Jahre Schneidemühl 2013
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- Jesko Lang
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1 Partnerstadt Cuxhaven Schneidemühl Jahre Schneidemühl 2013 Herausgeber: Heimatkreis Schneidemühl e.v. 8. Jahrgang, 3. Ausgabe Mai/Juni 2013 Letzte Aufforderung für alle säumigen HB - Zahler!
2 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 2 Herzliche Einladung nach Cuxhaven 2013! Liebe Heimatfreundinnen, liebe Heimatfreunde, treue S c h n e i d e m ü h l e r Heimatbriefleser, zum 31. Bundes-, Patenschafts- und Freundschaftstreffen des Heimatkreises Schneidemühl e.v., der Patenstadt Cuxhaven und der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Schneidemühl (DSKG - Deutsche Minderheit in Pila) möchte Sie der Vorstand mit Ihren Kindern, Enkelkindern, Angehörigen und Freunden zahlreich nach Cuxhaven vom 29. August bis zum 2. September 2013 ganz herzlich in unsere Patenstadt einladen. Anlässlich des 500. Jahres der Stadtgründung von Schneidemühl erwartet Sie ein attraktives, abwechslungsreiches Programm. Besonders wichtig werden dabei die Gespräche mit den zahlreich anreisenden Deutschen und Polen aus Pila sein. Bekennen Sie Ihre treue Liebe sowie unzertrennbare Verbundenheit zu Pommern und Schneidemühl. Kommen Sie zahlreich! Nur so können wir den Fortbestand des Heimatkreises und unserer Schneidemühler Heimatstube sichern! Mit freundlichen Grüßen Eine gute Reise an die Nordsee, in die Stadt der Alten Liebe wünscht Ihr Vorsitzender Paul Emanuel Nowacki Jung gefreit - nie bereut Der Heimatkreis gratuliert dem Schneidemühler Heimatfreund Paul-Otto Kalinowski und seiner Frau, Hedwig Eva, geb. Hecht, zum 70. Hochzeitstag, den sie hoch geehrt am 3. Februar 2013 im Kreise ihrer Familie in Dachau in bester Gesundheit feiern konnten. Pommern werden alt! Eine Hoffnung für alle noch in Schneidemühl geborenen Heimatfreunde! Das Bild zeigt das rüstige Gnadenhochzeits-Paar am 70. Jubiläumstag mit der stellvertretenden Landrätin Eva Rehm und dem Dachauer Oberbürgermeister Peter Bürgel. seine Mutter zu Besuch in Berlin weilte. Nach der optimalen Krankenhausbetreuung in der Reichshauptstadt konnte seine Mutter Flora mit ihrem Paulchen bald wieder nach Schneidemühl reisen, so dass aus dem gebürtigen Berliner doch noch ein Schneidemühler Jung wurde. Da sein Vater schon 1925 früh verstarb, führte sein Stiefvater, Gustav Kuck, den Friseursalon unter dem Namen des Vaters weiter. Hausbesitzer war der Schumachermeister Fritz, der dort auch seine Werkstatt hatte. Der Jubilar besuchte die gegenüberliegende III. Gemeindeschule, zusammen mit unserem Heimatfreund Erwin Tonn. (Über diese interessante Klassen-Chronik wird demnächst Näheres zu erfahren sein.) Paul wurde am in Berlin als Sohn des Schneidemühler Friseurmeisters Paul Kalinowski, der sein Geschäft in der Bromberger Str. 52 betrieb, geboren. Es war eine Frühgeburt, da Nach dem Arbeitsdienst arbeitete Paul-Otto bis Ende Januar 1941 in der Familienunterhaltsabteilung der Stadtverwaltung in der Königsstraße. Am 4. Februar dann Einberufung zum L.N.-Regiment (Luft-Nachrichten) nach Potsdam. Schon im Sommer wurde der junge Soldat - zuerst Gefreiter, dann Unteroffizier - als Ausbilder zum Wehrertüchtigungslager Berdenwinkel am Frischen Haff der Ostsee abkommandiert. Seine vielfältigen organisatorischen Aufgaben, z.b. Fuhrpark, Wäschewechsel, etc. führten ihn oft zur Kommandantur nach Danzig, wobei er auch Besorgungen in der Apotheke des Nachbarorts
3 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 3 Stutthof zu erledigen hatte. Hier erblickte er das dort beschäftigte junge, hübsche Mädchen Hedwig Hecht. Wie er mir am 7. April 2013 aus Dachau schrieb, sprang der Funke sofort über! Der gut aussehende, mit den Tugenden Zuvorkommenheit, Freundlichkeit, ausgezeichnete junge Unteroffizier Paul O. Kalinowski verliebte sich hoffnungslos. Es war wohl gegenseitig, denn noch im gleichen Jahr wurde am 20. Dezember 1942, seinem 21. Geburtstag, in Schneidemühl Verlobung gefeiert. Seine Braut, Hedwig Eva, war aus Litzmannstadt (Lodz), wo sie bei der Hauptpost arbeitete, angereist. Im Januar 1943 wurde Paul an die Front nach Russland abkommandiert. Ein kurzer Aufschub war ihm durch seinen Antrag auf Heiratsurlaub noch möglich. Damals glaubte die politische und militärische Führung noch an den Endsieg und wollte die Soldaten bei Laune halten. Am 3. Februar 1943 konnte nach Erledigung vieler Formalitäten - Verlobte aus Danzig! - noch eine schöne Hochzeit im Kreis der Familie gefeiert werden. Die Abkommandierung an die Ostfront war nach dem einwöchigen Hochzeitsurlaub wohl unter den Tisch gefallen, so dass zunächst Einsätze in Holland, Frankreich und Belgien folgten. Anfang Juni 1944 dann doch Abstellung nach Russland, wo unser Heimatfreund infolge der desorganisiert nach rückwärts flutenden deutschen Armee schon am 13. Juni 1944 in russische Gefangenschaft geriet, die er dank seiner guten Konstitution bis zum 6. Dezember 1949, als er nach Übergabe an die Amerikaner in Hof-Maschendorf (Bayern) entlassen wurde, überlebt hatte. Endlich konnte er seine Frau wieder in die Arme schließen. Seine Mutter, Flora Kuck, floh im Januar 1945 mit den Schwiegereltern aus Schneidemühl. Die Flucht über Berlin, danach Sachsen, endete in Gosheim/Schwaben, wohin der Stiefvater aus amerikanischer Gefangenschaft schon im Sommer 1945 entlassen wurde. Seine Frau floh in diesem eiskalten Winter vor der anstürmenden Roten Armee aus Litzmannstadt, dem heute polnischen Lodz, mit den bekannten großen Transportproblemen und sonstigen Schwierigkeiten, nach Westen. Sie strandete in Dachau, wo sie zunächst als Katechetin im Evangelischen Pfarramt arbeitete. Erste Postkontakte waren auf Umwegen erst 1947 aus dem russischen Lager möglich. Alle dankten Gott, waren hoch erfreut, dass der als vermisst gemeldete Sohn und Ehemann noch lebte. Nach siebenmonatiger Arbeitslosigkeit in Dachau bekam Paul-Otto endlich Arbeit als Kaufmännischer Angestellter bei einem Bauunternehmen, dem er 33 Jahre die Treue hielt. Im September 1953 konnte das Ehepaar im Sozialen Wohnungsbau mit sehr viel Eigenleistung mit dem Bau einer Doppelhaushälfte beginnen (Karlsbader Ring 87, 806 Dachau). Seine Eltern konnten schon Weihnachten einziehen, die kleine Familie Kalinowski, denn im September 1952 wurde die Tochter Margot geboren, erst im April Anfang Dezember 1954 erblickte dann die zweite Tochter Helga das Licht der Welt. Kinderlachen erfüllte von nun an das Haus. Tüchtige Schwiegersöhne kamen dazu. Tochter Margot hat eine Tochter (schon verheiratet) und einen Sohn. Helga hat einen Sohn. Zum Abschluss schreibt Heimatfreund Paul-Otto Kalinowski: Festes Zusammenhalten hat und ist bei uns Tradition. Wir wünschen, dass die Familie mit den Eltern und Opa Paul, Omi Hedwig, noch viele Jahre des gemeinsamen Glücks in guter Gesundheit erleben kann. Ad multos annos! Prof. Dr. med. Paul E. Nowacki Vorsitzender Heimatkreis Schneidemühl e.v.
4 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 4 4. März Jahre Magdeburger Stadtrecht für Snydemole / Pila / Schneidemühl - Polen feiert! Diesen politischen Schachzug der Pilaner Entscheidungsträger muss man neidlos anerkennen! Am 4. März 2013 wurde Polens Staatspräsident, Bronislaw Komorowski, die Ehrenbürgerschaft Pilas - und letztlich damit auch Schneidemühls - verliehen. Der Stadtpräsident von Pila, Piotr Glowski, mit dem von ihm vorgeschlagenen Ehrenbürger 2013, dem polnischen Staatspräsidenten Bronislaw Komorowski Seit der erstmaligen Verleihung im Jahr 2000 an Roman Zaranek erhielten 14 weitere polnische Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft diese ehrenvolle Auszeichnung der Stadt. Bronislaw Komorowski wurde am 4. Juni 1952 in Obornikach Slaskich (deutsch: Obernigk) geboren und war von für den Landkreis (Wojewodschaft) von Pila verantwortlich. Danach wurde er für die Demokratische Partei ins Polnische Parlament - Sejm (Unterhaus) und (Oberhaus) - gewählt. Diese Verleihung an den Präsidenten der Volksrepublik Polens, der seit dem 6. August 2010 im Amt ist, verlieh der Stadt während der Festtage zum 500-jährigen Bestehen landesweite Aufmerksamkeit in der Presse und im Fernsehen. Auch die führenden Zeitungen Pilas, PILSKI und tygodnik nowy - erscheinen leider nur zweimal wöchentlich; für eine deutsche Stadt dieser Größe unvorstellbar! - berichteten ausführlich über die Feierlichkeiten. Da PILSKI aber auch zahlreiche Ansichten des schönen Schneidemühl vor der Eroberung zeigte, wie z.b. den Bahnhof, den Neuen Markt mit der Evangelischen Kirche, die Lutherkirche mit der alten Holzbrücke - später Karl-Krause-Brücke - über die Küddow, die evangelische Johanneskirche mit den Häusern an der Ecke Albrecht-Bismarckstraße u.a., weckten diese positive Erinnerungen an meine Geburtsstadt, welche ich im Sommer barfuß in den Jahren 1939 bis 1944 im 6. bis 11. Lebensjahr umfassend belaufen und erobert hatte. Wehmut schlich sich dagegen ins Herz beim Anblick der 1619 von Königin Constanze erbauten Katholischen Johanneskirche, die nun mit abgeschossenen Spitzen in einem Trümmerfeld, aber noch mit gut erhaltenem Pfarrhaus, die PILSKI gleich auf Seite 2 der Ausgabe vom 5. März 2013 mit umfassendem Text auf einer halben Seite präsentierte. Hier hatten meine Mutter und ich im stets vollen Gotteshaus, besonders zu den abendlichen Mai-Andachten im Krieg, für das Überleben der Väter und Söhne gebetet. Im Pfarrhaus sollte mir die biblische Geschichte und der Katechismus im Kommunions-Unterricht durch einen strengen Vikar nähergebracht werden. Da ich durch eifriges Lesen fast alles schon konnte, vorlaut war, trafen mich rügende Blicke und Ordnungsrufe. Die Höchststrafe sollte aber noch folgen! Als meine Mutter mit ihrem ausgeputzten Sohn 1944 zur 1. Heiligen Kommunion erschien, teilte der Geistliche ihr mit, ich sei nicht zugelassen! So erlebte ich die Heilige Kommunion erst nach Kriegsende in der extrem kleinen Katholischen Kirche in Stendal Mein Vater hatte uns, aus der Kriegsgefangenschaft entlassen, einen Tag vorher in einem zwölf Quadratmeter großen Flüchtlingszimmer in der Bismarckstraße 44 bei einem wohlhabenden Ackerbauern gefunden. Doch nun zurück zum eigentlichen Grund meiner Autoreise - diesmal ohne in Berlin angefahren worden zu sein! - bei herrlichem Sonnenschein am 1. März über die gut ausgebaute 11 durch Küstrin, Landsberg, Deutsch-Krone und dann über die Straße Nr. 10 Richtung Bromberg (Bydgoszcz) - man muss sich schon auskennen, denn erst am Ortsausgang von Walcz der Hinweis auf Pila, die alte Konkurrenz! - nach der ein halbes Jahrtausend alten Stadt Schneidemühl. Urkundlich wird Schneidemühl aber schon im Jahr 1456 mit den Namen Snydemole und Pyla in einem Briefwechsel zwischen Kurfürst Friedrich II. und dem polnischen Generalstarost Lukas Gorka erwähnt (A. KUTZ 1933; Ein Händedruck mit Schneidemühl ). Die Stadt war bis 1480 im Besitz der adligen Familie Opalinski und geriet dann unter die Herrschaft des polnischen Königs Kasimir IV.
