BioBall MaxiMotion Cup
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- Gundi Lorentz
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1 Das BioBall Dual-Mobility Konzept Operationsanleitung und Bestellinformationen
2 2 Merete Medical GmbH
3 Inhaltsverzeichnis Beschreibung... 4 Indikationen... 6 Kontraindikationen... 6 Systemkompatibilität... 7 Implantatwerkstoffe... 7 Operationstechnik... 8 Präoperative Planung... 8 Rotationszentrum... 8 Inzision... 9 Vorbereitung des Acetabulums... 9 Auffräsen des Acetabulums Anwendung des Setzinstruments Einsetzen der zementfreien Pfanne Beispiel für die Patientenlagerung Einsetzen der zementierten Pfanne Korrektur der Pfannenstellung Probereposition Aufsetzen des Inlays mit vorgepresstem Steckkopf auf den BioBall Adapter Reposition Bestellinformationen BioBall MaxiMotion Cup TPS, zementfrei BioBall MaxiMotion Cup, zementiert BioBall MaxiMotion Cup Inlay BioBall -Adapter
4 Beschreibung Beschreibung Das BioBall MaxiMotion Cup System ist ein modulares Hüftgelenkpfannenimplantat entsprechend des Dual Mobility Konzepts nach Bousquet, bestehend aus einer Vivium -Hüftpfanne, einem UHMWPE-Inlay und einem Ø 28 mm Vivium -Metall-Steckkopf oder BIOLOX delta 1 Keramik-Steckkopf. Das MaxiMotion Pfannen System ist mit dem Merete BioBall Adapter System kombinierbar, so hat der Operateur in der präoperativen Phase, aber auch intraoperativ, die Möglichkeit, sich auf die jeweilige Patientensituation einzustellen. Die BioBall MaxiMotion Cup liegt in einer zementierten und einer zementfreien Variante vor. Die zementierte Hüftpfanne besteht aus einem hochaufgestickten, nichtrostenden Stahl (Vivium ) gemäß DIN ISO Die äußere Oberfläche ist glasperlengestrahlt und weist Radial- und Längs-Rillen auf, welche einen festen Sitz des Implantats im Zement begünstigen. Die zementfreie Hüftpfanne besteht ebenfalls aus einem hochaufgestickten nichtrostenden Stahl (Vivium ) gemäß DIN ISO Die äußere bi-sphärische Oberfläche ist Titan-Plasma-Spray (TPS) beschichtet. Die primäre Fixation des Implantats wird durch das PressFit beim Implantieren erreicht. Die Innen-Sphäre beider Pfannenvarianten ist hochglanzpoliert. Das Inlay des Implantats besteht aus UHMWPE gemäß DIN ISO Es besitzt eine äußere und eine innere sphärische Artikulations-Fläche, welche konzentrisch zueinander liegen. Die äußere Fläche kann frei in der MaxiMotion Pfanne gleiten. Im Inlay ist ein artikulierender Ø 28 mm Metall-Steckkopf/Keramik-Steckkopf eingesetzt, welcher per Schnappverbindung frei beweglich im Inlay vormontiert ist. Eine Inlay-Größe ist jeweils mit einer zementierten als auch mit einer zementfreien Pfanne der gleichen Größe kombinierbar. Alle Varianten der BioBall MaxiMotion Cup liegen in zwölf verschiedenen Größen vor. 1 BIOLOX delta ist ein eingetragenes Warenzeichen der CeramTec GmbH 4 Merete Medical GmbH
5 Beschreibung BioBall MaxiMotion Cup zementiert BioBall MaxiMotion Cup Inlay mit Ø 28 mm BioBall Metall-Steckkopf BioBall MaxiMotion Cup TPS zementfrei BioBall MaxiMotion Cup Inlay mit Ø 28 mm BioBall DELTA Keramik-Steckkopf 5
