Jahresrechnung und Bilanz 2011
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- Arthur Schmitt
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1 Jahresrechnung und Bilanz 2011 Die Jahresrechnung mit den Anhängen ist auf der Homepage und kann über die Geschäftsstelle angefordert werden. Erfolgsrechnung H!FF Insgesamt Betriebsertrag Spenden / Mitgl. Beiträge Private Spenden Firmen, Vereine, Institutionen Kirchtüropfer / Spenden Kirchen Spenden Projekt Patenschaften Entnahme Fonds z. G. Betriebsrechnung Total Ertrag aus Geldsammelaktionen Beitrag Kt. Basel-Stadt Einnahmen andere SPF Beiträge BS Projekt schritt:weise Einnahmen Projekt schritt:weise Einnahmen diverse Leistungen Total Erträge aus erbrachten Leistungen Total Betriebsertrag Help! For Families ı Clarastrasse 6 ı 4058 Basel ı Postcheckkonto: Basel
2 Kerngeschäft andere SPF schritt:weise Patenschaften
3 Jahresrechnung und Bilanz 2011 Erfolgsrechnung H!FF Insgesamt Betriebsaufwand Total Direktaufwand Projekte Total Betriebskosten Familien Total Personalaufwand Räume und Unterhalt Sachaufwand / Informatik Total Abschreibungen Betrieb Total Betriebskosten Infrastruktur Betriebsergebnis Kosten Administration Personalaufwand Administration Sachaufwand Administration Räume und Unterhalt Administration Aufwand Spendensammeln Total Kosten Administration Betriebsergebnis Total Abschreibungen Administration Finanzergebnis Übriges Ergebnis Total ausserbetriebliches Ergebnis Jahresergebnis vor Fondsergebnis Entnahme aus zweckgeb. Fonds Zuweisung für zweckgeb. Fonds Jahresergebnis Zuweisung an gebundene Fonds Total Erfolgsrechnung Help! For Families ı Clarastrasse 6 ı 4058 Basel ı Postcheckkonto: Basel
4 Kerngeschäft andere SPF schritt:weise Patenschaften
5 Jahresrechnung und Bilanz 2011 Bilanz Aktiven H!FF Insgesamt Umlaufvermögen Flüssige Mittel und Wertschriften Forderungen Forderungen aus Lieferung und Leistung Verrechnungssteuer Total Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung Total Umlaufvermögen Anlagevermögen Total Legatefond Mobile Sachanlagen Mobiliar und Einrichtungen Büromaschinen und EDV Feste Einbauten Total Mobile Sachanlagen Total Anlagevermögen Aktive vor Reinverlust Reinverlust Total Aktiven Help! For Families ı Clarastrasse 6 ı 4058 Basel ı Postcheckkonto: Basel
6 Bilanz Passiven H!FF Insgesamt Fremdkapital kurzfristig Finanzverbindlichkeiten Kreditoren aus Lieferungen / Leistungen KK Legatefonds 157 Liquiditätsbrücke als Leg. Fonds Total Finanzverbindlichkeiten Andere kurzfr. Verbindlichkeiten Total Verbindlichkeiten Gehälter Total Passive Rechnungsabgrenzung Total Fremdkapital kurzfristig Fremdkapital langfristig Darlehen Legatefonds Total Fremdkapital langfristig Fondskapital Zweckgebundene Fonds Projekt schritt:weise Projekt Patenschaft Legatefonds F.-M. Stiftung Legatefonds Johann Erne Kaufmann Total Fondskapital Organisationskapital Freies Kapital Jahresergebnis Gewinnvortrag Vorjahre Verlustvortrag Vorjahre Total Jahresergebnis Total Organisationskapital Gewinn Total Passiven
