STRAHLENSCHUTZUNTERWEISUNG
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- Volker Geisler
- vor 8 Jahren
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1 Ziel dieser Unterweisung ist der Schutz des Lebens und der Gesundheit von Studenten, Mitarbeitern, Arbeitskräften und Besuchern am Institut für Mineralogie und Petrographie gegen die Gefahren ionisierender Strahlung STRAHLENSCHUTZUNTERWEISUNG 1. Allgemeine Begriffe im Strahlenschutz Ionisierende Strahlung Arten von ionisierender Strahlung: Phyikalische Dosisbegriffe und Dosisbegriffe im Strahlenschutz Pysikalische Dosisbegriffe Dosisbegriffe im Strahlenschutz Gesetzliche Bestimmungen Maximale Grenzwerte im Rahmen der beruflichen Tätigkeit Einteilung beruflich strahlenexponierte Personen (Arbeitnehmer / Personen in Ausbildung) Strahlenbereich - Kontrollbereich - Überwachungsbereich Zutritt für Besucher und Personen zur Verrichtung nicht bewilligungspflichtiger Tätigkeiten: Nichtmedizinische Röntgeneinrichtungen Vollschutzeinrichtungen Natürliche Strahlenquellen Geltungsbereich Grenzwerte Lagerung von überwachungsbedürftigen Materialien Entlassung / Entsorgung von Rückständen aus der Überwachung Wirkungen von Strahlen auf den Körper Akute Strahlenschäden (deterministische Wirkung) Späte Strahlenschäden (stochastische Wirkung) Strahlenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen Schwächung und Abschirmung ionisierender Strahlung Reichweite von ionisierender Strahlung und Abstand Aufenthaltsdauer Geringe Aktivität Strahlenquellen: Röntgenstrahler Begriffe Eigenschaften von Röntgenstrahlen Schwächung und Abschirmung der Röntgenstrahlung... 11
2 1. Allgemeine Begriffe im Strahlenschutz 1.1 Ionisierende Strahlung Ionisierende Strahlung besitz im Gegensatz zu nichtionisierender Strahlung genügend Energie, um Atome und Moleküle zu ionisieren, das heißt aus elektrisch neutralen Atomen und Molekülen positiv und negativ geladene Teilchen zu erzeugen. Bei Wechselwirkung mit Materie können dabei Elektronen aus den Atomhüllen herausgeschlagen werden und die ursprünglich neutralen Atome werden dadurch zu Trägern elektrischer Ladung. So erzeugt die Strahlung in der Materie/dem Gewebe Ionen und gibt dabei Energie ab. Diese Veränderungen in der Materie (Ionisierung) können zu Schädigungen des Gewebes führen Arten von ionisierender Strahlung: Teilchenstrahlung (α-, β- und Neutronenstrahlung); elektromagnetische Wellenstrahlung (Röntgen und γ) Radioaktivität: Diese entsteht beim Zerfall von Atomkernen. Chemische Elemente mit instabilem Atomkern (Radionuklide) wandeln sich unter Aussendung von Teilchen (α-, β- Neutronenstrahlung) oder unter Energieabgabe (γ-strahlung) in eine stabilere Konfiguration um. Der Umwandlungsprozess wird auch radioaktiver Zerfall oder Kernzerfall genannt. Röntgenstrahlung: Röntgenstrahlen entstehen nicht durch den radioaktiven Zerfall instabiler Atomkerne, sondern werden vom Menschen in speziellen Röntgenanlagen künstlich hergestellt. Röntgenstrahlung entsteht, (1) wenn eine innere Elektronenschale eines Atoms angeregt wird und das Atom