5 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 5 Mit der Posener Beurkundung und dem Siegel von SIGISMUNDUS REX sowie dem Wappen mit dem Springenden Hirsch auf grünem bewaldeten Grund und oben abgeschlossen durch eine Mauer mit Wehrtürmen vom 4. März 1513 verlieh Sigesmund I., von Gottes Gnaden Erbkönig von Polen der Stadt Schneidemühl/Pila das deutsche Magdeburger Stadtrecht. Über die weitere historische Entwicklung der Stadt bis zur 85-prozentigen Zerstörung im Januar/Februar 1945 durch die Kämpfe der angreifenden Roten Armee und verteidigenden deutschen Wehrmacht mit Volkssturm/Hitlerjungen wird der Schneidemühler Heimatbrief in einer der nächsten Ausgaben 2013 berichten. Nur so viel schon vorab: 1518 wurden Stadt und Ländereien Lehnsitz des Grafengeschlechts der Gorka schenkte König Johann Sigismund III. die Stadt mit der Starostei Usch seiner Gemahlin Constanzia, einer habsburgischen Prinzessin. Erst seit dieser Schenkung trägt der Wappenhirsch seine imponierende Krone, die von den Polen, welchen Pommern bis zur Oder-Neiße- Grenze von den Siegermächten Sowjetunion, USA und Großbritannien zugesprochen wurde, nach 1945 sofort abgeschlagen wurde. Nur am Wappen des Krankenhauses am Stadtberg und über dem Durchgang von der Moltke- zur Bismarck-Straße, dem Polnischen Korridor strahlt der Hirsch weiter mit seiner Krone. Die Königin Constanzia prägte durch ihre klugen Pläne, nicht zuletzt auch durch den Bau der Johanneskirche 1619, die weitere Stadtentwicklung. Nach der ersten Teilung Polens 1772 wurde die polnische Stadt an Preußen übergeben. Damals waren fast die Hälfte der Einwohner von Polen (Zählung 1774). Wenige Jahre später (1807) wurde Schneidemühl wieder polnisch und vom Herzogtum Warschau regiert, um einige Jahre später wieder deutsch zu werden. Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Prägung der Stadt immer deutscher, so dass der Anteil der polnischen Bevölkerung unter fünf Prozent sank, von ca Einwohnern in dieser Zeit. Vielen HeimatfreundenInnen fällt es auch heute immer noch schwer zu akzeptieren und sich von der falschen Vorstellung zu befreien, dass mit dem Verlust der Geburtsstadt Schneidemühl als Folge des II. Weltkrieges eine auch historisch immer preußisch/deutsch gewachsene Stadt an Polen verloren wurde. Tatsächlich hat diese Grenzstadt an den wechselnden politisch-historisch auferlegten Trennungslinien zwischen Germanen und Slawen, Deutschen und Polen schon seit der ersten Erwähnung im 15. Jahrhundert und erst recht seit dem historischen Datum der Verleihung des Magdeburger Stadtrechtes am 4. März 1513 gemeinsame deutsch-polnische Wurzeln. Die dominante preußisch-deutsche Prägung im 19. Jahrhundert bis zur Eroberung durch die Rote Armee im Februar 1945 hat den Blick der Schneidemühler auf die Jahrhunderte davor mit dem Zusammenleben von Polen und Deutschen getrübt. So können auch wir stolz auf die 500-jährige Geschichte von Schneidemühl zurückblicken und sollten die gebührende Anerkennung der jetzt polnischen Bevölkerung von Pila und ihren verantwortlichen Stadt- und Landespolitikern für ihre Leistungen zu den Feiern im Jubiläumsjahr 2013 zusprechen. Zu den Zeiten, als sich die Nato und die Warschauer-Pakt-Staaten mit Polen an der Ostgrenze der DDR, der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone, wäre eine Einladung des Vorsitzenden des Heimatkreises Schneidemühl e.v. zu den Gedenkveranstaltungen zum 500-jährigen Bestehen von Pila nicht denkbar gewesen. Als am 9. November 1989 durch den Aufstand der Ostdeutschen nach den Massendemonstrationen in den Großstädten für Freiheit mit der Losung: Wir sind das Volk, gestützt auf den polnischen Freiheitskampf der Solidarnosc mit Lech Walesa an der Spitze, die Berliner Mauer gestürmt wurde, brach eine neue Zeit in Europa an. Aber in diesen November-Tagen des Jahres 1989 brannte schon die Lunte zur Entfachung eines III. Weltkrieges, der sich wieder auf deutschem und polnischem Boden endgültig vernichtend ausgetobt hätte. Es war in diesen Tagen der berühmte Schneidemühler Sohn, unser Heimatfreund Wolfgang Altenburg, der als Panzergeneral und Oberbefehlshaber der Nato die Verhandlungen in Moskau mit den Kreml-Verantwortlichen, vor allem mit dem deutschfreundlichen Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), Michael Gorbatschow, führte und den Krieg bannte, den Frieden sicherte. Die weitere politische Entwicklung mit der Aufnahme Polens in die Europäische Union, sowie die großartige Aufbauhilfe für das Land, - dem die Deutsche Wehrmacht zusammen mit den
6 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 6 Nazi-Verbänden SS, SA u.a. durch Hitlers Befehl zum Überfall am 1. September 1939 so viel Leid und Zerstörung zufügten -, vor allem auch durch die Bundesrepublik Deutschland und die EU, ist bekannt. Schmerzlich wurden wir durch das Betrachten des ZDF-Dreiteilers Unsere Mütter, unsere Väter vor einigen Tagen an diese grauenvolle Zeit, die letztlich auch zur 85-prozentigen Zerstörung der schönen Stadt Schneidemühl und zum Verlust derselben führte, daran erinnert. Es war deshalb eine besondere Freude für mich, aber auch eine Anerkennung für den Heimatkreis Schneidemühl mit seinem jahrelangen Einsatz für Aussöhnung, Freundschaft und Frieden mit den Polen, mit den Bewohnern von Pila, als wir die Einladung zur feierlichen Sitzung des Stadtrates am 4. März 2013 aus Anlass des 500. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte (1513) erhielten. Bei der Ankunft im Hotel GROMADA am 1. April wurde mir darüber hinaus auch die ehrenvolle Einladung zur GALA des Prezydenta Miasta Pily, Piotr Glowski, am 2. April im ehemaligen Stadttheater, dem Dom Kultury oder auch Teatrze Miejskim, auf dem Danziger Platz, pl. Staszica 1, überreicht. Der Stadtpräsident und sein Team hatten zu einer glanzvollen Veranstaltung geladen, zu der das Jugendorchester der Stadt mit Musikstücken im Sound von Glenn Miller und Kurt Edelhagen für Stimmung sorgte. Im Stile einer Grand Prix -Veranstaltung wurden an die Sieger aus den Gruppen Kulturschaffende, Ärzte, Architekten, Sportler, Wirtschaftsbetriebe, soziale Einrichtungen u.a. wertvolle Pokale - eine antike Figur mit erhobenen vogelflügelgeschmückten Armen - und an die Unterlegenen Urkunden auf der Bühne überreicht. Gekonnt, humorvoll und dynamisch, moderierte die attraktive Maria Niklinska mit dem eleganten, jugendlichen Tomasz Kammel die Vorstellung der jeweiligen KandidatenInnen auf Videopräsentationen, so dass man einen guten Überblick über die gesellschaftlichen, sportlichen und wirtschaftlichen Fortschritte in Pila erhielt. Der Gewinner wurde dann mit Spannung im Saal nach Eröffnen eines hereingetragenen Umschlags von den Moderatoren verkündet und vom Stadtpräsidenten ausgezeichnet. Bei den Ärzten war es der Direktor des neu gestalteten Krankenhauses am Stadtberg, Dr. med. Zygmunt Malinowski, der stolz die modernsten medizinischen Geräte, u.a. einen Computer-Tomographen, präsentierte. Der Architekt Lech Wojtasik stellte die Erhaltungsarbeiten am Bahnhof und den geplanten Aufbau vor, wobei wohl der Glanz des alten Schneidemühler Bahnhofs mit seinem eindrucksvollen Wartesaal I. Klasse nicht mehr erreicht werden wird. Heute auch nicht sinnvoll, aber die Erinnerung an diesen Schicksalsort in friedlichen Zeiten und im Chaos der Flucht im Januar 1945 bleibt uns. Bei den Sportlern und Mannschaften hatte der erfolgreiche polnische Boxer Pawel Piotrowski die Nase vorn. Mit großer Anerkennung konnte ich, als früherer Leistungssportler von Lokomotive Stendal und nach meiner Flucht 1957 beim SC Charlottenburg in West-Berlin, die Fortschritte des Spitzen- und Breitensports in Pila betrachten. Besonders die Speedwayfahrer und Volley- Ballspielerinnen verkörpern internationale Klasse. Der jährliche Halbmarathon, gesponsert von Philipps Lighting, durch die Stadt ist eine Werbung für diese. Mit den Fragen der TeilnehmerInnen: Was war hier früher?, wird dann doch an das deutsche Schneidemühl erinnert. Über die GALA Najlepsi dostali SYRIUSZA des Präsidenten und die weiteren Ausgezeichneten hat die Zeitung tygodnik nowy am 5. März 2013 ausführlich und mit zahlreichen Farbbildern berichtet. Zum Abschluss wurde der Saal dann gerockt. Der in Polen sehr populäre Sänger Janusz Szrom mit seiner Band avancierte zum Höhepunkt der GALA. Für mich war es eine besondere Freude, dass der Künstler sich mit mir beim anschließenden Empfang in den oberen Theaterräumen, wo die Ehrengäste mit auserlesenen Gerichten der polnischen Küche verwöhnt wurden, längere Zeit unterhielt, so dass er auch etwas aus früheren Zeiten der Stadt erfuhr. Bei Gesprächen in der Stadt mit intelligenten jüngeren Einwohnern - Verständigung in Englisch, Russisch, aber auch in Deutsch war für die Polen möglich, für mich leider nicht in Polnisch - stieß ich auf allgemeine Unwissenheit über Schneidemühl, aber auch zur historischen Entwicklung im Rahmen des 500. Jahrestages der Stadtgründung. Diesbezügliche Plakate habe ich in der Stadt nicht gesehen. Lediglich auf einem Fahrradständer war seitlich ins Metall PILA 500 Miasto Pila eingestanzt. Dagegen hatte Maria Bochan, die Vorsitzende der polnischen Gesellschaft der Freunde der Stadt Pila in ihren Büro-Schaufenstern der Ul. Stalingradu (früher Friedrichstraße) großflächig auf die Stadtgeschichte, sogar mit dem Abdruck der Stadtrechte-Urkunde vom 4. März 1513 hingewiesen.
