,3 8,8 5,0,7 0,6 0, 9,9 - Stahl Inland (Mill. t SKE) 6, 3,7 4, 4, 3,0 3,7,3, - Übriges Inland (Mill. t SKE) 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3 0,3 - Übrige EU (Mill. t SKE) 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, - Drittländer (Mill. t SKE) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Insgesamt (Mill. t SKE) 6,8,4 3,3 9,5 5, 4,8,8,4 3. Bestandsveränderung ,0 0,4-0,0-0,6-0,4-0, -0,3-0,4 4. Lagerbestände, 4 (Mill. t SKE) 4, 4,5 4,5 4,0 3,7 3,6 3,,8 5. Betriebsbestände, 4 (Mill. t SKE) 0,3 0,3 0,3 0, 0, 0, 0, 0, Koks in Kohle umgerechnet Einschließlich Absatz aus Rückkäufen und Wiederverkäufen 3 Veränderung der Gesamtbestände: Lagerbestände, Betriebsbestände 4 Jahresende

14 4 STEINKOHLENBERGBAU Einfuhren an Steinkohle, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks nach Verbrauchergruppen Importe an Steinkohle, Steinkohlenbriketts t (t = t) Aus Drittländern Kraftwerke der allgem. Versorgung Eisenschaffende Industrie Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbraucher, Militär, Fernheizwerke Zusammen Aus EU-Ländern Kraftwerke der allgem. Versorgung Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbraucher, Militär, Fernheizwerke Zusammen Kokereien und Brikettfabriken Insgesamt Importe an Steinkohlenkoks Aus Drittländern Eisenschaffende Industrie Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbraucher, Militär, Fernheizwerke Zusammen Aus EU-Ländern Eisenschaffende Industrie Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbraucher, Militär, Fernheizwerke Zusammen Insgesamt Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7 Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, ab 003 Energiestatistikgesetz -, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, eigene Berechnungen

15 STEINKOHLENBERGBAu 5 8. Investitionen und Umweltschutzaufwendungen Im Jahr 0 erfolgten im Steinkohlenbergbau Investitionen in Höhe von insgesamt 46,6 Mill. E. Die Schwerpunkte der Investitionstätigkeit waren Vorhaben zur Erhaltung der Betriebsbereitschaft und der Sicherheit, zur Rationalisierung und Kostensenkung sowie zur Sicherung und Steigerung der Produktivität. Die Investitionen in Anlagen für den Umweltschutz im Steinkohlenbergbau im Jahr 0 beliefen sich auf,4 Mill. E. Dies entsprach 3,0 % der Gesamtinvestitionen, nach 6,4 % im Vorjahr. Investiert wurde in den Bereichen Luftreinhaltung mit 0, Mill. E und Gewässerschutz mit, Mill. E. 9. Belegschaft Der Belegschaftsabbau im Steinkohlenbergbau wurde auch im Jahr 0 fortgesetzt. Im Zuge dieser Anpassung ist die Belegschaftszahl im deutschen Steinkohlenbergbau im Jahr 0 um 3.3 auf 7.63 gesunken. Die Belegschaftsgröße schließt Mitarbeiter ein, die sich in Transferkurzarbeit und Qualifizierungsmaßnahmen befinden. Es wurden außerdem.39 Unternehmerarbeiter im Steinkohlenbergbau unter Tage für Spezialarbeiten eingesetzt. Der Belegschaftsabbau ist bisher in allen Bereichen sozialverträglich erfolgt. Dies gelang durch den Einsatz einer Vielzahl von seit Jahren bewährten, zum Teil auch neuen personalpolitischen Instrumenten vom Vorruhestand über Qualifizierungsmaßnahmen bis zu aktiver Vermittlung an Kooperationspartner. Im Jahr 0 nahmen rund.600 Mitarbeiter die verschiedenen Formen des vorzeitigen Ruhestands in Anspruch. Seit dem Jahr 990 wurden damit über Mitarbeiter vorzeitig pensioniert. Dieses Instrument wird auch in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen, aber alleine nicht ausreichend sein, um den personellen Anpassungsprozess zu bewältigen. Die Fluktuationsabgänge aus dem Steinkohlenbergbau in den Arbeitsmarkt beliefen sich im Jahr 0 auf.04. Die eigen motivierten Abgänge bewegten sich mit 8 auf einem niedrigen Niveau, ebenso wie die Zahl der natürlichen Abgänge mit 3. Das Durchschnittsalter der Belegschaft 0 bewegt sich mit 45,4 Jahren über dem Vorjahresniveau. Rund 0 % der Belegschaft war jünger als 30 Jahre, 4, % zwischen 30 und 40 Jahre alt. Die mit großem Abstand bedeutendste Altersgruppe ist jene der 40- bis unter 50-Jährigen mit einem Anteil von 57 %. 9,3 % der Belegschaft waren 50 Jahre und älter.

16 6 STEINKOHLENBERGBAU Belegschaftsentwicklung im deutschen Steinkohlenbergbau in 000 Arbeiter unter Tage... 9,55 7,74 6,5 5,08 3,63,6 0,73 9,00 7,3 Arbeiter über Tage...,6 0,89 9,9 9,08 8,5 7,60 6,65 5,8 5,4 Angestellte unter Tage...,79,56,35,9,99,77,54,4,5 Angestellte über Tage... 8,05 7,34 6,90 6,33 6,4 5,78 5,9 4,70 4,09 Insgesamt... 4,0 38,53 35,4 3,78 30,38 7,3 4, 0,93 7,6 Außerdem Unternehmerarbeiter unter Tage... 3,39 3,9,55,99,3,7,3,38,39 Jahresende Fluktuation im deutschen Steinkohlenbergbau Zugänge und Abgänge in 000 Zugänge Nachwuchseinstellungen. 0,87 0,88 0,64 0,9 0,3 0,3 0,9 0,6 0,7 Abgänge Vorgezogene Altersabgänge...,,33,47,85,84,76,85,65,56 Natürliche Abgänge... 0,5 0,08 0,06 0,07 0,07 0,06 0,04 0,05 0,04 Fluktuationsabgänge...,8,95,3,08,5,4,,3,0 Insgesamt... 4,45 4,36 3,76 3,00 3,6 3,96 4,00 4,0 3,70 Zugänge und Abgänge ohne befristete Arbeitszeitverhältnisse und Abwesenheit, wie Praktikanten und Wehrdienstleistende 0. Produktivität Im Jahr 0 ist die Leistung je Mann und Schicht unter Tage gegenüber dem Vorjahr um 3,8 % auf kg v. F. gestiegen. Die Jahresfördermenge je durchschnittlich angelegten Arbeiter unter Tage nahm um 3, % auf.60 t v. F. zu. Die Förderung konzentrierte sich 0 auf leistungsfähige Abbaubetriebspunkte. Die fördertägliche Förderung je Abbaubetriebspunkt stieg im Jahr 0 bei einer gegenüber dem Vorjahr höheren Abbaugeschwindigkeit von 53 cm/tag auf die Größe von t v. F., das sind 8,5 % mehr als im Jahr 0. Die durchschnittliche Tagesförderung je Bergwerk war mit t v. F. um 9,7 % niedriger als im Vorjahr.

17 BRAUNKOHLENBERGBAu 7. Überblick Braunkohlenbergbau Produktion und Absatz der deutschen Braunkohlenindustrie lagen im Jahr 0 über dem Vorjahresergebnis. Die Förderung erreichte 85 Mill. t (+ 5, %). Der Absatz bzw. Einsatz zur Strom- und Fernwärmeerzeugung mit einem Anteil von über 90 % an der Gesamtförderung stieg um 5,8 % auf 69,4 Mill. t. Der Einsatz in Veredlungsbetrieben (einschließlich Selbstverbrauch) lag mit 5, Mill. t um,7 % unter dem Vorjahresergebnis. Die Herstellung der Veredlungsprodukte lag insgesamt unter dem Vorjahresniveau. Die Brikettherstellung (- 9,7 %) und die Herstellung von Braunkohlenkoks waren niedriger als im Vorjahr (- 0,9 %). Die Herstellung von Staub (+,6%) und Wirbelschichtkohle (+,5 %) verzeichneten im Kalenderjahr 0 einen leichten Zuwachs. Sowohl in den alten als auch in den neuen Ländern stehen langfristig jeweils rund MW Braunkohlenkraftwerksleistung zur Verstromung der Kohle zur Verfügung. In Deutschland werden insgesamt mehr als wettbewerbsfähige Arbeitsplätze durch Braunkohlenbergbau und -stromerzeugung gesichert. Bedeutung der Braunkohle in der deutschen Energiewirtschaft Primärenergieverbrauch Mill. t SKE 508,6 49,4 496,7 485, 46,4 469,4 darunter: Braunkohle Mill. t SKE 09, 5,9 54,4 5,6 53,3 56, Anteil %,5 0,8,0 0,6,6,0 Primärenergiegewinnung Inland Mill. t SKE,4 9,4 40,0 4,8 44,7 48,4 darunter: Braunkohle Mill. t SKE 07, 5, 55,0 5,4 54,4 57, Anteil % 50,5 40,3 39,3 36,9 37,6 38,5 Bruttostromerzeugung insgesamt TWh 549,9 576,6 6,6 68,6 609,7 68,7 darunter: aus Braunkohle TWh 70,9 48,3 54, 45,9 50, 6, Anteil % 3, 5,7 4,8 3, 4,6 5,6 Bruttostromerzeugung der Kraftwerke der allgemeinen Versorgung TWh 3 57, 53,8 50,3 46, 469,3 darunter: aus Braunkohle TWh 3 44,3 5, 4,0 46,3 56,6 Anteil % 7,9 8,4 8,3 3,7 33,4 Stand: Oktober 03 Berechnungen auf der Basis des Wirkungsgradansatzes Vorläufig, z. T. geschätzt 3 Daten nicht verfügbar Quellen: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen, BDEW e.v., Statistisches Bundesamt

18 8 BRAUNKOHLENBERGBAU Braunkohle im Überblick Revier Förderung in Mill. t Rheinland... 04, 9,9 97,3 90,7 95,6 0,7 Helmstedt... 4,4 4,,,0,6,0 Hessen..., 0, Bayern... 0, 0,0 0, Lausitz... 95, 55,0 59,4 56,7 59,8 6,4 Mitteldeutschland... 05,7 6,4 9, 0,0 9,5 9, Summe... 40,7 67,7 77,9 69,4 76,5 85,4 Einsatz in Kraftwerken der allgem. Versorgung in Mill. t Rheinland... 86, 8,0 86,4 80, 84,0 89,8 Helmstedt... 4,4 4,,,0,6,0 Hessen..., 0, Lausitz... 96,0 5,4 56,7 53,0 55,9 58,6 Mitteldeutschland... 7,6 5,4 7,9 6,8 6,0 5,9 Summe... 05,4 53, 63, 5,9 57,4 66,3 Brikett in Mill. t Rheinland...,,,0,,, Lausitz... 4,6 0,7 0,5 0,9 0,9 0,7 Mitteldeutschland...,6 0, - - 0,0 0, Summe... 49,4,8,5,0,,9 Staub/Wirbelschichtkohle in Mill. t Rheinland...,6,4,6,9 3,3 3,3 Lausitz..., 0,7 0,7 0,9,, Mitteldeutschland... 0,7 0, 0, 0, 0, 0, Summe... 4,4 3, 3,6 4,0 4,6 4,7 Koks in Mill. t Rheinland... 0, 0, 0, 0,3 0, 0, Lausitz..., Mitteldeutschland..., Summe... 5, 0, 0, 0,3 0, 0, Beschäftigte (3..) 3 Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland Summe = Jahresdurchschnitt Einsatz in öffentl. Kraftwerken ab 995 einschl. öffentl. Heizkraftwerke; mit den Vorjahren nicht vergleichbar 3 Bis 00 Bergbaubeschäftigte, ab 00 einschl. Beschäftigte in eigenen Braunkohlenkraftwerken der allgem. Versorgung - mit den Vorjahren nicht vergleichbar. Quellen: Angaben der Unternehmen

19 BRAUNKOHLENBERGBAu 9. Förderung und Abraumbewegung Die Unternehmen des Braunkohlenbergbaus förderten 0 insgesamt 85,4 Mill. t Braunkohle. Diese Fördermenge entspricht einem Heizwert von 57, Mill. t SKE. Damit ist die Braunkohle mit etwa 39 % an der Primärenergiegewinnung in Deutschland beteiligt. Die Gewinnung im Revier Rheinland lag mit 0,7 Mill. t (+ 6,4 %) und in der Lausitz mit 6,4 Mill. t (+ 4,5 %) über dem Vorjahresniveau. Die Förderung im Revier Mitteldeutschland betrug im Berichtsjahr 9, Mill. t und war um, % niedriger als im Vorjahr. Im Helmstedter Revier lag die Braunkohlenförderung bei,0 Mill. t. Die Abraumbewegung lag im Berichtsjahr mit insgesamt 879,5 Mill. m³ um 6,6 % unter dem Vorjahresergebnis. Im Lausitzer Revier betrug sie 350,0 Mill. m³ (- 5,6 %), im mitteldeutschen Revier 68,4 Mill. m³ (- 6,8 %). Von den Anfang 990 betriebenen 37 Tagebauen in den ostdeutschen Braunkohlenrevieren wurden 9 Tagebaue bis Ende 00 stillgelegt. Für die verbliebenen acht Tagebaue Profen, Schleenhain und Amsdorf in Mitteldeutschland und Cottbus-Nord, Jänschwalde, Welzow-Süd, Nochten und Reichwalde in der Lausitz besteht durch die modernisierten und neu gebauten Kraftwerke eine langfristige Perspektive. Im Revier Rheinland lag die Abraumbewegung mit 455,3 Mill. m³ etwas über dem Vorjahresniveau (+, %), im Revier Helmstedt sank sie auf 5,8 Mill. m³ (- 5, %). Im Rheinland werden die Tagebaue Garzweiler, Hambach und Inden langfristig betrieben. Der Tagebau Schöningen und das Restkohlenvorkommen aus dem Bereich der ehemaligen Werkstätten im Revier Helmstedt können voraussichtlich bis 07 genutzt werden. Deutsche Braunkohlenreviere 0