unter Abgabe eines Photons in einen niedrigeren Energiezustand zurückfällt (charakteristische Röntgenstrahlung) und (2) Elektronen im Feld von Atomkernen abgelenkt und abgebremst werden (Bremsstrahlung). Röntgenstrahlen sind somit nicht radioaktiv! Halbwertszeit: Die Zeit nach der sich die Hälfte der ursprünglich vorhandenen radioaktiven Kerne umgewandelt hat. Nach einer Halbwertszeit sind noch die Hälfte, nach zwei Halbwertszeiten noch ein Viertel und nach drei Halbwertszeiten noch ein Achtel der ursprünglichen Kerne vorhanden. 1.2 Phyikalische Dosisbegriffe und Dosisbegriffe im Strahlenschutz Pysikalische Dosisbegriffe Aktivität [Bq]: Sie gibt an, wieviele Atomkerne einer Substanz pro Sekunde zerfallen und wird gemessen in Becquerel [Bq] = Zerfall/sek Seite 2
3 Energiedosis [Gy]: Die über die gesamte Messzeit absorbierte Energie bezogen auf die bestrahlte Masse (Absorber). Die Einheit ist Gray [Gy] = J/kg Dosisbegriffe im Strahlenschutz Äquivalentdosis [Sv]: Die Äquivalentdosis berücksichtigt die unterschiedliche biologische Wirkung verschiedener Strahlenarten (R) auf den Organismus. Die vom Körper aufgenommene Energiedosis multipliziert mit einem dimensionslosen *Strahlenwichtungsfaktor (w R ), der die relative biologische Wirksamkeit repräsentiert. Die Einheit ist Sievert [Sv]. Äquivalentdosis = J/kg x w R Organdosis [Sv]: Die Organdosis berücksichtigt die unterschiedliche biologische Wirkung verschiedener Strahlenarten (=Äquivalentdosis) UND die unterschiedliche Strahlenempfindlichkeit der menschlichen Organe. Dazu wird die Äquivalentdosis mit dem *Gewebewichtungsfaktor (w T ) des entsprechenden Organs multipliziert. Organdosis = J/kg x w R x w T Effektive Dosis [Sv]: Die effektive Dosis D entspricht der Summer aller Organdosiswerte. Sie repräsentiert also das gesundheitliche Risiko, das mit einer Strahleneinwirkung verbunden ist. Dosisgrenzwerte: Maximale Bezugswerte für die Dosen, die aus der Exposition beruflich strahlenexponierter Personen sowie von Einzelpersonen der Bevölkerung durch ionisierende Strahlung herrühren. * Strahlenwichtungsfaktoren und Gewebewichtungsfaktoren zu entnehmen in Anlage 2 der AllgStrSchV BGBl.II. Nr.191/2006 Seite 3
4 2. Gesetzliche Bestimmungen 2.1 Maximale Grenzwerte im Rahmen der beruflichen Tätigkeit Einteilung beruflich strahlenexponierte Personen (Arbeitnehmer / Personen in Ausbildung) effektive Dosis Kategorie A Kategorie B Einzelpersonen der Bevölkerung 6-20mSv/a 1-6mSv/a 1mSv/a Unter außergewöhnlichen Umständen kann die zuständige Behörde individuelle berufliche Strahlenexpositionen bewilligen, die die gesetzlichen Grenzwerte überschreiten. Von diesen besonders bewilligten Expositionen ausgeschlossen sind: Auszubildende und Studierende im Rahmen ihrer Ausbildung Frauen im gebährfähigen Alter Personen die in den vergangenen 12 Monaten eine effektive Einzeldosis von mehr 10mSv erhalten haben. Die durchschnittliche effektive Strahlendosis der österreichischen Bevölkerung beträgt rund 4.2 msv/a pro Einwohner. Die bei weitem überwiegenden Beiträge sind auf natürliche Strahlenquellen