Der Weihnachtsmann und der Geldkoffer
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- Nikolas Kaufer
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1 108 Der Weihnachtsmann und der Geldkoffer Rudolf Gigler 8223 Stubenberg am See 191 Austria
2 Inhalt Der Weihnachtsmann macht sich auf den Weg zur Erde, um die Geschenke einzukaufen. Die Bestellliste mit den Wunschzetteln der Kinder hat er in einem Koffer dabei. Im Kaufhaus wartet indessen der Geschäftsführer auf den Geldboten, um ihm einen Geldkoffer zu übergeben. Dieser sieht gleich aus wie der Koffer des Weihnachtsmanns. Da man dem Weihnachtsmann nicht glaubt, dass er der echte ist, holt er als Beweis seine Mütze aus dem Koffer hervor. Dabei vertauschen er und der Geschäftsführer die Koffer. Trotz des Beweises mit der Mütze glaubt man ihm nicht. Er wird aufgefordert das Kaufhaus sofort zu verlassen. Auf der Straße wollen ihn zwei Räuber überfallen und erst jetzt bemerkt der Weihnachtsmann entsetzt, dass er statt der Wunschbriefe der Kinder Geld im Koffer hat. Auch im Kaufhaus hat man inzwischen entdeckt, dass im Koffer kein Geld ist. Man verdächtigt nun den Weihnachtsmann des Diebstahls. Zum Glück kann der Weihnachtsmann alles erklären. Die Koffer werden zurückgetauscht und die Wunschzettel der Kinder sind wieder da. Personen Erzähler... 8 Einsätze Weihnachtsmann Einsätze 1. Helfer des Weihnachtsmanns Einsätze 2. Helfer des Weihnachtsmanns Einsätze 2. Helfer des Weihnachtsmanns Einsätze Geschäftsführer Einsätze 1. Räuber Einsätze 2. Räuber Einsätze Detektiv Einsätze Geldbote... 4 Einsätze 1. Vorleser (später Kaufhauskunde ohne Text)... 2 Einsätze 2. Vorleser (später Kaufhauskunde ohne Text)... 2 Einsätze 3. Vorleser (später Kaufhauskunde ohne Text)... 2 Einsätze 3
3 1. Akt Personen: Erzähler, Weihnachtsmann, Helfer des Weihnachtsmanns, Vorleser Bühnenbild: im Laden Erzähler: Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit treffen viele, viele Wunschbriefe der Kinder beim Weihnachtsmann ein. Diese Wünsche zu besorgen, zu verpacken und zuzuteilen, bringt viel Arbeit mit sich. Aber sehen Sie selbst! Der 1. Helfer des Weihnachtsmanns bringt eine Schachtel mit Wunschbriefen auf die Bühne und entleert sie auf den Boden. Im Hintergrund sind weitere Helfer zu sehen. 1. Helfer: Das sind die Wunschbriefe dieser Woche aus... (Ort einsetzen). Bin sehr gespannt, was die Kinder dort für Wünsche haben. 2. Helfer: (zum 3. Helfer) Schreib bitte genau mit! Wir müssen dem Weihnachtsmann die Bestellliste noch heute übergeben. 3. Helfer: (nimmt einen Block in die Hand) Okay, es kann losgehen. Vorleser, fangt an! Die Vorleser nehmen nun die Briefe und lesen verschiedene Wünsche laut vor. Der 3. Helfer schreibt mit. Freies Spiel. 1. Vorleser: Georg wünscht sich eine PlayStation. 2. Vorleser: Eva würde sich sehr über eine Barbie-Puppe freuen. 4
4 3. Vorleser: (müht sich ab) Das kann ich kaum lesen. Jakob wünscht sich ein Fußballdress. 1. Vorleser: Und hier steht, Hannah wünscht sich einige Bücher. 3. Helfer: (stöhnt) Nicht so schnell! Ich komme mit dem Schreiben kaum nach. 1. Vorleser: Philipp wünscht sich ein Kuscheltier. 2. Vorleser: Lea wünscht sich Reitstiefel. Hier können weitere Wünsche vorgelesen werden. 1. Helfer: So, das wär s. Hast du alles aufgeschrieben und fein säuberlich notiert? 3. Helfer: (stolz) Ich habe alles notiert und nun ist die Liste fertig. 2. Helfer: 1. Helfer: Perfekt! Der Weihnachtsmann wird sicher bald hier sein. Er macht sich doch heute auf den Weg nach unten, um die gewünschten Geschenke zu kaufen. Mir kommt vor, ich höre ihn schon kommen. Der Weihnachtsmann kommt auf die Bühne. Weihnachtsmann: Ho, ho! Ist die Liste fertig? Dann steht meiner Einkaufsreise nichts mehr im Wege. 5
