An a l l e Arbeitsinspektorate
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- Herbert Gerhardt Siegel
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1 An a l l e Arbeitsinspektorate Name/Durchwahl: Dr. Alexandra Marx/6432 Geschäftszahl: BMWA /0003-III/3/2005 Antwortschreiben bitte unter Anführung der Geschäftszahl an die -Adresse [email protected] richten. - Betreff: Novelle des Tabakgesetzes, Information Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Aufgrund gehäufter externer Anfragen im Zusammenhang Rauchen am Arbeitsplatz und Novelle zum Tabakgesetz wird folgende Information übermittelt: Die Novelle zum Tabakgesetz wurde in BGBl. I Nr. 167/2004 kundgemacht. Die Bestimmungen zum allgemeinen Rauchverbot sind am 1. Jänner 2005 in Kraft getreten. - Grundsätzlich wurde 30 ASchG (Nichtraucher/innenschutz) dadurch nicht geändert. Allerdings führt das allgemeine Rauchverbot in Räumen öffentlicher Plätze dazu, dass auch Arbeitnehmer/innen, die nach dem ASchG in solchen Räumen rauchen dürften, nun dem allgemeinen Rauchverbot nach 13 des Tabakgesetzes unterliegen. 13 des Tabakgesetzes sieht auch Ausnahmen vom allgemeinen Rauchverbot vor, z.b. Betriebe des Gastgewerbes, Tabaktrafiken, Raucherräume. Eine entsprechende Information für Betriebe findet sich auch auf Die Arbeitsinspektion ist weiterhin für die Vollziehung unzuständig. SEKTION ARBEITSRECHT UND ARBEITSINSPEKTION A-1040 Wien Favoritenstraße 7 Tel.: +43 (01) Fax: +43 (01) [email protected] DVR
2 Langfassung: 1. Rauchverbot 13 des Tabakgesetzes wurde dahingehend geändert, dass unbeschadet arbeitsrechtlicher Bestimmungen und der Regelung des 12 des Tabakgesetzes ein Rauchverbot in Räumen öffentlicher Orte gilt. Hinweis: Der durch die Novelle unverändert gebliebene 12 des Tabakgesetzes regelt im Wesentlichen ein Rauchverbot in Räumen sofern diese nicht ausschließlich privaten Zwecken dienen für Unterrichts- und Fortbildungszwecke, Verhandlungszwecke, schulsportliche Betätigung, Mehrzweckhallen. Unter bestimmten Voraussetzungen sind Ausnahmen möglich. Zu den arbeitsrechtlichen Bedingungen s. Erlass vom 17. November 2004, Zl. BMWA /5016-III/3/2004, Punkt 1. und Anlage. Öffentlicher Ort ist jeder Ort, der von einem nicht von vornherein beschränkten Personenkreis ständig oder zu bestimmten Zeiten betreten werden kann einschließlich der nicht ortsfesten Einrichtungen des öffentlichen und privaten Bus-, Schienen-, Flug- und Schiffverkehrs ( 1 Z 11 des Tabakgesetzes). Rauchverbot herrscht daher z.b. in Räumen folgender Einrichtungen: Amtsgebäuden, schulischen oder anderen Einrichtungen, in denen Kinder und Jugendliche beaufsichtigt, aufgenommen oder beherbergt werden, Hochschulen oder Einrichtungen der beruflichen Bildung, der Darbietung von Vorführungen oder Ausstellungen dienenden Einrichtungen, Einrichtungen des öffentlichen und privaten Bus-, Schienen-, Flug- und Schiffverkehrs (z.b. Warteräume) 2