7 Jahresrechnung und Bilanz 2011 Geldflussrechnung Saldo CHF Vorjahr CHF Jahresergebnis nach Fondsveränderung Entnahme aus gebundenem Fonds und Rücklagen Zuweisung für gebundenem Fonds und Rücklagen Jahresergebnis vor Fondsveränderung Abschreibungen auf Sachanlagen Wertberichtigung Finanzanlagen Zunahme kurzfristige Forderungen Zunahme aktive Rechnungsabgrenzung Zunahme kurzfristiger Verbindlichkeiten Zunahme passive Rechnungsabgrenzung Total Mittelfluss aus Betriebstätigkeit Help! For Families ı Clarastrasse 6 ı 4058 Basel ı Postcheckkonto: Basel
8 Saldo CHF Vorjahr CHF Rückzahlung Div. Obligationen Kauf Div. Obligationen Investition Mobiliar und Einrichtungen Investition Büromaschinen und EDV Total Mittelfluss aus Investitionstätigkeit Free Cash Flow (+) / Loss (-) Veränderung langfristige Legatefonds Total Mittelfluss aus Finanzierungstätigkeit Veränderung Flüssige Mittel Nachweis Veränderung Flüssige Mittel Bestand per Bestand per Veränderung Flüssige Mittel
9 Jahresrechnung und Bilanz 2011 Rechnung über die Veränderung des Kapitals (CHF) Bestand per Zuweisung Mittel aus Eigenfinanzierung Erarbeitetes freies Kapital (kumuliert) Jahresergebnis Organisationskapital Bestand per Zuweisung aus Spenden Mittel aus gebundenem Fondskapital und Rücklagen Total Legat F.-M. Stiftung Darlehen von F.-M. Stiftung Liquiditätsüberbrückung von F.-M. Stiftung Fondskapital F.-M. Stiftung Legat Johann Erne Kaufmann Projekt schritt:weise Projekt Patenschaften Fondskapital und Rücklagen Help! For Families ı Clarastrasse 6 ı 4058 Basel ı Postcheckkonto: Basel
10 Interner Fonds-Transfer Ergebnis HELP! For Families Bestand per Sonstige Zuweisungen Entnahmen Bestand per
11 Jahresrechnung 2011 Anhang Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Berichtsjahr erfolgt die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER. Die Buchführung und Rechnungslegung entsprechen den gesetzlichen Vorschriften, den Richtlinien ZEWO, den Statuten von HELP! For Families sowie Swiss GAAP FER 21. Der vorliegende Abschluss stellt gleichzeitig den handelsrechtlichen Abschluss dar. Die Rechnung wurde in den vergangenen Jahren nach den gesetzlichen Bestimmungen des OR sowie den Vorgaben der ZEWO erstellt. Gliederung und Darstellung Die Bilanz und Erfolgsrechnung weisen gegenüber den Vorjahren eine andere Gliederung und Darstellung aus. Der Grund dafür ist, dass erstmals nicht auf die Auswertungen der externen Buchführungsstelle zurückgegriffen wurden. Ab Berichtsjahr wird die Buchhaltung im eigenen Haus geführt, weshalb die Vorjahresdaten aus dem System nicht zur Verfügung standen. Bewertungsgrundsätze Die Bewertungsgrundsätze entsprechen den Swiss GAAP FER Vorgaben. Dies bedeutet konkret, dass die Positionen wie folgt bewertet werden: - Flüssige Mittel zum Nominalwert - Wertschriften zum Kurswert, als Basis dienen die Depotauszüge per Forderungen zum Nominalwert, abzüglich allfällig erforderlicher Einzel-Wertberichtigungen. Im Berichtsjahr mussten keine Einzelwertberichtigungen vorgenommen werden. Es gibt für die Institution kein Delkredererisiko, das pauschal abgedeckt werden müsste. - Mobile Sachanlagen werden zu Anschaffungswerten abzüglich der betriebswirtschaftlich notwendigen Wertberichtigungen eingesetzt. Die Abschreibungen erfolgen degressiv auf den Restwerten. Folgende Sätze werden für die Abschreibung berücksichtigt: - Mobiliar 25% entspricht einer Nutzungsdauer von 8 Jahren - EDV/Büromaschinen 40% entspricht einer Nutzungsdauer von 5 Jahren - Feste Einbauten 1/5 Linear Eingebaute Änderungen in den neuen Lokalitäten, entspricht dem 5-jährigen Mietvertrag - Die Aktivierungsgrenze liegt in der Regel bei CHF Fremdkapital zu Nominalwerten - Alle Angaben erfolgen in CHF. 11 Help! For Families ı Clarastrasse 6 ı 4058 Basel ı Postcheckkonto: Basel
