Einführung in die OOP mit Java
|
|
|
- Martina Koenig
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Einführung in die OOP mit Java Unterlagen zum Modul OOP mit Java V by WBR1/HTI 2011 by MOU2/TI Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI
2 Beziehungen zwischen Klassen, Packages, UML Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-2
3 Beziehungen zwischen Klassen Vererbung Beziehung: "Ist ein" ("est un") Beschreibung: Die Beziehung entsteht durch Vererbung. Man sagt, B ist ein A wenn B von A abgeleitet wird. Beispiele: Ein Kreis ist ein geometrisches Objekt. A B Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-3
4 Codebeispiel Vererbung public class Circle extends GeomObj { Beispiele: Circle cir = new Circle(); GeomObj gobj = new GeomObj(); GeomObj Circle cir instanceof GeomObj == true ABER: gobj instanceof Circle!= true GeomObj gobj = new Circle(); Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-4
5 Beziehungen zwischen Klassen Aggregation Beziehung: "hat ein" ("contient") Ein Objekt der Klasse B ist Teil eines Objektes der Klasse A, existiert aber unabhängig vom Objekt der Klasse A. Beispiel: Ein Student hat einen Taschenrechner. A B Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-5
6 public class A { protected B myb; Codebeispiel Aggregation A B A(B attb){ // Konstruktor System.out.println("Konstruktor Klasse A"); myb = attb; // Aggregation protected void Method_A(){ System.out.println("Method_A aufgerufen"); myb.method_b(); Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-6
7 Codebeispiel Aggregation.. B b = new B(); A a = new A(b);.. a = null;.. A B Objekt b existiert weiter, auch wenn Objekt a zerstört wird! Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-7
8 Beziehungen zwischen Klassen Komposition Beziehung: "hat ein" ( possède") Ein Objekt der Klasse B ist Teil eines Objektes der Klasse A und existiert nur solange das Objekt der Klasse A existiert. Beispiel: Ein Baum hat eine Wurzel und einen Stamm. A B Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-8
9 public class A { protected B myb; Berner Fachhochschule Codebeispiel Komposition A(){ // Konstruktor System.out.println("Konstruktor Klasse A"); myb = new B(); // Komposition protected void Method_A(){ System.out.println("Method_A aufgerufen"); myb.method_b(); Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-9
10 Codebeispiel Komposition.. A a = new A();.. a = null;.. A B Objekt b wird innerhalb von A instanziert und existiert solange wie Objekt a lebt. Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-10
11 Beziehungen zwischen Klassen Assoziation Beziehung: "benutz ein" ("utilise") Eine Assoziation ist eine lockere, inhaltliche Beziehung zweier Klassen. Beispiel: Die Klasse GrafischesObjekt kann die Methode print() der Klasse Printer benutzen, um die Grafik auszudrucken. A B Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-11
12 public class A { A(){ Berner Fachhochschule Codebeispiel Assoziation // Konstruktor System.out.println("Konstruktor Klasse A"); protected void Method_A(){ System.out.println("Method_A aufgerufen"); B be = new B(); // Assoziation be.method_b(); Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-12
13 Übung Klassendiagramm Beziehungen zwischen Klassen Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-13
14 public class Animal { protected Chien chien; Codebeispiel Klasse Animal Animal(Chien chien) { this.chien = chien; // Aggregation protected void dormir() { Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-14
15 public class Chien { protected Berger berger; Chien (Berger berger) Codebeispiel Klasse Chien { this.berger = berger; // Aggregation public void occuper() { Ecuelle ecuelle = new Ecuelle(); // Association ecuelle.verser("viande"); Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-15
16 public class Berger { Codebeispiel Klasse Berger protected Mouton mouton; protected Chien chien; Berger() { chien = new Chien(this); mouton = new Mouton(chien); public void garder() { // Komposition // Komposition public static void main(string[] args) { Berger berger = new Berger(); Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-16