5 1. Helfer: (übergibt dem Weihnachtsmann einen kleinen Koffer) Hier, Weihnachtsmann! Die Bestellungen habe ich dir in diesen Koffer gelegt. Aber du wirst dich noch umziehen müssen, sonst fällst du auf der Erde auf. 2. Helfer: Vergiss aber nicht, deine Weihnachtsmütze mitzunehmen, falls du dich ausweisen musst! 3. Helfer: Und park den Rentierschlitten nicht im Halteverbot! Weihnachtsmann: (wehrt ab) Keine Sorge! Ich bin bald zurück und ihr bereitet inzwischen alles vor. Wenn ich die Geschenke dann bringe, können wir sofort mit dem Verpacken beginnen. Alle ab. 6
6 2. Akt Personen: Erzähler, Geschäftsführer, Geldbote, zwei Räuber, Detektiv, Weihnachtsmann Bühnenbild: im Laden Erzähler: Aber nicht nur der Weihnachtsmann muss Geschenke besorgen, auch sonst wird in der Vorweihnachtszeit viel eingekauft und nicht nur die Glocken klingen hell, auch die Kassen. Das Geld, das in diese Kassen gelangt, muss natürlich wieder weg aus dem Laden, nämlich in die nächste Bank. Diesen nicht ungefährlichen Transport übernimmt ein Geldbote. Der Vorhang öffnet sich und man sieht einen Verkaufsladen. Einige Kunden lassen sich beraten oder sehen sich Artikel an (freies Spiel). Der Geschäftsführer geht nervös auf und ab. In der Hand hält er einen Koffer, der gleich aussieht wie der des Weihnachtsmanns. Zwei Männer beobachten den Mann. Geschäftsführer: (nervös) Wo bleibt der Geldbote nur? Er sollte schon vor zwanzig Minuten hier sein. Ich fühle mich gar nicht wohl mit so viel Geld im Koffer. Zum Glück kommt der Kaufhausdetektiv bald. 1. Räuber: (zum 2. Räuber) Da scheint mächtig viel Kohle im Koffer zu sein. Die holen wir uns! 2. Räuber: (zum 1. Räuber) Wozu brauchst du Kohle? Hast du kein Heizmaterial mehr? 7
7 1. Räuber: (zum 2. Räuber) Du Dummkopf! Keine Kohlen, sondern Mäuse. 2. Räuber: (verwundert zum 1. Räuber) Du beheizt deinen Ofen mit Mäusen? Davon habe ich noch nie etwas gehört. 1. Räuber: (verärgert zum 2. Räuber) Du bist dümmer, als die Polizei erlaubt! Im Koffer sind weder Mäuse noch Kohlenstücke. 2. Räuber: Aber du hast doch gesagt 1. Räuber: (ungeduldig) Nein, habe ich nicht. Im Koffer ist mächtig viel Schotter, Kies! 2. Räuber: Nun verstehe ich! Weil es auf der Straße so eisig ist, willst du den Koffer mit Kies haben und die glatten Straßen damit streuen. 1. Räuber: Du machst mich verrückt! (spricht nun ganz deutlich) Im Koffer befindet sich Geld. Bares Geld. Und das werden wir uns holen. 2. Räuber: Gute Idee, weil mein Großvater hat schon immer gesagt: Nur Bares ist Wahres! Also holen wir es uns. Ich werde den netten Mann fragen, ob er es uns geben will. 8
8 1. Räuber: (verärgert) Du Dummkopf! Man fragt nicht, sondern geht hin und nimmt den Koffer. 