6 Beschreibung Indikationen Hohes Luxationsrisiko fortgeschrittene Abnutzung des Hüftgelenkes aufgrund von degenerativen, posttraumatischen oder rheumatischen Erkrankungen, einschließlich fortgeschrittener avaskulärer Hüftkopfnekrose, die nicht durch konservative oder gelenkerhaltende operative Maßnahmen versorgt werden können Folgezustände früherer Operationen (Versagen nach Hüfttotalendoprothese, Hemialloarthroplastik oder osteosynthetischer Versorgung einer hüftkopfnahen Fraktur und hüftgelenknaher Osteotomien) Kontraindikationen akute oder chronische Infektionen des Hüftgelenkes oder der unmittelbaren Umgebung Patienten, bei deren Gelenkerkrankung eine andere, gelenkerhaltende Versorgung Erfolg verspricht unzureichendes Implantatlager für eine sichere Verankerung des Implantats (z. B. unzureichende Knochenqualität, die ein knöchernes Einwachsen behindert oder große Pfannendefekte) alle Begleiterkrankungen, welche die Funktion und den Erfolg des Implantats gefährden können, insbesondere schwere Muskel-, Nerven- oder Gefäßerkrankungen mit besonderen Auswirkungen auf die zu operierende Extremität 6 Merete Medical GmbH
7 Systemkompatibilität Systemkompatibilität Für die Implantation sind ausschließlich die von der Merete Medical GmbH vorgesehenen Instrumente zu verwenden. Das BioBall MaxiMotion Cup System darf ausschließlich mit Komponenten der Merete Medical GmbH kombiniert werden. Implantatwerkstoffe BioBall MaxiMotion Cup Hüftpfannen bestehen aus: Vivium (DIN EN ISO ) + TPS Vivium (DIN EN ISO ) BioBall MaxiMotion Cupn-Inlays bestehen aus folgenden Werkstoffen: UHMWPE (DIN ISO ) BioBall MaxiMotion Cup Steckköpfe bestehen aus folgenden Werkstoffen: BIOLOX delta 1 (Mischkeramik ISO ) Vivium (DIN EN ISO ) ACHTUNG! Das BioBall MaxiMotion Cup System ist ausschließlich mit dem BioBall Adapter System zu verwenden. 1 BIOLOX delta ist ein eingetragenes Warenzeichen der CeramTec GmbH 7
8 Operationstechnik Operationstechnik Präoperative Planung Die akkurate präoperative Planung stellt eine der grundlegenden Voraussetzungen dar, um die Kenngröße der zu verwendenden Hüftpfanne aufgrund der Röntgenaufnahme in anterior-posteriorer Projektion (A/P), mit Hilfe von Röntgenschablonen (+15 %) auszuwählen. Durch das Auflegen der Röntgenschablonen der BioBall MaxiMotion Cup auf die Röntgenaufnahme werden die für das Implantat angemessene Größe, der Position des Implantats sowie das Rotationszentrum festgelegt (Abb. 1). Falls es sich um einen Revisionsfall handelt, bei dem es zu Problemen kommen könnte, die mit der Positionierung der Pfanne verbunden sind, sollte eine Röntgenuntersuchung des Beckens vorgenommen werden, um das gegenseitige Gelenk zum Vergleich heranziehen zu können. Röntgenschablonen Ø 46 - Ø68 BioBall MaxiMotion Cup zementfrei BioBall MaxiMotion Cup zementiert HMRS112 HMRS114 Abbildung 1 Röntgenschablone Rotationszentrum Es ist ausschlaggebend, das Rotationszentrum des zu benutzenden Prothesenimplantats festzulegen. Dies geschieht bei der präoperativen Planung, wobei einige Maßnahmen zu beachten sind: zum Vergleichen die Planungsschablone der gewählten Pfanne in das knöcherne Acetabulum (Röntgenaufnahme) legen. keine Positionierung medial zum Köhlerschen Tropfen. So ist es möglich, die Kontur der zu implantierenden Pfanne zu zeichnen und das Rotationszentrum, das sich darauf bezieht, festzulegen. Sollte das erhaltene Rotationszentrum der anatomischen Position entsprechen, reicht es aus, die Studie auf der Femurseite fortzusetzen. Hinweise zur Digitalen Planung: Merete Medical Hüftprodukte sind in Datenbanken verschiedener digitaler OP-Planungstools hinterlegt. Genauere Informationen zu den unterstützen Systemen können bei der Merete Medical GmbH erfragt werden. 8 Merete Medical GmbH