17 Codebeispiel Klasse Mouton public class Mouton extends Animal { Mouton(Chien chien) { super(chien); public void brouter() { Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-17
18 public class Ecuelle { Ecuelle() { Codebeispiel Klasse Ecuelle public void verser() { Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-18
19 UML Unified Modelling Language (UML) Methode um beliebige Systeme (nicht nur Softwaresysteme) formal zu beschreiben verschiedene Sichten (Blickwinkel) auf ein System: Sicht auf die statische Programmstruktur Klassendiagramme, Paket-Diagramme Sicht auf das dynamische System Zustandsdiagramme, Sequenzdiagramme Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-19
20 UML Elemente - Klassen Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-20
21 UML Elemente - Objekte Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-21
22 UML Elemente - Notizen Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-22
23 UML Elemente - Vererbung Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-23
24 UML Elemente - Assoziationen Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-24
25 UML Elemente - Assoziationen Beispiel: Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-25
26 UML Elemente - Multiplizität Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-26
27 UML Elemente - Aggregation Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-27
28 UML Elemente - Komposition Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-28
29 Objekt-Diagramme Ein Objektdiagramm zeigt die Beziehungen und den Zustand einer Menge von Objekten zu einen bestimmten Zeitpunkt Ein Objektdiagramm wird verwendet, um eine statische Momentaufnahme (Instanz) eines Klassendiagramms darzustellen Für ein allgemeines Klassendiagramm existieren beliebig viele Objektdiagramme, deshalb werden meist nur besonders interessante oder prototypische dargestellt Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-29
30 Objekt-Diagramm Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-30
31 Paket-Diagramme Ein Paketdiagramm zeigt die verschiedenen Pakete (Subsysteme, Module) eines Systems und ihre Abhängigkeit untereinander Paketdiagramme werden häufig für eine Übersichts- darstellung in einer Architekturbeschreibung verwendet Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-31
32 Package-Diagramme Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-32
33 Sequenz- und Kollaborationsdiagramme Ein Sequenzdiagramm zeigt die Interaktionen zwischen einer Anzahl von Objekten, wobei die zeitliche Abfolge der ausgetauschten Nachrichten hervorgehoben wird Ein Kollaborationsdiagramm zeigt, wie das Sequenzdiagramm, die Interaktionen zwischen einer Anzahl von Objekten, wobei die Organisation der beteiligten Objekte hervorgehoben wird Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-33
34 Sequenzdiagramme Objekt 1 Konstruktion des Objekts Beschreibung kann hier am Rand erfolgen new() nachricht() Objekt 2 Objekt ist aktiv antwort() Lebenslinie delete() Destruktion des Objekts Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-34
35 Sequenzdiagramme Kollaborationsdiagramme Module Students Prof Room 1.1: getaddress() Students getmoduleinfo() getaddress() 1: getmoduleinfo() Module 1.2: getname() Prof getname() getinfo() 1.3: getinfo() Room Zeitlicher Verlauf steht im Vordergrund. Zusammenarbeit der Objekte steht im Vordergrund. Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-35
36 Für die Prüfung: UML im Kurs OOP mit Java Klassendiagramme inkl. Assoziationen und Multiplizitäten Für das Projekt: Klassendiagramme inkl. Assoziationen und Multiplizitäten Ev. Sequenzdiagramme Ev. Paketdiagramme UML-Editoren: AgroUML ( Violet UML Editor ( Einführung in die OOP V by WBR1/MOU2 BFH-TI Folie 3-36
UML -Klassendiagramme
UML -Klassendiagramme UML - offline: ArgoUML http://argouml.stage.tigris.org/ UML online: Links genmymodel.com umlet.com/umletino/umletino.html Arten von UML-Diagrammen Diagramm Strukturdiagramm Verhaltensdiagramm
UML (Unified Modelling Language) von Christian Bartl
UML (Unified Modelling Language) von Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 UML Unified Modelling Language... 3 2 Diagrammtypen... 3 2.1 Aktivitätsdiagramm... 3 2.1.1 Notation... 4 2.1.2 Beispieldiagramm...