und medizinische Expositionen zurückzuführen Strahlenbereich - Kontrollbereich - Überwachungsbereich Strahlenbereich >1mSv/a Kat. A+B Überwachungsbereich 1-6mSv/a Kat. A+B Kontrollbereich >6mSv/a Kat. A Strahlenbereich Überwachungsbereich Kontrollbereich Zutritt für Besucher und Personen zur Verrichtung nicht bewilligungspflichtiger Tätigkeiten: Der kurzzeitige Zutritt kann gestattet werden, wenn sichergestellt ist, dass die effektive Dosis während des Besuchs 10µSv nicht übersteigt! 2.2 Nichtmedizinische Röntgeneinrichtungen Ortsfeste oder orstveränderliche Strahleneinrichtungen, die zur Erzeugung von Röntgenstrahlen dienen. Seite 4
5 2.3 Vollschutzeinrichtungen Bestimmungen für Vollschutzeinrichtungen nach 83 AllgStrSchV 2006: Röntgeneinrichtungen bei denen das Schutzgehäuse außer der Röhre auch noch den zu untersuchenden oder den zu behandelnden Gegenstand vollständig umschließt. Die Abschirmung stellt sicher, dass in 10cm Abstand von der Außenfläche des Schutzgehäuses die Dosisleistung von 3µSv/h nicht überschritten wird. Die Röntgenröhre oder der Röntgenstrahler kann nur bei geschlossenem Schutzgehäuse betrieben werden. 2.4 Natürliche Strahlenquellen Geltungsbereich Arbeitsbereiche mit potenziell erhöhten Expositionen durch Radon-222, und Uran und Thorium inklusive deren Zerfallsprodukte (ohne Radon) Grenzwerte Ist die repräsentative Radon-222-Aktivitästkonzentration kleiner als 400Bq/m 3 ist davon auszugehen, dass die effektive Dosis 1mSv/a nicht überschritten wird. Ist die höchste Aktivitätskonzentration von jedem Radionuklid der Zerfallsreihe Uran und Thorium kleiner als 1Bq/g, ist davon auszugehen, dass die effektive Dosis 1mSv/a nicht übersteigt. Die Exposition von einzelnen Personen ist so niedrig wie möglich zu halten wie dies nach dem Stand der Technik möglich ist Lagerung von überwachungsbedürftigen Materialien Es darf keine erheblich erhöhte Exposition auftreten Die Behörde kann: Maximalzeiten für die Lagerung bestimmen niedrigere Dosisgrenzwerte festlegen spezielle Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen anordnen. Diesen Anordnungen ist unter allen Umständen Folge zu leisten! Entlassung / Entsorgung von Rückständen aus der Überwachung Für die Entsorgung natürlicher Strahlenquellen muß bei der Behörde ein Antrag gestellt werden. Seite 5
6 3. Wirkungen von Strahlen auf den Körper Physikalische Effekte: Ionisation von Atomen und Molekülen Erwärmung von Zellen Biochemische Effekte: Zerbrechen von Molekülen Bildung von Giften Veränderung der DNA Biologische Wirkung: somatisch (bestrahlte Person betreffend) genetisch (das Erbgut betreffend) teratogen (die Fortpflanzung betreffend) 3.1 Akute Strahlenschäden (deterministische Wirkung) Diese Schäden entstehen infolge von Zellschädigungen oder Zelltot und treten sofort oder innerhalb weniger Wochen auf. Feststellbare Schäden zeigen sich erst dann, wenn eine große Anzahl an Zellen betroffen ist. Akute Strahlensymptome machen sich erst ab einer Dosis von ca. 500mSv bemerkbar. Abhängig von der Höhe der Dosis, Art der Strahlung und davon, welche Organe