20 0 BRAUNKOHLENBERGBAU 3. Verwendung In den Kraftwerken der Braunkohlenindustrie wurden im Jahr 0 insgesamt rund 69 Mill. t Braunkohle zur Erzeugung von Strom und Fernwärme eingesetzt. Dabei erfolgt die Stromerzeugung aus Braunkohle in den neuen Ländern überwiegend in neuen hocheffizienten Kraftwerken. Zusätzlich ist dort im Herbst 0 der Block R (675 MW) des Kraftwerks in Boxberg in Betrieb gegangen Im Rheinland ist der BoA-Block des Neubaukraftwerks Niederaußem seit Anfang 003 am Netz. Die offizielle Inbetriebnahme der BoA-Blöcke & 3 ( x.050 MW) ist Mitte August 0 erfolgt. Sie dienen als Ersatz für Altanlagen, die bis Ende 0 abgeschaltet wurden. In Helmstedt erfolgt die Stromproduktion in dem umfangreich modernisierten Kraftwerk Buschhaus. Alle Anlagen stehen in Tagebaunähe und sichern einen langfristig stabilen Absatz. Die Stromerzeugung der Kraftwerke der allgemeinen Versorgung aus Braunkohle betrug im Jahr 0 rund 6 TWh. Die Braunkohlenlieferungen aus inländischer Förderung an diese Kraftwerke stiegen um 5,7 % auf 66 Mill. t. Sie hatten einen Anteil von rund 90 % an der Förderung. Der Anteil der Braunkohle an der Stromerzeugung der Kraftwerke der allgemeinen Versorgung betrug 5,7 %. Braunkohle bildet damit einerseits eine wichtige Basis für die kostengünstige Stromerzeugung in der Grundlast Andererseits sind die Anlagen flexibel genug, um die volatile Einspeisung der Stromerzeugung aus Wind und Sonne auszugleichen. Die installierte Engpassleistung der Braunkohlenkraftwerke betrug Anfang 03 insgesamt.755 MW, davon entfielen auf das Rheinland.366 MW, Helmstedt 390 MW, Lausitz 7.58 MW, Mitteldeutschland MW sowie auf Hessen und Sonstige 6 MW. Im Revier Rheinland (RWE Power) betrug der Absatz/Einsatz zur Stromund Fernwärmeerzeugung 9,0 Mill. t (+ 7,3 %). Dies entspricht rund 89 % der Förderung. Der Rohkohlenabsatz an sonstige Endverbraucher lag bei 0, Mill. t. Zur Herstellung von festen Veredlungsprodukten wurden knapp 0 % (0,5 Mill. t) der geförderten Rohkohle eingesetzt. Folgende Entwicklung war zu verzeichnen: Staubproduktion -,3 % (,9 Mill. t), Brikettproduktion -,4 % (, Mill. t), Herstellung von Wirbelschichtkohle -,4 % (0,4 Mill. t), Erzeugung von Braunkohlenkoks - 0,9 % (0,7 Mill. t), Die Stromerzeugung der in Kraft-Wärme-Kopplung arbeitenden Grubenkraftwerke im Rheinland (Engpassleistung: 338 MW) lag um,8 % über dem Vorjahresergebnis und betrug.806 GWh. Die im Helmstedter Revier bei der E.ON Kraftwerke GmbH gewonnene Braunkohle dient ausschließlich der Verstromung im unternehmenseigenen Kraftwerk Buschhaus. Der Absatz/Einsatz zur Strom- und Fernwärmeerzeugung betrug im Revier Lausitz (Vattenfall Europe Mining) 58,6 Mill. t (+ 5,0 %). Dies entspricht 94 % der Förderung. Zur Herstellung von Veredlungsprodukten wurden 3,7 Mill. t (- 5,3 %) eingesetzt. Der Rohkohlenabsatz an sonstige Endverbraucher lag bei

21 BRAUNKOHLENBERGBAu t. Die Herstellung von Braunkohlenbriketts sank 0 auf 0,7 Mill. t (- 3, %). Die Staubproduktion lag mit,0 Mill. t um, % über dem Vorjahresergebnis. Mit t wurden 8, % Wirbelschichtkohle mehr als im Vorjahr erzeugt. Im Revier Mitteldeutschland (MIBRAG/ROMONTA) wurden 7,7 Mill. t (- 0,7 %) der Förderung zur Strom- und Fernwärmeerzeugung eingesetzt. Dies entspricht 9 % der Förderung. Der Rohkohlenabsatz an sonstige Endverbraucher lag bei 0,8 Mill. t. Die Staubproduktion erreichte 0, Mill. t (-,8 %). Die Stromerzeugung des Industriekraftwerkes Amsdorf war mit rund 93 GWh um 4,3 % über dem Vorjahresniveau. Die Industriekraftwerke der MIBRAG erreichten eine Stromerzeugung von.355 GWh (+,8 %). Leistung und Stromerzeugung der Braunkohlenkraftwerke (Kraftwerke der allgem. Versorgung, Industrie- und Heizkraftwerke) Bundesland Installierte Brutto-Leistung am MW Brutto- Stromerzeugung 0 TWh Nordrhein-Westfalen ,4 Brandenburg ,3 Sachsen ,7 Sachsen-Anhalt.3 4 7,4 Niedersachsen 407,3 Berlin 88 Hessen 40 Bayern,0 Baden-Württemberg Summe.755 6, darunter Neubau-Kraftwerke (seit 995): Niederaußem (.0 MW), Neurath (.00 MW) Schwarze Pumpe (.600 MW) 3 Boxberg (900 MW), Lippendorf (.840 MW) 4 Schkopau (980 MW) Stand: Oktober 03

22 BRAUNKOHLENBERGBAU 4. Rekultivierung Seit Beginn der Abbautätigkeit hat der Braunkohlenbergbau insgesamt ha in Anspruch genommen, davon sind bereits.47 ha (69,6 %) wieder rekultiviert. Es sind ha als landwirtschaftliche Flächen, 5.96 ha als forstwirtschaftliche Flächen,.856 ha als Wasserflächen und.608 ha für sonstige Nutzung wieder hergestellt worden. Bei einer Landinanspruchnahme von 84 ha im Jahresverlauf 0 sind durch den deutschen Braunkohlenbergbau im gleichen Zeitraum insgesamt 5 ha rekultiviert worden. Im allen Braunkohlenrevieren sind aufgrund der langfristigen Abbaukonzeption Landinanspruchnahme und Rekultivierung weitgehend ausgeglichen. Die Bundesrepublik Deutschland als Rechtsnachfolger der DDR war über die Treuhandanstalt nach der Wiedervereinigung 990 zunächst Eigentümer der Braunkohlenindustrie. Im Rahmen der Privatisierung war es notwendig, eine Trennlinie zwischen den Aufgaben der langfristigen Braunkohlengewinnung in privatisierten Unternehmen sowie der Bewältigung des Strukturwandels und Beseitigung der Altlasten im Bereich der ehemaligen Braunkohlenkombinate zu definieren. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) trägt als Bundesunternehmen die bergrechtlichen Verpflichtungen der Alteigentümer. Zu ihren Aufgaben gehören - neben dem geordneten Stilllegen nicht mehr benötigter Tagebau- und Veredlungsanlagen - die Aufarbeitung der noch aus der Zeit vor dem. Juli 990 stammenden Rekultivierungsrückstände sowie die Wiedernutzbarmachung der durch Betriebsschließungen nicht mehr für den Bergbau notwendigen Industrieflächen. Das Schaffen der Voraussetzungen für die Gestaltung der Zukunft der Lausitz und Mitteldeutschlands wird durch die Arbeit der LMBV geprägt und gefördert. Insgesamt hat sie die Verantwortung für 39 ehemalige Braunkohlentagebaue mit 4 Restlöchern in den neuen Ländern übernommen. Hinzu kommt eine Vielzahl weiterer Flächen, die zu sanieren und zu verkaufen sind. Bisher wurden rund 9 Mrd. Euro in die Wiedernutzbarmachung und -belebung der rund ha bergbaulich beanspruchten Flächen investiert. Zwischen dem Bund und den Braunkohlenländern Brandenburg, Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen wurde Mitte 007 das IV. Verwaltungsabkommen zur Finanzierung der Braunkohlensanierung abgeschlossen. Das Gesamtbudget von über einer Milliarde Euro für den Zeitraum 008 bis 0 sichert die Fortführung der geplanten Projekte zur Schaffung attraktiver Kulturlandschaften in der Lausitz und in Mitteldeutschland. Ein Folgeabkommen für den Zeitraum von 03 bis 07 (VA V) wurde im Herbst 0 abgeschlossen.

23 BRAUNKOHLENBERGBAu 3 5. Belegschaft - Nachwuchskräfte - Altersaufbau Ende 0 waren in der Bundesrepublik Deutschland im Braunkohlenbergbau (einschl. Mitarbeiter in Braunkohlenkraftwerken der allg. Versorgung) insgesamt.44 Mitarbeiter beschäftigt. Die Anzahl der Auszubildenden (einschl. Braunkohlenkraftwerke der allg. Versorgung der Braunkohlenunternehmen) betrug Ende 0 insgesamt.536, entsprechend 6,9 % (Vorjahr 7, %) der Gesamtbelegschaft. Trotz der seit Anfang der 90er Jahre insgesamt kleiner gewordenen Beschäftigtenzahl ist im Braunkohlenbergbau (ohne Kraftwerke) die Ausbildungsquote (in der das Verhältnis von Ausbildungsplätzen zur Gesamtbeschäftigtenzahl angegeben wird) weiter auf hohem Niveau. Während für 994 hier noch ein Anteil von 5, % ermittelt wurde, lag er im Jahr 0 bei 6,3% an der Gesamtbelegschaft. Die 6.6 Beschäftigten im deutschen Braunkohlenbergbau wiesen ein Durchschnittsalter von 45,9 Jahren auf. Im Jahre 99 betrug das Durchschnittsalter noch 38,3 Jahre. Die Altersgruppe der jährigen ist mit 47, % am stärksten vertreten; 56 Jahre und älter sind 0,6 %. Das EEFA-Institut hat im Auftrag des DEBRIV im Frühjahr 0 die Rolle der Braunkohlenindustrie für die Produktion und Beschäftigung in Deutschland untersucht. Die Studie liegt vor und ist im Internet unter (Presse-/Öffentlichkeitsarbeit - Studien - EEFA Studie Beschäftigungseffekte) abrufbar. Im Ergebnis sind von jedem in der Braunkohlenindustrie in Deutschland tätigen Mitarbeiter weitere,47 Arbeitsplätze abhängig. Insgesamt sind damit mehr als Arbeitsplätze direkt, indirekt oder induziert von der Braunkohle abhängig. Die Studie bestätigt die große regionalwirtschaftliche Bedeutung der Braunkohlenindustrie.

24 4

25 Zahlenübersichten 5

26 6 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht Steinkohlenförderung Jahr insgesamt fördertäglich Zahl Ruhr Saar 3 Aachen Ibbenbüren Bundesrepublik Klein- außerdem zechen 000 t ¹ Ruhr Saar Aachen Ibbenbüren Bundesrepublik der Fördertage ,8 55, 6, 8,0 53, 9, ,8 36,6 7,4,0 438,8 53, , 35,0 3,6 7,8 38,5 48, ,6 38,4 0, 8,5 347,6 40, ,6 40, 0,6 8,8 348, 48, ,5 4,0 0,4 9, 337, 33, ,6 4, 9, 9,4 39,3 43, ,3 4,6 7,9 9, 33,0 3, ,9 39,8 4,0 8,3 83,0 46, , 36,7,5 7,9 64, 47, ,3 33,3 6,0 7,9 07,5 50, ,8 9,8 4, 6,4 98, 4, ,3 6, - 6,8 6, 50, ,6 3, - 6,7 33,5 49, ,3,9-7,3 05,5 47, , 3,9-7,5 0,6 5, ,5 4,7-7,7 8,9 49, ,6 4,3-7,6 68,5 49, , 5,3-7,8 5, 5, ,3 5,6-8,0 47,9 5, ,8,6-7,9 43,3 48,89 Ab 997 alle Reviere in tv.f. (davor Saarrevier in t=t) Die letzte Kleinzeche hat die Förderung zum. Juli 008 eingestellt 3 Bergwerk Saar zum 30. Juni 0 stillgelegt insgesamt darunter Lohnverkokung für Hütten insgesamt Zahlenübersicht Kokserzeugung und Brikettherstellung Jahr Kokserzeugung Brikettherstellung Ruhr Saar Aachen Bundesrepublik Ruhr Aachen Ibben- Bundesrepublik büren insgesamt kalendertäglich kalendertäglich 000 t 000 t ¹ 5, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ¹ Einschließlich Ibbenbüren = 36 Brikettherstellung wurde zum eingestellt 3 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich

27 STEINKOHLENBERGBAu 7 Zahlenübersicht 3 Arten und Sorten der Steinkohlenfördermenge in 0 Kohlenarten Kohlensorten t v. F. Gas- und Gasflammkohle Fettkohle Esskohle Anthrazitkohle Fördermenge insgesamt Grobkohle, Nüsse Feinkohle Kokskohle Mischkohle Mittelgut Sonstige Ballastkohle Zusammen Zahlenübersicht 4 Leistung je Mann Jahr Schichtleistung 5 kg Jahresfördermenge je durchschnittlich angelegten Arbeiter 5 t im Strebbetrieb unter Tage Insgesamt unter Tage Insgesamt Ohne Saar Einschließlich Saar = 599 kg 3 Infolge Umgruppierung gegenüber den Vorjahren nicht voll vergleichbar 4 Ab 986 veränderte Zuordnung von Schichten innerhalb des Flözbetriebs im Grenzbereich Vor-und Herrichtung/Abbau. Die erste Reihe für 986 enthält die Werte in vergleichbarer Rechnung mit den Vorjahren 5 Ab 997 in t v.f. (davor Saarrevier in t=t)

28 8 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 5 Elektrizitätswirtschaft Jahr Installierte Engpaßleistung Erzeugung Bezug Abgabe Verbrauch Spezifischer Brennstoffverbrauch MW GWh kg SKE/kWh , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,303 Bergbauverbundkraftwerke und Energiehilfsbetriebe Ab dem Jahre 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch zu den Kraftwerken der öffentlichen Versorgung Zahlenübersicht 6 Kohlenwertstoffgewinnung Jahr Gas Rohteer Rohbenzol Stickstoff Schwefelsäure Schwefel 3 Mrd. m 3 t 957 9, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Bezogen auf Ho = 9,769 kwh m 3 Einschließlich Rohbenzin 3 Ab 993 Flüssig-Schwefel 4 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich

29 STEINKOHLENBERGBAu 9 Zahlenübersicht 7 Schichtenaufwand je 00 t verwertbare Förderung, gegliedert nach Betriebsbereichen Betriebsbereich Betriebsbereich Ausrichtung... 4,76,53 Tagesschächte, Unterhaltung Füllörter der Grubenbaue... 5,97,44 und Umtriebe... 0,68 0,6 0,67 0,6 0,67 0,70 0,7 Rauben und Richten...,09 Strecken und Vorrichtung... 0,44 seigere Grubenbaue... 3,09,8 3,6,8 3,6 3,85 3,40 Herrichtung... 5,7 0,53 Lager, Abbaustrecken- Werkstätten und vortrieb... 4,,36 Spezialgrubenbaue... 0,49 0,40 0,4 0,40 0,4 0,47 0,4 Strebbetrieb...,70,54 Hauptförderung, Abbau Sohlen und insgesamt... 5,9 4,90 Abteilungen... 0,56 0,50 0,54 0,50 0,54 0,56 0,49 Abbaustrecken- Abbaustrecken... 4,37 4,07 4,67 4,07 4,67 5,0 4,70 und Ortsquerschläge... Strebbetrieb insgesamt,90,70,8,70,8 3,0 3,0 Förderung... 5,8,30 Strebbetrieb insgesamt 0-40 gon...,90,70,8,70,8 3,0 3,0 Unterhaltung...,48 0,9 Flözbetrieb insgesamt... 39,48 8,09 Hauptförderung unter Tage... 7,9,69 Sonstige Betriebsbereiche unter Tage... 4,95,35 < Kohlengewinnung mit Bruchbau < Kohlengewinnung mit Vollversatz < außerhalb der Kohlengewinnung Sonstiger Grubenbetrieb... 3,5 3,05 3,58 3,05 3,58 4,07 3,68 Grubenbetrieb Grubenbetrieb... unter Tage... 63,07 7,9 unter Tage... 5,6 4,4 5,85 4,4 5,85 7,87 6,4 über Tage... 7,7,30 über Tage ,05 3,64 3,88 3,64 3,88 3,96 3,64 unter und über Tage... 70,79 9,49 Insgesamt ,66 7,78 9,73 7,79 9,74,83 0,06 Schichtenanteil an den Gesamtschichten unter Tage, gegliedert nach Betriebsbereichen in % Betriebsbereich Betriebsbereich Ausrichtung... 7,54 8,93 Tagesschächte, Unterhaltung Füllörter der Grubenbaue... 9,47 8,38 und Umtriebe... 4,33 4,33 4,3 4,33 4,33 4,3 3,95 Rauben und Richten... 6,3 Strecken und Vorrichtung...,57 seigere Grubenbaue... 9,8 9,89 9,93 9,8 9,89 9,93,56 Herrichtung... 8,36 3,06 Lager, Abbaustrecken- Werkstätten und vortrieb... 6,68 3,7 Spezialgrubenbaue... 3,4,83,68 3,4,83,68,65 Strebbetrieb... 34,39 4,79 Hauptförderung, Abbau Sohlen und insgesamt... 4,07 8,50 Abteilungen... 3,60 3,5 3,40 3,6 3,5 3,40 3, Abbaustrecken- Abbaustrecken... 8,03 8,77 9,44 8,03 8,77 9,44 8,03 und Ortsquerschläge... Strebbetrieb insgesamt 8,57 9, 7,73 8,57 9, 7,73 7,93 Förderung... 9,3 7,60 Strebbetrieb insgesamt Unterhaltung... 3,93 5, gon... 8,57 9, 7,73 8,57 9, 7,73 7,93 < Kohlengewinnung mit Flözbetrieb Bruchbau... insgesamt... 6,59 47, < Kohlengewinnung mit Hauptförderung unter Tage...,55 5,63 Vollversatz Sonstige < außerhalb der Kohlengewinnung Betriebsbereiche Sonstiger unter Tage... 7,85 3,68 Grubenbetrieb...,5,55,59,5,55,59,77 Ab 997 in tv.f. (davor Saarrevier in t=t) - Ohne Saar - 3 einschließlich Hilfsbetriebe es Grubenbetriebes

30 30 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 8 Zahl der Betriebe Zeitraum Stand am Anfang des Berichtszeitraums von Neuanlagen Zugang Abgang Stand am aus dem infolge infolge Ende des Bereich Änderung Stilllegung Berichtszeitraums der stat. der Kleinzechen Erhebungseinheiten infolge Zusammenlegung zum Bereich der Kleinzechen infolge Änderung der stat. Erhebungseinheiten Fördernde Bergwerke ¹ Bundesrepublik Bundesrepublik Ruhr 957 bis bis Saar 957 bis Aachen 957 bis Ibbenbüren 957 bis Kokereien Bundesrepublik 957 bis ² 0 Ruhr 957 bis ² 0 Saar 957 bis Aachen 957 bis Ibbenbüren 957 bis Brikettfabriken Bundesrepublik 957 bis Ruhr 957 bis Aachen 957 bis Ibbenbüren 957 bis Zechen- und Bergbauverbundkraftwerke 4 5 Bundesrepublik 957 bis ³ 0 Ruhr 957 bis ³ 0 Saar 957 bis ³ - Aachen 957 bis Ibbenbüren 957 bis ¹ Ohne Kleinzechen - ² Abgang zum Bereich der Hüttenkokereien - ³ Abgang zum Bereich der Kraftwerke der allgemeinen Versorgung und der sonstigen Industrie - 4 Einschließlich Energiehilfsbetriebe - 5 Ab dem Jahre 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch zu den Kraftwerken der öffentlichen Versorgung

31 STEINKOHLENBERGBAu 3 Zahlenübersicht 9 Stilllegung von Bergwerken, Kokereien und Brikettfabriken Bergwerk / Kokerei / Brikettfabrik Zeitpunkt der Stillegung Förderung Kokserzeugung Brikettherstellung im Jahr vor der Stillegung 000 t Bergwerk Holland Bergwerk Jacobi/Haniel Kokerei Friedrich der Große Bergwerk Recklinghausen Bergwerk Werne Brikettfabrik Carl Funke Bergwerk Carl Alexander Kokerei Graf Schwerin Kokerei Emscher-Lippe 3/ Bergwerk Pluto Bergwerk Sachsen Brikettfabrik Laurweg Bergwerk Friedrich Thyssen / Kokerei Radbod Kokerei Hugo Kokerei Königsborn Kokerei Friedrich Thyssen 4/ Bergwerk Friedrich der Große Kokerei König Ludwig Kokerei Friedrich Heinrich Kokerei Grimberg / Bergwerk Ewald Fortsetzung Bergwerk Waltrop Bergwerk Westfeld Bergwerk Hansa (Hydrogrube) Brikettfabrik Ibbenbüren Bergwerk Königsborn Kokerei Consolidation Kokerei Emscher Lippe Bergwerk Erin Kokerei Ewald Fortsetzung Kokerei Erin Kokerei Jacobi Bergwerk Minister Stein Kokerei Heinrich Robert Kokerei Minister Stein Kokerei Osterfeld Kokerei Westfalen Kokerei Gneisenau Bergwerk Radbod Kokerei Scholven Kokerei Kaiserstuhl II Bergwerk Minister Achenbach Kokerei Anna Kokerei Hansa Bergwerk Emil Mayrisch Kokerei Zollverein Brikettfabrik Niederberg Bergwerk Sophia-Jacoba Kokerei Fürstenhausen Kokerei Hassel Bergwerk Ewald / Hugo Bergwerk Westfalen Bergwerk Göttelborn / Reden Kokerei Kaiserstuhl III Bergwerk Lohberg / Osterfeld Brikettfabrik Sophia-Jacoba Bergwerk Walsum Bergwerk Lippe Bergwerk Ost Bergwerk Saar Bergwerk West Zeitraum 957 bis Die früheren Stilllegungen von 957 bis siehe Der Kohlenbergbau in der Energiewirtschaft der Bundesrepublik Deutschland, Ausgabe 976

32 3 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 0 Zusammenlegung von Bergwerken Bergwerke Neue Bezeichnung Zeitpunkt der Zusammenlegung Fördertägliche Förderung im Jahr vor der Zusammenlegung Haus Aden und Gneisenau Haus Aden Consolidation und Nordstern / Zollverein Consolidation / Nordstern Ewald und Schlägel und Eisen Ewald / Schlägel und Eisen Lohberg und Osterfeld Lohberg / Osterfeld Reden und Camphausen Reden / Camphausen Warndt und Luisenthal Warndt / Luisenthal Göttelborn und Reden / Camphausen Göttelborn / Reden General Blumenthal und Haard General Blumenthal / Haard Hugo und Consolidation / Nordstern Hugo / Consolidation Haus Aden und Monopol Haus Aden / Monopol Friedrich Heinrich und Rheinland Friedrich Heinrich / Rheinland Hugo / Consolidation und Ewald / Schlägel & Eisen Ewald-Hugo Fürst Leopold / Wulfen und Westerholt Verbundbergwerk Lippe Haus Aden / Monopol und Heinrich Robert Verbundbergwerk Ost Auguste Victoria und Blumenthal / Haard Verbundbergwerk Auguste Victoria / Blumenthal Friedrich Heinrich / Rheinland und Niederberg Bergwerk West Warndt / Luisenthal und Ensdorf Bergwerk Saar Die früheren Zusammenlegungen von Bergwerken von 957 bis 983 siehe Der Kohlenbergbau in der Energiewirtschaft der Bundesrepublik Deutschland, Ausgaben 976 und 983 Zahlenübersicht Zahl der fördernden Bergwerke und ihr Anteil an der Förderung nach Betriebsgrößenklassen Größenklassen nach fördertägliche Förderung tv.f. Zahl der fördernden Bergwerke bis bis bis bis bis bis bis bis und mehr zusammen Anteil an der Förderung in % bis 999 0, 6,8,0 0, ,7 000 bis ,8 9,6 7,8,3, bis , 40,6 7,8 9,0 8,0, , 6,9,, bis ,6 4,7 35,5 0,9 8,9,0 6, 4,8, 7,5 6,7 3,7 6,4 6,6 8, bis ,4 8,3 0,,8 6, 5,3 6,5 7,0 5,7 7,9 0, , bis ,0,4 8,7 9,3 0, 6, 9, ,8 46,5 45,5 7, 000 bis ,7 8,3,8 3, 9,0 30, 4,7 5,3 3,3 4,6 6,0 6, 8, bis ,3 8,4 5,0 8,,8 8,6-34, und mehr ,9 6,0 3, , zusammen 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0

33 STEINKOHLENBERGBAu 33 Zahlenübersicht Fördertägliche Förderung im Durchschnitt der Bergwerke Jahr Ruhr Saar Aachen Ibbenbüren Bundesrepublik Ab 997 alle Reviere in t v.f. (davor Saarrevier in t=t) t Zahlenübersicht 3 Abbaubetriebspunkte Jahr Ruhrrevier Bundesrepublik Ruhrrevier Bundesrepublik Ruhrrevier Bundesrepublik Fördernde Abbaubetriebspunkte Anzahl Fördertägliche Förderung je Abbaubetriebspunkt in t Abbaugeschwindigkeit cm/fördertag Ab 986 veränderte Zuordnung von Streben innerhalb des Flözbetriebs im Grenzbereich Vor-und Herrichtung/Abbau. Die erste Reihe für 986 enthält die Werte in vergleichbarer Rechnung mit den Vorjahren Ab 997 in t v.f. (davor Saarrevier in t=t)

34 34 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 4 Mechanisierung des Strebausbaus Jahr Ruhrrevier Bundesrepublik Ruhrrevier Bundesrepublik 4 Ruhrrevier Bundesrepublik 4 mit vollmechanischem Ausbau ausgerüsteten Streben Fördernde Abbaubetriebspunkte Anzahl Fördertägliche Förderung je Abbaubetriebspunkt in t Anteil an der verw. Abbauförderung in % 957,0, , 0, 970 0, 4, ,9 37, ,4, ,8 8, 980 6,8 07, ,3 96, ,3 80, , 99,3 30,6 75, , 99, ,7 87, , 99, ,8 46, ,0 00, , 85, ,0 00, ,7 37, ,0 00,0 00 0,3 8, ,0 00, ,5 4, ,0 00, , 4, ,0 00, ,, ,0 00, ,4, ,0 00, ,9 7, ,0 00,0 009,4 5, ,0 00,0 00 0,9 6, ,0 00,0 0 9, 4, ,0 00,0 0 7,7, ,0 00,0 Mechanisches Setzen und Vorrücken der Ausbaueinheiten unter Benutzung von hydraulischen Ausbaugespannen, Böcken und Schildern, Rauben unter Ausnutzung der Schwerkraft oder hydraulisch Bundesrepublik ohne Saar 3 Siehe Zahlenübersicht 3, Anmerkungen 4 Ab 997 in tv.f. (davor Saarrevier in t=t) Zahlenübersicht 5 Bestände an Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Steinkohlen ¹ Steinkohlenbriketts Jahresende Lagerbestände 4 Gesamtbestände, 4 Steinkohlenkoks Zusammen Notgemeinschaft / Nationale Steinkohlenreserve Lagerbestände 4 Gesamtbestände, 4 Lagerbestände 4 Gesamtbestände, 4 Steinkohlen 3 Steinkohlenkoks 000 t ¹ Ab 997 in t v.f. (davor Saarrevier in t=t) ² Lagerbestände und Bestände in Türmen, Wagen, Kähnen, Löschplätzen sowie in Weiterverarbeitungsbetrieben (Zechenkokerei) ³ t v.f., außer Saar bis 97 t=t 4 Bei den Bergwerken 5 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich

35 STEINKOHLENBERGBAu 35 Zahlenübersicht 6 Gesamtumsatz und Produktionswerte Mill. EUR Gesamtumsatz Bruttoproduktionswert Vorleistungen Nettoproduktionswert Nettoquote in %... 5, 50,0 48,7 59,5 56,0 6,5 5,6 60,3 Zahlenübersicht 7 Bruttoanlageinvestitionen Jahr Bergwerke Kokereien Brikettfabriken Zechenkraftwirtschaft Betriebliche Investitionen insgesamt 000 EUR EUR/t 000 EUR EUR/t 000 EUR EUR/t 000 EUR EUR/t 000 EUR EUR/t , ,4 5 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,85 0 0, , , , , , , , , , ,0 80 0, , , , , , , , , , ,4 30 0, , , ,4 60 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,33 0 0, ,33 Ab 003 Abgrenzung nach Richtlinien STABUA Betriebliche Investitionen nach Abschreibungsrichtlinien für den westeuropäischen Steinkohlenbergbau Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich Zahlenübersicht 8 Umweltschutzinvestitionen Bereich Mill. EUR Luftreinhaltung... 3,9 0,5 3,6 0,3, 0,9-0, Gewässerschutz... 5,4 3,, 0,0 3,7 3,3 4,, Lärmbekämpfung... 0, 0,0 0,0 0,0 0, 0,0 - - Abfallbeseitigung , - - 0, - Naturschutz und Landschaftspflege, Bodensanierung Insgesamt... 9,4 3,7 5,8 0,4 6,0 4, 4,,4 In % der Gesamtinvestitionen 6,,8 4, 0,4 7, 4, 6,4 3,0 Bilanzielle Bruttoanlageinvestitionen

36 36 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 9 Belegschaft Jahresende Arbeiter Angestellte ) Belegschaft unter Tage über Tage insgesamt unter Tage über Tage insgesamt insgesamt ) ) Zuordnung nach Gehaltsmerkmalen bis 999 ) Durch Änderung des Erhebungskreises Rückgang der Belegschaft: Mitte 998 um 95 Zahlenübersicht 0 Ausländische Belegschaft nach Nationalitäten Nationalität Jahresende absol. in % Türken ,69 ehem. Jugoslawen ,89 Italiener ,4 Marokkaner ,63 Spanier ,94 Niederländer ,43 Griechen ,47 Österreicher ,63 Südkoreaner ,00 Franzosen ,4 Tunesier ,04 Sonstige ,63 Insgesamt ,00 darunter Arbeiter unter Tage ,47 In % der Belegschaft...,99 0, 3,94 6,48 0,70 0,4 0,54,,67,34 3,34-4,44 aller Arbeiter unter Tage...,58 5,6,6 4,36 7,55 6,65 7,94 8,98 0,,66 3,38-5,3

37 STEINKOHLENBERGBAu 37 Zahlenübersicht Nachwuchskräfte Jahresende Bergtechnisch Auszubildende Gewerbliche Berufe Angestelltenberufe Nachwuchskräfte Zusammen Kaufmännisch Technisch Auszubildende Auszubildende insgesamt Sonstige Auszubildende Jugendliche Arbeiter ohne Ausbildungsvertrag Zahlenübersicht Zugänge und Abgänge der Arbeiter Jahr Unter Tage ³ Unter und über Tage Zugänge ² Abgänge ² Saldo Zugänge Abgänge Saldo Ohne Wechsel innerhalb des Steinkohlenbergbaus ² Einschließlich Saldos aus den Verlegungen zwischen unter Tage und über Tage ³ Ab dem Berichtsjahr 000 ist eine Aufteilung der Zu- und Abgänge nach unter und über Tage nicht mehr möglich