NACHRICHTENTECHNISCHER SYSTEME
Einführung UML COMPUTERSIMULATION NACHRICHTENTECHNISCHER SYSTEME 11. Unified Modeling Language UML 220 Standardsprache d zur Visualisierung, i Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation komplexer (Software-)
Vorlesung Programmieren
Vorlesung Programmieren Unified Modeling Language (UML) Dr. Dennis Pfisterer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Unified Modeling Language (UML)
Algorithmen und Datenstrukturen 06
31. Mai 2012 1 Besprechung Blatt 5 Fragen 2 Objektorientierte Programmierung Allgemein Sichtbarkeit Konstanten 3 Unified Modeling Language (UML) Klassendiagramme Anwendungsfalldiagramme 4 Vorbereitung
Java Einführung Umsetzung von Beziehungen zwischen Klassen. Kapitel 7
Java Einführung Umsetzung von Beziehungen zwischen Klassen Kapitel 7 Inhalt Wiederholung: Klassendiagramm in UML Java-Umsetzung von Generalisierung Komposition Assoziationen 2 Das Klassendiagramm Zweck
Unified Modeling Language 2
Unified Modeling Language 2 Marvin Frommhold 17.11.2008 Gliederung Einleitung Geschichte Strukturierung der Spezifikation Diagrammtypen Strukturdiagramme Verhaltensdiagramme CASE-Werkzeuge Quellen Was
09.01.14. Vorlesung Programmieren. Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML)
Vorlesung Programmieren Unified Modeling Language (UML) Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Unified Modeling Language (UML)
Vorlesung Programmieren
Vorlesung Programmieren Unified Modeling Language (UML) Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Unified Modeling Language (UML)
Unified Modelling Language
Unified Modelling Language SEP 72 Software-Entwicklung Software-Entwicklung ist Prozess von Anforderung über Modellierungen zu fertigen Programmen Anforderungen oft informell gegeben fertige Programme
Javakurs für Anfänger
Javakurs für Anfänger Einheit 12: Einführung in UML und Java API Dokumentation Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda 1. Teil: Einführung in UML Sequenzdiagramm Klassendiagramm
TEIL I Strukturdiagramme 1 Einführung Klassendiagramm Objektdiagramm Kompositionsstrukturdiagramm...
Auf einen Blick TEIL I Strukturdiagramme 1 Einführung... 13 2 Klassendiagramm... 29 3 Objektdiagramm... 111 4 Kompositionsstrukturdiagramm... 125 5 Komponentendiagramm... 145 6 Verteilungsdiagramm... 161
Unified Modeling Language (UML)
Kirsten Berkenkötter Was ist ein Modell? Warum Modellieren? Warum UML? Viele, viele Diagramme UML am Beispiel Was ist ein Modell? Ein Modell: ist eine abstrakte Repräsentation eines Systems, bzw. ist eine
UML Eine kurze Einführung
UML Eine kurze Einführung Programmiermethodik Eva Zangerle Universität Innsbruck Überblick Einführung Java Ein erster Überblick Objektorientierung Vererbung und Polymorphismus Ausnahmebehandlung Pakete
15 Unified Modeling Language (UML) 7 UML und Java Informatik 2 (SS 07) 595
Überblick 15. Unified Modeling Language (UML) 15.1 Grundlagen 15.2 Klassen und Objekte 15.3 Vererbung 15.4 Schnittstellen 15.5 Generische Typen 15.6 Pakete 15.7 UML und Java 15.8 Zusammenfassung 15 Unified
Das umfassende Handbuch
Christoph Kecher UML 2.0 Das umfassende Handbuch. Jfjf- Ali' ' w v^i* >" '-«(."', Galileo Press Inhalt Vorwort 11 1 Einführung 1.1 Weshalb muss Software modelliert werden? 13 1.2 Was ist die UML? 15 1.3
UML Eine kurze Einführung
UML Eine kurze Einführung Programmiermethodik Eva Zangerle Universität Innsbruck Modell und Diagramm Ein Modell stellt Abstraktion eines Realitätsausschnitts dar. Um Informationen verständlicher darzustellen
Von der UML nach C++
22 Von der UML nach C++ Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: Vererbung Interfaces Assoziationen Multiplizität Aggregation Komposition Die Unified Modeling Language (UML) ist eine weit verbreitete
Techniken der Projektentwicklungen