9 Operationstechnik Inzision Der Einsatz einer Hüftgelenksprothese ist über verschiedene chirurgische Zugangswege möglich. Die Entscheidung für einen Zugangsweg obliegt dem Operateur, welcher die nachstehenden Operationschritte an seine Bedürfnisse anpassen kann. Vorbereitung des Acetabulums Nach der Auswahl eines geeigneten Zugangsweges ist die regelrechte Darstellung des Acetabulums für eine erfolgreiche Implantation von großer Bedeutung (Abb. 2). Hierzu sind das acetabuläre Labrum vollständig zu exzidieren sowie größere umgebende Osteophyten zu entfernen. Zur Darstellung und Identifizierung des Acetabulumbodens wird das Lig. Capitis femoris ebenfalls exzidiert. Nach erfolgter Eröffnung der Gelenkkapsel und Resektion des Femurkopfes wird das Pfannenlager im Acetabulum zur Implantataufnahme vorbereitet. Durch Anfrischen des Beckenknochens wird das Heranwachsen neuen Knochengewebes an das Implantat begünstigt. Abbildung 2 Darstellung des Acetabulumbodens Hinweis: Um zu verhindern, dass Weichteilanhaftungen den optimalen Pfannensitz behindern, ist die Darstellung des gesamten Knochenrandes des Acetabulums von großer Bedeutung. 9
10 Operationstechnik Auffräsen des Acetabulums Nach Vorbereitung des Acetabulums erfolgt das Auffräsen mit den systemzugehörigen Raffelfräsern. Hinweis: Zur Erhaltung der Knochensubstanz und Morphologie des Acetabulums sollte das Fräsen schonend erfolgen. Die Auffräsung des Acetabulums zur Entfernung des Gelenkknorpels erfolgt schrittweise. Es wird mit dem kleinsten Raffelfräser begonnen. Lediglich zum Ende des Fräsvorganges bzw. nach einem Größenwechsel sind 2-3 fortlaufende Rotationen um ca. 20 empfohlen (Abbildung 3 und 4). Hierbei sollte regelmäßig die Tiefe und Ausrichtung des präparierten Acetabulums sowie die Abdeckung und die Integrität des Randes kontrolliert werden. Zur Erreichung eines symmetrischen Implantatlagers sowie zur Vermeidung thermischer Schädigungen sollte die letzte Fräsung manuell durchgeführt werden. Die korrekte Frästiefe ist erreicht, wenn der Raffelfräser vollständig im Acetabulum liegt, eine Ausnahme bilden dysplastische Acetabuli, bei denen noch ein zusätzliches Widerlager zu schaffen ist. zementfreie Pfanne: Die zuletzt verwendete Raffelfräsergröße bestimmt dabei den zu verwendenden Pfannendurchmesser; z.b. Raffelfräser Ø 52 mm entspricht Pfannengröße Ø 52 mm. zementierte Pfanne: Der Durchmesser der gefräßten Kontur für zementierte Pfannen sollte mindestens 2 mm größer sein als der Durchmesser der gewählten Pfanne; z.b. Raffelfräser Ø 52 mm entspricht Pfannengröße Ø 50 mm Abbildung 3 Verwendung des Raffelfräsers 10 Merete Medical GmbH
11 Operationstechnik Anwendung des Setzinstruments Für jede Pfannengröße steht eine entsprechende Impaktorplatte (Ref. HM HM35568) zur Verfügung. Diese wird auf das Setzinstrument aufgeschraubt und anschließend wird die zu implantierende Pfanne lose auf die Impaktorplatte gesetzt (Abb. 4). Zielvorrichtung Impaktorplatte Setzinstrument (gerade) BioBall MaxiMotion Cup Abbildung 4 Aufbau des Setzinstruments mit Impaktorplatte und Pfanne Hinweis: Die Pfanne hat keine Friktion auf der Impaktorplatte und muss daher per Hand geführt in den Situs gebracht werden. Einsetzen der zementfreien Pfanne Nachdem überprüft wurde, dass sämtliches Weichgewebe, welches den korrekten Sitz der Pfanne beeinträchtigen könnte, entfernt wurde und die Pfanne das Acetabulum berührt, kann diese mit wenigen, festen Hammerschlägen verankert werden. Zur Vermeidung des Risikos einer Reizung des Weichgewebes sowie zur Erhöhung der Primärstabilität, sollte die BioBall MaxiMotion Cup vollständig an den anterioren und posterioren Wänden anliegen. Von der Anatomie des Patienten sowie der intraoperativen chirurgischen Beurteilung ist die Positionierung der Pfanne abhängig. Durch das Instrumentarium wird eine Positionierung im ca. 45 Winkel, parallel zur Sagittalebene unterstützt (Abbildung 5). ca.45 Sagittalebene Parallel zur Sagittalebene und zum OP-Tisch Abbildung 5 Pfannenpositionierung 11
