Algorithmen und Datenstrukturen
|
|
|
- Paula Eberhardt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Algorithmen und Datenstrukturen Dipl. Inform. Andreas Wilkens Überblick Grundlagen Definitionen Eigene Entwicklungen Datenstrukturen Elementare Datentypen Abstrakte Datentypen Elementare Datenstrukturen Algorithmen Rekursion Suchalgorithmen Sortieralgorithmen 2 1
2 Algorithmen und Datenstrukturen Kapitel 1 Grundlagen Algorithmen und Datenstrukturen Für diese Begriffe gibt es keine allgemein akzeptierten Definitionen. Verschiedene Personen (bzw. Lehrbücher) benutzen in der Praxis durchaus unterschiedliche Definitionen. 4 2
3 Definition Algorithmus Allgemein Unter einem Algorithmus versteht man allgemein eine mehr oder weniger genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen. (Auch ein Kochrezept ist demnach ein Algorithmus) 5 Definition Algorithmus Formaler Ein Algorithmus ist eine endliche Folge von Anweisungen, die in einer Maschine repräsentiert und schrittweise ausgeführt werden können. (Maschine muss nicht zwangsläufig Computer bedeuten.) 6 3
4 Definition Algorithmus Im Rahmen dieser Vorlesung Ein Algorithmus ist ein in einer Programmiersprache angegebenes Computerprogramm, oder ein Teil davon (Funktion, Methode), welches eine bestimmte Aufgabe erfüllt. 7 Eigenschaften von Algorithmen Korrektheit Effizienz (Terminierung) 8 4
5 Korrektheit Wichtigste Eigenschaft! Zeige, dass der Algorithmus die gestellte Aufgabe korrekt löst. Problem: Korrektheit läßt sich nicht durch Testen beweisen ( Dijkstra) 9 Korrektheit Zitat aus 1969: Program Testing can be used very effectively to show the presence of bugs, but never to show the absence. zu deutsch: Durch Testen zeigt man die Anwesenheit von Fehlern, aber nicht deren Abwesenheit. Edsger W. Dijkstra
6 Korrektheit Korrektheitsbeweise von Algorithmen verlangen großen wissenschaftlichen Aufwand und stellen hohe formale Anforderungen. In der Software-Technik werden Verfahren definiert, mit deren Hilfe zielgerichtet nach Programmierfehlern gefahndet werden kann. Diese Form des Testens zeigt einen Großteil der Fehler auf, jedoch niemals alle. ( nicht Bestandteil dieser Vorlesung) 11 Korrektheit Im Rahmen dieser Vorlesung werden wir die Korrektheit der behandelten Algorithmen voraussetzen und insbesondere deren Implementierung genauer analysieren. 12 6
7 Effizienz Wieviel Speicherplatz wird benötigt? Wieviel Rechenzeit wird benötigt? 13 Effizienz Die Angabe von konkreten Werten für Speicherplatz und Rechenzeit ist immer vom zu Grunde liegenden System abhängig (Hardware, Betriebssystem, Programmiersprache, Compiler,...) Diese Werte verlieren ihre Aussagekraft, sobald sich das System ändert (z.b. neue Hardware, etc.) 14 7
8 Effizienz In dieser Vorlesung wird die Effizienz deshalb in der Regel anders betrachtet: Laufzeit/Speicherplatzbedarf in Abhängigkeit der Problemgröße besonders charakterisierender Parameter 15 Effizienz Laufzeit/Speicherplatzbedarf in Abhängigkeit der Problemgröße Wie verändert sich die Laufzeit, wenn die Problemgröße wächst? Beispiel Ein Sortieralgorithmus benötigt die Zeit t, um eine Anzahl von N Datensätzen zu sortieren. Wie ändert sich die Zeit, wenn doppelt so viele Datensätze (2*N) zu sortieren sind? 16 8
9 Effizienz Laufzeit/Speicherplatzbedarf in Abhängigkeit besonders charakterisierender Parameter Beispiele Bei arithmetischen Algorithmen interessiert beispielsweise die Anzahl der ausgeführten Additionen und Multiplikationen. Bei Sortieralgorithmen interessiert die Anzahl der durchgeführten Vergleiche zwischen zwei Datensätzen und die Anzahl der durchgeführten Datensatzbewegungen. 17 Terminierung Terminieren bedeutet, dass der Algorithmus in endlicher Zeit beendet wird, d.h. seine Aufgabe in endlicher Zeit erfüllt. Dies ist keine zwingende Eigenschaft, da es durchaus Beispiele für Algorithmen gibt, die niemals terminieren sollen. 18 9