7 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 7 Am Sonntag, den 3. März, reisten dann die Vertreter der Partnerstädte aus Cuxhaven, dem russischen Kronstadt bei St. Petersburg und der östlich vor Moskau gelegenen Wirtschaftsregion Dmitrov im Hotel Gromada an. Der Vertreter der Patenstadt Schwerin erschien leider erst am Abend des Festaktes. Die Veranstaltungs-Inspektorin des Magistrats, die gut deutsch sprechende Danuta Nowak- Boguslawska, hatte nicht nur den Ablauf der zentralen Veranstaltungen mit ihrem dynamischen, freundlichen Organisationstalent im Griff, sondern auch ein interessantes Besuchsprogramm für die Gäste vorbereitet. Der Vorsitzende des Stadtparlaments von Pila, Rafal Zdzierela, begrüßt diedelegation en der Partnerstädte im Restaurant Tarcza. Daneben die Organisationsbeauftragte Danuta Nowak-Boguslawska. Am hochmodernen Sportschießzentrum Tarcza erwarteten uns die Verantwortlichen des Schützenvereins von Pila an den mit Computer ausgestatteten 20 Schießständen, auf denen die Trefferposition des Sportlers angezeigt und ausgedruckt werden kann. Die Zuschauer können die Wettkämpfe von einer kleinen Tribüne auf Großbildmonitoren hinter jeder Schießbahn verfolgen. Wer sollte nun als Erster schießen? Einstimmig: Der Professor. Blamieren wollte ich mich ja nicht und so gelang mit voller Konzentration mit dem Luftgewehr freihändig stehend ein Glücksschuss - eine Zehn. In der sicheren Kenntnis, dass sich dies nicht wiederholen wird, verzichtete ich auf weitere Versuche. Von den anderen Anwesenden erwiesen sich die beiden Vertreterinnen aus Russland äußerst treffsicher. Anschließend hatte der Vorsitzende des Stadtrates, Rafal Zdzierela, zum Abendessen in das im Jagdstil vornehm eingerichteten Restaurant Tarcza eingeladen. Durch die Anwesenheit von Dolmetscherinnen für Deutsch, Russisch und durch die Gesprächslenkung durch Danuta kam es nach den offiziellen Ansprachen des Vorsitzenden, der Partnerstädte und des Heimatkreises Schneidemühl mit der Übergabe von Gastgeschenken zu einem angeregten Erfahrungsaustausch über die Städte, sowie Schneidemühl vor dem Krieg. Am Abend fand dann in der Bar vom Hotel Gromada beim Absacker ein für den Heimatkreis nützliches Kennenlernen, sowie ein Gedankenaustausch mit den jetzt politisch Verantwortlichen unserer Patenstadt Cuxhaven, dem seit November 2011 amtierenden Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch und dem Ratsvorsitzenden Gerd Raulff statt. Diese hatten mit ihrem Fahrer schon eine sieben Stunden lange, ermüdende Autofahrt von Cuxhaven über Magdeburg, Frankfurt/Oder, Posen und danach die 110 km lange Landstraße Nr. 11 bis nach Pila hinter sich, so dass sie gerade noch pünktlich ins Centrum Strzelectwa Sportowego TARCZA wpile in die Al. Powstancow Wielkopolskich 182, der früheren Krojanker Straße, von Danuta gebracht wurden. Als Rumänien- Deutscher hat Dr. Getsch großes Verständnis für uns Heimatverlustige, so dass er spontan für das Treffen im August 2013 in Cuxhaven das Schloss Ritzebüttel als zentralen Empfangsort am Freitag, den 30. August von 11:00 bis 14:00 Uhr zur Verfügung gestellt hat. Vor dem Menü im Tarcza der Cuxhavener Ratsvorsitzende Gerd Raulff, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch, Prof. Dr. Paul E. Nowacki, russische Delegierte aus Kronstadt bei St. Petersburg. Am Montag, den 4. März, erwartete die Delegationen ein umfassendes Besichtigungsprogramm, welches mit einem gemeinsamen Frühstück mit dem Stadtpräsidenten im Hotel begann. Danach wurde das Erhebungszentrum für Ältere Menschen und Behinderte, das MIEJSKI OSRODEK POMOCY SPOLECZNEJ wpile in der Ul. Bohaterow Stalingradu 23, der früheren Friedrichstraße, besucht. Der bei der Eroberung nicht zerstörte Gebäudekomplex wurde innen und außen aufwendig renoviert und präsentierte sich bei herrlichem Sonnenschein - das Plus der Delegationen, denn die Gastgeber glaubten, dass wir das schöne Wetter zu den Feierlichkeiten mitgebracht
8 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 8 hätten - in Hellblau und Weiß, so eindrucksvoll wie seinerzeit in Schneidemühl. Die Leitung und älteren Damen, darunter auch die deutschstämmige, deutsch sprechende Irena Mianowicz, deren Oma Balbine Fröhlich in Schneidemühl 1945 zurück blieb, empfingen die Russen und Deutschen freundlich mit Kaffee und Kuchen. Beeindruckend waren die weiteren Betreuungsräume, Mal- und Bastelstuben, Gymnastik- und Sportbereiche mit altersgerechten modernsten Fitness-Geräten, überall mit geschäftigen, fröhlichen Alten, die uns viele Fragen stellten. Eine Gruppe beschäftigte sich mit Stadtansichten des unzerstörten Schneidemühl und freute sich über meine Detailerklärungen. Über diese auch für die Bundesrepublik vorbildliche Soziale Einrichtung für mehr als 400 ältere Damen werde ich noch einmal gesondert berichten. Moderne Fitnessgeräte im Seniorenzentrum. Anschließend wurde der Freundschaftsstein Schneidemühl - Pila - Cuxhaven am nahe gelegenen Eingang des Stadtparks besichtigt, ehe wir mit einem supermodernen Mercedes-Kleinbus zum Muzeum Stanislawa Staszica wpile in die Ul. Browama 18, früher Brauerstraße, gegenüber der Evangelischen Lutherkirche gefahren wurden. Das Museum Stanislaw Staszic wird in Pila zu Recht mit großem Stolz schon seit 1951 in dem ehemaligen Wohnhaus von Stanislaw Staszic ( ) den Besuchern aus Polen und dem Ausland präsentiert. Er wurde als Sohn des Pilaner Bürgermeisters Staszic, ein berühmter Schriftsteller und Naturforscher, geboren. Seine Heimatstadt hat er früh verlassen und kehrte nie zurück hat Stanislaw in Poznan das Priesterseminar absolviert. Von hat er Naturwissenschaften im College Royal in Paris studiert. Zahlreiche politische Schriften, Reformvorschläge zur Staatsentwicklung als Mitglied des polnischen Sejms, Studien über die Geologie der Karpaten und anderer Gebirge Polens festigten seinen Ruhm wurde er Staatsminister, gehörte zu den Gründern der Warschauer Universität und war als Direktor der Industrie und Künste auch Inaugurator der Bergbauakademie in Kielce. Der Museumsdirektor Josef Olejniczak zeigte den Delegationen das historisch möblierte Museum mit interessanten Exponaten von St. Staszic - Gemälde, Orden, Urkunden, Bücher, Land- und Geographiekarten u.a. Der junge Historiker, Maciej Usurski, führte uns auf der Basis eines Power-Point-Vortrages mit postalischen Raritäten (Postkarten) aus dem Ende des 19. Jahrhunderts bis 1944 in das alte, unzerstörte Schneidemühl. Übersetzter (Deutsch-Dolmetscher P. Denisoff vom Magistrat; Polnisch in Russisch) machten den Vortrag zu einem eindrucksvollen Schneidemühler-Nostalgie-Erlebnis. Die russischen Vertreter der Partnerstädte schauten etwas betroffen, obwohl sie ja auch nichts für die Zerstörungen durch ihre Armee 1945 können! So war es gut, dass die Stimmung sich beim Mittagessen im nahe gelegenen modernst im Westernstil umgebauten Mühlenrestaurant, dem Molino, in Erwartung der abendlichen Feier erhellte. Mit der Heiligen Messe um 17:00 Uhr in der Familienkirche gedachten die Gläubigen mit dem Stadtpräsidenten, den Parlamentariern, ihren Familien in der festlich geschmückten Kirche mit zahlreichen Fahnen haltenden jungen Frauen und Männern des 500. Jahrestages der Stadtgründung. Mit dem besonderen polnisch-katholischen Pomp zelebrierte der Bischof Edwarda Dajczaka die Messe mit den inbrünstigen Gesängen, Gebeten der Anwesenden. Ich wurde an meine Ministrantenzeit noch Anfang Januar 1945 in der Familienkirche erinnert. Die kirchlichen Zeremonien zogen sich in die Länge, so dass die Festliche Sitzung des Stadtrats unter der Leitung des mit seiner Amtskette herausgehobenen Vorsitzenden Rafal Zdzierela im voll besetzten Theatersaal deutlich später als 18:30 Uhr anfing. Für uns als deutsche und russische Gäste gab es über Kopfhörer Simultanübersetzungen aus dem Polnischen. Nach dem Einmarsch von Fahnenträgern durch Kriegsveteranen und Jugendlichen erschien der Marktsprecher Stanislaw Dabek im mittelalterlichen Gewand und verlas die Gründungsurkunde der Stadt vom 4. März Übrigens erhielt diese als Rolle mit Siegel jeder Besucher am Ende des Festaktes. Im Mittelpunkt stand natürlich die Verleihung
9 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 9 der Ehrenbürgerschaft für den Staatspräsidenten Polens, Bronislaw Komorowski, welche der Stadtpräsident Piotr Glowski in seiner Ansprache eindrucksvoll begründete. Da der Präsident nicht nach Pila kommen konnte, nahm sein Staatssekretär die Ehrung entgegen. Es folgten Ansprachen von Ministern aus Warschau, regionalen Politikern und Vertretern von Parteien aus dem Stadtparlament. Kein Unterschied zu ähnlichen Zeremonien in der Bundesrepublik Deutschland! Zwischendurch ließ der Vorsitzende weitere Punkte, wie bei einer normalen Parlamentssitzung, abhandeln. Endlich - es war schon nach 21:00 Uhr, das Ende war für 20:30 Uhr vorgesehen - konnten die Delegierten der Partnerstädte ihre Grußworte sprechen. Zuerst Dr. Getsch, der als Gastgeschenk die in Glas eingravierte Kugelbake überreichte. Der Schweriner Vertreter überbrachte ein Buchgeschenk über das mehr als 800-jährige Jubiläum seiner Stadt. Eigentlich hätten jetzt die Delegierten der russischen Partnerstädte das mit dem Wappen Pilas dekorierte Podium betreten müssen. Sie verzichteten aber auf ihre Ansprachen. Warum? So wurde ich als Vertreter unseres Heimatkreises mit meinem Gastgeschenk, dem geschnitzten Wappenteller aus Bayern, nach dem Entwurf des Schatzmeisters Arnold Doege, mit der Aufschrift 500 Jahre - Lata - Pila - Schneidemühl In Freundschaft - Heimatkreis Schneidemühl e.v. zum Podium gerufen. Bisher hatten weder die Redner aus Warschau oder Pila einen persönlichen Bezug zu Schneidemühl. Das war meine Chance! In einer freien Rede, die auch vom Fernsehen gesendet wurde, konnte ich über meinen Weg durch die Stadt, von der Geburt im Alten Krankenhaus auf dem Stadtberg am 24. September 1934, die Eroberung der schönen Straßen, Plätze, Wälder und Seen, der schrecklichen Kristallnacht mit der brennenden Synagoge am 9. November 1938 auf dem Wilhelmsplatz, wo ich vor dem Milchgeschäft meines Opas Viktor Gorny neben der Post ergriffen hinschaute und deren Flammen sich bis heute in mein Herz brannten, berichten. Ebenso wie die Feuer der brennenden Stadt, die ich in den Abendstunden nach dem schon am Vormittag des 26. Januars 1945 einsetzenden Artillerie- und Stalinorgeln-Beschuss durch großes Glück rückblickend in den rot glühenden Himmel über Schneidemühl Richtung Deutsch-Krone in kalter, klarer Winternacht bei minus 20 bis 30 Grad verlassen konnte. Dann die jahrelange Arbeit unseres Heimatkreises, deren Männer und Frauen trotz ihrer Flucht und Vertreibung um die Aussöhnung mit den jetzt polnischen Bewohnern Pilas gerungen haben. Als sichtbares Zeichen dieser beiderseitigen Bemühungen steht seit 2001 der Freundschaftsstein am Stadtpark. Dieser wurde sogar für den Monat März (marzec) mit dem in den Blick springenden großen Schriftzug Schneidemühl über den darunter liegenden Datums-Tagen und daneben der Hinweis in Rot Pila im Festkalender (48 cm breit, 68 cm hoch!) der Stadt abgebildet. Im Kalender noch: Für Januar die Liebeslaube im Winterkleid des Stadtparks, im August die Lutherkirche mit der Karl-Krause-Brücke, waren weitere Motive des früheren Schneidemühls. Darüber hinaus erinnerte ich an meine Ansprache im Bundestag am 15. Oktober 2012, wo ich als Beispiel für eine Aussöhnung mit Polen die Zusammenarbeit des Heimatkreises, der Patenstadt Cuxhaven mit der Deutschen Minderheit und polnischen Bevölkerung in Pila anführte. Dass diese Anstrengungen mit der offiziellen Politik der Bundesrepublik Deutschland im Einklang stehen, hat die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an diesem Tag mit ihrer Grundsatzrede: Aussöhnung mit den Staaten und Völkern des Ostens - Deutschlands Arbeit an den Kriegsfolgen seit 1945 mit allem Nachdruck unterstrichen. Die Erinnerung an die sofortigen Polen-Besuche, ihre ersten Auslandsreisen!, der Bundespräsidenten Christian Wulff und Joachim Gauck bestätigten dies dem Stadtparlament, den anwesenden Warschauer Politikern, sowie den Zuhörern, die mir große Aufmerksamkeit spendeten. Dafür spricht auch der freundschaftliche Umgang in der Tagespolitik zwischen der Bundeskanzlerin und dem Ministerpräsidenten Polens, Donald Tusk. Zum Schluss blieb es dem Redner aus Deutschland vorbehalten, auf Stanislav Staszic hinzuweisen, der in seinem Poem Menschenstamm über die Geschichte der menschlichen Zivilisation 1820 die Vision der Zukunftsgesellschaft: Europa der vereinten Nationen vorstellte. Dieser Traum des polnischen Sohnes der Stadt Schneidemühl/Pila steht nun 2013 nach fast 200 Jahren im 500. Jubiläumsjahr vor der friedlichen Vollendung. Danach überreichte ich unser Gastgeschenk dem Stadtpräsidenten und Parlamentsvorsteher. Der nachfolgende Tagungspunkt - Verleihung eines Forschungs-Stipendiums an Dr. Pavel M. Owsianny von Pilas neuer Universität
