Zenith. OSG-Prothesensystem Operationstechnik

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1 OSG-Prothesensystem Operationstechnik

2 Inhalt OP-Übersicht 4 Präoperative Planung 6 Patientenpositionierung 6 Zugang 6 Sägeblätter 7 Darstellung des Gelenkspalts 7 Tibia-Ausrichtlehre 8 Tibiaschnitt 8 Talusschnitt 9 Malleolarer Schnitt 9 Tibia-Größenbestimmung 10 Tibia-Fensterpräparation 10 Tibia-Fensterentnahme 11 Tibiaprobe 11 Talus-Größenbestimmung und Zentrierung 12 Anteriore Taluspräparation 12 Talus-Bohrführung 13 Posteriorer Talusschnitt 13 Talusprobe 14 PE-Inlay Höhenbestimmung 14 Finale Implantate 15 Wundverschluss 15 Postoperative Nachsorge 15 Kompatibilitätstabelle 16 Bestellinformation 17 Instrumente 18 2

3 Technologie Reproduzierbarkeit Stabilität Vereinfachung durch Innovation 3

4 OP-Übersicht a. Darstellung des Gelenkspalts b. Tibia-Ausrichtlehre c. Tibiaschnitt d. Talusschnitt e. Malleolarer Schnitt f. Tibia-Größenbestimmung g. Tibia-Fensterpräparation h. Tibia-Fensterentnahme 4

5 i. Tibiaprobe j. Talus-Größenbestimmung und Zentrierung k. Anteriore Taluspräparation l. Talus-Bohrführung m. Posteriorer Talusschnitt n. Talusprobe o. PE-Inlay Höhenbestimmung p. Finale Implantate 5

6 Zenith Ankle System Description: Ti and CoCr Talus Components Pack No. Sheet 1 of 1 MAGNIFICATION: 115% (1.15:1) Size 1 Ti Size 1 CoCr Size 2 Ti Size 2 CoCr Template No: REV: 03 ECR: 9234 DATE: 18/01/ Size 3 Ti Size 3 CoCr Size 4 Ti Size 4 CoCr FRM303 Rev: Original ECR: 5892 DATE: 19/09/05 Präoperative Planung Es wird empfohlen, die Röntgenbilder der Patienten vor der Operation genau zu begutachten, um Komplikationen zu vermeiden. Die Röntgenbilder sollten möglichst von beiden Füßen, stehend, in exakter anterior-posteriorer (AP) sowie seitlicher Ansicht des kompletten Fußes und des Gelenkes angefertigt werden. Die Planung kann mittels Röntgenfolien oder digital erfolgen. Patientenpositionierung Der Patient sollte auf dem Rücken mit einem Pad als Stütze unter der ipsilateralen Gesäßseite gelagert werden, um zu verhindern, dass der Fuß unkontrolliert nach außen rotiert. Fuß und Knie sind frei rotierbar und ausrichtbar. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines Tourniquets angebracht. Beim Abdecken des Patienten bitte auf freie Sicht des Knies achten. Zugang Der chirurgische Zugang entspricht der gegenwärtigen Praxis für OSG-Ersatz. Empfohlen wird in den meisten Fällen ein anteriorer Zugang über der Gelenklinie. Der Schnitt sollte etwa cm lang und proximal erweitert sein. Dies ermöglicht eine adäquate Befestigung der Tibia- Ausrichtlehre. Der Schnitt kann lateral oder medial erweitert werden, um einem vorherigen A-L oder A-M Zugang zu folgen. Nach der longitudinalen Inzision der Faszie wird der Schnitt zwischen der Sehne des M. tibialis anterior (medial) und den Sehnen des M. extensor hallucis longus lateral vertieft. Das neurovascular Bündel wird geschützt, indem es in Richtung der Sehnen des M. extensor hallucis longus abgelenkt wird. Der Zugang zur Gelenklinie wird durch eine komplette anteriore Kapselektomie erreicht. 6