und Gewebe betroffen sind, reichen sie von Kopfschmerzen Hautrötungen Übelkeit Durchfall Haarausfall Infektionen innere Blutungen Versagen des Nervesystems Ganzkörperdosen über 6Sv (6000mSv) führen in nahezu allen Fällen zum Tod! 3.2 Späte Strahlenschäden (stochastische Wirkung) Die Wahrscheinlichkeit für späte Strahlenschäden steigt linear mit der Dosis an. Es wird angenommen, dass späte Strahlenschäden auch bei geringen Strahlendosen auftreten können. Seite 6
7 Strahlenbedingte Krebserkrankungen treten erst Jahre später auf Erbkrankheiten und Missbildungen erst in späteren Generationen Unfruchtbarkeit Dosis [msv] Strahlenschäden Veränderung am Blutbild, Schäden bei Embryos 1000 beginnende Strahlenkrankheit (Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall) 2000 Strahlenkrankheit, Hautschäden, ca. 10% Todesfälle 3000 Blutungen, schwere Veränderung im Blutbild, ca. 20% Todesfälle 4000 schwere Entzündungen, 50% Todesfälle ab 6000 >90% Todesfälle Seite 7
8 4. Strahlenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die Strahlenexposition so gering wie möglich zu halten. Im Allgemeinen wird dies durch die Einhaltung der vier Grundprinzipien im Strahlenschutz erreicht: Abschirmung der Strahlung durch geignete Materialien Einhaltung eines sicheren Abstands zur Strahlenquelle Beschränkung der Aufenthaltsdauer in einem Strahlungsfeld Verwendung einer möglichst geringen Aktivität der Strahlenquelle bei einer bestimmten Anwendung. 4.1 Schwächung und Abschirmung ionisierender Strahlung α-strahlung kann durch Papier bzw. dünne Kunststoffschichten leicht abgeschirmt werden (α-strahler sind gefährlich, wenn sie eingeatmet werden, zb Radon!) β-strahlung hat gegenüber der α-strahlung eine größere Reichweite. γ-strahlung oder Röntgenstrahlung: Für unterschiedliche Strahlungsenergien werden sog. Halbwertund Zehntelschichtdicken angegeben. Diese Schichtdicken schwächen die Intensität der Strahlung (Dosisleistung) jeweils um die Hälfte, bzw ein Zehntel des ursprünglichen Wertes. Die Schwächung ist umso stärker, je höher die Dichte und die Ordnungszahl des Absorbers ist. 1 Blatt Papier 4 mm Al oder 15 Blatt Papier dickere Pb-Schichten α β γ+x-ray γ+x-ray geschwächt 4.2 Reichweite von ionisierender Strahlung und Abstand Generell unterscheidet man zwischen einem parallelen und einem divergierenden Strahlenbündel. Paralleles Strahlenbündel: Die Teilchenrichtungen stimmen überein. Die Energiedichte, die Intensität und die Teilchenanzahl pro Flächeneinheit bleiben ohne äußere Wechselwirkung erhalten und sind unabhängig vom Abstand von der Strahlenquelle (zb. Laser). Seite 8
9 Divergierendes Strahlenbündel: Strahlenbündel läuft geradlinig in alle Raumrichtungen auseinander. Es verringert sich die räumliche Energiedichte und die Teilchenzahldichte mit zunehmendem Abstand vom Strahler. Die Intensität, die Teilchenzahl und die Energiedichte nehmen mit dem Abstand quadratisch ab = Abstandsquadratgesetz. Wird der Abstand zb. verdoppelt, so verringert sich die Dosisleistung pro Fläche auf ein Viertel. Das Abstandsquadratgesetz gilt strenggenommen nur für punktförmige Strahlenquellen. Strahlungsart α-strahlung β-strahlung γ-strahlung X-ray Reichweite in Luft wenige cm einige m Reichweite in Gewebe ca. 50µm wenige mm 4.3 Aufenthaltsdauer Die Aufenthaltsdauer im Strahlenbereich sollte so gering wie möglich gehalten werden. Eine Verkürzung der Aufenthaltsdauer läßt sich dadurch erreichen, dass Arbeitsabläufe im strahlungsfreien Raum eingeübt werden. 