Technisches Rundschreiben

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1 Ersatz für: /1 Datum: Autor: Tel.: Fax: Winkler, VE-TA1 / Rill, MC-II +49 (0) (0) DEUTZ AG Ottostraße Köln DEUTZ Dieselmotoren Baugruppe(n): 99 Kühlsystemschutzmittel Der Austausch erfolgt wegen: Ergänzung Fluoridgehalte aufgrund von Flussmittelrückständen im Kühlkreislauf Anhänger für Betriebsstoffe Allgemeine Information Dieses TR gilt für alle flüssigkeitsgekühlten DEUTZ Motoren einschließlich der neu entwickelten Baureihen mit Abgasnachbehandlungssystemen. Moderne Dieselmotoren stellen sehr hohe Anforderungen an das verwendete Kühlsystemschutzmittel. Die im Laufe der letzten Jahre ständig erhöhten spezifischen Motorleistungen führen zu erhöhter thermischer Beanspruchung. Da der Motor und seine Komponenten die vergleichsweise hohe Wärmemenge nur sehr langsam an die Umgebung abgeben kann, ist eine optimale Wärmeabfuhr über das Motorkühlsystem durch moderne Kühlsystemschutzmittel zwingend erforderlich, damit der Motor durch Überhitzung keinen Schaden nimmt. DEUTZ führt aus diesem Grund das neue DEUTZ Kühlsystemschutzmittel DQC-CB ein, um den oben genannten Anforderungen gerecht zu werden und die Lebensdauer der Motoren nicht zu mindern. Bemerkung: Die in dieser Unterlage genannten Teilenummern dienen zur technischen Erläuterung. Verbindlich für die Ersatzteilbestimmung ist ausschließlich die Ersatzteildokumentation. TR_ _de.fm 1 /

2 Die Verwendung von ungeeigneten Kühlmitteln führt häufig zu: Undichtigkeit des Kühlsystems infolge von Korrosion und durch Unverträglichkeit mit den Dichtungsmaterialien. Lochfraß an den Aluminiumbauteilen und Ausflockungen, die die Kühlkanäle zusetzen und blockieren. Diese Schäden können zur Überhitzung des Motors und als Folge zu schweren Motorschäden führen. Kühlsystemschutzmittel bestehen aus einer Basisflüssigkeit (in der Regel einem mehrwertigen Alkohol wie Ethylenglykol für den Kälteschutz) und einem Additiv-Paket. Die wichtigsten Aufgaben eines Kühlsystemschutzmittels sind: Kühlung des Motors zum Schutz vor Überhitzung Verhinderung von Korrosion und Kavitation Verhinderung der Bildung von Ablagerungen Frostschutz Bei flüssigkeitsgekühlten Motoren ist die Kühlflüssigkeit durch Zumischen eines Kühlsystemschutzmittels zum Frischwasser aufzubereiten und innerhalb der vorgegebenen Wartungsintervalle zu prüfen. Bei Verwendung nicht freigegebener Produkte sowie bei Nichtbeachtung der Wartungsintervalle sowie der Frischwasserqualität ist mit Schäden zu rechnen. Beispiele für solche Schadensbilder finden sie im Anhang zu diesem Rundschreiben. Schäden aufgrund Nichtbeachtung dieses Rundschreibens sind von der Gewährleistung grundsätzlich ausgeschlossen. Alle Angaben entsprechen dem derzeitigen Kenntnisstand und gelten ausschließlich für die durch DEUTZ verantworteten Komponenten und Motoren. Sie befreien den Betreiber wegen der möglichen Einflüsse bei der Anwendung dieser Produkte nicht von der eigenen Sorgfaltspflicht. Das Kühlsystemschutzmittel ist ausschließlich für den genannten Verwendungszweck zu verwenden, jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt nicht als bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet ausschließlich der Benutzer. Jeweilige länderspezifische, gesetzliche Bestimmungen sind vom Benutzer in eigener Verantwortung zu beachten. TR_ _de.fm 2 /

