Wissenschaftlich mit Word arbeiten
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- Björn Abel
- vor 9 Jahren
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2 Wissenschaftlich mit Word arbeiten 2. Auflage ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam
3 4.6 Fußnoteneinstellungen 91 Fußnotentrennlinie anpassen. Neben dem eigentlichen Fußnoteninhalt haben Fußnoten auch eine Trennlinie, die den Fußnotenbereich vom normalen Text deutlich abtrennt. Word unterscheidet zwei verschiedene Fußnotentrennlinien: eine kurze Linie für den Normalfall und eine sehr lange Linie für den Fall, dass eine Fußnote auf einer Seite nicht abgeschlossen werden kann und auf der nächsten Seite fortgesetzt wird. Beide können Sie aus der NORMALANSICHT heraus anpassen (über die LAYOUTANSICHT klappt das leider nicht): 1. Über ANSICHT FUSSNOTEN blenden Sie das Fußnotenfenster ein, vgl. Abbildung In diesem Fenster sehen Sie standardmäßig die Fußnoteninhalte dargestellt. Im oberen Bereich dieses Fensters haben Sie allerdings die Auswahl FUSSNOTEN. 2. Um die Fußnotentrennlinie zu bearbeiten, wählen Sie in der Auswahl FUSS- NOTEN die Alternative FUSSNOTENTRENNLINIE. Der Fußnoteninhalt wird ausgeblendet und stattdessen erscheint ein durchgezogener Strich sollte er fehlen, klicken Sie auf ZURÜCKSETZEN. Auf diesen Strich können Sie die meisten Absatz- und Zeichenformatierungen anwenden; ebenso können Sie anstelle des Strichs eigene Zeichen eingeben und über ZURÜCKSETZEN wieder löschen. Sie können das Fenster SCHLIESSEN, wenn Sie die Bearbeitung beendet haben, oder eine andere Alternative in der Auswahl FUSSNOTEN wählen; ALLE FUSSNO- TEN blendet die Fußnoteninhalte wieder ein. Weil Word aufgrund des Fußnotenbugs dazu neigt, auch regelwidrig einen Fußnoteninhalt auf die Folgeseite zu übertragen, rate ich Ihnen davon ab, die FUSSNOTENFORTSETZUNGSTRENNLINIE durch das Zeichen der FUSSNOTENTRENNLINIE zu ersetzen. Auf diese Weise sehen Sie schneller, ob Ihr Dokument vom Fußnoten-Bug betroffen ist. Abbildung 4.27: Fußnotentrennlinien anpassen (nur Normalansicht) Fußnoten-Fortsetzungshinweis anpassen. Hierbei handelt es sich um einen Text, der automatisch unterhalb des Fußnoteninhalts erscheint, der auf der Folgeseite fortgesetzt wird. Normalerweise sollte er nicht definiert werden Ausnahmen bestätigen die Regel. Wählen Sie oben in der Auswahl FUSSNOTEN die Alternative FUSSNOTEN-FORTSETZUNGSHINWEIS.