38 38 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 3 Aufteilung des Abgangs nach Gründen Gründe in % in % in % absolut des der absolut des der absolut des der Abgangschafgangschafgangschaft Beleg- Ab- Beleg- Ab- Beleg- Angestellte Tod ,8 0,3 0,43 0,8 0,53 0, Beantragte oder gewährte Rente wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit... 0,06 0,03 3 0, 0,05 0, 0,04 Beantragtes oder gewährtes Altersruhegeld... 0,03 0,0 0,04 0, Vertragsmäßige Kündigung durch das Werk ,6 3, ,04 3, ,96 7,46 Vertragsmäßige Kündigung durch den Beschäftigten... 0,06 0,03 7 0,8 0, 0,05 0,0 Abkehr zu anderen Bergwerken der eigenen Gesellschaft ,9 33, ,4 4, ,6 9,65 Abkehr zur Bundeswehr ,09 0,04 0,04 0,0 0,05 0,0 Sonstige Gründe... 46,4 0, ,80, ,7,44 Abgang insgesamt ,00 47, ,00 4, ,00 38,83 Abgang ohne Wechsel zu Bergwerken der eigenen Gesellschaft ,09 4, ,76 6, ,4 9,8 Arbeiter Tod ,39 0,4 0,38 0,5 0,38 0,7 Beantragte oder gewährte Rente wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit , 0,05 3 0, 0,09 3 0,3 0, Beantragtes oder gewährtes Altersruhegeld ,00 0,00 0 0,00 0, Vertragsmäßige Kündigung durch das Werk ,4 3, ,68 4, 34 4,83 8,94 Vertragsmäßige Kündigung durch den Beschäftigten ,60 0, 0,9 0,07 7 0,3 0,06 Abkehr zu anderen Bergwerken der eigenen Gesellschaft ,7 8, ,6 8, ,9 0,47 Abkehr zur Bundeswehr... 69,07 0,40 0 0,7 0,07 0,0 0,0 Sonstige Gründe ,69 4, ,76 6,64 679, 5,53 Abgang insgesamt ,00 37, ,00 39, ,00 45,8 Abgang ohne Wechsel zu Bergwerken der eigenen Gesellschaft ,9 8, ,39, ,8 4,8 Darin Abgänge in den Ruhestand nach Anpassungsgeldgesetz, Montanunionvertrag etc.

39 STEINKOHLENBERGBAu 39 Zahlenübesicht 4 Altersaufbau der Belegschaft Mitte des Jahres Altersgruppen in Jahren bis 9 30 bis bis bis und älter % Arbeiter unter Tage Durchschnittsalter ,30 4,70,80 6,95,5 33, , 3,49,55 5,78,07 33, ,83 4,6,3,89 0,34 34, ,53 49,88 4,85,64 0,0 35, ,53 54,67 9,38,37 0,05 36, ,96 50,86 40,46,65 0,07 38,0 00 3,5 4,34 54,57 0,54 0,03 39,8 004,46 30,5 66,45 0,9 0,0 4,3 006,5 8,97 78, 0,6 0,06 4, ,44, 8,44 0,86 0,04 4, , 8,6 8,5,04 0,08 4, ,76 6,46 8,67,06 0,05 4,70 0 9,67 5,3 83,7,77 0,06 43,5 0 9,97 4,59 83,,07 0,6 43, ,5 3,9 86,,8 0,6 44,5 Arbeiter insgesamt 990 4,85 4,89,4 8,86,98 33, ,49 30,0,63 8,00,87 34, ,43 37,46,5 5,9,04 34, ,40 43,55 6,47 4,87 0,7 35, ,0 45,90 3,45 5,05 0,58 36,84 000,64 4,9 38,69 6,33 0,4 38,7 00 9,06 34,0 49,34 6,76 0,64 39, ,38 4,36 57,0 7,33 0,73 40,70 006,33 5,75 63,04 9,8 0,69 4,4 008,7 9,64 65,07 0,65,47 4,39 009,00 7,53 65,06,79 3,6 4,97 00,55 5,84 64,76,45 4,40 43,5 0,45 4,67 64,64 3, 5,05 43,69 0,74 4,04 63,98 3,94 5,30 43,97 03,45,79 63,33 5,66 5,78 44,43 Angestellte 990 4,03 38,08 4,7 6,98 6,9 40,09 99,36 4,64 6,85 3,9 5,3 39, ,7 45,77 33,04 0,59,88 39, , 4,5 4,87 9,07,3 40,55 998,60 36, 49,83 9,45,0 4,6 000,76 6,4 57,77 3,, 4,9 00,76 5,3 64,37 6,64,9 44,46 004,9 9,6 65,43 0,93,56 45,60 006,78 6,04 6,84 5,70,64 4,69 008,68 4,05 55,96 8,83 9,48 47,68 009,86 3,7 50,6 30,75 3,4 48,45 00,93 3,7 46,0 3,64 5,70 48,53 0 3,34 3,94 4,36 3,7 7,65 48,73 0 3,5 4,38 39,5 33,79 9,04 48, ,43 4,0 36,4 35,0,03 49,3 Bis 990 männliche Arbeiter

40 40 STEINKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 5 Verfahrene und entgangene Schichten je Arbeiter unter Tage Verfahrene Schichten Normal verfahrene Schichten... 35, 85,97 7,6 6,9 54,47 53,78 63,58 66,5 63,55 67,43 67,46 65,59 Überschichten an Arbeits-,Sonn-,Feierund Ruhetagen...,8 9,03 9,9 9,79 3,68 5 5,0 5 8,5 5,79,73,3,34,80 Insgesamt... 47,40 05,00 90,80 7,70 58,5 58,80 7,73 69,30 66,8 69,74 69,80 68,39 Ausbildungsschichten... 3,,87 3,70,93,50,56 3,35,58 4,3 5,58 5,58 6,34 Entgangene Schichten Krankheit... 9,9 30,50 3,4 5,43 0,5 9,46 6,05 4,8 6,09 8,7 9,59 9,38 Unfall... 7,9 7,40 5,40 4,50 3,6,5 0,0,35,,85,76,68 Kuren ,6 0,67 0,74 0,7 0,63 0,76 0,74 0,73 0,84 0,90 Freischichten ,74 4,60 30,94 3,47 3,7 35,6 30,9 3,34 30,68 30,78 Entschuldigtes Fehlen... 3,0 4 4,34 4 3,0,89,9,70,53 0,0 0,09 0, 0, 0, Unentschuldigtes Fehlen.,84 0,6 0,96 0,7 0,06 0,05 0,04 0,03 0,0 0,03 0,05 0,04 Tarifurlaub... 7,03,73 30, 33,50 35,08 35, 35,94 36,08 36,9 35,99 35,75 36,6 Betriebliche Gründe...,3 0,90 0,4 0,05 0,00 0,00 0,00 0,04 0,0 0,03 0,0 0,0 Zusammen... 50,94 65,48 74,07 80,9 9,69 9,0 86,0 89,80 87,0 88,79 88,80 89,06 Zahl der Arbeitstage ,37 53,3 49,38 46,75 49,66 47,35 53,03 49,85 50,64 5,00 5,89 48,93 Ohne Saar Freischichten ab 980, einschließlich Warmfreischichten ab Ohne Ruhetage, - 4 Einschließlich Kuren 5 Nach Ausgleich von Freischichten Zahlenübersicht 6 Die jährlich bezahlte Arbeitszeit je durchschnittlich angelegten Arbeiter unter Tage Jahr geleistete Arbeitszeit Nicht geleistete, aber bezahlte Arbeitszeit Bezahlte Normal Mehrarbeits- Zusammen Gesetzliche Tarif - Sonstige Zusammen Arbeitszeit verf. Schichten Schichten 4 Feiertage urlaub Fehlzeiten insgesamt ,,8 47,40 0,54 7,03 5,0 4,58 89, ,6 5,76 94,37 7,30 6,56 9,07 6,93 57, ,6 3,90 85,5 9,06 7,38 30,8 66,6 5, ,6 9,9 90,80 9,7 30, 3,68 7,6 6, ,88 4,8 9,69 8,8 33,3 8,30 69,79 6, ,07 8,3 74,39 9,3 34,5 7,53 70,99 45, ,85 9,66 78,5 0,3 33,87 3,03 75, 53, ,69 6,45 69,4 9,4 33,76 35,3 78,3 47, ,9 9,79 7,70,04 33,50 38,54 83,08 55, ,5 9,49 76,0 8,37 33,64 37,94 79,95 55, ,99 8,80 64,79 8,04 33,9 50,6 9,94 56, ,59 6,5 70, 0,03 34,03 36,77 80,83 50, ,74,30 69,04 7,3 33,0 4,75 8,09 5, ,47 3,68 58,5 8,38 35,08 47,45 90,9 49, ,78 5,0 58,80 9,3 35, 48, 9,53 5, ,58 8,5 7,73 5,9 35,94 47,96 89,8 6, ,5,79 69,30 0,39 36,08 34,07 80,54 49, ,55,73 66,8 0,93 36,9 36,73 84,57 50, ,43,3 69,74 8,7 35,99 37,55 8,6 5, ,46,34 69,80 8,76 35,75 37,59 8,0 5, ,59,80 68,39 0,08 36,6 34,30 80,54 48,93 Ausbildungsschichten sowie sonstiges bezahltes Fehlen; ab 970 einschließlich der nach dem Lohnfortzahlungsgesetz im Krankheitsfall bezahlte Schichten - Einschließlich Ruhetage - 3 Ohne Saar - 4 Ab 988 Nettomehrarbeit

41 BRAUNKOHLENBERGBAu 4 Zahlenübersicht 7 Abraumbewegung Jahr Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland 000 m³ Bundesgebiet insgesamt Gemäß markscheiderischem Aufmaß Zahlenübersicht 8 Leistungsverhältnis Abraum : Kohle Jahr Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland m³ : t Bundesgebiet insgesamt 950 0,770,966 4,56 0,76 3,609,999, ,99,973 5,58,77 3,759,36,6 970,004,39,73,3 3,94,43, ,553 3,9 3,08 0,49 4,858 3,4 3, ,4,79,34-4,9 3,868 4, ,40 3,0 3,90-4,95,8 4, ,04 3,453 6,59-5,06,757 4, ,874,994 6,788-6,384,630 5, ,58 3,378 4,477-6,8 3,34 5, ,850 3,777 4,397-6,00,773 5, ,675 3,67 6,380-6,69,300 5, ,590 5,05 6,839-6,904,657 5, ,75 6,580 0,993-6,608 3,48 5, ,53 7, ,378 3,653 5, ,67 6, ,038 3,963 5, ,33 7, ,36 3,69 5, ,373 4, ,558 3,948 5, ,794 3, ,96 3,805 5, ,977 4, ,098 3,593 5, ,70 3, ,69 3,33 5,60 0 4,663 4, ,939 3,77 5, ,475, ,605 3,559 4,743

42 4 BRAUNKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 9 Braunkohlenförderung Jahr Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland 000 t Bundesgebiet insgesamt

43 BRAUNKOHLENBERGBAu 43 Zahlenübersicht 30 Verwendung der Braunkohlenförderung t % 000 t % 000 t % 000 t % Rheinland Strom- und Fernwärmeerzeugung , , , ,4 darunter: Kraftwerke der allg. Versorgung , , , , Grubenkraftwerke..., 84 0,9 75 0,8 06, Absatz an Heizwerke Förderung... Verwendung: , , , ,0 Einsatz in Veredlungsbetrieben / Selbstverbrauch , ,6 0 65, ,3 Absatz an sonstige Abnehmer , 0, 03 0, 00 0, Abgabe an MIBRAG , 8 0, Bestandsveränderung ,0-3 -0,0 - - Lausitz Förderung , , , ,0 Verwendung: Strom- und Fernwärmeerzeugung , , , ,9 darunter: Kraftwerke der allg. Versorgung , , , ,9 Grubenkraftwerke , Absatz an Heizwerke , Einsatz in Veredlungsbetrieben / Selbstverbrauch , , , ,9 Absatz an sonstige Abnehmer... Bestandsveränderung ,7-0, , -0, , -0, , +0, Mitteldeutschland Förderung , , , ,0 Bezug von RWE ,4 8 0,6 Verwendung: Strom- und Fernwärmeerzeugung , , , ,3 darunter: Kraftwerke der allg. Versorgung 8 468, , , 5 9 8,8 Grubenkraftwerke , , 889 9,7 84 9,5 Absatz an Heizwerke , Einsatz in Veredlungsbetrieben / Selbstverbrauch , , 93 4,8 9 4,7 Absatz an sonstige Abnehmer ,4 504,5 537, ,9 Abgabe an Helmstedt ,0 Bestandsveränderung ,5-6 -0,0 +5 +, -59-0,3 Helmstedt Verwendung: Strom- und Fernwärmeerzeugung ,8 07 0, , 05 99,9 darunter: Kraftwerke der allg. Versorgung ,8 07 0, , 05 99,9 Grubenkraftwerke Absatz an Heizwerke Förderung... Bezug von MIBRAG , , , ,0 0, Einsatz in Veredlungsbetrieben / Selbstverbrauch Absatz an sonstige Abnehmer... Bestandsveränderung , , , ,3 Deutschland insgesamt Förderung... Verwendung: , , , ,0 Strom- und Fernwärmeerzeugung , , , ,3 darunter: Kraftwerke der allg. Versorgung , , , ,7 Grubenkraftwerke ,3 660,6 64, ,6 Absatz an Heizwerke , Einsatz in Veredlungsbetrieben / Selbstverbrauch , , , , Absatz an sonstige Abnehmer... Bestandsveränderung ,0-0, ,5-0, ,5 +0, ,5-0,0 Ab 995 Heizkraftwerke bei Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Zugang Bunker Fabriken

44 44 BRAUNKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 3 Herstellung von Braunkohlenbriketts und Granulat Zahlenübersicht 3 Herstellung von Staub-, Wirbelschicht-, Trockenkohle und Braunkohlenkoks Jahr Braunkohlenbriketts Granulat Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland insgesamt Rheinland 000 t Mitteldeutschland Mitteldeutschland Jahr Staubkohle Braunkohlenkoks Wirbelschichtkohle Trockenkohle Rheinland Lausitz insgesamt Rheinland Lausitz insgesamt Rheinland Lausitz insgesamt Rheinland Lausitz Mitteldeutschland insgesamt 000 t