7 Es ist wichtig, zu diesem Zeitpunkt die Weichteilbalance zu beachten und jeglichen erforderlichen Weichteilrelease vorzunehmen, um eine neutrale Lage des Talus zu erreichen. Der Fuß sollte in dieser Lage auszutarieren sein, so dass sich das Calcaneum in einer neutralen bis 7 Grad Valgusstellung befindet. Der Vorfuß ist ebenfalls neutral ausgerichtet, so dass die Metatarsalen auf gleicher Ebene liegen. Anmerkung: Selbstsperrende Retraktoren bitte nur mit äußerster Vorsicht oder nach Möglichkeit gar nicht für Sprunggelenkoperationen verwenden. Es könnten druckbedingte Nekrosen entstehen, wenn in einer neutralen Position eingesetzte Retraktoren nicht in Plantarflexion entfernt werden. Sägeblätter Sägeblätter mit den folgenden Dimensionen werden empfohlen: Sägeblätter oszillierende Säge: Dicke 1,27mm, ohne Offset, 60-90mm Länge und Breite ca mm. Sägeblätter Stichsäge: Dicke 0,65mm (Schnittstärke 1mm). Länge 40-60mm, einseitige Zahnung. Diese Spezifikationen sind durch den Gebrauch des vorgegebenen Instruments bestimmt und ermöglichen genaue Schnitte. Anmerkung: Die mit dem Instrumentenset gelieferten Sägeblätter sind unter Umständen nicht kompatibel mit den verwendeten Sägeansätzen. Dies bitte vor der Anwendung überprüfen. Schritt 1. Darstellung des Gelenkspalts Nach Prüfung der Ausrichtung des Gelenks und des u. U. erforderlichen Weichteilrelease wird die Höhe des Gelenkspalts ermittelt. Dabei ist es entscheidend, dass alle Osteophyten aus der Gelenklinie entfernt werden, um den Gelenkspalt ausreichend einsehen und definieren zu können. Ebenfalls sollten alle Osteophyten, die ein Impingement medial oder lateral erzeugen, entfernt werden. Der 2mm Spacer wird in den Gelenkspalt eingesetzt, so dass er zwischen Tibia und Talus gehalten wird. In Fällen von Knochenverlust oder Deformitäten des Knochens können auch 3mm und 4mm starke Spacer benutzt werden. 7

8 Schritt 2. Tibia-Ausrichtlehre Die beiden Teile der Tibia-Ausrichtlehre und des Tibia/ Talus-Schnittblocks werden zusammengesetzt, der Stab der Ausrichtlehre parallel zur Längsachse der Tibia und proximal an der Tuberositas tibiae ausgerichtet. Der Tibia/Talus-Schnittblock wird mit dem dafür vorgesehenen Schlitz über den Spacer geschoben. Der proximale Anteil der Ausrichtlehre wird auf die richtige Länge angepasst und unterhalb des Knies mit einem Silikonband gesichert. Die AP-Position der tibialen Ausrichtlehre wird durch Lösen der Schraube justiert und anschließend die Schraube festgezogen. Wenn erforderlich, mit Hilfe eines 3.5mm Hex-Schraubendrehers. Die ML-Position der Lehre kann ebenfalls eingestellt werden, durch das Verschieben des Feststellbocks nach medial oder lateral. Das mediale Ende des Tibiaschnitts ist hierbei an der lateralen Kante des medialen Malleolus auszurichten. Anmerkung: Ist die tibiale Ausrichtung der Lehre zufriedenstellend festgelegt, werden die proximalen Bohrpins fixiert, um die Position zu sichern. Der Fuß sollte dann in den meisten Fällen in eine 5 Spitzfußstellung gebracht werden. Vorsicht ist bei einer Dorsalextension oder Plantarflexionsstellung im präoperativen Röntgenbild geboten. In diesen Fällen ist der Fuß entsprechend auszurichten, damit der superiore Schnitt des Talus dies berücksichtigt. Schritt 3. Tibiaschnitt Der Tibia/Talus Schnittblock bietet drei tibiale Schnittmöglichkeiten. Die Schlitze sind 3mm voneinander entfernt und erlauben einen Standardschnitt und +/-3mm Schnitte je nach Zustand der Tibia und der Menge des zu resezierenden Knochens. Zunächst wird bikortikal das mediale Loch gebohrt, um jegliche Spannungen abzubauen und den medialen Malleolus zu schützen. Es muss besonders auf den lateralen Malleolus geachtet werden, der oft leicht posterior verläuft. 8