10 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 10 Adama Mickiewicza zur Erweiterung seiner Untersuchungen über die Tier- und Pflanzenwelt im Naturschutzgebiet des Landkreises - wurde mit großem Beifall nach seiner Dankesrede verabschiedet. Die Festveranstaltung zog sich weiter in die Länge, so dass zum Schluss dem Historiker-Gespräch auf der Bühne mit Leinwandbildern aus der Stadtgeschichte leider zu wenig Aufmerksamkeit im sich leerenden Saal zuteil wurde. Beim abschließenden Abendessen ab 23:00 Uhr im Luxus-Restaurant Pomaranczowy Fortepian - das Rote Klavier - merkte man den Stadtpolitikern die Erleichterung an. Alles war gut gegangen! So ergab sich die Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen, bei denen der deutschsprechende Stadtpräsident Piotr Glowski nach Verteilung weiterer Geschenke an die Delegationen und Ehrengäste sich gerne bei den Cuxhavenern und mir aufhielt. Geschafft! Ein entspannter Stadtpräsident beim Empfang im Restaurant Pomaranczowy Fortepian (Rotes Klavier) im Gespräch mit den Gästen aus der Bundesrepublik Deutschland (von li. Paul E. Nowacki, Ulrich Getsch, Piotr Glowski, Gerd Rauff). Das noch vorbereitete umfassende Besichtigungsprogramm am nächsten Tag musste leider ausfallen, da Dr. Getsch abreiste und die Delegierten aus Russland die Stadt selbst erkunden wollten. So konnte ich mich beim abschließenden Besuch am Dienstag, den 5. März, im Rathaus freuen, als mir die Sekretärin des Präsidenten das Wappengeschenk des Heimatkreises, welches an einem herausgehobenen Platz angebracht wird, zeigte. Besuche bei der Deutschen Minderheit im Büro ul. 11 Listopada 3 a des Vorsitzenden der DSKG, Edwin Kemnitz, und anschließend gemeinsam mit ihm zu Gesprächen mit Maria Bochan in die ul. Stalingradu (Friedrichstraße) in die Geschäftsstelle der TOWARZYSTWO MILOSNIKOW MIASTA PILY (Freunde der Stadt Pila) füllten den Nachmittag aus. Auf der Rückfahrt, diesmal über die Straße Nr. 11 von Pila nach Poznan, auf die neue Autobahn Warschau - Berlin wanderten die Gedanken zurück. Die aktive Teilnahme an den historischen Festlichkeiten anlässlich des 500. Jahrestages der Verleihung des Magdeburger Stadtrechtes waren eine Auszeichnung für den Heimatkreis und persönliches Glück. Aber auch ein Hauch von Traurigkeit schlich sich ins Herz. Die Emigranten und Vertriebenen aus Nazi-Deutschland konnten nach 1945 wieder in die Heimat, in ein Neues Deutschland, wie der nach Amerika emigrierte Literatur-Nobel-Preisträger, der Lübecker Thomas Mann, welcher in seiner berühmten Goethe-Rede 1949 in der Paulskirche sein Bekenntnis zur Heimat offenbarte: Und plötzlich fand ich mich als Emigrant. Es kamen die Monate des Wanderlebens von Land zu Land, in tiefer Verstörung im Gefühl der Entwurzelung, des Abgeschnittenseins von einer Lebensbasis, die ich fest und endgültig gehalten, des Verlustes von Herd, Heim und Habe. Schon damals sprach Thomas Mann von der Einheit Deutschlands. Sein Besuch galt Deutschland als Ganzem, keinem Besatzungsgebiet. Für ihn als unabhängigen Schriftsteller sei die wahre Heimat, die frei von Besatzungen unberührte deutsche Sprache. So schloss Mann mit Goethe, dessen Faust seinen letzten-höchsten Augenblick nennt: Wo der Mensch, wo auch der Deutsche auf freiem Grund mit freiem Volke steht! Für uns gebürtige Schneidemühler, unsere Kinder, die Enkel und Urenkel gibt es kein Zurück mehr! Pommern ist abgebrannt, das alte schöne Schneidemühl ist zertrümmert. Es gibt dort nur noch Polen, das polnische neu aufgebaute Pila mit Erinnerungsflecken des Früheren. Damit müssen wir für den Rest unserer Tage leben, es gibt kein Zurück mehr, für keinen von uns, in die alte deutsche pommersche Heimat. Univ.-Prof. Dr. med. Paul E. Nowacki Vorsitzender Heimatkreis Schneidemühl e.v. weitere Fotos dieser Veranstaltung auf Seite 25 und 28! und ein aktueller Nachtrag auf Seite 13 unten.
11 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 11 Zufallsbekanntschaft Vorbemerkung: Die Redaktion des Schneidemühler Heimatbriefes dankt der Heimatfreundin Irmgard Meerhoff, geb. Lenkeit für die Zusendung ihrer wunderschönen Erinnerung als Jastrower Mädchen und späteren Schneidemühler Schülerin. Wir bitten und ermuntern alle, die noch besondere Erinnerungen an die Jugendjahre in der Heimat, die Ereignisse der Flucht und Vertreibung sowie den Neuanfang nach 1945 haben, uns diese zu schreiben und mit Bildern (werden verlässlich zurückgeschickt) zuzusenden. - schwarze Hose, weißes Hemd und Fliege - der zusammen mit einem Musiker am Schlagzeug die bekannten Melodien von Peter Kreuder, Franz Grothe, Michael Jary, usw. spielte. Schnell füllte sich die Tanzfläche. Ich wurde auch einige Male aufgefordert. Meine Eltern hatten mich aber voll im Blick - Flirten ausgeschlossen! Doch der Pianist ließ mich nicht aus den Augen. Er spielte exzellent und konnte auch Hans Moser wunderbar parodieren! - Eine kleine Pause - dann vertrat der Schlagzeuger ihn am Klavier - sofort holte er mich zum Tanz. Es war schon spät, meine Eltern drängten zum Aufbruch. Schade, aber ich musste ja mit! In dem engen Flur drängten sich die Gäste, um ihre Garderobe zu finden. Unbemerkt kam der Klavierspieler an mir vorbei und drückte mir einen Zettel mit seiner Adresse - Hans-Arno Simon - in die Hand. Wir verabredeten uns einige Male im Cafe Plath - natürlich nur am Nachmittag. Er stammte aus Breslau, wollte nach dem Krieg dort Musik studieren. Kurz darauf bekam ich Post von der Front. Er war plötzlich abkommandiert worden! Die Spur verlor sich. Aber im Rundfunk erklang oft: Anneliese, ach Anneliese, warum bist du böse auf mich.. und Ach, sag doch nicht immer wieder Dicker zu mir, denn das will ich gar nicht hören von dir. Irmgard Meerhoff, geb. Lenkeit im Sommer ich war gerade 15 Jahre alt und ging noch in Schneidemühl zur Schule. In unserem Jastrower Hotel Knaak fand ein Tanzabend statt, der wohl von den Soldaten arrangiert wurde. Sie waren im nahen Groß-Born stationiert, wo viele Infantristen ihre Grundausbildung bekamen. Der Herrgott schuf in seinem Zorn den Truppenübungsplatz Groß-Born, diesen Satz kannten alle Landser! Also - dieser Tanzabend begeisterte die Jastrower Mädchen in der Hoffnung, dass sich etwas anbändeln würde? Meine Eltern und meine 20-jährige Schwester Ursel freuten sich auf den Abend. Ich durfte auch mit! Der Saal war schon ziemlich voll, aber wir bekamen noch einen guten Platz. Am Klavier saß ein junger Mann in Zivil 1946, nach der Flucht und Vertreibung, landeten wir mit Hilfe von Maria Miese in Westfalen in der Flüchtlingsstadt Espelkamp. Sie besaß schon ein Radio und so hörte ich eines Tages Melodien von dem Pianisten Hans Arno Simon! Er hatte überlebt! Später sah ich ihn noch einmal im Fernsehen. Irmgard Meerhoff, geb. Lenkeit früher Jastrow, Königsberger Str. 76 (Foto 2012)
12 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 12 Aus der freien Enzyklopädie Wikipedia berichtet Irmgard Meerhoff über den Musiker: Hans-Arno Simon Der deutsche Komponist, Sänger, Pianist und Produzent, Hans-Arno Simon, wurde am in Breslau geboren und verstarb am 23. Juli 1989 in Murnau. Bekannt wurde er vor allem als Sänger mit seinen Gassenhauern wie Ach, sag doch nicht immer wieder Dicker zu mir oder Wodka Fox. Vor und kurz nach dem 2. Weltkrieg zählte er zu den zahlreichen deutschen Swingmusikern, die teilweise in inoffiziellen Clubs ihren Jazz spielten. Zu Beginn der 50er-Jahre wandte man sich dem lukrativen Schlager oder gar der Volksmusik zu. Zu nennen wären Bully Buhlan, James Last, Ernst Mosch, Coco Schumann, Helmut Zacharias und auch meine Zufallsbekanntschaft. dann meinen Vater im Geschäft, denn er war als Obermeister der Uhrmacher-Innung oft unterwegs. Ich bekam im Ostseebad Kolberg eine Anstellung im Büro. Simon galt als der erste deutsche Schlagersänger, dem im Laufe seiner Karriere eine Goldene Schallplatte für seinen Nummer-eins-Hit Anneliese, ach Anneliese verliehen wurde. Danach war seine erfolgreiche Zeit als Sänger vorbei. Als Komponist von Film- und Fernsehmusik und auch für andere Schlagersänger war er jedoch weiterhin recht erfolgreich startete er bei der ARD seine erste Fernsehreihe mit dem Titel Klingendes Rendezvous bei Hans Simon. Zusammen mit seiner Frau lief im gleichen Jahr die Fernsehsendung Herr und Frau Merten lassen bitten. Zu dieser romantischen Liebesgeschichte eines jungen, hübschen Pommern-Mädchens mit einem Klavier spielenden Soldaten aus Groß- Born 1941 in Jastrow bat die Redaktion Irmgard Meerhoff, auch aus ihrem Leben zu berichten: Am 7. Februar 1926 bin ich in Jastrow, Kr. Deutsch-Krone (früher Grenzmark Posen-Westpreußen) geboren. Mit meiner 5 Jahre älteren Schwester Ursel verlebte ich eine wunderschöne Kindheit in Liebe und Geborgenheit, vor allem durch unsere Mutter Irene. Mein Vater, Otto Lenkeit, war Uhrmachermeister, staatl. gepr. Augenoptiker und hatte ein gutgehendes Geschäft in der Königsberger Straße. Nach der Volksschule besuchten wir das Lyzeum in Schneidemühl, anschließend die Handelsschule. Meine Schwester (geb. 1921) unterstützte Meine Eltern Irene und Otto Lenkeit Von dort wurde ich zum R.A.D. (Reichsarbeitsdienst) eingezogen. Nach der Grundausbildung in Ballenberg (Kr. Belgard) kamen wir (ca. 20 Arbeitsmaiden) zu einer Nachtjagd-Flugeinheit nach Brunk bei Märkisch-Friedland. Wir wurden an den Funk-, Mess- und Funksprechgeräten ausgebildet (Radar und Funk). Ich als Funkerin. Der Flugplatz Schönfeld (auch b. Märkisch-Friedland) wurde so unterstützt. Dort waren Jagdflieger stationiert, die bei Feindeinflug mit Unterstützung der Funker-Mädels zum oft tödlichen Luftkampf starten konnten. Alles war streng geheim, wir konnten nur unter der Feldpost-Nr erreicht werden.