45 BRAUNKOHLENBERGBAu 45 Zahlenübersicht 33 Betriebsflächen und wieder nutzbar gemachte Flächen im Braunkohlenbergbau Stand: Ende Dezember 0 Landinanspruchnahme insgesamt Betriebsflächen (Abraum, Kohle, Kippe) insgesamt Wieder nutzbar gemachte Flächen davon Sonstige Nutzung Rheinland ha 3.54, 9.65,8.48,4.839, 8.433, 89,7.56,4 % 00,0 9,4 70,6 37,6 6,8,6 3,7 Helmstedt ha.708,7.47,3.56,4 669,0 654,8 40, 97,4 % 00,0 4,4 57,6 4,7 4,,5 7,3 Hessen ha 3.507,9 83,4 3.44,5.88,6 735,4 665,8 04,7 % 00,0,4 97,6 5,8,0 9,0 5,8 Bayern ha.803, ,0 9,0 958,0 683,0 43,0 % 00,0-00,0 6,6 53, 37,9,4 Lausitz 3 ha 86.35, , , , , , 6.875,6 % 00,0 36,5 63,5,5 35,3 8,8 8,0 Mitteldeutschland ha 48.70,.00, , ,4.83,8.0,9 3.30,4 % 00,0,6 77,4,9 4, 4,8 6,4 Bundesgebiet insgesamt ha ,9 5.96,8.47, 35.00,3 5.96,5.855,8.607,5 % 00,0 30,4 69,6 0, 30,4,5 6,7 Einschließlich Rekultivierungsrückstände Wohnsiedlungen, fremde Betriebe, Verkehrswege etc. 3 Korrektur - mit dem Vorjahr nicht vergleichbar Zahlenübersicht 34 Bestandsentwicklung von Landinanspruchnahme im Braunkohlenbergbau (bis 990 nur alte Bundesländer) Landwirtschaft Forstwirtschaft Wasserflächen Jahresende Landinanspruchnahme insgesamt (= 00 %) Betriebsfläche insgesamt Wieder nutzbar gemachte Flächen davon Landwirtschaft Forstwirtschaft Wasserflächen Sonstige Nutzung ha ha % ha % ha , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Wohnsiedlungen, fremde Betriebe, Verkehrswege etc. Korrektur - mit dem Vorjahr nicht vergleichbar

46 46 BRAUNKOHLENBERGBAU Zahlenübersicht 35 Beschäftigte nach Revieren Jahresende Rheinland Helmstedt Hessen Bayern Lausitz Mitteldeutschland Ohne Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung Bundesgebiet insgesamt Einschließlich Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung Helmstedt/Lausitz: aufgrund der Neustrukturierung des Unternehmens/Konzerns in 008 mit dem Vorjahr nicht vergleichbar Zahlenübersicht 36 Zugang und Aufteilung des Abgangs der Belegschaft Bundesgebiet 0 Bundesgebiet 0 absolut in % absolut in % des Abgangs der Belegschaft vom Jahresende des Abgangs der Belegschaft vom Jahresende Zugang , ,0 Abgang nach Gründen Tod... 3,9 0, 36 4,3 0, Invalidisierung ,6 0, 7,0 0, Pensionierung ,4 0,3 75 9,0 0,5 Vorruhestand , 0,3 79 9,5 0,5 Vertragsmäßige Kündigung durch das Werk... 7,3 0,0 8, 0, aus Rationalisierungsgründen durch den Mitarbeiter ,0 0, 34 4, 0, Kontraktbruch/fristlose Kündigung 5 0,9 0,0 9, 0, Bundeswehr/Ersatzdienst Aufhebungsvertrag ,0 0, 59 9,,0 Ablauf von Fristverträgen ,,4 40 8,9,4 Sonstige Gründe (einschl. Umstrukturierung) ,5 0,6 64 9,7,0 Abgang insgesamt ,0 3, ,0 5,0 Ohne Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung

47 BRAUNKOHLENBERGBAu 47 Zahlenübersicht 37 Altersaufbau der Beschäftigten ) Jahresende 5 bis 0 bis 5 6 bis bis bis und älter Durchschnittsin % alter Deutschland 99 6,5 9,8 30,56 5,6 6,0,76 37, 99 5,0 7,4 30,09 8,48 7,46,7 38, ,75 4,88 7,93 30,38 8,50,57 39, 994 5,0 3,60 6,4 3,74 8,38 5,07 40, 995 5,9,79 3,70 33,6 7,85 6,86 40, ,60,3,74 37,96 30,5,5 40, 997 6,8,99 0,3 39,3 9,37,83 40, ,75,8 7,97 4,6 30,5,35 40, ,69,7 6,05 43,7 9,57,7 40, ,40,8 3,3 44,5 3,59,7 40,7 00 7,7,80,04 44,59 33,6,7 4, 00 6,99, 8,9 44, 36,39,46 4, ,80,94 7,57 4,5 38,75,79 4, ,64 3,84 6,5 39,89 4,37,03 4, ,57 4,90 5,30 36,0 44,36,78 4, ,7 5,70 4,84 3,59 47,39 3,30 43, 007 6,4 6,4 4,7 8,06 50,73 3,9 43, ,97 6,60 5,0 3,9 5,4 6,0 44, ,98 6,78 5,88 9,77 5, 9,38 44,5 00 5,40 9,7 8,07 6,0 45,96 5,0 45, 0 4,83 7,5 8,0 3,30 48,67 7,66 45,5 0 4,64 7,34 9,6 0,98 47, 0,59 45,9 ) ohne Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung Zahlenübersicht 38 Nachwuchskräfte ) Revier Jahresende gewerblichtechnisch Auszubildende technisch kaufmännisch insgesamt in % der Gesamtbelegschaft Rheinland , ,6 6, ,9 Helmstedt , , , ,3 Lausitz , , , ,5 Mitteldeutschland , , , ,6 Insgesamt , ,9 6, ,3 ) ohne Beschäftigte in den Braunkohlenkraftwerken der allgemeinen Versorgung

48 48 KOHLENBILANZEN Zahlenübersicht 39 Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks (einschließlich Kleinzechen) Aufkommen t Förderung Einsatz in Kokereien, Einsatz Brikettfabriken Steinkohlen ohne Einsatzkohlen Kokserzeugung Brikettherstellung Verfügbare Mengen Ballastausgleich Bestandsabgang Bestandsberichtigungen Bezüge Einfuhr aus EU-Ländern Einfuhr aus dritten Ländern Einfuhr aus nicht ermittelbaren Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Lieferung an Zechenkraftwerke Zechenselbstverbrauch Deputate Verkehr Kraftwerke d. allgem. Versorgung Bergbauverbundkraftwerke Ortsgas- und Wasserwerke Eisenschaffende Industrie Sonst. produz. Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Militärische Dienststellen Inlandsabsatz Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Inlandsabsatz und Ausfuhr Gesamtabsatz Bestandszugang Bestandsberichtigungen Statistische Differenzen Gesamtverwendung Einschließlich Lohnverkokung für Hütten Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7 3 Davon Kraftwerke 00 = -, 00 = -, 003 = -, 004 = -, 005 = -, 006 = -, 007 = -, 008 =-, 009 = -, 00 = -, 0 = -, 0 = - 4 Davon Kraftwerke 00 = 348, 00 = 380, 003 = 347, 004 = 349, 005 = 74, 006 = 764, 007 = 94, 008 = 9, 009 = 43, 00 = 63, 0 = 508, 0 = Einschließlich Kokerei Schwelgern geschätzt 6 Eigene Berechnungen 7 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich Die letzte Kleinzeche hat die Förderung zum. Juli 008 eingestellt

49 KOHLENBILANZEN 49 Zahlenübersicht 40 Steinkohlen (ohne Kleinzechen) Aufkommen t Förderung Bestandsabgang Bestandsberichtigungen Bezüge Ballastausgleich Einfuhr aus EU-Ländern Einfuhr aus dritten Ländern Einfuhr aus nicht ermittelbaren... Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Zechenselbstverbrauch Deputate Verkehr Kraftwerke d. allgem. Versorgung Bergbauverbundkraftwerke Ortsgas- und Wasserwerke Eisenschaffende Industrie Sonst. produz. Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Militärische Dienststellen Inlandsabsatz Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Inlandsabsatz und Ausfuhr Gesamtabsatz Einsatz in Zechenkokereien 4, Einsatz in Hüttenkokereien Einsatz in Brikettfabriken Bestandszugang Bestandsberichtigungen Statistische Differenzen Gesamtverwendung Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7 Davon Kraftwerke 00 = -, 00 = -, 003 = -, 004 = -, 005 = -, 006 = -, 007 = -, 008 = -, 009 = -, 00 = -, 0 = -, 0 = - 3 Davon Kraftwerke 00 = 348, 00 = 380, 003 = 347, 004 = 349, 005 = 74, 006 = 764, 007 = 94, 008 = 9, 009 = 43, 00 = 63, 0 = 508, 0 = Einschließlich Lohnverkokung für Hütten 5 Einschließlich Kokerei Schwelgern geschätzt 6 Eigene Berechnungen 7 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich

50 50 KOHLENBILANZEN Zahlenübersicht 4 Steinkohlen-Kleinzechen Aufkommen t Förderung Bezüge Bestandsabgang Gesamtaufkommen Verwendung Deputate Kraftwerke d. allgem. Versorgung Hausbrand, Kleinverbrauch Inlandsabsatz Gesamtabsatz Lieferung an Großzechen Gesamtverwendung Die letzte Kleinzeche hat die Förderung zum. Juli 008 eingestellt Zahlenübersicht 4 Steinkohlenbriketts Aufkommen t Herstellung Bestandsabgang Bestandsberichtigungen Bezüge Einfuhr Gesamtaufkommen Verwendung Zechenselbstverbrauch Deputate Sonst. produz. Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch, Militär Sonstige Inlandsabsatz Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Inlandsabsatz und Ausfuhr Gesamtabsatz Briketteinsatz in Kokereien und Brikettfabriken Bestandszugang Bestandsberichtigungen Statistische Differenzen Gesamtverwendung Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7 Brikettherstellung wurde zum eingestellt

51 KOHLENBILANZEN 5 Zahlenübersicht 43 Steinkohlenkoks Aufkommen t Erzeugung der Zechenkokereien, Erzeugung der Hüttenkokoreien Bestandsabgang Bestandsberichtigungen Bezüge Einfuhr aus EU-Ländern Einfuhr aus dritten Ländern Einfuhr aus nicht ermittelbaren Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Zechenselbstverbrauch Deputate Eisenschaffende Industrie Sonstiges produzierendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch, Militär Sonstige Inlandsabsatz Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Inlandsabsatz und Ausfuhr Gesamtabsatz Kokseinsatz in Kokereien und Brikettfabriken Bestandszugang Bestandsberichtigungen Statistische Differenzen Gesamtverwendung Einschließlich Lohnverkokung für Hütten Einschließlich Kokerei Schwelgern geschätzt 3 Eigene Berechnungen 4 Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7 5 Geschätzt 6 Zum. Juni 0 Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich

52 5 KOHLENBILANZEN Zahlenübersicht 44 Braunkohlen Aufkommen t Förderung Bestandsabgang Bestandsberichtigung Einfuhr aus dritten Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Einsatz einschließlich Kesselkohle für Brikett für Staubkohle für Koks für Braunkohlenxylit für Wirbelschichtkohle Kesselkohle für Stromerzeugung Sonstiges (einschl. Selbstverbrauch) Einsatz in. Veredlungsstufe Gesamtselbstverbrauch Bestandszugang Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Industrie Sonstige Absatz in Deutschland Ausfuhr in EU-Länder Gesamtabsatz Statistische Differenzen Gesamtverwendung

53 KOHLENBILANZEN 53 Zahlenübersicht 45 Hartbraunkohlen Aufkommen t Einfuhr aus dritten Ländern Verwendung / Lieferung Kraftwerke d. allgem. Versorgung Sonstige Absatz in Deutschland und ab 00 keine Einfuhr von Hartbraunkohle Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, ab 006 Statistisches Bundesamt Zahlenübersicht 46 Braunkohlenbriketts Aufkommen t Herstellung Bestandsabgang Bestandsberichtigung Einfuhr aus EU-Ländern Einfuhr aus dritten Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Grubenselbstverbrauch Einsatz in. Veredlungsstufe Deputate Bestandszugang Hausbrand, Kleinverbrauch Sonstige Absatz in Deutschland Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Gesamtabsatz Statistische Differenzen Gesamtverwendung

54 54 KOHLENBILANZEN Zahlenübersicht 47 Staub-, Wirbelschicht- und Trockenkohle Aufkommen t Erzeugung Bestandsabgang Bestandsberichtigung Einfuhr aus dritten Ländern Gesamtaufkommen Verwendung Grubenselbstverbrauch Bestandszugang Absatz in Deutschland Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Gesamtabsatz Statistische Differenzen Gesamtverwendung Zahlenübersicht 48 Braunkohlenkoks Aufkommen t Erzeugung Bestandsabgang Bestandsberichtigung Einfuhren Gesamtaufkommen Verwendung Grubenselbstverbrauch... Bestandszugang Absatz in Deutschland Ausfuhr in EU-Länder Ausfuhr in dritte Länder Gesamtabsatz Statistische Differenzen Gesamtverwendung

55 Energieverbrauch 55 Zahlenübersicht 49 Verbrauch von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Verbrauchergruppen t Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Steinkohlenbergbau Zechenselbstverbrauch... 3 Bergbauverbundkraftwerke Metallerzeugung und -bearbeitung (darunter Eisenschaffende Industrie) (.54) (.977) (4.044) (4.059) (4.84) (4.90) (3.990) (.650) (4.03) (5.30) (5.7) Übriges Verarbeitendes Gewerbe darunter Chemische Industrie Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Fahrzeugbau Textil und Bekleidung Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung Hausbrand, Kleinverbrauch Deputate Militärische Dienstellen Verbrauch insgesamt seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Lieferungen Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen

56 56 Energieverbrauch Zahlenübersicht 50 Verbrauch von Steinkohlenkoks Verbrauchergruppen t Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Metallerzeugung und -bearbeitung (darunter Eisenschaffende Industrie). (.67) (6.496) (0.930) (0.384) (.49) (.46) (0.543) (8.068) (0.8) (9.83) (9.57) Übriges Verarbeitendes Gewerbe darunter Chemische Industrie Hausbrand, Kleinverbrauch Deputate Verbrauch insgesamt seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Lieferungen 3 Einschließlich geringer Mengen der allgemeinen Wasserversorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen Zahlenübersicht 5 Verbrauch von Braunkohlen Verbrauchergruppen t Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Braunkohlenbergbau Grubenselbstverbrauch Grubenkraftwerke Kesselkohle für Produktherstellung Verarbeitendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Verbrauch insgesamt bis 00 für Stromerzeugung, ab 003 einschl. Wärmeerzeugung Lieferungen Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen

57 Energieverbrauch 57 Zahlenübersicht 5 Verbrauch von Braunkohlenprodukten Verbrauchergruppen Verkehr Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Braunkohlenbergbau Verarbeitendes Gewerbe darunter Verarbeitung von Steinen und Erden Metallerzeugung und -bearbeitung Chemische Industrie Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Ernährungsgewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Verbrauch insgesamt Lieferungen Werte liegen noch nicht vor Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen Zahlenübersicht 53 Verbrauch von Hartbraunkohlen Verbrauchergruppen t Kraftwerke der allgemeinen Versorgung Verarbeitendes Gewerbe Hausbrand, Kleinverbrauch Verbrauch insgesamt Verbrauch von Hartbraunkohle bis 003, ab 006 Lieferung = Verbrauch, von und ab 00 keine Einfuhr von Hartbraunkohle Quelle: Statistisches Bundesamt

58 58 Energieverbrauch Zahlenübersicht 54 Stromaufkommen Wirtschaftszweige GWh Kraftwerke der allg. Versorgung Wasserkraftwerke Steinkohlenkraftwerke Braunkohlenkraftwerke Kernkraftwerke Sonstige Kraftwerke Kohlenbergbau Steinkohlenbergbau Braunkohlenbergbau * Metallerzeugung und -bearbeitung (darunter Eisenschaffende Industrie...) (5.08) (4.97) (4.73) (6.467) (6.930) (7.87) (6.986) (4.739) (7.7) (6.809) (6.74) Übriges Verarbeitendes Gewerbe davon Mineralölverarbeitung, Kokerei Sonst.Bergbau, Gew. von Steine und Erden Chemische Industrie Glasgewerbe, Keramik Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Maschinenbau Fahrzeugbau Herstellung von Gummiund Kunststoffwaren Textil und Bekleidung Ledergewerbe Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung Sonstiges Verarbeitendes Gewerbe Stromerzeugung Einspeisung Stromerzeugung insgesamt Einfuhr Gesamtes Stromaufkommen Einschl. Pumpspeicher, einschl. natürlichem Zufluß seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung 3 Insbesondere Wind, Biomasse, Müll und Fotovoltaik 4 vorläufig * im Jahre 009 gab es in der Braunkohle kein Stromaufkommen bei Industriekraftwerken, sondern nur bei Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v.