12 Neubewertungen Es wurden keine Neubewertungen vorgenommen. Brandversicherungswerte Der Brandversicherungswert der mobilen Sachanlagen beträgt CHF Kreis der Nahestehenden Keine Flüssige Mittel und Wertschriften Hier sind die flüssigen Mittel des Betriebes enthalten. Forderungen Die Forderungen setzen sich aus Forderungen gegenüber Vormundschaftsbehörden, Gemeinden und Kantonen zusammen. Aktive Rechnungsabgrenzung Enthalten Vereinsbeitrag Avenir Social 2011 (CHF 135) und Guthaben aus Abgrenzung., Marchzinsen CHF und den Schlussrechnungen der Sozialversicherungen Fondsvermögen Die Anlagestrategie verfolgt die Werterhaltung der angelegten Mittel und eine angemessene Rendite über einen langfristigen Zeitraum. Die Anlagen sind zeitlich gestaffelt, aktuell sind alle Gelder in Obligationen (CH oder Ausland) angelegt. Der Nettoertrag wird voll dem Betrieb HELP! For Families zugewiesen. Verpfändete Aktiven Die Bank Dreyfuss leistet eine Garantiehinterlage von CHF 31'104. zur Sicherung der Mietzinsverpflichtungen an der Clarastrasse 6 in Basel. Bei Verzug wird diese über das Fondsvermögen abgedeckt. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Enthält nebst Kreditorenrechnungen per Ende Jahr die Spesen- und Stundenlöhnerabrechnungen vom Dezember. Passive Rechnungsabgrenzung Enthält die Abgrenzungen für die Buchhaltung und Revision (CHF 5 400) sowie eine kurzfristige Rückstellung von CHF für geleistete Mehrstunden des festangestellten Personals. 12
13 Darlehen Der Legatefonds stellt dem Betrieb für den Umzug und Erneuerung Infrastruktur und Einrichtung CHF 70'000. zur Verfügung. Das Darlehen sollte innert fünf Jahre seit Umzug zurück bezahlt werden. Bis zum Berichtsjahr konnte noch keine Amortisation erfolgen. Organisationskapital Das Organisationskapital setzt sich einerseits aus dem erarbeiteten Kapital der Beratungsstelle HELP! For Families zusammen. Die Entwicklung des Organisationskapitals ist in der Rechnung über die Veränderung des Kapitals ersichtlich. Ertrag aus Geldsammelaktionen Die Spenden haben gegenüber dem Vorjahr um 25.5% abgenommen. Erträge aus erbrachten Leistungen Die nicht vom Kanton Basel-Stadt direkt subventionierten Leistungen werden den entsprechenden Stellen pro Fall in Rechnung gestellt (Kanton BL, Gemeinden). Diese Leistungen haben gegenüber dem Vorjahr um 146% zugenommen. Direkter Projektaufwand Für das Projekt schritt:weise beträgt der direkte Projektaufwand CHF 158' Das ist der Aufwand der 4000 und 5000 Konten und ist vergleichbar mit dem Vorjahr. Letztes Jahr hatten wir hier eine Summe von Betriebskosten Personal Im Berichtsjahr waren insgesamt 26 Mitarbeitende mit einem durchschnittlichen Total von 980 Stellenprozenten angestellt. Die Mitarbeitenden des HELP! For Families sind in der Vorsorgestiftung der St. Heinrich-Stiftung versichert. Es handelt sich um einen Vorsorgeplan nach Beitragsprimat. Miete Der Mietaufwand beträgt im Berichtsjahr CHF Bis 2013 sind zusätzlich jährliche Abschreibungen von CHF auf Einbauten, welche der Verein selber ausgeführt hat, dazuzurechnen. Hätte der Vermieter diese Investitionen zur Verfügung gestellt, wäre die Miete insgesamt höher angesetzt worden. Eine Vergleichsmiete entspricht CHF pro Jahr/m 2, ab 2015 sind es CHF Help! For Families ı Clarastrasse 6 ı 4058 Basel ı Postcheckkonto: Basel
