Projekt THEODOR KÖRNERSTRASSE, GRAZ
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- Sigrid Beyer
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1 Projekt THEODOR KÖRNERSTRASSE, GRAZ 61 WE & 1500 m² Bürofläche Kollektorfläche 240 m² volumen 20 m³ ( und Raumwärme) Wärmeabgabe 14% Fernwärme Zwei Leiter Netz mit dezentralen Wohnungsübergabestationen Radiatoren (65/40), In Büroflächen zusätzliche kontrollierte Be- und Endlüftung Die Wohn- und Büroanlage Theodor-Körner-Straße setzt sich aus drei Gebäudeteilen (drei-, vier- und fünfgeschoßig) zusammen. Die 240 m² umfassende Kollektorfläche dient neben der Wärmeerzeugung auch als Witterungsschutz für die Balkonflächen in den obersten Geschoßflächen. Die konventionelle Nachheizung erfolgt mittels Fernwärme, welche in dem mit Zellulose gedämmten eingebunden ist. Da die Fernwärmevorlauftemperatur während der Sommermonate 60 C beträgt, sind die Brauchwasserwärmetauscher in den Wohnungsstationen auf Netzvorlauftemperaturen von 55 C ausgelegt. Der viergeschoßige Teil des Gebäudekomplexes stellt den Hauptteil mit 1500 m² Bürofläche dar. Die Büroflächen werden zusätzlich über eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Erdreichwärmetauscher versorgt. Einbringung des 20 m³ fassenden s
2 Projekt EGGENBERGER ALLEE, GRAZ 62 WE & Geschäftsflächen Kollektorfläche 120m² volumen ( und Raumwärme) 9,5m³ 11% Gasbrennwertkessel Zwei-Leiter Netz mit dez. Wohnungsstation In der Wohnanlage Eggenberger Allee werden 56 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche zwischen 50 und 95 m² und noch zusätzliche Büroflächen von einer zentralen Energieversorgung mit Wärme versorgt. Der zentrale 9,5 m³ fassende wird von einem Gasbrennwertkessel und einem system gespeist. Durch die 120 m² große Kollektorfläche, welche in Serie durchströmt wird, wird ein erheblicher Anteil der in den Sommermonaten anfallenden Energie versorgt. Vergleich der Simulationswerte mit den tatsächlichen
3 Projekt EGGERSDORF bei Graz Schönere Zukunft, Graz 12WE Kollektorfläche 48m² volumen 6m³ ( und Raumwärme) 11% Hackgutkessel Zwei-Leiter Netz mit dezentralen Boilern Bei der Reihenhausanlage Eggersdorf ist die Energieversorgung zu 100% CO 2 neutral. Die konventionelle Nachheizung ist hier mittels eines Hackgutkessels ausgeführt. Die Dämmung des Liter beinhalteten ist mit einer Zelluloseeinblasdämmung mit einer Mindestdämmstärke von 30cm realisiert, und wirkt sich durch geringste Wärmeverluste am sehr positiv auf den gesamten Jahresnutzungsgrad der Anlage aus. Aufgrund der reihenhausartigen Bebauung wurde ein Zwei-Leiter Netz mit dezentralen Boilern ausgeführt. Die gesamte Wärmeversorgung erfolgt über ein externes zentrales Heizhaus. spezifischer Kollektorertrag [kwh/m²a] Eggersdorf simulierte Werte [kwh/m²] Eggersdorf Messwerte [kwh/m²] simulierter spez. Jahreskollektorertrag: 391 kwh/m²a gemessener spez. Jahresollektorertrag: 395 kwh/m²a Kollektorfläche 48 m² Neigung 39 TSol VL TSol RL TKoll TSek RL TAussen TSek VL TPm TPu Netz l n n 10 kw 200 l Brauchwasserspeicher 200 l Brauchwasserspeicher 50 TNH VL 0 Feb.04 Apr.04 Mai.04 Jun.04 Jul.04 Aug.04 Sep.04 Okt.04 Nov.04 Dez.04 Hackgutkessel 110 kw TNH RL 10 kw
4 Projekt LANGE GASSE, GRAZ" (Bildquelle: ) 63WE & 800 m² Geschäftsfläche Kollektorfläche 214 m² volumen 16 m³ ( und Raumwärme) 21% Fernwärme Zwei-Leiter-Netz mit dez. Wohnungsstation Im Bezirk Geidorf, im Zentrum von Graz, befindet sich das Wohngebäude Lange Gasse. Bei diesem Objekt sind 214 m² Kollektorfläche in das Dach integriert, wobei sich die Kollektorfläche auf zwei Gebäude aufteilt. Die großzügige Dimensionierung der Kollektorflächen ermöglicht eine nahezu 100%ige Sommerdeckung der Wärmeversorgung durch das system. Um eine Aufteilung des Speichervolumens