10 Terminierung Im Rahmen der in dieser Vorlesung betrachteten Algorithmen ist eine Terminierung in endlicher Zeit jedoch oftmals erforderlich (und sinnvoll). 19 Ein Problem, mehrere Algorithmen Für ein Problem kann es mehrere Algorithmen geben, die dieses Problem lösen. Ziel Finde den Algorithmus, der das Problem am besten löst. Finde den effizientesten Algorithmus
11 Effizientester Algorithmus benötigt möglichst wenig Speicherplatz Rechenzeit 21 Effizientester Algorithmus Später sehen wir z.b. verschiedene Suchalgorithmen verschiedene Sortieralgorithmen Alle Such- bzw. Sortieralgorithmen lösen dasselbe Problem, sind aber unterschiedlich effizient
12 Effizientester Algorithmus Beispiel Programmierwettbewerb zum c t-puzzle Aufgabe in c t 07/2003: Schreiben Sie ein Programm, das das c't- Puzzle löst! 23 c t Puzzle 12 Einzelteile ergeben richtig zusammengesetzt einen Quader mit Aufdruck des Logos Gesucht ist der schnellste Algorithmus, der alle möglichen Lösungen zum Zusammensetzen des Puzzles ermittelt
13 c t Puzzle 84 c t-leser haben sich damals an dem Wettbewerb beteiligt und eine Lösung eingeschickt. schnellster Algorithmus benötigt 83 Sek. langsamster: mehrere Stunden 25 c t Puzzle Nach Wettbewerbsschluß wurde noch ein verbesserter Algorithmus entwickelt, der nur ca. 45 Sekunden benötigte. Insgesamt gibt es verschiedene Möglichkeiten die 12 Teile zum Quader zusammen zu setzen (wenn man den Logo-Aufdruck ignoriert). Beschreibung mehrerer Lösungen in c t 14/
14 Definition Datenstruktur Eine Datenstruktur ist eine Organisationsform für eine Menge von Daten. 27 Einfluß der Datenstruktur Eine Datenstruktur hat erheblichen Einfluß auf die Effizienz, mit der sich bestimmte Operationen für die Daten ausführen lassen. Diese Operationen werden von Algorithmen ausgeführt. Die gewählte Datenstruktur hat damit Einfluß auf die Effizienz des Algorithmus
15 Beispiel Datenstruktur Telefonbuch Wie ist die Datenstruktur eines Telefonbuchs aufgebaut? Welcher Algorithmus arbeitet mit dieser Datenstruktur besonders gut zusammen? (Was ist die Aufgabe dieses Algorithmus?) Wofür eignet sich diese Datenstruktur nicht? 29 Definition Elementarer Datentyp Unter einem elementaren Datentypen versteht man die Datentypen, die direkt von der zu Grunde liegenden Programmierprache zur Verfügung gestellt werden
16 Elementare Datentypen Java boolean char byte short int long float double C++ bool char short int long float double 31 Benutzerdefinierte Datenstrukturen werden vom Programmierer selbst erstellt können elementare Datentypen und/oder andere Datenstrukturen enthalten 32 16
17 Benutzerdefinierte Datenstrukturen Ein struct in C: struct Person { char* firstname; char* lastname; int age; }; 33 Benutzerdefinierte Datenstrukturen Anwendung void main() { Person p; } p.firstname = Hans"; p.lastname = Mustermann"; p.age = 49; 34 17
18 Benutzerdefinierte Datenstrukturen siehe Person0.cpp sehr einfaches Beispielprogramm programmiertechnisch schlecht gelöst 35 Daten und Operationen Zu Daten werden oftmals auch Operationen definiert, die auf diesen Daten möglich sind. siehe Person1.cpp sehr einfaches Beispielprogramm programmiertechnisch etwas besser 36 18
19 Daten und Operationen Wenn nur noch die Operationen wichtig sein sollen und der interne Aufbau der Daten verborgen wird, so führt dies zu einem sogenannten abstrakten Datentypen. 37 Abstrakter Datentyp Unter einem Abstrakten Datentypen versteht man eine Menge von Daten, auf die nur über definierte Operationen zugegriffen werden kann, bzw. die nur über definierte Operationen manipuliert werden können
20 Abstrakter Datentyp und OOP In der objektorientierten Programmierung wird das Prinzip des abstrakten Datentyps unterstützt. Eine Klasse enthält Daten (Attribute) und Operationen (Methoden). Die Attribute werden i.d.r. als private deklariert, so dass ein direkter Zugriff darauf von außen nicht möglich ist. Zugriff dann nur über Methoden. 39 Abstrakter Datentyp und OOP siehe Person2.h Person2.cpp sehr einfaches Beispielprogramm objektorientiert 40 20