9 Für den Tibiaschnitt wird ein oszillierendes Sägeblatt verwendet. Besondere Sorgfalt ist geboten, um das Notchen der Malleoli zu verhindern. Hierzu sollten die Schnitte leicht nach außen rotiert durchgeführt werden. Schritt 4. Talusschnitt Der am weitesten distal gelegene Schlitz des Tibia/Talus Schnittblocks wird verwendet, um den Talusschnitt mit einer oszillierenden Säge auszuführen. Anmerkung: Stellen Sie sicher, dass sich der Fuß zwischen dem Tibia und dem Talusschnitt nicht aus der vorherigen Position (5 Spitzfuß) bewegt. Die Schnitte müssen für einen passgenauen Sitz des Implantats in neutraler Fußstellung parallel zueinander verlaufen. Schritt 5. Malleolarer Schnitt Der Tibia/Talus Schnittblock wird von der Tibia- Ausrichtlehre entfernt. Die Ausrichtlehre sollte für spätere Präparation in ihrer Position belassen werden. Mit Hilfe einer Stichsäge erfolgt in vertikaler Linie von der distalen Seite der Tibia bis zu der vorher präparierten medialen Entlastungsbohrung ein sagittaler Schnitt. Die distale Spitze des Sägeblatts ist dabei leicht nach lateral zu richten, um die posteriore Tibia zu schützen. Zur Entferung des Resektats kann es notwendig sein, den transversalen Tibiaschnitt lateral zu verlängern. Es muss darauf geachtet werden, nicht in die Fibula zu sägen. 9

10 Werden die Einschnitte an Tibia und Talus nacheinander ausgeführt, ist es leichter, den hinteren Teil des Talus zu entfernen. Man erhält so eine optimale Arbeitsfläche. Die vorsichtige Anwendung eines Laminarspreizers kann dies erleichtern. Bei Verwendung eines Laminarspreizers ist besondere Sorgfalt geboten, damit der Malleolus nicht durch die Distraktion bricht. Schritt 6. Tibia-Größenbestimmung Der Tibia-Größentester wird so positioniert, dass die Lippe an der posterioren Kante der Tibiakante einhakt. Die Größe ist an der Skala abzulesen. Anmerkung: Liegt das Messergebnis zwischen zwei Größen, so sollte die Tibia für die kleinere Größe vorbereitet und später, wenn erforderlich, vergrößert werden. Bitte kontrollieren Sie, dass der sagittale Schnitt für ein korrektes Messergebnis medial richtig positioniert ist, und der Tibiazapfen zentral in der Frontalansicht der Tibia liegt. Schritt 7. Tibia-Fensterpräparation Das Tibiafenster wird mit Hilfe eines der sechs verfügbaren Tibia-Fensterblöcke präpariert, der nach folgenden Kriterien ausgewählt wird: 1. Höhe/Dicke des initialen Tibiaschnitts; falls ein Standardschnitt (0) gewählt wurde, muss ein Standardblock (0) verwendet werden, bei einem -3mm Schnitt ein -3mm Block und bei einem +3mm Schnitt ein +3mm Block. 2. Größe der zuvor ermittelten Tibia AP-Ebene. Sie definiert die Zapfengröße des Implantats. Die Tibia- Fensterblöcke sind für die Verwendung mit den Größen 1/2 und 3/4 markiert. 10

11 Der korrekte Fensterblock wird auf die Ausrichtlehre gesteckt und der proximale Radius des Tibiafensters mit dem 3,2mm Bohrer monokortikal präpariert. Anmerkung: Beide Schnitte des Tibiafensters werden mit der Stichsäge ausgeführt. Die Benutzung des Sägeblatts mit der richtigen Länge ist entscheidend, um einen bikortikalen Schnitt zu verhindern. Nach diesem Abschnitt können sowohl der Tibia-Fensterblock als auch die Tibia- Ausrichtlehre entfernt werden. Schritt 8. Tibia-Fensterentnahme Das Tibiafenster wird mit Hilfe des gebogenen Osteotoms entfernt. Durch Abstechen des proximalen Endes des Tibiafensters kann das Resektat in einem Stück entfernt werden. Es ist wichtig, dieses Knochenstück nach dem Entfernen aufzubewahren, weil es nach der Implantation wieder eingesetzt wird. Das Tibiafenster wird so vertieft, dass der Zapfen in beiden Ebenen auf der Achse der Tibia liegt. Schritt 9. Tibiaprobe Das Tibia-Probeimplantat wird auf den Handgriff aufgesetzt und durch Kippen und Anheben von unten in die Tibia eingebracht. Anmerkung: Die Probeimplantate bitte vorsichtig einsetzen, um eine Fraktur des medialen oder lateralen Malleolus zu vermeiden. Sie sollten nicht rotiert oder starkem Druck ausgesetzt sein. Das Tibia-Probeimplantat schließt für eine gute kortikale Abstützung ventral bündig ab. Andernfalls kann ein größeres verwendet und überschüssiger Knochen entfernt werden, bis das Probeimplantat passt. Abschließend wird der gute Sitz des Probeimplantats mit dem Tibia-Impaktor sichergestellt. Im Allgemeinen sollte man den Wechsel zu einer kleineren Größe vermeiden. Die Verwendung eines größeren Implantats setzt hingegen nur das Benutzen eines größeren Tibia-Fensterblocks voraus (siehe Schritt 7). 11