12 Operationstechnik Beispiel für die Patientenlagerung Anteversion von ca. 20 ca. 20 Abbildung 6 Seitenansicht ca. 45 Abbildung 7 A/P Ansicht 12 Merete Medical GmbH
13 Operationstechnik Für eine mögliche Korrektur des Pfannensitzes kann der Korrektureinschläger (Ref. HM35509) verwendet werden. Zum Schutz des Pfannenrandes wird eine sterile Schutzkappe (Ref. HM35510S) auf den Korrektureinschläger aufgesetzt (Abb. 9). Der Korrektureinschläger (+Schutzkappe) wird auf dem Pfannenrand gesetzt und durch leichte Schläge die Pfannenposition korrigiert (Abb. 8). Anschließend wird die Pfanne final mit dem Impaktorkopf (Ref. HM35508) eingeschlagen (Abb. 10). Hinweis: Die Schutzkappe ist nur für den Einmalgebrauch bestimmt und ist nach der Anwendung zu entsorgen. Abbildung 8 Korrektur der Pfannenstellung Abbildung 9 Schutzkappe auf den Korrektureinschläger Abbildung 10 Finaler Einschlag der PressFit Pfanne 13
14 Operationstechnik Einsetzen der zementierten Pfanne Einbringen des Knochenzements Der Knochenzement ist nach den Angaben des Herstellers vorzubereiten und anschließend in das Acetabulum einzubringen (Abb. 11). Für eine korrekte und sichere Anbindung von Acetabulum, Zement und Pfannenschale wird die Verwendung von niedrig bis mittel viskosen Zement empfohlen. Da eine optimale Verbindung zwischen Knochenzement und umgebender Spongiosa sehr wichtig ist, wird das Lager der zementierten Pfanne mit einer Bürste (Jet Lavage Ref. EJ25010) sorgfältig gesäubert, durch vielfaches Spülen ausgewaschen und anschließend durch Einstopfen von Kompressen bestmöglich getrocknet. Eine gleichmäßige Zementschicht ist im präparierten Acetabulum einzubringen (Abbildung 12). Abbildung 11 Einbringen des Knochenzements min. 2 mm dicke Zementschicht Abbildung 12 Fräskontur 14 Merete Medical GmbH
15 Operationstechnik Einbringen der Pfanne Einführen und Ausrichten der Pfanne mit Hilfe des Setzinstruments und der Zielvorrichtung. Bei gleichbleibendem Druck ist die Pfanne bis zum Aushärten des Zements in der Position zu halten (Abb. 13). Dabei ist darauf zu achten, dass die Pfanne den Zementmantel nicht durchdringt. Der min. 2 mm dicke Zementmantel sollte möglichst gleichmäßig über den gesamten Acetabulum-Umfang verteilt sein. Es ist darauf zu achten, dass keine Zementreste zurückbleiben, da sie zu einem erhöhten Verschleiß der artikulierenden Flächen führen können. Zementreste müssen noch vor dem endgültigen Aushärten sorgfältig entfernt werden. Abbildung 13 Einsetzen der Pfanne in das Acetabulum 15
16 Operationstechnik Für einen korrekten Sitz der Pfanne wird die Zielvorrichtung des Setzinstruments parallel zur Sagittalebene und zum OP-Tisch ausgerichtet (Abb. 14). Parallel zur Sagittalebene und zum OP-Tisch ca. 45 Sagittalebene Abbildung 14 Pfannenpositionierung Korrektur der Pfannenstellung Solange der Zement nicht vollständig ausgehärtet ist, kann die Pfannenstellung durch leichte Schläge mit dem Korrektureinschläger auf den Pfannenrand korrigiert werden (Abb. 15). Anschließend kann bis zum Aushärten des Zements mit dem Impaktorkopf Druck auf die Pfanne ausgeübt werden. Hinweis: Eine Korrektur des Pfannensitzes kann zu einem Bruch des Zement- Interface führen und die Implantatstabilität erheblich reduzieren. Abbildung 15 Positionskorrektur 16 Merete Medical GmbH