21 Elementare Datenstrukturen Array Linked List Stack Queue Tree Werden im dritten Kapitel genauer betrachtet
Grundlagen der Informatik
Jörn Fischer [email protected] Willkommen zur Vorlesung Grundlagen der Informatik ADS-Teil Page 2 Überblick Inhalt 1 Eigenschaften von Algorithmen Algorithmenbegriff O-Notation Entwurfstechniken
Grundlagen der Informatik 0
Technische Universität Darmstadt 01.07.2013 Grundlagen der Informatik 0 Vorlesung 0 Java ist eine Programmiersprache Ilkay Baytekin Douglas Crockford http://media.smashingmagazine.com/wp-content/uploads/2012/04/doug-crockford-image.jpg
Willkommen zur Vorlesung. Algorithmen und Datenstrukturen
Willkommen zur Vorlesung Algorithmen und Datenstrukturen Mein Name: Andreas Berndt Zum Dozenten Diplom-Informatiker (TU Darmstadt) Derzeit Software-Entwickler für Web- Applikationen Derzeitige Sprachen:
Algorithmen und Datenstrukturen I Grundlagen
Algorithmen und Datenstrukturen I Grundlagen Prof. Dr. Oliver Braun Letzte Änderung: 01.11.2017 14:15 Algorithmen und Datenstrukturen I, Grundlagen 1/24 Algorithmus es gibt keine präzise Definition Handlungsvorschrift
Kapitel 1 Einleitung. Definition: Algorithmus nach M. Broy: aus: Informatik: Eine grundlegende Einführung, Band 1, Springer-Verlag, Berlin
Kapitel 1 Einleitung 1.1. Begriff des Algorithmus Eine der ältesten Beschreibungstechniken für Abläufe: Benannt nach dem Mathematiker Al-Khwarizmi (ca. 780...840), der am Hof der Kalifen von Bagdad wirkte.
2. Hausübung Algorithmen und Datenstrukturen
Prof. Dr. Gerd Stumme, Folke Eisterlehner, Dominik Benz Fachgebiet Wissensverarbeitung 7.4.009. Hausübung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 009 Abgabetermin: Montag, 04.05.009, 10:00 Uhr 1
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 2. Markus Reschke
Java 2 Markus Reschke 07.10.2014 Datentypen Was wird gespeichert? Wie wird es gespeichert? Was kann man mit Werten eines Datentyps machen (Operationen, Methoden)? Welche Werte gehören zum Datentyp? Wie
VBA-Programmierung: Zusammenfassung
VBA-Programmierung: Zusammenfassung Programmiersprachen (Definition, Einordnung VBA) Softwareentwicklung-Phasen: 1. Spezifikation 2. Entwurf 3. Implementierung Datentypen (einfach, zusammengesetzt) Programmablaufsteuerung
Einführung in die Programmierung
Einleitung Gliederung Einführung in die Programmierung Wintersemester 2017/18 Zum Begriff Informatik Zum Begriff Algorithmus Zum Begriff Programmieren Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering
Abschnitt 11: Korrektheit von imperativen Programmen
Abschnitt 11: Korrektheit von imperativen Programmen 11. Korrektheit von imperativen Programmen 11.1 11.2Testen der Korrektheit in Java Peer Kröger (LMU München) in die Programmierung WS 16/17 931 / 961
Kapitel 11: Wiederholung und Zusammenfassung
Wiederholung und Zusammenfassung 1: Begriff und Grundprobleme der Informatik Begriff Informatik Computer als universelle Rechenmaschine Grenzen der Berechenbarkeit Digitalisierung Problem der Komplexität
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2016/17
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2016/17 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Einleitung Gliederung Zum Begriff Informatik Zum
Datenstrukturen & Algorithmen
Datenstrukturen & Algorithmen VO 708.031 Um was geht es? Datenstrukturen Algorithmen Algorithmus Versuch einer Erklärung: Ein Algorithmus nimmt bestimmte Daten als Input und transformiert diese nach festen
Abschnitt 2: Daten und Algorithmen
Abschnitt 2: Daten und Algorithmen 2. Daten und Algorithmen 2.1 Zeichenreihen 2.2 Datendarstellung durch Zeichenreihen 2.3 Syntaxdefinitionen 2.4 Algorithmen 2 Daten und Algorithmen Einf. Progr. (WS 08/09)
Java I Vorlesung Imperatives Programmieren
Java I Vorlesung 2 Imperatives Programmieren 3.5.2004 Variablen -- Datentypen -- Werte Operatoren und Ausdrücke Kontrollstrukturen: if Imperatives Programmieren Im Kern ist Java eine imperative Programmiersprache.