4.4 Geringe Aktivität Das Verhältnis der Aktivität [Bq] zur Masse der Probe heißt spezifische Aktiviät [Bq/kg]. Die spezifische Aktivität ist elementspezifisch, bzw. probenabhängig. Wenn möglich, sollte man auf Elemente bzw. Materialien mit einer geringen Aktivität zurückgreifen. Die Aktivität hoch radioaktiver Quellen und deren Freigrenzen können der AllgStrSchV BGBI II. Nr.191/2006 Anlage 1 entnommen werden. Seite 9
10 5. Strahlenquellen: Röntgenstrahler Röntgenstrahlung ist eine elektromagnetische Wellenstrahlung (aber keine Kernstrahlung!): charakteristische Röntgenstrahlung und Bremsstrahlung. Die Strahlung wird von mehreren Parametern beeinflusst: Röhrenspannung, Röhrenstrom, Filterung, Anodenmaterial, Fokusabstand. 5.1 Begriffe Röhrenspannung [kv]: bestimmt die Energie der beschleunigten Elektronen (Beschleunigungsspannung) und somit die Strahlungsenergie. Durch Erhöhung der Röhrenspannung steigt die Energie der zwischen Katode und anode beschleunigten Elektronen sie werden höher energetisch. Höhere Beschleunigungsspannung höhere Eindringtiefe. Die höchstmögliche Röhrenspannung wird auch Nennspannung genannt. Röhrenstrom [ma]: bestimmt die Anzahl der beschleunigten Elektronen und somit die Strahlungsintensität. Durch Erhöhung des Röhrenstroms steigt die Anzahl der zwischen Katode und Anode beschleunigten Elektronen und ihr Fluß wird größer mehr Dosisleistung. Filterung: Die Summe aus Eigenfilterung und Zusatzfilterung ergibt die Gesamtfilterung. Eigenfilterung: Anodenaufrauhung, Glaskolben der Röhre, Strahlenaustrittsfenster, evtl. Ölfüllung Zusatzfilterung: Filter am Strahlenaustrittsfenster um die Qualität (Energieverteilung, Spektrum) der Röntgenstrahlung zu beeinflussen (Aufhärtung). zb. Absorbtion von niedrigenergetischen Photonen in der Medizin, da sie nicht bildwirksam sind. In technischen Anwendungen werden in aller Regel keine Filter verwendet, da hohe Dosisleistungen erwünscht sind. Anodenmaterial: Je höher die Ordnungszahl des Anodenmaterials ist, umso härter ist die Strahlung der charakteristischen Röntgenstrahlung und die Intensität der Bremsstrahlung. Weiche und harte Röntgenstrahlung: weiche Röntgenstrahlung: geringe Energie, niedrige Frequenz, große Wellenlänge. 100kV harte Röntgenstrahlung: hohe Energie, hohe Frequenz, kleine Wellenlänge. > 100kV Aufhärtung durch: hohe Röhrenspannung, Anodenmaterial mit hoher Ordnungszahl, Filterung Seite 10