17 Operationstechnik Probereposition Vor der finalen Implantation wird mit den BioBall Probeadaptern des BioBall Systems die benötigte Halslänge bestimmt. Der Probeadapter wird auf den Konus aufgesetzt und das Inlay mit eingepresstem Metall- oder Keramikkopf aufgesteckt (Abb. 16). Anschließend wird eine Probereposition durchgeführt und dabei überprüft, ob ein ausreichender Bewegungsumfang vorhanden ist bzw. die Beinlänge korrekt ist. Probeadapter Hinweis: Die genaue Anwendung der BioBall Adapter, zur Bestimmung der gewünschten Halslänge mit Standard oder Offset Adaptern, ist aus der Operationsanleitung zum BioBall Adapter System zu entnehmen. Abbildung 16 Verwenden des BioBall Probeadapters Abbildung 17 Aufsetzen des BioBall Adapters 17
18 Operationstechnik Aufsetzen des Inlays mit vorgepresstem Steckkopf auf den BioBall Adapter Das Inlay mit vorgepresstem Steckkopf wird auf den aufgesteckten BioBall Adapter gesetzt und mittels der Impaktorspitze und 2-3 wohldosierten Hammerschlägen aus dem Handgelenk aufgeschlagen (Abb. 17). Abschließend wird das Inlay in die Pfanne eingesetzt. Abbildung 18 Aufsetzen und Einschlagen des Inlays Abbildung 19 Repositionierung des Inlays Reposition Vor der Repositionierung muss der OP-Situs auf OP-Rückstände untersucht, diese ggf. entfernt und das gesamte Gebiet mit steriler Kochsalzlösung gespült werden. Bei der Reposition ist unbedingt darauf zu achten, dass die Implantatoberfläche nicht mit den Metall-Komponenten der Instrumente in Berührung kommt, da es hierbei zu Kratzern und somit zu einem vorzeitigen Verschleiß kommen kann. 18 Merete Medical GmbH
19 Bestellinformationen Bestellinformationen Implantate BioBall MaxiMotion Cup TPS, zementfrei steril Größe Ø 46 Ø 48 Ø 50 Ø 52 Ø 54 Ø 56 Ø 58 Ø 60 Ø 62 Ø 64 Ø 66 Ø 68 Ref. HM35246 HM35248 HM35250 HM35252 HM35254 HM35256 HM35258 HM35260 HM35262 HM35264 HM35266 HM35268 BioBall MaxiMotion Cup, zementiert steril Größe Ø 46 Ø 48 Ø 50 Ø 52 Ø 54 Ø 56 Ø 58 Ø 60 Ø 62 Ø 64 Ø 66 Ø 68 Ref. HM35146 HM35148 HM35150 HM35152 HM35154 HM35156 HM35158 HM35160 HM35162 HM35164 HM35166 HM35168 Röntgenschablonen Ø 46 - Ø68 BioBall MaxiMotion Cup zementfrei BioBall MaxiMotion Cup zementiert HMRS112 HMRS114 19
20 Bestellinformationen BioBall MaxiMotion Cup Inlay mit BioBall Metall-Steckkopf Ø 28 mm steril Größe Ref. Ø 46 HM35046 Ø 48 HM35048 Ø 50 HM35050 Ø 52 HM35052 Ø 54 HM35054 Ø 56 HM35056 Ø 58 HM35058 Ø 60 HM35060 Ø 62 HM35062 Ø 64 HM35064 Ø 66 HM35066 Ø 68 HM35068 BioBall MaxiMotion Cup Inlay mit BioBall DELTA Keramik-Steckkopf Ø 28 mm steril Größe Ø 46 Ø 48 Ø 50 Ø 52 Ø 54 Ø 56 Ø 58 Ø 60 Ø 62 Ø 64 Ø 66 Ø 68 Ref. HM35646 HM35648 HM35650 HM35652 HM35654 HM35656 HM35658 HM35660 HM35662 HM35664 HM35666 HM Merete Medical GmbH
21 Bestellinformationen BioBall Adapter System BioBall -Adapter ACHTUNG! Die BioBall - Adapter sind ausschließlich mit den BioBall Steckköpfen kombinierbar. Standard 12/14 BioBall -Adapter-System Standard 12/14 steril Halslänge S (-3.0) M (0) L (+3.5) XL (+7.0) 2XL (+10.5) 3XL (+14.0) 4XL (+17.5) 5XL (+21.0) Ref. HM30121 HM30122 HM30123 HM30124 HM30125 HM30126 HM30127 HM30128 Offset 12/14 BioBall -Adapter-System Offset 12/14 steril Halslänge M (0) L (+3.5) XL (+7.0) 2XL (+10.5) 3XL (+14.0) 4XL (+17.5) 5XL (+21.0) Offset (mm) Ref. HM30222 HM30223 HM30224 HM30225 HM30226 HM30227 HM30228 Standard 14/16 BioBall -Adapter-System Standard 14/16 steril Halslänge M (0) L (+3.5) XL (+7.0) 2XL (+10.5) 3XL (+14.0) 4XL (+17.5) 5XL (+21.0) Ref. HM30142 HM30143 HM30144 HM30145 HM30146 HM30147 HM30148 Offset 14/16* BioBall -Adapter-System Offset 14/16 steril Die OP-Technik für das BioBall Adapter System (HDB0001) ist bei der Merete Medical GmbH separat erhältlich. Halslänge 2XL (+10.5) 3XL (+14.0) 4XL (+17.5) 5XL (+21.0) Offset (mm) Ref. HM30445 HM30446 HM30447 HM30448 *14/16 Offset Adapter nur mit Metall-Steckkopf zu verwenden Material: TiAl6V4 ELI 21