4 92 Kapitel 4 Layoutvorgaben umsetzen Fußnotenbug vermeiden. Jetzt folgt der vorläufige Höhepunkt der Fußnotenformatierung: das Eingrenzen des Fußnotenbugs. Oben hatte ich das Problem bereits angedeutet. Sobald Fußnoten in Absätze mit relativem Zeilenabstand eingefügt werden und der Fußnoteninhalt mit einem relativen Zeilenabstand formatiert ist, bekommt Word ein Zählproblem und platziert die letzte Fußnote oftmals erst auf der Folgeseite (auch wenn genügend Platz auf der eigentlichen Seite vorhanden wäre). Es genügt nicht, nur im Textkörper den Zeilenabstand absolut zu setzen. Auch im Fußnoteninhalt muss der Zeilenabstand GENAU sein. Dazu müssen Sie die Einstellungen im FUSSNOTENTEXT anpassen: 1. Wechseln Sie in die Absatzeinstellungen EINZÜGE UND ABSTÄNDE der Formatvorlage FUSSNOTENTEXT. 2. Wie Sie den Zeilenabstand auf GENAU festlegen, ist auf Seite 79 beschrieben. Bei einem Schriftgrad von 10 Punkt sollten Sie als genauen Zeilenabstand die Werte 10,5 Punkt, 11,0 Punkt, 11,5 Punkt und 12,0 Punkt ausprobieren. 3. Deaktivieren Sie zusätzlich die Absatzkontrolle, vgl. Seite Übernehmen Sie diese Einstellungen. 4.7 Abbildungseinstellungen Das Geheimnis richtig beschrifteter Abbildungen sowie eines funktionierenden Abbildungsverzeichnisses ist die Abbildungsbeschriftung selbst. Hierin liegt die Ursache, warum viele Abbildungsverzeichnisse oder Querverweise auf Abbildungen nicht funktionieren. Dabei ist es (aus technischer Sicht) für die Beschriftung gar nicht entscheidend, ob vor der Zahl»Abbildung«oder»Tabelle«steht. Es kommt vielmehr darauf an, ob die automatische Zählung die richtige Kategorie aufweist. Übung 4.6: Richten Sie eine verzeichnistaugliche automatische Abbildungsbeschriftung ein. Fügen Sie diese auch in Ihren Arbeitsfluss ein. Warum können Sie die automatische Zählung nicht bereits in der Absatzformatvorlage hinterlegen? Automatische Zählungen haben Sie schon bei den Gliederungen und Aufzählungen kennen gelernt. Während dort eine Zählung nicht anfangen kann, bevor die vorhergegangene beendet ist, greifen Abbildungs- und Tabellenzählungen ineinander:»tabelle 1, Abbildung 1, Abbildung 2, Abbildung 3, Tabelle 2...«. Deshalb können Sie Beschriftungen nicht über Aufzählungen vornehmen und nicht in einer zugehörigen Absatzformatvorlage hinterlegen. Stattdessen verwendet Word eine Feldfunktion vom Typ SEQ (für sequence). Eine weitere Vorüberlegung betrifft den Quellenbeleg. In vielen Arbeiten ist es vorgeschrieben, unterhalb einer Abbildungs- oder Tabellenbeschriftung die
5 4.7 Abbildungseinstellungen 93 Quelle zu nennen; gegebenenfalls wird dazu der Hinweis»Eigene Darstellung«oder etwas Ähnliches angebracht. Bevor Sie sich daran machen, die einzelnen Gestaltungsvorschriften umzusetzen, müssen Sie als Erstes die notwendigen Absatzformatvorlagen eingliedern. Absatzformatvorlage für Beschriftung. Word verwendet systemseitig für Beschriftungen die Absatzformatvorlage BESCHRIFTUNG. Als FORMATVORLAGEN- BASIS können Sie die STANDARD beibehalten. Wenn Sie vorhaben, jede Abbildungsbeschriftung mit einer Quellenangabe zu versehen, sollten Sie als FORMATVORLAGE FÜR FOLGEABSATZ die Absatzformatvorlage TEXTKÖRPER- EINZUG 2 verwenden. Absatzformatvorlage für Quellenangabe. Die Quellenangabe muss in einem eigenen Absatz