13 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 13 Am 29. Januar 1945 wurde der Jagdflieger-Militärstützpunkt geräumt und alle jungen Frauen kamen als Nachrichtenhelferin in die Luftwaffen- Kaserne nach Lübeck. Täglicher Fliegeralarm, auch nachts, bestimmte jetzt unser Leben. Glücklicherweise bekam ich Kontakt mit meinen Eltern, die nach Demmin (Vorpommern) evakuiert worden waren. So wurde ich Anfang April 1945 entlassen und fand zu meiner Familie. Während des Russeneinmarsches am 30. April 1945 erlebten wir dort die Hölle! Die Altstadt wurde in Brand gesetzt. Plündern, Vergewaltigungen, tagelang. Über Menschen haben sich das Leben genommen, ertränkt, erhängt oder Gift genommen! So entschloss sich unsere Familie, nach Jastrow zurückzukehren, denn schlimmer konnte es nicht kommen heiratete ich, bekam 2 Töchter und 3 Enkel. Leider starb mein Mann vor 14 Jahren. So habe ich mein Leben neu eingerichtet. Hier leben viele Heimatvertriebene und Flüchtlinge aus Ostpreußen, Schlesier, Pommern, usw., so dass der Heimatgedanke gepflegt wird. Meine große Freude ist das Singen im Senioren-Chor Die Espelsänger, Schreiben, Klavier spielen, usw. und die Heimatverbundenheit. 15-mal habe ich eine Heimatreise nach Jastrow unternommen und die Liebe zu meiner Geburtsstadt vertieft. Natürlich waren wir fast jedes Mal auch in Schneidemühl, wo wir auch in das Büro der Deutsche Sozial-Kulturelle Gesellschaft von Herrn Edwin Kemnitz und seinen Helferinnen um Helga Rymon-Lipinska eingeladen und mit großer Herzlichkeit bewirtet wurden. Leider ist das Reisen nun beschwerlicher geworden, mit dem Rollator geht s nicht so gut. So lebe ich mit meiner Musik, der Erinnerung - manchmal auch an die Zufallsbekanntschaft -, auch mit 87 Jahren kann das Leben noch schön sein! Irmgard Meerhoff aktueller Nachtrag zu 500 Jahre Pila/Schneidmühl: (Fortsetzung von Seite 10) die hübschen Schwestern Irmgard (16) und Ursel (21) Ein knappes Jahr lebten wir nun in der Heimat unter schwierigen Verhältnissen. Mein Vater wurde mehrmals verhaftet. Beim 3. Mal kam er nicht mehr wieder. Das Rote Kreuz konnte mir 2011 mitteilen, dass mein Vater im Straflager Landsberg a.d.w. umgekommen ist. Nachdem ich in Jastrow auch verhaftet wurde und Hiebe mit dem Gummiknüppel auf den Rücken bekam, war das Maß voll! Wir entschlossen uns, die Heimat zum zweiten Mal zu verlassen. Es folgten 7 Wochen Flüchtlingslager in Berlin, ohne eine Perspektive für die Zukunft. Eine gute Freundin ebnete uns den Weg in den Westen. Seit 1946 ist Espelkamp mein Zuhause geworden. Am Dienstag, den 5. März 2013, wurde im Hotel Gromada der große Festkalender der Stadt Pila zum 500. Jahrestag der Stadtrechteverleihung für mich abgegeben. Der Begleitbrief aus dem Przewodniczacy Rady Miasta Pily war adressiert an: Herrn Univ.-Prof. Dr. med. Paul Nowacki, Vorsitzender des Heimatkreises Schneidemühl. Brief Parlamentsvorsitzender R. Zdz...text jutta Wir möchten uns im Namen der Stadt und des Stadtrates bedanken, dass Sie unsere Einladung angenommen haben. Für die interessante und inspirierende Rede von Ihnen möchten wir Ihnen unseren herzlichen Dank aussprechen. Für die Zukunft wünschen wir uns weitere Zusammentreffen mit Ihnen. Mit freundlichen Grüßen Rafal Zdierela Vorsitzender des Stadtrates von Pila
14 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 14 Mein Schneidemühler Heimatbild Wehmütiges Gedenken an die Friedhöfe Schneidemühls -Teil 3 und Schluß Wir kehren noch einmal zurück zu dem am Ende des 2.Teils beschriebenen kath. Friedhof in der Krojanker Str., weil er für die Katholiken, aber auch für das öffentliche kirchli che Leben unserer Heimat stadt ein ganz besonders wichtiger Ort war, ja man kann sagen am Fronleich- Heinz Haase namstag war halb Schneidemühl hier unterwegs! Jedes Jahr, Anfang Juni, bewegte sich ein langer, großer Prozessionszug vom Treffpunkt der Kirche Zur Heiligen Familie Moltkestr. durch die Milchstr. Schlageter - Gr. Kirchenstr. an der Johanneskirche hoch über dem Ufer der Küddow vorbei zum Friedhof Krojanker Straße. Auch für mich als Evangelist war das ergreifend. Die festliche Musik und auch der bewegende Gesang der kath. Liturgie hatten einen ganz besonders festlichen Rahmen. Das Glockengeläut der drei großen kath. Kirchen (Johannes-, Antonius- u. Zur Heiligen Familie) begleiteten den Zug wie ein Choral bis zu den Wolken hoch über unserem Schneidemühl! Alle Teilnehmer waren würdig gekleidet. Die Mutter Gottes wurde unter einem rot seidenschimmernden Baldachin vorangetragen, seitlich beschützt von jeweils vier Soldaten der Wehrmacht in feldgrauen, schmucken Ausgehuniformen und aufgesetztem Stahlhelm. Dahinter der in der ganzen Stadt und darüber hinaus bekannte Probst, Prälat der freien Prälatur Schneidemühl, Herr Dr. Hartz. Die Straßen vom Zentrum bis zum Friedhof erfüllt von Menschen. Fast jedes Fenster ist mit Blumen und dem Marienbild geschmückt. Am Friedhofseingang grüßen die großen gelb-weißen Kirchenfahnen und kleine Mädchen in schneeweißen Kleidern streuen Rosen und Nelken. (Quelle: auch auszugsweise aus Ein Händedruck mit Schneidemühl von Alfons Kutz 1939) Auch viele Katholiken aus dem benachbarten Polen nehmen an diesem Kirchenfest teil, um in dieser wunderschönen und zugleich eindrucksvollen kirchlichen Gemeinschaft Kraft zu schöpfen. Dann ab 1938, wurde die Verfolgung der deutschen Minderheit in Polen und die Hetze gegen Deutschland immer brutaler und belastender und daran zerbrach auch diese menschliche, kirchliche Gemeinsamkeit. Die abschließende Andacht unter freiem Himmel bei meistens strahlendem Juniwetter auf dem Friedhof Krojanker Straße ist ganz bestimmt für die noch lebenden alten kath. Schneidemühler und nicht nur für die und bei mir in Erinnerung an die Heimat geblieben. Der kleinste Schneidemühler Friedhof (ev.) wurde 1920 an der Eichberger Str. angelegt. War das Ziel für die Angehörigen ja immer ein trauriger Anlass, so komme ich bei der Beschreibung des Weges dort hin schon leicht ins Schwärmen. Von dem Punkt an, wo die Eichberger Str. an dem Gönner Weg abzweigt, nimmt uns die friedlich dahinfließende Küddow, umrahmt von uralten Weiden und den saftigen Wiesen mit ihrem einmalig schlängelnden Verlauf wirklich gebannt gefangen. Und das bis unmittelbar vor dem Friedhof. Auch dieses Stückchen Heimatland eine Schneidemühler Idylle! Aus dem Pilaer Stadtarchiv: Das letzte Foto von der Kapelle Eichberger Str abgerissen Der breite Friedhofshauptweg ging von der Eichberger Str. bis zum Gönner Weg und im Mittelpunkt - architektonisch so gewollt - eine im Landhausstil erbaute Trauerfeierhalle. Von dieser und der gesamten Friedhofsanlage ist nichts mehr übrig geblieben. Nur noch Restbestände der ehem. mächtigen Eichenallee erinnern uns an den mitten in der schönen Natur so würdig gelegenen würdigen Ort der Stille. Ich bin froh, im Stadtarchiv Pila nach intensiven Recherchen noch eine Aufnahme des Zustandes der Kapelle von 1947 für unsere Leser entdeckt zu haben - als letztes Zeugnis von diesem Friedhof. Nur die hübschen Häuser von einer der schönsten Siedlungen Schneidemühls Elisenau, alles so erhalten wie zu unserer Zeit, damals mit den ostpreußischen Straßennamen Königsberger-, Marienburger-, Elbinger-, Kulmer Straße und die anderen grüßen von der nahen Anhöhe,
15 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 15 erinnernd und versöhnend herüber! Nun besuchen wir eine der ausgedehntesten Schneidemühler Friedhofsanlagen - der kleinen bei Elisenau total entgegengesetzt - weit hinter dem östlichen Stadtrand! Vom Bromberger Platz, an der schmucken Lutherkirche vorbei immer gen Osten, uns linksseitig von der Küddow begleitend, die Königsblicker Str. entlang Richtung Königsblick! Hier erhält unser Erinnern an unsere Kinder- und Jugendzeit seine eigene Weite und Zeit, Traum und Realität zugleich. Damals zu unserer Zeit verbanden wir aber Königsblick mit einem der schönsten Ausflugsorte Schneidemühls, mit erlebnisreichen Schulwandertagen, mit unbeschwerten Kaffeestunden, erbaulich für unsere Eltern, abenteuerlich mit seinen vielfaltigen Spielplätzen für uns als Kinder. Dass aber auf dieser Strecke dorthin das größte Friedhofsareal Schneidemühls lag, nahmen wir - heute ehrlich eingestanden - fast nicht wahr... Es ist der alte Schneidemühler Soldatenfriedhof für Soldaten aller Nationen des 1.Weltkrieges von Das große Areal dieses Totenhains liegt eingebettet in unseren Schneidemühler Stadtforst bestehend aus einem fast paradiesisch zu erlebenden Mischwald von Eichen, Buchen, Kiefern und dazwischen hell-leuchtenden Birken. Der Eingang wird gesäumt von einer künstlerisch gut gelungenen Aufstellung von übergroßen, natürlichen Felsbrocken, in die weithin sichtbar nur die Zahlen 1914/1918 eingemeißelt sind. Das bedarf keines weiteren Kommentars! Links und rechts des breiten Hauptweges die Gräberreihen von Soldaten, die fern ihrer eigenen Heimat in Gefangenschaft in Schneidemühl verstorben sind. Viele künstlerische Grabmonumente, jeweils in der Landessprache der Soldaten in englisch, russisch, polnisch, usw. zeugen von der Achtung, die der Schneidemühler Magistrat, zusammen mit der militärischen Standortführung jedem ehem. Gegner zollte. Die Frage, wie gemein mit den gefallenen deutschen Soldaten im Osten und Südosten Europas umgegangen ist, will ich hier gar nicht stellen - weil die Antwort grausam ist. Aber DANK der unermüdlichen Arbeit Dt. Kriegsgräberfürsorge nach dem 2. Weltkrieg - besonders nach dem Sturz der kommunistischen Diktaturen ist auch hier trotz vieler Widerstände ein Mindestmaß an Würde erreicht und viele Gräberfelder - wenn auch einfach und schlicht sind in Russland, Polen und Serbien geschaffen worden. Zum Soldatenfriedhof im Königsblicker Wald ist heute einzuschätzen, dass dieser nach nunmehr 90 Jahren einen gepflegten Gesamteindruck macht und bei meinen jährlichen Schneidemühlbesuchen fand ich immer wieder hier und da frisch niedergelegte Blumengebinde - der schweigende Hochwald eine würdige Kulisse für Soldaten, die fern ihrer Heimat in Schneidemühl gestorben sind - mich tief bewegend. Erwähnenswert in diesem Schneidemühler Heimatbild noch der Bau einer Kapelle, die der Dachpappenfabrikant Julius Puhlmann für die Neuapostolische Gemeinde in der Feldstr.26/28 (Zu unserer Zeit dann umbenannt in Königsblicker Str.) aus seinem Privatvermögen errichten ließ. Dieser sakrale Bau wurde 1903 eingeweiht u. um ihn herum fanden die Beisetzungen dieser Gemeinschaft statt. Durch Beschluss der Stadtverordneten des Magistrats von Schneidemühl wurden ab 1907 hier solche doch weitgehend private Beerdigungen untersagt und die verstorbenen Neuapostolischen Gemeindemitglieder mussten wie alle anderen verstorbenen Einwohner auf den städt.- bzw. von mir genannten konfessionellen Friedhöfen beigesetzt werden. Die vom Fabrikanten Julius Puhlmann erbaute und 1903 eingeweihte Kapelle Feldstr. 26/28 (zu unserer Zeit dann Königsblicker Str.) Stadtarchiv Pila Übrigens hatte der Unternehmer Julius Puhlmann auch das Amt des Predigers für die Gottesdienste und Beerdigungen inne! Die von ihm geschaffene Kapelle war in ihrer Art ein kleines architektonisches Schmuckstück und nicht nur in der Bromberger Vorstadt sehenswert. Nichts
16 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 16 erinnert heute mehr an ihre einstige Existenz. Es gibt Situationen, die dem Menschen fast die Sprache verschlagen und solche, vor denen die Sprache ganz versagt. Hiervon will ich auf der letzten Station unseres Erinnerungsspazierganges versuchen zu berichten. Das waren Situationen, von denen ich in meinen Schneidemühler Heimatbildern in dieser Serie schrieb, als ich von den niedergewalzten Schneidemühler Friedhöfen mit ihren sakralen Bauten nach dem 2.Weltkrieg traurig berichtete! Aber haben wir Schneidemühler solches nicht auch schon vor dem 2.Weltkrieg erlebt, mit angesehen, geschwiegen, und uns in gewissem Sinne mit schuldig gemacht? Ich meine damit das dunkelste Kapitel in der Schneidemühler Geschichte, das Schicksal der jüdischen Mitbürger und ihres Friedhofes. In der Karlstr. wurde im Jahre 1854 für die verstorbenen jüdischen Bürger ein Friedhof hoch über dem Ufer der Küddow angelegt. Mit seinen reichlichen Monumenten stellte er eine würdige Begräbnisstelle für diese Schneidemühler Einwohner dar, die seit Jahrhunderten mit Katholiken und Evangelischen friedlich zusammenlebten. Er war ein einzigartiger Anziehungspunkt, umgeben von meterhohem, echtem roten und weißen Flieder. Man sah diese Pracht schon vom Einbiegen von der Alten Bahnhofsstraße aus und noch besser von der Karl-Krause-Brücke/ Adolf-Hitler-Str. - schräg gegenüber von dem renommierten Cafe Vaterland - jedem Schneidemühler war dieser große prächtige Klinkerbau ein Begriff. Die Fliederanlage war so prächtig, dass im Frühling die süßen Düfte bis zu den Terrassen des Cafe Vaterland strömten. Prächtige Monumente, künstlerische Schmiedearbeiten bestimmten das Bild dieses Gottesackers! Ein wahrlich stiller Ort, der Würde ausstrahlte und Achtung gebot. Erinnern tue ich mich an das Schwärmen meines lieben Vaters, wenn er von einer Besonderheit auf diesem Friedhof sprach, nämlich von dem Blütenfeuerwerk der Kapuzinerkresse den ganzen Sommer hindurch in Rot und Orange. Auch hier trifft zu, was ich schon zu vielen bemerkenswerten Besonderheiten Schneidemühls geschrieben habe: Wer unsere Heimatstadt auch von dieser Seite erlebt, so gesehen hat, wird Schneidemühl niemals vergessen! Der Friedhof mit all seinen Anlagen wurde 1938 durch die Nationalsozialisten geschändet und danach brutal zerstört. Diese Handlungen des Auslöschens eines Kleinodes Schneidemühler jüdischer Geschichte war und bleibt unverzeihlich gab die Stadt sage und schreibe für diese Schandtaten noch je 12000,- RM aus, um alle Spuren zu beseitigen und die Küddowpromenade zu schaffen. Viele wertvolle Steine wurden zur Uferbefestigung der Küddow um Königsblick verwandt. Wahrlich barbarische Handlungen. Mit meinem stillen Gedenken und auch Würdigung im heutigen Beitrag verbinde ich den Willensausdruck, dass so etwas nie wieder in deutschem Namen geschehen darf. Bis zu meinem nächsten Schneidemühler Heimatbild der Schneidemühl Chronist Heinz Haase Am Tierpark 62 D Berlin-Friedrichsfelde Früher: Schneidemühl, Sedanstr.9 Eine einzigartige Rarität vom jüdischen Friedhof in Schneidemühl Eingesandt von der treuen Leserin Frau Elisabeth Horn, Franz-Josef-Strausß-Ring 54, München.
