GESCHÄFTSBERICHT 2015
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- Viktor Holst
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Transkript
1 GESCHÄFTSBERICHT 2015
2 R+V Betriebskrankenkasse Wiesbaden, Telefon Geschäftsbericht 2015
3 Inhalt Vorwort... 3 Das Geschäftsergebnis Mitglieder... 5 Erfolgsrechnung... 6 Einnahmen und Ausgaben... 7 Pflegeversicherung... 9 Prüfung und Abnahmen Impressum... 11
4 3 Vorwort Vorwort Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Jahr 2015 war durch das Inkrafttreten des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geprägt. Durch das Gesetz erhielten die Krankenkassen teilweise ihre Beitragssatzautonomie zurück, da es ihnen die Möglichkeit einräumt, einen einkommensabhängigen Zusatzbeitragssatz zu erheben. Seit Inkrafttreten des Gesetzes liegt der Zusatzbeitragssatz der R+V BKK unterhalb des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes der GKV. Dies war und ist für uns nach wie vor ein zentrales Unternehmensziel. Im vergangenen Geschäftsjahr konnten wir einen Überschuss von Euro erzielen. Grundlage für diese positive Entwicklung war eine nachhaltige Finanzplanung, die wir dank des großen Engagements der Belegschaft umsetzen konnten. Hierfür möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der R+V BKK herzlich bedanken. Mein Dank gilt auch unseren Kunden sowie unserem Verwaltungsrat, der mit uns gewohnt partnerschaftlich den Weg der R+V BKK gestaltet hat. Dass dieser Weg nicht immer einer großzügig ausgebauten Autobahn, sondern eher einem holprigen Feldweg gleicht, beweisen die strukturellen Herausforderungen, die viele Krankenkassen zu bewältigen haben, insbesondere die Systematik des Morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA), die ein hohes Maß an Unsicherheit in der Finanzplanung hervorruft. Hier ist auf ein entsprechendes und zeitnahes Handeln der Politik zu hoffen, das für eine gerechtere Verteilung der Mittel unter den Krankenkassen sorgt. Ob dies allerdings noch vor der Bundestagswahl im kommenden Jahr der Fall sein wird, ist angesichts anderer drängender Themen, wie etwa der Flüchtlingsproblematik, eher unwahrscheinlich. Ungeachtet aller politischen Unwägbarkeiten werden wir auch weiterhin unsere Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen. Hiermit eng verbunden ist vor allem das Thema Digitalisierung, das für unsere Versicherten mit einem großen Mehrwert verbunden ist und dem wir in unserer Planung hohe Priorität einräumen. Wir werden die künftigen Herausforderungen auch weiterhin verantwortungsbewusst und vorausschauend zum Wohle unserer Kunden meistern. Ihre Iris Schmalfuß Vorständin R+V BKK
5 4 Das Geschäftsergebnis 2015 Das Geschäftsergebnis 2015 Das vorliegende Geschäftsergebnis verdeutlicht: Die R+V Betriebskrankenkasse ist langfristig bestens für den anspruchsvollen Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufgestellt. Seit dem 1. Januar 2014 müssen die gesetzlichen Krankenkassen ihre Geschäftsergebnisse zum 30. November eines jeden Jahres im Bundesanzeiger und auf ihrer Internetseite veröffentlichen. Das Ziel der Bundesregierung ist hierbei, die größtmögliche Transparenz für alle GKV-Versicherten zu schaffen, damit sie die wirtschaftliche Lage der Krankenkassen einschätzen können. Diese hat seit dem Geschäftsjahr 2015 wieder höhere Relevanz, da die Krankenkassen nun einen Teil der Beitragshöhe durch den einkommensabhängigen Zusatzbeitrag selbst festlegen können. Die R+V BKK informiert ihre Versicherten bereits seit mehr als zehn Jahren über die Geschäftszahlen. Dies macht deutlich: Transparenz ist für uns ein wichtiger Wert, da sich ein Vertrauensverhältnis zwischen Versicherten und Krankenkassen nur hierüber aufbauen lässt. Ein positiver Beleg hierfür ist die weiterhin wachsende Zahl an Versicherten, über die wir uns sehr freuen.
