(Ernst Erich Schnoor)
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- Jasmin Wagner
- vor 9 Jahren
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1 Codegraphie (Ernst Erich Schnoor) Mit dem CypherMatrix Verfahren Bezeichnung vom Autor - werden neue Zusammenhänge in der Kryptographie aufgezeigt. Bedingt durch Bitsysteme und Bit-Konversionen entstehen neue Funktionsbereiche, die in vielen Fällen bisherige primitives ersetzen [#1]. Die aktuelle Kryptographie ist eine reine Buchstabenverschlüsselung [#2] im Rahmen eines einheitlichen Ordnungssystem, dem Bitsystems zur Basis 8. Das CypherMatrix Verfahren geht über diesen Rahmen hinaus und erfasst alle Bitsysteme von zur Basis 1 bis zur Basis 16. Die Codierung ist sehr einfach: Ein Generator erzeugt die erforderlichen Systemparameter und im Codierbereich wird der Chiffretext geschrieben. Beide Bereiche werden kombiniert, können aber auch getrennt und eigenständig verwendet werden. Zur Erläuterung der Zusammenhänge muss allerdings auf die Grundzüge der digitalen Technik zurückgegangen werden. 1 Systematisierung der Bitfolgen Um mit Bitfolgen systematisch zu arbeiten, müssen sie systematisiert, d.h. skaliert und in feste Abschnitte (Units) geteilt werden. Bisher sind Bitfolgen noch nicht skaliert. Wie in der Zahlentheorie lassen sich Bitfolgen auch in einem Stellenwertsystem ordnen.
2 System-Alphabet Bitfolgen: 1-bit = Bitsystem zur Basis 1 = 2^1 Zeichen = 2 Units 2-bit = Bitsystem zur Basis 2 = 2^2 Zeichen = 4 Units 3-bit = Bitsystem zur Basis 3 = 2^3 Zeichen = 8 Units 4-bit = Bitsystem zur Basis 4 = 2^4 Zeichen = 16 Units 5-bit = Bitsystem zur Basis 5 = 2^5 Zeichen = 32 Units 6-bit = Bitsystem zur Basis 6 = 2^6 Zeichen = 64 Units 7-bit = Bitsystem zur Basis 7 = 2^7 Zeichen = 128 Units 8-bit = Bitsystem zur Basis 8 = 2^8 Bytes = 256 Bytes 9-bit = Bitsystem zur Basis 9 = 2^9 Zeichen = 512 Units 10-bit = Bitsystem zur Basis 10 = 2^10 Zeichen = 1024 Units 11-bit = Bitsystem zur Basis 11 = 2^11 Zeichen = 2048 Units 12-bit = Bitsystem zur Basis 12 = 2^12 Zeichen = 4096 Units 13-bit = Bitsystem zur Basis 13 = 2^13 Zeichen = 8192 Units 14 -bit = Bitsystem zur Basis 14 = 2^14 Zeichen = Units 15-bit = Bitsystem zur Basis 15 = 2^15 Zeichen = Units 16-bit = Bitsystem zur Basis 16 = 2^16 Zeichen = Units 32-bit = Bitsystem zur Basis 32 = 2^32 Zeichen = Units Ein Bitsystem besteht aus einer bestimmten Anzahl Zeichen, die im zugehörigen System- Alphabet zusammengefasst sind. Die zugrunde liegenden Zusammenhänge zeigt die folgende Übersicht: Im Längenverhältnis kommen die Längen von Klartext und Geheimtext zum Ausdruck.
3 2 System-Alphabet Das System-Alphabet ist der wichtigste Bestandteil der Computertechnik. Es ist die Grundlage für die Visualisierung des Inhalts der Bitfolgen. Ohne die sachgerechte Definition eines Alphabets im jeweiligen Bitsystem könnte mit dem Computer gar nicht gearbeitet werden. Im Bitsystem zur Basis 8 ist das System-Alphabet der ASCII- Zeichensatz in seiner jeweiligen Ausprägung. Für jedes andere Bitsystem muss ein eigenes System-Alphabet zusätzlich definiert werden. Die System-Alphabete sind unabhängig voneinander. 3 Bit-Konversion Bitkonversion ist die Umwandlung einer Bitfolge von einem Bitsystem in ein anderes Bitsystem. Dabei bleiben die Anzahl der Bits und ihre Reihenfolge gleich. Kein Bit wird hinzugefügt und kein Bit wird weggelassen. Nur die Anzahl der Bits in einer Einheit (Unit) ändert sich, und damit die Struktur der Bitfolge. Die dezimalen Werte der neuen Einheiten sind Indexwerte für das zugeordnete System-Alphabet. Die Bitkonversion von Basis 1 nach Basis 7, 8 und 12 geschieht wie folgt: Bitfolge Basis 1: Bitfolge Basis 7: Index: ' ESC n F VT TAB J n 2 Bitfolge Basis 8: Index: System-Alphabet Basis 8: N o t a b e n e Bitfolge Basis 12: Index: System-Alphabet Basis 12: &ä }Æ Ó8 vâ ßä Die ursprüngliche Bitfolge Basis 1 wird durch Bitkonversion in die entsprechenden Units (Abschnitte) der angestrebten Bitsysteme umgewandelt. Kein Bit wird hinzugefügt und kein Bit wird weggelassen. Die nicht strukturierte Bitfolge (Anzahl und Reihenfolge) bleibt gleich. Der Dezimalwert der entstehenden Bitsequenzen entspricht dem Index des Chiffrezeichens im zugeordneten System-Alphabet (Chiffre-Alphabet). Bisher werden Umwandlungen von Bitfolgen im Verfahren Coding Base64 vorgenommen [#3]. Dabei werden Bytes im Bitsystem zur Basis 8 in eine Folge von 6-bit Sequenzen umgewandelt. Die dezimalen Werte dieser binären Sequenzen sind Indizes für ein Chiffre-Alphabet von 64 Zeichen. Das Chiffre-Alphabet (System-Alphabet) wird statisch vorgegeben.
