Der e-geschäftsverkehr im Notariat
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- Julius Engel
- vor 9 Jahren
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1 Der e-geschäftsverkehr im Notariat Grundlagen Anforderungen Heutige Lösungen - Register der Urkundspersonen - elektronisches Archiv
2 Der Notar in der elektronischen Welt Gesetzliche Grundlagen Verordnung über die elektronische öffentliche Beurkundung Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 55a SchlT Zivilgesetzbuch, Artikel 8 Absatz 2 ZertES (SR ) verordnet: Art. 6 Bereitstellung des Registers 1 Das Bundesamt für Justiz stellt den Kantonen und den Anbietern von Zertifizierungsdiensten ein System zur Führung des Registers der Urkundspersonen zur Verfügung. 2 Es kann die Bereitstellung und den Betrieb des Systems einer Organisation ausserhalb der zentralen Bundesverwaltung übertragen. Art. 7 Führung des Registers durch die Kantone 1 Die Kantone tragen entweder alle oder mindestens diejenigen bei ihnen zugelassenen Urkundspersonen in dieses Register ein, welche die elektronische Beurkundung anbieten wollen. 2 Sie führen jede Änderung der von ihnen im Register geführten Angaben unverzüglich nach.
3 Der Notar in der elektronischen Welt Gesetzliche Grundlagen Art. 55a ZGB Elektronische Ausfertigungen und Beglaubigungen 1 Die Kantone können die Urkundspersonen ermächtigen, elektronische Ausfertigungen der von ihnen errichteten öffentlichen Urkunden zu erstellen. 2 Sie können die Urkundspersonen auch ermächtigen, die Übereinstimmung der von ihnen erstellten elektronischen Kopien mit den Originaldokumenten auf Papier sowie die Echtheit von Unterschriften elektronisch zu beglaubigen. 3 Die Urkundsperson muss eine qualifizierte elektronische Signatur verwenden, die auf einem Zertifikat einer anerkannten Anbieterin von Zertifizierungsdiensten im Sinne des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 2003 über die elektronische Signatur beruht. 4 Der Bundesrat erlässt Ausführungsbestimmungen, welche die Interoperabilität der Informatiksysteme sowie die Integrität, Authentizität und Sicherheit der Daten gewährleisten..
4 Der e-geschäftsverkehr im Notariat Technische Anforderungen Hochsicherheits-Konzept: - Gesicherter vorprogrammierter Datenzugriff - Verteilung auf verschiedene Server - automatische Verschlüsselung der Daten auf Server-Ebene - Trennung von Frontware Middleware Backware Verfügbarkeit: - 7/7 Tage 24h - Mehrere parallele Server-Sets für Programm und Daten - Interaktion und Wartung per Modem
5 A. Register der Urkundspersonen Zweck: - Registrierung der Daten jeder Urkundsperson durch die rechtsverleihende kantonale Behörde - Kontinuierliche Aktualisierung der Daten - Garantie der Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten Seine Funktionen bestehen aus: - Ausgabe der signierten administrativen Verfügung der rechtsverleihenden kantonalen Behörde, welche die Urkundsperson im Register eingetragen hat - Ausgabe des Verzeichnisses der Urkundspersonen - Historisierung der Urkundspersonen mit jederzeitiger Validierungsmöglichkeit (Änderung/Erlöschen/Entzug der Rechtsverleihung) - Ausgabe einer signierten eapostille (Bestätigung) der Berechtigung und Funktion der Person als Anhang an ein Dokument - Interaktion mit anderen Registern oder Datenbanken (Abfrage von Zugriffs-Berechtigungen earchiv, GBA, HRA, egris, InfoStar, etc.)