2. Räuber: Ohne Bitte zu sagen? Das ist unhöflich! Wenn das meine Mama erfährt, bekomme ich Fernsehverbot. Der 1. Räuber zieht den 2. Räuber zur Seite, da der Detektiv (ein eher kleiner, schmächtiger Spieler) auf die Bühne kommt. Er geht zum Geschäftsführer hin und flüstert ihm etwas ins Ohr und stellt sich, nachdem er zum Publikum gesprochen hat, beobachtend zum Bühnenrand. Detektiv: (zum Publikum) Mein Name ist James, James... (Familiennamen des Spielers einsetzen). Ich bin hier für die Sicherheit zuständig. Also, Leute, seid unbesorgt! Mit mir ist nicht zu spaßen. Außerdem bin ich in verschiedensten Kampfsportarten bestens ausgebildet. (macht Kung-Fu-Bewegungen) 1. Räuber: Verflixt und zugenäht, das ist der Kaufhausdetektiv. Nun haben wir keine Chance mehr. Aber vielleicht können wir den Geldboten überfallen. Warten wir auf der Straße. Die beiden Räuber gehen ab, der Weihnachtsmann, der nun normale Kleidung trägt, kommt mit dem Koffer auf die Bühne. Weihnachtsmann: (zum Geschäftsführer) Guten Tag, lieber Herr. Ich habe eine größere Bestellung zu tätigen. Könnten Sie mir den Geschäftsführer bringen? Geschäftsführer: (stolz) Guter Mann, er steht vor Ihnen. Was kann ich für Sie tun? 9
9 Weihnachtsmann: Sehr erfreut! Mein Name ist Claus, Santa Claus. Aber Sie können gerne Weihnachtsmann zu mir sagen. So nennen mich die meisten. Geschäftsführer: (lacht) Und mein Name ist Hase, Osterhase! Lassen Sie mich in Ruhe. Ich habe Wichtigeres zu tun, als mich mit Scherzbolden zu unterhalten. Weihnachtsmann: (ernst) Ich mache keine Scherze. Hier ist der Beweis. Wenn Sie bitte meinen Koffer öffnen wollen, werden Sie darin meinen Dienstausweis, meine Weihnachtsmütze, finden. Ich halte inzwischen Ihren Koffer. Die beiden tauschen ihre Koffer. Der Geschäftsführer nimmt die Mütze heraus, setzt sie auf und geht damit zum Detektiv. Geschäftsführer: (lacht) Na, Herr Detektiv, wie sehe ich aus? Detektiv: Wie der Weihnachtsmann! Geschäftsführer: Nun setzen Sie die Mütze auf! Detektiv: Nun sehe ich wohl wie der Weihnachtsmann aus. Geschäftsführer: Genau! Und der Mann dort drüben behauptet, er wäre der Weihnachtsmann. Lächerlich! Bitte behalten Sie ihn im Auge. 10
10 Detektiv: (selbstbewusst) Sie wissen, mein Name ist James, James... (Familiennamen des Spielers einsetzen). Ich bin hier für die Sicherheit zuständig. Also bleiben Sie unbesorgt! Mit mir ist nicht zu spaßen. Zudem bin ich in verschiedensten Kampfsportarten bestens ausgebildet. (macht Kung-Fu-Bewegungen) Der Geschäftsführer geht zurück zum Weihnachtsmann. Geschäftsführer: (spöttisch) So, Herr Weihnachtsmann, ich würde Ihnen empfehlen, schleunigst den Laden zu verlassen. Wenn Sie es nicht freiwillig tun, hilft Ihnen mein Kollege (deutet zum Detektiv) gerne dabei. Weihnachtsmann: (verzweifelt) Aber... Geschäftsführer: Und Ihre dämliche Mütze können Sie sich selber aufsetzen! Der Detektiv kommt näher. Der Weihnachtsmann setzt die Mütze auf und geht mit dem falschen Koffer ab. Der Detektiv verfolgt ihn drohend, bis er die Bühne verlassen hat. Geschäftsführer: (lobend) Gut gemacht! Detektiv: (stolz) Kein Problem, Sie wissen ja, mein Name ist James, James... (Familiennamen des Spielers einsetzen). Ich bin hier für die Sicherheit zuständig. Also bleiben Sie unbesorgt! Mit mir ist nicht zu spaßen. Zudem bin ich in verschiedensten Kampfsportarten bestens ausgebildet. (macht Kung-Fu-Bewegungen) Der Geldbote kommt auf die Bühne. 11
11 Geldbote: Ist der Koffer prall gefüllt vor Ort, hol ich, der Geldtransporter, ihn sofort. Geschäftsführer: (ungeduldig) Na endlich sind Sie da. Bitte, hier ist der Koffer. Bringen Sie ihn in Sicherheit. Geldbote: (im Abgehen) Bei mir ist das Geld gut aufgehoben und wird kurze Zeit später in den sicheren Tresor geschoben. Alle ab. 12