3 Einrichtungen wie beispielsweise Geschäftslokale, Büroräume oder ähnliche Räume mit Kundenverkehr zu den festgelegten Dienstzeiten bzw. zu Zeiten, in denen üblicherweise Parteienverkehr stattfindet, wie insbesondere Einkaufszentren. In 13 Abs. 2 bis 4 des Tabakgesetzes sind folgende Ausnahmen vorgesehen: Dort, wo eine ausreichende Anzahl von Räumlichkeiten besteht, können als Ausnahme vom Rauchverbot Räume bezeichnet werden, in denen das Rauchen gestattet ist; eine solche Ausnahme ist jedoch nur dann möglich, wenn gewährleistet ist, dass der Tabakrauch aus diesen Raucherräumen nicht in den mit Rauchverbot belegten Bereich dringt und das Rauchverbot dadurch nicht umgangen wird. Die Möglichkeit, Raucherräume vorzusehen, gilt ausdrücklich nicht für schulische oder andere Einrichtungen, in denen Kinder und Jugendliche beaufsichtigt, aufgenommen oder beherbergt werden. Das Rauchverbot nach Abs. 1 gilt nicht für: o Betriebe des Gastgewerbes o Tabaktrafiken (als Änderung zum Begutachtungsentwurf) o z.b. Schutzhütten, Buschenschanken, Privatzimmervermietungen, in Tankstellen befindliche Gastronomiebereiche (= Betriebe nach 111 Abs. 2 Z 2, 3, 4, 5 GewO) o z.b. Feste, Bälle, Kränzchen, Feiern, Juxveranstaltungen, Wandertage, Vergnügungs-Sportveranstaltungen in der Dauer von höchstens vier Tagen im Jahr (= Veranstaltungen im Sinne des 2 Abs. 1 Z 5 GewO, d.h. zur Verabreichung von Speisen und der Ausschank von Getränken im Rahmen und Umfang von Veranstaltungen im Sinne des 5 Z 12 des Körperschaftsteuergesetzes 1988 durch Körperschaften des öffentlichen Rechtes sowie sonstige juristische Personen, die im Sinne der 34 ff BAO gemeinnützig, mildtätig oder kirchlich tätig sind, und durch deren Dienststellen). Rauchverbote nach 12 und 13 des Tabakgesetzes sind durch Rauchverbotshinweise kenntlich zu machen ( 13a). 3
4 1 Z 11, 13 und 13a sind am 1. Jänner 2005 in Kraft getreten ( 17). Eine Verwaltungsübertretung begeht, wer die Kennzeichnungspflicht von Rauchverboten verletzt (Geldstrafe bis zu 720 Euro; 14a). Diese Bestimmung tritt erst mit 1. Jänner 2007 in Kraft. Die Missachtung des Rauchverbotes ist nicht verwaltungsstrafrechtlich strafbar. 2. Auswirkungen auf den Arbeitnehmerschutz: Aus rechtlicher Sicht bedeutet die Novelle zwar keinen kompetenzrechtlichen Eingriff in das Arbeitnehmerschutzrecht, sondern wurde in Wahrnehmung des Kompetenztatbestandes Gesundheitswesen (Bundesministerium für Gesundheit und Frauen) erlassen. Dies ändert jedoch nichts daran, dass trotz dieser rechtlich getrennten Materien mit der Novelle auch Auswirkungen auf die Arbeitnehmer/innen verbunden sind: So führt das allgemeine Rauchverbot in Räumen öffentlicher Plätze dazu, dass auch Arbeitnehmer/innen, die nach dem ASchG in solchen Räumen rauchen dürften, nun dem allgemeinen Rauchverbot nach 13 des Tabakgesetzes unterliegen. Die Arbeitsinspektion ist aber auch weiterhin für die Vollziehung des Tabakgesetzes unzuständig. 3. Weitere Regelungen der Novelle Weiters wurden die Regelungen zum In-Verkehr-Bringen von Tabakerzeugnissen ( 2 Abs. 2 und 3) sowie zu Werbung und Sponsoring novelliert. Werbung und Sponsoring für Tabakerzeugnisse sind grundsätzlich verboten, Ausnahmen davon sind aber möglich ( 11). Diese Bestimmung tritt mit 31. Juli 2005 in Kraft. 4
5 4. Hinweise Rechtsgrundlagen: 30 ASchG Tabakgesetz Betroffene Erlässe: BMWA /5016-III/3/2004 vom 17. November 2004 (Punkt 2. Information über den Begutachtungsentwurf des Tabakgesetzes ist obsolet) Zl /21-3/95 vom 17. Juli 1995 Mit freundlichen Grüßen Wien, am Für den Bundesminister: Dr. Eva-Elisabeth Szymanski Elektronisch gefertigt. 5
Tabakgesetz, Novelle BGBl. I Nr. 120/2008, Nichtraucherschutz in der Gastronomie
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