17 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 17 Zusatz zum vorstehenden Artikel: Liebe Leser! Mich erreichte ein langer, wertvoller Brief aus den USA von Herrn Gerhard Salinger, 436 Fort Washington Avenue, New York NY mit Ergänzungen zu meiner Serie Die Friedhöfe Schneidemühls - Teil III. Einige dieser wertvollen Ergänzungen daraus - und was noch wichtiger ist - Bilddokumente, die noch niemals zuvor in der PZ erscheinen konnten - weil es keine Quellen gab, will ich hiermit zum Jüdischen Friedhof unseren werten Lesern übermitteln: Die Synagoge auf dem Wilhelm-Platz wurde 1899 eingeweiht. Die Stadt schenkte der Gemeinde den Platz auf dem Wilhelm-Platz, Kaiser Wilhelm II die Ziegel aus seiner Ziegelei. Anfang 1938, noch vor der Vernichtung dieses Gotteshauses, zwang der Magistrat, das jüdische Gemeindehaus mit Bibliothek, Schulräumen und Verwaltung unter Wert zu verkaufen. Das Geld wurde widerrechtlich einbehalten und davon musste die jüd. Gemeinde 9 Auswandererfamilien die Ausreise bezahlen. Nach der Reichskristallnacht wurde dann das gesamte Vermögen für den Abbruch der Synagogenreste, Pflasterung und Neugestaltung des Wilhelm-Platzes verwendet. Danach ging dieser Platz wieder in den Besitz der Stadt Schneidemühl über. Gleich Anfang 1939 wurde der Gemeinde eine weitere grausame Zwangsauflage gemacht. Sie musste ihre letzten finanziellen Mittel zusammenkratzen, um die Friedhofsmauer und die Leichenhalle abzubrechen und die Gebeine zu entfernen, mit der Forderung, diese auf einer Brache Richtung Usch, 5 km von Schneidemühl entfernt, zu begraben. Dazu kam es aber nur in einigen Fällen, da der Terror gegen die übriggebliebenen jüd. Mitbürger immer stärker wurde. Das Friedhofsgrundstück selbst wurde ohne jede Entschädigung beschlagnahmt. Der Friedhof wurde durch die sinnlose Zerstörung der Grabsteine geschändet, die Grabsteine wie ich in der PZ Folge Nr.24/12 vom schrieb, zur Küddow-Ufer- Befestigung in Königsblick verwandt und in dieser Vernichtungs-Orgie auch der kleine Judentempel, (s. heutiges Foto) ein bemerkenswertes architektonisches Kleinod, dem Erdboden gleichgemacht. Diese traurigen Tatsachen gehören zu dem dunkelsten Kapitel unserer Heimatstadt und dürfen niemals vergessen werden. Unser Dank gilt dem Schneidemühler Herrn Gerhard Salinger aus den USA für die Übermittlung für meinen Leserbrief, den ich keinesfalls unseren Lesern vorenthalten wollte! Heinz Haase, Reproduktionen von Mandy Klomp Blick in die Karlsgasse, den Wohnhäusern; gegenüber war der Friedhof. Lageplan des Friedhofes schräg gegenüber vom Cafe Vaterland! links oberhalb der Küddow. Der Pfeil weist auf den Tempel hin. Der kleine Tempel auf dem Jüdischen Friedhof Schneidemühl. Ein Rundbau auf herrlichen ital. Marmorsäulen ruhend.
18 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 18 Der Heimatkreis trauert um Jürgen Affeldt! Jürgen Affeldt wurde am 1. Oktober 1932 in Schneidemühl geboren. Als noch Aktiver für den Heimatkreis - er betreute die im Ausland lebenden HeimatfreundeInnen und schickte ihnen zu verlässig die Heimatbriefe - starb er am 19. April 2013 in seinem Haus in der Peiner Straße 69 in Hannover. Er war schon lange Zeit herzkrank, wiederholt auch im Krankenhaus, aber dann war es doch ein schwerer Schicksalstag für seine Lieben und uns, dass er mittags plötzlich in seinem Wohnzimmer tot umfiel. Jürgen hat wie kein anderer verstanden, die Verbundenheit und Liebe zu seiner Geburtsstadt auf die Familie zu übertragen. Seine Frau Edith leitet seit vielen Jahren die Heimatkreisgruppe in Hannover. Seine Tochter Katrin war bis im August 2011 Schriftführerin im Vorstand von Hans Schreiber, dessen Stellvertreter Jürgen war. Darüber hinaus hat Katrin fleißig und kompetent die Zusammenstellung des Schneidemühler Heimatbriefes nach der Trennung von Deutsch Krone über sieben Jahrgänge bis zur 1. Ausgabe des 8. Jahrgangs 2013 gemanagt. Sein Sohn Matthias betätigte sich nicht nur als verlässlicher Autofahrer bei den regelmäßigen Besuchen der Familie in Pila und als Gäste der Deutschen Minderheit, sondern war verlässlich als HB-Setzer tätig. Jürgen Affeldt war über Jahrzehnte ein Pionier und Vorbild, der die Liebe zu Pommern und unserer gemeinsamen Geburtsstadt Schneidemühl nicht nur im Herzen getragen hat, sondern aus ihr so unendliche Kraft für seine beispielhafte ehrenamtliche Arbeit schöpfte. Er bleibt deshalb unvergessen! Paul E. Nowacki Vorsitzender Heimatkreis Schneidemühl
19 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 19 Frühlingstreffen 2013 der Schneidemühler und Deutsch Kroner Heimatgruppe in Düsseldorf Wie gewohnt, traf sich am 6. April 2013 die Schneidemühler und Deutsch Kroner Heimatgruppe im Düsseldorfer Gerhart Hauptmann-Haus in der Nähe des Hauptbahnhofs. 18 Teilnehmer konnten der Einladung von Frau Margarete Stöck und Frau Edith Zeller folgen und sich zuerst einmal an schön gedeckten Tischen mit gespendetem Kuchen und Kaffee stärken. Immerhin haben die meisten Teilnehmer eine längere Anreise. Danach eröffnete Frau Stöck das Treffen und begrüßte alle Anwesenden. Frau Zeller ließ es sich nicht nehmen, ein Gedicht von der schönste Waldblume der Grenzmark vorzutragen. Die Dichterin Helene Kaufnicht sah diese in der Anemone pulsatilla vernalis, der weißen Küchenschelle oder dem Buschwindröschen. Abschließend verkündete Frau Stöck die Entscheidung, dass sie und Frau Zeller die Leitung der Heimatgruppe zum Jahresende 2013 aus Alters- und Gesundheitsgründen abgeben werden. Zukünftig wird Herr Ulrich Friske die Veranstaltungen leiten. Dazu stellte er sich kurz vor. Danach ergab sich noch lange Zeit die Möglichkeit, Erfahrungen aus alter und neuer Zeit auszutauschen. Es war wieder ein schöner Nachmittag. Er endete mit der Hoffnung sich im Herbst wieder zu treffen. Nächster Termin: Sonnabend, 12. Oktober Ulrich Friske, Asternweg 22, Düsseldorf, früher Schrotz Liebe Heimatbrieffreunde, nach Erscheinen der 3. Heimatbrief-Ausgabe 2013 muss leider festgestellt werden, dass die Abo-Gebühr von einigen Empfängern immer noch nicht eingegangen ist. Der vorgesehene letzte Zahlungstermin, nämlich der , ist mittlerweile verstrichen. Auch Zahlungen danach sind natürlich von uns berücksichtigt worden. Das Ausbleiben mancher Zahlungen kann vielerlei Gründe haben, die wir nicht kennen. Wir hoffen und wünschen jedoch, dass alle Betreffenden weiterhin wohlauf und gesund sind. Eine telefonische oder schriftliche Kündigung des Abos durch den Bezieher oder von Angehörigen wäre wünschenswert. Es würde die Arbeit mit der Aktualisierung der Heimatbrief-Bezieherkartei unserer Frau Sydow sehr erleichtern. Alle Heimatbrieffreunde, welche die Überweisung schlicht übersehen haben, bitten wir, die Zahlung der Bezugsgebühr in Höhe von 25,00 bis spätestens 30. Juni 2013 auf das Konto der: Stadtsparkasse Cuxhaven Kto.-Nr BLZ vorzunehmen. Nach diesem Termin müssen wir uns leider von den Nichtzahlern verabschieden. Unsere bescheidene Finanzlage zwingt dazu, unnötige Kosten, wie z.b. Druck, Porto, usw. zu vermeiden. Sollte jemand aus sozialen Gründen nicht in der Lage sein, die Abo-Gebühr zu entrichten, aber die Broschüre trotzdem lesen möchte, sind wir gerne bereit, den Heimatbrief kostenlos zuzustellen. In diesem Falle bitten wir um eine kurze Nachricht. Ihr Arnold Doege - Schatzmeister zuletzt Schneidemühl, Kirchenstr. 21 Noch ein Hinweis: Aus Kosten- und organisatorischen Gründen haben wir das Konto bei der Volksbank Cuxhaven aufgelöst. Daher bitte künftig alle Einzahlungen/Spenden nur noch an das oben genannte Bankinstitut vornehmen.