12 3. Akt Personen: Erzähler, Geschäftsführer, Geldbote, zwei Räuber, Detektiv, Weihnachtsmann Bühnenbild: auf der Straße Erzähler: Der Weihnachtsmann ist etwas verwirrt, dass der Geschäftsführer ihn nicht erkannt hat. Aber, so denkt er sich, es gibt ja genug andere Kaufhäuser. Was er nicht wissen kann, ist, dass die beiden Räuber ihn beobachten. Der Weihnachtsmann kommt auf die Bühne, sieht sich um. Die beiden Räuber stehen in der Ecke und beobachten ihn. 2. Räuber: (begeistert) Schau, was der Weihnachtsmann für einen schönen Koffer bei sich hat. So einen wünsch ich mir auch. Das muss ich heute noch schnell auf meinen Wunschzettel schreiben. 1. Räuber: Das ist nicht der Weihnachtsmann, das ist der Geldbote. Oder besser gesagt das war der Geldbote. Den werden wir nun überfallen. 2. Räuber: Er sieht aber aus wie der Weihnachtsmann. Lassen wir ihn besser in Ruhe. Außerdem, wenn meine Mama erfährt, dass ich den Weihnachtsmann überfallen habe, bekomme ich urlanges Fernsehverbot. Das gesamte Stück hat 18 Seiten 13
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Prinz und Prinzessin 8. Im Palast des Prinzenpaares
Prinz und Prinzessin 8. Im Palast des Prinzenpaares Im Schlafzimmer des Prinzenpaares, in dem dieses ihren Nachmittagschlaf hält. Die Gardinen sind geschlossen, kaum Licht. Das Gesicht des Prinzen sieht
Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor
Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Personen: Daniela, Lotta, die Mutter, Frau Sommer, die Nachbarin, Christbaumverkäufer, Polizist, Frau Fischer, Menschen, Erzähler/in. 1. Szene: Im Wohnzimmer (Daniela
Der Weihnachtsmann mit dem Navigationsgerät
024 Der Weihnachtsmann mit dem Navigationsgerät Rudolf Gigler 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 [email protected] www.unda.at Inhalt In der Abteilung, die für das Verpacken und Versenden
Der kleine Tannenbaum
012 Der kleine Tannenbaum Margit Weikartschläger 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 [email protected] www.unda.at Inhalt Im Winterwald stehen einige Laub- und viele Nadelbäume. Unter
Die doofe Münze. Du hast ja voll Glück, Alter, sagt Mike und klopft Konstantin anerkennend auf die Schulter. Danke, Mike.
Die doofe Münze Ich habe was entdeckt, wartet mal! ruft Konstantin und geht in die Hocke. Er schiebt ein ein altes, durchlöchertes Herbstblatt zur Seite. Oh, wow, seht nur! Ich habe eine Zwei-Euro-Münze
Also, nun bin ich wieder da. Hier sind die beiden Schuhe. Bitte sehr.
9 Im Laden Kann ich Ihnen helfen? Ja, ich würde diese Schuhe gerne anprobieren. Schön. Welche Größe haben Sie? 44. Einen Augenblick, bitte, und ich hole den anderen Schuh. Danke. braucht ein Paar neue
Der Wolf antwortet: Damit sehe ich dich besser! Aber Großmutter, fragt Rotkäppchen, warum hast du so große Ohren?
Rotkäppchen Im Häuschen lebt ein kleines Mädchen. Am liebsten trägt es ein rotes Kleid und auf dem Kopf eine rote Mütze eine rote Käppchen. Alle sagen zu dem Mädchen Rotkäppchen. Eines Tages sagt die Mutter
und den Zettel steckst du unter das dritte Waschbecken
1 und den Zettel steckst du unter das dritte Waschbecken von links. O.k., mach ich. Einstein, du weißt, der Mathe-Test ist lebenswichtig für mich. Wenn Ich weiß, Olli. Drittes Waschbecken von links. Versprochen.
Der Freundschaftsstern
002 Der Freundschaftsstern Elisabeth Krug 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 [email protected] www.unda.at Inhalt Ein großer Stern mit sechs Zacken liegt auf dem Boden. Jede Zacke
Also... Die große Maus hatte genug gekaut und schluckte das dreiblättrige Kleeblatt nun endlich runter, um tief Luft zu holen.