Dynamische Modellierung 8. Termin Rückblick auf statische Modellierung Dynamische Modellierung Basiskonzepte Beispiel Erweiterungen Eigenschaften Syntax Rückblick auf statische Modellierung Dynamische
Christoph Kecher, Alexander Salvanos UML 2.5. Das umfassende Handbuch. Rheinwerk. Computing
Christoph Kecher, Alexander Salvanos UML 2.5 Das umfassende Handbuch Rheinwerk Computing Inhalt Vorwort 13 1 Einführung 17 1.1 Weshalb muss Software modelliert werden? 17 1.2 Die Phasen bei der Softwareentwicklung
UML - Objektdiagramme
UML - Objektdiagramme Klassendiagramme vs Objektdiagramme I Ein Klassendiagrammzeigt eine Menge von Klassen und ihre Beziehungen. Sie stellen die statische Entwurfsschicht eines Systems dar: CFirma 1 1..100
Klassendiagramm. (class diagram)
: Klassendiagramm http:///topic95.html Klassendiagramm (class diagram) Klassendiagramm Objektdiagramm Komponentendiagramm Kompositionsstrukturdiagramm Verteilungsdiagramm Einstieg Paketdiagramm Aufbau
Algorithmen und Datenstrukturen 07
5. Dezember 2011 1 Besprechung Blatt 6 Fragen 2 Vererbung Allgemein abstract Interfaces 3 Unified Modeling Language (UML) Ablaufdiagramme Klassendiagramme Anwendungsfalldiagramme 4 Vorbereitung Blatt 7
UML 2.0 Das umfassende Handbuch
Christoph Kecher V.-M \MM UML 2.0 Das umfassende Handbuch Galileo Computing Inhalt Vorwort 11 1 Einführung 13 1.1 Weshalb muss Software modelliert werden? 13 1.2 Was ist die UML? 15 1.3 Die Geschichte
Lehrstuhl für Datenverarbeitung. Technische Universität München. Grundkurs C++ Objektmodellierung. Grundkurs C++
Grundkurs C++ Objektmodellierung Grundkurs C++ Objektmodellierung welche Objekte bzw. Klassen werden benötigt? welche Information wird benötigt, um ein Objekt zu beschreiben? welche Beziehungen bestehen
Software Engineering Klassendiagramme Einführung
Software Engineering Klassendiagramme Einführung Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 1 Aufgabe Erstellen Sie eine Klasse Person in Java. Jede Person verfügt
Jason T. Roff UML. IT Tutorial. Übersetzung aus dem Amerikanischen von Reinhard Engel
Jason T. Roff UML IT Tutorial Übersetzung aus dem Amerikanischen von Reinhard Engel Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung 11 Grundlagen der UML 15 Warum wir Software modellieren 16 Analyse,
8. Objektorientierte Programmierung. Informatik II für Verkehrsingenieure
8. Objektorientierte Programmierung Informatik II für Verkehrsingenieure Grundbegriffe ALAN KAY, ERFINDER DER SPRACHE SMALLTALK, HAT DIE GRUNDBEGRIFFE DER OBJEKTORIENTIERTEN PROGRAMMIERUNG WIE FOLGT ZUSAMMENGEFASST:
Die Unified Modeling Language UML
Informatik II: Modellierung Prof. Dr. Martin Glinz Kapitel 4 Die Unified Modeling Language UML Universität Zürich Institut für Informatik Inhalt 4.1 Hintergrund 4.2 Grundkonzepte der UML 4.3 Die Rolle
Programmieren in Java
Einführung in die Objektorientierung Teil 4 Interfaces, innere Klassen und Polymorphie 2 Vererbung im Klassendiagram (Wiederholung) Vererbung repräsentiert eine ist ein Beziehung zwischen Klassen Ware
INSPIRE - Modellierung
INSPIRE - Modellierung Inhalt Motivation Modellierung UML Diagramme INSPIRE-Schulung LKROS 2 Motivation Was ist ein Modell, und warum wollen wir modellieren? Warum brauchen wir eine Modellierungssprache
Neben der Verwendung von Klassen ist Vererbung ein wichtiges Merkmal objektorientierter
Kapitel 1 Der vierte Tag 1.1 Vererbung Neben der Verwendung von Klassen ist Vererbung ein wichtiges Merkmal objektorientierter Sprachen. Unter Vererbung versteht man die Möglichkeit, Eigenschaften vorhandener
Instanz ist objeket einer klasse. bsp: elefant Name gewicht alter Frisst scheißt fliegt. Assoziation haben?
A u f g abe 1 : a ) Was ist eine Klasse? Was ist ein Objekt? Geben Sie ein Beispiel fur eine Klasse mit mindestens je 3 Attributen und je 3 Operationen. Finden Sie zu dieser Klasse mindestens 3 Instanzen.