auf zwei zu vermeiden, wurde in der Planungsphase schon eine Absenkung der Fundamentplatte für die Positionierung eines Liter fassenden s geplant. Sowohl die Wohnungen als auch die Geschäftsfläche werden über ein Zwei-Leiter-Netz mit Wärme versorgt. Die konventionelle Nachheizung erfolgt mittels der Fernwärme der Stadt Graz. Kollektorfläche 126 m² Neigung 17 TKoll Kollektorfläche 100,8 m² Neigung 17 TAussen Wärmeverteilung für 63 Wohneinheiten n TSol VL TSol RL TSek VL TSek RL TPm l Netz TPu n Automatischer Systemwart Fernwärmeübergabestation 154 kw TNH VL NH TNH RL Wohngebäudeansicht mit integrierten Kollektoren
5 Projekt MARKT HARTMANNSDORF privat 6WE, Arztpraxis Kollektorfläche 30m² volumen 3m³ ( und Raumwärme) Wärmeabgabe 17% Fernwärme Zwei-Leiter Netz mit dez. Wohnungsstationen Wand und Fußbodenheizung (40/25) Das Demonstrationsobjekt Markt Hartmannsdorf besteht aus einem 60 Jahre alten Hauptgebäude und einem neu errichteten Zubau, in dem eine Arztpraxis untergebracht ist. Die Wärmeversorgung erfolgt über ein Zwei- Leiter Netz mit dezentralen Wohnungsübergabestationen. Die Wärmeabgabe für die Raumwärme ist hier mittels Wand- und Fußbodenheizung umgesetzt. Die Wärmeerzeugung wird neben dem system durch einen Anschluss an das örtliche biomassebefeuerte Fernwärmenetz durchgeführt. Eine Besonderheit ist hier, dass während der Sommermonate die Wärmeversorgung ausschließlich durch das system erfolgt, da die örtliche Fernwärme ihren Betrieb in dieser Zeit einstellt sp 300 ezi fis ch 250 er Ko lle rt 200 or er tr 150 ag [k W 100 h/ Markt Hartmannsdorf simulierte Werte Markt Hartmannsdorf Messwerte simulierter spez. Jahreskollektorertrag: 383 gemessener spez. Jahreskollektorertrag: Feb.04 Apr.04 Mai.04 Jun.04 Jul.04 Aug.04 Sep.04 Okt.04 Nov.04 Dez.04 Feb.05
6 Projekt NITTNERGASSE, GRAZ 6WE Kollektorfläche 30 m² volumen 2,5 m³ ( und Raumwärme) 15% Gasbrennwertkessel Zwei-Leiter-Netz mit dez. Wohnungsstation Das Wohngebäude Nittnergasse verfügt über sechs exklusive Wohnungen mit einer Größe zwischen 80 und 90 m². Die 30m² große Kollektorfläche ist am Flachdach des Gebäudes mit einem Winkel von 45 aufgeständert und exakt nach Süden ausgerichtet. Die Heizzentrale befindet sich im Erdgeschoß, in dem eine Absenkung der Fundamentplatte für den bereits in der Planungsphase vorgesehen wurde. Die Wärmeversorgung geschieht hier aus der Kombination von und der Gasbrennwerttechnologie. Die hohen solaren Erträge weisen auf ein perfekt abgestimmte Wärmeversorgungssystem hin. spezifischer Kollektorertrag [kwh/m²a] Nittnergasse Messwerte [kwh/m²] Nittnergasse simulierte Werte [kwh/m²] simulierter spezifischer Jahreskollektorertrag: 399 kwh/m² gemessener spezifischer Jahreskollektorertrag: 454 kwh/m² Kollektorfläche 30 m² Neigung 45 TSol VL TSol RL TKoll TAussen TSek VL TSek RL TPm TPu Netz l Wärmeverteilung für 6 Wohneinheiten n n 50 TNH VL 0 Jun.03 Jul.03 Aug.03 Sep.03 Okt.03 Nov.03 Dez.03 Feb.04 Apr.04 Mai.04 Jun.04 Gasbrennwerttherme 40 kw NH TNH RL
7 Projekt SCHWARZER WEG, GRAZ 40 WE Kollektorfläche 96m² volumen 12 m³ ( und Raumwärme) 11% Gasbrennwertkessel Zwei-Leiter Netz mit dez. Wohnungsstationen Die Wohnhausanlage Schwarzer Weg besteht aus sechs Gebäudeteilen, die so ausgerichtet sind, dass diese einen Innenhof umschließen. Das Kollektorfeld wurde auf das stirnseitige Gebäude des gesamten Gebäudekomplexes positioniert, um als homogenes Kollektorfeld ausgeführt werden zu können. Die Kollektorfläche ist auf eine Stahlunterkonstruktion befestigt, und dient neben der Wärmeversorgung zugleich auch als Witterungsschutz für die begehbare Terrasse. Aus dem 12 m³ fassenden werden 40 Wohneinheiten mit einer Größe zwischen 50 bis 90 m² über ein Zwei-Leiter Netz mit Wärme versorgt. Die Nachheizung übernimmt ein 200 kw Gasbrennwertkessel. Kollektorfläche 66 m² Neigung 25 TKoll Kollektorfläche 30,6 m² Neigung 30 TAussen Wärmeverteilung für 46 Wohneinheiten n TSol VL TSol RL TSek VL TSek RL TPm l Netz TPu n Gasbrennwertkessel 184 kw NH TNH VL TNH RL Automatischer Systemwart