Die Mondmaus Der Mond... sagte die große, alte graue Maus und kaute dabei gemächlich auf ihrem dreiblättrigen Kleeblatt. Der Mond ist doch nur eine Kugel. Das sieht man doch. Sie kaute das dreiblättrige
Die innere Stimme. Hans Schwarzl Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700
029 Die innere Stimme Hans Schwarzl 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 [email protected] www.unda.at 029 Die innere Stimme Hans Schwarzl AUFFÜHRUNGSRECHT (für Schulen und Laienspielgruppen)
Der schräge Engel. Eine Weihnachts geschichte
Der schräge Engel Eine Weihnachts geschichte Vor langer Zeit gab es im Himmel eine Sitzung. Das war vor über 2 Tausend Jahren. Alle Engel sind bei der Sitzung dabei. Die Engel setzen sich auf die Wolken.
Matthäus 21, Jesus sagte: Die Menschen sollen auf Gott hören. Und tun, was Gott will. Die Menschen brauchen nicht auf die Hohen-Priester hören.
Matthäus 21,33-44 Leichte Sprache Jesus wehrt sich gegen die Hohen-Priester. Als Jesus lebte, gab es mächtige Männer. Einige mächtige Männer heißen: Hohe-Priester. Die Hohen-Priester wollten alles bestimmen.
Der Zwerg Wüsst-ich-gern
172 Der Zwerg Wüsst-ich-gern Marianne Hütter 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 [email protected] www.unda.at Inhalt Der Zwerg Wüsst-ich-gern möchte gescheiter werden und vor allem
Ryan STEFFANIE TESS. RYAN IST ein 14-JÄHRIGER JUNGE, DER IN SEINER FREIZEIT GERNE SKATET. ER IST DER ERPRESSTE IN DER GESCHICHTE.
Ryan RYAN IST ein 14-JÄHRIGER JUNGE, DER IN SEINER FREIZEIT GERNE SKATET. ER IST DER ERPRESSTE IN DER GESCHICHTE. STEFFANIE STEFFANIE IST 15 JAHRE ALT UND DIE BESTE FREUNDIN VON TESS. SIE IST DAS OPFER.
Zehn kleine Räuberlein
006 Zehn kleine Räuberlein Elisabeth Krug 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 [email protected] www.unda.at Inhalt Zehn wilde Räuber ziehen durch das Land. Doch dann entschließt sich
Kasperlis philosophische Krise
Ein Kasperlistück in drei Szenen Johannes Giesinger In diesem Stück zieht sich Kasperli splitternackt aus und entdeckt, dass er nur eine Hand ist die Hand eines Riesen. Das stürzt Kasperli in eine tiefe
Ein geheimnisvoller Brief
1. kapitel Ein geheimnisvoller Brief Holmes und Watson wohnen seit Jahren im selben Haus. Eines Nachmittags klingelt es an der Tür. Watson öffnet. Vor der Tür steht eine junge Frau. Sie hat schöne blaue
Hatschi, das Weihnachtskamel
145 Hatschi, das Weihnachtskamel Sylvia Ledwinka 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 [email protected] www.unda.at Inhalt Das Kamel, das die Geschenke der Heiligen drei Könige zu tragen
Schule ist echt cool
157 Schule ist echt cool Lisa Gallauner 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 [email protected] www.unda.at Inhalt Georg hat morgen seinen ersten Schultag, auf den er sich sehr freut.
Ono und René. Oh, schau her, hier kommt der Verrückte!"
E-mail: [email protected] www.tapori.org Tapori-Brief Nr.60 - Juli/August 2006 Ono und René Oh, schau her, hier kommt der Verrückte!" Ono weiss genau, warum die Kinder seiner Siedlung ihn den Verrückten
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Ballett macht Spaß Julia Kopf hoch! Sophia zieh den Bauch ein. Lächeln, Kira, lächeln! Denk dran: Ballett macht Spaß, ruft Anna, die Ballettlehrerin. Beim Training in der kleinen Sporthalle ist heute richtig
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Die Rotkäppchenbande und ihre Abenteuer Pauli kommt dazu H.P. Reinig Im Garten der Familie Bär ist es heute ruhig und friedlich. Bruno und seine Freunde Erwin und Rudi sind unterwegs um mit ihrem neuen
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Rumpelstilzchen 5 10 15 In einem kleinen Dorf hat einmal ein armer Müller 1 gelebt. Seine Frau war schon seit Jahren tot, nur seine Tochter hat noch bei ihm in der Mühle gewohnt. Sie war ein sehr schönes
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