59 Energieverbrauch 59 Zahlenübersicht 55 Bruttostromerzeugung einschl. Einspeisungen in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung, Industriekraftwerken und Kraftwerken der Deutschen Bahn AG Energieträger GWh Steinkohlen Braunkohlen Mineralöl Kernenergie Erdgas Wasserkraft Windkraft Übrige darunter - Abfälle Biomasse Photovoltaik Insgesamt Einschließlich Einspeisung Dritter ins Netz der allgemeinen Versorgung (Netto-Werte) Einschließlich Hartbraunkohlen, Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -koks, -abrieb 3 Einschl. Pumpspeicher; einschl. natürlichem Zufluß 4 vorläufig Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v. Zahlenübersicht 56 Stromerzeugung in Industriekraftwerken Energieträger GWh Steinkohlen Braunkohlen Mineralöl Erdgas Wasser Wind Übrige Insgesamt Einschließlich Hartbraunkohlen, Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -koks-, -abrieb vorläufig 3 seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v.

60 60 Energieverbrauch Zahlenübersicht 57 Stromerzeugung in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Energieträger GWh Steinkohlen Braunkohlen Mineralöl Kernenergie Erdgas Wasser Wind Übrige darunter - Abfälle übrige Erneuerbare übrige nicht Erneuerbare Insgesamt Einschließlich Hartbraunkohlen, Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -koks.-abrieb Einschließlich Pumpspeicher; einschl. natürlichem Zufluß 3 vorläufig 4 seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v. Zahlenübersicht 58 Stromerzeugung aus Wasserkraft Wirtschaftszweige GWh Allgemeine Versorgung Übriges Verarbeitendes Gewerbe darunter - Metallerzeugung und -bearbeitung Chemische Industrie Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Sonstiges Verarbeitendes Gewerbe Einspeisung Insgesamt Einschl. Deutsche Bahn AG; einschl. Pumpspeicher; einschl. natürlichem Zufluß vorläufig Quellen: Statistisches Bundesamt, BDEW e.v.

61 Energieverbrauch 6 Zahlenübersicht 59 Brennstoffverbrauch in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung einschließlich der Deutschen Bahn AG und in Industriekraftwerken Energieträger t Steinkohlen (SKE) Braunkohlen Hartbraunkohlen Mineralöl Mill. m 3 Erdgas Kokereigas Hochofengas Klärgas Grubengas t SKE Steinkohlen Braunkohlen Hartbraunkohlen Mineralöl Müll Kernenergie Feste und flüssige biogene Stoffe, sonstige erneuerbare Energien, sonstige Energieträger Erdgas Kokereigas Hochofengas Klärgas Grubengas Sonstige Gase Gesamtverbrauch in 000 t SKE Bis 00 für Stromerzeugung, ab 00 einschließlich Wärmeerzeugung Einschließlich Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -koks, -abrieb 3 Einschließlich Raffineriegas, Flüssiggas, Dieselkraftstoff 4 Berechnungen auf der Basis des Wirkungsgradansatzes 5 Bis 00 Abhitze, Holz u. Ä. 6 vorläufig Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quelle: Statistisches Bundesamt Zahlenübersicht 60 Brennstoffverbrauch der Industriekraftwerke Energieträger Steinkohlen 000 t SKE Braunkohlen 000 t Mineralöl 000 t Erdgas Mill. m³ Hochofengas Mill. m³ Kokereigas Mill. m³ Grubengas Mill. m³ Sonstige Gase Mill. m³ Insgesamt 000 t SKE Bis 00 für Stromerzeugung, ab 00 einschließlich Wärmeerzeugung Einschließlich Raffineriegas, Flüssiggas und Dieselkraftstoff 3 vorläufig Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quelle: Statistisches Bundesamt

62 6 Energieverbrauch Zahlenübersicht 6 Brennstoffverbrauch in Kraftwerken der allgemeinen Versorgung einschließlich der Deutschen Bahn AG Energieträger t Steinkohlen (SKE) Braunkohlen Hartbraunkohlen Mineralöl Klärschlamm Mill. m 3 Erdgas Kokereigas Hochofengas Klärgas Grubengas t SKE Steinkohlen Braunkohlen Hartbraunkohlen Mineralöl Müll Kernenergie Feste und flüssige biogene Stoffe, Sonstige erneuerb. Energien, Sonstige Energieträger Erdgas Kokereigas Hochofengas Klärgas Grubengas Sonstige Gase Gesamtverbrauch in 000 t SKE Bis 00 für Stromerzeugung, ab 00 einschließl. Wärmeerzeugung Einschließlich Staub- und Trockenkohlen, Braunkohlenbriketts, -abrieb 3 Einschließlich Raffineriegas, Flüssiggas und Dieselkraftstoff 4 Berechnung auf der Basis des Wirkungsgradansatzes 5 Bis 00 Abhitze, Holz u. ä. 6 vorläufig Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quelle: Statistisches Bundesamt

63 Energieverbrauch 63 Zahlenübersicht 6 Stromverbrauch Wirtschaftszweige GWh Deutsche Bahn AG Kleinbahnen, sonst. Verkehr... Kraftwerke der allg. Versorgung Kohlenbergbau Steinkohlenbergbau Braunkohlenbergbau Metallerzeugung und -bearbeitung (darunter Eisenschaffende Industrie). (.6) (.59) (.0) (0.886) (.665) (.400) (.063) (7.538) (.47) (.06) (0.90) Übriges Verarbeitendes Gewerbe Mineralölverarbeitung, Kokerei Sonst. Bergbau, Gew. von Steine und Erden Chemische Industrie Glasgewerbe, Keramik Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Maschinenbau Fahrzeugbau Herstellung von Gummiund Kunststoffwaren Textil und Bekleidung Ledergewerbe Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung Sonstiges Verarbeitendes Gewerbe Haushalte Handel, Gewerbe und Dienstleistungen Verluste und Nichterfaßtes Verbrauch insgesamt Ausfuhr Stromverwendung gesamt Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Ab 998 Daten aus der Energiebilanz der Arbeitsgemeinschaft Engergiebilanzen e.v. 3 Einschließlich Stromerzeugung aus Wind und Wasser 4 vorläufig Quellen: Statistisches Bundesamt, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, AG Energiebilanzen e.v.

64 64 Energieverbrauch Zahlenübersicht 63 Erzeugung der Eisenschaffenden Industrie Jahr Rohstahlerzeugung Elektrostahl Oxygenstahl Insgesamt Roheisenerzeugung Gaserzeugung Stromerzeugung t Mill. m³ GWh (H o =9,769 kwh/m 3 ) Als Oxygenstahl gelten alle mit reinem oder annähernd reinem Sauerstoff im Aufblasverfahren ganz oder teilweise gefrischten Stähle Hochofen-, Koksofen- und Generatorgas 3 Die Differenzen gegenüber der Zahlenübersicht 54 erklären sich aus der Abgrenzung nach beteiligten und hauptbeteiligten Industriezweigen 4 Eigene Berechnungen 5 Angaben nicht möglich Quellen: Statistisches Bundesamt, Wirtschaftsvereinigung Stahl, AG Energiebilanzen e.v. Zahlenübersicht 64 Energieverbrauch der Eisenschaffenden Industrie Stromverbrauch Jahr Verbrauch fester Brennstoffe Heizölverbrauch Hochöfen Sinteranlagen Sonstige Insgesamt Betriebe Gasverbrauch 3 Koksverbrauch im Hochofen Heizölverbrauch im Hochofen 000 t Mill. m 3 GWh 000 t kg/t 000 t kg/t (H o =9,769 kwh/m 3 ) Energieverbrauch in der Abgrenzung nach beteiligten Industriezweigen; daher keine Vergleichsmöglichkeiten zu den Verbrauchszahlen in den Zahlenübersichten 49 bis 55 und 6 in der Abgrenzung nach hauptbeteiligten Industriezweigen Spezifischer Verbrauch in kg/t Roheisen einschl. ungeschmolzenes Roheisen und Eisenschwammerzeugung 3 Hochofen-, Koksofen-, Generator-, Erd- und Flüssiggas 4 Angaben nicht möglich 5 geschätzt bzw. eigene Berechnungen Quellen: Statistisches Bundesamt, Wirtschaftsvereinigung Stahl, AG Energiebilanzen e.v.

65 Bestände 65 Zahlenübersicht 65 Bevorratung der gewerblichen Wirtschaft mit Steinkohlen und Steinkohlenkoks - gemessen am Durchschnittsverbrauch - Jahresende Allgemeine Steinkohlenkraftwerke Bergbauverbundkraftwerke 3 Eisenschaffende Industrie Tage Hüttenkokereien Übrige Industrie Insgesamt Ohne Kohlenbergbau Daten der Hüttenkokereien ab 003 nicht mehr verfügbar 3 Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgemeinen Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen

66 66 Bestände Zahlenübersicht 66 Statistisch erfasste Bestände an Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Jahresende Bestände bei den Erzeugern Bestände bei den Verbrauchern Bestände Zechen Zusammen Allgemeine Bergbau- Eisenschaffende Industrie Übrige Zusammen Insgesamt Lager Sonstiges Steinkohlenkraftwerkkraftwerke 5 Industrie 3 verbund- 000 t Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Steinkohlen, Steinkohlenbriketts und Steinkohlenkoks Ab 995 alte und neue Bundesländer Ab 997 in t v.f. (davor Saarrevier in t=t) Bestände in Türmen, Wäschen, Wagen, Kähnen, Löschplätzen sowie in Weiterverarbeitungsbetrieben (Zechenkokereien, Brikettfabriken und Zechenkraftwerken) 3 Einschließlich Einsatzkohlenbestände der Hüttenkokereien, ab 003 nicht mehr verfügbar 4 Restbestände nach Wechsel der Kokerei Prosper in den Hüttenbereich 5 Seit dem. Januar 0 zählen die Bergbauverbundkraftwerke statistisch nicht mehr zu den Industriekraftwerken sondern zu den Kraftwerken der allgem. Versorgung Quellen: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen

67 Energieaussenhandel 67 Zahlenübersicht 67 Energieaußenhandel in Mengen Jahr Ausfuhr Einfuhr Ausfuhr (+) oder Einfuhrüberschuß (-) Insgesamt Anteil an der Insgesamt Anteil Insgesamt darunter inländischen am Primär- Steinkohleöl Mineral- Erdgas Primärenergiegewinnunverbraucenergie t SKE % 000 t SKE % 000 t SKE Kernenergie , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Ab 995 Berechnung auf Basis des Wirkungsgradansatzes Einschließlich Direktimporte von Steinkohlen der US-Army aus den USA, des innerdeutschen Handels, der Großbunkerungen, des Stromaußenhandels und des Wärmeäquivalents der eingesetzten Kernenergie zur Stromerzeugung vorläufig, teilweise geschätzt 3 Heizwert 0,83 kwh/m³ ab 008 laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Statistisches Bundesamt Zahlenübersicht 68 Außenwirtschaftliche Energierechnung der Bundesrepublik Deutschland Mineralöl Erdgas Kohle Uran Strom Insgesamt Jahr Einfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhfuhr Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Ein- Aus- Saldo Mrd. EUR 973 7,8 0,9-6,9 0,4 0,0-0,4 0,3,4, 0, 0, -0, 8,5,4-6, 98 37,0 3,6-33,4 7,4,8-5,6,0,4 -,4 0,8 0, -0,7 0,6 0,4-0,3 46,8 8, -4,4 99 0,5,6-7,9 5, 0, -4,9 0,9 0,9-0, 0,4 0,3-0, 0,8 0,5-0,3 7,6 4,4-3, 999 7,7 3,5-4, 5,3, -4,, 0, -,0 0,3 0, -0, 0,6 0,5-0, 5,0 5, -9, ,7 6, -9,6 9,4,7-7,7,4 0, -,3 0, 0, -0, 0,5 0,5 0, 47, 8,5-38,7 00 3,0 5,6-6,3,,7-9,4,0 0, -,9 0, 0, -0, 0,7 0,5-0, 46,9 9,0-37,9 00 8, 6,0 -,,4,6-9,8,9 0, -,8 0,5 0,3-0, 0,9 0,6-0,3 43,9 9,6-34, ,9 6,3 -,6 4,7 3,0 -,7,6 0, -,5 0,4 0, -0, 0,7 0,7 0,0 46,3 0,3-36, , 9,0-6, 3, 3,7-9,4 3, 0, -3,0 0,4 0,3-0,,,4 0,3 5,8 4,5-38, ,8 3,0-36,8 7,5 3, -4,3 3, 0, -3, 0,5 0, -0,3,5 0,7-0,8 7,5 7, -55, ,7 5, -44,5 4,6 3,*) -,4 3,4 0, -3,3,0 0,5-0,5,9 3,5,6 90,6,5-68, ,3 6, -38,,,8*) -8,4 3,7 0, -3,6, 0,7-0,5,7 3,0,3 8,0,7-59, ,5 8,0-56,5 8,8 3,4*) -5,4 5,5 0, -5,3, 0,7-0,5,0 3,7,6,0 6,0-86, ,0 0,6-34,4 4,0,5*) -,5 3,9 0, -3,7,3 0,9-0,4,3 3,3,0 76,5 7,5-59,0 00 6,0 0,5-50,5 3,6 3,4*) -0, 4,7 0, -4,5,4 0,6-0,8,0 3,, 9,7 7,8-74,9 0 78,5 3, -65,4 3, 6,5*) -4,6 6, 0, -6,0 0,7 0,8 0,,5,9 0,4 9,0 3,5-95,5 0 74,3 8,7-65,6 38,0 9,0*) -9,0 5,4 0,3-5, 0,9,0 0,,3 3,7,4 0,9,7-98, *) Bei der Ausfuhr Erdgas handelt es sich um Kohlenwasserstoff in gasförmigem Zustand (Methangas) Abweichungen in den Differenzen und Summen durch Auf- und Abrundungen Ohne innerdeutschen Handel Ab 99 nach dem Gebietsstand ab dem

68 68 Energieaussenhandel Zahlenübersicht 69 Kohleneinfuhr der Bundesrepublik Deutschland Jahr Zusammen Steinkohlen Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Hartbraunkohlen Braunkohlen- Braunkohlen- briketts koks 000 t Zusammen Insgesamt Ab 003 einschließlich Rohbraunkohle Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, ab 003 Energiestatistikgesetz Zahlenübersicht 70 Einfuhr von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Land t Belgien/Luxemburg Frankreich Niederlande Großbritannien Sonstige Länder Polen Tschechische Republik EU-Länder Norwegen Russland Sonstige europäische Länder USA/Kanada... Südafrika Australien Kolumbien Sonstige außereuropäische Länder Gesamteinfuhr Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7 Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, ab 003 Energiestatistikgesetz -