eingegeben werden, damit sie später nicht im Abbildungs- oder Tabellenverzeichnis erscheint. Als Absatzformatvorlage für die Quellenangabe verwenden Sie am besten den TEXTKÖRPER-EINZUG 2. Da sich die Quellenangabe im Zweifelsfall an die Formatierungen der BESCHRIFTUNG anlehnt, ist diese auch als FORMATVORLAGENBASIS zu verwenden. Da nach der Quellenangabe wieder der normale Fließtext folgt, ist als FORMATVORLAGE FÜR FOLGEABSATZ der TEXT- KÖRPER anzugeben. Absatzformatvorlage für Abbildungsobjekt. Nun fehlt noch das passende Absatzformat für die Abbildungen selbst. Verwenden Sie hierfür die Absatzformatvorlage TEXTKÖRPER-EINZUG 3. Auch wenn diese Absätze außer dem Abbildungsobjekt selbst insbesondere keinen Text enthalten, sollten Sie als FORMATVORLAGENBASIS die BESCHRIFTUNG verwenden, als FORMATVORLAGE FÜR FOLGEABSATZ ebenfalls die BESCHRIFTUNG.!Das Zusammenspiel dieser Absatzformatvorlagen ist in Kapitel 10 zu sehen. Achten Sie bei den Absatzeinstellungen EINZÜGE UND ABSTÄNDE darauf, als Zeilenabstand einen relativen Wert wie EINFACH zu verwenden, damit Ihre Abbildungen nicht»abgeschnitten«werden. Abbildung 4.28: Absoluter Zeilenabstand»schneidet«Bilder nach oben hin ab
6 94 Kapitel 4 Layoutvorgaben umsetzen Nachdem Sie alle relevanten Absatzformatvorlagen eingegliedert haben, können Sie die weiteren Lehrstuhlvorgaben umsetzen. Um Beschriftungen fett auszuzeichnen, lässt sich diese Eigenschaft der BESCHRIFTUNG zuweisen. Ebenso können Sie die Quellenangaben rechtsbündig ausrichten, indem Sie die Zeilenausrichtung im TEXTKÖRPER-EINZUG 2 auf RECHTS einstellen. Vergessen Sie zum Schluss nicht, den Absatzfluss entsprechend anzupassen. Bis hierhin ging es nur darum, die Layoutstruktur herzustellen. Oben hatte ich bereits angedeutet, dass es sowohl für das Abbildungsverzeichnis wie auch die Querverweise vor allem auf die Abbildungszählung ankommt. Abbildungsbeschriftung eingeben. Ordentliche Beschriftungen erfordern zunächst etwas Handarbeit, damit Sie auch Sonderfälle wie»abb. 15-a«und»Abb. 15-b«sicher meistern. Zunächst müssen Sie aber herausfinden, was Ihnen der Lehrstuhl für die Beschriftung vorschreibt.!word hat für diese Aufgabe ursprünglich ein Dialogfeld BESCHRIFTUNG, aufzurufen über EINFÜGEN REFERENZ BESCHRIFTUNG Dieses weist aber neben einigen Unzulänglichkeiten auch einen Schriftgrößen-Bug auf, der erst in Word 2003 beseitigt wurde. Bei Schriftgraden über 10 Punkt ist der Inhalt nicht lesbar Seien Sie unbesorgt: Das folgende Vorgehen wird später noch in Ihren Arbeitsfluss eingepasst. 1. Platzieren Sie die Einfügemarke in einem leeren Absatz, dem Sie die Absatzformatvorlage BESCHRIFTUNG zuweisen. 2. Beginnen Sie mit der Beschriftung. Schreiben Sie»Abb.«oder»Abbildung«in den Absatz. Über EINFÜGEN SYMBOL öffnen Sie das gleich lautende Dialogfeld und wechseln dort zur Registerkarte SONDERZEICHEN. Wählen Sie das GESCHÜTZTE LEERZEICHEN und klicken Sie auf EINFÜGEN, um es in den Text zu bringen. Das Dialogfeld können Sie dann SCHLIESSEN. 