8 Projekt SCHWARZPARKSTRASSE, SALZBURG Salzburger Wohnbaugesellschaft 42 WE Kollektorfläche 156 m² volumen 16 m³ ( und Raumwärme) 19% Grundlast: Pelletskessel Spitzen- u.schwachlast: Gasbrennwertkessel Zwei-Leiter-Netz mit dez. Wohnungsstation Die in Salzburg errichtete Wohnhausanlage besteht aus 5 kompakten Objekten mit jeweils sowie 10 reihenhausartigen, vorgelagerten Wohngebäuden. Die Wärmeversorgung erfolgt hierbei nahezu CO 2 neutral. Das 156 m² große system und der Grundlastkessel (Pellets) übernehmen zu nahezu 100% die Wärmeversorgung. Nur zu absoluten Spitzenverbrauchszeiten schaltet sich ein Gasbrennwertkessel dazu um diese abzudecken. Die Kollektorfläche ist auf zwei Gebäuden installiert und mit einem Winkel von 45 am Flachdach aufgeständert. spezifischer Kollektorertrag in kwh/m²a Schwarzpark Messwerte [kwh/m²] Schwarzpark simulierte Werte [kwh/m²] simulierter spez. Jahreskollektorertrag: 386 kwh/m² gemessener spez. Jahreskollektorertrag: 392 kwh/m² Kollektorfläche 78 m² Neigung 45 Kollektorfläche 78 m² Neigung l TAussentemp (Strahlung) Tsek VL Tsek RL TPu TPuffer VL TNH VL TNH RL Pellets Gas Wärmeverteilung für 31 Wohneinheiten n n 50 Automatischer Systemwart TPel VL TGas VL 0 Apr.04 Mai.04 Jun.04 Jul.04 Aug.04 Sep.04 Okt.04 Nov.04 Dez.04 Feb.05 Gaskessel 100 kw Pelletskessel 150 kw KW Nachspeisung
9 Projekt SEIERSBERG, GRAZ 48 WE Kollektorfläche 96 m² volumen 8 m³ ( und Raumwärme) 11% Winter: Fernwärme Sommer: Strom Zwei-Leiter-Netz mit dez. Wohnungsstation Die Demonstrationsanlage Seiersberg ist eine der Anlagen, welche schon über einen längeren Zeitraum in Betrieb ist. Die Wärmebereitstellung erfolgt über die örtliche Fernwärme und über das 96 m² große system, welches am Flachdach des Gebäudes exakt nach Süden ausgerichtet und mit einer Neigung von 30 aufgeständert ist. Während der Sommermonate, in denen die örtliche Fernwärme nicht aktiv ist, übernehmen zwei Elektro-Einbauheizungen, mit jeweils 35 kw die Bereitstellung des Restenergiebedarfs Seiersberg Messwerte [kwh/m²] Seiersberg simulierte Werte [kwh/m²] speizifischer Kollektorertrag [kwh/m²a] simulierter spezifischer Jahreskollektorertrag: 410 kwh/m² gemessener spezifischer Jahreskollektorertrag: 395 kwh/m² 0 Apr.04 Mai.04 Jun.04 Jul.04 Aug.04 Sep.04 Okt.04 Nov.04 Dez.04 Feb.05
10 Projekt SANDGASSE, Graz Schönere Zukunft, Graz 68 WE Kollektorfläche 160 m² volumen 12 m³ ( und Raumwärme) 12% Fernwärme Zwei-Leiter Netz mit dez Wohnungsstationen Im Osten von Graz befindet sich das Wohngebäude Sandgasse. Bei diesem Objekt sind 160 m² Kollektorfläche am Flachdach aufgeständert, wobei sich die Kollektorfläche auf zwei Gebäude aufteilt. Um eine Aufteilung des Speichervolumens auf zwei zu vermeiden, wurde in der Planungsphase schon eine Absenkung der Fundamentplatte für die Positionierung eines Liter fassenden s geplant. Die Ausführung der Speicherdämmung wird mittels Zellulose- Einblasdämmung realisiert. Sowohl die Wohnungen als auch die Geschäftsfläche (Arztpraxis) werden über ein Zwei-Leiter-Netz mit Wärme versorgt. Die konventionelle Nachheizung erfolgt mittels der Fernwärme der Stadt Graz. Tkoll 2 Tkoll 1 Kollektorfeld 2 Kollektorfleld 3 Strahlung Wärmeverteilung für 68 Wohneinheiten TAussen n TSol VL TSek VL TSol RL TSek RL TPm l Fernwärmeübergabestation 310 kw Fernw. Netz TPu TNH RL TNH VL Automatischer Systemwart 800L n NH Die simulierten spezifischen Erträge im Jahresverlauf
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