Analyse und Modellierung von Informationssystemen
Analyse und Modellierung von Informationssystemen Dr. Klaus Höppner Hochschule Darmstadt Sommersemester 2013 1 / 18 UML Einführung Klassendiagramme in der UML Relationen zwischen Klassen 2 / 18 UML: Grundsätzliches
Einführung in die objektorientierte Programmierung
Einführung in die objektorientierte Programmierung Seminarunterlage Version: 4.04 Copyright Version 4.04 vom 17. Juni 2016 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten.
Kurzeinführung in UML
Kurzeinführung in UML Die Unified Modeling Language (UML) ist eine Sprache zur Beschreibung von Softwaresystemen. Der Grundgedanke bei UML bestand darin, eine einheitliche Notation für viele Einsatzgebiete
Kapitel 9. Programmierkurs. Attribute von Klassen, Methoden und Variablen. 9.1 Attribute von Klassen, Methoden und Variablen
Kapitel 9 Programmierkurs Birgit Engels Anna Schulze Zentrum für Angewandte Informatik Köln Objektorientierte Programmierung Attribute von Klassen, Methoden und Variablen Interfaces WS 07/08 1/ 18 2/ 18
3. Konzepte der objektorientierten Programmierung
3. Konzepte der objektorientierten Programmierung 3.1 Basiskonzepte 3.2 Generalisierung / Spezialisierung 3.3 Aggregation 3.4 Assoziation 3.5 Nachrichten 3.6 Polymorphismus 3. Konzepte der Objektorientierung
! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete. II.4.2 Abstrakte Klassen und Interfaces - 1 -
! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete II.4.2 Abstrakte Klassen und Interfaces - 1 - Ähnliche Programmteile public class Bruchelement { Bruch wert;
Vererbung, Polymorphie
Vererbung, Polymorphie Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java 21.1.08 G. Bohlender (IANM UNI Karlsruhe) Vererbung, Polymorphie 21.1.08
Themen. Unified Modelling Language (UML) Assoziation. Aggregation. Komposition
Themen Unified Modelling Language (UML) Assoziation Aggregation Komposition Unified Modeling Language (UML) Geschichte der Methodik Quelle: www.pearson-studium.de Unified Modeling Language (UML) Stichwort:
Th. Letschert OOP 2 2. Geheimnisprinzip und Sichtbarkeitsbeziehungen
Th. Letschert OOP 2 2. Geheimnisprinzip und Sichtbarkeitsbeziehungen Th Letschert FH Gießen-Friedberg Th. Letschert OOP 2 Sichtbarkeitsbeziehungen und Geheimnisprinzip Sichtbarkeitsbeziehungen realisieren
Unified Modeling Language (UML )
Unified Modeling Language (UML ) Seminar: Programmiersprachenkonzepte Inhalt Einleitung UML 2.0 Diagrammtypen 2 Einleitung Objektorientierte Modellierungssprache Definiert vollständige Semantik Dient der
UML Crashkurs v0.1. UML für Fachinformatiker. von Hanjo Müller
UML Crashkurs v0.1 UML für Fachinformatiker von Hanjo Müller 3. Mai 2005 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 UML - Unified Modeling Language 3 2 UML im Software Entwurf 4 2.1 Ablauf der Softwareentwicklung.............................