3. Nun geht es zur Abbildungszählung. Wenn Sie wie in diesem Buch die Gliederungszahl berücksichtigen möchten, fügen Sie zunächst eine Feldfunktion vom Typ STYLEREF ein (genauer hierzu Seite 69 sowie ausführlich Anhang A). Falls zwischen Gliederungszahl und Abbildungszahl ein Punkt oder ein anderes Zeichen stehen soll, fügen Sie es anschließend ein. 4. Jetzt folgt die eigentliche Zählung. Diese gelingt mittels der Feldfunktion SEQ (ausführlich hierzu Anhang A). Diese Feldfunktion finden Sie im Dialogfeld in der Gruppe NUMMERIERUNG. Damit sie nur Abbildungen zählt, geben Sie nach dem Feldcode als Feldschalter»Abbildung«ein. Damit weisen Sie Word an, dass diese Feldfunktion nur Abbildungen zählt (und beispielsweise keine Tabellen). 5. Falls Sie die Gliederungsnummer berücksichtigen, klicken Sie auf OP- TIONEN In der Registerkarte SPEZIFISCHE SCHALTER finden Sie den SCHALTER
7 4.7 Abbildungseinstellungen 95 mit der Bezeichnung \S. Klicken Sie auf HINZUFÜGEN, um ihn hinter»seq Abbildung«zu bringen, und ergänzen Sie ihn um den Wert»1«. Damit weisen Sie Word an, zwischen Einleitung und Hauptteil die Zählweise erneut zu starten. Insgesamt steht dann»seq Abbildung \s 1«im Eingabefeld. Dies können Sie jetzt schließen. 6. Die Einfügemarke befindet sich nunmehr hinter der eingefügten Feldfunktion und Sie geben einen Doppelpunkt und ein Tabulatorzeichen ein. Zum Schluss sollte der Anfang einer exemplarischen Beschriftung folgen. Hinter dem Tabulatorzeichen könnten Sie nunmehr die Beschriftung der Abbildung eingeben, beispielsweise»kaufpreismodell für zwei Marktteilnehmer«oder was immer Sie möchten. Abbildung 4.29: Feldfunktion»Seq«für Abbildungszählungen einfügen Arbeitsfluss verbessern. Der vorhergehend beschriebene Weg ist während des Schreibens definitiv zu kompliziert und würde Sie zu sehr ablenken, ganz abgesehen davon, dass Sie im Buch erst zu dieser Stelle blättern müssten. Word bietet Ihnen die Möglichkeit, diesen wiederkehrenden Teil der Abbildungsbeschriftung sowohl als AutoText-Eintrag wie auch als Eintrag in der AutoKorrektur zu hinterlegen. Da beides ausführlich im Anhang beschrieben ist, gehe ich hier nur auf die Besonderheiten ein. Um aus der Abbildungsbeschriftung einen AutoText-Eintrag zu machen (genauer in Anhang A), sollten Sie die gesamte Abbildungsbeschriftung markieren, inklusive der schließenden Absatzmarke. Achten Sie darauf, dass Sie den AutoText in der speziellen Dokumentvorlage Ihrer Arbeit hinterlegen und nicht in der globalen NORMAL.DOT. Als Namen für diesen Eintrag verwenden Sie beispielsweise
8 96 Kapitel 4 Layoutvorgaben umsetzen»abbildungsbeschriftung«. Anhand von Abbildung 4.30 können Sie die Umsetzung kontrollieren. Um die Abbildungsbeschriftung als Eintrag in der AutoKorrektur zu hinterlegen (genauer in Anhang A), sollten Sie hingegen nur die Beschriftung einschließlich des Tabulatorzeichens hinter dem Doppelpunkt markieren, aber nicht weiter. Achten Sie darauf, im Dialogfeld AUTOKORREKTUR das Optionsfeld FORMATIER- TEN TEXT beim Eintrag zu markieren (nicht wundern über die Wirkung ). Als Name empfiehlt sich»abbildung#«für eine einfache Beschriftung oder»abbildung+#«, wenn Sie die Gliederungszahl mit hinzugenommen haben. Abbildung 4.30: Abbildungsbeschriftung als Autotext einrichten Wann immer Sie jetzt die Zeichenfolge»Abbildung#«in Ihr Dokument schreiben, wird Word diese Eingabe automatisch durch das Wort»Abbildung«, die korrekte Nummer sowie den Doppelpunkt und das Tabulatorzeichen ersetzen. Sie können nach dem»#«also direkt die Beschriftung der Abbildung eingeben.