2. Programmierung in C
2. Programmierung in C Inhalt: Überblick über Programmiersprachen, Allgemeines zur Sprache C C: Basisdatentypen, Variablen, Konstanten, Operatoren und Ausdrücke Anweisungen und Kontrollstrukturen (Steuerfluss)
Javaprogrammierung mit NetBeans. Variablen, Datentypen, Methoden
Javaprogrammierung mit NetBeans Variablen, Datentypen, Methoden Programmieren 2 Java Bezeichner Bezeichner: Buchstabe _ $ Buchstabe _ $ Ziffer Groß- und Kleinbuchstaben werden strikt unterschieden. Schlüsselwörter
Algorithmen und Datenstrukturen 1 Kapitel 5
Algorithmen und Datenstrukturen 1 Kapitel 5 Technische Fakultät [email protected] Vorlesung, U. Bielefeld, Winter 2005/2006 Kapitel 5: Effizienz von Algorithmen 5.1 Vorüberlegungen Nicht
Objektorientierte Programmierung VL: Prof. Dr. Marco Block-Berlitz - Freie Universität Berlin Proinformatik III
Objektorientierte Programmierung VL: Prof. Dr. Marco Block-Berlitz - Freie Universität Berlin Proinformatik III Text: Hinnerk van Bruinehsen - Grafiken: Jens Fischer powered by SDS.mint SoSe 2011 1 Teil
Kapitel 4. Programmierkurs. Datentypen. Arten von Datentypen. Wiederholung Kapitel 4. Birgit Engels, Anna Schulze WS 07/08
Kapitel 4 Programmierkurs Birgit Engels, Anna Schulze Wiederholung Kapitel 4 ZAIK Universität zu Köln WS 07/08 1 / 23 2 Datentypen Arten von Datentypen Bei der Deklaration einer Variablen(=Behälter für
Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Wiederholung: Ziele der Vorlesung. Wintersemester 2012/13. Dr. Tobias Lasser
Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Wintersemester 2012/13 Dr. Tobias Lasser Computer Aided Medical Procedures Technische Universität München Wiederholung: Ziele der Vorlesung Wissen: Algorithmische
Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT)
Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Wintersemester 2012/13 Dr. Tobias Lasser Computer Aided Medical Procedures Technische Universität München Wiederholung: Ziele der Vorlesung Wissen: Algorithmische
Objektorientierte Programmierung Studiengang Medieninformatik
Objektorientierte Programmierung Studiengang Medieninformatik Hans-Werner Lang Hochschule Flensburg Vorlesung 1 15.03.2017 Objektorientierte Programmierung (Studiengang Medieninformatik) Form: Prüfung:
Einführung in die Programmierung für NF. Algorithmen, Datentypen und Syntax
Einführung in die Programmierung für NF Algorithmen, Datentypen und Syntax Ziele Begriffsbildungen: InformaCk, Algorithmus, Programm, Compiler und andere Einordnung von Java Ein einfaches Java- Programm
EIDI 1 Einführung in die Informatik 1. PGdP Praktikum Grundlagen der Programmierung. Harald Räcke 2/217
EIDI 1 Einführung in die Informatik 1 PGdP Praktikum Grundlagen der Programmierung Harald Räcke 2/217 Wie löst man Probleme mithilfe von Computern? 0 Harald Räcke 3/217 Inhalte: EIDI 1 1. Was ist das Problem?
Übersicht Datenstrukturen und Algorithmen. Literatur. Algorithmus: Wikipedia Definition. Vorlesung 1: Einführung. Prof. Dr.
Übersicht Datenstrukturen und Vorlesung 1: Prof. Dr. Erika Ábrahám Theorie Hybrider Systeme Informatik 2 http://ths.rwth-aachen.de/teaching/ss-14/ datenstrukturen-und-algorithmen/ Diese Präsentation verwendet
Gliederung. Tutorium zur Vorlesung. Gliederung. Gliederung. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik
Informatik I WS 2012/13 Tutorium zur Vorlesung 1. Alexander Zietlow [email protected] Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik Eberhard Karls Universität Tübingen 11.02.2013 1. 2. 1.
3.2 Datentypen und Methoden
Kap03.fm Seite 217 Dienstag, 7. September 2010 1:48 13 3.2 Datentypen und Methoden 217 3.2 Datentypen und Methoden Wie bei vielen höheren Programmiersprachen gibt es auch in Java einfache und strukturierte
1. Einführung. Was ist ein Algorithmus (eine Datenstruktur)? Welche Probleme kann man damit lösen? Warum betrachten wir (effiziente) Algorithmen?