12 Schritt 10. Talus-Größenbestimmung und Zentrierung Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die Taluskomponente zentral unter der Tibia sitzt, um die natürliche Biomechanik des Sprunggelenks wiederherzustellen. Jeder Größentester wird probehalber auf die ebene Talusschnittfläche, die in Schritt 4 erzeugt wurde, aufgesetzt. Die passende Größe ist diejenige, die in der Sagittal- und Frontalebene am besten sitzt und sich einfach unter dem Tibafenster platzieren lässt. Der Talusfühler wird quer über den Radius des jeweiligen Talus-Größentesters bewegt, um die Größe, den Sitz und das Vorhandensein von posterioren Osteophyten zu überprüfen. Die gewählte Größe sollte weder in A/P noch in M/L Ebene überstehen. Sollte dies der Fall sein, empfiehlt sich die Verwendung eines kleineren Talus- Größentesters. 12 Ist der korrekte Talus-Größentester ausgewählt, wird ein Pin durch das zentrale Pinloch gebohrt. Dieser Pin markiert das Zentrum des Talus und damit auch den Drehpunkt. Sollte das Entfernen des Talus- Größentesters schwerfallen, kann der Pin kurzzeitig entfernt und danach wieder vorsichtig in Position gebracht werden. Anmerkung: Die Linie auf dem Talus-Größentester zeigt die Position des zentralen Punktes in der Koronarebene. Schritt 11. Anteriore Taluspräparation Die anteriore Talus-Fräserführung wird so weit wie möglich an den zentralen Taluspin herangeführt, um die korrekte AP-Position sicherzustellen. Der Pin muss dabei das Ende des Schlitzes berühren. Die Ausrichtung der anterioren Talus-Fräserführung am zweiten Strahl erfolgt mit Hilfe des an der nach anterior gerichteten Fläche angebrachten Ausrichtstabs. Dies stellt eine Rotationsführung der Taluskomponente entlang der longitudinalen Achse dar. Die anteriore Talus-Fräserführung wird mit zwei Pins fixiert. Nun wird entsprechend dem zuvor gewählten Talus- Größentesters der korrekte Talusfräser gewählt. Jeder Talusfräser entspricht je einer der vier Talusgrößen, um zu gewährleisten, dass die richtige Knochenmenge von jeder Fläche reseziert wird. Anmerkung: Zur korrekten Ausführung der Talusschnitte muss die Fräslehre an dem Pin anliegen und flach auf dem superioren Talusschnitt aufliegen.

13 Der Talusfräser wird durch das Einführungsloch eingebracht und innerhalb der Führung so lange hinund herbewegt, bis die anteriore Fläche vollständig reseziert ist. Nach der Entnahme der Fräslehre und der Pins erhält man zwei ebene Oberflächen am Talus; eine anteriore und eine superiore. Schritt 12. Talus-Bohrführung Die Talus-Bohrführung wird auf die präparierte anteriore und superiore Schnittfläche gelegt. Die M-L Position der Zapfenlöcher wird festgelegt, indem der Pin direkt unter dem Tibiafenster positioniert (dieser Pin ist ein separater Pin und nicht zu verwechseln mit dem aus Schritt 11) und die Bohrführung dann festgepinnt wird. Die Zapfenlöcher werden mit einem 4,5mm Bohrer durch die Bohrführung, wie dargestellt, ausgeführt. Nach Bohrung des ersten Zapfenloches wird ein Zapfen zur Stabilisierung vor der zweiten Bohrung eingesetzt. Schritt 13. Posteriorer Talusschnitt Der passende posteriore Talus-Schnittblock wird in die zuvor präparierten Zapfenlöcher eingesteckt, auf den anterioren/superioren Talus aufgesetzt und danach mit einer oszillierenden Säge der posteriore Schnitt ausgeführt. Anmerkung: Um kein Weichteilgewebe zu verletzen, bitte den Schnitt nicht zu tief führen. 13