Einführung in die Programmierung
Skript zur Vorlesung: Einführung in die Programmierung WiSe 2009 / 2010 Skript 2009 Christian Böhm, Peer Kröger, Arthur Zimek Prof. Dr. Christian Böhm Annahita Oswald Bianca Wackersreuther Ludwig-Maximilians-Universität
4. AuD Tafelübung T-C3
4. AuD Tafelübung T-C3 Simon Ruderich 17. November 2010 Arrays Unregelmäßige Arrays i n t [ ] [ ] x = new i n t [ 3 ] [ 4 ] ; x [ 2 ] = new i n t [ 2 ] ; for ( i n t i = 0; i < x. l e n g t h ; i ++) {
FH D. Objektorientierte Programmierung in Java FH D FH D. Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz. Wiederholung: Gerüstbeispiel. Vererbungshierarchie: Typ 0
9 Objektorientierte Programmierung in Java Prof. Dr. Ing. André Stuhlsatz Wiederholung: Gerüstbeispiel Ein Duo, Quarto oder Sexto ist ein Gerüst. Die Klassen Duo, Quarto und Sexto sollen durch Vererbung
Beziehungen zwischen Objekten
1/19 Beziehungen zwischen Objekten Florian Adamsky, B. Sc. (PhD cand.) [email protected] http://florian.adamsky.it/ cbd Softwareentwicklung im WS 2014/15 2/19 Outline 1 Vererbung (Wiederholung)
Humboldt-Universität zu Berlin Wintersemester 2010/11 Institut für Informatik Grundlagen der Programmierung. 6. Übungsblatt
Humboldt-Universität zu Berlin Wintersemester 2010/11 Institut für Informatik Grundlagen der Programmierung Prof. Redlich 6. Übungsblatt 21 (+4) Punkte Abgabe bis 31.01.2010 (08:00 Uhr) über GOYA Aufgabe
Assoziation und Aggregation
Assoziation und Aggregation Prof. Dr. Christian Böhm in Zusammenarbeit mit Michael Eckert und Gefei Zhang http://www.dbs.ifi.lmu.de/lehre/nfinfows WS 07/08 2 Ziele Verstehen der Begriffe Assoziation und
Christoph Kecher UML2. Das umfassende Handbuch. Galileo Press
Christoph Kecher UML2 Das umfassende Handbuch Galileo Press Vorwort 11 TEIL I Strukturdiagramme i '...,....,...,.;..,,,...,, 1.1 Weshalb muss Software modelliert werden? 13 1.2 Was ist die UML? 15 1.3
OOAD in UML. Seminar Software-Entwurf B. Sc. Sascha Tönnies
OOAD in UML Seminar Software-Entwurf B. Sc. Sascha Tönnies Agenda 1. Einordnung des Themas im Seminar 2. UML kompakt 3. UML detailliert 4. Werkzeugunterstützung 2 Einordnung des Themas UML Hilfsmittel
Sommersemester Implementierung I: Struktur
Sommersemester 2003 Implementierung I: Struktur 2 Aufgabe 3 Implementierung I: Struktur Umfang: 1 Woche Punkte: 50 P. In den ersten beiden Aufgaben wurden die Struktur und das Verhalten des Systems modelliert.
Java: Vererbung. Teil 3: super() www.informatikzentrale.de
Java: Vererbung Teil 3: super() Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und IMMER zuerst den Konstruktor der Elternklasse auf! Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und
Requirements Engineering I
Martin Glinz Requirements Engineering I Kapitel 9 UML Unified Modeling Language Universität Zürich Institut für Informatik 2006, 2008 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe sind
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 35 Einstieg in die Informatik mit Java Vererbung Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 35 1 Grundlagen 2 Verdeckte Variablen 3 Verdeckte Methoden 4 Konstruktoren
Programmieren in Java
FG TECHNISCHE INFORMATIK V JV A00 00 TH 0 Programmieren in Java Anhang A A. Modellierung von OOP-Programmen A.. Klassenkategorien A.2. Klassembeziehungen A.3. Klassendiagramm und Sequenzdiagramm der UML
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich WS 02/03 Warum muss ein Objekt wissen, zu welcher Klasse es gehört? Damit die Klassenzugehörigkeit
UML-Basics: Einführung in Objekt- Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language
UML-Basics: Einführung in Objekt- Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language ADV-Seminar Leiter: Ziel dieses Seminars Verständnis von Objekt-Orientierung Was sind Klassen? Was ist Vererbung?