14 Administrativer Aufwand Der administrative Aufwand umfasst die Geschäftsführung, den Empfang inkl. Telefondienst, die internen Finanzen, die Personaladministration, sowie allgemeine Verwaltungsarbeiten. Entschädigungen der Mitglieder des Vorstandes (leitendes Organ): Keine, gemeinnützige Volontärarbeit, insgesamt ca. 100 Stunden im Jahr Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es sind keine wesentlichen Ereignisse bekannt, welche die Jahresrechnung beeinflussen könnten. 14
15 Help! For Families ı Clarastrasse 6 ı 4058 Basel ı Postcheckkonto: Basel
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Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014
Jahresrechnung 2014 Bilanz 2014 Aktiven 31.12.2014 31.12.2013 Flüssige Mittel 1'399'811 1'427'469 Wertschriften 21'036 18'828 Forderungen 138'245 52'457 Aktive Rechnungsabgrenzung 88'348 349'059 Total
2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF
Pro Senectute Kanton Bern Geschäftsstelle Bilanz per 31. Dezember 2014 Aktiven Anhang CHF CHF Flüssige Mittel 1 3'429'860 3'023'825 Wertschriften 2 428'173 773'005 Forderungen 3 43'252 122'367 Aktive Rechnungsabgrenzung
Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder 8008 Zürich
Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische
Rotes Kreuz Graubünden
BILANZ PER 31. DEZEMBER 2010 Ziffer 2010 Vorjahr AKTIVEN Flüssige Mittel 2'195'822.95 2'193'980.66 Wertschriften 1) 1'882'731.00 1'447'891.00 Termingeldanlagen 0.00 50'000.00 Forderungen - gegenüber Gemeinwesen
Die Bewertungsgrundsätze entsprechen den Swiss GAAP FER-Vorgaben. Dies bedeutet konkret, dass die Positionen wie folgt bewertet werden:
Anhang Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Abschluss nach Swiss GAAP FER Die Rechnungslegung erfolgt nach Swiss GAAP FER. Damit entspricht die Rechungslegung einer wichtigen Vorgabe für das Führen
REDOG. Schweizerischer Verein für Such- und Rettungshunde
Bilanz per 31.12. AKTIVEN Anhang Ziffer Flüssige Mittel 1 568'190 779'686 Wertschriften 2 574'028 542'627 Forderungen Lieferungen & Leistungen 3 84'076 14'818 Sonstige kurzfristige Forderungen 4 1'204
Kontenrahmen der Bilanz
1 170.511-A1 Anhang 1 (Stand 01.05.2016) Kontenrahmen der Bilanz Kontenstruktur: 5+2 Stellen; Muster 99999.99 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich,
7.01. Geldflussrechnung 20_6. Erfolgsrechnung 20_6. Betriebstätigkeit (indirekt) 20_6. Schlussbilanz _6. Umlaufvermögen.
7.01 Geldflussrechnung 20_6 Erfolgsrechnung 20_6 Betriebstätigkeit (indirekt) 20_6 Schlussbilanz 31. 12. 20_6 Umlaufvermögen Debitoren Fremdkapital Kreditoren Hypothek Warenvorrat Anlagevermögen Sachanlagen
Warenvorräte Auf dem Bestand der Vorräte (Bewertung zu Einstandspreisen) werden pauschal 1/3 Wertberichtigungen vorgenommen.
1. Bewertungsgrundsätze Die für die vorliegende Jahresrechnung angewendeten Grundsätze der Rechnungslegung erfüllen die Anforderungen des schweizerischen Rechnungslegungsrechts. Die wesentlichen Abschlusspositionen
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