20 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 20 Danke den Spendern! In den letzten Monaten haben folgende HeimatfreundeInnen für den Heimatkreis Schneidemühl e.v. gespendet. Ohne diese Unterstützung kann der Fortbestand unseres Heimatkreises, vor allem die Herausgabe des Schneidemühler Heimatbriefes mit 6 Ausgaben/Jahr, in den nächsten Jahren nicht gesichert werden. Wir danken allen Spendern! Univ.-Prof. Dr. med. Paul E. Nowacki Arnold Doege Vorsitzender - Heimatkreis Schneidemühl e.v. - Schatzmeister Frau Christel Beyer Frau Renate Börstinger, Heidelberg Herr Heinz Brenger, Bremen Herr Paul Buske, Hamburg Herr Bernhard Cibilski, Hamm Herr Armin Domke, Ratingen Frau Gertrud Dünow, Eitorf Frau Brigitte Dürr-Voss, Tiefenbronn Herr Lothar Ferch, Warendorf Frau Anke Gottschalk, Reinbek Herr Joachim Grams, Balingen Herr Hans-Joachim Gruse, Essen Frau Gerlinde Haeckel Frau Ruth Hamann, Neubrandenburg Herr Ernst Hartung, Semlow Frau Christa Herold, Kaufbeuren Herr Hubertus Herold, Mühlheim/Main Frau Adelheid Hinz, Lotte Frau Rita Höck, Huglting Frau Edeltraut Ide, Steinbeck Herr Leonhard Iwertowski, Windeck Frau Dr. Ingetraut Klagge, Rostock Frau Ilse Klenz, Zella-Mehlis Herr Diethard Knittel Frau Adelheid Koch, Kiel Herr Paul Krakau, Nürnberg Frau Helga Kremser, Wedemark Frau Margot Krieger, Berlin Herr Werner Krüger, Bremen Frau Duglore Krüger-Wirth, Kassel Herr Siegfried Lande, Vienenburg Frau Elisabeth Langer Herr Winfried Langer Frau Ursula Marquard, Hamburg Frau Margot Meyer Frau Anneliese Mielke, Berlin Frau Ingrid Müller Herr Helmut Müller-Burow, Schwerin Herr Müller-Sturmhövel, Portugal Frau Ingrid Nietert Herr Rolf Nölle, Weingarten Herr Dr. Paul Nowacki, Wettenberg Herr Siegfried Ölschläger, Frankfurt/Oder Herr Dr. Werner Ordnung, Bayreuth Herr Günter Otto, Remscheid Frau Dr. Ingrid Pinzke, Schwerin Frau Ingrid, Podlesch Frau Angela Pohl Herr Erhard Rabe, Boxdorf-Moritzburg Frau Liselotte Rink, Wees üb. Flensburg Frau Irmgard Rösler Frau Ingrid Roßdentscher, Semlow Frau Gisela Rugewitz, Neustadt Herr Herwart Ruhnow, Letschow Frau Brigitte Sack, Bad Oeyenhausen Frau Edith Schewelier, Neersen Frau Gisela Schild, Hannover Herr Helmuth Schirmacher, Hamburg Herr Heinz Schiske, Wismar Herr Lutz Scherradt, Nürtingen Frau Frieda Schulz Herr Johannes Schreiber, Lage Frau Hildegard Schümann, Brandenburg Frau Elsa Schwanz, Lüdenscheid Frau Agnes Sierolawski, Magdeburg Herr Horst Stein, Voltlage Herr Lothar Stoek, Friedberg Frau Gisela Stüting, Berlin Herr Jürgen Tag, Oldenburg Herr Udo-Manfred Tetzlaff, Hannover Herr Wolfgang Utecht, Rastow Herr Erich Vielhaber Frau Helga Wadas Frau Ingeborg Walter, Königsee Herr Dr. Hans-Joachim Werner, Bremen Frau Ingeborg Wolfsteller, Rathenow Herr Dr. Ulrich Zahn Herr Klaus Zielinski Herr Werner Ziemer, Süderholz
21 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 21 Wir gratulieren Verantwortlich: Heimatkreiskartei Schneidemühl Dörte Haedecke Quittenweg 7, Magdeburg Telefon (03919) [email protected] Geburtstage im Juni Jahre: Am Karl-Heinz Musolf, (Bismarckstr. 42 a), Neubrandenburg, Gr. Krauthöferstr. 1, Seniorenanlage 95 Jahre: Am Wilhelm Freitag, (Schlosserstr. 2), Löhne, Werster Str Jahre: Am 2.6. Eleonore Machnick, geb. Maslonka (Martinstr. 47), Herne, Altenhöfener Str Jahre: Am 3.6. Gerhard Doege, (Dirschauer Str. 54), Nürnberg, Militscher Str. 5 Am Ulrich Schliebener, (Brückenstr. 4), Salzwedel, Platanenallee Jahre: Am Herbert Menzel, (Neustettiner Str. 86), Gütersloh, Am Heidewald 18 Am Horst Klatt, (Gnesener Str. 17), Mannheim, Wotanstr Jahre: Am Gotthold Janke, (Alte Bahnhofstr. 25), Münster, Paul-Keller-Str Jahre: Am 9.6. Gerhard Dust, (Alte Bahnhofstr. 6), Sinzheim, Pfarrer-Huber-Str. 8 Am Gerda Kramer, geb. Zodrow (Tucheler Str. 4), Leer, Heisfelder Str. 275, Seniorenwohnanlage Am Wolfgang Altenburg, (Wiesenstr. 1), Lübeck-Travemünde, Mecklenburger Landstr. 2, Rosenhof, Apt. C 490 Am Elisabeth Dähling, geb. Papke (Tannenweg 44), Vellahn, Feldstr Jahre: Am 1.6. Hans-Joachim Habermann, (Berliner Str. 29), Gießen, Jenaer Str Jahre: Am Ursula Haase, geb. Stern (Wiesenstr. 2), Neuwied, Scharnhorststr Jahre: Am 8.6. Joachim Graefe, (Schrotzer Str. 52), Grevenbroich, Marienstr. 10 Am Edith Kryzel, Geb. Denisoff (Krojanker Str. 10), PL Pila, ul. Zeromskiego Am Kuno Schülke, (Grabauer Str. 5), Detmold, Grundstr. 30 Am Irmgard Lamp, geb. Rauhut (Friedheimer Str. 1), Preetz, Breslauer Str Jahre: Am Harry Schmidt, (Meisenweg 27), Altkirchen, Siedlerring 8 80 Jahre: Am Barbara Rusch, geb. Sarbinowski (Koschütz, Sandstr. 5), Perleberg, Karl-Liebknecht-Str Jahre: Am 2.6. Herbert Püppke, (Paulstr. 10), Arnsgereuth, Am Goldberg 2 78 Jahre: Am Heinz Marckwald, (Königstr. 77), Döbeln, Borngasse 1 77 Jahre: Am 2.6. Arnim Domke, (Milchstr. 27), Ratingen, Rosendalstr Jahre: Am 1.6. Maria Huhnd, geb. Krwawczak (Jastrower Allee 40), Wolfsburg, Konrad-Adenauer- Allee 6 Am Norbert Wrzeszcz/ Wresch (Breite Str. 38), PL Pila, ul. Pogodna 11 Am Hildegard Freter, (Schmiedestr. 71), Prien, Seestr Jahre: Am Udo Melchert, (Selgenauer Str. 133), Erkerode, Am hohen Kamp 15 Am Peter Raddatz, (Krojanker Str. 75), Lüneburg, Thorner Str Jahre: Am 8.6. Helga Poplawska, geb. Kapaczynski (Königsblicker Str. 136, PL Pila, ul. Wawelska 51
22 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 22 Am Gerhard Krüger, (Schmiedestr. 4), Bielefeld, Großdornberger Str Jahre: Am Jan Boguslawski, (Ringstr. 19), PL Pila, ul. Boh.Stalingradu Jahre: Am Anneliese Mielke, geb. Patzer (Albrechtstr. 56), Berlin, Fritz-Elsas-Str Jahre: Am Hasso Krüger, (Bismarckstr. 62), Bad Bramstedt, Brambusch 2 70 Jahre: Am 7.6. Eldor Melchert, (Selgenauer Str. 133), Schönebeck, Mittelstr. 6 a 69 Jahre: Am Doris-Ilona Wagner, geb. Schlegel (?), Laubach, Beergartenstr Jahre: Am Gisela Schild, geb. Lühmann (?), Hannover, Laher Kirchweg 54 Geburtstage im Juli Jahre: Am Paul Krüger, (Dreierstr. 24), Bad Neuenahr, Graf-Otto-Str Jahre: Am 1.7. Hildegard Schulz, geb. Meier ((Mittelstr. 9), Köln, Boltensternstr. 16, Haus R, Wg Jahre: Am Horst Czarnecki, (Plöttker Str. 55), Erkrath, Fröbelstr Jahre: Am 5.7. Barbara Chudzinski, (Bromberger Str. 8), Bonn, Plittersdorfer Str. 205 Am Erich Vielhaber, (Martinstr. 40), Oer-Erkenschwick, Kantstr Jahre: Am 7.7. Margot Saß, geb. Hohensee (Dirschauer Str. 1), Rostock, Friedrich-Franz-Str Jahre: Am 7.7. Herbert Falk, (Brauerstr. 34), Wolfenbüttel, Max-Planck-Str. 13 Am Gisela Christofzik, geb. Scheller (Schmiedestr. 62), Hannover, Hinrichsring 23 Am Charlotte Ehlert, geb. Fraude (Richthofenstr. 5), Northeim, Stadtweg Jahre: Am 5.7. Christel Vogt, (Bromberger Str. 118), Bonn, Schwalbengarten 16 Am Margot Geyer-Freudenberg, geb. Freudenberg (Behle), Weilburg, Rappertstal 30 Am Ursula Körber, geb. Domdey (Gartenstr. 56), Berlin, Bardeyweg 3 b 86 Jahre: Am 2.7. Horst Heim, (Schmilauer Str. 2), Lübeck, Wulfsdorfer Heide 22 Am 5.7. Elisabeth Nast, (Kiebitzbrucher Weg 8), Kyritz, Prignitzer Str. 6 Am Jutta Müller, geb. Breitenbach (Brückenstr. 4), Stolberg, Schevenhütter Str. 25 Am Gisela Tegethoff, geb. Schwanke (Eichberger Str. 7), Bremen, Vor dem Heisterbusch 46 Am Jörg-Dietrich Wurm, (Waldstr. 1, Gartenstr. 43), Kiel, Paul-Fuß-Str Jahre: Am 1.7. Helga Grünke, geb. Wruck (Uschhauland), Rostock, Gerhart-Hauptmann-Str. 13 Am 2.7. Ruth Dietrich, geb. Klawitter (Königsblicker Str. 169), Stendal, Wendstr. 16 Am 3.7. Edith Hartmann, geb. Fonrobert (Liebentaler Str. 7), USA Ln.Elgin, 38W593 Brindlewood Am Heinz Schischke, (Königstr. 34), Wismar, Uferweg 6 84 Jahre: Am Alfons Prei, (Kolmarer Str. 88), Hamburg, Gluckstr. 36b 83 Jahre: Am 4.7. Norma Reppenhagen, geb. Rottke (Kolmarer Str. 79), Bautzen, Dr.-Salvador- Allende-Str. 78/6/10 Am 6.7. Paul Riebschläger, (Feastr. 129), Havelberg, Dorfstr. 24 Am Siegfried Kandt, (Lessingstr. 31), Altenburg, Zschernitzscher Str. 27 Am Helga Kalitzki, geb. Ksobiak (Kurze Str. 14), Herne, Düngelstr. 23 Am Günther Dombrowski, (Martinstr. 22), Zella-Mehlis, Alte Str. 11 Am Gertraud Gondorf, geb. Krüger (Bromberger Str. 91), Monheim, Mehlpfad 1b Am Manfred Reimann, (Königsblicker Str. 50), Neuss, Am Krausenbaum 12
23 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 23 Am Helmut Massaneck, (Immelmannstr. 10), Niedersachswerfen, Goethestr Jahre: Am Wilfried Dallmann, (Königstr. 62), Hamburg, Perckentinweg 10 Am Dr. Martin Körte, (Krojanker Str. 63), Bielefeld, Wendischhof 50 Am Maria Kuneck, geb. Radke (Kl. Wittenberg), Fuldabrück, Moselweg 10 Am Dr. Sigrid Schwab, geb. Brandt (Koehlmannstr. 17), München, Albert-Schweitzer-Str Jahre: Am 8.7. Prof. Dr. Hans-Jürgen Glaeske, (Schmiedestr. 60), Jena, Maurerstr. 1 Am Edith Gebler, geb. Fandrey (Alte Bahnhofstr. 7), Castrop-Rauxel, Waltroper Str. 36a 80 Jahre: Am 3.7. Karl-Heinz Gluglewitz, (Schmiedestr. 90), Eichstetten, Silcher Str. 3 Am Edith Schewelies, geb. Krause (Bromberger Str. 83), 47877Meeren, Rothweg 5 79 Jahre: Am Rita Höck, geb. Wadepohl (Lebehnke/ Schmiedestr.), Huglfing, Steinbruchstr. 42 Am Irmengard Verch, geb. Bönning (Memeler Str. 10), Rostock, Schleswiger Str Jahre: Am Karl - Heinz Friske, (Bromberger Str. 17), Leuna, Rosenstr. 14 Am Edeltraud Deloch, geb. Strutzberg (Alte Bahnhofstr. 6), Bremen, Im Arster Felde 27 Am Hans Gottschalk, (Jägerstr. 10), Reinbek, Gartenstr Jahre: Am Renate Eitner, geb. Kobilke (Küddowstr. 2), Rostock, Arpelweg 6 Am Volkmar Weißert, (Friedrichstr. 17), Modautal, Am Birkenweg Jahre: Am 1.7. Dieter Dasberg, (Bromberger Str. 20), Magdeburg, Ernst-Reuter-Allee 20 Am 8.7. Elli Wickboldt, geb. Kallon (Koschütz), Pensin, Dorfstr Jahre: Am Dietrich Klement, (Plöttker Str. 55), Hausen im Wiesental, Giersmattstr Jahre: Am 7.7. Eva Pelenus, geb. Moldenhauer (Kolmarer Str. 1), Pasewalk, Damm 3 Am Harry Brauer, (Tannenweg 37), Oberleichtersbach, Am Bergfeld Jahre: Am Duglore Krüger-Wirth, geb. Krüger (?), Kassel, Dietrich-Bonhoeffer-Str Jahre: Am Dörte Bekemeier, geb. Mahn (Krojanker Str. 58), Preußisch Oldendorf, Eickwiesenstr. 20 Nachträglich zum Geburtstag: 75 Jahre: Am 6.2. Hans-Albrecht Pitzke, Mühlheim, Mendener Str. 84 Als neue Heimatbriefbezieher begrüßen wir: Waltraud Wittstock, geb. 1935, Sassnitz, Fischerring 40 Klaus Wefeld, Berlin, Jänickestraße 36 Ingrid Damerius, Hannover, Gärtnerweg 6 Gisela und Dieter Hess-Hatting, Viöl, Theodor-Storm-Str. 4 Ingrid Hämmer, Kiel, Harmsstr Margot Müller, Ribnitz-Dammgarten, Grüner Winkel 14 Siegfried-Bernhard Borsutzky, Kamen, Nordstr. 39 Paul Krakau, Nürnberg, Ottensooser Str. 42 Walter und Ursula Mandel, Triebsees, Ernst-Thälmann-Str. 2a Paul Buske, Hamburg, Ernst-Mittelbach-Ring 47, App. 350 Erika Mix, Neustrelitz, Riefstahlstr. 28 Christof Klingbeil, Emsdetten, Fliederweg 27 Burckert Kirschbaum, Waldshut-Tiengen, Zeppelinstr. 29