3 Frischwasserqualität Zur Aufbereitung des Kühlsystemschutzmittels ist die richtige Frischwasserqualität wichtig. Grundsätzlich ist klares, sauberes Frischwasser innerhalb nachfolgender Analysewerte zu verwenden: Analysewerte des Frischwassers ph-wert bei 20 C 6,5 bis 8,5 Chlorid-Ionengehalt max. 100 mg/l Sulfat-Ionengehalt max. 100 mg/l Gesamtgehalt an Clorid und Sulfat-Ionen max. 150 mg/l Wasserhärte (Ionengehalt an Calcium und Magnesium) max. 3,56 mmol/l Umrechnung in andere Einheiten: Deutsche Grad: max. 20 dh Englische Grad: max: 25 eh Französische Grad: max: 35,6 fh mg/l CaCO 3 (ppm) max: 356 Bakterien, Pilze, Hefen Nicht nachweisbar T 1 Analysewerte Die Messverfahren zur Ermittlung der Grenzwerte müssen nach den jeweils gültigen Wassernormen durchgeführt werden. Für die Aufbereitung der Kühlflüssigkeit auf keinen Fall Seewasser, Flusswasser, Brackwasser, Industrieabwasser oder Sickerwasser verwenden. Angaben über die Frischwasserqualität erteilen die örtlichen Wasserwerke. Sind die Analysewerte des Frischwassers nicht bekannt, so sind diese mit Hilfe einer Wasseranalyse zu ermitteln. Bei Abweichungen der Analysewerte ist das Frischwasser aufzubereiten. ph-wert zu niedrig: Kann zu Korrosion an metallischen Bauteilen führen. Zumischen von verdünnter Natron- oder Kalilauge. Kleine Probemischungen sind ratsam. TR_ _de.fm 3 /

4 Wasserhärte zu hoch: Eine zu hohe Wasserhärte führt zu Kalkablagerung, die den Wärmeübergang vermindern. Dadurch kann es zu Überhitzungsproblemen kommen. Abhilfe durch Mischen mit weichem, destilliertem oder vollentsalztem Wasser. Chloride und/oder Sulfate zu hoch: Ein zu hoher Chlorid- oder Sulfationengehalt führt zur Auflösung der Schutzschicht und damit zu Korrosion der metallischen Bauteile. Abhilfe durch Mischen mit destilliertem oder vollentsalztem Wasser. Nach dem Aufbereiten des Frischwassers ist eine erneute Analyse durchzuführen. Bilder von schadhaften Bauteilen Siehe: Typische Schadensbilder DEUTZ Produktempfehlung Beste Ergebnisse werden mit dem DEUTZ Kühlsystemschutzmittel DQC-CB erzielt. Dieses Kühlsystemschutzmittel auf Basis organischer Säuren (OAT) und Monoethylenglykol ist mit den Werkstoffen in DEUTZ Motoren abgestimmt und kann über die DEUTZ Vertriebsorganisation bezogen werden. Bei Umstellung von Feldmotoren von dem bisherigen Produkt (DEUTZ Kühlsystemschutzmittel) auf das neue Produkt (DEUTZ Kühlsystemschutzmittel DQC-CB) muss das Kühlsystem einmalig vor Befüllung gespült werden, um Durchflussstörungen durch Inkompatibilität zu vermeiden. Ein Vermischen beider Produkte bzw. Nachfüllen mit dem neuen Produkt ist nicht zulässig. Vor Produktwechsel zwischen den Gruppen ist dann das gesamte Kühlsystem zu reinigen, siehe TR Gilt nicht für Neumotoren und bei Erstbefüllung. TR_ _de.fm 4 /

5 DEUTZ Kühlsystemschutzmittel DQC-CB Gebindegröße: Gebindeart: Teile-Nr.: 5 Liter Kanister Liter Kanister Liter Fass Die Sicherheitsdatenblätter zu den DEUTZ-Produkten können im Internet heruntergeladen werden. Siehe: Falls aus wichtigen Gründen (z.b. Lieferbeschränkungen im Ausland) das DEUTZ Kühlsystemschutzmittel DQC-CB nicht zur Verfügung steht, können alternative von DEUTZ freigegebene Produkte verwendet werden. Freigegebene Produkte werden gemäß den folgenden DEUTZ-Kühlsystemschutz-Spezifikationen zusammengefasst. DEUTZ DQC-Kühlsystemschutzmittel-Spezifikationen Spezifikation Bemerkung DQC CA-14 Silikathaltig auf Basis MEG DQC CB-14 Silikatfrei auf Basis organischer Säuren (OAT) und MEG DQC CC-14 Silikathaltig auf Basis organischer Säuren und MEG DQC = DEUTZ Quality Class MEG = Monoethylenglykol (1,2 - Ethandiol) OAT = Organic Acid Technology Weitere Kühlsystemschutzmittel sind aktuell in der Erprobung TR_ _de.fm 5 /