11 5.2 Eigenschaften von Röntgenstrahlen Geradlinige Ausbreitung Durchdringung von Materie (abhängig von der Materialdichte) Schwärzung lichtempfindlicher Materialien Keine Ablenkung durch elektromagnetische Felder Ionisation von Gasen Unsichtbar (kontrovers diskutiert) 5.3 Schwächung und Abschirmung der Röntgenstrahlung Siehe 4.1 Schwächung und Abschirmung ionisierender Strahlung Energie der Strahlung [kv] Halbwertschichtdicken zur Schwächung von Röntgenstrahlung [mm] Wasser Beton Blei Gerät Raumnummer Zuständigkeit Literaturverzeichnis: Strahlenschutzgesetz BGBl. I Nr. 13/2006 Allgemeine Strahlenschutzverordnung -AllgStrSchV inklusive Anlagen BGBl.II Nr. 191/2006 Natürliche Strahlenquellen-Verordnung - NatStrV BGBl. II Nr. 2/2008 Radioaktivität und Strahlung in Österreich und Daten und Bewertung; Lebensministerium, AGES, Bundesministerium für Gesundheit Radioaktivität, Röntgenstrahlen und Gesundheit - Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Strahlenschutzfortbildung für nichtmedizinische Anlagen; Dipl.-Ing. Dr. Mag. Dr. Mag. Dr. Elke Pichl (Versuchsanstalt für Strahlenmesstechnik und Strahlenschutz und der Staatlich akkreditierten Prüfstelle Strahlenmesstechnik - Graz Eigene Ausbildungsunterlagen zum Strahlenschutzbeauftragte Seite 11
12 Leopold-Franzens-Universität - INNSBRUCK Stand: 2017 Institut: Mineralogie und Petrographie Bruno-Sander-Haus 52 Betriebsanweisung ARBEITSMITTEL 52e-O146 52e-O124 52e-O132 52e-O130 52f-O169 RÖNTGENEINRICHTUNGEN GESETZLICHE GRUNDLAGEN Die Basis des Strahlenschutzes bilden folgenden Gesetze und Verordnungen in der jeweils gültigen Fassung: Allgemeines Strahlenschutzgesetz (AllgStrSchG) ( AllgStrSchG. 2006: Allgemeine Strahlenschutzvorschriften) Allgemeine Strahlenschutzverordnung (AllgStrSchV) Natürliche Strahlenquellen-Verordnung (NatStrV) Einsicht oder Download der Rechtsvorschriften auf der Homepage des Rechtsinformationssystems des Bundes (RIS). Arbeitsvoraussetzung an Röntgengeräten am Institut für Mineralogie und Petrographie der Universität Innsbruck ist die sicherheitstechnische Erstunterweisung (Laborordnung) UND die Strahlenschutzunterweisung. Download auf der Homepage des Instituts für Mineralogie und Petrographie der Universität Innsbruck ( Die Unterweisung erfolgt nachweislich und jährlich! Strahlenschutzunterweisungen liegen in den jeweiligen Laboren auf. Die Strahlenschutzunterweisung am Institut für Mineralogie und Petrographie darf ausschließlich von der mit der Wahrung des Strahlenschutzes beauftragten Person des Instituts oder dem Strahlenschutzbeauftragten der Universität Innsbruck durchgeführt werden. Die Einhaltung der Vorschriften, Unterweisungen und Betriebsanleitungen durch Benutzer und Gäste des Instituts obliegt dem Verantwortungsbereich des jeweiligen Laborleiters. Laborräume, in denen sich Röntgengeräte befinden, sind mit dem Strahlenschutzzeichen gekennzeichnet. Arbeitsvoraussetzung in diesen Räumlichkeiten ist die nachweisliche Unterweisung im Strahlenschutz.