9 4.8 Tabelleneinstellungen 97 Abbildung 4.31: Abbildungsbeschriftung in die AutoKorrektur übernehmen 4.8 Tabelleneinstellungen Eine der wirklich guten Neuerungen, die mit Word 2002 eingeführt wurden, sind die Formatvorlagen für Tabellen, kurz Tabellenformatvorlagen. Hierüber können Sie das Tabellenlayout recht umfangreich vorgeben und zentral verwalten. Bevor ich Ihnen die Besonderheiten der Tabellenbeschriftung darlege, sollen Sie zunächst erfahren, wie Sie diese Formatvorlagen verwenden.!um Ihnen das Arbeiten mit Formatvorlagen näher zu bringen, finden Sie in diesem Kapitel alle Einstellungen beschrieben, die Sie über die Tabellenformatvorlagen verwalten können. Kapitel 8 enthält weitere Tabelleneinstellungen diese müssen Sie aber direkt formatieren Vorlageneinstellungen Die Tabellenformatvorlagen lassen sich leichter verstehen, wenn Sie einmal betrachten, was in einer Tabelle unterschieden werden kann. Meiner Beschreibung liegt die Rangordnung dieser Elemente zueinander zugrunde, die auch in Abbildung 4.32 und Abbildung 4.33 zu sehen ist. (1) Tabellenkopf (KOPFZEILE). Der Tabellenkopf besteht, sofern ihm eine Eigenschaft zugeordnet wird, stets aus der ersten Zeile der Tabelle; mehr als die erste
10 98 Kapitel 4 Layoutvorgaben umsetzen Zeile kann dem Tabellenkopf nicht zugeordnet werden. Innerhalb des Tabellenkopfs werden die Spaltenköpfe der Vorspalte (1.1) und der Summenspalte (1.2) unterschieden, deren Einstellungen gegebenenfalls die der gesamten Kopfzeile (1.0) überlagern. Wird allerdings dem Tabellenkopf insgesamt keine Eigenschaft zugewiesen, laufen die Eigenschaften der beiden Spaltenköpfe ins Leere. Sobald ein Tabellenkopf definiert ist, beginnt die Zählung der ungeraden und geraden Zeilen mit der zweiten Tabellenzeile die absolut zweite Zeile wird damit zur Zeile Nr. 1 und ist somit ungerade. (2) Summenzeile (LETZTE ZEILE). Die Summenzeile ist das Gegenstück zum Tabellenkopf. Sofern definiert, ist sie stets die letzte Zeile der Tabelle. Auch hier werden die Summenzellen der Vorspalte (2.1) und der Summenspalte (2.2) unterschieden. Das Formatverhalten entspricht ansonsten der Kopfzeile. (3) Vorspalte (LINKE SPALTE). Die Vorspalte ist, sofern ihr eine Eigenschaft zugeordnet wird, stets die erste Spalte. Mehrere Spalten können nicht zugewiesen werden. Sind ein Tabellenkopf (1), eine Summenzeile (2) und eine Vorspalte definiert, setzen sich die Eigenschaften von Kopfzeile und Summenzeile gegenüber der Vorspalte durch. Sobald eine Vorspalte definiert ist, beginnt die Zählung der ungeraden und geraden Spalten mit der zweiten Tabellenspalte die absolut zweite Spalte wird damit zur Spalte Nr. 1 und ist somit ungerade. (4) Summenspalte (RECHTE SPALTE). Die Summenspalte ist wiederum das Gegenstück zur Vorspalte. Es handelt sich dabei stets um die letzte Spalte der Tabelle; mehrere Spalten sind nicht möglich. Bei gleichzeitig definiertem Tabellenkopf und Summenzeile unterliegen die Eigenschaften der Summenspalte. Abbildung 4.32: Tabellenelemente Teil 1 (5) Ungerade und gerade Zeilen. Welche Zeilen der Tabelle ungerade (5.1) und gerade (5.2) sind, richtet sich danach, ob ein Tabellenkopf definiert ist oder nicht. Ohne definierten Tabellenkopf beginnt die Zählung bei der (absolut) ersten Tabellenzeile, andernfalls bei der zweiten. Die erste gezählte Zeile ist ungerade. Eigenschaften der zuvor beschriebenen Merkmale überlagern die Eigenschaften, die ungeraden und geraden Zeilen zugeordnet sind.