24 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 24 Fern der Heimat sind von uns gegangen Am im 83. Lebensjahr Edith Bussack, geb. Prehn (Feastr. 95), Kehl, Am Schutterrain 9 Am im 79. Lebensjahr Prof. Dr. med Winfried Prellwitz (Brauerstr.), Mainz, Hechtsheimer Str. 42 Am im 77. Lebensjahr Dieter Speer (Krojanker Str. 84), Hoheneggelsen, Nr. 171 Am im 90. Lebensjahr Wolfram Doege (Breite Str. 7), Kitzingen, Marktstetter Str. 17 Im August 2012 im 85. Lebensjahr Werner Kühn (Saarlandstr. 7), Wolfsburg, Theodor- Heuss-Str. 10 Am im 86. Lebensjahr Boto Masche (Breite Str.21), Braunschweig, Paracelsusstr. 32 Im Januar 2013 im 79. Lebensjahr Hans-Joachim Warmke (Elbinger Str. 1), Waiblingen, Talstr. 4 Im Februar 2013 im 78. Lebensjahr Sigrid Lebald, geb. Krüger (Westendstr. 17), Zepernick, Zellerfelder Str zuletzt im Pflegeheim in Bernau Am im 93. Lebensjahr Elisabeth Höger, geb. von Grabczewski (Alte Bahnhofstr. 13), Düsseldorf, Benninghauser Str. 4 a Am im 87. Lebensjahr Ursula Stuwe, geb. Reetz (Krojanker Str./Generaloberst-von- Seek-Str., Darjeskaserne) Bargfeld-Stegen, Im Kamp 11 Am im 91. Lebensjahr Felicitas Wollschläger (Walkmühlenweg 9), Lübeck, Plönniesstr. 2 Am im 90. Lebensjahr Dorothea Düsterhöft, geb. Kolassa (Schützenstr 79/Küddowtal) Düsseldorf, Hatzfeldstr. 11 Am am 77. Geburtstag Eckhard Noelte (Martinstr. 28), Weil der Stadt, Im Wiesbrunnen 8 Am im 83. Lebensjahr Erwin Dziekan (Höhenweg 45), Lübeck, Keplerweg 4 Am im 93. Lebensjahr Joachim Klingbeil (Bäckerstr. 4), Münster, Lechtenbergweg 6 Am im 77. Lebensjahr Claus Neubauer (Dreierstr. 3), Wolfsburg, Örtzestr. 1 Am im 81. Lebensjahr Jürgen Affeldt (Martinstr. 9), Hannover, Peiner Str. 69 Laut Postvermerk: Ingelore Ahlhelm, geb. Schielke (Hauländer Str. 10), Petershagen, Marienweg 1 Gertraud Herrmann, geb. Pinnow (Mühlenstr. 1/Saarlandstr. 6), Hamburg, Winterhuder Weg 98, Altenhof Zi. 159 Johannes Mutleck (?), Steinfurt, Veltruper Kirchweg 60 Kurt Heinze (Uhlandstr. 23), Neubrandenburg, Eichenstr. 6 Zum Titelbild: Sommer in Schneidemühl zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Straßenbahn auf der Fahrt zum Bahnhof. Öffnungszeiten unserer Heimatstuben Die Schneidemühler Heimatstuben in Cuxhaven, Abendrothstr. 16, sind wieder ab April bis Ende Oktober 2013 immer vierzehntägig geöffnet, jeden zweiten Mittwoch von 11 bis 17Uhr. Unsere Betreuerin Irene Niemann freut sich auf Ihren Besuch. Terminabsprachen bitte unter der Telefonnummer: Liebe Heimatbriefleserin, lieber Heimatbriefleser, Spenden an den Heimatkreis für soziale und kulturelle Zwecke überweisen Sie bitte auf folgende Konten: Heimatkreis Schneidemühl e.v. Stadtsparkasse Cuxhaven Kontonummer Bankleitzahl
25 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 25 Bild der Siegerstatue für die Ausgezeichneten bei der GALA. Präsident Piotr Glowski mit der Amtskette - der Springende Hirsch seit 1513 das Wappentier Schneidemühls/Pilas. Junge Fahnenträger vor der Festlichen Sitzung des Stadtrates anlässlich des 500. Gründungstages von Schneidemühl/ Pila am 4. März 2013 im Vorraum des Theaters. Das Stadtorchester Pila mit vielen jungen Musikern. Verleihungszeremonie zum Forschungsstipendium für Dr. Pavel M. Owsianny (Bildmitte) von Pilas Universität Adama Mickiewicza. Es wird für die weitere Erforschung der Naturschutzgebiete am Hammer-See verwendet. Die ausgezeichneten Sportler bei der Präsidenten-GALA mit ihren Urkunden. Dritter von links, der Boxer Pawel Piotrowski mit dem Pokal des Siegers. Aufmerksame Zuhörer - die russischen und deutschen Gäste im Museum Stanislaw Staszic beim Vortrag des Historikers Maciej Usurski über das frühere Schneidemühl. Links daneben der Museumsdirektor Josef Olejniczak. Die Chefsekretärin des Stadtpräsidenten präsentiert in ihrem Vorzimmer das Wappen-Geschenk des Heimatkreises Schneidemühl.
26 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 26 Einladung zum 31. Bundes-, Patenschafts- und Freundschaftstreffen des Heimatkreises Schneidemühl e.v., der Patenstadt Cuxhaven und der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Schneidemühl e.v. (DSKG - Deutsche Minderheit in Pila) vom 29. August bis 2. September 2013 in Cuxhaven Programm Donnerstag, 29. Aug Schneidemühler Heimatstube Uhr Zwangloses Treffen der TeilnehmerInnen Uhr Delegiertenversammlung HK Schneidemühl - Gaststätte DaGianni Uhr Gemeinsames Abendessen der Delegierten und Gäste Gespräche mit den Besuchern Freitag, 30. August Schneidemühler Heimatstube Uhr Gespräche/Vorschläge über die Zukunft des Heimatkreises - Schloss Ritzebüttel Uhr Ansprachen, Vortrag, Empfang Musikverein im Landkreis Cuxhaven e.v. Violinkonzert: Claudia Richter Begrüßungsansprachen: OB der Stadt Cuxhaven Dr. Ulrich Getsch. Vorsitzender Heimatkreis Schneidemühl e.v., Prof. Dr. Paul E. Nowacki. Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der Stadt Pila (Towarzystwo Milosnikow Miasta Pily), Maria Bochan, M.A. Vorsitzender Deutsche Sozial-Kulturelle Gesellschaft in Schneidemühl e.v. (DSKG), Edwin Kemnitz. Lichtbilder-Vortrag: 500 Jahre Schneidemühl/Pila ( ) - Aufstieg und Schicksalsjahre einer Stadt an der Ostgrenze Preußen/Deutschland und Westgrenze Königreich/Volksrepublik Polen Paul E. Nowacki, Justus-Liebig-Universität Gießen Empfang der Stadt Cuxhaven (kleines Büfett) - Schneidemühler Heimatstube Uhr Erinnerungen, Gespräche, Diskussionen - Abendroth-Gymnasium Uhr Kulturabend (Musiksaal) Jugend musiziert (Musikverein im Landkreis Cuxhaven e.v.) (angefragt) Lesungen: Schneidemühler Geschichten und Gedichte vorgetragen von MitgliedernInnen des Heimatkreises - Gaststätte Da Gianni Uhr Zwangloses Treffen zum Ausklang des Tages
27 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 27 Samstag, 31. August Rathaus-Kantine Uhr Traditionelle Zusammenkunft der Schneidemühler und ihrer Familien mit den Gästen Moderation: Rosemarie Pohl, Beate Sydow Vortrag: Die Schneidemühler Eisenbahn - Garant für den Aufstieg der Stadt und Retter in der größten Not beim Untergang. Norbert Klausen TeilnehmerInnen: Familienschicksale - Berichte von der Flucht und Vertreibung, Überleben im polnischen Pila Uhr Stadtrundfahrt mit dem Cuxliner - Schneidemühler Heimatstube Uhr Gespräche beim Kaffeetrinken - Restaurant/Cafe Die Seglermesse Uhr Gesellschaftsabend: Ehrungen von Frauen und Männern für besondere Verdienste um den Heimatkreis Schneidemühl, die Patenstadt Cuxhaven und die Deutsche Minderheit in Pila Abendessen a la carte / kleine Überraschungen Sonntag, 1. September Schneidemühl-Platz Uhr Gedenken am Vertriebenenstein Ansprachen der Stadt Cuxhaven und des Heimatkreises Blumengebinde für Ostdeutsche Heimat unvergessen! - St. Marien - Katholische Kirchengemeinde Uhr Gemeinsamer Gottesdienst, Pfarrer Piegenschke - Friedhof Brockeswalde Uhr Organisierte Fahrten von der Kirche zum Friedhof Totenehrung am Ehrenmal Uhr Kranzniederlegungen der Stadt und des Heimatkreises Gemeinsames Gebet in der Kapelle mit Frau Anna-Maria Höchtl Lichter brennen für Frieden, Vergebung und Hoffnung! ab Uhr - Gaststätte Da Gianni Treffen bei Kaffee und Kuchen Einladung des Heimatkreises Schneidemühl für alle TeilnehmerInnen Montag, 2. September Bremerhaven Uhr Busfahrt mit Führung - Gaststätte Da Gianni 18:00 Uhr Abschied nehmen Abschlussworte: Gedanken zur Zukunft des Heimatkreises Schneidemühl Arnold Doege, Schatzmeister Auf Wiedersehen 2014 in Cuxhaven und Pila!
28 Schneidemühler Heimatbrief Mai/Juni 2013 Seite 28 Die nächste Ausgabe des Schneidemühler Heimatbriefes erscheint zum 1. August Einsendeschluss für Beiträge ist am 1. Juli Impressum Der Heimatbrief ist das Organ des Heimatkreises Schneidemühl e.v. Mit Sitz in Cuxhaven Abendrothstr. 16 Redaktion Vorsitzender: Univ.-Prof. Dr. med. Paul E. Nowacki Hainerweg 70, Wettenberg Telefon: 06406/72486; Fax: 06406/ Das hell erleuchtete Theater zur GALA des Stadtpräsidenten von Pila. Bestellungen an Bezieherkartei Beate Sydow Breslaustr. 67, Wedel Telefon: 0410/ Bezugsgeld Schatzmeister Arnold Doege Widmannstr. 13, München Telefon: 089/907514; Fax: 089/ Bezugspreis Stadtsparkasse Cuxhaven Bankleitzahl Konto-Nr Besuch der russischen und deutschen Partnerstädte-Delegierten bei den Seniorinnen, die sich vom Schneidemühler HK-Vorsitzenden die alten Stadtansichten erklären lassen. Jahresabonnement 25,00 bei 6 Ausgaben Das Bezugsgeld ist im Voraus zu überweisen. Redaktionsschluss am 1. des Vormonats Alle Einsender erklären sich ohne Vorbehalte mit einer evtl. notwendigen redaktionellen Bearbeitung ihrer Beiträge durch die Redaktion einverstanden. Der Heimatbrief ist überparteilich und überkonfessionell. Druck Druckerei GmbH Carl Küster Dieterichsstr. 35 A, Hannover Der Freundschaftsstein im Stadtkalender Pilas im Jubiläumsjahr mit dem Gründungstag 4. März
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Vorab-Übersetzung des Textes
Grußwort S.K.H. des Kronprinzen von Japan anlässlich des Abendessens, gegeben von S. E. Herrn Christian Wulff, Präsident der Bundesrepublik Deutschland, und Frau Bettina Wulff im Schloss Bellevue am 22.
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Wo Himmel und Erde sich berühren
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Paul van Dyk & Peter Heppner
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An der Krippe. Hausgottesdienst am Heiligen Abend 2010
An der Krippe Hausgottesdienst am Heiligen Abend 2010 An Weihnachten kommen Menschen aus verschiedenen Orten zusammen, um sich miteinander an das Geschehen dieser besonderen Nacht zu erinnern und um zu
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1 Predigt über Johannes 11,19-20+25 am 22.11.09 in Altdorf (Pfr. Bernd Rexer) Liebe Gemeinde, So nimm denn meine Hände und führe mich, bis an mein selig Ende und ewiglich. Das Lied, das wir eben gesungen
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