6 5 Mitglieder Mitglieder Auch im Jahr 2015 ist die Mitgliederzahl der R+V BKK gestiegen. Die Gesamtzahl unserer Mitglieder liegt nun bei , was einem Zuwachs von Neumitgliedern entspricht. Dies ist ein Plus von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zählt man die Familienangehörigen hinzu, betreute die R+V BKK zum Jahresende 2015 insgesamt Versicherte. DURCHSCHNITTLICHER VERSICHERTENBESTAND IM VERGLEICH Veränderung absolut (+/-) Veränderung in Prozent (+/-) Pflichtmitglieder ,4 Freiwillige Mitglieder ,9 Versicherungspflichtige Rentner ,2 Mitglieder insgesamt ,7 Familienangehörige ,5 Versicherte insgesamt ,1 Quelle: Amtliche Statistik KM1 2014/2015
7 6 Erfolgsrechnung Erfolgsrechnung Die R+V BKK schließt das Rechnungsjahr 2015 mit einem positiven Rechnungsergebnis in Höhe von Euro ab. Dies entspricht einem Überschuss von 2,25 Euro je Versichertem. AUFWANDS- UND ERTRAGSRECHNUNG 2015 in Euro 2015 in Euro je Versicherter Veränderung zum Vorjahr in Prozent (+/-) Erträge Vermögenserträge ,29-11,8 Erstattungen und Ersatzansprüche ,54 + 2,8 Gesundheitsfonds ,92 + 3,0 Sonstige Einnahmen ,23-88,2 Summe ,98 + 2,9 Aufwendungen Leistungsausgaben ,49 + 2,8 Verwaltungskosten ,40-2,1 Sonstige Ausgaben ,84-48,8 Summe ,73 + 1,9 Ergebnis ,25 Quelle: Amtliche Statistik KJ1 2014/2015
8 7 Einnahmen und Ausgaben Einnahmen und Ausgaben Im Jahr 2015 hat die R+V BKK 335,1 Mio. Euro an Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Dieser Betrag stellt nahezu die gesamten Einnahmen dar, die sich auf eine Summe von 337,8 Mio. Euro belaufen. Ein Rückgang stellte sich bei den Vermögenserträgen und sonstigen Einnahmen ein. Hier zeigt sich die veränderte Ertragslage aufgrund der aktuellen Zinspolitik. Dem stehen Gesamtausgaben in Höhe von 337,5 Mio. Euro gegenüber, was einem Betrag von rund 2.138,73 Euro je Versichertem entspricht. Erwartungsgemäß ist eine Steigerung der Ausgaben auch im ersten Halbjahr 2016 festzustellen, was sich vor allem auf kostspielige Gesetze der Regierung zurückführen lässt. Dies kommt jedoch auch den Versicherten zugute, was ein Blick auf den Ausgabenblock der Arzneimittel verdeutlicht: Durch die Einführung eines neuen Medikaments gegen Hepatitis C wird hier ein neues Allzeithoch erreicht. Ein starker Zuwachs ist bei den Ausgaben für Schutzimpfungen (+15,6 Prozent) sowie Behandlungspflege (+18,2 Prozent) zu verzeichnen. Diese Ausgabenvolumina sind jedoch im Vergleich eher gering und haben daher wenig Einfluss auf die Gesamtsteigerungsrate. Weitere Kennzahlen zu den Leistungsausgaben können Sie der Übersicht auf der folgenden Seite entnehmen.
9 8 Einnahmen und Ausgaben LEISTUNGSAUSGABEN 2015 in Euro 2015 in Euro je Versicherter Veränderung zum Vorjahr in Prozent (+/-) Ärztliche Behandlung ,01 + 1,2 Zahnärztliche Behandlung ohne Zahnersatz ,39 + 2,5 Zahnersatz , ,0 Arzneimittel ,88 + 8,0 Hilfsmittel ,37 + 4,4 Heilmittel , ,1 Krankenhausbehandlung ,66 + 3,1 Krankengeld ,93 + 5,8 Fahrkosten ,50 + 8,0 Vorsorge- und Reha-Leistungen ,86-5,4 Schutzimpfungen , ,6 Früherkennungsmaßnahmen ,88-2,0 Schwangerschaft und Mutterschaft ohne stat. Entbindung ,13-2,3 Behandlungspflege , ,2 Dialyse ,92 + 9,8 Sonstige Leistungsausgaben ,98-37,5 Summe ,49 + 2,8 * Prävention (Davonposition der Leistungsausgaben) ,50-21,2 Quelle: Jahresrechnung KJ1 2014/2015 * Bei den Präventionsleistungen werden nach der einheitlichen Darstellung alle Ausgaben mit präventiver Ausrichtung aufgelistet.
10 9 Pflegeversicherung Pflegeversicherung Die Beitragseinnahmen der Pflegeversicherung sind bei der R+V BKK im Vergleich zum Vorjahr um über 11,6 Mio. Euro auf Euro gestiegen. Dies lag hauptsächlich an der Anhebung des Beitragssatzes für die Pflegeversicherung von 2,05 Prozent auf 2,35 Prozent bzw. von 2,3 Prozent auf 2,6 Prozent für Kinderlose, die älter als 23 Jahre sind. Die Ausgaben im Jahr 2015 belaufen sich insgesamt auf Euro. Davon entfallen knapp 90 Prozent auf die Weiterleitung überschüssiger, nicht für die Deckung der angefallenen Leistungs- und Verwaltungsausgaben benötigter Einnahmen an den Ausgleichsfonds. In diesen Fonds werden die überschüssigen Einnahmen des Geschäftsjahres aller Pflegekassen in Deutschland gezahlt. Diese zusätzlichen Einnahmen werden dann an andere Pflegekassen verteilt, bei denen die Ausgaben die Einnahmen übersteigen. ERFOLGSRECHNUNG 2015 in Euro 2014 in Euro Einnahmen Beiträge Vermögenserträge Einnahmen aus Ersatzansprüchen Überschuss der Ausgaben Ausgaben Leistungsausgaben Verwaltungs- und Verfahrenskosten Zahlungen an den Ausgleichsfonds Überschuss der Einnahmen Quelle: Jahresrechnung PJ1 2014/2015
11 10 Prüfung und Abnahmen Prüfung und Abnahmen Bereits seit 2012 sind die Krankenkassen durch den Gesetzgeber verpflichtet, die Jahresrechnung durch einen Wirtschaftsprüfer prüfen zu lassen. Ziel ist eine Darstellung der Finanzlage gemäß den tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnissen. Dadurch soll eine standardisierte Bewertung der wirtschaftlichen Stärke einer Krankenkasse erreicht werden. Ebenfalls soll die testierte Jahresrechnung mehr Transparenz über die wirtschaftliche Lage ermöglichen, um etwaige finanzielle Schieflagen frühzeitig zu erkennen. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 wurde erneut durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ETL-Heimfarth & Kollegen GmbH geprüft. Der Bestätigungsvermerk wurde uneingeschränkt erteilt und Vorständin Iris Schmalfuß auf Basis der Geschäftszahlen durch den Verwaltungsrat entlastet.
12 11 Impressum Impressum Herausgeber R+V Betriebskrankenkasse Wiesbaden Verantwortlich Petra Lehner (Finanzen), Samuel Gottschalk (Finanzen), Christian Fauth (Redaktion)
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