69 Energieaussenhandel 69 Zahlenübersicht 7 Einfuhr von Steinkohlenkoks Land t Belgien/Luxemburg Frankreich Niederlande Großbritannien Sonstige Länder Polen Tschechische Republik EU-Länder Sonstige europäische Länder USA/Kanada... Südafrika Australien China Sonstige außereuropäische Länder Gesamteinfuhr Bis 003 EU 5, ab 004 EU 5, ab 007 EU 7 Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, ab 003 Energiestatistikgesetz Zahlenübersicht 7 Kohlenausfuhr der Bundesrepublik Deutschland Jahr Zusammen Steinkohlen Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Rohbraunkohlen 000 t Braunkohlenbriketts Braunkohlenkoks Zusammen Insgesamt Ab 99 alte und neue Bundesländer vorläufig ab 003 einschließlich Staub Quellen: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik, Braunkohlezahlen ab 003: Statistik der Kohlenwirtschaft e.v., Köln

70 70 Energieaussenhandel Zahlenübersicht 73 Ausfuhr von Steinkohlen und Steinkohlenbriketts Land t Belgien/Luxemburg Frankreich Italien Niederlande Dänemark Großbritannien Österreich Sonstige Länder EU-Länder Schweiz Norwegen Sonstige Länder Übriges Europa Außereurop. Länder Vertrauliche Länder Gesamtausfuhr vorläufig Quelle: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik Ab Berichtsmonat Januar 009 wurde das Aufbereitungs- und Veröffentlichungssystem der Außenhandelsstatistik modernisiert. Im Rahmen dieser Umstellung sind die Außenhandelsdaten vor Januar aufgrund neuer Geheimhaltungsregelungen und neuer Zuschätzverfahren für Meldeausfälle und Warenverkehre unterhalb der Schwellengrenze - nur eingeschränkt vergleichbar. Zahlenübersicht 74 Ausfuhr von Steinkohlenkoks Land t Belgien/Luxemburg Frankreich Italien Niederlande Dänemark Großbritannien Spanien/Portugal Finnland Österreich Schweden Sonstige Länder EU-Länder Norwegen Schweiz Sonstige Länder Übriges Europa Außereurop. Länder... 6 Vertrauliche Länder Gesamtausfuhr vorläufig Quelle: Statistisches Bundesamt - Außenhandelsstatistik Ab Berichtsmonat Januar 009 wurde das Aufbereitungs- und Veröffentlichungssystem der Außenhandelsstatistik modernisiert. Im Rahmen dieser Umstellung sind die Außenhandelsdaten vor Januar aufgrund neuer Geheimhaltungsregelungen und neuer Zuschätzverfahren für Meldeausfälle und Warenverkehre unterhalb der Schwellengrenze - nur eingeschränkt vergleichbar.

71 Energieaussenhandel 7 Zahlenübersicht 75 Ausfuhr von Braunkohlenbriketts Land t Frankreich Beneluxländer Italien Österreich Sonstige Länder EU-Länder Schweiz Sonstige Länder Übriges Europa Außereurop. Länder Gesamtausfuhr Quellen: bis 00 Statistisches Bundesamt, Außenhandelsstatistik - ab 003 Statistik der Kohlenwirtschaft e.v., Köln

72 7 Energiebilanzen Zahlenübersicht 76 Primärenergiegewinnung Jahr ab 005 Erdgas/Erdölgas Steinkohlen Braunkohlen Mineralöl Erdgas Erdölgas Grubengas, Klärgas Wasserkraft Brennholz Brenntorf Sonstige Energieträger Insgesamt 000 t Mill. m t SKE 000 t 000 t SKE t SKE Ab 995 Berechnung auf Basis des Wirkungsgradansatzes Bis 995 Wasserkraft ohne Stromerzeugung der Pumpspeicherwerke, ab 995 einschließlich Windkraft und Photovoltaik Klärschlamm, Müll, Biomasse, erneuerbare und nicht erneuerbare Abfälle, sonstige erneuerbare Energieträger, Abhitze und bezogener Dampf zur Stromerzeugung. Durch neue Erhebungen seit in Kraft treten des Energiestatistikgesetzes im Jahr 003 können die Sonstigen Energieträger umfassender abgebildet werden. 3 vorläufig Mill. t SKE = 9,3076 PJ (Petajoule), Petajoule = 0 5 Joule laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/03

73 Energiebilanzen 73 Zahlenübersicht 77 Primärenergieverbrauch nach Inlands- und Einfuhrenergie Energieträger t SKE Steinkohlen Inländisches Aufkommen Einfuhr Braunkohle Inländisches Aufkommen Einfuhr Mineralöl Inländisches Aufkommen Einfuhr Erdgas, Erdölgas Inländisches Aufkommen Einfuhr Grubengas, Klärgas, Außenhandel Kokereigas Inländisches Aufkommen Einfuhr Wasserkraft 3 Außenhandel Strom Inländisches Aufkommen Einfuhr Kernenergie Einfuhr Brennholz Inländisches Aufkommen Brenntorf Inländisches Aufkommen Sonstige Energieträger Inländisches Aufkommen Primärenergieverbrauch i.d.bundesrepublik Inländisches Aufkommen Einfuhr Ab 995 Berechnung auf Basis des Wirkungsgradansatzes Klärschlamm, Müll, Abhitze und bezogener Dampf zur Stromerzeugung vorläufig 3 Ab 995 einschließlich Windkraft und Photovoltaik laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/03

74 74 Energiebilanzen Zahlenübersicht 78 Primärenergieverbrauch nach Inlands- und Einfuhrenergie Energieträger % Steinkohlen Inländisches Aufkommen... 4,8 4,6 4,0 4,3 3,0,8,3,,0 Einfuhr... 8,3 7,8 9, 9,9 9,5 8, 9,7 0,5 0,9 3,,4 3, 4,,5,,,6,9 Braunkohle Inländisches Aufkommen...,3 0,9 0,6,3 0,8, 0,6,5,9 Einfuhr... 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0,3,0 0,6,4 0,8, 0,6,5,0 Mineralöl Inländisches Aufkommen...,0,,0,0 0,9 0,9 0,8 0,8 0,8 Einfuhr... 34,7 34,4 33,5 3,6 33, 33,4 3, 3,4 3, 35,7 35,5 34,5 3,6 34, 34,3 3,9 33,3 33,0 Erdgas, Erdölgas Inländisches Aufkommen... 4, 4,0 4, 4,3 3,7 3,9 3, 3,3,8 Einfuhr... 7,7 8,3 8, 8, 8,7 8,5 9, 8, 8,6,9,3,3,5,4,5,3,4,5 Grubengas, Klärgas, Außenhandel Kokereigas Inländisches Aufkommen... 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, Einfuhr... 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, Wasserkraft 3 Außenhandel Strom Inländisches Aufkommen...,,,3,6,6,7,8,3,6 Einfuhr... -0, -0, -0,5-0,5-0,6-0,4-0,4-0, -0,6,0,0 0,8,,,3,3,,0 Kernenergie Einfuhr...,5,,3 0,8,3 0,9 0,8 8,7 7,9 Brennholz Inländisches Aufkommen...,3,3,4,4,4,6,0,8,9 Brenntorf Inländisches Aufkommen... 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Sonstige Energieträger Inländisches Aufkommen... 3, 4, 4,6 5,9 6, 7,0 7,7 8,5 8,7 Primärenergieverbrauch i.d.bundesrepublik Inländisches Aufkommen... 7,0 7,5 7, 30,0 7,9 9,3 8,6 30,4 3,0 Einfuhr... 73,0 7,5 7,8 70,0 7, 70,7 7,4 69,6 69,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 Klärschlamm, Müll, Abhitze und bezogener Dampf zur Stromerzeugung vorläufig 3 Einschließlich Windkraft und Photovoltaik laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/03

75 Energiebilanzen 75 Zahlenübersicht 79 Anteil der Einfuhr am Gesamtenergieverbrauch der einzelnen Energieträger Energieträger % Steinkohle... 63,4 6,8 69,5 69,7 75,8 74,5 80,8 83,3 84,8 Braunkohle... 0, 0, 0,3 0, 0, 0, 0, 0, 0, Mineralöl... 97, 97,0 97, 96,8 97,3 97,4 97,7 97,5 97,6 Erdgas, Erdölgas... 80,7 8,9 8,6 8, 83,3 8,4 85,8 84,7 86,8 Wasserkraft, Außenhandel Strom... -8,9 -,4-59,5-4,6-5, -8,7-33,6-7,9-30,5 Kernenergie... 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 00,0 Insgesamt... 73,0 7,5 7,8 70,0 7, 70,7 7,4 69,6 69,0 vorläufig laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/03 Zahlenübersicht 80 Struktur des Energieverbrauchs t SKE Primärenergieverbrauch Verbrauch und Verluste im Energiesektor, Statistische Differenzen Nichtenergetischer Verbrauch Endenergieverbrauch davon: Übriger Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe Verkehr Haushalte, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, übrige Verbraucher davon: Haushalte... Gewerbe, Handel, Dienstl Anteil am Primärenergieverbrauch in % Verbrauch und Verluste im Energiesektor, Statistische Differenzen... 9, 9,7 30, 30,8 9,3 8,9 7, 7, 7,5 Nichtenergetischer Verbrauch... 7, 7,7 7, 7,3 7,0 7,0 7,3 7,6 7, Endenergieverbrauch... 63,8 6,7 6,7 6,0 63,7 64,0 65,5 65,3 65,4 Anteil am Endenergieverbrauch in % Übriger Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe... 8,0 7,5 7, 9,9 8, 6,4 7,8 9,7 8,9 Verkehr... 8, 8,3 8, 9,6 8, 9,3 7,5 8,9 8,6 Haushalte, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, übrigeverbraucher... 43,9 44, 44,7 40,6 43,7 44, 44,7 4,4 4,5 davon: Haushalte... Gewerbe, Handel, Dienstl... 8,3 5,6 8,4 5,7 8, 6,5 5,7 4,9 7,9 5,8 8,6 5,6 8,7 5,9 6,3 5, 7,0 5,5 vorläufig Einschließlich Militär laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/03

76 76 Energiebilanzen Zahlenübersicht 8 Endenergieverbrauch nach Energieträgern Jahr Steinkohlen, Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Braunkohlen Kraftstoffe aus Mineralöl Heizöl Petrolkoks 3 Erdgas, Sonstige Erdölgas Gase Strom davon Übrige feste Brennstoffe und Fernwärme Insgesamt Primärenergieträger Sekundärenergieträger 000 t SKE Anteil am Gesamtverbrauch in % 990,7 3,3 9, 6,7 5,3 0, 6,3 3,5 7,3 5,8 00,0, 77,9 99,6 3,0 5,4 7, 8,0 0, 8,0 3,4 7, 5,0 00,0,5 77,5 99,6,7 3,5 8,6 8, 0, 8,9 3, 7,6 4,7 00,0,8 77, 993,,4 3,0 9, 8,6 0, 0,0,8 7, 4,6 00,0 3,3 76,7 994,8,,9 3,4 4,6 0, 6,6, 4, 3,8 00,0 9,3 80,7 995,,6,9 9,9 7, 0,,7,5 7,7 5, 00,0 5,3 74,7 996,,4,7 8,8 8,0 0, 3,5,4 7,3 4,7 00,0 6,9 73, 997,4,4,4 9,4 7,3 0,,8,5 7,7 5, 00,0 7,0 73,0 998,7,4, 30, 6,6 0, 3,,4 8, 5,3 00,0 6,9 73, 999,9,3,0 3,4 4,6 0, 3,7,3 8,5 5, 00,0 7,7 7,3 000,9,7 0,9 3, 3,6 0, 3,9,4 9,3 5,0 00,0 8,0 7,0 00,9,5 0,8 9,8 5, 0, 4,6, 8,8 5,3 00,0 8,9 7, 00,9,5 0,8 30, 3,8 0, 4,8, 9,5 5,4 00,0 9, 70,8 003,7,3 0,8 8,8 3,3 0, 3,8, 9,6 8,4 00,0 9,4 70,6 004,6,, 8,9, 0, 3,8, 0,0 9, 00,0 30,0 70,0 005,7,8 0,8 8,7, 0, 3,0, 0,4 0, 00,0 30,0 70,0 006,0,9 0,9 7,7,4 0, 3,5,3 0,3 0,0 00,0 30,8 69, 007,3,9 0,9 8,9 8,5 0, 3,9,,5 0,8 00,0 3,3 67,7 008,3,6 0,9 7,8, 0, 3,8, 0,6 0,6 00,0 3,9 68, 009,6,6 0,9 9, 0, 0, 3,5,0 0,6,3 00,0 3,5 68,5 00,,8,0 7,3 9,5 0, 4,, 0,4,5 00,0 33,7 66,3 0,8,6, 8,7 8,4 0,0,9,3,, 00,0 33, 66,9 0,5,4,0 8,3 8,7 0,0 3,6,3 0,8,5 00,0 33,7 66,3 Ab 99 alte und neue Bundesländer vorläufig - Einschließlich andere Mineralölprodukte - 3 Bis 994 einschließlich Petroleum laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/03

77 Energiebilanzen 77 Zahlenübersicht 8 Endenergieverbrauch der Hauptverbrauchergruppen nach Energieträgern Jahr Steinkohlen, Steinkohlenbriketts Steinkohlenkoks Braunkohlen Kraftstoffe aus Mineralöl Heizöl Petrolkoks 3 Erdgas, Sonstige Erdölgas Gase Strom davon Übrige feste Brennstoffe und Fernwärme Insgesamt Primärenergieträger Sekundärenergieträger 000 t SKE Übriger Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe Haushalte und Sektor Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (einschl. Militär) Verkehr Ohne den Verbrauch des Kohlenbergbaus, der Erdölgewinnung und -verarbeitung sowie der Industriekraftwerke Einschließlich Andere Mineralölprodukte 3 Bis 994 einschließlich Petroleum 4 Landwirtschaft, Kleingewerbe, öffentliche Einrichtungen, Militär und Deputate 5 vorläufig laut Revisionsbericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. von Oktober 0 gab es Revisionen der Jahre 003 bis 009 sowie methodische Änderungen ab dem Jahre 00 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. 0/03

78 78 Energiebilanzen Zahlenübersicht 83 Heizwerte für die Umrechnung von spezifischen Mengeneinheiten in Wärmeeinheiten zur Energiebilanz 0 Energieträger Mengeneinheit Heizwert KJoule SKE- Faktor Steinkohlen 3 kg 30.03,07 Steinkohlenkoks kg ,978 Steinkohlenbriketts kg 3.40,07 Braunkohlen 4 kg ,308 Braunkohlenbriketts 4 kg ,666 Braunkohlenkoks 4 kg 30.5,08 Staubkohlen 4 kg.908 0,748 Wirbelschichtkohle 4 kg ,7 Brennholz ( m 3 = 0,7 t) kg ,500 Erdöl (roh) * kg 4.73,458 Ottokraftstoffe 5 * kg ,486 Darunter Flugbenzin * kg 43.56,485 Rohbenzin * kg ,50 Flugkraftstoffe 6 * kg 4.800,460 Dieselkraftstoff 5 * kg 4.960,466 Heizöl, leicht * kg 4.8,46 Heizöl, schwer * kg ,377 Petrolkoks * kg 3.508,075 Flüssiggas * kg ,568 Raffineriegas * kg ,469 Andere Mineralölprodukte * kg ,347 Chemie-Rücklauf * kg 43.,47 Kokereigas, Stadtgas m³ ,546 Gichtgas m³ ,43 Erdgas m³ 3.736,083 Erdölgas m³ ,375 Grubengas m³ ,546 Klärgas m³ ,546 Rohbenzol kg ,350 Rohteer kg 37.68,86 Pech kg 37.68,86 Andere Kohlenwertstoffe kg 38.50,34 Elektrischer Strom: aus Wasserkraft, Wind kwh ,3 aus Kernenergie kwh ,37 aus Müll u. sonstige Biomasse kwh ,303 vorläufig Steinkohleneinheit: kg SKE mit 9308 kj = 7000 kcal 3 Durchschnittswert für die gesamte verwertbare Förderung 4 Durschnittswert für die gesamte Förderung bzw. Produktion 5 ohne Bio-Kraftstoffe 6 ohne Flugbenzin * für das Jahr 0 Quelle: Statistik der Kohlenwirtschaft e.v.