11 4.8 Tabelleneinstellungen 99 (6) Ungerade und gerade Spalten. Welche Spalten der Tabelle ungerade (6.1) und gerade (6.2) sind, richtet sich (analog den Zeilen) danach, ob eine Vorspalte definiert ist oder nicht. Ohne definierte Vorspalte beginnt die Zählung mit der ersten Tabellenspalte, andernfalls mit der zweiten. Die erste gezählte Spalte ist ungerade. Eigenschaften der zuvor beschriebenen Merkmale überlagern die ungeraden und geraden Spalten zugewiesenen Eigenschaften; insbesondere setzen sich die Zeileneigenschaften gegenüber den Spalteneigenschaften durch. Abbildung 4.33: Tabellenelemente Teil 2 (7) Tabelle insgesamt. Das schwächste Element ist die GESAMTE TABELLE. Alle hier festgelegten Eigenschaften werden außer Kraft gesetzt, sobald eines der darüber liegenden Elemente eine speziellere Eigenschaft hat. Um eine Tabellenformatvorlage richtig zu gestalten, benötigen Sie etwas Ruhe und Vorausplanung. Leider ist das zuständige Dialogfeld nicht übersichtlich genug, um alle Eigenschaften sicher zu überblicken. Deshalb ist es ganz wichtig, in der Arbeitsreihenfolge vom allgemeinen zum speziellen Element vorzugehen, also von (7) zu (1). Am besten legen Sie sich vorher einen Plan zurecht, welche Elemente mit welchen Eigenschaften ausgestaltet werden sollten. Folgende Eigenschaften sind für jedes Element möglich: SCHRIFTART...: beispielsweise Schriftart, Schriftgrad, Schriftschnitt; wirkt sich auf den Zelleninhalt aus; vgl. Seite 85. ABSATZ...: beispielsweise Absatzabstände, Zeilenausrichtung, Zeilenabstand; wirkt sich auf den Zelleninhalt aus; vgl. Seite 78. TABELLENEIGENSCHAFTEN...: Hierzu zählt insbesondere die Tabellenausrichtung, worauf der nächste Abschnitt eingeht. RAHMEN UND SCHATTIERUNG...: Hierüber können Sie übrigens nicht nur für Tabellen Rahmenlinien und Hintergrundfarbe zuweisen; Genaueres im nachfolgenden Abschnitt. Auch wenn Sie nicht alle Tabellen in Tabellenformatvorlagen einpassen können, haben Sie hierüber die Möglichkeit, Ihre Arbeit weitestgehend zu vereinfachen.
12 100 Kapitel 4 Layoutvorgaben umsetzen Tabelleneigenschaften Zunächst möchte ich Ihnen die Tabelleneigenschaften selbst näher bringen, da sie wichtig sind, um Tabellen zügig und ansprechend zu gestalten. Übung 4.7: Richten Sie eine Tabellenformatvorlage entsprechend den Vorgaben ein. Können Sie auch die Spaltenbreiten in Tabellenformatvorlagen organisieren? Neuen Tabellen wird normalerweise die Tabellenformatvorlage TABELLENGITTER- NETZ zugewiesen. Diese Tabellenformatvorlage soll nun Ihren Grundbedürfnissen entsprechend angepasst werden. Tabellenausrichtung festlegen. Word neigt leider automatisch dazu, Tabellen so weit nach links in den linken Seitensteg hineinzuziehen, bis der Text der ersten Spalte mit dem Textkörper in einer Flucht steht, nicht aber der Tabellenrand. Dies können Sie leicht ändern, vgl. Abbildung 4.34, am besten in der verwendeten Tabellenformatvorlage, beispielsweise TABELLENGITTERNETZ: [FORMATVORLAGE ÄNDERN : GESAMTE TABELLE] FORMAT TABELLENEIGEN- SCHAFTEN TABELLE : [AUSRICHTUNG] Einige Eigenschaften in dieser Registerkarte sind nicht zugänglich, weil sie nicht zentral in Tabellenformatvorlagen hinterlegt werden können. Allerdings sind die Eigenschaften der Gruppe AUSRICHTUNG zugänglich und auf die kommt es hier an. Wählen Sie als AUSRICHTUNG die Alternative LINKS. Zumindest in den mir bekannten Vorschriften soll der linke Seitensteg aber zum Korrigieren frei bleiben. Aus diesem Grund tragen Sie in das Eingabefeld EINZUG VON LINKS den Wert»0,2 cm«ein normalerweise reicht das. Abbildung 4.34: Tabellenausrichtung festlegen Tabellenkopf zuweisen. Word kennt eine besondere Eigenschaft, mit der Sie den Tabellenkopf formatieren können. Wird ein Teil der Tabelle auf die Folgeseite umgebrochen, wird der Tabellenkopf dort erneut eingeblendet. Auf diese Weise bleibt Ihre Tabelle trotz Seitenwechsels verständlich. Für die Tabellenformatvorlage TABELLENGITTERNETZ finden Sie diese Eigenschaft unter
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