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 6. Markus Reschke
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme Java 6 Markus Reschke 13.10.2014 OOP Objekte = Verhalten (durch Methoden) + Daten (durch Attribute) Klassen = Baupläne für Objekte Kapselung von Programmteilen
Innere Klassen. Gerd Bohlender. Institut für Angewandte und Numerische Mathematik. Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java
Innere Klassen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java 13.06.07 G. Bohlender (IANM UNI Karlsruhe) Innere Klassen 13.06.07 1 / 11
II.4.5 Generische Datentypen - 1 -
1. Unterklassen und Vererbung 2. Abstrakte Klassen und Interfaces 3. Modularität und Pakete 4. Ausnahmen (Exceptions) 5. Generische Datentypen 6. Collections II.4.5 Generische Datentypen - 1 - Ähnliche
Objektorientiertes Design
Objektorientiertes Design Yi Zhao Marc Spisländer Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Zhao, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Objektorientiertes Design 1
Selbststudium OOP4 Auftrag
Selbststudium OOP4 Auftrag Kapitel 3.6 1. Wie deklarieren Sie eine Referenzvariable? Mit new z.b. Student studenta = new Stundent( Meier ); 2. Zeichnen Sie das Objektdiagramm zum BlueJ Picture Projekt
UML. Weiteres Vorgehen im Projekt
UML Download objectif Personal Edition (kostenlos): http://www.microtool.de/objectif/de/download.asp Weiteres Vorgehen im Projekt Komponenten, Klassen, Objekte Prozesse Nichtfunktionale Anforderungen Skizzen,
Abschnitt 15: Unified Modeling Language (UML)
Abschnitt 15: Unified Modeling Language (UML) 15. Unified Modeling Language (UML) 15.1 Grundlagen 15.2 Klassen und Objekte 15.3 Vererbung 15.4 Schnittstellen 15.5 Generische Typen 15.6 Pakete 15.7 UML
Interaktionsdiagramme in UML
Interaktionsdiagramme in UML Interaktionsdiagramm ist ein Oberbegriff für eine Reihe von Diagrammen, die das Verhalten eines objektorientierten Systems durch Objektinteraktionen beschreiben Ein Sequenzdiagramm
Programmieren II. Abstrakte Klassen, Interfaces Heusch 13.8, 13.9 Ratz Institut für Angewandte Informatik
Programmieren II Abstrakte Klassen, Interfaces Heusch 13.8, 13.9 Ratz 9.6 KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Abstrakte Klassen: Motivation Grundidee abstrakter Klassen:
Analyse und Modellierung von Informationssystemen
Analyse und Modellierung von Informationssystemen Dr. Klaus Höppner Hochschule Darmstadt Wintersemester 2014/2015 1 / 29 UML Einführung Klassendiagramme in der UML Relationen zwischen Klassen Einführung:
4. Vererbung Die Klasse Object. Die Klasse Object
4. Vererbung Die Klasse Object Die Klasse Object Alle Klassen ohne explizit deklarierte Superklasse haben die Klasse Object als Superklasse. Object gehört zum Paket java.lang. Object verfügt über einige
Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, May 7,
Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, May 7, 2007 17 4 Modellierung in UML Nach einer Vorlesung von Prof. Andreas Zeller, Lehrstuhl Softwaretechnik Universität des Saarlandes, Saarbrücken. 4.1
1 Klassen und Objekte
1 Klassen und Objekte Datentyp - Spezifikation des Typs von Datenobjekten Datenstruktur - logische Ordnung von Elementen eines Datentyps - zur (effizienten) Speicherung, Verwaltung, Zugriff - auf die Elemente
Vorlesung "Software-Engineering"
Vorlesung "Software-Engineering" Rainer Marrone, TUHH, Arbeitsbereich STS Vorige Vorlesung Pflichtenheft (requirements specification document) Charakterisierung von Software-Qualität Detaillierte Anforderungsanalyse
UML 1.4 Referenz. Matthias Niete Dirk M. Sohn Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str Mannheim
Matthias Niete [email protected] Dirk M. Sohn [email protected] Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim 1 Allgemeine Notationselemente Paketnamen {Eigenschaftswerte} Notiz Paketnamen
UML / Fujaba. Generierung von Java-Quellcode aus UML-Diagrammen. Marcel Friedrich
UML / Fujaba Generierung von Java-Quellcode aus UML-Diagrammen Marcel Friedrich Agenda Einleitung Struktur Verhalten Klassendiagramme Storydiagramme Statecharts Action methods 2 Thema Codegenerierung mit
Programmieren II. Abstrakte Klassen, Interfaces Heusch 13.8, 13.9 Ratz Institut für Angewandte Informatik
Programmieren II Abstrakte Klassen, Interfaces Heusch 13.8, 13.9 Ratz 9.6 KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Abstrakte Klassen: Motivation Prinzip der Vererbung: Aus
3 Objektorientierte Konzepte in Java
3 Objektorientierte Konzepte in Java 3.1 Klassendeklarationen Fragen an die Klassendeklaration: Wie heißt die Klasse? Wer darf auf die Klasse und ihre Attribute/Methoden zugreifen? Ist die Klasse eine
Beispiele für Ausdrücke. Der imperative Kern. Der imperative Kern. Imperativer Kern - Kontrollstrukturen. Deklarationen mit Initialisierung
Beispiele für Ausdrücke Der imperative Kern Deklarationen mit Initialisierung Variablendeklarationen int i = 10; int j = 15; Beispiele für Ausdrücke i+j i++ i & j i j [] [static]
7. Übung Informatik II - Objektorientierte Programmierung
7. Übung Informatik II - Objektorientierte Programmierung 29. Mai 2015 Inhalt 1 2 3 Übersicht 1 2 3 Idee Menschen nehmen die Welt in Form von Objekten wahr manche Objekte haben gleiche Eigenschaften, hierüber
Vererbung. Gerd Bohlender. Institut für Angewandte und Numerische Mathematik. Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java 23.5.