1. Einführung Was ist ein Algorithmus (eine Datenstruktur)? Welche Probleme kann man damit lösen? Warum betrachten wir (effiziente) Algorithmen? Wie beschreiben wir Algorithmen? Nach welchen Kriterien
Klausur Grundlagen der Programmierung
Klausur Grundlagen der Programmierung Aufgabenstellung: Martin Schultheiß Erreichte Punktzahl: von 60 Note: Allgemeine Hinweise: Schreiben Sie bitte Ihren Namen auf jedes der Blätter Zugelassene Hilfsmittel
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Dynamische Datenobjekte Pointer/Zeiger, Verkettete Liste Eigene Typdefinitionen 1 Zeigeroperatoren & und * Ein Zeiger ist die Speicheradresse irgendeines Objektes. Eine
Einführung in die Informatik I (autip)
Einführung in die Informatik I (autip) Dr. Stefan Lewandowski Fakultät 5: Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik Abteilung Formale Konzepte Universität Stuttgart 24. Oktober 2007 Was Sie bis
n 1. Der Begriff Informatik n 2. Syntax und Semantik von Programmiersprachen - 1 -
n 1. Der Begriff Informatik n 2. Syntax und Semantik von Programmiersprachen I.2. I.2. Grundlagen von von Programmiersprachen. - 1 - 1. Der Begriff Informatik n "Informatik" = Kunstwort aus Information
Praktische Eine Einführung
Gregor Büchel Praktische Eine Einführung Lehr- und Arbeitsbuch mit Tafelbildern Mit 65 Abbildungen und Tabellen Springer Vorwort V 1 Was ist Informatik? 1 1.1 Datenflusspläne 2 1.1.1 Symbole eines 2 1.1.2
Überblick. 1 Vorbemerkungen. 2 Algorithmen. 3 Eigenschaften von Algorithmen. 4 Historischer Überblick. Einführung
Teil I Einführung Überblick 1 Vorbemerkungen 2 Algorithmen 3 4 Historischer Überblick Prof. G. Stumme Algorithmen & Datenstrukturen Sommersemester 2009 1 1 Vorbemerkungen Was ist Informatik? Informatik
Einheit Datentypen in der Programmiersprache C Schwerpunkt: Elementare (arithmetische) Datentypen
Einheit Datentypen in der Programmiersprache C Schwerpunkt: Elementare (arithmetische) Datentypen Kurs C/C++ Programmierung, WS 2008/2009 Dipl.Inform. R. Spurk Arbeitsgruppe Programmierung FR 6.2 Informatik
Suchen und Sortieren
Suchen und Sortieren Suchen Sortieren Mischen Zeitmessungen Bewertung von Sortier-Verfahren Seite 1 Suchverfahren Begriffe Suchen = Bestimmen der Position (Adresse) eines Wertes in einer Datenfolge Sequentielles
Wiederholung: Zusammenfassung Felder. Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Definition Abstrakter Datentyp. Programm heute
Wiederholung: Zusammenfassung Felder Algorithmen und Datenstrukturen (für ET/IT) Wintersemester / Dr. Tobias Lasser Computer Aided Medical Procedures Technische Universität München Ein Feld A kann repräsentiert
Komplexität von Algorithmen
Komplexität von Algorithmen Prof. Dr. Christian Böhm WS 07/08 in Zusammenarbeit mit Gefei Zhang http://www.dbs.informatik.uni-muenchen.de/lehre/nfinfosw Ressourcenbedarf - Größenordnungen Prozesse verbrauchen
11. Rekursion, Komplexität von Algorithmen
11. Rekursion, Komplexität von Algorithmen Teil 2 Java-Beispiele: Power1.java Hanoi.java K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16 Version: 23. Nov. 2015 Anwendung der Rekursion Rekursiv
Prof. Dr. Margarita Esponda
Analyse von Algorithmen Die O-Notation WS 2012/2013 Prof. Dr. Margarita Esponda Freie Universität Berlin 1 Korrekte und effiziente Lösung von Problemen Problem Wesentlicher Teil der Lösung eines Problems.
Repetitorium Informatik (Java)
Repetitorium Informatik (Java) Tag 6 Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Übersicht 1 Klassen und Objekte Objektorientierung Begrifflichkeiten Deklaration von Klassen Instanzmethoden/-variablen
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Dipl. Inform. Andreas Wilkens 1 Organisatorisches Freitag, 05. Mai 2006: keine Vorlesung! aber Praktikum von 08.00 11.30 Uhr (Gruppen E, F, G, H; Vortestat für Prototyp)
Praktische Informatik 1
Praktische Informatik 1 Imperative Programmierung und Objektorientierung Karsten Hölscher und Jan Peleska Wintersemester 2011/2012 Session 2 Programmierung Begriffe C/C++ Compiler: übersetzt Quellcode
Einleitung Typsystem Typisierung Zusammenfassung Literatur. Typisierung. Effiziente Programmierung. Thomas Schnieders