22 Bestellinformationen Instrumente Ref. HM35506 Bezeichnung Instrumentensieb Ref. Bezeichnung HM35546 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 46 HM35548 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 48 HM35550 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 50 HM35552 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 52 HM35554 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 54 HM35556 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 56 HM35558 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 58 HM35560 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 60 HM35562 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 62 HM35564 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 64 HM35566 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 66 HM35568 BioBall MaxiMotion Cup Impaktor Plate Ø 68 HM35508 HM35505 HM35509 HM35500 HM35501 AI00048 HM35502 HI70038 BioBall MaxiMotion Cup Impaktorkopf BioBall MaxiMotion Cup Impaktorspitze BioBall MaxiMotion Cup Korrektureinschläger BioBall MaxiMotion Cup Setzinstrument gerde BioBall MaxiMotion Cup Setzinstrument gebogen Schlitzhammer BioBall MaxiMotion Cup Zielvorrichtung Steckkopfimpaktorgriff Ref. HM35510S Bezeichnung Schutzkappe Korrektureinschläger, steril 22 Merete Medical GmbH
23 Bestellinformationen Ref. HF12080 Bezeichnung Sieb Sphärischer Raffelfräser Ref. HF13006 HF12044 HF12045 HF12046 HF12047 HF12048 HF12049 HF12050 HF12051 HF12052 HF12053 HF12054 HF12055 HF12056 HF12057 HF12058 HF12059 HF12060 HF12061 HF12062 HF12063 HF12064 HF12065 HF12066 HF12067 HF12068 HF12069 HF12070 Bezeichnung Handgriff für Raffelfräser mit AO-Anschluss Sphärischer Raffelfräser Ø 44 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 45 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 46 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 47 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 48 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 49 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 50 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 51 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 52 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 53 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 54 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 55 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 56 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 57 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 58 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 59 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 60 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 61 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 62 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 63 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 64 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 65 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 66 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 67 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 68 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 69 mm Sphärischer Raffelfräser Ø 70 mm 23
24 Merete Medical GmbH Alt-Lankwitz Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) HDB , Technische Änderungen vorbehalten Merete Medical GmbH
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