Vererbung Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java 23.5.07 G. Bohlender (IANM UNI Karlsruhe) Vererbung 23.5.07 1 / 22 Übersicht 1
Informatik II Übung 06. Benjamin Hepp 5 April 2017
Informatik II Übung 06 Benjamin Hepp [email protected] 5 April 2017 Nachbesprechung U5 5 April 2017 Informatik II - Übung 01 2 Nachbesprechung U5 1. Einfach verkettete Listen Keine Probleme 2.
Arten von Klassen-Beziehungen
Arten von Klassen-Beziehungen Untertypbeziehung: Ersetzbarkeit Vererbung von Code aus Oberklasse irrelevant Vererbungsbeziehung: Klasse entsteht durch Abänderung anderer Klassen Ersetzbarkeit irrelevant
Einführung in die Programmierung mit Java. Hörsaalübung
Einführung in die Programmierung mit Java Hörsaalübung Folie 1 Grundlagen der Objektorientierung Seit Anfang der Neunzigerjahre Standardmethode der Softwareentwicklung. Die OOP Objektorientierte Programmierung
Informatik II Übung, Woche 17
Giuseppe Accaputo 28. April, 2016 1. Vererbung 2. Vorbesprechung Übung 8 Plan für heute 3. Erweiterung des Vorlesungsverzeichnis (VVZ) (Live-Programmierung) Informatik II (D-BAUG) Giuseppe Accaputo 2 Vererbung
Java Einführung Methoden in Klassen
Java Einführung Methoden in Klassen Lehrziel der Einheit Methoden Signatur (=Deklaration) einer Methode Zugriff/Sichtbarkeit Rückgabewerte Parameter Aufruf von Methoden (Nachrichten) Information Hiding
Objektorientierte Softwareentwicklung
Objektorientierte Softwareentwicklung Grundkonzepte der UML Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus sind viele Teile direkt aus der Vorlesung
Übungen Softwaretechnik I
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Übungen Softwaretechnik I Übung 5: Objektorientierte Analyse Einführung Objektorientierung in der
Software-Engineering
FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE43 Folie 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 4: Systemanalyse Teil 3: Der Systemanalysestandard UML FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski
Kapitelübersicht. Was ist So#waretechnik? Historische Entwicklung der So9waretechnik Prinzipien, Methoden, Werkzeuge. Was bedeutet Objektorien+erung?
Kapitelübersicht Was ist So#waretechnik? Historische Entwicklung der So9waretechnik Prinzipien, Methoden, Werkzeuge Was bedeutet Objektorien+erung? ObjektorienCerte Analyse und Design die Objektmodellierung
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 16 Einstieg in die Informatik mit Java Innere Klassen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 16 1 Einführung 2 Element-Klassen 3 Lokale Klassen 4 Anonyme Klassen
Silke Trißl Wissensmanagement in der Bioinformatik. Objektorientierte Programmierung (OOP) Vorstellung wie in der realen Welt: Farbe Hubraum Tank...
Methoden und Klassen Silke Trißl Wissensmanagement in der Bioinformatik Objektorientierte Programmierung (OOP) Vorstellung wie in der realen Welt: hat Farbe Hubraum Tank kann man Gas geben Bremsen Hoch