6 6 Das Register der Urkundspersonen Eintrag durch rechtsverleihende kantonale Behörde Kantonsbehörde Verfügung 1. Erhebung der Angaben zur Urkundsperson durch die rechtsverleihende kantonale Behörde 2. Erlass rechtsverleihenden Administrativverfügung 3. Signierung der Administrativverfügung 4. Einregistrierung der Urkundsperson im Register, inkl. Hinterlegung der Administrativverfügung Notaren-Register Datensatz Schwaar
7 Funktionen des Registers: 1 Online-Suche und -Anzeige von Urkundspersonen, ihren Funktionen und ihren Rechten, kontinuierliche Nachführung (Historisierung)
8 Funktionen des Registers: 2 Anzeige der signierten Eintragungs-Verfügung
9 Funktionen des Registers: 3 Ausgabe einer eapostille der Berechtigung und der Funktion der Urkundsperson Auf Anfrage der signierenden Person liefert das Register eine eapostille, die der Urkunde angehängt wird. Sie bestätigt die Berechtigung der Urkundsperson im Moment der Ausgabe der eapostille. Dadurch muss der Empfänger des Dokuments die Qualität der Signatur der Urkundsperson nicht mehr selbst überprüfen; die Überprüfung (Validierung) bleibt aber jederzeit möglich. Diese eapostille verstärkt die Authentizität des Dokuments für den Empfänger elektronischer Signatur-Hash-Code eapostille
10 B. Elektronisches Archiv - Notwenigkeit durch das Inkrafttreten des Artikels 55a ZGB (elektronische Urkunde) - Erlaubt den Einsatz eines zentralen Archivs-Systems - Klassifiziert die Dokumente entsprechend den zugeordneten öffentlichen Registern. - Erlaubt eine Interoperabilität mit jedem öffentlichen Register - Definiert Suchkriterien einheitlich
11 Archiv: 1 Am 1. Januar 2012 tritt die Revision des Art. 55a ZGB in Kraft Ab diesem Datum können die Urkundspersonen elektronische Urkunden mit ihrer elektronischen Signatur erstellen. Diese Urkunden haben nur in ihrer elektronischen Form Gültigkeit und sie können keine andere physikalische Form annehmen! Damit wird ihre elektronische Archivierung unumgänglich. Dokument edokument Elektronische Signatur
12 Archiv: 2 Angesichts des Medienträger-Wandels der Urkunde (Umwandlung von der Papierform in die elektronische Form) wird die elektronische Archivierung eine zwingende Notwendigkeit. Beispiel einer elektronischen Ausfertigung/Kopie einer öffentlichen Urkunde zuhanden des Grundbuchamtes oder des Handelsregisters. Trägerwandel Urkunde Hiermit beglaubige ich, dass Frau und Herr XY persönlich den Vertrag 123 unterschrieben haben. Papier pdf Bern, den Notar JP. Becher Verbal: Die vorliegende Urkundskopie in elektronischer Form entspricht genau der Original-Urkunde. Scanner / Drucker
13 Heute: Archiv: 3 Die zentrale Archivierung ist die rationelle Lösung und erlaubt eine Interoperabilität zwischen allen betroffenen Akteuren Urkundsperson GBA, HRA Kantonale Archive Archiv 1 Archiv 2 Archiv 3 Morgen: Urkundsperson GBA, HRA Kantonale Archive Register Notarielles Langzeit-Archiv
14 Archiv: 4 Interoperabilität mit den verschiedenen öffentlichen Registern Register der Urkundspersonen eregister der Grundbücher eregister der Handelsregister Zentrales Testamenten Register Notaren-Archiv Kantonale Archive Archiv der Urkundspersonen Philippe Bosset Georges Pittet GB HR ZTR Andere GB HR ZTR Andere Zugriffsmöglichkeiten: Kantons-Archive - Die Urkundsperson hat nur Zugriff auf ihre eigenen Urkunden. - Die Register (GBA,HRA) haben nur Zugriff auf die ihrem Register zugedachten Urkunden - Das ZTR hat keinen Zugriff auf Urkunden, wird jedoch über deren Existenz und Hinterlegung dokumentiert. - Die kantonalen Archive werden in Zukunft direkten Zugriff auf die Urkunden einer Urkundsperson ohne Nachfolge haben.
15 Archiv: 5 Akten-Parameter
16 Archiv: 6 Formular, welches auf dem Bildschirm der Urkundsperson erscheint, am Beispiel des Zentralen Testamenten Registers (Meta-Daten) Automatische Einregistrierung Interaktion mit InfoStar (Zivilstand)
17 Archiv: 7 Garantie des jederzeitigen Zugriffs (Rollen-Modell)? Die Zugriffsberechtigungen für das Archiv werden über Einträge im Register gesteuert; die Historisierung des Registers ordnet den Beginn und das Ende der Berechtigung. Es besteht die Möglichkeit Rechtsnachfolger zu registrieren; diese haben alsdann automatisch Zugriff auf die Urkunden des Vorgängers. Wird nach Erlöschen des Mandats der Urkundsperson kein Nachfolger eingetragen, geht die Zugriffsberechtigung an das "kantonale Archiv" Die Steuerung der Zugriffsberechtigungen über das Register der Urkundspersonen stellt sicher, dass nur die rechtsverleihende Behörde Modifikationen eintragen kann.
18 Interaktion zwischen Register und Archiv Interaktion mit den öffentlichen Registern etc. (UID, InfoStar, GBA, egris, HRA etc.) Rechnungsstellung gespeicherte Akten pro Monat Register Archiv UID Zugriff / Suche Zugriff InfoStar Suchkriterien, Zugriffsrechte GBA, HRA, u.a. GBA Interaktion HRA Steuer
19 Signatur-Vorgang und Anhang eapostille
20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Der Notar im 21. Jahrhundert
Der Notar im 21. Jahrhundert 2 Das Register der Urkundspersonen Eintrag durch rechtsverleihende kantonale Behörde Kantonsbehörde Verfügung 1. Eintrag/Änderung einer Urkundsperson 2. Rechtsverleihende Administrativverfügung
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