Typisierung Effiziente Programmierung Thomas Schnieders Fachbereich Informatik Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften Universität Hamburg 2018-04-26 Thomas Schnieders Typisierung 1
Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 12/13. Kapitel 3. Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable
1 Kapitel 3 Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable 2 Eine Datenstruktur besteht aus Grunddatentypen in Java einer Menge von Daten (Werten) charakteristischen Operationen Datenstrukturen werden mit einem
Verhalten. Def. und Nutzen von Verhalten. Pseudocode Schreibtischtest. Algorithmen
Verhalten Def. und Nutzen von Verhalten Algorithmen Pseudocode Schreibtischtest Verhalten & Pseudocode Das Verhalten beschreibt, wie sich die Datenstrukturen (Variablen) eines Programms verändern müssen,
Computeranwendung und Programmierung (CuP)
Computeranwendung und Programmierung (CuP) VO: Peter Auer (Informationstechnologie) UE: Norbert Seifter (Angewandet Mathematik) Organisatorisches (Vorlesung) Vorlesungszeiten Montag 11:15 12:45 Freitag
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Wintersemester 2012/13 1. Vorlesung Kapitel 1: Sortieren Prof. Dr. Alexander Wolff Lehrstuhl für Informatik I Das Problem Eingabe Gegeben: eine Folge A = a 1, a 2,..., a
Definition Ein Heap (priority queue) ist eine abstrakte Datenstruktur mit folgenden Kennzeichen:
HeapSort Allgemeines Sortieralgorithmen gehören zu den am häufigsten angewendeten Algorithmen in der Datenverarbeitung. Man hatte daher bereits früh ein großes Interesse an der Entwicklung möglichst effizienter
1 Abstrakte Datentypen
1 Abstrakte Datentypen Spezifiziere nur die Operationen! Verberge Details der Datenstruktur; der Implementierung der Operationen. == Information Hiding 1 Sinn: Verhindern illegaler Zugriffe auf die Datenstruktur;
Programmieren in C. Eine Einführung in die Programmiersprache C. Prof. Dr. Nikolaus Wulff
Programmieren in C Eine Einführung in die Programmiersprache C Prof. Dr. Nikolaus Wulff Agenda Elementare Einführung C Programm Syntax Datentypen, Variablen und Konstanten Operatoren und Ausdrücke Kontrollstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Laufzeitabschätzung
Algorithmen und Datenstrukturen Laufzeitabschätzung Matthias Teschner Graphische Datenverarbeitung Institut für Informatik Universität Freiburg SS 12 Lernziele der Vorlesung Algorithmen Sortieren, Suchen,
C++ - Einführung in die Programmiersprache Zeiger, Referenzen und Strukturen. Leibniz Universität IT Services Anja Aue
C++ - Einführung in die Programmiersprache Zeiger, Referenzen und Strukturen Leibniz Universität IT Services Anja Aue Zeiger (Pointer) Verweis auf eine Speicherstelle. Speicherung einer Speicheradresse.
Proseminar C-Programmierung. Strukturen. Von Marcel Lebek
Proseminar C-Programmierung Strukturen Von Marcel Lebek Index 1. Was sind Strukturen?...3 2. Padding 5 3. Vor- und Nachteile von Padding..8 4. Padding gering halten 9 5. Anwendungsgebiete von Strukturen.11
Konzepte der Programmiersprachen
Konzepte der Programmiersprachen Sommersemester 2010 4. Übungsblatt Besprechung am 9. Juli 2010 http://www.iste.uni-stuttgart.de/ps/lehre/ss2010/v_konzepte/ Aufgabe 4.1: Klassen in C ++ Das folgende C
Einheit Variablen in der Programmiersprache C Variablen-Modell, Variablen-Vereinbarungen
Einheit Variablen in der Programmiersprache C Variablen-Modell, Variablen-Vereinbarungen Kurs C/C++ Programmierung, WS 2008/2009 Dipl.Inform. R. Spurk Arbeitsgruppe Programmierung FR 6.2 Informatik R.
Welche Informatik-Kenntnisse bringen Sie mit?
Welche Informatik-Kenntnisse bringen Sie mit? So gehen Sie vor! Lösen Sie die Aufgaben der Reihe nach von 1 bis 20, ohne das Lösungsblatt zur Hilfe zu nehmen. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben nimmt
Sortieren II / HeapSort Heaps
Organisatorisches VL-07: Sortieren II: HeapSort (Datenstrukturen und Algorithmen, SS 2017) Vorlesung: Gerhard Woeginger (Zimmer 4024 im E1) Email: [email protected] Webseite: http://algo.rwth-aachen.de/lehre/ss17/dsa.php
Grundlagen der Informatik. Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny
Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny 2 Datenstrukturen 2.1 Einführung Syntax: Definition einer formalen Grammatik, um Regeln einer formalen Sprache (Programmiersprache) festzulegen.
Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II. Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann
Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann 1 Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann
Einführung in C. EDV1-04C-Einführung 1
Einführung in C 1 Helmut Erlenkötter C Programmieren von Anfang an Rowohlt Taschenbuch Verlag ISBN 3-4993 499-60074-9 19,90 DM http://www.erlenkoetter.de Walter Herglotz Das Einsteigerseminar C++ bhv Verlags
Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein May 4, 2015
Java Crashkurs Kim-Manuel Klein ([email protected]) May 4, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)
Martin Unold INFORMATIK. Geoinformatik und Vermessung
Wiederholung So sieht ein leeres Java-Programm aus public class Programmname { public static void main (String[] args) { // Hier stehen die Anweisungen Wiederholung Anweisungen durch Methodenaufrufe Ausgabe
Kapitel 10. Komplexität von Algorithmen und Sortieralgorithmen
Kapitel 10 Komplexität von Algorithmen und Sortieralgorithmen Arrays 1 Ziele Komplexität von Algorithmen bestimmen können (in Bezug auf Laufzeit und auf Speicherplatzbedarf) Sortieralgorithmen kennenlernen:
1. Der Begriff Informatik 2. Syntax und Semantik von Programmiersprachen - 1 -
1. Der Begriff Informatik 2. Syntax und Semantik von Programmiersprachen I.2. I.2. Grundlagen von von Programmiersprachen. - 1 - 1. Der Begriff Informatik "Informatik" = Kunstwort aus Information und Mathematik
1. Der Begriff Informatik 2. Syntax und Semantik von Programmiersprachen - 1 -
1. Der Begriff Informatik 2. Syntax und Semantik von Programmiersprachen I.2. I.2. Grundlagen von von Programmiersprachen. - 1 - 1. Der Begriff Informatik "Informatik" = Kunstwort aus Information und Mathematik
Algorithmen und Datenstrukturen 1. EINLEITUNG. Algorithmen und Datenstrukturen - Ma5hias Thimm 1
Algorithmen und Datenstrukturen 1. EINLEITUNG Algorithmen und Datenstrukturen - Ma5hias Thimm ([email protected]) 1 Allgemeines Einleitung Zu den Begriffen: Algorithmen und Datenstrukturen systematische
(08 - Einfache Sortierverfahren)
Vorlesung Informatik 2 Algorithmen und Datenstrukturen (08 - Einfache Sortierverfahren) Prof. Dr. Susanne Albers Sortieren Motivation, Einführung Datenbestände müssen sehr oft sortiert werden, etwa um
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWings und WiMas Wintersemester 2013/14
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWings und WiMas Wintersemester 2013/14 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 1 Dr. Lars Hildebrand Iman Kamehkhosh, Marcel Preuÿ, Henning Timm Übungsblatt 2
Kapitel 1: Informationsverarbeitung durch Programme
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Skript zur Vorlesung: Einführung in die Informatik: Systeme und Anwendungen Sommersemester 2009 Kapitel 1: Informationsverarbeitung
Wie kann man es verhindern das Rad immer wieder erneut erfinden zu müssen?
Generic Programming without Generics from JAVA5 Motivation Wie kann man es verhindern das Rad immer wieder erneut erfinden zu müssen? Ein Bespiel: sie haben bereits eine Klasse zur Multiplikation von Matrizen
Beispiel: Temperaturumwandlung. Imperative Programmierung. Schwerpunkte. 3. Grundlegende Sprachkonstruktionen imperativer Programme
Schwerpunkte 3. Grundlegende Sprachkonstruktionen imperativer Programme Java-Beispiele: Temperature.java Keyboard.java Imperative Programmierung Beispiel für ein Programm aus drei Komponenten Variable,
2.1 Fundamentale Typen
2. Elementare Typen 2.1 Fundamentale Typen C++ stellt die wichtigsten Datentypen mit passender Form der Abspeicherung und zugehörigen Rechenoperationen zur Verfügung : Boolscher Datentyp (bool) für logische
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 32 Einstieg in die Informatik mit Java Effizienz Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 32 1 Überblick: was ist Effizienz? 2 Landau-Symbole 3 Eier im Korb 4
Grundlagen und Konzepte von C Datenstrukturen
Grundlagen und Konzepte von C Datenstrukturen Ausarbeitung von Andreas Gadelmaier Proseminar C Grundlagen und Konzepte Arbeitsbereich Wissenschaftliches Rechnen Fachbereich Informatik Fakultät für Mathematik,
Schwerpunkte. Verkettete Listen. Verkettete Listen: 7. Verkettete Strukturen: Listen. Überblick und Grundprinzip. Vergleich: Arrays verkettete Listen
Schwerpunkte 7. Verkettete Strukturen: Listen Java-Beispiele: IntList.java List.java Stack1.java Vergleich: Arrays verkettete Listen Listenarten Implementation: - Pascal (C, C++): über Datenstrukturen
Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2
Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Inhalt dieser Einheit Variablen (Sinn und Aufgabe) Bezeichner Datentypen, Deklaration und Operationen Typenumwandlung (implizit/explizit) 2 Variablen
Grundlagen der Informatik I Einführung
Grundlagen der Informatik I Einführung Konzepte imperativer Programmierung : Six, H.W., 99 Themen der heutigen Veranstaltung 1. Informatik, Computer, Programmierung 2. Problem und Algorithmus 3. Programme
Elementare Datentypen in C++
Elementare Datentypen in C++ bool signed/unsigned char signed/unsigned short int signed/unsigned int signed/unsigned long int (signed/unsigned long long int) float double long double void enum char Der
1 Aufgabe: Computer-Aufbau
Hiermit bestätige ich, dass ich die Übungsleistungen als Voraussetzung für diese Klausur in folgender Übung erfüllt habe: Jahr: WS 2016/17 Übungsleiter: Alexander Syndikus Unterschrift: 1 Aufgabe: Computer-Aufbau
Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java
Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java 5.1 Elementare Anweisungen 5.1.1 Ausdrucksanweisung 5.1.2 Leere Anweisung 5.1.3 Blockanweisung 5.1.4 Variablendeklaration 5.2 Bedingungen 5.2.1
Algorithmen und Datenstrukturen Effizienz und Funktionenklassen
Algorithmen und Datenstrukturen Effizienz und Funktionenklassen Matthias Teschner Graphische Datenverarbeitung Institut für Informatik Universität Freiburg SS 12 Lernziele der Vorlesung Algorithmen Sortieren,
1 Einführung: Algorithmen. Algorithmen und Datenstrukturen WS 2012/13. Pro f. Dr. Sán do r Fe k e te
1 Einführung: Algorithmen Algorithmen und Datenstrukturen WS 2012/13 Pro f. Dr. Sán do r Fe k e te Literatur 1.1 Was ist ein Algorithmus? Ein Algorithmus ist eine aus endlich vielen Schritten bestehende
Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 1. Teil
MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++ 1. Teil 11. April 2012 Organisatorisches MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches
Martin Unold INFORMATIK. Geoinformatik und Vermessung
Zusammenfassung Was ist eine Programmiersprache? Eine Sprache, die Formal eindeutig in Maschinenbefehle übersetzbar ist Für Menschen einfacher verständlich ist als Bytecode Zur Formulierung von Datenstrukturen
C++ Teil 10. Sven Groß. 17. Dez IGPM, RWTH Aachen. Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil Dez / 14
C++ Teil 10 Sven Groß IGPM, RWTH Aachen 17. Dez 2014 Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 10 17. Dez 2014 1 / 14 Themen der letzten Vorlesung Objektorientierung und Klassen Attribute / Datenelemente
Inhalt. 4.5 Arbeit mit Zeigern (engl. Pointer)
Inhalt Inhalt: 4. Programmiersprache C 4.1 Programmaufbau in C 4.2 Basisdatentypen und einfache Anweisungen 4.3 Steuerfluss-Konstrukte 4.4 Arbeit mit indizierten Größen (Felder) 4.5 Arbeit mit Zeigern
JAVA-Datentypen und deren Wertebereich
Folge 8 Variablen & Operatoren JAVA 8.1 Variablen JAVA nutzt zum Ablegen (Zwischenspeichern) von Daten Variablen. (Dies funktioniert wie beim Taschenrechner. Dort können Sie mit der Taste eine Zahl zwischenspeichern).
Programmieren in Java -Eingangstest-
Programmieren in Java -Eingangstest- Nummer: 1. Studiengang: Informatik B.Sc. Informatik M.Sc. ESE B.Sc. ESE M.Sc. Sonstiges: Fachsemester: Bitte Fragen, die Sie nicht beantworten können unbedingt mit
Algorithmen zur Datenanalyse in C++
Algorithmen zur Datenanalyse in C++ Hartmut Stadie 16.04.2012 Algorithmen zur Datenanalyse in C++ Hartmut Stadie 1/ 39 Einführung Datentypen Operatoren Anweisungssyntax Algorithmen zur Datenanalyse in
Unterlagen. CPP-Uebungen-08/
Unterlagen http://projects.eml.org/bcb/people/ralph/ CPP-Uebungen-08/ http://www.katjawegner.de/lectures.html Kommentare in C++ #include /* Dies ist ein langer Kommentar, der über zwei Zeilen
Einführung in die Programmierung mit VBA
Einführung in die Programmierung mit VBA Vorlesung vom 07. November 2016 Birger Krägelin Inhalt Vom Algorithmus zum Programm Programmiersprachen Programmieren mit VBA in Excel Datentypen und Variablen
Einführung in die Programmierung
: Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2009/0 : Technik vs. Iteration Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund 2 Definition (einfache,
Prinzipien der objektorientierten Programmierung (OOP)
Die Ziele der OOP sind: - bessere Warbarkeit - Wiederverwendbarkeit 1.) Datenkapselung Prinzipien der objektorientierten Programmierung (OOP) Komplexe Datenstrukturen (wie zb ein Stack) werden vom Anwendungsprogramm
Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein ([email protected].
Java Crashkurs Kim-Manuel Klein ([email protected]) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)