13 Leopold-Franzens-Universität - INNSBRUCK Stand: 2017 Institut: Mineralogie und Petrographie Bruno-Sander-Haus 52 Betriebsanweisung KONTAKTPERSONEN 52e-O146 52e-O124 52e-O132 52e-O130 52f-O169 Mit der Wahrung des Strahlenschutzes beauftragte Person am Institut und Sicherheitsvertrauensperson: Martina Tribus (Büro 52fO108) Tel: / Mail:[email protected] Strahlenschutzbeauftragter der Universität Innsbruck: Prof. Dr. Stephan Denifl (Institut für Ionenphysik und angewandte Physik - NatWi-Gebäude Etage 03, Zimmer 3/12) Tel: /Mail: [email protected] EINRICHTUNGSVERZEICHNIS PULVERRÖNTGENDIFFRAKTOMETER BRUKER AXS Typ-D8 Advance 52eO146 Hannes Krüger BRUKER D8 Discover 52eO146 Hannes Krüger SIEMENS D eO146 Hannes Krüger STOE STADI-MP 52eO130 Hannes Krüger EINKRISTALLDIFFRAKTOMETER OXFORD Typ Gemini R Ultra 52eO124 Hannes Krüger STOE IPDS II 52eO124 Hannes Krüger SIEMENS P4 52eO124 Hannes Krüger RÖNTGENFLUORESZENZANALYSATOR BRUKER M4 Tornado 52fO169 Thomas Angerer SPECTRO XEPOS 52eO124 Hannes Krüger SPECTRO XEPOS V He 52eO132 Martina Tribus Kontakt Hannes Krüger (Büro 52fO116) Tel: / Mail: [email protected] Thomas Angerer (Büro 52fO101) Tel: / Mail: [email protected] Martina Tribus (Büro 52fO108) Tel: / Mail: [email protected]
14 Leopold-Franzens-Universität - INNSBRUCK Stand: 2017 Institut: Mineralogie und Petrographie Bruno-Sander-Haus 52 Betriebsanweisung GEFAHREN 52e-O146 52e-O124 52e-O132 52e-O130 52f-O169 Die Bedingungen des 83 der AllgStrSchV (Ortsdosisleistungsgrenzwert von 3µSv/h in 10cm Entfernung vom Kabinett bzw. im Kabinett bei geschlossenen Strahlenaustrittsfenstern) werden eingehalten. Bei den Röntgeneinrichtung des Instituts für Mineralogie und Petrographie handelt es sich daher um VOLLSCHUTZEINRICHTUNGEN im Sinne des 83 AlgStrSchV. Bei ordnungsgemäßer Nutzung und unter Einhaltung der Vorschriften und Betriebsanleitungen ist somit eine Überschreitung des jährlichen Grenzwertes für Einzelpersonen der Bevölkerung von 1mSv ausgeschlossen. BERUFLICH STRAHLENEXPONIERTE PERSONEN Da die Bedingungen für eine Vollschutzeinrichtung erfüllt werden, können sich die Bedienungspersonen und sonstige Personen im Aufstellungsraum nicht im Strahlenbereich aufhalten. Im gegebenen Fall sind daher keine Personen als beruflich strahlenexponiert im Sinne des 11 AllgStrSchV einzustufen. Bei Wegfall der Sicherheitseinrichtungen (Deaktivieren der Schaltkontakte oder bei technischem Defekt), gelten alle Personen die während des Betriebes mit offenen Abdeckungen an der Röntgeneinrichtung tätig sind als beruflich strahlenexponierte Personen der Kategorie B oder Kategorie A. STRAHLENBEREICH Der Bereich um die Vollschutzeinrichtung liegt bei ordnungsgemäßer Funktion der Sicherheitseinrichtungen außerhalb des Strahlenbereichs. GERINGHALTUNG DER EXPOSITION Die zur Röntgeneinrichtung zugehörigen Bedienungsanleitungen sind genau einzuhalten. Der Betrieb ohne Sicherheitseinrichtungen ist im Standardbetrieb verboten! DEAKTIVIERUNG DER SICHERHEITSEINRICHTUNG Wenn die Sicherheitseinrichtungen während des Betriebs der Röntgeneinrichtung deaktiviert werden (Service-, Justier- oder Reparaturmaßnahmen), gelten alle Personen, die während des Betriebs mit offenen Abdeckungen im Aufstellungsraum tätig sind, als beruflich strahlenexponierte Personen der Kategorie B oder Kategorie A! Dem nicht beruflich strahlenexponiertem Personal sind dann Tätigkeiten im Aufstellungsraum untersagt.