6 Die Anwendung der DQC-Kühlsystemschutz-Freigabeliste soll dem Kunden die Auswahl von Kühlsystemschutzmitteln für DEUTZ-Motoren erleichtern und ein Qualitätsniveau gewährleisten, das auf die Anforderungen von DEUTZ Motoren zugeschnitten ist. Die Liste der freigegebenen Kühlsystemschutzmittel und Angaben zum Freigabeverfahren nach Werknorm H können im Internet heruntergeladen werden. Siehe: freigabesystem_kuehlsystemschutz.de.html Für Motoren dürfen nur Kühlsystemschutzmittel der Internet-Freigabeliste verwendet werden. Die in früheren Ausgaben des TR und in älteren Betriebsanleitungen enthaltenen Freigabelisten entfallen. Da die Hersteller oft in regelmäßigen Abständen aus Marketing- und Kostengründen die Kühlsystemschutzformulierungen verändern bzw. anpassen, sind allein die Angaben auf der jeweils aktuellen Internet-Freigabeliste gültig. Um einen ausreichenden Korrosionsschutz zu gewährleisten, muss das Kühlsystemschutzmittel ganzjährig verwendet werden und darf folgende Konzentration nicht unter- bzw. überschreiten: Mischungsverhältnis Kühlsystemschutzmittel Frischwasser Kälteschutz bis ca. min. 35 % 65 % - 22 C 40 % 60 % - 28 C 45 % 55 % - 35 C max. 50 % 50 % - 41 C T 2 Mischungsverhältnis Bei Verwendung der Kühlsystemschutzmittel reduziert sich der Wärmeübergangswert der Kühlflüssigkeit. DEUTZ Kühlanlagen sind für einen Anteil von max. 50 % Kühlsystemschutzmittel (bis - 41 C) ausgelegt. Bei Temperaturen unter - 41 C: Sprechen Sie mit Ihrem zuständigen DEUTZ Ansprechpartner. Ein Anteil von > 50 % Kühlsystemschutzmittel führt zu schlechteren Kühlleistungen. Bei Unterschreitung der Mindestkonzentration wird neben dem Frostschutz auch die Korrosionsschutzfähigkeit herabgesetzt. Die Schutzwirkung geht damit nicht linear, sondern sprunghaft verloren. Zusätzlich erhöht sich mit der Verringerung des Ethylenglykolgehaltes die Kavitationsgefahr, insbesondere an Kühlflüssigkeitspumpe und Zylinderbuchse. TR_ _de.fm 6 /

7 Darum ist auch in warmen Ländern ein ausreichender Anteil an Kühlsystemschutzmittel wichtig. Bei starker Überschreitung der Maximalkonzentration wird nicht mehr genügend Motorwärme abgeführt. Ab einer Konzentration von 67% Ethylenglykol (entsprechend - 68 C Frostschutz) ist eine weitere Absenkung des Gefrierpunktes auch physikalisch nicht mehr möglich. Unverdünntes Kühlsystemschutzmittel gefriert daher wieder bei höheren Temperaturen (- 22 C). Bilder von schadhaften Bauteilen Siehe: Typische Schadensbilder Die Verwendung eines chemischen Korrosionsschutzmittels (ohne Frostschutz) für DEUTZ Motoren ist nur in begründeten Ausnahmefällen nach Rücksprache mit dem Stammhaus möglich. Sprechen Sie mit Ihrem zuständigen DEUTZ Ansprechpartner. Vermischung von Kühlsystemschutzmitteln Die Kühlsystemschutzmittel der unterschiedlichen Spezifkationen, DQC CA-14, DQC CB-14 und DQC CC-14, besitzen eine unterschiedliche chemische Basis. Ein Vermischen der verschiedenen Produktgruppen ist nicht zulässig, da es dabei zu Inkompatibilitäten und damit zu Durchflussstörungen kommen kann. Alle Kühlsystemschutzmittel innerhalb einer Spezifikationsgruppe (z.b. DQC CB-14) dürfen untereinander gemischt werden. Bei einem Produkt-/Lieferantenwechsel empfiehlt DEUTZ aber generell, das Kühlsystemschutzmittel auch innerhalb der Produktgruppe komplett zu tauschen. Bei Umstellung von Feldmotoren von einer auf die andere Produktgruppe muss das Kühlsystem einmalig vor Befüllung gespült werden, um Durchflussstörungen durch Inkompatibilität zu vermeiden. Vor Produktwechsel zwischen den Gruppen ist dann das gesamte Kühlsystem zu reinigen, siehe TR Gilt nicht für Neumotoren und Erstbefüllung. TR_ _de.fm 7 /