14 Schritt 14. Talusprobe Um sicherzustellen, dass die gewählte Implantatgröße optimal passt, wird die richtige Talusgröße (die über den Talus-Größentester definiert wurde) probepositioniert. Alle notwendigen Knochenresektionen sollten zu diesem Zeitpunkt ausgeführt werden, damit das Probeimplantat richtig sitzt. Wenn mit Hilfe des Talus-Implantateinschlägers sichergestellt ist, dass die Zapfen des Probeimplantats in der Endposition richtig ausgerichtet sind, wird auch das Tibia-Probeimplantat wieder eingesetzt. 14 Schritt 15. PE-Inlay Höhenbestimmung Das mobile Probegleitlager muss dieselbe Größe wie die Taluskomponente (siehe Kompatibilitätstabelle auf Seite 16) haben. Um die Stabilität des Gelenks zu gewährleisten, bestimmt die Verfassung des Knöchels in Relation zu Weichteilen und Bändern die Höhe des mobilen Gleitlagers. Das Probegleitlager wird zwischen die tibiale und talare Probekomponente eingesetzt. Varus/valgus Tests werden durchgeführt, um zu bestätigen, dass das mobile Gleitlager und der Talus medial und lateral in vollem Kontakt bleiben. In Koronarebene muss das Gleitlager an der Tibiakomponente entlanggleiten und der Kontakt zwischen den Artikulationsflächen während dieser Tests erhalten bleiben. Jede Art von Lücken oder ein Verkippen des Gleitlagers sind ein Zeichen von Instabilität und durch Einsetzen eines stärkeren Gleitlagers und/oder durch Bandausgleichsmaßnahmen inklusive lateraler Ligamentenrekonstruktion zu beheben. Mit den Probekomponenten sollte das Gelenk eine gute Beweglichkeit haben, Plantarflexion bis zu 45 und Dorsalextension bis zu 20 möglich sein. Ist die Dorsalextension unzureichend oder liegt eine Spitzfußdeformität vor, ist nachzuprüfen, ob ein verbliebenes Impingement oder eine zu feste posteriore Kapsel die Dorsalextension verhindern. Sind diese beiden Fälle ausgeschlossen, könnte eine perkutane Achillessehnenverlängerung erforderlich sein, die die richtige Bandspannung und ausreichende Bewegungsfreiheit in Dorsalextension ermöglicht. Die Verwendung eines dünneren Gleitlagers führt zu Instabilität und verbietet sich daher. Ein zu hohes Gleitlager würde zu Gelenksteife und Schmerzen führen.

15 Schritt 16. Finale Implantate Die endgültigen Implante werden in Position gebracht und bis zum vollständigen Sitz impaktiert. Das Knochenstück wird wieder im Tibiafenster platziert und, falls nötig, mit kleinen Spongiosastücken umfüttert. Schritt 17. Wundverschluss Die Wunde sollte schichtweise geschlossen werden, wobei besonders darauf zu achten ist, das Retinaculum über den Sehnen zu schließen. Schritt 18. Postoperative Nachsorge Patienten sollten anfänglich ohne Gewichtsbelastung in einem Gips, der unterhalb des Knies angelegt ist, für zwei Wochen mobilisiert werden. Sobald die Wunde verheilt ist und keine Komplikationen aufgetreten sind, kann der Patient unter partieller Gewichtsbelastung für weitere vier Wochen mittels einer abnehmbaren Fixierungsschiene mobilisiert werden. Zu diesem Zeitpunkt sollten Röntgenbilder angefertigt werden. Nach erfolgversprechenden Röntgenaufnahmen sollte sich der Patient einer physiotherapeutischen Behandlung unterziehen. 15

16 Kompatibilitätstabelle Größe 1 Größe 2 Größe 3 Größe 4 Die Größe der Tibiakomponente wird noch vor der Taluskomponente und dem mobilen Gleitlager festgelegt. Der Gebrauch des Tibia-Größentesters und der Tibia-Probekomponente stellt sicher, dass die korrekte Prothesengröße gewählt wurde. Der Talus wird unabhängig von der Tibia vermessen, und die korrekte Größe mittels der intraoperativen Talus-Größentester bestimmt. Die gewählte Taluskomponente bestimmt auch die Größe des mobilen Gleitlagers, da es dem tiefen Sulcus auf der talaren Oberfläche angepasst ist. Die Höhe des mobilen Gleitlagers kann in Abhängigkeit vom originalen Zustand des Sprunggelenks sowie der umgebenden Bänder und des Gewebes variieren. 5, 6, 7, 8, 10, 12mm 5, 6, 7, 8, 10, 12mm 5, 6, 7, 8, 10, 12mm 5, 6, 7, 8, 10, 12mm Größe 1 Größe 2 Größe 3 Größe 4 16