15 Leopold-Franzens-Universität - INNSBRUCK Stand: 2017 Institut: Mineralogie und Petrographie Bruno-Sander-Haus 52 Betriebsanweisung 52e-O146 52e-O124 52e-O132 52e-O130 52f-O169 VERÄNDERUNG DER RÖNTGENEINRICHTUNG An der Röntgeneinrichtung dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden, die eine Herabsetzung des Strahlenschutzes zur Folge haben können. STÖRUNGEN UND ZWISCHENFÄLLE Wenn beim Betrieb der Röntgeneinrichtungen Störungen oder Umstände auftreten, die eine unzulässige Strahlenexposition von Personen erwarten läßt, so ist der Betrieb einzustellen und zu veranlassen, dass durch Fachkundige eine Überprüfung, erforderlichenfalls eine Instandsetzung durchgeführt wird. Eine derartige Störung ist unverzüglich dem Laborverantwortlichen sowie der mit der Wahrung des Strahlenschutzes betrauten Person am Institut und der Bewilligungsbehörde zu melden. JUSTAGEARBEITEN UND REPARATUREN Justagearbeiten und Reparaturen an der Röntgeneinrichtung, welche eine Herabsetzung des Strahlenschutzes zur Folge haben, dürfen ausschließlich vom Fachpersonal durchgeführt werden! Das Tragen eines Personendosimeters ist dabei verpflichtend! Schwangere Frauen und Personen unter 18 Jahren sind von Tätigkeiten, bei denen eine Strahlenexposition auftreten kann ausnahmslos ausgeschlossen! ARBEITSMITTEL NATÜRLICHE STRAHLENQUELLEN VERHALTENSREGELN Wenn jemand mit natürlichen Strahlenquellen arbeitet, sind diese VOR Arbeitsbeginn der mit dem Strahlenschutz betrauten Person am Institut bekanntzugeben, damit die Dosisermittlung veranlasst werden kann. Wenn die Dosisermittlung die gesetzlichen Maximalwerte übersteigt, ist das Arbeiten mit diesen Stoffen bzw. Proben ausnahmslos untersagt! Am Institut befindet sich ein Alu-Koffer mit Gesteinsproben, welche eine erhöhte natürliche Radioaktivität aufweisen. Solange kein Umgang mit diesen Proben erfolgt, fallen diese nicht in den Geltungsbereich der natürlichen Strahlenquellenverordnung. Das Arbeiten mit diesen Proben ist somit ausdrücklich untersagt! Das Öffnen des Koffers ist nur direkt bei geöffnetem Fenster erlaubt. Die Kiste ist mit Warnhinweis und Verhaltensvorschrift markiert.
16 Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Institut für Mineralogie und Petrographie Strahlenschutzunterweisung gültig im gesamten Bereich des Instituts für Mineralogie und Petrographie Ich wurde heute über folgende Punkte (basierend auf der Strahlenschutzunterweisung Stand 2017) unterwiesen: 1. Allgemeine Begriffe im Strahlenschutz Physikalische Dosisbegriffe Dosisbegriffe im Strahlenschutz 2. Gesetzliche Bestimmungen Maximale Grenzwerte Nichtmedizinische Röntgeneinrichtungen Vollschutzeinrichtungen Natürliche Strahlenquellen 3. Wirkung von ionisierender Strahlung auf den Körper Akute Strahlenschäden Späte Strahlenschäden 4. Strahlenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen Schwächung und Abschirmung ionisierender Strahlung Reichweite von ionisierender Strahlung und Abstand Aufenthaltsdauer Geringe Aktivität 5. Strahlenquellen: Röntgenstrahler Begriffe in der Röntgenanalytik Eigenschaften von Röntgenstrahlen Schwächung und Abschirmung von Röntgenstrahlung Mir ist bewußt, dass am Institut für Mineralogie und Petrographie ausschließlich Vollschutzgeräte im Einsatz sind und bei ordnungsgemäßer Nutzung und unter Einhaltung der Vorschriften eine Überschreitung des jährlichen Grenzwertes für Einzelpersonen aus der Bevölkerung ausgeschlossen ist. Ich nehme zur Kenntnis, dass die Deaktivierung von Sicherheitskreisläufen im Rahmen von Justagearbeiten oder Reparaturen ausschließlich vom Fachpersonal durchgeführt werden darf. Dabei herrscht Personendosimeterpflicht! Mir ist bekannt, dass ich NICHT zu den beruflich strahlenxponierten Personen zähle, und somit unter keinen Umständen bei deaktivierten Sicherheitskreisläufen Arbeiten (zb. Justagen, Reparaturen, usw.) durchführen darf! Name Unterschrift Datum: Unterwiesen: Unterweiser: Seite 16 von 17
17 Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Institut für Mineralogie und Petrographie Gruppenunterweisung STRAHLENSCHUTZ Unterweiser: Tribus Martina Unterweisung am: NAME (in Blockbuchstaben) Unterschrift Seite 17 von 17
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