8 Korrosionsschutzöl Die Verwendung von Korrosionsschutzölen als Kühlsystemschutzmittel ist für DEUTZ Motoren verboten. Angaben zum Kühlsystem Das Kühlsystem muss ständig überprüft und in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Die Überwachung beinhaltet die Kontrolle des Kühlflüssigkeitsstandes, die Verschmutzung der Kühlflüssigkeit und die Überprüfung der Kühlsystemschutzkonzentration, z.b. durch Refraktometer, siehe Wartungsplan der Betriebsanleitung. Siehe hierzu auch: Technisches Rundschreiben Refraktometer Die Kühlflüssigkeit ist zu erneuern und evtl. das gesamte Kühlsystem zu reinigen, siehe TR bei auffälliger Trübung durch Korrosionsrückstände oder andere Schwebstoffe bei Schmieröleinbruch bei Wechsel auf eine andere Produktgruppe, siehe Anlage gemäß Wartungsplan der Betriebsanleitung, spätestens alle 2 Jahre. Zur Dokumentation des Wechsels und des verwendeten Kühlsystemschutzmittels stehen spezielle Anhänger für Betriebsstoffe zur Verfügung. Diese können am Motor befestigt werden. Siehe hierzu auch: Technisches Rundschreiben Fluoridgehalte aufgrund von Flussmittelrückständen im Kühlkreislauf Fluorid gehört zum Bestandteil von modernen Flussmitteln wie z. B. K 3 AIF 6, K 2 AIF 5 und KAIF 4, die zum Hartlöten von Schwer- und Leichtmetallen verwendet werden. Bei der Herstellung von Kühlern und Anbauteilen können durch den Lötvorgang Flussmittelrückstände abfallen. Fluorid-Ionen, die durch Flussmittelrückstände in den Kühlkreislauf eingetragen werden, können Korrosion auf metallischen Oberflächen verursachen und dadurch die Lebensdauer sowie die Funktion des Kühlsystems stark beeinträchtigen. DEUTZ empfiehlt dem Einbaukunden bei Kundenbauteilen im Kühlwasserkreislauf sich vom Vorlieferanten bestätigen zu lassen, dass durch geeignete Spülmaßnahmen der Fluoridgehalt möglichst niedrig gehalten wird. In keinem Fall darf der Grenzwert von 50 mg/l für den Fluoridgehalt im Gesamtsystem überschritten werden. TR_ _de.fm 8 /

9 Entsorgung / sicherer Umgang: Für die Entsorgung sind die jeweils gültigen, nationalen Vorschriften sowie aller notwendigen auf dem Sicherheitsdatenblatt bzw. Kanister angegebenen Sicherheits-/Umweltvorschriften zu berücksichtigen. Kühlflüssigkeit darf nicht in die Kanalisation abgelassen werden. Eine fachgerechte Entsorgung ist nach den gesetzlichen Bestimmungen und Angaben des Lieferanten vorzunehmen. Sollten sich Fragen zu den hier aufgeführten Themen ergeben, wenden Sie sich bitte an folgende(n) Ansprechpartner: [email protected] oder [email protected] Für die Region Amerika: [email protected] Für die Region Asien: [email protected] Dieses Dokument wurde digital erstellt und ist ohne Unterschrift gültig. Anlage(n): Typische Schadensbilder TR_ _de.fm 9 /

10 Anlage Typische Schadensbilder Beispiele von Schäden bei Nichtbeachtung der empfohlenen Hinweise Schadensbeschreibung Ursachen Korrosion ph-wert zu niedrig Chloride und/oder Sulfate zu hoch Betrieb mit zu geringer Konzentration des Kühlsystemschutzmittels A 1 Kurbelgehäuse A 2 Kurbelgehäuseriss im Bereich der Zylinderbuchse TR_ _de.fm 10 /

11 Schadensbeschreibung Ursachen Korrosion ph-wert zu niedrig Chloride und/oder Sulfate zu hoch Betrieb mit zu geringer Konzentration des Kühlsystemschutzmittels A 3 Kurbelgehäuse im Bereich des Schmierölkühlergehäuses A 4 Kühlflüssigkeitspumpensitz am Kurbelgehäuse TR_ _de.fm 11 /

12 Schadensbeschreibung Ursachen Korrosion ph-wert zu niedrig Chloride und/oder Sulfate zu hoch Betrieb mit zu geringer Konzentration des Kühlsystemschutzmittels A 5 Schmierölkühlergehäuse A 6 Verschlussdeckel, korrodiert TR_ _de.fm 12 /

13 Schadensbeschreibung Ursachen Korrosion Chloride und/oder Sulfate zu hoch A 7 Thermostatdeckel aus Aluminium, korrodiert Schadensbeschreibung Ursachen Kalkablagerung Wasserhärte zu hoch A 8 Kalkablagerung an einer Zylinderbuchse TR_ _de.fm 13 /

14 Schadensbeschreibung Ursachen Kalkablagerung Wasserhärte zu hoch A 9 Dicke von Kalkablagerungen in einem Kühlkanal eines Kurbelgehäuses. Schadensbeschreibung Ursachen Kavitation Betrieb mit zu geringer Konzentration des Kühlsystemschutzmittels Ungeeignetes Kühlsystemschutzmittel Ungeeignetes Frischwasser zur Aufbereitung der Kühlflüssigkeit A 10 Flügelrad der Kühlflüssigkeitspumpe, kavitiert TR_ _de.fm 14 /

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