17 Bestellinformation Tibiakomponente (Titan) Größe 1 Zementfrei Größe 2 Zementfrei Größe 3 Zementfrei Größe 4 Zementfrei Taluskomponente (Titan) Größe 1 Zementfrei Größe 2 Zementfrei Größe 3 Zementfrei Größe 4 Zementfrei Tibiakomponente (CoCr) Größe 1 Zementfrei Größe 2 Zementfrei Größe 3 Zementfrei Größe 4 Zementfrei Taluskomponente (CoCr) Größe 1 Zementfrei Größe 2 Zementfrei Größe 3 Zementfrei Größe 4 Zementfrei Gleitlager UHMWPE Größe 1 x 5mm Größe 2 x 5mm Größe 3 x 5mm Größe 4 x 5mm Größe 1 x 6mm Größe 2 x 6mm Größe 3 x 6mm Größe 4 x 6mm Größe 1 x 7mm Größe 2 x 7mm Größe 3 x 7mm Größe 4 x 7mm Größe 1 x 8mm Größe 2 x 8mm Größe 3 x 8mm Größe 4 x 8mm Größe 1 x 10mm Größe 2 x 10mm Größe 3 x 10mm Größe 4 x 10mm Größe 1 x 12mm Größe 2 x 12mm Größe 3 x 12mm Größe 4 x 12mm 17

18 Instrumente Sieblagerung Spacer 2mm Spacer 3mm Spacer 4mm Tibia-Ausrichtlehre Tibia/Talus-Schnittblock Tibia-Größentester Tibia-Fensterblock Größe 1/ Tibia-Fensterblock Größe 1/ Tibia-Fensterblock Größe 1/ Tibia-Fensterblock Größe 3/ Tibia-Fensterblock Größe 3/ Tibia-Fensterblock Größe 3/ Osteotom gebogen Talus-Fräserführung anterior Ausrichtungsstab Talus-Größentester und Zentrierhilfe Größe Talus-Größentester und Zentrierhilfe Größe Talus-Größentester und Zentrierhilfe Größe Talus-Größentester und Zentrierhilfe Größe Talusfräser anterior Größe Talusfräser anterior Größe Talusfräser anterior Größe Talusfräser anterior Größe Talusfühler posterior Talus-Schnittblock posterior Größe Talus-Schnittblock posterior Größe Talus-Schnittblock posterior Größe Talus-Schnittblock posterior Größe Handgriff Talusschnittblock posterior Talus-Bohrführung Bohrer 3,2mm Bohrer mit Anschlag 4,5mm Pinadapter Pinbox Pin-Extraktionszange 18

19 Sieblagerung Extraktor für Talusprobe Talusprobe Größe Talusprobe Größe Talusprobe Größe Talusprobe Größe Tibiaprobe Größe Tibiaprobe Größe Tibiaprobe Größe Tibiaprobe Größe Handgriff für Probelager Probelager Größe 1 / 5mm Probelager Größe 1 / 6mm Probelager Größe 1 / 7mm Probelager Größe 1 / 8mm Probelager Größe 1 / 10mm Probelager Größe 1 / 12mm Probelager Größe 2 / 5mm Probelager Größe 2 / 6mm Probelager Größe 2 / 7mm Probelager Größe 2 / 8mm Probelager Größe 2 / 10mm Probelager Größe 2 / 12mm Probelager Größe 3 / 5mm Probelager Größe 3 / 6mm Probelager Größe 3 / 7mm Probelager Größe 3 / 8mm Probelager Größe 3 / 10mm Probelager Größe 3 / 12mm Probelager Größe 4 / 5mm Probelager Größe 4 / 6mm Probelager Größe 4 / 7mm Probelager Größe 4 / 8mm Probelager Größe 4 / 10mm Probelager Größe 4 / 12mm Talus-Implantateinschläger Tibia-Implantateinschläger Silikonband Fußhalterung 19

20 Corin Germany GmbH Am Felsbrunnen Saarbrücken t: +49 (0) f: +49 (0) e: [email protected] Corin P No I1036 Rev 0 04/2010 ECR 10202

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