79 Weltübersichten 79 Zahlenübersicht 84 Braunkohlenförderung nach Ländern Land Mill. metr. t Bundesrepublik Deutschland... 67,69 77,9 69,86 69,40 76,50 85,43 Bulgarien 6... siehe unten siehe unten 7,5 9,38 37, 3,5 Frankreich... 0, Griechenland... 63,89 69,40 64,89 56,5 58,67 6,79 Italien... 0, Spanien... 8,5 7,59 0,00 0,00 0,00 0,00 Österreich...,5 0, Polen... 59,48 6,64 57, 56,5 6,84 64,8 Rumänien 6... siehe unten siehe unten 33,95 3, 35,48 33,99 Slowakei... 3,65,5,57,38,38,9 Slowenien... 4,48 4,54 4,43 4,43 4,50 4,8 Tschechische Republik... 50,3 48,77 45,4 43,77 46,64 43,53 Ungarn... 4,03 9,57 8,99 9, 9,56 9,9 Estland...,73 4,59 4,94 7,93 8,73 8,80 Litauen EU - Länder ,34 396,5 49,30 40,56 45,40 456,9 Albanien... 0,03 0,06 0,0 0,0 0,0 0,0 Bulgarien ,3 4,69 siehe EU siehe EU siehe EU siehe EU Mazedonien ,5 6,88 7,43 6,7 8, 7,47 Serbien ,9 35,08 38,49 37,98 4, 38,0 Bosnien und Herzegowina ,40 4,48 5,63 5,6 6,9 6,9 Kosovo... 4,99 6,55 8,59 8,65 8,9 8,68 Montenegro...,30 0,96,94,97,00 Rumänien ,00 3,07 siehe EU siehe EU siehe EU siehe EU Europa (ohne Russ. Föderation) ,5 506,6 490,4 48,48 58,8 58,67 Russ. Föderation ,79 73,67 69,0 76, 76,35 77,86 GUS (ohne Russ. Förderation)... 6,8 8,03 9,,3,83 0,33 Israel... 0,39 0,43 0,44 0,43 0,4 0,40 Myanmar... 0, 0,07 0,07 0,04 0,05 - China 3... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Indien... 4,5 30,3 34,07 37,73 4,33 43,49 Indonesien 3... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Japan... 0, Nordkorea 7, 8... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Mongolei... 5, 5,40 7,35 8,5 8,3 9,98 Pakistan... 0,93,0,0,0,6,7 Philippinen... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Thailand... 7,7 0,88 7,79 8,34,33 8,33 Vietnam , Türkei... 60,85 55,8 75,58 69,70 7,55 65,95 Übriges Asien...,5,33 0,47 0,5 0,53 0,39 Asien... 0, 6,5 36,5 35,93 46,36 39,3 Kanada 9...,9,0 0,55 0,6 9,73 9,50 USA... 77,6 76,5 65,75 70,97 73,57 7,6 Mexiko... siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. siehe Steink. Nordamerika... 88,8 87,7 76,30 8,3 83,3 8, Brasilien 3...,73,50,05,0,4 3,04 Chile Südamerika...,73,50,05,0,4 3,04 Australien... 67,9 70,53 7,04 7,09 7,00 73,54 Neuseeland... 0, 0,5 0,6 0,30 0,3 0,33 Australien und Neuseeland... 67,5 70,78 7,30 7,39 7,3 73,86 Welt ,03 865,7 856,4 860,99 9,00 904,58 Quellen: IEA, Eurostat, United Nations, diverse nationale Statistiken, eigene Berechnungen inkl. alte Braunkohle (lignito negro) - vorläufig, z.t. geschätzt 3 bis 008 den Steinkohlenmengen zugeordnet - 4 bis 999 ehem. UDSSR 5 bis 999 ehem. Jugoslawien - 6 ab 007 EU-Mitglieder 7 bis 008 inkl. Steinkohle - 8 ab 009 der Steinkohle zugeordnet 9 neue Abgrenzung durch IEA

80 80 Weltübersichten Zahlenübersicht 85 Steinkohlenförderung nach Ländern Land Steinkohlenförderung Mill. metr. t Bundesrepublik Deutschland... 37,38 8,0 4,97 4,,96,56 Frankreich... 3,80 0,6 0,5 0,6 0,5 0,9 Italien ,0 0,07 0,0 0,09 0,08 Niederlande ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Belgien... 0,38 0, 0,00 0,00 0,00 0,00 Bulgarien... 0, 0,0 0,3 0,05 0,0 0,0 Großbritannien... 3,0 0,50 7,87 8,4 8,63 6,79 Portugal... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Spanien... 4,95,89 9,45 8,43 6,6 6,5 Finnland ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Österreich ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Polen... 03,33 97,90 78,06 76,73 76,45 79,8 Rumänien... 0,8 0,03 0,0 0,00 0,04 0,04 Schweden ,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Slowakei... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Tschechische Republik... 4,86 3,5,00,44,7,44 Irland... 0,06 0,00 0,07 0,06 0,00 Ungarn... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 EU-Länder ,9 7,49 3,7 9,60 6,8 6,7 Serbien... 0,8 0,0 0,0 0,00 0,00 0,00 Bosnien-Herzegowina ,04 4,64 5,84 5,37 6,34 6,34 Kroatien... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Norwegen... 0,63,47,64,94,39,3 Europa (ohne GUS)...,4 78,6 40, 36,90 34,00 33,73 GUS ,9 35,8 36,95 407,36 43,6 469,08 VR China ,80 99,70 895,35 340,5 348, ,06 Indien... 3,43 407,04 53,04 53,69 539,95 55,5 Indonesien... 79,38 70,54 9,5 35,00 360,34 44,8 Japan...,96 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Mongolei ,07, 7,9 6,77 3,65 3,63 Nordkorea ,74 34,6 3,56 3,99 39,08 39,7 Südkorea... 8,30,83,5,08,08,09 Pakistan...,7,86,8,35,36,9 Taiwan... 0,08 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Vietnam...,6 33,77 44,08 44,84 44,49 4,0 Sonstige Länder...,39 4,68 9,4,6,6 6,07 Asien (ohne GUS)... 80,94 958,4 385,49 407, , ,37 Ägypten... 0,06 0,03 0,00 0,00 0,0 0,00 Algerien... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Iran...,5,56,5,03,04,8 Türkei...,4 3,06 3,9 3,70 3,57 3,56 Mittlerer Osten... 3,6 4,64 5,074 4,73 4,63 4,74 Marokko... 0,03 0,0 0,00 0,00 0,00 0,00 Mosambik... 0,0 0,00 0,04 0,04 0,65 3,77 Nigeria... 0,00 0,0 0,03 0,04 0,03 0,03 Simbabwe... 4,6 3,6,67,93 3,0 3,00 Sambia... 0,0 0,5 0,00 0,00 0,00 0,00 Südafrika... 4,0 44,99 49,49 54,5 5,76 59,30 Sonstige Länder...,7,8,60,96,79,77 Afrika... 30,4 50,59 53,83 59,48 58,43 67,87 Kanada ,97 54,33 5,39 57,63 57,38 57,07 USA ,97 96,44 9,80 95,4 93,35 863,3 Mexico...,34 0,76 0,55,88 5,76 5,9 Nordamerika ,65 07,5 984,74 995,65 005,49 935,58 Argentinien... 0,6 0,03 0,08 0,07 0,09 0,08 Brasilien ,08 3,75 3,66 3,3 3,37 3,6 Chile... 0,37 0,54 0,64 0,6 0,65 0,7 Kolumbien... 38,4 59,06 7,8 74,35 85,80 89,45 Sonstige Länder... 7,90 7,4 3,60,8,6 3,7 Süd- u. Mittelamerika... 50,75 70,6 80,79 8,7 9,8 96,78 Australien... Neuseeland... 39,43 3,5 300,06 5,0 335,86 4,30 35,3 5,04 33,4 4,63 347,0 4,60 Australien und Neuseeland... 4,68 305,08 340,7 357,35 335,86 35,80 Welt ,47 547, ,4 6350,4 6697,53 697,95 Quellen: Eurostat, United Nations, IEA, WCA, VDKI, BP, DOE-EIA, einzelne Länderstatistiken, eigene Berechnungen Einschl. alte Braunkohle (lignito negro) - bis 008 inkl. Braunkohle - 3 vorläufig - 4 ab 007 inkl. Bulgarien und Rumänien 5 Steinkohlen wurden bis 008 der Braunkohle zugerechnet - 6 ab 008 inkl. Braunkohle - 7 ab 009 inkl. Braunkohle - 8 neue Abgrenzung durch IEA

81 Weltübersichten 8 Zahlenübersicht 86 Steinkohlenkokserzeugung nach Ländern Land Zechen- und Hüttenkokserzeugung Mill. metr. t Bundesrepublik Deutschland... 8,04 8,5 8,5 8,6 6,77 8,5 7,99 8,05 Frankreich... 4,30 4,9 4,37 4,4 3,7 3,,84 3,9 Italien... 4,5 4,56 4,63 4,46,7 3,7 4,5 3,9 Niederlande...,6,6,8,7,70,88,00,85 Belgien...,83,7,67,98,57,88,87,79 Bulgarien... 0,68 0,6 0,50 0,30 0,00 0,00 0,00 0,00 Großbritannien... 3,99 4,8 4,8 4,5 3,60 3,77 3,7 3,68 Portugal... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Spanien...,59,74,75,40,69,0,05,76 Finnland... 0,89 0,87 0,87 0,86 0,74 0,83 0,85 0,88 Österreich...,36,36,43,36,9,40,35,35 Polen... 8,40 9,60 0,6 9,83 6,95 9,55 9,3 8,64 Rumänien...,9,80,67,0 0,4 0,00 0,00 0,00 Schweden...,9,8,9,7 0,98,,5,05 Slowakei...,74,75,75,74,58,55,56,6 Tschechische Republik... 3,3 3,3 3,06 3,,7,40,44,3 Ungarn... 0,6 0,9,0,00 0,75,0,05,03 Bosnien-Herzegowina... 0,46 0,45 0,60 0,8 0,7 0,9 0,89 0,75 Kroatien... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 EU-Länder... 49,00 50,77 5,75 49,4 36,63 43,30 43,03 4,84 Serbien... Norwegen... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Europa (ohne GUS)... 49,00 50,77 5,75 49,4 36,63 43,30 43,03 4,84 GUS... 50,03 5,07 54,05 50,78 45,38 48, 49,67 49,0 VR China... 54, 97,68 3,7 3,5 355,4 383,40 47,79 443,3 Indien... 8,7 8,64 7,84 7,94 8,80 9,36 9,97 0,5 Indonesien... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Japan... 38,0 38,08 38,35 38,30 37,50 37,50 34,00 36,00 Mongolei... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Nordkorea... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Südkorea... 0,5 9,89 9,95 0,6 9,58,84 4,78 4,6 Pakistan... 0,45 0,5 0,33 0,37 0,40 0,3 0,5 0,5 Taiwan... 3,95 3,58 4, 4,0 3,98 4,75 4,86 4,8 Vietnam... 0,4 0,4 0,4 0,0 0,5 0,38 0,5 0,45 Sonstige Länder... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Asien (ohne GUS)... 35,7 368,4 39,44 383,58 45,65 458,55 50,7 59,88 Ägypten...,38,40,40,6 0,8 0,67 0,53 0,45 Algerien... 0,58 0,57 0,56 0,44 0,6 0,00 0,00 0,00 Iran...,00,00 0,9 0,7 0,85 0,93 0,76 0,90 Türkei...,93 3,5 3,6 3,9 3,30 3,7 3,85 4,05 Mittlerer Osten... 5,89 6, 6,03 5,5 5,3 5,3 5,4 5,40 Marokko... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Mosambik... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Nigeria... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Simbabwe... 0,5 0,3 0,6 0,5 0,08 0,3 0,8 0,3 Sambia... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Südafrika...,6,63,98,83,89,56,44,3 Sonstige Länder... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Afrika...,86,86 3,3,98,97,69,6,46 Kanada... 3,0 3,4 3,05,8,36,87,97,90 USA... 5,7 5,0 5,0 4,4 0,48 4,67 4,53 4,7 Mexico...,97,00,04,96,7,09,4,06 Nordamerika... 0,34 0,4 0,8 9,03 4,55 9,6 9,63 9,3 Argentinien... 0,9, 0,96 0,93 0,7,05,,0 Brasilien... 7,84 7,75 8,6 9,35 7,47 8,97 9,97 0,0 Chile... 0,49 0,49 0,49 0,48 0,4 0,35 0,48 0,47 Kolumbien...,8,4,96,5,5,98,57,8 Sonstige Länder... 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Süd-u. Mittelamerika... 0,43 0,79,03,8 9,76,35 3, 3,3 Australien... Neuseeland... 3,8 0,00 3, 0,00 3,3 0,00 3,6 0,00,50 0,00 3,5 0,00,98 0,00,86 0,00 Australien und Neuseeland... 3,8 3, 3,3 3,6,50 3,5,98,86 Welt ,54 53,8 543,04 56,45 54,55 593, 638,35 654,9 vorläufig - ab 007 inkl. Bulgarien und Rumänien Quellen: Eurostat, United Nations, IEA, VDKF, WCA, VDKI, BP, DOE-EIA, einzelne Länderstatistiken, eigene Berechnungen (vorläufig, teilweise geschätzt)

82 8 Weltübersichten Zahlenübersicht 87 Weltreserven an Kohle, Mineralöl und Erdgas in 0 Region Kohle Mineralöl Erdgas Insgesamt Mrd. t SKE EU Übriges Europa und Zentralasien Afrika Naher Osten Nordamerika Mittel- und Südamerika VR China Indien Indonesien Ferner Osten Australien Welt Anteil in Prozent... 56% 6% 7% 00% übriges Europa, Russland, Kasachstan, Ukraine, Mongolei einschließlich kanadische Ölsande 3 einschließlich Mexico 4 einschließlich Neuseeland Quelle: BP Statistical Review 03

83 Notizen

84

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