4 4 Einheitliches Ordnungssystem In der aktuellen Kryptographie werden Eingaben und Ausgaben (Klartexte, verschlüsselte Ergebnisse, Chiffretexte) in Bytes verarbeitet. Außerdem wird gefordert, Klartext und Chiffretext müssen gleich lang sein [#4,#5,#6]. Der Chiffretext soll an der gleichen Stelle wieder gespeichert werden, wo vorher der Klartext stand. Für jedes Klartextzeichen gibt es daher ein bestimmtes Geheimtextzeichen (Blendtexte ausgenommen). Sowohl Eingaben als auch Ausgaben werden im selben Chiffre-Alphabet dargestellt, fast ausschließlich im erweiterten ASCII-Zeichensatz. Alle Verschlüsselungsoperationen vollziehen sich somit im Bitsystem zur Basis 8 und damit in einem einheitlichen Ordnungsystem. Nur in einem einheitlichen Ordnungssystem können Wiederholungsmuster, Wortkombinationen, Häufigkeitsanalysen und Bigramme im Chiffretext zu vergleichbaren Merkmalen im Klartext führen [#7]. Die bekanntesten Angriffe, wie Strukturanalyse, known plaintext attack, chosen plaintext attack und auch differenzielle und lineare Kryptoanalyse u.a. können nur dann Erfolg haben, wenn für jedes Chiffrezeichen auch ein bestimmtes Klartextzeichen vorhanden ist, also ein einheitliches Ordnungssystem vorliegt. Bisher angewendete Techniken (Feistel-Netzwerke, Intermix, LFSR, S-Boxen, Betriebsarten EBC, CBC, CFB und OFB, Konfusion und Diffusion u.a.) setzen für die Beziehung von Klartext zum Chiffretext ein Verhältnis von 1:1 voraus, d.h. Arbeiten im Bitsystem zur Basis 8. Im CypherMatrix Verfahren ist das nicht der Fall. Es arbeitet in allen Bitsystemen von zur Basis 1 bis zur Basis 16 (ausgenommen: Basis 8). 5 Code-Verschlüsselung Mit der Zeit haben sich in der Kryptographie zwei Methoden entwickelt: Substitution und Transposition. Als die Computer kamen, treten zwar die Bits an die Stelle der Buchstaben, aber im Ergebnis werden die Grundsätze der Buchstabenverschlüsselung beibehalten. Verschlüsselt wird nach wie vor gemäß den Grundsätzen der Substitution und Transposition [#8]. Die Buchstabenverschlüsselung kann nunmehr durch eine Code-Verschlüsselung ergänzt werden. Das bisher benutzte Bitsystem zur Basis 8 muss nur in ein anderes Bitsystem (Basis 1 bis Basis 16, ausgenommen Basis 8) umgewandelt werden. Die Bits repräsentieren dann keine Buchstaben, sondern eine digitale Information im betreffenden Bitsystem als Substitution für Wortsegmente. Vor allem können Chiffrezeichen nicht mehr durch Häufigkeitsanalysen und andere Angriffstechniken analysiert werden, weil eine Verbindung zu Buchstaben nicht mehr besteht,
5 Durch diese Neuorientierung können bestimmte kryptographische Vorgänge als ein eigener Bereich mit der Bezeichnung Codegraphie als Teil der Kryptographie zusammengefasst werden. Damit bilden sie einen besonderen Teil der Kryptographie. Die bisherigen Bereiche Substitution und Transposition werden durch die Bitsystemebene als dritte Dimension ergänzt. Mit der dritten Dimension lassen sich eine Reihe weiterer Codierungen gestalten. Nach meinen Erkenntnissen erstreckt sich der wissenschaftliche Bereich der Kryptografie offenbar nur auf das Feld von Substitution / Transposition / Basis 8. Alles darüber hinaus gehende wird erfahrungsgemäß als Schlangen Öl ausgegrenzt. 6 Das CypherMatrix Verfahren Das CypherMatrix Verfahren begründet einen eigenen Bereich. Es werden nur die folgenden Techniken angewendet: Startsequenz mit optimal 42 Zeichen, laufende Erzeugung von Blockschlüssel, Matrixschlüssel und unabhängige System-Alphabete in jedem Durchlauf sowie System-Wechsel durch Bitkonversion. Alle weiteren in aktuellen Verschlüsselungen angewendeten Schritte zur Abwehr von Angriffen sind nicht erforderlich. Das einheitliche Ordnungssystem zur Basis 8 fällt fort und Klartext und Chiffretext können nicht mehr sinnvoll verglichen werden. Damit entfällt auch die Basis für alle bekannten Angriffszenarien und wir können sie vergessen. Weitergehende Erläuterungen finden Sie in: telecypher.net/codegraphie-kryptographie.pdf München, im Mai 2014
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